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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Probleme mit Multimeter G-1212.010 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
18.12.2010, 09:06 Uhr
Rainer



Hallo,
ich habe schon seit Ewigkeiten ein solches Monster DVM im gelegentlichen Einsatz, immer genau dann wenn ich mal was hochgenaues benötige. Also ca. 3 mal im Jahr.... Das Teil steht schon seit Jahren waagerecht ohne es auch nur einen mm zu verrücken. Auf der Frontblende steht "mit Normalelement, nur in Gebrauchslage betreiben" Nun fällt mir schon seit Ewigkeiten auf das beim Kalibrieren die Regler immer mehr gegen Anschlag wandern, vor ca. einem halben Jahr war damit eine Kalibrierung nur noch knapp möglich. Jetzt ist es soweit, der Nullpunkt lässt sich nicht mehr einstellen, der positive Bereich ist negativ und der negative positiv, um Dimensionen daneben. Stromlaufplan habe ich vom G-1211.010, im Raupenhaus ist nur eine Beschreibung vom G-1212.010 vorhanden. Kann dieser Fehler eventuell an einem verbrauchten Normalelement liegen? In meinem Stromlaufplan kann ich es nicht finden, gibt es das überhaupt beim G-1211.010? In wie weit stimmt der Plan mit dem G-1212.010 überein? Bevor ich das Teil zerlege hätte ich gern mehr darüber gewusst, was ist das für ein Normal, warscheinlich irgendwas chemisches weil man es in Gebrauchlage betreiben muß. Wie kann man das überprüfen? Und vor allem, wenn defekt, durch was lässt sich sowas ersetzen?
Gruß
Rainer
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001
18.12.2010, 09:40 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Rainer,

diese Normalelemente haben eine vorgeschriebene Gebrauchslage. Sie müssen , wenn sie aus dieser Lage gebracht wurden, eine längere Zeit in der Gebrauchslage stehen, damit sich wieder die richtige Spannung einstellt und sie haben auch nur eine begrenzte Lebensdauer - es ist eben nur eine spezielle Batterie.
Ich würde mir an Deiner Stelle eine elektronische Lösung einbauen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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002
18.12.2010, 09:43 Uhr
runni



Hab zwar keine Ahnung was im G-1211.010 so werkt, hier mal ein Link mit Normalelementen:
http://www.it-dlfh.de/histor.htm

Ich würde erst mal die Spannung von dem Element prüfen, und ggf. eine Halbleiter - Spannungsreferenz mit nachgeschaltetem Spannungsteiler nehmen. Habe selbst eine mit 2,500V als Kalibrator im Einsatz.
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003
18.12.2010, 11:04 Uhr
TTL-Grab



Hallo,
ich hatte auch mal ein 1212, welches ich nach der Wende aus meine damaligen Betrieb gerettet habe. Nach ca. 7 Jahren Lagerung in Gebrauchslage (ohne es auch nur eines Blickes zu wuerdigen), liess sich das Multimeter auch nicht mehr kalibrieren. Eine Messung der Spannung des Normalelementes ergab dann ein paar Millivolt, also tot. Es ist eben auch nur ein galvanisches Element, welches sich durch Leckstroeme, wodurch auch immer verursacht, entlaedt.

Viele Gruesse
Micha
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004
18.12.2010, 11:19 Uhr
Rainer



gut, also muß ich jetzt herausfinden was da für ein Normalelement drinn ist und es mal messen.
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005
18.12.2010, 12:01 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Die Reparaturanleitung zum 1212.010/.500 und die Bedienung komplett mit Plänen zum 1211.010/.500 sind beschaffbar, 200 und 150 Seiten dick.
Die Bezeichnung "normal" ist vermutlich auf die Normalspannungsquelle zurückzuführen, eine chemische Quelle ist da nicht enthalten.
Bei 23°C +/- 1 K muß sein: 1,0189 V-U </= U </= 1,0196 V, das zur Quelle.

Wenn du mehr wissen möchtest Rainer, ruf mich an.

Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
DDR-Schaltkreise, Elektronikarchäologie, MC80, K1520,
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006
18.12.2010, 12:53 Uhr
paulotto



Hallo Karsten,

da irrst Du. In den Geräten ist ein Weston-Normalinstrument verbaut und das ist eine "chemische Quelle". Deshalb auch die vorgeschriebene Gebrauchslage. Man darf es auch nicht belasten. Die Spannung wird immer mit einer Kompensationsschaltung getestet. Vielleicht ist in der Kompensationsschaltung auch etwas faul..

Gruß,

Klaus
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007
18.12.2010, 13:34 Uhr
CarstenSc



Genau.

Habe schon zig von diesen Voltmetern geschlachtet. Die Weston Normalelemente aus den Kisten sehen so aus:

http://www.dl6ami.de/pics/weston1.jpg
http://www.dl6ami.de/pics/weston2.jpg

Soll- Referenzspannung: 1,01865 V bei 20°.

Carsten
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008
19.12.2010, 21:07 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Stimmt, das sind Flüssigkeitselemente. Die habe auch nicht das ewige Leben. Evtl. gibt es in der Bucht Ersatz oder bei Leuten, die irgendwann mal so eine Kiste geschlachtet haben.
Evtl. ist auch eine Ersatzschaltung möglich.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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009
19.12.2010, 23:15 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Da muss es verschieden alte Ausführungen geben. In den Schaltplänen taucht das Normalelement nicht auf. Irgendwie sollen da die SZY drin sein.
Kann sowas sein ?

Karsten
--
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010
20.12.2010, 18:06 Uhr
Rainer



Hallo,
ich habe es immer noch nicht geschafft das Gerät frei zu räumen, da haben sich im Laufe der Jahre andere Geräte drauf gestapelt.... Aber ab Donnerstag habe ich Urlaub (hoffentlich), da werde ich es schlachten. Es gibt Geräte die sind ohne Normalelement, zumindest steht das nicht auf der Frontblende drauf. Die haben wohl eine Referenzspannungsquelle und eben kein Flüssigkeitsnormal. Wenn sich mein Verdacht bewahrheitet das dieses galvanische Element hin ist, steht dann die Frage ob es Sinn macht dort wieder ein 20 Jahre altes schwer zu beschaffendes einzubauen oder ob man eine moderne Referenz benutzt welche dann natürlich nicht den Wert hat den man braucht. Spannungsteiler mit Präzisionswiderständen ist dann gefordert, aber ist das günstig an dieser Stelle? Bekommt man dann eine riesige Ungenauigkeit oder ist es vielleicht sogar genauer als das Element vor 40 Jahren mal war?
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011
20.12.2010, 20:49 Uhr
Gerhard




Zitat:
Rainer schrieb
Bekommt man dann eine riesige Ungenauigkeit oder ist es vielleicht sogar genauer als das Element vor 40 Jahren mal war?

Als es noch keine hochgenauen elektronischen Referenzelemente gab, da war halt das Hg/Cd-Normalelement (Weston-Elöement) das Genaueste vom Genauen, was es überhaupt gab, und diente sogar zur Definition der Spannungseinheit Volt. Verwirrenderweise wurde diese als "Internationales Volt" bezeichnet, was aber mit dem heutigen SI rein gar nichts zu tun hat.
(1 V(int) = 1,00034 V).
Immerhin geistert diese Verwirrung auch heute noch in Form unterschiedlicher Zahlenwerte für die Spannung des Westonelements (korrekt per Definition 1,0865 V(int) ) herum.

Das alles ändert nichts daran, dass diese Elemente für hochgenaue Messungen eine Lebensdauer von bestenfalls etwa 5 Jahren hatten. Und das auch nur, wenn absolut niemals versucht wurde, ihre Spannung direkt, also nicht stromlos, zu messen. (oder jemand sie nach dem Prinzip "Vor Gebrauch schütteln, nach dem Schütteln nicht mehr zu gebrauchen" behandelt hatte).

Also: Nach >20 Jahren raus mit dem Ding, neue Referenz rein und neu kalibrieren!

Gruß
Gerhard
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012
22.12.2010, 09:43 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

im 1212 ist nur einen SZY23, auf LP 326, als REF-Element verbaut.
Im 1202, 1203, (1206) ist ein Normalelemente verbaut (gibts in 2 Ausführungen).
Die SZY23 reicht für die Genauigkeit im 1212.


mfg ralph


.
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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013
22.12.2010, 11:06 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

hier hier die 2. Ausführung des Normalelements.


mfg ralph


.
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014
23.12.2010, 17:12 Uhr
Rainer



so, das Multimeter ist geschlachtet, es hat ein total totes Weston-Element dem ich auch bei hochohmigster Messung nichts mehr entlocken kann...

Und es ist voll von Babykackbraunen Russenschaltkreisen, auweia...

Wenn die mal kaputt gehen ist wochenlanges löten angesagt. Nun werde ich mich mal auf die Internet-Suche nach einer Halbleiterreferenz machen die der Spannung am nächsten kommt und einen Spannungsteiler berechnen.
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015
23.12.2010, 18:34 Uhr
Egon



Hallo,
kauf doch einfach ein neues.
Der Typ hier:

http://www.friedrich-messtechnik.de/cms/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=2&Itemid=28

versteht auch zusätzlich was davon und könnte Dir das
Ding präzise ausmessen.

Achso:
Wenn die ru. ICs hätten kaputt gehen wollen hätten die es
schon längst getan, mach Dir mal darum keinen Kopf.



Grüße

Dieser Beitrag wurde am 23.12.2010 um 18:37 Uhr von Egon editiert.
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016
23.12.2010, 18:36 Uhr
Andreas



Hallo Rainer

Hier gibts SZY21 und SZY23. http://www.huebner-elektronik.de/index.php

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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017
25.12.2010, 09:39 Uhr
rm2
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Hallo Rainer,

sorry ich war etwas zu schnell

lt. Schaltplan ist #284 ein REF-Element.
Aber wie gehen die kaputt --> sind eigentlich langlebige REF-Elemente.


mfg ralph


.
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http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
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018
25.12.2010, 10:23 Uhr
Rainer



wie die kaputtgehen weiß ich auch nicht! Zumindest meines hat die Eigenschaft wenn man es hinlegt die korrekte Spannung zu haben, sobald man es stellt (Gebrauchslage) sinkt die Spannung innerhalb von 12 Stunden auf nahezu 0. Sichtbar im inneren ist nichts, das sieht alles heil aus und ist auch gut gefüllt. Irgendwas zersetzt sich wohl da....

Gruß
Rainer
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019
26.12.2010, 09:53 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Rainer,

was hat Dein D-845-D für eine Nummer?

No 6/1xxxx, No 6/2xxxx oder 50xxx



mfg ralph
ps: meine REFs haben noch Spannung (zw. 1.0186 und 189, mit G1006 aber nicht klimatisiert)
ps2: hast Du mal das REF-Element leicht lange geschüttelt (Ablagerungen)?


.
--
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http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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020
26.12.2010, 10:35 Uhr
Rainer



das hat die Nummer No 6/19004

Geschüttelt habe ich das Meßgerät nie, das stand die letzten 20 Jahre still vor sich hin. Da aber das Element eh hin ist kann ich ja jetzt auch mal schütteln...

Sichtbar ist nichts, auch den Füllstand würde ich als voll betrachten...
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021
27.12.2010, 09:21 Uhr
rm2
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Hallo Rainer,

ich meine nur das REF in Schräglage leicht schütteln, damit sich Ablagerungen vielleicht lösen.


mfg ralph
ps: PN, wenn Du eine REF benötigst


.
--
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http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2010 um 09:25 Uhr von rm2 editiert.
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022
01.01.2011, 17:31 Uhr
rm2
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Hallo an alle,

habe zur G1212 die Schaltpläne ins Netz gestellt.


mfg ralph


.
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http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2011 um 17:32 Uhr von rm2 editiert.
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023
02.01.2011, 20:49 Uhr
Rainer



danke!
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024
03.01.2011, 10:06 Uhr
holm

Avatar von holm

Auch von mir Dank! (hab auch noch so ein Teil).

Findest Du irgendwo auch eine Abgleichanweisung für die Dinger?

Gruß und "Gesundes Neues" an Alle,

Holm
--
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025
09.01.2011, 12:34 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

die Doku zum G1212 ist im Netz.


mfg ralph


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http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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026
09.01.2011, 13:28 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Ralph,

herzlichen Dank für die Doku. Der Ordnung halber solltest Du aber DVM und nicht "Zähler" darüber schreiben

Normalelemente habe ich auch noch 3 Stück, aber nicht in der GRöße zum einbauen. Die Dinger sind in voluminösen Hölzkästen mit Deckel, machen optisch einiges her, das wars aber auch. Die Genauigkeit ist voll in der Grütze, mal sehen was man damit noch machen kann. Ja, mit sehr hochohmigen und kalibriertem Voltmeter gemessen (Prema 6000)

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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