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01.09.2026, 22:55 Uhr
Egon
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Im Verlauf der letzten Nacht haben linke Aktivisten versucht den Betrieb des Kraftwerk Jänschwalde mit einem Kurzschluss von zwei 380kV Leitungen zu sabotieren. Gefunden wurden recht primitive Sprengsätze gebaut aus Silversterraketen und ein paar Stahlseilen die über die Leitungen geschossen wurden. Das hat auch zwei mal funktioniert, der Block 2 ging sofort offline, Schaden im Kraftwerk selbst = 0. Der Netzbetreiber 50Hz hat innerhalb weniger Minuten auf die Leitungen der nicht mehr im Betrieb befindlichen Leitungen der Blöcke E un F umgeschalten, einen messbaren Schaden in der Versorgung gab es nicht, nun werden die Leitungen mit den Schäden vom Kurzschluss repariert. Gleichzeitig kommt auch hier wieder die Frage auf wie die vorhandene Infrastruktur gegen solche Öko-Terroristen aus dem linken Lager geschützt werden kann und muss. Grüße |