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Autor Thread - Seiten: -1-
000
26.10.2017, 22:25 Uhr
Egon



Hallo zusammen,

mein Neuzugang ist ein Ultraschallreiniger aus besseren Zeiten und sieht so aus:



Das Typenschild dazu:



Und hier die beiden Wandler:




Das war es dann aber schon fast. Es gibt innen zwei Halterungen für Platinen. Diese fehlen komplett.
Die Verdrahtung dort hin ist vorhanden, der Netztrafo auch sowie 4 KU607 im Geräteboden.
Lose im Greät lagen jeweils 2 identische kleine Treibertrafos (scheinbar ausgelötet), aber das war es
dann auch schon.
Netztrafo ist i.O., die beiden Wandler sind offenbar Piezowandler, ich messe keinen ohmschen Durchgang.
Messen kann ich aber jeweils ca. 2,5nF, mit 60V= gemessen zeigt mein ISO-Gerät jeweils > 200MOhm an.
Mit mehr Spannung könnte ich messen, habe ich aber mangels Erfahrung erst mal sein gelassen.
Ich denke aber die sind auch i.O.

Frage nun:
Hat Jemand einen Stromlaufplan zu diesem Ding?
Ich würde gern die beiden Platinen (ca. 12cm x 12cm) nachbauen. Viel kann da eigentlich nicht drauf gewesen
sein. Der Netztrafo gibt 2 x 45V ab mit 2,5A abgesichert. Es dürften also relativ robuste Bauteile verwendet
worden sein.

Also kann mir jemand aushelfen oder besitzt sogar so ein Teil und schraubt es mal auf?

Grüße Egon
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001
27.10.2017, 09:03 Uhr
P.S.



In http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=10077 (Pos. 18) hatte ich ein solches Gerät im RT-Flohmarkt - weiss aber nicht mehr, wer das damals bekommen hat.
Vielleicht meldet sich derjenige und Du kannst mit ihm Kontakt aufnehmen ...

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002
30.10.2017, 00:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Platinen mit Treibern für US-Geräte gibt es fix und fertig beim Chinamann
Selbst wenn Du Pläne findest, ohne die Originalbauteile wirst Du nicht weit kommen.
Ok, da ja wohl Übertrager vorhanden sind, könntest Du nach universellen Schaltplänen suchen.
Oder doch lieber was fertiges kaufen und hoffen, dass die Resonanzfrequenz halbwegs passt.

In meinem 10-Litergerrät sind 4 Treiberplatinen (ja, 4 US-Wandler verbaut) mit robusten Übertragern, großen MKT-Kondensatoren, Rs und eine Steuerplatine mit µC für Zeit und Temperatur verbaut.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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003
30.10.2017, 20:46 Uhr
Egon



Ich werde warten bis die Pläne mal auftauchen. Noch brauch ich so ein Ding ja überhaupt nicht.
Ich denke auch das ich in einem DDR-Gerät keine besonderen Originalbauteile antreffen werde die nicht zu beschaffen wären.
Grüße Egon
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004
30.10.2017, 21:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Egon schrieb
Ich werde warten bis die Pläne mal auftauchen. Noch brauch ich so ein Ding ja überhaupt nicht.
Ich denke auch das ich in einem DDR-Gerät keine besonderen Originalbauteile antreffen werde die nicht zu beschaffen wären.
Grüße Egon



Wenn Du die Übertrager (alle) hast, dann hast Du schon gewonnen. Wenn nicht, dann biste im Arsc*

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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005
30.10.2017, 22:57 Uhr
Egon



Eigentlich seltsam.... so ein Gerät wurde ja nicht nur 100 mal gebaut, es gab sicher
etliche 100 davon und trotzdem ist es so gut wie unbekannt.
Die Wanne auf der die Schwinger aufgeklebt sind ist ein ganz seltsames Material.

Ich denke der Grund für die Verschrottung war ein winziges Loch in der Wanne, es tropfte
die Flüssigkeit in die darunter liegende Elektronik und auch in den massiven Grundkörper aus
gegossenem Alu wo die 4 Transistoren KU607 eingebaut sind.
Diese Wanne hat keinen direkten mechan. Kontakt zum restlichen Gehäuse, sie ist mit einer
dicken Wulst aus einer Art Silikon oder Gummi davon isoliert.
Die Wanne an sich ist ein Metall, nicht magnetisch aber hart wie Glas. Ich wollte das Loch etwas
säubern um es mit 2K Kleber zu verschliessen. Das ging aber so nicht, statt kleiner Späne wie erwartet
ist das Meterial nur abgeplittert und fühlte sich an wie Glas. Das habe ich dann ganz schnell aufgegeben.

Mal sehen ob ich das Ding wieder aktivieren kann, kommt Zeit kommt Rat.
Grüße Egon
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006
30.10.2017, 23:41 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe in den Dingern tausende von Wafern gewaschen, ich kenne die, habe aber auch keinen Plan
aus was der Behälter bestehen könnte..möglicherweise Neusilber oder Sowas...

Ich bin mir recht sicher das die Wannen und die Deckel zum Standardrepertoire der Industriegeschirr-Hersteller gehörten, möglicherweise findest Du da ja Ersatz, allerdings ist es auch nicht ganz trivial die Schwinger wieder haltbar mit eienr neuen Wanne zu verkleben.
Diese Wannen selber habe ich nicht so dolle geliebt, da die Waschleistung im Vergleich zu Tesla Wannen eher gering war.

Ich habe auch jetzt noch mehrere Ultraschallwannen in Benutzung (teilweise vom Schrott gezogen und repariert), eine Tesla, eine Bandlin und 2 andere Dinger von denen ich jetzt nicht weiß wer sie gemacht hat.
Eins ist aber Fakt: "Noch brauch ich so ein Ding ja überhaupt nicht." stimmt nicht, Dein Urteil resultiert nur daraus das Du die Teile nicht kennst, nicht das Du sie nicht brauchst :-)

Gruß,

Holm
--
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