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Autor Thread - Seiten: -1-
000
22.10.2013, 16:58 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe bei meinem ollen Gigabyte Mainboard nun schon das 2. Mal Elkos wechseln müssen,
logischerweise die, die ich das letzte Mal vor ca. 5 Jahren nicht gewechselt habe (1000µ 6,3V).

Das Mainboard ist von 2004, wird Zeit das ich meinen neuen Rechner mal richtig in Betrieb nehme.. dann spare ich auch Strom..

Warum werde ich damit nur nicht fertig? (Keine Floppies mehr ...)

Gruß,

Holm
--
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001
22.10.2013, 19:23 Uhr
edbru



wie machst Du das?
Ich meine die kleinen Kondies aus den Mehrlagenplatinen sauber auslöten.
Mit ner Saugpumpe schaffe ich das einfach nicht ordentlich.
Nimmst Du da nen richtig dicken Lötkolben?

Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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002
22.10.2013, 19:50 Uhr
meikel

Avatar von meikel


Zitat:
edbru schrieb
wie machst Du das?

Im einfachsten Fall kneift er die Leiche ab und lötet die Beine des Nachfolgers an die Drahtreste des Vorgängers. Dann besteht kaum noch die Gefahr, interne "Layerlötstellen" abzutöten.

Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 00:13 Uhr von meikel editiert.
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003
23.10.2013, 07:21 Uhr
holm

Avatar von holm

Im konkreten Falle habe ich die einfach so ausgelötet, die Beine abwechselnd mit meiner Ersa Analog 80 Lötstation heiß gemacht und dran gezogen. Die neuen auf die selbe Art und Weise wieder rein. Es gab aber auch schon Mainboards bei denen ich das mit 2 Lötkolben gleichzeitig machen mußte um genug Wärme nachzuschieben.
Ich zaubere also auch nicht.

Gruß,

Holm
--
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004
23.10.2013, 07:52 Uhr
felge1966
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Mein 2009er ASRock G41M hat dieses Jahr auch deshalb ins Gras beißen dürfen.
Die hatten doch tatsächlich ganz normale Aluminium Elkos verwendet. Resultat war, daß die Mistviecher nach 3 Jahren fast keine Kapazität mehr hatten. Erst fielen die USB Ports immmer mal aus und zum Schluß auch noch Bluescreens.

Bei einem 60 € Board wechsle ich nach 3 1/2 Jahren aber nicht die Elkos, sondern das Board.

Gruß Jörg
--
http://felgentreu.spdns.org/bilder/jacob120.gif

Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 07:53 Uhr von felge1966 editiert.
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005
23.10.2013, 07:57 Uhr
Micha

Avatar von Micha

der Lösungsvorschlag von meikel ist genial! Manchmal sind die Sachen sooo einfach, man kommt nur nicht drauf...

Edit: leider fiel mir nachher doch ein Haken ein: meist sind auf den industriell gefertigten Platinen radiale Elkos direkt auf der Platine aufsitzend gelötet. Da isses dann leider Essig mit der schönen Idee, weil einfach keine Beinstümpfe zum Ansetzen vorhanden sind :-(

Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 08:36 Uhr von Micha editiert.
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006
23.10.2013, 08:38 Uhr
RP



An einen Schrott Board üben, ein alter 40W Lötkolben und eine breite Lötspitze mit eine Bohrung in der Mitte mit viel Lot und SMD Flussmittel gleichzeitig beide Kontakte erhitzen.(oder abwechselnd, von Holm beschrieben) Die Elko lassen sich fast alle Problem los entfernen, im Anschluss die Lötstellen mit einer Pumpe freisaugen. Neue Elko montieren und mit 15W Lötkolben verlöten. Mit anti Flux Mittel Board reinigen. Mit etwas Übung 30min Arbeitszeit und 10€ Material. Das lohnt auch bei einen 60€ Board.
Bei einen Board Wechsel kann man zu 50% Windows neu installieren und das kostet richtig Zeit.
Eine Faustregel nicht das Zinn zum aus löten absaugen sondern so viel Zinn zufügen das die Wärme in der gesamten Lötstelle übertragen wird.
Gute Erfahrungen habe ich mit Elko's der doppelten Kapazität und Spannung gemacht. Dann kannst du jeden zweiten parallel Kondensator weglassen und es ist genügend Platz für die größeren Elko vorhanden.

Gruß Rolf
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007
23.10.2013, 08:45 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard


Zitat:
RP schrieb

Bei einen Board Wechsel kann man zu 50% Windows neu installieren und das kostet richtig Zeit.

Gruß Rolf

Nicht nur zu 50%, sondern in jedem Fall, weil neuere Windows-Versionen (ab win95) sich die Umgebung speichern, damit es weiß, auf welchem Rechner es läuft. Windows speichert alles ab, Mainboard, Anzahl der Laufwerke (und welcher), Speicherkapazität, Sound, Grafik und alles Andere.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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008
23.10.2013, 09:21 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

das die Boards nach ca. 2 Jahren sterben sollen/müssen ist Firmenpolitik – Dank an die “Egonomen“ die dabei den guten Ruf der Firma nachhaltig beschädigen! Das betrifft auch namhafte Firmen. Der Kunde soll und muss nach Garantieende ein neues Board kaufen – Merkmal der Diktatur des großen Geldes.

Bemerkensswert:
In einigen Fällen haben die Entwickler die nötigen Abblockkondensatoren (wenige nF) zum Schutz der Elkos im Platinen Layout vorgesehen – aber dann kamen die „Egonomen“ …


mfg ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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009
23.10.2013, 10:28 Uhr
holm

Avatar von holm

Gerüchteweise ist seinerzeit Max Grundig mit den Seitenschneider durch die Entwicklungsabteilung gelaufen und hat recht wahllos Kondensatoren in laufenden
Fernsehern (Entwicklungsgeräte) ab geknipst, lief die Kiste noch gab es eine Belehrung
hinsichtlich der Ökonomie, lief sie nicht mehr, hat er sich entschuldigt...

Man sollte sich neue Mainboards von Anfang an gleich näher ansehen, meist gibt es auf den Layout jede Menge unbestückte Stellen für Elkos, es ist nur die Hälfte oder zwei Drittel der ursprünglich vorgesehenen bestückt. Evtl. gleich nachbestücken, dann ist zwar die Garantie weg, aber das Board hält länger :-)

Asrock kommt mir nicht in die Tüte, zu billig gemacht. Ich habe normalerweise einen Grund für die Anschaffung irgendeiner Hardware und zahle manchmal mehr "als notwendig" wäre, dann repariere ich den Kram aber auch. Dazu kommt, das ich nur in seltenen Fällen wirklich was kaufe, meist läuft mir der Kram als Müll über den Weg und wenn er mir gefällt, wir er repariert.
Das war mit dem Mainboard auch so, damals verkauft von der 4ma in der ich mal gearbeitet habe, dann kam das Ding nach 14 Tagen zurück wegen Garantiereparatur. Die Tusse hatte sich mit ihren Stöckelschuhen im Keyboardkabel verfitzt und die Buchse zerstört. Nix Garantie sondern neues Mainboard auf Tussenkosten. Ich habe mir dann das alte repariert
und eine Buchse von einer anderen Krücke eingelötet.

Mit Athlon 3000 und 3 Gig RAM ist das Ding aber nun an der Grenze zu lahmarschig angekommen, ich werde den Rechner nicht entsorgen sondern noch eine Weile stehen lassen. weil das Ding (mit FreeBSD) halt problemlos 5,25 und 3,5 Zoll Disks beschreiben kann. Der nächste Rechner steht hier schon daneben, 64Bit FreeBSD und Core 2 Quad 2.4Ghz auf einer Industrie CPU mit passiver Backplane. (IEI PCIE-Q350) Grafik ist eine ehemals sauteure NVidia mit irgend einer fetzigen 2D Beschleunigung (Quadro FX 4500), braucht 2 Slots. Ein Adaptec 3960 rundet die Sache mit einem ZFS-Raid ab. Ich habe mir halt Gehäuseteile passend geschmiedet.

Auch diese Hardware ist mir zugelaufen für lau, hat mir halt gefallen. Die muß nun für die nächste Zeit reichen, auch wenn USB2.0 und LGA775 nicht mehr der letzte Schrei sind.
Das Problem ist halt, das auf der CPU Karte zwar ein typischer MultiIO Chip existiert der auch einen FDC enthält, aber dessen Anschluß zum Floppy ist halt nicht vorgesehen. Ich müßte mir da Drähte dranfummeln. Mit FreeBSD bekomme ich den FDC auch ohne BIOS Support zum funktionieren. Großes Plus an dem Zeug ist, das es Elkos von der besseren silbernen Sorte enthält von denen ich noch nie Defekte hatte. Ist halt langlebige Industrieelektronik.

Ich habe wenig Bock laufend Hardware auszutauschen, der Schierling neu installieren zu müssen geht ohne Windows glücklicherweise an mir vorbei. Das ist ein typisches Microsoft Feature auf das ich dankend verzichte. Kein Linux oder BSD macht solchen Mist.

Irgendwie habe ich das Gefühl das die goldenen Zeiten für Microsoft nun endlich vorbei sind, die Produzieren nur noch unzumutbaren Müll. Andererseits arbeiten die mit UEFI hart daran, das man ohne ihre Einwilligung nichts mehr auf der Hardware starten kann. solcher Rotz kann mir gestohlen bleiben.

Gruß,

Holm

PS: Boardwechsel und Windows neu installieren ...das passiert mir garantiert nicht. Ich installiere niemals Windows "neu" :-)

Denkt mal drüber nach als Host OS ein aktuelles Linux zu verwenden und Windows im Knast mittels einer Virtualisierung laufen zu lassen, das klappt erstaunlich gut.
Die resultierende Datei die die virtuelle Maschine enthält kann man auch auf einem völlig anderen Rechner (bei einem Kumpel?) laufen lassen und das funktioniert, inklusive aller installierten Applikationen. Ich vermute deshalb das Mickesoft ihr "OS" (besser Programmladehilfe) so baut, das es bei jeder Installation Trouble verursacht und nur sehr mühsam zu warten ist.

Probiert das einfach mal aus, die Windows Zeiten sind wirklich vorbei. Selbst die Hotelchefin aus unserem Landhotel hier hält das testweise auf dem Laptop installierte Ubuntu für "besser als das Andere.."
--
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Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 10:34 Uhr von holm editiert.
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010
23.10.2013, 10:55 Uhr
felge1966
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Der eigentliche PC war ein Fujitsu Scaleo, bei dem das Board (MSI-Custom) auch nach ca 3/12 Jahren aufgegeben hat. Daher hatte ich damals das ASRock Board verwendet, um die Intel D820 CPU und den RAM (4GB) weiter zu verwenden.

Inzwischen habe ich einen neuen Aufrüst-PC mit Asus P8Z77-V LX Board, welches laut Hersteller das übliche Elko Problem nicht haben soll. Windows 7 x64 mußte wegen des WAF auf dem Rechner drauf. Die gewünschte eingebaute Floppy ist allerdings schon vor Jahren gestorben, da die meisten Hersteller leider sagen, benutzt eh keiner mehr, der Anschluß und die notwendige Peripherie wird also auch nicht mehr aufgelötet.

Daher halte ich mir für die Floppy-Themen immer noch einen Siemens PCD-4M (486DX2/66). Der feiert jedes Jahr seinen Geburtstag, ohne ins Essen zu brechen. Allerdings war da neulich beim DS1287 auch die Batterie tot. Dank Drehmel konnte ich ihn dann mit einer externen Batterie heilen.

Gruß Jörg
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011
23.10.2013, 13:22 Uhr
edbru



Holm Du musst viel Platz haben.
Hab aber gerade gestern mal einen guten alte 386er ausgebuddelt und dann darüber sinniert wie schnell DOS geladen wird - und wie langsam das damals gefühlt war (gegenüber CP/M).

Je stronger die Hardware - es gibt immer ein System das sie überfordert.

Und Dein Traktat hat mich echt zum überlegen gebracht, es vielleicht doch mal mit dem Unfarbigen zu versuchen.

Zumal ich mal wieder diesen BKA-Dingens hatte. Scheiß Schmuddelseiten!

Ed
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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012
23.10.2013, 14:31 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Windows XP ist von 2001. Ich kann es den HW-Herstellern nicht verübeln, wenn sie langsam den Treibersupport für XP einstellen und ich kann es den Kunden nicht verübeln, wenn sie langsam nicht mehr/oder noch nie wussten, wie sie den Festplattencontroller + Grafikkartentreiber auf Default zurückholen können (ggf. noch den SATA-Controller im BIOS auf IDE-Compatible umstellen).

Wenn Bluescreen kommt weiß ich, dass es halt 30min länger dauert. Neuinstallieren ist noch die große Ausnahme.


MfG
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013
23.10.2013, 16:53 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Keine Monat ohne tote Elkos

Mann kann schon fast die Uhr danach stellen.

Die ersten die sterben sind meistens die in der nähe von Schaltreglern auf dem Bords.
Weil die kleinen Keramic-Kondensatoren einfach fehlen um die Hochfrequenzanteile auf der Versorgungsspannung die der Schaltregler erzeugt zu unterdrücken.
Einige werden im Betrieb ganz schön heiß. Die Hersteller nehmen den Aufdruck 105°C anscheinend wörtlich.

Zum Außlöten nehme ich einen 100W Lötkolben und viel Lötzinn (mit Flussmittel) damit geht es schnell und die Durchkontaktierungen werden ausreichend erhitzt der ganze vorgang dauert gerademal 2s.

Danach kommt ein 60W Lötkolben mit einer Gradfreien Lötspitze (Habe mir früher mit ner mistigen kante die Leiterbahn runtergerissen) und Vakuumhandpumpe (nicht so ein dürres ding sondern mit 5cm Durchmesser) dran.

Beim einlöten des neuen Elkos kommt immer ein 220nF Keramic paralel.

Von den Reparierten sind auch von den ASRock keiner je wieder wegen kaputter Elkos Ausgefallen.

holm du hast recht Windows ist über die Haltbarkeitsgrenze hinaus geschossen.

Bis auf zwei PC's sind alle anderen mit Ubuntu 8.4 - 10.4 Server/Desktop,ipCop oder fli4 bestückt.

Die portierung des systems z.B. Intel celron auf Amd Phenom X6 geschied ohne Probleme.
Nur der einsatz eines 64Bit System's auf 32Bit Hartware verweigert den Dienst. Ist ja auch klar warum

Und auserdem binn ich nicht begeistert vom Tellerwaschbetriebssystem.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 17:27 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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014
23.10.2013, 18:22 Uhr
holm

Avatar von holm

@edbru: Mit dem Platz, das ist Alles relativ... :-)

@kaiOr: Wenn man das Mainboard wechseln muß, kommt man allermeistens nicht mehr dazu mit dem alten irgendwas zurück zu drehen, weil eben dieses den Arsch hoch gemacht hat.
Das ist jedenfalls meine jahrelange Erfahrung. Dem Kunden anlasten zu wollen das er da irgend
eine Einstellung zurück drehen soll, ist der falsche Weg. 1. Wirbt ja $innlo$ damit das benutzerfreundlichste system zu sein was man sich vorstellen kann und 2. ist eis einfach dümmlich darin bei Ladefehler eines Treibers (defekte oder andere Hardware) einfach den Default zu laden. Was soll das? Wieso zum Teufel gibt es keine Tastenkombination mit dem man die schönen blauen Wolken bzw. bunten Fenster beim booten auf einen sinnvollen Bootlog drehen kann um herauszufinden wo die Kiste treten bleibt? Du kannst mir nicht erzählen das das dort noch Keinem eingefallen ist. Die Nichtexistenz des Bootscreens ist einfach nur als Bösartigkeit zu betrachten.

Sorry, das sind keine Betriebssysteme, das ist einfach nur Bloatware. Wenn man ein Linux installiert kommt das i.A. mit Office Paket, brauchbarem Browser und kompletter Entwicklungsumgebung, jede Menge Werkzeuge.
Wenn ich ein Windows installiere, was genau habe ich dann? Da gibts einen Browser der sich nicht Standardkonform verhält und eine Kiste von Würmern beherbergt. Mit Notepad oder Paint kann man nicht wirklich was anfangen, die Platte ist aber trotzdem voll. Ich frage mich ob die nicht die Programme für die NSA an die Anwender outgesourced haben.
Mit was zum Teufel belegen die den Plattenplatz und kriegen die Rechenleistung klein?
Es gibt aber keine wesentlichen Unterschiede in der Funktionalität gegenüber Windows98.

Sorry, ich ekele mich mittlerweile einfach vor dem Zeug.

Bitte anzumerken das ich kein Linux Fan bin, aber dieses ist um Größenordnungen besser als dieser Microsoft Mist und es kann auch wirklich jede Hausfrau installieren, obskure Hardware mal außen vor gelassen.

Gruß,

Holm

Edit: @PIC18F2550

Was ist denn ein Tellerwaschbetriebssystem?

Was funktioniert ist bei mir unter FreeBSD9.2-Stable64 bit mit Virtualbox mit FreeBSD8.4 Stable 32 Bit und Debian mit 32 Bit laufen zu lassen, auch ein XP geht und läßt sich problemlos auch über das internet aktivieren (habe das für einen Kumpel ausprobiert der das wissen wollte, habe noch LTSpice draufgepackt, funzt problemlos und schnell, er hat jetzt einen neuen Rechner gekauft, Host OS wird Ubuntu)
--
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Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 18:30 Uhr von holm editiert.
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015
23.10.2013, 19:34 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

win8
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016
23.10.2013, 19:36 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

@holm: Ich koste dem Kunden 75€/h und ich will die auch in Zukunft weiter verdienen.

Ich sage nicht das mir die Politik von MS gefällt, aber dass sich Probleme unter Linux & Unix per trial and error besser lösen lassen (anders gehen Anwender nunmal nicht vor) wäre mir neu.
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017
23.10.2013, 20:20 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich koste 82,11 Brutto/h und trotzdem mag ich Kunden nicht über den Tisch ziehen für Mist den sie nicht verbrochen haben. Des Weiteren löse ich Probleme kaum mal mittels trial und error, sondern versuche sie systematisch zu lösen, also erst mal Fehlermeldungen angucken.
Seltsamerweise scheint das Mickesoft zu mißfallen sonst würden sie mir da keine Steine in den Weg legen. Das ist ja wie in dem Fernsehinterview im ZDF bei dem Bill Gates behaupte ihm wäre kein Fall bekannt das die Mickeysoft Hotline mal wegen eines Fehlers in der Software angerufen worden wäre, Alles nur Calls for Features. Dem Interviewer blieb glatt die Kinnlade unten hängen wegen dieser Frechheit, der mußte erst mal verschnaufen.

Probleme sind offensichtlich Keine und wenn es dieses ScheißOS nicht mal bis zur "Problembehandlung" schafft. Wenn man bis zur Problembehandlung kommt, hilft einem Diese auch nicht weiter und wenn doch, hatte man gar kein Problem.

Für 82,11 Euro die Stunde mache ich auch gern kreative Arbeit, es muß also nicht unbedingt
Windows sein, oder? Wenn ich dran denke was Microsoft mich an Lebenszeit und Nerven schon so gekostet hat könnte ich wirklich zum militanten Terroristen werden.

@PIC18F2550: :-)

Gruß,
Holm
--
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018
23.10.2013, 20:56 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Jetzt sag nicht das defekte Mainboard hat Microsoft verbrochen oder der Hersteller keinen stabilen Treiber hinbekommt oder das die Gewährleistung dafür abgelaufen ist oder das der Kunde sein Backup versäumt hat oder sich kein Sparepart hinstellt wenn die Umgebung so wichtig sind.

Die "Problembehandlung" die Du suchst, nennt sich "Zweckentfremdung" und für die braucht es Fachmänner und Kohle. Oldtimer waren noch nie billig im Unterhalt.

Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 21:00 Uhr von kaiOr editiert.
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019
23.10.2013, 22:29 Uhr
holm

Avatar von holm

:-)

Microsoft hat nach NT3.5.1 entschieden, das die Grafik zum spielen zu langsam ist (..auf einem Server OS) und hat daraufhin den Grafiktreiber in den Kern integriert. Das ermöglicht seit dem jeder chinesischen Hinterhofbude hinsichtlich Stabilität relevanten Kernelcode zu schreiben... soviel zu stabilen Treibern.

Microsoft hat mich wegen "schön bunt, aber nichtssagend" relevante Teile meines Lebens gekostet.
Die "Problembehandlung hat noch nie was genützt, deren Weisheiten kann man auch weglassen.

Spare Parts? Wo zum Teufel ist das Parity Bit hin?

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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Dieser Beitrag wurde am 23.10.2013 um 22:29 Uhr von holm editiert.
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