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Heute, 10:51 Uhr
P.S.
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Ich habe mal versucht einen Teil des Textes der Seite von "snoa710.pdf", die felge1966 in <013> gepostet hat mit'm Google-Translater in's Deutsch zu bringen:
"1.1 GRUNDLAGEN DER PLATTENSPEICHERUNG Das magnetische Schreiben – die Aufzeichnung von Daten auf einem magnetischen Medium – basiert auf dem Prinzip, dass ein durch eine Drahtspule fließender Strom ein Magnetfeld erzeugt. Das Feld ist weitgehend auf einen ringförmigen Kern aus magnetischem Material beschränkt, um den der Draht gewickelt ist. In das magnetische Material ist ein schmaler Spalt eingearbeitet; das Feld in der Umgebung dieses Spalts magnetisiert das magnetische Medium auf der Plattenoberfläche. Dadurch entstehen abwechselnde Nord-Süd-Magnetbereiche in der beschichteten Oberfläche der rotierenden Platte. Auf diese Weise werden Daten geschrieben; siehe Abbildung 1.1(a). Der Schreibkopf kann auch zum Lesen der Daten verwendet werden. Dies geschieht nach dem Prinzip der Induktion, bei dem in einem offenen Stromkreis (wie einer Drahtschleife) durch ein sich änderndes Magnetfeld eine Spannung nduziert wird. Befindet sich ein Kopf über einer rotierenden Magnetplatte, auf die Daten geschrieben wurden, gehen die Magnetfelder von den magnetisierten Bereichen der Platte aus. Solange sich der Kopf über einem einzelnen magnetisierten Bereich befindet, ist das Feld mehr oder weniger gleichförmig. Daher entsteht an der Spule des Kopfes keine Spannung. Wenn ein Bereich unter dem Kopf hindurchläuft, in dem die Magnetisierung des Mediums von einem Zustand in den anderen wechselt – also bei einer Flussumkehr –, kommt es zu einer schnellen Änderung des Feldes, wodurch ein Spannungsimpuls erzeugt wird; siehe Abbildung 1.1(b). Auf diese Weise werden die digitalen Daten als analoges Signal gelesen, das sich leicht wieder in digitale Form umwandeln lässt. Die Form dieses Impulses und seine Wiederherstellbarkeit hängen von verschiedenen Abständen ab. Abbildung 1.1(c) zeigt die Ausdehnung des Kopplungseffekts in Abhängigkeit von der Breite des Lesekopfspalts und – ebenso wichtig – vom Abstand zum Spalt. Letzterer hängt wiederum sowohl vom Abstand zwischen Kopf und Oberfläche als auch von der Tiefe der Flussumkehr innerhalb der magnetischen Beschichtung ab. Die Qualität des Schreibens und Lesens von Daten hängt natürlich von den magnetischen Eigenschaften sowohl des Speichermediums als auch des Kopfes ab, der die Daten schreibt und liest. Ein gängiges Verfahren zur Herstellung von Festplatten besteht darin, eine Aluminiumscheibe mit einer Suspension zu beschichten, die Eisenoxid in der Gamma-Modifikation enthält. Die Eisenatome in den nadelförmigen Partikeln erzeugen eigene winzige Magnetfelder und wirken wie Stabmagnete mit einem Dipol. Die Gesamtmagnetisierung in einem bestimmten Bereich der Scheibe entspricht der Summe der Felder der darin enthaltenen Partikel."
Soweit die Übersetzung - ist doch sehr verständlich - oder? Dieses Dokument in Verbindung mit dem von mir genannten "IBM PC TechRef.pdf" und ggf. weiterer DDR-Dokus zu Disk-LW, wie in <011> genannt, könnten somit zu einem übersichtlichen Gesamtwerk in Deutsch vereinigt werden. Leider habe ich dazu keine Zeit mehr ... und hoffe sehr, daß sich jemand dieser Aufgabe annimmt.
Übrigens - auf -> https://shrubbery.net/~heas/willem/PDF/NSC/ap_notes_all.html gibt's eine ellenlange List der AppNotes von NS - sehr interessant. Obwohl viele Links nicht mehr aktuell sind, kann man sie über den Namen im Netz i.d.R. immer noch finden ...
Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! - Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! - Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! - Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden und für den Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht! PS Dieser Beitrag wurde am 03.08.2026 um 10:55 Uhr von P.S. editiert. |