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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Inbetriebnahme M030 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
22.10.2015, 17:00 Uhr
ManfredB



Hallo,

ich habe inzwischen mein M030 aufgebaut und habe ein Problem: Die 21V und 25V Programierspannungen lassen sich mit dem Programm IBN30 problemlos einstellen. Die 12,5V lassen sich jedoch nicht regeln. Es liegen ca. 4V an der Messbuchse an, durch verändern des Einstellreglers P103 ändert sich diese Spannung nicht. Auch die rote LED leuchtet nicht, wenn die 12,5 Volt ausgewählt werden. Allerdings hat P103 einen Einfluss auf die anderen Programmierspannungen,wenn diese ausgewählt sind und P103 verändert wird. Die ist in der Inbetriebnahmeanleitung des Analogteils im Handbuch ja auch so beschrieben.

Sichtprüfung auf Schlüsse, kalte Lötstellen oder Fehlbestückungen habe ich schon gemacht. Hat jemand eine Idee, wie ich bei der Fehlersuche vorgehen könnte?

Danke und Gruß
Manfred
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001
22.10.2015, 19:08 Uhr
Buebchen



Hallo!
Hast Du VT108 überprüft? Ebenso der R127 muss in Ordnung sein. Wenn sich die 21V und die 25V einstellen lassen sollte der VT108 allerdings in Ordnung sein. Ich tippe auf defekten Einstellregler oder kalte Lötstelle.
Wenn Du den VT108 überbrückst zwischen Emitter und Kollektor , sollte sich in jedem Fall die 12,5 V mit dem P103 einstellen lassen. Wenn nicht die genannten Bauelemente untersuchen.
viel Erfolg!
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 22.10.2015 um 19:30 Uhr von Buebchen editiert.
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002
22.10.2015, 19:40 Uhr
ManfredB



Hallo Buebchen,
VT 108 hatte ich schon mal draußen und gemessen, der ist i.O. Der Einstellregler sollte doch eigentlich ok sein, wenn er die anderen beiden Spannungen beeinflußt. Das Überbrücken des VT 108 werde ich morgen mal ausprobieren und dann hier berichten.
Danke und Gruß
Manfred
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003
23.10.2015, 10:57 Uhr
PC-Opa



@Manfred:
Welches Programm meinst du mit IBN30? Wo gibt es das?
Gruß Wolfgang
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004
23.10.2015, 11:34 Uhr
ManfredB



@Buebchen:
so, Entwarnung :-)). Buebchen, du hattest recht, es war offensichtlich doch eine kalte Lötstelle. Nachdem ich einige Lötstellen nachgelötet habe, funktioniert jetzt alles einwandfrei. Danke!

@Wolfgang:
Das Programm IBN:030 ist auf dem Modul-Eprom drauf (vgl. Handbuch M030 ab Seite 38).

Danke und Gruß
Manfred
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005
23.10.2015, 11:44 Uhr
PC-Opa



@Manfred:
Danke!
Gruß Wolfgang
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006
30.12.2015, 18:20 Uhr
ManfredB



Inzwischen habe ich mir einen Programmiersockel zusammengelötet und wollte den ersten Eprom brennen. Aber leider Fehlanzeige :-( Die 12,5V Programmierspannung ist wieder weg. Also der Fehler wie in 001 beschreiben.Iich habe jetzt noch mal alles nachgelötet und vorsichtshalber VT 108 gewechselt, alles ohne Erfolg. Auch ein Überbrücken von VT 108 wie in 002 vorgeschlagen bringt nichts, die 12,5V lassen sich nicht regeln.

Nun bin ich etwas ratlos, weil es ja schon mal lief...

Da ich die Schaltung nicht ganz verstehe, habe ich mal die Spannungen an den Transistoren VT 106, VT 107 und VT 108 gegen Masse gemessen:

Kollektor

21V 25V 12V
VT 106 VT 107 VT 108

IBN 0 9,83V 9,84V 9,71V

IBN 12 9,83V 9,84V 9,71V

IBN 21 0,0098V 0,74V 0,0048V

IBN 25 0,637V 0,0115V 0,0062V



Basis

21V 25V 12V
VT 106 VT 107 VT 108

IBN 0 3,6V 0,0109V -0,0034V

IBN 12 0,115V 0,0166V -0,0034V

IBN 21 0,69V 0,0181V 0,737V

IBN 25 0,111V 0,711V 0,738V



Emitter

21V 25V 12V
VT 106 VT 107 VT 108

IBN 0 9,71V 9,83V -0,0034V

IBN 12 9,71V 9,83V -0,0034V

IBN 21 0,0048V 0,74V -0,0025V

IBN 25 0,0065V 0,0113V -0,0022V


Vielleicht ist ja mal jemand so nett und schaut auf die Messwerte oder misst mal bei sich nach. Oder gibt es irgendwo eine Schaltungsbeschreibung? Auf Buebchens Seite bin ich vorhin nicht fündig geworden.

Danke und Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2015 um 12:40 Uhr von ManfredB editiert.
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007
31.12.2015, 10:34 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Kann es sein, das Du bei der Bezeichnung von VT108 Collektor mit Emitter vertauscht hast?
Die Spannungen am Emitter ergeben für mich keinen Sinn, weil der Emitter ja immer auf Masse liegen sollte. Allerdings kann es sein, das eine Durchkontaktierung im Massezweig nicht in Ordnung ist.
Es wundert mich aber ebenfalls, das bei IBN 12, an der Basis von VT108 nicht ebenfalls 0,737 V anliegen wie bei IBN 21 oder IBN 25.
Ich gehe dabei von der PDF Schaltung Blatt2 aus.
Du kannst die Spannung auch ohne Computer einstellen, wenn Du die PIO abziehst und Leitung 74 oder und 75 mit einem Draht nach Masse verbindest wie in der Logiktabelle unten links auf Seite 2 für die Spannungsauswahl angegeben ist.
Das Modul muss dann natürlich extern mit 5V und 12V versorgt werden.
Wenn die Spannung am Collektor von VT108 rund 9V beträgt ist die Programierspannung abgeschaltet. An D102 Pin 3 muss dann low sein.
Bei High an Pin 3 sollten die 12,5 V einstellbar sein und die Spannung am Collektor von VT108 rund 0V sein.
Viel Erfolg und einen guten Rutsch!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2015 um 10:41 Uhr von Buebchen editiert.
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008
31.12.2015, 12:45 Uhr
ManfredB



Hallo Wolfgang,

Asche auf mein Haupt. Du hast Recht. Ich habe gestern Emitter und Kollektor verwechselt. Sorry, wenn ich jetzt noch zusätzliche Verwirrung gestiftet habe. Ich habe die Beschriftung in 006 entsprechend berichtigt.

Ich habe hier die Schaltung aus dem Handbuch vor mir. Da ist der Analogteil Blatt 3 von 3.

Bei IBN 12 liegen an Pin 3 des D102 - 0,0034 V an, bei IBN 21 und 25 ca. 11,3 V. An der Basis des VT 108 dann entsprechend -0,0034 V bei IBN 12 bzw. 0,738 V bei IBN 21 bzw. IBN 25.

Wenn ich das richtig interpretiere, können die 12,5 Volt daher gar nicht eingestellt werden. Offensichtlich wird der D102 irgendwo falsch angesteuert... Der Schaltkreis ist ok, den habe ich auch schon ausgetauscht.



Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2015 um 13:00 Uhr von ManfredB editiert.
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009
31.12.2015, 13:10 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Hast Du für VD101 eine SAM63 verwendet oder Einzeldioden?
Stimmt der Wert von R131 und R128?
Ist VT111 in Ordnung?
Bei low an 75 muss die Spannung am Collektor gegen 5V gehen.
Bei High gegen Masse.
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010
31.12.2015, 13:46 Uhr
ManfredB



Hallo Wolfgang,

ich habe eine SAM 63 eingelötet. R128 ist ok (4,7k). R 131 ebenfalls (10k).

Am VT 111 scheint etwas nicht zu stimmen. Messe ich noch genauer nach und melde mich wieder.


Danke und Gruß
Manfred
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011
31.12.2015, 16:53 Uhr
ManfredB



Hallo Wolfgang,

folgendes hat die Messung ergeben:

Bei Low an 75 messe ich am Kollektor des VT 111 0,016 V bzw. 0,714 V, je nach dem ob 74 auf low oder high ist. Die 5 Volt kommen aber auf keinen Fall. Ich habe daraufhin den Transistor gewechselt, aber ohne Erfolg. Die gleichen Messergebnisse mit dem neuen Transistor....

Beim VT 110 ist es übrigens genauso. Am Kollektor keine 5 Volt bei low an 74.

Gruß
Manfred
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012
31.12.2015, 18:24 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Nach Deinen Messungen und Erklärungen bleibt für mich nur übrig, das die SAM63 defekt ist. Nimm 3Stück 1N4148 in der richtigen Polung, also an 1 die Anoden und an 2-4 die Kathoden, dann sollte es funktionieren.
Wenn nicht mal einen widerstand 10K von +5V an die Basis von VT101dann muss die Spannung über dem VT108 auf jeden Fall auch bei der Einstellung für 12,5V auf ungefähr 9V gehen. Wenn auch nicht kann nur noch der 4093 defekt sein, ist aber unwarscheinlich.
Viel Erfolg!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2015 um 18:28 Uhr von Buebchen editiert.
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013
01.01.2016, 12:38 Uhr
ManfredB



Hallo Wolfgang,

das war der Fehler. Die SAM63 war defekt. Nachdem ich die einzelnen Dioden eingesetzt habe, kann ich auch die 12,5V einstellen.

Vielen Dank, alleine hätte ich den Fehler nicht gefunden.

Allen einen guten Start ins neue Jahr!

Gruß
Manfred
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014
03.01.2016, 16:40 Uhr
ManfredB



Es geht weiter :-(

nachdem der Analogteil funktioniert, hat auch der Digitalteil Probleme. Auslesen und Programmieren funktioniert leider nicht. Ich habe hier mal ein Bild, wenn ich einen 27128 mit der M030 Software auslese:



Dabei fällt auf, dass fast alle Daten doppelt auftauchen. Da scheint was mit der Adressierung nicht in Ordnung zu sein. Ich habe jetzt alle IC´s aus dem Digitalteil (außer der 512k Erweiterung und den 74541 und des 74S287) ausgewechselt. Der Fehler bleibt gleich. Immer das gleiche Ausleseergebnis. Könnte der 74S287 defekt sein?

Danke für Eure Hilfe.
Gruß
Manfred
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015
03.01.2016, 18:30 Uhr
Pollyplay



M.E. sieht es so aus, wie wenn die Adresse Null nicht umschaltet.
Entweder bleibt die bei low oder bei high stehen.

Man müsste jetzt wissen, was bei 4000 oder 4001 zu stehen hat, ob die 3A für 4000 oder für 4001 richtig ist.
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016
03.01.2016, 18:37 Uhr
ManfredB



3A ist richtig. Die erste Zeile müßte so aussehen:

3A 34 00 FE 01 CA 6C D1.

Das sagt zumindest mein Batronix Brenner, wenn ich den selben Eprom auslese. Und dem vertraue ich.
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017
03.01.2016, 18:45 Uhr
Pollyplay



Danke.
Schau ich mal.

Es ist nicht so, dass einzelne bits gestört sind, es sieht so aus, dass in der Matrix generell etwas faul ist.
Das könnte evtl. dann schon der S287 sein?, oder der, der ihn ansteuert, oder der, der vom S287 angesteuert wird.

Bitte die nächste Zeile mit anzeigen. ( schau ich dann später )

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:13 Uhr von Pollyplay editiert.
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018
03.01.2016, 19:06 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Nachdem was bei Dir geht, schliesse ich den 74S287 aus. Allerdings habe ich bedenken, das eventuell die Pio D13 nicht in Ordnung ist. Hast Du da eine U855 verwendet oder eine C-Mos Pio zum Beispiel die 84020? Diese sind sehr empfindlich und sollten nur wenn der Brenner und der Zu brennende Eprom immer auf dem selben Potential liegen verwendet werden. Da bei meinem Brenner mit dem ich die 74S287 gebrannt habe auch ein Defekt durch statische Aufladung eingetreten ist, habe ich die Eproms in einer Blechbüchse auf Leitschaum aufbewahrt. Diese Blechbüchse habe ich über ein Kabel mit dem Brenner verbunden. Das rate ich auch für das M030 Modul. Wenn jetzt ein Eprom aus der Büchse entnommen wird fasse ich einen auf Masse liegenden Punkt des M030 Gehäuses an. Oder wie es auch empfohlen wird verbindet man ein Leitfähiges Armband das am Handgelenk befestigt ist mit dem Eprommer. Damit kann sich keine Überspannung aufbauen, was besonders leicht im Winter bei trockener Luft geschieht.
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019
03.01.2016, 19:19 Uhr
ManfredB



Ich habe schon beides drin gehabt, UA855 und vorhin Zilog Z84C200. Jetzt habe ich für D13 wieder einen UA855 gesteckt. Immer das gleiche Ergebnis. Die PIO ist es wohl nicht...

Die ersten beiden Zeilen sehen so aus (Batronix):

3A 34 00 FE 01 CA 6C D1
FE 05 CA 18 D2 C3 4E C1

Es ist übrigens der M030 Eprom, den hatte ich nochmal gebrannt...

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:22 Uhr von ManfredB editiert.
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020
03.01.2016, 19:27 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Da habe ich was verwechselt. Du hast ja das Problem bei der Inbetriebnahme. Ich kann Dir einen 74S287 brennen und zuschicken. Es ist bei den ungefähr 60 Stück die ich für das M030 Projekt gebrannt habe 5 mal vorgekommen das die Daten fehlerhaft waren. Dann sind sie aber auch beim Gültigkeitstest, der mit Unter und Überspannunmg erfolgt durchgefallen. Allerdings sollten sie sich bei dem tschechischen 74S287 nach dem brennen nicht mehr verändern. Aber es kann ja sein das auch ein Prom durch statische aufladung zerschossen wird.
Hat eventuell R90 eine Macke (8x4,7K)? Sind die Verbindungswege zur Programierfassung niederohmig?

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:31 Uhr von Buebchen editiert.
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021
03.01.2016, 19:30 Uhr
ManfredB



Danke Wolfgang, ich schicke dir eine PM

Gruß
Manfred
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022
03.01.2016, 19:36 Uhr
Pollyplay



Bitte noch die nächsten beiden Zeilen.
Ist es so, dass die ersten auf den Zeilen immer stimmen?

Für das Auslesen des S287 habe ich mir lt. einer Anleitung einen Adapter gebaut und mit 2716 ausgelesen.

http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb//showtopic.php?threadid=12326

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:43 Uhr von Pollyplay editiert.
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023
03.01.2016, 19:43 Uhr
Buebchen



@pollyplay
Hallo!
Mir ist auch so als ob die Adresse 0H nicht auf high geht. Deshalb fragte ich nach R90. Falls durch irgendwelche Last die ich auf die schnelle nicht im Stromlaufplan sehe die higschwelle nicht erreicht wird.
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024
03.01.2016, 19:46 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Auf dem Chipkörper des 74S287 sind ein Datumscode rechts oben aufgedruckt. Welcher steht bei Dir drauf?
Ich kann Dir XD0 und XN0 schicken. Sie liegen fertig gebrannt vor mir.

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:47 Uhr von Buebchen editiert.
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025
03.01.2016, 19:50 Uhr
Pollyplay



@Bübchen
Wenn ein bit oder mehrere gestört ist/sind, dann ist ein System zu erkennen. Dann wiederholt sich der Fehler.
Z.B.: 3A wird angezeigt, dann aber CA nicht. Das A müsste also da sein. An anderer Stelle wird das CA angezeigt.

Es wird generell etwas durcheinandergewürfelt.
Oder auch mehrere Adressen?

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 19:59 Uhr von Pollyplay editiert.
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026
03.01.2016, 19:58 Uhr
Buebchen



@pollyplay
Hallo!
Wenn ich mir das Bildschirmbild ansehe fällt mir auf, das auf Adresse 0 das selbe steht wie auf Adresse 1 und so weiter über den gesamten Bildschirm.
Das bedeutet für mich das Adresse 0 immer low ist. Wenn ein Datenbit nicht klappert sieht es so aus wie Du beschreibst. So verstehe ich das jedenfalls.
Die Adressen werden von der PIO aus dem Datenwort generiert und haben mit dem 74S287 nichts zu tun. Wenn der defekt ist kommt man garnicht soweit das Adressen und Daten angezeigt werden können.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 20:01 Uhr von Buebchen editiert.
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027
03.01.2016, 20:00 Uhr
ManfredB



Hier mal die ersten 8 Zeilen:

3A 34 00 FE 01 CA 6C D1
FE 05 CA 18 D2 C3 4E C1
7F 7F 45 50 52 4F 4D 4D
45 52 01 C3 0A C1 26 C0
06 21 FD 7E 03 80 6F 7E
5F FD 7E 02 80 6F 7E CB
27 CB 27 CB 27 CB 27 83
5F FD 7E 01 80 6F 7E 57

Der Datumscode auf meinem 47S287 ist XN0.

Den R90 hatte ich gestern schon mal gemessen, alle 4,7k Widerstände waren i.O. Vom gemeinsamen Anschluss des R90 zu den jeweiligen Anschlüssen der Programmierfassung messe ich jeweils 4,7k, das sollte also i.O.sein.
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028
03.01.2016, 20:01 Uhr
Pollyplay



@Bübchen
Ja, das sehe ich ja auch so, aber es hat noch mindestens einen oder mehrere Fehler.
Verm. den einen Adressfehler und wohl noch einen Datenfehler. ( evtl. auch mehrere )


@ManfredB
Steht bei der 4018 eine 45 oder 47 ?

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2016 um 20:39 Uhr von Pollyplay editiert.
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029
03.01.2016, 20:04 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Kannst Du mal ohne die PIO D13 messen welche Pegel an den einzelnen Adressleitungen der Programierfassung anliegen?
Sie müssten alle auf high liegen (>3,4V).
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030
03.01.2016, 20:28 Uhr
Buebchen



@pollyplay
Hallo!
Ich sehe bei der 4018 47 und danach auch noch einmal.
Es sieht für mich so aus als ob Adresse 0H auf low ist und sich nicht ändert.
Wolfgang
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031
03.01.2016, 20:43 Uhr
Pollyplay



@Buebchen
Danke. Du hast den auch vor dir ? Original?
Im post 27 steht 45,, ist also nicht richtig.
Ja, die erste Adresse scheint nicht umzuschalten.
Das ist aber nicht alles. M.E. noch ein Datenfehler.
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032
03.01.2016, 22:07 Uhr
ManfredB



Ich habe eben die PIO D13 rausgenommen und auch keinen Eprom auf der Fassung gehabt. Das Modul habe ich eingeschaltet. An den Adress- und Datenleitung an der Programmierfassung habe ich ca. 0,7 V gemessen. Das scheint wohl nicht ok zu sein. Weiter kann ich heute abend aber nicht messen. Werde morgen noch mal nachmessen. Könnte man mit der Inbetriebnahmesoftware nicht einzelne Adressen einstellen? Wäre das nicht eine Möglichkeit der Überprüfung?
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033
03.01.2016, 22:23 Uhr
Pollyplay



M.E. ist etwas mit der ersten Adresse A0 nicht ok. . Die zieht auf low.
Des Weiteren mit der zweiten Datenleitung, D1. Diese zieht, soweit ich das sehe, ständig auf high.

Es muss noch ein dritter Fehler sein.
Dieser dritte Fehler scheint etwas komplexer zu sein, da er sich vorerst nicht so recht erklären lässt.
Wenn immer die gleichen bit-Fehler sind, ist das einfach.
Hierbei aber treten Fehler auf, die eigentlich so nicht sein dürften bei vollkommen richtiger Beschaltung, und auf eine Vertauschung von Leitungen schließen könnten.

Es sieht ganz danach aus, dass zwei Adressleitungen miteinander vertauscht werden. Wenn die Verdrahtung i.o. ist, dann stimmt die Dekodierung nicht.

Sind Bustreiber vorhanden?

Es klemmt definitiv noch eine andere Adressleitung fest. Welche?, muss ich mal auf die Suche gehen.

Es klemmen wechselseitig die A0 und eine andere AX. Damit wäre ich wieder bei der Matrix oder Dekodierer.


Ich weiß jetzt nicht, wie das hier mit dem S287 gelöst ist.
Bei der ZRE-PP ist es so, dass die für jeden EPROM-Typ einen eigenen S287 braucht.
Das habe ich im o.g. thread beschrieben.

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 02:41 Uhr von Pollyplay editiert.
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034
04.01.2016, 08:37 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

@Pollyplay

Du weißt aber schon, daß es sich hier um ein Bauprojekt vom KC85 mit vorgefertigter Platine handelt.

http://robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=11704

Wenn eine Vertauschung von Leitungen da wäre, so hätten sie alle Platinen. Ich denke, daß hier eher die Nachentwickler gefragt sind.

Gruß Jörg
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035
04.01.2016, 09:23 Uhr
Buebchen



@pollyplay
Hallo!
Wie felge1966 (Jörg) richtig schreibt ist das Modul M030 ein Projekt mehrerer Forumsmitglieder. Unter anderem auch ein wenig von mir. Bei diesem Eprommer erfolgt die Auswahl der Eproms und der Programierfunktionen über ein auf der Leiterplatte befindliches Program im Eprom.
Der 74S287 ist nur dafür da die Karte und zwei Grundfunktionen zu selektieren. Er kann meines Verständnisses nach nichts mit dem aufgetretenen Fehler zu tun haben. Trotzdem werde ich einen gebrannten PROM zur leichteren Fehlereingrenzung verschicken.
Ich vermute eine Unterbrechung im Signalfluss der 5V. Eventuell der Leitung 100. Auch die Adressleitung A0 von der PIO zur Programierfassung scheint mir verdächtig.
Beim Messen der Adressleitung A0 ohne PIO muss beachtet werden das das Relais K02 angesprochen haben muss! Also der Transistor VT07 an der Basis angesteuert werden muss. Ein Widerstand von 4,7K von der Basis nach +5V erledigt das. Es kann auch die PIO D14 gezogen werden und Pin 31 der PIO mit Pin 24 der Pio verbunden werden. Dann sollten an allen Adressleitungen highpotential mit mindestens 3,4V anstehen.
Falls die Schaltung noch nicht vorhanden ist unbedingt von der Seite des KC-Klubs Downloads herunterladen. Sie ist dort neben dem Handbuch des M030 das Mario Leubner ebenfalls dankenswerterweise erstellt hat zu finden. Zur besseren Übersicht habe ich sie auf acht A4 Blätter ausgedruckt und zusammengeklebt.
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036
04.01.2016, 11:14 Uhr
Pollyplay



Es ist definitiv so, dass die zweite Datenleitung, D01 auf high zieht und damit Werte verfälscht.
Z.B : 0 in 2, 1 in 3 , 5 in 7

M.E. muss erst mal dieser Fehler gefunden werden!
Ob sich dieser Fehler auch auf das Andere auswirkt, weiß ich nicht.

Zum Anderen werden wechselseitig Adressen falsch angesprochen.
Einmal bleibt die A0 über mehrere Byte auf low hängen.
bei 4000 = 0000 Wert richtig
0001 müsste A0 umschalten, ist aber nicht der Fall.
Danach eine andere Adresse, wobei dann aber die A0 auf high umschaltet.

Die A0 bleibt also nicht ständig auf low. Die andere Adresse eben auch nicht.
Beide Adressleitungen werden teilweise falsch angesteuert.
Dies macht der Decoder.

Eine volle Schaltung habe ich jetzt nicht gefunden.
nur das:
http://www.mpm-kc85.de/bild/m030_epromer_erstz.gif

Auf der Seite von Bübchen habe ich einen 2764 als Programm-EPROM gesehen. Hier ist die Rede vom 27128. Ist das so i.o. ?
Weshalb wird hier der 27128 verwendet?

Wenn der Eprom richtig programmiert ist, dann kann es nur noch mit der Decodierung zusammenhängen.
Welche ICs sind als Adressdecodierung vorhanden?
Dort müsste der Fehler liegen.

Bei diesem Bild sehe ich Verbindungsdrähte zu des DS8205, die verm. einen PROM ersetzen. Hier ist eine Vertauschung möglich.
http://www.kcclub.de/bilder/module/m030_epromer_bs.jpg

Wenn möglich, bitte mal links zur Schaltung und den Bildern des derzeitigen Prommers.

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 11:53 Uhr von Pollyplay editiert.
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037
04.01.2016, 12:03 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

http://susowa.homeftp.net/index.php/download-topmenu/viewdownload/19/280.html

oder einfach mal M030 im KC85 Labor suchen.

@ManfredB

Sieh dir mal das Relais K02 (wie buebchen schrieb) an, eventuell hat es ja einen Defekt. Idealerweise mal ohne PIOs den Widerstand R45 auf +5V legen und prüfen, ob an der Fassung (Pin28) die +5V anliegen.

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 12:17 Uhr von felge1966 editiert.
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038
04.01.2016, 12:06 Uhr
Pollyplay



Danke.

D01 ist die 107 und geht an den D14 , A1, Pin 14.
Entweder die PIO oder vllt. der Widerstand im Netzwerk? oder eine Brücke?
Vorerst muss dieser Fehler beseitigt werden!

Es kann durchaus sein, dass bereits vom Programm-EPROM auf der D01, Pin12 , 1 dauerhaft high gesendet wird?

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 12:41 Uhr von Pollyplay editiert.
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039
04.01.2016, 12:37 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Ich habe mir mal deine ersten Bytes des M030 Eproms mit den neu von der KC-Club heruntergeladenen Eprom-Software verglichen. Ich bin der Meinung , Dein Eprom enthält Mist!
Ich habe keine Ahnung wie ich hier ein Bild reinsetzen kann. Ich setze es deshalb auf meine Homepage, wie der Epromanfang aussehen sollte.
Ich trage dann hier den Link zu meiner Seite mit der Abbildung ein.
http://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/kc85-2-3/m030/
Wo Du den Gültigen Eprom findest verlinke ich ebenfalls noch.
http://susowa.homeftp.net/index.php/download-topmenu/viewdownload/6-eprom-daten/74-m030-nachbau.html
Dabei ist die Software für die 64KB Version zu wählen und in einen 27(C)128 zu brennen!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 12:43 Uhr von Buebchen editiert.
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040
04.01.2016, 12:47 Uhr
Pollyplay



@Wolfgang

Das wird es dann wohl gewesen sein.
M.E. passt das zum Fehlerbild.
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041
04.01.2016, 13:22 Uhr
Buebchen



Hallo!
Wenn das noch nicht reicht überprüfe die Jumper auf der M030 Leiterplatte und die Stellung des Schiebeschalters anhand der aktuellen Beschreibung von Mario Leubner.
Wolfgang
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042
04.01.2016, 18:23 Uhr
ManfredB



Vielen Dank für die vielen Vorschläge.

Ich habe mich zuerst mal um das Problem des Eproms gekümmert. Ich habe nach Anleitung noch einmal erst die 32k Software und danach die 64k Software in einem 27128 gebrannt. Dabei habe ich vorher den KC-Vorblock von beiden KCC Dateien entfernt (Dateigröße KCC Datei mit Vorspann: 8320 Bytes, Datei für Eprom ohne Vorblock: 8192 Bytes).Wenn ich den Vorblock entferne, sieht der Anfang der 32k Software genau so aus, wie ich sie in 027 dargestellt habe. In Buebchens erstem Link in 039 sieht man erst den KC Vorblock und dann den Anfang der 64k Software. Die stimmt natürlich nicht mit der 32k Software überein. Der neu programmierte Eprom bringt daher den selben Fehler, wie der alte. Schade...

Schiebeschalter und Jumper sind richtig eingestellt.

Ich werde jetzt mal die Messung nach Buebchens Anleitung in 035 machen und wieder berichten.

Danke und Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 18:26 Uhr von ManfredB editiert.
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043
04.01.2016, 18:51 Uhr
ManfredB



Ich habe jetzt beide PIO´s entfernt und Pin 24 mit Pin 31 des D14 verbunden. Die gelbe LED leuchtet. Sowohl an den Adressleitungen als auch an den Datenleitungen der Programmierfassung messe ich jetzt 4,97V. Auch an Pin 28 liegen 5 Volt an.

Auch die gemeinsamen Anschlüsse der Widerstandsnetzwerke R90 - R92 (Leitung 100) haben untereinander Kontakt.

Das scheint also erst mal alles i.O. zu sein.

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 18:52 Uhr von ManfredB editiert.
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044
04.01.2016, 20:37 Uhr
Pollyplay



Hallo ManfredB

Wichtig ist, den Fehler auf der Datenleitung 2, D01 zu finden. Dort liegt ein high an, wo es nicht sein darf.
Solange der Fehler besteht, ist alles andere sinnlos !


D01 ist die 107 und geht an den D14 , A1, Pin 14.
Was misst du auf der Leitung 107 ?

D1 kommt vom EPROM D11, Pin 12, 1 , , evtl. stimmt das schon nicht?
wenn ich das richtig sehe, geht Pin 6 vom D15.3, DL006 auch auf die 1 .
=Strukturbyte lesen.
Dort ist ein Jumper M030_2 . Ist der richtig ? Den Jumper mal umsetzen.
Ist der Jumper gesteckt?
Wenn ja, mal trennen.
Pin 5 und Pin 6 vom D15 messen und posten.

Es könnte dein, dass der D15.3 das high erzeugt. Damit würfelt es auch die ganze Matrix durcheinander.


Vom S287 geht die D0 auf den D04.4, DL004, und die 11 vom D06.4, DL002 ,, von da auf den D15.3 .
D.h., wenn das Signal nicht stimmt, haben wir dasselbe Ergebnis.

Sind die Widerstände in R93 i.o. ?

Als Allerletztes ist es dann vllt. doch der S287 ?


Was passiert, wenn du mal einen 2764 versuchsweise als Programm-EPROM nimmst? Das würde mich interessieren ?

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 21:13 Uhr von Pollyplay editiert.
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045
04.01.2016, 21:30 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Vielen Dank für die vielen Vorschläge.

Ich habe mich zuerst mal um das Problem des

Eproms

gekümmert. Ich habe nach

Anleitung

noch einmal erst die 32k Software und danach die 64k Software in einem 27128 gebrannt. Dabei habe ich vorher den

KC-Vorblock

von beiden KCC Dateien entfernt (Dateigröße KCC Datei mit Vorspann: 8320 Bytes, Datei für Eprom ohne Vorblock: 8192 Bytes).Wenn ich den Vorblock entferne, sieht der Anfang der 32k Software genau so aus, wie ich sie in 027 dargestellt habe. In Buebchens erstem Link in 039 sieht man erst den KC Vorblock und dann den Anfang der 64k Software. Die stimmt natürlich nicht mit der 32k Software überein. Der neu programmierte Eprom bringt daher den selben Fehler, wie der alte. Schade...




Bist du dir da ganz sicher, das richtig gemacht zu haben ???

Ich komm da auf ein ganz anderes Ergebnis !!!

Schau mer mal, was richtig ist.
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046
04.01.2016, 21:54 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich weiss nicht wie ich aus der KCC Datei ein BIN-File für meinen Eprommer erzeuge und habe mich deshalb an Mario mit der Bitte gewandt, mir entweder die Software zuzuschicken oder den Weg zu erklären. Ich muss abwarten.
Mir wurde berichtet das die ersten 128 Byte entfernt werden müssen. Das steht aber im Wiederspruch zu der Abbildung des Bildschirmfotos weiter oben wo wesentlich mehr abgeschnitten wurde. Das kann der Fehler sein.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 22:08 Uhr von Buebchen editiert.
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047
04.01.2016, 22:14 Uhr
Pollyplay



Das geht ganz einfach.
Kann ich dir sofort schicken.
Hast du den Total Commander oder einen Hex-Editor?

Mit dem Total die Datei aufspalten in 128 Bytes. Die erste Gruppe wegnehmen und ab 002 zusammenfügen.

Beim Hex-Editor einfach die ersten 128 Byte markieren und löschen.

Natürlich ist das der Fehler oder sein Fehler.

Die bin beginnt mit der Adr. 080 : 08 19 00 3E ...

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 22:17 Uhr von Pollyplay editiert.
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048
04.01.2016, 22:17 Uhr
Buebchen



@pollyplay
Hallo!
Wenn das mit den 128Byte stimmt ist es kein Problem für mich den Eprom zu brennen. Ich kann einen Ofset von 128 Byte eingeben und gut ist es.
Dann stimmt aber der Eprom von Manfred nicht!
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049
04.01.2016, 22:21 Uhr
Pollyplay



Das stimmt 100 Pro.
Der von Manfred ist definitiv Müll.
Dann ergibt es auch 8192.

so muss es aussehen:
08 19 00 3E 36 37 36 36 36 B6 BE 3F 9F 57 56 57
17 97 96 9E 1F 1F 16 16 16 16 16 96 9E 1F 1D 14
14 14 14 14 94 9C 1D 1D 15 14 15 15 95 94 9C 1D
9D 55 54 55 15 95 94 9C 1D 04 06 EE 13 12 0B 7F


Der Disassembler Z180 springt automatisch auf die richtige Adresse und beginnt mit der 08 .

; CPU Type: Z180
;
; Created with dZ80 2.0
;
; on Monday, 04 of January 2016 at 10:43 PM
;
0000 08 ex af,af'
0001 19 add hl,de
0002 00 nop
0003 3e36 ld a,36h
0005 37 scf
0006 3636 ld (hl),36h
0008 36b6 ld (hl),0b6h
000a be cp (hl)
000b 3f ccf
000c 9f sbc a,a


Der Disassembler Z80 sieht so aus :

; CPU Type: Z80
;
; Created with dZ80 2.0
;
; on Monday, 04 of January 2016 at 10:49 PM
;
0000 3b dec sp
0001 2044 jr nz,0047h
0003 69 ld l,c
0004 73 ld (hl),e
0005 61 ld h,c
0006 73 ld (hl),e
0007 73 ld (hl),e
0008 65 ld h,l
0009 6d ld l,l
000a 62 ld h,d
000b 6c ld l,h

bzw so:

; CPU Type: Z80
;
; Created with dZ80 2.0
;
; on Monday, 04 of January 2016 at 10:54 PM
;
0000 4d ld c,l
0001 3033 jr nc,0036h


0013 00 nop
0014 e0 ret po

007c 00 nop
007d 00 nop
007e 00 nop
007f 00 nop
0080 08 ex af,af'
0081 19 add hl,de
0082 00 nop
0083 3e36 ld a,36h
0085 37 scf
0086 3636 ld (hl),36h
0088 36b6 ld (hl),0b6h
008a be cp (hl)
008b 3f ccf


Sobald der Vorspann dabei ist, beginnt der Z180 auch mit 3B. Alles ein wenig seltsam.

Dieser Beitrag wurde am 04.01.2016 um 23:01 Uhr von Pollyplay editiert.
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050
04.01.2016, 23:39 Uhr
ManfredB



Noch mal kurz eine Meldung vor dem Schlafengehen:

Im 16k Eprom 27128 sind zwei 8k Blöcke gebrannt: zuerst ab Adresse 0000 die Software für die alte 32k Version und danach ab Adresse 2000 die neue 64k Software. Diese beiden 8k Dateien (zuzüglich KC Vorblock) befinden sich im zweiten Link von Buebchen unter 039.

Das was ich unter 014 als Bildschirmfoto gepostet habe, ist der Anfang des Eproms 27128, also die 32k Software, das was in Buebchens erstem Link in 039 und auch bei Pollyplay unter 049 aufgezeigt wird, ist der Anfang der 64k Software. Das sind zwei verschiedene Programme und kann daher nicht übereinstimmen. Ich hoffe, ich habe das jetzt verständlich geschrieben.

Die Messungen, die Pollyplay unter 044 vorgeschlagen hat, werde ich morgen machen und hier wieder darüber berichten.

Danke für euren Einsatz
Gruß
Manfred
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051
05.01.2016, 00:38 Uhr
Pollyplay



Zitat : " Ich hoffe, ich habe das jetzt verständlich geschrieben. "

Hallo Manfred
Gut ich revidiere mich. Der Eprom scheint ok zu sein.

Hier bei dir wird die Matrix völlig durcheinandergewürfelt.
Zum einen ist es der von mir beschriebene Fehler, der bereinigt werden muss.
Dieser Fehler muss weg.
Es ist aber nicht gesagt, ob der hardwaremäßig oder softwaremäßig entsteht.

Andere Prommer arbeiten mit dem 2764 als Programm-Eprom.
Hier ist es der 27128.
Wenn du sagst, dass im ersten Teil das Programm für 32 K abgelegt ist und im 2. Teil das für den 64 K, dann wird mit Adresse 13, X50 umgeschaltet.

Die X50 bewirkt am D06.4, DL002 , Pin 12 ebenfalls ein Umschalten. Dieser gibt es an den D15.3 weiter, der genau die
2. Datenleitung D1 ( um diese geht es ja )
ansteuert.

Hast du den Umschalter ESW geschlossen oder offen?
Ich vermute offen ? oder Leitungsunterbrechung ?
Der liefert die X50, die m.E. falsch sein könnten.
Was liegt an X50 an ?
Was sagt der R99 ?

Ist M030_1 offen ?


Gut, ok, habe es erfasst.

Wenn ich davon ausgehe, dass der Eprom richtig programmiert ist, dann
muss zwangsläufig der Fehler mit der 2. Datenleitung D1 beseitigt werden.

Solange das nicht erfolgt ist, ist alles andere sinnlos.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 01:17 Uhr von Pollyplay editiert.
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052
05.01.2016, 10:09 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Nur noch einmal zur Sicherheit!
Die Jumper M030_1, M030_2 dürfen nicht gesteckt sein!
M030_3 muss nach rechts zeigen wie im Handbuch beschrieben. Der Umschalter ESW muss offen sein. Der Schaltkreis D06 muss gesteckt sein. Wenn das nicht gewährleistet ist kommt es zu Datenverfälschungen und damit Fehlfunktionen bei der neuen Software für 64K.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 10:10 Uhr von Buebchen editiert.
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053
05.01.2016, 10:40 Uhr
Pollyplay




Zitat:
Buebchen schrieb
Der Umschalter ESW muss offen sein.



Hallo Wolfgang
Das bestreite ich vorerst.
Die Logic besagt, dass dieser geschlossen sein muss.
Der D15.3 bringt am Ausgang ein high, wo es nicht sein darf. Der 15.3 ist ein Inverter.
Um ein low zu erreichen brauche ich am Eingang ein high.
Der D06.4 ist ein NOR-Gatter.
Um ein high am Ausgang zu erreichen brauche ich am Eingang 2 x low.
Ein Eingang kommt vom ESW.
D.h. , der ESW muss in dem Fall geschlossen sein.

Der ESW bewirkt auch am Programm-Eprom 27128 an der Adressleitung 13 die Programmumschaltung. Geschlossen bis 32 K, offen 64 K .

Das ist nämlich der Fehler.

Der ESW muss bei dem 27512 offen sein, ansonsten geschlossen.

P.s. :
es wird also die FALSCHE Software geladen
Der Eprom enthält 2 Programme. Das ist diese Erweiterung. Einmal bis 32 K und dann noch den 64 K.
Dies wird mit dem ESW umgeschaltet.

Damit dies mit der 2. Datenleitung nicht dann auch passiert beim 64 K, gibt es den Jumper M030_2.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 10:57 Uhr von Pollyplay editiert.
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054
05.01.2016, 10:56 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Sieh mal bitte in der Beschreibung auf Seite 15 und 16 über die Funktion der Jumper und des Schalters nach. Wenn die ersten beiden Jumper gesteckt sind kommt es zu Datenfehlern. Die dürfen nur wenn der D06 (74LS02 nicht bestückt ist gesteckt sein. Mit dem M030_3 wird entschieden ob im Eprom oder RAM das Steuerprogram abgearbeitet wird.
Der Umschalter muss offen sein, damit der Computer das Programm für die 64KB Software bereitstellt.
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055
05.01.2016, 11:01 Uhr
Pollyplay



Ja, wir haben hier aber keine 64 K . Wir haben nur 16 K. 27128.
Damit muss der ESW geschlossen sein.

Wo, bitte finde ich die Beschreibung? link?

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 11:02 Uhr von Pollyplay editiert.
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056
05.01.2016, 11:10 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Hier der Link um Handbuch:
http://susowa.homeftp.net/index.php/download-topmenu/viewdownload/20-caos/180-m030-handbuch.html
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057
05.01.2016, 11:13 Uhr
Pollyplay



Danke.
Schau ich mal.

Ich kann da nichts zum ESW so direkt rauslesen.
Wo, bitte steht das so beschrieben?

Ich bleibe dabei, dass der ESW geschlossen sein muss beim 27128 als Eprom, der gelesen wird.
Und solange mich niemand vom Gegenteil überzeugen kann, was so gut wie unmöglich ist, bleibe ich auch dabei.


Die Logic für die Programmumschaltung ist doch ganz einfach. Im Programm-EPROM 27128 befinden sich 2 separate Programme.
Ab 0000 das herkömmliche bis 32 K und die Erweiterung für den 64 K im oberen Bereich, daher auch diese beiden files mit Vorspann.
Den Vorspann weggelasen erhalte ich 2 x 8 K = 16 K.

Die Umschaltung erfolgt an der Adressleitung 13. low ist ab 0000 für die bis 32 K.Der ESW ist geschlossen.

high für den 64 K . Der ESW ist offen.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 11:40 Uhr von Pollyplay editiert.
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058
05.01.2016, 12:26 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Der Umschalter bewirkt das entweder die Originalsoftware die bis 27(C)256 Eproms verwendet werden kann oder die neue von Mario für den erweiterten M030 bis zum 27(C)512.
Mit den ansprechen des 27C128 auf dem Board hat es nur insofern zu tun ob der 8KB große alte low Teil oder der 8KB grosse neue high Teil des Eproms verwendet wird. Der neue Teil den Mario überarbeitet hat ermöglicht es mit den Hardwaremodifikationen das Eproms vom 2716 bis zum 27(C)512 gebrannt werden können.
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059
05.01.2016, 12:49 Uhr
Pollyplay



Das sehe ich eben ein wenig anders.

Einmal der alte Teil bis 27256.

Zum Anderen nur der 27512. Das ist nur eine Erweiterung.

Wenn der Schalter ESW offen ist, dann ergibt sich zwangsläufig dieser Fehler mit der 2. Datenleitung D1, der nicht sein darf.
Daher muss der ESW bei kleiner 64 K geschlossen sein.


Zitat :
Zitat:
Der neue Teil den Mario überarbeitet hat ermöglicht es mit den Hardwaremodifikationen das Eproms vom 2716 bis zum 27(C)512 gebrannt werden können.


Der alte Teil, Software ab 0000, brennt vom 2716 bis 27256.
Der neue Teil, diese Erweiterung, brennt nur 27512, daher der Umschalter ESW, der nur bei 27512 geöffnet sein muss, ansonsten eben geschlossen.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 13:25 Uhr von Pollyplay editiert.
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060
05.01.2016, 13:34 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Du hast recht. Ich habe da vor Manaten als wir an der Entwicklung gearbeitet haben etwas falsch verstanden und eingeprägt.
Also Schiebeschalter Low, brennen vom 2716 bis zum 27(C)256 möglich.
Schiebeschalter High brennen des 27(C)512 möglich und das Test und Inbetriebnahmeprogramm. Die Stellung der Jumper ist aber wie von mir beschrieben vor zu nehmen.
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061
05.01.2016, 13:38 Uhr
Pollyplay



Ok, einverstanden.


Noch etwas zu dieser Verdopplung der Bytes.
Die logic ist generell so, dass immer bei dem nächstgrößeren verdoppelt wird.
2716 zu 2732
2732 zu 2764
2764 zu 27128
27128 zu27256
27256 zu 27512

Wir sehen diese Verdopplung, da bei den unteren Adressen mit dem Ausgelesen begonnen wird.
Gehen wir von zwei Chips mit 27128 aus, (die einen 27256 bilden) , dann wird nicht der eine chip komplett durchgelesen und dann der nächste, sondern die Adr. 0000 vom ersten und dann die Adr. 0000 vom zweiten.

Die Daten der Adresse 0001 sind dann oberhalb 16 K zu sehen und verdoppelt.


Die Verdopplung ist keine Aneinanderreihung, sondern eine Ineinanderfügung.

Da wir aber nur einen 27128 zur Verfügung haben, wird zweimal ( insgesamt im hiesigen Fall jedoch viermal ) auf die 0000 zugegriffen, da ja der zweite chip fehlt. Die höhere Adresse, die zwar umgeschaltet wird, greift sozusagen ins "Leere".

Eigentlich müsste ja bei Auslesen eines 27128 mit dem Programm eines 27512 eine Vervierfachung erscheinen. Es wird im Grunde auch vervierfacht.
Das aber geschieht mit zwei mal getrennter Verdopplung, da das die Logic so enthält.
Es gibt immer nur eine Verdopplung.
Eine Verdopplung sehen wir und die andere befindet sich dann in den Auslesedaten oberhalb von 32K im zweiten Teil.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 14:14 Uhr von Pollyplay editiert.
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062
05.01.2016, 15:10 Uhr
ManfredB



Hallo,

heute ist der neue MH74S287 von Buebchen eingetroffen, Vielen Dank! Wie er schon vermutet hatte, war dieser IC nicht das Problem. Das Fehlerbild bleibt das gleiche.

Ich denke auch, dass mit dem Umschalter ausgewählt wird, welche Software genutzt wird. Schalter nach links = 32K Software (Brennen von 2716 bis 27256). Das ist die alte, originale Software. Schalter nach rechts = 64K Software (Brennen von 2716 bis 27512). Diese Software wurde neu geschrieben. In der 64k Software können die verschiedenen Eprom Typen eingestellt werden. Dies würde keinen Sinn machen, wenn man nur 27512 brennen könnte. Hinweis auf Handbuch ab Seite 27.

Die Jumper und Schalter habe ich wie in 054 beschrieben eingestellt:


Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:19 Uhr von ManfredB editiert.
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063
05.01.2016, 15:15 Uhr
Pollyplay



Was zeigt sich denn, wenn du den Schalter nach links legst?

Es macht sogar einen großen Sinn.

Schalter rechts ist nur 64 K.
Schalter rechts setzt die zweite Datenleitung auf high, was nicht sein darf.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:18 Uhr von Pollyplay editiert.
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064
05.01.2016, 15:17 Uhr
ManfredB



Wenn ich den Schalter nach links lege, wird beim Einschalten des Moduls die 32k Software geladen.

Meinst du, ich soll erst mit Schalter nach rechts die 64kSoftware laden und dann den Schalter nach links umlegen?
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065
05.01.2016, 15:19 Uhr
Pollyplay



Nein , bitte nur links. Das ist ok .
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066
05.01.2016, 15:23 Uhr
ManfredB



OK, ich habe das verwechselt, links ist die 64K Software, rechts die 32K Software. Ist auf dem Bild auf Seite 16 des Handbuches auch zu sehen.
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067
05.01.2016, 15:24 Uhr
Pollyplay



Na gut, und was zeigt sich da jetzt?
Der Schalter muss geschlossen sein .

Ist denn links die 64 und rechts die 32? dann nach rechts.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:30 Uhr von Pollyplay editiert.
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068
05.01.2016, 15:30 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Scheinbar gehst Du davon aus, das D06.4 immer angesteuert wird.
Das ist aber nicht der Fall. Nur bei einer I/O Adresse, die das Strukturbyte liest wird das gatter vom Prom freigegeben. Bei der normalen arbeit ist das Gatter durch den Prom gesperrt. Es muss etwas anders sein was da nicht in Ordnung geht. Eventuell eine Brücke die schlecht zu sehen ist.
@ManfredB
Hallo!
Sieh Dir die Leiterplatte mal genau durch eine Lupe an ob Du da etwas entdeckst.
Ich überlege aber weiter was den Fehler bewirken könnte.
Wolfgang
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069
05.01.2016, 15:35 Uhr
Pollyplay



Hallo Wolfgang

Vom ESW geht die X50 direkt an den D06.4, DL002 ,
Da ist ein NOR Gatter mit zwei Eingängen.
Ich brauche am Ausgang ein high.
Das entsteht, wenn zweimal low anliegen.
Daher brauche ich auf X50 ein low.

Die X50 schalten gleichfalls den Programm Eprom mit low auf den niederen Bereich.


" Nur bei einer I/O Adresse, die das Strukturbyte liest wird das gatter vom Prom freigegeben. Bei der normalen arbeit ist das Gatter durch den Prom gesperrt. "

Wie bitte sieht das in low und high aus?
Was liegt konkret wann an Pin 11 des D06 die vom PROM kommt?

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:40 Uhr von Pollyplay editiert.
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070
05.01.2016, 15:39 Uhr
ManfredB



Ich habe mal mit den beiden verschiedenen Programmen (=Schalterstellungen) den selben EPROM ausgelesen:

Schalter rechts = 32K Software:



Schalter links = 64k Software:




Beide Programme lesen die gleichen Daten aus. Mich wundert nur, dass jeweils rechst was anderes steht...
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071
05.01.2016, 15:47 Uhr
Pollyplay



@ManfredB

Bitte mal den ESW messen, ob der geschlossen wird? Dieser muss geschlossen sein.
Am Programm-Eprom Pin 26, ob auf low?
Am D06 Pin 12 , ob auf low?


Bem. : m.E. ist die 4000 aber die RAM -Adresse, oder ?

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:51 Uhr von Pollyplay editiert.
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072
05.01.2016, 15:57 Uhr
ManfredB



ESW nach links: Programm-Eprom Pin 26 und D06 Pin 12 auf high
ESW nach rechts: Programm-Eprom Pin 26 und D06 Pin 12 auf low

4000 ist die RAM Adresse. Bei der 32k Software kann man beim Befehl Disp auswählen, ob man ROM oder RAM anzeigen möchte. Daher bei dieser Software (oberes Bild) Adresse ab 0000. Beim unteren Bild habe ich den Eprom in den RAM ab 4000 eingelesen und dann angezeigt. Daher Adresse ab 4000 (siehe Befehl Read und Disp)

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 15:59 Uhr von ManfredB editiert.
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073
05.01.2016, 15:58 Uhr
Pollyplay



geht normalerweise gar nicht. ???
kann irgendwie nicht sein.

Es sind aber Veränderungen zum Bild ganz oben zu sehen, die auch nicht sein dürften.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 16:05 Uhr von Pollyplay editiert.
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074
05.01.2016, 16:07 Uhr
ManfredB



Ja, die Veränderungen sind mir auch aufgefallen... Ich kann mir das auch nicht erklären.
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075
05.01.2016, 16:08 Uhr
Pollyplay



Hattest du den D14 getauscht ? Diesen mal austauschen.

Hast du jetzt den anderen PROM drin ?
Ich vermute es, denn anders geht es nicht.
Den alten PROM wieder rein.

Bitte die 3 Widerstände R93 am PROM messen.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 16:15 Uhr von Pollyplay editiert.
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076
05.01.2016, 16:16 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Ich habe mir jetzt die Eprominhalte für den 32KB Modus, der ab Adresse 0000H im Eprom stehen muss angesehen.
Dein Eprom ist Fehlerhaft! Byte 6 ist bei mir 23, dann gibt es immer wieder einige Bytes die nicht stimmen.
Vieleicht fragst Du mal Silvio (Alwin hier im Forum) ob Er Dir einen Eprom brennt der in Ordnung ist. Er hatte das Testmodul in Betrieb genommen und Erfahrungen mit dem Brenner machen können.
Ich setze eine Abbildung des Eprominhaltes ab 0000H wie er in Ordnung sein sollte wieder auf meine Homepage.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 16:18 Uhr von Buebchen editiert.
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077
05.01.2016, 16:21 Uhr
Pollyplay



@ManfredB

Schick mir bitte mal die *.bin mit den 16 K, die du hast.
Ich schick dir die, die ich habe.
Das dauert ein wenig, weil ich noch was anders erledigen muss.
Vllt. 30 min bis ne Std. .
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078
05.01.2016, 16:59 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Silvio (Alwin) hat mir seine Epromdatei die sicher funktioniert geschickt. Sie stimmt mit der von mir erstellten überein. Also noch einmal Manfred, Dein Eprom ist nicht in Ordnung!Wenn Du mir eine Mail schickst, sende ich Dir die BIN-Datei.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 17:01 Uhr von Buebchen editiert.
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079
05.01.2016, 17:01 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Buebchen schrieb
@ManfredB
Hallo!
Silvio (Alwin) hat mir seine Epromdatei die sicher funktioniert geschickt. Sie stimmt mit der von mir erstellten überein. Also noch einmal Manfred, Dein Eprom ist nicht in Ordnung!



habs an Manfred auch per Mail geschickt
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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080
05.01.2016, 17:02 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
Danke!
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081
05.01.2016, 18:44 Uhr
ManfredB



Hallo,

danke an beide Forummitglieder, die mir die Eprom-Inhalte geschickt haben. Ich habe jetzt den Eprom-Inhalt von Alwin in zwei Eproms gebrannt und auch überprüft (Checksumme CF56). Im Modul tritt aber der bekannte Fehler wieder auf:




Je ein neu gebrannter Eprom steckt in der Programm bzw. Programmierfassung.

Ich bin jetzt echt ratlos. Bis auf die zwei 74LS541 habe ich auch alle IC´s schon
getauscht.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 18:45 Uhr von ManfredB editiert.
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082
05.01.2016, 18:52 Uhr
Pollyplay



Hallo Manfred ,

Bitte schicke mir die ersten 16 Zeilen oder auch mehr per PN oder auch hier, damit ich das nicht mit Hand eingeben muss. So in der Form wie oben.
Oder auch komplett die ausgelesene *.bin per mail.

3A 34 00 FE 01 CA 6C D1
FE 05 CA 18 D2 C3 4E C1
7F 7F 45 50 52 4F 4D 4D
45 52 01 C3 0A C1 26 C0
06 21 FD 7E 03 80 6F 7E
5F FD 7E 02 80 6F 7E CB
27 CB 27 CB 27 CB 27 83
5F FD 7E 01 80 6F 7E 57

Ich vermute, du kannst die in einem HEX Editor abgreifen mit markieren und kopieren ?

Was passiert, wenn du den D14 wechselst?

Bitte nochmal den anderen PROM stecken.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 18:58 Uhr von Pollyplay editiert.
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083
05.01.2016, 19:03 Uhr
ManfredB



Hallo Pollyplay,

ich habe eben noch mal den D14 und den Prom gewechselt, gleiches Ergebnis.

Ich schicke Dir jetzt gleich noch mal per Email den Eprom Inhalt von Alwin.
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084
05.01.2016, 19:12 Uhr
Pollyplay



Bitte das, was du ausliest bei dir auch mit dazu, das ist mir wichtiger.

Derzeit kann ich erkennen, dass die erste Datenleitung und die zweite Datenleitung gestört sind. D0 und D1.

Was machen die Widerstände an den PROM Ausgängen? Sind die ok ?

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 19:14 Uhr von Pollyplay editiert.
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085
05.01.2016, 19:14 Uhr
ManfredB



Ich habe es ja weiter oben schon mal angesprochen: Die Inbetriebnahmehilfe bietet die Möglichkeit Adressen und Datenbytes anzulegen. Im Handbuch (Seite 39) ist das aber nicht weiter beschrieben. Hat das schon mal jemand ausprobiert?
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086
05.01.2016, 19:17 Uhr
ManfredB



Die Widerstände an den Prom Ausgängen sind ok, habe ich gemessen.

Meinst du die mit dem M030 ausgelesenen Daten? Die sind doch im KC. Da habe ich keinen Hex Editor mit dem ich die Daten in den PC kopieren kann. Die Daten in 027 habe ich aus dem Editor in meinem Brenner am PC kopiert.
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087
05.01.2016, 19:27 Uhr
Pollyplay



Ja, ich meinte die, die man auf dem Schirm sieht.
Ich muss die mit Hand eingeben, was mir aber absolut keinen Spaß macht.

Die gehen wohl auch nicht in eine file abzuspeichern ?

Die file von Alwin stimmt mit meiner überein, sagt der TotalCommander und auf den ist Verlass.


Die 74LS541:
Zu denen brauche ich mal die Daten, da ich nichts Gescheites gefunden habe. Was machen die ? Wo steht was ?


Dann nochmal:
zuerst war nur D1 gestört, jetzt D0 und D1.
Schonmal seltsam?
Wie kommt das auf einmal ?
Es schleudert irgend etwas durcheinander.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 19:31 Uhr von Pollyplay editiert.
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088
05.01.2016, 19:30 Uhr
ManfredB



Jetzt kann ich noch was zum Fehlerbild beitragen:

Mit der Inbetriebnahmehilfe kann ich die erwarteten Spannungen IBN 1 bis IBN 3 messen. Ab IBN 4 bis IBN 8 funktioniert es nicht mehr. IBN 4 und 5 bringen nur 1,5 und 1,8 Volt, die anderen bleiben im mV-Bereich (Handbuch Seite 39).

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 19:32 Uhr von ManfredB editiert.
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089
05.01.2016, 19:32 Uhr
ManfredB



Das geht vermutlich auch abzuspeichern. Das habe ich aber noch nicht gemacht. Muss ich mir mal ansehen. Wird aber heute vermutl. nichts mehr. Ich melde mich wieder.

Bis hierher erst mal Danke.
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090
05.01.2016, 19:34 Uhr
Pollyplay



Was besagt das jetzt ?
Wie müssen denn die Spannungen sein ?
ok, gesehen.

Dann stimmt aber gewaltig etwas in der Ansteuerungsmatrix nicht.

Die IBN3, /CE an der 20 muss.
Die IBN 4, /OE an der 22 muss wohl auch, da fürs Auslesen wichtig
Beide aber mit low enable.


http://forum.classic-computing.de/index.php?page=Attachment&attachmentID=3738&h=dff950d0c28c4005dde2bc0f92879e3471d507c0


nur mal so :
Immer dann, wenn ich ganz kuriose Fehler hatte und alle Spannungen stimmten, war ne Masseverbindung zum IC ab.
Die Masse-Pins mal checken. Oben am IC.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 20:26 Uhr von Pollyplay editiert.
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091
05.01.2016, 20:14 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Nach Deinen letzten Versuchen, denke ich, das die PIO D14 Kontaktfehler hat. Entweder ist die Fassung nicht richtig verlötet oder der Kontaktdruck der Federn reicht nicht aus. Auch Schweiss auf den Kontaktpins kann zu solch einem Effekt führen. Ich hatte einen Kollegen der durfte kein Bauelement an den Beinen anfassen, es war Ohne Behandlung mit Waschbenzin oder einem Radiergummi der Glasstaub enthält und dem folgendem Abwaschen, nicht mehr zu Kontaktieren. Nicht mit dem Glashaarpinsel bearbeiten, das macht alles nur schlimmer! Bis zu völligem Schrott der Baugruppe.
Eine mit dem Glashaarpinsel bearbeitete Baugruppe neigt zu totaler Unzuverlässigkeit.
Ahnlich zerstörerisch wirkt Lötfett. Nur reines Kolophonium als Flussmittel verwenden!

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 20:16 Uhr von Buebchen editiert.
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092
05.01.2016, 20:45 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
IBN 4 und 5 bringen nur 1,5 und 1,8 Volt, die anderen bleiben im mV-Bereich (Handbuch Seite 39).



Der Hinweis ist gut.
IBN4 ist /OE und müsste sich ja zwischen unter 0,7 V und größer 2,4 V ( bzw. knapp 5 V ) schalten lassen. IBN 5, auch Vpp .

Das entsteht dort an VD03, VT04 und VT05. Der D15.6 steuert das .
Evtl. ist hier ein Fehler ?

Die Diode messen.
Schauen, ob der SC 307 und SC 237 richtig drin sind und auch nicht vertauscht. Da einmal pnp und andermal npn.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2016 um 20:48 Uhr von Pollyplay editiert.
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093
06.01.2016, 12:41 Uhr
Pollyplay



Hallo Manfred

Es hat sich was getan, es hat sich wesentlich verschlechtert.

Zuerst nur D1 , jetzt 4 Datenleitungen gestört.
Das kann m.E. nur noch an Unterbrechungen am Textool liegen. Entweder sitzen die Eproms schlecht oder der Zwischensockel kontaktiert nicht richtig.

Zur Verdopplung. A0 schaltet anfangs nicht auf high.
Anfangs schaltet A0 nicht auf high, dann später aber doch. Mal so, mal so.
Ich würde vermuten, dass das Widerstandsnetzwerk verkehrtrum drin sitzt? Wäre z.B. eine der Möglichkeiten.
Ich würde jetzt bei mir mal einen 10 KOhm-Widerstand von der 100 zur 200 löten. Vorher die PIO und den Eprom ziehen.
Das musst du aber selbst entscheiden.

Die andere Möglichkeit ist, dass die PIO falsch angesteuert wird.


@Konstrukteur
Das Zeichen für den D06, DL002, NOR müsste geändert werden.
http://elektroniktutor.de/digitaltechnik/digi_pict/gatter5.gif
Des Weiteren die Frage zu :
D06.4 und D15.3 .
Vom ESW kommt die X50 an die 12 von D06 . Wenn geöffnet, dann liegt dort ein high an. Der Ausgang die 13 ist damit low. Der D15.3, Inverter macht daraus ein high an der 6. Pin 6 ist die 1, D1 . D.h. D1 ist dann verm. ständig auf high?
Wer steuert noch die X 50, damit das nicht passiert?

Wie wird die checksum erzeugt ?
(Checksumme CF56).
Bei mir kommen andere raus.

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2016 um 18:57 Uhr von Pollyplay editiert.
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094
06.01.2016, 16:17 Uhr
ManfredB



Im Moment ist leider keine Zeit zum Basteln.... zu viel Schnee :-(
Dieser Beitrag wurde am 06.01.2016 um 16:17 Uhr von ManfredB editiert.
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095
06.01.2016, 16:21 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Ich habe mein Modul inzwischen fast fertig, so das ich bei Gelegenheit Vergleichsmessungen machen kann. Ich warte nur noch auf ein Widerstandsnetzwerk und die SIL-Relais.
Mach mal Pause beim Schneeschippen!
Wolfgang
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096
07.01.2016, 18:49 Uhr
ManfredB



Ich habe mich jetzt noch mal mit dem Inbetriebnahmeprogramm beschäftigt. Damit bei IBN 5, IBN 7 und IBN 8 etwas zu messen ist, muss vorher auch eine Programmierspannung (z.B. mit IBN 12) zugeschaltet werden. Dann liegt diese ausgewählte Programmierspannung an.

Damit funktioniert bei mir nur noch IBN 4 nicht. Wenn ich auf High schalte, messe ich an Pin 22 der Programmierfassung nur ca. 1,7V.

Die Bauelemente VT 04 und VT 05 scheinen mir ok, sind auch die richtigen Typen drin. Ebenso die VD03.

Interessant ist, dass am Ausgang des D15.6 Pin 12 mit IBN 5 ein low erzeugt wird. Mit IBN 4 bleibt Pin 12 aber high. Das heißt, dass der D15.6 und die Schaltung dahinter funktionieren. Angesteuert wird Pin 13 des D15 von der PIO D14 Pin 33 (B6). Bei Eingabe von IBN 5 schaltet die PIO diesen Ausgang auf high, bei IBN 4 aber nicht. Das verstehe ich nicht.


Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2016 um 19:17 Uhr von ManfredB editiert.
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097
07.01.2016, 19:37 Uhr
Buebchen



Hallo Manfred!
Hast Du den Transistor VT05 überprüft ob es ein NPN Transistor ist und ob er in Ordnung ist? Ebenfalls alle Wiederstände darum herum durchmessen ob die Werte stimmen.
Auch ob die Diode VD03 richtig herum ist oder auch nicht defekt. Der Wert von R40 muss auch stimmen!
Das Verhalten an D15 Pin 12 ist in Ordnung. X47 low schaltet /OE auf high.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2016 um 20:06 Uhr von Buebchen editiert.
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098
07.01.2016, 19:52 Uhr
ManfredB



Hallo Wolfgang,

Da ich an Pin 34 der PIO D14 das Signal mit IBN 4 schalten kann, aber es dann nicht über VT 05 an der Programmierfassung Pin 22 ankommt, kann der Fehler nur irgendwo um VT05 herum liegen. Ich werde mal den VT05 und die Diode auswechseln. Da komme ich jetzt aber erst mal nicht zu. Ich melde mich wieder, wenn ich soweit bin.
Gruß
Manfred
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099
07.01.2016, 20:32 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Interessant ist, dass am Ausgang des D15.6 Pin 12 mit IBN 5 ein low erzeugt wird.
Mit IBN 4 bleibt Pin 12 aber high. ((( Anm. Polly ::: ist ok so, muss so sein )))
Das heißt, dass der D15.6 und die Schaltung dahinter funktionieren.

Angesteuert wird Pin 13 des D15 von der PIO D14 Pin 33 (B6).

Bei Eingabe von IBN 5 schaltet die PIO diesen Ausgang auf high,

bei IBN 4 aber nicht. Das verstehe ich nicht.


An Pin 22 des EPROM hast du einmal die Vpp ( 12, 21, 25 V ), die über X42, D15 durch IBN5 geschaltet wird und zum andern
/OE Output enable durch IBN4 , welches mit low geschaltet wird, bei low enable.
/OE wird aber über X47 und VT05 geschaltet.

Der SC237 muss auf unter 0,7 im Lesefall schalten. Ansonsten bei größer
2,4 ( ca. 4,5 V ) .
Die 1,7 ist Mist und stellt einen Fall dar, wo es instabil ist.
Was sagt der R40 , Ist da ein falscher Wert drin? und die Diode?
X47 muss high sein an R38, um ein low zu schalten und low, um high zu schalten.


Mir gefällt etwas nicht. Das muss ich näher untersuchen. Seltsam.

Welche Spannungen kannst du am Pin 12 des D15 beim Test mit IBN4 messen ? Einmal wenn low an der 22 anliegen soll und dann high.
Das interessiert mich jetzt.
Ich hätte da gern gewusst, wieviel Vpp am Emitter VT04 anliegen und wieviel V an Pin 12, D15 .

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2016 um 21:10 Uhr von Pollyplay editiert.
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100
10.01.2016, 19:21 Uhr
ManfredB



Ich habe jetzt mal die Diode VD03 und den Transistor VT05 gewechselt. Sie waren jedoch ok. Trotzdem habe ich neue Bauelemente eingelötet. Zumindest wird es etwas besser, wenn ich einen Eprom auslese, kommt es wenigstens nicht mehr zu den doppelten Werten. Aber das lesen ist nicht stabil, manchmal sind die Werte bei einzelnen Bytes verschieden.

Wenn ich Pin 22 bei IBN 4 messe, sind es weiterhin 1,7 Volt. Ich habe jetzt aber festgestellt, dass ich bei gestecktem Eprom während des Lesens an Pin 4Volt messe.
An Pin 12 des D15 liegen bei IBN 4 high und bei IBN 5 low an.

Am Emitter des VT04 messe ich bei:

IBN 0 = 4,07 V
IBN 4 = 4,07 V
IBN 5 = 1,78 V (bzw. die Programmierspannung, wenn eine eingeschaltet ist)

Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2016 um 19:23 Uhr von ManfredB editiert.
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101
10.01.2016, 19:45 Uhr
Pollyplay



editiert
Dieser Beitrag wurde am 10.01.2016 um 19:59 Uhr von Pollyplay editiert.
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102
10.01.2016, 19:55 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Aber das lesen ist nicht stabil, manchmal sind die Werte bei einzelnen Bytes verschieden.

Wenn ich Pin 22 bei IBN 4 messe, sind es weiterhin 1,7 Volt. Ich habe jetzt aber festgestellt, dass ich bei gestecktem Eprom während des Lesens an Pin 4Volt messe.

An Pin 12 des D15 liegen bei IBN 4 high und bei IBN 5 low an.

Am Emitter des VT04 messe ich bei:

IBN 0 = 4,07 V
IBN 4 = 4,07 V
IBN 5 = 1,78 V (bzw. die Programmierspannung, wenn eine eingeschaltet ist)


Schicke mir bitte die file des jetzigen Programm-EPROMs nochmal neu ausgelesen.
Die andere file habe ich mir angesehen und werde dazu nochmal posten.

Bitte mal ein Bild oder Liste von den Werten, die nicht übereinstimmen, posten.


" An Pin 12 des D15 liegen bei IBN 4 high und bei IBN 5 low an. " = ok ,
Bitte die Werte in V.

R40 ? = wichtig

an X47 . wieviel in V ? ( immer alle bei IBN4 aus und ein )

zwischen VD03 und R40 in V?

am Besten so in der Form: kopieren und Werte eintragen, in V
..................Leitung 100, VD03 A , VD03 K , VT05 B , X47
IBN4 aus .. : Wert ........: Wert ....: ...........: ...........: .......
IBN4 ein .. : Wert ........: Wert ....: ...........: ...........: .......

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2016 um 20:30 Uhr von Pollyplay editiert.
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103
10.01.2016, 22:22 Uhr
ManfredB



Mache ich. Ich hoffe, ich komme morgen dazu.
Gruß Manfred
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104
10.01.2016, 23:16 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Wenn ich Pin 22 bei IBN 4 messe, sind es weiterhin 1,7 Volt.

Ich habe jetzt aber festgestellt, dass ich bei gestecktem Eprom während des Lesens an Pin 4Volt messe.


An Pin 22 muss deutlich ein low und ein high anliegen beim Testen. Bei 1,7 ist die Mitte und instabil.


Das mit gestecktem EPROM ist relativ. Diese Messung ist uninteressant. Der EPROM wird nur kurzzeitig gelesen. Beim Lesen muss die 22 low sein.
/ OE
Es wird wechselseitig gearbeitet. Es wird gelesen, danach in den RAM geschrieben, immerfort, Byte für Byte, bis der Inhalt eingelesen ist. Dort an der 22 liegen Impulse an. Wenn der Lesevorgang beendet ist, dann ist die 22 wieder auf high.

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2016 um 23:20 Uhr von Pollyplay editiert.
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105
11.01.2016, 07:21 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Vergiss IBN4, das ist normal, da das Relais K02 nicht angesteuert wird. Wenn Du Den Transistor VT07 zwischen Emitter und Kollektor überbrückst hast Du auch ungefähr 4V bei IBN4.
Aber was funktioniert denn sonst noch nicht?
Welche Eproms kannst Du lesen und brennen? Oder geht garnichts?
Ist Deine Programierfassung neu? Soll heißen, gibt die nicht überall Kontakt oder sind die Eprombeinchen korrodiert?
Ich kann leider trotz fertiggestelltem M030 nicht mehr helfen, da meine KC85/3+4 nach dem Umzug verschollen sind.
Habe sie inzwischen wiedergefunden. Brauche jetzt bloß noch eine ausreichende RAM-Erweiterung.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 16:20 Uhr von Buebchen editiert.
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106
11.01.2016, 17:55 Uhr
ManfredB



@ pollyplay:

Ich habe jetzt mal nachgemessen und alles ordentlich aufgeschrieben:



Den Speicherinhalt sichern ist möglich, aber nur auf Kassette. Irgendwo im Handbuch habe ich gelesen, dass man auch so den Speicherinhalt auf Disk abspeichern kann, aber das habe ich eben nicht gefunden. Muss ich noch mal suchen.

@buebchen:

Nachdem ich wie in 100 beschreiben die Diode und den Transistor gewechselt habe, kann ich den Eprom ohne Dopplungen einlesen (vergleiche 014) :



Brennen konnte ich ihn dann auch, allerdings sah der Eprom-Inhalt an meiner Batronix Software merkwürdig aus: Von Adresse 00 bis FF daten, dann nichts mehr. Ab 400 bis 4FF wieder Daten, dann nichts mehr. Ab 800 bis 8FF wieder Daten usw... Ob das jetzt am Eprom lag oder sonstworan... keine Ahnung. Ich lösche gerade noch mal einige 27128 und werde dann noch mal programmieren und dann wieder berichten.

Danke und Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 17:56 Uhr von ManfredB editiert.
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107
11.01.2016, 18:12 Uhr
ManfredB



Jetzt habe ich den Eprom nochmal mit Read eingelesen. Dann bin ich aus dem M030 Programm rausgegangen und habe mit FSAVE 4000 7FFF den Speicherinhalt gespeichert und über USB auf den PC transferiert. Dann habe ich ihn in mein Batronix Programm eingelesen:



Nach dem KC-Vorspann sieht man den Anfang des Eprominhalts, der sich aber immer wiederholt. Das ist sicher nicht richtig so...

Ergänzung: Genau genommen, wiederholen sich Programmteile viermal und dann der nächste Programmteil viermal usw...

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 18:20 Uhr von ManfredB editiert.
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108
11.01.2016, 18:14 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Wie Du es beschreibst vermute ich, das eventuell einige Adressanschlüsse an der Programierfassung wegen der recht kleinen Lötaugen nicht angelötet sind. Ich schlage Dir vor mit einem sehr Spitzen Lötkolben unter Zugabe von Kolophonium die Anschlüsse der Leiterplatte zur Programierfassung nachzulöten. Aber mach die Spitze nicht zu Heiß, das führt zu sogenannten kalten Lötstellen (was Quatsch ist, da durch zu große Hitze eine nichtleitende Oxidhaut entsteht).
Eventuell auch die Adresspins der Pio-Lötstellen nachlöten. Die Eproms dürfen natürlich auch keine angelaufenen Beinchen haben. Wie ich oben irgendwie schon mal geschrieben habe geht das mit einem harten Radiergummi ab. Danach mit Spiritus und Zellstoff abwischen.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 18:15 Uhr von Buebchen editiert.
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109
11.01.2016, 19:13 Uhr
ManfredB



Das Nachlöten der Programmierfassung hat leider nichts gebracht. Die Pio-Fassung hatte ich schon nachgelötet..

Als Ersatz für die SAY12 (VD03) habe ich eine 1N4148 eingelötet. Das ist doch kein Problem, oder?

Gruß
Manfred
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110
11.01.2016, 19:32 Uhr
Pollyplay



Die 100 ist links am R40, lt. Schaltplan. ( Rechts am R40 ist die A von VD03. )
Da müssen exakt 5 V anliegen.

Ich meine den Eprom, den du jetzt als Programm benutzt, den du auf dem anderen Brenner gebrannt hast. Den kannst du doch auslesen.

Ist der ESW geschlossen ?
Dieser muss geschlossen sein.

Woher, bitte, nimmst du diese Anzeige mit dem Vorspann ? Der Vorspann darf doch gar nicht mit rein.


so muss es aussehen.
3A 34 00 FE 01 CA 23 D1 FE 05 CA CE D1 C3 4E C1
7F 7F 45 50 52 4F 4D 4D 45 52 01 C3 0A C1 26 C0
06 21 FD 7E 03 80 6F 7E 5F FD 7E 02 80 6F 7E CB
27 CB 27 CB 27 CB 27 83 5F FD 7E 01 80 6F 7E 57

Das jetzige sieht aber genau so aus , wie die file, die du mir bereits zugeschickt hattest.
D.h. doch nichts anderes, als dass dein Brenner den Mist verzapft.
die Zugeschickte, defekt:
3A 34 00 FE 01 CA (6C) D1 FE 05 CA (18) (D2) C3 4E C1
7F 7F 45 50 52 4F 4D 4D 45 52 01 C3 0A C1 26 C0
06 21 FD 7E 03 80 6F 7E 5F FD 7E 02 80 6F 7E CB
27 CB 27 CB 27 CB 27 83 5F FD 7E 01 80 6F 7E 57

Du brauchst erstmal einen geprüften Programm-EPROM.

Mein Vorschlag ist, vorerst in einen 2764 das Programm, wie es jetzt ab 0000 ist, zu brennen. Das heißt natürlich das richtige Programm, ohne diese Fehler.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 20:27 Uhr von Pollyplay editiert.
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111
11.01.2016, 19:38 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Die 1N4148 sind genau so Gut verwendbar. Du musst nur die Polung beachten. Bei den Miniplast Dioden ist es einfacher.Es sieht für mich so aus als ob mindestens Adresse 8 nicht an der Programierfassung ankommt. Versuche das mal abzuklären.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2016 um 19:47 Uhr von Buebchen editiert.
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112
11.01.2016, 20:32 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo!
Schicke mir bitte mal Deine Tel. Nr. Bitte Festnetz.
Wolfgang
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113
11.01.2016, 21:54 Uhr
ManfredB



@ Pollyplay

Im Brenner ist der richtige Eprom eingebaut. In der Programmierfassung steckt der Eprom den ich ursprünglich drin hatte. Um zu vergleichen, ob die mit dem M030 ausgelesenen Daten mit den tatsächlichen Daten übereinstimmen, ist der Inhalt doch eigentlich egal. Der KC Vorblock ist davor, da ich die Daten auf dem KC gespeichert habe. Das passiert automatisch.

Ich kann auch den richtigen M030 Eprom Inhalt noch mal am PC brennen und mit dem M030 auslesen. Wenn das weiterhilft, mache ich das gerne noch mal. Wird aber erst morgen.

Danke und Gruß
Manfred
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114
12.01.2016, 00:41 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Im Brenner ist der richtige Eprom eingebaut.

In der Programmierfassung steckt der Eprom den ich ursprünglich drin hatte.
Um zu vergleichen, ob die mit dem M030 ausgelesenen Daten mit den tatsächlichen Daten übereinstimmen, ist der Inhalt doch eigentlich egal.

Der KC Vorblock ist davor, da ich die Daten auf dem KC gespeichert habe. Das passiert automatisch.

Ich kann auch den richtigen M030 Eprom Inhalt noch mal am PC brennen und mit dem M030 auslesen.

Wenn das weiterhilft, mache ich das gerne noch mal.


Das muss ich mit eigenen Augen gesehen haben, ob der richtig gebrannt ist.

Niemals derart defekte Inhalte verwenden. Immer ein Original, damit verglichen werden kann.

Die file, die ich dir vor einigen Tagen geschickt habe, brennen und am PC wieder auslesen in eine *.bin. Diese mir bitte zuschicken.

Die, die du mir heute geschickt hast, ist genau dieselbe wie vor einigen Tagen, die ist genauso defekt. Inhalt ist identisch. Da hat sich nichts geändert. Die ist Müll. Die kannst du nicht verwenden !!!

Diesen Müll bitte löschen. Weg damit.

Bei Bildern, bitte die obere URL komplett markieren, kopieren und unter dem Text einfügen, damit man vergrößern kann.

links die defekte,, rechts ist die, wie es sein muss
Der Beginn:



8 Byte werden ausgelassen,, von 023A bis 0241, dann geht es weiter ,,
k.A., wieso das passiert?



dasselbe Spiel dann weiter unten nochmal,, wieder 8 Byte nach dem EXIT,,
oben habe ich die 8 Byte mit 2 x EXIT ausgefüllt,, das ist also nicht so gewesen, ich habe manipuliert.
Eigentlich müsste oben stehen TO CAOS, was aber fehlt. Schon eigenartig, da es zweimal passiert.
man sieht aber, dass zwischendrin sich die Fehler häufen.



ab der 2000 geht es wieder normal weiter



Nochmal,
An der Leitung 100, die an R40 liegt, müssen 5 V anliegen.
Wo sind die 5 Volt ?

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 13:12 Uhr von Pollyplay editiert.
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115
12.01.2016, 14:16 Uhr
ManfredB



@ pollyplay

Die 5V (Vcc) liegen nur an, wenn sie zugeschaltet sind (z.B. bei IBN 1 oder IBN 2). Auch wenn ich einen Eprom auslese (gelbe LED an) messe ich 4,9 V.

Die ausgelesenen EPROMs habe ich dir per Email geschickt.

Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 14:16 Uhr von ManfredB editiert.
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116
12.01.2016, 14:24 Uhr
Pollyplay



Die 5V sind m.E. bei IBN4 erforderlich, sehe ich so. Das ist die Arbeitsspannung oder nicht ?
Der VT 04 schaltet die Programmierspannungen und der VT05 schaltet das /OE, dazu braucht der an der 100 die 5 V .

Danke , schau ich gleich mal.

Die M03032k64kpollyzurückgelesen.bin ist ok .
Die MD5 muss sein : c52a8ccd1da787c1e1399059b5014be9
Die SHA1 muss sein : 60fb9da358d03859517bba4eec4030e46956c395


Die 100 wird über K02 geschaltet. Die gelbe LED leuchtet.
Leuchtet die bei IBN4 nicht? Seltsam. Die muss bei IBN4 m.E. leuchten, ansonsten kann dort kein high geschaltet werden.

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 14:57 Uhr von Pollyplay editiert.
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117
12.01.2016, 15:07 Uhr
ManfredB



MD5 und SHA1 kannte ich noch nicht, kann ich aber auch im Batronix-Programm auswählen. Sie stimmen überein.

Bei IBN 4 leuchtet die gelbe LED nicht. Bei IBN 1 und IBN 2 leuchtet sie.
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118
12.01.2016, 15:16 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
Bei IBN 4 leuchtet die gelbe LED nicht. Bei IBN 1 und IBN 2 leuchtet sie.


Damit ist ein high bei IBN4 nicht möglich. Sollte aber doch angezeigt werden? oder nicht?
Das ließe sich programmieren, denn das K02 wird von D14, der 31 gesteuert, genau wie bei IBN1 und IBN2.
Es liegt kein hardware-Fehler vor. Man kann hier nichts machen, außer im Programm zu ändern.

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 15:18 Uhr von Pollyplay editiert.
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119
12.01.2016, 15:20 Uhr
ManfredB



Wenn ich das Handbuch S 39 richtig verstehe, ja:

IBN 4 Pin 22 (/OE) Low/High
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120
12.01.2016, 15:54 Uhr
ManfredB



Ich habe jetzt die "neue" Diode VD00 nach buebchens Anleitung eingebaut und zwei andere PIOs gesteckt. Wenn ich jetzt den M030 Eprom mit dem M030 auslese, kommen wieder falsche (aber andere) Daten.

Wenn ich mit dem Inbetriebnahmeprogramm zuerst die Vcc einschalte (z.B. IBN 1) und dann IBN 4 eingebe, messe ich auch 4,86V an Pin 22 der Programmierfassung.

Das scheint also in Ordnung zu sein.
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121
12.01.2016, 16:05 Uhr
Pollyplay



Bitte ein gut erkennbares Bild, wo etwas falsch ist.

Wo ist diese Diode?

Danke Buebchen,, Das mit der Z-Diode würde mir besser gefallen.

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 16:40 Uhr von Pollyplay editiert.
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122
12.01.2016, 16:20 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Hier:
http://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/kc85-2-3/m030/
Wolfgang
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123
12.01.2016, 16:24 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Teste doch auch mal die anderen IBN funktionen zum setzen der Adress und Datenleitungen und sieh an der Programierfassung nach ob die Reaktion in Ordnung ist.
Wolfgang
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124
12.01.2016, 16:33 Uhr
ManfredB



Ich habe eben mal Die Funktionen IBN 9 und IBN B ausprobiert:

Der Befehl IBN 9 0000 setzt alle Adressleitungen auf low, IBN 9 FFFF alle Adressleitungen auf high.

Der Befehl IBN B 00 setzt alle Datenleitungen auf low, der Befehl IBN B FF alle Datenleitungen auf high.

Das ist logisch, aber leider im Handbuch nicht dokumentiert.

Ich habe die Adressleitungen an D13 und die Datenleitungen an D14 nachgemessen und auch geprüft, ob alles richtig an der Programmierfassung ankommt. Dies ist der Fall.

IBN A zeigt bei mir 00, da ja nichts anliegt, das scheint mir auch logisch. Um jetzt zu testen, ob auch grundsätzlich richtig gelesen wird, müßte ich an die Datenleitungen der Programmierfassung high-Pegel anlegen, richtig? Und wenn ja, wie mache ich das am besten?
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125
12.01.2016, 16:37 Uhr
Lötspitze



@Manfred,

hast Du mal geprüft, ob R90-R93 alle richtig herum eingebaut sind? Nur so eine Idee.

VG Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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126
12.01.2016, 16:42 Uhr
ManfredB



ja, das habe ich schon überprüft. Die sind alle richtig.
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127
12.01.2016, 16:47 Uhr
Pollyplay




Zitat:
ManfredB schrieb
, müßte ich an die Datenleitungen der Programmierfassung high-Pegel anlegen, richtig? Und wenn ja, wie mache ich das am besten?


Evtl. mal einen Prüfling mit komplett FF beschreiben.
Ich schick dir die file.

Der mit 0F zeigt m.E. nur an einigen low und an anderen high.

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 17:00 Uhr von Pollyplay editiert.
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128
12.01.2016, 16:49 Uhr
ManfredB



Nee, das funktioniert nicht, da ja bei IBN A keine Betriebsspannung am Eprom angelegt wird. Ich habe das schon mit dem 0F Eprom probiert.
Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 16:50 Uhr von ManfredB editiert.
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129
12.01.2016, 17:00 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Ich kann ja noch nicht selbst testen, aber aus Deinen vorherigen Schreiben entnehme ich, das Du erst IBN 1 und dann IBN B ausführen musst.
Dann liegt an der Leitung 100 5V an und die Datenleitungen müssten auf High gehen.
Verlassen dann wieder mit IBN 0.
Wenn das dann alles geht und Du verlässt IBN mit IBN0 sollte das auslesen und brennen eigentlich funktionieren.
Wenn nicht, schaun wir mal.
Bei mir sitzt der Fehler auch manchmal vor dem Computer!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 17:06 Uhr von Buebchen editiert.
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130
12.01.2016, 17:06 Uhr
maleuma




Zitat:
ManfredB schriebDer Befehl IBN 9 0000 setzt alle Adressleitungen auf low, IBN 9 FFFF alle Adressleitungen auf high.

Der Befehl IBN B 00 setzt alle Datenleitungen auf low, der Befehl IBN B FF alle Datenleitungen auf high.

Das ist logisch, aber leider im Handbuch nicht dokumentiert.


Das ist korrekt, ich werde das im Handbuch ergänzen.
--
Mario.
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131
12.01.2016, 17:13 Uhr
maleuma




Zitat:
Buebchen schrieb
... aber aus Deinen vorherigen Schreiben entnehme ich, das Du erst IBN 1 und dann IBN B ausführen musst.


Richtig.
IBN 1 oder IBN 2 ist Voraussetzung für alle anderen IBN-Befehle, sonst fehlen ja die +5V für die restliche Schaltung.
--
Mario.
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132
12.01.2016, 17:22 Uhr
Buebchen



@maleuma
Hallo Mario!
Jetzt weiss ich auch warum ich Dein Handbuch noch nicht auf meine Homepage stellen sollte. Ich bin aber inzwischen überzeugt es wird am Ende alles gut!
Ich hoffe, das ich das versprochene M011 Modul bald in der Hand habe, damit ich endlich mit dem Testen meines Moduls anfangen kann.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 12.01.2016 um 17:31 Uhr von Buebchen editiert.
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133
12.01.2016, 17:48 Uhr
ManfredB



Ok, wenn ich das jetzt richtig verstehe, muss ich mit IBN 1 oder IBN 2 die Betriebsspannung für den Eprom einschalten, dann mit IBN 9 eine Adresse einstellen und dann mit IBN B die Daten auslesen. Das werde ich mal versuchen. Wird aber heute nichts mehr.

Danke an alle fürs mitmachen

Gruß
Manfred
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134
12.01.2016, 18:24 Uhr
maleuma




Zitat:
ManfredB schrieb
Ok, wenn ich das jetzt richtig verstehe, muss ich mit IBN 1 oder IBN 2 die Betriebsspannung für den Eprom einschalten, dann mit IBN 9 eine Adresse einstellen und dann mit IBN B die Daten auslesen.


Ganz so einfach ist das dann doch nicht. Je nach EPROM-Typ musst Du auch noch den Zustand der Steuersignale /OE, /CE passend schalten. Sonst wird das auch nichts. Am besten, Du nimmst Dir das Datenblatt des jeweiligen EPROM zur Hand.

Viel Erfolg!
--
Mario.
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135
14.01.2016, 11:51 Uhr
ManfredB



Jetzt habe ich auch mal die Daten mit IBN B ausgelesen. Ich habe dafür den M030 Eprom genommen. Im Bild sieht man die Einstellungen für die Signale /OE (keine Eingabe= low), /CE (keine Eingabe = low) und /PGM (High). Dann habe ich die ersten 8 Daten ausgelesen. Sie sind so, wie sie sein sollen.



Damit kann ich sagen, dass statisch alle Tests des Inbetriebnahmeprogramms funktionieren.

Leider gibt es im echten Betrieb weiterhin Probleme. Folgende Fehler treten auf:

Wenn ich mit Read den Eprom Inhalt einlese und mit Disp anzeige, dann wird ab Adresse 4000 der Inhalt der eigentlich ab Adresse 6000 angezeigt werden soll ausgegeben und umgedreht. Wenn ich den Eprom-Inhalt mit Edisp direkt ausgebe, sehe ich sowohl auf Adresse 0000 und 2000 den Inhalt, der eigentlich nur auf Adresse 2000 stehen sollte:



Weiterhin besteht das Problem, dass sich die die ausgelesenen Inhalte jeweils viermal wiederholen: Adresse 0000, Adresse 0100, Adresse 0200 usw. Ab 0400 wieder viermal ein anderer Inhalt. Mir ist auch aufgefallen, dass z.B. auf Adresse 0000 und 0100 gleichen Daten stehen, links die Zeichen aber teilweise unterschiedlich sind. Das verstehe ich nicht.



Jetzt weiss ich erst mal nicht weiter. Hat jemand noch eine Idee? Oder mal ganz ketzerisch gefragt: Würde mir einer der Forumsmitglieder die zwei Leiterplatten bestellt haben, eine überlassen? Vielleicht ist es besser, mit den Erfahrungen die ich bis jetzt gemacht habe, das Modul noch mal aufzubauen...

Danke und Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 14.01.2016 um 11:54 Uhr von ManfredB editiert.
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136
14.01.2016, 12:11 Uhr
Pollyplay



Wenn der EPROM richtig programmiert ist, dann liest der M030 falsche Adressen ein.

Woran das liegt ? k. A. .
Verm. irgendwie die Adressen vertauscht oder Adressleitungen unterbrochen ?
Könnte daran liegen, dass er das Programm schon nicht richtig einliest?

Ich schau mir das mal näher an, vllt. fällt mir etwas auf.

Anfangs hatte der M030 doch zumindest die Anfangsdaten an der richtigen Stelle gebracht. Auf einmal das ?
Statisch gelesen stimmt doch der Anfang ? Mehr als seltsam.

Den Schalter ESW mal probehalber umschalten. Was passiert da ?

Na, ja, der liest zuerst das 64 K Programm und schreibt es in den RAM und arbeitet das 64-er Programm ab.
Das kann nur noch am Schalter liegen !
Dann ist auch die Vervierfachung erklärbar.
Der muss das 32-er Programm laden !
Das hatte ich doch schon mal gepostet, wie das so etwa funktioniert mit der Speicherauslesung. Der M030 will einen 27512 auslesen und hat aber einen 27128 vor sich.

Bei der Speicherauslesung werden zuerst die unteren Bereiche alle eingelesen. da 27128 x 4 = 27512 ergibt, ist das so schon in Ordnung.
Ich sage, das Ding ist soweit ok , was die grobe Arbeitsweise betrifft.
Wenn der Schalter richtig ist, dann wären zwei Adressen vertauscht ?

Dieser Beitrag wurde am 14.01.2016 um 12:51 Uhr von Pollyplay editiert.
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137
14.01.2016, 13:09 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Solche Probleme hate ich auch schon mit industriellen Brennern. Bei mir lag es entweder daran, das die Programierfassung keinen Kontakt gab oder die Beinchen der Eproms Korrodiert waren. Das gleiche vermute ich bei Dir auch. Wenn Du die Bauelemente Sauber gemacht hast und es geht immer noch nicht, wird die Programierfassung im Eimer sein.
Wenn ich mich recht entsinne hat Sylvi früher einmal über ähnliche Probleme beim Auslesen von Eproms hier geschrieben. Das lag auch an der Programierfassung.
Es ging da um die Eproms eines DDR Spectrum Clones.

Dieser Beitrag wurde am 14.01.2016 um 13:17 Uhr von Buebchen editiert.
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138
14.01.2016, 13:54 Uhr
Pollyplay



Sofern der ESW richtig schaltet ? , dann wäre an der A13 ( Pin 26 ) vom Prüfling das Signal invertiert, denn dort wird 0000 und 2000 geschaltet.
Dieser Beitrag wurde am 14.01.2016 um 14:03 Uhr von Pollyplay editiert.
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139
14.01.2016, 14:30 Uhr
Buebchen



@Pollyplay
Hallo!
Die Leiterplatte ist in mehreren Exemplaren erprobt! Da können nicht plötzlich Adressleitungen vertauscht sein.
Wenn aber eine bestimmte Adresse an den Eprom angelegt wird, durch schlechten Kontakt aber dort nicht ankommt sind genau solche Erscheinungen zu erwarten und auch schon aufgetreten. Mit der Funktion des ESW bist Du auf dem Holzwege. Wenn Du Dein Exemplar aufgebaut hast wird Dir das warscheinlich klar werden.
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140
14.01.2016, 15:03 Uhr
ManfredB



Hallo,

Um Kontaktproblem an der Programmierfassung auszuschließen habe ich jetzt mal den Eprom direkt auf die Fassung, die ich auf die Leiterplatte gelötet habe gesteckt. Und ich glaube es nicht, der Eprom wird richtig gelesen, die Prüfsumme ist ok!

Eine genaue optische Untersuchung ergab, dass sich zwei Lötverbindungen zwischen der Textool-Fassung und dem angelöteten IC-Steckadapter gelöst hatten.

Es ist zwar unverständlich, weshalb das beim statischen Auslesen nicht gestört hat, beim dynamischen aber schon. Aber letztlich scheint das der Fehler gewesen zu sein. Ich werde mal einen neuen Textool Sockel bestellen und auf den Adapter löten, den Maik zusammen mit dem Gehäuse geschickt hat.

Dann kann ich das Modul ins Gehäuse einbauen und melde mich dann noch mal.

Vielen Dank an alle, die sich hier Gedanken zur Lösung meines Problems gemacht haben!

Gruß
Manfred
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141
14.01.2016, 15:06 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Meinen herzlichen Glückwunsch!
Wolfgang
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142
14.01.2016, 17:01 Uhr
Pollyplay



Hallo Manfred ,

Das freut mich für dich, meine Gratulation zum Erfolg.
Polly
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143
14.01.2016, 19:41 Uhr
ManfredB



Wie schon geschrieben, ohne Eure Mithilfe wäre es schwer geworden.

Gruß
Manfred
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144
17.01.2016, 19:22 Uhr
ManfredB



Ich konnte jetzt am Wochenende das M030 ausführlich testen. Es macht großen Spaß, alles funktioniert. Vielen Dank an alle für das tolle Projekt!



Ich habe mal alle meine 2716 und 27128 ausprobiert. Alle, die sich mit meinem Batronix-Brenner brennen ließen, konnten auch problemlos mit dem M030 gebrannt werden. Ich habe das dokumentiert. Wenn die Liste im Handbuch mit den getesteten Typen vervollständigt werden soll, könnte ich meine Daten zur Verfügung stellen.

Danke und Gruß
Manfred
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145
17.01.2016, 19:51 Uhr
Enrico
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Bei dem Gehäuse könnten man meinen es wäre Original.
--
MFG
Enrico
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146
17.01.2016, 20:06 Uhr
Rolly2



Manfred, herzlichen Glückwunsch. Schön das es jetzt funktioniert.
Da Du Batronix erwähnst, mal eine Frage. Wie verhalten sich die Programmierzeiten zwischen deinem Batronix und dem M030? Hast Du da schon Erfahrungen sammeln können?

vG. Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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147
17.01.2016, 21:51 Uhr
ManfredB



Das Gehäuse ist von Maik (matro) und ist wirklich gelungen.

Die Programmierzeiten des M030 sind ziemlich schnell. Direkt verglichen habe ich aber nicht. Ich kann das ja mal testen.

Gruß
Manfred
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148
17.01.2016, 21:57 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Ich denke schon das es interessiert, welche Eproms ausser den im Handbuch erwähnten sich brennen lassen
Am besten Du schickst maleuma die Liste. Ich habe allerdings auch schon interesse daran ehe das Handbuch erweitert ist.
Wolfgang
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149
17.01.2016, 22:15 Uhr
maleuma



@ManfredB
Hallo Manfred!
Schreib doch einfach hier im Forum, welche EPROM-Typen Du erfolgreich programmiert hast.
Ich nehme das dann im Handbuch mit auf.

Das gilt übrigens auch für alle anderen
--
Mario.

Dieser Beitrag wurde am 17.01.2016 um 22:16 Uhr von maleuma editiert.
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150
19.01.2016, 12:08 Uhr
ManfredB



Hier die von mir getesteten Epoms:


Quellcode:


2716
    
Typ                Hersteller    Programmierspannung      M030
                                                       Methode A
            
M2716              SGS Thomson            25              ja
MBM2716H           Fujitsu                25              ja
K573RF2            UdSSR                  25              ja
KS573RF2           UdSSR                  25              ja
TMS2516            Texas Instruments      25              ja



27128

Typ                 Hersteller    Programmierspannung      M030
                                                        Methode B

M27128AFI           ST (SGS Thomson)      12,5            ja
TMS27C128-1JL       Texas Instruments     12,5            ja
TMM27128AD-15       Toshiba               12,5            ja
D27128              Intel                 21              ja
TMM27128DI-20       Toshiba               21              ja





Wenn ich weitere Eproms getestet habe, werde ich es hier veröffentlichen.

Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 12:46 Uhr von ManfredB editiert.
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151
19.01.2016, 12:44 Uhr
ManfredB



Zur Programmierdauer:

Ich habe einen 27128 mit dem gleichen Bitmuster (Fill 4000 8000 AA 55) sowohl mit dem M030 als auch mit meinem Batronix-Brenner gebrannt:

M030: 1:26 min
Batronix: 1:08 min

Interessant ist, dass das eigentliche brennen ungefähr genauso lange dauert. Am KC dauert der Leertest und das Vergleichen einfach länger als am PC.



Man muss aber berücksichtigen, dass am KC nur der Typ und die Programmierspannung eingestellt wird. Damit sind die Programmierzeiten immer gleich. Am PC stellt man den Eprom-Typ ein. Die Programmierzeiten der Eproms (der gleichen Speicherkapazität) sind aus meiner Erinnerung je nach Eprom Typ sehr unterschiedlich.


Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 12:54 Uhr von ManfredB editiert.
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152
19.01.2016, 19:13 Uhr
ManfredB



Test 2764:


Quellcode:
  
2764
    
Typ        Hersteller    Programmierspannung      M030
                                               Methode A
            
AM2764ADC     AMD                12,5             ja
AM2764-2DC    AMD                12,5            nein
MBM2764-30    Fujitsu            21               ja  



Wobei der AM2764-2DC auch mit dem Batronix nicht gebrannt wird. Allerdings habe fünf Stück das gleiche Problem. Ich weiß daher nicht, ob es am Typ liegt, oder wirklich alle fünf defekt sind.

Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 19:15 Uhr von ManfredB editiert.
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153
19.01.2016, 21:03 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Die AM2764-2DC müssen mit 21V gebrannt werden, ist N-MOS. Nur die A-Typen und die C-Mos werden mit 12,5V gebrannt.
Du wirst kein Datenblatt dazu finden!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 21:38 Uhr von Buebchen editiert.
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154
19.01.2016, 21:41 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Du hast sehr warscheinlich das Datenblatt für den A Typ gefunden. Der Original AM2764-2DC ist nicht zu finden. Probiere es aber mit 21V. Du wirst sehen das es dann Funktioniert.
Ich habe Unterlagen gefunden, das sie wie die HN482764G von Hitachi gebrannt werden müssen. Dafür findest Du Daten.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 22:56 Uhr von Buebchen editiert.
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155
19.01.2016, 23:08 Uhr
Buebchen



Hallo!
Inzwischen läuft mein Modul auch dank Marios Hinweisen zum Einschalten mit nur einem M011 Modul dazu. Programierspannungen stimmen. Morgen wird gebrannt. Ich habe ein ganz schönes Sortiment Eproms herausgesucht. Es sind noch zwei Hardware Änderungen an der Umschalterei der Programierspannung vorzunehmen.
Mario hat die Schaltung vervollkomnet.
Durch die Verzögerung mit meinem defekten KC85/3 habe ich jetzt ein höheres CAOS (3.5). Kommt mir als Caoten natürlich sehr gelegen.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 19.01.2016 um 23:13 Uhr von Buebchen editiert.
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156
20.01.2016, 07:23 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Für den AM2764-2DC habe ich folgende Kurzdaten gefunden:

AM2764-2DC
Advanced Micro Devices
UV-Erasable PROM (EPROM) - 131mW standby
Number of Words=8k
Bits Per Word=8
t(a) Max. (s) Access Time=200n
Output Config=3-State
Number of Chip Selects=1
Program Voltage (V)=13.5
Nom. Supp (V)=5.0
Status=Discontinued
Package=DIP
Pins=28
Technology=NMOS

http://www.datasheetarchive.com/shortform-datasheet/AM2764-2DC.html

Gruß Jörg

@buebchen
CAOS 3.5 am KC 85/3 - wo finde ich die Dateien
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157
20.01.2016, 07:38 Uhr
Buebchen



@felge1966
Hallo Jörg!
Diese Angaben sind leider falsch! Das Einzige was stimmt ist die Technologie, N-MOS, aber eben kein A-Typ!
In den Daten wurde übersehen, das sie sich auf den 2764Axx beziehen.
Wenn Du nach dem AM2764-2DC suchst stößt Du auf das Datenblatt vom 2764Axx und 27C64 auf einem Blatt, das ist warscheinlich einigen nicht aufgefallen.
Die Daten für den AM2764-2DC gibt es nur gegen Bezahlung.
Die Angaben von mir in 154 sind korrekt! Kompatibel mit Intel 2764!
Einer schreibt vom anderen ab, das seid Jahren, so kommen Irrtümer auf.
Hier findest Du CAOS3.4 und Umbau!
https://www-user.tu-chemnitz.de/~ygu/bastelecke/8bit/KC85/KC85-3%20mit%20CAOS%203.4/
@ManfredB
Hallo Manfred!
1988 sind wir anders ran gegangen wenn wir einen unbekannten Eprom hatten.
Wir wussten das die Programierung mit dem Brenner in Ordnung ist! Daher wurde von 12,5 V an die Programierspannung erhöht, bis es funktioniert hat. Aus Erfahrung wussten wir das nur bis zum 2716 und einige 2732 mit 25V Programierspannung gebrannt wurden. Die größeren aber oft mit 21 V gebrannt werden mussten. Die A-Typen und C-MOS Eproms waren ja noch sehr selten.
Ein Eprom der sich nicht brennen läßt ist entweder defekt oder die Programierspannung ist zu niedrig. Vorausgesetzt alle anderen Bedingungen stimmen. Sie stimmen aber bei Dir, da Du schon erfolgreich einen N-MOS 2764 mit 21V gebrannt hast. Siehe auch Seite 37 der Bedienungsanleitung des M030.
Wolfgang

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde am 20.01.2016 um 09:21 Uhr von Buebchen editiert.
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158
20.01.2016, 09:44 Uhr
ManfredB



Hallo,

Zur Erklärung: Ich habe meine "Weisheit" über die Programmierspannung aus dem Batronix-Programm Prog Express, mit dem ich meinen Batronix-Brenner betreibe. In dem Programm gibt es einen Chip Browser, mit dem man den Eprom Typ einstellt und der dann (meistens) auch die Programmierspannung anzeigt. Das sieht dann so aus:



Und da steht für den AM2764-2DC 12,5 Volt.

Wolfgang hat aber Recht! Ich habe eben mit dem M030 und 21V Programmierspannung den AM2764-2DC erfolgreich gebrannt.

Jetzt stellt sich mir die Frage wie wir hier weiter vorgehen wollen. Soll ich noch mal eine Tabelle mit den von mir getesteten 2764 Typen einstellen oder die Tabelle in 152 korrigieren. Ich glaube, beides verwirrt.....


Gruß
Manfred
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159
20.01.2016, 10:09 Uhr
ManfredB



Auf dem Bild ist noch mal zu sehen, wie ich die Eproms teste:



Speicher mit "AA 55" füllen, Kontrolle, Brennen. Die Fehlermeldung Fehler auf Adresse 0000 sagt aus, dass bereits bei der ersten Adresse ein Fehler vorliegt. Dann Programmierspannung 21V einstellen, Brennen, erfolgreich. Sichttest mit Edisp: ok!

Anfrage an den Programmierer: Wäre es nicht hilfreich bei der Fehlermeldung "Eprom Fehler auf Adresse 0000" z.B. dazuzuschreiben "evtl. Programmierspannung prüfen"?.
Oder gibt es in der Praxis noch weitere Fehler die diese Fehlermeldung hervorrufen?

Gruß
Manfred
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160
20.01.2016, 11:07 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe erfolgreich den Eprom M5L2764 von Mitsubishi und den 2764 von SEEQ sowie den HN27C64 von Hitachi ! (trotz C-MOS laut Datenblatt) mit der Einstellung
Eprom 8 21 A und dem Testfile für den 1702 (auf meiner Homepage) gebrannt.
Sowie den TMS27C64 von Texas Instruments, und den D2764A von Intel mit der Einstellung
EPROM 8 12 A auch erfolgreich gebrannt.
Offensichtlich haben die Batronix Leute sich auf falsche Angaben verlassen und nicht selber getestet.
@ManfredB
Hallo Manfred!
Zu viele erforderliche Zyklen weist auf zu niedrige Programierspannung hin!
Allerdings kann er auch völlig tot sein, dann kommt die selbe Fehlermeldung (zum Beispiel wenn er in der Schaltung mal verkehrt herum gesteckt war). Das ist aber sehr selten. Meist sind nur ein oder einige Bits nicht in Ordnung. Dann kommt ein Übereinstimmungsfehler.
Doppelte Daten weisen auf einen Adressierungsfehler hin. Meist ein Kontaktproblem!
Schlechte Lötstelle, verschmutzte Pins.

Dieser Beitrag wurde am 20.01.2016 um 13:31 Uhr von Buebchen editiert.
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161
20.01.2016, 14:02 Uhr
ManfredB



Weitere Tests:

2732:

Hier hab eich nur einen U2732, der sich brennen läßt, das ist im Handbuch auch schon bestätigt.



27256:


Quellcode:

Typ              Hersteller    Programmierspannung      M030
                                                     Methode B
              
HN27C256G-20      Hitachi                12,5            ja
M27256F1          ST(SGS Thomson)        12,5            ja


Dieser Beitrag wurde am 20.01.2016 um 14:04 Uhr von ManfredB editiert.
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162
20.01.2016, 15:06 Uhr
Buebchen



Und diese noch:
AMD AM27128ADC 12,5V A I.O. 16KB
SEEQ 27C128 12,5V A I.O. 16KB
Microchip 27C128 12,5V A I.O. 16KB
NS NMC27C32BQ 12,5V B I.O. 4KB
Toshiba TC57HC256D 12,5V A I.O. 32KB
NEC D27128D 21V A I.O. 16KB
Intel D27128 21V A I.O. 16KB
SEEQ DQ27128K 21V A I.O. 16KB
Fujitsu MBM27128 21V A I.O. 16KB
Mitsubishi M5L27128K 21V B I.O. 16KB
UDSSR K573RF5 25V A I.O. 2KB
Die schon bestätigten lasse ich weg.

Dieser Beitrag wurde am 20.01.2016 um 17:56 Uhr von Buebchen editiert.
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163
20.01.2016, 18:58 Uhr
maleuma



Hallo EPROM-Tester,

ich bin fleißig am Ergänzen des Handbuchs.
Ein Tipp und eine Bitte: Wenn möglich bei allen Typen die Methode A und B testen. Dazu müsst Ihr keinen zusätzlichen EPROM nehmen, es kann auch jeweils nur ein Teil gebrannt werden. Ich bin nämlich inzwischen der Meinung, dass die Methode A immer funktionieren sollte (außer beim 2708).

Zum Test selbst:
>FILL irgend etwas
>MCRC
>PROG
>ECRC
>READ
>COMP
nacheinander ausführen. Bei MCRC und ECRC müssen die selben Werte angezeigt werden.
COMP am Besten auch mehrmals nacheinander ausführen, da wird Byte für Byte kontrolliert, ob der Inhalt RAM-EPROM überein stimmt.

@buebchen:
Interessant ist, dass der Mitsubishi M5L27128K bereits im Handbuch drin steht, allerdings mit 12,5V erfolgreich mit der alten Software gebrannt.
Im Datenblatt stehen 21V drin, aber manchmal funktioniert es wahrscheinlich auch schon mit geringerer Spannung.
--
Mario.
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164
20.01.2016, 19:12 Uhr
Buebchen



Hallo Mario!
Bei den Typen, bei denen B steht, hatte ich vorher A vergeblich probiert.
Das brennen des M5L27128K bei 12,5V ist reiner Zufall und von Exemplar zu Exemplar bei verschiedenen Chargen unterschiedlich. Aber daran sieht man das wirklich nur intern etwas umgeschaltet wird.
Ich habe noch jede Menge Datenblätter aufgegabelt. Willst Du haben?
Ich habe die Eproms auf meinem Profibrenner verglichen.
Wolfgang
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165
21.01.2016, 12:23 Uhr
ManfredB



27512 (Test nach Anleitung in 163)


Quellcode:
  
Typ              Hersteller    Programmierspannung      M030        M030
                                                      Methode A    Methode B
                
NM27C512Q150     National            12,5                 ja         ja
M27C512-12XF1    ST (SGS Thomson)    12,5                 ja         ja
M27C512-15XF1    ST (SGS Thomson)    12,5                 ja         ja
TMS JL 27512-12  Texas Instruments   12,5                 ja         ja
TMM27512D-25     Toshiba             12,5                 ja         ja


Dieser Beitrag wurde am 21.01.2016 um 12:28 Uhr von ManfredB editiert.
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166
21.01.2016, 16:26 Uhr
ManfredB



27256


Quellcode:


Typ              Hersteller    Programmierspannung      M030        M030
                                                      Methode A    Methode B
                
HN27C256G-20      Hitachi              12,5                ja          ja
M27256F1          ST (SGS Thomson)     12,5                ja          ja


Dieser Beitrag wurde am 21.01.2016 um 16:28 Uhr von ManfredB editiert.
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167
21.01.2016, 17:22 Uhr
ManfredB



27128


Quellcode:


Typ              Hersteller    Programmierspannung       M030         M030
                                                      Methode A     Methode B
M27128AFI        ST (SGS Thomson)      12,5               ja           ja
TMS27C128-1JL    Texas Instruments     12,5              nein         nein
TMM27128AD-15    Toshiba               12,5               ja           ja
D27128           Intel                  21                ja           ja
TMM27128DI-20    Toshiba                21                ja           ja




Beim TI schreibt des Programm zwar "erfolgreich gebrannt", aber die Prüfsumme stimmt nicht (Methode A und B). Ich habe eigentlich gedacht, dass die Ausgabe "erfolgreich gebrannt" erst nach einem Vergleich kommt. Im Handbuch steht aber, dass der TMS27C128 zumindest mit Methode A gebrannt werden kann. Ich kann aber jetzt nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, ob ich mich im Test in 150 auf die Ausgabe "erfolgreich gebrannt" verlassen habe.

Gruß
Manfred

Dieser Beitrag wurde am 21.01.2016 um 17:30 Uhr von ManfredB editiert.
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168
21.01.2016, 17:48 Uhr
maleuma




Zitat:
ManfredB schrieb
Beim TI schreibt des Programm zwar "erfolgreich gebrannt", aber die Prüfsumme stimmt nicht (Methode A und B). Ich habe eigentlich gedacht, dass die Ausgabe "erfolgreich gebrannt" erst nach einem Vergleich kommt...


Ein ähnliches Problem hatte ich auch mit einem TMS 27C128. Als Ursache habe ich festgestellt, dass die Spannung am Pin 1 beim Lesen zu niedrig ist. Ich habe den Widerstand R94 bei mir von 4,7k auf 1k verringert - damit gelingt es.

Das "erfolgreich gebrannt" wird mit noch anliegender Programmierspannung gelesen und verglichen. Das Problem ist das normale Lesen.
Vergleiche bitte einmal (bevor Du den R94 bei Dir änderst), ob Du mit MCRC immer unterschiedliche Prüfsummen erhälst. Dass würde sich mein Verdacht bestätigen.
Das EPROM ist trotzdem korrekt gebrannt - kannst Du ja falls verfügbar mit einem anderen Brenner testen.
--
Mario.
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169
21.01.2016, 17:56 Uhr
Buebchen



Hallo!
TMS27C128 TI 12,5V A I.O. MCRC=ECRC B I.O. MCRC=ECRC
MBM27C512 Fujitsu 12,5V A n.I.O.MCRC>< ECRC
Eproms nach dem Löschen eine Weile zum abkühlen liegen lassen.
Ich habe für R94 einen 2,2K drin sowie für R31 einen 4,7K.
Muss ich R94 auch ändern.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 21.01.2016 um 18:15 Uhr von Buebchen editiert.
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170
21.01.2016, 18:07 Uhr
maleuma



Also ich hatte trotzdem immer unterschiedliche Leseergebnisse. Nur die Änderung von R94 hat bei mir geholfen.
@Buebchen: Vielleicht kannst Du bei gestecktem TMS27C128 einmal die Spannung an Pin 1 bei Dir nachmessen? Dazu im EPROM-Brenner-Menü eingeben:
>IBN 0
>IBN 1
>IBN 8 1
Laut Datenblatt sollte es Ucc, also +5V sein. Nach Verringerung von R94 habe ich jetzt 3,7V (vorher 2,5V)
--
Mario.
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171
21.01.2016, 18:17 Uhr
Buebchen



Hallo Mario!
Wenn Du hast nimm für VD04 eine BAT42, dann müsstest Du mit 1K für R94 auf 4V kommen.
Wolfgang
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172
21.01.2016, 18:45 Uhr
Buebchen



@maleuma
Hallo Mario!
Nach dem Umbau mit 1K für R94 und BAT42 für VD04 habe ich 3,99V.
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173
21.01.2016, 18:48 Uhr
maleuma



BAT42 habe ich nicht da, mache den Versuch dann später einmal wenn die nächste Bestellung fällig ist. Mit R94=1k geht es ja erst einmal.

Danke trotzdem für den Tipp. Das kommt in's Handbuch auch noch mit rein
--
Mario.

Dieser Beitrag wurde am 21.01.2016 um 18:49 Uhr von maleuma editiert.
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174
21.01.2016, 18:59 Uhr
Buebchen



@maleuma
Hallo Mario!
Ich schicke Dir Morgen eine Handvoll (5Stück) BAT42.
Wolfgang
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175
22.01.2016, 14:44 Uhr
Buebchen



Für Interessenten, die beim Aufbau des M030 sind habe ich meine Versuchsanordnung mit Erläuterungen der nötigen Befehle zum eventuellen Nachnutzen auf meine Homepage gestellt.
http://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/kc85-2-3/m030/
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176
23.01.2016, 12:14 Uhr
ManfredB



@ maleuma:

Der Test bestätigt Deine Vermutung. Ich habe den TMS27C128 nochmal gebrannt (da ich ihn schon gelöscht hatte); gleiches Ergebnis wie in 167 beschrieben. Mit dem Test aus 170 messe ich eine Spannung zwischen Pin 1 ind Pin 14 von 3,17V.

Jedes Auslesen des Eproms mit ECRC bringt ein anderes Ergebnis. Ein Auslesen mit meinem Batronix-Brenner bestätigt aber, dass er korrekt gebrannt ist.

Ich werde daher auch mal den R94 verringern.

Gruß
Manfred
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177
23.01.2016, 12:46 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Wenn Du eine BAT42 oder 41 besitzt, tausche außerdem die VD04, SAY12 gegen eine BAT aus!
Zu 170, Laut Datenblatt soll die Spannung eigentlich mindestens 4,7V sein. Wenn es mit Knapp 4V mit der Schotkydiode funktioniert kannst Du sicherer sein.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 23.01.2016 um 12:58 Uhr von Buebchen editiert.
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178
23.01.2016, 14:53 Uhr
ManfredB



Ich habe eben den R94 (1,0k) und die VD04 (BAT42) ausgewechselt. Messung nach 170 (kein Eprom gesteckt): 3,99V.

Eprom TMS27C128 gebrannt mit Methode B (voreingestellt), erfolgreich gebrannt, ECRC ergibt (mehrfach) richtige Prüfsumme.

Anderen TMS27C128 mit Methode A gebrannt, erfolgreich gebrannt, aber ECRC ergibt verschiedene Prüfsummen.

Beide Eproms wurden aber mit korrektem Inhalt gebrannt. Könnte das an der Bauteiltoleranz liegen? An der Brennmethode ja wohl eher nicht.

Gruß
Manfred
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179
23.01.2016, 14:57 Uhr
Buebchen



@ManfredB
Hallo Manfred!
Das sind die Toleranzen der Eproms.
Ich habe mir eine Alternative die den Datenblattanforderungen genügt ausgedacht, die aber eine Drahtverbindung und eine 5,6V Z-Diode auf der Leiterplatte erfordert.
Ich werde die Schaltung zeichnen und auf meine Homepage stellen.
Den Umbau braucht nur der zu machen, der viele TMS-Eproms brennen möchte, um wegen der Fehlermeldungen nicht irritiert zu werden. Die Daten stimmen trotzdem.

Dieser Beitrag wurde am 23.01.2016 um 17:14 Uhr von Buebchen editiert.
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180
23.01.2016, 16:12 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich musste die Änderung noch einmal Ändern, jetzt stimmt alles.
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181
07.02.2016, 21:27 Uhr
maleuma



Im KC85-Labor stehen ab sofort eine neue Version des M030-Handbuchs und die Version 1.6 der Brennsoftware zum Download bereit.

- In der 64K-Software wurde unter anderem eine einstellbare Impulsdauer realisiert.
- In der 32K-Software wurde die Menüauswahl durch Eingabe der Zifferntasten ergänzt.
- Das Handbuch wurde in vielen Punkten überarbeitet. Die erfolgreich gebrannten EPROMs sind aufgenommen.

Die 2708-Unterstützung ist vorbereitet im Handbuch und in der Software - aber noch nicht getestet. Das wird nachgeholt wenn der Adapter verfügbar und getestet ist.
--
Mario.
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182
10.02.2016, 12:30 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe Abbildungen der bis jetzt erfolgreich auf meinem "M030" gebrannten Eproms eingestellt.
http://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/kc85-2-3/abbildungen/
Die Abbildungen sind noch nicht komplett.
Es sind noch wesentlich mehr brennbar. Wenn ich sie in meiner Sammlung habe kommen davon ebenfalls noch Fotos.
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183
11.02.2016, 09:39 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Wahrscheinlich liege ich hier völlig daneben, gebe auch keinen weiteren Kommentar dazu.
Seit 1988/89 habe ich einen Programmiermodul. Programmierspannungen sind 12,5/21/25V. Er stellt 3 ms und 25 (50?) ms Schreibimpulse bereit, funktioniert unter OS (nicht CP/M) auf dem Z9001 und kann von 2726 bis 27512 alles schreiben und lesen. Man muß nur in die Datenblätter gucken, wegen der Programmierspannung. Es dauert halt ein bischen länger, ehe der Programmiervorgang fertig ist.
Programmiert wird im ZM mit MOVE-Befehl von vorher in den RAM geladenen Daten, max. in 16K-Blöcken.
Hatte bisher noch keine Ausfälle der damit programmierten EPROMs.
Man kann alles auch verkomplizieren.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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184
20.02.2016, 09:57 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo meine Herrn,

bin heute schon früh auf und habe mich endlich an den Zusammenbau meines M030 gemacht. Hat alles super geklappt und auf anhieb funktioniert. Trotzdem habe ich zwei Fragen:

1. kann es sein, das die Anode der SAY12 "VD12" nur eine Verbindung zum K01 "3" hat und nicht wie in der Zeichnung noch eine Verbindung zum "C" vom VT06?

2. Beim Lesen von 27512-Eproms und ermitteln der Prüfsumme habe ich eine Differenz zwischen MCRC und ECRC. Prüfe ich den gleichen Eprom in einem anderen Eprommer stimmen Prüfsumme mit der Prüfsumme ECRC überein.

Ein super Projekt mit ausgezeichneter Qualität. Vielen Dank für die Mühen der Entwickler.

Das gleiche trifft auch zu für den Bau des Alu-Gehäuses passt alles Super

Also Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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185
20.02.2016, 10:38 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo noch einmal,

Entschuldigung,

wer lesen kann ist klar im Vorteil. Bei 64k werden nur die ersten 32k eingelesen. Also Pkt. 2 hat sich erledigt.

Gruß
wpw
--
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Dieser Beitrag wurde am 20.02.2016 um 10:39 Uhr von wpwsaw editiert.
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186
20.02.2016, 10:45 Uhr
Buebchen



@wpwsaw
Hallo!
Zu Punkt 1. Es kann sein das Du Recht hast. Ich kann das aber im Moment nicht überprüfen. Ich habe das Layoutfile nicht und will meinen Brenner nicht auseinandernehmen. Die Funktion ist aber die Gleiche. Der Effekt aber besser.
Es soll ja nur die Induktionsspannung beim abschalten des Relais begrenzt werden.
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187
20.02.2016, 12:46 Uhr
sylvi



Hallo,
bezüglich der Änderungen habe ich zwei Fragen.
Im Handbuch Seite 13 steht:


Zitat:
1. Es sollte eine zusätzliche Diode VD05 in Reihe mit dem Widerstand R31
zu den Kollektoren von VT02 und VT03 geschaltet werden. Anode Richtung R31, Kathode Richtung Kollektoren.



und bei Buebchen steht:


Zitat:
...der Widerstand R31 (10K) der oben mit der Kathode der blauen Diode verlötet ist. Die Anode der Diode sitzt im Anschlussloch des R31 Drahtes.



Wie rum ist nun richtig?
Zweite Frage:
Das Handbuch beschreibt Modifikation 2 so:


Zitat:
2. Der Widerstand R94 sollte von 4,7kOhm auf 1,2kOhm reduziert werden
und für die Diode VD04 eine Schottky-Diode BAT42 anstelle der SAY12
eingesetzt werden.



Buebchen beschreibt im Zusammenhang mit R94 folgende Änderung:


Zitat:
R102 auslöten und die Seite mit dem Widerstandskörper in die Bohrung einlöten in der vorher der lange Anschlussdraht gelötet war. Das ist der nötige 12V Anschluss. Jetzt von dem Langen Anschlussdraht von R102 einen dünnenn isolierten Draht der bis zum Widerstand R94 reicht anlöten.
Den Widerstand R94 auslöten und jetzt wieder mit 4,7K in das freie Bohrloch das an die Anode der Diode VD04 geht löten. Draht zum Bohrloch etwas länger lassen. Das nach Oben zeigende Ende an den Draht der die 12V heranführt löten. Das zur Diode VD04 zeigende Ende mit dem Kathodenanschluss der Diode VD06 verlöten.
In die Durchkontaktierung B1A (Masse) am Steckverbinder eine 5,6V Z-Diode mit der Anodenseite Einlöten. Die Kathodenseite an das in der Leiterplatte verlötete Ende von Widerstand R94 löten.



Kann ich mir raussuchen welche der beiden Varianten von Änderung 2 ich
einarbeite, oder sollte ich beide miteinander verknüpfen.
Buebchen, bleibt bei deiner Änderung der zweite Anschluss von R102 auf der Platine frei? Oder wird er nur gedreht um am langen Anschlussdraht
das Drähtchen zu R94 anlöten zu können?

lg
sylvi


Quellen der Zitate:
- Handbuch M030
- Buebchens Hompage
--
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Asyl im Paradies, Silly

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2016 um 12:55 Uhr von sylvi editiert.
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188
20.02.2016, 12:58 Uhr
Buebchen



@Sylvi!
Hallo!
R102 muss wieder beidseitig eingelötet werden. Er soll nur als Abgriff für die 12V dienen wie Du schon schreibst. Dieser Umbau ist aber nicht unbedingt nötig, wenn Du die angegebenen Eproms die mindestens 4,7 V an Upp zum lesen brauchen nicht brennen willst. Die Eproms werden zwar richtig gebrannt, aber fälschlicherweise als fehlerhaft bezeichnet.
Du kannst auch nur die einfachere Variante mit 1-1,2K und Schotkydiode, zum Beispiel BAT42 in Reihe machen. Dann hast Du am Upp Anschluss des Eproms rund 4V was für die meisten Eproms beim Veryfi reicht.
Viel Erfolg!
Wolfgang
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189
20.02.2016, 13:59 Uhr
maleuma



Zu 1.
Es ist egal welche der beiden Varianten du verwendest. Ich habe es im Handbuch im Text so beschrieben wie ich das in den Schaltplan eingezeichnet habe.

Die andere (optional zusätzliche) Änderung von Buebchen ist im Handbuch noch nicht drin.
--
Mario.
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190
20.02.2016, 15:25 Uhr
sylvi



Hallo,
zu 1. hach, es hat klick gemacht, einmal ist die Diode vor R31
und in der anderen Beschreibung danach eingefügt. Richtig?
lg
sylvi
--
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191
20.02.2016, 15:39 Uhr
Buebchen



@Sylvi!
Hallo!
Du hast recht. Es ist aber in diesem Fall gleichwertig in der Funktion.
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