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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4- [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] ... [ Letzte Seite ]
300
27.12.2016, 13:07 Uhr
Lötspitze



Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 13:09 Uhr von Lötspitze editiert.
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301
27.12.2016, 13:11 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Lötspitze schrieb
Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?



Genau
--
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302
27.12.2016, 13:53 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Jo genau, Pin4 ist -5V und Pin1 +5V



Dann habe ich an Pin 6 un Pin 3 gemessen.
An Pin1 und Pin4 zeigt mein Messgerät -10 Volt an
damit wäre ja auf jedenfall was falsch und der
B761 könnte ja dann hin sein.
Es tut mir leid wenn ich hier verwirrung stifte, aber
ich hätte ebend gleich mal ins Datenblatt sehen müssen.
Bin halt nur ein Bastler
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303
27.12.2016, 13:55 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb

Zitat:
Lötspitze schrieb
Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?



Genau



Wenn der Jumper 20 gezogen ist liegen an Pin 1 4,9 Volt an
genau wie direkt am Netzteil
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304
27.12.2016, 13:58 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

zwischen Pin1 und Pin4 gemessen sind die -10V richtig.
Vorausgesetzt die +Strippe des Messgerätes war an Pin 4 und die -Strippe an Pin 1.
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305
27.12.2016, 13:59 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Du darfst nicht zw. Pin1 und Pin4 am B761 messen. Das ergibt dann -10V.
GND gegen pin1 ist +5V und GND gegen pin4 ist -5V. Aber die -5V scheinen ja da zu sein.
--
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306
27.12.2016, 14:03 Uhr
Lötspitze



Gottfried, ziehe mal bitte den Jumper 20 und den B761 raus und miß an der Fassung des B761 den Pin4 gegen Masse.

Matthias
--
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Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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307
27.12.2016, 14:07 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Noch zu beachten, daß es am B761 keine direkte Masse gibt. Also Masse beim Messen woanders holen.
--
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308
27.12.2016, 14:07 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Du darfst nicht zw. Pin1 und Pin4 am B761 messen. Das ergibt dann -10V.
GND gegen pin1 ist +5V und GND gegen pin4 ist -5V. Aber die -5V scheinen ja da zu sein.



Dann ist die Spannung ja richtig, nur warum kann ich dann trotzdem
nicht einlesen. Wenn ich nicht an meinem org.Z1013 einlesen könnte,
hätte etwas mit dem Diodenkabel falsch sein können.
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309
27.12.2016, 14:14 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, ziehe mal bitte den Jumper 20 und den B761 raus und miß an der Fassung des B761 den Pin4 gegen Masse.

Matthias



An Pin 4 liegen 5,039 Volt an
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310
27.12.2016, 14:14 Uhr
Lötspitze



Gottfried, Du hattest in [294] am Pin4 des B761 bei gesteckten Jumper 20 (auf 1-2) -3,6V gemessen. War das eine "Falschmeldung" ;-)
--
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311
27.12.2016, 14:17 Uhr
Lötspitze



Oh, hat sich gerade überschnitten, [310] bezog sich auf [308].

Zu [309]: miß bitte auch gleich noch einmal Pin2 des Jumpers20 gegen Masse. Dort müßten dann die +5V auch anliegen. Das würde bedeuten, Du hast auf der Leitung vom Jumper zum B761 irgendwo eine minimale Verbindung zu +5V.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 14:19 Uhr von Lötspitze editiert.
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312
27.12.2016, 14:28 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, Du hattest in [294] am Pin4 des B761 bei gesteckten Jumper 20 (auf 1-2) -3,6V gemessen. War das eine "Falschmeldung" ;-)



Ja da habe ich falsch gemessen Pin 3 und Pin 6
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313
27.12.2016, 14:34 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Oh, hat sich gerade überschnitten, [310] bezog sich auf [308].

Zu [309]: miß bitte auch gleich noch einmal Pin2 des Jumpers20 gegen Masse. Dort müßten dann die +5V auch anliegen. Das würde bedeuten, Du hast auf der Leitung vom Jumper zum B761 irgendwo eine minimale Verbindung zu +5V.

Matthias



An Pin 2 des Jumpers 20 habe ich 3,9 Volt gemessen bei gestecktem B761
Ohne B761 0,0 Volt
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314
27.12.2016, 14:38 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ja ist jetzt bissel durcheinander. Beim Messen die schwarze(Masse) Strippe des Messgerätes immer an GND. Dann zeigt er auch -5V an.
Zw. Pin 3 und 6 des B761 kommen die -3,6v auch hin. Miss nochmal GND gegen Pin5 (sollte ca. 0,25V) und Pin2 (sollte ca. 0V sein).

Kannst ja einfach mal alle Pins des B761 gegen GND messen und vergleichen. 1=+5V, 2=ca. 0V, 3=ca. 0V, 4=-5V, 5=ca. 0,25V, 6=ca. -3,6V
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 14:42 Uhr von Alwin editiert.
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315
27.12.2016, 14:51 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Ja ist jetzt bissel durcheinander. Beim Messen die schwarze(Masse) Strippe des Messgerätes immer an GND. Dann zeigt er auch -5V an.
Zw. Pin 3 und 6 des B761 kommen die -3,6v auch hin. Miss nochmal GND gegen Pin5 (sollte ca. 0,25V) und Pin2 (sollte ca. 0V sein).

Kannst ja einfach mal alle Pins des B761 gegen GND messen und vergleichen. 1=+5V, 2=ca. 0V, 3=ca. 0V, 4=-5V, 5=ca. 0,25V, 6=ca. -3,6V



Alles so wie Du schreibst. Somit ist das wohl nicht der Fehler
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316
27.12.2016, 15:06 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

2MHz war ja auch eingestellt, hab ich auf deinen Bildern gesehen. Pin33 der PIO geht an R24(2,2k) und weiter an Pin5?
--
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317
27.12.2016, 15:28 Uhr
Micha

Avatar von Micha

ich hab jetzt nichts konkretes beizutragen zum Thema Z1013-128, trotzdem lese ich den Thread mit sehr großem Interesse mit.

Frage an die Admins/Moderatoren: könntet ihr den Thread von "Flohmarkt" nach "Technische Diskussionen" verschieben? Da würde der viel besser hinpassen.
--
Denken ist wie googeln, nur krasser.
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318
27.12.2016, 16:08 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Gottfried:

miss bitte nochmal beim Einlesen eines Progs am B761 Pin3 und Pin5 gegen Masse.
Die Spannung sollte bei beiden zw. 0,1 und 0,25V immer schwanken, also hoch und runter gehen.
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319
27.12.2016, 17:13 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
2MHz war ja auch eingestellt, hab ich auf deinen Bildern gesehen. Pin33 der PIO geht an R24(2,2k) und weiter an Pin5?



Ja !
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320
27.12.2016, 17:16 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Gottfried:

miss bitte nochmal beim Einlesen eines Progs am B761 Pin3 und Pin5 gegen Masse.
Die Spannung sollte bei beiden zw. 0,1 und 0,25V immer schwanken, also hoch und runter gehen.



Da rührt sich leider garnichts
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321
27.12.2016, 17:32 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Der Kondensator C6.1 ist ein 1uF? Richtig rum sind sie ja. Dann kommt entweder nix vom Recorder rein oder die PIO bekommt nix.
--
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322
27.12.2016, 17:38 Uhr
Lötspitze



Am besten während des Einladens vom Rekorder noch einmal die Spannung am Pluspol des C6.1 messen. Läßt sich da eine Schwankung erkennen?
--
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323
27.12.2016, 17:40 Uhr
madu55



Hallo Alwin
Den C6.1 habe ich schon gewechselt und auf die richtige Polung geachtet.
Den Recorder habe ich ebend noch mal an meinen org. Z1013 getestet.
Funktioniert ohne Probleme. Ich hatte ja schon mal gefragt ob die Tonbandbuchse
von beiden Z1013 identisch ist, wenn ja kann ich das auch ausschließen
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324
27.12.2016, 18:09 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

erledigt.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 18:11 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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325
27.12.2016, 18:25 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Am besten während des Einladens vom Rekorder noch einmal die Spannung am Pluspol des C6.1 messen. Läßt sich da eine Schwankung erkennen?



Am Pluspol des C6.1 kann ich wärend des Einladens keine Spannung messen.
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326
27.12.2016, 18:35 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Viel misst man da auch nicht, bei mir waren es 0,01-0,02V. Aber man sieht es trotzdem beim Einlesen.
--
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327
27.12.2016, 19:02 Uhr
Lötspitze



Gottfried, klingele mal bitte die Tape-Buchse Pin3 und Pin5 (von "außen") zum Kondensator C6.1 (+) durch.
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 19:04 Uhr von Lötspitze editiert.
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328
27.12.2016, 19:28 Uhr
u.nickel



Hallo madu55,
hast Du keine NF-Signalverfolgungsmöglichkeit? Zur Not tuts doch der Eingang von ner kleinen Aktivbox. der 761 ist doch weiter nix als ein kleiner 40dB-Verstärker.
Und dann gehste mit Eingangssignal aus Kassette halt den Signalweg durch.
Am Ausgang des OPV muß ja dann ein voll lautes Signal rauskommen, falls da überhaupt noch was da ist. Aber so findest du den Fehler nach meiner Erfahrung (von vor vielen Jahren schon) mit solchen Schaltungen am schnellsten und gezieltesten.

Gruß Uwe

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 19:29 Uhr von u.nickel editiert.
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329
27.12.2016, 19:50 Uhr
madu55



Vielen Dank an alle.
Werde morgen weiter machen

MFG Gottfried
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330
28.12.2016, 10:25 Uhr
madu55




Zitat:
u.nickel schrieb
Hallo madu55,
hast Du keine NF-Signalverfolgungsmöglichkeit? Zur Not tuts doch der Eingang von ner kleinen Aktivbox. der 761 ist doch weiter nix als ein kleiner 40dB-Verstärker.
Und dann gehste mit Eingangssignal aus Kassette halt den Signalweg durch.
Am Ausgang des OPV muß ja dann ein voll lautes Signal rauskommen, falls da überhaupt noch was da ist. Aber so findest du den Fehler nach meiner Erfahrung (von vor vielen Jahren schon) mit solchen Schaltungen am schnellsten und gezieltesten.

Gruß Uwe



Habe Deinen Rat befolgt und konnte so das Signal bis zum 761 Eingang Pin 2
verfolgen. Im ausgeschalteten Zustand kam das Signal an Pin 2 und am Ausgang
Pin 5 an. Wenn ich den Z1013 anschalte ist das Signal an Pin 2 weg und an
Pin 5 nur leise zu hören. Es müsste doch genau anders sein, an Pin 2 Eingang
normale Lautstärke und an Pin 5 Ausgang verstärkte Lautstärke soll heißen
das der Z1013 gar kein vernünftiges Signal bekommt. Ich habe 4x 761 gekauft
und alle durch probiert ist überall das selbe. Ich komme einfach nicht weiter

MFG Gottfried
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331
28.12.2016, 10:47 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

ich frage mal ganz doof. Richtig herum steckt der 761 aber?
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332
28.12.2016, 11:12 Uhr
Lötspitze



Gottfried, meinst Du Pin3 des 761ers? Pin2 geht doch nur über einen Widerstand an Masse. Geprüft werden muß Pin3.

Matthias
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333
28.12.2016, 11:18 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Gesteckt isser richtig rum, Gottfried hatte mir zwei Bilder geschickt.
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334
28.12.2016, 12:14 Uhr
Lötspitze



Gottfried, miß bitte noch mal wie in [330], aber mit Pin3 und im eingeschalteten Zustand. Wenn Pin 5 wieder zu leise ist, mal den Jumper 10 raus und das Ganze noch einmal.
Danach mal Bescheid geben, wie das Ergebnis war.

Matthias
--
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335
28.12.2016, 13:13 Uhr
madu55



Hallo Matthias
An Pin3 kommt nur im ausgeschalteten Z1013 etwas wen der Z1013
aus ist kommt am Pin3 nichts mehr und an Pin 5 nur sehr leise.
Ändert sich auch nicht wenn ich den Jumper 10 ziehe

MFG Gottfried
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336
28.12.2016, 13:25 Uhr
Lötspitze



Hallo Gottfried,

prüfe bitte noch einmal alle Widerstandswerte rund um den B761 nach Schaltplan und auch den C9.1, daß der 27p hat.
Neben den Rückseitenfotos kannst Du mir auch die Bestückungseite schicken.

VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:48 Uhr von Lötspitze editiert.
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337
28.12.2016, 13:26 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Die Tastaturbuchse hattest ja schon kontrolliert zwecks Verbindung zu anderen Pins, da geht ja das Signal noch an Pin A9.

Ansonsten kann ja nur nen Wert nicht stimmen oder die B761 wären alle kaputt. aber 4 Stück, ich habe einen defekten gehabt.
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:32 Uhr von Alwin editiert.
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338
28.12.2016, 13:51 Uhr
Lötspitze



Gottfried, ziehe bitte noch mal den B761 und miß am Pin3 der Fassung, ob da noch was anliegt. Einmal eingeschaltet und einmal ausgeschaltet. So könnte man zumindest schon mal den B761 als Fehlerquelle ausschließen.

Edit: sollte eingeschaltet das Signal nicht mehr an Pin3 da sein, dann bitte rückwärts in Richtung Tape-Buchse prüfen, ab welchem Bauteil es wieder da ist bzw. stärker wird.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:56 Uhr von Lötspitze editiert.
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339
28.12.2016, 16:41 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, ziehe bitte noch mal den B761 und miß am Pin3 der Fassung, ob da noch was anliegt. Einmal eingeschaltet und einmal ausgeschaltet. So könnte man zumindest schon mal den B761 als Fehlerquelle ausschließen.

Edit: sollte eingeschaltet das Signal nicht mehr an Pin3 da sein, dann bitte rückwärts in Richtung Tape-Buchse prüfen, ab welchem Bauteil es wieder da ist bzw. stärker wird.

Matthias



Bei gezogenem B761 kommt bei ein oder ausgeschaltetem Z1013 am Pin 3 und
Pin 5 ein gleich starkes Signal.
Wenn der B761 gesteckt ist kommt an Pin 3 nur bei ausgeschaltetem Z103 ein
Signal wenn der Z1013 eingeschaltet ist kommt am Pin 3 nichts mehr und am
Pin 5 ein schwaches Signal
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340
28.12.2016, 17:00 Uhr
Lötspitze



Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 17:01 Uhr von Lötspitze editiert.
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341
28.12.2016, 17:55 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.



Mein Messgerät zeigt 465 K an
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342
28.12.2016, 18:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Habe ich auch. Du hast keinen B761 wo du weißt, da er funktioniert? In deinem originalen Z1013 ist der sicher nicht gesockelt?
--
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343
28.12.2016, 18:33 Uhr
madu55




Zitat:
madu55 schrieb

Zitat:
Lötspitze schrieb
Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.



Mein Messgerät zeigt 465 K an



Hallo Matthias
Ich bin ein Idiot - Habe ich doch statt einen 470k einen 470 Ohm eingebaut.
Habe den Farbcode noch mal kontroliert und da habe ich den Lesefehler am
Messgerät bemerkt, ein Flüchtigkeitsfehler der so viel Probleme gemacht hat.
Auf jedenfall kann ich jetzt einlesen.
Vielen Dank für Deine Geduld und Hilfe

MFG Gottfried
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344
28.12.2016, 19:27 Uhr
madu55



Hallo
Mein Z1013-128 läuft jetzt.
Vielen Dank an alle Helfer.

MFG Gottfried
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345
28.12.2016, 19:46 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Na super
--
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346
29.12.2016, 00:02 Uhr
u.nickel



Na siehste, kleine Ursache, große Wirkung.
Bin ja heute spät dran, aber nach deinen ersten Aussagen per NF-Test hätte ich dir auch schon mal empfohlen die Widerstände R22 und R20 anzugucken.
Ist nämlich schon mal vollkommen richtig das an Pin3 nur ohne OPV oder mit ausgeschalteter Spannung was zu hören ist. Es ist ein invertierender Verstärker und da ist am Summenpunkt von Rückkopplung und Eingangswiderstand (Pin3) virtuelle Masse! Und wenn dann das Widerstandsverhältnis (hier R22/R20) nicht stimmt, dann verstärkt der nicht, sondern spielt Abschwächer. Und das während dabei alle Gleichspannungsmessungen durchaus plausible Ergebnisse liefern.
Na nu geht er ja!

Gruß Uwe
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347
29.12.2016, 17:21 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Bastelfreunde,

habe mir alle Mühe gegeben, den Z1013-128 dieses Jahr noch in Betrieb nehmen zu können. Stecke gerade alle ICs ein und was muss ich leider feststellen...., mir fehlen 2 Stück LS93 ;-(
Dabei habe extra vorher alles durchgezählt, diese ICs aber wohl mit den LS193 verwechselt. Verdammter Misst aber auch.
Und wenn ich Euch jetzt auch noch erzähle, das ich die letzte und diese Woche 2x etwas bei Reichelt bestellen musste (anderes Projekt), dann könnt Ihr bestimmt meinen Ärger nachvollziehen.
Na gut, gibt schlimmeres als jetzt den Rest des Jahres für die Ehefrau viel Zeit zur Verfügung zu haben. ;-)

Gruß und schon einmal einen Guten Rutsch.
Dirk
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348
29.12.2016, 18:25 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Nutzung des Selbstbaufeldes durch den Aufbau eines Spannungskonverters 5P -> 5N:
Da der Z1013-128 über ein Feld mit Punktlochraster für eigene Schaltungen verfügt, wäre eine 1. durchaus sinnvolle Anwendung, die 5N-Spg. aus den 5P zu gewinnen! Da der DDR-IS U7660D durchaus in so mancher Bastelkiste auf den Einsatz wartet und 2 radiale 10µF-Elkos ebenso, kann man seinen NT-Aufwand vereinfachen. Lötet einfach diese 3 Bauteile auf das Punktraster und verdrahtet sie intern und mit den 5P- bzw. 5N-Anschlüssen der Stromversorgungsbuchse.
Die externe 5N-Einspeisung muss dann allerdings unterbleiben.
Zur Hilfe habe ich mal die Schaltung für das Ganze gezeichnet.
Wer übrigens keinen DDR-IS hat, der ICL7660 von Reichelt tut es natürlich genauso.

Viel Spaß beim Aufbau!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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349
29.12.2016, 19:44 Uhr
Creep



Hab grad nochmal nachgesehen, LS93 hab ich leider auch keine mehr übrig, sonst hätte ich sie noch schnell vorbeibringen können...
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350
30.12.2016, 16:11 Uhr
DL



Heute habe ich mir auch mal die Zeit genommen und die Platine bestückt, eigentlich sollte das in ein STS K0120, aber irgendwie liegt der Systemstecker etwas zu hoch, da muss wohl die Platine noch etwas gekürzt werden.
So lief es auf Anhieb, aber immer nach zuschalten der Betriebsspannung muss ich dem Attiny noch mal einen extra Reset verpassen, via Fuses ist eigentlich ja schon die längste interne Anlaufverzögerung eingestellt, sollte man den Reset vom Attiny mit dem System-Reset verbinden, habe jetzt nicht den ganzen Fred hier gelesen?


Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 16:11 Uhr von DL editiert.
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351
30.12.2016, 16:39 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Bei mir funktioniert es ohne Reset am Attiny, habe hier auch noch nix gelesen, das es da Probs gibt.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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352
30.12.2016, 16:58 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Das sieht wie Leitschaum unter der Platine aus. Das ist gut beim Bestücken, aber nicht im Betrieb. Vielleicht liegt's ja daran.
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353
30.12.2016, 17:03 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Deff schrieb
Nutzung des Selbstbaufeldes durch den Aufbau eines Spannungskonverters 5P -> 5N:
[..]
Ingo



Hint:
Da gibts auch einige "stilechte" alte Schaltungen mit A210 oder A211 als Spannungswandler.
Ich werde wohl die bei mir herumlungernden A211 niemals aufbrauchen..die sind mir aber auch erst nach der Wende zugelaufen.

Gruß,
Holm
--
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354
30.12.2016, 17:40 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
holm schrieb
Da gibts auch einige "stilechte" alte Schaltungen mit A210 oder A211 als Spannungswandler.


Hast Du Dich u.U. mit Rolf abgesprochen, Holm?
Er gab mir nämlich genau denselben Hinweis, den ich allerdings sicherlich nicht ganz unberechtigt, mit dem darin deutlich höheren BE-Aufwand beantwortete. 3 BEs sind doch in diesem Fall kaum zu unterbieten!

Ingo
--
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355
30.12.2016, 18:07 Uhr
holm

Avatar von holm

..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.

Kalrist der 7660 für Sowas da, aber auch z.B. Programmierspannungen für Epromer oder +-12V wurden schon mit A210 erzeugt...

Ich hatte es schon geahnt das Du Dich so ähnlich meldest..ist nur ein Hinweis und freilich nicht irgendwie "besser".

Gruß,

Holm
--
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356
30.12.2016, 18:11 Uhr
DL




Zitat:
Alwin schrieb
Bei mir funktioniert es ohne Reset am Attiny, habe hier auch noch nix gelesen, das es da Probs gibt.



jo wenn ich mit dem "Problem" alleine bin muss ich wohl mal einen neuen Attiny ordern, eventuell hat da mein Versuchskarnickel schon "einen Schuss weg" bekommen...

Ansonsten ein schönes Projekt, bin ja sonst nicht so der Fan solcher Einplatinendingsteile, aber langsam freunde ich mich damit an ;-)
Danke an die "Macher" :-)

Edit: Aschetonne auf mein Haupt, R5 fehlte... ;-)

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 18:47 Uhr von DL editiert.
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357
30.12.2016, 18:22 Uhr
Enrico
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Zitat:
holm schrieb
..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.



Zeig mal bitte.
Mich würde mal interessieren, wie das damals mit so einen Verstärker gemacht hatten.
--
MFG
Enrico
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358
30.12.2016, 19:01 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Enrico schrieb

Zitat:
holm schrieb
..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.



Zeig mal bitte.
Mich würde mal interessieren, wie das damals mit so einen Verstärker gemacht hatten.



Hmpf...liegt entweder hinten in der Werkstatt oder auch auf dem dortigen Rechner (Kicad).

Ich gucke morgen früh mal.

Im Prinzip findet man im ELJABU Schaltungen zum A211 mit den beiden hinten angehängten Komplementärtransistoren, ..dann muß man den Laden nur noch zum schwingen bringen..
Ich habe dann einen Ferritrafo hinten dran um mehrere potentialgetrennte Spannugnen zu erzeugen,
man kann aber auch Ladungspumpen hinten anflanschen...

Mit dem A210 gab es auch eisenlose "Transverter" von 6V auf 12V für den Betrieb von Autoradios...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:13 Uhr von holm editiert.
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359
30.12.2016, 19:04 Uhr
RP



Standard Beschaltung des Schaltkreis als NF Verstärker, R-C-Glied, je nach Frequenz 500 Hz bis 1kHz vom Ausgang zum Eingang des Schaltkreis, Diode mit Kathode an Ausgang, Elko mit + Pol an Masse zu Anode der Diode und fertig ist die Schaltung.

Rolf
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360
30.12.2016, 19:13 Uhr
holm

Avatar von holm

@Rolf: ...bei mir läuft das mit 45Khz...



Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:21 Uhr von holm editiert.
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361
30.12.2016, 19:19 Uhr
RP



http://www.ps-blnkd.de/EisenloseDC.pdf

Holm, bei höheren Strömen hatte ich die geringste Verlustleistung bei ca. 600 Hz, du hast ja noch zwei kompl. Transistoren angehängt die die Arbeit übernehmen.

Rolf
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362
30.12.2016, 19:25 Uhr
holm

Avatar von holm

..oben mit A210 aber ohne Transistoren. Ich habe mit mehreren Schaltungen experimentiert, für eine Eisenlose Geschichte gehen die 600Hz sicher, aber ich wollte ja einen kleinen EE Kern damit anblasen..
1N4198 ist falsch, gemeint ist 1N4948, davon habe ich ein paar Meter...


In Deinem PDF fehlen alle Bilder...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:32 Uhr von holm editiert.
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363
30.12.2016, 19:39 Uhr
Enrico
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Ja, danke.

Bei mir kommen Bilder.
--
MFG
Enrico
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364
30.12.2016, 19:39 Uhr
RP



schöne Schaltung mit Trafo, bei mir sind alle Bilder da.

Rolf

Der Z1013 den ich Mr. Museum geschenkt habe wurde mit diesen Bausteinen versorgt, nicht ganz billig.

http://www.cincon.com/product/DC_DC_Converters

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:55 Uhr von RP editiert.
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365
30.12.2016, 20:48 Uhr
holm

Avatar von holm

Atril zeigt auch Bilder an, nur das xpdf dreht da scheinbar durch, ich werde es mal neu bauen.


so, hab ich gemacht:

$ xpdf Eis*
Config Error: No paper information available - using defaults
Syntax Warning: Substituting font 'Helvetica' for 'Verdana,Bold'
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3250): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3992): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (4397): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3250): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3992): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (4397): Bad image parameters

...die eingebetteten Bilder sind irgendwie Grütze..sagt zumindest das xpdf.


Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 20:52 Uhr von holm editiert.
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366
30.12.2016, 22:24 Uhr
Lötspitze



Bzgl. der Arbeit ohne die -5V mal eine Frage an die OPV-Spezialisten: wieso funktioniert die FA-Schaltung nicht (siehe auch [205] oberster Ausschnitt, FA 6/90 S.280 )?
Wir haben die Schaltung ja 1:1 in den neuen Z1013 übernommen, aber haben schon 2 Fälle, wo diese Alternative nicht funktioniert. Was könnte die Ursache sein?

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 22:25 Uhr von Lötspitze editiert.
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367
30.12.2016, 23:21 Uhr
edbru



kann man nicht einfach mal -5V zuführen?

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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368
31.12.2016, 00:15 Uhr
hawk72



Nabend,

gibt es vielleicht noch ein Platine?

Gruß norbert
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369
31.12.2016, 01:42 Uhr
holm

Avatar von holm

@Lötspitze: habe keinen FA Stapel-- kannst Du mal den Ausschnitt posten?

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 01:43 Uhr von holm editiert.
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370
31.12.2016, 08:23 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Exklusiv für Dich, Holm, habe ich den gesamten Beitrag [205] nochmal nach hier geholt!

Zitat:
Deff schrieb

Das ist die im FA 6/90 S.280 abgedruckte Schaltungsänderung, die Nachweis sein sollte, dass diese auch funktioniert.
Im LC-80 wird der OPV genauso betrieben, wie das Bild zeigt!

Vielleicht sollten mal weitere Nachbauer über ihre Erfahrungen berichten.
Vielleicht ist einfach nur die Jumperung nicht korrekt gewesen...

Ingo


--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 08:26 Uhr von Deff editiert.
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371
31.12.2016, 10:37 Uhr
Creep



Ja, die Schaltung, mit der ich im Osten damals meine ersten Diskettenpackungen verdient habe. Hat sich gut bewährt an diversen Computersystemen. Ich hab sogar noch 1..2 handgezeichnete und geätzte Platinen mit allen Teilen hier liegen. Werde ich nächstes Jahr bestimmt am Z1013 testen.

Sollte man für "moderne" Kassettenrecorder mit Cincheingang eigentlich noch die Pegel ändern? Mein oller ELTA hat ja DIN und Line.

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 10:39 Uhr von Creep editiert.
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372
31.12.2016, 11:15 Uhr
u.nickel



@Lötspitze (Post 366)

IMHO:
Bei symmetrischer Spannungsversorgung bewirkt der Spannungsteiler R23/R24 am OPV-Ausgang das die Ausgangsspannung nicht ins Negative abrutscht.
Bei unsymmetrischer Betriebsspannung (= Anheben aller statischen und dynamischen Pegel) kommt da dann eventuell nie ein L-Pegel zustande! Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.

Gruß Uwe

PS: Die im FA-Artikel beschriebene und rechts unten dann abgebildete Schaltungsänderung für den Z1013 hat aber mit der in dem Post unten darunter abgebildeten Schaltung nix gemeinsam! Einmal invertierender, einmal nichtinvertierender Verstärker.

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 11:17 Uhr von u.nickel editiert.
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373
31.12.2016, 11:23 Uhr
holm

Avatar von holm

@Deff:

Zitat:

m LC-80 wird der OPV genauso betrieben, wie das Bild zeigt!



..naja, dem ist eher nicht so. Das Einzige was da Gemeinsam ist, ist die Spannungsversorgung mit 5V und das Ruhepotenzial von 2,5V. In der LC80 Schaltung arbeitet der OV als nichtinvertierender Verstärker mit frequenzabhängiger Gegenkopplung, die Schaltung aus dem FA zeigt einen invertierenden Komparator mit voller Schleifenverstärkung...

Man sollte auch beachten das eine Versorgung mit nur 5V recht nahe an der minimalen Betriebsspannungsgrenze von +-2V liegt und das diese OPVs von damals mit nichten
Rail-to-Rail Opamps sind.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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374
31.12.2016, 11:23 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
u.nickel schrieb
PS: Die im FA-Artikel beschriebene und rechts unten dann abgebildete Schaltungsänderung für den Z1013 hat aber mit der in dem Post unten darunter abgebildeten Schaltung nix gemeinsam!


Oh doch - derselbe OPV und der single supply-Betrieb!
Das andere Funktionsprinzip ist da eher marginal...
Das "genauso" bezieht sich doch wohl deutlich auf die hier monierte single supply Betriebsweise!
Und die "nur" 5P waren auch in anderen Anwendungsfällen der OPVs dieser Reihe kein Hindernis!

Ingo

edit:

Diese Schaltung stammt aus dem "Elektronikmagazin - Heft 1".
Hier wird allerdings ein ausgangsseitig TTL-kompatibler B611D verwendet, was der B761D nicht ist.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 11:36 Uhr von Deff editiert.
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375
31.12.2016, 13:43 Uhr
Lötspitze




Zitat:
u.nickel schrieb
Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.



Vielleicht findet sich ja ein Nachbauer, der sowieso auf die -5V verzichten möchte und beim Aufbau gleich mal den Widerstand R23 wegläßt. Dann hätten wir eine Bestätigung, ob das so funktioniert und könnten für später im Layout einen zusätzlichen Jumper zum Abtrennen des R23 vorsehen.

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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376
31.12.2016, 13:55 Uhr
Buebchen



Hallo!
Hier die Erklärung warum es bei dem einen User funktioniert und bei dem anderen nicht. Und Änderungsvorschläge zum besser machen.
https://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/8-bit-selbstbau-8-bit-diy/kc-85-recorder/
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377
31.12.2016, 14:41 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

weil es gerade passt. Gibt es ein ähnliches Projekt wie den KC-Recorder, der aber einfach nur das analoge Signal digitalisiert und auf SD/USB aufzeichnet? Dem also das Datenformat vollkommen schnuppe ist und damit auch am LC80/Z1013 usw. funktioniert?
Hintergrund: bei meinem einzigen Kassettenrecorder ist anscheinend das Laufwerk defekt ;-(

Gruß und guten Rutsch heute Nacht.
Dirk
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378
31.12.2016, 14:48 Uhr
Buebchen



Ja!
http://www.audio2usb.com/
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379
31.12.2016, 14:58 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

ne, da habe ich mich vielleicht nicht genau genug ausgedrückt. Ich meinte als Recorderersatz. Also in beide Richtungen.
Und dann noch als autarkes Gerät.
Oder kann man vielleicht eine Datasette umbauen? Die gibt es noch ab und an bei Ebay.
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380
31.12.2016, 15:04 Uhr
Creep




Zitat:
Lötspitze schrieb

Zitat:
u.nickel schrieb
Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.



Vielleicht findet sich ja ein Nachbauer, der sowieso auf die -5V verzichten möchte und beim Aufbau gleich mal den Widerstand R23 wegläßt. Dann hätten wir eine Bestätigung, ob das so funktioniert und könnten für später im Layout einen zusätzlichen Jumper zum Abtrennen des R23 vorsehen.

Matthias



Ich hab mal probehalber R23 ausgelötet und auf nur +5V umgestellt. In der Konfiguration konnte ich mit zsave nichts einlesen. Ausgabepegel habe ich ohne Erfolg variiert. Mit einem echten Recorder hab ich es jetzt nicht probiert. Werde gleich den Ausgangszustand wiederherstellen.

Gruß, Rene
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381
31.12.2016, 15:13 Uhr
Creep




Zitat:
millenniumpilot schrieb
weil es gerade passt. Gibt es ein ähnliches Projekt wie den KC-Recorder, der aber einfach nur das analoge Signal digitalisiert und auf SD/USB aufzeichnet? Dem also das Datenformat vollkommen schnuppe ist und damit auch am LC80/Z1013 usw. funktioniert?
Hintergrund: bei meinem einzigen Kassettenrecorder ist anscheinend das Laufwerk defekt ;-(

Gruß und guten Rutsch heute Nacht.
Dirk


Ich bin mir ziemlich sicher, daß man mit einem Raspberry Pi, 5" Touch-LCD und einem Python-Script da relativ einfach eine komfortable Lösung basteln könnte. Die Frage ist, ob das digitalisierte Signal und das analoge Zurückspielen davon sauber genug ist, um vom Computer sicher erkannt zu werden. Das kannst Du ja einfach mal mit einem Windows-Recorder ausprobieren. Wenn das prinzipiell geht, kann man sowas basteln. Für meinen ATARI hab ich schon eine ähnliche Lösung, nur eben nicht rein digitalisierend...

Gruß, Rene
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382
31.12.2016, 15:15 Uhr
ic-box24



Hallo,

kann ohne R23 nicht funktionieren, da der B761 einen offenen Kollektor hat.

Inv. Verstärker liefert -5V am Ausgang bei hohem Eingangssignal, Spannungsteiler R23/24 liefert dann 0-Signal an PIO.

Eingangssignal niedrig, R23 (Pull-Up) liefert 1-Signal an PIO.

Inv. Verstärker funktioniert nicht ohne neg. Versorgung.
Wie soll der OPV die virtuelle Masse am inv. Eingang halten ohne neg. Versorgungsspannung ?

Gruß
Andreas
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383
31.12.2016, 15:18 Uhr
Lötspitze



Creep, trotzdem danke für diesen Test.
Ich glaube nicht, daß der FA etwas veröffentlicht hat, was nicht funktioniert. Vielleicht ist nur ein kleiner Fehler in der Schaltskizze oder es fehlt etwas.

VG Matthias
--
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...geboren, um zu löten.

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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 15:19 Uhr von Lötspitze editiert.
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384
31.12.2016, 15:23 Uhr
Creep



Matthias,
wir bekommen das schon noch zum Laufen. Wenn ich wieder zuhause bin, probiere ich meine alte LC80 Schaltung. Ich wäre sehr erstaunt, wenn das nicht funktioniert!

Gruß, Rene
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385
31.12.2016, 15:25 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Lötspitze schrieb
Ich glaube nicht, daß der FA etwas veröffentlicht hat, was nicht funktioniert.


Ich auch nicht, zumal es lt. meiner Recherche keine Berichtigung o.ä. in einem der Folgehefte bis einschliesslich 12/90 gab!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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386
31.12.2016, 15:37 Uhr
Buebchen



Hallo!
Die Vorschläge auf meiner Homepage werden seid 40 Jahren in der Fernsteuerei und zum einlesen von Computerdateien verwendet. Zum Beispiel auch bei dem LLC2 Projekt von Manfred Krüger. Es gab mit ihr bei dem Betrieb mit nur einer Versorgungsspannung noch keine Klagen, das sie auch bei alten LLC2 Kassetten nicht funktioniert. Ohne floatende Referenzspannung kann in den meisten Fällen nur Mist detectiert werden! Ob es funktioniert oder nicht ist zufällig.
Wolfgang
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387
31.12.2016, 15:38 Uhr
ic-box24



Hallo Jungs,

bitte setzt euch doch mal mit der Funktionsweise des invertierenden Verstärkers auseinander. Der OPV liefert am Ausgang eine um den eingestellten Verstärkungsfaktor (hier 470k/4,7k = 100) erhöhte negative Spannung. Negative !

Warum wird in den anderen Rechnern wohl ein nichtinvertierender Verstärker verwendet ?

Gruß
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388
31.12.2016, 16:12 Uhr
u.nickel



@ic-box24

mit dem Open-Collektor haste recht, da hab ich nicht richtig geschaut, der R23 muß also sein.
Mit Deiner Aussage über invertierende Verstärker und deshalb notwendiger negativer Betriebsspannung liegste aber definit falsch!
Die virtuelle Masse heißt virtuelle Masse, weil sie virtuell ist und bestenfalls für "Spannungsbetrachtungen" Bezugspunkt darstellt. Und die stellt sich über den Rückkopplungswiderstand, (hier R22) schon ein, bzw. sollte sich einstellen.
Man muss doch nur mal von Rechner-GND nach OPV-Ausgang messen.

Und hier kommt jetzt deine Rechnung zum tragen:
Jedes Millivolt Abweichung von 2,5V am nichtinvertierenden Eingang wegen Unsymmetrie des Spannungsteilers (R21/R53) wird 100-fach verstärkt. Übrigens auch alle Schweinereien die an Pin2 ankommen. Mir fehlt da schon mal ein C.
Und wenn jetzt besagte Unsymmetrie nur 50mV Abweichung von Spannungsmitte bewirken, dann gibts schon keinen ordentlichen Arbeitspunkt mehr.
Insofern ist diese Schaltung mit dieser Verstärkung bei dieser Betriebsspannung mit diesen OPV-Typen nicht ganz unkritisch, was Holm in 373 schon andeutete.
Nichtsdestotrotz habe ich genau so eine Schaltung schon vor 20 Jahren x-mal
aufgebaut, aber ein Widerstand war Spindelregler!

Ich bleibe trotzdem dabei, dass es Pegelprobleme gibt wegen des Gespanns aus R23/R24. Bei dieser Dimensionierung entstehen doch Ausgangspegel am Punkt T16 von ca. 5V oder 2,5V (+ Spannungsrest vom Ausgangstransistor des OPV).
Also kein L-Pegel für die PIO.

Gute Rutsch an Alle

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 16:14 Uhr von u.nickel editiert.
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389
31.12.2016, 16:29 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Da es heutzutage engtolerierte Rs gibt, sollte man eben die beiden 4k7er aus den 0,1%-Metallern nehmen und/oder ausmessen. Wer will kann auch einen 5k-Präz.-trimmer, anstelle eines der beiden, frei verdrahtet einlöten und auf Null-Offset abgleichen.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 16:31 Uhr von Deff editiert.
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390
31.12.2016, 16:34 Uhr
ic-box24



@u.nickel

der OPV kann aber die virtuelle Masse nicht auf 2,5V ausregeln, denn mit steigender Eingangsspannung SINKT seine Ausgangsspannung, so dass der Pegel am invertierenden Eingang KLEINER wird (praktisch auf virtueller Masse gehalten wird).
Um an der virtuellen Masse 2,5V zu erhalten, müssten am OPV-Ausgang 250V anliegen, das ist Dir schon klar ?

Gruß
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391
31.12.2016, 16:39 Uhr
Buebchen



Hallo!
Laut dem Datenblatt das auf meiner Homepage zu finden ist haben diese OPVs eine Offsetspannung zwischen -6 und +6 mV. Damit nützt auch das verwenden von eng tolerierten Widerstanden nichts. Nur ein mit der Eingangsspannung floatendes Referenzsignal, nach den Prinzipien auf meiner Homepage, kann das Problem das ihr künstlich durch eine ungeeignete Schaltung erzeugt, beheben.
Natürlich ist die Schaltung zur Funktion zu bewegen, aber wie lange und ob auch bei gelagerten Bändern?
Wolfgang
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392
31.12.2016, 16:47 Uhr
ic-box24



Pegelprobleme am Ausgang gibt es unabhängig von der Eingangsbeschaltung extra noch, da beim Betrieb mit unsymmetrischer Spannung R24 gebrückt werden muss, um einen ausreichenden L-Pegel zu erreichen. Vorher ging der Spannungsbereich am OPV-Ausgang bis -5Volt, der Spannungsteiler R23/R24 machte daraus 0V.
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393
31.12.2016, 18:04 Uhr
u.nickel




Zitat:
ic-box24 schrieb
Pegelprobleme am Ausgang gibt es unabhängig von der Eingangsbeschaltung extra noch, da beim Betrieb mit unsymmetrischer Spannung R24 gebrückt werden muss, um einen ausreichenden L-Pegel zu erreichen. Vorher ging der Spannungsbereich am OPV-Ausgang bis -5Volt, der Spannungsteiler R23/R24 machte daraus 0V.



Hab ich ja schon die ganze Zeit gesagt, das mit dem Spannungsteiler!
Mit deinen Aussagen in 390 haste voll recht. Weil der OPV das nicht ausregeln kann, kann am OPV-Ausgang ja max +/- Ub anliegen. Ein Eingangssignal wird also auf diese MAximalwerte begrenzt, weshalb man diese Schaltung auch als invertierenden Begrenzerverstärker bezeichnet. Ein kleines Eingangssignal wird also verstärkt, bis es nur noch 2 Werte gibt (-Ub/+Ub oder 0V/5V). Wir triggern,digitalisieren also. Und wenn ich mich nicht ganz Irre, dann könnte genau das wohl der erwünschte Effekt dieser Schaltung sein?!

Gruß Uwe
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394
31.12.2016, 18:30 Uhr
madu55



Hallo
Kann man mit der PS2 Tastatur auch an die Krafikzeichen kommen ?
Es gibt ja keine S1 bis S4 Ich habe schon alles probiert es will mir nicht
gelingen, oder geht es nicht ?

MFG Gottfried
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395
31.12.2016, 18:56 Uhr
Buebchen



@u.nickel
Hallo Uwe!
Mit Deiner Aussage hast Du zum größten teil Recht. Nur berücksichtigt sie nicht das Problem, wann der Trigger auslöst, ob unten oder oben an der Eingangsflanke eines meist verknautschten Signales. Durch den floatenden Bezugspunkt an den auf meiner Homepage beschriebenen Schaltungen wird der Abtast und Schaltpunkt in die Mitte der Flake gelegt. So sollte die Schaltung jedenfalls diemensioniert sein. Dann wird auch das Schlechteste Signal noch in den meisten Fällen Lesbar sein. Bei der Schaltung ohne Kondensator am Referenzpunkt des OPVs ist der Abtastpunkt unbestimmt. Damit kann die Schaltung funktionieren, bei Änderungen der Umgebungsbedingungen wie temperatur und Bauelementedrift, muß sie das aber nicht mehr. Ebenso wenn durch Alterung die Kurve des Signals verändert wurde.
Da hier aber scheinbar kein Interesse an einer funktionierenden Schaltung, sondern nur an Wahrsagerei und Rätselraten besteht werde ich mich jetzt von diesem Thema verabschieden.
Wolfgang
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396
31.12.2016, 19:45 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Was mich bei diesem ganzen Hin und Her verwundert, ist, dass sich keiner der Beteiligten zu der klaren Aussage entschließt, die im Z1013-128 verwendete Variante auf der Basis des gen. FA-Artikels, wo der OPV mit nur 5P betrieben wird, wird/kann nicht funktionieren, weil...
Auch vermisse ich konkrete Schaltungsänderungsvorschläge, die den beabsichtigten single supply-Betrieb mit minimalem Aufwand dennoch ermöglichen und von Lötspitze übernommen werden können!
Können wir uns nicht darauf verständigen?

Ingo
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 19:54 Uhr von Deff editiert.
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397
31.12.2016, 21:11 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Jetzt verstehe ich garnichts mehr.

Entwickeln wir oder gibt es irgendwo schon eine funktionierende 5V Variante.

Zur Not könnte ich wenn am 2. wider in D binn die Änderungen auf meinem Z1013 hier reistellen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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398
31.12.2016, 21:32 Uhr
Buebchen



@PIC18F2550
Hallo!
Es gibt mindestens eine Schaltung, nur mit 5V betrieben, deren Funktion ich auf meiner Homepage beschrieben habe. Dort habe ich auch geschrieben was bei der Dimensionierung der Bauelemente zu beachten ist. Eine Überprüfung der verwendeten Bauelemente auf exakte Dimensionierung ist mit einem Zweistrahloszi leicht möglich. Da mein Z1013-128 aber noch nicht komplett ist kann ich die Angaben zu den Bauelementewerten nicht genauer machen. Sie wird in der Schaltung des LLC2 ohne jedes Problem verwendet und ist für den Zweck seid 40 Jahren als die vorteilhafteste bekannt. Da die Frequenzen im LLC2 aber nicht unbedingt den Frequenzen im Z1013-128 entsprechen, sollte eine Überprüfung mit dem Oszillografen nach den Angaben auf meiner Homepage erfolgen. Sie funktioniert mit allen OPVs der B6xx Reihe und dem B861/B865, wenn man die Unterschiede der Typen, Kompensationskondensator oder Basiswiderstand am Pin 6 beachtet. Ein Datenblatt der verwendbaren OPVs ist ebenfalls dort zu finden. Sie funktioniert aber auch mit dem B080 und dem B081, sowie verschiedenen Komparator OPVs problemlos.

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 21:36 Uhr von Buebchen editiert.
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399
31.12.2016, 21:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Die Variante von Deff finde ich vom Aufwand her jetzt am besten.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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