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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Bildschirmausgabe Z 1013 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
10.12.2010, 09:49 Uhr
struwelpeter



Hallo allerseits,

ich habe es jetzt endlich geschafft, meinen alten "Z" wiederzubeleben. Leider sie die Bildschirmausgabe mit diesem horizontalen "Schlieren" alles andere als gut aus.



größeres Foto: http://www.fotos-hochladen.net/view/bildschirmausgabeze47q3nw6.jpg

Hab schon versucht, das Ganze an den beiden Reglern an der Antennenbuchse einzustellen aber das hat auch nicht zum Erfolg geführt. Hat jemand eine Idee, was man da machen kann?

viele Grüße vom Struwel

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 09:51 Uhr von struwelpeter editiert.
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001
10.12.2010, 10:15 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Was für einen Bildschirm hast du denn dran?
Hat dein Bildschirm auch eine Video Eingangsbuchse - dann kannst du auch das Videosignal vor dem Modulator an der Brücke E7 abgreifen
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002
10.12.2010, 10:27 Uhr
struwelpeter




Zitat:
felge1966 schrieb
Was für einen Bildschirm hast du denn dran?
Hat dein Bildschirm auch eine Video Eingangsbuchse - dann kannst du auch das Videosignal vor dem Modulator an der Brücke E7 abgreifen

Ich hab einfach nur einen Fernseher über das Antennenkabel angeschlossen. Der Fernseher selbst hat nur Antennenanschluss, Scartanschluss und dann noch diese 3 Cinch-Stecker.
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003
10.12.2010, 10:53 Uhr
paulotto



wenn die 3 Cinch-Stecker rot, weiß (Sound rechts, links) und gelb (Video) gekennzeichnet sind, hast Du doch Deinen Eingang für das Videosignal...
Ich weiß jetzt nicht, wie der 1013 da an dieser Brücke aufgebaut ist. Wenn er an dieser Stelle nicht für 75 Ohm ausgelegt ist, mußt Du evtl. noch einen 75 Ohm-Treiber einbauen. Das Bild ist dann auf alle Fälle wesentlich besser.

Gruß,

Klaus

PS:noch was vergessen: es gibt auch solche Adapter für SCART, die dann diese 3 Cinch-Buchsen drauf haben. Die kannst Du auch benutzen...

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 10:55 Uhr von paulotto editiert.
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004
10.12.2010, 11:25 Uhr
struwelpeter



Na mal schauen. Aber da das Bild ja früher besser war, muss es doch eine Einstellmöglichkeit geben? Oder ist das ein Gerätedefekt?
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005
10.12.2010, 11:37 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Das Problem kann dein (eventuell zu neues) Wiedergabesystem sein - wenn eine elektronische Bildverbesserung drinn ist, verschlimmbessert die das Signal. Das kann dir paulotto aber besser erklären - er ist da "vom Fach"

Gruß Jörg
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006
10.12.2010, 11:39 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Normal ist es nicht. Wenn ich mal eben Google bemühe kommen wohl viele Fehlerquellen als Schlierenverursacher in Frage:

Fernseher in 100Hz-Technik
aktivierte Bild-/Rauschfilter
zu schwaches Antennensignal
Brummschleife (weil der Z1013 nicht geerdet ist)
etc.
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007
10.12.2010, 11:53 Uhr
struwelpeter



Na das beruhigt mich ja dann schonmal etwas, scheint also kein Hardwaredefekt auf der Platine zu sein.

Mir kam ja heute auch noch eine Idee: Kann es sein, dass das Bild auch einfach ziemlich übersteuert ist und man mittels Helligkeit und Kontrast noch ne ganze Menge herausholen kann? Der Probelauf fand nachts um 1 statt, da war ich wohl schon nicht mehr ganz wach
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008
10.12.2010, 11:59 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Sag erstmal, was für einen Fernseher du dafür verwendest:

- 16:9
- 100Hz
- LCD/TFT o.ä.
- Standbildfunktionen vorhanden?

Daraus kann man dann schlußfolgern, ob der Fernseher eventuell ungeeignet ist.
Eventuell auch mal den genauen Typ angeben.
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009
10.12.2010, 12:10 Uhr
struwelpeter



Der Fernseher ist ein 4/3 Röhrenfernseher. Ist aber relativ aktuell, 3 oder 4 Jahre. 100 Hz hat er denke ich mal schon.

Hab die Typenbezeichnung dank Suche gerade herausgefunden:
Philips 15PT6807/01G

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 12:16 Uhr von struwelpeter editiert.
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010
10.12.2010, 12:24 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Also bei der Typenbereichnung kommt ein LCD mit DVD

http://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?tmplt=ePlatform%20-%20Philips&scy=DE&slg=DEU&sct=COMBI_TV_SU&cat=TV_CA&grp=SOUND_AND_VISION_GR&session=20101004005617_66.249.65.181&ctn=15PT6807/01G&mid=Link_ProductInformation&hlt=Link_ProductInformation

Wenn der es ist, so ist er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht 100%ig geeignet. Hast du eventuell noch auf einen richtigen (alten) Fernseher Zugriff? Kann ja auch ein kleinerer Transportabler sein.
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011
10.12.2010, 12:29 Uhr
struwelpeter



Dank Dir,

Genau der ist es. Einen anderen Fernseher habe ich derzeit nicht im Zugriff. Aber zu Weihnachten steht ja ein Verwandtenbesuch an und dann weiß ich ja, was ich dort mit den Fernsehern mache

Nein, meiner hat definitv eine Bildröhre. Ist zwar vorn flach und das Bild ist auch exakt rechteckig aber es ist ein Röhrengerät. Das sieht man auch auf dem schrägen Foto, dass er eine ziemliche "Bautiefe" hat.

Hier gibts ihn auch bei amazon: http://www.amazon.de/Philips-6807-Zoll-integriertem-DVD-Player/dp/B00020A7N8

Kannst Du mir noch sagen, an welchen Produktdetails Du das festmachst, dass meiner nicht geeignet ist? Dann weiß ich auch, worauf ich beim Testen achten muss.

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 12:34 Uhr von struwelpeter editiert.
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012
10.12.2010, 12:36 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Der Z1013 hat kein 100% normgerechtes Videosignal. Bei der Erzeugung mußten Komprmisse gemacht werden, die bei den damaligen Fernsehgeräten im Normalfall nicht sichtbar waren. Die aktuellen Geräte versuchen jedoch so gut wie alles anzuzeigen und da können dir eventuell auch Schreib- / Lesezyklen der Bildschirmsteuerung zum Verhängnis werden. Daher solltest du erst mal an einen "normalen" Fernseher deinen 1013 testen. Ist er da in Ordnung, so muß du selbst entscheiden, ob du damit leben kannst.

Wie schon geschrieben, würde ich zumindest zum Testen einen (richtig alten) Röhrenfernseher nehmen.
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013
10.12.2010, 13:09 Uhr
Enrico
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Diese Schlieren nach hinten raus hatte ich schon mal bei anderen Rechnern.
Dann ist der Pegel zu hoch.
--
MFG
Enrico
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014
10.12.2010, 14:02 Uhr
jmueller



Ich habe damals vor unendlich langer Zeit ein Metallgehäuse für meinen Z1013 gebaut
(wegen Unterdrückung der Störabstrahlung usw), mit dem Ergebnis,
dass das Bild wesentlich schlechter wurde, so wie auf dem Foto.
Ohne Gehäuse war das Bild dann wieder ganz ok.

Schlechte Kontakte im Antennenkabel taten auch noch etwas dazu.

Zum Thema Video-Eingang am TV:
Natürlich wird das Bild damit besser, aber der Z1013 liefert kein Video-Signal,
sopndern nur BAS an der besagten Wickelbrücke.
Das Signal müsste somit noch invertiert werden.

Jens
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015
10.12.2010, 15:24 Uhr
Mobby5



BAS ist ein Videosignal. Das ist wie FBAS, nur eben ohne Farbe.
Ob das Signal vom Z1013 tatsächlich invertiert werden muss, entzieht sich vorerst meiner Kenntnis.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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016
10.12.2010, 15:46 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ich hatte damals eine einfache Emitterstufe dran - das schützt auch den Z1013 vor der Beschädigung (falls mal was schief läuft)
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017
10.12.2010, 15:55 Uhr
jmueller



@Mobby5:
Du hast schon recht, BAS ist EIN Videosignal,
aber nicht ganz DAS Videosignal, dass die gelbe Chinch-Buchse
an einem Fernseher erwartet.

Ein Beispiel, wie man das Signal umwandelt, gibt es hier:

http://hc-ddr.hucki.net/wiki/lib/exe/fetch.php/tiny:jutecomp1.pdf Seite 17

Das bezieht sich zwar auf den JU+TE-Computer, ist aber die gleiche Problematik.
Für den Z1013 wurde auch mal so eine 1-Transistor-Schaltung veröffentlicht.

Jens
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018
10.12.2010, 17:09 Uhr
Mobby5



@jmueller
Was ist denn Deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen BAS und FBAS, ausser der Farbe? Eine gelbe Chinch-Buchse kann auch ohne Farbe leben.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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019
10.12.2010, 17:12 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Mobby5 schrieb
Eine gelbe Chinch-Buchse kann auch ohne Farbe leben.

Dann wär´s aber keine gelbe Cinchbuchse!
Ausserdem bitte back to the roots.

Kann mich besinnen, dass ich das BAS-Signal in einen, über Diodenbuchse umgebauten Combivision eingespeist habe, und das ohne zusätzliche Invertierung.
Im vorliegenden Fall sollte wohl der TO, gemäß Enricos Hinweis, den Z1013 per Dämpfungsglied an die Antennenbuchse des TV anschliessen. Oder ggf. einen Spannungsteiler für die 75 Ohm selber basteln...
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 19:06 Uhr von Deff editiert.
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020
10.12.2010, 19:48 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Bei der Combivision Variante wurde meist eine passende Stelle in der Schaltung des Fernsehers gesucht, wo die Signalinvertierung nicht erforderlich war. Beim Junost gabs da auch eine Stelle, wo das Videosignal eingespeist werden konnte. Es ist auf jeden Fall so, daß Video nicht gleich BAS ist. Die Schaltung unter 017 erfüllt die Bedingiung der Invertierung - ich werde sie demnächst für meinen Z1013 auch verwenden.
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021
10.12.2010, 20:39 Uhr
Mobby5




Zitat:
felge1966 schrieb
Es ist auf jeden Fall so, daß Video nicht gleich BAS ist.

Och, Leute. Das betrifft vielleicht das BAS vom Z1013. Aber das "wirkliche" BAS ist Video.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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022
10.12.2010, 20:54 Uhr
paulotto



mobby5 hat Recht: der gelben Cinch-Buchse ist es egal, ob da Farbe dabei ist oder nicht. Es geht übrigens auch die grüne Cinch-Buchse vom sogenannten Komponenteneingang für ein reines BAS-Signal. Die hätte allerdings Schwierigkeiten mit einem richtigen FBAS-Signal, da dann die Farbkomponente ein starkes Moiré erzeugt.
Das BAS-Signal muß nur mit der richtigen Polarität angelegt werden (Sync-Anteil am negativsten, Weiß mit höchster positiver Amplitude, wobei der Sync-anteil ~0,3Vpp sein muß und der Signalanteil 0,7Vpp, gemessen an 75 Ohm). Alte Röhren-TV verarbeiten das dann klaglos, selbst wenn die Zeilen- und Bildfrequenzen nicht 100% der Norm entsprechen. Moderne flache sind da wesentlich wählerischer, da hier normalerweise nur normgerechte Signale dargestellt werden (die können normalerweise auch alles darstellen, nur verhindert das µP-Programm das). In gewissen Grenzen funktionieren die aber auch. Ansonsten würden die nie mit VCRs klarkommen mit ihren schwankenden Signalen. Auch moderne CRT-TV können solche neumodernen Konzepte beinhalten, sodaß die mit nichtnormgerechten Signalen auch Schwierigkeiten haben können. Mein letzter Philips-TV hat z. B. die komplette Elektronik eines flachen integriert mit ein paar Anpassungen für die Röhre!!!
Vielleicht kann mal einer von den Z1013-Besitzern einen Oszi zur Hand nehmen und an der Brücke E7 messen. Dann wissen wir, woran wir sind. Nach den Schaltungsunterlagen ist vom Signalpegel nicht mit Normsignalen bezüglich der Amplitude und der Impedanz zu rechnen. Und außerdem ist es nicht gut, mit dem Gatterausgang direkt nach "draußen" zu gehen. Eine Transistorstufe könnte da Abhilfe schaffen und Normpegel, Polarität und Impedanz richtig zur Verfügung stellen...

Gruß,

Klaus
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023
10.12.2010, 23:20 Uhr
Wusel_1



Hallo Struwelpeter,

wenn du in die gelbe Chinch-Buchse gehst, dann mache ein C (2-3µF unipolar) dazwischen. Da hast du wenigstens eine Trennung - ich habe den AC1 auch so an der Chinch-Buchse und ein sauberes Bild.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
DL9UNF ex Y22MF es Y35ZF
JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt, hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2010 um 23:20 Uhr von Wusel_1 editiert.
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024
10.12.2010, 23:48 Uhr
jmueller



@Mobby5:


Zitat:
Was ist denn Deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen BAS und FBAS, ausser der Farbe?

Es geht doch hier gar nicht um den Unterschied zwischen BAS und FBAS, sondern um ...


Zitat:
Och, Leute. Das betrifft vielleicht das BAS vom Z1013.

...die Frage, wie das BAS,
dass der Z1013 an dieser besagten Wickelbruecke zur Verfügung stellt
(also von mir aus um das "Z1013-spezifische" BAS),
so geformt wird, dass daraus ein genormtes Composite Video Signal wird.

Ich hatte nach der Wende einfach mal dieses Z1013-BAS
über einen Kondensator in die gelbe Chinch-Buchse eingespeist,
aber es hat nicht funktioniert.
Etwas später gab es dann irgendwo in der Literatur mal eine 1-Transistor-Schaltung,
die das Signal entsprechend angepasst hat.
Ich glaube (bin mir jetzt aber ehrlich gesagt auch nicht ganz sicher),
dass das Signal damit invertiert wurde.
Da zu der Zeit aber meine Lust am Z1013 schon nachließ,
habe ich diese Schaltung dann doch nicht mehr aufgebaut.

Vor ein paar Monaten wollte ich dann meinen Z1013 nach mehreren Jahren
wieder mal in Betrieb nehmen und habe dazu die kleine Konverterschaltung
des JU+TE nachgebaut.
Allerdings musste ich feststellen, dass in der Zwischezeit mein Z1013 kein Bock mehr hat.

Um aber nochmal zur Frage zurückzukommen:
Das Z1013-BAS muss befummelt werden,
damit es dem Composite Video entspricht.

Jens
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025
11.12.2010, 10:57 Uhr
Mobby5



Wenn ich mir den Schaltplan vom Z1013 so anschaue, dürfte das Signal eigentlich nicht invertiert sein und benötigt auch keine Treiberstufe, da die Ausgangsgatter nichts treiben, ausser den 470 ohm im Z1013 selbst.
Man kann auch an dem Screenshot in 000 sehen, dass das Signal richtig herum ist.

@Struwelpeter
Also, ein Kondensator müsste eigentlich reichen. Versuch doch mal einen mit 50 - 100 µF in der Videosignalleitung. Messe doch mal den Widerstand bei Deinem Videoeingang (gelbe Chinchbuchse), ohne irgendwas angeschlossenes. Da kannst Du einfach mit einem Widerstandsmessgerät ran. Also der Widerstand zwischen dem Loch und aussen rum.
Man kann auch an dem Screenshot in 000 sehen, dass das Signal richtig herum ist.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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026
11.12.2010, 11:54 Uhr
Rene



Meine Z1013 sind einfach über die besagte Brücke e7 mit der gelben Chinchbuchse am TV verbunden, ohne Transistor oder Kondensator. Hat bei inzwischen 4 oder 5 Fernsehern funktioniert.
Gruß Rene
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027
11.12.2010, 12:39 Uhr
michael jones



Mein Z1013 hat einen Elko, 200 µF, Minus zum Monitor, geht auch an modernen Monitoren.
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...
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028
13.12.2010, 09:37 Uhr
struwelpeter



Hallo allerseits,

ich bedanke mich für die zahlreichen Tipps und Rückmeldungen und deshalb gibt es auch ein kurzes Feedback.
Der Tipp, dass mein Fernseher damit ein Problem hat war schonmal ein Wink in die richtige Richtung. Ich hatte am WE die Gelegenheit, den rechner mal mit einem alten DDR-Farbfernseher zu testen und da war das Ganze schon etwas besser. Wirkte allerdings noch etwas übersteuert, aber nachdem ich an der Helligkeit und am Kontrast gedreht habe sah es schon ganz gut aus (eben so, wie ich es in Erinnerung hatte ). Eine andere mögliche Ursache war sicher auch noch das Antennekabel. Am WE hatte ich eins, das direkt von der Buchse zum TV ging. Bei meinem ersten Versuch musste ich da noch ein T-Stück zwischensetzen weil am Kabel eine Buchse dran war. Das T-Stück hatte dann ein offenes Ende und dieses hat sicher auch das eine oder andere Störsignal eingefangen, zumal das auch direkt am Antennenstecker in Platinennähe war.
Zumindest bin ich jetzt beruhigt, dass es kein Hardwareproblem ist

vielen Dank nochmal
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