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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Wie kann ich Video-Signal (BAS) invertieren » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
16.09.2019, 20:52 Uhr
wolle1945



Hallo,
wie kann ich ein Videosignal (s/w BAS-Signal) invertieren? Das Signal meines
Eigenbau-Computers ist vor dem HF-Modulator positiv. Ich möchte dieses Signal
in den Junost 603 direkt einspeisen. Laut techn. Unterlagen wird ein negatives
Signal benötigt. Wie kann ich mit einer einfachen Transistorschaltung dieses
Problem lösen? Ich habe noch Transistoren 2N2222, die ich verwenden könnte.
Ich habe die Verbindung von VD1 und C9 zu R30 getrennt und kopple hier mein
BAS-Signal aus (Bild 1). Das Signal wird in den Oszi-Bildern dargestellt.
Wer kann mir helfen?
MFG wolle1945





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001
16.09.2019, 21:12 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Geht mit 12 V+.
Am Ausgang wahlweise invertiertes/nichtinvertiertes Signal.
Die Koppelelkos mit 1000µF halte ich für zu groß.
Ich würde 1µF nehmen. (Vielleicht meint man ja 1000nF).
Da steht auch noch irgendwas von Tantal-Kondensatoren.




Übrigens kommt aus dem Ausgang in deinem Schaltplan kein BAS-Signal raus,
sondern schon ein hochmodulierter TV-Kanal 3 mit ca 55 MHz.
Du müßtest den Modulator abtrennen.

Dieser Beitrag wurde am 17.09.2019 um 10:58 Uhr von Besserwisser editiert.
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002
16.09.2019, 22:04 Uhr
PC-Opa



Hallo wolle1945,
bei dem JU+TE Computer 2k/4k muß auch eine "Umkehrstufe" eingebaut werden, um das BAS-Signal für den TV-Eingang aufzubereiten.
Bei Volker Pohlers findest du die Info's zum "JU+TE 2007", da ist vor dem Modulator eine "Umkehrstufe" drauf.
Vieleicht hilft das dir.
Gruß Wolfgang
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003
17.09.2019, 08:40 Uhr
wolle1945



Hallo Besserwisser,
in meinem Text zum Stromlaufplan habe ich doch geschrieben, daß ich die
Verbindung zu R30 aufgetrennt habe, somit habe ich kein moduliertes Signal
mehr.
Gruß wolle1945
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004
17.09.2019, 10:58 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

wolle1945 die Verbindung zu R30 muss bleiben!

Das ist ein Spannungsteiler sonnst stimmen die pegel nicht mehr.

Die Schaltung von Besserwisser kommt dann mit an den C9.

Die 75Ohm am Eingang entfallen,

Und nein Besserwisser die Elkos sollten 1000µF haben sonnst kommt es zu verzerrungen (25Hz ist die unterste Frequenz)

Die Spannungsversorgung der Schaltung sollte Brummfrei und keine fremdsignale aufweisen.
Sonnst kann es zu hässlichen Streifen oder wandern kommen.

6-10V reichen ans Betriebsspannung.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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005
17.09.2019, 11:00 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Die Schaltung von Besserwisser kommt dann mit an den C9.



Aber der hat doch nur 15pF.
Da brauchste weiter hinten auch keine 1000µF als Koppel-C.
Er muß vor dem C9 anzapfen!

Ich würde das Ausgangskonstrukt so lassen, wie es ist
und nur die Spannung vom Modulator abschalten.
Damit bleiben Pegel und Impedanzen erhalten.
Das Signal vor dem C9 anzapfen.

Dieser Beitrag wurde am 17.09.2019 um 11:07 Uhr von Besserwisser editiert.
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006
17.09.2019, 11:06 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

C9 ist zum herausfiltern der feinen Nadelimpulse.
Und die andere seite ist an masse da bleibt die auch drann(kalte Seite)
Die 1000µ kommen an die andere Seite (heiße Seite) drann wo auch R30 und die Dioden Dann hängen. Sonst würde es keinen Sinn machen.

Der JU+TE Computer kann somit ohne Veränderung in seiner Schaltung weiterverwendet werden.
--
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007
17.09.2019, 11:09 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
C9 ist zum herausfiltern der feinen Nadelimpulse.



Nee, je höher die Frequenz oder je kürzer die Impulslänge,
umso besser leitet ein Kondensator in Serienschaltung.

Dieser Beitrag wurde am 17.09.2019 um 11:10 Uhr von Besserwisser editiert.
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008
17.09.2019, 11:25 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Besserwisser von wass redest Du?
Bist Du noch bei der Schaltung?

je höher die Frequenz umso besser leitet ein Kondensator ist Ja richtig nur wo hin?

....


Gegen Masse


....


Also Filtert er die hohen Frequenzen aus ( bzw. schließt diese gegen Masse kurz.)
--
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009
17.09.2019, 13:04 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Huch, ich meinte natürlich C8 mit 15pF.
Der liegt im Signalweg wie bei einem Hochpass.
Der läßt nur die hochfrequenten Anteile durch.

Dieser Beitrag wurde am 17.09.2019 um 13:08 Uhr von Besserwisser editiert.
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010
17.09.2019, 13:29 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ja nur das Modulierte Trägersignal von einigen MHz.
Der rest nicht.

Der Ausgang ist daher ungeeignet. Oder ein größerer Elko müsste da rein.
--
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011
17.09.2019, 14:40 Uhr
wolle1945



Hallo Besserwisser und PIC18F2550,
wo muß ich mein BAS-Signal nun abgreifen? Ich hatte den R30 ausgelötet, um den
Modulator auszuschalten und wollte am C9 mein BAS-Signal abgreifen. Muß ich
alles so lassen und nur die +12 Volt abklemmen? Wo muß ich dann den Inverter
anschließen, am C9 oder hinter C8, entfällt er sogar wegen des großen Elko?
Kann ich auch den Inverter von JU+TE nehmen und wie sind hier die Kapazitäten?
Ich wollte am Wochenende einen Inverter aufbauen und alles ausprobieren.
Gruß wolle1945
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012
17.09.2019, 15:06 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Lass die Ausgangsschaltung unverändert.
Schalte nur die Betriebsspannung vom Modulator ab.
Löte dazu den 1k-Widerstand (R25) aus.
Zweige das Signal vor dem C8 (15pF) ab.
Benutze die gepostete Umkehrstufe
und nimm dafür gleich die 12V+ vom Modulator.
Optimiere die großen Koppel-Elkos.
Einen Oszi hast du ja.


Dieser Beitrag wurde am 17.09.2019 um 15:18 Uhr von Besserwisser editiert.
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013
18.09.2019, 16:12 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Da kommt die Schaltung drann.



Ob die schaltung von Besserwisser ohne weiteres verwenden kannst weis ich nicht da das Signal auch verstärkt wird.

Eventuell währe ein kleiner invertierender OPV mit einstellbarer Verstärkung besser.


Die OPV-Pin nummerierung ist von einem anderen Typ hatte keine Vorlage rest sollte stimmen.

Der OPV sollte ähnlich dem MCP6022 sein wenn Ft zu klein wird das Bild verwaschen und wenn zu hoch droht das Überschwingen. Ft ca 20..50 Mhz
--
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Dieser Beitrag wurde am 18.09.2019 um 16:41 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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014
18.09.2019, 18:22 Uhr
Germaniumröhre



Hallo wolle1945,

auf solch eine Bastelreise hätte ich dich auch schicken können.

Hie hat es Einer mit einem anderen Russen gemacht - vielleicht hilft es dir.
http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/thread.php?board=58&thread=361&page=1

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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015
18.09.2019, 19:09 Uhr
wolle1945



Hallo PIC18F2550,
habe heute einen Inverter nach JU+TE-Computer aufgebaut.



das Ergebnis ist nachfolgenden Bild zu sehen



das ideale Signal habe ich auch dargestellt. Das Eingangssignal von ca. 2,2V ist
oben als Oszi-Bild dargestellt und sollte so gespiegelt (invertiert) werden.
Wenn ich vor den 10 µF abgreife, habe ich einen Pegel von ca. 5V und
1V Differenz nach unten. Wenn ich über 4,7µF auskopple ist mein Pegel
ca. 1,6V und eine Differenz von 0,6V nach unten, also noch nicht ideal.
Ich bin mit meiner Pegeleinstellung einfach nicht weitergekommen.
Kann erst morgen weitermachen.
Gruß wolle1945
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016
18.09.2019, 19:40 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

das B-(Bild)-Signal (von BAS) invertieren verstehe ich ja, was macht
der Monitor/Fernseher mit einem invertierten AS-Signal?


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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017
18.09.2019, 19:51 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Ist ja logisch, das das Ausgangssignal nach dem Kondensator vom Inverter "schwebt".
Mach da mal beim Messen 75 Ohm gegen Masse.

Dieser Beitrag wurde am 18.09.2019 um 19:53 Uhr von Besserwisser editiert.
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018
18.09.2019, 19:56 Uhr
Mobby5



@rm2

Das hier zur Verfügung stehende BAS ist insgesamt verkehrt rum. Daher wird es nach dem invertieren richtig rum und ein Monitor/Fernseher kann auch dann erst was damit anfangen. Wenn es falsch rum ist, ist das Bild verzerrt bzw. nicht synchron und man sieht dicke weisse Streifen.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 18.09.2019 um 19:58 Uhr von Mobby5 editiert.
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019
18.09.2019, 19:58 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Ob die schaltung von Besserwisser ohne weiteres verwenden kannst weis ich nicht da das Signal auch verstärkt wird.



Du liest nochmal hier nach:

https://www.elektronikbasteln.pl7.de/phasenumkehrstufe.html
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020
18.09.2019, 19:59 Uhr
wolle1945



Ha, ha das Signal schwebt nicht. Ich hatte als Last einen TV mit AV-Eingang
(75 Ohm). Ich meinte mit der Differenz eine Impuls-Grenze.
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021
18.09.2019, 20:01 Uhr
PC-Opa




Zitat:
wolle1945 schrieb
Hallo PIC18F2550,
habe heute einen Inverter nach JU+TE-Computer aufgebaut.



Gruß wolle1945




... der Widerstand 680R sollte ein Einstellregler 1,5k sein. Damit kannst du die Feinabstimmung regeln, bis das Bild O.K. ist. So funktioniert das an allen meinen 2k/4k-Tiny's.

Gruß Wolfgang
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022
18.09.2019, 20:03 Uhr
wolle1945



Danke PC-Opa, werde es morgen ausprobieren.
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023
18.09.2019, 20:15 Uhr
PC-Opa



@wolle1945:
Welchen Eigenbau-Rechner möchtest du denn an den TV anschließen?
(Falls man fragen darf)
Gruß Wolfgang
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024
18.09.2019, 21:00 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
wolle1945 schrieb
Ha, ha das Signal schwebt nicht. Ich hatte als Last einen TV mit AV-Eingang
(75 Ohm).



Na hoffentlich war da kein Koppelkondensator davor im Eingang.
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025
18.09.2019, 21:47 Uhr
mark1111



@PC-Opa:

Dem Schaltungsauszug nach der BCS-3 würde ich sagen. Habe diesen Rechner vor ca. 32 Jahren auch mal aufgebaut.
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026
18.09.2019, 21:55 Uhr
Pollyplay




Zitat:
wolle1945 schrieb
Hallo PIC18F2550,
habe heute einen Inverter nach JU+TE-Computer aufgebaut.



das Ergebnis ist nachfolgenden Bild zu sehen






Das ist ganz normal nach einem Kondensator. Die positive Fläche ist gleich der negativen Fläche. Beim Mäander ist das 50 50.

Einfach nach diesem Kondensator dann ca. +2 V DC mit dazuspeisen.
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027
19.09.2019, 09:48 Uhr
wolle1945



Hallo PC-Opa,
ich möchte meinen 1986 aufgebauten BCS-3 mit meinem Enkel wieder in Betrieb nehmen. Doch mein Junost 603 hat Kontaktproble (Kanalwähler). Deshalb wollte
ich das BAS-Signal direkt in Videoverstärker einspeisen.

Vielleicht könnte mir jemand sagen, wie das BAS-Signal vor und nach dem
Inverter genau aussehen muß bei einem BCS-3 oder z.B. bei JU+TE-Computer
oder dem AC1?
Mein Oszi-Bild am Anfang der Frage stellt den Eingang vor dem Modulator dar
(an VD1 - C9 zu R30).
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028
19.09.2019, 16:44 Uhr
wolle1945



Hallo,
meine neuesten Ergebnisse zum Thema Inverter.
Ich habe heute meine Schaltung von JU+TE-Computer etwas angepaßt: den
Ausgangskonensator habe ich auf 4,7 µF und die 680 Ohm dur einen Regler
von 2,5 KOhm ersetzt und mittels Oszi angepaßt. Das Ergebnis ist in den
2 Oszi-Bildern dargestellt. Die gelbe Kurve ist der Eingang und die blaue Kurve
der Ausgang des Inverters.





Ich bin der Meinung, daß das Ausgangssignal (ca. 1,7 V) zu wenig gegen
Null geht. Laut techn. Unterlagen Junost 603 sollte das Signal bei KT8 zwischen
1,9 V und 0,4 V liegen.

Am TV Junost 603 wird folgendes Bild, schräge Streifen, dargestellt.



Ich bin also noch nicht viel weiter gekommen.
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029
19.09.2019, 17:18 Uhr
Mobby5



Das Signal sollte schon ziemlich gegen Null gehen. Eigentlich müsste das doch nach dem Kondensator so sein. Oder gibt es beim KT8 keinen Widerstand gegen Masse ( 75 ohm)?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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030
19.09.2019, 18:14 Uhr
RP



Das Bild am Junost zeigt entweder schwarze Zeilenrücklauf Streifen wegen zu hoher Helligkeit oder falscher Zeilenfrequenz an, der Synchronimpuls vom Computer kann den Fernseher nur Synchronisieren wenn die Zeilenfrequenz am Junost richtig eingestellt ist.

Rolf
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031
19.09.2019, 18:37 Uhr
wolle1945



Laut Anleitung sollte die Verbindung zwischen KT8 und T8 getrennt werden und das Videosignal
eingespeist werden. Somit geht das Signal direkt auf die Basis, ohne Widerstand gegen Masse.
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032
19.09.2019, 20:04 Uhr
Lötspitze



Hallo Wolle1945,

probiere mal bitte den 330 Ohm Widerstand gegen einen mit 47 Ohm zu tauschen (bei den ca. 680 gegen 5V). Theoretisch müßte das den Ausgangspegel weiter runterziehen, würde ich sagen.

VG Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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033
19.09.2019, 20:17 Uhr
Mobby5



@wolle1945

Dann mach halt mal einen Widerstand rein.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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034
19.09.2019, 22:27 Uhr
Pollyplay




Zitat:
wolle1945 schrieb





Ich bin der Meinung, daß das Ausgangssignal (ca. 1,7 V) zu wenig gegen
Null geht. Laut techn. Unterlagen Junost 603 sollte das Signal bei KT8 zwischen
1,9 V und 0,4 V liegen.

.



Die Stufe invertiert zwar, aber die Verstärkung ist zu gering. Die ist bei einer normalen Stufe das Mehrfache.
Die muss 1 : -1 sein.
Bei dir wird gedämpft.
Die Verstärkung lässt sich mittels Widerstand an der Basis gegen + regeln.
M.E. ist die Basisspannung zu gering. Dort einen Regler reinsetzen und vorsichtig hochregeln.

Wozu die 330 Ohm und den Kondensator am Emitter? Das erschließt sich mir nicht.
Ich würde den weglassen, oder zumindest solange verringern, bis der Pegel stimmt und dafür am C erhöhen auf mind. 1 K.

Dieser Beitrag wurde am 19.09.2019 um 23:20 Uhr von Pollyplay editiert.
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035
20.09.2019, 09:29 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

R = Atbeitspunkt und gegenkopplung

C = minderung der Wechselspannungsgegenkopplung.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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036
20.09.2019, 09:46 Uhr
holm

Avatar von holm

Beachtet Ihr mal das zwar das Videosignal, nicht aber die Synchronimpulse invertiert werden müssen?

BAS heißt Bild- Austast- und Synchronsignal. Invertiert werden darf nur das Bildsingal.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 20.09.2019 um 09:47 Uhr von holm editiert.
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037
20.09.2019, 12:19 Uhr
Wusel_1



Wolle1945

sehe dir mal die Schaltung und Lp an, ob du da noch ein Gatter '04, '00, '10, ' 20, '30 o.s. frei hast. Wenn ja , dann am D25 Pin10 trennen und an dem Eingang legen. Den Ausgang an R33 legen und schon ist das erledigt!
Beim '00, '10, '20, '30 die Eingänge des Gatters parallel schalten.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
DL9UNF ex Y22MF es Y35ZF
JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 20.09.2019 um 12:23 Uhr von Wusel_1 editiert.
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038
20.09.2019, 12:26 Uhr
wolle1945



Hallo, vielen Dank an alle für die Hinweise. Ich werde mich nun an die Optimierung meiner
Schaltung machen, muss aber erst mal ins Wochenende.
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039
20.09.2019, 17:08 Uhr
Wusel_1




Zitat:
wolle1945 schrieb
Ich werde mich nun an die Optimierung meiner Schaltung machen,



Da musst du nichts optimieren - die kannst du in die Tonnen treten. Ich hatte den Hinweis für die Invertierung gegeben, denn wie Holm schon schrieb, darf der Synchronimpulse NICHT invertiert werden! Also ein NOR-Gatter dazwischen und fertig.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
DL9UNF ex Y22MF es Y35ZF
JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt hört auf zu denken ***
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040
20.09.2019, 17:25 Uhr
Mobby5



Würde ich nicht sagen. Laut Schaltplan, sieht das für mich so aus, als wären die Sync-Impulse positiv.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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041
20.09.2019, 22:41 Uhr
Pollyplay




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
R = Atbeitspunkt und gegenkopplung

C = minderung der Wechselspannungsgegenkopplung.


Arbeitspunkt und Gegenkopplung ist klar. M.E. ist bei 330 Ohm der AP zu hoch und die Gegenkopplung zu viel. Also verringern.

100 pif , was soll der bewirken?
Ich würde dort mind. 10 µF einsetzen. Dann klappt das auch.

Dieser Beitrag wurde am 20.09.2019 um 22:43 Uhr von Pollyplay editiert.
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