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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Ein trauriger Tag im KW Jänschwalde » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
09.01.2026, 00:43 Uhr
Egon



Pünklich zum Jahreswechsel ging der älteste Block A mit 500MW vom Netz, viele eingeladene ehemalige Krfatwerker der ersten Stunde waren dabei. Fast alle konnten die seltsame und beklemmende Situation nicht verbergen und waren sichtlich ergriffen. Viele der Anwesenden waren 1981 bei der Netzschaltung von Block A dabei. Die gasamte Anlage läuft nun mit nur noch 1500 MW. Das gesamte Werk war soweit ertüchtigt innerhalb von wenigen Stunden auf jede Anforderung im Leistungsbereich zu reagieren, von der Regierung aber nicht gewollt. Die Kohle im Revier würde noch gut 200 Jahre reichen, das Kraftwerk war von Anfang an dafür ausgelegt. Nun ist Block A in Reserve für ein Jahr, das ist wesentlich teurer als ihn weiter zu betreiben aber so gewollt und wird mit Geld von der Regierung bezahlt. 2028 ziehen wir dann den ganz große Stecker und auch die restlichen 1500MW gehen vom Netz. Kraftwerk ade.
Grüße Egon

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2026 um 00:43 Uhr von Egon editiert.
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001
09.01.2026, 03:23 Uhr
Hobi



Ganz so schwarz würde ich das nicht sehen. Wenn irgendwo 1500MW abgeschaltet werden, sollte ja hoffentlich auch die gleiche Menge dazugebaut werden. Daran hapert es ja noch.
Sollte das nicht eintreten, wäre die Abschaltung unvernüftig.
--
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Corontäne
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002
09.01.2026, 04:48 Uhr
ralle



Die Sache ist allerdings etwas komplizierter als man denkt. Es gibt so etwas wie den Stromhandel und auch das Problem der Stromnetze in Deutschland. Dazu gibt's einen richtigen Wikipedia Eintrag. Es wird immer da eingekauft, wo es am billigsten ist. Da kann ein Kraftwerk, egal wie modern, im Betrieb schon zu teuer sein. Und ein EV möchte nun mal Gewinn machen.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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003
09.01.2026, 06:22 Uhr
KK

Avatar von KK

In den späten 80ern arbeitete ich beim Fahrleitungsbau in der Region. Damals wollte man dort wegen des Drecks nicht tot übern Gartenzaun hängen. Heuer bin ich wieder jedes Jahr beruflich in Brandenburg unterwegs und komme auch am Kraftwerk Jänschwalde vorbei. Das erste Mal war ich baff, wie sehr sich die Zustände geändert haben. Kein Dreck, keine dunklen Wolken, kein Gestank in der Luft. Nicht mal mehr Schornsteine, nur noch Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen. Dazu eine gespenstige Ruhe. Nichts ist mehr übrig vom Nimbus des schwarzen Monsters, der einst die Kohlekraft begleitete. Nun ja, dafür wird Brandenburg mit klimafreundlicher Energieerzeugung zugepflastert. Nur braucht dort niemand solche Mengen an Wind- und Sonnenstrom und die Übertragungskapazitäten sind begrenzt. Da muß halt der Kohlestrom weg, der die Leitungen verstopft. Braunkohle muß dann auch nicht mehr gefördert werden und die Tagebaue werden zu Badeseen umfunktioniert. Die frei werdenden Mitarbeiter der LEAG dürfen sich auf zahlreiche lukrative Jobs in der Tourismusbranche freuen.[/sarkusmus]
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004
09.01.2026, 07:46 Uhr
Bert



Jede Technologie hat ihre Zeit.

Wahrscheinlich rückt Boxberg jetzt auf Platz 2, bezogen auf CO2/MW:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kraftwerken_in_der_Europ%C3%A4ischen_Union_mit_der_h%C3%B6chsten_Kohlenstoffdioxidemission

Schade, das man den CO2-Ausstoß nicht sehen kann...
--
Viele Grüße,
Bert
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005
09.01.2026, 10:42 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG


Zitat:
KK schrieb
Braunkohle muß dann auch nicht mehr gefördert werden und die Tagebaue werden zu Badeseen umfunktioniert.



Man kann es auch positiv sehen: Dann bleiben die Rohstoffe eben für ein besseres Deutschland in der Erde. Besser so, als es für Blödsinn verbrennen.
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006
09.01.2026, 11:00 Uhr
P.S.




Zitat:
KK schrieb
Nun ja, dafür wird Brandenburg mit klimafreundlicher Energieerzeugung zugepflastert. Nur braucht dort niemand solche Mengen an Wind- und Sonnenstrom und die Übertragungskapazitäten sind begrenzt. Da muß halt der Kohlestrom weg, der die Leitungen verstopft.


Als ich noch in der PV-Branche tätig war, ging es u.a. auch um den Anschluß großer Freifächenanlagen (MW-Bereich). Der Netzbetreiber: "Nein, nicht schon wieder! - Wir haben hier keine Abnehmer für solche Leistungen". Meinen Einwand: "Dann verkauft doch die überschüssige Leistung an der Leipziger Strombörse" wurde mit dem Argument abgetan: "Da muß man noch Geld mitbringen ..."
Wenn Kohlekraftwerke (oder auch Kernkraftwerke) stillgelegt werden, ist das noch nicht so tragisch, als wenn gleich der Abriss erfolgt. So besteht wenigstens die Hoffnung, daß bei Vorhandensein eines alternativen Primärenergieträgers - z.B. aus Tiefengeothermie, diese jederzeit wieder an's Netz bringen zu können und somit zur Grundlastversorgung zur Verfügung zu stehen.
Für jedes ehemaliges Kohlekraftwerk besteht die Möglichkeit mit Primärenergie aus der Tiefengeothermie weiter arbeiten zu können - mit dem Vorteil, daß da niemand eine Rechnung für den Primärnergieträger schickt und dieser tagein-tagaus ohne Importabhängigkeiten zur Verfügung steht.
Auch für das CO2-Problem gibt's schon lange eine Lösung: die CO2-Kreislaufwirtschaft - nachzulesen in http://www.ps-blnkd.de/Regenerative_Energiegewinnung.pdf.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden und
für den Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes
Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht!
PS
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007
09.01.2026, 11:35 Uhr
ralle



Die Kohlendioxid Geschichte ist da die, das dieses Gas freigesetzt wird, was vor Milliarden Jahren eingelagert wurde. Kohlendioxid ist je nichts anderes als Pflanzenreste. In Zeitz gibt es ein Kohle Museum, wo anschaulich erklärt wird, wie Kohle entsteht. Braunkohle ist im Grunde ein Zwischenschritt zur Steinkohle.

Das bei Windkraft und PV gejammert wird, liegt auch an fehlenden Speicher. Wobei dieser auch noch überreguliert wird.
--
Gruß Ralle

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008
09.01.2026, 13:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Naja,
das Kohleverbrennung nicht der Weisheit letzter Schluss ist, wussten schon unsere Urgroßväter. Dreck und verpestete Luft überall, doch man hatte kaum was anderes.
Heute dann doch und das ist gut so!
Die Leute, die wegen den Tagebauen ihre Heimat verloren haben (sehr viele Dörfer) oder denen die Abbaggerung drohte, sehen das sicher auch mit anderen Augens.

Ich mag irgenwelche Windräder oder endlose PV-Felder wo früher Rüben wuchsen auch nicht besonders, doch Strom aus Steckdose ist schon was Feines!
Wer den nicht haben will, kann ja in die Mondlandschaften der Tagebaurestlöcher ziehen.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.
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009
09.01.2026, 13:45 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Guido schrieb
Ich mag irgenwelche Windräder oder endlose PV-Felder wo früher Rüben wuchsen auch nicht besonders, doch Strom aus Steckdose ist schon was Feines!



Bist du auch bereit, deine Steckdosen nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn die sogenannten Erneuerbaren, also Wasser, Wind und Sonne, die Energie tatsächlich liefern? Plus ein paar kWh Anteil aus den Pumpspeicherreserven? Und auf Strom, der von fossilen (einschließlich Gas-) und Kernkraftwerken erzeugt wird, gänzlich zu verzichten? Was nach gleichen Regeln auch für importierten Strom gilt?
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010
09.01.2026, 13:51 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
KK schrieb

Bist du auch bereit, deine Steckdosen nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn die sogenannten Erneuerbaren, also Wasser, Wind und Sonne, die Energie tatsächlich liefern? Plus ein paar kWh Anteil aus den Pumpspeicherreserven? Und auf Strom, der von fossilen (einschließlich Gas-) und Kernkraftwerken erzeugt wird, gänzlich zu verzichten? Was nach gleichen Regeln auch für importierten Strom gilt?


Natürlich nicht, ich bin auch nicht gegen thermische Kraftwerke, aber doch gegen Atomkraft wegen der noch immer völlig ungelösten Entsorgungsfrage.
Und Ja, wenn mein Haus wegen Kohle weggesprengt oder wegen Talsperre absaufen würde, würde ich zur Mistgabel greifen und es verteidigen, Du sicher auch! Dann doch lieber Windräder und PV.

Guido
--
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011
09.01.2026, 14:51 Uhr
constanze czech

Avatar von constanze czech

Also unser liebes Braunkohlekraftwerk in Schkopau fährt seit Tagen Vollast auf beiden Töpfen. Wenn es hier gerade einen Überschuß an regenerativen Ernergien geben sollte, zeigen sie es nicht. Und die Menschen brauchen bei -5° irgendwie Strom und Wärme.
--
biete 3-Raum-Computer 96m², Dusche, WC, Zentralheizung, Ferritkerngrill...(nicht ganz) ruhige Wohnlage....zum Zeitwert...
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012
09.01.2026, 15:06 Uhr
Bert



Wie oft (und wie lange) habt ihr seit der Einführung von erneuerbaren Energien und der Abschaltung von Atomkraftwerken bzw. Kohlekraftwerken in Deutschland im Dunkeln gestanden, weil der Strom weg war?

Keiner hat gesagt, das man für die Energiewende nix zu tun braucht. Und niemand fordert: wir müssen sofort alle Importe stoppen und die restlichen fossilen Kraftwerke in Deutschland stilllegen.

Das Argument mit dem Standort von Wind und PV ist auch ziemlich albern, wenn man sich anschaut wo Jänschwalde und Boxberg stehen. Wieviele Großstädte im näheren Umkreis gibt es dort?
--
Viele Grüße,
Bert
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013
09.01.2026, 17:20 Uhr
RP



Es war schon immer so das alte Technologie von neueren ersetzt wurde, die Weber an ihren alten Webstuhl haben die neuen Maschinen verflucht.
Die neue Maschine hatte eine höhere Produktivität und in der Menge gesehen konnte mehr Stoff und billiger produziert werden.
Wenn die sogenannten erneuerbaren Energien den Strom verbilligt und das Angebot verbessert hätten gäbe es keinen Aufschrei.
Die Menschen die in der Schule ein klein wenig aufgepasst haben stellen auch berechtigte Fragen zu unsere Energie Politik.
Ich persönlich habe das Gefühl das es nicht um die Rettung des Weltklimas sondern um die Rettung des spät imperialistischen Systems geht.
Mit den erneuerbaren Energien wird mächtig Profit erwirtschaftet und so Klima neutral wie behauptet sind sie auch nicht, sie gehen in das Treibhaus "Erde" eben so ein wie die Fossilien Energieträger.
Die in den Solarzellen umgewandelte Sonnenenergie wird eben in der Nacht nicht an das Weltall abgegeben sondern erwärmt über kurz oder lang die unteren Schichten der Atmosphäre.

Rolf
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014
09.01.2026, 17:23 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Bert schrieb
Wie oft (und wie lange) habt ihr seit der Einführung von erneuerbaren Energien und der Abschaltung von Atomkraftwerken bzw. Kohlekraftwerken in Deutschland im Dunkeln gestanden, weil der Strom weg war?



Bisher gar nicht. Liegt das daran, daß PV und Windkraft so zuverlässig und reichhaltig Energie liefern, daß sie die entfallenen Kohle- und Kenrkraftwerke mühelos ersetzen? Oder helfen evtl. Importe und Gaskraftwerke aus?


Zitat:
Keiner hat gesagt, das man für die Energiewende nix zu tun braucht.



Es hat auch keiner gesagt, daß das jemand gesagt hat.


Zitat:
Und niemand fordert: wir müssen sofort alle Importe stoppen und die restlichen fossilen Kraftwerke in Deutschland stilllegen.



Natürlich nicht sofort. Das Ende der Kohleverstromung bis 2038 ist allerdings beschlossen. Das Verbot fossiler Heizungen bis 2045 ebenfalls, deren Neubau wird schon ab diesem Jahr massiv eingeschränkt. Das Aus für Verbrennerautos wurde "abgemildert", die CO² Emissionen neuer PKWs müssen bis 2035 jetzt nur noch um 90% sinken, nicht um 100%. Ersetzt werden soll die fossilen Energieträger durch Erneuerbare, also Strom. Stand 2025 lieferten die Erneuerbaren ca. ein Fünftel der Primärenergie.

https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/primaerenergieverbrauch/

Du kannst bestimmt konkret benennen, wie bis dahin der Ausgleich vollzogen wird.


Zitat:
Das Argument mit dem Standort von Wind und PV ist auch ziemlich albern, wenn man sich anschaut wo Jänschwalde und Boxberg stehen. Wieviele Großstädte im näheren Umkreis gibt es dort?



Entscheidend isr nicht, wieviele Städte es in der Gegend gibt, sondern wie das Verhältnis von erzeugtem zu verbrauchtem Strom beschaffen ist. Hauptabnehmer sind nicht Städte, sondern Industrieanlagen. Und die gibt es in Brandenburg eben nicht in dem Maße, wie dort benötigt würde, um den Strom abzunehmen. Deswegen müssen regelmäßig Windkraftanlagen still stehen, was man bspw. entlang der Autobahn auch gut beobachten kann. Die Betreiber bekommen trotzdem Geld, das soll sich aber ändern.

https://www.maz-online.de/brandenburg/brandenburg-windrad-kosten-fuer-stromkunden-wegen-netzengpaessen-sollen-gesenkt-werden-ESMFL6QUU5E3DGS5VXIJT7ZRDM.html

Mal schauen, ob dann immer noch mit dem Tempo neue gebaut werden.
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015
09.01.2026, 18:50 Uhr
Enrico
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Zitat:
RP schrieb

Wenn die sogenannten erneuerbaren Energien den Strom verbilligt und das Angebot verbessert hätten gäbe es keinen Aufschrei.

Rolf


Das ist so nicht richtig.
Der Strompreis richtet sich nach dem teuersten Erzeuger.

Reicht der erzeugte Strom nicht aus, und wird deswegen das teurere Gaskraft dazu geschaltet,
ist das der Preis vom Strom.
--
MFG
Enrico
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016
09.01.2026, 18:51 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Das ist so nicht richtig.
Der Strompreis richtet sich nach dem teuersten Erzeuger.

Reicht der erzeugte Strom nicht aus, und wird deswegen das teurere Gaskraft dazu geschaltet,
ist das der Preis vom Strom.


Genau das ist das Problem und gehört abgeschafft!

Guido
--
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017
09.01.2026, 18:53 Uhr
Enrico
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Sehe ich auch so.

Aber auf die Art wollte man wohl die ern. Energien fördern.

Was fehlt sind Leitungen und Großspeicher, aber da ist man ja dabei.

Mit E-Autos hätte man ja auch schon längst viel weiter sein können,
ist bei vielem so.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2026 um 18:56 Uhr von Enrico editiert.
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018
09.01.2026, 19:49 Uhr
RP



Der Strompreis für privat Kunden hat sich in Deutschland seit 1995 bis 2024 verdreifacht, die Investitionen in die Infrastruktur sind fast konstant geblieben, auch Gewinne der Energie Unternehmen wurden mehr an die Aktionäre ausgezahlt als in den Ausbau der Netze zu fließen.
Den Netzausbau soll jetzt der Steuerzahler und der Stromkunde bezahlen.
Der hohe Strompreis führt zu enormen Steuereinnahmen z.B bei der Mehrwertsteuer, dazu kommt noch die Stromsteuer.
Wenn nur ein Bruchteil der enormen Preissteigerung in den Netzausbau geflossen währen hätten wir keine Diskussion über fehlende Leitungen.
Über die Entschädigungen der Energie Konzerne für längst abgeschriebene Anlagen ( Kraftwerke, Tagebau usw.) möchte ich gar nicht reden.

Rolf
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019
09.01.2026, 19:59 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
RP schrieb
Der Strompreis für privat Kunden hat sich in Deutschland seit 1995 bis 2024 verdreifacht, die Investitionen in die Infrastruktur sind fast konstant geblieben, auch Gewinne der Energie Unternehmen wurden mehr an die Aktionäre ausgezahlt als in den Ausbau der Netze zu fließen.


Das ist halt Kapitalismus. Im Übrigen sind die Löhne in der Zeit auch gestiegen. Ob ausreichend, darüber wird man immer streiten.


Zitat:
RP schrieb
Den Netzausbau soll jetzt der Steuerzahler und der Stromkunde bezahlen.
Der hohe Strompreis führt zu enormen Steuereinnahmen z.B bei der Mehrwertsteuer, dazu kommt noch die Stromsteuer.


Alles was damit zu tun hat zahlt IMMER der Endkunde. Das war noch nie anders. Die Stromsteuer gehört ersatzlos gestrichen!


Zitat:
RP schrieb
Wenn nur ein Bruchteil der enormen Preissteigerung in den Netzausbau geflossen währen hätten wir keine Diskussion über fehlende Leitungen.


Da sind schon viele Milliarden geflossen, aber eben auch in Löhne/Gehälter der Mitarbeiter usw.


Zitat:
RP schrieb
Über die Entschädigungen der Energie Konzerne für längst abgeschriebene Anlagen ( Kraftwerke, Tagebau usw.) möchte ich gar nicht reden.
Rolf


Tja, die hatten zugesicherte Verträge, wenn man diese früher kündigen will, muss man entschädigen. Das ist ja nun auch nichts Neues.
Nochmal: Ich bin auch kein Freund der übereilten Abschaltungen, doch ich kann auch die Menschen verstehen, die ihr ganzes Leben lang Angst um ihre Dörfer hatten.

Guido
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020
09.01.2026, 20:08 Uhr
Enrico
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Gerade aufgetaucht:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/jahresbilanz-erneuerbare-energien-solar-windkraft-diese-ziele-wurden-erreicht-100.html
--
MFG
Enrico
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021
09.01.2026, 20:09 Uhr
RP



Guido

das ist das Problem wenn der Staat in die Gesetze der Marktwirtschaft eingreift, unwirtschaftliche Anlagen, hätten die Energie Konzerne von selbst ohne Entschädigung stillgelegt.

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2026 um 20:09 Uhr von RP editiert.
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022
09.01.2026, 20:49 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Wenn man sich das Jahresprofil anschaut, dann bräuchte es Speicher, die Wochen oder besser Monate(!) speichern können. Und die Speicherung kostet (wenn es sie denn irgendwann überhaupt mal technisch geben sollte) Geld. Viel Geld.
Je länger zwischengespeichert werden muss, desto teurer der Anteil an Speicherkosten.
Ein Speicher, der nur 30 Zyklen im Jahr fährt, erzeugt enorme Speicherkosten. (Nebenbei: Auch ein Gaskraftwerk, welches nur sporadisch läuft, erzeugt sinnfrei hohe Kosten)

Nunja. Aber so sind sie halt die Deutschen. In so einer Art Selbstüberzeugungswahn fein Sonderweg fahren, bis zur totalen Niederlage. Und dann wird wieder fleißig aufgebaut und der nächste Wahnsinn gestartet.

Apropos Kapitalismus: Man schaue mal auf die Jahresgehälter in den USA und die Energiekosten dort.

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2026 um 20:52 Uhr von MarioG editiert.
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023
09.01.2026, 22:01 Uhr
Enrico
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Die Speicher gibts doch.
--
MFG
Enrico
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024
09.01.2026, 22:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
RP schrieb
Guido

das ist das Problem wenn der Staat in die Gesetze der Marktwirtschaft eingreift, unwirtschaftliche Anlagen, hätten die Energie Konzerne von selbst ohne Entschädigung stillgelegt.

Rolf


Die Energiekonzerne haben viele Jahrzehnte immer wieder Subventionen erhalten. Einmal direkt in Geld aber auch in konzernfreundlichen Gesetzen. Sonst hätte man die Lausitz und andere Braunkohlegebiete nicht umgraben und das halbe Ruhrgebiet nicht irreversibel aushöhlen können (z.B. Bergbaugesetze). Für die Folgen kommt auch zum großen Teil wieder der Staat (also wir alle) auf, genauso wie für die Folgen der Kernenergie.

Guido
--
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Konfuzius

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Dieser Beitrag wurde am 09.01.2026 um 22:15 Uhr von Guido editiert.
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025
09.01.2026, 22:36 Uhr
karsten33



....
Nunja. Aber so sind sie halt die Deutschen. In so einer Art Selbstüberzeugungswahn fein Sonderweg fahren, bis zur totalen Niederlage. Und dann wird wieder fleißig aufgebaut und der nächste Wahnsinn gestartet.
...

Das hat man von uns schon mal gesagt (die Engländer) als wir die erste Autobahn gebaut haben.

O-Ton englsiche Wochenschau:

...Die Deutschen sind verrückt, Die bauen die Autobahn aus 30cm Beton. Das ist viel zu teuer und unwirtschaftlich...

Jetzt hat es die ganze Welt
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026
10.01.2026, 08:18 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Enrico schrieb
Die Speicher gibts doch.



Wo?
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027
10.01.2026, 10:15 Uhr
Bert




Zitat:
KK schrieb
Wo?


Bollingstedt:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Groesster-Batteriespeicher-Deutschlands-bei-Schleswig-in-Betrieb,stromspeicher116.html

und verteilt in Deutschland:

Zitat:

Im Oktober 2025 waren laut der bei der RWTH Aachen angesiedelten Seite Battery-Charts.de[20] Batteriespeicher mit 16 GW Leistung und 23 GWh Kapazität installiert


https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Batterie-Speicherkraftwerken#2025
--
Viele Grüße,
Bert
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028
10.01.2026, 10:19 Uhr
RP



kk

Akku Rasenmäher, Staubsauger, Bohrmaschine, E-Auto und nicht vergessen für 1,99 Solar Gartenleuchten mit einem 1,2V AAA Akku, so löst man Energie Speicher Probleme.

Der Schrei nach Energie Speichern löst das Problem nicht, da der Überschuss der "Erneuerbaren Energie", den benötigten Energie Bedarf, auch in ferner Zukunft in Deutschland nicht deckt.

Die deutsche Erfolgsgeschichte begann unter Reichskanzler Otto von Bismark, er erkannte das die Infrastruktur des Landes in Staats eigene Unternehmen gehört, das wurde Konsequent bis Mitte der 70iger Jahre in der BRD aufrecht erhalten, Verlust und Gewinne flossen aus und in die Staats Kasse.
Mit der Privatisierung wurden die Gewinne privatisiert und die Verluste vom Steuerzahler getragen, der Verfall und Raubbau in allen Bereiche der Infrastruktur war nicht mehr aufzuhalten.

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 um 10:21 Uhr von RP editiert.
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029
10.01.2026, 11:13 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Heute schneit es, keine Sonne. Die braunen Blätter an den Bäumen wackeln nicht. Wir haben gerade -7°C auf dem Thermometer.

Ich nehme an, die Batteriespeicher sind längst leer. Irgendwo in Deutschland müssen jetzt Gaskraftwerke angeworfen werden, damit die Wärmepumpen genügend Strom bekommen. Ein Glück, daß ich kein E-Auto habe. Die Mauerschachtel von Privatleuten wird wegen der angespannten Energiesituation gedrosselt, also ist der Autoakku leer.
Bei -7°C ist der Wirkungsgrad der Wärmepumpen nicht so die Wucht. Man würde wahrscheinlich besser kommen, man hat da einen Heizlüfter.

- Gaskraftwerk an der Nordseeküste erzeugt Wärme, alias Wasserdampf (Wirkungsgrad ???)
- der Wasserdampf treibt eine Turbine mit Generator (Wirkungsgrad ???)
- die Generatorspannung wird hochtransformiert (Wirkungsgrad ???)
- die Energie wird übertragen (Übertragungsverluste ???)
- die Energie wird runtertransformiert (Wirkungsgrad ???)
- die Wärmepumpe hat auch einen Wirkungsgrad, oder ???
Nun fragt sich, wenn ich das Gas gleich in meiner Heizungsanlage verbrenne und meine Heizkörper damit beliefere, habe ich da mehr verbraucht???

Nachtrag:
10 kWh (1 Liter Öl) kosten zur Zeit etwa 91 Europfennige
10 kWh (Strom aus der Steckdose) kosten aktuell 365 Europfennige
Hat die Wärmepumpe bei -7°C einen Wirkungsgrad von 400% ???
Ich habe KEINE Fußbodenheizung. Ich habe nur 40 cm dicke Außenwände, im Dachstuhl etwa 14 cm Wärmedämmung. Ich bin 82 Jahre alt. Ich darf keine Steuern auf meine Rente zahlen.
Die geltenden Regeln verbieten die Errichtung einer Solaranlage auf dem Hausdach aus Belastungsgründen (100% Südlage, keine hohen Bäume in der Nähe). Ich müßte das Haus abreißen...
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 um 11:28 Uhr von robbi editiert.
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030
10.01.2026, 11:14 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Bert schrieb
Im Oktober 2025 waren laut der bei der RWTH Aachen angesiedelten Seite Battery-Charts.de[20] Batteriespeicher mit 16 GW Leistung und 23 GWh Kapazität installiert



Ja danke, kenn ich. Meine Frage war unpräzise formuliert, ich meinte eher Speicher, die zur Überbrückung wind- und sonnenarmer Tage soviel Energie speichern können, daß der Bedarf grundlegend gedeckt werden kann. Ich habe das schon mehrfach vorgerechnet und bitte ernsthaft Interessierte, diesmal selbst zum Taschenrechner zu greifen. Die nötigen Zahlen sind im Web ausreichend verfügbar. Zu bedenken ist natürlich, daß sich der Strombedarf bei Wegfall fossiler Energieträger vervielfacht. Als "Speicher" erlaubt sind nicht nur Batterieanlagen, sondern jegliche Form von Energiespeichern. Bedingung ist aber, daß diese in angemessener Zeit großtechnisch umsetzbar und auch finanzierbar sind. Sprich, sie müssen einsatzbereit sein, bevor die Fristen für herkömmliche Energieträger ablaufen.
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031
10.01.2026, 11:24 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG


Zitat:
KK schrieb
Als "Speicher" erlaubt sind nicht nur Batterieanlagen, sondern jegliche Form von Energiespeichern. Bedingung ist aber, daß diese in angemessener Zeit großtechnisch umsetzbar und auch finanzierbar sind. Sprich, sie müssen einsatzbereit sein, bevor die Fristen für herkömmliche Energieträger ablaufen.



... und - nicht zu vergessen! - das ganze System muss billiger Energie liefern als die chinesische Kohle/Nuklear/EE-Kombination.
Ansonsten wird das nichts mit dem Endsieg gegen die "Klimakatastrophe" ...
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032
10.01.2026, 11:29 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG


Zitat:
RP schrieb
Die deutsche Erfolgsgeschichte begann unter Reichskanzler Otto von Bismark, er erkannte das die Infrastruktur des Landes in Staats eigene Unternehmen gehört [...]



Die ganze Transformation inkl. Aufbau der Energie- und Transportinfrastruktur etc. - also im Grunde ALLES - hat das Deutsche Reich bei 14% Staatsquote gestemmt.
Und ganz nebenbei hat man sich noch an die Spitze der Wissenschaft gestellt.

Aber BRD (Staatsquote >50%) ist natürlich "Bestes Deutschland aller Zeiten" und so. Genau wie es auch die DDR (Staatsquote >90%) damals war ...

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 um 11:53 Uhr von MarioG editiert.
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033
10.01.2026, 11:57 Uhr
P.S.



@KK <026>
Du bist mir mit Deiner Frage zuvorgekommen.
@Bert <027>
Natürlich gibt's Batteriespeicher - meist auf Li-Basis und die sind in den notwendigen Größenordnungen sehr, sehr teuer. So'n Container soll wohl mehrere 100.000 Euro kosten ... und dann sind die auch nur geeignet für kurzzeitige Überbrückungen. Außerdem hat sich jetzt (!) herausgestellt, daß deren Lebendauer auch nur sehr begrenzt ist - wie bei jeder Batterie auf chemischer Basis.
Die hochgelobte H2-Technologie ist noch verrückter:
- H2O in H2 mittels Elektrolyse erzeugen - Wirkungsgrad ???
- H2 verdichten, wenn möglich bis in den Flüssigzustand - Wirkungsgrad ???
- Spezial-Transport oder wieder verbrennen vor Ort - Wirkungsgrad ???
- damit Dampf für die Turbinen erzeugen - Wirkungsgrad ???
- mit der mechanischen Energie wieder Elektroenergie erzeugen - Wirkungsgrad ???
Dann kommen noch die Verluste hinzu, wie Robbi in <029> aufgezeigt ...
Alles in Allem eine sicherlich völlig unwirtschaftliche Speichertechnologie!
Weiter Speichertechnologien hatte ich in meinem Vortrag (Link -> 006) aufgezeigt.
Solange nur Energiespeicher existieren, deren Energiedichte bei Weitem noch nicht an die der Kohlenwasserstoffe herankommt, wird es immer nur ein Hilfslösung sein. An jeder PV- oder Windkraftanlage müßte ein Speicher installiert sein, der überschüssige Leistung für einige Tage aufnehmen kann, um sie dann bei "Dunkel-Flaute" wieder abgeben zu können. Welches Kostenhorror-Szenario!

Übrigens ist der menschengemachte CO2-Ausstoß schon sehr bedenklich, aber was wird getan, um diesen wieder in Kohlenwasserstoff zu binden - so, wie das die Natur schon Millionen Jahre sehr erfolgreich vormacht? - Bedenkenlos werden weltweit die Wälder abgeholzt - auch in Deutschland, um z.B. Windparks zu bauen, anstatt Brachflächen wieder aufzuforsten!
Das ist die Folge vom Denken in Legislaturperioden! - Nach uns die Sindflut!

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen KI und die Ausgrenzung von Unwissenden und
für den Erhalt eigener Intelligenz, sowie ein liberalisiertes
Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht!
PS
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034
10.01.2026, 13:33 Uhr
RP



https://www.deutschlandfunk.de/eu-staaten-billigen-mercosur-abkommen-unterzeichnung-steht-bevor-100.html

Allein dieses Abkommen wirt in den kommenden Jahren zu mehr Treibhausgasemissionen in der Welt führen als alle Kohle Kraftwerke der BRD in den letzten 10 Jahren.

Der Kurzsichtige zu erzielende Profit, schlägt schon bald ins Gegenteil, den die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder wird sich ähnlich wie die der VR China entwickeln.

Das nenne ich nachhaltige Klima Politik!

Ein persönliches Danke, an unsere EU Ratspräsidentin.

Rolf
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035
10.01.2026, 17:20 Uhr
Bob



Hallo Leute, zu diesem Thema kann man viel sagen. Aber man verschweigt auch viel!
Wenn ich Ideen habe, dann muss ich auch die Basis dafür haben. Ich brauche seltene Erden, habe aber selbst keine und kaufe die in China, Und dann zeige ich mit dem Finger nach Asien und sage pfui Teufel. Ich brauche Biodiesel und säge dafür in Indonesien den Urwald ab für Palmenplantagen.
Ich habe Windenergie und Fotovoltaik, schalte aber diese ab um die Netzfrequenz in Schwachlastzeiten zu halten. Ich regele nicht das Gaskraftwerk zurück!
Und der Betreiber eines Pumpspeicherwerkes muss die Energie zum Pumpen vorher einkaufen. Ich betreibe auch keine Elektrolyseanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff.
Ein breites Betätigungsfeld für Wirtschaftsminister und weitere Personen steht hier offen!
Gruß Manfred

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 um 17:21 Uhr von Bob editiert.
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036
10.01.2026, 20:37 Uhr
Bert




Zitat:
robbi schrieb
- Gaskraftwerk an der Nordseeküste erzeugt Wärme, alias Wasserdampf (Wirkungsgrad ???)

Gas weiß ich nicht, aber mir wurde vorgerechnet, das Gas teuer ist.
Außerdem liegen zwischen Dir und der Nordsee noch eine ganze Menge Kraftwerke:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kraftwerken_in_Deutschland

Der Wirkungsgrad beim modernen Kohlekraftwerk liegt bei 46%:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinhafen-Dampfkraftwerk_Karlsruhe#Betrieb


Zitat:

- der Wasserdampf treibt eine Turbine mit Generator (Wirkungsgrad ???)
- die Generatorspannung wird hochtransformiert (Wirkungsgrad ???)
- die Energie wird übertragen (Übertragungsverluste ???)
- die Energie wird runtertransformiert (Wirkungsgrad ???)


Für den Wirkungsgrad der Verteilnetze habe ich auch schon Zahlen gesucht, aber nichts belastbares gefunden. Nach Aussage eines Kraftwerksbetreibers liegt der Verlust bei ca. 10%. Damit wäre der Wirkungsgrad in der Größenordnung von ca. 90%.


Zitat:

- die Wärmepumpe hat auch einen Wirkungsgrad, oder ???

Jepp. Der heißt dort COP, SCOP oder JAZ. Letzteres hat den größten Praxisbezug und liegt zwischen 2 und 3. D.h. für 1 kWh elektrische Energie bekommst Du 2 bis 3 kWh thermische Energie.


Zitat:

Nachtrag:
10 kWh (1 Liter Öl) kosten zur Zeit etwa 91 Europfennige
10 kWh (Strom aus der Steckdose) kosten aktuell 365 Europfennige

Das Öl an der Tankstelle kostet deutlich mehr.
--
Viele Grüße,
Bert
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037
10.01.2026, 20:54 Uhr
Bert




Zitat:
KK schrieb
ich meinte eher Speicher, die zur Überbrückung wind- und sonnenarmer Tage soviel Energie speichern können, daß der Bedarf grundlegend gedeckt werden kann.


Erstens: Es gibt nicht DIE Definition der Dunkelflaute, sondern mehrere:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute

Zweitens: Ist wohl jedem klar, das für dieses Problem eine Lösung gefunden werden muß.
Lösungsmöglichkeiten sind im Wikipediaartikel auch mich aufgeführt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute#Probleml%C3%B6sungsm%C3%B6glichkeiten

Momentan ist der Punkt auf fossile Energieträger komplett zu verzichten noch nicht erreicht, aber ich denke es lohnt sich darauf hinzuarbeiten.
--
Viele Grüße,
Bert
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038
10.01.2026, 20:56 Uhr
Bert




Zitat:
MarioG schrieb
...hat das Deutsche Reich bei 14% Staatsquote gestemmt.


Was ist denn die Staatsquote?
--
Viele Grüße,
Bert
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039
10.01.2026, 23:17 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG


Zitat:
Bert schrieb
Was ist denn die Staatsquote?


https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsquote

Also quasi der Anteil der gesellschaftlich erarbeiteten Werte, den der Staat sich nimmt (um ihn zu "verwalten", bzw. im Sinne der Politik auszugeben)

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2026 um 23:18 Uhr von MarioG editiert.
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040
Heute, 10:44 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Bert schrieb
Zweitens: Ist wohl jedem klar, das für dieses Problem eine Lösung gefunden werden muß.



Das erzählt uns die Politik täglich, liefert jedoch nicht einmal die Aussicht auf praktikable Lösungen.


Zitat:
Lösungsmöglichkeiten sind im Wikipediaartikel auch mich aufgeführt:.



Ich sehe dort nur eine wirkliche Lösung, die wollen aber viele nicht hören, dich eingeschlossen. Siehe hier:

https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=22923
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041
Heute, 11:03 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
KK schrieb

Das erzählt uns die Politik täglich, liefert jedoch nicht einmal die Aussicht auf praktikable Lösungen.


Die "Politik" kann keine Lösungen anbieten, dass können nur Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Die Politik kann maximal die Rahmenbedingumngen gestalten.


Zitat:
KK schrieb
Ich sehe dort nur eine wirkliche Lösung, die wollen aber viele nicht hören, dich eingeschlossen. Siehe hier:....


Egal welche Lösung, das geht (zumindest in einer Demokratie) nur, wenn die Menschen zustimmen. Baut man Windräder gibt es Proteste, baut man PV-Anlagen, gibt es Proteste, baut man Talsperren, gibt es Proteste, baggert man ganze Landstriche weg, gibt es Proteste, baut man Atomanlagen (und Endlager), gibt es Proteste. Diese Aufzählung kann man unendlich weiterspinnen, in einem so dicht besiedelten Land wie unserem wird man immer (egal womit) einen Teil der Einwohner belasten. Die Kunst der Politik besteht nun darin, das Ganze irgendwie ausgeglichen zu gestalten und "es recht zu machen Jedermann, ist eine Kunst die keiner kann". Das erinnert sehr an das Sankt-Floriansprinzip!
Ehrlich, mir sind Leute sehr suspekt, die für alles sofort eine Lösung haben. Dabei schauen diese nur bis zum eigenen Dorfrand, der Rest interessiert sie nicht die Bohne.

Guido
PS: Zitat
„Heiliger Sankt Florian / Verschon’ mein Haus, zünd’ and’re an!“
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 um 11:04 Uhr von Guido editiert.
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042
Heute, 12:01 Uhr
RP



Guido

"Die "Politik" kann keine Lösungen anbieten, dass können nur Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Die Politik kann maximal die Rahmenbedingumngen gestalten."

Was ist Wissenschaft?

Sind es die Wissenschaftler, die als Lobbyisten der Wirtschaft, für die Politik die Rahmenbedingungen erarbeiten und denen Gesetzen, der Physik, Biologie und Chemie, völlig egal sind.

Ich habe den Eindruck das diese Wissenschaftler, Experten und Spezialisten in unseren Medien schon längst das Meinungsbild der Bevölkerung und Politik bestimmen.
Ihre "wissenschaftlichen" Begründungen findet man oft wörtlich in Gesetzen der Regierung wieder.

Wissenschaftler die auf Grund der Naturgesetze, langfristige Zusammenhänge darlegen und Lösungen erarbeiten werden als Spinner diskriminiert und in Diskussionsrunden nicht mehr eingeladen.

Das erinnert mich nicht an Demokratie sondern an die Heilige Inquisition des Mittelalters

Rolf
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043
Heute, 12:12 Uhr
karsten33



Ich gebe folgendes zu Bedenken.

Das Bedenklichste an Deutschalnd ist, daß ein Teil der Menschen sich regelmäßig gegen jedwede Veränderung aussprechen. Durch den entstehenden Streit merkt Niemand das die Welt uns Links und Rechts mit einer nie dagewesenen Geschwindigkeit überholt.

Geht das so weiter werden wir hier, speziell in Deutschland unsere technologische Führungsrolle einbüßen (was zum Teil schon geschehen ist). Dies geht eindeutig auf Kosten des Wohlstandes in diesem Land.

Wären unsere Altvorderen zu Beginn des vorigen Jahrhundert (ca.1880 bis in die 30er Jahre) so eingestellt gewesen, hätte es diesen Wohlstand nie gegeben. Ein Beispiel: Hätte sich bei unseren Altvorderen um 1900 die Meinung durchgesetzt, daß Strommasten das Stadtbild verschandeln (was sie zweifelsfrei tun), gäbe es jetzt noch keine Industrie in Deutschland, welche uns diesen Wohlstand gebracht hat. In der Zwischenzeit liegen die Leitungen in den Ortsnetzen ja auch unter der Erde und das Thema hat sich erledigt.

Es wurde auch damals Werbung für die neuen Technologien gemacht. Ich erinnere mich an ein Lied: "... Die Überlandzenrale die bringt uns Strom und Licht..." (für die Jüngeren unter uns: Überlandzentrale gleich Umspannwerk). Man wuste offensichtlich damals auch, dass man die Menschen bei dem Prozess mitnehmen muß (hier ist zwingend nachzubessern).

Dann prüfe sich jeder selbst, ob er genug getan hat, um unseren Wohlstand zu erhalten, denn im Grunde weis jeder, dass man mit dem Fortschritt gehen muß sonst verliert man.

Noch einen schönen Sonntag.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 um 12:26 Uhr von karsten33 editiert.
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044
Heute, 12:15 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
RP schrieb
Guido

Was ist Wissenschaft?

Sind es die Wissenschaftler, die als Lobbyisten der Wirtschaft, für die Politik die Rahmenbedingungen erarbeiten und denen Gesetzen, der Physik, Biologie und Chemie, völlig egal sind.

....

Rolf


Sorry, aber bei solchem Bockmist bin ich raus!
Nur eins noch: Es waren Wissenschaftler, die mit ihren Forschungen und Erkenntnissen zu Strom, Funk und anderen Themen dafür gesorgt haben, dass Menschen wie Du so einen Blödsinn mit hochmodernen Endgeräten in weltweiten Netzen verbreiten können.

Guido
--
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045
Heute, 12:36 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

... und es sind/waren staatsgeldbezahlte Wissenschaftler:innen, die uns Ideologie als Wissenschaft verkaufen wollen/sollen.
Man erkennt es auch leicht an ihrem Umgang mit - auch leistester - Widerrede.


Der ganze EE-Wahn ist auch kein "Fortschritt" (auße in der BRD-Massenmediengeschulten Fantasie von Minderheiten). Wäre es tatsächlicher wissenschaftlich-technologischer Fortschritt und keine ideologische Verbortheit, würden andere Länder diesem Weg folgen.


@karsten33
Und so sind Strommasten auch nicht vergleichbar mit Windmonsterwäldern: Während bei Strommasten dem Nachteil noch ein konkreter Vorteil (Energieversorgung) entgegenstand, ist es bei Windrädern lediglich das Gewinninteresse einzelner (die gute Lobbyarbeit zu leisten vermögen).
Deshalb stehen überall auf der Welt Strommasten, aber eben nicht überall Windradfelder.

@guido:
Ich wünsche dir im allgemeinen Interesse, das man dein Häuschen mit einem Windradwald umstellt. Oder greifst du im Flackerlicht im Infraschallfeld dann auch zur Mistgabel, wie du es bei einem AKW tun würdest?
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046
Heute, 12:56 Uhr
RP



Guido

Einfach den Beitrag bis zum Schluss lesen, Kopf einschalten und dann antworten.

Genau auf die Wissenschaftler , die auf der Grundlage von Naturgesetzen Zusammenhänge erkennen und erklären sollten die Politiker in einer Demokratie hören.

Das kann ich in vielen politischen Entscheidungen nicht mehr sehen.

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 um 13:02 Uhr von RP editiert.
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047
Heute, 13:31 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
Guido schrieb
Egal welche Lösung, das geht (zumindest in einer Demokratie) nur, wenn die Menschen zustimmen



In dem Deutschland, in dem ich zu Hause bin, werden die Menschen nur alle 4 bis 5 Jahre einmalig gefragt. Allerdings nicht zu den Themen, die sie tatsächlich bewegen, sondern nur zu den Vertretern ihres geringsten Mißtrauens. Diese entscheiden dann die nächsten Jahre über die Zukunft der Menschen, ohne sie zwischenzeitlich nach ihrer Meinung zu fragen. Erst wieder kurz vor den Wahlen versprechen sie das Blaue vom Himmel, leiden aber unmittelbar nach der Wahl an Amnesie und tun genau das Gegenteil.

In Bezug auf Deutschlands Energiepolitk waren es eben nicht Sachverständige (damit meine ich Leute, die von der Sache etwas verstehen und nicht nur Studienergebnisse liefern, welche den Politikern gefallen), die entschieden, sichere Energieversorgung abzuschaffen und das Land wetterabhängiger Stromerzeugung auszuliefern, die außerdem so unwirtschaftlich ist, daß ganze Industriezweige nicht mehr konkurrenzfähig produzieren. Es waren Politiker wie Merkel und Habeck sowie die Brüsseler Sippschaft, die herkömmliche Technologien einfach verboten, ohne sich darum zu kümmern, wie sie durch PRAXISTAUGLICHE und BEZAHLBARE Alternativlösungen ersetzt werden können. Die Auswirkungen sind allgegenwärtig spürbar. Als ITler stehen wir recht weit oben in der Nahrungskette, aber auch bei uns zeigt sich der wirtschaftliche Niedergang deutlich im Auftragsrückgang. Aber vielleicht es ja so gewollt. Wenn es hier keine Industrie mehr gibt, dann brauchen wir auch nur noch einen Bruchteil des Stroms.
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048
Heute, 14:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
RP schrieb
Guido

Einfach den Beitrag bis zum Schluss lesen, Kopf einschalten und dann antworten.

Genau auf die Wissenschaftler , die auf der Grundlage von Naturgesetzen Zusammenhänge erkennen und erklären sollten die Politiker in einer Demokratie hören.

Das kann ich in vielen politischen Entscheidungen nicht mehr sehen.

Rolf


Du hattest aber was ganz anderes geschrieben....

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
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049
Heute, 14:18 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
KK schrieb

In dem Deutschland, in dem ich zu Hause bin, werden die Menschen nur alle 4 bis 5 Jahre einmalig gefragt. ....


Da wo ich zuhause bin, werde ich fast täglich gefragt (oder zumindest gehört), weil ich mich selber auch einbringe. Nur hinter dem Bildschirm meckern und vielleicht alle paar Jahre einen Zettel abgeben, ist mir eben auch zu wenig. Man muss das dann aber auch machen. Kostet Zeit und häufig auch Nerven, man steckt auch Niederlagen ein, aber schaut abends noch sauber in den Spiegel.

Guido
--
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050
Heute, 14:40 Uhr
KK

Avatar von KK

Ist jetzt das siebte Jahr, in dem ich mich auf kommunaler Ebene einbringe. Und hautnah erlebe, wie begrenzt dass Mitspracherecht ist. Die meisten Entscheidungen mit lokalen Auswirkungen werden eben nicht lokal entschieden, sondern von Leuten, die in sicherer Entfernung sitzen und denen es Wumpe ist, wie die Menschen vor Ort mit ihren Verordnungen klarkommen.
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051
Heute, 15:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
KK schrieb
Ist jetzt das siebte Jahr, in dem ich mich auf kommunaler Ebene einbringe. Und hautnah erlebe, wie begrenzt dass Mitspracherecht ist. Die meisten Entscheidungen mit lokalen Auswirkungen werden eben nicht lokal entschieden, sondern von Leuten, die in sicherer Entfernung sitzen und denen es Wumpe ist, wie die Menschen vor Ort mit ihren Verordnungen klarkommen.


Tja, man braucht langen Atem und Mitstreiter. Demokratie lebt von Mehrheiten und die muss man sich für seine Ziele suchen. Klappt nur selten (weil andere andere Ansichten haben), doch besser als nichts.
Und wenn die Ebene zu tief ist, bringt man sich eins höher ein.

Guido
--
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Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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052
Heute, 18:06 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

https://ourworldindata.org/co2-emissions



Da kann man gut sehen: Nur noch ein paar Dutzend Monate und der Endsieg ist erreicht. Es müssen dazu im Grunde nur noch ein paar Millionen weitere Kohlestrom-Solarpanele aus China gekauft werden und die Windradanzahl muss noch verdreifacht(!) werden. Das ganze Solar- und Windrad-Entsorgungsproblem kann man ja später lösen ... also nach dem Sieg.
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053
Heute, 20:09 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

heftige Diskussion hier.



Zitat:
Bert schrieb
Der Wirkungsgrad beim modernen Kohlekraftwerk liegt bei 46%:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinhafen-Dampfkraftwerk_Karlsruhe#Betrieb



Diese Angabe halte ich für nicht belegbar.

In der BNA-Kraftwerks-Datenbank gibt es zwar eine „Netto-Nennleistung“, aber keine
Angaben zu Kraftwerkseigenbedarf mit und ohne Nebenanlagen.

Bsp. BNA 2019:
Zellstoff Stendal (BNA0027) ist mit 138.9 MW angegeben. Diese Angabe ist
definitiv nichtssagend, sie spiegelt nicht die Realität wieder. Es fehlt der
Kraftwerkseigenbedarf und der Werksbedarf. Bei Werksvolllast ist die Einspeisung
ins 110 kV-Netz je nach Brennlaugenvorrat zw. ca. 50 und 70 MW (Korrektur aller
15 min möglich, Werksbedarf ca. 55 MW). Ich kann mich nicht erinnern auf Dauer 138 MW
in den Reports gelesen zu haben. Leider kann ich als Rentner nicht mehr an die Daten
um es genau zu analysieren.



mfg ralph
PS
zum beinahe Blackout Rummelsburg hatte ich schon was geschrieben wie nahe wir
da waren.
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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054
Heute, 20:29 Uhr
Bert




Zitat:
RP schrieb
Sind es die Wissenschaftler, die als Lobbyisten der Wirtschaft, für die Politik die Rahmenbedingungen erarbeiten und denen Gesetzen, der Physik, Biologie und Chemie, völlig egal sind.


Was ist das denn für ein Unsinn?
Auch wenn die Politik der Wissenschaft eine gewisse Richtung vorgibt und diese z.T. finanziert, ist die Wissenschaft kein Laden, wo man sich Wunschergebnisse kaufen kann. Wenn Du so eine Vorstellung von Wissenschaft hast, solltest Dir dringend Deinen Horizont erweitern. Es gibt von allen Institutionen regelmäßig öffentliche Veranstaltungen, an denen jeder teilnehmen kann.
Außerdem halten sich Wissenschaftler sehr wohl an Gesetze und zwar die Naturgesetze.

Was das Thema Lobbyismus angeht: Da kannst Du gerne bei LobbyControl vorbeischauen, die zum Thema gute Veröffentlichungen haben. Aus meiner Sicht sitzen die Lobbyisten in Berlin und werden von der Wirtschaft finanziert.


Zitat:

Ich habe den Eindruck das diese Wissenschaftler, Experten und Spezialisten in unseren Medien schon längst das Meinungsbild der Bevölkerung und Politik bestimmen.


Deine Meinung darfst Du Dir immer noch selber bilden und sogar äußern. Versuch das mal in anderen Staaten (z.B. in China oder Nordkorea).
--
Viele Grüße,
Bert
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055
Heute, 20:32 Uhr
Bert




Zitat:
MarioG schrieb
Also quasi der Anteil der gesellschaftlich erarbeiteten Werte, den der Staat sich nimmt (um ihn zu "verwalten", bzw. im Sinne der Politik auszugeben)


Ah, Danke.

Ich hab grad mal geguckt, wo die Staatsquote besonders niedrig ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Staatsquote

Vielleicht willst Du ja nach Turkmenistan, Haiti oder Somalia auswandern, wenn Dir das hier zu viel ist.
--
Viele Grüße,
Bert
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056
Heute, 20:36 Uhr
Bert




Zitat:
KK schrieb
Ich habe das schon mehrfach vorgerechnet und bitte ernsthaft Interessierte, diesmal selbst zum Taschenrechner zu greifen.


Ja schade, das Du Deine Rechnung nicht verlinkst.


Zitat:

Die nötigen Zahlen sind im Web ausreichend verfügbar.


Ja leider. Mein Taschenrechner kennt auch viele Zahlen.

Für mich haben Aussagen zu Zahlen nur dann einen ernsthaften Wert, wenn man dazu Quellen angibt. In den Quellen ist oft auch dargelegt, wie derjenige zu diesen Zahlen gekommen ist und welche Faktoren ggf. nicht berücksichtigt wurden.
--
Viele Grüße,
Bert
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057
Heute, 20:46 Uhr
Bert




Zitat:
KK schrieb
Ich sehe dort nur eine wirkliche Lösung, die wollen aber viele nicht hören, dich eingeschlossen. Siehe hier:

https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=22923


Du hast Dir also das verlinkte Video nicht angesehen. Schade.

Hier für alle, die nicht mit ihrer Meinung festgefahren sind nochmal der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=uTbiMGl0mts&t=406s (Einleitung geskippt)

Da redet jemand, der mehr Ahnung von Energie hat, als ich und der seine Aussagen auch mit Zahlen und Studien hinterlegt. Klar, wenn man sich auf den Standpunkt stellt, die Studien sind alle Mist und was er da labert auch, dann ist das so. Ich halte so einen Standpunkt aber nicht für sehr clever.
--
Viele Grüße,
Bert
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058
Heute, 20:49 Uhr
Bert




Zitat:
MarioG schrieb
...



Auch China arbeitet an seinen CO2-Emissionen:

Zitat:

China hat laut Beobachtern bei der Installation von Wind- und Solarkraftwerken im ersten Halbjahr 2025 einen neuen Rekord aufgestellt. Die installierte Leistung übersteigt die neuer Kohlekraftwerke mehrfach.

Rund 264 Gigawatt an neuen Wind– und Solarkraftwerken seien in den ersten sechs Monaten dieses Jahres installiert worden,...


https://www.heise.de/news/China-installiert-Wind-und-Solaranlagen-in-halsbrecherischem-Tempo-11056816.html
--
Viele Grüße,
Bert
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059
Heute, 20:51 Uhr
Bert




Zitat:
rm2 schrieb
Diese Angabe halte ich für nicht belegbar


Nun, ich hab mir die Zahl nicht ausgedacht (und auch nicht nachgemessen), sondern die steht hier auf der Webseite:
https://www.enbw.com/unternehmen/themen/kohleausstieg/rheinhafen-dampfkraftwerk-karlsruhe/
--
Viele Grüße,
Bert
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060
Heute, 21:00 Uhr
Bert



@all: Wir können gerne versuchen vernünftig zu diskutieren.
Für mich gehören da drei Punkte dazu:
1. keine Nazivokabeln wie z.B. Endsieg.
2. Alle Zahlen und Behauptungen die irgendwo aufgeworfen werden bitte mit Quelle und Beleg.
3. Meinungen bitte als solche Kennzeichnen und nicht als Fakt hinstellen.

Antworten die nicht den Punkten 1 bis 3 entsprechen werde ich in Zukunft ignorieren.
Ggf. hilft mir ein Userscript dabei...

@Egon: Ich kann verstehen, wenn man da sieht, wie ein Teil vom Leben ausgedient hat, aber man sollte auch noch vorn schauen.
--
Viele Grüße,
Bert
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061
Heute, 21:35 Uhr
RP



Bert

danke für die Grüße

wer aus einer Frage eine Feststellung macht,
die Worte Wissenschaft und Wissenschaftler nicht unterscheiden kann,
der noch nicht gemerkt hat das es in unserer Republik Menschen gibt die sich als Wissenschaftler, Experten und Spezialisten bezeichnen und nur Lobbyisten der Industrie und Vertreter zum Teil extremer politischen Auffassungen sind, sollte noch mal Nachfragen.

Um deine Frage zu beantworten es ist eben kein Unsinn, es ist traurige Wahrheit, das diese aus meiner Sicht Pseudowissenschaftler einen hohen Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
Wissenschaftler die einzig und allen das verbrennen von Fossilen Energieträgern für die aktuellen Wetter und Klima Veränderungen verantwortlich machen sind für mich Pseudowissenschaftler.
Wo war der Aufschrei dieser Wissenschaftler beim Freihandelsabkommen der Eu mercosur, bei Waffenlieferungen in die Ukraine, bei der Weltweiten Zerstörung der Regenwälder usw.

Rolf
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062
Heute, 21:49 Uhr
Bert



Da gehören offensichtlich zwei dazu: Der andere differenziert nicht deutlich genug zwischen Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler.

Der Rest ist Whataboutism:
https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
--
Viele Grüße,
Bert
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063
Heute, 21:52 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Also mal neues aus der Wissenschaft:
https://www.nature.com/articles/s41467-025-66652-5
(Mit dem Link kann man sich Erkenntnisse und Auswirkung auf die Klimamodelle per KI leicht auf deutsch zusammenfassen lassen)

Meint also, die Wissenschaftler:innen, die uns das "Klimamodell" beschert haben, nach dem sich hierzulande die totale Politik entfaltet, haben halt vergessen, dass der Ozean keine spiegelglatte Fläche ist, sondern Wellen und Bläschen bildet. So haben die Wissenschaftler:innen also "mal eben" mit 15 Mrd. Tonnen CO2/a "zuviel" modelliert.

Naja. Who cares, kann ja mal passieren. Moderne Astrophysiker:innen gehen ja auch davon aus, dass halt 2/3-tel des Universums aus "unsichtbarer Materie" bestehen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht.

Ist ja nicht die Wissenschaft des Deutschen Reiches um die Jahrhundertwende, sondern Modern Soyence (Achtung: nur meine Meinung)

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 um 21:54 Uhr von MarioG editiert.
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064
Heute, 21:57 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG


Zitat:
Bert schrieb
Vielleicht willst Du ja nach Turkmenistan, Haiti oder Somalia auswandern, wenn Dir das hier zu viel ist.


Bestechende Logik von jemanden, der nicht zwischen Korrelation und Kausalität zu unterscheiden vermag.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2026 um 21:57 Uhr von MarioG editiert.
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065
Heute, 22:15 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
MarioG schrieb

Meint also, die Wissenschaftler:innen, die uns das "Klimamodell" beschert haben, nach dem sich hierzulande die totale Politik entfaltet, haben halt vergessen, dass der Ozean keine spiegelglatte Fläche ist, sondern Wellen und Bläschen bildet. So haben die Wissenschaftler:innen also "mal eben" mit 15 Mrd. Tonnen CO2/a "zuviel" modelliert.


Und meinst Du die Wissenschaftler (nicht nur aus Deutschland) machen das aus Jux und Dollerei? Und ja, wenn es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, ist jede Regierung gut beraten, diese in ihrer Politik zu berücksichtigen.
Im Übrigen macht das selbst die Staatsdiktatur in China auch, wobei die Chinesen von ganz anderen Voraussetzungen kommen, aber PV, Windkraft, E-Autos werden viel besser gefördert (und von den Menschen angenommen) als bei uns (leider) Sie haben es aber auch ungleich leichter, erstens ist es eine lupenreine Diktatur und Zweitens haben sie uns technologisch fast schon abgehängt.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.
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