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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Hand-Held Multimeter G-1004.500 und G-1007-500 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
21.04.2026, 09:47 Uhr
P.S.



Mir liegt von Stephan Hloucal aus dem Elektromuseum Erfurt eine Anfrage zu o.g. vor:
"Im FWE wurden ab 1984 sogenannte Hand-Held-Multimeter G-1004.500 und G-1007-500 hergestellt. Gab es in der DDR noch andere Hersteller von solchen netzunabhängigen digitalen Hand-Multimetern?

Ist jemanden sowas bekannt, oder auch aus dem RGW?
Die Frage wäre auch, wie es dazu kam - FWE war doch kein Messgeräte-Hersteller, etwa als "Konsumgüter-Produktion" abgerechnet?
Viel eher kam doch für solche Erzeugnisse der VEB Messtechnik Mellenbach infrage - oder? - Was haben die eigentlich nach dem "Vielfachmesser III - die bunte Kuh" hergestellt? Den hatte ich in den 1960er Jahren teuer erstanden und habe ihn heute noch ... selten in Betrieb.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
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für Stärkung und Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes
Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht!
PS
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001
21.04.2026, 09:51 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
P.S. schrieb
FWE war doch kein Messgeräte-Hersteller, etwa als "Konsumgüter-Produktion" abgerechnet?



FWE war der Hersteller elektronischer Messgeräte in der DDR.
--
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002
21.04.2026, 10:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

In der DDR war FWE der einzige Hersteller dieser Hand-Digitalos.
Es gab auch aus der SU, Bulgarien und vielleicht weitere RGW-Staaten noch welche, in der DDR habe ich die nie gesehen, wurden wohl auch nie importiert. Inoffiziell über die "Russen" (Soldaten) ist vielleicht noch einiges rein gekommen (wie meine erste Handbohrmaschine...).

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.

Dieser Beitrag wurde am 21.04.2026 um 10:23 Uhr von Guido editiert.
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003
21.04.2026, 10:47 Uhr
Enrico
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Und die analogen Messgeräte?
Die wenigsten hatten doch ein digitales.
--
MFG
Enrico
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004
21.04.2026, 11:00 Uhr
Buebchen



@Enrico
Hallo,
Analoge Meßgeräte kamen zuerst aus dem EAW ( die sogenannten Presskohlen) und später aus Mellenbach. Aus der UDSSR wurden auch welche importiert.
Wolfgang
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005
21.04.2026, 11:05 Uhr
P.S.



@Rüdiger <001>
Du hast recht! - Habe gerade mit Stephan telefoniert - das FWE war der einzigste Hersteller "Digitaler Präzisions-Messtechnik" in der DDR. Daher passt das "Hand-Held" schon dazu ...
Andere elektronische Messtechnik, wie Oszillografen, Signalgeneratoren usw. wurde viele Jahre von MEB und MKD hergestellt, auch ehem. Privatbetriebe, wie z.B. "Clamann & Grahnert" = Präcitronic, oder "Serute" kommen noch dazu.
Vieles wurde im Rahmen von Spezialisierungs-Vereinbarungen in's RGW "abgeschoben" - UdSSR, Polen, CSSR und Ungarn waren dann die Hauptlieferanten. Manches hat funktioniert - bei einigen gab's Probleme ... so war halt die Wirklichkeit im Alltag eines DDR-Elektronikers!

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006
21.04.2026, 11:25 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
P.S. schrieb
das FWE war der einzigste Hersteller "Digitaler Präzisions-Messtechnik" in der DDR. Daher passt das "Hand-Held" schon dazu ...



Nicht der einzige, aber der größte.
Guck mal hier: www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/sonstiges/messgeraete.htm
--
Kernel panic: Out of swap space.
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007
21.04.2026, 11:47 Uhr
Enrico
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Zitat:
Buebchen schrieb
@Enrico
Hallo,
Analoge Meßgeräte kamen zuerst aus dem EAW ( die sogenannten Presskohlen) und später aus Mellenbach. Aus der UDSSR wurden auch welche importiert.
Wolfgang


OK, danke.

Bei EAW klingelt es bei mir nur in Sachen P8000.

Aus der SU hatten wir in der Arbeit Messgeräte, die fanden sogar den Weg bis nach München.

Ich denke da ansonsten erstmal nur an mein privates Messgerät kurz vor der Wende, UNI11 für
110 Mark.
--
MFG
Enrico
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008
21.04.2026, 12:00 Uhr
HeikoS




Zitat:
Rüdiger schrieb

Zitat:
P.S. schrieb
das FWE war der einzigste Hersteller "Digitaler Präzisions-Messtechnik" in der DDR. Daher passt das "Hand-Held" schon dazu ...



Nicht der einzige, aber der größte.
Guck mal hier: www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/sonstiges/messgeraete.htm



Nicht zu vergessen das DM2020 im WF ;-)

https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/sonstiges/werkzeuge.htm#dm2020

Grüße, Heiko
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009
21.04.2026, 12:27 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
HeikoS schrieb
...
Nicht zu vergessen das DM2020 im WF ;-)

https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/sonstiges/werkzeuge.htm#dm2020

Grüße, Heiko


Im Thread ging es aber extra um digitale Hand-Multimeter.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
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010
21.04.2026, 13:14 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
Guido schrieb
Im Thread ging es aber extra um digitale Hand-Multimeter.



Da war aber außerdem die Aussage: "das FWE war der einzigste Hersteller "Digitaler Präzisions-Messtechnik" in der DDR".
--
Kernel panic: Out of swap space.
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011
21.04.2026, 13:15 Uhr
ralle



@Enrico, EAW war auch der Audio 145 und verschiedene andere im VEB Sternradio entwickelte Kassettenrecorder. Aber auch kleinere Radios, wobei das mit Klein nicht ernst genommen werden sollte.

Die Probleme der DDR Elektronik waren zum Glück immer dieselben.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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012
21.04.2026, 13:19 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
Enrico schrieb
Bei EAW klingelt es bei mir nur in Sachen P8000.



Das UNI7 wirst Du aber auch kennen, oder?
https://www.radiomuseum.org/m/eaw_d_de_noindex_1.html
--
Kernel panic: Out of swap space.
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013
21.04.2026, 13:32 Uhr
ggrohmann




Zitat:
ralle schrieb
@Enrico, EAW war auch der Audio 145 und verschiedene andere im VEB Sternradio entwickelte Kassettenrecorder. Aber auch kleinere Radios, wobei das mit Klein nicht ernst genommen werden sollte.



Da fällt mir nur noch das EAW Audio 113 mit EAW in der Bezeichnung ein. Als Übernahme von Sternradio Berlin haben sie Radiorecorder KR 660 und SKR 701 gebaut, mit eigenen Typenschildern und beim KR660 auch einer eigenen Bedienungsanleitung. Es gibts mindestens 3 Varianten vom EAW-Typenschild auf dem SKR und mindestens 2 auf dem KR.

Guido
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014
21.04.2026, 14:42 Uhr
Enrico
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Zitat:
Rüdiger schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Bei EAW klingelt es bei mir nur in Sachen P8000.



Das UNI7 wirst Du aber auch kennen, oder?
https://www.radiomuseum.org/m/eaw_d_de_noindex_1.html



Ja
--
MFG
Enrico
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015
22.04.2026, 10:49 Uhr
P.S.



Vielen Dank für Eure ausgiebige Diskussion!

Noch eine Ergänzung zu <005>
Außerdem gab's auch noch Komponenten-Tester/-Messgeräte, d.h. solche für R-L-C und neuerdings dann auch noch für aktive Komponenten: Transistor-Tester, Messgeräte und Kennlinienschreiber. Kennt jemand noch den "Transivar"?
Ein Elektronik-Labor ohne Stromversorgungsgeräte ging gar nicht! -
Für die Röhren-Ära waren solche bis 300V notwendig und dann später, als es mit Halbleitern losging, waren i.d.R. 30V ausreichend, dafür aber bis 10A. All dieses kam vom VEB STATRON aus Fürstenwalde, d.h. kommt immer noch von dort ...
Nicht zu vergessen die Regeltrafos, als Trennstell-, oder Spartrafo vom VEB Technisch-Physikalische Werkstätten Thalheim (TPW) hergestellt.
Eine Ausnahme bildete der kleine Stelltrafo vom VEB Feutron, welcher vordergründig dafür vorgesehen war, die stark schwankende Netzspannung in manchen DDR-Haushalten auszugleichen, damit das abendliche Fernsehbild wenigsten zur "Aktuellen Kamera" halbwegs ertragbar war.
Für diesen Zweck gab's allerdings auch automatische Netzspannungs-Konstanthalter, genannt "Konstanze". In -> https://www.biancahoegel.de/technik/schaltung/spannungsregler.html ist auch ein Bild davon. Mit dieser auf Transductor-Technik basierenden Reglern hatte ich schon als Lehrling zu tun, als ich kurzzeitig bei Hartmann's AMD an dessen Diffusionsanlagen mit bauen durfte -> http://www.ps-blnkd.de/Lehrling.htm.

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Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 um 10:52 Uhr von P.S. editiert.
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016
22.04.2026, 11:15 Uhr
Zwangsrentner



bei solchen "Diskussionen" frage ich mich immer wieder:
warum scanne ich diese Meßgerätekataloge eigendlich ?
ich hatte Elektronische Meßgeräte 1+2 1971 - - gute 1000 Seiten
da stehen im ersten Teil Seite 10 die Hersteller.
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<

Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 um 14:24 Uhr von Zwangsrentner editiert.
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017
22.04.2026, 14:25 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
P.S. schrieb
Eine Ausnahme bildete der kleine Stelltrafo vom VEB Feutron, welcher vordergründig dafür vorgesehen war, die stark schwankende Netzspannung in manchen DDR-Haushalten auszugleichen



So einen nutze ich heute noch für den Schmalfilmprojektor, damit dessen nur noch schwer und teuer zu beschaffende 220V-Lampe geschont wird. 10V mehr klingt nicht viel, sind aber trotzdem 10% höhere Leistung.


Zitat:
P.S. schrieb
Für diesen Zweck gab's allerdings auch automatische Netzspannungs-Konstanthalter, genannt "Konstanze".



WIMRE waren die wegen ihres hörbaren Brummens nicht sehr beliebt.
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018
22.04.2026, 15:52 Uhr
Enrico
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Zitat:
Zwangsrentner schrieb
bei solchen "Diskussionen" frage ich mich immer wieder:
warum scanne ich diese Meßgerätekataloge eigendlich ?
ich hatte Elektronische Meßgeräte 1+2 1971 - - gute 1000 Seiten
da stehen im ersten Teil Seite 10 die Hersteller.


Weil keiner auf die Idee kommt bergeweise Dokus nach Herstellernamen zu durchforsten....
--
MFG
Enrico
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019
22.04.2026, 19:31 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Rüdiger schrieb

Zitat:
Guido schrieb
Im Thread ging es aber extra um digitale Hand-Multimeter.


Da war aber außerdem die Aussage: "das FWE war der einzigste Hersteller "Digitaler Präzisions-Messtechnik" in der DDR".


Naja, das übliche "Derailing" in den Threads. Laut Überschrift eben um Handgeräte.

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius

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020
22.04.2026, 22:32 Uhr
Egon



Hallo,
beim meinem Lehrgang weg vom ESER zum K1840 in Berlin Marzahn haben wir
bei der Ausbildung am Festplattenspeicher K 5502 dieses kleine polnische
Greät verwendet:

http://multimetry.tzok.eu/multimetr.php?typ=V561

Es war etwas handlicher als das G-1004/1007 bot aber kaum mehr Funktionen.
Schön war allerdings das rückseitig einige Magnete eingebaut waren so das man
es immer irgendwo in der Nähe zum Messpunkt "ankleben" konnte.
Grüße Egon
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021
Heute, 09:41 Uhr
P.S.



@Zwangsrentner <016>
"... ich hatte Elektronische Meßgeräte 1+2 1971 - - gute 1000 Seiten ..."
Das muss ich wohl irgendwie nicht mitbekommen haben - kannst Du bitte den Link nochmal posten!
Im Übrigen finde ich Deine Scan-Arbeit ganz große Klasse! - Ein großer Teil davon wird auch in der ISS-Mediathek verewigt werden. So ist das wenigsten für die nächste Zeit gesichert ...

@KK <017>
Das ist richtig, man konnte die "Konstanze" ja auch in einen Nebenraum stellen, wo das Brummen nicht störte, oder wie bei Älteren üblich wurde wegen Gehörschädigung die FSE-Lautstärke so weit aufgedreht, dass das Brummen übertönt wurde.
Hier noch ein Bild vom FEUTRON-Stelltrafo



Der ist bei mir immer noch im Einsatz für den Lötkolben ...

@Egon <020>
Interessant! - Wann und wo genau war der Lehrgang - in dem neuen Gebäude-Komplex an der Wolfener Str., jetzt S-Bahnstation "Mehrower Allee"? Ein Bild dazu hatte ich neulich hier -> https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=23809 <063> gepostet ...

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Dieser Beitrag wurde am 23.04.2026 um 09:42 Uhr von P.S. editiert.
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