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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » USB am Z1013 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
16.08.2011, 20:20 Uhr
Ralph



Hier diskutieren wir, wie USB am Z1013 genutzt werden kann.

Ich würde vorschlagen, die Schaltung des AC1 zu nutzen, da diese fast 1:1 am Z1013 funktioniren sollte.

Als Software können für CP/M die UTools14 vom AC1 verwendet werden.

Gruß Ralph
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001
16.08.2011, 20:40 Uhr
Lötspitze



Was bisher geschah... ;-)


Zitat:
1014
Heute, 10:38 Uhr
Lötspitze

Hallo,

mal ´ne Frage an Wusel_1 und Ralph: ich habe Euren Schaltplan für den USB-Anschluß (VDIP1 bzw. 2) mit einer PIO an den AC1 gefunden. Könnte ich die Schaltung 1:1 für den Z1013 übernehmen (natürlich steckverbinderseitig alles angepaßt auf die entsprechenden Busleitungen)? Falls ja, fehlt mir später "nur noch" die Software, aber ich könnte schon mal die Hardware fertigstellen. Sind die beiden Rechner soweit kompatibel, daß das schaltungsseitig funktionieren würde? Die Software müßte dann später schon mit dem Standardmonitor 2.02 lauffähig sein. Ist so etwas realistisch umsetzbar? Ihr habt da mehr Erfahrung.


Schöne Grüße

Matthias



1015
Heute, 18:00 Uhr
Ralph

@Lötspitze... Ja ich denke schon, das Du das USB am Z1013 in der Hardware 1:1 übernehmen könntest. Am LLC2 und KC hat es ja funktioniert. Wenn Du die PIO Adresse auf FCH..FFH legst, bist Du 100% zum AC1 kompatibel.

Bei der Software für den Monitor sieht das schon anders aus, ist vermutlich aber durchaus machbar das anzupassen.
Wenn Du die PIO wie geschrieben auf den Bereich FCH..FFH legst, müssten die UTools14 von meinem Server unter CP/M eigentlich sofort laufen.

Gruß Ralph
--
.. nicht das anfangen wird belohnt, sondern das durchhalten!!



1016
Heute, 19:31 Uhr
Lötspitze

@Ralph, u.a... Da die PIO des Leipziger Eprommers auf 30H-33H läuft, wenn ich es richtig gelesen/verstanden habe, dürfte es mit der Zuordnung des USB auf die Adresse FCH-FFH eigentlich kein Problem geben. Eine andere PIO-Schaltung, die ggf. auf der letztgenannten Adresse auf dem Z1013 läuft, kenne ich nicht. Also würde ich die Freischaltung der PIO mit dem DL030 und DL004 lt. Schaltplan übernehmen.
Bzgl. Steckverbinder gehe ich davon aus, daß beim Z1013 und AC1 gleichbedeutende Anschlüsse auch identisch benannt sind. Als /M1 nehme ich abweichend /MREQ. Was ich nicht zuordnen konnte, ist IEI. Wäre das beim Z1013 dann /IORQ1 ? Das wäre zumindest von der PIN-Lage am Steckverbinder anzunehmen. Außerdem fehlt mir die Zuordnung von "CLK" zum entsprchenden Z1013-Anschluß. Was verbirgt sich dort dahinter?

(Ich würde beim nächsten Mal an anderer Stelle hier im Forum weitermachen, da es hier ja um den AC1 geht.)

Grüße Matthias



1017
Heute, 19:41 Uhr
felge1966

@Lötspitze
Du mußt dich schon an die Signale halten -
/M1 ist beim Z1013 A26
IEI ist beim Z1013 nicht vorhanden, muß aber vermutlich mit /IEO verbunden werden.

Gruß Jörg



1018
Heute, 19:46 Uhr
Ralph

@Lötspitze... Mach nen eigenen Thread auf und Dir wird geholfen

CLK ist der CPU Takt !!, /M1 das /M1 Signal der CPU (MREQ wäre falsch), IEI ist nicht unbedingt nötig, sollte aber mit /IEO gebrückt sein.

Gruß Ralph
--
.. nicht das anfangen wird belohnt, sondern das durchhalten!!



1019
Heute, 19:53 Uhr
Wusel_1

@ Lötspitze - Matthias, /M1 ist nicht /MREQ - wie Jörg schon schreibt. IEI mus mit dem letzten PIO mit IEO verbunden werden. Das ist die Prioritätskette der IO-Bauelemente. Wenn du da keinen Anschluss auf dem Steckverbinder hast, dann lege IEI mit 4k7 gegen +5V. CLK ist der Takt von der CPU. Siehe dir mal die Schaltung des Z1013 an - die PIO-Beschaltung, da wirst du sicher alles sehen, was dir unklar ist. Die Freischaltung für die Adresse #FC - #FF ist schon auf der Leiterplatte mit drauf, also brauchst du da nichts machen.
--
Beste Grüße Andreas
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Danke schon mal für alle Rückinfos. Ich werde die Sachen noch einmal genau ansehen und dann einen Vorschlag zum Anschluß an den Z1013 machen.
Wusel_1: auf welcher Leiterplatte ist die Freischaltung schon drauf? Die PIO der Grundplatine kann ich doch nicht nutzen, da am X4 nur einige Anschlüsse herausgeführt sind. Hier muß doch wie beim AC1 eine zusätzliche PIO verwendet werden, oder?

Matthias
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...geboren, um zu löten.

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002
16.08.2011, 20:59 Uhr
Ralph



Nein, die PIO vom Z1013 geht nicht. Du musst schon ne weitere PIO nehmen, wie am AC1. Die LP vom Wusel_1 dürfte auch nicht am Z1013 passen, weil die Steckerbelegung anders ist. Aber die Schaltung kannst Du 1:1 übernehmen !

Ich würd auch das VDIP2 Modul nehmen, weil es zur Zeit besser zu beschaffen ist und auch flexibler als das fast genauso teure VDIP1 ist.

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 16.08.2011 um 21:09 Uhr von Ralph editiert.
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003
16.08.2011, 21:53 Uhr
Wusel_1



Matthias, die Schaltung findest du auf www.ac1-info.de unter Neuigkeiten. Das Zweite von Oben (PIO3-USB) anklicken und da hast du die Schaltung und Leiterplatte. In der Untersten Hälfte für VDIP1 und VDIP2. Du müsstest dir nur den Steckverbinder für den Z1013 anpassen. Da ist schon der PIO drauf mit der Selektierung auf die Adressen #CF - #FF. Du kannst dir auch selbst nach der Schaltung eine Leiterplatte entwerfen.
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Beste Grüße Andreas
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004
18.08.2011, 17:45 Uhr
Lötspitze



Andreas,
ich werde wahrscheinlich die Platine VDIP1+VDIP2 anpassen. Damit kann man dann je nach Verfügbarkeit das eine oder andere nehmen und ist flexibel. Muß mir nur noch das Sprintlayout besorgen.
Ralph,
ist die USB-Software für beide Platinenvarianten VDIP1 bzw. VDIP1+VDIP2 eigentlich identisch und bleibt es auch? Ich denke ja, weil beim VDIP2 nur der rechte Port angesprochen wird und die Funktion des linken nicht vorgesehen ist, oder?


Grüße

Matthias
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005
18.08.2011, 20:55 Uhr
Ralph



@Lötspitze.. die Software ist identisch für VDIP1+2 zumindest noch

Inwiefern meine Software DVU auch auf den Z1013 portierbar ist, weiß ich noch nicht.
Das müsste ich mir mal anschauen. Beim LLC2 hat es ja auch geklappt
Du kannst mir ja mal einen Speicherbereich vorschlagen, wo die Software im Monitor laufen soll. Ich brauch ca. 8k RAM.

Wer kann mir nen Tipp gegen, wo ich genauere Infos zum Z1013 insbesondere den Brosig-Monitoren bekommen kann ?

Grüße von Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2011 um 21:06 Uhr von Ralph editiert.
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006
18.08.2011, 21:39 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Ralph schrieb

Wer kann mir nen Tipp gegen, wo ich genauere Infos zum Z1013 insbesondere den Brosig-Monitoren bekommen kann ?


Ich weiß nicht, ob Du die Seiten schon kennst:

* www.z1013.de (unter Software gibts 3 B-Monitore)
* www.z1013.mrboot.de (unter Techn.Doku steht was)
* http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:start
* Robbi erweitert auch gerade seine Z1013-Doku: http://www.sax.de/~zander/index2h.html

Bei ganz speziellen und kniffligen Sachen bekommst Du vielleicht auch eine Auskunft vom Programmierer persönlich: www.dr-brosig.de ;-)


Schöne Grüße

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2011 um 21:57 Uhr von Lötspitze editiert.
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007
18.08.2011, 21:55 Uhr
Ralph



Danke Dir ! ich hab bisher noch nichts mit dem Z1013 am Hut gehabt, weiß also weder wie ich das Ding bedienen muss, noch wo was liegt.
Die Seiten selbst kannte ich nur teileweise Danke Dir !
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008
18.08.2011, 21:56 Uhr
Lötspitze



Ralph, bzgl. dem RAM-Bereich würde ich sagen 10k (damit es nicht zu knapp wird und für spätere Software-Erweiterungen noch was machbar ist) beginnend ab 9800H bis max. BFFF. Ab C000H kommt der ROM (11k-Basic oder ein anderes ROM-Modul sowie der BWS und Monitor) und unterhalb dürfte dann auch noch genug Platz bleiben für die Maschinen- und Basic-Programme.
Ich hoffe, das mit dem USB läßt sich unter dem Standard-Monitor 2.02 verwirklichen, bestenfalls höherkompatibel zu den Brosig-Monitoren o.ä.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2011 um 21:58 Uhr von Lötspitze editiert.
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009
18.08.2011, 22:18 Uhr
Ralph



Autsch.. es gibt wohl 3 versch. Monitorvarianten, die wiederum unterschiedliche Einsprungadressen haben ? kann das sein ?

Ich bräuchte mal ne ALLGEMEINGÜLTIGE Aufstellung der in JEDEM Monitor verfügbaren UP und der Startadressen selbiger, sowie welche Register genutzt werden. Sowas hab ich noch nicht gefunden
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010
18.08.2011, 22:58 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Ralph schrieb
Autsch.. es gibt wohl 3 versch. Monitorvarianten, die wiederum unterschiedliche Einsprungadressen haben ? kann das sein ?

Da kenne ich mich nicht aus, aber ggf. steckt in allen ein Grundgerüst des 2.02 - deshalb auch der vorherige Hinweis/Wunsch. Wenn das mit dem 2.02-Monitor funktioniert, hätten bestimmt viele andere mit dem Standard-Z1013 gleich einen Anreiz, das nachzubauen. Es fehlen dann nur 32k RAM, die als Modul gesteckt werden und schon paßt es, ohne an der Hauptplatine etwas wechseln zu müssen. Vielleicht müßte man in diesem Zusammenhang noch mal prüfen, welche Unterschiede es zwischen dem 2.02 und dem A.2 gibt, der auf dem Standard-Chip mit drauf ist und über eine Wickelbrücke ausgewählt werden kann. Meines Wissens nur bzgl. Tastaturansteuerung und folgendes:

"Der ROM des Z1013.64 (auch .16) bietet die Möglichkeit, statt der 8 x 4 Tastatur mit 32 Tasten eine komfortablere Tastatur mit 58 Tasten, verschaltet in einer 8 x 8 Matrix, anzuschließen. Im Monitor ist die komplette Tastaturbedienungsroutine enthalten. Da statt der bisherigen 8 x 4 Tastatur nun eine 8 x 8 Tastatur abgefragt werden muß, ist diese Routine länger als beim ursprünglichen Monitor. Deshalb und auf Grund der begrenzten Speicherkapazität mußten im Monitor Veränderungen vorgenommen werden. Das Kommando FIND (ursprünglich mit F und 3 Argumenten) entfällt. Alle anderen Monitorroutinen sind dem Nutzer zugänglich, wurden aber in ihren Startadressen verschoben. Der indirekte Aufruf über RST 20h bleibt unverändert, so daß Maschinenprogramme, welche Monitorroutinen über entsprechende RST 20h Sprünge aufrufen, nach wie vor voll funktionstüchtig bleiben. Bei Direktsprüngen müssen alle Startadressen geändert werden.

Vergleichstabelle

RST 20h Monitor Adr. Adr.
-fkt. Mon.2.02 Mon.A.2
00h OUTCH F21Bh F258h
01h INCH F20Ch F219h
02h PRST7 F2A5h F2E2h
03h INHEX F2F4h F331h
04h INKEY F130h F119h
05h INLIN F2B3h F2F0h
06h OUTHX F301h F33Eh
07h OUTHL F31Ah F357h
08h CSAVE F369h F3A6h
09h CLOAD F3F8h F435h
0Ah MEM F325h F362h
0Bh WIND F6D1h F6F5h
0Ch OTHLS F5C7h F604h
0Dh OUTDP F5C4h F601h
0Eh OUTSP F5CFh F60Ch
0Fh TRANS F51Dh F55Ah
10h INSTR F2B9h F2F6h
11h KILL F51Dh F548h
12h HEXUM F6B8h entfällt
13h ALFA F6C5h entfällt "
(weiß leider die Quelle nicht mehr; der Autor möge mir verzeihen).
Ralph, ich kann Dir das auch per Datei noch schicken.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 18.08.2011 um 23:00 Uhr von Lötspitze editiert.
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011
19.08.2011, 09:07 Uhr
Ralph




Zitat:
Lötspitze schrieb
(weiß leider die Quelle nicht mehr; der Autor möge mir verzeihen).

Das ist von hier * http://hc-ddr.hucki.net/

und das hab ich als einziges auch gefunden, allerdings ohne in Handbüchern zu wühlen. Mir erscheint das aber nicht das Richtige zu sein, oder irre ich mich ?
Wer schreibt denn Software für den Z1013 ?

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 19.08.2011 um 12:38 Uhr von Ralph editiert.
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012
19.08.2011, 09:19 Uhr
Wusel_1



Nimmst du das: http://www.z1013.de/spv.html
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Beste Grüße Andreas
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013
19.08.2011, 10:19 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Das Verwenden des SPV würde aber bedeuten, daß ein normaler Z1013 ohne Nachrüstung nicht damit läuft.
Ich würde dann eher die Verwendung der RST20 Aufrufe empfehlen.
Spätenstens wenn der Z1013 unter CPM laufen soll, ist der SPV wieder sinnlos. Dann wird aber auch der Monitor nicht verwendet.

Als Hardware dürfte auch das E/A Modul
http://www.sax.de/~zander/z1013/z13_mod.html
dienen können, welches um die Schaltung des VDIP1 am KC85 erweitert werden muß.

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 19.08.2011 um 10:22 Uhr von felge1966 editiert.
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014
19.08.2011, 12:39 Uhr
Ralph



Also ich seh die Sache auch so wie Jörg, ich werd wohl nur den RST20H Systemruf verwenden. Das erscheint mir am kompatibelsten
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015
19.08.2011, 14:19 Uhr
Lötspitze



Ja, es wäre sehr gut, wenn die Programme schon mit dem Monitor 2.02 bzw. A.2 laufen würden.
Ralph, wenn Du Dich da ransetzt, vielleicht könntest Du von Beginn an eine Übersicht anlegen, sodaß man die RST20-Adressen oder andere monitorspezifische Dinge in Deinem Programm später selbst je nach genutztem Monitor anpassen kann (zumindest zwischen den zwei o.g., die wahrscheinlich am meisten in Gebrauch sind).
Für diejenigen, die ein E/A-Modul haben, ist Jörgs Ansatz bestimmt überlegenswert. Um aber allen die Nutzung zu ermöglichen, halte ich ein separates Modul für geeigneter. Mit wenig Änderungsaufwand sind aus den vorhandenen AC1-Platinen auf Wusels Webseite welche für den Z1013 gemacht. Ich gehe einmal davon aus, daß die AC1-Platinen, so wie sie gezeichnet sind, schon fehlerfrei in Betrieb sind, sodaß nur der Steckverbinder neu verdrahtet werden muß, wie es Wusel schon geschrieben hatte.

Matthias
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016
19.08.2011, 14:38 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Solange Du nur reine BIOS-Funktionen wie Zeichenein- und ausgabe nutzt, ist der RST20 Aufruf die richtige Wahl. Bei der Abfrage, ob eine Taste gerade gedrückt ist, gibt es aber leider im A2-Monitor schon ein unterschiedliches Verhalten zum alten 2.02-Monitor. Brosig ist kompatibel zu 2.02, sogar größtenteils Adress-kompatiblel, da dieser Monitor direkt auf dem 2.02 aufbaut und den 2.02 entprechend gepatcht hat.
Sollen im Programm erweiterte OS-Funktionen wie Kassettenzugriff, Drucken etc. genutzt werden; empfiehlt sich die Nutzung des Sprungverteilers.
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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017
19.08.2011, 17:12 Uhr
mkBurkersdorf



Hallo Lötspitze,

Ich habe die LP( AC1-Info_Seite) mit dem VDIP1 und VDIP2 für den AC1 und den LLC2 in Betrieb.
Du mußt nur den Stecker für die Belegung am Z1013 anpassen.
--
Gruß
Manfred
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018
19.08.2011, 20:13 Uhr
Lötspitze



Danke Manfred. Ich habe mal nach den Hinweisen die Z1013-Anschlüsse zugeordnet inklusive der Steckverbinderpins und hoffe, das ist jetzt so in Ordnung (Z1013-Angaben entsprechend HB).
Beim Leipziger Eprommer sind A10 und C10 direkt am Steckverbinder gebrückt, sodaß es hier wahrscheinlich auch so gemacht werden muß. Entsprechend dem Hinweis von Wusel_1 müßte dann an der PIO IEI mit 4,7k an +5V gelegt werden. Habe ich das richtig verstanden?

AC1 Z1013 Steckverb. PIO
Masse Masse A1-C2
D7 D7 A4
D6 D6 C4
D5 D5 A5
D4 D4 C5
D3 D3 A6
D2 D2 C6
D1 D1 A7
D0 D0 C7
/RD /RD C8 Eingang ZVE-Leseanforderung
IEO /IEO A10 Interrupt-Freigabe-Ausgang ???
IEI /IORQ1 C10 Interrupt-Freigabe-Eingang ???
A7 A7 C16
A6 A6 A16
A5 A5 C17
A4 A4 A17
A3 A3 C18
A2 A2 A18
A1 A1 C19
A0 A0 A19
CLK Takt A21 Takteingang
/INT /INT C23 Ausgang Interrupt-Anforderung
/IORQ /IORQ C24 Eingang ZVE-Ein-/Ausgabe-Anforderung
/M1 /PM1 A26 Eingang ZVE-Maschinenzyklus M1
+5V +5V A29-C29

Das wären dann die Anpassungen der vorhandenen AC1-Leiterplattenlayouts für den Steckverbinder auf der VDIP1+VDIP2-Platine.

Nach den Hinweisen von Volker ist der Monitor 2.02 als Grundlage des USB-Programmes wahrscheinlich das Ideale.


Schöne Grüße

Matthias

(Sorry, bekomme die Formatierung der Tabelle noch nicht hin; beim Schreiben stimmt sie noch...)
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Dieser Beitrag wurde am 19.08.2011 um 20:18 Uhr von Lötspitze editiert.
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019
19.08.2011, 22:31 Uhr
Wusel_1



Hallo Matthias,
soweit ist das Richtig. Änderungen: X1-A10 /IOE muss zur USB-LP an /IEI (A31 AC1-LP)gehen. /IEO auf der AC1-LP bleibt offen. /IEI beim Z1013 liegt schon über R10 gegen +5V.
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Dieser Beitrag wurde am 19.08.2011 um 22:35 Uhr von Wusel_1 editiert.
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020
20.08.2011, 00:12 Uhr
Lötspitze



Andreas, ist es so korrekt?:

AC1_____Z1013_____Steckverb.
IEI______/IEO_______A10______Interrupt-Freigabe-Eingang (an IEI der PIO)
IEO_______ - ________ - _______Interrupt-Freigabe-Ausgang (IEO der PIO bleibt offen)


Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 20.08.2011 um 00:16 Uhr von Lötspitze editiert.
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021
20.08.2011, 12:35 Uhr
Wusel_1



Hallo Matthias,
genau so ist es richtig. Damit hängt der PIO auf der AC1-LP als zweites in der Prioritätskette. Wenn du später noch einen PIO/CTC einbaust, dann muss wieder /IEO von der AC1-LP an den /IEI an den nächsten PIO/CTC.
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Beste Grüße Andreas
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022
20.08.2011, 13:59 Uhr
Lötspitze



Hallo Andreas,
dazu mal noch ne Frage: auf der Leipziger Eprommer-Platine sind die beiden Steckverbinderpins gebrückt. Diese PIO läuft allerdings auf Adresse 30H-33H. Würden sich beide PIO trotzdem irgendwie beeinflussen und ich muß beim Eprommer eine Anpassung vornehmen, wie Du´s beschrieben hast? Was würde passieren, wenn beide (oder noch mehr) PIO mit unterschiedlichen Adressen nicht über die IEO/IEI-Kette verbunden sind?
...Man will ja dazulernen ;-)


Schöne Grüße
Matthias
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023
20.08.2011, 15:05 Uhr
Ralph



@Lötspitze... Solange die PIO's und ggf. CTC nicht im Interruptbetrieb laufen, würde nix passieren.
Erst beim Interruptbetrieb kann es zu Problemen kommen, wenn eine PIO einen Interrupt anmeldet und während der Abarbeitung der Interruptroutine eine weitere PIO (oder CTC) einen Interrupt anmeldet. Das nämlic wird durch diese sogenannte Interruptprioritätskette (IEO/IEE) verhindet.

Du solltest die Kette also immer schön durch die jeweilige PIO/CTC geschlossen halten

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 20.08.2011 um 15:13 Uhr von Ralph editiert.
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024
20.08.2011, 15:21 Uhr
Wusel_1



Hallo Matthias,

ich habe mir gerade mal die Schaltung der ROM-Bank angesehen. Da ist A10 mit B10 gebrückt - B10 finde ich aber im Original nicht und mit C10 kann es dann auch nicht gebrückt sein. Normalerweise müsste eigentlich, wenn keine andere PIO oder CTC drin ist, der Ausgang /IEO offen sein - also dann erst auf die AC1-LP gehen. Das mit der Prioritätskette wurde ja schon erklärt. Eine Beeinflussung anderer PIO/CTC gibt es nicht (außer Interupkette), da der PIO auf der USB-LP ja andere Adressen hat, als der PIO in der Originalschaltung. Mit dem I/O-Befehl kann man 256 Adressen ansprechen. Da jeder PIO/CTC 4 Adressen benötigt, kann man also 64 PIO/CTC unabhängig von einander ansprechen.
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Beste Grüße Andreas
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025
20.08.2011, 15:56 Uhr
Ralph



Welche BWS Auflösung soll ich denn für das USB verwenden ? 64*16 oder 32x32 ? Ich denke 64x16 ist die Standardvariante oder ?
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026
20.08.2011, 16:05 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Wusel_1 schrieb
... Da ist A10 mit B10 gebrückt - B10 finde ich aber im Original nicht und mit C10 kann es dann auch nicht gebrückt sein...

Hallo Andreas, ich besitze einen selbstgebauten Baugruppenträger mit A-C-Steckern statt der normalen A-B. Also deshalb "C10" (B10=C10). Ansonsten habe ich ihn wie den originalen verdrahtet, allerdings ohne Bustreiber (die sitzen bei mir auf fast jeder Erweiterungsplatine) und die anderen IC´s.

Ich habe mir von Robbi noch mal den Stromlaufplan des originalen Baugruppenträgers angesehen. Am Steckverbinder X1 der Hauptplatine liegt /IEO noch auf A10 und wird aber schon auf B10 des ersten Steckplatzes geführt. Von A10 des ersten Steckplatzes geht es wiederum zu B10 des zweiten usw. Müßte demzufolge nicht B10 (bzw. bei mir C10) der Anschlußpunkt für das IEI der PIO sein? A10 wäre dann wieder das /IEO für den nächsten Steckplatz und müßte auf der Platine mit /IEO der PIO verbunden werden. Liege ich richtig?

Beste Grüße
Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 20.08.2011 um 16:13 Uhr von Lötspitze editiert.
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027
20.08.2011, 16:07 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Ralph schrieb
Welche BWS Auflösung soll ich denn für das USB verwenden ? 64*16 oder 32x32 ? Ich denke 64x16 ist die Standardvariante oder ?

Hallo Ralph, 32x32 ist der Standard. Das andere war/ist meines Wissens schon eine Sonderanpassung.

Schöne Grüße
Matthias
--
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...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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028
20.08.2011, 19:11 Uhr
Wusel_1




Zitat:
Lötspitze schrieb
Von A10 des ersten Steckplatzes geht es wiederum zu B10 des zweiten usw. Müßte demzufolge nicht B10 (bzw. bei mir C10) der Anschlußpunkt für das IEI der PIO sein? A10 wäre dann wieder das /IEO für den nächsten Steckplatz und müßte auf der Platine mit /IEO der PIO verbunden werden. Liege ich richtig?

Beste Grüße
Matthias

Hallo Matthias,
das habe ich fast gedacht, dass das nur auf der LP durchgeschleift ist. Also kannst du dann mit /IEI an A10 gehen und mit /IEO an C10. Dadurch liegt dann der Ausgang wieder für die nächste LP bereit, bzw. wird dort wieder durchgeschleift.
--
Beste Grüße Andreas
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*** wer glaubt, hört auf zu denken ***
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029
20.08.2011, 19:29 Uhr
ralle



Hmm, klingt interessant, würde aber dafür teile aus dem kc-baukasten nehmen, also die schon fertige m001-vdip1-platine. allerdings bitte mit terminal wie beim kc 85/4 oder geeigneter monitoranpassung...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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030
20.08.2011, 19:39 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Also kannst du dann mit /IEI an A10 gehen und mit /IEO an C10.

Hallo Andreas, ich hatte in 026 gerade das Gegenteil gemeint ;-)
Haben wir uns da falsch verstanden? Das /IEO des X1 geht an C10 (bzw. B10) des ersten Steckplatzes vom Baugruppenträger. Und wenn ich es richtig verstanden habe, muß dort /IEI der nächsten PIO (z.B. der vom USB) ran. Das hieße, /IEI an C10 (bzw. B10) und das /IEO der USB-PIO zurück an A10, was dann über den Baugruppenträger dem nächsten Steckplatz zugeleitet wird.
Ich gehe hier immer davon aus, daß die USB-Platine über den Baugruppenträger (einschließlich Stromversorgungsmodul) betrieben wird, da bei Erweiterungen das Platinennetzteil eh irgendwann schlapp macht.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 20.08.2011 um 19:50 Uhr von Lötspitze editiert.
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031
20.08.2011, 19:54 Uhr
Ralph




Zitat:
ralle schrieb
Hmm, klingt interessant, würde aber dafür teile aus dem kc-baukasten nehmen, also die schon fertige m001-vdip1-platine. allerdings bitte mit terminal wie beim kc 85/4 oder geeigneter monitoranpassung...

Erklär uns das mal näher Ralle ! Wo ist beim "KC-Baukasten" der Vorteil ?
--
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032
21.08.2011, 18:03 Uhr
Ralph



Mal paar Fragen zum Z1013 allgemein:

1. Gibt nen INVERS-Modus der einzelne Zeichen INVERS darstellen kann ?
2. Gibt es ne standardisierte Routine zur Cursorpositionierung ?

Danke sagt Ralph
--
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033
21.08.2011, 18:54 Uhr
Andreas



Hallo Ralph

Im Standard-Z1013 gibt es keinen Inversmodus.In Verbindung mit der Peters-Platine (64Zeichen Bildschirm) gibt es einen OUT-Befehl der einen anderen Zeichensatz einschalten konnte,aber das ist ja nicht vordergründig gemeint.
Den Cursur kann man mit "OUTCH DBxx" bzw RST20 DBxx um jeweils eine Stelle schieben.Ich schicke Dir mal das Handbuch.Sehe dort mal auf Blatt 74 und dann weiter. Ich hoffe ich habe nicht zu viel vergessen.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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034
21.08.2011, 18:59 Uhr
Ralph



Danke Andreas, das ist ja blöde das es kein INVERS und direkte Cursorpos. gibt. hihi
Die gängigen Befehle vom Systemruf hab ich schon gecheckt Da werd ich wohl direkt das Cursurregister manipulieren müssen

LG Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 21.08.2011 um 19:00 Uhr von Ralph editiert.
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035
21.08.2011, 22:10 Uhr
jmueller



Es gibt zwar keine Funktion zum Positionieren des Cursors,
da aber die entsprechenden Speicherzellen dokumentiert sind,
kann man sich selbst eine schreiben:

Quellcode:
LD A,(002DH)        ;Zeichen unter Cursor holen
LD HL,(002BH)       ;aktuelle Cursoradresse holen
LD (HL),A             ;Zeichen unter Cursor zurückschreiben
LD HL,...              ;neue Cursoradresse
LD (002BH),HL
LD A,(HL)             ;Zeichen unter Cursor retten
LD (002DH),A
LD (HL),0FFH        ;Cursor darstellen


Die Bildschirmadressen findet man hier:
http://www.z1013.mrboot.de/DE/handbuch_2b.html (Anlage 8)

Jens

Dieser Beitrag wurde am 21.08.2011 um 22:12 Uhr von jmueller editiert.
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036
21.08.2011, 23:31 Uhr
Ralph



Was muss ich denn tun, um das Kästchen vom Cursur nach den Routinen
OUTCH und PRSTR NICHT als letztes Zeichen angezeigt zu bekommen ?
Das Kästchen stört ja massiv! und ich find nirgends einen Hinweis wie das unterdrückt wird.
Ich präzisiere mal:

Quellcode:
RST  20H            ; Systemruf
DB    PRSTR        ; Zeichenkette ausgeben
DB    "6","4"," "+80H

müsste ja "64 " schreiben, aber es wird "64#" geschrieben, wobei # das Cursorkästel is.

LG Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 22.08.2011 um 18:23 Uhr von Ralph editiert.
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037
23.08.2011, 19:12 Uhr
Ralph



Hm.. ist denn mein "Problem" aus 036 so unlösbar, das mir niemand helfen kann ?
--
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038
23.08.2011, 19:35 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Kapier ich nicht, mach doch die +80H weg oder subtrahier einen Gegenwert?
Oder hast du nur ein Komma vergessen?

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2011 um 19:37 Uhr von kaiOr editiert.
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039
23.08.2011, 19:39 Uhr
Andreas



Reicht Dir nicht aus 002BH und 002CH die BWS Position des Cursurs zu holen und dann im BWS ein geeignetes Zeichen rein zu schreiben?

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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040
23.08.2011, 19:49 Uhr
Ralph



@kaiOr Die +80H müssen sein, damit die Funktion PRSTR das Zeichenende erkennt. Unabhängig davon liefert ja auch die OUTCH Funktion nach dem ausgegebenen Zeichen ein Cursur Klötzchen, ist also nicht von Bit 7=H (+80H) betroffen.

@Andreas... Ich will ja NICHT den Cursor holen, sondern ein Zeichen ausgeben, OHNE das das Cursur Klötzchen da ist !

Gibt es denn hier niemanden der schonmal für den Z1013 Software geschrieben hat und die im JKCEMU getestet hat ? Da müsste das "Problem" doch auftreten.
Es hilft übrigens NICHTS, nach der Zeichenkette der PRSTR Funktion ein NOP anzufügen, wie ich es in Programmcode vom "UNIVERSAL-TASTATURWERKZEUG edas*4" gefunden habe !

LG Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 23.08.2011 um 20:02 Uhr von Ralph editiert.
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041
23.08.2011, 20:17 Uhr
Ralph



OK ich habs Nachdem ich gemerkt hab, das JEDE manuelle Änderung des Cursurspeichers (002BH) das obige Problem erzeugt, hab ich mir nochmal den Beitrag vom Jens (035) durch den Kopf gehen lassen. Er schreibt ja das ich VORHER das Zeichen unter dem Kursur retten muss und dann gehts !

Also wer den Monitor so programmiert hat... grrr sowas unsinniges Kopfschüttel.
Nur weil der Cursur den BWS zerstört, muss ich ne Routine basteln die das verhindert.. grrrrrrrrr

LG Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 23.08.2011 um 20:19 Uhr von Ralph editiert.
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042
23.08.2011, 20:53 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

da Du mal nach Monitorunterlagen gefragt hast... Hab noch folgendes gefunden:

http://www.z1013.de/systemadr_202.html


Matthias
--
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043
23.08.2011, 22:06 Uhr
Ralph



Also ich nochmal... ich würde mich sehr freuen, wenn sich mal ein erfahrener Z1013 (Assembler) Softwareprogrammierer bei mir melden könnte. Bitte !

Ich kann nicht glauben, das "mein" Problem der Cursurpositionierung noch niemand hatte. Schliesslich möchte ich das Fahrrad nicht neu erfinden.

@jmueller.. Jens wird Adresse 002DH auch vom Monitor selbst manipuliert? oder welche Rolle spielt das Byte ?

Gruß Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 23.08.2011 um 22:33 Uhr von Ralph editiert.
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044
23.08.2011, 23:08 Uhr
jmueller



@Ralph:

Ich weiß nicht so richtig, wo denn nun genau dein Problem liegt.
Also der Z1013 hat keine Funktion zum Ein- bzw. Ausschalten des Cursors.
Jede Consolenausgabe führt automatisch zur Anzeige des Cursors.

In 002Bh merkt sich der Z1013 die Cursorposition als Adresse im BWS,
und in 002Dh merkt sich der Z1013 das Zeichen unter dem Cursor,
da (normalerweise) dieses ja vom Cursor verdeckt ist.
Bei jeder Consolenausgabe wird zuerst das Zeichen von (002Dh)
in den BWS zurückgeschrieben, und zwar unabhängig davon,
ob der Cursor gerade angezeigt wird oder nicht
(ersten 3 Assemblerzeilen im Beitrag 035).
Deshalb ist es auch ganz wichtig, dass man nach dem Herumfummeln
an der Cursorausgabe bzw. der Cursorposition das Zeichen an der nun
neuen Cursorposition wieder nach (002Dh) schreibt,
damit es bei der nächsten Ausgabe wieder in den BWS
zurückgeschrieben werden kann.

Der Mechanismus der Cursordarstellung beim Z1013 sollte nun
damit klar sein.

Jens
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045
23.08.2011, 23:29 Uhr
jmueller



@Ralph:

Hab ja deine Frage gar nicht beantwortet:


Zitat:
@jmueller.. Jens wird Adresse 002DH auch vom Monitor selbst manipuliert? oder welche Rolle spielt das Byte ?

Ja, am Ende einer jeden Bildschirmausgabe wird vom Monitorprogramm
das Zeichen an der (nun neuen) aktuellen Cursorposition nach (002Dh)
geschrieben und dann das Zeichen 0FFh (ausgefülltes Rechteck = Cursorzeichen)
in den BWS geschrieben, womit der Cursor angezeigt und das Zeichen
unter dem Cursor "verdeckt" wird.

Jens
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046
24.08.2011, 13:19 Uhr
Ralph




Zitat:
jmueller schrieb
Ich weiß nicht so richtig, wo denn nun genau dein Problem liegt.

Hm.. Jens, mein Problem besteht darin, dass ich den Cursur nicht dahin positionieren kann wo ich will, ohne das der BWS zerstört wird.
Und zwar genau 1 Zeichen neben dem soeben geschrieben Zeichen ! Folgender Code zeigt das Problem..


Quellcode:

;     Hier Programmanfang

        RST   20H                 ; Systemruf
        DEFB  PRSTR               ; STRING ausgeben
        DEFM  0CH+80H             ; BWS löschen

        RST   20H                 ; Systemruf
        DEFB  PRSTR               ; STRING ausgeben
        DEFM  09H,"TEST 1",0DH
        DEFM  09H,"TEST 2",0DH
        DEFM  09H,"TEST 3",0DH+80H
        LD    HL,BWS_Anfang       ;
        Call  LINIE               ; linke Linie zeichnen
        LD    HL,BWS_Anfang+31    ; letztes Zeichen auf Zeile
        Call  Linie               ; rechte Linie zeichnen

        RST 38H                   ; Monitorrückkehr

;
Linie:  LD    DE,32               ; Anzahl Zeichen je Zeile
        LD    B,4                 ; 4 Zeilen zeichnen
M1:     CALL  CURSUR_EINSTELLEN_HL
        LD    A,0A1H              ; Grafikzeichen        
        RST   20H                 ; Systemruf
        DEFB  OUTCH               ; Grafikzeichen ausgeben
        ADD   HL,DE               ; neue Zeile errechnen
        DJNZ  M1                  ; bis linke Spalte gezeichnet
        RET
;
Cursur_einstellen_HL:
        PUSH AF                      ; A retten
        LD A,(002DH)                 ; Zeichen unter Cursur holen
        PUSH HL                      ; neue Cursorpos.
        LD HL,(CURSUR)               ; aktuelle Cursuradresse holen
        LD (HL),A                    ; Zeichen unter Cursur zurückschreiben
        POP HL                       ; neue Cursuradresse
        LD (CURSUR),HL
        LD A,(HL)                    ; Zeichen unter Cursur retten
        LD (002DH),A
        POP AF                       ; A zurück
        RET



Wo ist mein Denkfehler ?

Mein Ziel ist es, (wie beim AC1) den Cursur mittels Register HL direkt zu positionieren und dann an verschiedenen Stellen im BWS Ausgaben mittels OUTCH und PRSTR zu machen, OHNE das benachbarte Zeichen zerstört werden.

Danke sagt Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 13:40 Uhr von Ralph editiert.
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047
24.08.2011, 13:44 Uhr
Heiko_P




Zitat:
Ralph schrieb

Wo ist mein Denkfehler ?


Wenn ich den Beitrag 045 und deine Fehlerbeschreibung richtig verstehe, schreibt der Z1013 am Ende jeder Ausgabe den Cursor auf die Position nach dem letzten Zeichen (und zerstört damit ein evtl. vorher aufgebautes Bild). Wenn diese Funktion so im Monitor programmiert ist (das weiß ich nicht, vermute es nur), mußt du die Ausgabe ein wenig umstellen:

Bevor du eine neue Cursorposition berechnest, schreibe das in 002Dh gemerkte Zeichen in den BWS zurück, erst dann berechne die neue Cursorposition, setze den Cursor dorthin und gib die neuen Zeichen aus.

Vielleicht liegt hier der Fehler?

Viele Grüße

Heiko

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 13:44 Uhr von Heiko_P editiert.
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048
24.08.2011, 13:52 Uhr
Ralph




Zitat:
jmueller schrieb
Ja, am Ende einer jeden Bildschirmausgabe wird vom Monitorprogramm
das Zeichen an der (nun neuen) aktuellen Cursorposition nach (002Dh)
geschrieben und dann das Zeichen 0FFh (ausgefülltes Rechteck = Cursorzeichen)
in den BWS geschrieben, womit der Cursor angezeigt und das Zeichen
unter dem Cursor "verdeckt" wird.

Hm.. also im JKCEMU passiert das aber nicht Jens ! Weder die OUTCH noch die PRRST Routine rührt die Adresse 002DH irgend wie an, also weder lesend noch schreibend !



LG Ralph
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049
24.08.2011, 13:58 Uhr
Ralph




Zitat:
Heiko_P schrieb
Bevor du eine neue Cursorposition berechnest, schreibe das in 002Dh gemerkte Zeichen in den BWS zurück, erst dann berechne die neue Cursorposition, setze den Cursor dorthin und gib die neuen Zeichen aus.

Na genau das macht ja das UP Cursur_einstellen_HL !! Es holt die aktuelle Cursurpos. und schreibt das Zeichen zurück .
Nur der Monitor schreibt das Zeichen auf der neuen Cursuradresse, die ja durch die Ausgebe des Monitors entsteht, NICHT in 002DH wie es Jens beschrieb.
Ich hab leider keinen realen Z1013 um das mal zu testen. Evl. kann das mal jemand testen ?
Nicht das hier der Fehler im JKCEMU vorliegt ?
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 13:59 Uhr von Ralph editiert.
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050
24.08.2011, 14:43 Uhr
Ralph



Grrrrrrrrrrr..... ich glaub ich habe den Fehler gefunden

Ich hab mal den Z1013 Monitor reassembliert und dabei bemerkt, dass der Cursurzwischenspeicher 001FH für die OUTCH Routine ist und nicht 002DH !!

Also KEIN JKCEMU Fehler, sondern ein HANDBUCH Fehler !

Gruß Ralph
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051
24.08.2011, 15:30 Uhr
jmueller



@Ralph:

Asche auf mein Haupt, dass ich dir die falsche Speicherzelle untergejubelt habe!
Ich bitte um Entschuldigung.

Es ist eben fast 20 Jahre her, dass ich Software für den Z1013 geschrieben habe.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 15:30 Uhr von jmueller editiert.
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052
24.08.2011, 15:37 Uhr
Ralph



Ach Jens das ist doch nicht so schlimm Du hast uns mit dem JKCEMU soviel Freude gemacht, da haste noch immer was gut

Ich habs mal wieder gefunden und das zählt für mich Aber wofür steht denn dann die Speicheradresse 002DH ?
Auf alle Fälle wird sie beim Dump Befehl D genutzt.

Liebe Grüße
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 15:42 Uhr von Ralph editiert.
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053
24.08.2011, 17:12 Uhr
Ralph



So, das Programm für das USB-Tool für den Z1013 steht soweit

Nun brauch ich noch ein paar Angaben zum Z1013 Basic, EDAS und Adressen.

1. Welches Basic soll das Tool unterstützen ? und wo find ich das ?
1.1 Auf welchen Adressen wird das Basic gestartet und wo müssen die BasicFiles hingeladen werden ?

2. Welchen EDAS soll das Tool unterstützen ? und wo find ich den richtigen EDAS ?
2.1 Auf welchen Adressen wird EDAS gestartet und wo müssen die Quell-Files hingeladen werden ?

3. Reicht es aus, wenn nur von Adresse 0100H..9FFFH geladen wird ? Mir erscheint es ratsam, den gesamten RAM ggf. beschreiben zu können.
Hier müsste aber der Anwender selbst drauf achten, keine relavanten Bereiche zu überschreiben. Wäre das ok ?

Ich freu mich auf die Antworten der Z1013 Spezies
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 17:13 Uhr von Ralph editiert.
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054
24.08.2011, 19:34 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

ich benutze das für den Z1013 entwickelte "KC-ROM-Basic+1.0". Dazu gibts u.g. Erklärung im Vergleich zum "KC-Basic+", was im RAM läuft. Beide Programme waren auf Tagungskassetten (193a und b) und hätten den Vorteil, daß sie nahezu identisch sind, sowie einmal die RAM- und zum anderen die ROM-Variante abdecken:

"Das ROM-BASIC+ ist zum KC-BASIC+ voll kompatibel. Die meisten
der Hinweise fuer die RAM-Version gelten also hierfuer auch.
Dabei ist die Verschiebung der Programmteile folgendermaßen:
RAM-Version > ROM-Version
0300H-2AFFH C000H-E7FFH Progr.kern
0100H-02FFH E800H-EA5FH Anpassungsroutinen
2B00H-2BFFH 0300H-03FFH Arbeitszellen
2C00H 0400H Programmanfang.
0300H C000 Start
0302H C002 Restart
Alle zur Anpassung benoetigten Zellen koennen durch entspre-
chende Umrechnung gefunden werden. ROM-BASIC+ enthaelt eben-
falls die Erweiterungen HSAVE, HLOAD, PRINT#2,3, JOYST(X), die
ueber Sprungverteiler aufgerufen werden. Die HEADERSAVE-Routi-
nen wandeln die BASIC-Programme bei Aufruf entsprechend um, so
daß sie mit dem RAM-Interpreter ausgetauscht werden koennen.
Bei Start des Interpreters erfolgt ein nichtzerstoerender Spei-
chertest bis BFFFH." V. Luehne IG-HC TU Dresden

Ich favorisiere natürlich das ROM-Basic, was mit J C000 gestartet wird. Sollte es auf ein RAM-Basic hinauslaufen, wäre auch das HC-Basic möglich, was auf 0100-2AFFH läuft und mit J 100 gestartet wird.

Ralph, falls Du die Unterlagen brauchst und nicht selber suchen willst, schreib mir einfach eine Mail und ich schicke Dir die Sachen, die ich gefunden habe.

Mit dem Beschreiben des gesamten RAM´s hätte ich kein Problem. Du müßtest nur mal schauen, wie das dann mit den Basic-Programmen ist. Dort kann man ja den zu verwendenden Speicher beim Basic-Aufruf begrenzen. Keine Ahnung, was das für Auswirkungen auf Dein Programm hätte.

Zu einem Assembler kann ich nichts sagen.


Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 19:35 Uhr von Lötspitze editiert.
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055
24.08.2011, 21:34 Uhr
jmueller



Hallo Ralph,

beim Z1013 ist das Headersave (*.z80) das übliche Format.
Dieses wäre also sozusagen die Pflicht.
Im Prinzip erschlägt dieses Format auch alle Anwendungsfälle
im Z1013-Umfeld, auch Tiny- und KC-BASIC.
Die RAM- und (neueren) ROM-BASIC-Interpreter unterstützen dieses
Format mit den Befehlen HSAVE und HLOAD.

Das Headersave-Format ist in der JKCEMU-Hilfe beschrieben.

Wenn man aber etwas Komfort bieten möchte,
wird die Sache im Detail allerdings schon etwas komplizierter,
da es eben RAM- und ROM-BASIC-Versionen gibt,
wobei der Standard das KC-BASIC im RAM ist.
Wenn du eine Headersave-Datei mit Typ B und Anfangsadresse 03C0 hast,
ist die für ROM-BASIC.
Wenn der Anwender diese aber gern für das RAM-BASIC laden möchte,
müsste dein Ladeprogramm den Teil der Datei ab 0401 nach 2C01 laden,
anschließend durch das BASIC-Programm durchlaufen und die ganzen
Zeilenadressen umrechnen und zum Schluss die drei betreffenden Zeiger
des KC-BASIC-Interpreters anpassen.

Umgekehrt gilt das ganze sinngemäß auch, wenn du eine Headersave-Datei
mit Typ B und Anfangsadresse 2BC0 hast (ist für RAM-BASIC),
wenn die für den ROM-BASIC-Interpreter geladen werden soll.

Um auch einen Austausch mit anderen KCs zu ermöglichen,
sollte das Ladeprogramm auch KCC-Dateien unterstützen.
Dieses Format ist auch in der JKCEMU-Hilfe beschrieben.

Zu guter letzt wären noch *.SSS-Dateien sinnvoll.
Dieses Format enthält ein KC-BASIC-Programm ab Adresse 0401,
wobei 2 Byte Länge vorangestellt sind.
Beim Laden für das ROM-BASIC müssten nur die drei Zeiger
des Interpreters angepasst werden.
Beim RAM-BASIC dagegen erst wieder die ganzen Zeilenadressen
umrechnen und anschließend die drei Zeiger anpassen.

Ich schlage vor, unterstütze für den Anfang erstmal nur Headersave
ohne jeglichen Umrechnungen, und vielleicht noch KCC.
Der Rest ist Komfort, den man später noch einbauen könnte.

Standort deines Ladeprogramms sollte direkt unterhalb des BWS sein.
Dieser beginnt bei EC00.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 22:10 Uhr von jmueller editiert.
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056
24.08.2011, 21:48 Uhr
Ralph



@jmueller... Danke für die Info Jens. *.Z80 und KCC kann sogar schon mein DVU für den AC1 und das wird auch im Z1013 so drin sein.

Für mehr Formate fehlt mir im Programm der Platz und es erscheint mir auch wenig notwendig.
Ich denke ich werd einfach das KC-ROM Basic vorraussetzen. Die Konvertierung kann nicht Sache eines kleinen Ladetools sein, oder seh ich das falsch?

Kannst Du mir mal noch meine Fragen 1., 1.1,2. 2.1 und 3 beantworten ?

Danke und LG
--
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057
24.08.2011, 21:54 Uhr
jmueller



Ralph, noch ein Nachtrag:

Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich dein Ladeprogramm in den Sprungverteiler
(http://www.z1013.de/spv.html) bei LORUF und SARUF
einklinken würde.
Dann bräuchtest du dich überhaupt nicht um irgendwelche
Anwendungsprogramme kümmern,
und umgekehrt würden die meisten Anwendungsprogramme
automatisch von USB profitieren, sprich die BASIC-Interpreter
würden dann mit HSAVE und HLOAD auf dem USB-Stick operieren.

Das Ein- und Ausklinken aus dem Sprungverteiler sollte aus meiner Sicht
jederzeit durch einen expliziten manuellen Aufruf möglich sein.

Jens
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058
24.08.2011, 21:59 Uhr
jmueller



Ralph schrieb:


Zitat:
Kannst Du mir mal noch meine Fragen 1., 1.1,2. 2.1 und 3 beantworten ?

Wenn deine Lade- und Speichern-Routine über den Sprungverteiler
aufrufbar ist, sind die Fragen 1 bis 2.1 nicht mehr relevant.

Zu 3:
Der gesamte RAM, mindestens aber der bis zu deinem Ladeprogramm,
sollte möglich sein.

Jens
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059
24.08.2011, 22:09 Uhr
Ralph



@jmueller.. Ok das schau ich mir mal an denn das klingt nach den Direkt_save Fähigkeiten die DVU und DVHD für den AC1 ja schon haben, richtig ?
Kannste mir das mal näher erklären ? Ich kenn mich ja am Z1013 nun garnicht aus, hab nicht mal einen zum testen.

Danke Jens !
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.08.2011 um 22:11 Uhr von Ralph editiert.
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060
24.08.2011, 22:38 Uhr
Lötspitze



Hallo Jens und Ralph,

wenn ich das so alles richtig nachvollziehe und verstehe, könnte man dann auf einem Eprom auf den letzten 2k (F800-FFFF) den Sprungverteiler brennen, um ihn auch mit einem Standard-Z1013 verwenden zu können (was ich immer im Hinterkopf habe). Das wäre dann Monitor 2.02 + SPV-Eprom, der z.B. gleich mit auf die Platine gebracht werden könnte.
Hatte mich hier orientiert: http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:technische_daten .

Bei der Programmlage sollte aber beachtet werden, daß ab C000H sinnvollerweise z.T. ROM´s stecken können (muß auch nicht unbedingt Basic sein). Also ich würde das Programm schon auf A000H belassen. Ich wüßte nicht, wie sonst die ROM´s und das USB-Programm parallel laufen sollten. Bei einem mit Modulen erweiterten Standard-Z1013 hätte man so immerhin noch rund 36kB RAM-Speicher zur Verfügung.


Matthias
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061
24.08.2011, 22:42 Uhr
jmueller



@Ralph:

Also das Sprungverteilerprinzip ist ganz einfach:

Wenn ein Anwendungsprogramm etwas speichern möchte,
schreibt es Anfangs-, End- und Startadresse nach 001B, 001D und 0023,
gibt im H-Teil von IY den Headersave-Typ vor (z.B. "B" für KC-BASIC),
lädt das A-Register mit 0 und ruft SARUF auf (CALL FFF4).
Wenn SARUF zurückkehrt, sollte die Datei gespeichert werden.

Im SARUF (also in deinem Programm) muss dann folgendes ablaufen:
Zuerst prüfst du, ob im H-Teil des IY-Registers der Wert 0 steht.
Wenn ja, gibst du "Typ:" aus und der Anwender kann ein Zeichen eingeben
(nur ein Tastendruck, kein Enter), das du dann nach H(IY) schreibst.
Also wenn ein Typ vorgegeben ist, dann den nehmen,
anderenfalls den Anwender fragen.
Nun gibst du "Dateiname:" aus, und der Anwender muss
einen Dateinamen eingeben.
Diesen musst du in den Headersave-Kopf eintragen und sinnvollerweise
auch als vorderen Teil des DOS-Dateinamens nehmen
(oder du fragst nochmal explizit nach dem DOS-Datenamen,
aber das ist wahrscheinlich eher nervig).
Anschließend baust du den Headersave-Kopf im Adressbereich
00E0-00FF zusammen (Kopfpuffer). Nun speicherst du den Kopf
und den Datenbereich -> Fertig.

Die SARUF-Beschreibung sieht vor, dass die Datei nochmal mit dem gleichen
Kopf gespeichert wird (also ohne Abfrage des Typs und des Dateinamens),
wenn in A ein Doppelpunkt steht.
Das ist gedacht zum mehrmaligen Hintereinanderspeichern einer Datei auf Band.
Da das aber bei USB nicht sinnvoll bzw. relevant ist,
solltest du das A-Register einfach ignorieren.


Bei LORUF fragst du nach dem Dateinamen und lädst die ersten 32 Bytes
(Kopf) nach 00E0.
Nun prüfst du den Typ der Datei, aber nur wenn im A-Register
der Wert 4E steht.
Ggf. muss dazu der Typ wieder abgefragt werden (wenn H(IY) == 0).
(Der Hintergrund dieser Prüfung ist, dass man beim Laden von Kassette
nicht immer sicher weiß, ob das Band an der richtigen Stelle steht.
So soll verhindert werden, eine falsche Datei zu laden.)
Nun lädst du den Datenbereich der Datei ein, und zwar so:
Wenn in 001B ein Wert ungleich 0 steht, dann diesen als Ladeadresse nehmen.
Anderenfalls die Anfamgsadresse aus dem Dateikopf nehmen.

Jens
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062
24.08.2011, 22:51 Uhr
jmueller



Hallo Matthias,

das Original-Headersave für die 64K-Variante steht auf Adresse E000.
Dieser Bereich wurde somit schon für solche "Treiber" vorgesehen.

ROMs stecken dort standardmäßig nicht.

Ansonsten ist es natürlich sinnvoll, den USB-Treiber im ROM ab F800
inkl. Sprungverteiler zu haben.
Bei einem 4K-Monitorprogramm geht das dann aber nicht.
Da wäre es wieder sinnvoll, den Brosig-Monitor zu nehmen
und darin die Headersave-Routinen durch USB-Routinen zu ersetzen.

Jens
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063
24.08.2011, 23:05 Uhr
Lötspitze




Zitat:
jmueller schrieb
ROMs stecken dort standardmäßig nicht.
Jens

Hallo Jens,

ich mußte das mit einbinden, da ich sonst die 11k des ROM-Basic nicht ab C000 untergebracht hätte. Ich habe umgebaute K87-ROM-Module mit 10k plus 1k separat (bis EBFF). Naja, das beißt sich nun alles ein bischen.
Wenn ich das Basic-Modul nicht verwende, habe ich auf dem Adreßbereich C000-E7FF ein 10k-ROM stecken; u.a. mit Headersave auf E000.


Matthias
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064
25.08.2011, 21:53 Uhr
Ralph



Freu und auf dem Tisch tanz ..ich habe grad ein lautes HEUREKA von mir gelassen

Das USB Tool für den Z1013 lief soeben das 1.Mal am realen Rechner Aber nicht an nem echten Z1013 , sondern noch viel besser
.. im AC1 und zwar im für den AC1 angepassten Z1013 Monitor

Das heißt ich kann die Z1013 Software auch im AC1 testen Das ist doch was oder ?

Lötspitze..mach hin mit der LP für das VDIP.. Nicht das die Software eher fertig ist als das Modul selbst

Viele Grüße vom Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 25.08.2011 um 21:53 Uhr von Ralph editiert.
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065
26.08.2011, 17:32 Uhr
Lötspitze



Ralph, Du hast doch schon viel zu viel Vorsprung

Ich bitte mal darum, daß noch mal einer über die Anschlußzuordnung schaut und sagt, ob´s stimmt. Leider bekomme ich das mit der Spaltenformatierung nicht besser hin. Die 1. ist die Bezeichnung am AC1, die 2. die am Z1013, die 3. die Belegung des Steckverbinders X1 vom Z1013 und die 4. die Belegung auf dem Baugruppenträger. Um die letztgenannte geht es und dort hauptsächlich nur um A10 und B10 bzw. C10 (siehe 030). Ich denke so wie hier ist es richtig:

AC1 Z1013 an X1 am BGT Bemerkung
Masse Masse 1A-2C 1A-2C
D7 D7 4A 4A
D6 D6 4C 4C
D5 D5 5A 5A
D4 D4 5C 5C
D3 D3 6A 6A
D2 D2 6C 6C
D1 D1 7A 7A
D0 D0 7C 7C
/RD /RD 8C 8C
IEI /IORQ1 10C 10A von IEO der PIO
IEO /IEO 10A 10C an IEI der PIO
A7 A7 16C 16C
A6 A6 16A 16A
A5 A5 17C 17C
A4 A4 17A 17A
A3 A3 18C 18C
A2 A2 18A 18A
A1 A1 19C 19C
A0 A0 19A 19A
CLK Takt 21A 21A
/INT /INT 23C 23C
/IORQ /IORQ 24C 24C
/M1 /PM1 26A 26A
+5V +5V 29A-29C 29A-29C

Falls das hier zu unübersichtlich ist, ich kann´s auch per Mail als Excel-Tabelle schicken.


Schöne Grüße

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 26.08.2011 um 19:07 Uhr von Lötspitze editiert.
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066
26.08.2011, 18:21 Uhr
Wusel_1



Matthias, schicke mir das mal bitte als Mail (Excel-Tabelle). Mailaddy ist unter Mitglieder ersichtlich.
--
Beste Grüße Andreas
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067
26.08.2011, 18:33 Uhr
Lötspitze



Andreas, hast ´ne Mail.

Matthias
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068
26.08.2011, 18:40 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

HONI hatte die K1520-Busse vor geraumer Zeit verglichen:


Quellcode:
Poly880 KC85    K1520   BIC     Z1013   KC87    A-B/C   KC87    Z1013   BIC     K1520   KC85    Poly880
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
5P      00      00      00      00      00      1       00      00      00      00      00      5P
5N      00      00      00      00      00      2       00      00      00      00      00      12P
M1B     n.c.    5PG     12N             12N     3       12N     12N             5PG     n.c.    CLB
WRB     DB7     DB7     DB7     DB7     DB7     4       DB6     DB6     DB6     DB6     DB6     IORQB
RDB     DB5     DB5     DB5     DB5     DB5     5       DB4     DB4     DB4     DB4     DB4     MREQB
IEK     DB3     DB3     DB3     DB3     DB3     6       DB2     DB2     DB2     DB2     DB2     /INTB
/WAITB  DB1     DB1     DB1     DB1     DB1     7       DB0     DB0     DB0     DB0     DB0     DB0
/RESTB  /WR     /WR     /WR     /WR     /WR     8       /RD     /RD     /RD     /RD     /RD     n.c.
DB1     /MREQ   /MREQ   /MREQ   /MREQ   /MREQ   9       /ROMDI  /MEMDI  /ROMDI  /MEMDI  /IORQ   /RFSHB
DB3     IEO     /IEO    /IEO    /IEO    /IEO    10      n.c.    /IORQ1  /IEI    /IEI    n.c.    DB2
DB5     AB14    AB14    AB14    AB14    AB14    11      AB15    AB15    AB15    AB15    AB15    DB4
DB7     AB12    AB12    AB12    AB12    AB12    12      AB13    AB13    AB13    AB13    AB13    DB6
/DO1    AB10    AB10    AB10    AB10    AB10    13      AB11    AB11    AB11    AB11    AB11    /DO0
/DO3    AB08    AB08    AB08    AB08    AB08    14      AB09    AB09    AB09    AB09    AB09    /DO2
/DO5    /WAIT   5N      n.c.    5N      5N      15      5N      5N      n.c.    5N      /RFSH   /DO4
/DO7    AB06    AB06    AB06    AB06    AB06    16      AB07    AB07    AB07    AB07    AB07    /DO6
AB14    AB04    AB04    AB04    AB04    AB04    17      AB05    AB05    AB05    AB05    AB05    AB15
AB12    AB02    AB02    AB02    AB02    AB02    18      AB03    AB03    AB03    AB03    AB03    AB13
AB10    AB00    AB00    AB00    AB00    AB00    19      AB01    AB01    AB01    AB01    AB01    AB11
AB8     /RESET  /RESET  /RESET  /RESET  /RESET  20      /BUSRQ  /BUSRQ  /BUSRQ  /BUSRQ  /BUSRQ  AB9
AB6     TAKT    TAKT    TAKT    TAKT    TAKT    21      00      00      00      00      00      AB7
AB4     /M1     /IODI   /SL3    /IODI   ETR     22      00      00      00      0       /HALT   AB5
AB2     /NMI    /NMI    /NMI    /NMI    /NMI    23      /INT    /INT    /INT    /INT    /INT    AB3
AB0     MEO     /WAIT   /WAIT   /WAIT   /WAIT   24      /IORQ   /IORQ   /IORQ   /IORQ   MEI     AB1
/DI0    /ZI     /RFSH   /RFSH   /RFSH   /RFSH   25      CASG    /CASG   n.c.    /RDY    /BI     /DI6
/DI1    n.c.    /M1     /M1     /PM1    /M1     26      /HALT   /HALT   /HALT   /HALT   /HELL   /DI5
/DI2    /BUSAK  /BAO    /BAI    /BUSAK  /BAO    27      n.c.            /BAO    /BAI    n.c.    /DI4
/DI7    12P     12P     12P             12P     28      12P             12P     12P     n.c.    /DI3
00      n.c.    5P      5P      5P      5P      29      5P      5P      5P      5P      n.c.    00


--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 26.08.2011 um 18:41 Uhr von volkerp editiert.
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069
26.08.2011, 18:51 Uhr
Lötspitze



Hallo Volker,

Du hast eine Mail, da ich den Schaltplan vom Baugruppenträger hier nicht einbinden kann.


Matthias
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070
26.08.2011, 21:38 Uhr
Ralph




Zitat:
jmueller schrieb
Wenn deine Lade- und Speichern-Routine über den Sprungverteiler
aufrufbar ist, sind die Fragen 1 bis 2.1 nicht mehr relevant.

Danke Jens, ich hab mir das mal angesehen und werde das mal so umsetzen.
Mir fällt aber auf, das dann "nur" die Z1013 das nutzen könnten, die den Sprungverteiler unterstützen, richtig ?

Wenn das so ist, dann mach ich doch ne eigenständige Software, wie am AC1 bereits lang als DVU im Einsatz, baue aber die Schnittstelle so ein.
Das Konzept finde ich sehr gut, auch Deine Beschreibung dazu !

LG Ralph
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071
26.08.2011, 22:48 Uhr
jmueller



Ralph schrieb:


Zitat:
Mir fällt aber auf, das dann "nur" die Z1013 das nutzen könnten, die den Sprungverteiler unterstützen, richtig ?

Ja, aber es gibt praktisch für alle einigermaßen bekannten bzw. sinnvollen
Programme auch (wenn nicht sogar ausschließlich) Versionen
mit Sprungverteileranbindung.



Zitat:
Das Konzept finde ich sehr gut,...

Die Gruppe um Rainer Brosig hat sich seinerzeit sehr verdient gemacht bzgl.
der Schaffung von Standards und Standardschnittstellen für Z1013-Software.
Soetwas fehlt ein bischen beim AC1.
Außer für Tastaturein- und Bildschirmausgaben gibt es da leider keine großen
standardisierten Softwareschnittstellen.
Auch das war einer der Gründe, weshalb ich den "AC1 2.0"-Thread
mal initiiert hatte.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 26.08.2011 um 22:49 Uhr von jmueller editiert.
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072
26.08.2011, 22:57 Uhr
Ralph




Zitat:
jmueller schrieb
Die Gruppe um Rainer Brosig hat sich seinerzeit sehr verdient gemacht bzgl.
der Schaffung von Standards und Standardschnittstellen für Z1013-Software.

Hm..genau und Rainer Brosig war damals "Coswiger".. was schließen wir da draus ?


Zitat:
jmueller schrieb
Soetwas fehlt ein bischen beim AC1...
Auch das war einer der Gründe, weshalb ich den "AC1 2.0"-Thread
mal initiiert hatte.

Also an mir hats bestimmt nicht gelegen, aber vielleicht sollten wir da mal dranbleiben

Viele Grüße
--
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073
27.08.2011, 13:09 Uhr
Lötspitze



Hallo und mal noch ne Frage: wenn über den Sprungverteiler gesprochen wird, ist das dann das Programm, was von FFFFH abwärts bis so ungefähr FFB8H in den 4k-Monitoren drinsteckt? Könnte man diesen Teil auch separat auf einen Eprom brennen und mit dem Monitor 2.02 zusammen nutzen?

Irgendwann sollten auf jeden Fall noch einmal eindeutig die soft- und hardwaremäßigen Voraussetzungen für die Nutzung des USB am Z1013 bekanntgegeben werden bzw. welche Alternativen noch funktionieren. Eine Alternative wäre für mich alles, was Änderungen an der Hauptplatine und am Standardmonitor 2.02 vermeidet und lieber noch eine Steckplatine mehr bedeutet.


Schöne Grüße
Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.08.2011 um 13:10 Uhr von Lötspitze editiert.
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074
27.08.2011, 14:14 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

richtig, Sprungverteiler s. a. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:technische_daten

Man kann den 2.02 Monitor vollkommen so lassen, wie er ist, und einen zusätzlichen 2K-EPROM von F800-FFFF einblenden, und zwar die Monitorerweiterung MONER SU 1.31. Dann hat man auch Sprungverteiler, Headersave u.a. kompatibel zu Brosig-Monitor, Maintape-Monitor u.a.
Dieser EPROM kann huckepack auf den Monitor-PROM des Z1013 aufgelötet werden oder man nutzt eine zusätzliche Steckkarte (s. FA 3/90, Betriebssy-
stemmodul für den Z1013).

s.a. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:software:monitor
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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075
27.08.2011, 14:30 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

ist die Monitorerweiterung MONER SU 1.31 noch irgendwo als Binärfile vorhanden?

Gruß Jörg
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076
27.08.2011, 14:43 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

ja sicher, gibts alles auf meiner Seite. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:software:monitor

■riesa
Die ROM-Inhalte der Originale von Riesa
■jmueller
2K-Monitor als Ersatz für 2.02
■moner su 1.31
2K-Monitorzusatz. In Version 1.1 und 1.2 zum Nachladen, Version 1.31 als ROM
■brosig
orig. RB-Quellcode + Doku + Binaries von diversen Versionen 2.028 und 2.029 für S6009, K7652, K7659, K7669, Riesa-Tastatus-Anschluss
■mainsoft
4K-Monitor von Martin Duchrow für Brosig-Hardware und K7659
■vpohlers
Quellcode + Doku + Binaries diverser Versionen des 4K-Monitor von Volker Pohlers für Brosig-Hardware und K7659, 8×8-Tastatur mit Minimalhardware (1x CD 4051)
■diverse
Urlader, Monitorvarianten zum Nachladen für Urlader, U807-Monitor (?), Seriell nach Falko Troj
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 27.08.2011 um 16:13 Uhr von volkerp editiert.
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077
27.08.2011, 15:47 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ich denke, daß die einfachste Lösung wäre eine USB-Anschlußkarte mit dem Erweiterungs-Eprom für den Sprungverteiler und den USB Treiber von Ralph.
Dann wäre alles zusammen auf einer Karte, was benötigt wird.

Gruß Jörg
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078
27.08.2011, 16:01 Uhr
Lötspitze



Ich finde den Vorschlag sehr gut und Platz war ja noch auf der AC1 Platine. In der Richtung sollte man weitermachen.

Grüße Matthias
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079
28.08.2011, 23:31 Uhr
Ralph




Zitat:
jmueller schrieb
Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich dein Ladeprogramm in den Sprungverteiler
(http://www.z1013.de/spv.html) bei LORUF und SARUF
einklinken würde.
Jens

Kann mir jemand erklären, wie ich das hinbekomme, wo doch der Sprungverteiler im EPROM festverdrahtet ist ?

Ich mein was muss ich also tun, damit mein Programm merkt, wenn z.B. das Basic die Routine SARUF auf (CALL FFF4) aufruft?
Gleiches gilt dann auch für LORUF.

Danke sagt Ralph
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080
29.08.2011, 22:47 Uhr
jmueller




Zitat:
Zitat:
jmueller schrieb

Zitat:
Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich dein Ladeprogramm in den Sprungverteiler
(http://www.z1013.de/spv.html) bei LORUF und SARUF
einklinken würde.
Jens

Kann mir jemand erklären, wie ich das hinbekomme, wo doch der Sprungverteiler im EPROM festverdrahtet ist ?

Der Sprungverteiler liegt nur dann im ROM,
wenn man dort auch ROM hingebaut hat,
d.h., wenn man ein 4K-Monitorprogramm verwendet.
Das ist aber werksmäßig erstmal nicht der Fall.

Tue also einfach so, als ob dort RAM ist, d.h.,
trage die unbedingten Spünge zu deinen eigenen Routinen
einfach auf FFF4h und FFF1h ein.
Alle Anwender mit 64K RAM und 2K Monitorprogramm würden dann
davon profitieren.

Anwender eines 4K-Monitorprogramms müssten dagegen
das Monitorprogramm ändern, wenn sie die USB-Unterstützung
im Sprungverteiler haben wollen.
Das geht dann leider nicht anders.

Jens
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081
30.08.2011, 12:29 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Anwender eines 4K-Monitorprogramms müssten dagegen
das Monitorprogramm ändern, wenn sie die USB-Unterstützung
im Sprungverteiler haben wollen.
Das geht dann leider nicht anders.

Jens

Jens, sollte nicht auch in den 4k-Monitoren der Sprungverteiler standardmäßig schon drin sein? Da hat man sich damals doch untereinander ziemlich gut abgestimmt (die Brosig-Monitore haben das bestimmt).
Gibt´s nicht eine Lösung, womit dann alle ihren Spaß haben? Wenn der Sprungverteiler in den 4k-Monitoren drin ist und man für alle, die 2k haben, auf der USB-Platine den notwendigen 2716 mit vorsieht (mit RAM-Abschaltung für die auf 64k erweiterten Z1013), müßte es doch universell sein, oder? Damit müßte man doch alle Ausbaustufen wie 64k RAM, 4k M, 2k M, Moner-SU-Erweiterung usw. mit abdecken können.


Schöne Grüße

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 30.08.2011 um 12:32 Uhr von Lötspitze editiert.
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082
30.08.2011, 13:02 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Der Sprungverteiler steht im EPROM ab FFFFh abwärts und verweist für LORUF/SARUF auf Ziele in ebendiesem EPROM. Damit kann sich ein anderes Verfahren hier nicht in den Sprungverteiler einklinken :-(

Den Entwicklern ist das bei der Entwicklung von RAM-Floppy bewusst geworden; und als Ausweg gab es das Konzept des abschaltbaren Urladers, der den Monitor von Floppy oder Kassette in den RAM lädt. Im RAM kann dann der Sprungverteiler beliebig modifiziert werden.

In den zu benutzenden Programmen ist es aber auch nicht weiter schwer, die LORUF/SARUF-Sprünge statt auf den Sprungverteiler wieder auf die originären Adressen 3C00+ofs bzw. E000+ofs zu patchen. Dann kann ein Headersave-kompatibles Programm auf ebendiese Adressen geladen werden und die Dateiarbeit übernehmen. Das dürfte m.E. das kleinere Übel sein, um so kompatibel wie möglich mit allen Versionen und Ausbaustufen zu bleiben.
--
VolkerP

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083
31.08.2011, 09:17 Uhr
Lötspitze



Hallo,

ich bin gerade am Ändern der AC1-Platine auf den Z1013. Sobald ich sie fertig habe, melde ich mich und würde es jemandem zum Gegencheck geben.
Es kommt ein 2716 mit drauf, ein 74LS138 zur Decodierung sowie ein Bustreiber für die Datenleitungen (für diejenigen, die ihn benötigen - ansonsten diesen brücken).

Schöne Grüße

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 31.08.2011 um 09:17 Uhr von Lötspitze editiert.
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084
02.09.2011, 21:27 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph und Wusel_1,

Ihr habt eine Email mit dem Entwurf des Platinenlayouts. Bitte mal drüberschauen. Wer das noch machen möchte, bitte melden.


Schöne Grüße

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 02.09.2011 um 21:28 Uhr von Lötspitze editiert.
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085
05.09.2011, 09:21 Uhr
Wusel_1



Ich habe mal eine Frage. Ist die LP-Größe für den Z1013 90 X 170 mm?
--
Beste Grüße Andreas
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086
05.09.2011, 10:03 Uhr
krabat



Hallo Andreas

Soweit ich mich erinnere war das DDR-Standardmaß 95x170 mm. Variert meist nur in der Länge, also 170 mm +/-.

MfG Peter
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087
05.09.2011, 10:11 Uhr
Wusel_1



Hallo Peter,
danke für die Antwort. Das hilft mir schon weiter.
--
Beste Grüße Andreas
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088
05.09.2011, 10:53 Uhr
Wusel_1



Hallo Z1013 Gemeinde,

ich habe die Schaltung und das Leiterplattenlayout für die USB-Schnitstelle hergestellt. Auf der LP ist ein EPROM (2716) für des Programm der USB-SS vorgesehen und kann ab Adresse # C000 bis #F800 aller 2kB zugeschaltet werden.
Die Leiterplatte hat die Größe von 95 x 160 mm, also 10 mm kürzer wie eigentlich das Original - tut aber kein Abbruch. So kann die LP auf eine LP von 100 x 160 mm hergestellt werden und die Restlichen 5 mm in der Breite entfernt werden.
Wer interesse hat, schickt mir bitte eine Mail - s. Mitgliderliste.
--
Beste Grüße Andreas
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089
05.09.2011, 11:25 Uhr
Andreas



Die Platine des Z1013 ist 215x230mm !!!

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 05.09.2011 um 11:26 Uhr von Andreas editiert.
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090
05.09.2011, 11:27 Uhr
Wusel_1



Hm und die Steckmodule? Ich habe ja nicht den Z1013 neu gezeichnet!
--
Beste Grüße Andreas
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091
05.09.2011, 11:35 Uhr
Andreas



Die ROM-Platine ist 95mm breit,Höhe110mm.Der Baugruppenträger ist 170mm lang und auch 95mm breit.Die anderen habe ich nicht, sind aber laut Holgers HP auch 95x110.Als Höhe werden20 mm genannt.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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092
05.09.2011, 11:55 Uhr
Wusel_1



Dann passt ja die LP rein.
--
Beste Grüße Andreas
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093
05.09.2011, 12:58 Uhr
Ralph



@Wusel... Autsch.. nur 2k ?
Kannst Du das Ganze nicht so machen, das Du nen 27128 nimmst, der via Jumper (von mir aus in 2k Schritten) im Bereich von C000..FFFF eingeblendet werden kann ?
Natürlich darf der Bereich ab F000H wegen dem System ROM nicht aktivierbar sein !
Damit wären wir doch sehr flexibel, jeder könnte leicht eigene Software mit einbauen und die "alten" Z1013 ohne den Sprungverteiler könnten den gleich so mit bekommen.
Außerdem müssten wir dann auch nicht die veralteten 2716 verwenden.
Mal ganz abgesehen, das für die USB-Software keine 2k reichen !!

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !
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094
05.09.2011, 15:04 Uhr
Wusel_1



Nun, die Schaltung hatte ich erhalten (habe nur noch bisschen umgezeichnet) und war der Meinung, das dieses so richtig sei. Also alle, die die Unterlagen schon erhalten haben - weg damit. Desweitern brauche ich mal Unterlagen der RAM-Belegung und wo dieser abgeschaltet werden kann.
--
Beste Grüße Andreas
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095
05.09.2011, 16:16 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Es muss einfach das /MEMDI-Signal für den auszublendenden Speicherbereich erzeugt werden. Der Speicher (RAM wie ROM) auf der Hauptplatine ist dann deaktiviert.

Hinweis: Empfehlenswert ist es, das Signal mit einer Diode auf den Bus zu geben, damit es nicht zu Datenkämpfen kommt, falls andere Karten ebenfalls dieses Signal erzeugen.
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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096
05.09.2011, 16:43 Uhr
Wusel_1



Ich danke dir für die Antwort. Das hatte ich schon so vermutet, aber ich wollte noch mal Gewissheit haben. Das mit der Diode hätte ich dann auch gemacht, damit andere LPn auch noch ein Signal draufbringen können. Und sicher wird die Abschaltung mit Low hergestellt.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 05.09.2011 um 16:45 Uhr von Wusel_1 editiert.
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097
05.09.2011, 18:27 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Nun, die Schaltung hatte ich erhalten (habe nur noch bisschen umgezeichnet) und war der Meinung, das dieses so richtig sei. Also alle, die die Unterlagen schon erhalten haben - weg damit. Desweitern brauche ich mal Unterlagen der RAM-Belegung und wo dieser abgeschaltet werden kann.

Hallo Andreas und Ralph,

die Schaltung ist so schon richtig (gewesen). Zumindest, was die Ansprüche lt. Punkt 060 (siehe oben!) betrifft. Der 2k-Eprom ist ausschließlich für den MONER-SU bzw. ein anderes Erweiterungsprogramm mit Sprungverteiler gedacht und das USB-Programm sollte ab A000 laufen, um den ROM-Bereich ab C000 freizuhalten, der ggf. mit austauschbaren 10k-Steckmodulen betrieben wird (vom KC87). Das Ganze für einen Standard-Z1013 (16k), der in den obersten 2k keinen RAM hat. Da die Decodierung mit einem 138er passieren sollte, war nur für andere Sachen vorgesehen, die freien Adreßcodierungen ab C000 gleich abgreifbar zu machen. Ansonsten hätte man diese Anschlüsse auch einfach weglassen können, wenn sie nicht benötigt werden.
So wie die Platine jetzt von Dir Andreas ausgelegt wurde, ist sie natürlich noch flexibler einsetzbar, sodaß hoffentlich viele ihre Freude daran haben werden.
Also nochmals Dank an Euch beide für die Top Arbeit.


Schöne Grüße

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.09.2011 um 18:32 Uhr von Lötspitze editiert.
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098
05.09.2011, 19:57 Uhr
Lötspitze




Zitat:
volkerp schrieb
Es muss einfach das /MEMDI-Signal für den auszublendenden Speicherbereich erzeugt werden. Der Speicher (RAM wie ROM) auf der Hauptplatine ist dann deaktiviert.

Hallo Volker,

würde sich damit sogar ein anderer externer Monitor auf der Adresse des vorhandenen von der Hauptplatine einblenden lassen? Falls nicht, woran liegt das dann eigentlich?


Schöne Grüße

Matthias
--
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099
09.09.2011, 12:34 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

ja, das geht.

s.a. FA 3/90 S. S. 120-121 "Betriebssystemmodul f. den Z1013"

"... Ausgangspunkt für die Konstruktion
war das Signal MEMDI. Legt man
dieses Signal auf L, schaltet das die internen
Speicher ab. Ein alleiniges Erzeugen
des MEMDI-Signals bei Zugriff auf den
Monitor-PROM reicht jedoch für die ordnungsgemäße
Funktion des Z 1013 nicht
aus. Der Grund dafür ist in der Anlaufschaltung
des Rechners zu suchen. Über
die Diode D8 gelangt das MEMDI-Signal
an A25. Dieser bestimmt, ob der Adreßdekoder
A23 den Monitor selektiert. Geschieht
dies nicht, wird der RESET-Flip-
Flop nicht umgeschaltet.
Ausgangspunkt für die Konstruktion
war das Signal MEMDI. Legt man
dieses Signal auf L, schaltet das die internen
Speicher ab. Ein alleiniges Erzeugen
des MEMDI-Signals bei Zugriff auf den
Monitor-PROM reicht jedoch für die ordnungsgemäße
Funktion des Z 1013 nicht
aus. Der Grund dafür ist in der Anlaufschaltung
des Rechners 'zu suchen. Über
die Diode D8 gelangt das MEMDI-Signal
an A25. Dieser bestimmt, ob der Adreßdekoder
A23 den Monitor selektiert. Geschieht
dies nicht, wird der RESET-Flip-
Flop nicht umgeschaltet...
Die Diode in der MEMDI-Leitung
ist nur erforderlich, wenn noch
andere Zusatzplatinen ein MEMDI-Signal
erzeugen können. Wird die Platine
direkt an der Grundleiterplatte an den
Systembus gesteckt, ist sie durch eine
Drahtbrücke ersetzbar. Sonst muß es unbedingt
eine Ge-Diode sein (Flußspannung).
"

(Der Download der Literatur liegt bei mir im internen Bereich)
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 09.09.2011 um 12:35 Uhr von volkerp editiert.
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100
14.09.2011, 08:56 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Kann die USB-Platine auch auf einem anderen Port als FF betrieben werden?
Hintergrund:

1. Ein Einsatz am Z9001 wäre auch denkbar; Port FF ist aber im Mega-Modul
und 192K-Modul vergeben.

2. Am Z1013 wird FF bei einem Floppy-Modul mit abgedeckt. Außerdem mache ich
das Mega-Modul auch für den Z1013 fit. Und hier brauch ich auch Port FF :-(

Ich empfehle z.B. Port 7Fh (generell eine ungerade Zahl im 10er wg.
der unvollständigen Adressdekodierung am Z1013). Port 7Fh wäre am
Z9001 noch frei. Und ihr brauch nur ein Invertergatter ...

Am Z1013 wäre er für eine alternative Floppyadresse mit selektierbar, ich
habe aber keine Ahnung, wer das hat (und auch nutzt).

--
Laut Ralf ist es softwaremäßig kein Problem, z.B. auf 7F zu wechseln. Aber Schaltung und die LP sollte möglichst vor Produktion angepasst werden.

Vielleicht hat noch jemand Hinweise auf eine sinnvolle Portadresse?
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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101
14.09.2011, 09:27 Uhr
jmueller




Zitat:
Ich empfehle z.B. Port 7Fh...

Einspruch Euer Ehren!
Ports 70h-7Fh sind von der RTC belegt.

Jens
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102
14.09.2011, 12:47 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

wie wäre dann 0DC..0DFh ?
--
VolkerP

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(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 14.09.2011 um 19:25 Uhr von volkerp editiert.
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103
15.09.2011, 20:59 Uhr
jmueller



Ich finde es toll, dass Volker das Mega-Modul an den Z1013 anbinden will.
Am Z9001 ist es ja eine echte Bereicherung.

Die IO-Adresse DFh ist aus meiner Sicht frei.

Doch nun meine Überlegungen zum eigentlichen Problem:

Der FDC verwendet laut Doku nur die Adressen bis FAh.
Wenn man sich aber den Schaltplan
http://hc-ddr.hucki.net/wiki/lib/exe/fetch.php/z1013:module:fdc_jena.png
anschaut, sieht man, dass der FDC eigentlich nur die Ports bis F9H verwendet.
Die Leitung für FAh/FBh vom Dekoder zum RESET-Eingang des FDC ist nämlich
gar nicht eingezeichet.
Aber selbst wenn, auf die Ports ab FCh reagiert der FDC nicht.
Damit kann aus meiner Sicht problemlos ein anderes Modul die Ports
ab FCh verwenden, vorausgesetzt die Adressen werden vollständig dekodiert.
Da das USB-Modul die Ports FCh bis FFh benötigt,
würde es sich nicht mit dem FDC beißen.

Es bleibt also die Frage, ob nun das USB- oder das Mega-Modul seinen
standardmäßigen IO-Adressbereich räumen sollte.
Wenn man etwas neu einführt, muss man ja nicht auf alte Zöpfe achten.
Und da sowohl die Verwaltungssoftware für das Mega-Modul als auch
die USB-Software erst auf den Z1013 portiert oder gar neu geschrieben werden muss,
könnten beide auf eine andere Portadresse ausweichen.

Aber wenn man nun im Z1013 CP/M laufen lässt, sieht die Sache schon anders aus.
Es gibt nämlich die UTools. Wenn nun das USB-Modul seinen Platz räumt,
müssten die UTools auf den Z1013 portiert werden.
Das ist zwar sicherlich möglich, ich sehe es aber trotzdem als Nachteil an.
Es könnte ja sein, dass jemand auf dem AC1 oder LLC2 CP/M-USB-Programme
schreibt und diese eben nicht auf eine andere Portadresse anpasst
und auch nicht die Quellen offenlegt.
Dann schauen die Z1013-CP/M-USB-Anwender in die Röhre.

Beim Z1013-Mega-Modul sehe ich ein solches Problem nicht,
da die Portadresse eigentlich nur von der Verwaltungssoftware verwendet wird.
Aber trotzdem möchte ich die Frage stellen: Was spricht dagegen,
dass das Z1013-Mega-Modul auf einen anderen Port umzieht?

Jens
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104
15.09.2011, 22:06 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp


Zitat:
jmueller schrieb
Aber trotzdem möchte ich die Frage stellen: Was spricht dagegen,
dass das Z1013-Mega-Modul auf einen anderen Port umzieht?

Ganz einfach: Das Megamodul gibt es schon - ich will hier keine neue Hardware erfinden oder neue Platinen machen müssen. (Einzig der GAL muss umprogrammiert werden, um ein MEMDI-Signale zu erzeugen)

Auf der anderen Seite wäre es schön, das USB-Modul auch am Z9001 einstecken zu können - und da brauche ich einen Adressbereich, der noch frei ist. Als einzige Kombination scheint tatsächlich nur Dx nutzbar zu sein. Der Bereich ist am Z9001 frei und wird in keinem Modul genutzt und ist außerdem eine ungerade 10H-Adresse und auch am Z1013 noch frei.

Mit den zusätzlichen freien Negatoren auf der USB-PIO-Platine ist diese Adresse auch leicht selektierbar.
--
VolkerP

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Dieser Beitrag wurde am 15.09.2011 um 22:07 Uhr von volkerp editiert.
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105
16.09.2011, 08:23 Uhr
jmueller




Zitat:
...ich will hier keine neue Hardware erfinden oder neue Platinen machen müssen.

In der einen Waagschale liegt also keine Lust auf eine neue Platine
und in der anderen die Inkompatibilität, zumindest eine potentielle Inkompatibilität.

Für das Entwicklungsstadium und zum Sammeln von Erfalhrung kann ich voll verstehen,
keine neue Platine erstellen zu wollen.
Zum Stellen konzeptioneller Weichen finde ich das Argument aber dann doch
eher ungeeignet. Ich zumindest würde die volle Kompatibilität des USB-Moduls bevorzugen,
da es wohl wahrscheinlicher ist, USB-Software über verschiedene Rechnertypen hinweg
sinnvoll nutzen zu können als die Mega-Modul-Verwaltungssoftware (zumindest bei CP/M).

Nun gut, ich habe z.Z. nicht vor, dass eine oder das andere Modul aufbauen zu wollen.
Da könnte es mir ja egal sein. Wenn sich allerdings gegenseitig beißende Konzepte oder
ein Wildwuchs (der eine machts so, der andere so) herausbilden sollte,
dann betrifft mich das schon, sollche Dinge im Emulator unter einen Hut zu bekommen.

Wie könnte nun das Dilemma gelöst werden?
Volker, du kannst ja mit der Portadresse FFh experimentieren.
Sollten sich, was ich hoffe, positive Erfahrungen zeigen und das Mega-Modul damit
auch in der Z1013-Gemeine ein größeres Interesse finden,
dann würde sich doch bestimmt jemand auch um die Platinenherstellung kümmern usw.
In dem Zuge könnte man dann auch die Mega-Modul-Platine neu routen,
die Portadresse ändern und die Verwaltungssoftware auf die neue Adresse übersetzen.
Da wäre zumindest die Z1013-Welt konzeptionell erstmal sauber.

Beim Z9001 müsste aber wohl historisch bedingt das USB-Modul auf eine andere
Portadresse ausweichen,
wenn man ein vorhandenes Mega-Modul weiterhin betreiben wöchte.

Ich denke, jetzt sollten sich mal die Leute zu Wort melden, die eins oder gar beide
Module am Z1013 betreiben wollen, denn auf deren Meinung kommt es letztendlich an.

Jens
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106
16.09.2011, 09:28 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Prinzipiell ist die Sachen aus meiner Sicht einfach:

- das Megamodul belegt den Speicherbereich von C000-E7FF als ROM
- das beißt sich mit CP/M
- das Megamodul ist - wie auch am Z9001 - als einfache Lösung gedacht, Software zu starten und z.B. zu spielen oder um den KC vorzuführen.
- im Extremfall sollte es reichen - wie auch am Z9001 - an einen unverbastelten Z1013.16 oder Z1013.64 einfach das Megamodul anzustecken und arbeiten zu können
- das USB-Modul ist primär für CP/M (schon wg. der CP/M-Software zum Zugriff)

es könnten also beide Module auf gleichen Adressen betrieben werden

Aber trotzdem gebe ich zu bedenken:

- das Mega-Modul existiert bereits. Für die Portselektierung <> FF ist zusätzlicher Hardwareaufwand nötig; da es keine freien Gatter auf dem Modul gibt.
- das USB-Modul ist eigentlich "nur" eine PIO nebst VDIP1. Es gibt freie Gatter, um die PIO einfach auf einem anderen Adressbereich zu betreiben.
- das VDIP-Modul kann man auch an anderen PIOs betreiben; auch für den Fall braucht man angepasste Treibersoftware.
- Eine Port-Adresse, mit der das VDIP-Modul sowohl am Z1013 als auch ohne Änderung auch am Z9001 zu betreiben ist; sehe ich eher als Vorteil
- das USB-Modul wird gerade erst entwickelt
- Wenn die vorhandenen Megamodule am Z1013 eingesteckt werden; könnte man eher über ein neues Megamodul-Layout für den Z9001 nachdenken, das dann bereits 64K und ROM-Abschaltung für CP/M mitbringen könnte.

so, nun steinigt mich...
--
VolkerP

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(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 16.09.2011 um 09:29 Uhr von volkerp editiert.
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107
16.09.2011, 14:44 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Viele Leute starten aber das CP/M aus dem MEGA-Modul heraus....
---> also USB an 0DCH-0DFH.
Da es neu entwickelt wird, kein Problem. Man kann ja Steckbrücken für einen anderen IO-Adreßbereich vorsehen, wie Enrico beim TCPIP-Modul.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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108
17.09.2011, 23:53 Uhr
Lötspitze



So, seit ca. einer halben Stunde kann ich am Z1013 mit USB-Stick´s arbeiten
Die Platine vom Wusel_1 und das Programm vom Ralph funktionieren wunderbar. Nochmals vielen Dank an Euch beide. Ich werde in nächster Zeit ausgiebig testen und Bescheid geben, wenn ich noch auf Problemchen stoßen sollte.

Schönen Abend
Matthias
--
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109
18.09.2011, 09:19 Uhr
Wusel_1



Sollte einer die LP-USB (95x160) Z1013 aufbauen, dann bitte beachten, das dort noch drei Fehler drauf sind - wurden von Matthias endeckt. Dann eine Mail an mich, damit ich die Korretur schicken kann.
--
Beste Grüße Andreas
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110
18.09.2011, 10:59 Uhr
Ralph



Na das sind doch gute Nachrichten Matthias Freut mich das es nun auch am Z1013 geht

Nun teste mal schön und dann platzieren wir das Programm dort, wo es für alle am Besten passt.

Viele Grüße von Ralph
--
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111
18.09.2011, 12:42 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Die Unterlagen und Software könnten ja bei robbi und volkerp jeweils in der Z1013 Sektion landen. Da findet sie wenigstens jeder.

Gruß Jörg
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112
18.09.2011, 17:47 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Die Schaltung und die Trassierung kann ich ja machen, aber ich würde dann schon die oben erwähnten Umsteckmöglichkeiten vorsehen, um die gleiche Platinen an beiden Rechnern betreiben zu können.
Dann bitte ich um Zusendung der drei zu berichtigenden Fehler und der notwendigen Unterlagen.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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113
18.09.2011, 17:54 Uhr
Mobby5




Zitat:
volkerp schrieb

- das USB-Modul ist primär für CP/M (schon wg. der CP/M-Software zum Zugriff)


Geht das dann sekundär auch für "normal"? Ich mache nämlich kein CP/M am KC87, dafür habe ich genug andere Rechner.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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114
18.09.2011, 18:06 Uhr
Ralph



@Mobby5... Jo warum soll das USB nur im CP/M gehen ? Du bauchst nur die richtige Software und schon kanns auch auf dem KC87 losgehen.
Ich geh mal davon aus, dass das von für den AC1, LLC2 und nun auch Z1013 gebastelte Programm in einer Z9001 Variante funktionieren wird

Staunen muss ich über Volkers Aussage... " das USB-Modul ist primär für CP/M"... Dem ist bei mir definitiv nicht so.

LG Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 19.09.2011 um 07:03 Uhr von Ralph editiert.
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115
20.09.2011, 18:52 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Lötspitze schrieb

Zitat:
Wusel_1 schrieb
Also kannst du dann mit /IEI an A10 gehen und mit /IEO an C10.

Hallo Andreas, ich hatte in 026 gerade das Gegenteil gemeint ;-)
Haben wir uns da falsch verstanden? Das /IEO des X1 geht an C10 (bzw. B10) des ersten Steckplatzes vom Baugruppenträger. Und wenn ich es richtig verstanden habe, muß dort /IEI der nächsten PIO (z.B. der vom USB) ran. Das hieße, /IEI an C10 (bzw. B10) und das /IEO der USB-PIO zurück an A10, was dann über den Baugruppenträger dem nächsten Steckplatz zugeleitet wird.
Ich gehe hier immer davon aus, daß die USB-Platine über den Baugruppenträger (einschließlich Stromversorgungsmodul) betrieben wird, da bei Erweiterungen das Platinennetzteil eh irgendwann schlapp macht.

Matthias

Hallo,

ich möchte noch einmal darauf zurückkommen, damit sich später nichts beißt, falls doch mal mit Interrupt gearbeitet wird (bzw. als Anhaltpunkt für andere Sachen).
Muß es so sein, daß /IEO der ersten PIO mit Priorität 1 an das /IEI der zweiten PIO mit Priorität 2 gehen muß? Dann wieder /IEO der 2. PIO an /IEI der dritten usw.? Das würde z.B. bedeuten, das /IEO der PIO auf der Hauptplatine (Prio1) muß an /IEI der USB-Platine (Prio2)? Korrekt?
Falls ich hier falsch liege, bitte mal am Beispiel Hauptplatine und Erweiterungsplatine erklären, welcher PIO-Ausgang an welchen PIO-Eingang gehört bzw. wie so eine PIO-Interruptkette verdrahtet wird.


Schöne Grüße

Matthias
--
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116
01.10.2011, 22:07 Uhr
Lötspitze



Hallo,

bevor hier bei Nachbauten etwas schief geht (auch wenn z.Z. nicht mit Interrupt gearbeitet wird), möchte ich nochmals anmerken, daß ich die jetzige Leitungsführung IEI/IEO weiterhin für fehlerhaft halte.
Ich versuch´s noch einmal zu erklären: Der Ausgang /IEO von der PIO auf der Hauptplatine (PIO-Priorität 1) geht dort an den Steckverbinderanschluß X1 auf PinA10. Wenn man mit dem Baugruppenträger o.ä. arbeitet, wird automatisch X1/Pin10A auf Pin10C des Baugruppenträgers bzw. jeder Erweiterungsplatine gelegt. Nach meinem Verständnis gehört hier nun /IEI der USB-PIO dran, d.h. deren Pin24. Im Moment liegt hier aber Pin22 an, also /IEO. Meines Erachtens ist das falsch und auf der Platine müßten die Anschlüsse A10/C10 des Steckverbinders getauscht werden.
Steinigt mich, wenn ich falsch liege oder bestätigt das bitte mal.
Ich werde wahrscheinlich vorsichtshalber beide Verbindungen kappen, da ja sowieso ohne Interrupt gearbeitet wird und A10/C10 des Steckverbinders brücken.


Schöne Grüße

Matthias
--
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117
01.10.2011, 22:43 Uhr
Lötspitze





Die Platine funktioniert mit dem derzeitigen Programmstand vom Ralph schon sehr gut und erleichtert das Laden und Speichern von Programmen am Z1013 enorm.


--
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118
02.10.2011, 13:31 Uhr
wolfga



Hallo Lötspitze!
Saubere Leistung !! Glückwunsch!
Sieht richtig lecker aus. Ich habe Appetit gekriegt.
Gibt es davon eventuell eine LP? Ich hätte Interesse.
mfg wolfga
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119
02.10.2011, 18:14 Uhr
Lötspitze



Hallo Wolfga(ng),

ich hab´s ja nur zusammengelötet und meine Wünsche bzgl. Eprom mit eingebracht, damit ich den Sprungverteiler und die anderen Funktionen des MONER-SU mit einbinden kann. Die richtige Arbeit hatten Wusel_1 und Ralph.

Mit Leiterplatten kann ich leider nicht dienen, da ich nur die Prototypen bestellt hatte. Ich könnte Dir aber die verwendete Sprint-Layout-Datei schicken, wo die bekannten Fehler schon beseitigt sind. Wenn sich dann ggf. noch ein paar Mann mehr für den Nachbau entscheiden, wird´s ja für alle deutlich billiger, als es bei mir der Fall war. Den Leiterplattenhersteller kann ich Dir bei Bedarf auch mitteilen - ging dort innerhalb von einer guten Woche ohne Probleme.

Ich weiß nicht, wie das hier immer mit den Programmen gehandhabt wird. Damit aber nicht irgendwelche wilden Versionen herumschwirren, halte ich es für sinnvoller, wenn Ralph die Programme offiziell mit Versionsnummer o.ä. auf seiner Homepage veröffentlicht, auch wenn sie ggf. noch nicht 100% alle Funktionen abdecken. Ralph, gib am Besten mal bitte Bescheid, wie Du darüber denkst.
Im Moment können mit dem Programm vom Ralph Maschinenprogramme problemlos gespeichert und geladen werden, was schon ein riesen Vorteil gegenüber dem Laden mit Rekorder ist. Vor allem bei umfangreicheren Sachen merkt man das deutlich. Genial ist auch, daß man ohne Umwege direkt Dateien aus dem WEB über den Stick in den Z1013 bekommt. Bei Basicprogrammen geht es z.Z. noch nicht, außer man speichert sie als Speicherabzug. Aber das wird bestimmt auch noch.


Schöne Grüße

Matthias
--
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120
05.10.2011, 15:29 Uhr
Ralph



Auf welchen IO-Adressen sollte das USB denn nun laufen ?
--
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121
05.10.2011, 16:25 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

s.112: USB an 0DCH-0DFH
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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122
05.10.2011, 18:22 Uhr
Lötspitze



Wenn ich in Adreßleitung A5 vor dem LS30 ein freies LS00-Gatter dazwischenhänge, müßte ich meine vorhandene Platine problemlos auf die o.g. Adressen anpassen können. Damit würde von meiner Seite nichts gegen 0DCH-0DFH sprechen.

Matthias
--
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123
20.10.2011, 13:28 Uhr
Ralph



Hm, scheinbar wird hier auch recht wenig in Sachen USB-PIO Adresse diskutiert

Daher treffe ich mal eine Entscheidung für den Z1013, die USB-PIO Adresse auf FCH..FFH zu legen !
Wir können es ohnehin nicht allen Recht machen, aber es existiert nun mal
schon ne LP und das USB ist ja quasi auch fast ein MEGAMODUL

Diese Adresse ist für mich als Entwickler optimal, weil mein AC1 auch einen Z1013 Emulator hat und ich da die Software 1:1 testen kann.

So.. das wäre nun die letzte Chance für ne Diskussion

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 20.10.2011 um 13:31 Uhr von Ralph editiert.
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124
20.10.2011, 22:50 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

siehe @121 und
http://www.sax.de/~zander/z9001/tip/tip8.html
ganz unten.
Man sollte da schon eine Möglichkeit zum Umschalten schaffen können und wollen und die IO-Ports nicht wissentlich doppelt belegen, sonst hält sich keiner mehr an irgendwas!

Nachtrag:
... und es gibt ein Durcheinander, wie bem AC1, zumindest habe ich da diesen Eindruck.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 20.10.2011 um 22:53 Uhr von robbi editiert.
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125
20.10.2011, 22:56 Uhr
Ralph



Ich beziehe mich ja auf den Z1013 und nicht den Z9001

Auf dem Z9001 kanns ja von mir aus auf DCH..DFH liegen.
--
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126
20.10.2011, 23:18 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Und ich dachte, wenn einer einen Modul für den Z1013 baut, so umsichtig zu sein, daß er auch im Z9001 laufen könnte...
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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127
11.11.2011, 20:18 Uhr
ralle



Also ich bin dabei, was wird benötigt? VDIP 1 oder 2?
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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128
11.11.2011, 21:19 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralle,

auf der LP ist beides vorgesehen; kannst Dir´s also aussuchen (siehe 117). Getestet ist auf jeden Fall die Funktion mit dem VDIP1. Läuft bei mir ohne Probleme.

Schöne Grüße
Matthias
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129
12.11.2011, 09:54 Uhr
ralle



das ist gut, da bekomm ich mein einser unter und liegt nicht mehr sinnlos neben dem kc...

was so ein supermodul doch am kc alles arbeitslos macht hihi
--
Gruß Ralle

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130
14.12.2011, 20:41 Uhr
Ralph



Besteht noch Interesse an der USB-Software für das VDIP am Z1013 ?

Für mich gibt es am AC1 leider nichts mehr zu tun und ich würde die Z1013-Software noch fertigstellen.

Gruß Ralph
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131
14.12.2011, 20:55 Uhr
Andreas



Ich hatte ja früher einen großzzügig ausgebauten Z1013 (2xRam-Floppy, 64-Zeichen Bildschirm nach Peters,Brosig-Monitor,S3004-Drucker,EPROM-Floppy,CTC-Karte).Jetzt liegen hier eine Baugruppenträgererweiterung und ein eine Grundplatine.Ist denn die USB-Karte dann dazu geeignet, das ich die Programme, die im PC-liegen, einfach per USB-Speicher in den Z1013 kopiere?Also, wenn noch eine USB-Karte lieferbar ist, so interessiert mich natürlich auch passende Software.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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132
14.12.2011, 21:07 Uhr
Lötspitze



@Andreas,

bei mir läuft ja seit einiger Zeit die Z1013-Platine mit der Software vom Ralph. Die ist sehr funktional, was z.B. das Starten, Ausführen usw. angeht und der Stick kann direkt am PC mit den Programmen geladen werden. Einfacher gehts eigentlich nicht.

@Ralph,

ich habe nur nicht gedrängelt, weil Du so beim AC1 beschäftigst war´s. Natürlich würde u.a. ich mich freuen, wenn die ganze BASIC-Sache noch zum Laufen kommt. Da "geige" ich mir z.Z. einen über den Umweg JKCEMU ab und lade die Sachen dann als Speicherabzug. Wäre also schön, wenn das auch bald richtig funktionieren würde.

Gruß Matthias
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133
14.12.2011, 21:26 Uhr
Ralph



Ich denke das Problem lässt sich lösen, wenn ich wie vom jmueller vorgeschlagen, die Routinen bei LORUF und SARUF einklinke und sich DVU entsprechend verhält.

Ich werd mich mal wieder damit beschäftigen grins, denn ich brauch neue Herausforderungen
--
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134
14.12.2011, 21:57 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Ich denke das Problem lässt sich lösen, wenn ich wie vom jmueller vorgeschlagen, die Routinen bei LORUF und SARUF einklinke und sich DVU entsprechend verhält.

Das heißt, der Sprungverteiler (über Brosig-M oder MONER-SU) muß vorhanden sein, oder?
Für alle, die nicht löten wollen, reicht dazu ja als Ergänzung für den Monitor 2.02 bzw. A2 die MONER-SU-Variante direkt auf der USB-Platine wie in 117 zu sehen. Im Moment bin ich auch noch an einer Zusatzplatine entsprechend dem Hinweis von Volker in 099 dran. Dann wäre jeder x-beliebige Monitor "von außen" über das Betriebssystemmodul steckbar - ohne irgendwelche Änderungen auf der Hauptplatine. Sobald ich da Erfolg habe, melde ich mich.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 14.12.2011 um 21:57 Uhr von Lötspitze editiert.
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135
15.12.2011, 16:23 Uhr
Ralph



Ich denke, das das von Dir verwendete BASIC die LORUF und SARUF Schnittstelle benutzen muss.
Damit sollte es dann gehen, soweit ich das jedenfalls verstanden habe.

Mein Problem an der Stelle ist, das mir jegliche Erfahrung am Z1013 fehlt
und ich meine Software nur im JKCEMU und Z1013Simulator am AC1 testen kann.

Viele Grüße von Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.12.2011 um 16:24 Uhr von Ralph editiert.
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136
15.12.2011, 18:45 Uhr
Lötspitze



Ich habe im verwendeten RAM- bzw. ROM-Basic jeweils HSAVE und HLOAD drin. Also sollte es funktionieren. Die Beschreibungen zu den Basic-Programmen, wo darauf Bezug genommen wird, kann ich Dir bei Bedarf schicken.

Gruß Matthias
--
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137
18.12.2011, 11:15 Uhr
Ralph



@Lötspitze... Kannst Du mir mal bitte schreiben, ob bei Dir im realen Z1013 der richtige Zeichensatz angezeigt wird ?
Auch wäre mal wichtig zu wissen, ob das Tool ab und an beim Einlesen des USB Inhaltes unvermittelt im Monitor landet ?! Bei mir
am AC1 ist das nämlich so und ich weiß noch nicht, ob es am AC1-Z1013 Montitor oder am DVU selbst liegt.

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 18.12.2011 um 11:16 Uhr von Ralph editiert.
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138
18.12.2011, 12:54 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

wenn ich das USB-Programm auf A000H aufrufe, hatte ich bisher nur ein einziges Mal das Problem, daß in den Monitor gesprungen wurde bzw. der Start nicht funktioniert hat. Da hatte ich aber beim Einschalten des Z1013 nach einer längeren Pause schon vor dem Reset ein eigenartiges Flimmern auf dem Bildschirm, was sonst nie der Fall war (normal ist ja dieser Buchstaben- und Zahlensalat). Da ich das Programm aus dem ROM umlade, könnte es aber auch daran gelegen haben, daß beim Umladen irgendetwas nicht so wie immer funktioniert hat. Nachdem ich dann den Saft noch mal weggenommen und wieder zugeschalten hatte, ging es wieder und läuft bis jetzt fehlerfrei.

Der Zeichensatz ist immer richtig, bis auf eine Ausnahme: Beim Laden des Tiny-Basic-Programmes Mastermind (als Speicherabzug aus dem JKCEMU ab 100H) stellt er sich um, d.h. statt der Zahlen kommen dann die Buchstaben I, J, K, L usw. Lade ich aber den gleichen Abzug wieder in den JKCEMU, funktioniert das Spiel problemlos und die Zahlen werden richtig angezeigt. Das habe ich soeben noch mal probiert. Bisher habe ich noch keine Erklärung dafür. Ich werde mir aber unterhalb von 100H noch mal die Zellen ansehen. Da wird wahrscheinlich noch etwas sein, was man beachten bzw. mit einbinden muß und ggf. ist das bei Deinem AC1 ein ähnliches Problem.

Gruß Matthias
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139
22.12.2011, 14:23 Uhr
Ralph



@VolkerP, jmueller... Wo finde ich die genaue Dokumentation für das Verhalten bei SARUF und LORUF? Bzw. könnt ihr mir mal sagen,
wie sich mein DVU-Tool bei Fehlermeldungen (z.B. File schon vorhanden, oder nicht gefunden) beim Aufruf via SARUF bzw. LORUF verhalten soll ?
Darf ich überhaupt Ausschriften machen ? z.B. Fortschrittsanzeige beim Laden? Und welche Register muss ich retten ?

Danke für Eure Hilfe

Gruß Ralph


PS: SARUF geht nun schon allerdings noch mit Ausschriften
--
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Dieser Beitrag wurde am 22.12.2011 um 14:56 Uhr von Ralph editiert.
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140
22.12.2011, 15:10 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

An offizieller Beschreibung gibt es nichts anderes als die zum Headersave (http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:software:headersave). Am einfachsten ist es wohl, wenn Du Dir den Quelltext anschaust. Such mal nach "S.HEADERSAVE 5.95.z80". Alternativ kannst Du den Quellcode vom Brosig-Monitor nehmen (http://hc-ddr.hucki.net/wiki/lib/exe/fetch.php/z1013:software:monitore.zip).
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)

Dieser Beitrag wurde am 22.12.2011 um 15:10 Uhr von volkerp editiert.
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141
25.12.2011, 22:12 Uhr
Ralph



Gibt es neben dem RST 38H Einsprung als Rückkehr in den Monitor noch einen Rücksprung, der NICHT das "?" vor dem Prompt bringt ?

Gruß Ralph
--
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142
26.12.2011, 09:37 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

ja, sowas gibts. Nämlich

-> RET

Dann wird zu KDO2 (F05Fh) gesprungen.
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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143
26.12.2011, 09:41 Uhr
Ralph



Danke, aber das nützt mir leider nichts. Beim J B000 CR und dann RET wird der BWS gelöscht und ggf. Ausschriften damit auch.


Merry Christmas
--
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Dieser Beitrag wurde am 26.12.2011 um 10:34 Uhr von Ralph editiert.
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144
27.12.2011, 21:03 Uhr
Lötspitze



Wenn ich den unter @117 zu sehenden Eprom abschalten will, reicht es dann aus, den /CE-Jumper (F800H) zu ziehen? Oder muß man den /CE-Eingang sicherheitshalber noch auf ein definiertes High legen? Der 2716 hängt quasi direkt am BUS.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2011 um 21:07 Uhr von Lötspitze editiert.
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145
06.01.2012, 07:59 Uhr
ralle



Also, ich bin immernoch interessiert an eine USB-Lösung für den Z1013, wo kann man den Schaltplan und die Soft runterladen
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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146
06.01.2012, 12:52 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralle,

den Schaltplan und das Layout kann ich Dir heute Abend schicken. Die Software müßtest Du über Ralph anfragen, da er verständlicherweise einen Überblick brauch, welche Versionen im Umlauf sind. Noch ist die Software ja in der Entwicklung.

@Wusel1, bei wem auf der Homepage wäre denn der Schaltplan und das Layout am besten aufgehoben, damit da jeder rankommt?


Gruß Matthias
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147
06.01.2012, 13:23 Uhr
ralle



Mach ruhig, sollte sowohl mit dem .64 als auch mit dem .16 funktionieren. Achso, da war von einem BS-Modul die rede, oder ist da ein Eprom analog des supermoduls für dem KC 87 drauf, was die routinen passend verbiegt?
--
Gruß Ralle

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148
06.01.2012, 19:09 Uhr
Lötspitze



Um das weitestgehend softwarekompatibel zur Vergangenheit zu machen, muß/sollte von FFFFH rückwärts der Sprungverteiler stehen, auf den man sich Ende der 80er mal geeinigt hatte. Der steht z.B. in den 4k-Brosig-Monitoren mit drin, im 2k Erweiterungsmonitor MONER-SU oder er läßt sich auch in den RAM schreiben. Die letzte Variante wäre notwendig, wenn Du keinen 4k-Monitor hast und den RAM bei der 64k-Variante von F800-FFFF nicht über MEMDI abschalten kannst.
Bei meiner 16k-Variante habe ich neben den normalen Erweiterungsmodulen für RAM und ROM auf der USB-Platine noch den MONER-SU stecken, da dieser zusätzlich zum Sprungverteiler noch andere brauchbare Funktionen mitbringt.
Wenn Du 16k plus 4k-Brosig-Monitor hast, brauchst Du nur noch mind. ein RAM-Modul von 8000-BFFFH.
Das Betriebssystemmodul ist eine andere Baustelle.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 06.01.2012 um 19:11 Uhr von Lötspitze editiert.
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149
15.01.2012, 15:07 Uhr
ralle



Aha, hab erst mal die Schaltung angeschaut, ein 8k-Type müßte auch gehen, hab nix anderes mehr. Von der PIO ist der analog zum KC-M001 Variante.

Nee du, also der .64er ist mit einem Brosig mit passender Tastatur ausgestattet und der .16er scheint noch orginal zu sein, zumintest hängt noch die K(r)ampf-Tastatur drann...
--
Gruß Ralle

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150
15.01.2012, 19:16 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

bzgl. der Startfunktion vom DVU mit @D noch folgender Hinweis.
Im Headersave bzw. im Moner-SU sind folgende @-Befehle schon vergeben:

SAVE:
@S
LOAD:
@L
@LN
@LNX
@LXX
Transferfunktion:
@TN
@TNX
Dump-Funktion:
@D
Port-Out-Funktion:
@O
Port-In-Funktion:
@I
Checksummen-Funktion:
@C
Signalton:
@B
Druckertreiber-Initialisierung:
@P

Das bedeutet, u.a. ist das @D schon vergeben. Aber hier bietet sich zukünftig vielleicht das @U (wie USB) für das DVU an.
Falls noch jemand weitere vergebene @-Befehle kennt, dann bitte melden, damit nichts doppelt belegt wird.


Gruß Matthias
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151
15.01.2012, 20:02 Uhr
jmueller



Wie wärs mit @US @UL usw?

Technisch wäre es dann die Routine für @U.
In dieser ermittelt man denn über die Speicherzelle SOIL den zweiten Buchstaben
und wertet ihn aus (a la der ganzen @L...).

Jens

Dieser Beitrag wurde am 15.01.2012 um 20:03 Uhr von jmueller editiert.
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152
18.01.2012, 22:26 Uhr
Lötspitze



Falls es mal einer braucht und zur Ergänzung der o.g. Liste noch weitere bereits vergebene Kommandokürzel vom HEADER-DISK 45 (nach Brosig):

@R
@RRR
@RN
@RNN
@RA
@W
@F
@FA
@K
@KA
@KN
@KAG
@KBG
@A
@B


Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 19.01.2012 um 22:08 Uhr von Lötspitze editiert.
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153
22.01.2012, 07:11 Uhr
ralle



So, hab das erst mal beäugt, also meine vorraussetzung ist ein .64 mit headersave nach brosig und angepasster tastatur und ein .16 nahezu unverbastelt.
dann habe ich noch ein 1520 rack.

der .64 ist in einem holzgehäuse, mit dem zusatz-netzteil, der systembus wird mit einem "device-conektor" weitergeführt, allerdings war da nur die ram-karte dazu.

so, welche spannungen macht der z1013 selber?
--
Gruß Ralle

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154
22.01.2012, 10:40 Uhr
Lötspitze



Moin Ralle,

der Z1013 bringt +12, +5 und -5V. Ein einzelnes Erweiterungsmodul habe ich auch schon zu Testzwecken direkt am Z1013 betrieben, bei mehreren sollte man aber eine externe Stromversorgung verwenden. Du hast ja das Netzteilmodul. Ich habe mir vor Kurzem ein altes 200W PC-Netzteil mit den entsprechenden Spannungen eingebaut, das geht auch gut.
Die USB-Software läuft im Moment im RAM von A000H bis ca. B200. Bei mir lade ich die aus einem ROM ab C000Hff. Falls Du keine Module hast, würde es auf jeden Fall mit dem 64er gehen, wenn Du das Programm über KCLOAD vom PC oder wie zu alten Zeiten von Kassette lädst.
An der Einbindung des Sprungverteilers wird noch gearbeitet, um auch Basic-Programme laden und speichern zu können. Welche Auswirkungen das ggf. auf notwendige Änderungen im Sprungverteiler bei vorhandenen Monitoren hat (wie bei Deinem Brosig), ist z.Z. noch nicht klar. Aber wie gesagt, für Maschinenprogramme funktioniert schon alles.

Matthias
--
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...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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155
22.01.2012, 14:51 Uhr
ralle



ok. hab se gefunden...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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156
02.03.2012, 18:05 Uhr
Ralph



Wie wird das KC-Basic welches am Z1013 mit J 300 kalt gestartet wird, beendet und wieder warm gestartet, OHNE das ein im RAM stehendes Basicfile zerstört wird ?
--
Es geht alles erst richtig los !
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157
02.03.2012, 18:35 Uhr
Andreas



Wird mit "bye" beendet und mit j302 warm gestartet.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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158
03.03.2012, 09:04 Uhr
Ralph




Zitat:
Lötspitze schrieb
Im Headersave bzw. im Moner-SU sind folgende @-Befehle schon vergeben:

SAVE:
@S
LOAD:
@L
@LN
@LNX
@LXX
...

Wo an welcher Stelle sind diese @ Befehle definiert ? Ab Adresse 00B0H ?
Ich müsste ja dann bei der Erzeugung der @ Befehle für das DVU vorher schauen,
ob da schon was belegt ist und ggf. drauf achten, dass der Puffer reicht.
Wo suchen denn die Monitore die @ Befehlsaufrufe ? nur ab 00B0H ? und wieviel Platz hab ich da um @ Befehle einzutragen ?
--
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159
03.03.2012, 09:19 Uhr
jmueller



Ab 00E0h beginnt der Headersave-Kopfpuffer, d.h.,
für die @-Befehle hat man 00B0h-00DFh zur Verfügung,
also max. 15 Einträge, da der letzte 0 sein muss.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2012 um 09:20 Uhr von jmueller editiert.
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160
03.03.2012, 09:20 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

00B0-00CFh Kommandoerweiterungstabelle


Quellcode:
;**************************************
;Zusatzmonitorrufe initialisieren
;**************************************
;
ZMIN0:    LD    HL,00B0h
ZMIN1:    LD    A,(HL)
    OR    A
    JR    Z, ZMIN2
    CP    A, 'W'        ; erstes eigenes Kommando0
    JR    Z, ZMIN2
    INC    HL
    INC    HL
    INC    HL
    JR    ZMIN1
;
ZMIN2:    LD    DE,KDOTB
    EX    DE,HL
    LD    BC,KDOTBEND-KDOTB    ;Tabellenlaenge
    LDIR
    RET
;
ZMINI:    CALL    ZMIN0
;;    CALL    FILES
    RST    38H
;
;Kommandotabelle
;
KDOTB:    DB    "W"
    DW    WRITE
    DB    "R"
    DW    READ
    DB    "F"
    DW    FILES
;
KDOTBEND:    equ $


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VolkerP

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Dieser Beitrag wurde am 03.03.2012 um 09:22 Uhr von volkerp editiert.
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161
03.03.2012, 09:47 Uhr
jmueller



Also beim originalen 2.02-Monitor ist die Tabellenlänge nicht begrenzt:


Quellcode:
F091  7E               LD      A,(HL)
F092  B8               CP      B
F093  28 11            JR      Z,0F0A6H
F095  23               INC     HL
F096  23               INC     HL
F097  23               INC     HL
F098  B7               OR      A          ;Ende der Tabelle?
F099  20 F6            JR      NZ,0F091H
F09B  78               LD      A,B
F09C  FE 40            CP      '@'        ;Erweiterungskommando?
F09E  20 B8            JR      NZ,0F058H
F0A0  21 B0 00         LD      HL,00B0H   ;Anfangsadresse der Tabelle
F0A3  41               LD      B,C
F0A4  18 EB            JR      0F091H

Es wird nur das Ende der Tabelle mit einer 0 erkannt.
Da aber ab 00E00h der Kopfpuffer beginnt, sollte man dort nicht hineinschreiben.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2012 um 09:49 Uhr von jmueller editiert.
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162
03.03.2012, 09:55 Uhr
Ralph



Vielen Dank Euch !
Ich hab hier wo ich grad bin leider keine Unterlagen weiter, aber mit dem Headerpuffer ab E0H
hätte ich da eigentlich auch selber daufkommen müssen .

Wo aber stehen die @Befehle vom HeaderDisk z.B. auch ab B0H ? Ich denke ja, oder?
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163
03.03.2012, 09:58 Uhr
jmueller




Zitat:
Wo aber stehen die @Befehle vom HeaderDisk z.B. auch ab B0H ? Ich denke ja, oder?

Ich habe Headerdisk nie im Einsatz gehabt.
Da aber die Erweiterungsbefehle nur ab 00B0h gesucht werden,
müssen sie ja dort stehen.

Jens
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164
03.03.2012, 10:32 Uhr
Andreas



Hallo Ralph,

genau wie Jens es sagt.Ich habe Dir mal die Quelle von Headerdisk45 geschickt,da kannst Du es noch mal nachlesen.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2012 um 10:35 Uhr von Andreas editiert.
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165
03.03.2012, 15:49 Uhr
volkerp
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laut Riesa soll die Kommandoerweiterungstabelle nur bis CF gehen. Ab E0 abwärts ist der Systemstack mit einer Tiefe von 8 festgelegt, also bis D0.
--
VolkerP

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166
03.03.2012, 18:15 Uhr
jmueller




Zitat:
Ab E0 abwärts ist der Systemstack mit einer Tiefe von 8 festgelegt, also bis D0.

Volker, ich möchte mich jetzt nicht über solche Details herumstreiten,
ob man nun die Tabelle nur bis 00CFh oder bis 00DFh füllen sollte,
aber mit dem Systemstack ab 00E0h abwärts und nur 8 Einträge lang,
da irrst du dich.
Der Stackpointer wird auf 00B0h initialisiert,
und laut Handbuch Teil 2b Seite 12
ist das auch der System-Stackbereich
und ab 0090h abwärts der Anwender-Stackbereich.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2012 um 18:16 Uhr von jmueller editiert.
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167
03.03.2012, 19:42 Uhr
volkerp
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mea culpa. Der Stack war von einem anderen Rechner. Das mit B0..CF stammt aus einem orig. Z1013-Textdokument. Es kann natürlich der komplette Bereich von B0..DF genutzt werden.
--
VolkerP

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168
07.03.2012, 21:12 Uhr
Ralph



So Ihr Lieben, ich bin mit meiner Software für das USB wieder ein ganzes Stück weiter.
DVU funktioniert jetzt im Emulator prima , auch via SARUF/LORUF Schnittstelle D.h. aus dem KCBASICM sind Files via USB nutzbar.

Ich hab sogar die Kommandos @S AAdr EAdr SAdr und @L LadeAdr eingebaut, sodass an der Kommandozeile Files speicher-und ladbar sind

Um die Software nun ROM-fähig zu machen, müsste ich mal wissen, in welchem Speicherbereich die Variablen liegen sollten,
um mit keinem anderen Programm zu kollidieren.
Weiterhin brauch ich die Info, auf welchem Adressbereich es laufen sollte. Ich denke das "HeaderUSB"? das HeaderSave ersetzen könnte, und damit im gleichen Adressbereich (welcher?) laufen sollte !?

LG Ralph
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169
07.03.2012, 21:47 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

sehr viele alte Programme, u.a. für die RAM-Floppy und z.B. das ROM-Basic, liegen im Bereich D... bzw. C000H aufwärts bis zum BWS. Die ROM-Module des KC87 passen auch gut in den Bereich C000H bzw. 8000H mit jeweils 10k. Damit alles flexibel kombinierbar bleibt, sollte man meiner Meinung nach mit der ROM-Version unter C000H bleiben und auch ein KC87-ROM-Modul auf 8000H lauffähig lassen. Das hieße ROM-DVU ab A800H, womit für Dein Programm max. 6k zur Verfügung ständen. Auf der anderen Seite steht mit dieser Variante maximal immer noch ein zusammenhängender RAM-Bereich bis A800H zur Verfügung.
Mir ist bewußt, daß das DVU viele der bisherigen Sachen überflüssig macht bzw. man damit z.B. schnell ladbar auch das Basic wieder im normalen RAM-Bereich laufen lassen kann. Aber solange noch die Chance besteht, alle vorhandenen Sachen parallel arbeiten zu lassen, sollte man das vielleicht nutzen.
Bzgl. der o.g. Dinge wäre irgendwann ggf. sogar die Verschiebung des RAM-DVU auf A800H sinnvoll.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 07.03.2012 um 22:00 Uhr von Lötspitze editiert.
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170
09.03.2012, 21:57 Uhr
Ralph



Das HeaderSave läuft auf E000H und ist für den TAPE-Einsatz gedacht und 1k "klein". Was ist mit dem Bereich E400..E7FFH ? Was läuft da ?

Hintergrund ist die Frage, ob ich das neue HeaderUSB nicht auf den gleichen Adressen und vorallem Einsprungpunkten laufen lasse und damit
recht einfach auch die 4k Monitore laufen, die HeaderSave auf E000H erwarten. Es müsste also nur HeaderSave durch HeaderUSB ersetzt werden.
Leider ist HeaderUSB aber mind 2k groß, wäre also länger und bräuchte Platz danach.

Wer doch noch HeaderSave braucht, lädt einfach die RAM-Version nach.


Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 09.03.2012 um 22:02 Uhr von Ralph editiert.
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171
09.03.2012, 22:17 Uhr
jmueller



HeaderUSB auf E000-E7FF zu legen,
wäre aus meiner Sicht in Ordnung.

Jens
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172
09.03.2012, 23:30 Uhr
Lötspitze



Ich denke auch, das ist OK.
Die 4k-Monitore verweisen meines Erachtens im Sprungverteiler bei LORUF/SARUF auf sich selbst, d.h. die haben das Headersave integriert. Dann wird man nicht um die Anpassung der beiden Sprungadressen in den Monitoren herum kommen, um ins HeaderUSB zu verweisen.

Matthias
--
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173
10.03.2012, 09:39 Uhr
Buebchen



Hallo!
Spricht etwas dagegen die USB-Software auf dem Mega-Flash-Modul abzulegen und davon zu starten?
Dann sollte die Software doch mit dem 128 KB RAM-PIO Modul und dem USB-Adapter sofort spielen. Die I/O Adresse der PIO auf der RAM-PIO Karte ist frei wählbar.
Allerdings müsste bei einem Vollausbau der Z1013 Hauptplatine der RAM ab 4000H deaktiviert werden sonst beist er sich mit dem statischen RAM der RAM-PIO Karte.
Eine Hauptplatine die nur 16 KB RAM aufweist ist also von Vorteil!
Buebchen
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174
11.03.2012, 20:57 Uhr
Ralph



@Buebchen... Im Prinzip ist HeaderUSB ROM-fähig geplant und könnte auch im Mega-Flash-Modul laufen, solange es irgendwo im für die CPU sichtbar ist und auf der Adresse wo es im Modul laufen soll, assembliert ist.


Um DVU romfähig zu machen, brauche noch einen 1k großen RAM Puffer-Bereich für DiscInhaltsverzeichnis. Hat jemand nen Tipp wo ich den am Besten abzwacken kann ? Also wo IMMER RAM ist der auch überschrieben werden kann.

Danke sagt Ralph
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175
11.03.2012, 21:40 Uhr
Lötspitze



Vorschlag -> BC00-BFFFH
Das stört nicht bei Verwendung der 10k-KC87-ROM-Module auf 8000H oder C000H und beißt sich auch nicht mit mir bekannten Programmen.

Matthias
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176
12.03.2012, 07:31 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich vermute auch das BC00H bis BFFFH die richtige Wahl ist.
Was sagst Du dazu Volker P. ?
Buebchen
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177
14.03.2012, 18:23 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Es müsste also nur HeaderSave durch HeaderUSB ersetzt werden.
Leider ist HeaderUSB aber mind 2k groß, wäre also länger und bräuchte Platz danach.

Wenn HeaderUSB auf E000-E7FFh kommt, hätten alle mit 4k-Monitor bzw. 64k RAM die Chance, gleich den 2k-ROM-Steckplatz auf der USB-Platine für das Programm zu nutzen. Die Adreßauswahl steht bereits per Jumper zur Verfügung.
Z1013-Besitzer mit 2k Monitor und ohne RAM auf F800-FFFFh brauchen dagegen den Steckplatz für den Sprungverteiler.
Ralph, es wäre wahrscheinlich gut, wenn Dein Programm beim Initialisieren die LORUF/SARUF-Sprünge noch mal in den SV einträgt. Das wäre bei 2k Monitor mit 64k RAM sinnvoll, da hier beim Einschalten der SV fehlt.

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 14.03.2012 um 18:24 Uhr von Lötspitze editiert.
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178
14.03.2012, 18:28 Uhr
Ralph




Zitat:
Lötspitze schrieb
Ralph, es wäre wahrscheinlich gut, wenn Dein Programm beim Initialisieren die LORUF/SARUF-Sprünge noch mal in den SV einträgt. Das wäre bei 2k Monitor mit 64k RAM sinnvoll, da hier beim Einschalten der SV fehlt.

Das macht es doch schon heute HeaderUSB/DVU trägt sich auf dem SV FFF1H und FFF4H ein
und sucht im Kommandobuchstabenpuffer B0H..DFH nen freien Berich und trägt sich auch da ein.
Übrigens im Gegensatz zum HeaderSave, welches bereits vorhandene Kommandos im Puffer killt

LG Ralph
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179
15.03.2012, 14:13 Uhr
Ralph



Wer hat, außer Matthias , eigentlich schon das USB am Z1013 aufgebaut ?
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.03.2012 um 14:14 Uhr von Ralph editiert.
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180
23.03.2012, 23:30 Uhr
Lötspitze



Hallo,
falls es jemand nachbauen will - das Layout ist inzwischen auf die PIO-Adresse DC-DFh geändert und die /IEI-/IEO-Zuordnung auch berichtigt.
Dieser Hinweis geht speziell an diejenigen, denen ich noch ein älteres Layout geschickt hatte.
@Buebchen, bei der Gelegenheit noch ein Hinweis bzgl. der Verwendung Deiner Busverlängerung am Z1013. Hier muß die vierreihige a-b-c-a Anschlußseite zum Rechner zeigen. Die Steckplatzpriorität bzgl. Interruptbetrieb ist dann so, daß der am weitesten entfernte dreireihige Anschluß die höchste hat; der am nähesten zum Z1013 die niedrigste Priorität.

Gruß Matthias
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181
29.03.2012, 20:39 Uhr
Ralph




Zitat:
Lötspitze schrieb
BASIC+ ROM-Version
C000H-E7FFH Progr.kern + E800H-EA5FH Anpassungsroutinen
ROM-BASIC+ enthaelt ebenfalls die Erweiterungen HSAVE, HLOAD, PRINT#2,3, JOYST(X), dieueber Sprungverteiler aufgerufen werden.

Wenn das ROM-Basic verwendet werden soll, funktioniert aber das HeaderSave auf E000H (und auch das HeaderUSB) nicht mehr, oder ?

Welche Lösung gibt es dafür für den Z1013 ?

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 29.03.2012 um 20:40 Uhr von Ralph editiert.
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182
29.03.2012, 20:53 Uhr
Lötspitze



Ja, dieses ROM-Basic wäre dann "Geschichte". Aber mit dem USB-Stick läßt sich ja die RAM-Variante fix laden.

Gruß Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 29.03.2012 um 20:55 Uhr von Lötspitze editiert.
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183
15.04.2012, 22:28 Uhr
Lötspitze



@Wusel1,

ich habe augenscheinlich Probleme mit dem sauberen Lesen des Eproms auf der USB-Platine und vermute, daß es ggf. an der fehlenden Einbindung des /RD-Signales zur Decodierung liegt. Bei den Z1013-ROM-Platinen wird ja z.B. /MREQ und /RD ausgewertet.
Nun die Frage: kann ich /RD nachträglich an den /OE-Eingang des Eprom bringen oder muß es schon z.B. invertiert an PIN6 des 74LS138? Was ist schaltungstechnisch notwendig/besser, damit die Signalauswertung stimmt? Kann das überhaupt die Ursache für die Leseprobleme der Eproms sein? Muß noch dazusagen, daß parallel dRAM liegt, der aber mit dem /MEMDI der USB-Platine abgeschalten wird. Wenn ich im gleichen Speicherbereich (z.B. E000h für das HeaderUSB) statt mit der USB-Platine mit einem KC87-ROM-Modul arbeite, wird der ROM-Speicher sauber eingeblendet. Also die dRAM-Abschaltung funktioniert, denke ich.
Wäre schön, mal Deine Meinung zu hören. Den Schaltplan hast Du ja. Danke schon mal vorab. Nehme gern auch Tips von allen anderen entgegen.

Gruß Matthias
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184
15.04.2012, 22:39 Uhr
Ralph



@Lötspitze... /RD ans /OE der EPROMs ist ansich kein Fehler. Was hast Du denn KONKRET für Probleme mit dem "sauberen Lesen" ? Beschreib das mal näher !
Könnte es sein, das das /MEMDI der USB Platine durch zuviele Gatter läuft und ggf. den dRAM zu spät deaktiviert? In diesem Falle würde da /RD am /OE Pin des EPROMS nichts bringen.

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 15.04.2012 um 22:40 Uhr von Ralph editiert.
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185
15.04.2012, 22:58 Uhr
Lötspitze



Hallo Ralph,

ich habe Dir gerade mal die Schaltung geschickt. Meiner Meinung nach dürfte das /MEMDI keinen zu weiten Weg haben.
Der Fehler ist, daß ich z.B. den Eprom-Inhalt nicht mit dem D-Befehl listen kann. Das heißt, es werden nur wilde Daten angezeigt. Ich hatte auch mal versucht, diesen Bereich mit 11h zu beschreiben, um zu schauen, ob der dRAM noch aktiviert wird. Danach wurde beim Lesen 100% FFh angezeigt. Also es hatte sich was getan und würde Deine Vermutung bestärken, daß die dRAM-Abschaltung doch nicht ganz sauber ist. Ich habe auf der USB-Platine eine Ge-Diode in der /MEMDI-Leitung. Das ist bei den funktionierenden KC87-ROMs z.B. nicht der Fall und könnte eine Ursache sein. Allerdings habe ich diese Diode auch beim sRAM-Modul drin und das funktioniert aber. Ich werde trotzdem die Diode auf dem USB-Modul morgen mal brücken. Mal sehen, was dann passiert.

Matthias
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186
16.04.2012, 08:52 Uhr
Ralph



Nach Studium der Schaltung weiß ich warum es nicht geht, zumindest denk ich das mal

Und zwar wird der EPROM bei JEDEM Speicherzugriff !! also auch beim SCHREIBEN aktiviert und arbeitet beim Schreiben gegen die DB Treiber !
Hier wäre es wirklich gut, den /OE vom EPROM mit dem /RD zu verbinden, um das Kämpfen des DB-treiber gegen den EPROM zu unterbinden.

Nichtsdestotrotz, wäre es gut, evl. mal wirklich die Diode zu brücken bzw. den Widerstand auf der /MEMDI Leitung nach 5V ein wenig zu verkleinern.

Gruß Ralph
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187
16.04.2012, 15:39 Uhr
Wusel_1



Hallo Matthias,
sorry, habe die Anfrage (183) gerade erst gelesen. Du kannst das /WE-Signal an den Pin6 des '138 legen. Da ist sichergestellt, das beim Schreibzugriff der EPROM abgeschaltet und dafür der darunterliegende RAM zugeschaltet wird. Dann könnteste du mal /OE von Masse trennen und mit /CE verbinden. Damit ist garantiert, das der EPROM am Ausgang hochohmig ist.
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Beste Grüße Andreas
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188
16.04.2012, 16:06 Uhr
Ralph



@Wusel_1 /WR an Pin 6 des '138 ist überflüssig, wenn /RD an die /OE Ausgänge vom EPROM geht, weil die Ausgänge des EPROM dann durch /RD ohnehin gesperrt sind.

@Lötspitze.. Wenn Du nur das /WR auf den Pin 6 des '138 schaltest, ist das auch nicht gut, denn /WR geht erst einen Taktzyklus NACH /MREQ auf L beim Schreiben.
Da /MREQ damit vor /WR auf L geht, und damit auch das CS vom EPROM, kämpfen die Ausgangsendstufen immernoch gegeneinander ! Das ist nur die /RD zu ändern.

Fazit: /RD an /OE des EPROM reicht aus !

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 16.04.2012 um 16:06 Uhr von Ralph editiert.
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189
16.04.2012, 19:55 Uhr
Lötspitze



Danke Euch für die Hinweise. Habe gerade /RD mit /OE verbunden. Jetzt wird der Eprom richtig gelesen. Werde die Änderung noch ins Layout bringen.

Gruß Matthias
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190
16.04.2012, 22:21 Uhr
Lötspitze



Zu früh gefreut. Ich Dussel hatte im Eifer des Gefechts noch den ROM ganz hinten stecken, wo bisher der HeaderUSB-Eprom drin ist. Von dort wurde richtig gelesen. Von der USB-Platine ging es trotz der Verbindung /RD und /OE nicht. Allerdings funktionierts nun definitiv mit der gebrückter /MEMDI-Diode.
Aufgrund mehrerer Platinen mit /MEMDI-Erzeugung brauche ich allerdings die Dioden.

Zitat:
...bzw. den Widerstand auf der /MEMDI Leitung nach 5V ein wenig zu verkleinern.

Ralph, ich werde das mal noch probieren.

Matthias
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191
16.04.2012, 22:37 Uhr
Lötspitze



Noch mal kurz zu meinem Verständnis. Ich muß den Widerstand, der auf der Hauptplatine gegen +5V liegt, erhöhen, damit auf der /MEMDI-Leitung nicht so viel High liegt und der 138er es schafft, über die Diode die Leitung sauber auf Low zu ziehen, oder?

Matthias
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192
17.04.2012, 07:11 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Bist du dir sicher, daß du als Diode eine Schottky Diode drin hast und daß auf der /Memdi Leitung (rechnerseitig) der Pullup Widerstand i.O. ist?

Gruß Jörg
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193
17.04.2012, 19:07 Uhr
Lötspitze



Hallo Jörg, im FA stand "Ge-Diode verwenden". Also habe ich diese Germaniumdiode eingebaut:

Der Widerstand ist zwar mit der Schrift nach unten eingelötet, aber es sieht so aus, daß es der 2k2 wie lt. Schaltplan ist.

Matthias
--
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Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2012 um 19:08 Uhr von Lötspitze editiert.
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194
17.04.2012, 20:51 Uhr
Wusel_1




Zitat:
Lötspitze schrieb
Noch mal kurz zu meinem Verständnis. Ich muß den Widerstand, der auf der Hauptplatine gegen +5V liegt, erhöhen, damit auf der /MEMDI-Leitung nicht so viel High liegt und der 138er es schafft, über die Diode die Leitung sauber auf Low zu ziehen, oder?

Matthias

Wenn auf der /MEMDI-Leitung schon auf der Hauptplatine mit einem R gegen P5V drin ist, dann löte den R auf der FDC-LP raus!, sonst wird der Pegel nicht weit genug auf Low gezogen!
--
Beste Grüße Andreas
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195
17.04.2012, 21:10 Uhr
Lötspitze



Ne, ne Andreas. Auf der USB-Platine gibt es keinen Pullup Widerstand für /MEMDI - nur auf der Z1013-Hauptplatine (R37).

Matthias
--
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196
17.04.2012, 21:22 Uhr
Wusel_1




Zitat:
Lötspitze schrieb
Ne, ne Andreas. Auf der USB-Platine gibt es keinen Pullup Widerstand für /MEMDI - nur auf der Z1013-Hauptplatine (R37).

Matthias

OK Matthias, der R37 ist, so meine Meinung, zu klein. Gehe da mal auf 4k7 bis 5k6 hoch.
--
Beste Grüße Andreas
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197
17.04.2012, 22:57 Uhr
Ralph



OK Matthias, jetzt geh mal einfach logisch vor !

1. Nur USB Karte stecken und nichts anderes !! (oder ist der dRAM auf ner Karte ? dann die auch)
2. Die GE-Diode auf der USB-Platine mal brücken und probieren..
wenn es dann funzt, ist es ein Pegelproblem. Geht es dann noch immer nicht, liegt der Fehler woanders!
Dann mal folgendes tun !
a) MEMDI fest auf L legen...(wenn dann der Monitor überhaupt noch läuft!?!) Es dürfte kein RAM sichtbar sein. Geht das, ist MEMDI am dRAM erstmal ok,
wovon ich ausgehe, weil es ja mit der sRAM Karte geht, oder?

b) EPROM-Bereich mit FFH beschreiben und prüfen, ob das korrekt der EPROM gelesen wird
c) EPROM-Bereich mit 00H beschreiben und wieder vergleichen...
BEIDES müsste Fehler bringen

d) Schick mir mal die RAM Schaltung, oder ist es die originale (mit64k) ?
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2012 um 22:59 Uhr von Ralph editiert.
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198
17.04.2012, 23:42 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Meinungen sind für die Funktion einer Schaltung nicht die richtige Herangehensweise.

Im Wurst-Käse-Fall darf der max. Low-Pegel 0,8 V werden. Der Pegel für das /CS wird über eine Diode und ein Gatter nach Masse gezogen.
Die Ausgangsspannung darf bei einem LS-Gatter und einem Strom von 4 mA max. 0,4 V erreichen.
Durch den Einsatz einer in Reihe geschalteten Germaniumdiode oder Schottkydiode darf die an der Diode anfallende Flußspannung praktisch 0,4 V nicht überschreiten, damit die Wurst-Käse-Bedingung Ulow kleiner/gleich 0,8 V eingehalten werden kann.

Als Germaniumdioden eignen sich keine GA100 (UF < 1 V bei 5 mA), sondern nur Golddrahtdioden, wie z.B. (OA740), GAY60 (UF < 1 V bei 75 mA). Ob da bei 1, 2 oder 3 mA die 0,4 V eingehalten werden, ist nicht sicher. Die 0,3 V Flußspannung treten nur bei kleinen Flußströmen auf.
Besser ist aus heutiger Sicht der Einsatz von Schottkydioden an dieser Stelle (z.B. BAT54: UF bei 1 mA < 320 mV, bei 10 mA < 400 mV). Da spielt dann auch die Größe des Widerstandes, der ja verantwortlich für den Stromfluß ist, eine untergeordnete Rolle.
Schließlich bringt die Erhöhung des Widerstandes von 2,2 kOhm auf 5,6 kOhm zwar etwa eine Halbierung von ca. 2 mA auf ca. 1 mA, aber das wird mit einer größerwerdenden LH-Schaltzeit erkauft. Auf den Wert der Flußspannung hat es nur einen geringen Einfluß.

Man muß, vor allem bei Führung des Signals auf andere Platinen, mit weiteren Spannungsabfällen an den Steckkontakten rechnen, was zu weiterer Einschränkung im Wurst-Käse-Fall führt.
Ich würde an beiden Stellen, sowohl auf der Rechnerplatine als auch auf der Modulplatine, Schottkydioden einsetzen.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2012 um 23:45 Uhr von robbi editiert.
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199
18.04.2012, 10:51 Uhr
paulotto



das mit den 0,8V ist nur eine Definition. In der Regel bei normaler TTL-Logik liegt der Umschaltpunkt bei ~1,4V - 1,6V. Mit Schottky- und Germaniumdioden (bei Germanium wie Ulrich schon geschrieben hat, auf den Spannungsabfall beim durch den Widerstand eingeprägten Strom achten!) sollte es eigentlich immer funktionieren.

Gruß,

Klaus
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200
18.04.2012, 23:09 Uhr
Lötspitze



Habe heute eine BAT85 Schottky-Diode eingebaut. War die einzige, die ich so schnell auftreiben konnte. Der Datentransfer vom Eprom in den RAM war merklich besser, aber noch nicht ganz in Ordnung. Dann habe ich den Widerstand um 2k auf jetzt 4,2k erhöht. Danach habe ich wieder mehrere Transfers gemacht und mit dem C-Kommando verglichen. Es wurden keine Byte-Unterschiede mehr angezeigt und das HeaderUSB hat nach dem Laden aus dem Eprom auch funktioniert. Danke noch mal für alle Hinweise - ich sehe das jetzt erst einmal als erledigt an.

In dem Zusammenhang ist mir ein weiterer Knackpunkt aufgefallen. Beim Umbau der KC87-ROM-Module nach Holgers Beschreibung darf man nicht nur eine Drahtbrücke zum Steckerverbinderpin B9 bzw. C9 legen, sondern muß dort auch eine Diode verwenden. Sonst werden bei jedem /MEMDI einer anderen Platine die beiden DS8216 aktiviert.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 18.04.2012 um 23:14 Uhr von Lötspitze editiert.
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201
03.03.2013, 17:25 Uhr
u808



Da ich gerade Verwendung für so ein Teil hätte, wollte ich mal anfragen:

Wird das Projekt noch weitergeführt, bzw. hat das schon jemand auf seiner Homepage veröffentlicht?

Viele Grüße
Sven
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202
03.03.2013, 21:57 Uhr
Ralph



@U808... Hallo Sven, na klaro ist die USB Lösung für den Z1013 noch in Weiterentwicklung. Bisher gabs aber nur 1 Nutzer, also steht das Projekt grade.

LG Ralph
--
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203
03.03.2013, 22:00 Uhr
Lötspitze



Die Platine auf Basis des Layouts von Andreas läuft bei mir seit über einem Jahr. Die Programme vom Ralph sind headersavekompatibel, sodaß neben dem DVU (siehe 117) auch das Speichern/Laden aus dem Monitor und dem BASIC heraus über den SV funktioniert. Seit kurzem verwende ich das Modul ebenso mit den UTools unter CP/M.
Die Verwendung meines Eproms hat sich in letzter Zeit etwas relativiert, da man unter CP/M in diesem Adreßbereich (C000h ff.) RAM benötigt. Vielleicht sollte man das zukünftig als 2k sRAM ab F800h auslegen, damit alle mit originalem 16k-Z1013 den SV und ggf. MONER-SU o.a. flexibel nachladen können. Mit dem USB geht das ja fix.
Auf eine Homepage hat es die Sache, soweit ich weiß, noch nicht geschafft.

Gruß Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 03.03.2013 um 22:03 Uhr von Lötspitze editiert.
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204
03.03.2013, 22:28 Uhr
u808



Dann biete ich mich mal als 2. Nutzer an
Wenn ihr mir die Layouts und den Eprominhalt zukommen lässt werde ich mal mein Glück damit versuchen.

Viele Grüße
Sven
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205
04.03.2013, 07:51 Uhr
Buebchen



@Lötspitze
Hallo Matthias!
Schickst Du mir Deinen Eprom, dann teste ich die Sache mit der Eprom- und der PIO-Platine von UR1969 (Uwe Richter) am Z1013.
Eventuell auch mit der Mega-Flash-ROM Karte.
An die PIO-Karte von Uwe passt das USB-Interface von mir.
Die Software kann auf die Mega-Flash-Karte gebracht werden.
Dann teste ich auch mal das Zusammenspiel mit der 128KB-RAM-PIO Karte an die auch das USB-Interface angeschlossen werden kann.
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 04.03.2013 um 07:52 Uhr von Buebchen editiert.
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206
04.03.2013, 21:38 Uhr
UR1968
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Hallo Wolfgang,


Zitat:
Buebchen schrieb

An die PIO-Karte von Uwe passt das USB-Interface von mir.

Buebchen

so hatten wir das geplant und uns dementsprechend abgesprochen. Leider musste ich feststellen, dass irgendwie etwas schief gelaufen ist. Dein USB Modul wird an meiner Karte nicht funktionieren. Bei mir sind die Bits von Port B vertauscht. Da wo Bit 0 sein soll ist bei mir Bit 7, statt Bit 1 ist bei mir Bit 6 usw.

Sprich für meine E/A-Karte braucht man ein extra USB Modul. Die Platine muss ich aber erst fertig stellen.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/

Dieser Beitrag wurde am 04.03.2013 um 21:46 Uhr von UR1968 editiert.
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207
05.03.2013, 18:36 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Schickst Du mir Deinen Eprom,

Hallo Wolfgang,

der 2k-Eprom hat mit dem eigentlichen USB-Modul nichts zu tun. Da ich damals noch keine andere Möglichkeit hatte, den MONER-SU und den Sprungverteiler unterzubringen, hatte ich die Platine so ergänzt und gleich ein bischen flexibel von C000-FFFFh in 2k Schritten angelegt. Inzwischen habe ich aber das 64k sRAM-Modul bzw. nutze über das Betriebssystemmodul den 4k-Brosig-Monitor.
Wenn ich heute mit dem DVU (USB) arbeite und CP/M starten will, schalte ich erst per Hand auf der 64k sRAM-Platine den Eprom ein und lade das DVU z.B. auf 4000h um. Nach dem manuellen Umschalten auf sRAM wird das DVU auf den Originalplatz A000h verschoben und gestartet. Danach habe ich bis auf den BWS und den Monitor alles sRAM und kann mit USB und CP/M arbeiten.

Gruß Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2013 um 18:36 Uhr von Lötspitze editiert.
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208
06.03.2013, 10:18 Uhr
Buebchen



@Lötspitze
Hallo Matthias!
Dann werde ich das mit der 128 KB Karte und dem Mega-Flash testen. Dazu werde ich aber erst nach dem Treffen in Garitz kommen. Die Pio-Schnittstelle auf der 128KB Karte ist ja mit meinem USB-Modul kompatibel.
Welche Adresse muss für die PIO eingestellt werden?
Was für eine Tastatur hast Du bei Dir dran?
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 06.03.2013 um 10:34 Uhr von Buebchen editiert.
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209
06.03.2013, 12:47 Uhr
Lötspitze



Hallo Wolfgang,

im Moment weiß ich nicht so richtig, was hier die Zielrichtung ist.
Ich hatte ja die Karte vom Andreas mit ihm zusammen für meinen Anwendungsfall ein bischen modifiziert. Ralph hat dann freundlicherweise das Programm für den Z1013 dazu geschrieben. Ich selbst habe mit meiner jetzigen Ausstattung kein Problem. Nur den integrierten Eprom würde ich heute wahrscheinlich anders auslegen.
Mega-Flash, 128er Karte und Dein USB-Modul sind ja eine andere Variante. Wenn das mit der DVU-Software in Verbindung gebracht werden soll, müßtest Du Dich mal an Ralph wenden.

Gruß Matthias
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210
06.03.2013, 13:13 Uhr
Buebchen



@Lötspitze
Hallo Matthias!
An welche Pio unter welcher I/O-Adresse hast Du denn Deinen VDIP angeschlossen.
Diese Adresse und die Startadresse von Moner-SU sind doch für die Funktion bloss auschlaggebend.
Ansonsten kann doch jede beliebige Hardware genommen werden sofern sie auf dem Z1013 läuft.
Wenn ich Moner-SU aber schon auf der Mega-Flash-Karte drauf habe brauche ich es bloss noch aufzurufen. Sitzt der VDIP 1 oder 2 an den richtigen Anschlüssen der PIO und die Pio wird mit der von Moner-SU verwendeten Adresse angesprochen , sollte das doch auf jeden Fall spielen.
Das ist bei der von mir angegebenen Hardware der Fall. Die I/O-Adresse ist frei wählbar. Ich muss sie bloss wissen.
Buebchen
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211
06.03.2013, 19:08 Uhr
Lötspitze



Wolfgang, wir reden (schreiben) schon wieder aneinander vorbei ;-)

Schau mal bitte unter @117. Dort ist das Modul zu sehen. Das läuft ohne Probleme. Da der Z1013 im Originalzustand keinen Speicher zwischen F800-FFFFh hat und ich aber damals den Zusatzmonitor MONER-SU plus Sprungverteiler nutzen wollte/mußte, habe ich den Eprom gleich mit drauf genommen. Das hat einen Steckplatz bzw. sonstige Aufwände gespart.

Matthias
--
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212
07.03.2013, 07:48 Uhr
Buebchen



@Lötspitze
Hallo!
Mir ist inzwischen klar auf welcher Adresse die Pio für den VDIP eingestellt werden muss und das ich das 8K-Mega-Flash Modul nicht auf der ursprünglichen Adresse laufen lassen kann. Ich nehme die Adresse 40H für das 8K- Mega-Flash Modul und FCH für die PIO. Dann kann die nötige Software auf dem Mega-Flash aufgerufen werden und die I/O Adressen beissen sich nicht. Dann brauche ich kein Extra Modul für die PIO und den VDIP und habe weitere Software zur Verfügung.
Allerdings ist die I/O Adressierung auf der Grundplatine zu vervollständigen. Sonst kommt es zu Doppeladressierung von System-PIO und 8K-Mega-Flash.
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2013 um 08:52 Uhr von Buebchen editiert.
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213
05.04.2013, 17:47 Uhr
funkheld



Hallo, guten Tag.
Wer kann mir bitte schreiben, wo die Programme zu finden sind, womit ich meine aktivierte USB-Schnittstelle im kcemu-z1013 betreiben kann ?

Ich finde die nicht.

Ich glaube so heissen die Programme:
Z1013-DVU2_V10_A000-B2A4_DC.BIN
Z1013-HeaderUSB_V6_E000_DC.BIN

Danke.

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 05.04.2013 um 18:01 Uhr von funkheld editiert.
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214
05.04.2013, 18:51 Uhr
Lötspitze



(Siehe http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=9462)
Kommt drauf an, auf welcher Adresse das Modul im KCEMU-Vinculum-Tool eingestellt ist. Dann kann man das richtige raussuchen.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.04.2013 um 19:03 Uhr von Lötspitze editiert.
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215
06.02.2019, 14:14 Uhr
ralle



So, mal eine Anfrage, wie ist das mit der Software für den KC87?
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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216
06.02.2019, 15:07 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Am KC87 gibt es

- UTOOLS unter CP/M
- USBX fürs OS (mit DIR und Einklinken ins OS, so dass z.B. BASIC auf USB speichert. OS SAVE und LOAD arbeiten dann auch mit USB)

ein reines Teminal-Programm ala DVU gibt es nicht.
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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217
06.02.2019, 16:30 Uhr
ralle



OKI, hört sich gut an. Fehlt nur noch die Hardware Adressebereich.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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218
06.02.2019, 16:44 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Ein wenig off-topic, der andere Thread wäre besser, aber ich antworte mal hier:

USB DCh..DFh (empfohlener Port für Z9001) Das wird auch so in allen Programmen vorausgesetzt; also gleicher Bereich und gleiche Nutzung wie beim Z1013.

http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z9001/software/usb
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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219
06.02.2019, 18:00 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ist Dxh (D0h-DFh) beim Z9001 / KC87 nicht schon mit dem GIDE belegt?
Beim BIC und KC87 hatte ich die 2Ch-2Fh erfolgreich verwendet, Das kollidiert nicht mit der RAF oder dem K1520net.

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2019 um 18:02 Uhr von felge1966 editiert.
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220
06.02.2019, 18:20 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Nach meinem Kenntnisstand liegt GIDE beim Z9001/KC87 auf 50-5F.

volkerps Angaben sind richtig.
Einfach nur nachsehen. Ein Glück, daß es eine Übersicht gibt. Privat muß man sich an nichts halten...
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2019 um 18:25 Uhr von robbi editiert.
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221
06.02.2019, 18:26 Uhr
Klaus



Hallo,

Richtig ..... robbi hat auf seiner Seite für diverse Rechner eine Liste der verwendeten IO-Adressen erstellt.

EDIT: Ulrich war mit seinem Link schneller ;-)

Wir haben uns damals bei der Entwicklung der K1520-SOUND-Karte auch mit Ulrich abgestimmt, damit es möglichst keine unschönen Überschneidungen gibt.

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2019 um 18:27 Uhr von Klaus editiert.
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222
07.02.2019, 09:46 Uhr
ralle



Also wie der Schaltplan für den Z1013? Da ich vermutlich der einzigste bin, für dem KC87 eine nurUSBmitROM-Lösung zubasteln, möchte ich trotzdem an die Adressen halten. Und keine Exotischen und schwerbeschafbare BE einsetzen. Wartezeit für die 2 GALS für das halbe M52 bis Ende März.

Ob die Adressenbildung über den 8205 oder andere leichtbeschafbare Gatter erfolgt, ist mir egal.

Die passende USB-Software gibt es schon. Die ist nur nicht auf dem Mega-Rom bei mir drauf.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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223
09.02.2019, 08:50 Uhr
ralle



Die Software, ich habe zumindest eines der Files mit .asm im EDAS eingelesen. Da gibt es INCLUDE-Befehle, welcher Assembler geht dazu. EDAS jedem falls nicht. Ich muß auf dem KC85/5 ausweichen, wenn es um den Eprom geht, da ich für den KC87 so gut wie nichts habe, außer dem Vorführmodul, Joysticksplitter und RGB-Kabel.

Hat sich alles Erledigt, hab das Fertige File im 85/5 einlesen und Brennen können.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700

Dieser Beitrag wurde am 09.02.2019 um 11:19 Uhr von ralle editiert.
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