Fakturiermaschinen aus Sömmerda

Seit dem Erfolg der Fakturiermaschine FM waren Schreibmaschinen-basierte Büroautomaten ein fester Bestandteil der Sömmerdaer Produktion bis in die 1980er Jahre.

Zur gleichen Produktklasse gehörten auch die Schreib- und Organisationsautomaten, die ebenfalls im BWS entwickelt wurden, allerdings keine Rechenfähigkeit hatten.


Fakturiermaschinen FM, FMR und FMRL

Die FM war die erste Fakturiermaschine, die in Sömmerda entwickelt wurde. Sie wurde von 1932 bis 1960 produziert und war ein Standgerät, das aus einer Schreibmaschine und einem darunter gesetzten mechanischen Rechenwerk bestand, alles gesteuert von einer mechanischen Programmbrücke. Die Maschine war universell einsetzbar. Durch ihre Fähigkeit zu multiplizieren war sie die ideale Maschine zum Schreiben von Rechnungen, wo Stückzahlen mit Einzelpreisen multipliziert sowie Steuern und Skonto auf die Summen gerechnet wurden. Weiterhin konnte sie als Buchungsmaschine, zur Lohnabrechnung, zur Lieferschein-Erstellung, für Inventuren und vieles mehr verwendet werden. Je nach eingesetztem Papierwagen verarbeitete sie vorgedruckte Tabellenblätter mit Größe DIN A3 oder DIN A2.


Fakturiermaschine FM (Nachkriegsproduktion)

Geöffnete Rückseite der FM

Reparaturarbeiten an der FM

Für den Export ins westliche Ausland wurde auch eine hölzerne Einhausung angeboten, ähnlich wie bei der unten abgebildeten FMRL. Diese Einhausung scheint aber nur sehr selten vom Kunden gekauft worden zu sein. Die meisten Maschinen hatten stattdessen nur das Metallgestell mit den beiden Flügeltischplatten dran.

Von der FM gab es Varianten, die als FM II und FM III bezeichnet wurden. Worin der Unterschied zur normalem FM besteht, konnte noch nicht ermittelt werden. Ein "R" im Namen stand für "elektrischer Rücklauf": Während bei den ersten Exemplare der Wagenrücklauf noch per Hand gemacht werden musste, machten dies die jüngeren Exemplare per Elektromotor. Der Tastenanschlag erfolgte rein manuell, erforderte also einige Kraft.

Es gab von der FM auch eine erweiterte Version namens FMRL, die die Ausgabe der berechneten Zahlen auf Lochband (Stanzer Soemtron 463) ermöglichte.


Fakturiermaschine FMRL

Das Rechenwerk der FM wurde in modifizierter Form auch als externe Multipliziereinheit an den Buchungsautomaten Ascota 170 und Addelektra eingesetzt.

Nachfolgeprojekt der FM in Sömmerda war die FME.

Von der FMR existieren heute noch einige wenige Exemplare, aber vermutlich keins mehr funktionsfähig. FM und FMRL gelten heute als ausgestorben.


Fakturiermaschine FME

(FME=Fakturiermaschine elektrisch)
Diese Maschine wurde ab 1949 im Büromaschinenwerk Sömmerda als Nachfolger der FM produziert. Sie bestand aus einem Holztisch mit einem aufgesetztem Schreib/Druckwerk, das auf der Schreibmaschine GSE basierte. In einem Tischkasten war das Rechenwerk versteckt, der andere konnte für Büromaterial benutzt werden bzw. beinhaltete bei der FMEL die Lochbandtechnik. Hauptunterschied zum Vorgänger war, dass die Schreibmaschine elektrisch angetrieben wurde, das Drücken der Tasten also sehr leicht ging.


Fakturiermaschine FME

FME mit offenen Schranktüren

Schreibwerk der FME

Einstellschalter der FME (zwei Konstanten und Datum)

Blick in das Rechenwerk der Maschine

Die FME konnte addieren, subtrahieren und multiplizieren (7x9 Stellen, 1 Rechenschritt pro Sekunde). Die Variante FME6 verfügte über sechs Zählwerke (Prozessoren), die Variante FME3 über drei Zählwerke. Beide hatten einen Konstantenspeicher für zwei neunstellige Faktoren sowie das Datum. Eine Funktion zum gezielten Überspringen von Druckspalten ermöglichte auch Brutto-Netto-Abrechnungen.

Die Maschine verfügte neben den numerischen Komponenten über ein Schreibwerk zur Ausgabe freier Texte (10 Zeichen/Sekunde bei der Ziffernausgabe, max. 26 Zeichen/Sekunde beim Schreiben), wahlweise mit einem 32-cm-Druckwagen oder einem 46-cm-Druckwagen bestückt.

Es gab auch eine Variante zur Erzeugung 5-spuriger Lochbänder mit einem Lochbandstanzer 463 im linken Tischkasten, genannt FMEL.


Fakturiermaschine FMEL mit Lochbandtechnik

Von der FME existiert möglicherweise heute noch 1 Exemplar.


Fakturiermaschine Soemtron 316 bzw. 319

(Alias Soemtron316, Soemtron-316, Soemtron319, Soemtron-319, FME 316, FME 319)

Diese Geräte bildeten die Nachfolger der FME, wahrscheinlich produziert ab 1964. Die Variante "316" verfügte über sechs Zählwerke (Prozessoren), die Variante "319" über drei Zählwerke. Im Gegensatz zur FME wurde in der 316 bzw 319 das neue Schreibwerk 529 verbaut, erkennbar am eckigen Gehäusedesign. Bemerkenswert sind die 3 Reihen Zusatztasten, die hier unterhalb der Leertaste verbaut wurden. Auch der Tisch, in dem alle Komponenten verbaut sind, wurden dem Stil der neuen Organisationsautomaten angepasst.


Soemtron 316

Es gab, wie bei der FME, auch eine Variante mit Lochbandstanzern, diesmal zur Erzeugung 8-spuriger Lochbänder.

Von der Soemtron 316 existiert heute vermutlich nur noch 1 Exemplar.


Fakturiermaschine Soemtron 350

(Alias Soemtron350, Soemtron-350)

Diese Anlage wurde im Büromaschinenwerk Sömmerda entwickelt und ab 1964 produziert Sie verfügte neben der Rechenfähigkeit des Fakturierautomaten über eine eingebaute Lochbandleser/Stanzer-Kombination. Damit konnten bei der Fakturierung nicht nur Werte per Tastatur eingegeben werden, sondern auch mit Hilfe anderer Geräte vorbereitete Lochbänder abgearbeitet werden, also quasi eine automatisierte Fakturierung. Die Berechnungen fanden mit einem mechanischen Rechenwerk statt, wie bei der FME.


Fakturiermaschine 350

Fakturiermaschine 350

Eine andere Bauform der 350


Trotz seiner technisch interessanten Fähigkeiten fand der Soemtron 350 anscheinend keine große Verbreitung. Der Soemtron 350 gilt heute als ausgestorben.


Fakturiermaschine Soemtron 351

(Alias Soemtron351, Soemtron-351)

Bei diesem Gerät scheint es sich um eine Verbesserte Version der Soemtron 350 zu handeln, die ab 1964 produziert wurde. Der Soemtron 251 hat einen elektrisch programmierbaren Tabulator (wie beim Organisationautomat 528), außerdem wurde die Geschwindigkeit der Multiplikation im Rechenwerk erhöht. Der Soemtron 351 besaß (wie auch der 528) einen Eingabespeicher, mit dem ein automatisches rechtsbündiges Schreiben der Zahlenwerte in Tabellen erreicht wurde, außerdem bestand damit eine Korrekturmöglichkeit bei während der Eingabe bemerkten Schreibfehlern. Die Berechnungen fanden mit einem mechanischen Rechenwerk statt, wie bei der FME.


Fakturierautomat Soemtron 351

Der Tabulator wurde erstmals durch einen mit Kontaktstiften und Drähten versehenen Programmklotz programmiert, der auch für die Programmierung der Rechenfunktionen benutzt wurde, was dann auch bei den Nachfolgemodellen (bis einschließlich 385) beibehalten wurde.

Das Rechenwerk verfügte über drei mechanische Zählwerken mit 7 bzw 9-stelliger Faktoreingabe und 16-stelligem Ergebnis.

Der 351 wurde bald durch den 372 abgelöst. Heute gilt der 351 als ausgestorben.


Datenerfassungsplatz Soemtron 363 / daro 1320 / RANDEP

(Alias daro 363, daro1320, Soemtron 1320, Soemtron383)

(RANDEP=Rechnender alphanumerischer Datenerfassungsplatz)
Diese Maschine wurde ab 1969 vom Büromaschinenwerk Sömmerda produziert und vorwiegend in die Sowjetunion exportiert. Dem Geschmack der Zeit folgend war der 363 nicht mehr in einem Holztisch, sondern nun in einen Metalltisch eingebaut. Über die Tastatur wurden die Daten eingegeben, in der Prozessoreinheit verarbeitet, auf dem Schreibwerk ausgegeben und parallel dazu auf einem Lochbandstanzer ausgestanzt. Die so entstandenen Lochbänder wurden im Anschluss von einem Großrechner weiterverarbeitet.


Arbeit am Soemtron 1320. Vorn der Lochbandstanzer.

Soemtron 1320

Prozessorschrank des Soemtron 1320

Inwendig basierte das Gerät auf den Bauteilen der KME3-Serie.

Der Soemtron 1320 gilt heute als ausgestorben.


Elektronischer Fakturierautomat 372

(Alias EAA 372, EAA372, EAA-372, daro 372, daro-372, daro372)

Bei diesem Gerät scheint es sich um eine abgerüstete Version des Abrechnungsautomaten 382 gehandelt zu haben, die ab 1969 kurzzeitig gefertigt wurde.


Fakturierautomat 372

Das Rechenwerk beinhaltete einen Kernspeicher für drei 11-stellige Zahlen und beherrschte Addition, Subtraktion, Multiplikation und Rundung.

Der 372 gilt heute als ausgestorben.


Elektronischer Fakturierautomat 380

(Alias EFA 380, EFA380, EFA-380, daro 380, daro380, daro-380)

Diese Maschine wurde vom Büromaschinenwerk Sömmerda entwickelt, aber nur in kleiner Stückzahl produziert. Von den Daten her ähnelte sie dem Nachfolgemodell 381, hatte aber anstelle des Kernspeichers einen Plattenspeicher (Festkopfplatte). Dieser lief augenscheinlich nicht stabil und führte so schnell zur Ablösung durch das Nachfolgemodell. Ob jemals Exemplare an den Kunden ausgeliefert wurden, ist unbekannt.


Elektronischer Fakturierautomat Soemtron 380

Der Soemtron 380 gilt heute als ausgestorben.


Elektronischer Fakturierautomat 381

(Alias EFA 381, EFA381, EFA-381, daro 381, daro381, daro-381)

Diese Maschine wurde vom Büromaschinenwerk Sömmerda produziert und verfügte über ein hinter dem Tisch eingebautes volltransistorisiertes Rechenwerk zum Addieren, Subtrahieren und Multiplizieren. Es gab Gerätevarianten mit einer Busbreite von 9 Stellen und welche mit 11 Stellen. Ein Ferritkernspeicher mit vier (Gerätebezeichnung "381/41") bis acht (Gerätebezeichnung "381/81") Worten bildete den Arbeitsspeicher. Außer mit dezimalen Währungen konnte das Gerät auch mit der damals noch verbreiteten nicht-dezimalen englischen Währung umgehen.


Fakturierautomat Soemtron 381

Rückseite des Soemtron 381

Der Rechner des Soemtron 381

Stromversorgung und Speicher



Kernspeichermodul von außen

Kernspeichermodul, geöffnet

Programmklotz

Programmiert wurde die Maschine durch einen auswechselbaren Steuerklotz, der Kontaktstifte, Drahtbrücken und Dioden enthielt. Kurios mutet die Reaktion der Maschine auf die Eingabe zu großer Zahlen an: in diese Fall musste die Maschine per Netzschalter aus und wieder eingeschaltet werden und 1 Tabulatorspalte zurück positioniert werden.

Die Datenausgabe erfolgte auf fünf- oder achtspurigen Lochbändern, das Druckwerk konnte mit einem 32-cm-Druckwagen oder einen 47-cm-Druckwagen bestückt werden und hatte eine Geschwindigkeit von 12 Zeichen pro Sekunde.


Ausbildung am 381 beim Hersteller

Vom 381 hat bis heute vermutlich nur 1 schwerbeschädigtes Fragment überlebt.


Elektronischer Abrechnungsautomat 382

(Alias EAA 382, EAA382, EAA-382, daro 382, daro-382, daro382)

Diese Fakturiermaschine wurde von 1969 bis 1982 wurde im Büromaschinenwerk Sömmerda entwickelt und produziert, insgesamt 82331 Exemplare von den Modellreihen "382"-"385".
Gegenüber dem Vorgängermodell 381 wurde die Druckgeschwindigkeit auf 15 Zeichen pro Sekunde vergrößert, die Busbreite lag bei 11 Stellen. Gegenüber dem 381 befand die Rechenelektronik beim 382 seitlich unter dem rechten Flügel der Tischplatte. Sie war aus Leiterplatten aufgebaut, die mit Germaniumdioden und -Transistoren bestückt waren. Als Datenspeicher diente wieder ein kleiner Ferritkernspeicher, der 8, 12 oder 16 Worte aufnehmen konnte. Der 832 hatte die Fähigkeit, logischen Entscheidungen zu treffen (kleiner als, größer als, gleich). Von Haus aus beherrschte er Addition Subtraktion und Multiplikation. Es bestand auch die Möglichkeit, ein Divisionswerk anzuschließen und einen Trommelspeicher zur Speichererweiterung. Einen Lochbandanschluss gab es bei der 382 nicht.


Arbeit am Soemtron 382 (altes Design)

Abrechnungsautomat Soemtron 382 (neues Design)

Programmeinrichtung des Soemtron 382 (altes Design)

Datums- und Konstantensteckfeld (altes Design)

Die Programmierung der Maschine erfolgte über einen Steckklotz, der inwendig mit Drähten und Dioden gefüllt war und abhängig von der Stellung des Schreibwagens unterschiedliche Funktionen auslöste.

Im Laufe der Zeit gab es zwei äußerlich unterschiedliche Versionen des 382: Vom 382 haben bis heute vermutlich nur drei Exemplare überlebt, aber leider keins in funktionsfähigem Zustand. Zwei davon befinden sich im Rechenwerk Computermuseum Halle.


Elektronischer Abrechnungsautomat 383 / daro 1530

(Alias EAA 383, EAA383, EAA-383, daro 383, daro383, daro-383, daro1530, daro-1530)

Bei diesem Gerät handelte es sich um eine erweiterte Variante des Abrechnungsautomaten 382, die einen achtspurigen Lochbandstanzer eingebaut hatte. Damit war es möglich, die Maschine zur Datenerfassung (die Lochbänder wurden dann in einem Großrechenzentrum ausgewertet) zu benutzen.


Abrechnungsautomat "Soemtron 383"

Arbeit am Soemtron 383

Arbeit am Soemtron 383

Soemtron383-Steuertastatur

Programmeinrichtung

Die Recheneinheit war wie beim 382 aus mit Germaniumdioden und -Transistoren bestückt Leiterplatten aufgebaut.
Um den Stanzer (daro 1215) anzusteuern, hatte der 383 eine zusätzliche Elektronikeinheit in Form einer im Gehäuse der Recheneinheit untergebrachten weiteren Sloteinheit.
Der Stanzer war bei den meisten Exemplaren in die linke Tischplatte eingelassen und von einer Plexiglasplatte geschützt. Es gab aber auch Ausführungen, bei denen die Stanzeinheit links neben dem Tisch stand. Und es gab eine Version, bei der die Lochbandtechnik auf einem offenen Gestell aus Vierkantprofilen ruhte.


Soemtron 383, Bauform 1

Soemtron 383, Bauform 2

Soemtron 383, Bauform 3

Im Gegensatz zu den Organisationsautomaten konnte der 383 nur Zahlen, aber keine Buchstaben, auf das Lochband stanzen. Damit schied eine Anwendung als autonome Programmiermaschine aus.

Vom 383 haben bis heute wahrscheinlich drei Exemplare überlebt, aber leider keins in funktionsfähigem Zustand. Ein Gerät befindet sich im Rechenwerk Computermuseum Halle.


Elektronischer Abrechnungsautomat Soemtron 384

(Alias EAA 384, EAA384, EAA-384, daro 384, daro384, daro-384)

Beim 384 handelte es sich um eine Variante des Soemtron 383, die anstelle eines Lochbandstanzers den Anschluss eines Lochkartenstanzers 415 hatte und damit ebenfalls als Datenerfassungsmaschine eingesetzt wurde.


Datenerfassungsmaschine "Soemtron 384"

Der 384 gilt heute als ausgestorben.


Elektronischer Abrechnungsautomat 385

(Alias EAA385, EAA-385, EAA 385, daro 385, daro385, daro-385)

Der EAA 385 war die leistungsfähigste und interessanteste Anlage der auf dem Abrechnungsautomat Soemtron 382 basierenden Maschinenserie. Hersteller dieser Anlage war wieder das Büromaschinenwerk Sömmerda, wo sie bis 1968 entwickelt und von 1969-1982 produziert wurde. Von den anderen Geräten der Serie unterschied sich der 385 in der Möglichkeit, Lochbänder als Programmträger zur eigenen Steuerung nehmen zu können. Außerdem konnte der 385 auch alphanumerische Daten mit seinen Lochbandgeräten verarbeiten. Damit stieß er von den Sömmerdaer Abrechnungsautomaten als einziger in den Bereich der Kleindatenverarbeitungsanlagen vor, was der Anlage ein weites Anwendungsspektrum eröffnete. Trotzdem wurde sie aber anscheinend nur in kleiner Stückzahl verkauft.


Abrechnungsautomat "Soemtron 385"

Arbeit am "Soemtron 385"

Abrechnungsautomat "Soemtron 385"

Arbeit am "Soemtron 385"

Arbeit am "Soemtron 385"

Arbeit am "Soemtron 385"

Die Zentraleinheit war im Beistellgerät unter der rechten Tischplatte untergebracht und doppelt so dick wie die der anderen EAAs. Zur Anlage gehörten ein oder zwei Lochbandleser (in die Vorderseite der linken Beistellgeräte eingebaut) und zwei Lochbandstanzer (max. 50 Zeichen/Sekunde) in separaten Beistellgeräten auf der linken Seite. Zwischen beiden Lesern konnte programmgesteuert umgeschaltet werden.
Der Arbeitsspeicher konnte durch ein externes Gerät (wahrscheinlich einen Trommelspeicher) bis auf 280 Worte (á 11 Stellen) ausgebaut werden.

Die äußere Form der Lochbandtechnik wurde im Laufe der Produktionszeit leicht geändert.

Der 385 gilt heute als ausgestorben.


Elektronischer Kleinbuchungsautomat Robotron 1711

Dieses Gerät ist auf einer eigenen Seite beschrieben.


Elektronischer Buchungsautomat Robotron 1720

Dieses Gerät ist auf einer eigenen Seite beschrieben.




Letzte Änderung dieser Seite: 05.10.2017Herkunft: www.robotrontechnik.de