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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Suchte nicht mal Jemand infos zu DDR BastlerLäden ? » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
09.06.2020, 09:47 Uhr
R09

Avatar von R09

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/konvolut-mit-bildern-dokumenten-d-ehemaligen-rft-filiale-erfurt/1422292386-234-3748
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Leider ist die Motivation vieler Menschen ihre verkümmerten kognitiven Resourcen zu updaten äußerst gering....
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001
09.06.2020, 11:46 Uhr
peter_b



https://das-blaettchen.de/2005/04/warten-auf-kundschaft-19806.html

Mitten im Text ein paar Bemerkungen zur Bastlerquelle in Berlin, Dimitroffstr. 128

Thread zu Elektronik-Läden (auch in DDR): https://www.mikrocontroller.net/topic/450549
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002
09.06.2020, 15:30 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Langer ... da war doch was.
Ja, da war ich auch, um mir Zubehör für das Eigenbausternchen zu besorgen.
Auf der Dimitroffstraße oder gleich um die Ecke gab es aber auch noch einen volkseigenen Bastlerladen.?

Vor 1961 bin ich dann nach Neukölln rüber, bin am Urbanhafen vorbei zur Stresemannstraße gelaufen (S- und U-Bahn kosteten Westgeld) und bei Atzert-Radio eingekehrt. Die Wünsche waren bescheiden und trotzdem mit dem wenigen Westgeld kaum erfüllbar.

Nachtrag:
Paßt nicht so richtig zu den DDR-Bastlerläden... Entschuldigung.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 09.06.2020 um 15:32 Uhr von robbi editiert.
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003
09.06.2020, 16:48 Uhr
ralle



In Gera gegenüber vom Metropol der Industrieladen des VEB Elektronik Gera und in der Breidscheitstrasse der RFT-Laden, hinten drinnen.

In Berlin kann ich mich noch an den einem erinnern, wo die Strassenbahnwendeschleife war. Stückel weiter rauf war ein Plattenladen. Das war nähe S-Bahn Warschauer Tor, glaub ich. Und bis zur Bersarin-Str, wo meine Schwester wohnte, nur der Strassenbahn entlang mindestens 3 Eisdielen...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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004
09.06.2020, 22:12 Uhr
P.S.



Hier mal eine Übersicht, welche Elektronik-Bastlerläden den Hauptstadt-Berlinern bis ca. 1990 zur Verfügung standen:
http://www.robotron-net.de/eigenbau.html
Dazu kamen dann noch diverse Bastlerläden für Modellbau, Möbelbau usw.
Heimwerkerbedarf gab's natürlich auch - wer kennt noch den Schmalkalda-Laden in der Chausseestr, wo man nach einer Multimax oder HBM anstehen mußte?

In Dresden gab's neben der berühmten "Radio-Quelle" in der Schweriner Str. auch einen RFT-Amateurladen - erst in der Bürgerstr., dann in dem Neubau auf der Ernst-Thälmann-Str. in der Nähe vom Altmarkt. Mein erstes Spezialwerkzeug - einen Präzisions-Seitenschneider und diverse Zangen dazu habe ich bei "Morgenstern" - einem privaten Werkzeug- und Modelleisenbahnladen in Dresden-Pieschen gekauft. Siehe dazu: http://www.ps-blnkd.de/TastkopfRV.pdf

RFT-Amateurläden gab's wohl in jeder Bezirksstadt.
Als ich damals Ende der 1960er für die Kleinserie "Wah-Wah" (siehe http://www.ps-blnkd.de/Beat-Elektronik.pdf - Abschnitt "Wow-Wow, Fuzz und sonstige Effekte) jede Menge CdS-8 brauchte, habe ich einige davon "abgeklappert" und die Ladenbestände aufgekauft! -
Es war schon eine verrückt-schöne Zeit damals ...

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer glaubt, der weis nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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005
10.06.2020, 22:38 Uhr
Julek



In Leipzig gab es den RFT-Laden auf der Grimmaischen Straße, dann einen Laden in der Hermann-Liebmann-Straße und einen auf der Jahnallee Richtung Stadion. Ich nehme an Privat. Das waren ganz kleine Geschäfte. Und natürlich Elektro-Pinder.

Viele Grüße
André
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006
10.06.2020, 22:52 Uhr
Andreas



Die Radioquelle in Dresden war ja eine Legende.Etwa 1988 wechselte sie den Besitzer.Sie hieß dann Sullus Eletronic und zog nach der Wende relativ schnell nach Dresden-Plauen.Dort konnte man auch Anfang 2018 noch DDR-IC kaufen.Die Schubfächer waren noch original beschriftet .Da gab es etwa 2013 noch den U61000 als Einzelstück.Nach 2010 habe ich noch reichlich EFS-Verbinder dort für Cent-Preise reichlich gekauft (aber nicht die 58-poligen).Etwa 2010 wechselte der Besitzer.Kurz vor Weihnachten2018 war plötzlich zu.
--
Viele Grüße
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2020 um 07:08 Uhr von Andreas editiert.
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007
10.06.2020, 22:54 Uhr
komarbrb



In Rathenow, der damaligen Stadt det Optik im RFT-Laden in der Forststraße gleich neben der Apotheke.
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008
11.06.2020, 11:15 Uhr
R09

Avatar von R09

003
Der war in der Kopernikusstrasse.
--
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009
11.06.2020, 11:42 Uhr
MS05



Komplett gibt es die Geschichte hier:
https://www.schliessanlage.de/wir-ueber-uns

Ich durfte die Herren Queck und Tille noch jahrelang auf der Schweriner Straße erleben. Solche Händler habe ich später mein Leben lang nicht mehr gesehen. Die kannten vermutlich tausende Kollegen und konnten sonstwas besorgen, ohne dass man hinterher das Erstgeborene übereigenen musste. Ich habe damals mehrfach Sachen bestellt, und bekam dann Wochen später eine Postkarte für die Abholung. Unglaublich, was da so an Neuteilen für Vorkriegsradios auftauchten.
Ich glaube nicht, dass bei Sullus irgendwer auch nur ansatzweise ein so emotionales Verhältnis zum eigenen Handwerk hatte.


Zitat:
Andreas schrieb
Die Radioquelle in Dresden war ja eine Legende.Etwa 1988 wechselte sie den Besitzer.Sie hieß dann Sullus Eletronic und zog nach der Wende relativ schnell nach Dresden-Plauen.Dort konnte man auch Anfang 2018 noch DDR-IC kaufen.Die Schubfächer waren noch original beschriftet .Da gab es etwa 2013 noch den U61000 als Einzelstück.Nach 2010 habe ich noch reichlich EFS-Verbinder dort für Cent-Preise reichlich gekauft (aber nicht die 58-poligen).Etwa 2010 wechselte der Besitzer.Kurz vor Weihnachten2018 war plötzlich zu.



Grüße Matthias

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2020 um 11:42 Uhr von MS05 editiert.
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010
11.06.2020, 12:18 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

In Gera gab es den Laden in der Leipziger Straße.
Dort standen die AG-Leiter an, wenn es mal MP20A gab.
Außerdem gab es Grundgatter und Wickelkondensatoren mit 630V Spannungsfestigkeit.

Weiterhin gab es den Laden gegenüber vom Knochenpark,
der dann in die R.-Breitscheid-Straße umgezogen ist.
Der hatte auch Schaltkreise aus der TV- und Radiotechnik.

Und es gab noch die "UNDINE" auf der Sorge.
Geräteknöpfe, Schieberegler und Röhren.

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2020 um 12:22 Uhr von Besserwisser editiert.
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011
11.06.2020, 16:40 Uhr
ralle




Zitat:
Besserwisser schrieb
In Gera gab es den Laden in der Leipziger Straße.
Dort standen die AG-Leiter an, wenn es mal MP20A gab.
Außerdem gab es Grundgatter und Wickelkondensatoren mit 630V Spannungsfestigkeit.

Weiterhin gab es den Laden gegenüber vom Knochenpark,
der dann in die R.-Breitscheid-Straße umgezogen ist.
Der hatte auch Schaltkreise aus der TV- und Radiotechnik.

Und es gab noch die "UNDINE" auf der Sorge.
Geräteknöpfe, Schieberegler und Röhren.



Der in der Leipziger war gegenüber dem Metropol. Nur den in der Sorge kannte ich nicht, Höchstens das Modelbahngeschäft gegenüber der Strassenbahnhaltestelle.
--
Gruß Ralle

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012
11.06.2020, 19:16 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Die "UNDINE" war ein TV- und Radiogeschäft auf der Sorge
oberhalb vom "Konsument"-Kaufhaus.
Deshalb auch das eingeschränkte Sortiment.
Also Ersatzteile für Rundfunkgeräte.
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013
11.06.2020, 22:35 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

In meiner Heimatstadt Luckau (damals ca. 5000 Einwohner) gab es keinen ausgesprochenen Bastlerladen. Da mußte ich immer nach Berlin oder Cottbus fahren. In Cottbus war es aber auch sehr bescheiden. Da war ich nur einmal.

Der Radio- und Fernsehladen in Luckau mit Namen "welle ton sehen" hatte aber einen sehr pfiffigen und engagierten Verkaufsstellenleiter. Es gab nicht nur Röhren, sondern auch Kondensatoren, Widerstände, Potentiometer Drehkos und andere Ersatzteile. Da habe ich zum Beispiel meinen ersten OC811 für etwa 8 Mark gekauft. Bei 20 Mark Taschengeld im Monat war das nicht gerade günstig.

Als Student in Dresden waren dann die Radioquelle auf der Schweriner Straße und der Funkamateur auf der Bürgerstraße die wichtigsten Quellen.
--
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014
12.06.2020, 09:05 Uhr
Ontario



zu 003
Der Plattenladen war auch für damals super. Eigene Einkaufsbeutel mit 'nem Grammophon als Logo und jede Menge Lizenz- oder Ungarnplatten. Wie hieß denn der bloß noch?
--
Nix ist besser als garnix!
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015
12.06.2020, 15:59 Uhr
RenéB



Die Plattenboutique war klein aber fein :-)



Der Bastlerladen war in der Kopernikusstrasse.
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016
12.06.2020, 20:47 Uhr
ralle



Da muss ich mal bei der EAV schauen, Amiga hatte wie bei Alphaville eine Mix-Platte rausgebracht.
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Gruß Ralle

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017
12.06.2020, 21:29 Uhr
P.S.



Wenn ich das richtige lese, ist zu Erfurt noch nichts berichtet - d.h. eigentlich schon - da hatten wir doch mal was:
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=8771

Die alten Erinnerungen sollten nicht in Vergessenheit geraten!

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Wissen ist Macht, wer glaubt, der weis nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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018
12.06.2020, 22:22 Uhr
RenéB



In Mittweida war am Markt der „Krumpe“ Dort gab es Fernseher und Radios, auch gebrauchte Geräte und auch Bauelemente. Wir haben damals einen Fernseher (Stella sw) für die Studentenbude gekauft.
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019
13.06.2020, 08:57 Uhr
P.S.



Noch eine Ergänzung zu Dresden:
In der Hechtstr. (Dr.-Neustadt) ganz am Ende auf der linken Seite zur Fritz-Reuter-Str. gab es ein "Technisches Antiquariat". Ein ziemlich kleiner Laden vollgestopft mit allerlei technischen Krimskram aus schon damals vergangenen Zeiten - Laborgerätschaften, Uralt-Meßgeräte und alte Radios gab es natürlich auch. Aber Preise hatte der - das war für mich als Schüler unerschwinglich.
Als ich später da mal wieder hin kam, gab's den Laden nicht mehr. Was wohl aus dem ganzen Zeug geworden ist ... ?
In den 1980ern gab's dann die allgemein bekannten A&Vs - darüber ist von mir schon einiges erzählt worden - https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=7063 <007>.

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Dieser Beitrag wurde am 13.06.2020 um 08:58 Uhr von P.S. editiert.
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020
21.06.2020, 20:33 Uhr
Webbi



In Frankenberg/Sachs (damals ca 17.000 Einwohner) auf dem Marktplatz gab es auch einen kleinen Rundfunkladen. Vorn links im Laden war die Theke mit einer Glasplatte. Darunter lagen die Bauteile alle fein säuberlich sortiert in beschrifteten Holzkästchen. Sehe ich noch heute alles liegen.
Transistoren, Widerstände usw. Man musste auch immer anstehen unmd warten.
Da habe ich eine Menge Taschengeld versenkt, um Verstärker und Mischpulte zu basteln. Man wollte schliesslich Disko machen in der Schule.
War auch eine schwere Entscheidung damals, entweder das riesige Tonband "Jupiter" nehmen oder den R160. Der R160 hatte dann wenigstens ein Radio, von dem man aufnehmen konnte und etwas leichter war er auch.
Was das Lädchen nicht hatte habe ich vom Krumpe in Mittweida ranorganisiert.
Noch besser war der Funkamateur in Chemnitz.
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021
21.06.2020, 21:28 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Ja, in der Straße der Nationen in KMSt (Chemnitz) gab es einen sehr guten Elektronikladen.
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022
21.06.2020, 21:29 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Hat schon jemand was über den Elektronik-Versand Wermsdorf geschrieben?
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023
21.06.2020, 22:24 Uhr
Rolli



Auch Ilmenau hatte ein Geschäft für Radioersatzteile. Besonders beeindruckend war das große Röhrenprüfgerät auf der Ladentheke, wo man auch alte Vorkriegsröhren prüfen lassen konnte. Dahin bin ich als Schüler öfters mit dem Fahrrad aus Neuhaus/Rwg hingefahren, um ein paar Bauteile für einen Detektorempfänger und ähnliche Basteleien zu erwerben.
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024
22.06.2020, 06:54 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

... sogar in unserem kleinen Städtchen Salzwedel gab es einen Elektronik und Bastlergeschäft "Jentschke" der konnte alles besorgen, sogar Diskettenlaufwerke und alle Bauelemente die wir in der Betriebsschule und auch privat zum basteln brauchten. Wir hatten auch eine gute Verbindung, da sein Sohn bei mir Lehrling war und heute das Geschäft immer noch weiter führt.

Es gab immer riesige Schlangen aber immer noch besser als nach Magdeburg fahren zu müssen (100km).

Er belieferte auch alle Betrieb dadurch hatten wir immer alles um auch bestimmte KC Module bauen zu können.

wpw
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RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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