015
22.04.2026, 10:49 Uhr
P.S.
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Vielen Dank für Eure ausgiebige Diskussion!
Noch eine Ergänzung zu <005> Außerdem gab's auch noch Komponenten-Tester/-Messgeräte, d.h. solche für R-L-C und neuerdings dann auch noch für aktive Komponenten: Transistor-Tester, Messgeräte und Kennlinienschreiber. Kennt jemand noch den "Transivar"? Ein Elektronik-Labor ohne Stromversorgungsgeräte ging gar nicht! - Für die Röhren-Ära waren solche bis 300V notwendig und dann später, als es mit Halbleitern losging, waren i.d.R. 30V ausreichend, dafür aber bis 10A. All dieses kam vom VEB STATRON aus Fürstenwalde, d.h. kommt immer noch von dort ... Nicht zu vergessen die Regeltrafos, als Trennstell-, oder Spartrafo vom VEB Technisch-Physikalische Werkstätten Thalheim (TPW) hergestellt. Eine Ausnahme bildete der kleine Stelltrafo vom VEB Feutron, welcher vordergründig dafür vorgesehen war, die stark schwankende Netzspannung in manchen DDR-Haushalten auszugleichen, damit das abendliche Fernsehbild wenigsten zur "Aktuellen Kamera" halbwegs ertragbar war. Für diesen Zweck gab's allerdings auch automatische Netzspannungs-Konstanthalter, genannt "Konstanze". In -> https://www.biancahoegel.de/technik/schaltung/spannungsregler.html ist auch ein Bild davon. Mit dieser auf Transductor-Technik basierenden Reglern hatte ich schon als Lehrling zu tun, als ich kurzzeitig bei Hartmann's AMD an dessen Diffusionsanlagen mit bauen durfte -> http://www.ps-blnkd.de/Lehrling.htm.
Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! - Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! - Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! - Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden, für Stärkung und Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht! PS Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 um 10:52 Uhr von P.S. editiert. |