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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Kreuzschlitzschrauben in der DDR ? » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
02.07.2016, 19:19 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Warum gab es eigentlich in der DDR (vermutl. auch im gesamten Osten) vor 1990 keine Kreuzschlitzschrauben ? Die alten Hasen wissen das hier bestimmt.
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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001
02.07.2016, 19:27 Uhr
schlaub_01



Hallo Mario,
das kann ich so nicht bestätigen. Zum Beispiel sind an den KC85/2..4 Gehäusen überall Kreuzschlitzschrauben dran. Aber stimmt schon, es wurden viel mehr Schlitzschrauben verwendet. Sind wahrscheinlich einfacher herzustellen, aber wer weiß...
Ich sehe gerade, an meinem LCR Kassettenrecorder sind auch am Tragegriff Kreuzschlitzschrauben. Da gibt es bestimmt noch viele andere Beispiele...

Grüße,
Sven.

Dieser Beitrag wurde am 02.07.2016 um 19:40 Uhr von schlaub_01 editiert.
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002
02.07.2016, 19:36 Uhr
RP



Die Innentüren der Foron Kühlschränke H130, H170 usw. sind mit Kreuzschlitz Blechtreibschrauben befestigt.

Rolf
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003
02.07.2016, 20:12 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Kreuzschlitzschrauben gab es in der DDR schon, nur in keinem einzigen Werkzeugladen gab es die entsprechenden Werkzeuge (Kreuzschlitzschraubenzieher) zu kaufen.
Es ist richtig, dass Schlitzschrauben einfacher herzustellen sind, ich vermute, dass es einfach keine Fertigungsstraßen für Kreuzschlitzschrauben gab.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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004
02.07.2016, 20:47 Uhr
RP



http://web2.cylex.de/firma-home/j--g--kister-4105539.html

Die Fam. Kister hat das Geschäft wenige Jahre nach der Wende aufgegeben, keiner kaufte Werkzeuge, aber in der DDR habe ich alles was ich suchte bekommen auch Kreuzschlitz Schraubenzieher. Das einzige Metallwaren Geschäft der DDR ?
Brauchst du häute ein ausgefallenes Werkzeug lassen dich die Baumärkte im Regen stehen. Bei eine Anfrage bei Herrn Kister, vor 40Jahren, nach einen speziellen Werkzeug hatte ich spätestens nach 14Tagen mein gewünschtes Werkzeug.
Zugegeben der Preis war manchmal recht heftig.

Rolf
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005
02.07.2016, 21:43 Uhr
Rolly2



99 Prozent er Schrauben in der DDR waren nun mal Schlitzschrauben. Kreuzschlitzschrauben gab es wenige. Bei unseren guten alten Rechnern sowieso nicht. Das waren dann Importe und da musste dann auch das nötige Werkzeug zur Verfügung gestellt werden.

vG. Andreas
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006
02.07.2016, 22:44 Uhr
Mobby5




Zitat:
Rolly2 schrieb

Kreuzschlitzschrauben gab es wenige. Bei unseren guten alten Rechnern sowieso nicht.




Bei allen meinen Mühlhausener KC's halten die aber die Gehäuse zu.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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007
03.07.2016, 01:25 Uhr
holm

Avatar von holm

Es gab Kreuzschlitzschrauben --- und Dreher.

Gruß,

Holm
--
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008
03.07.2016, 03:27 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

zu 007:
Natürlich gab es sicher irgendwo Kreuzschlitzschraubenzieher, allerdings eben nicht überall. Ich habe sogar noch einen aus DDR-Zeiten, weiß aber jetzt nicht mehr, wo ich den mal gekauft habe (ich glaube in Leipzig), Die Firma Rau in Erfurt war und ist ein Spezialgeschäft für Werkzeuge, die hatten natürlich auch das ausgefallenste Gerät, aber zu fast an Größenwahn grenzenden Preisen. Und der arme Herr Striepecke musste dann zusehen, wie er die Anfragen der Kunden seines Werkzeugladens am Besten verwertet hat. Aber auch hier gab es nichts, was es nicht gab.
Nur dass Kreuzschlitzschraubenzieher wenig nachgefragt wurden, denn, wie 005 schon schreibt, waren 99% aller in der DDR verfügbaren Schrauben eben Schlitzschrauben.
--
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009
03.07.2016, 07:34 Uhr
ralle



Wir haben unsere Schlitzschraubendreher dafür angespitzt, der VEB WETRON Weida hatte Temparaturfühler, dessen Köpfe im VEB Elektronik Gera von Lehrlingen zusammengeschraubt wurden. Und da waren Kreuzschlitzschrauben drinn.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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010
03.07.2016, 10:52 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Sucht mal nach "Kreuzschlitz":
http://tgl-archiv.de/tglverzeichnis.html#0-7

Einen passenden Schraubenzieher gab es z.B. nach TGL 0-7963 (leider dort nicht dabei).
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011
03.07.2016, 18:13 Uhr
ggrohmann



Kreuzschlitzschrauben kamen ab Mitte der 80er Jahre eigentlich zunehmend zum Einsatz. Im SKR 700 von 1985 wird die Rückwand bzw. eher die Front bei vielen Geräten mit bis zu 7 Kreuzschlitzschrauben gehalten, am Fahrradrücklicht gabs eine Kreuzschlitzschraube, im Recorder LCR ist das Laufwerk damit festgeschraubt und die Magnebandkassetten wurden ebenfalls mit Kreuzschlitzschrauben zugeschraubt. Im Geracord ist das Bandzählwerk oft mit eben diesen Schrauben festgeschraubt. Der Reparatursatz für Magnetbandkassetten enthielt übrigens einen kleinen Kreuzschraubendreher.
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012
03.07.2016, 18:40 Uhr
ambrosius



@008
Das kann ich so nicht bestätigen. Vom VEB Artas (Taschenlampenhersteller) gab es sogar einen beleuchteten Schlitzschraubendreher (ca. Anfang 80er Jahre) mit Wechseleinsätzen. Den habe ich heute noch in Gebrauch, allerdings ohne Licht, da es die 3V Stabbatterie nicht mehr gibt. Das Gerät gab es bei uns in Limbach-O. im normalen Werkzeugladen zu normalen Preisen.


--
Viele Grüße
Holger
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013
03.07.2016, 18:44 Uhr
edbru



Alles schön und gut.
Ich hab bis zur Wende nicht einen Kreuzschlitzschraubendreher im Eisenwarengeschäft gesehen.
1983 war ein Kollege zum Lehrgang für den Drucker FX1000. Die Kollegen mussten dazu in die DDR einreisen was sie mit Unwohlsein verbanden.
Nach der Schulung - und einigen privaten Gesprächen hat einer sich erbarmt und so einen ihm geschenkt.

Wir könnten in vielleicht Zeitrahmen eingrenzen.
Ich hatte auch einen Staubsauger Omega, der mit Kreuzdingern verschraubt war ca 1988)
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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014
03.07.2016, 19:04 Uhr
ralle



Was gibt es nicht mehr: https://www.conrad.de/de/spezial-batterie-2r10-zink-kohle-camelion-duplex-bp1-3-v-950-mah-1-st-652010.html?gclid=CPv774_j180CFdUW0wodgwoGrQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!97483727697!!!g!!&ef_id=VowhWgAABHmlGx6f:20160703170315:s

http://www.radio-ghe.com/3v-stab.htm
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700

Dieser Beitrag wurde am 03.07.2016 um 19:09 Uhr von ralle editiert.
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015
03.07.2016, 19:39 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Meine Kreuzschlitzschraubenzieher habe damals ich bei den Tschechen gekauft.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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016
03.07.2016, 20:19 Uhr
Zwangsrentner



wie 012 das Dingens hatte /habe? ich auch, und mein einkaufsbereich lag so bei max. 20km im umkreis. weiß nicht mehr in welchem laden
grüße aussem harz
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<
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017
03.07.2016, 22:21 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe Kreuzschlitzschraubendreher im "Handwerkerladen" am Obermarkt in Freiberg gekauft.
IMHO 8,65 Mark, schwarze brünierte Klinge, "Langloch" im Griff für durchzusteckende Knebel.
Einen müßte ich immer noch haben..die Klinge war halt Stahl und kein Knackwursteisen...

Schrauben gabs auch im RG28 z.B..

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 03.07.2016 um 22:21 Uhr von holm editiert.
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018
03.07.2016, 22:59 Uhr
Micha

Avatar von Micha

8,65 Mark war damals ganz schön was, verglichen zu nem Monatsgehalt.
--
Der Sozialismus siecht!
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019
04.07.2016, 18:18 Uhr
AE
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Zitat aus "Dokumentation zu den DDR-Taschenrechnern":

"... Mit der drastischen Erhöhung der zu fertigenden Stückzahl war diese Technologie deutlich zu verbessern. Als ein erster Schritt erfolgte der Umzug der konkret-Produktion in den neu errichteten Betriebsteil II in Görmar. Weiterhin wurde ab 1976 ein komplexes Programm der Mechanisierungs- und Automatisierungsvorhaben erarbeitet und schrittweise umgesetzt.

Daraus ein Beispiel: Die Leiterkarten wurden zunächst mit kleinen Flachkopf-Schlitzschrauben im Gehäuse manuell befestigt. Für den Einsatz von Elektroschraubern waren aber Kreuzschlitz-Schrauben erforderlich. Da sich in der DDR jedoch kein Produzent dafür fand, war das Röhrenwerk gezwungen, diese selber herzustellen. Die letztendlich geschaffene Lösung mit "Anblasen" der Schräubchen an den Elektroschrauber wurde dann von anderen Betrieben nachgenutzt...


Ich hoffe, es ist ersichtlicht, daß die Kreuzschlitzschrauben in den Erzeugnissen des VEB Röhrenwerk/Mikroelektronik Mühlhausen dort selbst hergestellt wurden.
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020
04.07.2016, 18:44 Uhr
Georg

Avatar von Georg

1987 für ich glaube es waren 29,00 Mark im HO Eisenwaren Sangerhausen...

Georg
--
DL5GSM ex DO5GSM DOK:X01 LOC:jo51pm

Dieser Beitrag wurde am 04.07.2016 um 18:45 Uhr von Georg editiert.
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021
07.07.2016, 17:10 Uhr
ralle



Das erklärt den Bit im Kassettenreparaturset
--
Gruß Ralle

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022
08.07.2016, 21:46 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Danke, nun weiß ich mehr. Gab es einen Parteilbeschluß oder sowas ähnliches, Kreuzschlitzschrauben nicht (oder kaum) zu verwenden ? Sonst wurde doch auch soviel vom Feind kopiert ...
--
Mein Chef ist ein jüdischer Zimmermann.
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023
09.07.2016, 09:29 Uhr
RP



"Gab es einen Parteilbeschluß"

Sicher nicht, das politische System funktionierte einfach anders, und man muss die internationale Entwicklung von Produkten immer in der entsprechenden Zeit bewerten, in den 70iger und 80iger Jahren war auch auf den EWG Markt die Schlitzschraube weit verbreitet und ein Symbol für deutsche Qualitätsarbeit. In der USA und den asiatischen Markt begann der Siegeszug der Kreuzschlitzschraube schon in den 60iger Jahren. Die ersten UDSSR Kreuzschlitzschrauben. ähnelnden den USA Schrauben sehr.

Rolf
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024
09.07.2016, 10:26 Uhr
P.S.



@Mario <022>
Einen diesbezüglichen Parteibeschluss brauchte man nicht - man mußte nur die vorhandenen entsprechend auswerten. Und da ging es hauptsächlich darum die Exporterlöse - vor allem die im NSW - zu erhöhen. Als im Westen die Kreuzschlitzschrauben als einfaches maschinenhändelbares Verbindungsmittel eingeführt wurde, erkannten auch unsere DDR-Technologen sofort deren Vorteile. Aber bis das dann Realität wurde, war es ein weiter Weg. Von der TGL bis zu den erforderlichen Werkzeugen - alles war neu einzuführen und das unter einem zentralistisch geführten Wirtschaftssystem! Dieser Kraftakt war sicherlich nicht mit dem der Mikroelektronik zu vergleichen, aber mit der Zeit wurde es dann doch ... und es gab auch die dazu passenden Schraubendreher im volkseigenen Handel - beispielsweise im damaligen Smalkalda-Industrieladen in der Berliner Chausseestr. (wo es u.a. auch Multimax und andere HBM gab).
Jedenfalls hatte ich Mitte der 1980er Jahre dort meine Satz Kreuzschlitzschraubendreher gekauft, die ich heute noch habe. Der mittlere ist zwar schon ziemlich "ausgenuckelt", weil er am meisten gebraucht wurde ...

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiss nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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025
20.08.2016, 01:45 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Wer erzählt denn solchen Blödsinn?
Es gab diese Schrauben und auch passende Dreher. Vielleicht nicht in jedem "Siedlerbedarf" aber ich habe einen ganzen Sack voll von Schmalcalda und Co. Allerdings wurden die international deutlich früher verwendet, das stimmt!
Am KC, aber auch an meinem "Muffelofen" aus 1986 sind Kreuzschlitze verbaut.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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