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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » geeigneter Programmer für 2708 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
27.04.2013, 22:23 Uhr
Micha

Avatar von Micha

ausser dem Programmer an meiner P8000, den ich nicht unnötig strapazieren möchte, hab ich bisher keinen Epromer. Allerdings hab ich aktuell Bedarf, paar 2708 auszulesen. Hab gehört dass die etwas "speziell" sind im Vergleich zu neueren EPROMS, was Spannungen und deren Einschalt-Reihenfolge angeht.
Weiss jemand ob dieser Epromer geeignet ist:
http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/BX-32-BATUPO/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=68736;GROUPID=2969;artnr=BX+32+BATUPO
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001
27.04.2013, 23:08 Uhr
procolotor

Avatar von procolotor

nach dieser Liste

http://www.batronix.com/pdf/BX32Batupo-II-DeviceList.pdf

kann der BX-32 2708-EPROMs nicht brennen.

Gruß

Andre
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002
28.04.2013, 02:11 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Ich würde mich nicht scheuen den der P8000 zu benutzen... die Dinger brauchen nicht nur rumstehen und einstauben
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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003
28.04.2013, 08:38 Uhr
ralle



Hab noch 2 irgendwo liegen...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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004
28.04.2013, 10:53 Uhr
Micha

Avatar von Micha

@ralle - hast eine PN

@Olli - da ich es wieder mal nicht abwarten kann, werf ich tatsächlich die P8000 an. Eigentlich hast Du ja recht, aber uneigentlich hab ich ein ungutes Gefühl, da ich hier riskiere entweder die P8000 oder den seltenen Eprom-Inhalt im wörtlichen Sinne zu "verbraten"
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005
28.04.2013, 11:34 Uhr
holm

Avatar von holm

...Unfug.

Ist ein P8000 unsicher?
Es gibt IMHO keinen modernen Epromer mehr der 2708 unterstützt, Du muß also entweder mit Eigenbauten leben oder halt benutzen was da ist.
Schief gehen kann wie immer beliebig viel auf einmal, das ist sozusagen wie immer..

Gruß,
Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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006
28.04.2013, 12:49 Uhr
Enrico
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Sinnvollerweise erstmal mit nem leeren EPROM üben, anstatt gleich den programmierten EPROM reinstecken.
--
MFG
Enrico
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007
28.04.2013, 13:45 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
Enrico schrieb
Sinnvollerweise erstmal mit nem leeren EPROM üben, anstatt gleich den programmierten EPROM reinstecken.

Das is ein sehr guter Tip! So werd ich's machen - erst mal einen übrigen U555 beschreiben und zurücklesen.
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008
29.04.2013, 06:05 Uhr
ralle



Im Kramer-Buch ist sowas für den 555 beschrieben...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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009
29.04.2013, 09:23 Uhr
Buebchen



@Micha
Hallo!
Falls Du mit Deinem Brenner nichts erreichst, habe ich noch einige Platinen vom Buebchenbrenner. Der kann 2708 und U555 mit Sicherheit auslesen und brennen.
Allerdings kann er auch alles bis zum 27(C)512 brennen. Auch die schwierig zu brennenden U2732.
Unterlagen dazu findest Du auf meiner Homepage.
Einsetzen kannst Du den Buebchenbrenner am Z1013 und KC87/Z9001. Er läuft aber auch an anderen K1520 Rechnern.
Buebchen
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010
29.04.2013, 19:23 Uhr
AE
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Ich möchte hier nur mal darauf hinweisen, daß die meisten MC80 und alle PRG 7x0 ebenfalls U555 lesen und programmieren können.
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011
29.04.2013, 20:21 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Auf dem Treffen hat ja dkt ein SCPX-Brennprogramm fuer den Buebchenbrenner vorgestellt.
Damit ist ja das letzte Problem (wie bekomme ich die Daten von Diskette zum Eprom) auch geloest. Ich konnte es allerdings aus Zeitgruenden nicht testen - wird aber noch nachgeholt.

Gruss Joerg
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012
29.04.2013, 21:31 Uhr
ambrosius



Ich kann Dir auch anbieten, die EPROM's mittels PRG zu brennen/auszulesen. Das funktioniert auf alle Fälle.

Beste Grüße
Holger
--
Viele Grüße
Holger
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013
29.04.2013, 21:55 Uhr
Rüdiger
Administrator


@Micha: der nächste U555-Epromer steht gerade mal einige hundert Meter von Deiner Wohnung...
--
Kernel panic: Out of swap space.
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014
29.04.2013, 22:02 Uhr
Gerhard



Auch der MC80.2x macht das klaglos.
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015
30.04.2013, 21:48 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Na ich hab mich dann heute doch mal an die P8000 rangewagt, mit überraschend positivem Ergebnis: Von den 3 Sätzen an Leiterplatten, die ich von dem Tesla-Terminal habe, stimmten bei allen dreien die Firmware-Eproms überein, sowie bei 2 von 3 der Zeichensatz-Eprom.

Muss ich wohl demnächst mal Gerhard auf den Wecker gehen ob er die 3K Terminal Firmware (i8080 Maschinencode) durch seinen cleveren Z80 Disassembler durchschicken kann.

Den einen Zeichensatz Eprom mit abweichendem Ergebnis hab ich dann gleich mal als "Versuchskaninchen" genutzt, also gelöscht, und dann an der P8000 neu gebrannt. Hat auch prima geklappt

Dazu hätte ich übrigens mal noch ne Frage - nämlich zum Thema Löschzeit. Im ersten Anlauf war der Eprom nach ca. 10 min in der Löschkammer nur fast gelöscht, waren noch paar wenige Bytes anders als FF. Wieviel "Wissenschaft" ist das Thema Löschzeit wert? Probiert Ihr das für euer Löschgerät pro Eprom-Typ systematisch aus, oder ist da "Pi * Schnauze" gut genug? Die wesentliche Frage hinter dieser Frage: ist zu lange UV-Bestrahlung schädlich für Eproms, oder gilt beim Löschen: Je länger desto besser?
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016
30.04.2013, 23:50 Uhr
holm

Avatar von holm

...na wenns Alle ist hörts auf.. ansonsten goto Schrott.
Gruß,

Holm
--
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017
01.05.2013, 01:52 Uhr
Buebchen



@Micha
Hallo!
Ich habe ein K0421 von Robotron zum löschen, das ich für hartnäckige Fälle einsetze. Da die Lampe nicht mehr die neueste ist dauert es bei 2708 und 2732 auch mal 45 Minuten. Ich habe die EPROMs aber auch schon mal 3 Tage vergessen weil immer wieder noch Bits nicht auf FF standen. Gemerkt habe ich die in der Löschlampe vergessenen EPROMs nur wegen des Ozon-Geruchs. Nach den 3 Tagen liessen sie sich einwandfrei brennen und halten die Daten nach inzwischen 5 Jahren Einsatz immer noch. EPROMs die ich mit dem Löschgerät vor 25 Jahren gelöscht habe und mit dem Vorgänger des Buebchenbrenners am Z1013 gebrannt habe beginnen erst jetzt Alzheimer Erscheinungen zu zeigen. Wieder mit dem Buebchenbrenner ausgelesen und überbrannt ist alles mit den Daten in Ordnung. Auch die Checksumme stimmt wieder.
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 01.05.2013 um 01:56 Uhr von Buebchen editiert.
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018
01.05.2013, 07:05 Uhr
ralle



Ich hab mit von der Microwelle die Uhr gemaust, die geht bis zu einer Stunde...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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019
01.05.2013, 08:55 Uhr
Rüdiger
Administrator


Die Löschzeit ist von Löschgerät zu Löschgerät ziemlich unterschiedlich, hängt u.a. vom Abstand der Löschlampe zu den ROMs ab.
Mein PRG710 braucht für einen U555 40 Minuten, mein PBT4000 mit derselben Löschlampe nur 5 Minuten.
Also ausprobieren.

Mit Hinblick auf die Lebensdauer der Löschlampe sammle ich zu löschende ROMs, bis die Schublade des Löschgeräts voll ist und löschen die dann gemeinsam.

Zu exzessiv zu langem Brennen warnen die EPROM-Hersteller, davon würden die ROMs kaputt gehen.
Ich hatte auf diese Weise auch schon ROMs totgebräunt.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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020
01.05.2013, 12:20 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Rüdiger schrieb
Mein PRG710 braucht für einen U555 40 Minuten, mein PBT4000 mit derselben Löschlampe nur 5 Minuten.

Da schiebe sie doch beim PRG710 eine Etage höher, also näher an die UV-Lampe, rein. Notfalls was unterbauen. Vielleicht sparst Du ja dann 35 min. Stromverbrauch ein.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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021
01.05.2013, 14:41 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Die P8000 hat mir die Brennerei doch nicht ganz verziehen - wär ja auch zu schön gewesen

Gestern abend war noch alles schick, bis zum Herunterfahren keine Probleme. Heute früh wollte ich dann die Eprom Images auf nen PC übertragen. P8000 machte beim Anschalten keinen Mucks. Ursache war schnell gefunden - eine der beiden 1,6A Sicherungen durch. Leider ist "Ursache" nicht ganz korrekt - wie wir alle wissen ist eine durchgebrannte Sicherung nie die Ursache sondern das Symptom...

P8000 läuft jetzt wieder, aber rebootet nach kurzer Zeit: in zufälligen Abständen, mal nach 20 Sekunden, mal nach 5 Minuten. Ich glaube in so einem Moment beobachtet zu haben dass die -12V Anzeige mal kurz geblinzelt hat. War sicher vorher schon was morsch, muss mal schauen wie ich dem Fehler auf die Spur komme...

Die Eprom-Inhalte des Tesla 7202 Terminals konnte ich noch auf PC retten, der Zeichensatz Eprom ergibt schon mal ein sehr sinnvolles Muster.
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022
01.05.2013, 17:47 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Micha schrieb
wie wir alle wissen ist eine durchgebrannte Sicherung nie die Ursache sondern das Symptom...

Stimmt meistens, aber nicht immer.
Sicherungen können auch durch Eigenkorrosion oder Wackelkontakt druchbrennen.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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023
01.05.2013, 19:50 Uhr
Enrico
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Hab in der Arbeit oft genug durchgebrannte Sicherungen.
Das kann auch vom Alter kommen, Fehlproduktion, etc.
--
MFG
Enrico
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024
02.05.2013, 15:57 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Micha schrieb
Den einen Zeichensatz Eprom mit abweichendem Ergebnis hab ich dann gleich mal als "Versuchskaninchen" genutzt, also gelöscht, und dann an der P8000 neu gebrannt. Hat auch prima geklappt

In solchen Fällen ist es ratsam, stattdessen den betroffenen ROM zu jemand zu schicken, der ein spannungsregulierbaren EPROMer hat, z.B. Paulotto.
Damit kann man solche Wackelkanditaten eventuell noch lesen.

Man sollte nie davon ausgegen, dass man den betroffenen ROM als Kopie aus einem anderen Gerät nehmen kann. Ich entdecke immer wieder ROMs, die Geräte-individuell sind...
--
Kernel panic: Out of swap space.
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