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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Ein völlig sinnloses Projekt - aber geil!! » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
000
17.01.2010, 12:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo,

da ich derzeit in meinen Werkstätten kaum was machen kann (einfach viel zu kalt und meterhoher Schnee) habe ich mich an ein schon lange mal angekündigtes Projekt gesetzt. Seinerzeit hatten wir (Enrico G. und Andere) über DCF77-Uhren diskutiert, die Empfänger vom Enrico wollten nicht so recht (klar, Conrad-Geraffel ;-)).
Als der sozialistische Arbeiter-und-Bauern-Staat in den letzten Zügen lag, wurde im FA ja noch so eine Funkuhr vorgestellt. Ein reines Materialgrab, aber so war das damals..... Der Empfänger mit dem legendären A244 (bzw. TCA440, bzw. XS7701) verspricht zumindest ordentliche Empfangsleistung und die eingesetzten Spulen (ja, leider) sorgen für eine gute Trennschärfe.
Soweit die angelesene Theorie, in der Praxis muss er sich erst noch beweisen.

Die im FA abgedruckten Platinen sind drucktechnisch bedingt einfach nur gaga. Dazu noch seitenverkehrt, also habe ich alle nachgezeichnet. Zunächst mit einem Fotoprogramm retuschiert, ging beim Empfänger noch halbwegs, beim Rest stimmte nichtmal der Maßstab. Also zum Sprintlayout gegriffen, die verkackten Platinen als Vorlage in den Hintergrund gelegt, etwas mit den DPI gespielt, so passt das. Jetzt alles fein säuberlich nachgezeichnet, dabei einige Bauteile etwas verschoben, einige Leiterzüge besser verlegt, Automasseflächen erzeugt (spart Ätzmittel), Fehler korrigiert und irgendwann nochmal begonnen, da versehentlich gelöscht.... <grimpf>

So, nun ist das Ganze fertig, müsste nur mal besseres Wetter werden (Ja, dann kommt zunächst der KC-Stapel ran)

Hier mal die Platinen als Foto generiert:


Der Empfänger (die Platine ist in wirklich kleiner als die anderen, hatte alle auf 640x480 resampelt)


Von unten....


Die Hauptplatine, alles noch schön übersichtlich. Die verwendeten Relais habe ich noch 2-3 Stück, vielleicht zeichne ich noch auf heute handelsübliche um.


Von unten....


Die Anzeige, von den 7-Segment-Displays müsste ich noch reichlich haben. Die gibt es aber mit gleicher Pin-Belegung noch zu kaufen.


Von unten....


Die Steuerplatine zur Anzeige, die kommt direkt dahinter. Haufenweise Transistoren, aber unsere Schachteln sind ja voll.... ;-)


Von unten...


Das Ganze kann man heute natürlich fürn Appel&Ei beim iBäh bekommen, doch wer mag schon LCD.... (örcks). Mal sehen, wenn mein Bastelkumpel Böcke hat, lass ich von ihm Platinen fertigen (sonst muss ich ran).
Zumindest kann man LEDs auch im dunklen sehen und irgendwie reitzen mich diese alten Projekte mehr, na mal sehen.....

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2010 um 22:25 Uhr von Guido editiert.
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001
17.01.2010, 13:08 Uhr
Enrico
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Da bin ich mal gespannt, wie gut das funktioniert.
Wie gross ist denn die Empfängerplatine nun?
--
MFG
Enrico
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002
17.01.2010, 13:18 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmm, ob das funktioniert wird sich zeigen....

Die Empfängerplatine ist mit 116x41mm nicht wirklich klein, doch bei diesem Projekt ist das wurscht, die passt locker mit ins Gehäuse. Sie bekommt aber noch ein Abschirmgehäuse aus Konservenblech. Die Ferritantenne kommt dann drehbar oben auf das Uhrengehäuse, mal sehen wie das geht. Alternativ kann man auch einen neumodischen Conrad-Klecks nehmen, auf der Hauptplatine kann man die Impulslage umschalten.

Guido
--
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Konfuzius
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003
17.01.2010, 13:27 Uhr
Enrico
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Standart-Spulen sind das ja sicherlich nicht?

Im Prinzip brauche ich ja sowas auch noch...
--
MFG
Enrico
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004
17.01.2010, 13:33 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Nö, nix Standard, Schalenkern MF 163 mit AL1100 und 820Wind. 0,08er CuL.
Schalenkerne habe ich ja reichlich (u.a. von Dir), auch einige mit dem Halter, der direkt auf diese Platine passt. Bei anderen Ferrit-Werten muss man halt mal experimentiern. Mit dem 4,7nF-Kondensator soll sich ein Schwingkreis mit 2,5kHz ergeben. Mit Sicherheit findet sich auch was unter den Fertigspulen (Neosid usw.), doch die Güte soeines Schalenkerns ist schon hoch....

Guido
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Konfuzius
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005
17.01.2010, 14:39 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hier noch die Platinen als PDF. Nicht das Optimum, Sprintlayout lässt leider nicht alle Platinen auf eine Folie drucken zu, daher per Copy&Paste und Open-Office in eine Seite gewandelt. Dabei gehen DPI etwas verloren.

Hier die FA-8/89-Platinen

Und hier noch die Bestückungsseiten

Guido

Update:
Die Platinen-PDF ist jetz viel höher auflösend (habe nochmal was gefrickelt ;-))
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 17.01.2010 um 20:17 Uhr von Guido editiert.
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006
17.01.2010, 15:13 Uhr
ralle



wenn ein videotextgenerator bei is, wäre es für mich interesant, die meisten videorecorder syncronisieren die uhr über dem videotext.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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007
17.01.2010, 15:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Ralle,
is ja och ne Funkuhr, keene Vidijotextuhr.....

Guido
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008
17.01.2010, 16:03 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Ich hab hier auch so n Conrad Teil mit Anschluß am Parallelport. Natuerlich auch so gut wie kein Empfang das Teil.
Mich wuerde ne Funkuhr interessieren die ich an den PC anstoepseln kann, und die bereits Support im NTPd (Network Time Protocol) hat damit alle meine Rechner hier die gleiche Uhrzeit haben. Aktuell synchronisiert sich mein Router mit Rechnern ausm Netz - so ne eigene Funkuhr is aber cooler
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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009
17.01.2010, 16:12 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Olli,

dat is ne jaaanz andere Baustelle ;-) Da kann ick nich helfen.

Gruß
Guido
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010
17.01.2010, 17:57 Uhr
holm

Avatar von holm

Es gibt bei Unrad eine Sorte DCF Empfänger fertig in einem kleinen schwarzen Plastikkästchen, die ist gar nicht so schlecht, jedenfalls besser als einiges Andere das ich zwischen den Fingern hatte. Die Trennschärfe der Empfänger ist meist sehr gut, da dort ein 77,5Khz Quarzfilter eingesetzt wird. Das problem ist das heutige Störfeld, das Einem den DCF Empfang grändlciher versauern kann. Ich habe hier 50Meter Draht
draußen über den Hof hängen und da dran über einen Balun einen EKD500. DCF77 ist auf dem Ding aber trotzem ein Sonderfall und oft nicht zu empfangen. Der Matsch ist einfach zu dick, die Energiesparlampen lassen grüßen...

Betreffs sinnloser Projekte: Ich habe da was vor, sowas ähnliches hier:

http://www.vf.utwente.nl/~ptdeboer/ham/neonclock/

Das selbe Prinzip, eine Uhr völlig ohne Transistoren oder Vakuumröhren, eine Gasuhr gewissermaßen. Ich beanspruche also die Auszeichnung "sinnlosestes Projekt" für mich :-)

Momentan grübele ich an dem Problem wie ich einen Glimmlampensägezahngenerator mit einem 4Khz Biegeschwinger-Quarz verheirate ohne den Quarz zu killen aber eine stabile Frequenz zu erzeugen..

Gruß,

Holm
--
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011
17.01.2010, 18:45 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Holm,

das Du Dich hier meldest, war ja klar... ;-)
Dein Projekt ist ja wirklich "sinnloser" als meins, aber wohl auch mit viel mehr Herausforderungen gespickt!
Beim Jogi hatte ja mal jemand eine Funkuhr nur mit Röhren angefangen, wie ist das eigentlich ausgegangen?

Ich habe jetzt das ganze Paket mal zusammengeschnürt. Also FA-Artikel, meine Platinen, deren Bestückung und die verschiedenen Firmwareversionen. Liegt auf meiner Seite, ist aber über 29MB groß. Ich hatte den FA mit hoher DPI-Zahl gescannt.

Hier ist das ganze Paket

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.01.2010 um 23:17 Uhr von Guido editiert.
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012
17.01.2010, 20:10 Uhr
Rainer



ich finde es ganz nett, auch mal ein Bauprojekt für später! Der Empfänger geht mit Sicherheit gut.
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013
17.01.2010, 22:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Rainer schrieb
ich finde es ganz nett, auch mal ein Bauprojekt für später! Der Empfänger geht mit Sicherheit gut.

Hallo Rainer,
genau "für später" hatte ich auch im letzten Jahr gedacht, da bin ich im ganz oben genannten Thread drüber gestolpert. Zunächst dachte ich "oh Gott, ein Teilegrab" aber beim genaueren Hinsehen stellte ich fest, "geht ja, habe alle Teile da". Gerade von den µC (U8840, U8820) und auch den Eproms habe ich noch viele, kommt wieder Sinn in die Hamsterei ;-) Die Displays liegen auch bereit (hoffe es sind die richtigen VQBxx), also wird das in den nächsten Wochen mal angegangen.

Gruß
Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 17.01.2010 um 23:13 Uhr von Guido editiert.
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014
17.01.2010, 23:17 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So, nichts ist fertig, musste noch 2 Transistoren auf der Bestückungsseite umdrehen (im Empfänger)

Also lade ich die Dateien nochmal hoch.
Wer also "vorschnell" den Download gestartet hat... Sorry, zurück auf Los...
Ist dafür jetzt "nur" noch 29MB groß, der PDF-creator im Openoffice packt demnach effektiver als der Druckertreiber PDF-Creator.

Guido
--
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Konfuzius
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015
18.01.2010, 00:13 Uhr
jensg



Genau diese Funkuhr hab ich hier seit 20 Jahren im Wohnzimmer laufen. Die Originalschaltung des FA hatte ich damals noch um 2 CMOS-Flipflops ergänzt, so daß ich die Steckdosen an der Rückseite nicht nur per Weckfunktion einschalten kann, sondern im Prinzip ODER-verknüpft noch mit einem Power-Taster an der Vorderseite. So dient sie nun schon 20 Jahre quasi als Hauptschalter für die ganze Hifi-Anlage.
Antenne ist ein externer Ferritstab eines alten Radios, per Kabel angesteckt. Im A244-Empfänger machen sich aufgrund der Niedrigst-ZF von wenigen kHz besonders gut 2 Kleinsttrafos aus alten Taschenempfängern, womit man besser in den 100mH-Bereich kommt. Die Schalenkerne haben nicht genug Induktivität oder man wickelt sich mit hauchdünnem Draht einfach tot. Das C muß man dann noch von Hand ermitteln. Der Empang ist im Wohnzimmer nie ein Problem gewesen, natürlich ist Ebbe, wenn der TV an ist (wegen 5. Oberwelle der Zeilenfrequenz).

Am A244 kann man auch sehr gut ein kleines Drehspulinstrument nebst grüner LED anschließen und so die Feldstärke der Antenne anzeigen.

Mal sehen, vielleicht mach ich mal paar Fotos...

Dieser Beitrag wurde am 18.01.2010 um 00:15 Uhr von jensg editiert.
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016
18.01.2010, 10:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Jens (?),

Du hast doch wohl nicht die Steckdosen an die Relaiskontakte der Originalplatine gelötet? Zumindest beim oberen wäre mir der Abstand der Lötösen zu knapp.
Ich werde wahrscheinlich keine Dosen bestücken, eher einen kleinen Gong-IC für ein Wecksignal (iBäh-Auktion läuft aus).
Spulen wickeln ist für mich kein Problem, nur ob ich die passenden Schalenkerne habe (AL-Wert) ist fraglich. Solche kleinen Übertrager habe ich auch noch einige Tüten, mal sehen wieviele mH die haben. Nach Formenl im Netz müssten das so um die 90mH sein.
TV dürfte heute kaum noch ein Problem sein, hat ja fast jeder schon einen Flachverblöder stehen ;-) Dafür hauen Energiesparlampen kräftig in diese Kerbe.
Fotos Deines Aufbaues wären natürlich sehr willkommen (auch per Mail)

Gruß
Guido
--
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Konfuzius
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017
18.01.2010, 18:03 Uhr
paulotto



und warum sollten die Flachverblöder weniger stören als die alten TVs? Da ist auch jede Menge Schaltnetzteilkram drin...

Gruß,

Klaus
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018
18.01.2010, 19:07 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ja, aber nicht mit der berüchtigen Zeilenfrequenz.

15,625kHz 5. Oberwelle = 78,125kHz. Also ganz knapp neben den 77,5 kHz des DCF77-Signals. Zeilentrafos produzieren sehr steile und sehr kräftige Impulse, also viele Oberwellen. Das macht jeden DCF77-Empfang unmöglich.

Guido
--
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Konfuzius
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019
18.01.2010, 20:03 Uhr
holm

Avatar von holm

Was hindert Euch das Quarzfilter aus einem defekten Radiowecker oder beschissen gehenden Empfänger für DCF zu verwenden?

77,5Khz ist NF...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 18.01.2010 um 20:04 Uhr von holm editiert.
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020
18.01.2010, 20:35 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Zusammen,

ich finde , so unsinnig ist das Projekt garnicht , da gibt es schlimmeres.

Ich hatte die Uhr damals auch gebaut , und hat auf Anhieb funktioniert , obwohl ich den Empfänger mangels eines der angegebenen Quarze auf eine andere Quarzfrequenz etwas umgestrickt habe. Und sie tut es auch heute noch. Weil mir aber die Leiterplatten nicht gefallen - zu groß , schlechte Aufteilung (teilwise viel Platz , anderseits drängeln sich die BEs gegenseitig weg) , sieht aus wie draufgeschmissen und dann verbunden - hat sie bis heute kein Gehäuse bekommen. Beim entwickeln wollen einer neuen Platine ist es bis heute geblieben.

Übrigens ist der Empfänger trotz fehlendem Quarzfilter nicht schlecht. Bei laufendem TV ist in ein paar Metern Entfernung einigermaßen Empfang möglich.

Wünschenswert wäre bei heutigem Nachbau eine neue Platine mit ordendlicher Bauteieleverteilung trotz Verwendung der alten großen Bauteile , denn Platz ist ja da . Und dann eine Anzeige mit Uhrzeit und Datum gleichzeitig und die Relais sollten aus der Mitte an den Rand gerückt werden.

Das ganze soll aber nur als Anregung dienen.

Viel Spaß beim nachbauen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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021
18.01.2010, 21:51 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,

das wollte ich ursprünglich machen, also Bauteile anders anordnen und vielleicht nochwas drauf packen. Doch ich habe es nicht gemacht. Ok, die Relais an den Rand hätte Sinn, doch im Ernst, wer verwendet die wirklich?
Dann hatte ich die Idee zumindest die Steuerteile der Anzeige mit auf die Hauptplatine zu packen, das bedeutet aber, dass die (empfangsstörenden) Multiplexleitungen zwischen LEDs und Transistoren sehr viel länger werden.
Dann dachte ich daran, das ganze Steuergeraffel als SMD direkt auf die LED-Platine zu setzen. Aber eigentlich wollte ich doch meine alten BE-Bestände sinnvoll verbauen....
Kurz und gut, ein wenig habe ich Teile verrückt, im Großen und Ganzen aber alles so gelassen. Kommt der Originalität auch am weitesten entgegen und es bleiben komplett einseitige Platinen!
Im Netz fliegen viele Projekte rum, die alles Mögliche an Anzeigevarianten bereitstellen. Teilweise mit nur einem µC und dem Steuergeraffel. Solche Schaltungen habe ich auch hier, klar. Mein Bastelkumpel hatte die von Arne Rossius vielfach nachgebaut, aber immer hatte es Probleme mit dem bescheidenen Empfangsleistungen der billigen DCF-Module gegeben. Gerade deshalb will ich das Ding mal bauen. Testweise werde ich dann auch andere Empfänger anprömpeln, mal sehen was besser ist.
Aber Jeder wie er mag, Layoutprogramm seines Vertrauens angeschmissen und frisch ans Werk... ;-)))

Gruß
Guido
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022
18.01.2010, 21:55 Uhr
Guido
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Zitat:
holm schrieb
Was hindert Euch das Quarzfilter aus einem defekten Radiowecker oder beschissen gehenden Empfänger für DCF zu verwenden?
77,5Khz ist NF...
Gruß,
Holm

Hallo Holm,

im Ernst, außer irgendeinen winzigen Uhrenquarz habe ich auf den billigen Teilen nigts gesehen. Ferritantenne (eher ...antennchen), an der ein Kerko klebt, kleine Platine, darauf ein Epoxkleks und irgendwo dieser Quarz. Ein Quarzfilter stelle ich mir etwas anders vor.

Gruß
Guido
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Konfuzius
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023
18.01.2010, 22:17 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guidi,

die Aufteilung in die vorhanden Platinen soll auch so bleiben , und die alten BEs sollen auch beibehalten werden - blos keine SMDs.

Da ich die BEs auch noch rumliegen habe würde ich mir die Uhr nochmal ordentlicher aufbauen. Die abgesetzte Anzeige ist doch gut , da habe ich nichts auszusetzen - somit kann jeder das verbauen , was er hat . Und da ich noch paar wesentlich größere Anzeigen habe , würde ich Die für die Zeit und noch paar kleine fürs Datum einsetzen - nur mal so als Idee.

Hallo Holm,

die Schaltung sollte so bleiben , wie sie ist , bis auf die eventuell gleichzeige Anzeige von Zeit und Datum.

Übrigens funktionieren die kleinen DCF-Module mit einem wesentlich längeren Ferritstab bestimmt auch noch besser.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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024
18.01.2010, 23:12 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,
da bin ich ja beruhigt... ;-)
Mit einer Dualanzeige musst Du aber schon die Firmware "etwas" umstricken.
Da der Quelltext nicht vorliegt wird das schwierig (und für mich auch noch mit Quelltext...). Wobei ich das Datum eher nicht vermisse und eine genaue Uhr (also Funkuhr) brauche ich eigentlich nur für iBäh-Schnapper. Da bin ich gerne in den letzten Sekunden unterwegs ;-) Im normalen Leben interessiert mich Zeit nur im Ungefähren, muss ja eh bis spät arbeiten.
Und wie schon geschrieben, solche gemütlich vor sich hin glimmenden LED-Anzeigen (rot oder orange) haben was faszinierendes. Ok, grün beruhigt, sieht aber irgendwie langweiliger aus. Naja und LCD ist einfach nur Durchschnitt.

Wenn ich mir meine BE-Bestände so vor Augen führe, werden die Platinen schon übersichtlich gepackt sein, gerade bei den Kondensatoren gibt es ja von monstergroß bis übersichtlich diverse Ausführungen.

Gruß
Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.01.2010 um 23:15 Uhr von Guido editiert.
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025
19.01.2010, 00:06 Uhr
jensg



@Guido
Ich hatte alle Originalllayouts geändert und andere Relais angeschlossen, die hinten 2 Steckdosen schalten. Die Frontseite hat bei mir 6 VQE28, und 4 Tasten mit Gummischaltmatte drunter.
Die Spulen sind in der Tat so um die 100mH und das Problem war für mich so hohe Al-Werte zu beschaffen. Irgendwie setzte damals jeder Bastelschaltplan Al von mehreren Tausend voraus und nirgends gabs sowas, oft nur AL 163
Nach einigen Jahren schlechten Empfangs hab ich dann die Primärseite von 2 Kleintrafos aus irgendeinem Taschenempfänger eingebaut und hatte plötzlich eine gigantische Schwingkreisgüte :-)

Hier
ganz oben die Funkuhr, darunter der Tuner mit rfe-DAAS, darunter der VV. Bild von heute abend, Geräte von 1988

Edit: Die VQEs sind auch noch dimmbar per Schalter, denn die strahlen ganz ordentlich wenns dunkel im WoZi ist. Das grüne Hinterleuchten überall hat der Blitz getötet...

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2010 um 00:20 Uhr von jensg editiert.
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026
19.01.2010, 00:38 Uhr
Enrico
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Schick, sieht ja fast wie Original aus.
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MFG
Enrico
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027
19.01.2010, 00:38 Uhr
michael jones



@jensg:
Ist ja doll, dass sowas noch in Betrieb ist. Ich hab damals auch einen Tuner mit der DAAS gebaut, ist im Laufe der Jahre leider irgendwo verdampft.
Thema Funkuhr: ich hab eine Nixie-Uhr mit dem C...-Klecks seit Jahren am Laufen. Das Problem war nur die Antennenausrichtung. Läuft perfekt!

@Guido:
Solche Projekte wie die Uhr sind einfach toll. Es leert sich die Bastelkiste etwas und man wird nicht dümmer dabei, so sinnlos ist sowas also nicht (wie sinnvoll ist heute das Betrachten alter Postkartensammlungen, nur so ein Beispiel).
Ich frickel mir auch gerade nebenbei eine schöne LED-Uhr mit roter Anzeige zusammen, nachdem ich noch ein paar U125 gefunden habe. LCD hat jeder!
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...
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028
19.01.2010, 00:47 Uhr
jensg



Ich hab hier auch noch das damals auf dem K1520 disassemblierte Listing des U8821-Programms, mit ein paar Randnotizen, ist aber TIF und recht groß, daher PM wer's haben will.
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029
19.01.2010, 10:00 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

von der Programmiererei habe ich leider keine Ahnung. Ich hatte da an eine Datumsspeicherung mittels IC gedacht, schließlich muß das Datum ja nur 1x pro Tag und nach dem Einschalten aktualisiert werden . Der Speicherimpuls müßte mit 00.00.00 Uhr und Reset generiert werden .

Ach , und die Empfangsanzeige auf der Empfängerplatine wäre auch günstiger auf der Anzeigeplatine

Wenn es um die Spulen geht , könnte ich bei Bedarf eventuell , wenn ich noch paar Spulenkörper finde, welche wickeln - Kerne müßte ich noch haben. Bei Bedarf suche ich mal.

Viele Grüße
Bernd
--
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030
19.01.2010, 11:05 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,

das mit der Datumsspeicherei wird wohl zu aufwändig, eher könnte man (wie bei anderen Uhren auch) das so umprogrammieren, dass das Datum periodisch angezeigt wird. Z.B. alle xx Sekunden für 2-3 Sek. das Datum, ansonsten die Uhrzeit. Aber wie gesagt, wer braucht schon ständig das Datum. Und wenn, ein Druck auf die Taste genügt, Datum wird angezeigt.

Die Empfangsanzeige könnte man ja extern nach vorne verdrahten,. ist aber eigentlich nur zum Einstellen wichtig. Eher interessant ist eine Feldstärkeanzeige zur Antennenausrichtung. Da werde ich noch was frickeln...

Du hast also Kerne wie oben angegeben? Wickeln kann ich ja auch, muss nur nachsehen ob ich 0,08er CuL habe.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2010 um 11:06 Uhr von Guido editiert.
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031
19.01.2010, 12:59 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

na, ja, 6x V40511 für Speicher und Decoder und noch Gatter - oder sehe ich das falsch ?
War auch nur so eine Idee , aber wenn sollten beide schon gleichzeitig zu sehen sein , sonst wirkt das ganze zu unruhig.

Die Impulsanzeige-Leuchtdiode macht sich besser zur Antenneneinrichtung als ein Feldstärkemesser, da man am sauberen blinken besser feststellen kann , was man empfängt - ob DCF-Signal oder TV-Zeilenfreqenz-Oberwelle.

Noch was, die Netz-Leiterzüge auf der Originalplatine sind viel zu dünn. Die haben sich bei mir bei einem Durchschlag eines Netz-Filter-Cs in Rauch aufgelöst - trotz 100mA-Sicherung.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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032
19.01.2010, 14:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Das wird so nicht gehen. Aus dem 8820 kommt das Ganze ja schon decodiert und gemultiplext raus, müsste also erstmal aus dem Multiplexgemisch ein Datenwort generiert werden, mit dem Du dann die 40511er fütterst. Ist eigentlich Unsinn.

Dann schon lieber das Programm umschreiben und die freien Ports für zusätzliche Stellen (4x für Datum reicht ja) ins Multiplex einbauen.
das ist dann aber schon mehr als nur eine "kleine Anpassung".

Die Netzleiterzüge sind auf meiner Neuzeichnung 1mm breit. Das sollte für eine 80mA-Sicherung locker reichen.


Wer die LED vom Empfänger vorne haben möchte, legt sich halt 2 Drähte, kein Problem. Wie gesagt, mir schwebt da was vor für die Feldstärke, wenn ich das mache, kommt auch die LED mit nach vorne.

Guido
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Konfuzius
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033
19.01.2010, 16:35 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

stimmt , dann müssen Adreß-Latch dafür rein - da gibt es doch hoffentlich welche mit gleich 8 in Einem - wäre der gleiche Aufwand. Die Segmentdaten lassen sich doch einfach mit den Stellendaten speichern - ohne viel Aufwand. Ich lasse mir da mal was einfallen.

Die Schalenkerne habe ich - 14x8 AL1100 , aber keine Sockel und was am schlimmsten ist keine Spulenkörper .

Dann mache aber bitte die Feldstärkeanzeige so, daß sie im Modulationstakt mitgeht.

Viele Grüße
Bernd
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034
19.01.2010, 17:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ob das so geht.... Dazu muss aber erstmal in der softigen Ware dafür gesorgt werden, das Datum und Uhrzeit nacheinander ausgegeben werden. Dazu dann noch der Hinweis, was in welches Latch soll.....

Hmm, "Modulationstaktmitgeht" was meinst Du?

Spulenkörper sind kein Problem, Ich kann die auch ohne wickeln. Wird ein Wickel zwischen Teflonscheiben, der getränkt wird, schon isser fest ;-)
Hast Du von den Schalenkernen welche über? Da ich auch für Enrico wickel, brauchte ich schon 4-5 Sätze. Wie geschrieben, ich habe ja auch etliche Schalenkerne rumliegen, doch leider ohne Kenzeichnung des AL-Wertes. Kann man ausmessen, wie war das nochmal?

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2010 um 17:13 Uhr von Guido editiert.
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035
19.01.2010, 18:38 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

geht schon ohne Softwareänderung - 00.00.00 Uhr schaltet parallel zum Umschalttaster auf Datum um und wird gleichzeitig gespeichert bis zur nächsten Geistersunde das wieder passiert.
Das Gleiche muß nach dem Einschalten passieren. Und immer nur freigegeben wird, wenn der Empfang io war (letzter Dezimalpunkt = aus) - mehr ist es nicht.

Berechnung : L = AL mal n hoch2 (L und AL in nH)
also einfach mal z.B. 100Wdg drauf und Induktivität messen.

10 Kerne sind kein Problem.

Viele Grüße
Bernd
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036
19.01.2010, 21:32 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

ob das auch mit Nixie-Röhren machbar ist?
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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037
19.01.2010, 22:09 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Radioreinhard schrieb
ob das auch mit Nixie-Röhren machbar ist?

Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, aber...."
Das wird dann schon ein völlig anderes Projekt. Nixieuhren sind doch im Netz auch vielfach zu finden, Enrico ist da Fachmann.

Guido
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038
20.01.2010, 00:20 Uhr
jensg



Bzgl. Feldstärkeanzeige:
die Blink-LED vom Empfänger unbedingt vorne anzeigen. Ich ärgere mich schon 20 Jahre darüber, daß ich die nicht vorne sehe sondern nur hinten durch ein Loch :-)
Das Drehspulinstrument am A244 reagiert im unteren Bereich zwar auf die Drehung der Antenne ganz gut, zeigt aber bei gestörtem Empfang eine HÖHERE Feldstärke an als bei gutem. Die Blink-LED ist dann auf Dauerlicht.
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039
20.01.2010, 00:43 Uhr
michael jones



@Radioreinhard:
Da muss ich Guido Recht geben. Nixieuhr geht auch unaufwändiger mit einem PIC, sieh mal bei dem nixieclocks nach, ist in weniger als einer Stunde aufgebaut und sieht todschick aus.

Ich bin mit dem Ding sehr zufrieden, hatte noch Glück und hab damals ein paar große russische Nixies auftreiben können. Die werden auch immer knapper, und nachgebauten Chinabomber halten vielleicht ein Jahr...
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...
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040
20.01.2010, 04:35 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
jensg schrieb
Bzgl. Feldstärkeanzeige:
die Blink-LED vom Empfänger unbedingt vorne anzeigen. Ich ärgere mich schon 20 Jahre darüber, daß ich die nicht vorne sehe sondern nur hinten durch ein Loch :-)
Das Drehspulinstrument am A244 reagiert im unteren Bereich zwar auf die Drehung der Antenne ganz gut, zeigt aber bei gestörtem Empfang eine HÖHERE Feldstärke an als bei gutem. Die Blink-LED ist dann auf Dauerlicht.

Ok, die kommt also nach vorne. Ich merke schon, das Ding wird noch viel Spaß machen... ;-)

Guido
PS: Der Link in Deiner PN geht nicht mehr, habe Dir neue PN geschrieben
--
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041
20.01.2010, 10:35 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

wenn schon , denn schon.

Es wäre eventuell auch über eine aktive Antenne nachzudenken - 2 Transistoren direkt am Ferritstab.
Die funktioniert bei mir Bestens auch mit einem kleineren Ferritstab in meiner DCF-Zeitbasis .
Bei Bedarf scanne ich Dir das mal. Da habe ich auch eine Feldstärkeanzeige und Modulationsanzeige drin.

Viele Grüße
Bernd
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042
20.01.2010, 16:27 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Mach mal...
an guido(ät)guido-speer.de

Gruß
Guido
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Konfuzius
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043
20.01.2010, 17:05 Uhr
Rainer



interessant, hätte ich auch gern! Da kann ich dann die Leitung zwischen Ferrit und meinem Empfänger im LAN-Schrank verlängern....

r.mueller-privat(ät)web.de
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044
20.01.2010, 18:48 Uhr
thommy_berlin



Kleine Anmerkung von mir.

Habe die LP damals im Siebdruckverfahren hergestellt. Muß die Muster nur noch "ausbuddeln" im Keller.

Apropo Keller: Sollte noch Jemand Interesse an UB 8820M oder UB8840M haben, so habe ich noch 50 Stück bzw. 40 Stück für dieses Projekt vorrätig.


Freundlichst

thommy_berlin
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045
20.01.2010, 20:19 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

@ Guido, michael jones

Schon. Hab ich auch schon gesehen, sind aber teilweise schweineteuer. Wenn ich mir so ein Teil leisten könnte, hätt ich längst eins.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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046
21.01.2010, 08:59 Uhr
holm

Avatar von holm

@reinhard:

Dann baue doch das Ding: http://www.vf.utwente.nl/~ptdeboer/ham/neonclock/

Ich denke nicht, das das auf "schweineteuer" heraus läuft..

Das Ding das hier seit Jahren klappert habe ich aus einem "Polydigit 1" gebastelt,
ich habe eine Röhre nachgerüstet, die Zähler rausgeschmissen durch Schieberegister ersetzt und einen AT89C2051 programmiert. Das Ding ist 3 Uhren, eine DCF Uhr, eine Netzsynchrone Uhr und eine CMOS Uhr.
Normalerweise läuft das Ding im Netzsynchronen Betrieb, aber nach jedem richtigen DCF Empfang wird sowohl die Netzuhr als auch die CMOS Uhr synchronisiert.
Damit ist die Zeit auch nach dem Stromausfall richtig, denn dann holt das Ding die Zeit aus der CMOS Uhr. Das Teil läuft jetzt so ca 4 Jahre ohne das ich es fertig gebaut hätte, es sollten da noch 6 verschiedene Weckzeiten rein mit I2C Soundchip für die Wecktöne, das ist noch nicht realisiert (Hardware schon). Der Flashrom im AT89C2051 ist alle, ich müßte den nächst größeren in die Fassung stecken und mal weiter programmieren (AT89C4051). Ist alles Assembler..

Nochwas: "Keine Hände, keine Kekse..."

Gruß,

Holm
--
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047
21.01.2010, 09:20 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Oder für ganz Verrückte eine Uhr ohne Schaltkreise:

http://transistorclock.com/index.html
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048
21.01.2010, 10:12 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So,p verrückt ist das garnicht. Man lernt viel dabei und ist ein Hinkucker. Allerdings nur Netzsynchron, Genauigkeit ist was anderes.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.01.2010 um 10:12 Uhr von Guido editiert.
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049
21.01.2010, 10:40 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ich sage nur "Bauelementegrab"; hat zwar jede Menge Erinnerungen an frühere Zeiten, aber so praktikabel ist das rein von den Abmessungen und dem Stromverbrauch überhaupt nicht:

This clock kit comes complete with:

* 194 Transistors
* 566 Diodes
* 400 Resistors
* 87 Capacitors
* 10" x 11.3" Printed Circuit Board with silk screen symbols indicating component locations
* Displays, transformer, solder, solder-wick, misc other parts

Wenn schon "sinnlos", dann eher dieses Projekt und nicht das im Thread diskutierte.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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050
21.01.2010, 17:00 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

@ Deff,
naja...... Wenn ich die Platine hätte, der Rest ist alles da.
Klar ist das ein Monster-BE-Grab, aber schön ordentlich hinter poliertem Acryl bestimmt ne feine Sache.

Guido
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Konfuzius
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051
21.01.2010, 17:19 Uhr
holm

Avatar von holm

@Guido: Netzsynchron ist heute zu Tage kein Manko. Die Anzahl der Perioden der Netzspannung wird über den Tag kosntant gehalten. 99% der Radiowecker arbeiten heute zu Tage netzsynchron, wenn die also in Spitzenlastzeiten mal schlampen, holen die die Frequenzdifferenz zu Schwachlastzeiten wieder auf. Als Wecker reicht das völlig.
Zu DDR Zeiten waren aber -15 Minuten/d Schieflage durchaus normal..

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 21.01.2010 um 17:19 Uhr von holm editiert.
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052
21.01.2010, 18:24 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Zu DDR Zeiten waren aber -15 Minuten/d Schieflage durchaus normal..
Gruß,
Holm

Genau in die Falle ist mein (heutiger) Schwager getappt. Aus dem Westen einen brandneuen suuupertollen Radiowecker erhalten (in Wirklich was billiges vom Grabbeltisch) und stolz wie Bolle damit angegeben. Nächsten Morgen war er nicht auf Arbeit, kam eine Stunde später..... Von da an stand das Ding wohl auf dem Klo Meinem Weib habe ich dann eingeprägt: "nur mit Quarz kaufen" und der geht bis heute richtig (steht aber inzwischen auch im Bad )

Seit dem ist mir die Netzfrequenz ein Graus.
Aber was solls, bald steht hier ein tolles DCF77-Eigenbau-Teil und das Conrad-LCD-Teil leistet dem Radiowecker Gesellschaft.

Guido
--
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Konfuzius
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053
21.01.2010, 18:34 Uhr
instler0



ich hab da auch noch eine Schaltung zur Anregung gefunden. Funkamateur 12/83, 1/84 Korrektur 3/84. Hier ist das Digitalteil mit TTL Schaltkreisen. Könnte man ja schön die Signalaufbereitung verfolgen. Hatte ich mal, funktionierte auch.

Dietmar
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054
21.01.2010, 20:37 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

@Holm

Hab mir Dein Bild mal abgespeichert. Irgendwann werde ich mich mal näher damit beschäftigen, denn im Moment hat mein Projekt (meine Webseite) Priorität.

@Guido

was wenige wissen: auch die in der DDR gebauten Quarzuhren mit Netzbetrieb gingen nicht immer genau. Schuld daran war der Umstand, dass diese Uhren nur bei exakt 220 V richtig gingen. Bei den in der DDR üblichen Spannungsschwankungen musste auch die beste Quarzuhr deshalb jämmerlich versagen. Westuhren waren auch nicht davor gefeit. Man hätte diese Uhren theoretisch an einem so genannten "Stromregler" oder an ein stabilisiertes Netzgerät anschließen müssen, um diese zum genauen Gang zu bewegen.
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055
21.01.2010, 20:45 Uhr
paulotto



was hat die Netzspannung mit dem Quarztaktgenerator zu tun? Das müssen dann schon der Pförtner oder ein paar dämliche Ingenieuere gewesen sein, die sowas konstuiert haben...
Ich glaub aber eher, daß das dann keine Quarzuhren waren.

Gruß,

Klaus
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056
21.01.2010, 22:23 Uhr
holm

Avatar von holm

@Guido:

Ich habe kurz nach der Wende bei Pollin so ein Ding selber aus dem Müllhaufen gezogen und wieder repariert, das Ding weckt mich heute noch ... und mit Netzfrequenz.
Allerdings muß ich zugeben, das es schon ein bis 2 Jahre gedauert hatte bis ich das Teil repariert hatte. Da werden die Wohl das Netz schon synchronisiert haben..
Das Ding geht wirklich nicht nennenswert falsch, aber die Anweisung "nur Quarz!" gab es damals für meine Familienangehörigen auch, was sowas wie "Weimar Electronic" auch schon ausschloß, die Dinger gingen auch nach wie vor...

Bei etrans.ch GAB ES MAL eine Webseite, auf der man die Daten des Europäischen Stromverbundnetzes mal abrufen KONNTE. Den Service haben die aber scheinbar eingestellt, oder wir dürfen nicht mehr wissen wie schief das Netz heute liegt.

@Reinhard:

Käse.
Das werden evtl. elektrische Küchenuhren gewesen sein, aber niemals Quarzuhren. Wirklich so gut wie jede Quarzuhr arbeitet mit stabilisierter Speisespannung am Oszillator.

Ich habe Dir auch kein Bild geschickt, sondern einen link auf eine niederländische Webseite...

Gruß,

Holm
--
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057
22.01.2010, 00:31 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Radioreinhard schrieb
was wenige wissen: auch die in der DDR gebauten Quarzuhren mit Netzbetrieb gingen nicht immer genau. Schuld daran war der Umstand, dass diese Uhren nur bei exakt 220 V richtig gingen

Das liegt eher daran, dass für viele der doofen Ossis (die hießen damals noch nicht so), aber auch der doofen Wessis (dito) jede Uhr mit einer digitalen Anzeige ne "Quarzuhr" war. Übrigens war das Teil was mein Weib aus Westberlin mitgebracht hatte eine echte Marke "Sharp". Blöd nur, dass unten "Made in GDR" drauf steht Zum Glück hat sie das damals nicht gesehen, hätte sie glatt liegen gelassen. Das Ding hat wirklich Quarz und geht supergenau. Gestellt wird nur zur Sommerzeit-Winterzeitumstellung.

An der "FA-8/89.." habe habe ich bis ebend auch wieder gezeichnet. Ist noch nicht fertig, wird zum WE werden.
Hintergrund: Murphy hat wieder zugeschlagen! Ich habe haufenweise VQB28 da, nur 3x VQB27 und keine VQB17. Also musste ich von gemeinsamer Kathode auf gemeinsame Anode umstricken. Da die grün sind, bin ich aber noch nicht sicher, ob ich die überhaupt nehme....


Hier mal ein Zwischenstand. Man sieht wo das hingehen soll. Wird auch nur eine Platine.

Guido

Update:
So, die Platine scheint fertig, Fehler habe ich keine mehr gefunden. Entweder man macht die 2-seitig oder muss 13 Brücken legen. Ich tendiere eher zu Brücken.
--
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2010 um 23:27 Uhr von Guido editiert.
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058
22.01.2010, 14:40 Uhr
holm

Avatar von holm

Also grüne VGE24 (glaube ich) habe ich etliche im Privatbesitz, falls Du Interesse hast. 28er habe ich keine, zumindest keine nennenswerten Stückzahlen. :-)

Gruß,

Holm
--
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059
22.01.2010, 21:25 Uhr
Rolli



Zur Genauigkeit von elektrischen Uhren, ob mit Digitalanzeige oder mit Zeiger, wäre folgendes zu sagen:
- wenn der Zeittakt von einem Quarz abgeleitet wurde, hängt die Genauigkeit vom Aufwand ab, der beim Quarzgenerator getrieben wurde.
- Uhren, die mit der Netzfrequenz synchronisiert werden, können nur so genau sein, wie es die Netzfrequenz (50Hz) ist. Das hat mit der Spannung nur indirekt zu tun.
Zwichen dem Energienetz in der DDR und dem westeuropäischen Netz gab es, was die Frequenzkonstanz anging, deutliche Unterschiede.
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060
22.01.2010, 22:33 Uhr
holm

Avatar von holm

Hmm.... und wo ist da jetzt der Unterschied zu dem was oben drüber schon so steht?

Gruß,

Holm
--
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061
22.01.2010, 23:07 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Das ist keiner....
In Meetings gibt es einen schönen Spruch: "eigentlich ist alles gesagt, nur noch nicht von mir...."

@Holm, was ist eine VGE24? VQE24 usw habe ich auch noch viele, nur sehr wenige in rot (weis der Geier wo die abgeblieben sind). Von den 20mm (VQBxxx) habe ich halt nur noch grüne. Beim Elpro gibbet aber für rund 0,50 Euronen / Stück passende zu kaufen. Ich glaube da schlage ich mal zu.

Ansonsten: Ich habe weiter oben die fertige Platine reingestellt, darauf ist jetzt auch Feldstärke-LED-Balken und Signal-LED. Getestet ist das noch nicht, sollte aber so funktionieren. Etwas habe ich mich dabei am Entwurf von jensg orientiert (danke dafür)


Von unten... Einige Leiterzüge sehr gedrängt, doch ich wollte die Masseflächen dazwischen haben. Digitalmasse (Anzeigen) und Analogmasse (A277) sind getrennt.
Der 1000µF Elko auf der Rückseite kann eventuell entfallen. Versuch macht kluch...

Guido
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062
23.01.2010, 14:12 Uhr
Guido
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Mahlzeit!

Nachdem ich (entgegen meinem sonstigen Vorgehen) zuerst die Platine gezeichnet habe (Plan als Skizze im Kopf), hier nun der Schaltplan.
Ich hoffe, ich habe mich nicht "verhirnt"

Schaltplan

Da ich das Datenblatt zum A244 gerade nicht zur Hand habe, ist die Ansteuerung vom A277 nur nach Vorstellungskraft Soweit ich mich erinnere, ist an Pin10 ein Stromausgang.

Guido
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Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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063
23.01.2010, 16:14 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido und Rainer,

leert mal Euere Postfächer.

Diese Schaltung ist erpobt - der LED-Balken zeigt die Modulation + Feldstärke und der C520 nur die Feldstärke an.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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064
23.01.2010, 18:41 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,

herzlichen Dank für die Pläne.

Bei Deinem A244er Entwurf sehe ich aber keinen Signalausgang zur Uhr. Oder ist der nur als VV für die Anzeige gedacht? Der A277 ist bei Dir im Punktbetrieb?
Irgendwo hatte ich mal sehr ausführliche Unterlagen zum A277, die sind irgendwo in den Kubikmetern Papier untergegangen. Finde ich bestimmt wenn ich mal was ganz anderes suche

Guido
--
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Konfuzius
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065
23.01.2010, 19:54 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

diese Schaltung habe ich auch nicht an der Uhr , sondern wie schon geschieben an meiner DCF-Zeitbasis. Diese Schaltung ist bei mir auch nur für die Feldstäkeanzeige - es hängen an der Aktivantenne also 2x A244.

Da aber beide Geräte mit dem A244 arbeiten , sollte das bei der Uhr ja genauso funktionieren .
Bei Verwendung der Aktivantenne sollte diese aber per C , 77,5kHz-Spulenfilter oder gar 77,5kHz-Quarz an den A244 eingekoppelt werden.

Der A277 arbeitet als Bandanzeige - unterste LED gelb , dann 3x grün und oben 2x rot.
Von C520 habe ich nur zwei Stellen auf der Frontplatte - die Dritte ist innen auf der Leiterplatte (nur zum 0-Abgleich)

Viele Grüße
Bernd
--
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066
23.01.2010, 23:40 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ok, der A244 also extra für die Anzeige. Die Aktivantenne ist halt kein Hexenwerk, 77,5kHz sind ja fast noch NF. Aber ok, so habe ich eine Vorlage.
Vielleicht mach ich da auch noch eine Platine, die aber lang und schmal, sodass sie unter den Ferritstab kommt.

Ansonsten hab ich die neue Displayplatine und -Schaltung nochmal überarbeitet, hier ist der
Schaltplan, Bestückung und die Platine

Auch die anderen oben schon gezeigten Dateien (Links) sind nochmal etwas überarbeitet, sollte jetzt wirklich der letzte Stand sein.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 22.02.2010 um 08:44 Uhr von Guido editiert.
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067
24.01.2010, 10:19 Uhr
Rainer



mir war so als gäbe es zu dieser Uhr noch einen Firmware-Patch zum Jahr 2000 Problem? Irgendwo im Funkamateur der vergangenen Jahre stand da wohl mal ein 3 Zeiler, weiß aber nicht mehr wo...
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068
24.01.2010, 11:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmm,
ich habe gerade mal in meine Datenbank geschaut, stimmt, da gab es was.
Muss aber für eine andere Uhr gewesen sein, die Überschrift lautet:
SOS nach 14 Jahren — Funkuhr-Patch
Das passt also nicht zu 8/1989 In 1986 war mal eine mit U880 drin, das passt eher.

Guido
--
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Konfuzius
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069
24.01.2010, 12:42 Uhr
ralle



guido, als anregung, um die funktionalität zu erhöhen, nicht jeder will kabel
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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070
24.01.2010, 12:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Verstehe nur Bahnhof...
Soll das also WireLess-LED-DCF-Uhr werden?

Ok, das Signal kommt per Funk - Bedingung erfüllt
Abgelesen wird optisch - Bedingung erfüllt
Alarm wird (so vorhanden) akustisch angezeigt - Bedingung erfüllt
Strom kommt per Kabel - Bedingung nicht erfüllt

Nun, bis auf "Strom" geht alles ohne Kabel. Wenn Strom auch ohne Kabel, dann Akku. Kein Problem, schick mir Dein Konzept dazu rüber

Guido
--
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071
24.01.2010, 15:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Ralle,

ich habe die Funktionalität erhöht! Oder besser das Projekt etwas universeller gemacht

Da ich (und sicher die meisten von uns) diverse LED-Displays mit teils exotischen PinBelegungen in den Kisten habe, habe ich noch eine universelle Anzeigeplatine gestrickt. Soweit die, die weiter oben vorgestellt ist, doch statt der LEDs nur Lochraster.


Mit etwas Fädeldraht kann man hier fast jedes Display verwursten, muss aber gemeinsame Anode haben.



Von unten ...

Ich werde das Ganze wieder auf eine PDF packen und einstelln.

Guido

Update

So, hier die Datei
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2010 um 15:56 Uhr von Guido editiert.
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072
11.02.2010, 23:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So, ich mach mal wieder Meldung...
Nachdem mich der Job mal wieder fast gefressen hat, hat mein Bastelkumpel die Platinen gemacht.
Da sein Drucker (Epson-irgendwas) die angebotenen NoName Patronen nicht wollte, musste ich mit meinem neuen HP Officejet Pro 8000 ran. Der mag zwar nur Folien mit Sensorstreifen, doch mit hintergeklebter weissem Blatt Papier konnte ich den austricksen. Die Ausdrucke waren sehr gut, klebten allerdings stundenlang...

Jetzt sind die Platinen fertig, einige Teile liegen auch schon bereit. Da ich noch immer in meiner eingefrorenen mech. Werkstatt nichts machen kann, wird wohl erstmal nur bestückt...


Hier wieder ein paar nette Fotos:


Oben die neue Displayplatine (gem. Anoden), in der Mitte die Hauptplatine und unten ein Stapel Empfängerplatinen (ja Enrico, sind Deine )


Detailaufnahme am µC. Hier habe ich heute für künftige Platinen die Lötaugen noch etwas verkleinert. Ist doch schon arg eng. Trotzdem, Uwe hat ganze Arbeit geleistet!


Nochmal ein Detail, hier der Display-Stecker-

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 11.02.2010 um 23:30 Uhr von Guido editiert.
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073
12.02.2010, 14:08 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
.... in der Mitte die Hauptplatine und unten ein Stapel Empfängerplatinen (ja Enrico, sind Deine )

Prima, 3 Stück kommt gut hin.

Zitat:
Ist doch schon arg eng. Trotzdem, Uwe hat ganze Arbeit geleistet!

Sieht richtig gut aus.
Ich überlege noch, ob ich mir das mit der Uhr auch noch antuh...
--
MFG
Enrico
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074
13.02.2010, 20:17 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Ich überlege noch, ob ich mir das mit der Uhr auch noch antuh...

Hm, ich lass morgen nochmal einen Platinensatz anfertigen, soll er gleich einen mitmachen? Wenn ja, welche Anzeigevariante?

Guido
--
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Konfuzius
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075
13.02.2010, 20:36 Uhr
MichaRa



Hallo,

ich würde gerne einen Satz nehemn wenn da geht? Danke!

Micha
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076
13.02.2010, 21:50 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
MichaRa schrieb
Hallo,

ich würde gerne einen Satz nehemn wenn da geht? Danke!

Micha

Welche Displayversion, gem. Anoden oder gem. Kathoden?

Im Moment habe ich keine weiteren Leerplatinen da (hatte nur 3 gekauft), müsste ich erst beschaffen.
Da die Platinen sowiso mein Kumpel Uwe macht, sollte das doch besser mit ihm selbst verhandelt werden.

lilliput<ät>uwe-treutler.de ist seine Adresse. Nur, er ist nicht täglich online.....

Guido
--
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077
13.02.2010, 22:28 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Ich überlege noch, ob ich mir das mit der Uhr auch noch antuh...

Hm, ich lass morgen nochmal einen Platinensatz anfertigen, soll er gleich einen mitmachen? Wenn ja, welche Anzeigevariante?

Guido

Keine Ahnung. In rot habe ich nur noch die VQE14 da. Welche sind denn das? Einstellige habe ich gar keine. Hättest Du noch welche übrig?
--
MFG
Enrico
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078
14.02.2010, 00:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Inzwischen habe ich einige VQB17 und einige ähnlich mit gem. Anode übrig.
Für die VQE14 könntest Du die Universalplatine nehmen. In grün habe ich noch VQB28/VQE24

Guido
--
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Konfuzius
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079
14.02.2010, 10:03 Uhr
berndx



Man kann übrigens mit dem DCF77-Signal auch etwas Sinnvolles machen. Wolfgang Friese hat einen Bausatz entwickelt, mit dem man unterirdische Leitungen und Hohlräume orten kann. Die einfachste Variante enthält einen Geradeausempfänger mit großem Ferritstab und einem Quartzfilter mit Verstärker und analoger Anzeige der Amplitude. Am Zucken des Zeigers erkennt man den richtigen Sender. Bei alten Wasserleitungen hatte ich schon Erfolg. Bei Hohlräumen nicht. MfG Bernd
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080
14.02.2010, 17:04 Uhr
Steffen

Avatar von Steffen

Hi,

also wenn du da mal was machen lässt, währ ich als kleine "Spielerrei" nebenbei auch dabei.

Steffen
--
Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät...

"Obwohl ich die Funktionsweise dieser Konsole nicht kennt, glaube ich nicht, dass sie rauchen sollte...!"
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081
14.02.2010, 18:14 Uhr
MichaRa



Hallo,

gemeinsame Anoden bräuchte ich. Ich werde mal versuchen Deinen Kumpel zu kontaktieren.

Danke und Grüße Micha
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082
20.02.2010, 19:27 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So, weiter gehts....

Ich habe das Ganze zunächst mal testweise zusammengeklöppelt. Hauptsächlich um die Platinen und meine Schaltung mit den gemeinsamen Anoden zu testen.

Nachdem ich erst stolz wie Bolle war, das sich nicht eine Zinnbrücke eingeschlichen hat, war die Anzeige nach dem ersten Displaywechsel irgendwie vergurkt. Da war doch tatsächlich noch ein winziger Zinnfaden, den ich prompt mit dem Finger gegen +Ub gedrückt hatte.

So, nun läuft das erstmal, den Empfänger muss ich noch stricken und dann im FRühjahr ein Gehäuse.

Hier wieder die Fotos...


Totale mit roten Anzeigen. Leider habe ich derzeit keine VQB18, so mussten diese Teile aus dem NSW herhalten.


Ansicht von oben. Der Netztrafo fehlt noch, da bin ich noch auf der Suche...


Vorderansicht. Die Helligkeit und die Farbe ist schon sehr unterschiedlich. Die Helligkeit kann ich anpassen, habe ja extra Brücken zu den Anoden vorgesehen. Da könnten 1-2 Dioden in Reihe rein, sowas funktioniert ganz gut.


Anzeigen demontiert. Als Sockel mussten wieder IC-Fassungsreste herhalten


Anzeige in grün. Mir persönlich gefällt rot irgendwie besser....


Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2010 um 19:29 Uhr von Guido editiert.
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083
20.02.2010, 20:22 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Sieht toll aus.
Aber dumme Frage, warum ist D-Segment immer dunkel?
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
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084
20.02.2010, 21:33 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Bei der grünen Anzeige ist die Farbigkeit nur minimal, wenn überhaupt, abweichend!
Bei der roten dagegen sind die Sekunden rot, aber die Minuten und Stunden eher orange, sodass eine rote Tictac-Scheibe schon noch ratsam wäre.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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085
20.02.2010, 21:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

@Karsten,

das Teil ist noch im Anlaufmodus. AA AA AA wird solange angezeigt, bis der erste DCF77-Impuls kommt. Da der Empfänger noch nicht da ist....

@Deff,

wat Du nich sachst.....
Trotz Brille ist mir das auch aufgefallen Ein konstruktiver Beitrag hätte so aussehen können:

"Hallo Guido, ich habe da noch eine Schachtel voll VQB18E, kannste haben"

Und ja, eine rote (grüne) Scheibe kommt natürlich noch davor. Eventuell über die großen noch eine zusätzliche rote Folie.

Gruß
Guido
--
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086
20.02.2010, 23:02 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Guido schrieb
@Deff,

wat Du nich sachst.....
Trotz Brille ist mir das auch aufgefallen Ein konstruktiver Beitrag hätte so aussehen können:

"Hallo Guido, ich habe da noch eine Schachtel voll VQB18E, kannste haben"

Und ja, eine rote (grüne) Scheibe kommt natürlich noch davor. Eventuell über die großen noch eine zusätzliche rote Folie.

Gruß
Guido

Komisch das ein Beitrag für Dich dann als konstruktiv gilt, wenn er eine Offerte enthält! (Tatsächlich verfüge ich auch über keine der Wunsch-Lichtschachtanzeigen...)
Ich war eigentlich bisher der Meinung, dass durchaus auch kritische Töne, die Du übrigens vollkommen überbewertest, konstruktiv sein können. Diese Meinung über den Haufen zu werfen, ist Dir, Gott sei dank, nicht geglückt!
Wechsel doch mal die Teesorte, Guido!
--
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087
20.02.2010, 23:16 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Aha!

Und weitere Frage.
Bei Pollin gibt es unter Nr 810 054 einen DCF-Empfangsmodul (4,95 EUR).
Den habe ich schon an neumodischeren Uhren dran und es funktioniert ansich.
Der geht hier nicht?

Rote Anzeigen habe ich auch keine großen nur die VQE.
Oder ganz neu die supergroßen VQB 15. Damit sähe das bestimmt auch super aus und diese sind rot. Auf den Stromverbrauch wollen wir hier ja nicht schauen :-) !

Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
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Dieser Beitrag wurde am 20.02.2010 um 23:17 Uhr von karsten editiert.
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088
21.02.2010, 09:15 Uhr
Deff

Avatar von Deff

@karsten

Zu dem DCF-Modul von Pollin gibt es im mikrocontroller.net-Forum einen guten Fred, der noch von unserem guten Holger begonnen wurde:
http://www.mikrocontroller.net/topic/97295#new

Oder selbst man dort eine Suche vornehmen! Gibt noch´n paar weitere Freds.
--
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Dieser Beitrag wurde am 21.02.2010 um 09:15 Uhr von Deff editiert.
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089
21.02.2010, 09:43 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Karsten,

Enrico hatte hier ja mal einen Thread zum Thema DCF.... angestoßen. Fazit: Diese Dinger (egal ob Pollin, Conrad, Reichelt, ....) kommen alles aus der gleichen vermurxten Bude, mal gehen sie, mal nicht. Wobei die Pollinkleckse der absolute Oberhammer waren. Ich selbst habe einige ältere Modelle, noch sichtbar mit IC und Transistoren bestückt, auch mit ordentlicher Ferritantenne, die gehen viel besser.
Uwe (mein Platinenätzer) hatte auch viel experimentiert, letztlich musste er zumindest für die verwendeten Teile noch einen Trigger nachschalten (mit A302). Diese Erfahrungen waren ja "Schuld", dass wir über das FA-8-89er Projekt gestolpert sind. Ja, wegen dem Empfänger.

Meine gekaufte DCF77-Uhr synchronisiert auch nur einmal am Tag und zwar nachts um 3e, da ist der Störnebel viel geringer. Meine DCF77-Armbanduhr ging mal über Wochen bis zu 4 Minuten nach.....

Und wer will schon wirklich ein solches Originalprojekt mit einem dieser Dinger entweihen

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2010 um 11:49 Uhr von Guido editiert.
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090
21.02.2010, 10:17 Uhr
karsten

Avatar von karsten


Zitat:
Guido schrieb
Und wer will schon wirklich ein solches Originalprojekt mit einem dieser Dinger entweihen
Guido

Das war nicht der Ansatz meiner Frage. Natürlich wenn DDR, dann alles!
Nur für die stufenweise Inbetriebnahme würde es gehen, das Zeitsignal von so einem Kauf-Modul zu nehmen ?

Karsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 21.02.2010 um 11:10 Uhr von karsten editiert.
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091
21.02.2010, 11:42 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ja, das ganz sicher. Auf der Hauptplatine unter dem 4011 (in den Unterlagen habe ich versehendlich 4029 geschrieben, muss ich noch korrigieren) kann man per Lötbrücke zwischen positiven und negativen Impuls umschalten.

Guido

PS: Hat noch jemand einige Meter HF-Litze für die Ferritantenne übrig?
Mit CuL geht sicher auch, HF-Litze holt aber noch einen Kick mehr raus.
--
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092
21.02.2010, 11:48 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Deff schrieb.....
Wechsel doch mal die Teesorte, Guido!

Hallo Deff, genau das habe ich ja vor 2-3 Wochen gemacht (ganz im Ernst). Liegt es vielleicht daran?

Und auch im Ernst: Du lieferst mitunter Beiträge die man eigentlich nur unter "Senf" abhaken kann.
Nichts gegen "kritische Töne" doch das die Anzeigen unterschiedlich sind, hatte ich ja auch geschrieben. Du hast das nochmal bestätigt, Deine Konstruktivität bestand also aus dieser Bestätigung. Naja, auch gut....

So, und jetzt vertragern wir uns wieder

Guido
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093
21.02.2010, 12:46 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Deff schrieb.....
Wechsel doch mal die Teesorte, Guido!


Zitat:
Hallo Deff, genau das habe ich ja vor 2-3 Wochen gemacht (ganz im Ernst). Liegt es vielleicht daran?


Ich hatte es geahnt...


Zitat:
Und auch im Ernst: Du lieferst mitunter Beiträge die man eigentlich nur unter "Senf" abhaken kann.

Geht den Menschen wie den Leuten... Mal mehr, mal weniger!

Zitat:
Nichts gegen "kritische Töne" doch das die Anzeigen unterschiedlich sind, hatte ich ja auch geschrieben. Du hast das nochmal bestätigt, Deine Konstruktivität bestand also aus dieser Bestätigung. Naja, auch gut....

So, und jetzt vertragern wir uns wieder

Guido

Das Du zu dem von mir Angesprochenen bereits selbst Stellung bezogen hast, muß ich wohl überlesen haben - Du schriebst lediglich was von Helligkeitsunterschieden, ich jedoch von Farbabweichungen. Oder meinst Du das?

Und was das Vertragen angeht, solange alles ohne Entgleisungen abgeht, habe ich sowieso kein Problem, denn wer austeilt, muss auch einstecken können.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2010 um 12:57 Uhr von Deff editiert.
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094
21.02.2010, 13:31 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Na dann steck mal ein.
Ich schrieb doch oben ganz deutlich "Die Helligkeit und die Farbe ist schon sehr unterschiedlich. "

Hast Du sicher überlesen...

Die Helligkeit kann ich gut anpassen, die Farbe nur mit einer Zusatzfolie. Dennoch habe ich die Hoffnung, das mir noch VQB18 (E oder F) zulaufen

Gruß
Guido
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095
21.02.2010, 13:54 Uhr
Deff

Avatar von Deff

O.k., Du hast Recht und ich bekomme dafür welche von den VQB18F ab!
--
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096
21.02.2010, 14:22 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Habt ihr schon bei Frank angefragt wegen der VQB18 ?
--
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097
21.02.2010, 14:34 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Hat gar keine VQB18!
Aber dafür:
VQB16/26/27/28/71/73/76/200 und 201
--
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098
21.02.2010, 14:38 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Dann doch VQB 15 nachbauen :-)
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099
21.02.2010, 16:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Die VQB15 kenne ich nur vom Hörensagen. Mach doch mal ein Foto im Vergleich mit anderen VQxxx

So, und nun habe ich ein richtiges Problem:
Ich habe mich bei der Feldstärkeanzeige irgendwann verhirnt und so ist die genau kopfrum. Also das LED-Band beginnt von oben zu leuchten.
Andereseits ist das DCF77-Signal low-aktiv, also genau wie meine vergurkte Anzeige und diese logisch eigentlich genau richtig.
Was meint ihr, so lassen oder nochmal neu zeichnen? Blöd nur, dass ich die Anschlussstecker natürlich oben lassen muss. So sehe ich schon einige Leiterbahnen im Kreis laufen.....

Guido
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2010 um 16:35 Uhr von Guido editiert.
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