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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » 1834 Rechner wiederbeleben » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
09.02.2022, 21:15 Uhr
MarioG77



Moin,

Solange ich auf Teile für mein Netzteil warte, will ich versuchen den 1834 mit einem ATX Netzteil zu starten.

Ich habe mir eine ATX Kupplung und Stecker für das Mainboard (nicht original, aber sie passen) besorgt, damit ich das sauber verbinden kann.

Ich würde, nach Prüfung der Spannungen am Stecker, zuerst ohne Festplatte/controller versuchen.

Vorher muss noch der Monitor geprüft werden. Ich habe ihn bereits geöffnet um den groben Dreck zu entfernen und optisch zu kontrollieren.
Abgesehen von den Sicherung Fassungen sieht das ganz gut aus. Die Sicherung auf dem Board hat Durchgang. Mehr will ich da drin auch nicht machen. Der Hochspannungsteil ist definitiv nicht mein Ding.

Gibt es hier eine Empfehlung,wie man ihn belebt, oder einfach einschalten und Daumen drücken?

Dann ist da noch die Festplatte. Ich habe gelesen, dass das Lager fest sein kann. Platte drehen und dann mit Ruck stoppen?
Ein Labor Netzteil mit Strombegrenzung habe ich,aber nur ein Kanal.

Freue mich auf Kommentare.

Gruß Mario
--
Betriebsbereit: KC85/3, KC85/4, PPC512, PC1512
Zu restaurieren: 2x PC1715, 2x EC1834, D004-Floppy
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001
09.02.2022, 21:47 Uhr
schlaub_01



Hallo Mario,
hier findest Du ein paar grundlegende Hinweise zu Inbetriebnahmen: https://www.robotrontechnik.de/html/internes/reparatur.htm
Aber ehrlich gesagt, würde ich den Rechner nicht mit einem ATX Netzteil in Betrieb nehmen. Die sind ziemlich leistungsstark und wenn ein Problem auf dem Board vorliegt, dann ist auch schnell mal ein Leiterzug durchgebrannt oder noch schlimmere Brandlöcher. So was ist schwer wieder zu flicken. Da sind Mehrkanal-Labornetzteile oder mehrere Labornetzteile immer die bessere Wahl. Die sollten auch eine ordentliche Strombegrenzung haben.
Zum Monitor kann ich Dir nicht viel sagen - da geht es mir wie Dir - da laß ich die Finger davon. Da gibt es im Forum genug Leute, die damit viel Erfahrung haben. Ich bleibe da lieber bei Kleinspannungen...

Grüße,
Sven.
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002
10.02.2022, 09:57 Uhr
MarioG77




Zitat:
schlaub_01 schrieb
Hallo Mario,
hier findest Du ein paar grundlegende Hinweise zu Inbetriebnahmen: https://www.robotrontechnik.de/html/internes/reparatur.htm


Danke für den Hinweis!


Zitat:

Aber ehrlich gesagt, würde ich den Rechner nicht mit einem ATX Netzteil in Betrieb nehmen. Die sind ziemlich leistungsstark und wenn ein Problem auf dem Board vorliegt, dann ist auch schnell mal ein Leiterzug durchgebrannt oder noch schlimmere Brandlöcher. So was ist schwer wieder zu flicken. Da sind Mehrkanal-Labornetzteile oder mehrere Labornetzteile immer die bessere Wahl. Die sollten auch eine ordentliche Strombegrenzung haben.


Ich wollte mir da auch mindestens noch ein weiteres zulegen. Hab das Problem auch bei anderen Basteleien, das man da schnell mit mehreren Spannungen arbeitet.
Kann man die negativen Spannungen da einfach durch verschieben des positiven Potentials auf Masse mit verschiedenen Netzteilen hinbekommen?
Oder sollte man das lieber lassen?
Ich befürchte, dass ein 4 Kanal Netzteil mit diesen Fähigkeiten meine finanziellen Möglichkeiten derzeit deutlich überschreitet.


Zitat:

Zum Monitor kann ich Dir nicht viel sagen - da geht es mir wie Dir - da laß ich die Finger davon. Da gibt es im Forum genug Leute, die damit viel Erfahrung haben. Ich bleibe da lieber bei Kleinspannungen...


Ja, Kleinspannungen sind mir auch deutlich lieber. Damit kann man auch genug Schaden anrichten.
Die alten dicken 48V Netzteile aus der Telefontechnik von früher (bis so vor 15 Jahren), hatten da ausreichend Potential...

Mario
--
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Dieser Beitrag wurde am 10.02.2022 um 09:57 Uhr von MarioG77 editiert.
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003
13.02.2022, 11:32 Uhr
MarioG77



Moin,

für mein Netzteil habe ich mittlerweile die Fassungen für die Feinsicherungen, aber es fehlt noch ein passender Glättungs C. Also dauert das noch ein paar Tage.

Ich könnte 4 Korad KA3005P bekommen, spricht was dagegen, einen Test des Boards mit diesen zu unternehmen? Die haben eine Abschaltung bei Überlast, außerdem - so wie es sich liest - galvanisch getrennte Ausgänge.

Gibt es da Erfahrungswerte, was die Stromstärke(n) angeht - angenommen nur Board mit den nötigsten Platinen (MON). Die spezifizierte Ausgangsleistung vom Netzteil erscheint mir zu hoch für diesen Fall.

Gruß
Mario
--
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004
13.02.2022, 12:18 Uhr
schlaub_01



Hallo Mario,
wenn Du Dich wirklich mit den Unterlagen richtig beschäftigst, wirst Du feststellen, daß Du nicht immer für alle Schaltungsteile alle Spannungen benötigen wirst. Bevor Du irgendwelche Inbetriebnahmen anfängst, studiere bitte erst einmal die Unterlagen. Das Mainboard selbst benötigt, wenn ich nichts übersehen habe, auch nur die 5V und die 12V. Bei der Grafikkarte kann das natürlich wieder anders sein, aber zunächst fang erst einmal Schritt für Schritt an. Beim EC1834 kann auch eine Post Karte hilfreich sein, wenn Du so etwas hast. Da sieht man dann genau, wie weit der Rechner starten kann. Die Korad Netzteile sind okay dafür, die kannst Du nehmen. Wie gesagt, schau Dir bitte erst einmal alle Unterlagen an und überlege, was Du so mit einem Oszilloskop alles bereits überprüfen kannst.

Viele Grüße,
Sven.
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005
13.02.2022, 13:03 Uhr
Klaus



Hallo Mario,

genau wie es Sven schon erwähnt hat, würde ich erst einmal schrittweise beginnen.

Wenn Du ein wenig im Forum suchst, gibt es da schon viele Beiträge zum Thema EC1834.

Ich habe damals (2016) auch so eine Odyssee mit dem EC1834 hinter mir.
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=13418

Das war definitiv die härteste Reparatur, die ich jemals durchgemacht habe und nur durch die Hilfe, die Tipps und Hinweise von den vielen netten Hobbyfreunden hat es am Ende zum Erfolg geführt.

Leider sind im oben genannten Thread die Bilden nicht mehr drin und ich gebe zu, ich habe fast alles schon wieder vergessen. Unterlagen und Bilder müsste ich in Ruhe zusammensuchen, falls Du da noch was brauchst.

Vermutlich wird Dein EC1834 nicht so ein „harter Knochen“ sein, aber geh wirklich schrittweise vor.
Erst einmal muss das Mainboard laufen.

Viel Erfolg und viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2022 um 13:04 Uhr von Klaus editiert.
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006
13.02.2022, 13:29 Uhr
DL



So etwas wäre für die Spannungsversorgung mit dem ATX-Nt. evtl. nicht ganz verkehrt:
https://www.amazon.de/dp/B07JCPTLTT
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007
13.02.2022, 16:50 Uhr
MarioG77




Zitat:
schlaub_01 schrieb
Hallo Mario,
wenn Du Dich wirklich mit den Unterlagen richtig beschäftigst, wirst Du feststellen, daß Du nicht immer für alle Schaltungsteile alle Spannungen benötigen wirst. Bevor Du irgendwelche Inbetriebnahmen anfängst, studiere bitte erst einmal die Unterlagen. Das Mainboard selbst benötigt, wenn ich nichts übersehen habe, auch nur die 5V und die 12V. Bei der Grafikkarte kann das natürlich wieder anders sein, aber zunächst fang erst einmal Schritt für Schritt an. Beim EC1834 kann auch eine Post Karte hilfreich sein, wenn Du so etwas hast. Da sieht man dann genau, wie weit der Rechner starten kann. Die Korad Netzteile sind okay dafür, die kannst Du nehmen. Wie gesagt, schau Dir bitte erst einmal alle Unterlagen an und überlege, was Du so mit einem Oszilloskop alles bereits überprüfen kannst.



Danke.
Ich gehe es auch langsam an. Ich will nichts überstürzen. Ich lese zwischendurch auch viel und frage immer lieber einmal mehr.
Habe sowieso diese Woche Zwangspause, weil ich mal wieder ein paar Tage zur Firma fahre, da ist Abends Zeit zum schmökern im Forum ;-).

Wegen der 4 Netzteile - das ist immer noch deutlich billiger, als ein passendes 4 Kanal. 2 Kanal Manson ist von ELV derzeit verfügbar, da würde dann ja evtl. 2 reichen (je nachdem, wie die Ausgänge dort gebaut sind)...
So richtig konnte ich mich da die ganze Woche noch nicht entscheiden. Und im Moment muss man ja nehmen, was verfügbar ist.

Ich weiß, ich brauche die nicht sofort, aber ich meine, spätestens beim 1715, vermute ich - ich habe die Pläne dort noch nicht gesichtet, aber die Kommentare in meinem Netzteil Fred lassen es mich vermuten.

Die Stromlaufpläne vom 1834 habe ich anscheinend noch nicht alle runter geladen. Die sind wohl in den TIFF Dateien. Die schaue ich mir die Tage in Ruhe an.

Eine POST Karte hatte ich noch nicht. Die kostet nicht viel, die bestelle ich mir.
Allerdings stellt die mich gleich vor die nächste Herausforderung - das Board hat keinen ISA Slot, d.h. ich muss erst einen Adapter basteln.

ISA Slots sind bei mir vermutlich heute verfügbar geworden. Hab gerade ein soemtron 286er Board, wo der Akku einiges angefressen hat, ausgebaut.

Gruß Mario
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008
13.02.2022, 16:57 Uhr
MarioG77




Zitat:
Klaus schrieb
Wenn Du ein wenig im Forum suchst, gibt es da schon viele Beiträge zum Thema EC1834.

Ich habe damals (2016) auch so eine Odyssee mit dem EC1834 hinter mir.
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=13418


Ja, Danke Klaus - den hatte ich schon. Und ich vermute, auch nicht das letzte Mal, gelesen. Das hat mir schon klar gemacht, auf was ich mich einlasse.


Zitat:

Das war definitiv die härteste Reparatur, die ich jemals durchgemacht habe und nur durch die Hilfe, die Tipps und Hinweise von den vielen netten Hobbyfreunden hat es am Ende zum Erfolg geführt.


Glaube ich dir. Aber wegen der vielen leute mit Erfahrung hoffe ich darauf, dass es mir dann auch gelingt. Und natürlich hoffe ich, dass meiner in besserem Zustand ist...


Zitat:

Leider sind im oben genannten Thread die Bilden nicht mehr drin und ich gebe zu, ich habe fast alles schon wieder vergessen. Unterlagen und Bilder müsste ich in Ruhe zusammensuchen, falls Du da noch was brauchst.


Ich komme drauf zurück, wenn es so weit ist


Zitat:

Vermutlich wird Dein EC1834 nicht so ein „harter Knochen“ sein, aber geh wirklich schrittweise vor.
Erst einmal muss das Mainboard laufen.

Viel Erfolg und viele Grüße,
Klaus


Ja klar, wie gesagt - ich bereite das vor und Frage vorher hier nach.

Netzteil und Board wird erst verheiratet, wenn ich weiß, dass die laufen, bzw. keinen (weiteren) Schaden nehmen.

Bis dahin unter Labor Bedingungen.

Gruß Mario
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009
13.02.2022, 16:59 Uhr
MarioG77




Zitat:
DL schrieb
So etwas wäre für die Spannungsversorgung mit dem ATX-Nt. evtl. nicht ganz verkehrt:
https://www.amazon.de/dp/B07JCPTLTT


Danke, coole Sache das! Bin gar nicht auf die Idee gekommen, nach so was zu suchen.

Ich hatte schon drüber nachgedacht, ob ich das mit Feinsicherungen machen soll.
Das nehme ich mal gleich mit in den Warenkorb, falls das mit den Netzgeräten doch nichts wird. Das kann man auch woanders noch prima verwenden.

Gruß Mario
--
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010
13.02.2022, 17:09 Uhr
schlaub_01



Hallo Mario,

beim PC1715 brauchst Du beispielsweise für das reine Mainboard nur 5V und 12V. Erst bei der Floppyplatine kommen dann noch -5V dazu, aber das ist eigentlich kein Problem mehr, wenn das PC1715 Netzteil in Ordnung ist und das Mainboard auch läuft.
Bei der ATX Sicherung schaue Dir bitte mal die Kennlinien von Sicherungen an. Je nach Typ brauchst Du teilweise den zigfachen Strom, daß Deine Sicherung auch unter einer Sekunde kommt. Da kann schon genug kaputt gehen. Ich persönlich würde so was für eine erste Inbetriebnahme nicht verwenden. Denke dran, daß Labornetzteile im Millisekundenbereich reagieren können.
Wenn Du zwei Labornetzteile Dir besorgst, bist Du erst mal ausreichend versorgt. Die -5V oder -12V kann man auch mal mit DC/DC Wandlern generieren. Wenn Du die dann aus den +5V bzw. +12V versorgst, hast Du ja auch wieder eine gewisse Begrenzung.
Aber viel wichtiger finde ich es trotzdem, sich zunächst mit der Schaltung und Funktionsweise zu beschäftigen. Bei manchen Fehlern können wir Dir aus der Ferne auch nicht weiterhelfen. Da braucht man eben die Erfahrung und ein gewisses Gefühl für Fehlerbilder.

Viele Grüße,
Sven.
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011
13.02.2022, 17:52 Uhr
MarioG77



Hallo Sven,


Zitat:
schlaub_01 schrieb
Hallo Mario,

beim PC1715 brauchst Du beispielsweise für das reine Mainboard nur 5V und 12V. Erst bei der Floppyplatine kommen dann noch -5V dazu, aber das ist eigentlich kein Problem mehr, wenn das PC1715 Netzteil in Ordnung ist und das Mainboard auch läuft.



Also reichen erst Mal 2. Die Dinger nehmen auch Platz weg.


Zitat:

Bei der ATX Sicherung schaue Dir bitte mal die Kennlinien von Sicherungen an. Je nach Typ brauchst Du teilweise den zigfachen Strom, daß Deine Sicherung auch unter einer Sekunde kommt. Da kann schon genug kaputt gehen. Ich persönlich würde so was für eine erste Inbetriebnahme nicht verwenden. Denke dran, daß Labornetzteile im Millisekundenbereich reagieren können.


ok, dabei war ich mir nicht sicher. Deswegen hatte ich auch nicht weiter danach gefragt. War jetzt nur auf drauf angesprungen, weil ich drüber nachgedacht hatte, so was zu bauen.

Ich hatte die Netzteile nur noch nicht bestellt, weil ich nicht genau wusste, welches ich nehmen soll. Das war aber aus den Strombegrenzungsgründen schon definitiv bevorzugt. Für den Fall der Fälle möchte ich auch nicht so viel Geld in Feinsicherungen investieren.


Zitat:

Wenn Du zwei Labornetzteile Dir besorgst, bist Du erst mal ausreichend versorgt. Die -5V oder -12V kann man auch mal mit DC/DC Wandlern generieren. Wenn Du die dann aus den +5V bzw. +12V versorgst, hast Du ja auch wieder eine gewisse Begrenzung.


Wenn ich so weit bin, kommt da sicher noch die ein oder andere Frage...


Zitat:

Aber viel wichtiger finde ich es trotzdem, sich zunächst mit der Schaltung und Funktionsweise zu beschäftigen. Bei manchen Fehlern können wir Dir aus der Ferne auch nicht weiterhelfen. Da braucht man eben die Erfahrung und ein gewisses Gefühl für Fehlerbilder.

Viele Grüße,
Sven.


Ja, verstanden.
Der Teil wird sicher der härteste. Zum Glück hab ich im Job eine gewisse Hartnäckigkeit entwickelt, was Problemquellen finden angeht. Ist zwar eher im Softwarebereich, aber lernen tut man halt nur so und das dürfte auch hier gelten.

Der Wille ist da.

Gruß Mario
--
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