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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » IDE-Controller im EC1834 ohne ISA » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
13.04.2009, 14:46 Uhr
A7100

Avatar von A7100

Also, der Plan:

Betrieb eines IDE-CD-Laufwerkes im EC1834
-->Unterbringung eines 16-Bit IDE-Controllers im EC1834 ohne ISA-steckplatz.

Probleme:

-->Sind die Signale usw. vollständig kompatibel?
-->Wie bekomme ich den Controller in den 1834?
-->Läuft ein DOS CD-Rom Treiber auf dem 1834?

Mögliche Lösungen(Des mechanischen teils):

-Umbau des Mainboard
-Umbau des Controllers
-Unterbringung des Controllers samt Laufwerk in einem Extragehäuse
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

----------------------------------------------------------------------------------------

robotron - Leidenschaft, die Leiden-schafft

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2009 um 14:47 Uhr von A7100 editiert.
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001
13.04.2009, 14:54 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Ich möchte mal mutmaßen, dass deine Umbau-Lösungen alle irgendwelche Probleme bieten (was nicht heist, dass es unmöglich ist!!)

"-Umbau des Mainboard"
Darf man darunter das Ersetzen des EC1834-Bus-Steckers durch einen AT-Bus-Stecker verstehen? Das wird sicher nicht ohne weiteres gehen, da die EC1834-Bus-Stecker nicht größer sind als die XT-Bus-Stecker

"-Umbau des Controllers"
Eigentlich genau das gleiche wie oben

"-Unterbringung des Controllers samt Laufwerk in einem Extragehäuse"

Das dürfte wahrscheinlich zu Laufzeitproblemen führen. Immerhin ist der Systembus ja nicht beliebig lang (physisch gesehen) zu machen.

Meine Idee wäre eine Adapter-Platine. Also eine, die auf einer Seite den EC1834-Steckverbinder hat und auf der anderen Seite einen 16-Bit-ISA-Verbinder. Das würde dann auch Umbauarbeiten sowohl an Mainboard als auch Controller ersparen.
Allerdings gäbe es dann wohl auch wieder Probleme mit dem Platz (Kartenhöhe). Wenn man allerdings einen relativ flachen IDE-Controller hat, dann könnte man ja ggf. die Slotblende anpassen.

Grüße, Karsten.
--
Keyes: Mit Ihrer Handlungsweise riskieren Sie den Untergang der gesamten Menschheit!
Sline: Um den "American way of life" zu erhalten, will ich sehr gerne dieses Risikio auf mich nehmen.
(Aus: Spione wie wir)

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2009 um 14:56 Uhr von Xaar editiert.
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002
13.04.2009, 14:59 Uhr
McSnoop



An einem steckbaren Adapterprototypen wird bereits gearbeitet.

Das Hauptziel ein CD-ROM im EC1834 zu verfrachten, besteht zwar noch nicht, aber mit dem Gedanken habe ich schon gespielt. Aber erstmal eines nach dem anderen.
--
Das Lernen verhält sich wie das Betreten eines dunklen Raumes. Man geht hinein, stößt überall an und nach einer gewissen Zeit schafft man es sich im Dunklen zu orientieren. Irgendwann findet man endlich den Lichtschalter, betätigt ihn, hält inne und geht in den nächsten dunklen Raum.
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003
13.04.2009, 15:07 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Das Problem ist wohl eher das Entlöten des derzeitigen EC1834-Slots, als das Ersetzen mit einem 8bit-Slot, denn letzteres existiert ja schon!
Adapterlösungen übersteigen wohl die aktuelle Bauhöhe, so dass das Gehäuse nicht mehr geschlossen werden könnte.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2009 um 15:08 Uhr von Deff editiert.
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004
13.04.2009, 15:12 Uhr
McSnoop



Es gibt aber Controller die Low Profil sind somit kommt das wieder hin ^^.

Egal nen Adapter soll ja auch erstmal zum testen her. ^^
--
Das Lernen verhält sich wie das Betreten eines dunklen Raumes. Man geht hinein, stößt überall an und nach einer gewissen Zeit schafft man es sich im Dunklen zu orientieren. Irgendwann findet man endlich den Lichtschalter, betätigt ihn, hält inne und geht in den nächsten dunklen Raum.
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005
13.04.2009, 15:53 Uhr
A7100

Avatar von A7100

@MCsnoop: Wenn du deinen adapter fertig hast, würde ich mich auch für einen bzw. den Bauplan dafür interessieren!
--
Mit freundlichen Grüssen, Matthias

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006
13.04.2009, 16:05 Uhr
McSnoop



ist kein problem

was ich noch suche sind neue ISA Slots.

Das auslöten ist immer so eine Sauerei. ^^
--
Das Lernen verhält sich wie das Betreten eines dunklen Raumes. Man geht hinein, stößt überall an und nach einer gewissen Zeit schafft man es sich im Dunklen zu orientieren. Irgendwann findet man endlich den Lichtschalter, betätigt ihn, hält inne und geht in den nächsten dunklen Raum.
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007
14.04.2009, 10:15 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Gibt es bei Kessler unter Steckverbinder->Datentechnik->diverse Stecksysteme->Slots Raster 2,54mm!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2009 um 10:17 Uhr von Deff editiert.
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008
14.04.2009, 10:33 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Da ist aber das eigentliche Problem noch nicht gelöst, denn der 1834 ist ein XT und hat numnal die hinteren Anschlüsse der 16bit Karte (IRQ14 und 15) sowie die restlichen Signalleitungen des AT nicht.
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009
14.04.2009, 10:57 Uhr
McSnoop



Dann wirds halt ein XT Adapter .

Einen 16Bit ISA Controller zum laufen zu bekommen dürfte sich dann auch als schwierig erweisen.

@Deff

danke für den Tip mit Kessler.
--
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Dieser Beitrag wurde am 14.04.2009 um 10:59 Uhr von McSnoop editiert.
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010
14.04.2009, 11:32 Uhr
Olli

Avatar von Olli

man kann auch auf alte CD-Roms umsteigen welche noch mit ihren eigenen Adapter-Karten kamen. Die waren meist 8Bit - jedenfalls war das bei meinem single oder double speed von Sony(?) damals so.
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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011
14.04.2009, 12:01 Uhr
Tom Nachdenk



Na die Signale für den 16 Bit Betrieb werden schon vorhanden sein, da bin ich mir ziemlich sicher und die technologische Hürde Interrupt 14 oder 15 auf einen anderen freien Interupt umzulegen sollte man auch noch nehmen können. Bleibt aber das Problem das eine entsprechende Treibersoftware her muss und zumindest die übliche CDROM-Treiber + MCDEX immer jede Menge wertvolle Hauptspeichers belegten. Und auf dem EC1834 ist mit himem.sys und emm.386 nicht wirklich ein Blumentopf zu gewinnen.
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012
14.04.2009, 15:38 Uhr
Enrico
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Doch, der hat IRQ bis 15. Steht doch unter dem Link zum EC1834.
Was er aber nicht hat ist /IOCS16, oder wie das heissen müssten. Da dürfte also nur der Speicherzugriff 16 bittig möglich sein, aber nicht I/Os ?
--
MFG
Enrico
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013
15.04.2009, 00:00 Uhr
Mario Otto

Avatar von Mario Otto

Hallo A7100,

ich denke, der Betrieb eines IDE-CD-Laufwerkes im EC1834 ist eher problematisch. Das IDE-Interface wurde für XT's und AT's etwas unterschiedlich definiert. Soweit ich mich erinnere, gab es von Seagate einen IDE-Controller ST05, der auch in einem XT lief (nicht zu verwechseln mit SCSI-Controller ST01). Dazu gab´s spezielle Festplatten, die das XT- und/oder AT-Interface bedienten, so z.B. Seagate ST325A/X und ST351A/X. Das "A" steht für AT-Interface, das "X" entsprechend für XT-Interface. In praktischer Form wurde das beim Schneider Euro-XT realisiert. Ob das Ganze auch ein IDE-CDROM unterstützt, halte ich für unwahrscheinlich. Vor allem auf Seiten des IDE-CDROM-Treibers. MSCDEX, NWCDEX, CDEX sollten dagegen wieder unproblematisch sein.
Wäre es nicht einfacher, einen (8Bit-)ISA-SCSI-Controller in den EC1834 einzubetten? Dort kann man nach Belieben Festplatten, CDROM's u.s.w. anschließen und testen. Die Problematik mit dem knappen Hauptspeicher nach dem Laden aller Treiber bleibt jedoch bestehen.

Mfg Mario

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2009 um 00:07 Uhr von Mario Otto editiert.
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014
15.04.2009, 13:01 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Die Idee mit dem SCSI Controller kam mir auch schon. In einem alten IBM XT hatte ich einen Future Domain TMC-850 verwendet (8Bit mit eigenen BIOS).
Der war auch Bootfähig wegen des eigenen ROM's. Daher ließe sich auch eine SCSI Festplatte damit verwenden.

Zur Kontaktierung würde ich einen Eigenbau-Winkeladapter (Lochrasterplatte mit 1834 Stecker und ISA Buchse) empfehlen, welcher auf dem ersten Steckplatz gesteckt werden kann. Dann braucht das wertvolle 1834 Board nicht in Gefahr gebracht werden.

Falls es nur um die CD-ROM geht, so gab es doch von Sony mal ein CD-ROM Laufwerk mit eigener Steckkarte (8Bit). - da waäre auch das Problem mit der Steckkarte
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015
19.12.2015, 15:49 Uhr
srmeister



Habe mal eine Frage zum XT Slot im 1834 und deswegen wollte ich keinen neuen Thread aufmachen (man möge es mir verzeihen ).

Ich habe in mein Mainboard 2 XT Steckleisten gelötet (gibts bei Reichelt für 70Cent) ging erstaunlich gut. Es funktioniert auch gut, zumindest mit einer Seriell/Parallel Karte, womit ich schonmal 1 Slot mehr freihabe und zudem kann sie Seriell bis >100kBaud.

OK jetzt mal zum Problem: Ich musste an der Karte die Slotblende entfernen, da:
1. Die Slotblende zu weit hinten sitzt und somit nicht mehr zwischen Mainboard u Gehäuse passt.
2. Die Blende ist seitlich versetzt, also würde es auch deshalb nicht passen weil der Ausschnitt am Gehäuse nicht an der richtigen Stelle ist.

Meine Schlussfolgerung, entweder die original EC1834 Mainboards mit XT Steckleiste haben diesen an einer anderen Position oder es gibt andere Gehäuse für Mainboards mit XT Steckplatz.

Hat da jemand Informationen?
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016
19.12.2015, 19:46 Uhr
RP



Ich habe das gleiche mit 2 von einem alten Schrott PC Bord abgelöteten Stecker Leisten gemacht, die 2 EC1834 Adapter rechts neben Netzteil ausgetauscht und es passt alles, kein Problem. Auf den EC Bord mit 2 ISA Steckplätzen sind auch immer die zwei neben den Netzteil auf ISA bestückt.

Rolf
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017
20.12.2015, 15:50 Uhr
srmeister



Nagut, dann wird der Fehler vlt. bei mir liegen.

Hier nochmal Bilder dazu:




Hier sieht man, I/O Karte ohne Blende. Die beiden D-Sub Stecker liegen schon am äußeren Rand der Öffnung im Gehäuse an:


Hier liegt dieselbe Karte auf dem 2. Slot(nicht eingesteckt). Da passt sie nichtmal in den Slot rein, weil die D-Sub Stecker nicht am Gehäuse vorbei kommen:



Evtl. sind die Reichelt Slots mist...

Dieser Beitrag wurde am 20.12.2015 um 15:52 Uhr von srmeister editiert.
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018
20.12.2015, 16:12 Uhr
Buebchen



@srmeister
Hallo!
Das geht doch schon aus deinem ersten Bild hervor warum Du Probleme hast. Die Original Karten mit DIN Steckverbider sitzen um die halbe Steckerbreite versetzt zur XT Steckleiste . In diese wird die Leiterplatte ja mittig eingesteckt.
Bei deinem ersten Bild siehst Du doch das beim Original die Leiterplatte ausserhalb des Steckverbinders sitzt. Damit kann die Leiterplatte ohne mechanichen Umbau der Gehäuseausschnitte für die Steckverbinder nicht passen.
Ein Adapter wäre auch möglich ist aber kompliziert zu lösen.
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019
20.12.2015, 16:19 Uhr
srmeister



Das habe ich mir ja auch gedacht. Aber im Forum ist oft zu lesen, dass es "funktioniert".
Meine Vermutung ist halt, wie gesagt, dass die original Mainboards ein verändertes Layout haben, wenn sie mit XT Steckern bestückt sind, oder eben anderes Gehäuse.

Na gut, wird wohl so sein, dann lasse ich mir für die Blende irgend eine Selbstbaulösung einfallen.
Nur beim 2. Slot von der CPU aus, passen wahrscheinlich garkeine Karten wo ein Stecker durch die Blende geht, ist also nur was für "interne" Karten wie IDE Controller oder so..

Grüße
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020
20.12.2015, 16:21 Uhr
RP



" Nagut, dann wird der Fehler vlt. bei mir liegen."

Muss nicht sein, die EC1834 Board waren recht unterschiedlich, ich hatte vielleicht einfach Glück,

Verwende doch einfach 2 Slot Blenden mit gesteckten Anschlüssen und löte sie auf die IO Karte, das sieht doch keiner.

Rolf

Ich habe mir auch einen Adapter gebaut und einen 8Bit , SCSI Controller gesteckt, der hatte in der höhe ohne Blende grade so reingepasst.

Dieser Beitrag wurde am 20.12.2015 um 16:25 Uhr von RP editiert.
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021
20.12.2015, 16:49 Uhr
Buebchen



Hallo!
Auf einer Elekronikerschulung im Jahre 1987 in der nähe von Bernau bei Berlin, an der Elektroniker aus der ganzen DDR teilnahmen, wurden wir gefragt ob wir die DIN Steckverbinder oder die direkten Steckverbinder auf dem Motherboard in diesem Rechner haben wollten, Wir entschieden uns damals für Din Steckverbinder, wollten aber der Kompatibilität wegen auch direkte Steckverbinder einsetzen können. Vieleicht sind deshalb einige Leiterplatten mit zwei versetzten Steckplätzen gefertigt worden. Allerdings halte ich es für einfacher den Korb, der die Steckverbinder durchlässt anzupassen, damit auch XT Leiterplatten passen.
Die DIN Steckverbinder wurden ja auch in der DDR gefertigt. Da damals aber auch eigene Leiterplatten entwickelt wurden, war es einfacher einen DIN Steckverbinder einzusetzten als die eigenentwickelte Leiterplatte mit Hartgold Steckverbinder fertigen zu lassen.

Dieser Beitrag wurde am 20.12.2015 um 16:58 Uhr von Buebchen editiert.
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022
26.12.2015, 22:47 Uhr
T5000

Avatar von T5000

Hallo,
ich hab mal ein Bild von meinem EC mit ISA Slots gemacht:



Es passt also auch mechanisch nach aussen hin.

Gruss Thomas
--
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023
26.12.2015, 23:15 Uhr
Mobby5



@srmeister und T5000

Messt doch beide mal den Abstand zwischen ISA-Slot und dem DIN-Steckverbinder bei Eueren Boards.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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024
27.12.2015, 19:09 Uhr
srmeister



Danke für das Interesse an der Lösung des "Rätsels".
Messen ist sicher nichtmehr notwendig, wenn man beide Bilder (von Thomas und von mir) der unbelegten 1. Slots vergleicht fällt auf, dass die Gehäuse gleich sind, aber das Thomas sein Board die Slots etwas weiter links hat. Also hat das EC-ISA Board ein anderes Layout.
Übrigens habe ich mittlerweile eine 16-bit VGA Karte in dem 8-bit ISA Slot am laufen mit dem Tseng Labs ET3000AX, die ist also 8-bit kompatibel. Nur die entsprechenden Dip Switches aufm Mainboard, von vorne betrachtet der 5. u. 6. müssen auf rechte Seite gestellt werden, damit er das VGA Bios von der Karte lädt.

ET3000AX und ET4000AX sollten beide im EC funktionieren und die gibt es günstig in der Bucht.
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025
15.01.2016, 15:09 Uhr
T5000

Avatar von T5000

ups- hier war ich falsch
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.01.2016 um 15:10 Uhr von T5000 editiert.
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