051
Heute, 10:58 Uhr
MEGGA
|
Guten Morgen, nachdem ich gestern, des lieben Hausfriedens wegen, einfach abbrechen mußte. Zu Beginn etwas Grundsätzliches. Unsere Diskussion, Erfahrungsaustausch, oder wie man es sonst nennen mag. Früher: " Erfahrungsaustausch ist die geringste Investition", heute "brain storming". Verstanden hatte ich das ja so, dass eine Historische Drehzahlanzeige im Messbereich zu ändern und dass diese im Weiteren an einer ebenso historische TZ verwendet werden kann. Die Funktion des DZM und dessen Bereichsänderung betrachte ich als abgeschlossen. Zur Eränzung. Die Anzeige des DZM (ein Drehspulinstrument) arbeitet nicht wie allgemein üblich mit einem Permanentmagneten. Auch ersichtlich im Bild in 002. Das Magnetfeld wird hier durch den in SP1 und SP2 fließenden Strom, der mit W11 (W10) eingestellt werden kann, erzeugt. Mit der Stromstärke ändert sich das Magnetfeld und somit der Zeigerausschlag (Anzeigejustierung).
Nun "kurz" zur Fortführung eines Gedanken, der durch unser "hin und her" entstand. Man sollte, das betrifft WPW, mal am der TZ des P3, im Einbauschema der TZ, an 4/1 (Verteiler), dem Unterbrecherkontakt, mit dem Oszi messen. Wie ich erwarte, ein Rechteck mit max 12V Amplitude. Weitgehend störungsfrei. Mit diesem Signal könnte man über einen Kondensator (~100n) und einen R (~10 KOhm) (ggf Anfangswerte) an den Verbindungspunkt W1, W2, W3, im DZM, ankoppeln. Zur Erinnerung. Ganz am Anfang ist ja die Fkt. des MF einfach durch "Antippen" dieses Punktes mit einem Widerstand, ausgend von Ub des DZM, getestet worden und hat einen kleinen Ausschlag (1 Impuls / Antippen) an der Anzeige hervorgerufen. Mit dieser Kombination, Reihenschaltung C/R, kann man ebenso verfahren. Zunächst ohne den Unterbrecher, Nur der DZM. Verbinden (Antippen) der Ub-> W1,W2, W3 über die R/C Kombination muß die gleiche Reaktion ergeben. Alledigns sollte nach jedem Vorgang der C entladen werden, sonst arbeitet das Ganze beim 2. Nur-Antippen, nicht korrekt. Wenn das einen kleinen Ausschlag (Impuls ausgelöst) erzeugt, nenne ich das iO. So sollte man, nach Auswertung des Oszillogrammes, das Ganze am Verteiler (4/1) = Unterbrecher anschließen und betreiben können. Auch aus dem Grund, dass das Innenleben der TZ im Moment unbekannt ist, diese aber möglichst unbeeinflusst anzuzapfen, sollte ein R/C Glied verwendet werden. (Durch den Kondensator erfolgt eine Gleichstromtrennung und die Nutzung der Impulsflanke. Der Widerstand begrenzt den Strom.) Also das ist der Gedanke. Viel geschrieben. Zu Leidwesen mancher. Die in der heutigen Zeit gegebenen Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. War aber wohl nicht das ursprüngliche Anliegen.
So, nun arbeite ich wieder etwas weiter. -hi- Nach dem Motto: " Isses Frühstück geworden wird es auch Feierabend"
In diesem Sinn
Gruß Megga |