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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Hallo und Frage zu MG80M / K2521 PIO/CTC » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
18.07.2015, 21:54 Uhr
selco



Hallo erstmal,
ich bin Alexander und komme aus Greifswald. Auf der Suche nach Informationen bin auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Ich habe eine MG80M, das sich nicht ganz so erhält, wie ich das erwarte ;-) z.B. bringen einige Tasten nicht die richtigen Morsezeichen, sind also mit anderen Tasten vertauscht)

Im Netz habe ich irgendwo den Inhalt der 3 ROMs gefunden und wollte mir das mal genau ansehen.

Nun die 1. Frage zu dem Gerät:
An welchen Port-Adressen finde ich in dem Gerät (K2521) die PIO und CTC?

mfg selco
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001
18.07.2015, 22:02 Uhr
Buebchen



Hallo Alexander!
Zu den Adressen kann ich Dir nichts sagen. Ich habe aber bisher zwei MG80 wieder belebt indem ich die Eproms ausgelesen und wieder überbrannt habe. Sie lieferten nicht mehr die richtigen Daten. Eines davon habe ich statt der U555 mit 2716 ausgerüstet weil ich damals noch keine 2708/U555 brennen konnte.
Wolfgang
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002
18.07.2015, 22:16 Uhr
Andreas



Hallo Alexander

Sehe mal in Dein Postfach.Die CTC hat 80H-84H, die PIO 84H-87H.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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003
18.07.2015, 23:39 Uhr
selco



Danke für eure Antworten!

@Buebchen
Das MG80M funktioniert, aber wie gesagt nicht ganz so, wie es soll. Ich habe mehrere (verschiedene) Anleitungen dazu gefunden, aber das Gerät passt zu keiner.
Mein Verdacht ist, dass es vielleicht einmal repariert wurde und bei der Gelegenheit neue (falsche?) Eproms rein kamen, also mit einer Programmversion, die nicht zum Gerät passt.

Z.B. lässt die Geschwindigkeit des Fernscheibersnschlusses mit BA 3 von 100 auf 50 Baud umstellen. (und dann druckt mein alter T51 auch richtig). In den Beschreibungen soll aber eine weitere Ziffer zur Auswal der Baudrate nötig sein. Bei mir ist das Vorgang nach BA 3 aber schon abgeschlossen, eine weitere Ziffer wird schon ausgedruckt. Auch soll man 7 Speicherbereiche vorbereiten und einzeln abrufen können, ich habe aber anscheinend nur einen (großen) Speicherbereich.
Ich schaffe es auch nicht, Zeichen vom Fernschreiber zu lesen.

Das Gerät is aber definitiv eine M-Version. (Seriennummer mit M und die Art der Beschaltung des Fernschreiberanschlusses)

Ich werde versuchen, meine ROMs auszulesen. Mein GALEP3 kann das wohl nicht aber hoffentlich kann unser Brenner in der Firma diese EPROMs.

Wenn Du ROM-Binaries zum Vergleich da hast, wäre das natürlich ganz toll.
Wie hast du die 2716 eingesetzt? (Ich habe mir die Pinbelegung jetzt nicht angeschaut). Hast du da Pins hochgebogen oder Adapter gebastelt?


@Andreas
Ja, dankeschön! Genau so was habe ich gesucht. Mit den Adressen sollte das Verstehen des ROM-Codes zumindest an einigen Stellen einfacher werden.

mfG selco
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004
19.07.2015, 15:53 Uhr
Buebchen



Hallo Alexander!
Ich habe die Reparaturen vor ungefähr 12 Jahren an zwei MG80 gemacht. Bei beiden hatten die Eproms nach den 25 Jahren nicht mehr die nötigen Daten auf den Bus geben können, aber beim auslesen mit geringerer Spannung konnten die Daten noch gerettet werden. Das ist aber völlig normal. Länger ist der Datenerhalt auch bei keinem Eprom garantiert! Damit funktionierten die Gräte einwandfrei . Ich habe wie gesagt die Eproms damals ausgelesen und festgestellt das nach dem Überbrennen der selben Eproms mit den ausgelesenen Daten die MG80 wieder einwandfrei in Ordnung waren. Wobei ein U555 beim auslöten kaputt ging. Deshalb habe ich die Software in einen 2716 brennen müssen.
Leider habe ich die Software nicht mehr. Ein Freund von mir in Weisswasser hat aber mindestens eins dieser Geräte noch in Betrieb. Er ist Amateurfunker. Ich suche seine Mailadresse raus und schicke sie Dir per PN.
Damals kam mir die Idee für meinen Buebchenbrenner mit dem auch die 2708/U555 noch ausgelesen und gebrannt werden können.
Auf meiner Homepage!
http://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/8-bit-selbstbau/buebchen-brenner/
Der Buebchenbrenner ist am Z1013 und KC87 oder Ähnlichen Rechnern mit K1520 Bus einsetzbar.
Wie ein 2716 statt eines 2708 eingesetzt werden kann mache ich fertig und setze es auf meine Homepage. Dann schreibe ich darüber noch einmal hier in der Rubrik wo die Unterlagen zu finden sind.

Dieser Beitrag wurde am 19.07.2015 um 16:01 Uhr von Buebchen editiert.
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005
19.07.2015, 16:27 Uhr
Buebchen



@selco
Hallo Alexander!
Ich bekomme einen MG80 zugeschickt, lese die Eproms aus und werde den Inhalt auf meine Homepage stellen.
Ich habe eben mit dem Besitzer der MG80 gesprochen. Beide sind nicht ganz in Ordnung. Ich vermute ein Fehler im NF Zweig. Möglicherweise taube Elkos. Die Software fährt nach seiner Aussage einwandfrei hoch aber es kommt zur Zeit kein Ton aus der Kopfhörerbuchse.
Er schickt auch die kompletten Unterlagen mit.
Wolfgang
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006
29.07.2015, 12:36 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo,

ich habe die letzte Epromversion 5.2, 5.3, 5.4

bei Interesse bitte melden

gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; und P8000 ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2 und Multicar M25 3SK; Barkas B1000 HP
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007
29.07.2015, 13:27 Uhr
selco




Zitat:
wpwsaw schrieb
Hallo,

ich habe die letzte Epromversion 5.2, 5.3, 5.4

bei Interesse bitte melden

gruß
wpw




Melde, melde, melde!
;-)

Stehen in den ROMs irgendwo Versionsnummern? Oder sind ausgebbar?
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008
29.07.2015, 14:02 Uhr
Buebchen



@wpwsaw
Hallo!
Ich habe ebenfalls Interesse!
Ich bekomme den MG80M mit allen Unterlagen in den nächsten Tagen zugeschickt. Leider muss ich erst ein Kabel anfertigen das ist verloren gegangen.
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009
29.07.2015, 16:20 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo,

ich habe die dateien als Datei. schreibt mich per email an, dann schicke ich sie euch. Ich habe einen original M und einen modifizierten M.

Gruß
wpw
--
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010
25.08.2015, 14:10 Uhr
selco



Noch eine Frage zu den EPROMS im MG80.
Um die U555C waren "Blechbügel" gebogen. Die waren an je zwei Punkten an den IC-Fassungen angeklebt. (Aber nicht sehr fest)
Was ist der Sinn dieser Bügel? Abschirmung? Kühlung? Mechanisches Festhalten des ICs in der Fassung?

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011
25.08.2015, 14:45 Uhr
Buebchen



@selco
Hallo!
Was jetzt kommt ist meine Theorie!
Die MG80 wurden auf LKWs befördert. Wenn es durchs Gelände ging waren sie größeren Erschütterungen ausgesetzt. Mit den Bügeln waren die Eproms gegen das Herausfallen gesichert.
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012
25.08.2015, 19:37 Uhr
sas



Hallo Selco

die MG80 waren nicht nur stationär sondern auch auf mobilen Einrichtungen (Trupps)
eingesetzt worden. D. h. das die gesockelten IC entsprechende "G" aushalten müssen.

Nichts mit Kühlung oder Abschirmung !

Jörg


Zitat:
selco schrieb
Noch eine Frage zu den EPROMS im MG80.
Um die U555C waren "Blechbügel" gebogen. Die waren an je zwei Punkten an den IC-Fassungen angeklebt. (Aber nicht sehr fest)
Was ist der Sinn dieser Bügel? Abschirmung? Kühlung? Mechanisches Festhalten des ICs in der Fassung?


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013
25.08.2015, 21:55 Uhr
Steffen

Avatar von Steffen

Hi,

nicht nur mobil auf 4 Rädern.
Wir hatten die auf auf dem U-Jäger der Parchim Klasse. Die Ostsee kann am kleinen und großem Belt schon sehr rau werden...

Gruss...
--
Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät...

"Obwohl ich die Funktionsweise dieser Konsole nicht kennt, glaube ich nicht, dass sie rauchen sollte...!"
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014
25.08.2015, 22:08 Uhr
selco



OK,
dann ist das geklärt ;-)

Die MG80(M) senden beim Komma DitDahDitDahDitDah .-.-.-
und beim Punkt DitDit DitDit DitDit .. .. ..

In einem Funkforum bekam ich den Hinweis, dass dies im kyrillischen Alphabet so gehört. OK. Beim MG80(M) werden diese beiden Zeichen aber unabhängig von der "LAT" "PYC" Einstellung so gesendet.
Eigenartig. Oder gab es bei der NVA nur russische Kommas und Punkte?

Letzte Frage:
Um mit der Handtaste zu geben heißt es im Handbuch:
"Der Senderausgang (Anschlußkabel, Tontastung) ist mit dem Empfängereingang zu verbinden."

Hat das schon mal jemand gemacht? Gibt es dafür ein Spezialkabel oder mussten/müssen die selbst angefertigt werden? Die Originalkabel, die ich kenne, haben auf der einen Seite TGL 24685 Stecker oder Buchsen und auf der anderen Seite 3 Bananenbuchsen. Brauchen würden wir hier ein Kabel mit Stecker auf der einen und Buchse auf der anderen Seite, jeweils Kontakte C und F.

Oder wurde das Kabel "Tontastung, grün, männlich" und das Kabel "Empfänger, keine Farbe, weiblich" benutzt und die Banenbuchsen mit Banansteckerkabeln verbunden?

Alexander
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015
04.10.2020, 18:48 Uhr
Lötspitze



Hallo,

ich wollte jetzt nicht extra einen neuen Thread aufmachen und zum MG80 paßt das ja: ich suche die BDA und den Schaltplan vom Stromversorgungsgerät SV81. Kann mir da jemand weiterhelfen?

VG Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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016
04.10.2020, 20:04 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

also ich habe eine BDA fürdas Netzteiin schlechter Qualität aber noch nicht gescannt. Muss ich erst noch machen. Die Serviceunterlagen habe ichnicht gefunden, obwohl ich mir sicher war einen gesehen zu haben.


wpw
--
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017
04.10.2020, 21:07 Uhr
Lötspitze



OK, das klingt doch schon mal nicht schlecht. Ich möchte nämlich nichts an das Netzteil hängen, bevor ich die Spannungen geprüft habe.

Matthias
--
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018
04.10.2020, 23:07 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

ich hatte doch schon geantwortet....

ich könnte dir aus der Servicanleitung des MG80 die Steckerbelegung heraussuchen.

Hast du MG80?
--
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019
05.10.2020, 20:24 Uhr
Lötspitze



Ja, ich habe den MG80 - nicht den ..M. War mir nicht mehr ganz sicher und habe noch mal nachgeschaut.

VG Matthias
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020
06.10.2020, 08:30 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

moin,

ich habe beide. Wobei einer irgend wie modifiziert wurde. Leider habe ich die M Variante noch nicht richtig testen können.

ich hatte mal angefangen ein Wandler mit Z8 nach zu bauen und war bei der Software. Von den Funkern hatten welche das Pollin Spiel modifiziert für ihre Funkerei. Das habe ich dran gehangen.

wpw
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021
24.01.2021, 11:27 Uhr
Lötspitze



Hallo,

könnte mich jemand mit dem Schaltplan für das MG80 versorgen?

VG Matthias
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022
24.01.2021, 13:05 Uhr
selco



Ich weiß nicht, wo meine Untergagen geblieben sind :-(
Aber ich glaube, ich hatte auch nur eine Sammlung verschiedener Handbuch.Versionen.
Ich habe auf die Schnelle jetzt nur das normale Handbuch gefunden:
https://www.cryptomuseum.alibaba.sk/burst/mg80/files/MG80_Manual.pdf
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023
24.01.2021, 13:16 Uhr
selco



Drei Mal dran vorbeigelaufen...
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024
24.01.2021, 13:34 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

@Lötspitze

hast ne email

Gruß
wpw
--
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025
24.01.2021, 14:10 Uhr
Lötspitze




Zitat:
selco schrieb
Drei Mal dran vorbeigelaufen...


Hallo Alex,

das Handbuch hatte ich schon, aber der Rest (Schaltplan usw.) würde mich noch interessieren.

VG Matthias
--
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026
24.01.2021, 16:45 Uhr
selco



Ihr habt Post.
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027
24.01.2021, 16:54 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Danke :-)
--
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028
24.01.2021, 17:47 Uhr
selco



Lötspitze schrieb:
>Ich bin beim Checken, wo das Problem liegen könnte.
>An meinen Fernschreibausgängen liegen 24V an...


Hm. Ist das nicht zu wenig?
Ich weiß nicht, was für einen Fernschreiber Du dran hast.
Mein T52 Fernschreiber braucht wesentlich mehr Spannung, damit der Zugmagnet schnell genug anzieht. Bei zu geringer Spannung (trotz ausreichend Schleifenstrom) ist die Spule sonst zu langsam.
Ev. musst Du das MG80 erst noch auf die richtige Baudrate umschalten? (Mein T52 z.B. kann nur 50Bd)
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029
24.01.2021, 18:20 Uhr
Lötspitze



Na dann kopiere ich hier auch mal rein

WPW hat mir auch schon einen Tip gegeben, weil es eigentlich funktionieren müßte, eine LED reinzuhängen. Die soll dann bei Tastendruck leuchten. Bei mir springt die aber schon an, wenn ich nur das Netzteil einschalte - da ist das MG80 noch gar nicht an.

Nach dem Schaltplan zufolge ist die erste Vermutung, daß es einen SD339 an Basis-Collector durchgefeuert hat. Dort liegt die FS-Spannung vom Netzteil an. Anders kann ich mir´s zur Zeit nicht erklären, weil der Rechnerteil problemlos läuft.

@selco: Könntest Du bitte mal zwischen A und D an der Buchse die Spannung messen. Vielleicht bin ich ja auch auf dem Holzweg. Dann wäre der Problemkandidat wahrscheinlich einer der SC338, vorausgesetzt, die PIO ist in Ordnung.

Die Baudraten hatte ich richtig eingestellt (BA 1 BA 3 5).


VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2021 um 18:37 Uhr von Lötspitze editiert.
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030
25.01.2021, 11:16 Uhr
selco



@Lötspitze
Ich müßte das MG80 erst aufbauen. Brauchst Du das Meßergebnis noch? Dann mache ich das...
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031
25.01.2021, 11:34 Uhr
Lötspitze



Nur wenn´s keine Umstände bereitet. Solltest Du was anderes bzw. gar nichts messen, dann wäre das die Bestätigung, daß meins definitiv defekt ist.

VG Matthias
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032
25.01.2021, 11:47 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

...also die Versorgungsspannung für den Stromzweig ist 30V. prüfe mal die Zehnerdioden. aber es können auch die beiden Transistoren V443 und 444 defekt sein.

aber es gibt noch etwas, Der Filterblock, durch den alle Aus und Eingänge gehen. Vielleicht solltest du die Filterbaugruppe mal ziehen und direkt an die Transintoren gehen.

wpw
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033
25.01.2021, 12:14 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

hallo noch einmal,

bevor du umher bastels, es liegt im Ruhezustand immer Spannung an, und wenn du was sendest geht der Ausgang impulsmäßig auf null.

kannst du denn was in den Kopfhören hören, wenn du die Tastatur betätigst?

setze die Baudrate runter BA 3 5 dann kann man die LED besser flackern sehen...

wpw
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034
25.01.2021, 13:22 Uhr
selco



Im Ruhezustand müssen die 40mA Schleifenstrom für den Fernschreiber fließen. Wenn kein Schleifenstrom fließt, macht der Fernschreiber permanent Leerschritte. Der mechanische Fernschreiber mach dann richtig Krach. Wenn der permenete Schleifenstrom anliegt, hört man nur noch den Motor laufen.
Jedes Fernschreibzeichen besteht aus Unterbrechungen des 40mA Schleifenstromes.
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035
25.01.2021, 17:52 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

...wie schon mehrmals geschrieben, eine LED an den Ausgang und man kann die Ausgabe Bitweise optisch verfolgen, natürlich nur, wenn die Baud-Rate nicht zu hoch ist. Oder man hängt über einen Transistor ein Pollinspiel mit der entsprechenden Software ran. Dann hat man Klartext der ausgabe. Funktioniert am Fernschreiberausgang aber auch am Funkausgang. Entsprechende Einstellung am Pollinspiel/Funkerprogramm.

wpw


@Matthias und flackert sie???
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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2021 um 17:56 Uhr von wpwsaw editiert.
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036
25.01.2021, 20:30 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Lötspitze schrieb
WPW hat mir auch schon einen Tip gegeben, weil es eigentlich funktionieren müßte, eine LED reinzuhängen. Die soll dann bei Tastendruck leuchten. Bei mir springt die aber schon an, wenn ich nur das Netzteil einschalte - da ist das MG80 noch gar nicht an.
...
Die Baudraten hatte ich richtig eingestellt (BA 1 BA 3 5).



Also die LED leuchtet schon, sobald das Netzteil an ist (MG80 noch aus!) und mit "BA 1 BA 3 5" waren 50 Baud eingestellt.
Im Moment gehe ich von einem Defekt im MG80 aus. Den Schaltplan der umfangreichen Funkentstörung habe ich auch schon gesehen.

Kopfhörer: die Funktion BA 4 Morsen funktioniert, ich höre Morsezeichen.

VG Matthias
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037
25.01.2021, 20:46 Uhr
selco



So, ich habe nachgemessen.
MG80M
BA 3 5 -> 50Bd
BA 5 -> Morsezeichen + FS Ausgabe
Oszi an den Kontakten, Leerlauf bzw 100 Ohm Last
Morsezeichen Im Kopfhörer hörbar

Gemessen Kontakt A-D, Leerlauf konstant, ca 24V keine Impulse bei Tastendruck
Gemessen Kontakt F-C, Leerlauf konstant, ca 24V keine Impulse bei Tastendruck
(Spannung ist da, sobald das Netzteil am Strom hängt. Das MG80 kann ausgeschaltet bleiben)

Gemessen Kontakt A-D, 100 Ohm 2,4V konstant, keine Impulse sichtbar
Gemessen Kontakt F-C, 100 Ohm 4,7V schöne Null-Volt Impulse wenn eine Taste gedrückt wird. Ein Bit ist 20ms lang.
(Die Spannung ist da, sobald das Netzteil am Strom hängt. Das MG80 kann ausgeschaltet bleiben)

@wpwsaw
Hast Du ein LED "einfach" so rangehängt? Ohne Widerstand? (Da hätte ich jetzt Angst) Verträgt die LED denn die Spannung?

Dieser Beitrag wurde am 25.01.2021 um 20:49 Uhr von selco editiert.
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038
25.01.2021, 21:48 Uhr
Lötspitze




Zitat:
selco schrieb
Gemessen Kontakt A-D, 100 Ohm 2,4V konstant, keine Impulse sichtbar
Gemessen Kontakt F-C, 100 Ohm 4,7V schöne Null-Volt Impulse wenn eine Taste


Ich habe jetzt auch noch mal über den Widerstand gemessen und erhalte da die identischen Werte wie Du. Wenn ich eine Taste drücke, fällt die Spannung F-C kurzzeitig auf ca. 3,7V zusammen. Also da tut sich doch was.
Die 24V im Leerlauf hattest Du ja auch bestätigt.

Und nun wird´s lustig. Du hast ja ein MG80M, wo A-D ein Eingang ist (deshalb ja die 2,4V). Ich habe mich gewundert, daß ich die gleichen Werte bekomme, obwohl mein MG80 ohne M zwei FS-Ausgänge hat. Also noch mal mit ordentlicher Beleuchtung hinten auf´s Gerät geschaut und da ist doch nicht unter der Bezeichnung MG80 ein schwarzes, kaum lesbares kleines Blechetikett und vor der Seriennummer steht ein M. Also habe ich auch einen MG80M :-))

Ich baue jetzt die Kabel um.

VG Matthias
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039
25.01.2021, 22:06 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

...wie schon geschrieben nur die LED ran und funktioniert- Ich habe dann noch einen Widerstand ran gehängt um das Signal für das Pollinspiel anzupassen, natürlich zu Testzwecken und ohne Sicherheitsbegrenzung auf max. 3,3/5V für attini im Pollinspiel


@Matthias auch wie schon geschrieben, prüfe mal die Ausgänge der FS1/2 Baugruppe und die dahinter liegende die Filterbaugruppe.

Die LED muss natürlich pro Zeichen mehrfach blinken, entsprechend dem Fernschreiber code


gruß
wpw

P







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RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; und P8000 ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2 und Multicar M25 3SK; Barkas B1000 HP
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040
25.01.2021, 22:45 Uhr
Lötspitze



So, ich habe das Kabel von A-D auf F-C geändert. Morgen teste ich dann alles richtig. Um die Uhrzeit kann ich den Fernschreiber jetzt leider nicht mehr anwerfen.

Ich danke Euch erst einmal für die Hilfe und denke, daß ich nun auf dem richtigen Weg bin. Der Empfangsmagnet hat schon mal kurz geklappert. Nur der Motor war nicht angelaufen, weil der Netzanschluß vom Fernschreiber noch im Fernschreibgerät steckte.

VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2021 um 22:54 Uhr von Lötspitze editiert.
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041
26.01.2021, 10:13 Uhr
Lötspitze



Die Verbindung klappt

Ich kann vom Morsegerät aus auf dem Fernschreiber Schreiben und Stanzen. Da es ja nun ein MG80M ist, wäre auch das Umsetzen der Verfahren Fernschreiben, Lochband, Morsen in allen Richtungen bzw. Kombinationen machbar. Also z.B. Morsezeichen von extern empfangen, als Fernschreibcode umsetzen, auf FS ausdrucken und parallel auf Lochstreifen stanzen bzw. andersherum, Lochstreifen in Fernschreibcode wandeln und als Morsecode senden.

VG Matthias
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042
26.01.2021, 10:24 Uhr
selco



Na prima!
Dann kannst Du ja jetzt ordentlich morsen lernen! (Oder kannst Du das schon?)

Das MG80 hat ja auch einen Releais-Ausgang für die Morsezeichen. Den hatte ich eine Zeit lang parallel zu meiner Taste geschaltet :-)

Dieser Beitrag wurde am 26.01.2021 um 10:25 Uhr von selco editiert.
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043
26.01.2021, 10:35 Uhr
Lötspitze




Zitat:
selco schrieb
Das MG80 hat ja auch einen Releais-Ausgang für die Morsezeichen. Den hatte ich eine Zeit lang parallel zu meiner Taste geschaltet :-)


Du Schlitzohr
Nein, bin kein Funker und vom Morsen kenne ich nur ditditdit dadada ditditdit ...
Danke noch mal, daß Du dein Gerät aufgebaut hast. Ich hätte sonst u.a. nie so schnell gemerkt, daß ich ein "M" habe und demzufolge A-D ein Eingang und kein Ausgang ist.

VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 26.01.2021 um 10:37 Uhr von Lötspitze editiert.
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044
26.01.2021, 10:40 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
Lötspitze schrieb
Nein, bin kein Funker und vom Morsen kenne ich nur ditditdit dadada ditditdit ...



Sollen wir Dich retten?
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045
26.01.2021, 11:33 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

ist ja schön,

aber so ist das. Deshalb ist der Test mit der LED eine schnelle einfache Sache. Zumal ich keinen Fernschreiber habe und wollte. Viel zu GROß.

ich habe damals auch bei meinem nicht "M" mal beide Ausgänge getestet.

Wenn ich meine Matrix-Uhr fertig habe, werde ich wohl mein 8840 wieder heraus holen und an meinem Code-Wandler (Fernschreibcode/ASCII) mal weiter machen. Die Funktion soll so wie das Programm in Pollin-Spiel arbeiten. Für dem "M" wäre natürlich auch der umgekehrte Weg interessant.

wpw
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046
26.01.2021, 11:52 Uhr
selco



Ich habe vor Jahren einen Wandler 9600 ASCII 8N1 <-> 50 Baudot mit einem Atmega Prozessor entworfen und gebaut. An der Software könnte noch gefeilt werden, aber es funktioniert erst mal. Seit dem steht die Box unter dem total verstaubten Fernschreiber neben mir in der Werstatt rum ;-)
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047
26.01.2021, 12:13 Uhr
Lötspitze



Ich beschäftige mich im Zusammenhang mit der Fernschreibtechnik gerade auch mit dieser Thematik: https://www.i-telex.net/
Neben dem Reiz, den Fernschreiber für die weltweite Kommunkation zu nutzen, ist für mich u.a. die Hardware interessant, um die Kopplung FS-Z1013 hinzubekommen. Ich möchte ja irgendwann Fernschreiber und Lochstreifenleser als Speicher am Z1013 verwenden. Mit einem entsprechenden Programm sollte es dann mit einem der dort vorhandenen Module möglich sein, bestimmte Speicherbereiche des Rechners in Fernschreibcode zu wandeln und mit dem Fernschreiber auf Lochband zu stanzen sowie andersherum über den Lochstreifenleser einzulesen und den Fernschreibcode umgewandelt wieder in die Speicherbereiche zu schreiben. Na mal schauen...

VG Matthias
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