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12.07.2026, 08:04 Uhr
wpwsaw
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...aber jetzt zurück zum Thema,
mit Originalschaltung und angepasstem C22
der DZM funktioniert ja mit der Testschaltung in 024 (Impulse bis zu 165V) ohne Probleme. Im P3 immer nur ganz kurz und dann Vollausschlag wo, wie Rolf geschriben, der Monoflop ein Dauerschwingen hat welches nur durch abschalten der Betriebsspannung gelöscht wird.
bei meinem Testversuch

schaltet ja der Monoflop nur ein paar ms.
wenn man jetzt die beiden Messungen (P3 und Test) noch einmal vergleicht
 
haben wir einmal unterschiedliche Spannungsspitzen P3: ca. 65 V Test ca. 156 V
und der Verlauf beim P3 nach der Spitze diese ca. 8ms bei ca. 18-20V
Ist es hilfreich wenn ich den Spannungsteiler, speziell W1 auf einen R von ca. 7,4 k bringe, das wäre dann bei den Verhältnissen auch eine Spannung von 160V Spitze?
oder muss ich diese 8ms Rampe, wahrscheinlich durch eine Z-Diode in der Transistorsteuerung, auch mit einem Monoflop auf einen kurzen Impuls bringen?
...da ich an meinem Voyager trotz wechseln der Federbeine, Domlager, Federteller, Federn und Stabi immer noch knackende Geräusche bei Lastwechsel habe, will/muss ich jetzt erst einmal dei Querlenker, wenn ich die Schrauben herausbekomme, wechseln. Vielleicht sind es die Traggelenke ;-). Steht ja schon seit Gestern auf der Hebebühne
wpw -- RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; und P8000 ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2 und Multicar M25 3SK; Barkas B1000 HP Dieser Beitrag wurde am 12.07.2026 um 08:09 Uhr von wpwsaw editiert. |