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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » PIO-Tastatur » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
29.09.2017, 19:52 Uhr
ralle



Obwohl es noch eine weile dauert, bis das SOUND-Modul M066 bei mir ist, will ich mich mal mit einer PIO-Tastatur (maximal 64 Tasten) rumärgern.

Die Idee, eine PIO wird dazu verschwendet, das ein Port als spaltenweise ausgabe eines High-Signals dient, was der 2. Port zeilenweise als Input auswertet.

Dazu habe ich mir den Joystick sowie das Beispiel mit der Fußgängerampel für den KC87 angeschaut. Ich denke mal, das hier pulldown-Widerstände am Eingang nötig sind, um einem definierten L zu erzeugen. Die Steuerknüppel ziehen nach Low, bei dem Ampelbeispiel im "Tips und Tricks für kleine Computer" geht die Taste nach High.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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001
29.09.2017, 20:47 Uhr
Mobby5



Ja, Widerstände sind sowieso nötig, da offene Eingänge gruselig werden. Offene Eingänge (ohne Widerstand irgendwohin) werden als H gewertet (wenn gerade keine Störungen einstreuen). Kannst auch Spaltenweise L ausgeben, die Widerstände müssen dabei dann aber PullUp's sein. Wierum auch immer Du das willst.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 29.09.2017 um 21:51 Uhr von Mobby5 editiert.
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002
30.09.2017, 05:07 Uhr
ralle



Hab auch schon was endeckt, was ich dafür nehmen könnte. Und liegt bei Ullis Webseite also Beispiel schon vor. Die Tastatur für den KC87 wird über eine PIO angesteuert.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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003
30.09.2017, 10:26 Uhr
Mobby5



Achso, müsstest auch noch Dioden in die Leitung von den PIO-Ausgängen zu den Tastenspalten schalten. Wenn man nämlich 2 Tasten auf der selben Zeile gleichzeitig drückt, führt das sonst zum Kurzschluss zwischen 2 PIO-Ausgängen. Ausserdem kannst Du, mit den Dioden, mehrere gleichzeitig gedrückte Tasten auswerten.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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004
30.09.2017, 17:59 Uhr
ralle



Warum, Robotron hat es nicht gemacht...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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005
30.09.2017, 18:21 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

Die Tastaturabfrage ist beim Z9001 besonders elegant gelöst. Durch Umprogrammierung der PIO gibt es eine konstante (kurze) Abfragezeit für jede Taste:

Die zweite PIO (24E) wird komplett zur Ansteuerung der
Tastatur sowie der Spielhebel, die parallel zur Tastatur
geschaltet sind, benutzt.
Die Tastaturabfrage wird folgendermaßen realisiert:
Kanal A ist auf BIT Ein-/Ausgabe initialisiert, Kanal B auf
Ausgabe. Auf Kanal B wird 0 ausgegeben, d.h., alle Leitungen
sind "LOW". Ist keine Taste gedrückt, so sind alle Leitungen
von Kanal A auf Grund der Ziehwiderstände "HIGH". Wird eine
Taste gedrückt, so ist eine Leitung von A mit einer Leitung
von B verbunden, und es wird ein Interrupt ausgelöst, da eine
Leitung von A LOW-Pegel führt. Jetzt werden die Kanäle uminitialisiert,
die von A gelesene Information wird auf A wieder
ausgegeben und auf Kanal B führt jetzt nur die der gedrückten
Taste entsprechende Leitung LOW-Pegel.
Die Ansteuerung der Spielhebel wird analog realisiert.

(s. http://www.sax.de/~zander/z9001/doku/z9_fub.pdf)


Passenden Code mit Tastaturmatrix findet man in z9_rb.pdf, in http://www.sax.de/~zander/z9001/ex/z9_romb.zip enthalten.
(Der originale Betriebssystemcode berechnet die Tasten und fragt keine Matrix ab)
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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006
30.09.2017, 18:27 Uhr
Mobby5




Zitat:
ralle schrieb
Warum, Robotron hat es nicht gemacht...


Vielleicht, weil man normalerweise nur eine Taste drückt? Keine Ahnung. Woanders habe ich das aber schon mit Dioden gesehen. Man könnte auch Widerstände statt Dioden nehmen. Das begrenzt halt den Strom auf ein erträgliches Maß.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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007
01.10.2017, 08:15 Uhr
ralle



Achso. Also Zeilen oder Spaltenausgabe:

X=1
X=X+X
If X>128 THEN X=1

Gezielte Zeilen oder Spalteneingabe:

Y=1
Y=Y+Y
IF Y>128 THEN Y=1

Aber das muß ich mir noch genau anschauen.
Als kleine Testausgabe:

Print AT(X,Y)"O"

Theoretisch sollte es sich nicht stören. Verteilt auf die Ports. Mit einem Port währen sogar 12 Tasteingangen möglich, BIT 0 bis BIT 3 auf die Spalten und BIT 4 bis BIT 7 Zeilen.
--
Gruß Ralle

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008
01.10.2017, 10:36 Uhr
Mobby5



Mit einem Port 16, nicht 12.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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009
01.10.2017, 11:41 Uhr
ralle



ups, verrechnet...
--
Gruß Ralle

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010
27.10.2017, 07:41 Uhr
ralle



Naja, ein bissel Spielen und Grundlagen rausfinden. Es gibt kein Beispiel an der KC 85Reihe, was eine Eingabe am M001 behandelt. Eher am M021.
--
Gruß Ralle

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011
27.10.2017, 14:24 Uhr
Mobby5



Ist doch OK so.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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012
26.12.2017, 15:45 Uhr
ralle



Also das hier habe ich noch gefunden zu den Thema:


Der Highpegel wird hier durch 3 Bit der PIO erzeugt, um die restlichen 5 als Eingang initallisierten Bits künstlich auf High zu ziehen. Mittels Taster werden diese auf Low gesetzt.

Sogar mit einigen Basicbeispielen. Mein Soundmodul ist mittlerweile fertig, ich werde da weitermachen. Aber ich werde mich bei nur 16 Tasten beschränken, das sollte auch reichen, da hier ja auch Zwischenwerte ermittelt werden können.
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Gruß Ralle

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Dieser Beitrag wurde am 26.12.2017 um 15:46 Uhr von ralle editiert.
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013
26.12.2017, 20:27 Uhr
ralle



Also hier ist das im HB auf Seite 24 gezeigte Beispielprogramm mit einigen Ergänzungen, um es lauffähig zu machen. Taster im Schaltbeispiel gehen gegen Masse.

Einzig die Ausgabe und die eigentliche Wirkung habe ich noch nicht getestet. Port A wird als Eingang benutzt, Zwischenwerte ergeben sich durch drücken von mintest 2 Tasten. Das ganze geht von Wert 255 aus, sobald eine Taste gedrückt wird, verringert sich der Wert endsprechend der gerückten Taste.
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Gruß Ralle

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014
26.12.2017, 20:36 Uhr
Mobby5



Das hat aber nichts mit Tastaturmatrix zu tun, wie Du Anfangs wolltest. Für Joysticks ist dieses Vorgehen natürlich ok.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 26.12.2017 um 20:38 Uhr von Mobby5 editiert.
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015
27.12.2017, 03:36 Uhr
ralle



Ich weiß, das war auch der ursprüngliche Plan. Der AY ist da allerdings etwas anders als die Z80 PIO. Beim Cpc wird die AY PIO auch für die Tastatur verwendet.
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Gruß Ralle

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016
27.12.2017, 19:47 Uhr
ralle



Der AY gibt nach der Initialisierung H aus, das heißt, Port B bringt alle LED zum leuchten. Wird ein Taster gedrùckt, geht die LED entsprechend aus. Laut Beschreibung sollte es andersrum sein.
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Gruß Ralle

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017
27.12.2017, 20:02 Uhr
Mobby5



Welche LED's?
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018
28.12.2017, 07:09 Uhr
ralle



Die an Port B. Aber ich glaube, das ich mit einer Diodenmatrix besser um die Kurve komme. Programieraufwand ist nicht so hoch. Eine Oktave hat 8 Töne und 5 Halbtöne.
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Gruß Ralle

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019
28.12.2017, 16:57 Uhr
Mobby5



Willst Du da eine Klaviatur dranbasteln? Also doch Tastaturmatrix. Dann kannst Du auch mehr Oktaven machen UND mehrere Tasten gleichzeitig drücken.
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020
28.12.2017, 18:45 Uhr
ralle



Naja, erst mal Basteln. Problem beim AY sind die Pull Up Widerstände, was die Eingänge automatisch nach H ziehen. Also kommt 255dezimal über INP an, was zwar nicht unbedingt ein Problem darstellt, wenn der Port für sich als Eingang genutzt wird.



Meine Testschaltung nach der Beschreibung.
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Gruß Ralle

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021
28.12.2017, 19:13 Uhr
Mobby5



Die Pull-Ups sind doch kein Problem, sondern ein Muss.
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022
29.12.2017, 09:56 Uhr
ralle



Also, ich habe es gefunden, für was der AY noch verschwendet wurde:

Jedemfalls hatte ich gestern Abend aus jux den ausgegebenen Wert X mit dem internen Soundbefehl verbunden. Was sich recht lustig anhören ließ. Ebenso habe ich auch eine Orgel probiert, allerdings mit der IF...THEN Sache. War auch inderessant.
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Gruß Ralle

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023
30.12.2017, 05:42 Uhr
ralle



Ich habe schon eine Idee, Optokoppler oder Transistoren, die gegen Low ziehen. Müsste so gegen, da ich ja definiert h ausgeben kann. Ich negiere das einfach.
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Gruß Ralle

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024
30.12.2017, 08:09 Uhr
Mobby5



Damit die LED's nur leuchten, wenn die Ausgänge "L" sind? Dann dreh die LED's um (Polarität) und schalte den gemeinsamen Anschluß nach "+" statt nach "-". Oder Du nimmst Negatoren statt Transistoren bzw. Optokoppler, ist doch weniger Löterei.

Wenn Du die PIO-Ports als Ausgang benutzt sind doch die Pull-Ups da drin sowieso egal. Wenn der Ausgang "H" ist leuchtet Deine LED, wenn "L" dann nicht. Wenn es anders rum sein SOLLl, schalte die LED's anders herum oder mach Negatoren davor. Oder Du schaltest per Programm die Ausgänge andersrum. Irgendwas verstehe ich an Deiner Logik nicht.
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025
30.12.2017, 10:03 Uhr
ralle



Schau Mal ins Handbuch des M066, dann siehst du das Problem. Ich kann es dir zukommen lassen.
--
Gruß Ralle

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026
30.12.2017, 11:19 Uhr
Enrico
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Was soll da drin stehen?
Oder meinst Du die 1,6mA Strom, was die Ports liefern können sollen?
Normale LEDs gehen da sowieso nichts.
Das ist nicht besser als die Z80-PIO.
--
MFG
Enrico
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027
30.12.2017, 11:20 Uhr
Mobby5



Das Handbuch habe ich. Wo genau soll ich dort schauen? Bei den PIO-Ports? Da gibts nicht viel zu sehen. Dort ist alles wie es sein soll. Ich steh leider nicht mit Dir an Deinem Basteltisch um Dir auf die Finger schauen damit ich sehen kann, was Du gerade machen bzw. bezwecken willst.
--
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028
30.12.2017, 11:45 Uhr
holm

Avatar von holm

wenn mich nicht Alles täuscht habe ich auf dem Werkstattboden noch eine "elektrische Klaviertastatur" herum stehen..hab ich mal von einem alten Vatel geerbt der ausräumte..

Jemand Interesse?

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2017 um 11:45 Uhr von holm editiert.
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029
30.12.2017, 11:59 Uhr
Mobby5



Wie groß ist denn das Teil ungefähr?
--
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030
30.12.2017, 12:26 Uhr
holm

Avatar von holm

rd. 1,20m würde ich jetzt mal von Weitem schätzen..

Gruß,

Holm
--
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031
30.12.2017, 12:59 Uhr
Mobby5



Wäre schon interessant, aber doch ein bisschen groß. Andersherum gesehen: kleiner macht auch nicht wirklich viel Sinn.
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032
30.12.2017, 14:30 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich werde die nächsten Tage mal nach dem Ding sehen.

Gruß,

Holm
--
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033
30.12.2017, 16:11 Uhr
Mobby5



Aber nicht extra wegen mir. Es sei denn, jemand anderes hat noch Interesse.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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034
30.12.2017, 20:00 Uhr
Mobby5



@ralle

Jetzt muss Du wieder was schreiben.
--
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035
30.12.2017, 20:25 Uhr
ralle



Es sind die 5V nicht rausgeführt.
--
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036
30.12.2017, 20:56 Uhr
Mobby5



OK. Dann musst Du die 5V separat irgendwo her nehmen. Ohne 5V kannst Du auch Deine LED's nicht mit Transistoren oder Optokopplern zum Leuchten bringen, wenn die PIO-Ausgänge auf "L" geschaltet werden.
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037
31.12.2017, 01:20 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Eine Klaviertastatur arbeitet ganz anders als eine PC-Tastatur.

Kein Mensch käme auf die Idee A und E zu drücken um ein Ä zu bekommen.

Bei einer Klaviertastatur können bis zu 10 Tasten gleichzeitig betätigt werden.
Und jeder Tastendruck wird dabei über die gesamte Zeit Überwacht.

Die meisten Flügel oder Pianos besteht aus 88 Tasten. Ältere Exemplare können auch 85 Tasten haben. Und Konzertflügel 96.

Bei Synthesizer sind auch mehrere Klaviertastaturen vertreten so das es einfach noch mehr sind.

Mindestens währen 61 Tasten für 5 Oktaven brauchbar. ( aber nicht meine Empfehlung)

Schaltungsprinzip:

--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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038
31.12.2017, 11:03 Uhr
Mobby5



Was sind denn das für eigenartige Argumente? Eine PC-Tastatur-Taste wird ausserdem auch so lange ausgewertet, wie sie gedrückt wird. Es sei denn, bei der Tastatur wird nicht repeatiert. Ich sehe auch kein Problem, beim Auswerten von 10 gedrückten Tasten. Es braucht auch keine 3 PIO-Ports. Es reichen immer noch 2, allerdings mit zuätzlicher Logik dahinter.

Der eigentliche Unterschied (bzw. zusätzliche Aufwand) kommt dann, wenn man Anschlagdynamik haben will.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2017 um 11:11 Uhr von Mobby5 editiert.
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039
31.12.2017, 11:29 Uhr
Enrico
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Komisches Klavier.
Ich dachte immer an den Tasten sind Gestänge mit Hebel dran,
die wo drauf hauen......

"Ein Klavier, ein Klavier!"
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2017 um 11:29 Uhr von Enrico editiert.
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040
31.12.2017, 11:51 Uhr
Mobby5



Das ist eine aus Holz. Heutige sind aus Synthetik.
--
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041
31.12.2017, 12:56 Uhr
Enrico
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Dann ist das kein Klavier.
--
MFG
Enrico
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042
31.12.2017, 14:59 Uhr
Mobby5



Der Nachfolger ist das Klafünf.
--
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043
31.12.2017, 16:01 Uhr
ralle



Deswegen. Ich weiß, das ich die Pio, welche ich als Ausgänge nutzen möchte, nich vergewaltigen darf. Also ein Widerstand vor die Basis so ngefähr.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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044
31.12.2017, 16:20 Uhr
Mobby5



Transistoren sollten sowieso einen Widerstand vor die Basis bekommen, schon um ihn nicht zu zerstören. Mal doch mal auf wie Du was beschalten willst.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2017 um 16:21 Uhr von Mobby5 editiert.
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045
31.12.2017, 16:27 Uhr
Enrico
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Die packen 1,6mA.
Also tuns Low Current LEds, direkt.
Mehr aber auch nicht.
--
MFG
Enrico
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046
01.01.2018, 14:01 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Mobby5

eine PC-Tastatur kann keine 10 Tasten gleichzeitig auswerten maximal 6 die meisten stellen ihre Arbeit schon nach 4 ein.

Test:
Öffne einen Editor und schreibe.
Drücke die Tasten "QWERTZ" der reihe nach und halte diese gedrückt bis du auch die Z Taste gedrückt ist.

Auf dem Bildschirm erscheint eine Reihe von qqqqqqwwwwweeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr... aber kein t und kein z.

Die Ursache dafür ist das beim drücken mehrerer Tasten Kurzschlüsse in den Zeilen und Spalten verursacht werden da keine Dioden zur Entkopplung an den Taste eingesetzt wird.

Des weiteren braucht er für 61 Tasten auch nur 1 Ausgangsport und 1 Eingangsport.
Daher reicht der AY-3-8910 aus

Eine nachgeschaltete Logik wird dabei nicht gebraucht.

Ok zurück zum Thema:

Denke daran das die Ports bei output am AY-3-8910 nur als Open Collector zur Verfügung stehen.
Hier sollten Widerstände (10k) gegen +5V geschaltet werden wenn Du npn Transistoren ansteuern willst. ( LED(rot) mit R(3k3) an +5V bei Bastelei)
Ob die Eingänge pull-up-Widerstände haben kann ich nicht sagen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2018 um 14:09 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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047
01.01.2018, 15:58 Uhr
Mobby5



Ich weis, das eine PC-Tastatur keine 10 Zeichen auswerten kann. Ich schrieb nur, dass der Vergleich hinkt, da das 2 verschiedene Paar Schuhe sind und der Unterschied zwischen einer Tastatur, wo man mehrere Tasten gleichzeitig dücken kann und eben nicht, nur marginal ist. Zumindest bei der Hardware. Und das sind genau: "die Dioden". Wie ich auch weis.
Für 61 Tasten reichen, natürlich mit einfacher Matrix, 2 Ports. Du erwähntest aber 88 bzw. 85 Tasten und Dein geliefertes Bild zeigt dafür 3 Ports.

Ja, zurück zum Thema.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2018 um 15:59 Uhr von Mobby5 editiert.
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048
01.01.2018, 16:41 Uhr
ralle



Was die meisten Tastaturen betrifft, diese werden meistens seriell angeschlossen und geben ein Scancode an dem Computer. Selbst die orginale wird so ausgewertet. Also Zahl sowieso ist die Taste. Ich muss mir noch was anderes genauer beschnarchen, weil beim 87er Pullup's verwendet werden. Vielleicht brauche ich nicht diesen Aufwand und es geht einfacher.
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Gruß Ralle

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049
01.01.2018, 16:50 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Ich finde die Tastatur aus "Praktische Mikrocomputertechnik" schön spartanisch:


Lässt man den Taster und die IFSS-Erweiterung weg, nimmt zwei DS8205 statt einen und beschaltet jeweils auch einen der Enable-Eingänge ist man schon bei 128 Tasten.
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050
01.01.2018, 17:09 Uhr
Mobby5



@ralle

"Normale" PC-Tastaturen arbeiten mit Scan-Codes, andere können auch wieder mit ASCII-Codes arbeiten. Auch wenn Du eine PC-Tastatur verwenden willst, brauchst Du Pull-Ups, denn wenn Du die Tastatur mal abziehen willst, sind die PIO-Eingänge offen (wenn sie selbst intern keinen PullUp haben).
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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051
01.01.2018, 18:07 Uhr
ralle



Ja, das habe ich mir auch schon angesehen. Ich denke, vieleicht geht das mit einem Softwaretrick, geziehlt L auszugeben, statt H.


Ich habe das im Lehrbuch gefunden. leider weiß man nicht ob es auch so ist.



D100, den müßte ich zur not hinzuziehen.
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Gruß Ralle

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052
01.01.2018, 18:23 Uhr
Mobby5



Wenn ein Ausgang offen ist, ist es egal ob der H oder L ist. PIO's können Ein- oder Ausgänge sein, je nach Programmierung. Wenn sie Eingänge sind, sollten sie einen PullUp haben, egal ob intern oder extern. OK darf auch Pulldown sein. Nur um Dich zu verwirren.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2018 um 18:24 Uhr von Mobby5 editiert.
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053
01.01.2018, 19:40 Uhr
Enrico
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Ich verstehe immer noch nicht das gemeere wegen der paar LEDs.
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MFG
Enrico
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054
02.01.2018, 06:04 Uhr
ralle



Da muss ich dir Recht geben Enrico.
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Gruß Ralle

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055
06.01.2018, 09:05 Uhr
Mobby5



Apropos Dioden: Wenn mehr als 2 Tasten, bei der Tastaturmatrix, gleichzeitig gedrückt werden sollen können, dann muss vor jede Taste (oder dahinter ) eine Diode geschaltet werden, statt an den PIO-Ausgängen.
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056
06.01.2018, 10:28 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Das kommt darauf an ob dein Ausgangstreiber kurzschluss fest ist und ob Du mehr als 3 Tasten gleichzeitig drücken möchtest.
Das gilt bei einer 8x8 Matrix.
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057
06.01.2018, 11:59 Uhr
Mobby5



Ich schrieb ja, mehr als 2 Tasten. Bei 3 kann es schon schief gehen. Wie die Matrix aussieht, ist eigentlich egal. Hat auch nichts mit Kurzschlussfest zu tun. Bei einer Computertastatur ist das natürlich fast egal. Es geht aber immer noch ums "Klavier".
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058
06.01.2018, 13:28 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Siehe 037

Und ja da werden Dioden am Schaltkontackt eingesetzt.

Der aufbau der Matrix ist da auch egal. nur bietet sich die 8x8 für die meißten 8Bit rechner an.
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42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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059
06.01.2018, 14:17 Uhr
Mobby5



Zu 037? Siehe 038.
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060
06.01.2018, 19:47 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ja OK,

da ich Dich für meine Variante nicht begeistern kann, werde ich mal abwarten was für eine Interessante Lösung Du findest.
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061
06.01.2018, 19:59 Uhr
Mobby5



ralle sein Sound-PIO hat nur 2 PIO-Ports. Da kann ich auch nichts rütteln.
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