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Autor Thread - Seiten: -1-
000
29.08.2019, 11:01 Uhr
AE
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Bei meiner Beobachtung der Taschenrechner-Szene fand ich das:



Nun können unsere jüngeren Nachfahren schon an der scanner-Kasse diese kontrollieren ...

Dieser Beitrag wurde am 29.08.2019 um 11:03 Uhr von AE editiert.
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001
29.08.2019, 12:37 Uhr
ralle



Da war der "little Professor" um einiges lustiger. Hab die Dinger auch nur im Intershop gesehen, wenn es in die Bibliothek ging.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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002
29.08.2019, 13:39 Uhr
Ontario



Ohje, das weckt Erinnerung an "arme" Studentezeiten in Wismar. Ein WE vorm neuen Stip wuden in userer 3Mannbude regelmässig die Portemonniers auf dem Tisch entleert, die Aluchips gezählt und ganz gezielt das Nötigste gekauft: Brot, Eier, die letzten Hellbier und ne Schachtel Salem oval... Mit Taschenrechner gaaanz genau mitkalkuliert.
--
Nix ist besser als garnix!
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003
29.08.2019, 15:51 Uhr
hellas



Salem oval...schlimmer war nur Karo ohne Filter....
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004
29.08.2019, 16:20 Uhr
Hagakure



Demnächst ...

mit WLAN Anschluss
inkulsive 100 EUR StartGuthaben Kreditkarte
für die jüngsten ab 4 Jahre.

:-)
--
Der Mensch möchte vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden,
aber nicht vor den Lastern selbst.
(Ralph Waldo Emerson 1803 - 1882)
(US-Amerikanischer Philosoph)
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005
29.08.2019, 16:47 Uhr
RP



Seit doch mal ehrlich, mit dem Kaufmanns Laden haben auch wir gespielt, der sieht nun mal anders aus, als 1958. Die Scanner Kasse, Geldkarte und Spielgeld gehören jetzt zum groß werden unsere Enkel, rechnen lernen sie auch und warum nicht mit Taschenrechner, beim Wechselgeld muss Opa schon aufpassen das es stimmt.
Wenn Opa mit der Geldkarte bezahlt bekommt er auch immer 20¤ an der Kasse ausgezahlt.Bei der kleinen, jetzt drei, wird sicher im Kaufmannsladen schon mit Smartphone bezahlt.

Rolf
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006
30.08.2019, 13:47 Uhr
Ontario



Karo, in Fachkreisen als "2. Mahd vom Bahndamm rechts" genannt! Damit habe ich mal einen überzeugten Gauloisis-Quarzer von DDR-Qualität überzeugt.
--
Nix ist besser als garnix!
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007
30.08.2019, 16:07 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
hellas schrieb
Salem oval...schlimmer war nur Karo ohne Filter....



Der Mann von Welt raucht Salem Gelb, der Mann in Not raucht Salem Rot.
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008
30.08.2019, 17:37 Uhr
serveralpha

Avatar von serveralpha

Ist dein Inneres zäh wie ein Panther, Salem bringt es durcheinander!
...sangen in den 60ern schon die besten Sachsen die es je gab.
Die 4 Brummers:
https://youtu.be/NaAshUkuOnw?t=6m38s
--
"Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage." (Hamlet, Vorreiter der Digitaltechnik)
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009
30.08.2019, 17:52 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

Siehst du die Gräber dort im Tal?
Das sind die Raucher von REVAL.
Und weißt du, warum sie sterben mussten?
Weil sie nichts von KARO wussten.

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010
09.09.2019, 09:45 Uhr
AE
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Ich möchte diese Meinungsrunde wieder aus der Tabak-Wolke zurückholen.

Vor einigen Tagen stellte ich bei einer Schülerveranstaltung historische Rechentechnik vor, erklärte sie und ließ die Lernenden damit "spielen". Dabei zeigte sich einmal mehr, daß Voraussetzung für den Umgang mit Rechentechnik (auch heutiger, zeitgemäßer wie z.B. Taschenrechner oder smartphon-app) das Beherrschen der Grundrechenarten mit zweistelligen Operanten (großes Einmaleins) sowohl schriftlich, als auch im Kopf ist. Wie sonst kann man die Funktion einer (elketro-) mechanischen Rechenmaschine verstehen? Wie die Sinnfälligkeit eines Rechenergebnisses vom Taschenrechner einschätzen? Ich verweise hier auf Bedienfehler, Eintippfehler, aber selbst Rechenfehler. Am überzeugensten demonstriere ich das stets mit verschiedenen Taschenrechnern. Es ist halt nicht so, daß sie selbst für die "primitive" Aufgabe 2 + 3 * 4 alle das gleiche und natürlich auch mathematisch korrekte Ergebnis liefern (ausprobieren! Selbstverständlich kommt es auf eine entsprechende Auswahl der verschiedenen Modelle an.). Für mich wesentlich ist, dabei den Schülern zu vermitteln, daß Rechenergebnisse bewertet werden müssen und der Satz "Das ist richtig. Das habe ich mit dem Taschenrechner ermittelt." von wenig Ahnung zeugt.

Insofern halte ich es für wenig sinnvoll, Vorschulkindern und Grundschülern den Umgang mit dem Taschenrechner beizubringen. Da sind Rechnen-Lern-Spielzeuge, wie z.B. der in [1] genannte "Little Professor", schon eher geeignet. Den gibt's in weiterentwickelter Form noch heute und etliche Modelle anderer Hersteller dazu. Wesentlich dabei ist, daß das "Spielzeug" die Aufgaben stellt und der Lernende das Ergebnis einzugeben hat. Hier eine TI-Werbung dazu von 1978:



Das "Urmodell" von 1975 (!) stellte Aufgaben in allen vier Grundrechenarten in drei Schwierigkeitsstufen von nur einstelligen Operanten, aber auch ein- und zweistelligen Operanten. (Wie wär's mit Divisionsaufgaben mit zwei zweistelligen Operanten?) Zugegeben war der "Zufallsgenerator" des ersten "Little Professor" unter den damaligen technischen Möglichkeiten etwas schwach. Doch in der Zwischenzeit sind mehr als 40 Jahre vergangen.

Dieser Beitrag wurde am 09.09.2019 um 09:47 Uhr von AE editiert.
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011
10.09.2019, 21:22 Uhr
Micha

Avatar von Micha

serveralpha: vielen Dank für den Link in 008!
Die 4 Brummers sind ein spezielles Stück DDR-Geschichte, das ich wirklich sehr interessant finde. Fast noch interessanter als Robotron-Kram und Taschenrechner ;-)
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.
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