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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Laptop Akkupack vergrößern » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
18.06.2023, 11:15 Uhr
Enrico
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Ich will für meinen älteren Laptop einen größeren Akkupack zusammenschnitzen.

Bei Ebay gibts nichts funktionierendes.

Wie verbinde ich denn da am stabilsten die 2 Akkugehäuse?
Das Originale mit dem anderen Gehäuse.
Ich habe mal mit dem Lötkolben eine Schmelzprobe gemacht.
Das stinkt nicht wirklich nach PVC.
Ist wohl ABS?

Wenn ich die einfach stirnseitig zusammenklebe, wird das ja kaum halten.
Da müsste also eine dünne Platte rein, und besser noch 2 L-förmige Winkel.
Aus ABS, oder besser GFK, so ca. 0,5mm dick.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 18.06.2023 um 11:20 Uhr von Enrico editiert.
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001
18.06.2023, 11:39 Uhr
Guido
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Mechanisch wirst Du das irgendwie wuppen, aber elektrisch?


Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.
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002
18.06.2023, 11:40 Uhr
Heiko_P



Ich habe mit diesem Kleber sehr gute Erfahrungen gemacht:



Auf jeden Fall mach vorher eine Probeklebung und gib der Klebestelle genug Zeit zum Trocknen.

Gruß
Heiko
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003
18.06.2023, 11:48 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Mechanisch wirst Du das irgendwie wuppen, aber elektrisch?


Guido


Elektrisch geht das schon.
Es gibt 2 org. Akkus.
Standart mit 14V 2Ah, der große mit 11V 5Ah.

Der Nachbau bei Ebay taugt nix, kaum so viel Leistung wie der Originale
und er meldet sich auch nicht mit der richtigen Kapazität.

Laptop ist der Amilo mini 3520.

Die org Akkus von innen:


--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 18.06.2023 um 11:49 Uhr von Enrico editiert.
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004
18.06.2023, 11:50 Uhr
Enrico
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Zitat:
Heiko_P schrieb
Ich habe mit diesem Kleber sehr gute Erfahrungen gemacht:


Auf jeden Fall mach vorher eine Probeklebung und gib der Klebestelle genug Zeit zum Trocknen.

Gruß
Heiko



Ich habe noch uralten Modellbauplastekleber da.
Da gibts keine Materialangaben.
Wichtig wären noch eine paar Verstärkungsstücke.
--
MFG
Enrico
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005
15.07.2023, 14:05 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Mechanisch wirst Du das irgendwie wuppen, aber elektrisch?


Guido


Könnte sein, dass es doch nichts wird,
ich bin aber der Meinung, dass die Sicherung vorher auch schon so aussah.


Jedenfalls wird der Akku mit 0% angezeigt, kommt deswegen auch keine Spannung aus dem Akku raus.

Eine "offizielle" Bauforum gibt es für den Drahtbügel sicherlich nicht?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.07.2023 um 14:08 Uhr von Enrico editiert.
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006
15.07.2023, 20:03 Uhr
Enrico
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Da steht rauf
SEFUSE D6x89B.
http://www.ogatama.com/fc-l.pdf

Scheint eine Temperatursicherung mit Heizwiderstand zu sein?!?

Ein brauchbares Datenblatt ist auch wieder so ein Problem....
--
MFG
Enrico
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007
18.07.2023, 20:04 Uhr
Enrico
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Die Akkuzerstörungstechnik ist zum Glück nicht besonders effektiv.

War der Akkupack spannungslos wird über einen Transistor der Heizwiderstand
der Temperatursicherung auf Dauer auf Masse gezogen.
Die Si liegt zwischen Akku und 2FETs, welche wohl die Stromrichtung zum Rechner hin umschalten.
Dadurch schmilzt die Si.
Die habe ich zur Probe durch ein dünnes Stück Draht ersetzt.
Die Akkus leigen nun extern. Statt 4 Stück in Reihe mit 2,2Ah,
sind es nun je 2 Stück parallel, macht ca. 4Ah.
Die Zellen hatte ich vorher einzeln durchgemessen, die sind ok.


Der Akkupack zeigt nur 50% Leistung an, stammt von den vorherigen org. Akkus.

Die neuen Akkus hatte ich vorher geladen gehabt, im Rechner werden die aber mit 0% Leistung angezeigt.
Also ext. entladen und im Rechner geladen.
Somit voll, aber die Kapazitätsangaben stimmt immer noch nicht.
Entladen, laden im Rechner brachte nichts, der Akku hält nicht wirklich lange,
obwohl die Zellen ok sind.

Ein 2. org. Akku wird mit 99% Leistung angezeigt, hält aber nur ca. 30min.
Da wird wohl was hochohmig sein, dass da keine Leistung mehr kommt.

Ein 3. Akku wird mit 80% angezeigt, der geht so weit.

Wie lässt sich denn der Akku kalibrieren?
Einfach so, scheint das ja nicht zu klappen.
--
MFG
Enrico
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008
18.07.2023, 21:49 Uhr
ambrosius



Hallo Enrico,

wahrscheinlich garnicht, zumindest in/mit Deinem Net/Notebook. Das Batteriemanagement ist auf eine Originalbatterie eingestellt. Ich habe hier ein Fluke-Oszilloskop, bei dem ich auch den Akkupack nach vielen Jahren tauschen mußte. Dort gibt es aber im Konfigurationsmenü einen Punkt, den Akku neu 'zu kalibrieren', extra für eine Akkuwechsel. Das dauert ca. 10 Stunden: der neue Akku wird entladen, geladen, wieder entladen und geladen. Daraus berechnet die Elektronik den Kapazitätswert und auch die Anzeite im Display wird aktualisiert. Das habe ich sonst noch nirgendwo gesehen.
--
viele Grüße
Holger
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009
18.07.2023, 22:14 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb
Wie lässt sich denn der Akku kalibrieren?
Einfach so, scheint das ja nicht zu klappen.



Normalerweise lädt man den auf und läßt den Akku dann auf 0% runterlaufen. Im Normalfall macht das Betriebssyste dann Schluß und schaltet die Kiste ab - was blöde ist. Um das zu verhindern, läßt man das Notebook mit dem als leer angezeigten Akku mit aufgerufenem BIOS-Bildschirm weiterlaufen, bis das Ding wirklich wegen leerem Akku ausgeht. Das kann gut und gerne auch mal 10 Minuten oder gar länger dauern. Dann lädt man den Akku zu 100% auf und wiederholt das ganze - also leerlaufen lassen ohne geladenes Betriebssystem und erneut laden.

Bei meinem Thinkpad T43 und auch beim T60 hat das bei mir so funktioniert.

Guido
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010
18.07.2023, 23:02 Uhr
Enrico
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Holger, ja, sowas fehlt da. IM BIOS gibt es das nicht, ein
Programm dazu konnte ich bsiher nicht finden.
Für ein Panasonic Toughbook gibt es das aber.

Guido, das hatte ich so noch nicht ausprobiert.
Nur vom Linux aus bis zum Auszuschalten, dann ging es aber auch nicht mehr an.
K.A., ob das was bringt....

Davon mal abgesehen hat der Akku ja eine höhere Kapazität.
Dass die Laufzeit nicht richtig angezeigt wird, weil die höhere Kapazität
nicht bekannt ist, mag ja sein. Aber der müsste ja trotzdem merklich länger durchhalten,
Die Spannung wird ja auch gemessen. Dort scheint die Abschaltung auch zu früh zu erfolgen.
--
MFG
Enrico
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011
19.07.2023, 21:44 Uhr
Enrico
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Also, Guido, im 2. Durchlauf habe ich den Rechner unter Linux angehabt, bis auf 8% Rest
den Akku runtergefahren.
Nun entlädt der immer noch im BIOS, z.Z. sind das nun 3h.

Hoffentlich wird es wirklich was.
Kann ja auch sein, dass die BMS-Hardware nichts mehr reinschreibt, weil die
mal spannungslos war.
--
MFG
Enrico
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012
20.07.2023, 07:11 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb
Also, Guido, im 2. Durchlauf habe ich den Rechner unter Linux angehabt, bis auf 8% Rest
den Akku runtergefahren.
Nun entlädt der immer noch im BIOS, z.Z. sind das nun 3h.

Hoffentlich wird es wirklich was.
Kann ja auch sein, dass die BMS-Hardware nichts mehr reinschreibt, weil die
mal spannungslos war.



Nicht schlecht. Ich bin gespannt. Eine Stunde im BIOS hatte ich auch schon mal.

Guido
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013
20.07.2023, 15:30 Uhr
Enrico
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Nach 5 1/4 Stunden ging der Rechner aus.
Ich dachte schon das wird gar nichts mehr. Über Nacht voll geladen,
heute früh waren das 16,2 V, nach der Arbeit nur noch 15,2V.
Entweder der Rechner saugt, oder, warscheinlicher, Selbstentladung.
Der Zellen sind ja nicht neu, sondern vom Flohmarkt.

Guido, scheint aber, wenigstens z.T., was gebracht zu haben.


Statt 31 53Wh kommt hin.
100% bei 14,4 V, eher weniger.
Nachladen lässt sich so auch nichts.
Ev. noch eine Runde....

Danke...
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 20.07.2023 um 15:30 Uhr von Enrico editiert.
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014
20.07.2023, 21:46 Uhr
ggrohmann



Sieh mal hier: https://thinkwiki.de/Akku#Rekalibrieren_des_Akkus

Guido
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015
21.07.2023, 18:34 Uhr
Enrico
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Den "kritischen Zustand" kann ich von 10% auf 1% runtersetzen.
Das wars dann schon.
Erst waren es 169% jetzt nur noch 122% Kapazität.
Entweder die Zellen werden schlechter, oder....
--
MFG
Enrico
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016
21.07.2023, 18:55 Uhr
RenéB



Mal ne Frage. Kann man die Zellen einfach so parallel schalten? (Also nicht weil man Drähte ranplompeln kann.)
Wenn die Zellen unterschiedliche Kapazitäten oder Spannungen haben, könnten die sich dann nicht gegenseitig leersaugen?
Grüße René
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017
21.07.2023, 20:04 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
RenéB schrieb
Mal ne Frage. Kann man die Zellen einfach so parallel schalten? (Also nicht weil man Drähte ranplompeln kann.)
Wenn die Zellen unterschiedliche Kapazitäten oder Spannungen haben, könnten die sich dann nicht gegenseitig leersaugen?
Grüße René


Nö, die vollere pendelt (pegelt) sich auf die mit weniger Spannung ein, von nun an sind beide gleich. Das einpegeln kann aber mit heftigen Anfangsströmen verbunden sein, wenn eine volle mit einer leeren Zelle verheiratet wird.
Darum vorher beide laden oder entladen, zumindest auf Spannungsgleichheit bringen.

Gruß Guido
--
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018
21.07.2023, 20:12 Uhr
Enrico
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Jups,
ist bei mir in der Arbeit auch so, wenn die Batterie gewechselt werden muss.
Die sind aber ein wenig größer, und der Knalleffekt würde auch mehr her machen.
Die werden 1-2 Tage angeglichen.
--
MFG
Enrico
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019
21.07.2023, 22:46 Uhr
RenéB



Ok. Das heißt aber auch, wenn man einen altersschwachen Akku mit einem guten Akku zusammenpackt, ist nach dem Laden volle Spannung, aber der altersschwache geht schnell in die Knie und der gute verausgabt sich mit dem Ausgleichen. Oder bin ich zu pessimistisch?
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020
22.07.2023, 10:10 Uhr
Enrico
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Die bessere Zelle stützt die schlechte, muss die meiste Leistung bringen.
Gut ist das nicht, auch nicht sinnvoll.
Die sollten sicherlich in etwa gleich schlecht, bzw. gut sein, und,
wenn man die neu kauft, den selben Typ haben.
--
MFG
Enrico
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021
23.07.2023, 00:08 Uhr
Guido
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Zitat:
RenéB schrieb
Ok. Das heißt aber auch, wenn man einen altersschwachen Akku mit einem guten Akku zusammenpackt, ist nach dem Laden volle Spannung, aber der altersschwache geht schnell in die Knie und der gute verausgabt sich mit dem Ausgleichen. Oder bin ich zu pessimistisch?


Nö, da gleicht sich dann nichts mehr aus. Die schwächere Zelle liefert halt kaum noch Strom, dass übernimmt die gute alleine. Klar wird diese nun schneller leer, aber sie schickt nichts in die schwächere Zelle.
Diese ist quasi nicht da.

Guido
--
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022
23.07.2023, 13:19 Uhr
Bert



Das zweite Problem mit den unterschiedlichen Zellen entsteht beim Aufladen:
Die schlechte Zelle ist schneller voll, und die Ladeschlußspannung wird erreicht. Damit wird die gute Zelle ggf. nur noch zu einem Bruchteil geladen...

Grüße,
Bert
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023
20.08.2023, 10:59 Uhr
Enrico
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Soo, das wird leider nichts vernünftiges, das BMS grätscht am Ende rein.





Kalibirieren funktioniert zwar soweit, auch wenn ich nur auf ca. 250 und nicht auf 300% komme.

Danach wird der Akku aber nur auf 14,8V (3,76/ 3,62/3,67/3,70) geladen.

Geht der Füllstand danach durch Entladen auf z.B. 80% runter, wird beim Anstecken
des Netzteils sofort wieder 100% angezeigt, aber nicht nachgeladen.
Das geht auch nicht, wenn der Akku nur noch 13,9V hat.
Der Akku muss (von jetzt auf gleich) als leer angezeigt werden, dann kann ich wieder nachladen.

Ein Akku mit 3-4fache Kapazität geht so nicht. Da müssen also neue Zellen rein, ev. statt
2,2 3,5Ah, mehr geht da nicht.


Oder kennt jemand eine Möglichkeit (unter Linux) die angegebene Entwurfskapazität
zu ändern?
--
MFG
Enrico
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024
20.08.2023, 11:33 Uhr
Enrico
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Vergessen zu schreiben;
Den anderen Akku hatte ich nun unter Spannung am Labor-NT getauscht.
18V, Diode und 100 Ohm-Angstwiderstand.
Damit ist die Selbstzerstörung ausgehebelt.
--
MFG
Enrico
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025
21.08.2023, 21:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Bert schrieb
Das zweite Problem mit den unterschiedlichen Zellen entsteht beim Aufladen:
Die schlechte Zelle ist schneller voll, und die Ladeschlußspannung wird erreicht. Damit wird die gute Zelle ggf. nur noch zu einem Bruchteil geladen...

Grüße,
Bert


Nein, beide Zellen haben IMMER die absolut gleiche Spannungslage, da mit Nickelverbindern eben verbunden. Da kann (zumindest in unserem Universum) unmöglich unterschiedliche Ladespannung an den Zellen stehen.

Gruß Guido
--
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026
21.08.2023, 21:59 Uhr
runni



Schau doch mal ins Datenblatt vom BMS-Chip, meist von TI ein BQ irgendwas es gibt welche die Impedanz messen und ggf. Mit vielen Zellen ein Problem haben. Meinen amilo nutze ich gelegentlich bei Vorträgen, so 2h hält der Akku in dem Betrieb, Akku war ein neuer von eBay ca 2019 gekauft.
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027
22.08.2023, 06:05 Uhr
Enrico
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Der IC dürfte eher zu neu sein.

Ich habe da einen ca. 20 poligen SSO-IC drauf.
Darauf steht
8154AA
LVH900
99412
Etwas anderes kommt da nicht in Frage, ansonsten ist da noch ein 8poliger EEPROM, Fets, Trasnsistoren, Hühnerfutter.
--
MFG
Enrico
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028
22.08.2023, 19:09 Uhr
Enrico
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Warscheinlich ist es dann dieser IC:
https://www.ablic.com/en/semicon/datasheets/power-management-ic/lithium-ion-battery-protection-ic/s-8254a/
--
MFG
Enrico
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