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06.08.2026, 09:29 Uhr
rm2
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Hallo Bert,
der Ursadat8-Rechner stand mindestens 15 Jahre in der Produktionshalle. Die Bergung war zeitlich befristet. Dokus zum Rechner waren nicht vorhanden. Auch ist unklar ob alle Karten sich noch im Rechner befinden.
Ursadat-Rechner: - 19“ Schrank mit bis zu 4 11er K1520-Gefäße (jeweils 2 im 19“-Rahmen) - Ursadat8 Rechner nur 3 11er verwendet, voller 64K Speicherbereich verwendet - ATs für Parallel-Tastatur; K5121 für Floppy; Überwachung UEW 2328.01 - Netzwerkkarte ZI-SE 3654.02, ZI-UE 3602.01, Bildschirmkarte K7024 (F800H) - 3x K3820, K2521, 2x Busverlängerung, K3521, K3525
DES 2030.03 (24 V) 16 Eingabekanäle DA-R 2331 3x 8 Ausgabekontakte mit RGK 20/1 DAS-KT 2334 (24 V) 32 Ausgabekanäle, Ursadat 4000-Pegel DES-KT 2344.03 (24 V) 32 Eingänge, Ursadat 4000-Pegel UIZ 2343 Universal-Impulszähler
Ich beginne jetzt mit der Doku zu den System-Ressourcen. Nach Überprüfung der SNT bringt der Rechner eine Fehlermeldung, die dank fehlender Dokus verwirrend ist.
Im Simulator ist ersichtlich dass Anlagenzustände auf den digitalen Eingabekarten DES 2320 (60H und 68H) erwartet werden. Der Simulator listet auch benutzte IO-Kanäle auf. Als Beispiel: eine Ausgabekarte DAS-KT 2334 die mit Adresse A0H beschriftet ist befindet sich im System. A0H wird aber nicht verwendet, aber B0H.
Wir wissen nicht mal ob sich alle Karten auf dem richtigen Platz befinden (IR-Kette), da die Koppelbus-Stromversorgung (24 V) für externe Anwendung der IO-Karten nicht verwendet wurde. Nur bei einigen Karten ist der Steckplatz sicher. Wir können aber Ausschließen das Karten die 5N brauchen in einem bestimmten 11er Gefäß nicht gesteckt werden können.
| Zitat: | Bert schrieb Wenn Du die Möglichkeit hast, auf dem (echten) System ein eigenes Programm laufen zu lassen, könntest Du einmal den kompletten IO-Bereich einlesen und schauen, ob die Werte verschieden von 0FFh sind. |
Ich werde mal ein anders IO-Programm schreiben. Das mit dem FFH könnte auch in die Irre führen. Zahlreiche RAM-Testprogramme liefern nicht „M“ (für FFH auf den Datenleitungen) wenn die Bereiche frei sind. Einige K2521 und K2526 haben das Bit-0-4-7-Phänomen („O“ auch wenn kein Speicher vorhanden oder ein Bit-Fehler auf dem zu prüfenden Speicherbereich ist. Wie verhält sich die IO-Prüfung wenn 2 bzw. 3 Busverlängerungskarten (BVE) im System sind?
mfg ralph PS ein CRC-Programm auf der Ursadat8 gibt die CRC-Summe jedes EPROMs aus Und die stimmt mit dem jeweiligen Aufdruck überein -- . http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000 http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec http://www.ycdt.de/kkw-stendal Dieser Beitrag wurde am 06.08.2026 um 09:32 Uhr von rm2 editiert. |