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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Alte Unix-Workstation mit Senkrechten Streifen auf dem Bildsignal » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
17.12.2018, 02:42 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Hallöchen!

Ich hab' hier eine alte Unix-Workstation (Whitechapel Hitech-10 mit MIPS R2000/R2010, 8 MB RAM, Farb-Grafikkarte für 1280x1024 Pixel in Farbe bei 60 Hz, alles von 1987/1988; Wurde auch von der Firma Mistral noch weiterverkauft), bei der ich in regelmäßigen Abständen senkrechte Striche über den ganzen Bildschirm haben:



Hat jemand eine Idee, was hier die Ursache sein könnte? Leider habe ich keine technischen Unterlagen zu dem Rechner oder der Grafikkarte. Da das Ganze aber so gleichmäßig ist, denke ich eher an 'n Problem mit Adressbits o. Ä.

Grüße, Karsten.
--
Keyes: Mit Ihrer Handlungsweise riskieren Sie den Untergang der gesamten Menschheit!
Sline: Um den "American way of live" zu erhalten, will ich sehr gerne dieses Risikio auf mich nehmen.
(Aus: Spione wie wir)

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 02:44 Uhr von Xaar editiert.
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001
17.12.2018, 06:54 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Das sieht eher nach einen wackligen in einer Datenleitung aus.

Graphigkarte ziehen Kontackte reinigen / kontrollieren und wieder einsetzen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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002
17.12.2018, 08:52 Uhr
RP



Mit der Datenleitung zum Rechner hat das Fehlerbild nichts zu tun.

Da ist in Videosignal ein Gleichspannung nicht gesiebt Elko oder HF Abblockkondensator.

Rolf
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003
17.12.2018, 10:25 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

@PIC18F2550: Also die Kontakte der Grafikkarte zum Mainboard würde ich ausschließen wollen - da ist alles gereinigt und mehrfach gezogen/gesteckt (soweit das bei den DIN-Steckverbindern überhaupt machbar ist).

@RP: Leider verstehe ich deinen Hinweis nicht. Meinst du 'nen Elko im Netzteil vom Rechner? Oder im Monitor? Letzteres kann es nicht sein, da das Bild definitiv so von der Grafikkarte zum Bildschirm übermittelt wird - das Bild ist das Selbe auf dem originalen 20"-CRT von 1987 wie auf einem deutlich neueren 18"-TFT (von dem die Fotos sind). Am Bild flackert/zittert/wackelt auch nix, es ist 1A stabil (kommt über RGB-Signal mit Sync-on-Green).

Grüße, Karsten.
--
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004
17.12.2018, 10:32 Uhr
Mobby5



Da drückt was vom Spaltenzähler in das Bildsignal, denke ich. Hat sich da irgendwo eine Kriechstrecke gebildet?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 10:34 Uhr von Mobby5 editiert.
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005
17.12.2018, 11:42 Uhr
RP



Ist der Monitor nur für diese Workstation, oder ein Normaler VGA / EGA / CGA Monitor?
Diesen Fehler kenne ich aus kaputten EGA Grafik Karten, habe ihn aber nicht so richtig lokalisieren können.

Rolf
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006
17.12.2018, 11:51 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

@Mobby5: Also optisch kann ich da nix erkennen - der Fehler war vor dem Reinigen schon da und nach dem Reinigen (trocken abgepustet bzw. abgepinselt) ebenso. Irgendwelche eingetrockneten Flüssiggkeiten oder angekratzte Isolierungen habe ich bis auf Kolophonium-Rückstände keine gesehen.

@RP: Der 20"-CRT ist 'n Hitachi CM2086A3EX von 1987, der wurde direkt mit der Workstation ausgeliefert. Der kann wohl auch nur fixe 1280 x 1024 Pixel mit 60 Hz (Spezifikationen siehe Seite 3 hier). Allerdings funktioniert an der Grafikkarte auch mein IBM L180p (18" TFT mit Sync-on-Green, der bis 1280 x 1024 Pixel kann, geht glaube ich bis 76 Hz). Letzterer ist also, wenn man so will ein normaler VGA-Monitor.

Grüße, Karsten.
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 12:00 Uhr von Xaar editiert.
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007
17.12.2018, 12:41 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Hallo Karsten,

ich würde vermuten, da fehlt ein Bit beim Zeichengenerator oder beim Schieberegister danach.

Gruß
Karsten
--
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DDR-Schaltkreise, MC80, K1520
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008
17.12.2018, 13:53 Uhr
Mobby5



Der Zeichengenerator ist in Ordnung, da die Streifen überhaupt nicht ins Zeichenraster passen. Da gibt es doch bestimmt einen Grafikcontroller, nicht das der ein Ding weg hat. Für ein einziges Schieberegister, welches defekt sein könnte, ist das Bild zu bunt.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 13:57 Uhr von Mobby5 editiert.
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009
17.12.2018, 15:30 Uhr
RP



Und dein IBM VGA macht die Streifen auch, dann kann ja nur noch die Ansteuerkarde Fehlerquelle sein.

Habe mir eben das Innenleben der Workstation angeschaut, die hat ja auch einen reinen MONO Chrom Ausgang, wie ist das Kabel zu den RGB Ausgängen konfiguriert, Synchron über G oder über den MONO Ausgang. Nicht das die Steifen Positive Sync. Impulse im Grün sind.

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 16:04 Uhr von RP editiert.
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010
17.12.2018, 16:10 Uhr
holm

Avatar von holm

Das wird schon die Grafik sein, der Zeichengerrator aber eher nicht, den wird es so ganz simpel nicht geben, das ganze Bild ist "Grafik" mit variablen Zeichensätzen. Das Selbe wie heute ein X Display mit bitmapped Grafik eben auch.

Falls SMD Chips auf der Grafik verbaut sind würde ich die versuchen mit Heißluft nachzulöten.

Im Dateisystem muß auch mal aufgeräumt werden, das ist gerammelt voll, ein unzulässiger Zustand (core and crash dumps?).

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 16:12 Uhr von holm editiert.
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011
17.12.2018, 16:10 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ich schätze mal das 15 pixel zwischen den Linien sind.
Die frage ist jetzt was für Speicher verbaut ist und welche Bitbreite verwendet wird.
Bei 16 Bit währe es das 16. Bit vom Datenbustreiber/Puffer, Videospeicher oder Schieberegiste.

Ein Bild währe hilfreich.
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 20:17 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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012
17.12.2018, 16:15 Uhr
holm

Avatar von holm

Es sind 64 senkrechte Streifen, im Raster von 16 Pixeln ergibt das 64x16=1024 Pixel horiziontal.
Ich würde gerne mal ein Foto der Garfikkarte sehen.

Gruß,

Holm
--
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013
17.12.2018, 16:22 Uhr
RP



http://www.geekdot.com/wp-content/uploads/2018/09/RC2030_framebuffer.jpg

Rolf
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014
17.12.2018, 16:39 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ok alles vorhanden was probleme macht.

Ein Oszi zur hand?

Ist die Rückseite im betrieb erreichbar?
--
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015
17.12.2018, 16:41 Uhr
holm

Avatar von holm

Ist der RAMDAC IDT75C458 gesockelt? Latch, Mux und Palettenregister sind in der Keramikfliese, bliebe also noch deren Kontaktierung in einer eventuellen Fassung. ansonsten würde ich das Ding wechseln (Demotronic?)

Für Messungen, die aber recht schnelle Meßhardware voraussetzen würde, müßte man auszählen welches Pixel konkret betroffen ist (Bitwert). Möglicherweise hat auch einer der Videorams einen defekten Ausgang, sind ja reichlich drauf...

Gruß,

Holm
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016
17.12.2018, 19:41 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

@RP: Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass das die verbaute Karte wäre - sie ist es nicht!

Verbaut ist die Karte (im Hintergrund die Prozessor-Karte, beide noch etwas staubig, sind aber auch ältere Fotos):



Die ICs sind allesamt keine SMDs. Den Sockel mal überprüfen kann ich tun.

Was mir aber auch aufgefallen ist: Ich hatte vor Ewigkeiten mal 'nen "Screenshot" mittels xwd gemacht - da waren die Streifen auch drauf zu sehen.

@holm: Ja, die Platte muss ich mal aufräumen. Hab' aber noch nicht so recht "überschüssiges Material" gefunden, was ich entfernen kann. Dazu kommt, dass der Rechner immer mal wieder keine Lust hat zu booten (kommt einfach nur der "leere" Bildschirm, aber kein Text - nach einiger Wartezeit im ausgeschaltenen Zustand gehts dann tlw. wieder).

Grüße, Karsten.
--
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(Aus: Spione wie wir)

Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 19:42 Uhr von Xaar editiert.
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017
17.12.2018, 20:12 Uhr
RP



Ich hatte zu den Monitor eine Workstation im Netz gesucht und bin auf die RC2030 gestoßen, reine Spekulation Dein Teil ist ja noch ein wenig älter.

Habe was ähnliches von Wyse, für diese Technik aus den 80iger Jahren bekommt man keine Dokumentation, da sieht es bei unserer Robotron Technik besser aus. Die zwei Fehler können schon zusammen hängen, aber dir zur Suche wirklich hilfreiche Tipps zu geben ist alles spekulativ.

Brauchst du noch eine X-Windows Workstation? habe noch was moderneres von IGEL.

Rolf
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018
17.12.2018, 20:15 Uhr
holm

Avatar von holm

Es macht nicht viel Unterschied ob die von Rolf fotofantierte Karte oder Deine da drin ist, der RamDAC ist auf Deiner Karte von Brooktree, scheint aber der Selbe zu sein wie der IDT Typ auf dem von Rolf verlinkten Foto.

Wenn Du in einem xwd Dump die selben Fehler hast, wirds nicht der RamDAC sein, dann hast Du ein kaputtes RAM. Was sind das für Chips? Es sind auch 40 wie auf der anderen Karte...

Der RamDAC liest 4 oder 5 Bits (programmierbar) parallel ein und serialisiert das dann. Der Rechner selber sieht aber nur die Bitmap im RAM, liest der die falsch zurück (xwd) dann wird sie entweder falsch geschrieben oder kann nicht gelesen werden. Da der Rest der Karte aber funktioniert (8253 und RamDAC müssen programmiert werden) halte ich die Bustreiber nicht für eine wahrscheinliche Ursache.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.12.2018 um 20:15 Uhr von holm editiert.
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019
18.12.2018, 00:55 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Die RAM-ICs sind Mitsubishi M5M4C264L-12, also 64K x4 pro IC. Nur wie rausbekommen, welche das sein könnten? Willkürlich welche tauschen ist ja nicht so das Wahre, zumal ja alle verlötet sind.

Grüße, Karsten.
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Dieser Beitrag wurde am 18.12.2018 um 01:05 Uhr von Xaar editiert.
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020
18.12.2018, 07:40 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich sagte doch das Du mal auszählen müßtest welche Pixelreihe beginnend vom linken Rand fehlt.

Gruß,

Holm
--
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021
18.12.2018, 14:47 Uhr
Xaar

Avatar von Xaar

Upps, hatte ich übersehen :-\

Die Auflösung ist 1280 x 1024 - 64 Streifen sind es, also ist das Raster 20 Pixel breit. Beginnt man links zu zählen (1. Spalte == Spalte 1), so ist der erste Streifen bei Pixel-Spalte 19, der nächste bei 39 usw.

Grüße, Karsten.
--
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