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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Einschaltverhalten belasteter / unbelasteter Trafo » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
08.05.2020, 11:54 Uhr
frassl



Moin Gruppe!

Für die Inbetriebnahme eine älteren Schaltung brauche ich mal einen Rat:

Eine alte Platine möchte ich über ein externes Netzteil speisen. Hierzu habe ich auf der Platine eine passende Stelle zum Einspeisen gefunden, Drähte angelötet und mal mit dem Labornetzteil versorgt. Funktioniert.
Jetzt ist dieser fliegende Aufbau nicht schön, also habe ich ein passendes (theoretisch) Netzteil beschafft. Dieses soll 7,5V DC liefern, mit dem Labornetzteil habe ich 7,2...7,5V DC eingespeist.
Jetzt habe ich (Trafobasierte Wandwarze) mal im Leerlauf die Spannung gemessen: 13V. Ok, soweit irgendwie erwartet, dass der Trafo halt ohne Last keine 7,5V liefert. Die Frage ist nun aber: Wie verhält sich der Trafo mit Last? Gibt's den 13V Peak und danach zeitnah 7,5V? Oder geht der Trafo direkt auf 7,5V? Ich habe leider derzeit kein Oszi um das zeitlich einfach mal zu verfolgen, das normale Multimeter ist da Welten zu träge.

Danke!
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001
08.05.2020, 12:02 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Das ist abhängig was Du da drann hängen hast.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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002
08.05.2020, 12:02 Uhr
ted211



Hallo,

ist denn in dem Steckernetzteil ein Elko? Dann bestimmt der das Zeitverhalten. Ich würde ein stabilisiertes Netzteil empfehlen.

Detlev
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003
08.05.2020, 12:09 Uhr
frassl



Öhm, ich kann das Netzteil nicht aufmachen.
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004
08.05.2020, 12:13 Uhr
ted211



Dann ist die Ausgangsspannung nicht sofort nach dem Herausziehen weg.
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005
08.05.2020, 12:15 Uhr
frassl



Achso... ähm... stimmt :-D
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006
08.05.2020, 12:57 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ist die Last konstant oder ändert die sich.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 08.05.2020 um 12:57 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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007
08.05.2020, 13:00 Uhr
frassl



Die Last ist konstant. Ist ne 4...20mA Auswerteschaltung meiner Zisterne. Der letzte Rest vom Kernschrott der aufgebohrten Hauswasseranlage, die die Zisterne verwaltet hat. Die Schaltung möchte ich weiter betreiben, da ich gern den Füllstand wüßte. Prinzipiell geht es auch - am Labornetzteil.
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008
08.05.2020, 13:10 Uhr
RP



Da muss ein Elko verbaut sein, die angegebene Ausgangsspannung dieser nicht stabilisierten Netzteil bezieht sich auf den Nennstrom des Netzteiles, z.B. 7,5V 500mA, die Leerlaufspannung ist im Normalfall bei diesem Netzteil ca 11,5V.
Da die Trafos aber viel zu klein Demissioniert sind, sind, das in deinem Netzteil 13V und die Trafos werden Feuer-heiß.


Rolf

bei diesen niedrigen Strom kannst du doch einen Regle IC zur Stabilisierung verwenden.

Dieser Beitrag wurde am 08.05.2020 um 13:12 Uhr von RP editiert.
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009
08.05.2020, 13:10 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Da wird nicht viel zusammenbrechen.
Bau einen Festspannungregler rein.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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010
08.05.2020, 13:15 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Deine Netzteilspannung wird sich bei Nennlast bei ca. 8,5V Einpegeln.
In deinen Fall ca. 12V
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42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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