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Autor Thread - Seiten: -1-
000
15.01.2012, 18:10 Uhr
Micha

Avatar von Micha

die Tage kommt ein lange erwartetes Computerchen zur Produktionsreife: der Raspberry Pi.

Einer der geistigen Väter ist David Braben, vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff durch das Computerspiel "Elite". Das waren noch Zeiten... seufz.
Der Raspberry Pi ist ein minimalistischer Computer in Kreditkartengröße. Als Preis werden 25 Dollar, also ca. 17 Euro, angepeilt. Bin mal gespannt ob die das wirklich einhalten können.
Der Raspberry Pi ist als Bildungscomputer avisiert, Jugendlichen soll mit wenig Kosten eine Möglichkeit eröffnet werden, Kreativität am Computer zu entfalten. Insofern steht er in der Tradition der Heimcomputer der 80er Jahre. In dem Wikipedia-Artikel zum Thema ist auch tatsächlich der KC85 in einem der ersten Sätze als Referenz erwähnt

http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi

Werden wir einen Raspberry Pi in Garitz in Aktion sehen? Bin gespannt.
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001
15.01.2012, 19:21 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmmm,
der ist, kann und soll was...?

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.
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002
15.01.2012, 19:34 Uhr
Deff



...und ist dabei viel preiswerter als ein DSO!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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003
15.01.2012, 21:18 Uhr
tp



Es soll 2 Versionen geben.

- Version A für ~ $25 hat "nur" 1xUSB + HDMI + 128MB RAM
- Version B für ~ $35 hat dann 2xUSB + 1xEthernet + HDMI + 256MB RAM

In Produktion ist erstmal wohl nur Version B.

Das ist im Prinzip ein komplettes "Mainboard" in Kreditkartengröße mit 700MHz ARM Prozessor und Full-HD HDMI Ausgang. Direkt dafür geben wird's sicher ein paar Linux Images (vermutlich Debian) die sich auf SD Karte packen lassen und dann eine einfache Linux Umgebung starten.

Das wird mit Sicherheit keine Rakete, aber ist meiner Meinung nach ein wirklich interessantes Teil. Ich werd' auf jeden Fall gucken, ob ich so ein Teil bekomme.

Guido, das wäre doch der perfekte Linux Einstiegsrechner .

- Raspberry Pi - Quake 3 demo
- Raspberry Pi Booting into LXDE
--
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004
25.03.2013, 21:21 Uhr
hwhardsoft



Hi,

ich reaktiviere mal diesen Uralt-Thread, um eine Frage zum Raspberry PI zu stellen. Ich hab mir bei Pollin vor kurzem die B Version besorgt und eine SD-karte mit MAME installiert. Funktioniert super. Jetzt kann ich die Polyplay Spiele auch auf dem Fernseher spielen. ;-)

Cool wäre es natürlich auch, wenn man auf der Kiste den JTCEmu oder JKCEMU auf diesem Teil zum laufen zu bringen. Hat das hier schon mal jemand gemacht bzw. Erfahrungen damit...

Hartmut
--
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005
25.03.2013, 21:57 Uhr
HONI



KCemu von Torsten Paul sollte drauf laufen, das gibts für Linux. Der kann so ziemlich alles an DDR Heimcomputern emulieren, inklusive Floppy und Modulen.

MfG HONI!!
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006
26.03.2013, 09:56 Uhr
oldbits




Zitat:
hwhardsoft schrieb

Cool wäre es natürlich auch, wenn man auf der Kiste den JTCEmu oder JKCEMU auf diesem Teil zum laufen zu bringen. Hat das hier schon mal jemand gemacht bzw. Erfahrungen damit...

Hartmut

Ich hatte dies einmal versucht, aber eher mit mäßigem Erfolg, man beachte die emulierte Taktfrequenz und unten rechts die CPU-Auslastung


--
lg
oldbits

Dieser Beitrag wurde am 26.03.2013 um 09:58 Uhr von oldbits editiert.
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007
26.03.2013, 18:45 Uhr
hwhardsoft



Vielen Dank für Eure Rückantworten - schade das es offenbar nicht geht.

@oldbits

Hattest Du es mit der A oder B Version vom Raspberry PI probiert?
--
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008
27.03.2013, 09:28 Uhr
oldbits



Hallöchen,

dies ist auch die B-Version vom letzten Po**in Werbeflyer.
--
lg
oldbits
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009
29.03.2013, 18:26 Uhr
hwhardsoft




Zitat:
oldbits schrieb
Hallöchen,

dies ist auch die B-Version vom letzten Po**in Werbeflyer.

Schade. nach den positiven Erfahrungen mit MAME und Polyplay auf dem RPi hatte ich gehofft, dass es auch mit anderen Emulatoren läuft.
--
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010
29.03.2013, 18:59 Uhr
MMFan



Aber 1Ghz sollte sowas doch schaffen, oder?
--
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011
29.03.2013, 19:42 Uhr
HONI



Mit 1 GHz läuft der RPI aber auch schon am Limit. Ein Kühlkörper ist da schon zu empfehlen, (~70 °C) .

MfG HONI!!
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012
29.03.2013, 22:15 Uhr
ambrosius



Das kann ich bestätigen. Meiner lief dann auch mit Kühlkörper (aufgesetzte Alu-Blechfahne) nicht mehr stabil. Ein Betrieb im Gehäuse war prinzipiell nicht mehr möglich.

Beste Grüße
Holger
--
viele Grüße
Holger
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013
30.03.2013, 22:25 Uhr
tp



Ich habe mal mit dem KCemu probiert und der läuft grade noch ok. DIGGER ist extrem träge (das Diamantenflimmern kostet ganz schön Rechenleistung), aber z.B. BennionRBS läuft flüssig. Am Anschlag ist die CPU natürlich, aber ist doch super, wenn die sich nicht nur langweilt .
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014
31.03.2013, 21:40 Uhr
hwhardsoft



Na das ist schon irgendwie komisch - oder liegt das am KCemu? Es gibt ja ganze Emulatorsammlungen für viel leistungsstärkere Plattformen z.B. Dosbox für den RPi http://chameleon.enging.com/
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.03.2013 um 21:40 Uhr von hwhardsoft editiert.
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015
31.03.2013, 21:53 Uhr
tp




Zitat:
hwhardsoft schrieb
Na das ist schon irgendwie komisch - oder liegt das am KCemu? Es gibt ja ganze Emulatorsammlungen für viel leistungsstärkere Plattformen z.B. Dosbox für den RPi http://chameleon.enging.com/

Leistungsstark ist relativ. Die CPU-Emulation ist nicht das Problem, sondern die Grafikdarstellung und andere Interna des KC. Bestimmte Funktionen, die der echte KC locker in Hardware ausführt, muss ein Emulator berechnen und dann Anzeigen/Auswerten.
Der RPi hat zwar 'nen ganz guten Grafik-Controller, der kommt aber in diesem Fall überhaupt nicht zum Einsatz, was das ganze nicht grade beschleunigt.
Hauptpunkt ist auch, dass zumindest der KCemu (und bei Jens seinem JKCEMU ist das glaube ich auch so) von exakt einer Person programmiert wird. Der Zeitaufwand Optimierungen einzubauen lohnt meist nicht, weil es schneller neue Rechner gibt, für die das dann gar nicht mehr notwendig ist.
--
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016
31.03.2013, 22:20 Uhr
MMFan



OK, dann ists, wie ich selber für vermutet habe, an der "unsauberen" Programmierung des Emulators.
--
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017
31.03.2013, 22:48 Uhr
tp




Zitat:
MMFan schrieb
OK, dann ists, wie ich selber für vermutet habe, an der "unsauberen" Programmierung des Emulators.

Und als Programmierer antworte ich darauf, das ist der größte Unsinn den ich je gehört habe. Was Besseres fällt mir zu der Aussage echt nicht ein.
--
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018
31.03.2013, 23:23 Uhr
jmueller



tp schrieb:

Zitat:
Der RPi hat zwar 'nen ganz guten Grafik-Controller, der kommt aber in diesem Fall überhaupt nicht zum Einsatz, was das ganze nicht grade beschleunigt.

Das ist auch beim JKCEMU das Hauptproblem.
Die reine CPU-Emulation läuft trotzt Java recht schnell und kommt sogar
halbwegs an die Größenordnung vom nativ ausgeführten KCemu heran.
Doch bei der Grafik sieht das ganz anders aus.
Aufgrund des plattformübergreifenden Konzeptes von Java kann man nicht
direkt die Grafikhardware ansteuern, sondern man muss auf einer abstrakten
Zwischenschicht "malen", die dann auf die reale Hardware umgesetzt wird.
Im Fall von Java erfolgt dieses "Umsetzen" auch noch asynchron,
d.h., zeitlich versetzt in einem separaten Thread.
Da geht die ganze Rechenleistung drauf.


@MMFan:
Ich muss mich bzgl. deiner Äußerung voll und ganz der Meinung von tp anschließen.
Zwischen unsauberer Programmierung und dem Optimierungsgrad besteht ein himmelweiter Unterschied!

Jens
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019
02.04.2013, 16:44 Uhr
MMFan




Zitat:
tp schrieb

Zitat:
MMFan schrieb
OK, dann ists, wie ich selber für vermutet habe, an der "unsauberen" Programmierung des Emulators.

Und als Programmierer antworte ich darauf, das ist der größte Unsinn den ich je gehört habe. Was Besseres fällt mir zu der Aussage echt nicht ein.

Und so kommen sich die Damen und Herren Programmierer mit Kritik zurecht. Wenn man Sie kritisiert kommen sie sich bei der kleinsten Kritik auf den Schlips getreten vor...
--
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020
02.04.2013, 16:58 Uhr
Mobby5



Es steckt ja schliesslich ein haufen Arbeit (Stunden, Tage, Wochen) in der Programmierung, das ist nicht mit ein paar Mausklicks getan, da fühlt man sich nun mal angegriffen, wenn man dann kritisiert wird.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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021
02.04.2013, 17:47 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
MMFan schrieb
Und so kommen sich die Damen und Herren Programmierer mit Kritik zurecht.

Biete den Programmierern einfach Deine Mithilfe bei der Optimierung der Emulatoren an.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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022
02.04.2013, 18:10 Uhr
jmueller



MMFan schrieb:

Zitat:
Und so kommen sich die Damen und Herren Programmierer mit Kritik zurecht.

Du hast keine Kritik geäußert, sondern unsaubere Programmierung unterstellt!
KCemu und JKCEMU sind OpenSource-Projekte.
Jeder der Ahnung von der Materie und von Programmierung hat,
kann sich die Quellen ansehen und sich selbst ein Bild machen.
Und da wird man sehen, dass deine Unterstellung jeglicher Grundlage entbehrt.

Ganz nebenbei finde ich auch, dass du mit Torstens Reaktion, der ich mich angeschlossen habe,
ziemlich glimpflich weggekommen bist, indem deine Unterstellung nur mit "Unsinn" beantwortet wurde.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 02.04.2013 um 18:10 Uhr von jmueller editiert.
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023
03.04.2013, 10:21 Uhr
hwhardsoft



So ich habe jetzt neben Mame auch mal den Chameleon RPi ausprobiert. Diese Emulatorsammlung unterstützt ja neben Mame unter anderem auch DOSBOX, C64, NES und SNES...

Ich habe damit die gleichen Erfahrungen ,wie tp oben beschrieben hat, gemacht. Auch bei der NES oder DOS Emulation läuft es in Abhängigkeit vom emulierten Spiel mehr oder weniger flüssig. Bei der NES Emulation sieht man auch häufig Bildfehler in der oberen Zeile. In der DOSBOX habe ich z.B. mal den Klassiker Lotus 3 ausprobiert. Grundsätzlich funktioniert es, aber den Sound kann man vergessen und es läuft auch lange nicht so flüssig, wie auf einem PC...

Der RPi scheint mit diesen Emulationen schon an der Leistungsgrenze angekommen zu sein. Probleme mit der Wärmeentwicklung, wie oben beschrieben, hatte ich aber nicht...
--
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024
03.04.2013, 19:37 Uhr
Micha

Avatar von Micha

nachdem ich lange Zeit der Versuchung widerstanden habe, hab ich mir nun doch einen "Raspi" geleistet. Ehrlich gesagt mehr in einem Anfall von Kaufrausch als alles andere - eine praktische Verwendung für das Kästchen muss ich erst noch finden...

Was ich schon längst gewusst hatte - wenn man so eine Kiste kauft, war es das längst nicht, dann kommen die ganzen zusätzlichen Dinge die man *mehr oder weniger* unbedingt benötigt, um den Raspi zu nutzen. Gibt genügend Beiträge im Web zu dem Thema, z.B. den hier:

http://www.extremetech.com/computing/148482-the-true-cost-of-a-raspberry-pi-is-more-than-you-think

Das regenbogenfarbige Gehäuse ist natürlich schick - und weckt Erinnerungen an den Sinclair Spectrum mit seiner Regenbogen-Ecke

Die Briten haben nach meinem Empfinden (typisch britisch) manche Details sehr eigen gelöst. Alle meine Entchen haben 2,5mm Hohlstecker-Anschlüsse zur Stromversorgung. Warum zum Kuckuck hat der Raspi einen Micro-USB-Anschluss dafür?
Ebenso verstehe ich nicht, wieso ein Billig-Gerät keinen VGA-Videoausgang hat, sondern HDMI. Aber das muss ich vielleicht auch nicht unbedingt verstehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird mein Raspi in Zukunft "kopflos" als Mini-Serverlileinchen arbeiten. Für was auch immer... im schlimmsten Fall einfach nur zum experimentieren.
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025
18.05.2013, 09:45 Uhr
funkheld




Zitat:
Für was auch immer... im schlimmsten Fall einfach nur zum experimentieren.

Nö...., für dein Z1013-FPGA , ist besser wie ein geplanter AVR für die externe SD-Karte. Also das HDMI ist in der Auflösung bei mir besser als die VGA-Auflösung auf dem Flachbildschirmfernseher. Jeder der ein Flachfernseher zu Hause hat , besitzt auch daran HDMI und VGA ist fast garnicht mehr am Gerät zu finden.
Ich finde die Lösung wunderbar. Dieses VGA ist auch für experiemente mit dem Bild und dem Micro ein krampf.

Ich werde mir jetzt zwei Himmbeeren anschaffen und die beiden koppeln.

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 18.05.2013 um 09:59 Uhr von funkheld editiert.
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026
18.05.2013, 15:27 Uhr
Enrico
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Das ist aber jetzt Quatsch.
Ob das HDMI oder VGA ist, hat nichts mit der Auflösung zu tun.
Das hängt davon ab, wie "faul" der Hersteller war.

Meine TFT-Fernseher haben übrigens kein HDMI.
Gut, die sind schon etwas älter, und taugen auch so nicht viel.
Wird bei neueren Modellen auch nur bedingt besser sein.

Und VGA ist für Eigenbauten die bessere Wahl.
Wie willst Du denn einen HDMI-Anschluss bauen?
Ich wüsste jetzt nicht, wo es so einen Wandler-IC gibt.
Gibts die zu kaufen, sind die mit Sicherheit nicht lötbar.
--
MFG
Enrico
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027
18.05.2013, 15:40 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Die Qualität des Bildes ist nur gewährt wenn die Auflösungen übereinstimmen.
Sobald die werte umgerechnet werden müssen geht die Qualität in flöten.
Bei analog Monitore tritt das Problem nicht auf.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
Aktuelle Projektdokumentationen
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028
18.05.2013, 15:46 Uhr
paulotto



HDMI-Bausteine kannst Du nirgends kaufen, da die nur an lizensierte Anwender abgegeben werden. Außerdem ist die Anbindung in eine bestehende Schaltung nicht trivial und auch der mechanische Aufbau nicht ohne...
Selbst die Muster, die ich habe, sind registriert.

Gruß,

Klaus
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029
18.05.2013, 15:47 Uhr
Enrico
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Ich habs befürchtet.
Also kann man bald nichts mehr bauen, weil es keine nutzbaren Monitore mehr geben wird.
--
MFG
Enrico
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030
18.05.2013, 23:27 Uhr
klagk1



Ich habe ein wenig zur HDMI Thematik recherchiert. Allerdings auch nichts anderes gefunden, als dass Adapter dann die einzige mögliche Lösung sind. Das ist dann auch so beabsichtigt nehme ich an?
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031
19.05.2013, 01:56 Uhr
drohne235



> Also kann man bald nichts mehr bauen, weil es keine nutzbaren Monitore
> mehr geben wird.

Ist ja auch so gewollt: wir sollen ja konsumieren um Wachstum zu generieren, den Elektronikschrott kaufen und pünktlich nach der Garantie beim Verwerter entsorgen, damit er in Afrika auf den Mülldeponien entsorgt wird... Ich kann da mittlerweile nicht mal mehr Witze drüber machen.
--
"Ob Sie denken, dass Sie es können, oder ob Sie denken, dass Sie es nicht können - in beiden Fällen haben Sie recht." Henry Ford
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032
19.05.2013, 02:02 Uhr
Enrico
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Zitat:
drohne235 schrieb
> Also kann man bald nichts mehr bauen, weil es keine nutzbaren Monitore
> mehr geben wird.

Ist ja auch so gewollt: wir sollen ja konsumieren um Wachstum zu generieren, den Elektronikschrott kaufen und pünktlich nach der Garantie beim Verwerter entsorgen, damit er in Afrika auf den Mülldeponien entsorgt wird... Ich kann da mittlerweile nicht mal mehr Witze drüber machen.

Ja, der Gedanke kam auch schon öfters mal.

....
Wie das bei meiner Kaffeemühle gewesen wäre.
Hab aber nicht mitgemacht.
--
MFG
Enrico
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033
19.05.2013, 05:12 Uhr
Thomas



Aber biete mal einen funktionierenden 17"/19"-Monitor irgendwo (für lau!) an. Interessiert keine S...eele.
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034
19.05.2013, 13:42 Uhr
Enrico
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Zitat:
Thomas schrieb
Aber biete mal einen funktionierenden 17"/19"-Monitor irgendwo (für lau!) an. Interessiert keine S...eele.

Stimmt nicht ganz.
Beim Treffen hatte ich Guido einen abgekauft.
--
MFG
Enrico
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035
19.05.2013, 17:37 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Naja, das war ja schon ein TFT.... Röhrenmonster gehen garnicht mehr.

Guido
--
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036
19.05.2013, 17:55 Uhr
Enrico
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Meiner geht schon noch.
Aber andere wollen sowas wohl wirklich nicht mehr.
--
MFG
Enrico
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037
13.12.2013, 11:59 Uhr
Winfried



Um nochmal auf das Thema Emulation zurückzukommen:
Könnte man nicht auf dem Raspberry eine Dosbox installieren und dann DCP 3.3 darauf installieren?
--
Eigenbau-Rechner KC85/2 K8924
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038
13.12.2013, 13:13 Uhr
Enrico
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Dann müsstest Du 8086-CPU und den ganzen Rechner darauf emulieren.
--
MFG
Enrico
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039
13.12.2013, 13:27 Uhr
TTL-Grab



Bochs http://bochs.sourceforge.net/ macht genau das. Und das funktioniert wirklich, auch mit Grafik. Habs mal auf ner Sun Ultra10 (400MHz) probiert, Monkey Island (original, nicht über Scummvm) lief problemlos.

Gruss Micha


Edit: Ich sehe gerade, für den Raspberry Pi gibt es har keinen Port von Bachs, war also nutzlos, mein Beitrag

Dieser Beitrag wurde am 13.12.2013 um 13:35 Uhr von TTL-Grab editiert.
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040
23.12.2013, 09:27 Uhr
robotics



ich habe diverse anwendungen auf so kleinen ARMS am laufen, allerdings in C/C++
meistens nutze ich direkt den framebuffer(embedded QT oder WXembedded.Allerdings is dann nix mit mehreren fenstern. habe mal irgendwo gelesen gibt eine VM "Kaffee" die das unterstützt mit nem compilerflag qt. der x-server auf so einem ARM nimmt schon reichlich performance.

bin keine java freak, kann daher nicht sagen ob das einfach zu portieren geht!

ansonsten vieleicht das beagleboard xm oder pandaboard. haben auch beide lvds(thema hdmi).

falls es jemand probieren möchte, kann ich das leihweise zur verfügung stellen. liegt eh zu lange im schrank.

gruss
Andreas
--
It's not a bug ! It's a feature!

Dieser Beitrag wurde am 23.12.2013 um 09:51 Uhr von robotics editiert.
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041
23.12.2013, 23:01 Uhr
robotics



hallo,
ich habe dann doch noch mal heute nachmittag das beagleboard xm rausgeholt.
1Ghz und 512 MB RAM.
weils schnell gehen sollte habe ich mal die overdressed debian distro als konsolen-version geladen....die braucht schon 50 MB im RAM ohne X....
dann manuell xinit nachinstalliert mit allen deps. aber extra ohne irgendeinen windowmanager.dann kcemu. Ich hätte lieber die Angstrom genommen, aber die Zeit hatte ich nicht , alle deps für kcemu rauszusuchen.

dann kcemu mit xinit gestartet. läuft und performt.
Als test mal unter basic ne schleife mit 1000 x circle so im kreis . konnte alles gut bedienen. ok ob das nun der benchmark ist bleibt zu bezweifeln.

während der installation habe ich mal in die quellen von kcemu geschaut. er nutzt gtk-libs. also wenn man da einige includes austauscht kann man das auch gegen die
gtk-fb compilieren.

Also mein fazit :
kleine schlanke distri bauen mit buildroot, kernel entschlacken , wenn noch nötig kcemu gegen die gtk-fb compilieren und das ding rast besser als auf jeder X86-Möhre .


gruss
ANdreas

edit: muss also auf nem raspberry genauso zu machen sein
--
It's not a bug ! It's a feature!

Dieser Beitrag wurde am 23.12.2013 um 23:10 Uhr von robotics editiert.
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042
25.11.2020, 11:51 Uhr
Enrico
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Hat sich schon jemand die Raspelbere 400 zugelegt?
Das ist eine Tastatur mit dem Rechner drin, die Anschlüsse nach hinten.
So ähnlich wie der C64.
--
MFG
Enrico
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043
25.11.2020, 18:10 Uhr
hellas



Ja ich...ich finde, ein schnuckeliges Teil.
Hat sogar meine Tochter sofort angesprochen. Und das will was heissen... ;-)
War ein echtes "computer out of the box" Erlebnis...einschalten, loslegen.
Bisher habe ich mit Raspis noch nichts gemacht. Aber das hier hat mir ehrlich gesagt absolut die Scheu genommen. Ich finde die Tastatur wirklich brauchar. Das Gehäuse ist ansprechend und alle Schnittstellen gut erreichbar. Wie gut man mit dem IO-Port hinkommt, wird man sehen. Hier bietet sich an, ein spezielles Adapterkabel zu basteln, um den Port etwas flexibler nutzen zu können.

Auch die Performance macht für das kleine Teil einen guten Eindruck.
Ich hatte weitaus schlimmeres erwartet. Manche Gedenksekunde benötigt das Teil schon beim Öffnen größerer Programmpakete, aber hey, LibreOffice auf meinem Arbeitslaptop braucht auch seine Zeit zum starten...
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044
25.11.2020, 18:28 Uhr
Enrico
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Aha, danke.
Hatte zwar nun schon mehrmals überlegt, weil das wieder sowas von "haben will" ist,
aber das liegt ja dann nur wieder rum. Leider.
Die normale Himbeere habe ich auch noch nicht angehabt, und die soll
Vögel und Eichhörnchen auf dem Balkon beobachten.
--
MFG
Enrico
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045
25.11.2020, 18:47 Uhr
HONI



@Enrico
Da sprich mal mit R09, der beobachtet schon Vögel mit der Himbeere und er spielt auch mit dem Gedanken ein RPI400 zu kaufen.
Habe selbst sieben RPI3 als WebSDR zu laufen. Demnächst soll noch ein RPI3 als Nextcloud Server installiert werden
PiHole ist auch eine nette Sache.

MfG HONI!!
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046
26.11.2020, 07:01 Uhr
KK

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Der 400er sieht poppig aus, ist für meine Begriffe jedoch nicht als dauerhafter Desktopersatz brauchbar. Für das Geld bekommt man einen sehr viel leistungsfähigeren Secondhand-PC. Wie lange die SD-Card den Desktop-Betrieb mitmacht, ist fraglich. Als größtes Manko empfinde ich die Tastatur. Für ergonomisches Arbeiten viel zu klein, kein Ziffernblock und wichtige Tasten, z.B. BildAuf/BildAb nur über Doppelbelegung erreichbar. Klar kann man eine externe Tastatur anschließen, aber dann tut es auch ein normaler Raspi.
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047
26.11.2020, 10:26 Uhr
Enrico
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Zitat:
HONI schrieb
@Enrico
Da sprich mal mit R09, der beobachtet schon Vögel mit der Himbeere und er spielt auch mit dem Gedanken ein RPI400 zu kaufen.
....

MfG HONI!!



Ja, schön, zu wissen.
Jetzt fehlt nur noch die Zeit.

Im Winter könnte ich dann mal was vorbereiten und vor Sommer darf ich das nicht hinbauen.
--
MFG
Enrico
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048
26.11.2020, 14:22 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Vor zehn Jahren wär ich sofort auf den Hype Zug aufgesprungen, nach dem Motto 'haben will!'. So damals zum Beispiel bei dem Sheeva-Plug oder dem Asus EeePC.
Heute bin ich bei so nen speziellen Neuentwicklungen sehr zurückhaltend. Hab über die Jahre zu viele Computer aus initialer Begeisterung für das 'Ding an sich' gekauft, die nachher nie eine sinnvolle praktische Verwendung gefunden haben.
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049
26.11.2020, 15:01 Uhr
ambrosius



Man sollte auch im Auge behalten, daß der Raspi ja eigentlich auch geschaffen wurde, um Kinder und Jugendliche an das Programmieren heranzuführen. Dafür ist auch speziell der Raspi400 geschaffen worden.
--
viele Grüße
Holger
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050
26.11.2020, 15:19 Uhr
hellas



Korrekt...die Softwarezusammenstellung des orginalen Raspi OS zielt auch auf diese Gruppe ab. Kein Overhead, schlankes System. Sehr angenehm.
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051
26.11.2020, 17:33 Uhr
Enrico
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Ich denke, ich lass es vorläufig trotzdem sein, auch wen es in den Fingern juckt.
--
MFG
Enrico
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052
26.11.2020, 18:05 Uhr
HONI



Obwohl der RPI400 recht durchdacht wirkt. Ist auch kein Standard RPI4 was einfach in ein Gehäuse gespaxt wurde und dann die Anschlüsse irgendwie mit Kabeln nach außen verlegt wurden.
Scheint eine neu gestaltete Platine zu sein. Die Anschlüsse sind auch gut zugänglich und die GPIO Pinleiste sieht auch so aus als wenn da nichts geändert wurde. Für den schnellen Einstieg sicherlich keine schlechte Wahl.

MfG HONI!!
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053
26.11.2020, 20:33 Uhr
ambrosius



Wen es interessiert: hier: https://www.magentacloud.de/lnk/JrCMDmYY gibt es den Testbericht aus der c't zum Raspi400.
--
viele Grüße
Holger
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