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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » ? Meßgerät Metriso Metrawatt --> Umbau für HV-Prüfung von Kondensatoren? » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
10.06.2023, 14:14 Uhr
Enrico
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Das ist wegen nicht-kalbrierfähigkeit in Schrott gewandert.
So eins:

Man kann Isolationsmessung mit 100/250/500/1000V machen.

Rauskommen 128/317/623/1220V.

Ich konnte den Plan bei Radiomuseeum.org finden.
Was rauskommt entspricht dem, was lt. PLan am HV-Trafo rauskommen soll.
dahinter gibts noch div Widerstände zum einstellen.

Widerstandsmessung 10MOhm stimmt auf allen Messbereichen.

Muss an Hochspannung nun das rauskommen, was auf dem Drehschalter steht,
oder ist ok?

Ich wollte mir dann dazu noch Kippschalter einbauen, um an andere Spannungen einstellen zu können, um die Spannungsfestigkeit von Kondensatoren zu messen.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2023 um 12:30 Uhr von Enrico editiert.
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001
10.06.2023, 18:36 Uhr
wpwsaw
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...ich nutze immer noch meinen Kurbelinduktor (1000V) und der nicht einmal Batterien ;-))

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; und P8000 ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2 und Multicar M25 3SK; Barkas B1000 HP
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002
10.06.2023, 18:43 Uhr
Enrico
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Toll.....
--
MFG
Enrico
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003
10.06.2023, 18:55 Uhr
RP



das ist richtig, die Spannungsquelle ist Hochohmig, die Prüfspannung muss auch bei der Messung noch >/= der Sollspannung sein.

Rolf
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004
10.06.2023, 19:09 Uhr
Enrico
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Da frage ich mich aber, wieso die das ausgemustert hatten, ich sehe keinen Grund.
--
MFG
Enrico
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005
10.06.2023, 19:19 Uhr
RP



https://www.voelkner.de/products/6329311/Gossen-Metrawatt-PROFiTEST-MXTRA-Installationstester-VDE-Pruefgeraet-kalibriert-DAkkS-akkreditiertes-Labor-VDE-Norm-0100.html?

das mach man jetzt mit solcher "preiswerter" Technik. Oft ist die Prüfung zu protokollieren.

Rolf
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006
10.06.2023, 19:34 Uhr
Enrico
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Ach, was.
Wir hatten das Nachfolgemodell gekauft.
Da haben wir noch wesentlich teurere Messgeräte.
--
MFG
Enrico
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007
11.06.2023, 17:43 Uhr
Enrico
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An Strom kommen da 4,2-2mA raus.
Eine Ladungspumpe einbauen, um die Spannung zu verdoppeln bringt nichts.
Zusätzlichen Draht auf den Trafo draufbringen geht auch nicht.
Kein Platz und zu viel Arbeit.

Das Innenleben ist übersichtlicher als der Plan:



Wenn ich das Messgerät zur Prüfung der Spannungsfestigkeit von Kondensatoren nehmen will,
ist das wohl besser die Spannungen mit etwas mehr Elektronik, z.B. einem 34063 zu erzeugen.

Wieder viel Zeit weg.....

Gibt es für sowas denn immer noch nichts?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2023 um 17:45 Uhr von Enrico editiert.
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008
11.06.2023, 20:07 Uhr
Bert




Zitat:
Enrico schrieb.jpg[/img][/url]
Man kann Isolationsmessung mit 100/250/500/1000V machen.
Rauskommen 128/317/623/1220V.
...
Widerstandsmessung 10MOhm stimmt auf allen Messbereichen.

Muss an Hochspannung nun das rauskommen, was auf dem Drehschalter steht,
oder ist ok?


Für eine Isolationsmessung passt das schon so.



Zitat:
Enrico schrieb
Eine Ladungspumpe einbauen, um die Spannung zu verdoppeln bringt nichts.


Warum brauchst Du jetzt plötzlich die doppelte Spannung?

Gibt es in der Schaltung eine Spannungsreferenz? Sonst hilft es vielleicht die Eingangsspannung zu verdoppeln. Wenn das alle Bauteile aushalten.


Zitat:

Gibt es für sowas denn immer noch nichts?


An den HV-Netzteilen im Labor gibt es auch immer eine Stromanzeige.
Damit kann man auch die Leckströme an anderen Bauteilen ermitteln.
So ab ungefähr 3 kV fängt es i.d.R. irgendwo mit knistern an

Viele Grüße,
Bert
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009
11.06.2023, 20:16 Uhr
Enrico
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Ich schrieb, ich brauche mal was um Kondensatoren zu messen......

Da ist nicht viel drin, Takt mit Transistor erzeugen, rauf aufm Trafo,
wieder raus mit div. Abgriffen.

Eingangsspannung einstellen, wäre ja noch ein Versuch wert, dran hatte ich gar nicht gedacht.

Ansonsten wäre es wohl besser ein Polytest oder einen Chinakracher umzubauen.
--
MFG
Enrico
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010
11.06.2023, 21:00 Uhr
Egon



Hallo,

...ich brauche mal was um Kondensatoren zu messen...

Du kannst die Kapazität messen, den Isolationswiederstand und evtl. noch den
Verlustfaktor, dann ist aber auch schon Schluss.

Das was Du vorhast, die Spannungsfestigkeit zu messen geht nur ein Mal, dann
ist er evtl. nachhaltig defekt.
Für den Isolationswiderstand der Dich (so lese ich es) interessiert reicht Dein Gerät
vollauf. Ansonsten such das bekannte DDR Gerät ISO1000 oder bau Dir was selber
mit Material aus der großen Bastelkiste.

http://www.radio-ghe.at/neuetechnik/isotest6.beschr.htm

Grüße Egon

PS:
Geld für die Versandkosten der Widerstände ist noch nicht da, verpackt habe ich bereits.

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2023 um 21:05 Uhr von Egon editiert.
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011
11.06.2023, 21:17 Uhr
Enrico
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N'Abend,


ja danke, das hilft auch schon mal alles weiter.
Aber der Kondensator muss ja auf alle Fälle die Spannung aushalten, können die da drauf steht.
Von mir aus auch noch +10%.
Da ist schon eine schlechte Idee mit dem Metriso mit 500V draufzugehen, wenn der Kondensator nur 250V aushält.
Nur als Beispiel.

Ich glaub, der Link kommt mir bekannt vor.

Stimm, Geld hatte ich ganz vergessen.
Kommt gleich.
--
MFG
Enrico
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012
11.06.2023, 22:14 Uhr
Egon



Mach es Dir doch nicht so schwer.
Prüfe Deinen Kondensator nahe der aufgedruckten Spannung, fange sicherheitshalber
mit der geringsten Prüfspannung vom Messgerät an. Alle Werte unterhalb von unendlich
deuten darauf hin das die Isolation nicht mehr gut ist und schmeiß diesen Kondensator
weg. Zu Zeiten der Röhrenschaltungen mit Ub von rund 250V= oder mehr waren gut
isolierende Kondensatoren Pflicht, heute bei Schaltungen mit Kleinspannung von 5V oder
3,3V ist das kaum noch interessant. Hier kommt es bei Elkos auf einen geringen ESR an
den Dein Gerät aber nicht messen kann.
Mach einfach ein paare Versuche mit alten Kondensatoren und Du bekommst ein Gefühl
dafür wie die Messwerte zu interpretieren sind. Beachte aber das Kondensatoren im
µF-Bereich eine Weile brauchen um mit dem Gerät aufgeladen zu werden.
Grüße Egon

Dieser Beitrag wurde am 11.06.2023 um 22:17 Uhr von Egon editiert.
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013
11.06.2023, 22:17 Uhr
Enrico
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So hatte ich mir das auch gedacht.
Für ESR und Kapazität habe ich ja was, nicht für die Spannungsfestigkeit.
--
MFG
Enrico
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014
12.06.2023, 00:14 Uhr
Guido
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Ich werfe mal mein Projekt aus einem anderen Forum in die Runde.

https://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=16261

Dafür sind sicher noch Platinen irgendwo. Vielleicht sogar meine verwendeten HV-Module.

Gruß Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

Wer immun gegen ein Minimum an Aluminium ist, der hat eine Aluminiumminimumimmunitität.
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015
12.06.2023, 00:54 Uhr
Enrico
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Hhmm, gnz schön viel Aufwand und Gedöns mit Microcontroller und ein Haufen Zeugs.

Ein Zeiger, der mal kurz bei Strom zuckt, wenn man eine Spannung Y anlegt, würde mir reichen.

Aber, bevor ich mir wieder selber was ausdenke, ist es vermutlich sinnvoll das gleich zu nehmen.
Allein schon, weil Du mir ja sowieso was schicken willst.

Gibts diese komischen Controllermodule auch?
--
MFG
Enrico
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016
12.06.2023, 03:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Hhmm, gnz schön viel Aufwand und Gedöns mit Microcontroller und ein Haufen Zeugs.
Ein Zeiger, der mal kurz bei Strom zuckt, wenn man eine Spannung Y anlegt, würde mir reichen.


Einen Zeiger für Nanoampere musst Du erstmal finden. Und kurz aufzucken ist nicht, manche Kondensatoren verkacken erst, wenn die Spannung ein paar Sekunden anliegt.


Zitat:
Enrico schrieb
Aber, bevor ich mir wieder selber was ausdenke, ist es vermutlich sinnvoll das gleich zu nehmen.
Allein schon, weil Du mir ja sowieso was schicken willst.


Das Modul war vom Amazoo, ich könnte aber noch eins haben. Platine (original für Trafo) sicher auch.

Ich habe das Dingens in meiner Röhren-Oszibastelphase gebaut, da waren viele Kondensatoren futsch. Nur für ein paar Kondensatoren lohnt das wohl kaum.
Egal ob Trafo oder HV-Modul, ein 10-Gang-Poti würde ich icht mehr verbauen, die Ersatzschaltung mit Fet ist belastbarer.

Guido
--
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Konfuzius

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