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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » A5120 startet nicht ! » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
27.03.2019, 09:39 Uhr
Kalli



Hallo ihr !

Ich habe gestern einen A5120 bekommen, leider startet er nicht.

Folgende Beschreibung zum Zustand.

Im ausgeschalteten Zustand leuchten 2 LEDs, von denen, die unten hinter der Blende versteckt sind. Nach dem Einschalten leuchten alle LEDs, der Monitor bringt Buchstabensalat aber immerhin klares Bild und alles deutlich lesbar.

Die Laufwerke leuchten alle dauerhaft.

Ich habe dazu eine ganze Kiste voll mit K1520 Platinen bekommen, konnte dabei auch einen Floppy Controller identifizieren.
Wenn ich den aktuellen Controller mit dem aus der Kiste tausche, ändert sich am Verhalten leider nichts.

Hat jemand von euch eine Idee, woran es liegen könnte ?

( Anbei, es war auch eine Platine mit CPU dabei aber auch hier brachte der Tausch nichts. )

Ich bin für jede Hilfe dankbar.
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001
27.03.2019, 11:36 Uhr
HM1715

Avatar von HM1715

Hallo Kalli, dass was du beschrieben hast:..."Im ausgeschalteten Zustand leuchten 2 LEDs, von denen, die unten hinter der Blende versteckt sind. Nach dem Einschalten leuchten alle LEDs, der Monitor bringt Buchstabensalat aber immerhin klares Bild und alles deutlich lesbar.".....das ist OK, ist bei mir auch so, das bedeutet, das alle nötigen Spannungen anliegen.


Der gleichzeitige Zugriff auf alle LW ist natürlich nicht ok, normalerweise fängt er unten bei LW A: an, und fragt dann auch der Reihe nach B: und C: ab.

Wenn du mal zwei LW abziehst, was passiert da?
Greift er dann auf die Startdiskette zu?
Auf der Diskette sollte natürlich dass Betriebssystem sein.

VG Hermann
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002
27.03.2019, 12:16 Uhr
T5000

Avatar von T5000

Dein A5120 scheint zu funktionieren
Der Buchstabensalat ist voll in Ordnung. So sieht das aus, wenn er keine Bootdiskette drin hat.

Wenn die Laufwerke kurz mal leuchten beim einschalten brauchst du nur eine CP/A oder SCP Bootdiskette und du hast einen Prompt.

Es sei denn der Floppycontroller/Laufwerke hat noch ein Problem.

Hat der Rechner eine parallele Tastatur (dickes Tastaturkabel) oder ein serielle Tastatur (dünnes Tastaturkabel) ?

Ich glaub das ist wichtig, weil die Bootdiskette entsprechend präpariert sein muss.

Fotos wären natürlich auch sinnvoll.

Gruss Thomas
--
Polyplay ESC2 Bauform4,K8924,EC1834,KC85/3-5,KC87,Lada 21011,PC1715,PC1715W,A5105,CM1910,LC-80
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003
27.03.2019, 12:41 Uhr
paulotto



Wer weiß, wie lange der A5120 rumgestanden hat. Als erstes müßten mal die EPROMs auf ihren korrekten Inhalt untersucht werden. Wenn da was nicht stimmt, geht das mit dem Booten nicht. EPROMs zur damaligen Zeit hatten eine Garantie von 10 Jahren für den Erhalt ihrer Daten. Mittlerweile sind mehr als 30 Jahre vergangen, und da kann schon mal das eine oder andere Bit gekippt sein. Vor 11 Jahren hatte ich mir mal meinen MC80LA vorgenommen und da waren von 24 EPROMs nur noch 17 oder 19 mit dem richtigen Inhalt. Die hatten da nur 19 Jahre auf dem Buckel...

Gruß,

Klaus
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004
27.03.2019, 15:56 Uhr
Kalli



Hallo ihr !

Schonmal schönen Dank für eure Mühen....

Also, Laufwerke leuchten alle dauerhaft rot, ziehe ich ein oder 2 ab leuchten die verbleibenden oder das verbleibende Laufwerk dauerhaft.
Zugreifen tut er nicht, sieht eher nach einem undefinierten Zustand aus.

Könnte also eher sein, das der Urlader gar nicht erst anfängt die Laufwerke und damit den FDC anzusteuern.

Was kann ich dann tun ? Hat denn jemand die Möglichkeit, die ZVE oder den FDC zu prüfen und gegebenenfalls den oder die betreffenden EPROMS zu flashen ?

Gruß,

Kalli
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005
27.03.2019, 16:45 Uhr
Günter



Sprich doch mal mit srn, der kommt am nächsten Wochenende zum Treffen. Vielleicht nimmt er die Platinen mit und sie können dort geprüft werden, oder Du kommst selber zum Treffen.

Günter
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006
27.03.2019, 18:24 Uhr
Rolly2



Hallo Kalli,
kannst mir die Platinen, wenn Du willst, schicken. Könnte das machen.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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007
28.03.2019, 08:36 Uhr
MGK



Hallo,

wenn bei allen drei Laufwerken die LEDs leuchten klingt das für mich als wären doch ein oder mehrere Stecker irgendwo verkehrt herum gesteckt. Dann liegen nämlich alle DS-Leitungen auf Masse und sind damit aktiv. Wirklich ganz sicher, dass alles richtig herum gesteckt ist am Floppykabel?

Achso, fiel mir gerade auch noch ein: Bei den Robotron-FDCs kenne ich mittlerweile 3 verschienden Belegungen am gleichen EFS-Stecker. Das passt zwar mechanisch, kann aber ebenfalls zum beschriebenen Phänomen führen.

Gruß,
Micha

Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 08:39 Uhr von MGK editiert.
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008
28.03.2019, 09:22 Uhr
Kalli



Hallo zurück,

hab alles überprüft, ich denke, dass alles richtig gesteckt ist.

https://youtu.be/BVHueDDLmaU

Hier mal ein kurzes Video, was der A5120 so treibt.

Vielleicht fällt ja schon jemandem was auf.

Können die K1520 Karten in beliebiger Reihenfolge stecken oder müssen die in einem bestimmten Schema gesteckt sein ?



Gruß,
Thomas

Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 09:33 Uhr von Kalli editiert.
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009
28.03.2019, 09:38 Uhr
holm

Avatar von holm

..mit fällt auf das dieses Video "nicht verfügbar" ist.
Gruß,
Holm
--
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010
28.03.2019, 09:39 Uhr
Kalli



Danke !

Jetzt ist es von Privat auf nicht gelistet und müsste erreichbar sein....

Gruß,
Thomas
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011
28.03.2019, 10:06 Uhr
MGK



bei mir kommt immer noch "nicht verfügbar".

Gruß,
Micha
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012
28.03.2019, 10:11 Uhr
Günter



So müssen die Karten gesteckt sein, von links gesehen.
RAM, Floppykontroller, ATS, ZRE und Grafik.

Günter
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013
28.03.2019, 10:13 Uhr
Kalli



Bitte nochmal probieren ....
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014
28.03.2019, 10:25 Uhr
MGK



Jetzt funktionierte das Video.
Mir fällt auf, dass die Laufwerke quasi sofort, wenn die Betriebsspannungen anliegen, alle aufleuchten. Da bleibe ich bei meiner Meinung, dass das ein Verkabelungsfehler ist. Die DS-Leitungen liegen alle auf Masse. Miss doch mal mit dem Ohmmeter nach, ob dem wirklich so ist. Die DS-Signale findet man am Floppy ja ganz leicht (dort wo die 4 Jumper nebeneinander liegen). Hast du eigentlich mal geschaut ob die DS-Jumper überhaupt richtig gesteckt sind?
Wenn du verschiedene FDCs hast, kommt es auch beim 5120 noch auf die Bewickelung an. Die muss auf DMA-Betrieb gewickelt sein. Sonst geht trotz richtiger FDC-Platine gar nichts.

Gruß,
Micha
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015
28.03.2019, 10:41 Uhr
Kalli



Hallo Micha !

Du glaubst gar nicht, wie mich das freut, dass sich jemand die Mühe macht, dass mit mir durchzugehen und auch noch die Zeit dafür hat.

Ich bin zwar Informatiker, aber kein Techniker.... also nimm mir nicht übel, wenn einige meiner Antworten aus technischer Sicht Blödsinn sind.

Folgendes zur Verkabelung:

Die Stecker haben alle einen intakten Steg, der den Stecker in 2 Bereiche trennt, die Laufwerke haben am Anschluss einen passenden Schlitz. Damit sind die Stecker nicht verdrehbar und können am Laufwerk nicht falsch herum gesteckt werden.

Die Molex - Stecker sind durch ihre Trapezförmigen ebenfalls nicht verdrehbar. Der Stecker am FDC passt auch nur in eine Richtung, wo könnte also noch etwas verdreht sein ?

Gruß
Thomas
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016
28.03.2019, 10:53 Uhr
RP



Ein Hinweis, bevor du Disketten in die Laufwerke steckst alles ohne Diskette testen. Erst wenn nach Systemstart alle drei Laufwerke der Reihe nach abgefragt werde und die LED am Laufwerk ausgehen es mit Disketten versuchen. Du kannst dir sonst die Daten der Disketten zerstören.

Rolf
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017
28.03.2019, 10:57 Uhr
MGK



Wenn der Steg intakt ist, ist ja dort zumindest alles gut. Ist nicht immer so. Miss bitte trotzdem mal durch, ob die DS-Signale eventuell alle auf Masse liegen, wenn alles zusammengesteckt ist. Wie ich auch schon sagte, es gibt verschiedene FDC-Platinen mit unterschiedlichen Belegungen. Bei dir sollte eine AFS K5122 stecken und auf der Platine 062-8390 zu lesen sein. Funktionieren tut es auch mit der AMF K5120, 062-8250. Aber dann ist halt die Belegung des Kabels anders.

Gruß,
Micha
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018
28.03.2019, 16:29 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Ich würde ja auch sagen, das entweder der Floppycontroler defekt ist bzw. die Floppystecker verkehrt herum gesteckt sind. Aber vielleicht hat ja jemand mal den Stecker zum Floppycontroler mit Gewalt verkehrt auf die Karte gesteckt, weil alle 3 LW leuchten. Alles schon erlebt.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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019
28.03.2019, 16:30 Uhr
ambrosius



Ich würde Dir empfehlen, erst einmal das Angebot von Andreas (@006) anzunehmen und die Platinen prüfen zu lassen. Dann hast Du schon eine Menge Probleme gelöst, falls die alle funktionieren.
--
Viele Grüße
Holger
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020
05.04.2019, 13:02 Uhr
Kalli



Hallo Holger !

Habe die Karten jetzt zu Andreas geschickt. Sind laut Sendungsverfolgung gestern angekommen und nun warte ich gespannt :-)

Vielleicht wird mein A5120 ja auch wieder leben.

Gruß
Kalli

Dieser Beitrag wurde am 05.04.2019 um 13:02 Uhr von Kalli editiert.
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021
05.04.2019, 13:04 Uhr
Kalli



@Andreas :

Wenn die Karten wieder zu mir sollen, dann melde Dich bitte, dann schicke ich Dir einen Versandaufkleber per Mail. Den Rückversand musst Du natürlich nicht selbst bezahlen.

Gruß
Kalli
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022
05.04.2019, 17:30 Uhr
Rolly2



Kalli, hast eine PN.

VG, Andreas
--
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023
07.04.2019, 19:35 Uhr
Rolly2



Karten sind repariert und auf dem Rückweg. Bin gespannt ob der gute A5120 wieder funktioniert, wäre sehr schön.

PS. RAM und ASS waren in Ordnung, ZVE, FDC und ABS hatten leider einige Probleme, laufen aber wieder.

VG, Andreas
--
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Dieser Beitrag wurde am 07.04.2019 um 19:37 Uhr von Rolly2 editiert.
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024
12.04.2019, 19:55 Uhr
Kalli



Hallo Andreas !

Folgender Krimi spielte sich heute bei mir ab :-)

Das Floppykabel kam endlich an und ich habe es natürlich auch ungeduldig eingebaut.

Den A5120 eingeschaltet und siehe da, er fragt nacheinander die Laufwerke ab.
Ich also gleich ein Bootmedium rein und starte ihn durch.

Er bootet auch brav, Bild ist sauber, nach dem Boot rennt er zeilenweise nach unten auf dem Bildschirm.

Tastatur gecheckt, keine Taste klemmt.

Ich schalte also den Rechner wieder aus und klemme Tastatur und Stecker von der Schnittstellenkarte wieder ab und fahre den Rechner wieder an.

Gleiches Bild, als ob jemand auf der Entertaste steht.

Ich also wieder aus und baue die Schnittstellenkarte aus, von denen hatte ich ja noch 2-3 im Karton.

Die andere rein, Tastatur und durchgeschleiftes Kabel wieder angeschlossen. Den Rechner an und siehe da, der Cursor steht und die Tastatur nimmt Eingaben entgegen.

2-3 Minuten gebe ich Befehle ein und schaue mir dir Disketten an, die dabei waren.

Plötzlich knistert der alte Knabe und das Bild flackert kurz und ist tot.

Ich in Panik den Strom weg, versuche ihn anschließend wieder anzufahren, die Laufwerke werden nicht abgefragt und das Bild bleibt tot.

Ich baue also schweren Herzens die Grafikkarte aus und tausche sie ebenfalls durch eine aus dem Karton wieder aus.

Schalte den Rechner ein, Laufwerke werden abgefragt und das Bild kommt wieder. Der Rechner startet.

Wieder 2-3 Minuten, dann wieder Bild weg, nach kurzem Knistern.

Diesmal lässt er sich aber durch Aus- und Einschalten wieder hochfahren.

Das Ganze Prozedere 4-5 Mal und seitdem knistert nichts mehr und er läuft sauber durch. Lässt sich prima hoch- und runterfahren und bleibt sauber und stabil an.

Ich glaube also fast, ich habe wieder einen funktionierenden A5120.

Jetzt fange ich mit dem nächsten Projekt an, dazu aber ein neues Thema ....

Besten Gruß und vielen lieben Dank Andreas für Deine Mühe !

Kalli
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025
12.04.2019, 20:07 Uhr
Rolly2



Hallo Thomas,
da gibt es oder gab es wohl noch ein Problem mit den Netzteilen. Deshalb habe ich ja geschrieben, die Spannungen zu prüfen. Das kann an den NTs liegen wenn die lange nicht in Betrieb waren (Elkos müssten dann formatiert werden). Du kannst mir bitte gerne die ASS und ABS noch einmal zuschicken. Das knistern könnte aber auch vom Monitor kommen, was ich eher vermute.

VG, Andreas
--
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026
12.04.2019, 20:11 Uhr
Kalli



Ich habe den Eindruck, das er jetzt sauber durchläuft. Habe ihn jetzt seit einigen Stunden in Betrieb und keine Probleme mehr.

Aber ich komme gerne auf Dein Angebot zurück :-)

Jetzt warte ich erstmal auf den nächsten A5120 den ich noch bekommen soll und auf die PC1715 aus KW :-)
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027
12.04.2019, 21:49 Uhr
holm

Avatar von holm

..vergammelte Sicherungshalter...

Gruß,

Holm
--
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028
10.05.2020, 00:29 Uhr
olliy



Hallo,
Ich versuche auch gerade einen A5120 zum Laufen zu bringen. Bisher leider ohne Erfolg.
Zu dem Gerät:
Serielle Tastatur, 3 Laufwerke MFS 1.6, Rahmen für 7 Karten, davon 5 bestückt (v.l.n.r. OPS 64KByte, Floppy-Controller, serielle Schnittstellenkarte, ZRE, Bildschirmkarte)
Nach dem Einschalten wird nacheinander auf alle drei Laufwerke genau einmal zugegriffen. Der Bildschirm zeigt den üblichen Buchstabensalat an.
Ich habe mir zwei Bootdisketten mit einem greaseweazle Adapter und einem MFS 1.6 Laufwerk erstellt: eine SCPX-Diskette und eine UDOS-Diskette. Die Images habe ich im Netz gefunden. Leider Bootet der Rechner nicht von den Disketten. Der Lesekopf bewegt sich auch nicht (bleibt auf Spur 0) daher denke ich, dass der Rechner auch gar nicht versucht zu booten.
Die Versorgungsspannungen habe ich nachgemessen (Multimeter und Oszilloskop), die sehen sauber aus. Das Takt-Signal am Systembus A21 sieht auch gut aus und hat 2,45 MHz.

Das Dateisystem der SCPX Systemdiskette kann ich mit einem PC1715 lesen. Mittels des darauf enthaltenen Programms sysp.com konnte ich mir auch eine neue Systemdiskette generieren (mit dem PC1715) aber auch davon bootet der 5120 nicht. Das sysp.com meldet sich mit der Versionsnummer 1.7 und scheint auch tatsächlich für einen A5120 zu sein.

Weiter oben wurde angeregt, die EPROMS zu überprüfen. Das habe ich noch nicht gemacht. Ein Programmiergerät dafür hätte ich allerdings. Kann mir jemand sagen, was auf den EPROMS drauf sein müsste? Dann könnte ich das überprüfen und eventuell neue EPROMs brennen.

Habt Ihr noch andere Ideen, was man überprüfen könnte?

Viele Grüße
Olaf
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029
10.05.2020, 09:33 Uhr
DL



Einmal alle Laufwerke ansprechen ist erst mal schon richtig, dann sollte Zeichensalat auf dem Schirm erscheinen. Dann das Laufwerk verriegeln und Rechner resetten...
Wenn die Disk nicht gelesen wird kann z.B. der Floppycontroller ne Macke haben,die Prio-Kette unterbrochen sein (richtige Anordnung der Steckkarten, Rückverdrahtung prüfen -> https://www.robotrontechnik.de/html/standards/k1520.htm ) oder ein RAM Fehler vorliegen (dafür kann man z.B. den RAM-Test von Holger in den "Boot-ROM" brennen und testen), oder der Abschlusswiderstand im Floppy fehlt oder ...
Aber das steht ja mehr oder weniger alles schon oben.

Edit:

Zitat:
olliy schrieb
...eine SCPX-Diskette und eine UDOS-Diskette. Die Images habe ich im Netz gefunden.


Wenn du das Archiv mit den *.hfe files aus dem GOTEK Verzeichnis meinst, die sind alle getestet und laufen... (normalerweise )
Und mit der neuen Greaseweazle Software kann man die ja nun auch direkt schreiben ohne umwandeln zu müssen, da sollte eigentlich nicht viel schief gehen

Dieser Beitrag wurde am 10.05.2020 um 10:45 Uhr von DL editiert.
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030
10.05.2020, 15:22 Uhr
olliy



Danke für die schnelle Antwort!
Ein Abschlusswiderstand (Wds-Netzwerk) ist nur am letzten / obersten LW gesteckt. Das sollte richtig sein. Die Reihenfolge der Karten habe ich oben erwähnt. Scheinbar hat das Gerät so früher funktioniert. Ich werde mir Verdrahtung aber noch mal ansehen. Danke für den Hinweis und den Link.
Das mit dem RAM-Test klingt interessant. Wenn der io liefert kann ich vermutlich davon ausgehen, das ZRE und OPS funktionieren. Wo bekommt man das EPROM Image und eine Beschreibung dafür her?
Ich habe überlegt, direkt ein GOTEK-Emulator mit Display an den Floppy-Controller anzuschließen. Dann sieht man wahrscheinlich besser ob er wirklich was ließt.
Der EPROM auf dem Floppy-Controller ist leider verlötet. Ich werde ihn im nächsten mal durch einen neuen gesockelten ersetzen.
Wenn es dann immer noch nicht geht, melde ich mich noch mal.
VG
Olaf
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031
10.05.2020, 16:21 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
olliy schrieb
Der EPROM auf dem Floppy-Controller ist leider verlötet. Ich werde ihn im nächsten mal durch einen neuen gesockelten ersetzen.
Wenn es dann immer noch nicht geht, melde ich mich noch mal.



Was Du da machst, ist Stochern im Dunkeln und Du wirst Dir ungewollt schnell weitere Fehler einbauen.
Pack den Rechner und die Disketten ins Auto und komm am Freitag nach Halle ins Rechenwerk, da finden wir erstmal heraus, welche Komponente die Ursache ist.
Oder Du überredest AE dazu, er wohnt in Schönebeck.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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032
10.05.2020, 16:44 Uhr
DL



Jo, Komponentenaustausch mit einem funktionierenden Rechner ist natürlich immer das effektivste

Den RAM-Test gibt es bei Holger ( @ambrosius ), evtl. mal anmailen...
Aber der ROM der CPU, an dessen Stelle der Test-ROM kommt, ist ja auch meistens eingelötet.
Beim GOTEK siehst du außer driveselect auch nur noch ob Seite 0, Spur 0 angefordert wird, mehr nicht

Dieser Beitrag wurde am 10.05.2020 um 16:49 Uhr von DL editiert.
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033
10.05.2020, 19:52 Uhr
Greon



Hallo Olaf,
falls Du kurzfristig morgen oder übermorgen Abend Zeit hast, kann ich bei Dir mit einem Satz Platinen und einer passenden Bootdiskette zum Testen vorbeikommen.

Grüße aus MD
(auch) Olaf
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034
12.05.2020, 22:00 Uhr
olliy



Update:
heute war Greon da, und hat einen kompletten Satz Platinen zum testen mitgebracht. Es liegt tatsächlich am Floppy-Controller. mit seiner Karte funktioniert der Rechner scheinbar einwandfrei. Dankenswerter weise hat er mir den funktionierenden Controller und eine K1520 Verlängerungskarte ausgeliehen.
Ich werde in den nächsten Tagen mal an dem Controller herrummessen. Ich hatte überlegt, mit der PLL und der Signalaufbereitung des ReadData-Signals anzufangen. Immerhin Versucht das Laufwerk ja die Spur 0 zu lesen, findet dort nichts und fragt dann die anderen LWs ab.

Denkt Ihr, das Vorgehen ist so OK, oder gibt es eine andere bevorzugte Strategie für eine Fehlersuche?

VG
Olaf
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035
15.05.2020, 16:42 Uhr
Bert




Zitat:
olliy schrieb
Ich werde in den nächsten Tagen mal an dem Controller herrummessen. Ich hatte überlegt, mit der PLL und der Signalaufbereitung des ReadData-Signals anzufangen. Immerhin Versucht das Laufwerk ja die Spur 0 zu lesen, findet dort nichts und fragt dann die anderen LWs ab.

Denkt Ihr, das Vorgehen ist so OK, oder gibt es eine andere bevorzugte Strategie für eine Fehlersuche?


Ich schau mir als erstes die Stromversorgung an. Gern auch mit dem Oszilloskop, um irgendwelche Ripple oder Einbrüche zu sehen.
Danach kommt das Taktsignal. Wenn Du hier eine PLL hast, dann natürlich auch deren Ausgangssignale, so sie denn permanent vorhanden sind. Dazu kenne ich den PC1715 zu wenig.

Wenn das alles gut aussieht, dann schauen, ob die Logikgatter richtig wackeln. Dabei versuchen systematisch vorzugehen. Da ist dann auch ein Stück Software hilfreich, was z.B. ständig versucht von einer bestimmten Portadresse zu lesen oder zu schreiben...

Viel Erfolg,
Bert
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036
15.05.2020, 17:24 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
olliy schrieb
Denkt Ihr, das Vorgehen ist so OK, oder gibt es eine andere bevorzugte Strategie für eine Fehlersuche?



Ich würde an Deiner Stelle mit dem Kontrollieren/Nachstellen der 2MHz auf dem Floppycontroller beginnen.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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037
17.05.2020, 22:59 Uhr
olliy



So, der A5120 läuft wieder!
Am Ende war es, wie so oft, nur eine Kleinigkeit. Nach dem ich wie von Euch empfohlen den Takt und die PLL nachgemessen habe und die PLL auch etwas nachgestellt habe (sie hatte nur 1,65MHz statt 2MHz) habe ich das ReadData-Signal systematisch verfolgt. Wie ich zuvor geschrieben habe, liefen die Laufwerke nach dem Reset kurz an, aber die Systemspur wurde offensichtlich nicht verarbeitet. Auf der Karte sitzt ein K155AG1 (monostabiler Multivibrator A15), der aus den kurzen Spikes vom Laufwerk ordentliche Rechtecke machen soll. Das tat er aber nicht. Die Ursache war ein kaputter K155LN1 (sechsfach Negator A8:5), der den A15 deaktivieren kann, wenn er nicht gebraucht wird. Das erfolgt normalerweise über einen PIO-Port. In diesem Fall war der A15 jedoch permanent deaktiviert. Ich habe ihn durch einen neuen SN7404 ersetzt und seit dem läuft der Rechner wie eine Biene.

Ich bin übrigens begeistert von der Dokumentation zu dieser Karte "Betriebsdokumentation Anschlussteuerung K5122" Dort werden auf 29 Seiten alle Details der Schaltung gut verständlich beschrieben. Falls also irgendwer schon immer mal wissen wolte wie ein Floppy-Controller funktioniert und wie man soetwas aus einfachen Logikgattern einem EPROM und zwei PIOs bauen kann, oder eben einen solchen zu reparieren versucht, solte sich dieses Dokument ansehen.

Ich habe mir von Greon so eine Busverlängerungskarte ausgeliehen. Das Ding war super Hilfreich für eine Fehlersuche mit dem Oszilloskop.
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038
18.05.2020, 01:04 Uhr
Enrico
Default Group and Edit


Tja, heut zu Tage ist es schon eine Doku, wenn die auf 2 Seiten
mittels Explosionszeichnung und China-deutsch alles erklärt.
--
MFG
Enrico
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039
29.07.2020, 22:51 Uhr
olliy



Vom Erfolg beflügelt, möchte ich jetzt meinen zweiten A5120 wieder ans Laufen bringen. Nachdem die Stromversorgung und den Zeilentrafo repariert habe, hänge ich aktuell an der Bildschirmkarte. Ich habe in meiner Ersatzteile-Sammlung drei defekte ABS K7024 mit unterschiedlichen Fehlerbildern. Mindestens eine davon müsste ich ans Laufen kriegen damit der Rechner funktioniert.

Karte 1: ABS K7024 012-8620 B1 (älteres Modell)
Die Karte ist mit 16x U202D (1K x 1Bit) SRAM bestückt.
in der unteren Hälfte des Bildes werden Zeichen verwechselt. Die obere Hälfte scheint zu funktionieren.



Ich denke, dass es ein Problem mit dem SRAM ist. Ich würde ungern 16 ICs austauschen. Habt Ihr eine Idee, wie ich vorgehen sollte?
Einen Schaltplan gibt es da: http://www.rechenwerk-halle.de/usr/digital-ag/archiv/schaltplaene/ABS_K7024.30_.40_sch.pdf

Da es die untere Hälfte des Bildes ist, vermute ich, das es das zweiter der insgesamt 2K SRAM einen Fehler hat.
Die ausgegebenen Zeichen liegen ja in der Nähe der Soll-Zeichen. daher vermute ich Fehler in den niederwertigen Bits.

Karte 2: ABS K7024 012-8620 B3 (neueres Modell)
Die Karte ist mit 4x U214D (1K x 4Bit) SRAM bestückt.
Einige Passagen werden doppelt ausgegeben, andere dafür gar nicht.



Ich habe leider keinen Schaltplan zu dieser Karte. Hat den jemand und kann ihn mir zur Verfügung stellen?
Ich denke, das ist ein Fehler in der Bildausgabe-Logik und nicht im RAM. Habt Ihr eine Idee, woran das liegen kann?

Karte 3: ist ebenfalls eine ABS K7024 012-8620 B3 (neueres Modell)
sobald ich die Karte in den Rechner stecke passiert gar nichts mehr. Der Rechner versucht nicht von Diskette zu booten. Ich habe mir von Greon eine K1520 Verlängerungskarte ausgeliehen, mit der man die einzelnen Signalleitungen unterbrechen kann (per DIP-Switch).
Das Problem scheint der Datenbus (DB0 ... DB7) zu sein. Sobald ich diese 8 Leitungen unterbreche, versucht der Rechner wider von Diskette zu booten. Ich hatte zunächst den Bustreiber DS8286D in Verdacht und habe ihn ersetzt. Leider ohne Erfolg. Ich vermute, das irgendjemand weiter hinten in der Schaltung den Datenbus unberechtigt blockiert. Kann das vielleicht auch am SRAM (U214D) liegen? Oder habt Ihr einen anderen Verdacht?

Ich bin für Hinweise jeder Art dankbar
VG Olaf
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040
30.07.2020, 20:33 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
olliy schrieb
Ich habe leider keinen Schaltplan zu dieser Karte. Hat den jemand und kann ihn mir zur Verfügung stellen?



Siehe Briefkasten.

Ich leite Dein Problem mal an Falko weiter, eventuell weiß der Rat.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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041
30.07.2020, 22:31 Uhr
Klaus



Hallo Olaf,

ich hatte damals auch eine defekte K7024 (Version mit U202).
Siehe hier:
https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=13694

Leider sind die Fotos nicht mehr vorhanden, aber es waren einige Zeilen mehrfach und verschoben sichtbar.

Bei mir waren die beiden russischen K155IM3 (7483) defekt.

Viele Grüße,
Klaus
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042
31.07.2020, 10:09 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Rüdiger schrieb
Ich leite Dein Problem mal an Falko weiter, eventuell weiß der Rat.



1. Karte: defekter RAM in der 2. Bank in Bit 1.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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043
31.07.2020, 16:22 Uhr
olliy



Karte Nr. 1 funktioniert wider.
Wie Rüdiger richtig vermutet hat, war es das Bit 1 (wenn man mit 0 anfängt zu zählen).
Das sieht man auch ganz gut auf dem Bild, wenn man weiß worauf man achten muss.
Aus 12345 wird 14545. Aus DEFGHI wird DEDEHI. Also entweder pass das Zeichen oder es liegt um zwei daneben.
Die Schaltung ist nicht ganz einfach. die RAMs A1:9 bis A1:16 sind das untere Kilobyte im Adessbereich und die obere Hälfte des Bildes. A1:9 ist dabei das niederwertigste Bit. Die RAMs A1:1 bis A1:8 sind das obere Kilobyte und die untere Hälfte des Bildes. Die Umschaltung der Speicherbereiche erfolgt über die Adressleitung AB10.
Ich habe den A1:2 getauscht und jetzt funktioniert die Karte wieder.

Bei den anderen beiden Karten konnte ich bisher keinen nennenswerten Fortschritt erzielen.

VG Olaf
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044
01.08.2020, 17:34 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
olliy schrieb

Karte 2: ABS K7024 012-8620 B3 (neueres Modell)
Die Karte ist mit 4x U214D (1K x 4Bit) SRAM bestückt.
Einige Passagen werden doppelt ausgegeben, andere dafür gar nicht.





Immer 16 Zeichen sind in Folge OK. Da hängt also ein Adressbit. Fragt sich nur, ob beim Einspeichern oder beim Ausgeben auf den Bildschirm.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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045
02.08.2020, 10:12 Uhr
dg1afg



Das sieht danach aus, als wenn einer der beiden Adressaddierer K155IM3 defekt ist.
--
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