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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » 12V-Netzteil A7100/A7150/CM1910 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
18.09.2008, 18:57 Uhr
Mobby5



Hi!

Was gibts denn beim oben genannten Netzteil so an lustigen Fehlern. Möchte mir hiermit die Fehlersuche verkürzen. Sicherungen sind OK. 300V-Gleichspannung ist vorhanden. Keine der kleinen LED´s im Netzteil leuchtet. Natürlich auch keine 12V am Ausgang.
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und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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001
18.09.2008, 20:13 Uhr
Mobby5



Hat sich erledigt, war der Elko beim B260/TDA1060.
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und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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002
18.09.2008, 22:44 Uhr
holm

Avatar von holm

Eine Suche im Forum hätte gehlft :-)

Was wars denn für einer? Sicher kein Frolyt,....ein Ero?

Gruß,

Holm
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Dieser Beitrag wurde am 18.09.2008 um 22:44 Uhr von holm editiert.
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003
19.09.2008, 13:50 Uhr
Mobby5




Zitat:
holm schrieb
Eine Suche im Forum hätte gehlft :-)

Das ist allerdings wahr.

Auf dem Elko steht was von EKS und ROE oder RDE drauf.
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004
19.09.2008, 14:51 Uhr
holm

Avatar von holm

Aha, vom Klassenfeind, ich weiß gar nicht mehr, ob ich auch einen Röderstein drin hatte oder einen Ero.

Egal.

Gruß,

Holm
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005
29.10.2008, 22:52 Uhr
Robotnik



Hallo,
habe bei meinem 7150 das gleiche Problem mit dem 12V Netzteil. Den 220µF Elko habe ich gewechselt, tut sich aber weiterhin nichts. Die 300V Gleichspannung liegen auch an dem großen Transistor an, die LEDs leuchten nicht. Funktioniert das Netzteil eigentlich im ausgebauten Zustand, also wenn es den gehn würde. Oder nur wenn im Computer mit dem EFS Steckverbinder verbunden ist?
Könnte ich eigentlich die Netzteile theoretisch alle rausschmeißen und mit einem heutigen Netzteil ersetzen, die großen 400W vom Pentium IV müßten ja eigentlich genug Ampere bringen. Tja was könnte es noch sein, damit ich den Originalzustand erhalten kann?

cu_sm
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006
29.10.2008, 23:15 Uhr
holm

Avatar von holm

Das Netzteil muß ohne Stecker im EFS anlaufen. Überprüfe mal (vorsichtig) ob über dem gewechselten Elko kurz nach dem Einschalten so ca 12V stehen, der B260 braucht diese Spannung um los zulaufen..

Über den Unfug mit dem PC Netzteil reden wir jetzt mal nicht, da kannst Du ja auch das Gefäßsystem rausschmeißen und ein PC Motherboard einbauen...
Gruß,

Holm
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Dieser Beitrag wurde am 29.10.2008 um 23:16 Uhr von holm editiert.
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007
30.10.2008, 16:17 Uhr
Robotnik



Hallo,

habs mal gemessen, nein liegen keine 12V an auch beim "einschalten" nicht, nur konstante 8,5V. (±Kondensator)
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008
01.11.2008, 13:47 Uhr
Robotnik



@ holm
kannst du damit was anfangen? kann ja dann sicherlich an alten Kondensatoren liegen die weiter vorne vor dem BD260 sitzen? Der ganz große aus Blech wirds sicher nicht sein oder?
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009
01.11.2008, 14:26 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich kann Dir das Ding reparieren wenn Du willst.

Schreibe mal eine PM.

Gruß,
Holm
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010
07.11.2008, 16:16 Uhr
Robotnik



Bin gerade dabei mein A7150 zu reparieren. Kann es sein das zwischen Plus und Minus an der 12V Versorgung ein Kurzschluss im ausgeschalteten Zustand mit einem Durchgangsprüfer messbar ist? Das 12V Netzteil ist zZ abgeklemmt. Will es aber nicht eventl zerschiessen wenn ichs einbau. Messe den Durchgang auch an den Stromsteckern zu den Diskettenlaufwerken, 5V Phasen sind sauber.
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011
07.11.2008, 19:15 Uhr
holm

Avatar von holm

Da bin ich auch überfragt.
Ziehe doch einfach mal alle Platinen und gucke nach ob der Schluß irgendwann verschwindet, die Floppystecker auch. Logisch kommt mir ein Schluß jedenfalls nicht vor, wenn an den 5V Steckern keiner meßbar ist.
Gruß,

Holm
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012
07.11.2008, 23:49 Uhr
Robotnik



Habe mal alle Karten draußen gehabt und die Laufwerke ab, der kurze war noch vorhanden, allerdings muss ich sagen das ich beim Multimeter die Diodentestfunktion benutzt hab und sie zeigte dabei nicht 000 sondern ein Wert bei 100 an. Naja habs dann trotzdem mal eingebaut und die Laufwerke angeschlossen, geht eigentlich alles soweit, hab auch mal alle Spannungen am Busverteiler gemessen, alles soweit okay. Nun hab ich mal die Karten alle wieder eingebaut und siehe da, er geht! Bootet ein schönes DCP 3.2 von der Festplatte inkl. Norton Commander 2.0, ist schon fazinierend sowas, die letzten Datenänderungen darauf waren im Sommer 1990 vermerkt.
Nun aber ein Problem, er startet nur wenn ich hinten an der ZRE das Flachbandkabel was vor zum Resetknopf und denn LEDs führt nicht eingesteckt hab, ist das normal? Oder was kann da nicht stimmen, eingesteckt leuchten die Leds Power on und Run, wenn ichs abzieh nur die Power on, dafür funktioniert die HD beim Festplattenzugriff. An der Verbindung zwischen den Netzteilen ists angesteckt.

Und die ZRE steckt ja zwischen den beiden OPS Karten, ist das normal, da ja die ZRE 2 BusAnschlüsse hat und somit auf der Position nur an einen Verteiler rannkommt, die obere OPS dagegen ja nur einen, aber auf einem Platz sitzt wo zwei aus dem Busverteiler kommen, kann ich die untereinander tauschen?
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013
08.11.2008, 07:08 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich vermute das Deine Resettaste vorne bei den LEDs irgendwie defekt ist, oder Du halt einen Defekt auf der Platine da hast.

Das mit den Steckplätzen ist normal, der 2. Busverbinder dient anderen Aufgaben (2 Port Speicher ZPS).

Gruß,

Holm
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014
08.11.2008, 19:47 Uhr
Robotnik



Naja, werd ich mal nach dem Resetknopf schauen, kommt mir so vor als hätte er ne Dauerverbindung.
Wie ist das eigentlich bei den Diskettenlaufwerken, sind ja zwei K5601 drinne, können die 1.2MB Disketten schreiben/lesen, oder sind das nur 360kb, DCP unterstützt ja sicher au nicht die anderen Formatgrößen wie 780kb, weils ja auf MS-Dos basiert. Könnte ich da zwei neumodischere 1.2MB reinbaun und die würden dann gehn, oder laufen die dann auch nur auf 360kb?
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015
08.11.2008, 20:25 Uhr
Mobby5



Die lesen und schreiben 720KB-Disketten. 1,2MB geht nicht, weil das der Controller nicht mitmacht. 360 KB ist eine Frage der Diskettenformateinstellung (40 Spuren). "Neumodischere" Laufwerke gehen nicht so einfach. 1. die drehen zu schnell und 2. fehlt das Ready-Signal. Und wenn es geht, bleibt es trotzdem beim 720KB-Format.

Die Angabe mit den 360KB und 720KB ist nur ungefähr. Die endgültige Kapazität hängt vom eingestellten Diskettenformat ab.
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und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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016
10.11.2008, 22:39 Uhr
Robotnik



Aha, wieder was gelernt.
Mit was mache ich eigentlich die Magnetköpfe der Laufwerke am besten sauber? Hab Spiritus, Waschbenzin, Verdünnung und das Tuner-Spray von KontaktChemie da. Da war doch was mit dies und das soll man nicht nehmen wegen Materialverträglichkeit.

Zu den OPS Karten, vorne unter den Laufwerken ist ja noch ein Steckplatz frei, wo so eine Blind-Blende davor ist. Könnte ich da theoretisch eine dritte 256Kb OPS Karte einbauen und hab dann 768kb Arbeitspeicher, oder wofür ist der gut?
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017
10.11.2008, 23:12 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
Robotnik schrieb
Aha, wieder was gelernt.
Mit was mache ich eigentlich die Magnetköpfe der Laufwerke am besten sauber? Hab Spiritus, Waschbenzin, Verdünnung und das Tuner-Spray von KontaktChemie da.

Spiritus.
Die anderen Sachen räumst Du bitte weit weg.


Zitat:
Könnte ich da theoretisch eine dritte 256Kb OPS Karte einbauen

Nein.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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018
11.11.2008, 22:51 Uhr
Robotnik



Soso,
warum geht das nicht, wofür wäre dieser Slot dann gedacht gewesen?
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019
25.10.2022, 19:25 Uhr
Ordoban



Hallo, ist es OK, diesen alten Thread wiederzubeleben?

Ich hatte nämlich das selbe Problem. Das 12V-Netzteil vom CM1910 hatte 230V Eingangsspannung, aber keine 12V Ausgangsspannung mehr. Ich habe natürlich die Threads im Forum gelesen und erstmal den oben genannten Kondensator getauscht. Ging trotzdem nicht. Ich habe den Elko mit dem Multimeter gemessen, der hat einen plausiblen Wert angezeigt: 235µF.
Es gibt sogar einen Schaltplan im Netz: http://z9001.goip.de/zubehoer/a7150/doku/img0190%20STVG-A7100-GG.jpg
Mit dem hab ich dann angefangen zu messen. Dabei ist mir aufgefallen: über den genannten Kondensator ist ein satter Kurzschluss. Erst hatte ich die Diode V202 in Verdacht, aber es war dann der neu eingebaute Kondensator C205. Guck ich drauf: der defekte Ersatzelko ist ebenfalls ein ROE.
LOOOOOOL. Tja, ich hatte mir den aus der Wühlkiste geholt, ohne den nochmal nachzumessen.
Nochmal neuer (alter) Elko, und das Netzteil läuft wieder.
Mir ist übrigends auch aufgefallen, dass das Status-OK-Signal des 12V-Netzteils auf der Frontplatine irgendwie mit dem Reset-Signal verschaltet ist. Solange das 12V-Netzteil nicht OK ist, läuft der Rechner nicht los, es sei denn man trennt das Flachbandkabel von der ZVE. Siehe #012 - #014
Wie sind eure Erfahrungen mit der Kapazitätsmessung bei Multimetern? Kann es sein, dass die gute Werte bei defekten oder angeschlagenen Elkos anzeigen?
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.10.2022 um 19:27 Uhr von Ordoban editiert.
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020
25.10.2022, 21:54 Uhr
Bert




Zitat:
Ordoban schrieb
Wie sind eure Erfahrungen mit der Kapazitätsmessung bei Multimetern?


Durchwachsen.


Zitat:

Kann es sein, dass die gute Werte bei defekten oder angeschlagenen Elkos anzeigen?


Ja.

Im Prinzip müßte man Elkos bei der genutzten Frequenz und mit der genutzten Spannung messen. Bei Multimetern ist die Messfrequenz oft nicht bekannt. Bei LCR-Metern kann man die i.d.R. einstellen. Mit höherer Frequenz sinkt die Kapazität eines Elkos. Mal mehr und mal weniger. Für manche Anwendungen ist auch der Verlustwinkel tan delta bzw. der ESR-Wert relevant. Spätestens da passen dann die meisten Multimeter...

Grüße,
Bert

Dieser Beitrag wurde am 25.10.2022 um 22:34 Uhr von Bert editiert.
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021
26.10.2022, 11:18 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
Ordoban schrieb
Guck ich drauf: der defekte Ersatzelko ist ebenfalls ein ROE.



Falls Du noch mehr Elkos mit diesen Buchstaben findest: tu der Welt einen Gefallen und entsorge sie.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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