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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » A7100 +5V / 40A STM Netzteil » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
17.10.2015, 22:54 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hallo,

leider ging heute mein A7100 nicht mehr an :-(

Beschreibung:
- Trillern, dabei flackert die LED an der Front
- nach 3..4s geht der ganze Rechner aus (Relais klickt)
- im 12V Netzteil flackert eine LED

Ursache ist wohl das +5V Netzteil, welches nicht durchstartet. Die 12V sind okay. Ich hab es (ausgebaut) mit einer Halogenbirne ans Netz angeschlossen. Am Ausgang sieht man, dass es zyklisch versucht, hochzufahren und dann zusammenbricht (Lampe flackert, es kommt also auch Leistung raus). +5V werden nicht erreicht (so max. 3,8V vorm Zusammenbruch je Zyklus). Dabei flackert auch noch eine LED auf der Steuerplatine.

Fürs erste habe ich mal die groben Halbleiter ab- und ausgelötet und durchgemessen. Alle Dioden auf der Hauptplatine (inkl. der Shotky in dem Kühlkörperunterbau) und die SU169 scheinen okay zu sein. Die Sicherungen sind auch okay. Von den Ausgangs - Elkos habe ich es nur geschafft, 2 Stück auszulöten, da ich selbst mit 2 Elektroniklötkolben kaum genug Wärme aufbringen konnte, die extrem stromstragenden Flächen aufzuschmelzen. Das Controllerboard habe ich bisher ignoriert (Sau ins Uhrwerk ohne Schaltplan...)

Ich habe aber mal Ersatz B260D besorgt, dass das laut Forum immer mal der Übeltäter war.

Hat jemand evtl. einen entscheidenden Tipp?

VG
Franz
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001
18.10.2015, 09:27 Uhr
Bert



Hallo Franz!

Ich denke die ICs sind weniger das Problem.
Deine Fehlerbeschreibung passt auf die häufigste Ausfallursache von Schaltnetzteilen: Die Elkos werden schwach.

Beim Ersatz sollten Typen mit geringem ESR eingesetzt werden. Die Beinchen (=Spulen) sollte so kurz wie möglich sein und es soll auch helfen auf der Platinenunterseite mit ein paar nF in SMD den großen Elko zu unterstützen.

Viele Grüße,
Bert
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002
18.10.2015, 11:56 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Danke, ich hatte ja von den 4 Siebelkos (4700µ imho) 2 Stück ausgelötet und mit dem AVR Transistortester geprüft. Kapazität und ESR waren hinreichend gut (< 1Ohm). Die anderen beiden hatte ich dann gelassen (s.o.), da Krampf. Das 12V Netzteil meines A7150 hatte damals nen Kurzen im Elko. Evtl versuche ich den Elkopart zu trennen und mal auf Durchgang im verlöteten Zustanz zu testen, wird aber nicht leicht.

Der B260D findet sich desöfteren mal als Ursache im Forum, daher probier ich das mal, da leicht gemacht.

Ich hoffe, dass dieser Fehler bereits schon andere ereilt hat und ich vielleicht einen guten Tipp bekomme :-)

VG
Franz
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003
18.10.2015, 12:34 Uhr
holm

Avatar von holm

Franz wenn Du das Ding erst mal offen hast, wechsele einfach proforma alle Kleinen (!) Elkos gegen Neue aus. Teilweise waren defekte Netzteile bei mir mit ERO Elkos bestückt, die dann prompt auch die Ausfallursache waren.
Ja, auch B260 gehen kaputt, hatte da auch schon mehrere zu wechseln.

Der Fehler hört sich so an als ob das NT wieder versucht gegen einen Kurzschluß anzulaufen und bei primärem Überstrom dann wieder abschaltet. In so fern ist eine Überprüfung des Sekundärkreises richtig. Auch eine Crowbar mit Thyristor ist eine mögliche Ursache, genauso wie eine defekte Gleichrichterdiode.
Es ist aber auch möglich das die Betriebsspannungsversorgung des B260 nicht richtig funktioniert und nur die Anlaufversorgung periodisch versucht zu starten. Wie die Schaltung da konkret aussieht...keine Ahnung..
Ich habe momentan kein Netzteil dieser Art zum nachsehen und erinnere mich nicht wie das von innen aussieht, die 12V Variante habe ich aber ungefähr vor meinem geistigen Auge :-)

Gruß,

Holm
--
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004
27.10.2015, 21:53 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Update:

Steuerteil:
Ich habe, wie von Holm empfohlen, mal die 3..4 kleinen Elkos auf der Steuerplatine gecheckt. Dazu auch die Hochspannungskondensatoren. Alle Elkos sind in Ordung. Danach habe ich die größeren Bipolartransistoren getesten, sind auch okay. Zum Schluss wurde der B260 gewechselt (auf Fassung). Brachte keine Besserung.

Leistrungsteil:
Motiviert habe ich dann doch den Leistungsteil zerlegt, sprich folgendes getan:
- Leitungen zum Filterteil vom Trafo abgelötet
- Alle Elkos (4700uF) ausgelötet (Krampf!!!)
Es war nach wie vor ein Kurzschluss am Ausgang zu messen (ca. 3Ohm)
- Entfernung des Thyristors (T122-25-2-2)
Nun war der Kurzschluss weg, d.h. ca. 100Ohm Ausgang

Danach hatte ich die Leitungen vom Trafo an das unbestückte Filter wieder angeschlossen und einen kurzen Test ohne Elkos gefahren. Leider hat die Steuerplatine wie vorher auch geflackert.

Was nun?
- Die Leistungsbipolartransistoren und Leistungsdioden sind okay, auch die Shottky im Boden
- Ausgangsfilter-Elkos sind okay (ESR jeweils gemessen im 0,0xOhm Bereich)
- Ausgangsthyristor hat abgeklemmt keinen Einfluss auf die Fehlfunktion. Vermutlich wird der nur im Fehlerfall gezündet.
- Der B260 wars nicht

Ich könnte jetzt anfangen, jedes Bauelement auf der Steuerplatine zu testen, was ohne Schaltplan mühsam ist. Ich könnte... ja was eigentlich?

Kann es sein, dass die Trafos einen Weg haben? *grübel*

VG
Franz

Dieser Beitrag wurde am 27.10.2015 um 21:56 Uhr von abnoname editiert.
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005
27.10.2015, 22:04 Uhr
Pollyplay




Zitat:
abnoname schrieb
Kann es sein, dass die Trafos einen Weg haben? *grübel*



Wenn alles Andere in Ordnung ist, dann wäre es denkbar.
Das hatte ich auch schon bei SNTs.
( Beispiel: an einem Stromerzeuger 3 Phasen und Erregungsspannungswicklung und Referenzwicklung im Stator = alle mit Schluss ,, nichts zu sehen, nichts verschmort, Lack i.O. , vermutlich aber Werksfehler, ? )

Dieser Beitrag wurde am 27.10.2015 um 22:05 Uhr von Pollyplay editiert.
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006
27.10.2015, 22:17 Uhr
holm

Avatar von holm

Das SNT ohne Siebelkos am Ausgang zu betrieben würde ich mir nicht trauen..es gibt eine Rückführung von der Sekundärseite zum primären B260 der die Spannung regelt, was soll der ohne gesiebten Input nach vorne melden? Machauch ne Ersatzlast dran (KFZ Leuchtobst).

Gruß,
Holm
--
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007
27.10.2015, 22:39 Uhr
Pollyplay



Gibt es hier etwas, was man verwerten kann ?

http://www.radiobastler.de/diagram/STM/

Fernfühler FFLM sicher Masse und
Fernfühler FFLP sicher +5 V als Referenz ? liegt Beides an? Mal +5 von anderem Teil anlegen.
Ist der MAA723 in Ordnung?
Die Cs checken, den C15, 4,7µ/40 .
Optokoppler ?

Dieser Beitrag wurde am 27.10.2015 um 23:42 Uhr von Pollyplay editiert.
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008
28.10.2015, 07:53 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator



Zitat:
Pollyplay schrieb
Optokoppler ?



Die waren bei den STMs die ich hatte relativ oft defekt , teils auch einfach nur mit anderen Flußwerten der IR-Dioden .

Gruß,
Ronny
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009
28.10.2015, 08:25 Uhr
holm

Avatar von holm

@Pollyplay: Nein, die Netzteile sind nicht vergleichbar.

Gruß,
Holm
--
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010
28.10.2015, 12:48 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo ,

ich sehe, ihr steckt tief in der Materie, aber ich hatte mal das gleich Problem. Vorne hinter der Blende waren bei mir eine der Feinsicherungen korrodiert und gaben den gleichen Effekt. Danach war alles wieder Gut.

nur so eine Idee.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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011
28.10.2015, 14:14 Uhr
Pollyplay



Sicherungen könnte durchaus sein , die sind in allen SNTs bei mir korrodiert,

kann denn der Primärelko mit Sicherheit ausgeschlosen werden ?, dann gibt es doch einen ähnlichen Effekt, wie wenn nicht genug Primärspannung da ist?

ich habe ein defektes 5V / 30 A hier mit zwei Trafos,, ein K 0363.03.
Da steht drauf: defekt , 5PZ Fehler

Dieser Beitrag wurde am 28.10.2015 um 14:21 Uhr von Pollyplay editiert.
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012
07.11.2015, 13:30 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hallo,

komme erst jetzt aus dem Urlaub zu einer verspäteten Antwort. Ich hatte mich diese Woche Abends nochmal ans Werk gemacht, da ich im Gespräch mit einem Kollegen auf eine Idee gebracht wurde.

Im wesentlichen lassen sich grobe Defekte im Schalt- und Transformatorzweig ausschließen, da Elkos, Controller und Leistungshalbleiter dort in Ordnung sind, sowie das Netzteil normal durchstarten möchte.

Außer Acht gelassen hatte ich dabei aber immer die Primärspannungserzeugung aus Gleichrichter und den Siebelkos (2x Becherelkos mit 200µF und 385V Festigkeit).

Ich hatte dann mit kleiner Gleichspannung den Primärkreis versorgt und umgepolt. Damit konnte ich nachvollziehen, dass der Leistungsgleichrichter funktioniert. Im nächsten Schritt habe ich die Primärplatine ohne Leistungsteil am Signalgenerator versorgt (20V Sinus mit 50Hz) und eine grausam aussehende Spannung am Ausgang gemessen. Von der Siebelko - Funktion war quasi nichts mehr zu sehen. Im Prinzip sah ich den gleichgerichteten Sinus aus 100Hz Halbwellen.

Danach hatte ich beide Siebelekos abgelötet und dem AVR Transistortester vorgesetzt um dann zu sehen, dass der eine ca. 100nF und der andere 20nF Kapazität bringt :-) Sind diese Dinger bekannt für plötzliches Sterben? Woran liegt das?

Inzwischen sind 2x neue Primärelkos bestellt und ich hoffe, dass damit das Netzteil und mein A7100 bald wieder läuft.

Danke erstmal für alle Tipps und Hinweise. Ich melde mich dann bei (Miss)Erfolg.

VG
Franz

@Pollyplay, jetzt lese ich erst, dass das auch dein Tipp war. Danke :-)

Dieser Beitrag wurde am 07.11.2015 um 13:37 Uhr von abnoname editiert.
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013
07.11.2015, 15:10 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

*pessimistischdahertrab*
Waren die Kondensatoren vor der Messung richtig entladen? Taugt der AVR Tester was? Der prüft sicher mit Spannungen bei denen noch nichtmal das Elektrolyt der Primärelkos leitfähig wird.

MfG
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014
07.11.2015, 20:40 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname


Zitat:
kaiOr schrieb
*pessimistischdahertrab*
Waren die Kondensatoren vor der Messung richtig entladen? Taugt der AVR Tester was? Der prüft sicher mit Spannungen bei denen noch nichtmal das Elektrolyt der Primärelkos leitfähig wird.

MfG


Puh, ich kenn mich mit Leistungselektronik nicht aus. Die Prüfspannungen liegen bei < 5V. Na ich werd mal sehen, was die neuen Elkos bringen.

VG
Franz

Dieser Beitrag wurde am 07.11.2015 um 21:13 Uhr von abnoname editiert.
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015
08.11.2015, 12:35 Uhr
holm

Avatar von holm

Nein Kai, der Test dürfte schon in Ordnung gehen.

Ich hatte mal einen 15000µ 20V Elko ohne Kapazität aus einem Tek Oszi auseinander genommen,
der Wickel darin war in Ordnung und auch noch feucht, allerdings war einer der Alu Zuleitungsstreifen
elektrochemisch an einer Stelle durchgefault.
Ich konnte mir den Effekt nicht so recht erklären und habe deswegen bei Frolyt mal nachgefragt (obwohl sie mit dem Sprague Elko nichts zu tun haben). Aussage sinngemäß: "Ja, das passiert manchmal, warum wissen wir aber auch nicht."

Ich habe dann eine Parallelschaltung aus 2 Elkos ins alte Gehäuse gesetzt, nicht so wegen der Originalität, aber das Ding hatte einen Haufen Anschlüsse die auf der doppelseitigen Platine auch noch als Durchkontaktierung verwendet wurden, da war es praktisch den alten Konaktteller da ein zu bauen.

Gruß,

Holm
--
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016
08.11.2015, 12:52 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Kann natürlich auch sein.

Der Effekt den ich meine betrifft die verbleibende Restladung im Dielektrikum, die dafür sorgt das der Elko nach Kurzschluss von selbst wieder Spannung aufbaut (das sind so 10% der Betriebsspannung in der Schaltung). Und solange ich das Potential dieser Restladung nicht überflügel, lade ich nur den Aluminumwickel (als wäre kein Elektrolyt vorhanden).
Wenn er die Kondensatoren mal ne Stunde kurzschließt könnte die Messung schon anders ausfallen.

MfG

Dieser Beitrag wurde am 08.11.2015 um 13:01 Uhr von kaiOr editiert.
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017
11.11.2015, 18:02 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

So wieder zu Hause angekommen, lagen auch die Elkos im Briefkasten. Schnell getauscht und siehe da: es läuft wieder :-)

Also beide Becherelkos hinüber.

VG
Franz
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018
12.10.2018, 11:22 Uhr
jm2000



Ich schreibe hier mal weiter.

Das 5V Netzteil des A7150 hat sich mitten im Betrieb verabschiedet.
Es versucht periodisch anzulaufen, bricht aber bei ca. 0,5V zusammen.
Nach dem Ausbau sieht man, das wohl die 4700uF ausgelaufen sind.

Geht ELNA 4700µF/6,3V als Ersatz? https://www.ebay.de/itm/5x-Elko-Capacitor-4700uF-6-3V-105-Low-Imp-ELNA/380325981820

Die EKM (?) Original haben 10V (?)

Jan


Dieser Beitrag wurde am 12.10.2018 um 11:34 Uhr von jm2000 editiert.
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019
12.10.2018, 11:36 Uhr
Enrico
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Es wäre schon besser wenn Du dort bei 10V bleibst, oder auch höher.
Neue Elkos sind ja viel kleiner.

Stehen da 10V drauf? bei dem Bild könnten das auch 40 sein....

Die Leiterbahnen sehen auch ungesund aus.

6,3V sind im SNT schon etwas sehr knapp. Dort gehen ja Impulse durch.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2018 um 11:38 Uhr von Enrico editiert.
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020
12.10.2018, 11:48 Uhr
ggrohmann




Zitat:
jm2000 schrieb
Die EKM (?) Original haben 10V (?)



Oben in der Mitte der Elkos steht doch "ROE" in einem Kästchen? Das sind die berüchtigten Rödersteiner Goldstücke, auch "Fischbüchsen" genannt. Diese Elkos sollten selbst dann rausfliegen, wenn sie absolut unauffällig sind.

Guido
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021
12.10.2018, 11:54 Uhr
Enrico
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Jetzt sag nicht, die nennt man so, weil
die nach Fisch stinken?
--
MFG
Enrico
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022
12.10.2018, 12:06 Uhr
jm2000



Dann werde ich mal alle Fischbüchsen und die Leiterzüge retten. Kann bei mir etwas dauern.

Jan

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2018 um 12:09 Uhr von jm2000 editiert.
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023
12.10.2018, 14:33 Uhr
Enrico
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Röderstein hört sich aber schwer nach wildem Westen an?
Wie denn das?
--
MFG
Enrico
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024
12.10.2018, 14:59 Uhr
ggrohmann



Jo, Enrico, nimm son Teil und stecks 'ne Weile (1 Tag reicht) in eine kleine Dose, etwa eine Filmdose oder Pullmoll-Dose. Dann mach die Dose auf und staune ...

Ich frag mich auch, warum son Mist in den DDR-Geräten gelandet ist. Die haben als Auskoppelelkos in Endstufen so manchen Lautsprecher auf dem Gewissen.

Guido
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025
07.11.2018, 17:32 Uhr
jm2000



Für das STM +5V 40A hat nicht zufällig jemand nen Schaltplan rumliegen, oder?

Jan
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026
07.11.2018, 18:19 Uhr
schlaub_01



Den Schaltplan gibt es auf der Seite vom Ulrich Zander: http://www.sax.de/~zander/zubehoer/a7150.html
Die Unterlagen haben mir auch schon sehr weitergeholfen.

Grüße,
Sven.
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027
07.11.2018, 18:27 Uhr
jm2000



Arrrg, danke. Da hab ich geguckt und überlesen :-)
Wollte nachgucken, wozu er X122/X123 von der Gleichrichterplatine braucht.

Jan

Dieser Beitrag wurde am 07.11.2018 um 18:36 Uhr von jm2000 editiert.
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028
12.11.2018, 07:24 Uhr
jm2000



Nach Tausch der 5 Sekundärfilterelkos sieht das Ripple jetzt ok aus, allerdings sind da noch diese Schaltstörungen, unter Last immerhin bis 300mV.
Soll das so sein oder liegt da noch was im argen? (es geht immer noch um STM +5V 40A) Ich hatte low ESR angenommen, vielleicht war das falsch weil ihm jetzt die Dämpfung fehlt?

Jan

1A


20A

Dieser Beitrag wurde am 12.11.2018 um 07:34 Uhr von jm2000 editiert.
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029
12.11.2018, 09:46 Uhr
RP



Das sieht doch gut aus, diese Impulse bekommst du mit Elkos nicht weg, sollten aber auch nicht stören.

Rolf
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030
13.11.2018, 12:00 Uhr
jm2000



Das höre ich gern :-) Dann bin ich nicht mehr weit von einer hoffentlich erstmal sorgenfreien Stromversorgung weg.

Jan
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