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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » IDE Controller für K7150 (CM1910) ? » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
30.05.2022, 20:58 Uhr
Ordoban



Hallo,

ich bin seit über 25 Jahren Besitzer eines CM1910. (ok, liegt jetzt sicher schon 20 Jahre in einem Schrank bei meinen Eltern herum)
Ich hatte seinerzeit ein paar interessante Basteleien damit gemacht, aber damit aufgehört weil mir Wissen, Zeit und schließlich auch das Interesse gefehlt haben.
Jetzt bin ich durch Zufall auf Dokumentationen von diesem Rechner gestoßen. (https://www.tiffe.de/robotron/MMS16/)
Ich war überrascht wie detailiert diese Dokumentationen geschrieben sind. Die gesamte Technik dieser Computer-Serie wirkt gründlich durchdacht, und auf Erweiterbarkeit getrimmt. Es lädt förmlich zum Basteln ein! Ich habe mich dazu entschlossen den CM1910 zu mir zu holen und etwas damit zu machen.
Nur was?
Eine Ethernet-Karte? (wird nicht klappen: CPU zu schwach)
Ein SD-Karten-Leser? (wäre eine Idee)
Ein IDE-Controller? Das ist es! Es sollte ein Karten-Slot im Datenträger-Subsystem frei sein, ebenso genug Platz für eine IDE-Platte. Insgesamt scheint das machbar zu sein.

Ziele:
- Eine IDE-Platte lesen / schreiben
- Bootfähig (braucht also eigene Firmware im KES-System)
- Ausführung stilecht in klassischer TTL-Technik (keine µC, ASIC, CPLD, FPGA, usw.)
- Z80-DMA nutzen (besondere Herausforderung, da der Z80 DMA nur 8bit, die Platte aber 16bit ist)
- nach Möglichkeit keine Änderungen an bestehenden Karten

Meine Fragen an euch:
1. Gibt es bereits ein ähnliches Projekt? (ich möchte nicht nach Monaten Arbeit entdecken müssen, dass es sowas schon perfekt und fertig gibt)
2. Haltet ihr so ein Projekt für interessant? (Sinnvoll? Ist es vermutlich nicht.)

Gruß
Stefan
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 30.05.2022 um 21:06 Uhr von Ordoban editiert.
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001
30.05.2022, 21:08 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ich würde vermuten, dass dir da der MMS16 Bus da einige Grösse Steine in den Weg legt.
Die COM- und LPT-ports sind ja auch nicht ganz kompatibel zum IBM XT.

Nach meiner Sicht ist er nicht ganz so bastelfreundlich.

Gruß Jörg
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002
30.05.2022, 21:19 Uhr
Ordoban



Naja, auf jeden Fall bastelfreundlicher als ein PCI oder PCIe Bus. Und für einen ISA-Bus müsste ich nur einen alten IDE-Controller mechanisch anpassen und wäre fertig. Wäre mir zu einfach
Joa, ich erinnere mich noch, dass ich den COM-Port nie zum laufen gekrigt hab (War nen Z80 Sio dahinter, oder)
Selbst der LPT-Port ist zwar Software-Kompatibel zu IBM-XT aber liegt auf dem falschen Port und hat den falschen Stecker (Gender-Changer benötigt)
--
Gruß
Stefan
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003
30.05.2022, 21:53 Uhr
MarioG77

Avatar von MarioG77

XT IDE ist 8 Bit, also unmöglich ist das nicht.
Das BIOS ist zwar für Intel, aber das sollte vom Prinzip kein Ding der Unmöglichkeit sein.

Aber schon aufwendig...

Mario
--
Gruss Mario

Betriebsbereit: KC85/3, KC85/4, PPC512, PC1512, EC1834, Soemtron 286
Zu restaurieren: 2x PC1715, EC1834, D004 Basis+Floppy
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004
30.05.2022, 22:43 Uhr
RP



und wie soll die ACT die ide Platte finden, die muss mit Mwinch eingerichtet sein sonst erkennt die ACT keine Festplatte. Versuchen mit Mwinch einer ide Platte einen neuen start Bereich zu schreiben ich glaube das geht schon nicht.
Selbst eine zweite MFM Platte findet die ACT nicht.

Rolf
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005
30.05.2022, 23:49 Uhr
Enrico
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XT-IDE geht nicht.
Der Rechner entspricht Intel-Multibus.
Der Plattencontroller gehört an Subsystem, und zwar transparent
fürs Hauptsystem.
--
MFG
Enrico
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006
31.05.2022, 07:06 Uhr
Ordoban



Wie ich sehe, findet ihr die Idee so interessant, dass ihr euch schon Gedanken um die Realisierung macht
@MarioG77 einen XT IDE Controller hab ich nicht. Selbst wenn ich einen hätte, würde der nicht ohne Patch des ACT/BIOS funktionieren.
@RP als ich den CM1910 bekommen habe ist kurz danach die Original-Festplatte verreckt. Ich hab dann eine andere MFM-Platte eingebaut, und mit M$ DOS 6.22 partitioniert, formatiert und installiert. Das hat problemlos funktioniert - auch ohne MWINCH. Ich wusste zu der Zeit noch nicht einmal von MWINCH. Wo das ACT die Plattengeometrie abfragt ist mir nicht ganz klar. Vermutlich im MBR. Ich werd es rausfinden
@Enrico genauso sehe ich das auch.

Meine bisherigen Erkenntnisse:
Das Datenträger-Subsystem (KES-Platine) ist ein eigenständiger Computer mit Z80 Prozessor. Zur KES gehören noch AFS (Diskettencontroller) und AFP (Festplattencontroller). Zumindest laut ursprünglicher Spezifikation bringt jeder Controller seine eigene Firmware mit. Die KES hat also die Firmware zur Kommunikation mit dem Host-System und der Organisation der Controller-Platinen. Die Firmware der Controller-Platinen übernimmt dann den Controller-Spezifischen Teil. Ich brauche also "nur" den IDE-Controller auf einen neue Platine zu packen und passende Firmware zu schreiben.
So meine ersten Überlegungen. Ich hab mir die Eprom-Images von tiffe.de gezogen und analysiert. Ich hab mich gewundert: "Wo ist denn das Image der AFP?". Antwort: es gibt keins. Für die ursprüngliche KES vom A7100 gibt es wohl keine AFP, und für die KES vom A7150/CM1910 haben die ihre eigene Spezifikation gebrochen und die AFP-Firmware direkt in die KES integriert. Vermutlich war auf der AFP-Platine kein Platz mehr für das ROM. Das verkompliziert alles noch einmal deutlich. Zum Glück wird in der zweiten KES-Version die Controller-Firmwares nicht direkt im ROM angesprungen, sondern über eine Jump-Table im RAM. Das bietet uns theoretisch die Möglichkeit, uns mit eigener Firmware dazwischenzumogeln.
Das ACT des Hostsystems ist noch so ein Problem. Es scheint als erwartet das steif und fest 4 Diskettenlaufwerke und 1 Festplatte. Wenn ich also von der IDE booten möchte, dann muss die MFM weichen. An dieser Stelle ist der CM1910 echt unflexibel. Warum lässt sich das ACT nicht die tatsächliche Bestückung von der KES geben?
--
Gruß
Stefan
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007
31.05.2022, 08:28 Uhr
RP



Wenn die MFM Platte nicht mit Mwinch eingerichtet wurde kann sie der A7150, CM1910 nicht finden und eine mit Mwinch eingerichtete MFM Platte ist für IBM AT und XT kompatible Kontroller erst wieder nach Low Level Format nutzbar. Der Start Bereich der MFM Platte für die ACT wird vom Mwinch in den Master Boot der MFM Platte geschrieben.

Rolf
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008
31.05.2022, 08:40 Uhr
Enrico
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Du kannst ja mal versuchen, ob Du Doku zum INtel Multibus Rechner findest.
Von dem muss das abstammen.
Die Meldungen sind fast 1:1
Ev. gibts was dazu.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 31.05.2022 um 08:40 Uhr von Enrico editiert.
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009
31.05.2022, 15:22 Uhr
erbe



http://bitsavers.trailing-edge.com/pdf/intel/_busSpec/
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010
31.05.2022, 17:43 Uhr
Ordoban



@RP
Festplatten mit ST506-Schnittstelle kann man Low-Level seitig mit dem MFM oder dem RLL Verfahren formatieren. Das hängt davon ab, was für einen Kontroller du da dran hast. Ich vermute mal, dass deine IBM AT und XT kompatiblen Kontroller RLL haben wollen, während der CM1910-Kontroller nur MFM kann. In den Systemhandbüchern ist die Funktion von MWINCH beschrieben. Es ist das einzige Tool welches Low-Level formatieren kann. Das KANN man tun, muss aber nicht. Wenn die Platte schon MFM formatiert ist, dann kann man das lassen. MWINCH.EXE schreibt außerdem die Defektspurliste und einen Sektor mit Zusatzinformationen auf die 1. Spur. Diese werden aber nur benutzt, wenn man den MWINCH.SYS Treiber nutzt. Diesen Treiber braucht man unter DCP, um die zusätzlichen Partitionen nutzen zu können. Unter MS-DOS ist das schon im Grundsystem drin. Soweit ich das verstanden habe, unterscheidet das ACT zwischen NOGO, NOT READY, und GO nur Anhand der Tatsache ob auf dem Sektor 0 Bootcode vorhanden ist.

@Enrico und @erbe
Danke für die Tips, das könnte für spätere Projekte hilfreich sein. Jetzt beschränke ich mich auf den KES-Subsystem-Bus, und der ist in https://www.tiffe.de/robotron/MMS16/Doku/A7150/KES-K5170.pdf und https://www.tiffe.de/robotron/MMS16/AFS-K5171.20/AFS-K5171.20.pdf ausreichend beschrieben. Ein simpler Z80 Bus.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 31.05.2022 um 17:45 Uhr von Ordoban editiert.
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011
31.05.2022, 18:14 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Ordoban schrieb
Ich vermute mal, dass deine IBM AT und XT kompatiblen Kontroller RLL haben wollen, während der CM1910-Kontroller nur MFM kann.



Der PC kann grundsätzlich keine A7150-Platten lesen und umgekehrt. Das hat nichts mit MFM/RLL zu tun.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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012
31.05.2022, 18:36 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Meines Wissens ist im ersten Sector die Plattengeometrie mit abgelegt.
Daher braucht der A7150 keine Jumper zur Plattenfestlegung wie der EC1834.
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013
31.05.2022, 19:12 Uhr
Enrico
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Zitat:
Rüdiger schrieb

Zitat:
Ordoban schrieb
Ich vermute mal, dass deine IBM AT und XT kompatiblen Kontroller RLL haben wollen, während der CM1910-Kontroller nur MFM kann.



Der PC kann grundsätzlich keine A7150-Platten lesen und umgekehrt. Das hat nichts mit MFM/RLL zu tun.


Nein.
Liegt daran, dass der 7150 CRC macht, PC aber ECC.
Die konnte Dirk schon öfters am K8915 auslesen.
Am PC müsste das auch gehen, solange man eine WD-Controller hat, und rausbekommt wie
man ECC abschaltet.
Wäre aber noch zu beweisen.
--
MFG
Enrico
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014
31.05.2022, 19:23 Uhr
RP



genau das ist das Problem der A7150 Platten, die fehlende Bios Information des Festplatten Kontroller des A7150 wird mit Mwinsch mit erstellen eines neuen Urlader Block ins Startbereich der MFM Platte geschrienen, auf diesen bereich kann das System nicht zugreifen, diesen Bereich sucht die ACT, danach die Partitionstabell nach aktiven Partitionen. Erst auf die Partitionstabelle kannst du mit FDISK vom SCP für A7150 oder DCP zugreifen.

Stimmt die Platten Geometrie nicht mit der Partitionstabelle überein, bleibt der A7150 nach Ablauf der ACT stehen, durch Eingabe von -B- sucht die ACT nach einer Partition mit System und startet die erste System Partition.

Rolf

Im K8915 kannst du die Platte Sektor für Sektor lesen, das kannst du im PC auch, aber nicht auf die Partitionstabelle zugreifen und ein System Starten

Dieser Beitrag wurde am 31.05.2022 um 19:33 Uhr von RP editiert.
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015
31.05.2022, 19:33 Uhr
Enrico
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Zitat:
RP schrieb
.....

Im K8915 kannst du die Platte Sektor für Sektor lesen, das kannst du im PC auch, aber nicht auf die Partitionstabelle zugreifen und ein System Starten



Das ist klar.
der hat ja auch CPM drauf mit festen 8MB Partitionen.
--
MFG
Enrico
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016
31.05.2022, 19:37 Uhr
Ordoban



Interessant.
Für mein Projekt aber unerheblich. Die Daten die zwischen Hostsystem, KES-Firmware und Kontroller-Firmware ausgetauscht werden sind reine Sektor-Nutzdaten. Wie die Kontroller-Firmware diese Daten auf den Datenträger ablegt betrifft nur die Kontroller-Firmware selbst. Im Fall eines IDE-Kontrollers kann ich die Sektor-Nutzdaten 1:1 an die IDE-Platte übergeben. Die Kodierung macht dann die IDE-Festplatten-Elektronik (die genaugenommen der eigentliche Kontroller ist).

Für mich wirklich wichtig zu wissen wäre, wo die Platten-Geometrie abgelegt wird. Einen CMOS-Setup-Speicher hat der CM1910 ja nicht.
--
Gruß
Stefan
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017
31.05.2022, 19:39 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Die Geometrie steht auf der Platte und wird mit mwinch angelegt.
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018
31.05.2022, 19:54 Uhr
Ordoban




Zitat:
felge1966 schrieb
Die Geometrie steht auf der Platte und wird mit mwinch angelegt.


Das heißt die erste Spur auf der Platte ist versteckt, und der für das Betriebssystem nutzbare Bereich (inklusive MBR) beginnt erst dahinter? Das ist schon schräg. Das heißt aber auch dass ich MWINCH sein Ding machen lassen kann. Solange MWINCH nicht an der Kontroller-Firmware vorbei an den Sektor-Rohdaten hantiert sollte das für die IDE-Platte kein Problem sein.
--
Gruß
Stefan
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019
06.06.2022, 10:27 Uhr
Ordoban



Ich habe die ersten Erfolge, allerdings noch nicht auf dem CM1910 (den kann ich erst in 6 Wochen holen) sondern auf einem ... ich nenns mal ... "Generic Z80".




Quellcode:

>c c000
+++ IDE Testprogramm V0.1 +++
einzelnes IDE Register lesen: C C003 xx (xx=Registernummer)
alle IDE Register lesen: C C006
einzelnes IDE Register schreiben: C C009 xx yyzz (xx=Registernummer, yy=Wert, yyzz=Wert Reg0)
lese Daten aus IDE Register 0: C C00C
>c c006
0000 01 01 01 00 00 00 50
>c c009 07 ec
>c c003 07
58
>c c00c
CE00 7A 42 FF 3F 00 00 10 00 00 E1 58 02 3F 00 10 00  zB??.....?X.?...
CE10 00 00 0E 00 44 57 57 2D 41 4D 31 44 30 31 35 31  ....DWW-AM1D0151
CE20 32 37 00 32 00 00 00 00 03 00 00 10 28 00 35 30  27.2........(.50
CE30 30 2E 45 33 35 30 44 57 20 43 44 57 30 34 42 30  0.E350DW CDW04B0
CE40 2D 42 30 30 45 44 30 41 20 20 20 20 20 20 20 20  -B00ED0A        
CE50 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 10 80                .?
CE60 00 00 00 2F 01 40 80 02 00 00 07 00 FF 3F 10 00  .../.@?.....??..
CE70 3F 00 10 FC FB 00 00 01 70 B5 A8 04 00 00 07 04  ?..??...p??.....
CE80 03 00 78 00 78 00 78 00 78 00 00 00 00 00 00 00  ..x.x.x.x.......
CE90 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEA0 3E 00 00 00 6B 34 01 4B 03 40 69 34 01 08 03 40  >...k4.K.@i4...@
CEB0 3F 00 00 00 00 00 00 00 00 00 4B 60 FE 80 00 00  ?.........K`??..
CEC0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CED0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEE0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEF0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF00 01 00 00 00 00 00 00 00 00 00 38 00 00 00 00 00  ..........8.....
CF10 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF20 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF30 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 1F 00  ................
CF40 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF50 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF60 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF70 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF90 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFA0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFB0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFC0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFD0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFE0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFF0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 A5 70  ..............?p


Auslesen der Platte-Infos klappt schonmal


Quellcode:

>c c006
0000 00 01 01 00 00 00 50
>c c009 02 01
>c c009 03 00
>c c009 04 00
>c c009 05 00
>c c009 06 40
>c c006
0000 00 01 00 00 00 40 50
>c c009 07 20
>c c003 07
58
>c c00c
CE00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE10 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE20 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE30 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE40 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE50 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE60 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE70 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CE90 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEA0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEB0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEC0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CED0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEE0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CEF0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF10 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF20 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF30 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF40 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF50 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF60 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF70 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CF90 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFA0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFB0 00 00 00 00 00 00 00 00 08 3E 07 85 00 00 00 20  .........>.??????...
CFC0 21 00 83 90 FF 01 00 08 00 00 70 AD A8 04 00 00  !.???.....p??...
CFD0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFE0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00  ................
CFF0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 55 AA  ..............U?
>


Sektor lesen klappt auch, allerdings nur im LBA-Modus.

Die Schaltung hat noch nicht alle Features die ich für den CM1910 brauche, aber ein guter Start um Erfahrungen zu sammeln.
--
Gruß
Stefan
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020
06.06.2022, 10:35 Uhr
Enrico
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Das GIDE für Z80 gibts aber schon seid ca. 30? Jahren.
Ich bin davon ausgegangen, dass Du das kennst.
Mit ALLEM von vorn anfangen tut da nicht Not, außer Du machst die Hardware ganz
weswegen die Softtware anders werden muss.

Such mal nach "Tilman Reh gide".
Da gibts viele Seiten zu.
--
MFG
Enrico
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021
06.06.2022, 10:53 Uhr
Ordoban



GIDE hatte ich schon gesehen, ich habe einige Details davon übernommen. Allerdings gefällt mir an GIDE nicht, dass da GALs benutzt werden. Das ist nicht "DDR-Stilecht".
Es macht mir Spass, so eine Schaltung neu zu entwerfen, zu bauen, Fehler zu suchen und zu sehen wie Stück für Stück beginnt zu funktionieren.
Und nur darum geht es: um den Spass am Basteln. Einen praktischen Nutzen wird das alles eh nicht haben.
--
Gruß
Stefan
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022
06.06.2022, 11:48 Uhr
Enrico
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OK, ich wollte ja nur nicht, dass DU dir sinnlos doppelte Arbeit machst.
Hätte ja sein können, dass Du das nicht kennst.

Dann könntest Du aber statt der GALs auf bipolare PROMs ausweichen.
--
MFG
Enrico
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023
06.06.2022, 11:57 Uhr
Ordoban




Zitat:
Enrico schrieb
OK, ich wollte ja nur nicht, dass DU dir sinnlos doppelte Arbeit machst.
Hätte ja sein können, dass Du das nicht kennst.


Danke

Zitat:
Enrico schrieb
Dann könntest Du aber statt der GALs auf bipolare PROMs ausweichen.


Oder Flachrelais 48
--
Gruß
Stefan
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024
06.06.2022, 15:23 Uhr
Enrico
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Zitat:
Ordoban schrieb
Oder Flachrelais 48



Na, das ist aber langweilig.
Lieber Bahnrelais Bauform WSSB.
--
MFG
Enrico
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025
18.07.2022, 11:57 Uhr
Ordoban



Nach den ersten Erfolgen (Datenaustausch vom Hostsystem mit der KES klappt), nun das:



Nach etwa einer Stunde Laufzeit hat der CM1910 Rauchzeichen gegeben.
Ursache ist ein Kondensator im 5V Schaltnetzteil. Und natürlich kein passender Ersatz-Elko im Haus.
Gut, dann muss ich erstmal auf die Bestellung warten.

https://www.reichelt.de/elko-radial-4-700-f-16v-105-c-low-esr-rad-fr-4-700-16-p121259.html?&nbc=1
Der sollte passen, oder? Ich werd gleich alle 5 tauschen.
--
Gruß
Stefan
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026
18.07.2022, 12:39 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Roedelsteiner eben!
Schmeiß` die anderen ROE gleich mit raus und nimm` Frolyts!
Pinsel und Staubsauger sind sehr empfehlenswert!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 18.07.2022 um 13:05 Uhr von Deff editiert.
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027
20.07.2022, 17:52 Uhr
Rolli



Deff, guter Hinweis. Vor dem Einschalten sollte man den Dreck von Jahrzehnten entfernen,
--
Wer Phantasie hat, ist noch lange kein Phantast
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028
20.07.2022, 19:17 Uhr
Ordoban



Die Teile die man gut reinigen kann sind bei meinem CM1910 relativ sauber. (Mal abgesehen von der Tastatur, die hab ich heute erstmal gründlich sauber gemacht.)
Die Netzteile sind aber echt furchtbar. Die kriegt man nur sauber wenn man die halb auseinander baut. Und dabei geht man immer das Risiko ein, irgendwas kaputt zu machen. Nur um der Sauberkeit willen würde ich die nicht auf machen.
Bei Staub gibt es nur zwei Gefahren für Elektronik:
1. Wenn der sich mit Feuchtigkeit verbindet und Überschläge verursacht.
2. Wenn der die Kühlung soweit behindert, dass sich die Wärme staut.
Beides sehe ich hier nicht.

PS:
Noch was zum Lachen. Ich kann mich nicht daran erinnern das da drauf gemalt zu haben, stammt also wahrscheinlich vom Vorbesitzer.

--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 20.07.2022 um 19:29 Uhr von Ordoban editiert.
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029
20.07.2022, 20:10 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Ordoban schrieb
Nur um der Sauberkeit willen würde ich die nicht auf machen.


Wieso nicht? Hast Du keine Schraubenzieher?
--
Kernel panic: Out of swap space.
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030
20.07.2022, 21:39 Uhr
Ordoban




Zitat:
Rüdiger schrieb
Wieso nicht?


Wegen dem Verhältnis Aufwand zu Nutzen.
Der Aufwand an dieses Netzteil überhaupt erstmal ran zu kommen ist schon hoch. Das Teil dann noch auseinander und wieder zusammen zu bauen ist noch höher. Das ist schließlich kein 4-Schrauben-PC-Netzteil.
Dem gegenüber steht ein (meiner Meinung nach) sehr geringer Nutzen. Eine dünne Staubschicht stört (meiner Meinung nach) nicht.
--
Gruß
Stefan
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031
22.07.2022, 18:53 Uhr
Ordoban



So, Netzteil geht wieder, und direkt das nächste Problem. Der Rechner ist an der Rückseite auch im ausgeschalteten Zustand warm geworden und hat ab und zu Knack-Geräusche von sich gegeben. Viele Grüße vom Netzfilter.

Geht erstmal ohne, aber bei der nächsten Elektronik-Bestellung ist so einer mit dabei.
--
Gruß
Stefan
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032
06.08.2022, 17:04 Uhr
Ordoban



Hallo,

Kennt jemand von euch eine preiswerte Alternative zum Intel 8287 https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_8287 ?
Die Daten,- und Addressbusse beim CM1910 sind alle invertiert, und ich finde nix brauchbares beim Elektronikhändler meines Vertrauens.
--
Gruß
Stefan
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033
06.08.2022, 17:22 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Da macht eventuell eine Suche beim Gebrauchtmarkt nach DS8287 Sinn.

Gruß Jörg
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034
06.08.2022, 17:34 Uhr
Ordoban



Gebraucht hab ich noch paar da, ich möchte mein Projekt aber so planen, dass das auch jemand mit neuen Teilen nachbauen kann.
--
Gruß
Stefan
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035
06.08.2022, 18:02 Uhr
Enrico
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8286-->74245, 74545
8287-->74640, 741640, 745620

Die Anschlussbelegung passt aber nicht.
--
MFG
Enrico
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036
06.08.2022, 18:09 Uhr
Ordoban



der 74640 sieht gut aus, danke.
--
Gruß
Stefan
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037
06.08.2022, 19:32 Uhr
karsten

Avatar von karsten

@Ordoban
DS8286 und D8287 sind noch ausreichend zu haben.
Insbesondere vom DS8287 habe ich selbst noch 90 da.
Und preiswerter als ein 74640 sind die sicher auch.
Fragen gern per Mail - steht im Profil

Gruß
Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
DDR-Schaltkreise, Elektronikarchäologie, MC80, K1520,
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038
07.08.2022, 09:59 Uhr
Ordoban



Echt? Hätte ich jetzt nicht gedacht. Dann plane ich erstmal mit dem 8287.
Wie sieht es bei euch mit 8282 und 8205 aus? Ich hab von beiden auch noch paar da.
Das einzige was mich bei diesen IC's abturnt ist der relativ hohe Stromverbrauch.
Eventuell mache ich eine Variante mit neuen IC's und eine mit 'classic'.
--
Gruß
Stefan
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039
07.08.2022, 10:13 Uhr
Enrico
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Und langsamer sind die i.d.R. auch alle.
--
MFG
Enrico
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040
07.08.2022, 12:24 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Eine Neuentwicklung mit DS-Typen? Wo leben wir denn!? Auch der 8205 sollte durch 74xx138 ersetzt werden. 8286, die nur unidirektional verwendet werden, sollten doch wohl auch durch DL541 ersetzt werden können, oder?

Ingo
--
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041
07.08.2022, 15:32 Uhr
Ordoban



Zu DDR-Zeiten hätte man gesagt "Sch***e zu Gold machen", heute wird das vornehm "Upcycling" genannt.
Der Aufwand, das Platinen-Layout zwischen 8287 / 74640 oder 8282 / 74573 zu switchen ist nur gering. Der besagte 8205 ist sogar Pingleich zum 74138.
--
Gruß
Stefan
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042
07.08.2022, 16:17 Uhr
Enrico
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2 Sorten Platinen tut aber auch nicht Not.
Die neueren ICs von vornherein zu nehmen wäre schon sinnvoller, als die alten.
Allein schon mal wegen der Schaltzeiten.
Oder Du machst ein gemeinsames Layout.

Ich wäre ja eher für SCSI, das kann mehr und ist ein Bus.
--
MFG
Enrico
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043
07.08.2022, 16:38 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Enrico schrieb
Ich wäre ja eher für SCSI, das kann mehr und ist ein Bus.


Der ist allerdings auch über die Weiche hinaus und bereits am Prellbock angedonnert!

Ingo
--
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044
07.08.2022, 17:52 Uhr
Enrico
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Das verstehe ich jetzt nicht.
--
MFG
Enrico
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045
07.08.2022, 18:05 Uhr
Ordoban



Ohne Witz, ich hab mir die Specs von verschiedenen Platten-Schnittstellen angesehen, und mich dann für IDE entschieden.

SCSI: hab ich nur eine einzige Platte - fällt schon deshalb flach
IDE: hab ich einen ganzen Stapel, relativ einfaches Protokoll, elektronisch einfach
SATA: hab ich noch mehr, elektronisch schwierig, Protokoll scheint IDE-kompatibel zu sein.
SAS: damit könnte ich euch zuschütten, elektronisch sehr schwierig
--
Gruß
Stefan
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046
07.08.2022, 18:27 Uhr
Enrico
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Ja, ist schon klar.
Ohne speziellem Interface-IC für SATA oder SAS oder Wandler von IDE bzw. SCSI
wird das nix.
--
MFG
Enrico
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047
07.08.2022, 18:43 Uhr
Ordoban



Ja, wobei es schon einen gewissen Reiz hätte so eine SAS-Platte an den CM1910 anzuschliessen.
Für SATA gibt es haufenweise billige Adapter auf USB und sogar auf IDE.
Für SAS gibt es sowas (fast) nicht. Nur einen einzigen für forensische Zwecke. Preis auf Anfrage. Alles klar. Da kann man nur einen richtigen Kontroller nehmen.
--
Gruß
Stefan
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048
07.08.2022, 19:26 Uhr
Enrico
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SAS ist ja erstmal nicht so sehr viel anders als SATA.
Auch Bitseriell, ist die Frage wie die Kodierung ist.
Schnellere Schnittstelle als SATA, logischerweise SCSI-Befehle
und höhere Pegel. Die Platten drehen natürlich um einiges schneller.
Man will im Serverraum ja auch mal 3x um die Ecke und nicht blos
nen Meter....

Da macht dann SCSI mehr Sinn als SATA oder SAS .....
2 Rechner an einer Platte macht auch was her.
--
MFG
Enrico
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049
07.08.2022, 21:15 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Lässt mal die Kirche im Dorfe. Der nächste will dünn ein Fiberchanel Interface oder noch was exotischere. IDE wäre doch ausreichend.

Gruß Jörg
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050
07.08.2022, 21:34 Uhr
Enrico
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Aber sicher doch, Jörg. Z.B. IPI oder SMD.
--
MFG
Enrico
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051
07.08.2022, 21:40 Uhr
Ordoban



Klar. IDE ist auch das einzige was mit meinen Mitteln realisierbar ist. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen...
--
Gruß
Stefan
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052
23.08.2022, 12:55 Uhr
Ordoban



Ich habe meine Schaltungs-Entwürfe mal auf Steckbrett aufgebaut.



Die 4. Variation funktioniert nun, allerdings nicht sehr zuverlässig. Ab und zu gehen bei der Datenübertragung Bytes verloren. Die Ursache dafür sind vermutlich Schwingungen im gesamten Aufbau.


Grün ist DIOR- an die Platte, Gelb ist das interne IO-Read Signal.

Das ist das erste Mal, dass ich so einen Aufbau mit Steckbrett gemacht habe. Bisher habe ich alles auf Lochraster gelötet. Steckbrett geht schön schnell, dafür ist alles recht wacklig.
Wie sind euere Erfahrungen mit solchen Steckbrettern?
Denkt ihr ein Aufbau auf PCB wird nicht so stark schwingen, und zuverlässig laufen?
Was denkt ihr von der Schaltung? : https://imoriath.com/downloads/privat/cm1910/stromlaufplanv1.pdf
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2022 um 18:22 Uhr von Ordoban editiert.
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053
23.08.2022, 14:24 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Falls jemand noch Interesse an einem A7150 hat, so kann er sich ja mal bei mir melden. Ich werde ihn vermutlich demnächst im Flohmarkt mit Übergabe zum Treffen in Garitz einstellen.

Gruß Jörg
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054
23.08.2022, 14:39 Uhr
RP



Was meldet die KES zu IDE Controller / IDE Platte? Kannst du auf die Platte unter DCP / DOS zugreifen?

Rolf
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055
23.08.2022, 15:29 Uhr
Ordoban




Zitat:
RP schrieb
Was meldet die KES zu IDE Controller / IDE Platte?


Alles was sie melden soll. Ich kann alle Register der Platte lesen und schreiben. Und somit auch Kommandos an die Platte schicken oder Sektor-Daten übertragen.

Bisher getestet habe ich:
Identify Device ($EC)
Read Sektor ($20)
Write Sektor ($30)
Jeweils mit Datenübertragung per CPU oder Z80-DMA.


Zitat:
RP schrieb
Kannst du auf die Platte unter DCP / DOS zugreifen?
Rolf


Bisher noch nicht. Dazu fehlt noch die Firmware. Ich habe bisher nur kurze Testprogramme unter DOS (in Turbo Pascal und Z80 Assembler).
--
Gruß
Stefan
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056
23.08.2022, 18:10 Uhr
Enrico
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Zitat:
Ordoban schrieb
Die 4. Variation funktioniert nun, allerdings nicht sehr zuverlässig. Ab und zu gehen bei der Datenübertragung Bytes verloren. Die Ursache dafür sind vermutlich Schwingungen im gesamten Aufbau.


Mit Sicherheit.
Das sind ja bis 7V. Bei dem langen Kabelverhau und 4MHz nicht verwunderlich.

Zitat:

Das ist das erste Mal, dass ich so einen Aufbau mit Steckbrett gemacht habe. Bisher habe ich alles auf Lochraster gelötet. Steckbrett geht schön schnell, dafür ist alles recht wacklig.
Wie sind euere Erfahrungen mit solchen Steckbrettern?


Ich hatte mir auch schon mal welche zugelegt, aber der Aufwand, Platz und
das gemeere damit, war mir dann doch zu viel.
Ich mache das mit Lochraster/ löten/wirewrap.

Zitat:

Denkt ihr ein Aufbau auf PCB wird nicht so stark schwingen, und zuverlässig laufen?


Sicherlich.
Mir wäre aber das Geld zu schade x-mal eine Platine anfertigen zu lassen,
und die Zeit diese x-mal neu zu routen.



Mich doch bitte mal aus dem Foto eine anclickbare Vorschau.
Ich habe nur einen Monitor.




Die MFM Platte geht im Rechner ja nur bis 70MB.
Wie ist das mit der KES? Kann die Firmware von Hause aus mehr?


PS: Dein PVC-FB-Kabel dürfte ein gut Teil zu den Störimpulsen beitragen.
Hat da jede 2. Masse?

Und dann mach mal am Anfang, sprich im Rechner je 100 Ohm längs rein, um die Impulse zu dämpfen.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2022 um 18:15 Uhr von Enrico editiert.
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057
23.08.2022, 18:40 Uhr
Ordoban




Zitat:
Enrico schrieb
Mich doch bitte mal aus dem Foto eine anclickbare Vorschau.
Ich habe nur einen Monitor.


OK


Zitat:
Enrico schrieb
Die MFM Platte geht im Rechner ja nur bis 70MB.
Wie ist das mit der KES? Kann die Firmware von Hause aus mehr?


Die Datenfelder bei der KES-Übergabe erlauben 65536 Cylinder, 256 Sektoren und 256 Köpfe. Ich habe im allgemeinen Teil der KES-Firmware bisher nichts gesehen was diese Zahlen begrenzen würde. Ich denke also, dass der Kontroller bis zu 4GB schaffen kann.
Ich habe außerdem vor so etwas wie einen Hardware-Partitions-Umschalter einzubauen. Damit kann man vor dem Booten auswählen welcher Bereich der IDE-Platte aktiv ist.


Zitat:
Enrico schrieb
PS: Dein PVC-FB-Kabel dürfte ein gut Teil zu den Störimpulsen beitragen.
Hat da jede 2. Masse?


Natürlich nicht
Dieses Kabel hatte ich noch rum liegen, und das war gerade so lang genug für 3 Strecken.


Zitat:
Enrico schrieb
Und dann mach mal am Anfang, sprich im Rechner je 100 Ohm längs rein, um die Impulse zu dämpfen.


Ich denke ich werde eher das Risiko eingehen das als PCB zu bestellen.
--
Gruß
Stefan
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058
23.08.2022, 19:54 Uhr
Enrico
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Hört sich mit der KES ja gut an.
Hardware-Partitions-Umschalter, kann ich mir nix drunter vorstellen.
Sowas brauch man aber nicht.
Das läuft über Befehle vom ATC.
Ich hab auf meinem DOS, SCP und Mutos drauf.
--
MFG
Enrico
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059
23.08.2022, 20:22 Uhr
RP



Die ACT zu überreden die IDE Platte zu erkennen wird das nächste Problem sein, beim Prüfen der MFM Platte durch die ACT machen die MFM Platten recht seltsame Geräusche.

Ich wechsele zwischen DCP und SCP auf dem A7150 durch Aktivierung der jeweiligen Partition

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2022 um 20:25 Uhr von RP editiert.
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060
23.08.2022, 21:03 Uhr
Ordoban




Zitat:
RP schrieb
Die ACT zu überreden die IDE Platte zu erkennen wird das nächste Problem sein, beim Prüfen der MFM Platte durch die ACT machen die MFM Platten recht seltsame Geräusche.

Rolf


Das machen viele modere Platten auch.

Ich denke, an dem ACT werde ich gar nichts ändern müssen. Die KES ist ein intelligentes Subsystem, das stellt dem ACT abstrakte Funktionen wie Initialisieren, Status lesen, Formatieren, Sektor lesen, Sektor schreiben, usw. zum Aufruf bereit. Das ACT nutzt diese Funktionen, ohne die Details der Hardware zu kennen, das wird den Unterschied zwichen MFM und IDE im Idealfall nicht einmal bemerken. Die eigentliche Arbeit mit dem IDE-Kontroller passiert in der KES.
--
Gruß
Stefan
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061
24.08.2022, 14:36 Uhr
Bert




Zitat:
Ordoban schrieb
Bisher habe ich alles auf Lochraster gelötet. Steckbrett geht schön schnell, dafür ist alles recht wacklig.
Wie sind euere Erfahrungen mit solchen Steckbrettern?


Meine Erfahrungen mit Steckbrettaufbauten sind eher schlecht. Zwar hat man eine Schaltung schnell zusammengeklöppelt, aber die Federwirkung hängt stark vom Pin bzw. vom verwendeten Draht ab. Bei mir ist gab es immer wieder schlechte Kontaktstellen. Außerdem wird es unübersichtlich, wenn man mehr als drei integrierte Schaltkreise einsetzt.

Für schnelle Schaltungen sind die Steckbretter ungeeignet, weil es i.d.R. keine brauchbare Masseführung gibt [1]. Zusätzlich sind benachbarte Reihen mit ca. 2 pF kapazitiv gekoppelt [2]. Das ist nix für HF bzw. schnelle Flanken.


Zitat:

Denkt ihr ein Aufbau auf PCB wird nicht so stark schwingen, und zuverlässig laufen?


Ja, auf einer Leiterplatte kann man zwar vom Layout immer noch viel versauen, aber schlechter als auf dem Steckbrett dürfte es nicht werden. Wichtig ist m.E. eine ordentliche Masseführung. Der jeweilige Strompfad sollte eine geringe Fläche umschließen.

Deine gezeigten Überschwinger auf dem Oszi können auch von der Messung kommen. Die Bezugsmasse sollte nah vom jeweiligen Signal abgekommen werden (und nicht vom anderen Ende der Platine).


Zitat:

Was denkt ihr von der Schaltung? : https://imoriath.com/downloads/privat/cm1910/stromlaufplanv1.pdf


Koppelkondensatoren sind vorhanden. Gut. Die sollten dann auch nahe am jeweiligen Schaltkreis plaziert werden.
Die amerikanischen Symbole finde ich ungewohnt und nicht intuitiv lesbar.
Das Kommentare im Schaltplan sind, finde ich gut.
Vielleicht kannst Du noch irgendwo in die Ecke ein kleines Blockschaltbild setzen, um die Zusammenhänge besser darzustellen.
Und ein Schriftfeld mit den Angaben 'was', 'wer' und 'wann' würde den Plan abrunden.

Grüße,
Bert

[1] https://www.exp-tech.de/blog/tutorial-breadboard-steckplatine
[2] https://et-tutorials.de/8810/welche-kapazitat-hat-ein-breadboard/
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062
25.08.2022, 09:40 Uhr
Ordoban




Zitat:
Bert schrieb
Meine Erfahrungen mit Steckbrettaufbauten sind eher schlecht. Zwar hat man eine Schaltung schnell zusammengeklöppelt, aber die Federwirkung hängt stark vom Pin bzw. vom verwendeten Draht ab. Bei mir ist gab es immer wieder schlechte Kontaktstellen. Außerdem wird es unübersichtlich, wenn man mehr als drei integrierte Schaltkreise einsetzt.


So ähnlich ist auch mein erster Eindruck. Für die nächsten Projekte werde ich wohl eher wieder auf Lochraster gehen.


Zitat:

Deine gezeigten Überschwinger auf dem Oszi können auch von der Messung kommen. Die Bezugsmasse sollte nah vom jeweiligen Signal abgekommen werden (und nicht vom anderen Ende der Platine).


Das ist definitiv der Fall, und es weist auf eine unsaubere Masse hin.


Zitat:

Die amerikanischen Symbole finde ich ungewohnt und nicht intuitiv lesbar.


Das stört mich auch etwas, und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich erst jetzt entdeckt habe, dass es im KiCad auch europäische Symbole gibt...


Zitat:

Vielleicht kannst Du noch irgendwo in die Ecke ein kleines Blockschaltbild setzen, um die Zusammenhänge besser darzustellen.


Gute Idee!
Edit: etwa so? :


Zitat:

Und ein Schriftfeld mit den Angaben 'was', 'wer' und 'wann' würde den Plan abrunden.


**notiert**

Das Layout ist ebenfalls fertig. Ich war etwas ungeduldig, und habs schon bestellt.
https://imoriath.com/downloads/privat/cm1910/layoutv1.pdf

Mögt ihr Kommentare in Plänen und Quelltexten eher in Deutsch oder Englisch? Ich weiß nicht wie verbreitet der CM1910 bei den Retrocomputer-Bastlern im Ausland ist.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.08.2022 um 10:23 Uhr von Ordoban editiert.
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063
25.08.2022, 10:38 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Aufgrund der hauptsächlich im Osten Deutschlands befindlichen Geräte würde ich eine deutschsprachige Kommentierung als sinnvoll erachten. Im Ausland dürften nicht allzu viele Geräte rumgeistern.

Gruß Jörg
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064
25.08.2022, 11:21 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Nach deutsch als primäre Sprache würde ich eher russisch anstelle von englisch als sinnvoll erachten!

Basiert dieses Layout vollumfänglich auf den Stromlaufplan der v1 oder enthält es Änderungen?

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 25.08.2022 um 11:24 Uhr von Deff editiert.
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065
25.08.2022, 14:30 Uhr
Ordoban



Russisch kann ich nicht (mehr). Und einen Translator können die Russen auch selber benutzen.

Das Layout basiert fast vollständig auf dem V1 Plan, die einzigen Änderungen sind die Vorwiderstände für die Frontpanel-LED's und paar getauschte Gatter.
--
Gruß
Stefan
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066
25.08.2022, 18:32 Uhr
Enrico
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Ich weiß ja nun nicht, auf welche Adressen der IDE-Conbtroller läuft.
Zumindest später sollte das umschaltbar sein, damit man
MFM und IDE nutzen kann.
--
MFG
Enrico
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067
25.08.2022, 19:25 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Ordoban schrieb
Und einen Translator können die Russen auch selber benutzen.



Das können die Engländer aber ebenso!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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068
25.08.2022, 19:42 Uhr
Ordoban



MFM ist IO Port $A0-$AF und Rom $1000-$1FFF
IDE wird IO Port $B0-$BF und Rom $5000-$5FFF und Rom $9000-$9FFF sein.

Das blöde daran ist, dass das MFM Rom auf der KES selber sitzt und somit nicht so einfach deaktiviert werden kann. Den MFM Kontroller auszubauen hilft also nicht um dessen Funktion der IDE zu überlassen. Das MFM Rom ist immer noch da und versucht den MFM Kontroller zu benutzen.

Ich habe die KES-Firmware mit IDA untersucht, und weiß in der Theorie wie die funktioniert.

Die durchsucht nach dem Reset zuerst die typischen ROM-Addressen nach Firmware-Kennungen.
Findet es die richtige Kennung dann trägt es die Startaddressen dieses ROM's in eine Sprungtabelle im RAM ein. Bei der Verarbeitung von Systemanfragen werden dann diese Sprungtabellen benutzt.
Die ROM-Addresse $5000-$5FFF ist für "Custom Messplatinen" reserviert, mit einer ROM-Kennung $51 und $52. Diese wird, sofern bestückt ebenfalls in die Sprungtabelle eingetragen, allerdings wird dieses ROM nicht für Datenträger-Funktionen benutzt. Das wird nur einmal beim Reset und später zyklisch aufgerufen. Meine Idee wäre es, ganz frech den Eintrag in der Sprungtabelle, der normal auf das MFM-ROM zeigt auf, auf das IDE-ROM umzubiegen. Somit klaut das IDE-ROM dem MFM-ROM die Funktion. Dabei könnte es auch seinerseits wieder Aufträge an das MFM-ROM vergeben.


Zitat:

Hardware-Partitions-Umschalter, kann ich mir nix drunter vorstellen.
Sowas brauch man aber nicht.


Umschaltung MFM vs IDE wäre genau so ein Fall für den 'man' so einen Umschalter gut gebrauchen könnte.

Edit, PS: wen es Interessiert: hier die Dissassemblierte KES: https://imoriath.com/downloads/privat/cm1910/KES-K5170.20.html
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.08.2022 um 19:55 Uhr von Ordoban editiert.
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069
25.08.2022, 20:07 Uhr
Ordoban




Zitat:
Deff schrieb
Das können die Engländer aber ebenso!
Ingo


Gutes Argument. Dann gibts für dieses Projekt nur deutsche Texte .
--
Gruß
Stefan
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070
25.08.2022, 20:13 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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071
25.08.2022, 20:26 Uhr
Ordoban



Encodierungsfehler. In der IDA stehen da normalerweise anklickbare Links mit einem Pfeil in die Richtung der Addresse.
Der HTML-Export des Disassemblers ist leider kein vollwertiges Listing, aber immerhin funktioniert es direkt im Browser.

Edit:
Firefox bietet eine Option "Ansicht" --> "Textkodierung reparieren". Mit der werden die Hyroglyphen zu den Pfeilen die sie sein sollen.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.08.2022 um 20:35 Uhr von Ordoban editiert.
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072
30.08.2022, 19:01 Uhr
Ordoban



So, ich hab mal alles auf Github gepackt:
https://github.com/Stefan311/A7150
--
Gruß
Stefan
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073
10.09.2022, 17:30 Uhr
Ordoban



Jea, endlich sind die Platinen gekommen


Natürlich sofort bestückt und ausprobiert.


Erster Testlauf
Probleme
- Plötzliche Probleme mit dem lesen von Disketten - auch wenn die IDE-Platine nicht drin ist. Hab ich mir den Diskettenkontroller beschädigt? (anderer Thread)
- Bei dem Schalter sind die Bits verkehrt herum (Bit 0 vom Schalter kommt auf Input Bit 7, 1 auf 6, 2 auf 5...). Lässt sich per Software ausgleichen.
- Die Löcher für die Befestigungsklammer kollidieren mit dem IDE-Stecker. Die Platine hält aber auch so ganz gut im Slot.
- das Testprogramm hat ein paar Bugs drin. Wie peinlich.
Erfolge
- Flashrom wird erkannt, lässt sich auslesen und flashen. Flashen durch das Flashprogramm ist aber extrem langsam - da ist noch Platz für Optimierungen.
- die IDE-Platte lässt sich mit dem Testprogramm ansprechen, Sektoren lesen und schreiben per CPU und DMA funktioniert.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 10.09.2022 um 17:31 Uhr von Ordoban editiert.
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074
24.09.2022, 18:47 Uhr
Ordoban



Jea, gerade habe ich den CM1910 das erste mal von einer IDE-Platte gebootet

Es gibt aber noch paar Dinge zu tun, bevor ich den Firmware-Code auf Githup packen kann.
- Platten-Initialisierung vor dem Boot klappt nur, wenn 2 Platten dran hängen (Master+Slave)
- Debug-Code rauswerfen

Es kann bisher nur ein sehr kleiner Teil der Platten genutzt werden. MWINCH lässt nur maximal 1023 Zylinder und 16 Köpfe zu. Die Anzahl der Sektoren pro Track lässt sich gar nicht einstellen, die ist fest auf 17 gesetzt. Das ergibt etwas über 135MB. (1023*16*17*512)

Ich habe noch 4 von den Platinen übrig. Mag die jemand haben?
--
Gruß
Stefan
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075
24.09.2022, 21:20 Uhr
Enrico
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Brauch man dort überhaupt MWINCH?
Ich dachte das braucht man für LL-Format.
--
MFG
Enrico
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076
25.09.2022, 00:06 Uhr
DKt



Hallo Ordoban,
fuer mich bitte 2x.
Danke und VG DIrk
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077
25.09.2022, 03:13 Uhr
wpwsaw



ich würde auch gerne 1 Platine

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; und P8000 ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2 und Multicar M25 3SK; Barkas B1000 HP

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 03:15 Uhr von wpwsaw editiert.
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078
25.09.2022, 07:10 Uhr
Ordoban




Zitat:
Enrico schrieb
Brauch man dort überhaupt MWINCH?
Ich dachte das braucht man für LL-Format.


Für Low Level Format nicht, aber zum Einstellen der Platten-Parameter. Das MWINCH speichert die im 1., im 8. Sektor und werweißwo noch auf der Platte. Ich werde noch ein eigenes Setup-Programm dafür schreiben, aber erstmal muss es das MWINCH tun.
--
Gruß
Stefan
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079
25.09.2022, 08:47 Uhr
jm2000



Ich hätte auch gerne 1.

Gruß
Jan

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 08:52 Uhr von jm2000 editiert.
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080
25.09.2022, 10:11 Uhr
RP



kannst du unter DCP / DOS auf beide IDE Platten zugreifen, hatte einen A7150 MFM Kontroller für den Anschluss einer zweiten MFM Platte nachbestückt. Mit SCP liefen beide Platten fehlerfrei als Laufwerk F und E, DCP / DOS erkannte nur die C Platte.

Die zweite Platte konnte ich mit MWINCH nicht einrichten, aber unter SCP eine SCP Partition erstellen.

Das ist alles 15 bis 20 Jahre her seit der Zeil halten die zwei noch funktionierenden A7150 und A7100 nahezu Winterschlaf, werden höchstens mal für wenige Stunden im Jahr eingeschaltet.

Rolf
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081
25.09.2022, 10:39 Uhr
Enrico
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Zitat:
Ordoban schrieb
MWINCH lässt nur maximal 1023 Zylinder und 16 Köpfe zu. Die Anzahl der Sektoren pro Track lässt sich gar nicht einstellen, die ist fest auf 17 gesetzt. Das ergibt etwas über 135MB. (1023*16*17*512)


Ist aber schon mal das doppelte vom MFM.
--
MFG
Enrico
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082
25.09.2022, 11:23 Uhr
Ordoban



@Enrico:
Ich hab grad mal mit den Norton Utilities die Platten-Konfi im Sektor 8 geändert.
1023 Zylinder (Limit MBR/DOS)
255 Köpfe (Limit KES)
63 Sektoren/Spur (Limit MBR/DOS)
das ergibt knapp 2GB
... formatiert gerade (das kann noch dauern...)

Ich hatte auch mal probiert die auf dem CM1910 formatierte Platte auf dem PC zu lesen: klappt soweit problemlos.

@RP:
Ich habe in der Firmware zur Zeit nur die Unterstützung für je eine Platte drin, umschaltbar per Schalter. (MFM / Prim / Sec)
Welche ACT-Version hat dein A7150? Meiner hat ACT2.2, soweit ich das sehe hat der noch keinen Support für eine 2. Platte drin.
--
Gruß
Stefan
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083
25.09.2022, 11:50 Uhr
Enrico
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Boahh,...
so viel wird man nie brauchen

Ansonsten könnte da ev. Ontrack helfen.
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=18677&highlight=masochisten&s=2d1831b71709e749438c099e0625d68f

Mich wundert es immer noch, dass das vom Subsystem so unterstützt und durchgeschleift wird.

Es könnte ja aber auch noch passieren, dass es da eine Überlauf gibt.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 11:51 Uhr von Enrico editiert.
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084
25.09.2022, 12:33 Uhr
Ordoban



Als ich die Beschreibung der KES zum ersten mal gelesen habe, hab ich gedacht: "Boa, was haben die Genossen denn geraucht, als die das Ding entworfen haben?"
Ein kompletter Z80-Computer als Datenträger-Subsystem! Wozu? Stellte sich heraus: Das KES-Subsystem ist eine Nachbildung/Emulation des Intel iSBC215 Kontrollers. Dieser ganze Aufwand mit der KES war nur dazu da, um mit einem "West-Produkt" Software-kompatibel zu sein. Glücklicherweise hat sich der iSBC215 auch im West-Markt nicht durchgesetzt.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 12:48 Uhr von Ordoban editiert.
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085
25.09.2022, 12:53 Uhr
Bert




Zitat:
Ordoban schrieb
Jea, gerade habe ich den CM1910 das erste mal von einer IDE-Platte gebootet


Gratulation!


Zitat:

Die Anzahl der Sektoren pro Track lässt sich gar nicht einstellen, die ist fest auf 17 gesetzt.


Das klingt für mich nach einer festen Zahl im Code, die man nur finden und patchen muss.
Andererseits könnten tatsächlich noch viel größere Anpassungen nötig sein.


Zitat:

Ich habe noch 4 von den Platinen übrig. Mag die jemand haben?


Ich habe (noch) keinen CM/SM1910, fände es aber gut, wenn Leiterplattendesign und Firmware im Netz verfügbar gemacht werden.

Viele Grüße,
Bert
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086
25.09.2022, 12:55 Uhr
Ordoban




Zitat:
Bert schrieb
Ich habe (noch) keinen CM/SM1910, fände es aber gut, wenn Leiterplattendesign und Firmware im Netz verfügbar gemacht werden.

Viele Grüße,
Bert


Sind sie schon:
https://github.com/Stefan311/A7150
--
Gruß
Stefan
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087
25.09.2022, 16:36 Uhr
Enrico
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Zitat:
Ordoban schrieb
Als ich die Beschreibung der KES zum ersten mal gelesen habe, hab ich gedacht: "Boa, was haben die Genossen denn geraucht, als die das Ding entworfen haben?"
Ein kompletter Z80-Computer als Datenträger-Subsystem! Wozu? Stellte sich heraus: Das KES-Subsystem ist eine Nachbildung/Emulation des Intel iSBC215 Kontrollers. Dieser ganze Aufwand mit der KES war nur dazu da, um mit einem "West-Produkt" Software-kompatibel zu sein. Glücklicherweise hat sich der iSBC215 auch im West-Markt nicht durchgesetzt.


Ich weiss.
Intel Multibus.
Der Stecker passt auch.
Na, ja, schneller ist das Zeug dadurch schon.
DOS kann ja nix, aber unter Mutos ist es merklich schneller.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 16:36 Uhr von Enrico editiert.
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088
25.09.2022, 17:21 Uhr
Ordoban




Zitat:
Enrico schrieb
Es könnte ja aber auch noch passieren, dass es da eine Überlauf gibt.



Genau das scheint passiert zu sein. Formatieren hat noch geklappt, drauf kopieren von sehr großen Dateien mit dem PC auch noch. Kopieren einer 700mb Datei auf der Festplatte auf dem CM1910 hat dann irgendwann den MBR überschrieben...
Tja ist ne Alpha Version

Edit: ich muss mich eindeutig mal mit MUTOS beschäftigen! Ich nutze sowieso am liebsten Linux oder FreeBSD, da wäre ein UNIX-Clon auf dem CM1910 genau das Richtige.
--
Gruß
Stefan

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2022 um 17:23 Uhr von Ordoban editiert.
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089
25.09.2022, 17:42 Uhr
Enrico
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Jaa, wäre schön wenn sich jemand mit der Software beschäftigen könnte.
Ist ja sozusagen die Urversion vom FreeBSD.
Mehr als mit installieren anfangen, bin ich da noch nicht gekommen.
--
MFG
Enrico
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090
25.09.2022, 18:11 Uhr
Ordoban



LOOOOL

Quellcode:

stefan@stefan-P55A-UD4:~/cm1910/mutos1700/bin$ file grep
grep: PDP-11 executable


--
Gruß
Stefan
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091
25.09.2022, 19:17 Uhr
Enrico
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Ähh?!
Mutos 1700 auf PDP11 emuliert, oder
laufen die BSD-Quellen der PDP11 unter Mutos neu compilsiert?
--
MFG
Enrico
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092
25.09.2022, 19:24 Uhr
Ordoban



Die Kompilierten Mutos Programmdateien haben die Dateisignatur die eigendlich zur PDP11 gehört. Ich denke mal daß die Mutos Quellen direkt von der PDP11 abstammen, und die Mutos Entwickler schlicht und einfach vergessen haben die Signatur zu ändern.
--
Gruß
Stefan
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093
25.09.2022, 19:36 Uhr
Enrico
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Ach so herum.
Da hätten die auch gleich noch einen MMS16 zu Q-Bus-Adapter bauen können,
um die DELQA anschließen zu können
--
MFG
Enrico
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094
25.09.2022, 19:42 Uhr
Ordoban



Ja, Mutos stammt von Unix V7 der PDP11 ab. Die Quelltexte sind zu großen Teilen gleich.
https://unixarchive.cn-k.de/PDP-11/Trees/V7/
--
Gruß
Stefan
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095
26.09.2022, 18:12 Uhr
Merilix




Zitat:
Ordoban schrieb
Als ich die Beschreibung der KES zum ersten mal gelesen habe, hab ich gedacht: "Boa, was haben die Genossen denn geraucht, als die das Ding entworfen haben?"
Ein kompletter Z80-Computer als Datenträger-Subsystem!


Nich nur der. Das Grafik-Subsystem ist auch ein kompletter Z80; hatte seinerzeit CPM drauf laufen.
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