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Autor Thread - Seiten: -1-
000
20.11.2009, 08:57 Uhr
Ralph



Hallo, ich hab hier einen Konica-Minolta QMS2300DL mit Duplexeinheit im Einsatz und bin an sich zufrieden mit dem Teil.
Allerdings fängt er jetzt an, nach dem ersten Einschalten immer erstmal die erste Seite zu knittern oder nen Papierstau zu verursachen.
Wenn das behoben ist, dann druckt er meistens viele Seiten ohne jegliche Probleme.
Ich vermute das etwas mit dem Papiertransportrollen nicht mehr stimmt, denn das Teil ist von 2002..
Kann ich da etwas tun, um das Problem zu beseitigen?

Viele Grüße vom Ralph

PS: Ist der Thread hier richtig ?? Wenn ni, dann bitte an die rechte Stelle schubsen
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 20.11.2009 um 09:01 Uhr von Ralph editiert.
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001
20.11.2009, 09:27 Uhr
KK

Avatar von KK

Normalerweise hilft das Auswechseln der Einzugsrollen und der Separation-Pads, da diese mit der Zeit verhärten und das Papier rutscht. Aber anscheinend führt so gut wie keiner mehr Ersatzteile für dieses Modell. Eine Reinigung der Rollen bringt meist auch nur kurzfristige Abhilfe. Ich würde angesichts des Alters nicht mehr viel investieren, außer du hast noch große Bestände an Toner vorrätig. Vergleichbare Colorlaser mit Duplex und LAN-Anschluß gibts heutzutage schon für unter 500,-€.
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002
21.11.2009, 07:40 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Die Firma Dreusicke vertreibt einen Walzen Reiniger mit diesen habe ich ganz Gute Erfahrungen gemacht. Langfristig benötigt du aber einen Satz neue Einzugswalzen.
Gruß
Georg
--
DL5GSM ex DO5GSM DOK:X01 LOC:jo51pm
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003
21.11.2009, 09:15 Uhr
Rainer



ich hatte vor Jahren mal von Westfalia eine Art Walzenreiniger, der wurde in einer kleinen Plastespritzflasche, mit einem Stück Fensterleder und einem Gummihandschuh verkauft. Der roch wie die Gummilösung aus dem Fahrradflickzeug. Das war das beste was ich jemals hatte, die vor 5 Jahren behandelten Walzen noch vom HP3P gehen heute noch oder die Drucker sind mittlerweile an anderen Defekten gestorben. Leider ist das Zeug trotz sparsamer Verwendung alle und bei Westfalia gibt es das schon ein paar Jahre nicht mehr. Und ich habe nicht herausgefunden woher das eigentlich kam oder wie das wirklich richtig hieß. Alles andere was ich getestet habe (Walzenreiniger aus einer Druckerei, Walzenreiniger von einem Druckermonteur) war eigentlich nur eine Art Seifenlösung welche überhaupt nicht funktionierte. Den Dreusicke Walzenreiniger habe ich mir gekauft weil der mir von einem Profi empfohlen wurde. Der macht die Walzen wirklich wieder etwas griffiger, allerdings überhaupt nicht zu vergleichen mit der Westfalia-Plärre. Wenn ich noch einen Schluck davon hätte, wie könnte man analysieren was das ist?
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004
21.11.2009, 09:25 Uhr
Ralph



OK.. Danke Männer... für die Tips! Noch ist das ja erträglich mit dem einen Blatt Papierstau.. lach

Aber ich hab noch recht viel Toner da und werd den versuchen noch alle zu bekommen. Dann ist es auch wirklich Zeit die Kiste zu entsorgen.. Krach macht er ja ganz schön.

Viele Grüße
--
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005
21.11.2009, 09:31 Uhr
Rainer



das wäre auch mal einen Versuch wert!

Bei Anwendungsfällen, in denen es ausschließlich auf die elastischen Eigenschaften oder den Reibungskoeffizienten von Kautschuk-Gummi ankommt, ist eine Erneuerung des verhärteten Gummis möglich. D. h. dort wo die Eigenschaften einer Knete verlangt werden, kann Essigsäure zur Regeneration dienen. Essigsäure zertrennt die Kautschuk-Gummi-Molekülnetze; kurzes Benetzen mit einer Lösung aus je 1/2 Essigsäuressenz (38%-ig) und Spiritus regeneriert die Elastizität des Gummis (zulasten der Festigkeit) und reinigt zugleich die Oberfläche. In Abhängigkeit von der Einwirkungsdauer quillt das Gummi auf; es quillt auf bis zum völligen Verlust jeglicher Festigkeit. Mögliche Anwendungssfälle sind etwa Probleme mit dem Papiertransport (Papierstau / Transportstau) bei einem alten Drucker / ADF Scanner / Kopierer, unbrauchbare (rote) Kautschuk-Radiergummis an Bleistiften oder undichte Fahrradventile. Materialabtragende Verfahren (Sandpapier) verändern die Oberflächenbeschaffenheit. Dieses Verfahren regeneriert lediglich die Elastizität; es basiert auf molekularen statt makroskopischen Effekten. Da die Tinktur keine gesundheitsgefährdenden vernetzungsbehindernden Einlagerungsmoleküle enthält, wirkt sie nur für zirka ein Jahr. Keinesfalls (!) ist Essigsäure bei mechanisch belasteten Komponenten (Gummiringen, Dichtgummiringen) oder sicherheitskritischen Bauteilen (Reifen, Luftfedern, Hydraulikschläuchen) anzuwenden. Verhärtetes Gummi lässt sich oft auch durch Behandlung mit kochendem Wasser wieder erweichen, wobei ähnliche Einschränkungen wie bei Essigsäure gelten.
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006
21.11.2009, 11:37 Uhr
Rainer



mir tut das irgendwie immer weh... Ich habe auch mehrere Laserdrucker, auch Farblaser wie MC2, MC2200 und MC3100. Die können teilweise Postscript und haben einen Controller mit Festplatte. Der 3100er kann sogar duplex. Alles Geräte die ich geschenkt bekommen habe von Firmen denen nach dem anfänglichen Farblaser-Hype die Druckkosten zu hoch wurden. Das stimmt auch, wenn man die Reparatur oder das Verbrauchsmaterial vom Händler kauft. Ich habe alle Geräte zerlegt, gereinigt und überholt. Mit Toner von Ebay kann ich nun noch viele Jahre drucken. Und da ich meine Geräte nicht schinde stehen die sich auch mehr kaputt als das die sich abnutzen. Wenn da nicht das leidige Problem der Einzugsrollen wäre. Mir tut das immer weh, wenn ich ein Gerät wo ich noch tonnenweise Verbrauchsmaterial habe und welches in einem guten technischen Zustand ist und was mir von der Druckleistung her völlig ausreicht wegen ein paar Gummirollen wegwerfen muß. Mechanisch sind diese schweren Kisten unverwüstlich und schon garnicht mit den billigen Farblasern vom Chinamann zu vergleichen. Und man darf auch nicht vergessen was ein solcher Drucker seinerzeit mal gekostet hat! Privat hätte ich mir sowas nie leisten können /wollen, vor allem mit dem Wissen das der nach 5 Jahren nur 10.000 Seiten gedruckt hat und es keine Ersatzteile mehr gibt.
Den MC2300 kann ich da nicht einordnen, ich glaube den gabs mal beim Aldi?
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007
30.11.2009, 17:38 Uhr
anna log



...es gibt im Audiobereich einen "Gummiregenerierer" -
Tape Recorder cleaner -
gedacht für Bandgeräte mit Gummiandruckrollen .
Hatte ich für meine Bandgeräte gekauft und funktioniert
bisher ganz gut .
Relativ teuer ca 10€ für Flasche in Nagelackgrösse aber gut !
Adresse ist : triplex-service.de

Vielleicht geht es ja bei Druckern auch ?

Gruss aus Berlin sendet Martin
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008
30.11.2009, 17:41 Uhr
ambrosius



Manchmal hilft auch Spiritus, in dem eine wirklich!! homöopatische Dosis sauberes Kolophonium aufgelöst wurde. Habe ich zumindest bei den Einzugrollen schon öfter probiert. Gummi weich machen geht auch mit Glyzerin, aber auch vorsichtig anwenden, die Röllchen nicht einweichen.

mfg

Holger
--
viele Grüße
Holger
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