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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Schaltungen mit C500/C502 gesucht » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
25.01.2014, 12:30 Uhr
frank_w



Hallo,
mehrere AD Wandler C500/C502 habe ich bekommen.
Das Datenblatt habe ich, leider aber keine Schaltungen dazu.

Wer kann helfen??

Gruß Frank
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001
25.01.2014, 12:42 Uhr
Deff

Avatar von Deff

siehe dort -> http://www.ps-blnkd.de/KdT-Heftinhalt/H32.pdf
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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002
25.01.2014, 13:40 Uhr
karsten

Avatar von karsten


Zitat:
frank_w schrieb
Wer kann helfen??

Gruß Frank

Hast direkte Mail
--
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003
25.01.2014, 15:21 Uhr
dm



Hallo Frank,
In dem Buch "Mikroelektronik in der Amateurpraxis 3", von 1988, im Artikel von Ing.Harro Kühne, sind diese AD-Wandler beschrieben mit Einsatzbeispiele. ca.51 Seiten.
Wenn Du diese Beschreibung benötigst, dann melde dich.

Gruß
Dieter
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004
25.01.2014, 17:27 Uhr
Egon



Das hier:



habe ich schon mehrfach erfolgreich aufgebaut und funktioniert
wunderbar. Es müssten sogar noch Leerplatinen irgendwo rumoxydieren,
die Umschalter waren mit Relais realisiert die es so aber bestimmt nicht
mehr gibt, war alles noch DDR Zeug.

Grüße Egon
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005
25.01.2014, 18:55 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich würde mich trotzdem für so eine Platine interessieren Egon, bis sicher das man die Relais noch auftreiben kann wenn man tief genug gräbt :-)

Gruß,

Holm
--
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006
25.01.2014, 20:11 Uhr
Egon



Hallo,

es ist lange her, also nagle mich jetzt nicht fest, ich meine aber so:



haben diese Teile ausgesehen, es kann auch dieser Mantel aus Blech
gefehlt haben, ich bekomme das nicht mehr zusammen wie es
im Detail ausgesehen hat.

Grüße Egon
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007
26.01.2014, 09:10 Uhr
frank_w



Danke für die Anworten.
Mikroelektronik in der Amateurpraxis 3 kaufe ich mir.

Gruß Frank
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008
26.01.2014, 09:35 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Bekunde wie Holm Interesse an 1x LP und Relais!
--
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009
26.01.2014, 09:52 Uhr
Egon



Das ist nur ein Beispielbild, so ähnlich sahen die Relais aus, ich meine
das auch kein Blech drum war, ich weiß es nicht mehr genau.
Nach Platinen werde ich bei Gelegenheit suchen.
Grüße Egon
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010
26.01.2014, 10:00 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ja, o.k., die Relais gab's auch in den grauen Plastgehäusen. Bloss, wenn die LP auf genau diese Relais ausgelegt ist, bräuchte man diese natürlich auch!
--
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011
26.01.2014, 10:22 Uhr
paulotto



wie wär 's mit warten auf die Platinen und dann in der Bucht Relais suchen?

Gruß,

Klaus
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012
26.01.2014, 11:15 Uhr
Germaniumröhre



Hallo,

ich würde auch eine Platine nehmen.
DDR-Relais habe ich auch noch - vielleicht passen da Welche.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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013
26.01.2014, 18:45 Uhr
Egon



Hallo zusammen,

also ich habe mal das Lager umgegraben und muß mich revidieren,
ich habe keine Platinen sondern nur unbrauchbare Folien gefunden
die aus diesem Artikel:

http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Hohmann+ELV-Journal-Fachmagazin-der-Amateure-und-Profis-f%FCr-angewandte-Elektronik-Nr-26-M%E4rz-April/id/A01a4Veb01ZZE

stammen.
Da 1983 nicht die Bauteile vom Bausatz zugänglich waren wurde
auf Relais umgestrickt mit Typen die so aussahen wie auf dem Bild,
lediglich das Blechkleid war nicht vorhanden.

Man könnte das mal wieder neu auferstehen lassen und auch
modernisieren mit Bauteilen wie z.B. LT1004 als Uref und 0,01% Bauteilen
am Eingang und das dann alles in SMD.

Grüße Egon
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014
27.01.2014, 19:50 Uhr
bodent



Ich kann den Artikel bei Bedarf als pdf liefern.

Gruß

Steffen
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015
27.01.2014, 19:55 Uhr
Germaniumröhre



Hallo ,

also wenn schon, denn schon wäre ich für ein Modul mit abgesetztem Eingangsspannungsteiler und Anzeige.

Viele Grüße
Bernd
--
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016
27.01.2014, 20:23 Uhr
holm

Avatar von holm

Nicht mit DC/DC Wandler und durch Optokoppler abgesetzem TL500C ?

Gruß,

Holm
--
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017
27.01.2014, 22:47 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Also ich habe mir mal den Originalbeitrag in der ELV Nr. 26 angesehen.
Das war ganz schöne Vera.. der Bastler.
Eingesetzt ein TL 501 der nur 3,5 Auflösung kann, einfache Kondensatoren dran, kaum was abzugleichen und dann wird das DMM7000 als 4,5 stellig ausgewiesen und mit recht hoher Genauigkeit.

@Holm
Optokoppler dazwischen sind ein Problem, wenn auch ein lösbares.
Der Komperatorausgang des C500 schwingt in der Auto-Zero-Phase mit über 1 MHz. Da haben einige Optokoppler schon Probleme, was sich darin äußert, dass der Messwert dann nicht stimmt.
Hast Du Erfahrungen damit ?
Wir konnten das 1989 nur mit Stütz-C's direkt über den Füßen des MB1xx lösen.
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
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018
27.01.2014, 22:55 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
karsten schrieb
Also ich habe mir mal den Originalbeitrag in der ELV Nr. 26 angesehen.
Das war ganz schöne Vera.. der Bastler.
Eingesetzt ein TL 501 der nur 3,5 Auflösung kann, einfache Kondensatoren dran, kaum was abzugleichen und dann wird das DMM7000 als 4,5 stellig ausgewiesen und mit recht hoher Genauigkeit.

U.a. gab es ja sicher deswegen sehr schnell die Nachfolgegeräte DMM7001 sowie DMM7002!
Ausserdem ist der Ruf so manchem ELV-Projektes ziemlich mies...
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.01.2014 um 22:56 Uhr von Deff editiert.
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019
28.01.2014, 04:47 Uhr
karsten

Avatar von karsten

@Deff
Hast Du die Heftnummern zum DMM7001 und 7002 gleich parat?
Muss ich nicht lange suchen.
--
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020
28.01.2014, 08:52 Uhr
holm

Avatar von holm

Nein Karsten, ich habe mit dem C500 nie was gemacht, weiß aber, das die Trennung von Analog- und Digitalprozessor genau dafür gedacht ist. Bei Rechnerkopplung kann man den Digitalprozessor IMHO auch weglassen und durch Software ersetzen.

Gruß,
Holm
--
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021
28.01.2014, 09:44 Uhr
karsten

Avatar von karsten


Zitat:
holm schrieb
Bei Rechnerkopplung kann man den Digitalprozessor IMHO auch weglassen und durch Software ersetzen.

Gruß,
Holm

Genau das haben wir 1988/1989 mit Z8 und einer CIO dran entwickelt. Dafür gab es auch eine Patentanmeldung und dann war Wende und alles nicht mehr wichtig.

Gruß
Karsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.01.2014 um 09:46 Uhr von karsten editiert.
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022
28.01.2014, 09:45 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Quellcode:
DMM7001 1/2 ->     Ausgabe 47/1986
DMM7001 2/2 ->       "     48/1986
DMM7002 1/4 ->       "     03/1989
DMM7002 2/4 ->       "     04/1989
DMM7002 3/4 ->       "     05/1989
DMM7002 4/4 ->       "     06/1989

Reparaturhinweise unter http://www.elv.de/reparaturhinweise-1.html mit beachten!
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.01.2014 um 09:45 Uhr von Deff editiert.
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023
29.01.2014, 08:12 Uhr
karsten

Avatar von karsten

@Deff
In den Folgegeräten DMM7001 und DM7002 sind keine C(TL) 500/502 mehr verbaut. Das passt dann also nicht zum Thema noch vorhandene Schaltkreise sinnvoll zu verwenden.
--
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024
29.01.2014, 13:30 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
karsten schrieb
@Deff
In den Folgegeräten DMM7001 und DM7002 sind keine C(TL) 500/502 mehr verbaut. Das passt dann also nicht zum Thema noch vorhandene Schaltkreise sinnvoll zu verwenden.

O.k., ist mir nicht bekannt gewesen! Wohl ICLer drin?
--
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025
30.01.2014, 11:15 Uhr
frank_w



so lange keine SMD's auf der Platine sind bin ich auch dabei.

Gruß Frank
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026
30.01.2014, 11:28 Uhr
holm

Avatar von holm

@frank_w: Wobei bist Du?

Deine Idee gefällt mir. Kann bitte Jemand, falls er eine Platine entwicklelt die nachbaubar sein soll, bitte ein einziges, beliebiges SMD Bauteil darauf plazieren damit frank_w außen vor bleibt?

(Jetzt fragt sich Ingolf wieder was mir für eine Laus über die Leber gelaufen ist..)

..Keine.

Ich halte nur die Ansicht von Frank für ein Bisschen blöd. Ob ein Bauteil benutzbar ist für "Grobmotoriker" kann man doch nicht daran fest machen ob es für Aufsetzmontage oder für Durch-Loch-Montage vorgesehen ist. Niemand hier wird eine Platine mit TL500 bauen und dann freiwillig 0603 oder kleiner darauf plazieren. 1206 oder 0805 lassen sich von wirklich Jedem verarbeiten der hier in Computertechnik der 80er und 90er herumstochert, falls nicht läuft was grundsätzlich schief und man sollte fragen was man falsch macht oder sich etwas belesen. Ich werde auch langsam blind und fange an nach Erde zu riechen, aber ich mache freiwillig nicht mehr Löcher in eine selbstgebaute Platine als ich unbedingt muß. Es ist deutlich mehr Arbeit Löcher zu bohren Drähte zu biegen und einzulöten als SMD Teile aufzusetzten. Also was?
Selbst TQFP oder SSOP ICs lassen sich auf professionell gefertigten Platinen Easy von Hand auflöten,
ohne Spezialwerkzeug. Man muß halt nur mal Andere fragen wie die das machen (Youtube gucken) und unvoreingenommen an die Sache heran gehen.

Gruß,

Holm
--
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027
30.01.2014, 15:51 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Es existieren die Platinen der C500/502 Ausführung von Mellenbach in digitaler Form. Die könnte man fertigen lassen, wenn genügend zusammen kommen.
Das ist alles ohne "Scheußlich Montierbare Dechnik.

Hatten wir hier schon mal:
http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=5314&highlight=mellenbach
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2014 um 15:55 Uhr von karsten editiert.
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028
30.01.2014, 19:13 Uhr
paulotto




Zitat:
holm schrieb
Ich werde auch langsam blind und fange an nach Erde zu riechen, aber ich mache freiwillig nicht mehr Löcher in eine selbstgebaute Platine als ich unbedingt muß. Es ist deutlich mehr Arbeit Löcher zu bohren Drähte zu biegen und einzulöten als SMD Teile aufzusetzten. Also was?
Selbst TQFP oder SSOP ICs lassen sich auf professionell gefertigten Platinen Easy von Hand auflöten,
ohne Spezialwerkzeug.
Gruß,

Holm

volle Zustimmung, Holm. Ich verwende auch SMD wo es nur geht...

Gruß,

Klaus
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029
30.01.2014, 19:19 Uhr
RP



http://www.ebay.de/itm/4-5stelliges-LED-Voltmetermodul-C500D-C502D-/111267284019?pt=DDR_Ostalgie&hash=item19e80c0433

ist für Bastler alles ohne SMD fertig.

Rolf
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030
30.01.2014, 23:18 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Info zu Rolf Link:

Das ist ein fertiger Mellenbach-C500-Modul.

Der Ursprung dieser "Abhandlung" ist aber, dass Frank seine C500/502 verbasteln möchte. Also selbst, nix fertig
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.01.2014 um 19:14 Uhr von karsten editiert.
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031
31.01.2014, 14:04 Uhr
hjs




Zitat:
karsten schrieb
Der Ursprung dieser "Abhandlung" ist aber, dass Frank seine C500/502 verbasteln möchte.
Also selbst, nix fertig

Die Kombination von beiden wäre noch eine Alternative.

Ich meine, dass man dieses Erzeugnis kaufen könnte, um es dann 1:1 nachzubauen. Zumindest die Wandlerplatine. Dort sind nämlich Schirmungsmaßnahmen umgesetzt, für die es bestimmt einen Grund gab. Und das nicht nur auf der Bestückungsseite, sondern auch im Layout.

MfG
hjs
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032
31.01.2014, 15:29 Uhr
Germaniumröhre



Wenn ich mich recht entsinne , war die Schirmung notwendig, um sich keine Multiplexstörung der sehr nahen Anzeige einzufangen.
Aber noch wichtiger wäre die zusätzliche Netzsynchronisation , wie Holm schon schrieb.

Viele Grüße
Bernd
--
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033
31.01.2014, 19:28 Uhr
karsten

Avatar von karsten

@031 hjs
Hast Du 027 gelesen?

Das hatten wir 2009/2010 schon alles mal und spätestens seit dem gibt es eine Doku mit Platinenlayout und auch die Blechzeichnungen.

Und auch das Wie? und Warum? der Masseflächen und Blechabschirmungen hier ist schon mehrfach besprochen worden.

Also kommen wir hier auch auf das Niveau wie überall in der Gesellschaft?
Keiner liest mehr was richtig. Keiner hört mehr wirklich zu.
Aber alle "bellen" im B-Zeitungs-Stiel.

@ Holm
Ich verstehe dich sehr gut. Es macht so einfach keinen Spaß mehr.
--
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034
02.02.2014, 13:24 Uhr
frank_w



Ich baue mir selber eine Platine auf.

Gruß Frank
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035
02.02.2014, 19:13 Uhr
holm

Avatar von holm

Welch wegweisender Beitrag Frank...

Gruß,

Holm
--
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036
06.02.2014, 10:45 Uhr
frank_w



Hallo,
Danke an Karsten für die Platinenvorlage einen Satz habe ich bestellt.

Hat einer die Schaltung von Karsten nachgebaut?

48X C502 und 14X C500 habe ich fals einer welche braucht.

Nun suche ich eine Eingangsschaltung für das Modul mit folgenden Werten:
Frequenz max. 20MHz
Spannung 10mV, 100mV, 1C 10 V AC.

Gruß Frank
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037
21.03.2014, 10:31 Uhr
frank_w



Hallo,
meine Platinen sind angekommen danke an Karsten für die Pläne.
Wo bekomme ich die CU Bleche her zur Abschirmung?







Gruß Frank
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038
21.03.2014, 10:37 Uhr
Elektriker



CU- Blech ml beim Dchdecker nachfragen. Die haben immer ein paar Reste.

Gruß

Claus-Peter
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039
21.03.2014, 12:22 Uhr
CarstenSc



Warum eigentlich Kupferblech ?
Weißblech lässt sich deutlich besser löten und gammelt nicht.
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040
21.03.2014, 17:44 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Original Mellenbach ist Messing
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Dieser Beitrag wurde am 24.03.2014 um 13:05 Uhr von Rüdiger editiert.
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041
23.03.2014, 10:31 Uhr
Elektriker



ich habe mal in dem Buch "Mikroelektronik in der Amateurpraxis 3" nach den Schaltplänen geschaut.Da ist ja alles sehr gut beschrieben.Für mein Vorhaben bräuchte ich den Digitalprozessor C 504 .

Hat noch jemand sowas rumliegen ?

Ich hätte Interesse daran.Sonst muß ich den Weg der Umwandlung von 7 Segment auf BCD gehen .Währe irgendwie blöd.

Viele Grüße bis Garitz

Claus-Peter
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042
23.03.2014, 18:40 Uhr
Gerhard



Muss mal nachsehen. Ich glaube einen 504 hab ich noch, kannst ihn kriegen.

Gruß
Gerhard
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043
24.03.2014, 12:39 Uhr
Elektriker



Hallo Gerhard,
Den würde ich gerne nehmen.
Kommst du zum Treffen?

Gruß

Claus Peter
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044
04.08.2018, 21:06 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
dm schrieb
In dem Buch "Mikroelektronik in der Amateurpraxis 3", von 1988, im Artikel von Ing.Harro Kühne, sind diese AD-Wandler beschrieben mit Einsatzbeispiele. ca.51 Seiten.


Die Schaltungen in dem Kapitel provozieren zum Nachbau und Experimentieren. Wer von Euch hat davon schon was nachgebaut. Insbesondere die Version mit +/-3,0000V auf Seite 57 ist interessant.
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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045
05.08.2018, 01:46 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Mario Blunk schrieb
Die Schaltungen in dem Kapitel provozieren z(jetzt erstm Nachbau und Experimentieren. Wer von Euch hat davon schon was nachgebaut. Insbesondere die Version mit +/-3,0000V auf Seite 57 ist interessant.


Ich hatte immer mal vor was mit den Dingern zu machen. Doch der Leidensdruck hielt sich bisher in Grenzen. Inzwischen liegen hier einige Industriemodule und auch Nachbauten aus Ebay rum, mehr passiert damit bisher nicht, da eigentlich monstergroß. ICs sind auch noch im Dutzend in der Schachtel, doch wie gesagt....
Der ICL7135 war ja plötzlich verfügbar, ich habe auch Platinen dafür gemacht (jetzt erst, dank AllPCB, sind aber alle ) und dieser ist vieeeel unkomplizierter. Nur bei den Kondensatoren sind 4,5er Panelmeter-Module schon zickig, MKP muss es schon sein, auch beim 500/504er.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 05.08.2018 um 01:47 Uhr von Guido editiert.
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046
06.08.2018, 22:09 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
Guido schrieb
ICs sind auch noch im Dutzend in der Schachtel, doch wie gesagt....
Der ICL7135 war ja plötzlich verfügbar, ich habe auch Platinen dafür gemacht (jetzt erst, dank AllPCB, sind aber alle ) und dieser ist vieeeel unkomplizierter. Nur bei den Kondensatoren sind 4,5er Panelmeter-Module schon zickig, MKP muss es schon sein, auch beim 500/504er.


Ach, naja, wenn ich was aus Spaß mache, darf es auch kompliziert werden. C500er und C502er könnte ich Dir abnehmen, wenn mich der Wahnsinn packt und ich sowas bauen will.
--
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047
07.08.2018, 10:03 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Mario Blunk schrieb
Ach, naja, wenn ich was aus Spaß mache, darf es auch kompliziert werden. C500er und C502er könnte ich Dir abnehmen, wenn mich der Wahnsinn packt und ich sowas bauen will.


Schick mir mal eine PN

Guido
--
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Konfuzius
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048
08.08.2018, 21:34 Uhr
Egon



Falls es hier mal zu einer Neuauflage von diesem Mellenbach-Modul...



kommt oder auch in einer abgewandelten Form hätte ich noch von damals einige Anzeigen
übrig.



6 x VQE12E
16 x VQE14E
30 x VQB27D
1o x VQB26F
2 x VQB18F

Grüße Egon
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049
08.08.2018, 22:26 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Interessante Idee, das Modul neu aufzulegen. Wenn ich den Schaltplan richtig lese, sind keine Spannungsregler für +5V und +-12V integriert. Die sollten in der Neuauflage mit dabei sein, was die Sache aber wiederum größer macht... Auf jedenfall kämen dann unzählige umherlagernder C500/502 zu einer sinnvollen Anwendung.
--
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050
09.08.2018, 08:52 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Mario,

Wo gibt es die Schaltung des 4,5stelligen Mellenbach-Moduls ?
Oder meinst Du obigen Plan in 004 ?

Viele Grüße
Bernd
--
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051
09.08.2018, 10:54 Uhr
Dallas



Den Schaltplan und die Sprint Datei vom Mellenbach Modul habe ich hier.

https://mega.nz/#!b8ZXSSQS!v8E3XBgJLzrCMpm-uqEEgn6dvZuE4TX01p0zi7tBkBk

Gruß Lutz
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052
09.08.2018, 12:02 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Hallo Lutz,

aus welcher Quelle stammen diese Unterlagen ?

Gruß
Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
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053
09.08.2018, 12:11 Uhr
Dallas



Hallo Karsten,

das kann ich nicht mehr sagen. Ich habe die Datei schon länger auf meinem PC und
irgendwann mal im Netz gefunden.

Gruß Lutz
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054
09.08.2018, 12:33 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Lutz,

wie bekomme ich den Schaltplan geöffnet ?

Viele Grüße
Bernd
--
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055
09.08.2018, 12:38 Uhr
Buebchen



@Germaniumröhre
Hallo Bernd!
Eventuell hiermit:
https://www.electronic-software-shop.com/support/kostenlose-datei-viewer/
Damit kann die Schaltung auch ausgedruckt werden.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 09.08.2018 um 12:42 Uhr von Buebchen editiert.
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056
09.08.2018, 12:56 Uhr
Germaniumröhre



Danke Wolfgang,

es ist einfach zu heiß.
Auf der Seite war ich auch, hatte aber Sprintlayout genommen.

Viele Grüße
Bernd
--
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057
09.08.2018, 12:59 Uhr
Germaniumröhre



Das ist die Standartschaltung.
In einer rfe war eine Verbesserung drin. Statt dem Timer eine Netzsynchronisation.
Muß mal gucken , ob ich das finde.

Viele Grüße
Bernd
--
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058
09.08.2018, 16:07 Uhr
karsten

Avatar von karsten

@ ALLE

Die hier von Dallas verfügbar gemachten Unterlagen sind 2010 von meiner Tochter und mir anhand eines originalen Mellenbach-Moduls erstellt worden.

EDIT 18:13
************************************************************
Entschuldigt!
Es ist nicht mehr nachzuvollziehen welche ZIP damals geladen wurde.
Die einzige in meiner Ablage hat das Datum 02.02.2014 16:51
Die spl7-Zeichnung darin ist mit Name und vom 25.05.2010

Gruß
Karsten
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Dieser Beitrag wurde am 09.08.2018 um 18:18 Uhr von karsten editiert.
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059
09.08.2018, 16:35 Uhr
Dallas



@Karsten: Ich wars nicht. Wenn es dich interessiert kann ich mal nachforschen wo ich seinerzeit das zip gefunden habe.
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060
09.08.2018, 16:38 Uhr
Dallas



Habs gefunden hier im Forum:

http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=5314

Eintrag 042
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061
09.08.2018, 18:52 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

http://www.karsten-jobst.de/datei/C500_Mellenbach_sPlan.pdf
--
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062
09.08.2018, 19:27 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Um die Diskussion zu beleben, hier das besagte Kapitel aus "Mikroelektronik in der Amateurpraxis" Teil 3.

http://www.blunk-electronic.de/download/AN_RFT_c50x.pdf

Seite 57 ist besonders interessant für den Fall, daß wir was bauen wollen.
Wer die gescannten Seiten als png zum nachbearbeiten möchten, bitte melden.
--
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063
09.08.2018, 22:38 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Mario Blunk schrieb

Seite 57 ist besonders interessant für den Fall, daß wir was bauen wollen.


Oha, ein ordentliches IC-Grab. So werden die Dinger mal alle. Meine Module hatte ich ja 2010 hier vorgestellt (wurde weiter oben ja gerade verlinkt). Nette Teile, doch bisher liegen die wie Blei im Regal.


Zitat:
Mario Blunk schrieb
Wer die gescannten Seiten als png zum nachbearbeiten möchten, bitte melden.



Schick mal zu. Die Patina in der PDF ist ja nicht zu aushalten
Ich bastel dann um.

Guido
--
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Konfuzius
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064
09.08.2018, 22:46 Uhr
Germaniumröhre



Interessant wäre die 3V-Version schon. Da wird endlich mal wieder etwas an Material gebraucht.
Da könnte man auch mal V40511 und katodenverbundene Anzeigen verwenden.

Viele Grüße
Bernd
--
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065
10.08.2018, 18:47 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

habe mir das Kennblatt 4 1/2-stellige LED-Anzeigeeinheit von Mellenbach
zu Gemüte geführt.
Dort steht "Anzeigefehler +/- 0.1 % vom MB-Endwert +/- 1 DIGI"
sollte das ein Druckfehler sein? was sagt das KdT-Heft zum C500?

ein bisschen Mathe:
Anzeige 19999 gibt mindestens 14 Bit und 61 ppm Auflösung (0,0061 %)
Anzeige +/- 19999 mindestens 15 Bit und 30 ppm Auflösung (0,00305%)

Soll dieser Anzeigenumfang reproduzierbar genutzt werden sind
spezielle Widerstände mit TK10 und besser notwendig. Die REF-Quelle
sollte die selbe Genauigkeit wie die Auflösung haben, die Taktfrequenz
mit 555 dürfte das nicht bringen. Nicht zu vergessen für höchste
Genauigkeit: die Kondensatoren mit tan < 10 E-04!

Die Schaltung sollte überarbeitet werden um die gewünschte Genauigkeit
zu erreichen.



ich habe die C500-zip-Datei (aus dem Netz) mit Datum
der zip-Erstellung 29.08.2011



mfg Ralph
PS unter
http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=15292
hatte ich einen Vorschlag für 3.0000 V gemacht


PS2

kann ich bitte den Mellenbach-Schaltplan auch haben
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal

Dieser Beitrag wurde am 10.08.2018 um 19:43 Uhr von rm2 editiert.
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066
10.08.2018, 21:21 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:

Schick mal zu. Die Patina in der PDF ist ja nicht zu aushalten


Ja, das Papier vieler meiner gesammelten alten Bücher wird gelb, geschuldtet dem natürlichen Zerfallsprozess der gefallenen Welt. Hier die gescannten Seiten:
http://www.blunk-electronic.de/download/C50x.zip
Gib mal Bescheid, wenn ich die Sammlung wieder vom Server löschen kann. Verbraucht massig Speicher..
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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067
11.08.2018, 07:16 Uhr
ralle



Oder du ärgerst Holm * Duck und weg *
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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068
11.08.2018, 15:38 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

ich habe mir weitere Gedanken zu "3.0000V" gemacht:

= zum Quarz (stabile Takfrequnz für den C504)

200 kHz Quarze dürfte es nur in der großen Bauform geben;
ein 1-3.2 MHz Quarz (74HCT14) mit max. Teiler 16 (HCTxx) sollte
für den C504 reichen - auch das Tastverhältnis sollte nahe 1:1
sein, Jitter-Effekt möglichst gering


= REF-Spannung
Da nicht jeder über 2 B589Nq verfügt, sollte ein Thermostat
(bei ca. 45 °C) aufgebaut werden in dem auch die Teilerwiderstände
für die REF-Spannung des C500 integriert sind. Ich glaube nicht
das genügend Präzisions-Widerständse mit TK < 10 verfügbar sind als
auch TKarme Spindel-Potis.


= Eingangsspannungsteiler
Egal ob Teilerkette mit
10 M -- 1M -- 100 k -- 10 k oder
9 M -- 900 k -- 90 k -- 9 k
Es werden induktionsarme Widerstände mit Genauigkeit von 0.01 %,
TK < 10 notwendig, die zudem noch Spannungsfest sein müssen.

Wird AC-Messung gebraucht müssen diese Teilerwiderstände
frequenzkompensiert werden und ein Präzisionsgleichrichter eingesetzt
werden. Bis ca. 200 kHz dürfte das keine großen Probleme geben - aber
bis 20 MHz müssen die Eingangsteiler wie in Oszis realisiert werden
(genaue Messung kleiner Wechselspannungen?).
Normale B080Dm oder B081Dm kommen hier schnell an ihre Grenzen. Wer hat die notwendige Messtechnik für den präzisen Abgleich.


== Auflösung von 100 µV
- LP-Layout sehr sorgfältig
- Umschaltkontakte der Teilerkette höchste Präzision
- gesamte innere Abschirmung des Analogteils
- Abschirmung Netzteil, Netzfilter



mfg Ralph

PS
im Buch "AD- und DA-Umsetzer" (C. Kühnel), S 88-91 sind
auch Hinweise zu C500/504 erläutert


PS2
von Karsten kam das:
http://www.karsten-jobst.de/datei/C500_Mellenbach_sPlan.pdf
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal

Dieser Beitrag wurde am 11.08.2018 um 15:54 Uhr von rm2 editiert.
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069
11.08.2018, 15:47 Uhr
rm2
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Avatar von rm2


Zitat:
in einem früheren Forum:

rfe 3/1986 S.182 Analog-Digitalwandlersystem C 500 (Teil 1)
rfe 4/1986 S.243 Analog-Digitalwandlersystem C 500 (Teil 2)
rfe 12/1986 S.767 Mikrorechnergestützes Meßgerät
rfe 12/1986 S.770 Multimetermodul mit K1520-Schnittstelle
rfe 8/1987 S.496 Phasenregelschaltkreis V4046D am A-D-Wandlersystem C500D/C504D





Sind die schon digitalisiert?
hat jemand die nachfolgenden Ausgaben auf Korrekturen/Fehlerteufel
durchsucht?


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
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070
11.08.2018, 20:51 Uhr
Egon



Also wenn ich noch mal den Mut hätte so ein Ding zu bauen würde ich eine Kombination
aus folgenden Teilen machen:

- die DVM-Schaltung aus 004
- als Referenz z.B. eine LT1004 (oder was jetzt gerade noch besser ist)
- eine synchrone 50Hz Taktversorgung
- zwei kleine Printtrafos je 2 x 9V und 2 x 18V für die gesamte Versorgung
- einen ATtiny2313 o.ä. der hochwertige Relais mit Goldkontakten (z.B. SX-Relais von Panasonic Electric Works)
oder (Coto-Relais, 2200-Serie, 2300-Serie, 2200-2301 Erhältlich bei Farnell) in der Messbereichsumschaltung steuert
- 2 Platinen im Euro-Format für Eingangsteiler/Analogteil und Takt/Digitalteil/ATtiny
- Netzteil / Referenz und Steckleisten auf einem Backplane
- Frontplatte mit Bedientastern und Buchsen und Anzeigen
- Gehäuse passend zu den Platinen mit wenig Aufwand an Bearbeitung und in Schutzklasse 2 z.B.
- schicke Frontplatte z.B. von Schäffner

Einziger Knackpunkt wäre die Beschaffung oder Selektierung der Bauteile in der Teilerkette. Die beste
Variante wäre sicher die Beschaffung von THT-Bauteilen mit den geforderten Parametern so das auch
ungeübte Löter das hinbekommen.
Grüße Egon

Dieser Beitrag wurde am 11.08.2018 um 20:52 Uhr von Egon editiert.
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071
13.08.2018, 21:19 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Die Meßbereiche könnte man auch einfacher mit der Kombination 4bit-auf/ab-Zähler-BCD-1-aus16-Dekoder machen. Der Dekoder schaltet die Relais (via Diodenmatrix). Der Zähler wird per auf/ab-Tasten eingestellt.
Auf diese Weise käme man ohne eine programmierbare Logik aus. Es soll ja einfach bleiben.
--
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072
13.08.2018, 23:31 Uhr
holm

Avatar von holm

...aber hallo...Diodenmatrix..einfach...
Es gibt hier andere (einfache) Projekte mit GALs oder TTL Proms...

Gruß,

Holm
--
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073
13.08.2018, 23:48 Uhr
Germaniumröhre



Aaaaaach nöööö, Holm, was soll denn aus den vielen Dioden werden. Diodenmatrix finde ich gut.
Keine Tynys , GALs und PROMs.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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074
14.08.2018, 08:13 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe GALs, Proms und zugehörige Programmer dazu da damit ich keine Kuchenbleche aus Dioden löten muß. Ich denke Du hast keinen Platz in der Bastelbude? Was nu?

Mal was Anderes: Ich habe IMHO noch 3 solcher originaler Mellenbach Module da, hab auch mal die PLL
aus der RFE mit 4046 dafür gebaselt..ging ganz gut..und nu? Was mache ich mit dem Ding, was mißt man
damit wo die hohe Auflösung auch zum Tragen kommt? Nein, ich möchte kein Digitalvoltmeter bauen,
Sowas habe ich nämlich mehrfach in ausreichender Genauigkeit da und die Gehäuse sehen besser aus
als es meine Eigenbauten jemals tun werden. Interessant wäre also ein spezielles Meßgerät das es nicht von der Stange gibt und das nicht auch mit einem C520 zufrieden wäre...was wäre das?

Hohe Genauigkeiten braucht man verhältnismäßig selten, bei unseren Spannungsmeßaufgaben reicht
i.A. eine Genauigkeit von einem viertel Volt, meißt fragt man danach "Spannung da oder nicht".

Gruß,
Holm
--
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075
14.08.2018, 08:46 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Holm,

die Dioden sind soch so klein, da liegt die Größe des Dekoders fast nur an einer gekonnten Platinengestaltung.
Nun ja zum Brauchen. Das ist wie bei der ACS77-Uhr. Brauchen tue ich die auch nicht, ist aber eine schöne Bastelei - oder warum hast Du die gebaut ?
Anderseits ist es nur eine Umverlagerung von Bauteilen - aus der Schachtel auf eine Platine.
Im Endeffekt ist es noch garnicht raus, ob ich es nachbaue - muß erstmal meinen Geschmack treffen. Aber ich bringe gerne meine Ideen mit ein.
Die Uhr hätte ich auch nicht gebaut, wenn ich Guido nicht zur VQB76 hätte bewegen können.

Viele Grüße
Bernd
--
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076
14.08.2018, 09:18 Uhr
RP



Holm hat schon Recht, wozu was mit hohen Aufwand bauen, was man schon besser hat?

https://de.rs-online.com/web/p/products/3929207/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE-PLA-DS3A-_-google-_-PLA_DE_DE_Pr%C3%BCf-_Und_Messtechnik-_-Multimeter_Und_Zubeh%C3%B6r%7CAnalog_Multimeter-_-PRODUCT+GROUP&matchtype=&gclid=EAIaIQobChMIvPK_yPvr3AIVw7HtCh3bfg9hEAYYAyABEgKBtfD_BwE&gclsrc=aw.ds

solch ein Multimeter als Labor Messgerät, mit digital Anzeige und analog Anzeige mit Zeigerinstrument mit Mittelstellung kann ich mir als Hobby Arbeit vorstellen.
Aber auch hier neige ich dazu ein vorhandenes digital Multimeter zu erweitern.

Rolf
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077
14.08.2018, 10:13 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Holm,

die Dioden sind soch so klein, da liegt die Größe des Dekoders fast nur an einer gekonnten Platinengestaltung.
Nun ja zum Brauchen. Das ist wie bei der ACS77-Uhr. Brauchen tue ich die auch nicht, ist aber eine schöne Bastelei - oder warum hast Du die gebaut ?



Ich bin mehr oder weniger von einem Kumpel aus Olbernhau verpflichtet worden die VQB76 zu verwenden..einen nennenswerten anderen Grund gabs eigentlich nicht...


Zitat:

Anderseits ist es nur eine Umverlagerung von Bauteilen - aus der Schachtel auf eine Platine.
Im Endeffekt ist es noch garnicht raus, ob ich es nachbaue - muß erstmal meinen Geschmack treffen. Aber ich bringe gerne meine Ideen mit ein.
Die Uhr hätte ich auch nicht gebaut, wenn ich Guido nicht zur VQB76 hätte bewegen können.

Viele Grüße
Bernd



:-)

..also bei Dir der selbe Grund.
Die Uhr liegt noch hier irgendwo in einem Karton..hab noch keine Zeit gehabt die irgendwo anzubringen.

Zurück zum Thema: Ich kenne die komischen Ansichten zur Verwendung von massenhaftem Gemüse von Gert, wobei bei ihm noch dazu kommt das das Zeuch merkwürdig mickrig werden muß. Er scheut sich aber irgendwelche wie auch immer gearteten programmierten Bauelemente einzusetzen, bestückt lieber Platinchen doppelseitig mit 0402 ..das kann ich nicht nachvollziehen. Ich würde niemals wieder eine Digitaluhr ohne Controller bauen, welchen auch immer. Deine Knallfunkenmimik ist eine andere Sache, da wird historische Technik zelebriert, bei handbestückten Diodenmatritzen hört aber für mich der Spaß auf, Sowas habe ich nicht mal zu DDR Zeiten gebaut.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
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Dieser Beitrag wurde am 14.08.2018 um 15:05 Uhr von holm editiert.
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078
18.08.2018, 21:54 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Damit mich keiner falsch versteht: Das soll ein Spaß-Projekt sein, in welchem zahlreiche unbenutzten IC verbaut werden können, keine Konkurrenz zu Fluke oder Agilent.
--
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079
18.08.2018, 22:27 Uhr
Germaniumröhre



Genau so sehe ich das auch.

Viele Grüße
Bernd
--
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080
29.08.2018, 20:55 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

einige weitere Gedanken zum C500

Die Widerstandsteiler für Spannung und Strom sollten nicht auf
der analogen Leiterplatte sein, sondern auf einer dritten LP sein.
Bei den oberen Widerständen sollte die Spannungsfestigkeit
für 1000 V in das Leiterplatten-Layout einfließen, auch
die Möglichkeit Widerstände in Reihe zu schalten, untere
auch parallel vorsehen.

Der U-Widerstandsteiler muss bei AC-Messung frequenzkompensiert sein
(10 pF - 100 pF - 1 nF - 10 nF bei 10 M - 1 M - 100 k - 11 k ; auch
für 9 M - 900 k - 90 k - 10 k )

Wird ein Spannungsbereich von 300 mV gebraucht muss auch ein
OV mit V=10.000 vorhanden sein. Auch sollte eine automatische
0-Pkt-Korrektur erfolgen.

Bsp:




Auf der analogen Leiterplatte sollte ausreichend Platz für die
3 Kondensatoren des C500 in der Größe von 2x MKPI 470 nF/630 V
mit Abschirmblech vorgesehen werden (für max. Genauigkeit)

Huckepack-Thermostat für REF (2x B589N) auf Leiterplatte DIL 28-Größe
mit je Ecke 3 oder 4 Pins (IC-Steckfassung) und Einstellwiderständen
für U-ref des C500. Rest der nicht gebrauchten IC-Fassung wird Isolaion.


Präzisionsgleichrichter sollte auf der analogen LP platz finden



genauso wie die B3170 und 3370 in Vollausbau (kl. Kühlkörper
und 10 µF || 100 nF Abbblockung; Ein-, Aus- und Steuereingang und
Rückdioden; Mindeststromfluss von 10 mA garantieren
Induktivitätsarme Leiterzugführung unbedingt notwendig


Wenn Strommessung geplant ist - hier einige Gedanken:
- Spannungsabfall von 3 V für Vollausschlag ist undiskutabel
- Spannungsabfall von 300 mV ist eigentlich auch zu viel
- Spannungsabfall von 100 mV für Vollausschlag verlangt Verstärker mit V=30.000
- für 3 A und 100 mV ergibt das 0.0333 Ohm (hier wird die Leitungsführung kritisch)
extra Anschlussbuchse ist notwendig
- bei 3 A gibt das eine Auflösung von 0.1 mA
- wird der Verstärker mit V=1.000 eingeschalten ergibt das 300 mA eine Auflösung
von 10 µA (sorgfältige Leiterzüge)


Widerstandsmessung
100 µA Stromquelle mit REF 200 an +UB

Bsp:




sehr stabile 1 mA Stromquelle an +UB, Widerstände mit geringen TK
(REF-Element in Thermostat vorsehen)




mfg Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 29.08.2018 um 20:57 Uhr von rm2 editiert.
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081
29.08.2018, 20:59 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

Taktgenerator mit PLL auf Netzfrequenz:

Generator.Beispiel:





mfg ralph
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082
31.08.2018, 18:19 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

das habe ich auch noch gefunden:



Statt der OP07 kann das auch der B080 bzw. B081



B080 bzw. B081 Offset

wenn von den Offset-Pins 2 Widerstände auf den Dickschichtregler
gehen und vom Schleifer ein Widerstand an +UB bzw. -UB gelegt
werden kann, sind B080 oder B081 auf der selben Leiterplatte
möglich. Den Kompensationskondensator für den B080 vorsehen!


mfg Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 31.08.2018 um 18:20 Uhr von rm2 editiert.
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083
31.08.2018, 21:04 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Mir kam die Idee, nicht nur Referenzquellen oder Oszllatoren in einem Thermostaten unterzubringen, sondern auch die Vorteiler, Vorverstärker und evtl. auch den C500. Das könnte viele Fragen der Temperaturstabilität entschärfen. Die ganze Kiste würde intern auf ca. 30 Grad gehalten. Ist das eine blöde Idee ?
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2018 um 21:05 Uhr von Mario Blunk editiert.
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084
31.08.2018, 22:08 Uhr
Egon



Hallo,
Die Idee ist ja nicht neu, aber ratsam wäre wenn schon ein Thermostat zum Einsatz kommt dann wenigstens auf 55 oder sogar 60 Grad zu stabilisieren
um den Abstand zur Umgebungstemperatur groß genug zu halten.
Den Bauteilen schadet das absolut nicht. H.Kühne hat in seinem Buch zu den Messgräten im Hobbybereich genau so einen Thermostaten beschrieben.
Grüße Egon
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085
01.09.2018, 00:00 Uhr
Germaniumröhre



Nun ja, je größer das Volumen des Thermostates, um so länger die Einlaufzeit bis die Temperatur endlich steht.
Die Temperatur sollte auf einem Umkehrpunkt des Quarzes liegen. Und diese ist von Typ zu Typ unterschiedlich wenn mann nicht einen ausgemessenen Referenzquarz, sauteuer, verwenden will.
Die Umkehrpunkte kann man mit einen einstellbaren Thermostaten ermitteln.
Also sollte der Thermostat für Nachbauer von 30 bis 65°C einstellbar sein.
Aber bedenkt, daß die Isolation recht dick ausgeführt wird , um äußere Einflüsse und Wärmeverlust zu minimieren.
Baut man das Analogteil insgesamt ein, wird es ein großes Monster. Es sei denn es werden die beliebten SMDs eingesetzt. Aber gibt es da auch wirklich langzeitstabile Meßwiderstände ????? - Mit deren Verfügbarkeit steht oder fällt die max Genauigkeit.
Ich würde eine Modulbauweise gleicher Modulgröße dem Vorzug geben. Damit könnte man verschiedene Versionen, je nach Anspruch und vorhandenen Bauelementen aufbauen kann. Zum Beispiel: digitale Baugruppe, Thermostat mit Uref und Quarzgenerator, Eingangsspannungsteiler(eventuell mit eigenem Thermostaten), Präzisionsgleichrichter(eventuell mir automatischem Nullpunkt) und und und. Alle Module steckbar und in gleicher Größe.

Nur mal so als Vorschlag.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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086
01.09.2018, 14:35 Uhr
holm

Avatar von holm

..netzgeführte PLL zur Takterzeugung für den C500 hat einen Sinn, ein Quarzgenerator nicht.

Gruß,

Holm
--
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{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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087
01.09.2018, 21:51 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Es gibt eine Problematik mit geschlossenen Gehäusen, wie man es für thermisch dichte Baugruppen braucht: Feuchtigkeit. Wenn erstmal drin, geht die kaum wieder raus. Entsteht z.B. bei Temperaturwechseln bedingt durch Transport und Lagerung. Wie wird das gemacht mit Thermostaten ?
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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088
01.09.2018, 22:50 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Holm,

netzbasierte PLL mit Quarz macht sinn, Quarz nicht in Thermostat,
deshalb in meinem Beispiel die C-Diode. Und was macht man
wenn Batteriebetrieb gewünscht ist?


Hallo Mario,

da nimmt man kleine Säckchen Blaugel (Kieselgel) um die Feuchtigkeit
im Thermostat, oder jeder andere geschlossene Raum, aufzusaugen.


mfg ralph
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089
01.09.2018, 22:58 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

zu den Präzisionswiderstanden

Das dürfte unerschwinglich sein 0.01 % bzw. 0.02 %:





Das dürfte auch außerhalb liegen 0.05 %:




0.1 % Genauigkeit und niedriger TK-Wert:


Nach Ausmessen, Voraussetzung kleiner Sollwert, müssten diese
durch geeignete Dickschichtregler (der TK spielt da keine Rolle)
auf Genauigkeit eingestellt werden


mfg ralph
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Dieser Beitrag wurde am 01.09.2018 um 23:00 Uhr von rm2 editiert.
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090
12.09.2018, 21:31 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

ich habe noch mal über den Eingangsspannungsteiler mit 1 %
Messwiderständen nachgedacht:



wenn richtig ausgemessen, können mit einem zusätzlichen
Dickschichtreger (ca. 1 % des Messwiderstandes) die Teiler-
kette auf die notwendige Genauigkeit gebracht werden.
Der TK (200 oder 100) des Dickschichtregers verschlechtert
das TK-Gesamtverhakten nicht wesentlich.

Hier die Berechnungen:







Der notwendige Trimm-Kondensator 5-15 pF/600 V macht mir Sorgen
(Beschaffung)



Temperaturverhalten B3170 und B3370

hat jemand Unterlagen über den TK-Wert der internen REF-Quelle
der B3170 und B3370?

Bei guten DVM sind die analogen Versorgungsspannungen
mit REF und Teiler-Widerständen mit geringen TK ausgeführt



mfg ralph
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091
12.09.2018, 21:40 Uhr
Andreas



Hallo Ralph

Reicht das? https://www.magentacloud.de/lnk/DkADAoQT

Edit: Der fehlende Rest des Datenblattes https://www.magentacloud.de/lnk/DrAjgQIw

Andreas

Dieser Beitrag wurde am 12.09.2018 um 22:17 Uhr von Andreas editiert.
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092
13.09.2018, 07:48 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Holm,

netzbasierte PLL mit Quarz macht sinn, Quarz nicht in Thermostat,
deshalb in meinem Beispiel die C-Diode.



Nein, ohne Quarz weil Du ein Quarz gar nicht so weit ziehen kannst das die PLL auf die Netzfrequenz einrasten würde.


Zitat:

Und was macht man
wenn Batteriebetrieb gewünscht ist?



Man nimmt einen freilaufenden Oszillator den die PLL selbst bildet wenn keine Synchronisation vorhanden ist.

In den Datenblättern und Schaltungsbeispielen zum C500D steht das ein B555 als Taktgenerator völlig ausreichend ist für 4,5 stelligen Betrieb.
Ein Quarz ist hier kontraproduktiv, die netzsynchrone PLL aber führt dazu, dass Brummspannungen sich im ADU aufheben.

BTW: Sinn kann man nicht machen.

Gruß,

Holm
--
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093
13.09.2018, 20:26 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Andreas,

kannst Du mir bitte beide Teile einzeln per email schicken
( r m @ k 1 5 2 0 . c o m ).
Mit Wollte ist nichts --> Internet-Totes-Dorf


mfg Ralph
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094
13.09.2018, 20:57 Uhr
Andreas



auweia,bekommst Du die Mails per Telex??? Sind raus

Andreas
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095
15.09.2018, 13:16 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Andreas,

bin jetzt in Halle (Museum), dank gutem Internet sind die Daten
jetzt auf meinem Rechner.


danke.


mfg Ralph
in Wischer kann ich mit 120 kB/s arbeiten; nach Mitternacht können
es auch fantastische 220 kB/s sein; Glasfaser liegt schon im Dorf, aber ohne Hausanschlüsse.
Mit Handy muß ich mich aus dem Fenster lehnen um zu sprechen
Das nenne ich modernste Technik
--
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096
19.09.2018, 21:07 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Hallo Guido,
kann ich die Dateien wieder vom Server nehmen ? Siehe Beitrag 066 ?
Gruß,
Mario
--
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097
19.09.2018, 21:53 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Strommessung und AC bräuchte ich nicht. AC bei nur 50Hz ist meiner Meinung nach Geschichte, jedenfalls in der Welt ich der ich lebe. Strommessung brauche ich soooo selten ... Das Ding wird sonst nur unnötig kompliziert.
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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098
30.09.2018, 16:38 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

ich habe mal in die Unterlagen des G 1206 geschaut
- 19999-Anzeige, 0.01 % (23 °C +-2K)
- die Widerstände (Rückführungsteiler) haben 0.02 % und TK1
- andere wichtige Widerstände TK5, TK10


mfg Ralph
--
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