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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Datenhaltbarkeit auf SSDs » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
15.04.2019, 18:15 Uhr
Enrico
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https://www.heise.de/ct/hotline/SSD-als-Backup-Datenarchiv-2056534.html

Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
Eine Haltbrkeit von 1 Jahr ohne zeitweise Stromzufuhr
erschein mir doch sehr wenig.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 19:53 Uhr von Enrico editiert.
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001
15.04.2019, 19:32 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ist leider wirklich so.
Bei Unify TK-Anlagen ist die Warnung auf den SSD Verpackungen mit den 3 Monaten auch drauf.
Als externes Backup machen die SSD keinen Sinn. Ist halt der Tribut, den man an die hohe Kapazität zahlen muss.

Gruss Jörg
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002
15.04.2019, 19:49 Uhr
Enrico
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Ich hatte meinen Amilo vor dem Treffen schon lange nicht mehr angehabt.
Aber keine Ahnung wie lange.
Aufgefallen ist mir da nichts.
Ist auch die Frage, ob da SMART was zeigen würde.
Bei meinem Thinkpad ist das ähnlich. Aber kein Jahr her, ca 4 Monate.


Dann werde ich doch bei älteren Rechnern lieber Platte lassen.

Was macht man wenn es keine Platten mehr gibt, nur noch SSDs?
Dann muss man wohl alles in die Wolke nach Alexa und Co schicken?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 19:49 Uhr von Enrico editiert.
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003
15.04.2019, 19:50 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

SSDs sind nur als Auslagerungs datei sinnvoll nutzbar.

Für alles andere nur ein Risiko.

Ich hatte mal eine in einem Simens Panel PC.
Nach dem Versand der Maschiene und etwas Lagerung knapp ein Monat war das System platt.

Nach dem es ein zweites mal passierte fliegen seit dem alle SSDs raus.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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004
15.04.2019, 19:57 Uhr
Enrico
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Was machst Du aber, wenn es bei dem Rechner garnicht anders geht?
--
MFG
Enrico
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005
15.04.2019, 20:11 Uhr
Andreas



Hallo
Ich habe seit 2009 eine Kingston 40GByte SSD als Systemlaufwerk in meinem jetzt Reserverechner drin.Hatte noch nie Probleme,allerdings steht er auch nicht lange Stromlos rum.Einmal mußte ich die Platte neu bespielen,weil das Motherboard die Hufe hochgerissen hatte.

Andreas
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006
15.04.2019, 20:30 Uhr
Rolly2



Ich habe ebenfalls eine SanDisk-Ultra mit 512GB seit 2016 im Einsatz. Bisher keine Probleme. Ist aber auch jeden Tag in Betrieb.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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007
15.04.2019, 20:53 Uhr
R09



Guten Abend
ich habe vor über einem Jahr meine SSD geklont auf eine zweite die lag sie ganze zeit im Schrank für den Fall der Fälle. Der ist dann auch eingetreten so viel rumgefummelt das ich einen Haufen Fehler hatte. Also SSD getaucht alles wieder gut "LagerSSD" eingebaut drinne gelassen und auf die "Defekte" geklont ab in den Schrank. Zu dem gibt es immer mehr externe USB SSD zu kaufen entweder als Stick oder als MSSD oder mit ganz normal 2,5 zoll. Extrene liegen gerne mal ein Jahr und länger rum ohne Strom.
Grüsse Bernd
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008
15.04.2019, 21:12 Uhr
holm

Avatar von holm

SSDs gibts in meinem Haushalt nicht, bis auf die defekten die Günter mal angeschleppt hat..

Ich verwende Serverplatten mit SAS und davon 3 bis 5 wenn ich meine Daten gerne wieder zurück hätte und es eilig habe.

Einen Kuli, dessen Schrift nur 1 Jahr lang sichtbar bleibt, hätte ich gleich weggeschmissen.

Gruß,
Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 21:28 Uhr von holm editiert.
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009
15.04.2019, 22:12 Uhr
Enrico
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Alles richtig, schön und gut.
Aber so richtig als Kernaussage hilft das nicht.

Ist wohl besser bei selten genutzten Rechnern bei Platte zu blieben.
Ist die aber festeingebaut, dann kann wohl Pech haben ?!
--
MFG
Enrico
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010
16.04.2019, 11:43 Uhr
ralle



Macht mir bitte ja keine Angst!
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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011
16.04.2019, 11:53 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ich habe nach anfänglicher Skepzis auch auf SSD umgerüstet und bisher keine Probleme.
Eine 128er Platte lag weit über ein Jahr stromlos im Schrank (war ein Testsystem drauf) doch nach dem Wiedereinbau alles problemlos.
In der Theorie können ja auch Eproms Daten durch Lagerzeit verlieren, in der Praxis hatte ich sowas auch noch nie.
Als Auslagerungsdatei ist eine SSD zwar schön schnell, aber eben auch bald im Orkus, vermute ich mal. Bei meinem ersten SSD-Rechner habe ich diese Datei auf eine herkömmliche HD verlagert. Startet und arbeitet etwas langsamer, doch ich hatte Bedenken. Die anderen Rechner haben diese doch auf SSD, noch ohne Probleme.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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012
16.04.2019, 12:01 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

ralle "Keiner will Dir hier Angst machen."

Das ist normaler Verschleiß.
Einige Sterben allen von zu häufigen lesen .. das muss mann sich mal vorstellen.
Das ist aber in der Technologie begründet.

Es gibt wirklich gute aber auch richtige Misstkrücken das bekommt mann aber erst nach einiger Zeit mit.
Leider ist da aber schon die Garantie futsch.

also immer schön ein Backup fahren dann freut sich der User.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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013
16.04.2019, 15:14 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Hi,

Zitat:
Guido schrieb
In der Theorie können ja auch Eproms Daten durch Lagerzeit verlieren, in der Praxis hatte ich sowas auch noch nie.


Ohh doch , sie tun es . Schon öfters gehabt . Manche lassen sich dann noch richtig mit Unterspannung lesen . Andere sind soweit weg das auch das nicht mehr hilft.

SSDs hab ich hier auch im Einsatz , aber nicht für Daten die mir wichtig sind. Eher fürs System und Daten die irgendwie ersetzbar sind. Da ist der Geschwindigkeitsvorteil einfach zu groß als das ich darauf verzichten würde.
MLC-SSDs überhaupt als Backup-Datenträger in Betracht zu ziehen ist schon sehr Merkwürdig. Da ist für mich gar kein Vorteil zu erkennen . Da ist der Preis für die Dinger zu hoch und der Geschwindigkeitsvorteil auch nicht wirklich zu was nütze. Und die die Technologie einfach ungeeignet . Festplatten sind da doch mein klarer Favorit. Bzw. Magnetbänder.

Btw. : Das Tablett welches ich von Guido auf dem KC-Treffen bekommen hatte . Wo Ursprünglich nur das Display beschädigt war. Da hat sich offensichtlich, auch während der Lagerung ,der Flash beschädigt . Das ist bei denen auch ein Top-Ausfallgrund.

Gruß,
Ronny
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014
16.04.2019, 20:11 Uhr
Klaus



Hallo,

kurz meine Erfahrungen mit SSD.
Ich habe seit Anfang 2014 in meinem Hauptrechner eine 256GB SSD von Samsung (als Boot-und Programmplatte) und zusätzlich eine 2TB HDD (für die Daten) drin. Läuft mit W7 64 bit absolut zuverlässig.
Ja... der Rechner wird fast täglich mehrere Stunden genutzt. Die längste AUS-Zeit waren evtl. immer mal 3 Wochen.

Für mich war das damals ein extremer Geschwindigkeitsschub und Probleme hatte ich mit der SSD bisher (in den 5 Jahren) noch keine.
Backups kommen natürlich auf einen NAS mit 2 x 2TB Platten im RAID1.
Inzwischen läuft das Ding auch schon 8 Jahre ohne einen Ausfall oder eine defekte Platte.

Ich staune da selber .... bei der heutigen Kurzlebe-Technik ....
Evtl. wollen die SSDs wirklich immer mal an den Strom ;-)

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 16.04.2019 um 20:12 Uhr von Klaus editiert.
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015
16.04.2019, 20:23 Uhr
maleuma



Betrifft denn das auch die DOM-Module, die wir am KC und anderen alten Rechnern einsetzen? Werden die auch vergesslich, wenn die Rechner lange aus sind?
Das sind doch prinzipiell auch SSDs, oder?
--
Mario.
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016
16.04.2019, 21:20 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Die DOMs sind ja vergleichsweise klein . Und der Flash ist dort üblicherweise eher SLC-NAND . Da soll der Datenerhalt schon mindestens um die 10 Jahre liegen.

Ronny
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017
16.04.2019, 21:47 Uhr
Steffen

Avatar von Steffen

Hi,

also irgendwie kann man alles schwarz malen.
Ich benutz auch schon seit ewigen Zeiten SSDs, egal ob im HauptPC oder MAC.
Bis jetzt at ich noch nie Ausfallerscheinungen.
Selbst meine "Reserve" SSD die seit über 5 Jahren im Schrank rumliegt. Gerade mal eusprobiert, was muss ich feststellen: rennt wie am ersten Tag ohne irgendwelche komische Schwarzmalerei.
Okay als Datensichungsträger würd ich die auch nicht nehmen, das wichtige Zeugs kommt alles auf DVD-RAM und die liegen schon seit 10 Jahren hier rum und funktionieren ohne Probleme.

Gruss, Steffen
--
Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät...

"Obwohl ich die Funktionsweise dieser Konsole nicht kennt, glaube ich nicht, dass sie rauchen sollte...!"
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018
19.04.2019, 00:08 Uhr
meierbyKC



Also bei mir hat im Februar ein SSD nach 3 Jahren ohne Vorwarnung den Geist aufgegeben, nicht mal eine professienelle Datenrettungsfirma konnte irgendwelche Daten retten. Mein Backup war von Weihnachten.....

Zitat:
soeben haben wir die Analyse nach dem von Ihnen geschilderten Datenverlust unter Berücksichtigung des Datenträgers Product ID: SDSSDA-480G | S/N: 162801440306 abgeschlossen. Dabei wurde festgestellt, dass einige der elektronischen Bauteile Ihrer SSD multiple, irreparable Beschädigungen aufweisen. Aufgrund dieser sehr massiven Beschädigungen können wir Ihnen keine Wiederherstellung in unserem Haus anbieten.
Zitat Ende.

Zitat Telefongespräch: von magnetischen Festplatten können wir in der Regel mehr als 90% der Daten retten......
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019
19.04.2019, 11:04 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Ronny_aus_Halle schrieb
Hi,
...
Btw. : Das Tablett welches ich von Guido auf dem KC-Treffen bekommen hatte . Wo Ursprünglich nur das Display beschädigt war. Da hat sich offensichtlich, auch während der Lagerung ,der Flash beschädigt . Das ist bei denen auch ein Top-Ausfallgrund.

Gruß,
Ronny



Hallo Ronny,
das Ding hatte schon vor dem Displaybruch ein paar Ausfallerscheinungen, nach Neustart gung es dann wieder.
Einen ganz ähnlichen Fehler hatte ich bei einem 2. Tablet (fast baugleich), den hat mir ein User aus Österreich gefixt (neuen Flash eingelötet) und die Daten kopiert. Hat mich 60,- gekostet, doch ich brauchte die Daten. Das Ding hat jetzt mein Neffe, es tut wie am ersten Tag.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.04.2019 um 11:05 Uhr von Guido editiert.
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020
19.04.2019, 11:52 Uhr
Enrico
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Moin meierbyKC,

in Deinem Fall sind es ja Hardwaredefekte, da geht nix mehr.
Mir geht es aber um den Erhalt der Daten in den Speicherzellen.
Die verlieren irgendwann mal ihren Inhalt.
Kann auch gut sein, dass die SSDs durch ECC etliches wiederherstellen können, falls das passiert ist.

Vermutlich lässt sich sowas auch nicht feststellen, wenn man BTRFS oder ZFS als Filesesystem nimmt.
Die haben zusätzlich ECC drin.

Es war mal in der Ct ein Artikel zum normalen Arbeiten mit SSDs und Platten drin.
Z.B. löscht man eine Datei auf einer Platte, kommt man dort später i.d.R. durch Widerherstellungsprogramm ran.
Mit löschen meine ich natürlich nicht, in den Papierkorb verschieben, und auch nicht
löschen der Datei durch komplettes Überschreiben der Sektoren.

Bei einer SSD geht das fast nie. Da durch den TRIM-Befehl die Sektoren freigegeben werden, und diese die für anderes hernimmt.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 19.04.2019 um 11:53 Uhr von Enrico editiert.
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021
19.04.2019, 13:54 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Die Sectoren die das System sieht sind nicht 1:1 auf den Chips abgebildet.
Die zuordnung der Sectoren verwaltet der innere Controller.
Damit wird verhindert das sectoren die oft beschrieben werden (Auslagerungsdatei) diese vorzeitig ausfallen.
Es wird einfach ein anderes Flashsegment verwendet.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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