![]() URSATRANS 4100, Zentralteil | ![]() URSATRANS 4100, Stationsteil |
![]() Eine Platine des URSATRANS-Zentralteils | ![]() Eine Platine des URSATRANS-Stationsteils |
![]() Steueranlage Ursadat |
![]() Ursadat-Schrank, geöffnet | ![]() Ursadat-Schrank, geöffnet |
![]() Ursadat, Platineneinheit herausgeklappt | ![]() Ursadat, Platineneinheit herausgeklappt |
![]() Ursadat, Verteilerschrank | ![]() Begehbar: Ursadat-Verteilerschränke |
![]() Ursadat-Bedieneinheit | ![]() Rückseite der Ursadat-Bedieneinheit |
![]() Steuerrechner SPS7010 | ![]() Typenschild der SPS7010 |
![]() Bediengerät ST7010 | ![]() Anschlussbuchsen des ST7010 |
![]() Bediengerät BM7010 |
![]() Steuerrechner PC603, Gesamtansicht |
![]() PC603, Netzteileinschub | ![]() PC603, Rechnereinschub |
![]() PC603, Anschlussfeld |
![]() Maschinensteuerung S2000. Links das Netzteil, dann der Prozessor, rechts eine Interfaceeinheit | ![]() S2000 Erweiterungseinheit (nur Interfaceeinheiten) |
| Name | Funktion |
|---|---|
| Eingangskonverter | Eingangskonverter waren Baugruppen, über die Eingangsinformationen vom Prozess zur Steuerung gelangten. Sie übernehmen auch die Potentialtrennung und die Pegelanpassung. Es gab sie in verschiedenen Ausführungen der Eingänge (Transistor- oder Relaiseingänge) und für verschiedene Gleichspannungs-Eingangspegel (12V, 24V und 60V), sowie auch für 110V Wechselspannung. |
| Ausgangskonverter | Ausgangskonverter waren Baugruppen, über die Ausgangsinformationen von der Steuerung an den zu steuernden Prozess gelangen. Auch sie übernehmen die Potentialtrennung und Pegelanpassung, allerdings für den Prozess. Auch sie gab es in verschiedenen Ausführungen. Es gab Ausgangskonverter mit kontaktlosen (Transistor) und kontaktbehafteten (Relais) Ausgängen. Letztere konnten höhere Ausgangsströme schalten. |
| Haftspeicher | Haftspeicher waren Baugruppen, die es ermöglichten, bestimmte Zustände von Steuerinformationen für den Prozess festzuhalten. Sie behielten ihren Schaltzustand beim Abschalten der Netzspannung. Beim Wiedereinschalten stand die Information, die der Haftspeicher vor dem Abschalten hatte, dem Prozess zur Verfügung. |
| Zeitstufen (Analog oder Digital) | Zeitstufen ermöglichten Zeitverzögerungen bei der Abarbeitung des Programms. Es gab hierbei verschiedene, einstellbare Zeitstufen. Die analogen Zeitstufen ermöglichen Zeiten in einem Zeitbereich von 100ms bis 600ms, 600ms bis 6s und von 6s bis 60s bzw. im Bereich 100ms bis 1,5s, 1,5s bis 15s und 15s bis 120s. Mit der digitalen Zeitstufe können Zeiten bis 99,9 s in 100-ms-Schritten eingestellt werden. |
| Zähler | Zähler ermöglichten die Erfassung der Anzahl von Impulsen. Sie erfassten Werte konnten intern ausgewertet werden. |
| Schieberegister | |
| Temperaturüberwachung |
![]() Steuerung PS2100 | ![]() PS2100, Ansicht von oben |
![]() Bedienteil der PS2100 |
![]() ROM-Platine | ![]() Eingabekarte |
![]() Relais-Platine | ![]() Relais-Platine |
![]() Steuerrechner MRS701 |
![]() Steuerrechner MRS701, geöffnet | ![]() Hauptplatine des MRS701 |
| MZE1 | Einkartenrechner, Schnittstellen V.24, IFSS und Tastaturanschluss |
| MEA1 | Universal-E/A-Gruppe (32 Digitaleingänge +12V, 24 Ausgänge 24V 125 mA, 2 Zähler, 2 Interruptquellen, Alle Anschlüsse optisch potenzialgetrennt) |
| MTA1 | Transistor-Leistungsverstärkung von 12 Ausgangssignalen 24V 2A, optisch potenzialgetrennt, mit LED-Anzeige |
| MSV2 | Stromversorgungs- und Überwachungsbaugruppe (Eingang 24V 2A), enthält auch eine Akkupufferung |
| MVT1 | Pegelanpassung der Prozesseingangsspannung von 24V auf 12V per Relais, externe Baugruppe |
| MVT2 | Pegelanpassung der Prozesseingangsspannung von 24V auf 12V per Transistor, externe Baugruppe |
![]() Steuerrechner MRS702 |
![]() Steuerrechner MRS703 | ![]() Prozessorplatine der MRS703 |
![]() Steuerrechner MRS704 |
![]() Steuerrechner MRS7001 | ![]() Prozessorplatine der MRS7001 |
![]() Steuerrechner ICA710 | ![]() Steuerrechner ICA710 |
![]() Steuerrechner KS88 | ![]() Typenschild der KS88 |
![]() KS88 innen, linke Seite | ![]() KS88 innen, rechte Seite |
| Letzte Änderung dieser Seite: 06.07.2010 | Herkunft: www.robotrontechnik.de |