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21.01.2026, 09:50 Uhr
P.S.
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Vielen Dank Euch allen für die gut gemeinten Ratschläge - und ja, auf Memory-Sticks sollte man wirklich nicht arbeiten. Die Geschichte mit meinem "Verbatim 2GB" namens "STORE N GO" hat historische Hintergründe. Das war der Stick, den ich viele Jahre sehr erfolgreich und immer störungsfrei zwischen Arbeit und Home benutzt habe, u.a. zum Download aus Internet-Quellen, wo ich noch keinen DSL-Anschluß hatte. Das Teil sieht so aus:

Da das "USB-Device" als Gerät im Windows-System erkannt wird, gehe ich davon aus, dass HW-mäßig zunächst kein Problem zu erkennen ist. Die USB-Spec kann man sich in der WIKI anschauen und da werden auch Angaben zu Spannungs-Toleranzen gemacht, sowie zur Datenübertragung via "differentielles Paar". Zum Signalspiel und Pegel-Toleranzen habe ich keine Angaben gefunden, geschweige denn zu notwendigen Protokollen. Wie wird sowas schaltungstechnisch realisiert? Im M052 für den KC85 - siehe Schaltbild -> http://kc85.info/index.php/download.html?view=download&id=159:m052-slpstl&catid=17 wird die USB-Betriebsspannung einfach auf die 5V-Schiene gelegt und die Signal-Generierung einem "VDIP1" überlassen. Nach dem Schaltbild zu urteilen, ist es ein µController ähnlich einem AVR. Deshalb kam mir die Idee einen USB-Adapter zu bauen, der im Zusammenhang mit meinem AVRLab, bzw. dem dazu gehörenden DevSystem -> http://www.ps-blnkd.de/AVR_DevBoard.htm die Möglichkeit bieten könnte, verschiedene Untersuchungen vornehmen zu können: - geringfügige Modifikation der Betriebsspannung, - "Anpingen" der Signalleitungen, dabei auch mit - verschiedenen Signalpegeln und wenn ein gültiges Protokoll vorliegen würde, dann auch - Kommunikationsversuche. Erfahrungen mit solchen Versuchen habe ich, da ich zu PV-Zeiten allerlei Kommunikations-Versuche mit Wechselrichtern machen durfte.
Trotzdem ist das alles sehr aufwändig und ob sich ein Erfolg einstellen wird, ist auch fraglich. Noch habe ich nicht aufgegeben ...
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