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Autor Thread - Seiten: -1-
000
24.06.2017, 19:29 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

In einem DVM G1212 sehe ich auf der Rückseite der Potis zu Kalibrierung des ADC Aufdrucke UN oder V1 oder Prägungen wie 665. Was bedeuten diese ? Kann das auf teure Spezialausführungen hindeuten ?

Grund für meine Vermutung:
Das Poti zur Nullkalibierung des ADC mußte ich durch eines ersetzen welches vermutlich nicht die gleiche Qualität hat. Ich weiß von den bekannten Kontaktschwierigkeiten, wenn ein paar Tage der Schleifer nicht bewegt wird. Konkret habe ich an dem besagten Poti das eigentliche Widerstandsfilament belassen wie es war und nur den Schleifer, samt Achse getauscht.
Die originalen Potis im G1212 dürften solche Macken nicht haben. Diese sind auch besonders schwergängig und statt aus Stahl mit Messing hergestellt. Mit dem leichtgängigen Poti aus der Wühlkiste driftet der Nullpunktes von Tag zu Tag.



Gruß,
Mario
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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001
24.06.2017, 19:44 Uhr
Deff



Kann mir ganz schwer vorstellen, dass die Leicht- bzw. Schwergängigkeit einen Einfluß auf den eingestellten R-Wert hat und für essen Wandern ursächlich ist! Wenn dann eher der Temperaturkoeffizient des Beschichtungsmaterials der Widerstandsbahn.

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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002
24.06.2017, 20:05 Uhr
karsten
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Avatar von karsten

UN oder V1 sind das kodierte Herstellungsdatum wie bei den Schaltkreisen

Edit: 685 ist die Baureihe nach TGL 9100
--
1. Grundgesetz der Messtechnik? Wer misst misst Mist!
(fast) alle DDR-Schaltkreise und viele Transistoren
Elektronikarchäologie, MC80, K1520

Dieser Beitrag wurde am 24.06.2017 um 20:53 Uhr von karsten editiert.
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003
24.06.2017, 20:31 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

wie gesagt, die Widerstandsbahn habe ich belassen. Getauscht habe ich die Achse samt Schleifer.
--
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004
25.06.2017, 17:37 Uhr
andy62



Wieso hast du den Schleifer getauscht?
Reinige die Kohlebahn und den Mittelkontakt mit einem Radiergummi, biege den Schleifkontakt des Schleifers etwas nach oben. Dann eine hauchdünne Schicht Vaseline auf die Kohlebahn aufbringen.
Das Poti weder zusammenbauen und es sollte funktionieren.
Gruß Andy
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005
25.06.2017, 21:16 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Das Plastikteil, welches das Blech mit dem Mittelkontakt trägt, war gebrochen. Ich wollte die Widerstandsbahn nicht wechseln (siehe oben). Da der Plastikträger fest mit der Achse verbunden ist, habe ich nur die Achse getauscht. Die Widerstandsbahn samt Schleifer ist also noch original. Nur die Achse mit dem Plastikträger ist von einem Billig-Poti aus der Wühlkiste. Im Original war die Achse bewußt schwergängig (so wie die Nachbarpotis).
Korrektur: Oben schrieb ich, daß ich den Schleifer gewechselt habe, was nicht stimmt.
--
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Dieser Beitrag wurde am 25.06.2017 um 21:20 Uhr von Mario Blunk editiert.
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006
26.06.2017, 08:13 Uhr
RP



Auf deinem Bild ist das die neue Achse mit Federträger ?
Sieht aus, als ist die Feder nicht richtig eingebaut oder sie ist verbogen, so kann es nicht gehen.

Rolf
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007
26.06.2017, 09:07 Uhr
hellas



Rolf, ich glaube du guckst schief. Das ist korrekt so.
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008
26.06.2017, 09:52 Uhr
RP



Der mittlere Teil der Feder hat keine Federwirkung liegt unten auf, der hintere Teil muss eingehängt oder vernietet (am Loch) sein, kann mann schlecht erkennen.

Rolf
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009
26.06.2017, 10:06 Uhr
holm

Avatar von holm

..das stimmt, die Zunge mit dem Graphitpimpel muß vorgespannt gegen die Kohlebahn drücken, es sieht niht aus als ob das hier gegeben wäre. Es gibt mehrere verschiedene solcher Plastik-Mittelteile in den Potis,
bei einer alten Ausführung ist der Schleifer vernietet, bei Neueren nur eingehängt, aber die Teile müssen zu einander passen.

Gruß,

Holm
--
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010
26.06.2017, 10:40 Uhr
Deff



Ja, klar, Rolf hat das genau richtig gesehen, denn der Schleifer muss um 180° gedreht eingelegt werden. Auch am Kohlepimpel kann man das gut nachvollziehe.

Ingo
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011
26.06.2017, 13:54 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

wenn der Schleifer anders herum im Träger liegt, sieht das so aus:

Mehr Sinn macht doch das:

--
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012
26.06.2017, 14:51 Uhr
Deff



Mehr Sinn? Das ist die einzige korrekte Einbaulage und genau das, was RP meinte und ich bestätigte!
Ingo
--
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013
26.06.2017, 15:48 Uhr
ggrohmann



Hallo Mario!

Der Schleifer liegt auf dem Bild im Beitrag 000 bereits richtig herum. Vom grauen Plastikkörper, auf dem der Schleifer liegt, ist jedoch ein Teil abgebrochen, der den Schleifer festhält. Das kann man am besten beheben, indem man die Potiachse samt grauem (gibts auch in anderen Farben) Plastikteil austauscht. Das Plastikteil ist an der Achse angegossen und kann nicht einzeln getauscht werden. Notfalls muß mit einem Draht ein Bügel gebogen werden der an dem rechteckigen Zipfel am Schleifer festgelötet, um den Plastikkörper herumgebogen und thermisch in diesen eingelassen und rückseitig verlötet wird. Das sollte aber unbedingt an einem Schrott-Poti ausprobiert werden, da der Schleifer keinesfalls Kontakt zum Potigehäuse bekommen darf! Der Austausch der Potiachse ist dieser Bastelei auf jden Fall vorzuziehen.

Guido
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014
26.06.2017, 16:26 Uhr
RP



Mit allen Hinweisen zur Poti Reparatur bringst du das Poti sicher auf Vordermann. Alle Kontaktflächen reinigen, müssen wie neu aussehen!
Auch die Innenlasche des Schleifers muss Federnd auf den Kontaktpunkt aufliegen, der Federring auf der Achse sollte wieder montiert werden, er verhindert mechanische Überlastung des Schleifer und Plast Halter beim befestigen des Bedienknopfes. Wurde oft weg rationalisiert.
Andys Vaseline nicht vergessen, und so ein repariertes Poti hält oft länger als ein neues.

Rolf
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015
26.06.2017, 17:13 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Deff schrieb
Mehr Sinn? Das ist die einzige korrekte Einbaulage und genau das, was RP meinte und ich bestätigte!
Ingo



Dann erkläre mir doch bitte mal deine Aussage aus dem Beitrag 010:

Zitat:

Ja, klar, Rolf hat das genau richtig gesehen, denn der Schleifer muss um 180° gedreht eingelegt werden. Auch am Kohlepimpel kann man das gut nachvollziehe.



Guido
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016
26.06.2017, 17:16 Uhr
Deff



Es bedarf keiner weiteren Erklärung, Guido! Ich habe Rolf Recht gegeben in seinen Aussagen und gut ist's. Das korrekte 2. Bild in #011 sollte doch reichen, oder?
Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 26.06.2017 um 17:18 Uhr von Deff editiert.
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017
26.06.2017, 19:14 Uhr
holm

Avatar von holm

...es wurde Alles schon gesagt, nur noch nicht von mir :-)
Ihr habt Alle Recht! Die vorderen beiden Kanten der Blechfeder müssen im Plastikteil eingehangen werden (in Nuten), nur ist dieses Stück Plastik bei der fotografierten Achse nicht mehr da (weggebrochen) ..ergo Achse in die Rundablage und das nächste Poti vorsichtig schlachten.
Du siehst schon Mario was gemeint ist wenn Du ein intaktes Teil siehst.

Gruß,

Holm
--
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018
26.06.2017, 22:02 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
karsten schrieb
Edit: 685 ist die Baureihe nach TGL 9100


Sowas ähnliches wollte ich wissen. Die Prägung lautet aber 665. Was bedeutet das laut TGL ?
--
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019
26.06.2017, 22:05 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
RP schrieb
Auf deinem Bild ist das die neue Achse mit Federträger ?


Ja, das ist die neue Achse. Das heißt, eine Achse aus einem Poti aus der Wühlkiste. Mit dieser Achse und dem Gehäuse dazu habe ich ein äußerst leichtgängiges Poti erhalten was bestimmt nicht im Sinne der Erfinder dieses wunderbaren DVMs war.
--
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020
26.06.2017, 22:07 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
ggrohmann schrieb
Der Schleifer liegt auf dem Bild im Beitrag 000 bereits richtig herum. Vom grauen Plastikkörper, auf dem der Schleifer liegt, ist jedoch ein Teil abgebrochen, der den Schleifer festhält. Das kann man am besten beheben, indem man die Potiachse samt grauem (gibts auch in anderen Farben) Plastikteil austauscht. Das Plastikteil ist an der Achse angegossen und kann nicht einzeln getauscht werden. Notfalls muß mit einem Draht ein Bügel gebogen werden der an dem rechteckigen Zipfel am Schleifer festgelötet, um den Plastikkörper herumgebogen und thermisch in diesen eingelassen und rückseitig verlötet wird. Das sollte aber unbedingt an einem Schrott-Poti ausprobiert werden, da der Schleifer keinesfalls Kontakt zum Potigehäuse bekommen darf! Der Austausch der Potiachse ist dieser Bastelei auf jden Fall vorzuziehen.
/quote]
Hab ich doch gemacht.


--
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021
26.06.2017, 22:11 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Mario Blunk schrieb
Hab ich doch gemacht.



Mario, die Plastikhalterungen auf den Fotos in den Beiträgen 000 und 011 sind beide defekt!

Guido
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022
26.06.2017, 22:12 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Aber nochmal zur Ausgangslage/Ausgangsfrage: Solche Potis habe ich in noch keinem andern Gerät gesehen. Waren das Sonderanfertigungen ? Betonung auf "schwergängige" Achse.
--
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023
26.06.2017, 22:15 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
ggrohmann schrieb
Mario, die Plastikhalterungen auf den Fotos in den Beiträgen 000 und 011 sind beide defekt!


ja, das sind Fotos von ein und derselben gebrochenen Halterung vor dem Eingriff. Inzwischen ist da eine Halterung aus einem anderen Poti drin.
--
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024
26.06.2017, 22:27 Uhr
ggrohmann



Hallo Mario!

Mal ganz ehrlich, je nach Art, Menge und Alter des verwendeten Fetts und der Benutzungshäufigkeit waren die Potis leichtgängig bis äußerst zäh zu bedienen. Repariere erstmal das Poti, Notfalls kannst du es ja mit etwas zähem Fett an der Potiachse "bremsen".

Guido

Dieser Beitrag wurde am 26.06.2017 um 22:27 Uhr von ggrohmann editiert.
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025
26.06.2017, 22:39 Uhr
RP



Poti mit Reibungsdämpfung der Welle kenne ich nur von von RFT Oszillographen und Studio Technik diese Poti haben eine Plast Buchse zwischen Achse und Befestigungslager oder zwischen Achse und Achse bei Tandem Poti mit zwei Achsen.

Rolf
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026
14.07.2017, 12:05 Uhr
ggrohmann




Zitat:
RP schrieb
Poti mit Reibungsdämpfung der Welle kenne ich nur von von RFT Oszillographen und Studio Technik diese Poti haben eine Plast Buchse zwischen Achse und Befestigungslager oder zwischen Achse und Achse bei Tandem Poti mit zwei Achsen.



Ein unbenutztes Poti mit Plastikbuchse zwischen Lager und Achse habe ich heute in einer meiner Teilekiste gefunden. Das hat aber eine 3mm-Achse. Bei einer 5mm-Achse wäre da kein platz mehr für die besagte Buchse, oder täusche ich mich da? Hast du mal ein Foto von so einem Poti?

Guido
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027
14.07.2017, 22:12 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Danke an alle ! Irgendwie hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich wollte nur wissen, ob durch schwergängie Potis (wie die im G1212) eine besondere Stabilität betreffend des Stellwinkels erreicht wird. Da das G1212 vor etwa 40 Jahren vermutlich einen Lada wert war, vermute ich eine besondere Ausführung der Kalibierpotis.
--
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028
14.07.2017, 23:02 Uhr
ggrohmann



Genau, Mario. Und ich will nur wissen, wie sowas aussieht bzw. ob man es den Potis ansieht. Interessiert mich halt.

Guido

edit: hatte mich wiederholt.

Dieser Beitrag wurde am 14.07.2017 um 23:16 Uhr von ggrohmann editiert.
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029
15.07.2017, 00:11 Uhr
holm

Avatar von holm

...Unfug.
Wenn es schwehrgängig werden soll gab es dafür feststellbare Potis mit Übwurfmutter aus Importen.
Wurde aber in der DDR so gut wie nie eingesetzt.

Gruß,

Holm
--
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030
17.07.2017, 20:45 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk


Zitat:
ggrohmann schrieb
Genau, Mario. Und ich will nur wissen, wie sowas aussieht bzw. ob man es den Potis ansieht. Interessiert mich halt.


Also, im Foto in 000 siehst Du das originale Metallgehäuse (messigfarben). Dieses habe ich im Gerät gelassen. In 011 ist die originale Achse zu sehen. Auffällig ist nur die umlaufende Kerbe. Sonst gibts da nichts besonderes zu sehen (für mich jedenfalls).
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