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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Chip auf Folienleiterbahn neu befestigen? » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
03.03.2014, 16:35 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Hallo!

Ich habe hier ein Problem mit einem Computer (ein Portable). Der Controllerchip für die Tastatur löst sich da von der Leiterbahn ab. Leider ist die Leiterplatte keine "normale", sondern es ist nur eine Kunststofffolie - Löten fällt somit aus.



Wie man auf den Bildern sieht, haben sich einige Beine abgelöst - und das wird nicht besser.

Hat jemand eine Idee, wie ich die Leitungen wieder vernünftig fest kontaktiert bekomme?

Grüße, Karsten.
--
Keyes: Mit Ihrer Handlungsweise riskieren Sie den Untergang der gesamten Menschheit!
Sline: Um den "American way of life" zu erhalten, will ich sehr gerne dieses Risikio auf mich nehmen.
(Aus: Spione wie wir)
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001
03.03.2014, 16:55 Uhr
Mystic-X



Es gibt Leitkleber.
sowas z.B. http://www.conrad.de/ce/de/product/588328/LEITKLEBER-WIRE-GLUE?WT.ac=bs_technik
Was genau dieses Produkt taugt kann ich nicht sagen, nur mal flink rausgesucht!
Anderst werden die den IC da wohl auch nicht draufgebracht haben.
--
Gruß
Markus
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002
03.03.2014, 16:57 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Wäre eine Möglichkeit, danke für die Information!

Wird aber ziemlich spielig, die Beinchen sind ca. 'nen halben Millimeter breit.

Hab auch noch eine andere Tastatur hier, da hats den Chip komplett abgehoben.

Grüße, Karsten.
--
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003
03.03.2014, 17:11 Uhr
TTL-Grab



Die Leitkleber habe ich mir auch mal gekauft. Er ist sehr sehr dünnflüssig und breitet sich sofort auf der Oberfläche aus. Das wird eine ganz schöne Fummelei.
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004
03.03.2014, 17:11 Uhr
Mystic-X



naja wenn du auch noch 2 Tastaturen hast kannste doch erstmal an einer üben!

Spritze mit ner sehr dünnen Kanüle und viel Geduld...

EDIT: wenn der sehr dünnflüssig ist isses natürlich unschön...

Evtl. gibts da ja noch andere Produkte die eher so die Konsistenz von Lotpaste haben.
--
Gruß
Markus

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2014 um 17:13 Uhr von Mystic-X editiert.
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005
03.03.2014, 17:12 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Leider nicht... Bei der anderen hab ich die Lötkolbenvariante ausprobieren wollen.

Jaja, ich könnt' mich selber dafür schlagen
--
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006
03.03.2014, 17:15 Uhr
Mystic-X



naja du wirst doch nicht ringsrum alles verschmorkelt haben sondern nur nen Teil...
Um zu probieren ob du nach dem kleben nen kompletten Kurzschluss hast und ob der sich evtl dazwischen wegkratzen lässt sollte die andere doch noch taugen.
--
Gruß
Markus

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2014 um 17:16 Uhr von Mystic-X editiert.
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007
03.03.2014, 17:15 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Das sieht eher wie eine Ultraschallschweißstelle aus.
Wüsste sonst aber auch keine andere lösung wie Mystic-X.
Wenn zuviel dann vorsichtig herauskratzen
Wenn alles wieder geht alles mit einem Kleberring wie bei manchen laptops versiegeln.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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008
03.03.2014, 21:22 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
Xaar schrieb
Hat jemand eine Idee, wie ich die Leitungen wieder vernünftig fest kontaktiert bekomme?

Ich habe sowas noch nicht gemacht, aber ich würde es mit Leitsilber versuchen.
Spritze mit dünner Kanüle. Oder mit einer gebogenen Stecknadel applizieren.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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009
03.03.2014, 22:24 Uhr
ingotron



Hallo Karsten,

ich würde es mal mit niedrigschmelzender Lotpaste (138 °C) versuchen. ( beim Gugeln gefunden: http://www.aston.de/index.php?menu=produkte/elektronikfertigung/verbrauchsmaterial/lotmaterial/lotpaste_dp5600/lotpaste_dp5600.php )
Unter dem Mikroskop auftragen und trocknen lassen ggf Reste entfernen.
Dann Folien aufeinander pressen und auf eine Temperatur von ca. 150 °C erwärmen und wieder abkühlen. Das kann auch nur lokal durch einen geregelten Lötkolben erfolgen, der eine sehr (!) breite Lötspitze hat.
Man kann auch bei Firman anfragen, die entsprechende Technologie besitzen, wie z.B. http://www.spree-hybrid.de/de/ (die habe ich dienstlich kennengelernt).

Viele Grüße

Ingo.
--
Man darf die Menschen nicht mit ihren Engsten alleinlassen. (Zitat: Peter Glaser)

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2014 um 22:25 Uhr von ingotron editiert.
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010
03.03.2014, 22:51 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Leitsilber ist nach meinen Erkenntnissen (aus geduldigen und zeitraubenden Versuchen ) nicht für flexibles Leitermaterial geeignet. Wenn die Silberschicht auch nur geringfügig auf Durchbiegung belastet wird bricht sie sofort.


Gruß Matthias
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011
05.03.2014, 18:18 Uhr
holm

Avatar von holm

Foto von AE:



Poor quality China Scheiß "Made in Germany" in einer Cherry Tastatur.
Wie habe ichs mal gelesen?:" this really redefines the meaning of low end.."
aber immerhin hat das Formschluß und ist nicht auf Kleber angewiesen.
Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2014 um 18:18 Uhr von holm editiert.
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012
05.03.2014, 19:34 Uhr
abnoname



Die HP-48 Taschenrechner haben auch so eine Pressverbindung LCD zur Platine. Einer der Hauptausfallursachen heute. Noch dazu sind die Gehäuse Plastvernietet.

Zum Thema:
Normalerweise kann man, wenn man flink lötet, das ganze mitm normalen Lötkolben machen. Kannst duch ja rantasten, vielleicht auch was unterlegen zur Wärmeabfuhr.

VG
Franz
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013
05.03.2014, 19:43 Uhr
Enrico
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Das Folienmaterial wird wohl auch so ein Billigzeug sein.
An Folien hatte ich schon paar mal gelötet.
Die waren allerdings braun und an Festplatten.
Dabei ist mir die Folie nicht weggeschmolzen.
--
MFG
Enrico
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014
05.03.2014, 19:51 Uhr
holm

Avatar von holm

Wenn die Folien Braun oder Gelb sind, ist das hochtemperaturfestes Polyimid (Kapton).

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2014 um 19:52 Uhr von holm editiert.
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015
05.03.2014, 21:28 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Das Zeugs in 000 sieht nach modernem, kostenminimiertem Billig-Sch**** aus.

Ich würd wahrscheinlich als "Reparatur" versuchen, ein Stück Paketklebeband straff über den Chip und seine Kontakte auf die Leiterplattenfolie zu kleben, um den Kontaktstellen zumindest einen gewissen Anpressdruck zu geben. Besser als nix und eigentlich Murks... aber bei so modernem Zeugs gibt es oft nur noch entweder die Murks-Lösung, oder als Sondermüll entsorgen.

Oder nähen? Falls die Abstände das erlauben könnte man eventuell auch mit Nadel und Faden einen Anpressdruck herstellen? Auch Murks, aber vielleicht funktionierts...
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016
05.03.2014, 21:39 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

"Billig-Scheiß" ist das nicht. Das ist die Tastatur eines Programmiergerätes einer ziemlich großen deutschen Firma (damals weiße Schrift auf türkisem Grund, heute andersrum). Das Gerät hat anno dazumals einige 1000 DM gekostet. Das Gerät ist mittlerweile 20 Jahre alt (Baujahr etwa 1993/1994).

Die Lösung mit dem Paketklebeband habe ich schon versucht - mit Isolierband. Hat nicht wirklich was gebracht.

Entsorgen werde ich die Kiste gewiss nicht - ich kann da ja immerhin noch eine "normale" PS/2-Tastatur dran verwenden. Aber bei einem Portablen Gerät macht sich das eher ungünstig, daher ja auch der Reparatur-Versuch.

Ich werde mir wohl mal die Variante mit dem Leitkleber ansehen. Die Lötvariante ist mir zu heiß - im Wahrsten Sinne des Wortes - einen misslungenen Versuch hab ich ja schon hinter mir..

Grüße, Karsten.
--
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017
05.03.2014, 21:58 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Jaja. Der olle Werner v. Siemens würde in seinem Grab rotieren wenn er wüsste wie spätere Generationen seinen Namen für Murks missbraucht haben. Was ich da in 000 sehe ist kein bisschen besser als das was wir heutzutage bei China-Ware als Murks wahrnehmen und kritisieren ;-)

Übrigens halb off-topic: "Made in Germany" wurde im frühen industriellen Zeitalter von den Englischen Importbehörden als Warnung für die Verbraucher auf die Kisten gestempelt. Das war damals negativ behaftet: vorsicht - minderwertige Ware!
Später hat D-Land die Kurve gekriegt und diesem Stempel ein positives Image gegeben.
Nicht ganz sicher ob das bis heute gilt...
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018
06.03.2014, 19:15 Uhr
Mobby5



@Xaar

Du kannst ja mal den Lötkolben an eine Stelle der Folie halten, wo das wegschmoren nix ausmachen würde, dann wisst Du, ob die Folie den Lötkolben aushält. Oder betrifft der misslungene Versuch diese Folie? Wenn ja, hätte sich der Vorschlag erledigt.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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019
06.03.2014, 19:26 Uhr
TTL-Grab



Das Conrad-Leitsilber geht dafür nicht. Es ist wirklich dünnflüssig und verläuft sofort. Dafür trocknet es auch sofort und dann bekommt man es kaum wieder runtergekratzt.
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020
06.03.2014, 19:41 Uhr
Rüdiger
Administrator
Avatar von Rüdiger


Zitat:
TTL-Grab schrieb
Das Conrad-Leitsilber geht dafür nicht. Es ist wirklich dünnflüssig und verläuft sofort.

Ich benutze immer nur den Bodensatz des Leitsilbers.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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021
06.03.2014, 20:11 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar


Zitat:
Mobby5 schrieb
@Xaar

Du kannst ja mal den Lötkolben an eine Stelle der Folie halten, wo das wegschmoren nix ausmachen würde, dann wisst Du, ob die Folie den Lötkolben aushält. Oder betrifft der misslungene Versuch diese Folie? Wenn ja, hätte sich der Vorschlag erledigt.

Ich hab das schon an einer baugleichen Tastatur (selber Rechner, selbes Problem - nur hat der Chip da schon lose im Gehäuse der Tastatur gelegen!) probiert. Lötkolben ist definitiv zu heiß.
--
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022
06.03.2014, 21:31 Uhr
holm

Avatar von holm

Es gibt sogenanntes Woodmetall, ein Kaffelöffel au dem Zeug schmilzt beim umrühren...
Es verhält sich ähnlich wie Zinn beim Löten nur bei Temperaturen ab 60°C.

Evtl. könnte man das mal ausprobieren, ich weiß aber nicht, woher man das bekommt (ich habe das Zeug in der Lehre mal zusammenlegieren müssen und wir haben für einender Lehrer auch einen Alekto-Kaffeelöffel draus gegossen. Rücklötsicherung waren mit dem Zeug bestückt. (Annet, Sonett, Minett)

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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Dieser Beitrag wurde am 06.03.2014 um 21:31 Uhr von holm editiert.
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023
06.03.2014, 21:47 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Wenn ich mir die Bilder in 000 noch mal anschau verstehe ich, dass es eine echte Herausforderung ist. Sieht nach sehr geringen Abmessungen aus, wenig Platz und wenig Zwischenräume.

Wahrscheinlich würde ich trotzdem immer noch eine Lösung favorisieren bei der der Chip bzw. dessen Anschluss-Leiterbahnen mechanisch auf die Folien-Platine gepresst werden.
Mit Paket-Klebeband werden zugegebenermassen nur die äußeren Kanten fest angepresst. Ich würde vermutlich probieren, je einen Stab oberhalb und unterhalb der Folieplatine aufzulegen und die beiden Stäbe irgendwo ausserhalb der Kontaktfläche wo etwas Platz ist fest miteinander zu verzurren, also eine Notlösung bei der Folienplatine und Chipanschlüsse quasi wie zwischen den Backen eines Schraubstocks eingespannt werden. Ob die Idee wirklich praktikabel ist kann ich leider aus der Ferne nicht einschätzen.
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024
06.03.2014, 21:55 Uhr
ingotron



Hallo Karsten,

wenn Du sehr an der Hardware hängst, würde ich bei der Firma, die ich in meinem Beitrag (#009) genannt habe, mal anfragen, ob für ein Hobbyprojekt Hilfe möglich ist (vielleicht sicherer als kaputtprobieren). Vielleicht können die auch mit niedrigschmelzendem Lot oder Leitkleber helfen. Eventuell ist auch peiswerte Reparatur möglich. Die sind wirklich nett.
Ggf. kann ich solch eine Anfrage auch realisieren (kenne dort Leute noch von einem dienstl. Projekt).

Gruß Ingo.
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