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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Geruchsprobe am K7222 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
22.01.2010, 22:21 Uhr
A7100

Avatar von A7100

Ich habe hier jetzt meinen "neuen" 7222 für den BIC vorschriftsmäßig überbacken und die ZT-Platine wieder eingebaut. Funktioniert auch - riecht aber seltsam. Nicht nach Essig, sondern eher nach Ozon. Kommt das jetzt auch vom ZT?(Sichtprüfung ergab: keine Risse) Wie soll ich nun weiter vefahren? Einfach probieren obs Knallt oder doch andere Schritte?
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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001
22.01.2010, 22:30 Uhr
holm

Avatar von holm

Licht ausmachen und gucken ob Du irgendwo eine Korona hast.
An der Stelle schlägt das Ding demnächst durch..

Gruß,

Holm
--
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002
22.01.2010, 22:46 Uhr
A7100

Avatar von A7100

Bis auf die Bildröhre kann ich nichts leuchtendes erkennen.
Da scheint wohl was "unerkannt" zu brutzeln.
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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003
22.01.2010, 23:40 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Also bei Ozon ist irgendwo eine Funkenstrecke. Woher sonst Ozon?
Die kann aber auch unsichtbar sein, wenn die leuchtet, dann ist schon heftig
- Alle Lötstellen kugelrund?
- Kabel sauber?
- Keine Kolophoniumreste?

Zumindest wird irgendwas irgendwann Schaden nehmen.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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004
22.01.2010, 23:46 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Also ich kenne eigentlich Ozongeruch nur aus Richtung Hochspannungsteil. Prüf mal alle Spannungen und Ströme und vor allem den ZT auf Kurzschluss.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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005
23.01.2010, 00:05 Uhr
holm

Avatar von holm

Prüfe mal nicht den Zeilentrafo auf Kurzschluß.

Gruß,

Holm
--
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006
23.01.2010, 08:54 Uhr
DL



- Beruhigt sich unter Umständen wieder, nachdem sich alles langsam wieder einpegelt
- Kann auch am Stabgleichrichter sprühen, wenn keine durchsichtige Anschlußkappen dran sind, ist es dann nicht zu sehen.
- Eventuell mal die "41V"(39-43V) korrigieren falls die Hochspannung zu viel bringt
- und...Nase nicht zu weit ran
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007
23.01.2010, 12:28 Uhr
A7100

Avatar von A7100

Die Kappen mit den Steckkontakten sind durchsichtig, Das Bild ist sehr gut, bei zuviel Hochspannung müsste es doch eigtl. zu klein sein??? Lötstellen und Flussmittelrückstände kann ich auf den ersten Blick keine(bzw. keine fehlerhaften) erkennen. Das Gerät ist ja bis vor 10 Jahren auch noch regelmäßig benutzt worden.
Was aber ist, ist überall dieser Schwarze dreck, ich hab den kompletten Monitor zwar vor dem Erstanschluss "ausgepresslüftet", aber der Dreck geht nicht so einfach weg!
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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008
23.01.2010, 12:49 Uhr
berndx



Nimm mal einen gut isolierenden Plastikschlauch, steck das eine Ende ins Ohr und horche mal mit dem anderen Ende am ZT rum. Korona ist deutlich als Knistern zu hören. MfG Bernd
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009
23.01.2010, 13:08 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
A7100 schrieb:
ich hab den kompletten Monitor zwar vor dem Erstanschluss "ausgepresslüftet", aber der Dreck geht nicht so einfach weg!

Kein Pinselsortiment im Werkzeugfach? Sollte sich schleunigst ändern!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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010
23.01.2010, 16:35 Uhr
A7100

Avatar von A7100

Kein schlechte Idee...
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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011
23.01.2010, 21:04 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Empfehlung: Zum Reinigen Aceton oder Salmiakgeist ist am materialschonendsten. Aceton greift aber Plastikgehäuse an, also Vorsicht mit dem Zeug.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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012
23.01.2010, 23:46 Uhr
holm

Avatar von holm

Und mit Acteon bitte einen großen Bogen um die Platinen machen, auf denen Styroflexkondensatoren sitzen, sonst kannst Du die Kondensatoren danach wechseln..

(Polystyrol läßt sich in Aceton lösen und ergibt einen prima Klebstoff...)

:-|

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 23.01.2010 um 23:47 Uhr von holm editiert.
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013
24.01.2010, 11:41 Uhr
Rüdiger
Administrator


Ich hatte mal Ozon-Probleme an einem K7226. Da leuchtete bei völliger Abdunklung die gesamte Hochspannungskaskade blau.
Ursache war nur Dreck: das Gerät kam aus der kohleverarbeitenden Industrie.
Abhilfe brachte nach klassischen Pinsel+Staubsauger-Reinigung erst eine intensive Abpinselung mit Spiritus.
--
Kernel panic: Out of swap space.

Dieser Beitrag wurde am 24.01.2010 um 12:10 Uhr von Rüdiger editiert.
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014
24.01.2010, 12:58 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Rüdiger schrieb
Ursache war nur Dreck: das Gerät kam aus der kohleverarbeitenden Industrie.
Abhilfe brachte nach klassischen Pinsel+Staubsauger-Reinigung erst eine intensive Abpinselung mit Spiritus.

Ja, ja, die Schwarze Pumpe!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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015
24.01.2010, 15:18 Uhr
ambrosius



Bei Plasteteilen würde ich prinzipiell von Aceton abraten, habe da schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es löst ja außer Teflon und Polyäthylen so ziemlich alles an. Außerdem läuft es auch in Teile hinein, da sehr dünnflüssig. Einziger Vorteil: es verdunstet sehr schnell wieder.

mfg
Holger
--
Viele Grüße
Holger
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016
24.01.2010, 17:05 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich schließe mich an Holger. Ich frage mich nur, wo Reinhard immer wieder seine Tips hernimmt. Warscheinlich ist es besser wenn er die Geräte nie in die Finger bekommt.
Auch Salmiakgeist gehört zu den Dingen, die ich nie anwenden würde...

SCNR,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2010 um 17:06 Uhr von holm editiert.
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017
24.01.2010, 17:08 Uhr
Enrico
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Es löst auch Polyestherharz (Hobbyplast) grösstenteils wieder auf.
--
MFG
Enrico
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018
24.01.2010, 19:57 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Naja, ALLES mache ich auch nicht mit diesen brutalen Sachen. Meine Plastikgehäuse reinige ich z.B. ganz profan mit Fitlösung. Aber ein Messing oder Bronzekontakt verträgt schon etwas brutalere Mittel. beim Zeilentrafo muss man auch nicht allzu zimperlich sein, der steckt schon einiges weg.
Aber es gibt ja inzwischen auch gute Haushaltsreiniger, wie das Zeug, das binnen Sekunden eine ranzige Münze blank macht.
--
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019
24.01.2010, 20:08 Uhr
ambrosius



Na, ich weiss ja nicht, wenn der Zeilentrafo schon Schäden hat, muß man ja keine weiteren chemisch provozieren. Auch in kleinste Haarrisse kann das Lösungsmittel kriechen und dann z.B. die Isolation der Wicklung auflösen. Dann ist der Schaden erst richtig groß. Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht. Am besten geht noch für solche Sachen Elektrocleaner, den wir auch auf dem Schiff benutzen. Allerdings hat der den (positiven?) Nebeneffekt, das wenn man längere Zeit die Dämpfe einatmet (vor allem in wärmerer Umgebung), dann auf das Feierabendbier verzichten kann, da man schon ganz schön high ist. Aber ob der hier für privat käuflich zu erwerben ist, kann ich nicht sagen. Auf alle Fälle reinigt er sehr gut, ohne Isolationen etc. anzugreifen. Aber im gegebenen Fall würde ich auch zu Spiritus und Pinsel raten.

mfg
Holger
--
Viele Grüße
Holger
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020
24.01.2010, 22:15 Uhr
holm

Avatar von holm

Klingt nach profanem Trichlorethylen :-)
Zigaretten schmecken nach dem Genuß süßlich...

Was macht Das Netzteil?

Gruß,
Holm
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021
24.01.2010, 22:33 Uhr
ambrosius



Aus was das Zeugs eigentlich ist, kann ich nicht sagen. Ich müßte mir mal das Gefahrengutblatt geben lassen. Aber Tri ist es nicht, denn der Cleaner trocknet relativ langsam, nur wenn man mit Preßluft nachhilft, dann ist er schnell verschwunden!?

Welches Netzteil meinst Du? Das vom Bediendrucker, welches Rüdiger mir gegeben hat?

mfg
Holger
--
Viele Grüße
Holger
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022
24.01.2010, 22:47 Uhr
holm

Avatar von holm

Jepp...

Gruß,

Holm
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023
25.01.2010, 09:45 Uhr
Rainer



Zu DDR-Zeiten habe ich meine Motorenteile mit Trichlormethan entfettet, wenn man das Zeug warm gemacht hat ging das los wie der Teufel. Das wurde hier im Armaturenwerk eingesetzt um die Messingteile vor dem verchromen zu entfetten. Brennbar war es wohl nicht, aber ganz gesund auch nicht. Zumindest wurde man von den Dämpfen high.... Und als Polystyrolkleber ging das auch ganz gut.
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024
25.01.2010, 10:03 Uhr
holm

Avatar von holm

Das Gelumpe ist auch ein Ozonkillker, wohl heute als Reinigungsmittel abgesehen von der Gesundheistschädlichkeit weil Nervengift, verboten..

Ich habe damals öfter die Arbeistschutzbelehrungen halten dürfen (Brigadir).

Gruß,

Holm
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025
25.01.2010, 11:52 Uhr
Günter



Hallo,
ich habe das gleiche Problem an einem FB 10. Übertrager ist der ÜHA 75. Der Monitor einschliesslich Zeilentrafo ist sehr sauber. Man kann auch keine Überschläge sehen und doch richt es nach kurzer Einschaltzeit nch Ozon. Der Monitor ist auch schon längere Zeit gelaufen, ohne das was passiert ist. Wobei ich bei einem zweiten ÜHA 75 das erste Mal erlebt habe, das es nach Essig richt. Bis jetzt hatte ich das nur beim ÜHA 78.

Günter
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026
25.01.2010, 16:40 Uhr
Rainer



Gibt es vom ÜHA75 Wicklungsdaten?
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027
25.01.2010, 17:35 Uhr
ambrosius



Ozongeruch kann auch vom Hochspannungsstecker an der Bildröhre kommen, wenn der Kontakt des Steckers zur Metalliesierung im Bildröhrenhals ein wenig korrodiert ist. Dann entstehen dort auch kleine Funken.

mfg
Holger
--
Viele Grüße
Holger
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028
25.01.2010, 20:21 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Nimm dich einfach die Schönheitscteme von Uschi Glas. Die kann als Reiniger, Entzoster, Hundefutter, Wellblechglätter und sogar als Sprengstoff verwendet werden.
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029
25.01.2010, 20:54 Uhr
A7100

Avatar von A7100


Zitat:
Radioreinhard schrieb
Nimm dich einfach die Schönheitscteme von Uschi Glas. Die kann als Reiniger, Entzoster, Hundefutter, Wellblechglätter und sogar als Sprengstoff verwendet werden.

Kannst du mir bitte erläutern, was du uns damit sagen willst???
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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030
25.01.2010, 22:00 Uhr
ambrosius



@022 holm

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