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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Anpassung Impulse für DDR analog Drehzahlmesser 3.1015.xx » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
05.07.2026, 13:31 Uhr
wpwsaw
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Hallo,

ich mache mal jetzt hier als Weiterführung des Beitrages aus dem Flohmarkt hier ein neues Thema auf.

Ausgangspunkt war der Drehzahlmesser 3.1015.xx oder 3.1016.xx die in einigen Varianten produziert wurden als

1:1 für 2Takter
2:1 für 4Takter 4Zylinder
3:1 für 4Takter 6Zylinder

da ich einen P3 besitze der einen 4-Takt 6-Zylinder Motor hat kommt für mich die Variante 3:1 zur Anwendung, also 3 Zündimpulse pro einer Kurbelwellenumdrehung.

da ich nur 2:1 und einen 1:1 besitze kam die Frage auf, wie kann ich den 1:1 auf einen 3:1 umkalibrieren!!



Durch einige Hinweise von "MEGGA", vielen Dank dafür, und einigen Stunden im Internet (ohne KI) habe ich Lösungsansätze gefunden.

Als Erstes wollte ich den Originalen 1:1 auf richtigkeit prüfen. Der erste echte Test am P3 brachte folgendes Ergebnis:
mein 6-Zylinder hat 750 u/min Leerlauf = 2250 u/min Anzeige, aber er steht auf 0 bzw zuckt bis 1000.

bei 1000 u/min = 3000 u/min Anzeige springt er wild zwischen 0 und 3000. ab ca. 1200 u/min = 3600 Anzeige wird der Zeiger ruhig und zeigt korrekt an. wenn ich dann 2000 am Motor habe zeigt er auch sauber 6000 an.

Ich wollte aber etwas genaueres haben. Dazu habe ich meinen UNO mal zu einem Impulsgenerator gemacht und um auf 12V zu kommen einen Transistor dahinter geschaltet



hier bin ich dann mit eine 1K Widerstand auf die Anode der D26 Diode gegangen (Eingangsbeschaltung umgangen)


so konnte ich mit dem UNO das Signal so formen, das ein kurzer Impuls erzeugt wurde.



...Fortsetzung folgt....
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.07.2026 um 13:57 Uhr von wpwsaw editiert.
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001
05.07.2026, 13:56 Uhr
wpwsaw
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...weiter...

Ergebnis war sehr gut, nur bei 5000 u/min vibrierte der Zeiger....

Durch den Hinweis von MEGGA den C22 auf 1/3 zu veringern schaute ich mir die Cs in beiden Geräten an. in dem 1:1 war ein 1µF drin und in dem 2:1 war ein 0,5µF drin, also passend zum Verhältnis 2:1 die Hälfte.

Also einen 0,33µF eingebaut, den Impulsgeber angepasst und neee nicht so schön, ich konnte mit dem R W11 nicht wirklich einen guten MBEW einstellen. Ich habe das Ergebnis auf einen schlechten C geschoben und einen anderen gesucht und aus Versehen einen 0,22µF eingebaut und dieser brachte ein Super Ergebnis.




Zur Info für die Impulse, um jetzt z.B. 1000 u/min anzuzeigen habe ich über die sich daraus ergebenen Frequenz die Periodendauer genommen und die Gesamtdauer einer Periode so geteilt, das 12V-Impuls 1ms und der Rest von den 20ms, also 19ms "0" ist.

So habe ich die glatten Periodendauer für 1000, 2000, 4000 und 5000 eingestellt und mit W11 das Beste verhältnis eingestellt.




Ergebnis Sehr Gut und ausreichend.....

....Fortsetzung folgt....
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002
05.07.2026, 14:13 Uhr
wpwsaw
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...Teil3....

nun hatte ich ja bei meinem 1. Test am P3, unabhängig vom falschen MBEW, eine sehr unruhige Anzeige.

Also Internetsuche und fündig geworden, sehr viele Varianten der Impulsanpassung.

Hier meine Wahl



...also erst einmal Teile gesucht.... und dann auf das Steckbrett

Versuch mit UNO Impulsgenerator klappte, also LP bauen


und wieder erfolg getestet ;-))


Gut gelaunt die Sache an den P3 geklemmt und :-(((

keine Anzeige wie sie soll

Den Versuchsafbau noch einmal an den UNO, könnte ja beim P3 Versuch etwas gestorben sein, aber nein, am UNO funktioniert alles.

Jetzt muss ich erst einmal wieder nachdenken, bzw. mich doch mal mit einem Oszi an die Zündspule gehen........

Gruß
wpw
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003
05.07.2026, 14:47 Uhr
wpwsaw
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...nun doch noch einmal....

den umkalibrierten DZM noch einmal wie original in den P3 gebaut....

mal so der Motor mit Transistorzündung

...so schön wie der Gedanke war, aber der Zeiger bewegt sich springt aber plötzlich zum Rechtsausschlag und kehrt nicht zurück. Erst nach wegnehmen der Spannung und wieder Zuschalten nimmt er wieder den Nullpunkt ein.

Die Transistorzündung muss wohl doch großen Einfluss auf den DZM haben. Leider habe ich keinen Schltplan dafür. Verbaut habe ich die Zündanlage für Sonderfahrzeuge aus Ruhla, war speziell für LO, P3, Ural, GAZ66, GAZ69.....


wpw
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004
05.07.2026, 17:00 Uhr
hjs



Den Kram in Flohmarkt habe ich nicht gelesen. Vielleicht schreibe ich hier Sachen,
die Du schon weißt.
Also: Von Zündspule Anschluss 1 kommen sehr kurze Nadelimpulse mit bis zu
400V. Deshalb der Teiler W1, W2. Die Transistoranordnung nennt man Monoflop.
Da entstehen Impulse von definierter Länge. Aber man muss beachten, dass
die Schaltung nicht mehr im gekippten Zustand ist, wenn der nächste Zündimpuls
kommt. Die Häufigkeit der Impulse bestimmt den Zeigerausschlag.
Du versuchst gerade, die Imulslänge zu ändern, nicht aber die Häufigkeit.
Möglicherweise genügt es ja, wenn Du mit W10, W11 spielst.

MfG
hjs
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005
05.07.2026, 17:28 Uhr
RP



hast du versucht C21 zu vergrößern?

Nach deiner Beschreibung fängt die Schaltung,durch Störimpulse, in Hochfrequenten Bereich an zu schwingen.

Rolf
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006
05.07.2026, 19:00 Uhr
wpwsaw
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@hjs
ja ist mir alles bekannt, auf Grund der Schaltung des DZM habe ich ja meinen Testauf mit dem UNO aufgebaut wo ich direkt über 1K die Basis von T31 ansteuere und damit funktioniert ja auch alles.

Das mit der Impulslänge ist mir auch bekannt, deshalb habe ich ja auch C22 gewechselt, so das die nötigen Zeitabläufe für die höhere Anzahl der Impule passt. Die Schaltung im Messgerät passt ja auch. Und der Monoflop schaltet auch korrekt, ich habe mir das Signal bei 18000 Impulsen / min am Kollektor des T32 angesehen und das passt, denn das Gerät zeigt ja jetzt für meine Bedingungen mit den Testimpulsen ja auch korrekt an.

@RP
nein

ich habe ja versucht die ganze Geschichte mit den Störungen zu umgehen und deshalb diese zusätzliche Schaltung erstellt (002). Hier schützt der Optokoppler das Messgerät und formt schon einen brauchbaren Impuls, die Zehnerdiode mit den Widerständen schützt den Optokoppler vor Überspannung und das funktioniert auch mit dem Testaufbau. Nur nicht im Auto!

wie schon geschrieben muss ich wohl mit einem Oszi an den P3 und mir die Signale anschauen um zu sehen warum hinter der Optokopplerschaltung nicht herauskommt.

Mein Ziel ist es mit der Zusatzschaltung zu arbeiten, dann brauch ich nicht auf der vorhandenen LP des Messgerätes weiter herum braten.

wpw
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007
05.07.2026, 19:25 Uhr
RP



Die Störimpulse kommen auch über die 12V, ist der Drehzahlmesser in einem geschirmten Metall Gehäuse?
Durch die Verkleinerung von C22 besteht die Gefahr das die ganze Schaltung zum Multivibrator wird, wenn das einmal schwingt hilft nur noch 12V abschalten.

Rolf
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008
05.07.2026, 20:29 Uhr
wpwsaw
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...warscheinlich ist das so bei Direktanschluss, aber es gab ein originaler DZM 3:1 und wie ich schon geschrieben habe ist im originalen 1:1 der C22=1µF und im originalen 2:1 C22=0,5µF. Das wird also schon richtig sein mit dem 3:1 C22=0,33µF.....

aber wie ich auch schon geschrieben hatte steht irgendwo das der Betrieb an einer Transistorzündung nicht korrekt funktioniert und ich deshalb versuche das anzupassen. Denn mit einem generierten Impulssignal funktioniert ja der DZM mit meiner neuen Einstellung, auch mit der Optokopplerschaltung am Eingang.


Also muss ich mit der Optokopplerschaltung experimentieren...

wpw
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009
06.07.2026, 12:29 Uhr
MEGGA



Hallo,
auch von mir kurz noch etwas dazu.
HJS schreibt wie es ist.
Das RC-Zeitglied bestimm die Impuldauer.
Die Anzahl der Impulse egibt sich aus der Drehzahl, die Ja gemessen werden soll.
Der Startimpuls sollte "Nadelähnlich" sein, um den Monoflopp zu starten.
Mit steigender Drehzahl steigt die Anzahl der generierten Rechtecke, bis diese, ohne Pausenzeiten, verschmelzen. Ende der Fahnenstange.
Für höhere Drehzahlen muss die Impuldauer des Monoflopps verkürzt werden. Nun kann ich die Drehzahl weiter steigern bis das die kürzeren Rechtecke wieder "verschmelzen" Höhere Drehzahl -> größerer Endwert. Gleiches Prinzip.

Grüße
Megga
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010
06.07.2026, 14:08 Uhr
MEGGA



selbs auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen, schreibe ich nich etwas von meinem "Senf".
-hi-
Deine Anpassschaltung mit optokoppler scheint nicht zu funktionieren, weil auf der Ausgangsseite nur 5V anstehen. Der hohe Spannungsteiler am Eingang des DZM verhindert die FKT.
Wie hjs schon schrieb, entstehen dort hohe Spannungen.
Auch solltes du zwischen Optokoppler 4 und Ausgang (µC ist der DZM-Eingang oder etwas anderes?) ggf. einen C einfügen. Des angenähertem "Nadelimpulses" wegen.
Bei Ub=5V des Optokopplers solltest du, wie schon an anderer Stelle getan, den Eingangsspannungsteiler umgehen

Die Transistorzündung scheint, auch wegen des Schalttransistors, nicht so hohe Spannung wie der mech. Unterbrecher zu erzeugen. Auch hier sollte jedoch ein C dazwischen, auch um die Gleichspannungsverhältnisse am Monoflopp nicht zu verändern.
Vielleicht, während ich noch schreibe, funktioniert ja alles schon.
Also
Grüße
Megga
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011
06.07.2026, 14:58 Uhr
wpwsaw
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OHHAAA Fehler von mir, ich habe die Optokopplerschaltung angepasst aber nicht die Zeichnung

1. die Optokopplerschaltung funktioniert in meiner Versuchsschaltung wie oben geschrieben!!!

2. statt der 5V habe ich natürlich 12V und einen 1K Widerstand.

3. und weiterführend über einen 1K Widerstand bin ich an die Anode der D26 gegangen, wie bei deinen Tests das antippen

4. Wird die hohe Spannung an der 1 der Zündspule durch die Z-Diodenschaltung abgefangen

5. kann der Transistorzündung die Gleichspannungsverhältnisse am Monoflop garnicht beeinflussen, da der Optokoppler Zündseite und DZM Seite trennt

zumindestens sehe ich das so

hier habe ich mal die Zeichnung versucht anzupassen



wpw
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012
06.07.2026, 16:38 Uhr
hjs




Zitat:
wpwsaw schrieb
steht irgendwo das der Betrieb an einer Transistorzündung nicht korrekt funktioniert


Ja, es gibt einen Unterschied zum Unterbrecher: Da ist nämlich noch ein Kondensator im Spiel.
Und der bildet zusammen mit der Zündspule einen Schwingkreis. Deshalb gibt es nach dem
eigentlichen Nadelimpuls eine gedämpfte Schwingung. Die geht eben auch bis weit unter null.
Beim Transistor ist aber eine Diode parallel geschaltet, die schließt die negativen Spannungen
kurz.
Übrigens kenne ich einen, der hat die Zündung mit der Soundkarte an seinem Rechner
simuliert. Dort hat er einfach eine Transistorstufe mit MPSA42 und 1,3 mH am Kollektor
dran gehängt.

MfG
hjs
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013
06.07.2026, 16:51 Uhr
wpwsaw
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...danke

da die 1834 Sache abgeschlossen ist experimentiere ich gerade mit den Impulsbreiten am DZM

wpw
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014
06.07.2026, 18:04 Uhr
wpwsaw
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so, um die korrekte Funktion des DZM und des Monoflop zu überprüfen habe ich jetzt, entsprechend eurem Vorschlag, vor der Optokopplerschaltung noch einen 220nF Kondensator geschalten. Dadurch entsteht vor dem DZM ein ganz neues Bild

Versuchsaufbau:
Impulsgenerator (UNO+Transistorschaltung) mit 12V Impulsen 1ms lang

Oszi "gelb" Eingang vor dem DZM (hinter dem 220nF C)
Oszi " blau" Kollektor T32

500 u/min = 25Hz

1000 u/min = 50Hz

2000 u/min = 100Hz

4000 u/min = 200 Hz

5000 u/min = 250Hz

6000 u/min = 300Hz
ich kann mit meinem Programm nur ganze Zahlen eingeben, deshalb 330Hz

also bin ich höher als meine gewünschte Drehzahl und die Impulse hinter dem korrekt arbeitendem Monoflop haben immer noch die gleiche Breite, sind also stabil. Und die Anzeige auf meinem DZM stimmt auch.

Also funktioniert mein DZM und die Optokopplerschaltung.

Nun werde ich noch einmal am P3 testen.
--
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015
06.07.2026, 19:23 Uhr
wpwsaw
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...leider ist der Praxistest wieder nicht erfolgreich gewesen. Da für einige Fahrzeuge HU-relevante Reparaturen anstehen lege ich das Projekt bei Seite. Ist ja nur Spielerei. Habe in meinem ganzen Leben, außer bei Reparaturen, noch nie einen Drehzahlmesser benötigt. Ich fahre nur nach Gefühl und Gehör, selbst wenn ich ohne Kupplung schalten muss.

Ich hänge ja nur daran, weil mein P3 im GT Fahrschulpark auch einen hatte und die flache Bauform besser zu dem mageren Armaturenbrett am besten passt.

Danke für die Hilfe und ich werde das Thema zu einer passenden Zeit wieder aufgreifen

gruß
wpw
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016
06.07.2026, 19:33 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Gibt es einen Stromlaufplan vom Teil?
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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017
06.07.2026, 19:40 Uhr
wpwsaw
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...in 002
--
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018
06.07.2026, 19:56 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Nee vom Messgerät.

Tschuldigung hab mich schlecht ausgedrückt.

Habs gefunden in 000.
--
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Dieser Beitrag wurde am 06.07.2026 um 19:57 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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019
06.07.2026, 20:04 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

L34, C22, W10, W11 & Sp1 müssen angepasst werden.
Sonnst ist die Kennlinie nicht Linear.

Mehr habe ich auch nicht mehr.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
Aktuelle Projektdokumentationen

Dieser Beitrag wurde am 06.07.2026 um 20:07 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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020
06.07.2026, 20:36 Uhr
wpwsaw
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...das Messgerät (Stromlaufplan in 002) habe ich schon auf meinen MBEW angepasst und es zeigt auch über den gesamten MB linear an.

wie auch schon geschrieben habe ich 2 Geräte eines 2:1 eines 1:1 und der Unterschied besteht nur in dem C22 der im 2:1 Gerät um due Hälfte verkleinert. Dann kann mann mit W11 den MBEW genau einstellen, deshalb habe ich den C22 vom 1:1 Gerät um 2/3 verringert.

Mein Problem sind die füe das Messgerät schlechten Impulse vom Anschluss 1 der Zündspule in Verbindung mit der Transisterzündung die eine vernünftige Anzeige verhindern

wpw
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021
07.07.2026, 14:24 Uhr
MEGGA



Zum Schluß noch was gefunden.





Als Remember.

Megga
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022
07.07.2026, 14:27 Uhr
MEGGA



Bischen daneben gegangen.



excs
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023
07.07.2026, 17:09 Uhr
hjs



Das ist die Sekundärseite. Primär entfällt 3 und 4.
Und die Oszillogramme passen da gar nicht dazu.

MfG
hjs
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024
07.07.2026, 23:15 Uhr
wpwsaw
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also um noch einmal das mit dem Messgerät klar zu stellen, nach meinem Umbau auf 3:1

ich habe eben eine erweiterung meines Impulsgenerators getätigt in dem ich einen 2. Spannungsfesten (SD168) hinter den SF126 geschalten habe, der ein Relais schaltet, ohne Freilaufdiode.

das Signal habe ich dann auf den DZM gelegt und siehe da er funzt auch am normalen Eingang, weil durch das Relais Spannungsimpulse von über 130V erzeugt werden.


hier mal bei 50Hz, ergibt dann eine Anzeige von 1000 u/min ich habe auch andere Werte getestet, stimmt alles so wie es soll.

Es liegt also an meiner Zündspule in Verbindung mit der TransistorZündung, so wie ich es schon vermutet habe.

Ich werde am WE mal direkt an der Zündspule (1) das Signal ansehen um zu überlegen wie ich das Signal korrekt für den DZM geformt bekomme.

und jetzt habe ich in einer der Anleitungen auch den Hinweis mit der Transistorzündung gefunden



also ein kleiner Lichtblick

gruß
wpw
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025
11.07.2026, 18:51 Uhr
wpwsaw
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...so, ich bin heute dazu gekommen mal direkt zwischen Transistorzündung und Zündspule (1) meinen Oszi ran gehangen. Und wirklich, das Signal sieht anders aus

Die Spannung ist niedrieger und nach dem Impuls liegen noch ca. 8ms ca. 20V an

die 73Hz entsprechen 1460 u/min und das kommt hin da der Motor mehr als Leerlaufdrehzahl hatte.

wpw
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026
11.07.2026, 19:31 Uhr
Enrico
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Du musst also die 20V loswerden und nur die 60V Impulse auswerten....

Sag mal, die 60V kommen doch aber nicht aus der Zündspule raus, oder?
Das wird doch Eingang der Zündspule sein?
--
MFG
Enrico
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027
11.07.2026, 20:12 Uhr
wpwsaw
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...doch, steht auch oben schon, ist aber zu wenig für den DZM. Am Anschluß 1 der Zündspule können, wenn direkt am Unterbrecher, bis zu 200-300V autreten. Aber das verhindert wohl die Transistorzündung.

in meinem Test (024) habe ich ja die zündspule durch eine Relaisspule simuliert und die dort entstandenen 165 V haben zum messen gereicht. Dei 65 V jetzt reichen wohl nicht. Jetzt könnte ich den Spannungsteiler im Eingang des DZM anpassen. Vielleicht reicht das schon.

wpw
--
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028
11.07.2026, 21:32 Uhr
Enrico
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Und ich dachte immer, dass da viel mehr rauskommt.
--
MFG
Enrico
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029
11.07.2026, 21:59 Uhr
wpwsaw
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...na gut für dich noch einmal, die Anschlüsse 1 und 15 sind primär und nicht sekundär die Hochspannung (15-30kV) für die Zündkerze....

und trotzdem ist an 1 durch die Selbstinduktion ein klitze kleiner Impuls, einige 100V im Moment wo der Unterbrecher den primären Stromkreis unterbricht.

wpw
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030
12.07.2026, 07:11 Uhr
ralle



Hier: https://www.ebay.de/itm/157496516163
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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031
12.07.2026, 07:23 Uhr
wpwsaw
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...du kannst immer noch nicht Lesen, weder hier noch dort.....



also nur für dich noch einmal:
dieses .02 bedeutet 2:1 und ist damit unter anderen 4Taktern mit 4 Zylindern auch nur für die dort aufgelisteten Fahrzeuge.

meines ist ein 4 Takt 6- Zyliner und benötigt einen 3:1 (.03) Drehzahlmesser und deshalb der oben geschriebene Aufwand.

Und denkst du, den hätte ich noch nicht gesehen, da ich auch Stammkunde bei Sausewind bin.....


wpw
--
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032
12.07.2026, 08:04 Uhr
wpwsaw
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...aber jetzt zurück zum Thema,

mit Originalschaltung und angepasstem C22

der DZM funktioniert ja mit der Testschaltung in 024 (Impulse bis zu 165V) ohne Probleme. Im P3 immer nur ganz kurz und dann Vollausschlag wo, wie Rolf geschriben, der Monoflop ein Dauerschwingen hat welches nur durch abschalten der Betriebsspannung gelöscht wird.

bei meinem Testversuch


schaltet ja der Monoflop nur ein paar ms.

wenn man jetzt die beiden Messungen (P3 und Test) noch einmal vergleicht



haben wir einmal unterschiedliche Spannungsspitzen
P3: ca. 65 V
Test ca. 156 V

und der Verlauf
beim P3 nach der Spitze diese ca. 8ms bei ca. 18-20V

Ist es hilfreich wenn ich den Spannungsteiler, speziell W1 auf einen R von ca. 7,4 k bringe, das wäre dann bei den Verhältnissen auch eine Spannung von 160V Spitze?

oder muss ich diese 8ms Rampe, wahrscheinlich durch eine Z-Diode in der Transistorsteuerung,
auch mit einem Monoflop auf einen kurzen Impuls bringen?

...da ich an meinem Voyager trotz wechseln der Federbeine, Domlager, Federteller, Federn und Stabi immer noch knackende Geräusche bei Lastwechsel habe, will/muss ich jetzt erst einmal dei Querlenker, wenn ich die Schrauben herausbekomme, wechseln. Vielleicht sind es die Traggelenke ;-). Steht ja schon seit Gestern auf der Hebebühne

wpw
--
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Dieser Beitrag wurde am 12.07.2026 um 08:09 Uhr von wpwsaw editiert.
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033
12.07.2026, 09:01 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Schalte vor W1 ein Poti und Teste so.
Eine Z-Diode verändert die Signalform, keine Ahnung ob das Auswirkung hat.

An meinem Hobel hats auch geknackt,.... letztendlich waren die Falschen Radbolzen in den Alu's drinn. Hätte böse ausgehen können.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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Dieser Beitrag wurde am 12.07.2026 um 09:05 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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034
12.07.2026, 09:03 Uhr
Enrico
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Zitat:
wpwsaw schrieb

oder muss ich diese 8ms Rampe, wahrscheinlich durch eine Z-Diode in der Transistorsteuerung,
auch mit einem Monoflop auf einen kurzen Impuls bringen?

wpw


Würde ich eher vermuten, der Impuls ist dadurch zu lang.

Aber wieso sollte die Z-Diode für kurze Impulse sorgen, die begrenzt doch nur die Spannung.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 12.07.2026 um 09:25 Uhr von Enrico editiert.
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035
12.07.2026, 09:06 Uhr
hjs




Zitat:
wpwsaw schrieb
...so, ich bin heute dazu gekommen mal direkt zwischen Transistorzündung und Zündspule (1) meinen Oszi ran gehangen. Und wirklich, das Signal sieht anders aus


Du hast sehr seltsame Spannungsverhältnisse. Wie hoch ist denn eigentlich Deine Bordspannung und welcher Batteripol liegt denn an Masse?
Normalerweise hat man 12V und Minus an Masse. Die Zündspule liegt zwischen Plus und Masse. Und der Unterbrecher bzw. Transistor trennt die Masseverbindung auf und die Spule wandelt ihr Magnetfeld in Strom um. das sieht dann so hier aus:
und kann an den DDR-DZM verfüttert werden.

MfG
hjs
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036
12.07.2026, 09:54 Uhr
wpwsaw
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Leute , bitte doch mal lesen, hatte ich/wir alles schon erklärt mehrfach sogar

@Enrico

die Z-Diode (Vermutung) ist schon in der Transistorzündung verbaut und schützt die Transistorzündung, deshalb diese 8ms bei ca. 20V nach dem Impuls, vermutlich. Ich habe keine Schaltung von der Transistorzündung!!!!!

@hjs
ich habe 12V und "-" an Masse, ganz normal DDR und die Spannungsverhältnisse kommen von der Zündspule, Selbstindugtion beim Öffnen des UK und das dahinter erzeugt wohl die Transistorzündung....

Deshalb das Problem mit dem DZM, der nur für UK Zündungen und nicht in Verbindung mit Transistorzündungen ausgelegt ist 024

wow
--
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037
12.07.2026, 10:25 Uhr
Enrico
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Ja jetzt, nach den 2. Anlauf. Ich war bei Deiner Optokopplerschaltung...
--
MFG
Enrico
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038
12.07.2026, 11:49 Uhr
RP



du musst dich von den Gedanken trennen deine Impulse an den DZM anzupassen. Die Transistor Zündung kann die Impuls für den DZM nicht bereitstellen.

Zündspule und der Kondensator 0,22µF 250V DC parallel zum Unterbrecher sind bei geöffneten Unterbrecher ein Schwingkreis, der zwischen öffnen und Schließen des Unterbrechers eine Sinusförmige, niederfrequente Wechselspannung an den DZM liefert.

In der Transistor Zündung ist der Unterbrecher ein Transistor mit parallel geschalteter Diode, diese entlädt den Kondensator im HF Schalt bereich der Diode, es kommt zu einen Nadel Impuls, die folgenden zwei Impuls kommt im HF Bereich so land der Transistor geschlossen ist.

Egal wie du das veränderst damit kommt dein DZM nicht zurecht.

Du kannst versuchen am Anschluss Zündspule - Zündung einen 0,22µ/250V Kondensator in reihe mit einer Spüle, Induktivität ähnlich einer Zündspule, anzuschließen. die Impulse am Kondensator - Spule sollten ähnlich einer Unterbrecher Zündung sein.
Zum ausprobieren eine Zündspule nehmen und später durch eine kleine Spule auf einen Kern M42 ersetzen.

Rolf
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039
12.07.2026, 12:10 Uhr
wpwsaw
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...ja Rolf, das hatte ich schon befürchtet. Vielleicht kann ich Induktiv noch etwas machen, ein paar Wicklungen um das Zündkabel z.B. oder ähnliches und dann anpassen.

Viel Aufwand für was?


Ich werde mal einen Kondensator an die "1" machen und schauen, was hinter dem Kondensator für Werte auftauchen, Hatte ich ja schon mal gemacht, da kam aber nichts an. Jetzt könnte ich ja mal messen.

Das mit der "15" probiere ich auch mal.

ich habe ja jetzt dafür Zeit, ich bekomme die Muttern vom Querlenker nicht lose und jetzt habe ich den Defekt am Traggelenk deutlich sehen können. Wenigstens ein Trost, wenn man endlich weiß was defekt ist.


wpw
--
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040
12.07.2026, 16:34 Uhr
hjs




Zitat:
wpwsaw schrieb
@hjs
ich habe 12V und "-" an Masse, ganz normal DDR und die Spannungsverhältnisse kommen von der Zündspule,



Dann hast Du Mist gemessen. Der DZM wird parallel zum Unterbrecher angeklemmt,
also zwischen Masse und der 1. Dort muss eben auch der Oszi ran.

MfG
hjs
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041
12.07.2026, 17:04 Uhr
wpwsaw
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...nein, da hast du Mist gedacht...

ich glaube das ich in den letzten 55 Jahren soviel an Autos geschraubt habe, das ich wohl kaum 1 an der Zündspule nicht finde, aber du hast nicht alles gelesen , denn bei mir ist der Unterbrecher nicht an 1 sondern an der Transistorsteuerung. Lese doch mal alles und nicht nur den letzten Beitrag damit ich nicht alles doppelt und dreifach schreiben muss.

aber hier der Anschlussplan speziell für den P3 mit der in 003 genannten DDR Transistorzündung für Armee- und Spetialfahrzeuge aus Ruhla


Rolf hatte ja auch dazu schon einiges geschrieben.

wpw
--
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042
12.07.2026, 17:19 Uhr
wpwsaw
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...ich habe gerade mal über einen 0,22µF an "1" gemessen

gleiches Verhalten wie vorher nur weniger Spannung.

und jetzt habe ich mal 5 Windungen über eine Zündleitung gelegt



interessantes Verhalten. Hatte ich ja schon mal beschrieben. Vielleicht kann man daraus etwas machen. Man bekommt ja DZMs zu kaufe, die haben so einen Abgriff für ein Zündkabel....

nur das Signal ist sehr unsauber, es wird noch nicht einmal die korrekte Frequenz zur Drahzahl angezeigt, natürlich jetzt nur 1/3, da ich an einem Zylinder bin.

wpw
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Dieser Beitrag wurde am 12.07.2026 um 17:22 Uhr von wpwsaw editiert.
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043
12.07.2026, 18:41 Uhr
RP



du musst vom Kondensator eine Spule zu 12V plus oder Masse schalten, am besten mit einer Zündspule ausprobieren.

Rolf
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044
12.07.2026, 18:56 Uhr
wpwsaw
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....ich habe ja meine Test mit einem Relais gemacht, hatte auch funktioniert. Ich habe aber auch Spulen liegen, muss ich mal probieren, danke.

Leider habe ich Mo und Di wieder Fahrschule... und dann noch die Sch.... mit den festen Bolzen am Querlenker meines Voyager. Mal sehen, vielleicht bekomme ich einzelne Traggelenke und sie im eingebauten Zustand des Querlenkers wechseln ohne nicht alles abbauen zu müssen :-(

wpw
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045
12.07.2026, 20:54 Uhr
hjs




Zitat:
wpwsaw schrieb
...nein, da hast du Mist gedacht...
denn bei mir ist der Unterbrecher nicht an 1 sondern an der Transistorsteuerung.


Genau das isses doch. Die 1 ist ein Potential der Spule. Das kann mit sonstwo verbunden
sein. Manschmal ist es eben der Unterbreecher und manchmal ist das ein Transistor, der
diese Funktion übernimmt. Aber dass ein Unterbrecher mit dem Transistor verbunden ist,
das kommt nicht vor.
Das ändert aber nichts daran, dass der DZM an der 1 gegen Masse lauscht.
Das erste Oszillogramm in #042 sieht so aus, wie man es kennt. Jetzt musst Du nur noch
auf die hohe Nadel triggern. Die Eingangsstufe funktioniert, die baust Du nach. C22, D27,
Sp3 und W9 brauchtst Du nicht mehr, wenn Du einen B555 nimmst. Am dessen Ausgang
kommt dann ein Transistor plus Spule für den originalen DZM.

MfG
hjs
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