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Autor Thread - Seiten: -1-
000
07.01.2007, 10:18 Uhr
Jörg



Malzeit

Habe da mal eine Bitte :
Wer kann mir sagen ob ich den U 6264 gegen den HY6264LP-85 ( HYUNDAI )tauschen könnte ???

Gruß Jörg
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001
07.01.2007, 10:37 Uhr
Deff



Der HY6264LP ein 8Kx8 sRAM in CMOS und hat DIP28. Datenblatt hier!
Habe allerdings keine U6264-Daten z.Z. hier, habe mir aber sagen lassen:"Passt schon!".
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2007 um 10:49 Uhr von Deff editiert.
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002
07.01.2007, 14:59 Uhr
edbru



haben beide die Standardbelegung.
Datenblatt des U6264 von ZMD:
http://www.datasheets.org.uk/search.php?q=U6264&sType=part
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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003
07.01.2007, 15:58 Uhr
Jörg



Malzeit
Danke für die guten Antworten.
Dann kann ich sie ja beruhigt kaufen .
Gruß Jörg
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004
06.12.2020, 11:37 Uhr
maleuma



Stammen diese Schaltkreise vom ZMD in Dresden?

Die Bezeichnung ist ja noch wie beim DDR-Standard der Speicherschaltkreise.

Ein Datenblatt habe ich gefunden mit "Dezember 1997".
Weiß jemand, in welchem Zeitraum sie produziert wurden?
--
Mario.
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005
06.12.2020, 11:51 Uhr
Andre.as



Ich kann mir gut vorstellen, dass sie vom ZMD sind.
Denn bis zu meinem Ausscheiden bei COMPED/ITL haben wir oft SIP Speicher von ZMD bekommen. Der Chip war direkt auf der LP gebondet und vergossen.

Andreas
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006
06.12.2020, 12:53 Uhr
karsten
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Avatar von karsten

Hallo Mario,
Nach Bedruckung wären die von ZMD. Die Unterseite verrät uns eventuell ob sie echt sind. Deine wären von 2003 KW 43. Wo hast du die aufgetrieben ?
Ich habe welche mit 9128 was schon eher vom Datum passt.
Bei wiki https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrum_Mikroelektronik_Dresden
gibt es ein Bild mit 9944 das vom Andre aus Dresden, hier procolotor, eingestellt wurde.
Es ist also durchaus möglich, dass ZMD die über einen so langen Zeitraum gefertigt und ausgeliefert hat, wenn es Bestellungen dafür gab.

Gruß
Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik? Wer misst misst Mist!
(fast) alle DDR-Schaltkreise und viele Transistoren
Elektronikarchäologie, MC80, K1520
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007
06.12.2020, 14:47 Uhr
maleuma



Hier ein Bild von der Unterseite:


Und von der RAM-Baugruppe einer Siemens S5-Steuerung, wo ich diese IC's gefunden habe. Zum Glück war einer gesockelt, sonst hätte ich die Unterseite nicht fotografieren können:

--
Mario.
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008
06.12.2020, 15:34 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger

ZMD Dresden wird sicher nicht auf die Philipinen umgezogen sein....
--
Kernel panic: Out of swap space.
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009
06.12.2020, 15:38 Uhr
maleuma



Das ist richtig.
Nur haben die bei anderen Herstellern auch U6264 benutzt als Bezeichnung?
--
Mario.
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010
06.12.2020, 16:00 Uhr
CarstenSc



Noch einer



Gruß
Carsten
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011
06.12.2020, 19:48 Uhr
Bert




Zitat:
Rüdiger schrieb
ZMD Dresden wird sicher nicht auf die Philipinen umgezogen sein....


Das nicht, aber möglicherweise wurden die Chips erst dort in das Gehäuse verfrachtet.
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012
06.12.2020, 22:31 Uhr
karsten
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Avatar von karsten

Alles NE !
Die sind abgeschliffen und neu bedruckt worden. Die Beschaffenheit der hohen Oberfläche passt nicht zu den Vertiefungen.
So lange das 6264 sind und sie funktionieren war das dann nur ein Verkaufstrick "irgendwann damals".
--
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013
07.12.2020, 00:48 Uhr
Drahtlos



Soweit ich das überblicke, hat ZMD noch bis ca. 2005 Speicherschaltkreise hergestellt und das DDR-Bezeichnungssystem weitgehend beibehalten:

https://web.archive.org/web/20051218201445/http://www.zmd.de/pdf/SRAM_PART_ID.pdf

https://web.archive.org/web/20051025125951/http://www.zmd.de:80/pdf/U6264B.pdf

Ich vermute eher, dass die Dresdener dann auch aus Kostengründen ihre Chips haben in Asien verkappen lassen.
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014
07.12.2020, 17:03 Uhr
maleuma




Zitat:
Drahtlos schrieb
Ich vermute eher, dass die Dresdener dann auch aus Kostengründen ihre Chips haben in Asien verkappen lassen.


Das war auch meine Überlegung.
--
Mario.
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015
07.12.2020, 18:36 Uhr
karsten
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Avatar von karsten

zu 013 und 014
Wenn es zutreffend ist, dass die Fertigung in Dresden / Deutschland im Bezug zum Verkaufspreis nicht mehr gewinnbringend machbar war, würde ich sogar noch einen Schritt weiter denken...
Der Chip 8k x 8Bit stammt aus der zweiten Hälfte der 80er. Im Datenbuch von 1989 (Redaktionsschluss Juli 1988) ist er erstmals enthalten. Das ist also in den 90ern keine besonders kritische Technologie mehr. Die Wafer in Dresden zu machen und dann nach Asien zu fliegen.... Ich vermute, dass der mit dem Dresdener Layoutentwurf dann komplett auf den Philippinen hergestellt wurde.

Das trifft dann auch auf einen ZMD U1001DC 9308 zu, den ich habe. Da ist auf der Unterseite ebenfalls PHILIPPINES eingeprägt und er wurde bis dato auch als gefälscht eingeschätzt.

Bei WIKI steht ja einiges zur Firmengeschichte, von einer Auslagerung von Prozessen aber nicht direkt was.
Liest hier jemand mit, der im ZMD war oder Verbindungen dazu hat(te). Dann könnte man das vielleicht noch aufklären.

EDIT:
Kann paulotto das über seine Kontakte klären ?

Karsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 07.12.2020 um 22:19 Uhr von karsten editiert.
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016
07.12.2020, 19:27 Uhr
Drahtlos



In einem Artikel zu AMD-Chips steht, dass die Wafer in den USA produziert wurden. Dann ging es zum Ausmessen nach Dresden und die Wafer mit guten Chips dann weiter zur Verkappung nach Asien. In einem Bericht zum HFO steht (S.8), dass westeuropäische Halbleiterfirmen ihre Montageprozesse schon vor 1989 nach Asien verlagert hatten.

Das ist also vielleicht garnicht so abwegig, dass in Dresden produzierte Wafer zur Weiterverarbeitung auf die Philippinen geschickt wurden.
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017
07.12.2020, 20:55 Uhr
Drahtlos



Noch ein Chipfoto zum Thema: Auf dem Gehäuse stand "ZMD UD61256DC 08 9443 133960 152 PHILIPPINES". Auf dem Chip selbst steht "UD61256-4 (c)1991". Eine Fälschung würde ich da ausschliessen.
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018
08.12.2020, 17:40 Uhr
P.S.



@Drahtlos <016>
AMD ist nicht gleich ZMD (!), auch wenn die beiden Firmen (Nachwendezeit) nicht allzuweit in Dresden-Klotzsche auseinander waren. Ob die bei AMD in Dresden hergestellten Chips in Asien verkappt wurden, weis ich nicht, aber es wurden mit Sicherheit dort nicht nur Wafer vermessen ...
ZMD hingegen hat noch einige Jahre Anfang der 1990er SRAMs hergestellt (U6264D, U62256D) - damals gab es noch eine HP von denen mit Produkt-Angaben - siehe <013>.
<017>
U61256DC ist ein dRAM und von der Komplexität her bei Weitem nicht so hochgestochen, wie ein SRAM gleicher Speichergröße. 256k-dRAMs sollten in den späten 1980igern eigentlich die Russen bauen. Nachdem sich das zu lange hinzog, hatte Nendel entschieden: "Dann bauen wir den auch noch selbst ...", d.h. damals gehörte ZMD zu Zeiss.

Nachdem ZMD verkauft wurde - ich berichtete davon -> https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=13768 leider nichts mehr davon übrig geblieben. Ist jetzt eine namenlose FabFoundry ...

Warum auf den Verkappungen (Rückseite) "Phillippines" draufsteht, kann vielleicht damit erklärt werden, daß die Verkappungs-TSA von dort gekommen ist.
Bekanntlich hatte die DDR inoffiziell Ende der 1980er auf Taiwan (!) kurzzeitig eine Chipfabrik, die dann, als alles von den Japaner/Philippinis (?) zum Laufen gebracht war, klam heimlich abgebaut und über Umwege "heim in's Reich" DDR gebracht wurde. Möglicherweise hatte außer Erfurt auch ZMD noch was von dem Kuchen abbekommen.
Das war damals ein besonders cleverner Coup, um die unter Reagen verschäften Embaro-Bestimmungen zu umgehen.

Wenn jemand was anderes weis - ich bin über jede Info dankbar ...

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2020 um 17:41 Uhr von P.S. editiert.
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019
08.12.2020, 23:03 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

@Drahtlos
Kein Name, kein Wohnort, versteckte Mailadresse...
Man muß seine westliche Gesinnung hier einfach verbergen, oder?
Der "Artikel zu AMD-Chips" bezieht sich auf diesen amerikanischen Konzern. Die "Arbeitsstelle für Molekularelektronik Dresden (AMD)" hat damit aber auch gar nichts zu tun. Sie war zu DDR-Zeiten Vorläufer des ZMD.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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020
08.12.2020, 23:31 Uhr
Drahtlos



@robbi, P.S. - Keiner versteht mich, schluchz... Ich wollte damit nur sagen, dass es garnicht so ungewöhnlich ist, wenn Wafer nach der Herstellung um die halbe Welt zur Verkappung der Chips geschickt werden, dass es also durchaus möglich ist, dass ZMD seine Chips nach der Wende in den Philippinen in Gehäuse bonden liess.


Zitat:
Warum auf den Verkappungen (Rückseite) "Phillippines" draufsteht, kann vielleicht damit erklärt werden, daß die Verkappungs-TSA von dort gekommen ist.


Glaube ich weniger, weil die Chips mit "Philippines" erst zwei oder drei Jahre nach der Wende auftauchten.


Zitat:
Ist jetzt eine namenlose FabFoundry ...


Soweit ich weiss, ist die Dresdner Chipherstellung wieder beim Kombinat in Erfurt gelandet, also bei X-Fab. Die Schaltkreis-Verkappung in Dresden war vorher schon an First Sensor Berlin (ehemalige WF-Leute) verkauft worden.
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021
11.12.2020, 18:44 Uhr
karsten
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Avatar von karsten

verschieden alte Versionen:


--
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Dieser Beitrag wurde am 12.12.2020 um 17:47 Uhr von karsten editiert.
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022
12.12.2020, 13:08 Uhr
P.S.



@Drahtlos <020>
Na ja, weil die TSA erst kurz vor der gesellschaftspolitischen Wende in der (noch) DDR angekommen sind, dann aufgebaut und in Betrieb genommen wurden.
Der "Dresdner Chiphersteller" ZMD - vormals zu CZ gehörend, ist nicht in die (noch) bestehende Nachfolgegesellschaft PTC AG eingegliedert worden, obwohl das von manchen für zweckmäßig gehalten wurde (galt auch für's HFO). Da sich aber die Standorte in verschiedenen NBL befanden und die jeweiligen Landesregierungen (von Wessis bestimmt) immer nur ihre eigenen Süppchen kochten, kam es nicht zu einem solchen Zusammenschluß. Der mußte auch unbedingt verhindert werden, weil sonst die schon damals kränkelnde HL-Industrie der (verbrauchten) Bundesländer zuviel Konkurrenz befüchtete.

Woher und was weißt Du über den Diel zum TSA-Transfer von ZMD nach (First-)Silicon Sensors nach Berlin-Schöneweide?

@karsten <021>
... und was sollen wir nun aus Deinem Bild entnehmen?

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
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Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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023
14.12.2020, 21:31 Uhr
Drahtlos



@P.S.:
Das stand 2008 im Spiegel, der Artikel ist bei Wikipedia verlinkt. Aus Silicon Sensor wurde dann First Sensor. Die Zweigstelle in Dresden gibt es laut deren Webseite noch, die Anlagen wurden also wahrscheinlich nicht nach Berlin gebracht.

Aus Karstens Bild entnehme ich, dass die Verkappung für U6264 zwischen 1991 und 1996 von Dresden in the Philippinen verlegt wurde und dass im selben Zeitraum der Ur-U6264 durch den U6264A (mit verringerter Stromaufnahme) ersetzt wurde.

@Karsten: Danke für das Bild.
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024
15.12.2020, 11:22 Uhr
P.S.



@Drahtlos <023>
Was im Spiegel steht muss man nicht unbedingt glauben. Aber trotzdem danke für die Aufklärung. Jedoch ist die First Sensor Außenstelle - Tochterfirma (?) ehem. "Microelectronic Packaging Dresden GmbH" in der Grenzstr. 22 in Dresden-Klotsche ansässig, während ZMD (und deren Nachfolger) immer noch in der Grenzstr. 28 sind. Die haben nichts miteinander zu tun - außer dass sie auch ME bauen.
"Microelectronic Packaging Dresden GmbH" war eine Nachwende-Neugründung, so ähnlich der Fairchild-Story in den 1960er Jahren (-> INTEL u.a.), nur dass hier offensichtlich ein paar findige Ex-ZMDler den Neuanfang wagten.
In der Grenzstr. 22 gab es zu DDR-Zeiten nichts, außer vielleicht unbedeutende Baracken ... -> siehe mein Reisebericht "Auf den Spuren der DDR-Halbleiterindustrie" ...

Dass Silicon Sensors zu First Sensor mutiert ist und dann offensichtlich durch Zukauf von innovativen Firmen mitlerweile ein Weltkonzern geworden ist, war mir in diesem Ausmaß auch noch nicht bekannt - aber was soll's, sind halt neue Zeiten ...

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025
15.12.2020, 15:12 Uhr
Drahtlos



Microelectronic Packaging Dresden (MPD) war wohl eine Nachwende-Ausgründung vom ZMD. Auf der MPD-Webseite stand 2003, dass die Firma 1997 gegründet wurde und sich dann mehrheitlich in ZMD-Besitz befand. 2003 lautete auch die Adresse noch Grenzstr. 28.
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