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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Standartbelegung 1520 BUS » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
05.01.2017, 19:41 Uhr
Günter



Hallo,
wer kann mir mal auf die Schnelle die Standartbelegung des 1520 Buses rüberreichen. Ich finds in meiner Doku im Moment nicht.

Günter
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001
05.01.2017, 19:51 Uhr
Rolly2



Hast eine Mail.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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002
05.01.2017, 23:16 Uhr
Creep



Genau danach hatte ich heute auch begonnen zu suchen, bin dann aber irgendwo versandet...

Rene
--
- Privatnachrichten bitte per Email. Mein Postfach ist immer knapp vor Überlauf -
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003
06.01.2017, 07:20 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ist im KC-Club und der digital-ag zu finden:

http://www.kcclub.de/index.php?option=com_content&view=article&id=552&Itemid=593

http://9hal.ath.cx/usr/digital-ag/archiv/handbuecher/K1520_Heft1.rar

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2017 um 07:21 Uhr von felge1966 editiert.
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004
06.01.2017, 09:09 Uhr
ralle



Müßten auch die kleinen Robotronmaschienen haben, wie zum Bleistift KC87, Z1013 und der BIC.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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005
06.01.2017, 09:45 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Die Seite kennen hier offenbar viele noch nicht: robotrontechnik.de
Sogar eine Suchfunktion ist gegeben.
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006
06.01.2017, 09:46 Uhr
Creep



Genau dort hab ich die Information gestern auch noch gefunden. Zu naheliegend

http://www.robotrontechnik.de/html/standards/k1520.htm
--
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007
15.01.2017, 08:27 Uhr
ralle



Ach noch ein Vorschlag, Sebastian fragen. Er hat so ein Nicki mit der Busbelegung, vieleicht macht er noch eines...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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008
01.03.2017, 12:52 Uhr
Bea

Avatar von Bea

Moin

Ich hatte auch schon danach gesucht. Dort ist leider nur die 29-polige Anschlussbelegung drinnen. Gibt es da schon eine sich "eingebürgerte" Anschlussbelegung für 32-polig?

Gruß
Beate
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009
01.03.2017, 13:49 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Bübchen hat die nach innen geschoben.
Meine sind auf den original geblieben die übrigen sind zur freien Verwendung gedacht.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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010
01.03.2017, 14:57 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Also machts wieder mal jeder anders. Mal sehen, wann der erste einen K1520 Bus ummodelt und das als DIE richtige Lösung verkauft (a la "die anderen haben ja keine Ahnung").

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 01.03.2017 um 14:57 Uhr von felge1966 editiert.
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011
01.03.2017, 15:12 Uhr
Buebchen



Hallo!
Nur das Buebchen das schon seid Anfang 2011 am ersten Mega-Flash Modul so macht und das dazugehörige Layoutfile auf seiner Homepage frei herunterladbar ist. Auch bei ihm sind vier Pins zur Erweiterung und freien verfügbarkeit vorhanden. Zwei Pins dienen zur Verstärkung der Versorgungsspannungszuführungen. Auch der Z1013-128 ist so beschaltet und viele andere Projekte ebenfalls( Geschätzt 20 Projekte von 4 Usern). Diese Lösung vereinfacht oft das Layout.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 01.03.2017 um 15:23 Uhr von Buebchen editiert.
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012
01.03.2017, 15:26 Uhr
Bea

Avatar von Bea

Genaus das mit den verschieden Versionen ist mein Problem. Gibts da nicht `nen Standard vom IEEE komitee? ;-)
Ich schau mir das mal vom bübchen an.
Aber Dank erst mal.
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013
01.03.2017, 17:45 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ich will jetzt nicht rummosern aber mir war es wichtig das die Pinnbezeichnung/Nummer wie beim originalen bleibt und ich nicht überall was dazuzählen muß.

Eine Verstärkung der Versorgungsspannungszuführungen sehe ich bei den fallenden Stromverbrauch der Bauteile eher nicht als So Notwendig.

Wenn ich mich recht erinnere sind doch eh 4 Pins (+5V/GND)zusammengeschaltet.
Das währen allein schon 6A das dürfte doch alle mal reichen.

Aber das ist meine Meinung und was als Standard erklärt wird werde ich abwarten.

Denn auch der K1520 Bus wurde in seiner Verwendung auch nicht immer Standardmäßig umgesetzt (Z1013).
--
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014
01.03.2017, 18:34 Uhr
Buebchen



@PIC18F2550
Hallo!
Das Du Dir damit die Leiterplattenausnutzung erschwerst ist Dir Klar? Es drängelt sich sowieso schon alles auf der Seite die bei 1 anfängt. Wenn Du das noch mehr zusammendrängst brauchst Du für einige Lösungen eine größere Leiterplatte. Der DIN Steckverbinder nimmt ja auch Platz für Verbindungen weg. Ich stand alleine da, es hatte niemanden interessiert, das die EFS Steckverbinder zur Neige gehen. Ganz prekär wurde es bei dem LLC2 Projekt, da blieb nur der Ausweg DIN Steckverbinder und da ich gute Erfahrungen mit meiner Lösung gewonnen hatte blieben wir dabei. Das heist Manfred K, Rolf W, Uwe R, Wolfgang H, Jörg L und Matthias H.) Das sind nur die, die mir im Moment einfallen, es sind sicher mehr.
Scheinbar haben das diese anderen User auch erkannt (Es sind allerdings nicht vier sondern sechs, die ein Layout mit der Anordnung die seid 2011 existiert, gemacht haben). Vieleicht hättest Du Dich vorher informieren sollen, was es bereits gibt. Wieviele Baugruppen gibt es denn mit Deinem Layout? Sollen alle die Deine Leiterplatten nutzen möchten in ihren Leiterplatten herumlöten, oder erstmal ihr Systhem zerschießen?
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 01.03.2017 um 18:42 Uhr von Buebchen editiert.
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015
01.03.2017, 20:19 Uhr
Bea

Avatar von Bea

Momentan nutze ich ja noch meinen eigenen BUS der noch an meinen Z180/Z380 Baugruppen anlehnt. AUch die Zusatzbaugruppen sind so aufgebaut. Wäre für mich dann eine Umstellung auf K1520 umzustellen, aber vielleicht sind dann einige Projekte für andere interessant - vice versa.
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016
01.03.2017, 20:50 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Hallo Bea,

um verschiedene Bussysteme zu verbinden benutze ich einfach eine Busplatine wo die entsprechenden Verbinder verbaut sind.

Z380 Klingt gut auch wenn da man automatisch an Nissan denkt.

Hast Du eine Übersicht wie Dein Bus aufgebaut ist?
--
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017
02.03.2017, 08:28 Uhr
P.S.



Der Standard zum K1520-Bus ist der nach der TGL und nichts anderes - das wäre dann nicht standardgerecht. Der Standart bezieht sich übrigens nicht nur auf die mechanischen Parameter, dort sind auch die elektrischen Parameter definiert - siehe: http://www.ps-blnkd.de/K1510-20/K1520TGL.pdf

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht - wer nur glaubt, der weis nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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018
02.03.2017, 09:56 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ja P.S. das ist die Grundlage für meine Entscheidung mit der Pinnbelegung.

Von FES ist dort keine Rede aber von der Pinbelegung und wo sich welcher Verbinder auf der Platiene zu befinden hatt.

A1-A29 sind wie Angegeben.
B1-B29 sind wie angegeben und gleichzeitig mit C1-C29 verbunden für breitere Stecker.

Alles was oberhalb ABC29 ist ist unbenutzt.

Da die DIN Stecker eine andere Bauform haben ist doch auch logisch das die mechanischen Werte abweichen, der rest ist dort wo er hingehört.
--
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019
02.03.2017, 10:25 Uhr
millenniumpilot



Wie ich das sehe, ist PIC18F2550s Lösung sehr viel näher an der Norm wie die von Bübchen. Einfachere Leitungsführung beim Layouten hin oder her, da beißt die Maus keinen Faden ab.
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020
02.03.2017, 10:56 Uhr
Rolli



@018
PIC18F2550, da hast du nicht richtig gelesen!
Dort steht auf S.29 eindeutig:
"Es werden Steckverbinder des Typs XX4-59, TGl 29331/03 eingesetzt.
Es sind auch direkte 58-polige Steckverbinder (gedrucker Leiterkamm auf
der Steckeinheit) nach TGL 29331/01 möglich."
... und damit sind die FES-Typen gemeint.

Gruß Rolf

Dieser Beitrag wurde am 02.03.2017 um 10:57 Uhr von Rolli editiert.
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021
02.03.2017, 13:31 Uhr
Buebchen



Hallo!
Was für ein Glück! Ihr bekommt von PIC18F2550 alles neue Baugruppen nach TGL mit neuem BUS umsonst. Also schmeißt Eure alten Module weg!
Was für ein Kindergarten!
Wolfgang
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022
02.03.2017, 13:35 Uhr
holm

Avatar von holm

Hinter "umsonst" und "Wolfgang" fehlt jeweils das Ausrufezeichen..

Gruß,

Holm
--
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{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
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(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}

Dieser Beitrag wurde am 02.03.2017 um 13:35 Uhr von holm editiert.
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023
02.03.2017, 13:47 Uhr
millenniumpilot



Hallo Wolfgang. Alleine Deine Reaktion ist Kindergarten.
DEINE Gründe hast Du benannt und PIC hat seine Gründe benannt. Das er näher am Standard ist ist wohl klar.
Das heißt ja noch lange nicht, welchen “Standard“ wir uns nun für unsere Platinen wählen.
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024
02.03.2017, 13:56 Uhr
Buebchen



Hallo!
Welches Leitung des Busses an welchen Pin geht ist doch wenn die Reihenfolge stimmt untergeordnet.
Es ist eine Vereinbarungssache. Mangels Äußerungen vor 6 Jahren zu meinem BUS Vorschlag ist er jetzt so. Viel wichtiger ist ein Punkt in der TGL zum K1520 BUS das die Kapazitive Last eine Gewisse Größe nicht überschreiten darf um bei 2,5 MHz ein Funktionieren der Baugruppen auf dem BUS zu ermöglichen. Meine Lösung hat die kürzesten Verbindungen ermöglicht. Damit ist die kapazitive Belastung geringer. Es können größere BUS Längen mit mehr Baugruppen eingesetzt werden. Es gibt bisher auch keine bekannten Funktionseinschränkungen bei 4MHz. Das selbst bei Baugruppen die keinen Datenbuspuffer aufweisen. Das ist von der technischen Seite daher besser. Es gibt einige Baugruppen, die nicht nach diesem Gesichtspunkt im Forum entwickelt wurden. Es wurde auch nicht darauf geachtet, das die Versorgungsspannungsleitungen niederohmig und vermascht ausgeführt werden. Dann braucht man sich nicht zu wundern, das die Funktion vom Zufall abhängt, bei einer Schaltung die sonst in Ordnung ist.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 02.03.2017 um 13:57 Uhr von Buebchen editiert.
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025
02.03.2017, 13:56 Uhr
Bea

Avatar von Bea

Jungs...beruhigt euch doch. Ich hatte doch lediglich gefragt
ob sich ein gewisser K1520-Standard etabliert hat und ich bin
eigentlich mit den Antworten zufrieden.

Grüße Beate
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026
02.03.2017, 14:08 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

@Bea
mach dir nichts draus, ich hatte es doch schon unter 010 vorhergesagt. Suche dir eine für deinen Aufbau passende Lösung raus und bleibe einfach dabei. Allen kannst du es eh nicht Recht machen.

Gruß Jörg
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027
02.03.2017, 15:33 Uhr
Wusel_1



Ich frage mich, warum hier so viel diskutiert wird. Es wurde doch EINDEUTIG nach der "Standartbelegung des K1520 - Bus" gefragt. Wenn dann die Antwort kommt, dass dieser in einer TGL festgelegt ist und dieses noch verlinkt wird, ist doch die Antwort eindeutig gegeben. Die TGL besteht ja schon weit über 40 Jahre so und nicht nur seit 6 Jahren! So nach dem Motto; ich lege den Standart fest.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
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028
02.03.2017, 15:49 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich hatte vor längerer Zeit im Zusammenhang mit den von mir vorgestellten BUS Leiterplatten die Kapazitive BUS Belastung angesprochen. Deshalb wechseln nebeneinander liegende Leitungen bei mir die Leiterseite. Das ist von der Kapazität zwischen den Leiterzügen wesentlich günstiger als nebeneinander liegende Leiterzüge und eine Massefläche auf der anderen Seite. Bei längeren, voll bestückten Bussen sind sonst die In der TGL zu findenden Kapazitätsgrenzen die zu Übertragungsfehlern auf den Leitungen führen schnell erreicht. Für schnellere Computerbusse ist die Lösung mit der Einsatzmöglichkeit von entweder EFS oder DIN auch nicht die beste Lösung. Es schränkt entweder die BUS Länge oder die Taktfrequenz ein. Bis 4MHz sind aber auch bei zwei hintereinander gesteckten BUS-Leiterplatten bisher keine Einschränkungen bemerkbar. Allerdings habe ich die BUS Leiterplatten auch nicht voll mit Modulen bestückt. Auf den kleinen Modulen von mir sind allerdings die Kapazitäten sowieso geringer als auf den immer wieder propagierten Leiterplatten im alten EGS Format 95x170mm. Aus diesem Grunde sind für Daten, Adress und Steuerleitungen nicht, wie vielfach zu sehen ist, so breit wie möglich günstig, sondern das ist nur bei Versorgungsleitungen so zu machen. Es bringt allerdings nichts, wenn 2mm breite Leiterzüge über eine Durchkontaktierung von 0,3mm geführt wird. Da ist es besser, mindestens für diese Durchkontaktierungen 0,8mm Bohrungen zu verwenden. Ich mache das der Niederohmigkeit wegen sogar wenn möglich in doppelter Ausführung der Durchkontaktierung.
Außerdem ist die Unsitte große Elkos auf Digitalschaltungen einzusetzen Ursache für viele Fehler. Besonders, wenn sie nicht am Einspeisepunkt der Leiterplatte (dem Steckverbinder), sondern irgendwo weiter weg sitzen. Dabei fließende Stromimpulse können Register so setzen, das ein Arbeiten der Baugruppe unmöglich oder sehr störungsreich ist. Das kann aber auch von der Beschaltung der anderen BUS Steckplätze abhängig sein. Solche Fehler sind unangenehm und schwer zu finden. Wer allerdings nur wenige Baugruppen auf einer BIUS Leiterplatte unterbringt, wird mit diesem Problem nicht in Berührung kommen.
Wolfgang
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029
02.03.2017, 15:50 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ok der Bezug war mir nicht klaar.
Ist aber durch den einsatz von DIN Steckverbinder sowiso mechanisch nicht zu einzuhalten.
--
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030
02.03.2017, 15:57 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550


Zitat:
Buebchen schrieb
Hallo!
Was für ein Glück! Ihr bekommt von PIC18F2550 alles neue Baugruppen nach TGL mit neuem BUS umsonst. Also schmeißt Eure alten Module weg!
Was für ein Kindergarten!
Wolfgang



? WAS WILLST DU EIGENDLICH DAMIT SAGEN UND AUF WERLCHE AUSSAGE MEINERSEITS WILLST DU DICH BEZIEHEN ?

Wolfgang so was nenne ich Futterneid. Denk mal in Ruhe darüber nach.
--
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031
02.03.2017, 19:48 Uhr
Wusel_1




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
? WAS WILLST DU EIGENDLICH DAMIT SAGEN UND AUF WERLCHE AUSSAGE MEINERSEITS WILLST DU DICH BEZIEHEN ?



Lass mal - es ist doch bekannt, was nicht nach seinen Vorstellung läuft, also jemand eine ander Ansicht hat, wird nicht akzeptiert. Vorallem kommen dann immer fadenscheinige Begründungen.
--
Beste Grüße Andreas
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032
03.03.2017, 17:58 Uhr
Buebchen



Hallo!
Auf Anregung eines Computerfreundes habe ich mal die Kapazität der Leitungen einer ROBOTRON BUS Karte mit 11 Steckplätzen, rund 230x80mm groß, im Vergleich zu meiner gemessen.
Die ROBOTRON BUS Leiterplatte hat bestückt mit EFS Buchsenleiten 58 Polig a-c Leitung gegen Leitung rund 20pF im Durchschnitt und gegen Masse 16 pF.
Meine BUS Leiterplatte hat bestückt mit 8 Stück Din-Buchsenleisten 2 oder 3 Reihig
eine Kapazität der Leitungen gegeneinander von 2pF im Durchschnitt und gegen Masse abhängig von der Entfernung zur Masseleitung <2pF, also vernachlässigbar.
Dazu kommen je nach gesteckter Baugruppenanzahl die Kapazitäten der Leitungen auf den Modulen, die sehr unterschiedlich ausfallen, aber meist, bei meinen Baugruppen unter 2pF betragen. Bei einer Baugruppe, die ich allerdings nicht herausgegeben habe liegt die Kapazität zwischen zwei Adressleitungen bei 6pF. Allerdings sind die Adressleitungen durch 5 verbundene Speicherbausteine besonders lang. Da ich nur wenige Baugruppen von anderen Herstellern besitze kann ich dazu nicht sagen. Das kann aber jeder selber testen.
In der TGL die P.S. freundlicherweise hier ins Forum verlinkt hat sind als minimalster Größtwert 200pF angegeben ein anderer Wert ist 500pF. Welcher Wert für einen interessant und zutreffend ist kann jeder selber für sich herauslesen und entscheiden. Für mich ist daraus zu erkennen das ein K1520 System mit mehr als 10 bestückten Steckplätzen auf einer Original BUS Leiterplatte nicht mehr unbedingt bei Taktfrequenzen über 2,5 MHz fehlerfrei arbeiten muß. Deshalb sind kompakte Module die mehrere Baugruppen zusammenfassen und dabei die Kapazität der Leitungen untereinander gering halten, nach meiner Meinung eine vorteilhaftere Lösung. Leiterplatten die mit einer geschlossenen Massefläche versehen sind erreichen dagegen mit ihren hohen Kapazitäten gegen Masse und eventuell auch untereinander genau das Gegenteil. der Z1013-128 hat zwar auch geschlossene Masseflächen, aber die nach außen gehenden Leitungen sind direkt am Steckverbinder gepuffert. Das ist meiner Meinung nach, eine günstige Lösung.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2017 um 19:01 Uhr von Buebchen editiert.
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033
03.03.2017, 20:59 Uhr
Bert



Danke für's Ausmessen.

Für LS-TTL und CMOS habe ich eine Angabe von 5 pF pro Eingangspin gefunden.
Wenn man zehn Karten einsteckt, sollte eine kapazitive Belastung von 10 * 5 pF + 20 pF zusammenkommen. Mit einem Sicherheitsfaktor von 1,5 liegt man immer noch unter den 200 pF des Standards.

Die Anzahl der zu steckenden Karten wird m.E. damit eher durch die Eingangskapazität der auf den Karten verbauten Schaltkreisen bestimmt, als durch die Leitungsführung.


Grüße,
Bert
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034
03.03.2017, 22:23 Uhr
Buebchen



@Bert
Hallo Bert!
Du hast recht mit der Annahme, das die Hauptbelastung von der Anzahl der Eingangspins pro Leitung abhängt. Allerdings hängt oft pro Modul und Leitung nicht nur 1 Eingangspin sondern 2 oder noch mehr an der Leitung! Dann kommt wieder die Leitungskapazität ins Spiel, die ausschlaggebend für Funktion oder nicht Funktion ist. Es gibt aber noch andere unangenehme Effekte, wenn Leitungen und Kapazitäten zusammenwirken habe ich mal gelernt. Digitalschaltungen können steile Flanken mit einem breiten Frequenzspectrum besitzen. Dadurch können Resonanzen auftreten die das Rauschen auf den Leitungen verstärken. Dadurch auftretende Spannungsspitzen und Einbrüche können wieder besonders bei sequentieller Logik wie Registern und Flip-Flops zu Fehlschaltungen führen. Das ist nur durch Verringerung der Leitungslängen oder Gleichheit der Leitungslängen die von einem bestimmten Ereignis getriggert werden sollen abhängig. Je höher die Frequenz wird um so kritischer wird die Angelegenheit. Deshalb sollten lange Leitungen die vom BUS abgehen vermieden werden, was sich manchmal nicht machen lässt. Dann sollten wenigstens unötige Leitungslängen vermieden werden.
Wenn dann noch Fehler, wie Elkos weit vom Einspeisepunkt (dem Steckverbinder) entfernt aufgeladen werden, werden immer noch einmal unabhängige Resetschaltungen gebraucht. Diese wären bei besser durchdachten Layouts (nicht mit dem Autorouter erstellte) überflüssig, da dann das normale Reset Signal ausreicht. Es wird gerne vergessen, das ein leerer Elko, wenn er gute Qualität hat, einen Widerstand für den fließenden Strom von nahe 0 Ohm im Einschaltmoment hat. Der dabei fließenden Strom kann einiges auf der Leiterplatte in Registern bewirken. Wenn es jetzt nicht noch einmal einen Resetimpuls gibt, kommt es zum Fehlstart. So können Schaltungen, die alleine funktionieren das Zusammenspiel mit anderen Modulen aus unerklärlichen Gründen ihren Dienst stotternd oder garnicht verrichten.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2017 um 23:40 Uhr von Buebchen editiert.
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