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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Vor Windwos 8 wird (nicht) gewarnt... » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
29.12.2014, 21:10 Uhr
holm

Avatar von holm

https://www.youtube.com/watch?v=MjAhrsCJqgg

Zieht Euch das doch mal rein..

Gruß,

Holm
--
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001
29.12.2014, 22:29 Uhr
MichaRa



Alles ein Wahnsinn! Micha
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002
30.12.2014, 00:04 Uhr
Enrico
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Ich finde das erfreulich.
Ein Grund mehr, dass ich mich endlich mal in die Spur mache.
Zum Glück habe ich keine Probleme mit Win 8 oder 7.
--
MFG
Enrico
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003
30.12.2014, 08:18 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Zum Glück habe ich keine Probleme mit Win 8 oder 7.


...weil Du das Geraffel nicht benutzt!

Ich schon, aber nur die Sieben. Geht so, W8 kommt mir nicht auf die Platte. Das Blöde an Linux und Konsorten ist, dass es die (für mich) wirklich wichtigen Programme dafür nicht gibt. Das beginnt schon beim popligen Universalbrenner (ala Galep und Co.)
Solange bei Linux alle Nase lang eine neue Distribution auftaucht und die alle untereinander völlig anders bedient werden (vor allem bei der Administration), wobei man in der selben Distri schon bei neueren Versionen stolpert, solange hat Microsoft leichtes Spiel. Es gab ja sogar schon ernsthafte Versuche, Linux in staatlichen Verwaltungen durchzusetzen, die sind nicht zuletzt an der räudigen Bedienung für den Enduser gescheitert.
Mal sehen, was noch kommt. Wenn kein User W8 kaufen würde, wäre das längst tot. Meinen letzten Rechner habe jch mit W-XP bekommen, sonst hätte ich nicht gekauft. Der Verkäufer hat zwar gezetert, doch es geht (aber wohl nicht mehr lange...)

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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004
30.12.2014, 10:03 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe mir abgeschminkt Guido Alles auf einem Rechner tun zu wollen. Ich habe für die Brenner z.B. ein Windows-XP Toshiba Notebook bei dem der Elektronikschrott teil seines Lebenslaufes war. Ich habe aber auch noch ein olles MaxData NB mit Win2K drauf auf dem ich Rechnungen schreibe, ein FSC-NB auch mit XP pendelt von mir zur Buchhaltung. Mit diesen Notebook "surfe" ich aber nicht im Netz wodurch mir irgendwelche Updates gestohlen bleiben können.

Die von Dir angeführten Versuche Linux in staatlichen Verwaltungen einzuführen und der von Dir angeführte Grund des Scheiterns ist aber ziemlicher Käse. Windowmanager die sich wie Windows anfühlen und auch bedienen lassen gibts seit ewigen Zeiten und zu administrieren hat auf diesen Rechnern von den Benutzern simpel Niemand was, dafür gibts Admins die auch nicht über die "Bedienung" klagen sollten wenn sie wissen was sie zu tun haben. Als Standardanwendungen gibts zwar kein MS-Office aber doch wohl was Äquivalentes und die Unterschiede im Detail sind auch für Sachbearbeiter in "staatlichen Verwaltungen" nicht relevant, da die i.A. vorgefertigte Formulare ausfüllen und sich um Makros etc. nicht zu kümmern haben.

Die einzigen Gründe für den permanenten Nichteinsatz dürften a) politische und b) die wegen a) gewachsene Monokultur an Administratoren sein.

Egal, ich prophezeihe nur mal das nach Win7 mehr Windows-User vom "MS" Glauben abfallen werden,
von XP redet kaum noch Jemand. Die Leute haben einfach von dem Pfusch die Faxen dicke...

Gruß,

Holm
--
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005
30.12.2014, 11:02 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


@Guido : Was stört dich denn an den anderen Distries . Soll die doch machen . Such dir doch einfach eine Raus die es schon lange gibt . Die haben dann auch in vielen Fällen eine Version die relativ lange unterstützt wird. Bei der Speziellen Hardware ist das halt immer so eine Sache . Hatte mir einen Logicanalysator LA1034 gekauft , da wurde auch großspurig versprochen das es da eine Linuxaplikation für geben wird . Aber geschehen ist da nichts , nicht mal mehr eine Reaktion auf Emails die das Thema adressieren . Die sind scheinbar auch nicht bereit z.B. sigrok zu unterstützen . Aber das liegt halt nicht am Linux oder den Distributionen als viel mehr am Hersteller der Hardware . Wie halt auch mit dem GALEP . Wobei die ja auch irgendwelche Linuxanwendungen im Downloadbereich haben .
Die staatlichen Projekte die scheiterten , sind schlicht weg auf der Politischen ebene gekippt wurden ... Funktionalität spielt da eigentlich nur eine Untergeordnete Rolle . Wenn dann auch noch Fehler auftreten dann wird das ausgewalzt und hochgezogen. Bei den vielen merkwürdigen Windowssystem mit den Vielen merkwürdigen proprietären Programmen schreit keiner herum wenn mal was nicht geht. Da kennt das Grauen wahrscheinlich nur der Admin .

Interessieren würden mich trotzdem noch was das denn für wichtige Programme sind die es nicht für Linux gibt .

Gruß,

Ronny
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006
30.12.2014, 11:15 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Die Admins müssen sich an die Vorgaben der Entwickler halten und die kommen a) nicht hinterher und b) kocht jeder sein eigenes Süppchen.

Also wenn man in den kleinen Unternehmen genauer hinschaut und dann den Rattenschwanz an alten Dokumenten sieht die unter Open Office, Libre Office etc. keineswegs nutzbar wären (Formulare in Access Datenbanken weg, Eingabemasken weg, Excel-Skripte laufen nicht mehr), dann die ganzen Branchen-Softwarelösungen, die nicht mehr unterstützt werden, für die es keine Updates mehr gibt, kein Geld da ist und das sind ja seltenst Standalone-Lösungen, sondern die Schnittstellen zu Datenbanken, autom. FAX-, SMS-, Mail-Versand, Maschinensteuerung, Messsysteme, formularbh. Druckersteuerung, Datenexport ins Warenwirtschaftssystem....muss ja alles am selben Tag wieder laufen.

Das ist, als hätte man über Jahrzehnte eine Immobilie abbezahlt und plötzlich findet jemand Schimmel und Asbest.

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2014 um 11:19 Uhr von kaiOr editiert.
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007
30.12.2014, 11:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

@Holm, so ähnlich mach ich das auch, habe derzeit so um die 10 Notebooks im Einsatz. Eins mit diversen Wechselplatten, sogar Dos.

@Ronny, ich hatte mich ja auf eine Distri festgelegt (damals Suse 6.4). Damit lief mein erster Server. Doch schon beim Update auf V 7.x waren die Configdateien in vollkommen anderen Pfaden und wurden teilweise anders benutzt. Ich hatte sogar ein dickes Buch zur 6.4, davon passten gut 50% bei der 7.x nicht mehr.
2. Problem: Englisch! Es gibt halt auch noch Leute, die damit nur rudimentär klarkommen.

Aber jeder wie er/sie mag
Mal sehen, was wir in 10 Jahren haben (irgendeine chinesische Gurke!)

Guido
--
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Konfuzius
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008
30.12.2014, 11:54 Uhr
u.nickel



@Guido & holm
Zu der Problematik Linux und öffentliche Verwaltung:
So simpel sind die Gründe des Scheiterns von Linux für die Anwender leider nicht. Ich habs mit ca. 60 solcher "Enduser-Sachbearbeiter-PC" zu tun.
Es sind die Fachanwendungen für Bauamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt......,
die gar keine (vernünftige) Linux- Anbindung/Lauffähigkeit haben!
Und von diesen Anwendungen laufen in einer Gemeinde in Summe - letzlich relativ unabhängig der Gemeindegröße - ca. 10 bis 15 Stück. Die Zeit simpler EXCEL-Makros oder mittelgroßer Access-Datenbanken ist schon ne Weile vorbei.
Und die wirklichen Entscheider bzgl. Einsatzszenario in ner Verwaltung sind an dieser Stelle auch nicht die Admins, sondern irgendwelche Herr-lichkeiten, z.T. auch Dämlich-keiten, die außer Windows nichts kennen.
Gruß uwe
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009
30.12.2014, 11:57 Uhr
holm

Avatar von holm

kaiOr:
... Das Terminal liegt immer noch hier (kein passender Karton) .. sorry.


Niemand verlangt das Alles auf einem Rechner laufen muß in so fern ist das was Du schreibst an den Haaren herbei gezogen. Daten in Access Datenbanken sind IMHO sowieso weg, mir ist mein Leben lang noch keine beschissenere Variante Daten aufheben zu wollen unter gekommen :-)
Software für die es keine Updates mehr gibt und die man unbedingt braucht wird entweder in eine VM umgesetzt oder auf dem Rechner belassen auf dem sie gerade läuft und zwar ohne irgend Etwas am drumherum zu ändern, schon gar nicht das Windows darunter.
Der Rest von dem was Du schreibst existiert auch unter Unixoiden Systemen, ist also nur vorgeschoben
bzw. läßt sich auch unter aktuellen Windows-Versionen nicht mehr am Leben erhalten. Mit staatlicher Verwaltung hat aber auch gar Nichts damit was zu tun. In so fern ist Deine Argumentation eigentlich recht deutlich als Unfug zu erkennen. Betreffs Schimmel und Asbest: Nach Deiner Beschreibung sieht das sogar von hier aus deutlich danach aus.

Nochmal:
Niemand wird empfehlen die gesamte Infrastruktur am Tag X komplett umzustellen. Es ist IMHO krank davon auszugehen das irgend eine Spezialsoftware portierbar ist. Solche Software wie z.B. in Meßssystemen ist Bestandteil dieses Arbeitsplatzes zu dem u.A. auch ein Rechner gehört und Demjenigen der diesen Rechner mißbraucht um damit im Internet zu surfen, Musik zu hören oder Emails zu schreiben würde ich dermaßen auf die Pfoten hauen das der sich das kein 2. Mal traut.
Auch auf CNC Maschinen eines Kunden läuft teilweise Windows, weder patcht das da Einer noch surft Jemand damit.

Wenn da "kein Geld da ist" bin ich da sowieso falsch. Mein Vermieter guckt nämlich auch blöde wenn "kein Geld da ist".

Gruß,

Holm
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2014 um 11:58 Uhr von holm editiert.
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010
30.12.2014, 13:13 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Guido schrieb
2. Problem: Englisch! Es gibt halt auch noch Leute, die damit nur rudimentär klarkommen.
Guido



Dann sollte man sich schleunigst auch als Windows-Benutzer auf den Hintern setzen und es lernen, denn mit:

"Nach KB-3004394 unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2
installiert ist, installieren Sie Canot Windows-updates ... KB 3004394-Update, das 10 Dezember 2014 datiert wurde kann auf Computern, auf denen Windows 7 Service Pack 1 (SP1) und Windows Server 2008 R2 SP1 ausgeführt werden, zusätzliche Probleme
verursachen."

ist man doch ziemlich ausgeschmissen. Dabei handelt es sich um bereits korrigierte Version der Hilfe zum außerplanmäßgen Patch vom Dezember, welches das Patch 3004394 2 Tage nach dessen Erscheinen wieder rückgängig gemacht hat. Im englischsprachigen Original kann man überhaupt erst erfassen, was der Klumpen denn nun wirklich macht.

Guido, der schon teils lustige, teils haarsträubende Erfahrungen mit der MS-KB sammeln durfte.
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011
30.12.2014, 14:54 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr


Zitat:
holm schrieb
kaiOr:
... Das Terminal liegt immer noch hier (kein passender Karton) .. sorry.

Eilt auch nicht.

Ich weiß nicht mehr wie oft wir versucht haben Kunden mit Neu-PC ein kostenloses Office unterzujubeln, weil für das alte Datenträger und Lizenz nichtmehr auffindbar waren. Es dauerte i.d.R. keine Stunde bis irgendwo Probleme auftauchten.


Zitat:
holm schrieb
Niemand verlangt das Alles auf einem Rechner laufen muß in so fern ist das was Du schreibst an den Haaren herbei gezogen

Holm, sei froh das Du Dein eigener Boss bist und Dich dergleichen nur peripher tangiert. Datenübernahme und Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit war bei uns Bestandteil des Kaufvertrages mit den Neu-PCs o. Server. So dumm das auch ist!!!
Wir sind Deutschlandweit 200 versch. Kunden angefahren (großteils Autohäuser), es gab jedesmal mind. eine Überraschung. ISDN-Karten, alte Scanner, Paralleldrucker wieder ans laufen bringen. Von denen vorher keiner wusste, TK-Anlage wieder einbinden. Wehe ich hatte das Auto nicht mit Werkzeug, Verlängerungskabeln und Adaptern voll und Lust mich bei ext. Firmen durchzutelefonieren wenn garnichts lief.
In 2h Planbudget für alles zusammen, schau ich mir jedenfalls keine einzelnen Office-Dokument an (die ich nicht verbrochen habe) und versuche die umzustricken.

MfG
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012
30.12.2014, 17:06 Uhr
holm

Avatar von holm

Na gut Kai, in der Form sind das aber hausgemachte Probleme und zwar mehr betriebswirtschaftliche als technische. Wenn Dein Chef glaubt ein Geschäft mit dem Verkauf eines PCs machen zu können wenn er diese kleine Klausel unterschreibt das danach alles wieder geht was auf der alten Kiste ist, dann macht er gewaltig was falsch. Ich kenne das durchaus auch, und ich bin auch eher einer von denen die zusätzlich Zeit daran setzen dem Kunden irgend so eine verkorkste Mühle wieder in Betrieb zu setzen, aber das hört ohne auffindbare Lizenzen ganz plötzlich auf. Nach Installationsmedien gehe ich ja noch suchen wenn die nicht mehr da sind.
Ich weiß, gerade Autohäuser gehören zu den Ärmsten der Armen, es war aber nicht meine Idee in D unbedingt noch ein Autohaus aufzumachen und Wettbewerb in einem total überfüllten Markt zu spielen, deswegen bade ich das auch nicht aus :-)

In dem Falle dem Kunden einfach mal den Hinweis geben was es ihn kostet ein Office zu kaufen oder was es kostet das Formular neu zu machen (das mal der Neffe vom Onkel vom Meister der gerade gekündigt worden ist erstellt wurde). Seine Entscheidung, basta.

Ich baue auch keine PCs mehr selber, allerhöchstens für mich selbst, den Hassel mit irgendwelchen Karten die in irnged einem Board nicht mit irgend einem Windows wollen tue ich mir für das gesparte Geld nicht an.

Gruß,

Holm
--
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013
30.12.2014, 18:12 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Zum Glück habe ich keine Probleme mit Win 8 oder 7.


...weil Du das Geraffel nicht benutzt!
...



Ja, eben.
Ist immer noch XP.
Win7 hatte ich auch schon mal zwischen den Fingern.
Das macht in den Standarteinstellungen schon enen vermurksten EIndruck,
bildet sich etwas selbstständig zu machen, was es eigentlich nicht sollte....

Dass Linux staatlich gescheitert sein soll, hatten wird doch hier nun oft.
Und stimmt nicht. Zumindest nicht hier bei mir.
Liegt sicherlich daran, dass die das Langfristig mit viel Geld geplant hatten.

Und wenn wieder Politker mit MS- oder anderen Vertretern Golf spielen....





Zitat:
Guido schrieb

@Ronny, ich hatte mich ja auf eine Distri festgelegt (damals Suse 6.4). Damit lief mein erster Server. Doch schon beim Update auf V 7.x waren die Configdateien in vollkommen anderen Pfaden und wurden teilweise anders benutzt. Ich hatte sogar ein dickes Buch zur 6.4, davon passten gut 50% bei der 7.x nicht mehr.



Das ist bei Windoofs aber auch so.


Zitat:

2. Problem: Englisch! Es gibt halt auch noch Leute, die damit nur rudimentär klarkommen.

Aber jeder wie er/sie mag
Mal sehen, was wir in 10 Jahren haben (irgendeine chinesische Gurke!)

Guido


Probier doch mal dieses UBUNTU-Zeug aus.
Dabei aber eher XUBUNTU oder LUBUNTU.
Das macht sich eigentlich ganz gut, auch wenn Ronny nix von hält.
Aber zum Einsteigen und probieren finde das vom Prinzip ganz gut.

NEIN: ich hab davon gar keine Ahnung, und mehr als versuchen, probieren und installieren auf 2. Platte, ist bei mir damit auch noch nichts passiert.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2014 um 18:54 Uhr von Enrico editiert.
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014
30.12.2014, 18:25 Uhr
Enrico
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Wie kriege ich denn das Video rausgesaugt?
Ich dachte hier (RT) hätte mal jemand ein Link reinsgetellt den man
vor dem Röhren-link setzt, und so das runter bekommt.
Finde es aber nicht.
--
MFG
Enrico
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015
30.12.2014, 21:28 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Was soll an dem Video so toll sein? Das Patchdebakel haben hoffentlich alle MS-Admins mitbekommen, die TPM-SecureBoot-Nummer ist bekannt und wurde auch schon diskutiert.

Microsoft sichert sich somit auch die Hoheit über Systeme, auf denen MS nicht das Betriebsystem stellt.

Es wird nichts passieren. Wenn sich die Zustände ändern sollen, dann kann das nur über die politische Ebene passieren. Das ist aber ausgeschlossen. Schon in Anbetracht des NSA-Debakels müsste ja die Reissleine gezogen werden. Und obwohl das sogar im Interesse der "deutschen Wirtschaft" wäre, wird das nichtmal ansatzweise mit in die (nichtvorhandene) Diskussion einbezogen. Merkel und Kollegen hausen dazu viel zu tief im Dickdarm unserer amerikanischen "Freunde".
Vergesst es einfach.

P.S. Das es geht, zeigen die Chinesen. Die machens richtig. Und die Russen werden sich da sicher auch noch was ausdenken. Aber das sind ja auch nicht solche Lappen wie wir. Is so, da muss man realistisch bleiben ...

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2014 um 21:29 Uhr von MarioG editiert.
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