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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ] [ 4 ]
300
21.01.2011, 23:51 Uhr
UR1968
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Hallo,

so wie es aus sieht bin ich nicht der einzige mit Problemen. Nur bei den anderen läuft es einigermaßen und bei mir nicht.

Ich habe die Tage den Datenbus mit Pullup-Widerständen nach 5V+ gelegt um so die CPU RST-38H Befehle ausführen zulassen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, der LS04 auf der CPU-Platine war defekt, lief es ohne RAM und EPROM wie es sollte. Es wurden Leerzeichen und 9 auf dem Bildschirm geschrieben. Die Signale entsprechen denen in der FA. Damit sollte die CPU-Platine und der Weg zum BWS ok sein.
Auch mit RAM keine Probleme. Mit EPROM wird RST-38H immer noch ausgeführt. Eigentlich sollten doch in dem Fall die Pullup-Widerstände keine Rolle spielen?
Ohne die Widerstände tut sich gar nichts auf dem Bildschirm.
In beiden Fällen sehen die Signale auf dem Datenbus komisch aus.

Hier z.B. D0 an der CPU und EPROM mit Pullup:

http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/cpud0mitpullupr8lgswm67.jpg

http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/epromd0mitpulluprigfu8xy.jpg

nun ohne Pullup, wieder D0 an der CPU und dem EPROM:

http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/cpud0ohnepulluprjbk6iac7.jpg

http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/epromd0ohnepullupj1mg64qe.jpg

Hat jemand eine Idee woran es liegen kann? Danke!

Tschüß
Uwe
--
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301
21.01.2011, 23:59 Uhr
Ralph



@UR1968... Uwe die Impulse kann ich adhoc auch nicht recht deuten, sie sehen aber auf den 1. Blick richtig aus.
Wenn Du MIT EPROM immernoch RST38 Befehle ausführst, wird der EPROM falsch dekodiert ! Check mal ob am EPROM das CS Signal auch rythmisch sich bewegt ! und wenn ja, dann versuch mal rauszubekommen, ob er ab Adr 0000H auch wirklich da ist. Ich vermute in der 7442 Dekodierlogik ein Problem.
Das gleiche machst Du auch mal mit dem RAM.

@Edit.. Hab ich doch vergessen, dass die PullUps keine Auswirkung im laufenden Betrieb haben, nur eben genau dann, wenn die CPU einen Bereich liest, wofür sich kein ROM oder RAM zuständig fühlt. z.B. wenn Du zu Testzwecken den Monitor EPROM rausnimmst.

Viel Erfolg
--
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 00:03 Uhr von Ralph editiert.
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302
22.01.2011, 08:49 Uhr
wunix



@Ralph: für Testzwecke stecke ich auch mal einen leeren EPROM, der wirft auch FF raus ;-)

Gruss,Andreas
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303
22.01.2011, 09:18 Uhr
Ralph



@wunix... jo das geht zumindest für diese Aktion auch, aber was ist wenn Du mal nen anderen Speicherbereich betrachtest, wo kein ROM oder RAM da ist ? Da haste dann immerwieder andere Pegel, weil der DB in der Luft hängt und was dabei so für Probleme auftauchen können, siehste an den vielen Fragen hier.
Mal abgesehen davon, dass es auch nicht Original-AC1 ist und Du Deine IC-Fassungen übergemäß strapazierst.
--
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304
22.01.2011, 11:04 Uhr
wunix



@Ralph: was nicht so alles Original-AC1 ist, hatten wir beide ja schon festgestellt ;-) und meine Fassungen sind alles gedrehte welchige, so dass die etwas durchhalten sollten. (Sehr zu meinem Ärger, wegen der MME Bauteile, die 2,5mm Raster haben :-( )

Apropos DB in der Luft... ich habe ca. alle 5min einen "CPU-Hänger", der sich auch mit CPU-RESET nicht mehr beleben lässt. Der Stromaufnahme und dem BWS-Bild zu urteilen tut sich dann nichts mehr.

Ich habe so nach und nach alle Boards gezogen und nur noch CPU und BWS am der Rückverdrahtung. Jetzt läuft die CPU durch, wenn sie auch nur den Cursor wandern lässt, da BWS als Befehlsspeicher fehlt. Stecke ich das PIO-Board wieder, treten die Probleme wieder auf. Welches Signal in Richtung CPU kann diese denn SO blocken, dass kein RESET mehr hilft ?
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305
22.01.2011, 11:09 Uhr
Ralph



@wunix... Hinweis.. der BWS ist nicht der Befehlsspeicher, sondern der Cursur wandert, weil die PIO nicht da ist und die CPU hier (so Pullup Widerstände da sind) FFH einliest. Dabei interpretiert der Monitor das Bit 7=H als gedrückte Taste ! Du siehst, diese Widerstände sind schon sehr wichtig für die Fehlersuche ! Bau sie einfach rein und gut. Das kann ich übrigens JEDEM ausdrücklich ans Herz legen !!

Kann es sein das das BUSRQ Pin der CPU in der Luft hängt ? Wenn das passiert, kann es sein das die CPU in den BUSRQ Modus geht und alles hochohmig macht, weil sie davon ausgeht das ein DMA Kontroller die Signale erzeugt.

Schau mal ob alle CPU Eingänge auf definierten Pegel sind, ganz so wie es der Originale AC1 hat !

Gruß Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 11:11 Uhr von Ralph editiert.
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306
22.01.2011, 11:16 Uhr
wunix



@Ralph: wo Du recht hast, hast Du recht (zumindest nach meiner Sicht)

grrr, diese fehlenden Pullup Rs hier nerven so langsam, jetzt kommen überall die fehlenden R rein, basta. Siehst Du trifftige Gründe, wieso die Pullup-Rs (die vorhanden sind) teilweise von den Werten im Originalschaltplan abweichen ?! Oder andersrum gefragt, wenn die Signalleitungen der CPU nicht gepuffert sind, und durch niedrigere Widerstandswerte nach H "belastet" werden, könnte es dann nicht Probleme geben mit der max. Fan-Out der Z80 ?!
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307
22.01.2011, 11:29 Uhr
Ralph



@wunix... nein ich kenne die Gründe nicht, warum die Widerstände fehlen oder so abweichen. Da musst Du auf Antwort von Wusel_1 warten. Bestimmt hat er die Werte experimentell ermittelt
Fakt ist, das im Normalfall bei NMOS und CMOS Technik 10k locker reichen sollten. Wie es jetzt mit den langen und unverständlicherweise nicht getriebenen Signalen und bei den langen Leiterzügen und Wegen im AC2010 aussieht.. hm keine Ahnung.
--
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308
22.01.2011, 13:05 Uhr
wunix



@Ralph: Danke für den Tip mit Pullup am BUSREQ. Ein 10k gegen 5P brachte die erwartete Lösung. Der AC1 parkt jetzt nicht mehr unmotiviert und läuft jetzt bereits eine Stunde in einer "Hello, World" Schleife durch.

Ich habe mir für's Erste eine Messerleiste hergerichtet und nutze diese als "Busabschluss" auf der Backplane, mit der ich alle relevanten Signale, sofern nicht schon schaltungsseitig vorgesehen, auf definierte Pegel ziehe.

@Wusel: Eh ich hier mit meinem lokalen Problemen "kluge Ratschläge" zum Nachbau anrege...hast Du da Erfahrungswerte bzw. erste Rückläufer aus dem Laufenden AC1-2010 Projekt, was die Pullups betrifft ? Sollte dem so sein, können wir uns ja zu gegebener Zeit auf eine "Standardlösung" einigen. Die Messerleiste ist hier nur so lange sinnvoll, bis alle Busplätze benötigt werden.

Grüsse,

Andreas
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309
22.01.2011, 13:11 Uhr
Ralph



@wunix... Super ich freu mich für Dich !

@all... Ich schlage vor, diese PullUp R's auf der BackPlane hinten dran zulöten, und zwar schön in der Mitte aller Steckplätze.
--
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 13:11 Uhr von Ralph editiert.
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310
22.01.2011, 16:48 Uhr
wunix



Während meiner intensiven AC1-Tests bin ich auf eine komischen Effekt gestossen. Sind nur folgenden Karten gesteckt: CPU,BWS,RAM-Floppy
Dann bekomme ich laufende BREAK im Monitor. Ziehe ich die RAM-Floppy wieder, blinkt (bzw. rennt) wieder wie erwartet nur der Kursor. Stecke ich jedoch zur CPU,BWS und RAM-Floppy die PIO-Platine dazu, dann ist alles wieder ok.

Bei meinen Recherchen auf der RAM-Floppy bin ich soweit gekommen, dass der IC11 anscheinend zum falschen Zeitpunkt Signale auf den DB legt muss (ohne IC11 keine BREAKs). Ich habe den IC4 (Schmitt-Trigger) gezogen und den PIN1 (DIR) des IC11 mit 10k auf HIGH gelegt und dann hörten die BREAKs auf. Was bitte hat die PIO-Platine mit der RAM-Floppy zutun, ausser dass beide mit /IOREQ angesprochen werden, so dass OHNE PIO-Board und MIT RAM-Floppy der Monitor BREAKs generiert ? Ist bei mir an der IOREQ-Dekodierung (IC3,IC12,IC16) was hin, oder ist das "as designed" ?

Ggf. kann das ja jemand (AUF EIGENE GEFAHR!) bei sich mal testen.

Gruss,

Andreas

Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 16:56 Uhr von wunix editiert.
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311
22.01.2011, 16:49 Uhr
wunix



deleted
Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 16:52 Uhr von wunix editiert.
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312
22.01.2011, 18:10 Uhr
wunix



Probleme mit Monitor-BREAKs ohne PIO-Karte gelöst. Es muss am T3 (NMI-Transistor) auf dem CPU-Board liegen. Evtl. schliesst der nicht sauber, oder UND-Gatter IC10B öffnet diesen etwas. Vermutlich verschiebt die NMI-Schaltung der PIO-Karte den Pegel soweit, dass die CPU gerade kein NMI erkennt. Da NMI via. taster eh nicht sauber läuft, kann ich erstmal ohne Probleme ohne T3 arbeiten.

Gruss,

Andreas
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313
22.01.2011, 18:59 Uhr
Wusel_1



Hallo - erst jetzt kann ich antworten - es gibt auch Menschen, die am WE arbeiten müsse.
@ wunix -Andreas, Pullup-R's müssen auf den Daten und Adressbus nicht sein - warum - durch die Treiber-IC's liegt ein definierter Pegel an. Am BUSREQ hatte ich keinen vorgesehen, da es damit bis jetzt keine Probleme gab. Aber es wird wohl sinnvoll sein dort einen einzubauen - Wert kann zwischen 4k7 bis 10k liegen -ist nicht relevant. Wenn dein "NMI-Transistor" leitend ist, dann liegt es an dem Tr. Am besten sind dort Schalttransistoren, also mit weniger Verstärkung.

Mit dem Reste auf der ROM-Bank habe ich Johann mitgeteilt, das er einen Eintrag auf der AC1-Seite macht.

@ UR1968 - Uwe, die Pegel sind schon so ok - vorallem die ohne Pullup-R. Mit dem R nicht so. Bist du auch 100% sicher, das auf dem EPROM auch was drauf ist? Dann solltest du mal den LS42 prüfen und ich hoffe du hast auch für die Dioden Schottky-Typen oder Ge-Typen genommen. Si-Dioden helfen dir da nicht weiter! Und wie winux schreibt - mal an das Pin 25 an der CPU ein R (4k7 -10k) gegen 5VP legen.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 19:01 Uhr von Wusel_1 editiert.
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314
22.01.2011, 19:19 Uhr
UR1968
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@Wusel_1, ich habe wie angegeben BAT42 verwendet und /BUSRQ hat einen Pullup-Widerstand erhalten. Auf dem EPROM ist schon was drauf, ich habe auch schon 3 verschiedene versucht. Kein Erfolg.

@Ralph, am RAM und am EPROM liegen die Select-Signale an. Ich habe auch einmal wie Wunix angegeben hat, einen leeren EPROM gesteckt. Auch ohne Pullup-R an den Datenleitungen wurden so RST-38H Befehle ausgeführt. Daher sollte der EPROM schon ab Adr. 0000 angesprochen werden.

Aber es gibt schon wieder einen kleinen Rückschritt. Ich habe heute die Rückverdrahtungsplatine fertig gelötet und die Pullup-R dort angelötet. Seit dem gibt es ein kleines Problem mit dem RST-38H Befehl. Auf dem Bildschirm werden jetzt in der Mitte einige Zeilen nicht mehr mit Leerzeichen und 9 beschrieben.
Ich habe inzwischen schon alle ICs (bis auf die RAMs) auf beiden Platinen getauscht, leider kein Erfolg.
Als letzte Lösung tausche ich jetzt alle 14 und 16 pol. Fassungen gegen Präzisionsfassungen. Etwas anderes fällt mir nicht mehr ein.

Tschüß
Uwe
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315
22.01.2011, 19:30 Uhr
Ralph



@UR1968... Du wirst wohl beim Löten AdressBusleitungen miteinander verbunden habn, denn wenn in der Mitte des BWS ein Bereich nicht beschrieben wird, ist es zu 99% ein AdressBus Problem !
Ich würde an Deiner Stelle keine Fassungen auslöten, denn wenn sie neu waren, glaub ich nicht dran das sie es sind, ich denk sogar das Du mit der auslöterei mehr Schaden anrichtest. Schau nach den Lötstellen der PullUps.. dort wird Dein Problem liegen.
Das die RST38 Befehle beim leeren EPROM auch ohne PullUps gehen ist ja klar. Ohne hingegen ist es entgegen der Aussage von Wusel_1 aus 313 nicht so ! Das ist es reines Glücsspiel wenns klappt !

@Wusel_1 also Andreas.. ich kann da nur den Kopf schütteln. Warum wohl sind die PullUps im AC1 drin ? Jeder Entwickler sollte wissen, das offene Eingänge von IC Riesenprobleme machen können. Erst Recht wenn CMOS im Spiel ist.
Auch Bustreiber sind am Eingang Gatter die in der Luft hängen wenn kein IC seine Daten auf den Bus legt !! Wenn Du meinst das nicht zu brauchen, nimmst Du den Nutzern die Chance auf eine einfache Prüfmöglichkeit. Du selbst schreibst immer das wir die Aufbauanleitung im FA lesen und nutzen sollen.


LG Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 19:33 Uhr von Ralph editiert.
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316
22.01.2011, 19:37 Uhr
wunix



@Wusel_1, hmm. welche definierten Pegel hat der Datenbus (backplaneseitig) wenn der Treiber IC11 auf READ geht (d.h. /WR auf HIGH) ?
Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 19:38 Uhr von wunix editiert.
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317
22.01.2011, 20:05 Uhr
Wusel_1



Ok -ok - am Datenbus vielleicht, aber am Adressbauss muss nicht sein.

@UR1968 - Georg - solange du dort die hässlichen Fassungen drin hast, wirst du nicht das Gelbe vom Ei gewinnen. Ich hatte im Vorfeld ausdrücklich darauf hingewiesen unbedingt Präzisionsfassungen zu nehmen. Auch wenn die Federfassungen neu sind - wie ich auch bei meinem Versuchsaufbau hatte - gibt es damit Probleme. Das geht schon beim Löten los, da die Federblechbeine schlecht Zinn annehmen. Zweitens ist der Kontakt zwischen Feder und IC nicht sauber. Ich hatte auch damit zu kämpfen - vorallem mit "kalten" Lötstellen, da, wie geschrieben, das Blechzeug das Zinn nicht hält und der Kontakt nicht immer gegeben war. Erst als ich die Fassungen ausgetauscht hatte, waren plötzlich alle Probleme, die Vorher vorhanden waren, weg. Auch Michael hat diese Probleme mit den Federfassungen gehabt.
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2011 um 20:12 Uhr von Wusel_1 editiert.
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318
23.01.2011, 20:43 Uhr
wunix



Hallo,

kann mir jemand auf die Sprünge helfen ?!

Wieso ist in der RESET-Schaltung auf dem CPU-Board ein Transistor, der bei Power-up RESET (oder drücken des Tasters) /M1 auf LOW zieht ?!

Meine verbliebenen Probleme mit zeitweiligen RAM-Floppy BDOS-ERRORS und einem Effekt, dass das LCR-Relais nach Powerup erst nach sauberem erneuten RESET per PIC spielte, sind verschwunden nach dem ich auch den /M1 T entfernt hatte. Werde die Tage nach einem besseren Schalt-Transistor suchen (wie von Wusel in 313 empfohlen) und mir auch die Pegel des IC12F und IC10B anschauen. Der BC548 aus der Stückliste scheint nicht die besten Wahl zu sein.

Gruss,
Andreas
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319
23.01.2011, 20:50 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Wieso ist in der RESET-Schaltung auf dem CPU-Board ein Transistor, der bei Power-up RESET (oder drücken des Tasters) /M1 auf LOW zieht ?!

Das ist ganz einfach Wunix... Die PIO braucht nen Reset und bekommt den über das M1 Signal. D.h. wenn Reset aktiv ist, wird auch M1=L, weil die CPU das nicht selber hinbekommt.
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Dieser Beitrag wurde am 23.01.2011 um 20:51 Uhr von Ralph editiert.
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320
23.01.2011, 21:15 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Die PIO hat ein PIN zu wenig um ihr noch einen /RESET- Anschluss zu geben. Also wenn Takt anliegt und /M1 über mindestens 2 Taktperioden aktiv (also LOW) bleibt und die Signale /RD und /IORQ nicht aktiv sind (also HIGH), dann wird in der PIO ein internes /RESET generiert. Ein gedrücktes oder sogenanntes Power-On-/RESET ist immer länger als nur zwei Takte. Und deshalb ist in allen Z80 Schaltungen mit einer PIO /RESET und /M1 verknüpft. Logisch ein UND, meist ein NAND mit noch mal einem Negator dahinter, beim AC1 eben so.

Der BC548 ist ein npn "Verstärker" - Transistor, kein Schalttransistor!.
Baut die guten alten SS2xx aus DDR-Zeiten ein, die sind für so was!
Und die liegen bestimmt noch reichlich in den Bastelkisten rum, wenn ich mich da so bei mir umschaue
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
DDR-Schaltkreise, Elektronikarchäologie, MC80, K1520,

Dieser Beitrag wurde am 23.01.2011 um 21:24 Uhr von karsten editiert.
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321
23.01.2011, 21:26 Uhr
wunix



@Ralph und karsten: Danke, hier lerne ich jeden Tag etwas Neues. Aber was ich auch aus den ZILOG-Docs gelernt habe, ist dass die PIO eine eigene Powerup-RESET-Schaltung hat und daher der "/M1 RESET" nur während des Betriebes (durch drücken auf die Taste) notwendig ist. Wieso hat die RESET Schaltung via PIC dann kein /M1-LOW Transistor ?!

Gruss,Andreas
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322
23.01.2011, 22:06 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
@Ralph und karsten: Danke, hier lerne ich jeden Tag etwas Neues.
Wieso hat die RESET Schaltung via PIC dann kein /M1-LOW Transistor ?!

Schön das Du was lernst... wir ja auch ständig neues durch Eure Fragen !

Nun der PIC wird bei mir Parallel zur Resettaste betrieben und da ist ja die Konstellation funktionsfähig. Beim Ac2010 ist das auch so ein "klitzekleiner" Designfehler.

LG Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 23.01.2011 um 22:08 Uhr von Ralph editiert.
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323
24.01.2011, 08:33 Uhr
wunix



@Wusel: einige meiner lokalen Aufbauprobleme waren, wie nicht anders zu erwarten, hausgemachter Art. Alle vorhandenen Stücklisten und Aufbauhinweise entbinden niemanden, auch selbst das Hirn einzuschalten. Konkret, bei der Auswahl des alternativen IC für 74LS574 habe ich mich zu sehr auf den Hinweis "Alle ICs sind LS-Typen. Eine Ausnahme ist der '573 / '574. Diese gibt es nur in HC/HCT-Typ " gestützt und bin fälschlicherweise mit dem 74HC574 ins Rennen gegangen. Schwerer Fehler, denn beim HC-Typ wird die wichtige Regel: Voh > Vih verletzt. Nur der HCT-Typ bietet mit Vih von ca. 2V einen sicheren Störabstand zum Voh (ca. 2.7V) der LS-Typen.

Folge war ein Problem im BWS und der RAM-Floppy das auch immer schlimmer wurde, je mehr Boards am Bus gesteckt waren, bzw. bei gesetzten DB-Pullups ging mit der RAM-Floppy garnichts mehr.

Kurz, sollte meine Aussage hier richtig sein, eine Bitte - passt Ihr die Aufbauhinweise auf der AC1-INFO Seite an, und nehmt den Verweis auf den HC-Typ heraus bzw. weist nochmals dediziert auf den HCT-Typ hin.

Gruss,
Andreas
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324
24.01.2011, 08:41 Uhr
Ralph



@wunix... Kannst Du mal Deinen Beitrag präziser formulieren ? Was konkret war falsch ? Du hast 74HC574 konkret wo eingesetzt ??
--
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325
24.01.2011, 08:53 Uhr
wunix



präzise: Fehler war, ich habe bei BWS und RAM-Floppy den 74HC574 anstatt 74HCT574 verwendet, so wie es im Schaltplan steht - aber eben nicht in der Stückliste.
Dieser Beitrag wurde am 24.01.2011 um 09:14 Uhr von wunix editiert.
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326
24.01.2011, 09:02 Uhr
Ralph



@wunix... hm OK Danke Dir ! Ist schon sehr verwunderlich dieses Verhalten. Die IC haben doch nichts weiter zu treiben und die Pegel sollten ansich auch kein Problem sein !?
Aber genau das sind die Erfahrungswerte die auf die Homepage müssen. Schön das Du es geschrieben hast !
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327
24.01.2011, 09:05 Uhr
Buebchen



Hallo!
Zum Beitrag 321 frage ich mich ob das M1-PIN einfach nach Masse gezogen werden darf. Ich bin der Meinung das es ein Standardausgang ist der zerstört werden kann wenn er nach Masse gezogen wird. Es dürfte nur so wie Karsten beschrieben hat mit einem AND funktionieren wo auf einen Eingang M1 arbeitet und auf den Anderen Eingang Reset. der Ausgang des AND ist dann als M1weiterzuführen. Ansonsten besteht die Gefahr das der Z80 ausfällt!
Alles Gute!
Buebchen
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328
24.01.2011, 09:11 Uhr
wunix



@Bübchen: ... ich denke, nur solange das Timing des generierten /M1 durch das zusätzliche Gatter nicht zu sehr vom CPU-M1 abweicht....
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329
24.01.2011, 09:13 Uhr
Ralph



@ Buebchen.. Deine Frage ist berechtigt ! Allerdings ist es vermutlich schon OK so, denn bei Reset geht ja die CPU in den hochohmigen Zustand und ich geh mal davon aus (ohne es wirklich zu wissen), dass dies auch für den M1 Ausgang gilt.
Ich jedenfalls habs in meinen Schaltungen immer mit nem AND Gatter gelöst.

LG Ralph

@Edit: @wunix.. ne das /M1 der CPU ist ja beim Reset definitiv nicht aktiv, also kann auch kein Unterschied entstehen.
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2011 um 09:23 Uhr von Ralph editiert.
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330
24.01.2011, 09:25 Uhr
wunix




Zitat:
Ralph schrieb
@wunix... .... Die IC haben doch nichts weiter zu treiben und die Pegel sollten ansich auch kein Problem sein !? ....

Das stimmt eben nicht 100%. Der Pegel für H am HC-Eingang liegt (nach Datenblatt) höher, als der Pegel für H am LS-Ausgang. D.h. werden diese beiden Typen zusammengeschaltet werden sie ausserhalb der Spezifikation betrieben und treffen die Datenblattwerte zu, kann es nicht funktionieren.

Gruss,
Andreas
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331
24.01.2011, 09:37 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb

Zitat:
Ralph schrieb
@wunix... .... Die IC haben doch nichts weiter zu treiben und die Pegel sollten ansich auch kein Problem sein !? ....

Das stimmt eben nicht 100%. Der Pegel für H am HC-Eingang liegt (nach Datenblatt) höher, als der Pegel für H am LS-Ausgang. D.h. werden diese beiden Typen zusammengeschaltet werden sie ausserhalb der Spezifikation betrieben und treffen die Datenblattwerte zu, kann es nicht funktionieren.
Gruss,
Andreas

Naja aber es ist doch normalerweise nichto, das die LS nur einen H-Pegel von 2V bringen, sondern auch schon 4,8V ca. Das liegt doch sicher über der 2,7V Hürde. Hast Du die Möglichkeit Dir die Pegel mal mit nem Oszi anzusehen? Ich vermute da schon noch woanders ein Problem !
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332
24.01.2011, 09:43 Uhr
wunix



Die Hürde (Vih) liegt beim HC-Type zwischen 3,15V (Vss 4,5V) und 4,2V (Vss 6V). Das ist schon sehr hoch, finde ich. Zu Deiner Frage, nein - leider noch kein Oszi eingesetzt. Zz. kein brauchbares Gerät daheim :-/ - kümmere mich aber darum und werde diese Info noch nachreichen. Versprochen.

@Edit: die Hürde von 2V trifft für HCT.
Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 24.01.2011 um 09:49 Uhr von wunix editiert.
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333
24.01.2011, 10:02 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Die Hürde (Vih) liegt beim HC-Type zwischen 3,15V (Vss 4,5V) und 4,2V (Vss 6V). Das ist schon sehr hoch, finde ich.

Naja aber die Hürde (3,15V) wird normalerweise schon locker übersprungen! Also schau mal nach den Pegeln Andreas !! An Deiner Stelle würde ich mir das echt genauer anschauen, oder mal jemanden fragen der das mal für Dich am AC1 2010 testen kann !!
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334
24.01.2011, 17:09 Uhr
Wusel_1



Da will ich mich gleich mal melden nach der Arbeit. Der Eingangspegel (Vih) beim 574 nach dem Oszibild liegt bei 3,2V und das ist die unterste Grenze bei HC-Typen. Zu beachten ist dabei auch noch, das die Dinger auch auf Störstrahlungen am Eingang reagieren. Ich hätte lieber, die gibts aber niergends, einen LS-Typ genommen, denn mit HC/HCT-Typen gibts immer Probleme. Danke Andreas, das du das hier Mitegteilt hast. Somit können die Anderen den Fehler von Vornherein umgehen.
Wegen M1 muss man sich keine Sorgen machen, da bei Reset die CPU alle Ausgänge Hochohmig schaltet - siehe auch orig. Schaltplan AC1.
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 24.01.2011 um 17:15 Uhr von Wusel_1 editiert.
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335
24.01.2011, 19:02 Uhr
UR1968
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Hallo,

von mir ein kurzer Zwischenstand. Die Fassungen sind alle getauscht, es waren Doppelfeder-Kontakte. Die Platinen sind dabei heil geblieben.

@Wusel_1, Deinen Hinweis mit den Präzisionsfassungen habe ich wohl überlesen gehabt. Ich hatte 2 verschiedene Sorten und eine davon war richtig schlecht. Die haben wirklich so gut wie kein Zinn angenommen.

Nun wäre es schon, wenn ich sagen könnte mein AC1-2010 läuft. Tut er aber nicht.

Es ist immer noch der Fehler mit dem beschreiben des BWS bei der Ausführung RST-38H Befehl. Bei gestecktem EPROM tut sich immer noch nichts auf dem Bildschirm. Dort wird kein /VDUSEL Signal gebildet.
Die Treiber, den LS20 und den LS42 habe ich getauscht, brachte leider keinen Erfolg. Nun brauche ich ein paar Tage Abstand, vielleicht kommt mir dann noch eine Idee wo ich ansetzen könnte.

Tschüß
Uwe
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336
24.01.2011, 21:37 Uhr
Wusel_1



Dann schaue dir mal die 540 an, ob dort auch die Signale rauskommen - bei der Gelegnheit auch die 541 - also die Adressbustreiber.
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Beste Grüße Andreas
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337
24.01.2011, 21:52 Uhr
UR1968
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@Wusel_1,

ja die Signale kommen sowohl bei den 540 als auch bei den 541 raus. Ich habe aber nicht jedes Adress-Signal überprüft. Dazu komme ich frühestens am Wochenende. Mir ist aber aufgefallen, dass bei den 541 die Pegel am Ausgang geringer sind als am Eingang.

Gruß
Uwe
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338
25.01.2011, 03:15 Uhr
Flieger136



BWS.....
alles Präzi-Fassungen, IC's bei Fehlerverdacht getauscht, Bild steht stabil (Robotron gn-Monitor : Syn und vid direkt vom IC18 abgenommen)

Problem: Bit 0 und 1 vom ZG bleiben 0 - senkrechte fehlende Punkte; Bildschirm gelöscht, Ausschrift sitzt an der richtigen Stelle, Kursor blinkt, aber die Buchstaben sind in sich gespiegelt (mein alter AC-1-ZG) ebenso BM100 probiert (KC87)

am V5/6 125Hz, an Pin 7 nur 50; IC3B teilt nicht - ist das richtig?

die 62Hz an Pin 1,4 von IC8 bekomme ich nicht, da hab ich 50Hz; Stütz-C eingebaut, zusätzlichen 2mF auf die Rückverdrahtung, Datenbus über R's an 5P;

Hat jemand eine Idee?
VG
Gunar
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339
25.01.2011, 11:33 Uhr
Wusel_1



Hallo Gunar - wie bekommst du das hin, das die Schrift gespiegelt ist - ist mir nicht nachvollziebar. Wenn Bit 0 am ZG 0 bleibt, dann mal V4 Pin3 und IC17 Pin 8 prüfen. IC 8 Pin1/4 mal C (47n) wechseln - vielleicht zu große Tolleranz.
V4 wechseln - scheint defekt zu sein, deshalb Bit 0 und 1 am ZG nicht vorhanden und V5 wird nicht richtig angesteuert. Der gesamte Fehler liegt in der Teilerkette V2 bis V5.
Ich hoffe, du hast auch 193 eingesetzt und nicht vielleicht noch DDR-Typen DL093 - das ist eine ganz anderer IC.
@ UR1968 - Uwe, solange der H-Pegel über 2,4 V liegt ist das ok.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2011 um 13:12 Uhr von Wusel_1 editiert.
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340
25.01.2011, 13:56 Uhr
wunix



@Flieger und Wusel: vielleicht nicht ganz vergleichbar, aber ich hatte diesen Effekt bei meinen FPGA-Entwicklungen auch zwei mal, und da war es einmal ein falsches ZG-ROM-Image (kann hier sicher nicht sein, denke ich) und falsch programmierte Zähler. Die liefen bei mir falsch herum. Bzw, korrekter, der Bit-Vekor für die Characterspaltenzählung (ist das hier nicht A0-A3 am ROM) war negiert. Keine Ahnung, ob das auch bei unseren Schaltungen machbar ist - aber vielleicht eine Fährte ?!

Gruss,Andreas

Dieser Beitrag wurde am 25.01.2011 um 14:11 Uhr von wunix editiert.
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341
25.01.2011, 14:26 Uhr
Wusel_1



@wunix - Andreas du siehst das richtig mit der Characterspaltenzählung. Ist aber durch die Schaltung vorgegeben und kann nciht geändert werden. Ich tippe hier noch auf einen verkehrt programmierten EPROM. Da er aber Probleme schon mit der Teilung im V5 hat und die falsche Zeichendarstellung wird es am V4 liegen. das sind die zwei Möglichkeiten.
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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2011 um 14:26 Uhr von Wusel_1 editiert.
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342
25.01.2011, 17:04 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Schrift gespiegelt ist. Wenn Bit 0 am ZG 0 bleibt, dann mal V4 Pin3 und IC17 Pin 8 prüfen.

V4 getauscht; selbe Pegel an Pin3 und IC17/8 i.O. Das Bit 1 auch fehlt und wenn ich mir die FA2/84 s.66 angucke kann auch die Ursache das Bit 1 sein


Zitat:
Wusel_1 schrieb IC 8 Pin1/4 mal C (47n) wechseln - vielleicht zu große Toleranz. V4 wechseln - scheint defekt zu sein, deshalb Bit 0 und 1 am ZG nicht vorhanden und V5 wird nicht richtig angesteuert. Der gesamte Fehler liegt in der Teilerkette V2 bis V5.
Ich hoffe, du hast auch 193 eingesetzt und nicht vielleicht noch DDR-Typen DL093 - das ist eine ganz anderer IC.

47n gewechselt und verändert - keine Änderung; V2-5 durchgetauscht - Ergebnis bleibt; natürlich DL193, den Unterschied kenn' ich schon, sonst würde ich kein ordentlich stehendes Bild haben.
IC4 u. 5 getauscht ohne Erfolg
Habe V5/6 mit 2,2n verzögert, dann habe ich die 62Hz, dafür ist meine Bildsynchronisation im Eimer IC8/9 nur noch 16...29 kHz schwankend.
Vermute ein Timingproblem: Dunkeltastung kommt zu früh, bzw. dauert zu lange.
Ein C an V1/6 ( wie Änderung im FA) half nichts.
Hat vielleicht jemand noch ander Ideen?
VG Gunar
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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2011 um 17:06 Uhr von Flieger136 editiert.
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343
25.01.2011, 18:27 Uhr
Ralph



Jo Gunnar.. ich hab ne Idee... nimm alle IC mal runter und prüfe die Verbindungen zum RAM und ROM mal mit nem ganz normalen Ohmmeter ov Verbindung ist und immer gleich das NachbarPin mit prüfen. Was Du schilderst, sieht schwer nach fehlenden Verbindungen im BWS aus.

LG Ralph

PS: Hast PN
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344
25.01.2011, 19:37 Uhr
Buebchen



Hallo!Ich werde mal berichten wie ich meinen ersten AC1 2010 zum Leben erweckt habe.
Vor der Inbetriebname habe ich unter jede zweite Präzisionsfassung auf der BWS-Karte über die Betriebsspannung einen 100nF Mehrschichtkondensator gelötet, das halte ich für eine sehr wichtige Massnahme!
Alle Lötstellen mit der Lupe untersucht!
Leider einen 74LS08 falsch herum gesteckt da keine Kerbe oder anderes Kennzeichen am Schaltkreis vorhanden war.Als RAM einen 6116LP-3 mit 150nsec Zugriffszeit eingesetzt.Der mit 330 pF vorgeschlagene Kondensator am 6116 ist bei mir einer mit 220pF. Den 100 pF kondensator habe ich im Wert so gelassen.Weiter ist ein 74HCT573 eingesetzt.
Eingeschaltet und wie erhofft das Zufallsmuster auf dem TFT-Fernseher.
Die CPU-Karte mit Zusätzlichen 100 nF Mehrschichtkondensatoren versehen. Einen 6116LP-2 mit einer Zugriffszeit von 120 nsec Zugriffszeit eingesetzt. Als Eprom einen U2732CC35 mit 350 nsec Zugriffszeit eingesetzt mit dem Monitor V 8.0.
Eingeschaltet, AC1 * Monitor * V.8.0 (C) SCCH meldet sich nach RESET.Resetschaltung allerdings wie ich vorher beschrieben habe umgebaut und 74LS13 statt 74LS20,sowie 74LS14 statt dem 74LS04 eingesetzt.. Am 20MHz Oszillator für den PIC habe ich einen meiner Quarze eingesetzt allerdings mit einem 220 pF statt 4,7Nf und zwei Stück 2,7K statt zwei Stück 1K.Das ganze nochmal mit einem 74HCT574 probiert, geht auch , ich habe sogar das Gefühl noch besser! Ich habe extra langsame RAMs genommen, Kein Problem!
Die Gesamtstromaufnahme der drei Karten ist bei mir 640mA.
Da noch Messerleisten für meinen zweiten Satz Leiterplatten fehlen kann ich darüber leider noch nichts berichten.
Alles Gute und viel Erfolg beim Aufbau!
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 25.01.2011 um 20:43 Uhr von Buebchen editiert.
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345
25.01.2011, 19:53 Uhr
wunix



@Buebchen: wow, gratuliere Dir zur "Geburt" :-)
Falsch steckende ICs konnte ich zum Glück immer (nicht am AC1) via "Rauchwolkentest" am Labor-NG mit eingestellter Strombegrenzung schnell ermitteln.

Hast Du mit den RAM-Bausteinen und dem 8bit D-Flip-Flop experimentiert ?! Oder wie hat sich diese Konstellation ergeben. Speziell interessiert mich der 74574 (bei Dir 573). Ich bekomme morgen mein Oszi mit 16Kanal LA, und will das ganze Thema 574 dann nochmals messtechnisch untermauern und für alle hier dokumentieren. Hat mich hier eine Woche meiner Nerven (von der Zeit nicht zu reden) gekostet, so das es mich an der Ehre gepackt hat.

Gruss,
Andreas
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346
25.01.2011, 19:59 Uhr
Buebchen



Hallo Andreas!
Ich bin schon selbst der Frage nachgegangen und habe meinen Beitrag editiert!
Alles Gute!
Buebchen
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347
25.01.2011, 21:48 Uhr
Wusel_1



Na dann GRATULATION zum nächsten laufenden AC1. Ich hatte auch erst einen 573 drin und mit dem 574 ging es besser. Nun bin ich gespannt, wie dann die anderen LPn bei dir laufen. Achte bitte bei der ROM-Bank-LP darauf, das der Reset vom Stift A21 getrennt und auf A20 gelegt werden muss - leider Fehler beim LP-Zeichen.
--
Beste Grüße Andreas
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348
26.01.2011, 10:05 Uhr
Flieger136



BWS-Fehler:
habe noch mal FA alle Zeiten überprüft - stimmen. 62Hz (Post 230) an IC8/1,4 kriege ich nicht hin lt. FA 49,6Hz - die habe ich.
Ändern des C an IC1 bringt erst mal nichts (wenn es kleiner wird verschwindet noch mehr vom Zeichen).
Ich gebe nicht auf...
VG Gunar
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349
26.01.2011, 11:17 Uhr
Buebchen



Hallo Gunar!
Hast Du über die Schaltkreise der BWS Abblockkondensatoren rübergelötet?
Ich halte das für sehr wichtig! Wie ich in 344 beschrieben habe mindestens über jeden zweiten.
Alles Gute und viel Erfolg!
buebchen
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350
26.01.2011, 19:34 Uhr
Flieger136



BWS-Problem gelöst:
Eigentlich war es kein Problem. {steinvomherzenfall}
Ich hatte mich daran erinnert (manchmal verliert man wenig Gebrauchtes zeitweise aus den Augen) dass ich mal ein Programm zum Spiegeln eines Zeichengenerators geschrieben habe. Durch Zufall war der auf meiner alten AC1-Platte genau solch einer drauf - das wusste ich nicht mehr. Da bei mir alles in der Versenkung verschwunden war - vor allem mein Eprommer V1.4, bin ich heute zu Ralph und habe mir die Eproms brennen lassen. Jetzt läuft es richtig. ;-)
Da werd' ich schnell noch den Rest testen...
Habe angefangen die Eagle-Pläne zu kommentieren, dann kommen noch Oszillogramme rein...
Danke an alle die versucht habe zu helfen und geholfen haben.
VG
Gunar
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351
27.01.2011, 01:59 Uhr
Flieger136



Kurios?
BWS: HC573 und HCT573: das erste Zeichen einer neuen Zeile wurde als letztes in der gleichen neuen Zeile geschrieben, das zweite an die erste, das dritte an die zweite -> Lösung HCT574.
Für den IC2 (LS00) musste ich eine D200 einsetzen -> bessere Flankensteilheit (hatte kleine Störungen durch manchmal unsauberes Schalten) - es kann auch 56pF an V1/6 - eine Nadel an IC2/3 wird vermindert.

Nächster Fehler: Bildschirm wird ordentlich gelöscht, aber beim abarbeiten von Programmen teilweise mit Müll vollgeschrieben; bei Tastatureingaben erscheint manchmal ein ED (doppelter Hochstrich).
Grüße
Gunar
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352
27.01.2011, 06:55 Uhr
Ralph




Zitat:
Flieger136 schrieb
Kurios?
BWS: HC573 und HCT573: das erste Zeichen einer neuen Zeile wurde als letztes in der gleichen neuen Zeile geschrieben, das zweite an die erste, das dritte an die zweite -> Lösung HCT574.

Ich denke NEIN! Das Anzeigen des 1.Zeichens der Zeile am Ende der Zeile, ist ein sicheres Zeichen das der Ladeimpuls zur falschen Zeit kommt ! Das hab ich bei meinem TFT Experimenten eindeutig austesten können.
Die Lösung mit dem HCT 574 erscheint mir logisch, denn der HCT573 (der ja das Zeichen speichert) schaltet erst wenn eine gewisse Zeit ein stabiler H-Pegel anliegt (denke sogar bei einer H/L Flanke erst, bin aber nicht sicher) . Der HCT574 hingegen schaltet explizit bei einer L/H Flanke ! und die wird ja hier erzeugt.

Zitat:
Nächster Fehler: Bildschirm wird ordentlich gelöscht, aber beim abarbeiten von Programmen teilweise mit Müll vollgeschrieben; bei Tastatureingaben erscheint manchmal ein ED (doppelter Hochstrich).

Typischer Fehler von BWS kann nicht richtig gelesen werden ! Starte mal das RAMTESTProgramm und teste den BWS z.B. 1000..11FF und Du wirst bestimmt viele Fehler bekommen.
Es gibt aber noch ne Ursache, nämlich wenn die Adressdecodierung nicht sauber funktioniert und der BWS z.B. auch bei IO Zugriffen zufällig selectiert wird.
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.01.2011 um 06:57 Uhr von Ralph editiert.
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353
27.01.2011, 13:41 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe in meinem Inbetriebnahmebericht vergessen Zu erwähnen das ich bis auf den 74HCT574 alles 74LSxxx Schaltkreise verwendet habe. Das es sich herausgestellt hat das für die Adressmultiplexer sowohl 74LS158 als auch 74LS157 funktionieren hat sich ja hoffentlich schon herumgesprochen. Ich habe 74LS157 verwendet.
Alles Gute und viel Erfolg für alle Nachbauer!
Buebchen
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354
27.01.2011, 14:24 Uhr
Tom Nachdenk




Zitat:
Ralph schrieb
Die Lösung mit dem HCT 574 erscheint mir logisch, denn der HCT573 (der ja das Zeichen speichert) schaltet erst wenn eine gewisse Zeit ein stabiler H-Pegel anliegt (denke sogar bei einer H/L Flanke erst, bin aber nicht sicher) . Der HCT574 hingegen schaltet explizit bei einer L/H Flanke ! und die wird ja hier erzeugt.

Ein Latch (573) 'schaltet' gar nicht, das leitet die Eingangsdaten entweder 'sofort' durch oder behält, wenn es 'verriegelt' ist, den letzten Wert an den Eingängen bei. Ein D-Flipflop (574) übernimmt die Daten am Eingang bei der entsprechenden Flanke. Du hast mit Deiner Kritik 'in den Zeiten der Digitaltechnik' schon ganz recht gehabt ...
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355
27.01.2011, 18:30 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Nun läuft bei mir alles, außer die EPROM-Bank.
Hier meine Änderungen im 2k Eprom:
00412043504D20202020202020202020
F040002000A000FFFFFFFFFF00FFFFFF
00422042415349432020202020202020
F140002000A000FFFFFFFFFFFFFFFFFF
00432045444153202020202020202020
F240001451A000FFFFFFFFFFFFFFFFFF
00442052545459202020202020202020
F258000800A000FFFFFFFFFFFFFFFFFF
Steht ab 300h im EPROM.
Starte ich die Bank mit mit U schaltet sich die LED vom
Kassetteninterface ein und es hilft nur noch ein Neustart.

Gruß
Georg
--
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356
27.01.2011, 20:04 Uhr
wunix



@Georg: die ROM-Bank wird mit "u" (kleinem U) geladen. Das grosse U ist anscheinend der, im Monitor integrierte, EPROM-Brenner. Wieso da nun aber das Relais zieht ist mir auch nicht klar.

Stimmt Dein letzter Menu-Punkt ? Das Programm wird auch aus F2 geladen und liegt auch bei A000 (eingeblendeter EPROM) ?

Ich verstand die Syntax wiefolgt: <Hexcode EPROM><Zieladresse><Länge><Quelleadresse im eingeblendeten EPROM>
Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 27.01.2011 um 20:10 Uhr von wunix editiert.
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357
27.01.2011, 20:19 Uhr
Wusel_1



Hallo Georg,

ich hoffe auch du hast die EPROM's auch auf die Bank gesteckt, die du im Programm eingetragen hast unhd hast nicht mit "U" sondern mit "u" gestartet.
Denke bitte daran, das das Reset auf der ROM-Bank-LP von Stift A21 auf Stift A20 zu legen ist!!
Das RTTY-Programm läuft nicht auf #5800 sondern auf #18A0. Wenn du auf Bank F2 zwei Programme drauf hast, dann kannst du das RTTY-Programm nicht von der geleichen Adresse (#A000) laden. Dann immer die hex-Zahl 4-stellig angeben - siehe letzte Zeile - F2 80 00 08 00 xxxx - bei xxxx mus die Adresse rein, wo es auf dem EPROM steht. So wie du es geschrieben hast, stehen zwei Programme auf einen EPROM, also muss für xxxx mindestens #B452 stehen.

Wenn du nicht richtig klar kommst, dann schick mir eine Mail, dann können wir das mal auseinander pflücken.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 27.01.2011 um 20:21 Uhr von Wusel_1 editiert.
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358
27.01.2011, 22:24 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Danke ich habs natürlich mit dem „U“ versucht…
Nach der Eingabe „u“ sehe ich nun auch den Startbildschirm der ROM-Bank
und kann meine 4 Programme wählen aber leider noch nicht starten.
Den Resetanschluss habe ich an der Steckerleiste korrigiert.
Im 3.ROM (F2) sind EDAS und RTTY gebrannt aber leider Start und
Ladeadresse vertauscht.

Georg
--
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359
28.01.2011, 08:09 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Wer lesen kann ist…..
ROM-Bank läuft, außer dem CPM lassen sich alle Programme starten.
Danke für eure Hilfe
Georg
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360
28.01.2011, 08:52 Uhr
wunix



@Georg: wo hängt es beim CPM - Ich habe zZ. das CPM252 (war auf der CD von Wusel) im Einsatz (Start f600h) und das geht bisher prima. Konnte bereits REDABAS, MBASIC und die Microsoft Assembler/Linker Suite dort starten.

Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2011 um 08:55 Uhr von wunix editiert.
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361
28.01.2011, 10:47 Uhr
u808



Bin gerade mit meine ROM Bank fertig geworden.
Hat irgend wer ein paar Inhalte mit denen man die EPROM´s füllen könnte?
Basic, CPM etc..

Viele Grüße
Sven
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362
28.01.2011, 14:14 Uhr
Georg

Avatar von Georg

@wunix
Das CPM läuft bei mir auch, aber noch nicht aus dem ROM.

Georg
--
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363
28.01.2011, 15:24 Uhr
krabat



Hallo Georg

Du mußt bei Deinem ROM auf Adr. 311h anstatt des 40h ein E0h eintragen,dann sollte es auch vom ROM aus laufen.

MfG Peter
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364
28.01.2011, 18:49 Uhr
Georg

Avatar von Georg

@krabat
Danke, wenn CPM nach E000 geladen wird kann es auch mit F600 gestartet werden.
Georg
--
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365
29.01.2011, 11:03 Uhr
michael jones



@Alle

Ich habe in letzter Zeit die eine oder andere Anfrage bezüglich des Nachbestellens von AC1-Platinen bekommen, sowohl ganze Sätze als auch Einzelplatinen.
Damit ich halbwegs akzeptable Preise rauskriege - gibts noch Bedarf?


Bitte recht schnell melden, und bitte per PN, um den Aufbauthred nicht zu stören.
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2011 um 11:04 Uhr von michael jones editiert.
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366
29.01.2011, 16:48 Uhr
UR1968
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Hallo Leute,

nun ist es soweit... endlich kann auch ich sagen:

mein AC1-2010 er läuft!

Die Ursache für meine Fehler waren zum einen die billigen IC-Fassungen und zum andern, man mag es kaum glauben, eine winzige Zinnbrücke zwischen Lötauge A5 und Leiterzug A4 auf der Rückverdrahtungsplatine.

Diese Fehler hätte ich auch zeitiger finden können.

So, nun kann es mit dem Aufbau weiter gehen, als nächstes ist die PIO-Platine dran, damit ich auch einmal Eingaben im Monitor tätigen kann.

Tschüß
Uwe
--
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367
29.01.2011, 17:50 Uhr
si_schenk



Hallo,

eine alte Bauernregel sagt:
Hinterher ist man immer schlauer.

Herzlichen Glückwunsch an UR1968

Bis bald Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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368
29.01.2011, 18:26 Uhr
Wusel_1



Na dann herzlichen Glückwusch. Wie man sieht, sind die Fehler immer selbstgemacht. Dann baue mal die PIO auf - ich hoffe es geht gleich.
--
Beste Grüße Andreas
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369
29.01.2011, 18:56 Uhr
Ralph



@UR1968.. Schön Uwe.. Willkommen im Club Da lag ich ja richtig mit meiner Vermutung ! (Beitrag 315)
Mit nem Oszi oder wenn Du mal den Aressbuss wie vorgeschlagen komplett durchgeklingelt hättest, wäre das gleich aufgefallen
Nichtsdestotrotz ist es schöndas es nun geht !! und hoffentlich haste dabei gelernt, auch wirklich alles mal durchzumessen.
Aber.. wie haste den Fehler denn gefunden ? Das wäre ja nun auch mal interessant !

VIele Grüße von Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2011 um 18:57 Uhr von Ralph editiert.
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370
29.01.2011, 20:20 Uhr
UR1968
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@Ralph,

erst einmal habe ich alles gewechselt was mit den Adressbussen zu tun hat, kein Erfolg. Danach habe ich die Adressbus-Verbindungen auf der CPU- und BWS-Platine durch gemessen, war alles ok. Dann blieb ja nur noch die Rückverdrahtung, da ja der Fehler erst nach der vollständigen Fertigstellung auf getreten ist.
Vorher hatte ich halt Probleme durch die Fassungen.

In Zukunft werde ich vor der Inbetriebnahme alles auf unerwünschte Verbindungen durch messen. Man lernt halt nie aus und dies ist gut so.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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371
29.01.2011, 20:48 Uhr
Ralph



@UR1968.. Danke Uwe für Dein Feedback ! Viel Erfolg und Freude mit mit Deinem AC1 !!
--
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372
30.01.2011, 09:05 Uhr
wunix



Hallo,

mein AC1 läuft soweit ganz prima, aber leider habe ich noch Probleme mit dem RAM-Floppy Board.

Bei gesteckter CPU,BWS,PIO und RFL läuft der RFL-Test ohne Sorgen durch. Sobald ich ROM-Bank oder 64k-RAM dazu stecke, bekomme ich diverse Fehler beim RFL-Test auf defekte Sektoren gemeldet (immer wieder andere) Unter CPM252 bekomme ich die RFL zeitweilig auch nicht formatiert (Bdos Error) oder nicht mit SAVE beschrieben.

Die anderen Boards machen keine offensichtlichen Probleme. RAM-Test auf 64kRAM geht und das Laden aus der ROM-Bank auch.

Wer hat eine schlaue Idee für mich, wo der Zusammenhang zu ROM-Bank und 64kRAM liegt ?! Der Fehler will sich nicht finden lassen.

Grüsse,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 09:28 Uhr von wunix editiert.
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373
30.01.2011, 09:59 Uhr
Ralph



@wunix... das sieht nach zu hoher Belastung der Bussignale aus, WENN die RFL sonst geht.
Allerding will ich hier mal den Hinweis loslassen, das die im FA und der MP3/88 vorgestellten Testtools nicht sicher sagen das die RFL auch wirklich geht !! Adressierungsprobleme erkennen die nämlich NICHT !!!
Allerdings schein die RFL zu gehen, wenn Du ab und an mal CPM initialisieren kannst. Schau Dir mal die Pegel auf dem AB und DB und auch MREQ IOREQ und RD und WR mit nem Oszi an, einmal OHNE RFL und einmal mit RFL.

Viel Erfolg !
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374
30.01.2011, 13:02 Uhr
dargo



@wunix
Mein AC1 läuft auch seit einigen Tagen und bei diesem treten ähnliche Probleme auf, wie bei deinem. Der Ramfloppytest bringt immer unterschiedliche Fehlerzahlen. Ich habe deshalb probehalber den HCT574 gegen einen F574 aus der Bastelkiste ausgetauscht und siehe da, bei mir geht es plötzlich. Auch CPM (ich verwende aber das von Ralph) scheint zu laufen. Intensive Tests stehen allerdings noch aus. Mein Problemkind ist die ROM-Floppy. Die läuft derzeit nur, wenn ich die Daten- und Adressleitungen mit feuchten Fingern anfasse... Das deutet alles auf die von Ralph genannten Busprobleme hin
Auf dieser Platte habe ich allerdings noch eine wilde Mischbestückung (LS, HCT, F und S), so das ich zunächst die nötigen LS-Typen beschaffen werde, um richtig zu testen.

Die längste Zeit hat bei der Inbetriebnahme meines AC1 die Herstellung des PIC-Programmers gedauert. Dafür lief er auf Anhieb und der PIC funktioniert tadellos. Bei den ersten vier AC1-Platten hatte ich keine Probleme. Schaltkreise bestücken, Platte einstecken, anschalten und freuen. Dabei ist mir sogar ein Fauxpas passiert: meine Hände waren schneller beim Bestücken als meine Augen beim Lesen der Stücklisten bzw. Stromlaufpläne. Ich habe statt der BAT42 stinknormale 1N4148 verwendet (werden demnächst ersetzt). Der AC1 hat es aber tolleriert.
Bei meinem AC1 gibt es eine kleine Besonderheit: ich verwende nicht die Reichelt-Backplane sondern eine Flachbandleitung mit entsprechenden Schneidklemmbuchsen (hatte ich noch rumliegen).
Noch ein kleiner Hinweis an alle, die sich Frontplatten für die Baugruppen bauen wollen: auf der PIO-Platine liegt die Klinkenbuchse für den Lautsprecher auf +5V.
Bei fünf der sechs Leiterplatten lassen sich die Befestigungslöcher zum Anschrauben der Frontplatte relativ problemlos bohren, ohne Leiterzüge zu schneiden oder BE zu versetzen. Bei der PIO habe ich mir die Löcher verkniffen.

Mfg Volkmar
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375
30.01.2011, 13:14 Uhr
Ralph



@all.... wenn ihr auch die Probleme von Dargo (Beitrag374) habt, dann helben evl. auf ein paar 4,7k Widerstände gegen +5V in den Adressbuss und Steuerbusleitungen. Meist ist weniger der L Pegel das Problem, sonder der H-Pegel. Wenn ihr die in der Mitte der langen Leitungswegen anordnet, sollte das was bringen. Ist natürlich ne schöne Fummelei, aber an der Backplane doch ganz gut zu löten.

Viel Erfolg !
--
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376
30.01.2011, 13:14 Uhr
wunix




Zitat:
dargo schrieb
...
Noch ein kleiner Hinweis an alle, die sich Frontplatten für die Baugruppen bauen wollen: auf der PIO-Platine liegt die Klinkenbuchse für den Lautsprecher auf +5V....

Ja, das habe ich (leider) auch gemerkt. Hatte noch eine Erdungsbrücke an meinem Labornetzteil von (-) auf Schutzleiter/Masse und bin dann mit meinem Oszi zum Abstimmen des Lautstärkepegels reingefallen. Plötzlich ging mein NG in die Strombegrenzung und ich verstand erst nicht wieso...

Wieder einmal der 574.. F-Typ, ok muss ich mir das Datenblatt anschauen. Am Montag bekomme ich 74LS574, die sollten dann aber passen.

Gruss,
Andreas
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377
30.01.2011, 13:44 Uhr
Wusel_1



@ Darko - Volkmar, wenn du die IC's gegen LS-Typen gewechselt hast, dann wird auch die ROM-Bank laufen. Die HC-Typen sind gegenüber irgendwelcher Einstrahlungen sehr empfindlich. Ich habe auch keine R's auf den Daten- Busleitungen und es geht. Wenn du dir die Pegel mit dem Oszi ansiehst, wirst du sehen, das der H-Pegel weit über den liegt, der mind. sein muss. Aber die HC-Typen brauchen bisschen mehr an H-Pegel und dort wird der Hase im Pfeffer liegen. Also erst mal austauschen und du wirst sehen, das es geht. Mit einem Finger auf auf den Bus kan aber auch ein Zeichen einer kalten Lötstelle sein oder wie bei dir, ein unsauberer Kontakt in der Schneitklemme.
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 13:45 Uhr von Wusel_1 editiert.
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378
30.01.2011, 16:22 Uhr
wunix



so, meine RAM-Floppy spielt jetzt. Es war in der Tat der 574. Ich habe dort einen 74HCT573 verbaut und schon spielt das System. Da gab es wohl in der Tat Laufzeitprobleme. Ich werde das nächste Woche nochmals checken, wenn ich die 74LS574 bekomme. Wenn dann der Fehler wieder da ist, war es die Laufzeit - wenn nicht, war es wohl ein Potentialproblem.

Danke an Alle, die mir mit guten Ratschlägen geholfen haben.

Jetzt kommt das GIDE dran, den XC9572 habe ich schon :-)

Grüsse,

Andreas

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 16:28 Uhr von wunix editiert.
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379
30.01.2011, 16:36 Uhr
Ralph



@wunix.... Glückwunsch !! Aber das Problem sind nicht die Laufzeiten !! sondern ein Designproblem.. Sieh mal in die Beiträge 352 und 354 !!

..und wieso XC9572 und GIDE ?? Was machstn Du damit ??
--
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380
30.01.2011, 16:41 Uhr
wunix




Zitat:
Ralph schrieb
...
..und wieso XC9572 und GIDE ?? Was machstn Du damit ??

Die Logik, die im 646, den GALs und dem RTC liegt, möchte ich gern mit Verilog in einem CPLD abbilden. Ich denke das sollte gehen.

Grüsse,
Andreas
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381
30.01.2011, 16:43 Uhr
Ralph



Ok das klingt gut, aber nimm gleich nen XC95108, der hat mehr Cellen und die wirst Du brauchen ! außerdem wird Dir der XC95108 öfter im AC1 wieder begegnen
--
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382
30.01.2011, 17:23 Uhr
Enrico
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Wie soll denn das gehen?
Die RTC kannst Du gar nicht in den CPLD packen. Ohne eine Batteriestützung wäre das Teil total überflüssig. Und das geht mit dem CPLD nicht.

Ausserdem hört sich das nach mehr Arbeit machen an, als Not tut.

Da Du das GIDE für den AC1 haben willst, wäre es doch einfacher, den Adressvergleicher mit den Jumpern wegzulassen. Wie bei der D008.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 17:26 Uhr von Enrico editiert.
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383
30.01.2011, 17:26 Uhr
Mobby5




Zitat:
dargo schrieb

...auf der PIO-Platine liegt die Klinkenbuchse für den Lautsprecher auf +5V...

Mfg Volkmar

Wer macht denn sowas?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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384
30.01.2011, 17:27 Uhr
Ralph



@Enrico.. doch das GIDE kannste schon im CPLD abbilden, das hab ich schon hinter mir. Allerdings ist die RTC Funktionalität tasächlich sinnlos.
Leider passt das GIDE nicht in den AC2010 :-(, aber ich weiß das schon jemand anderes dran baut, dies zu realisieren und je mehr sich versuchen umso besser .

Tja und ich hab das Problem ja zum Glück nicht
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 17:30 Uhr von Ralph editiert.
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385
30.01.2011, 17:28 Uhr
Enrico
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Passt nicht rein? Bei den vielen Steckplätzen, die Ihr da noch frei habt ist das aber eigenartig.

PS: Ich hab ja auch nicht gesagt, dass es nicht gehen würde.
Ausserdem gibts das ja schon auf dem Symbiface für den CPC genau so.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 17:31 Uhr von Enrico editiert.
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386
30.01.2011, 17:32 Uhr
Ralph




Zitat:
Enrico schrieb
Passt nicht rein? Bei den vielen Steckplätzen, die Ihr da noch frei habt ist das aber eigenartig.

Lach ne ich meinte damit nicht als extra Karte, sondern das direkte aufstecken auf die CPU Enrico !

Zitat:
Ausserdem gbts das ja schon af dem Symbiface für den CPC genau so.

Danke für die Information. Wo finden wir das ? Hast Du adhoc nen Link ?
--
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387
30.01.2011, 17:35 Uhr
Enrico
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Na, das ist ja nun was anderes. Man muss es doch nicht auf die CPU stecken...

Gibts hier zu sehen:
http://www.cpcwiki.eu/index.php/SYMBiFACE_II

Obs das noch zu kaufen gibt, ist ein anderes Thema.
--
MFG
Enrico
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388
30.01.2011, 17:37 Uhr
wunix



ok ok, RTC ist vielleicht eher akademisch... weil Stützbatterie dann den CPLD "tragen müsste. Aber ich bin mit dem AC1 ja nicht wirklich produktiv und alles was ich an dem plane und umsetze sehe ich mehr als Ausbildung für mich. OK, aber genug in diesem Threat - hier wird AC1 gebaut...

mfg,Andreas
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389
30.01.2011, 17:40 Uhr
Ralph




Zitat:
Enrico schrieb
Na, das ist ja nun was anderes. Man muss es doch nicht auf die CPU stecken...

Das stimmt, allerdings wirds beim AC2010 wegen der langen ungetriebenen Leitungswege vermutlich extrem problematisch.

Ich denk es wird dann wohl ratsam sein, eine neue CPU Platine incl. Treiber und GIDE zu entwerfen.
Das erscheint mir persönlich am sinnvollsten.
Allerdings gibt es wohl einige Menschen die ein GIDE am AC1 für nicht sinnvoll erachten Schade eigentlich..
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 17:49 Uhr von Ralph editiert.
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390
30.01.2011, 17:52 Uhr
Wusel_1



Da kann man sehen, das es ebend immer Leute gibt, die Profilierungsprobleme haben, denn sonst würde nicht solcher Schnee hier auftauchen wie, "Designproblem", keine getriebenen Leitungswege........... - ist ebend kein Drahtverhau. Last euch nichts vormachen wegen der GIDE - läuft, wenn überhaupt, nur unter CP/M.
Zum Glück ist das ein Robotron-Forum, sonst wäre es sicher auch schon abgeschaltet, wie das Forum auf der AC1-Seite.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 17:53 Uhr von Wusel_1 editiert.
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391
30.01.2011, 17:54 Uhr
Enrico
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Das ist im Ganzen und überhaupt ALLES nicht sinnvoll.
Da ja kein Windoof 7 drauf läuft, kann damit sowieso nichts anfangen.
--
MFG
Enrico
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392
30.01.2011, 18:05 Uhr
Ralph




Zitat:
Wusel_1 schrieb
"Designproblem", keine getriebenen Leitungswege...........

Oh stimmt wohl nicht ?? Was glaubst Du woher die vielen Probleme kommen ?!

Zitat:
Last euch nichts vormachen wegen der GIDE - läuft, wenn überhaupt, nur unter CP/M.

Nö stimmt nicht Mit dem GIDE lässt sich am AC1 prima mit dem EDAS, Basic und TextEditor arbeiten !
Zum Glück gibt es einige Menschen die das schon live gesehen haben, dass es real geht und sinnvoll ist

Friedliche Grüße von Ralph

PS: Nicht vergessen.. ich weise nur auf Probleme hin und biete Lösungen die funktionieren (meistens jedenfalls ), naja und ein bissl moderner würd ich den AC1 schon auch gern sehen
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 18:07 Uhr von Ralph editiert.
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393
30.01.2011, 18:16 Uhr
michael jones



Ralph, den Beweis mit dem GIDE bist Du mir aber schuldig geblieben. Als ich meins fertig hatte, bist Du abgetaucht und hast Dich nicht mehr gemeldet.
Beweise doch mal was von dem, was Du behauptest zu haben und gib die Software zu Johann zur Veröffentlichung, dann nehm ich alles zurück...
--
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394
30.01.2011, 18:22 Uhr
Ralph



@michael jones.. wieso bin ich Dir den Beweis schuldig geblieben ? Ich bin weder abgetaucht noch hab ich mich nicht mehr gemeldet. Glaubst Du die ganzen Tools von meiner Homepage hab ich geklaut ?? und ich erfinde etwas ??
Kommt alle zum Forumstreffen und dann überzeugt Euch ! Übrigens war das GIDE schon im letzten Jahr dort zu sehen.
--
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395
30.01.2011, 18:25 Uhr
Wusel_1



Die Probleme sind, wie man immer wieder sieht, selbstgemacht. Von den 27 LP-Sätzen haben sich nur wenige hier gemeldet, das es Probleme gibt. Die, bei denen es auf Anhieb lief, sind hier garnicht erst aufgetaucht, weil sie keine Hilfe benötigten.
Leute belatschern von irgendwas, was laufen soll, das kannst du vielleicht für deine Tätigkeit gebrauchen, aber nicht hier. Auch der Rest wird einsehen, dass das geäusterte nur heiße Luft ist. Michael hat es ja schon geschrieben mit dem GIDE und das hat sich bis Heute nicht geändert.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 18:26 Uhr von Wusel_1 editiert.
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396
30.01.2011, 18:30 Uhr
michael jones



Ich beende die Diskussion hiermit meinerseits, ist mir einfach zu blöd.
Ich will Spaß am Hobby haben, aus!
--
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397
30.01.2011, 18:35 Uhr
Ralph




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Die Probleme sind, wie man immer wieder sieht, selbstgemacht.

Da hast Du in vielen Fällen ja auch Recht Andreas ! Das bestreitet kein Mensch !
Leider verfällst Du immer wieder auf die unsachliche Ebene unter Gürtellienie und provizierst deswegen auch meine kritischen Bemerkungen selbst.

So und nun genug.. das bringt uns nicht weiter. Wir können gern via PN weiter streiten.
--
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398
30.01.2011, 18:37 Uhr
Wusel_1



Das Beste ist, du zeihst dich hier zurück - das Beste für ALLE!
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 18:37 Uhr von Wusel_1 editiert.
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399
30.01.2011, 18:43 Uhr
potto



hallo freunde!
heute habe ich meinen ac2010 in betrieb genommen mit cpu,bws,pio und
ram-erweiterung. er läuft ,nachdem ich einige selbstgemachte fehler beseitigt
habe (ein paar bauteile vergessen und einen c 47nf gewechselt-er hatte 68nf,sowie einen 004 der verkehrt herum saß).nun habe ich festgestellt,daß
einige drittbelegungen mit alt-gr-rechts nicht gehen zb.\ aber das @ist da.
frage:muss das so bleiben oder lässt es sich ändern?
gruss potto
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400
30.01.2011, 18:55 Uhr
Wusel_1



Es gibt nur eine Kompination mit Shift oder Control. Alt-Gr, Alt, Shift und ohne Shift gibt es nur bei den "F"-Tasten.
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Beste Grüße Andreas
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401
30.01.2011, 19:20 Uhr
Mobby5



So, fange jetzt auch so langsam an den AC2010 zu bauen, da ich jetzt alle Teile zusammen haben müsste. Bin allerdings erstmal bei der Rückverdrahtung, Federleisten sind drauf, Zusatzplatine ist bestückt, fehlt noch Leiterzüge trennen und Zusatzplatine mit Rückverdrahtung verbinden.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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402
30.01.2011, 19:31 Uhr
Wusel_1



Dann wünsche ich dir gutes Gelingen. Passe gleich auf bei der Rückverdrahtung mit Zinnbrücken. Am Besten nach dem Löten mit einem "Zappelmeter" gleich testen - eventuell mit einer Zahnbürdte über die Lötseite putzen.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2011 um 19:31 Uhr von Wusel_1 editiert.
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403
30.01.2011, 19:44 Uhr
Mobby5



Der Piepser ist immer mit dabei.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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404
31.01.2011, 07:06 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Irgendwie stimmt der Schaltplan von der Rückverdrahtung noch nicht.

Wenn man wie angegeben, zwischen Leiste 1, 2 und 3 die Leiterbahn A2 und C2 auftrennt, wie es angegeben ist, muss man wieder Drähte für Bildinvers und /VDUSEL1 drauf löten.
Wo liegt hier der Sinn?

Zumal wenn auf der CPU C2 und auf der PIO A2 überhaupt nicht belegt ist.
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
DDR-Schaltkreise, Elektronikarchäologie, MC80, K1520,
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405
31.01.2011, 09:30 Uhr
Z80-Nostalgiker




Zitat:
karsten schrieb
Irgendwie stimmt der Schaltplan von der Rückverdrahtung noch nicht.
...Wo liegt hier der Sinn?
Zumal wenn auf der CPU C2 und auf der PIO A2 überhaupt nicht belegt ist.

Hallo Karsten,

sagen wir mal, die Trennungen sind nicht wirklich optimal.
Ab Steckplatz 3 sind A31 und C31 zu trennen wegen der Interuptprioritätskette.

Die Trennung von A2 und C2 habe ich zwischen Steckplatz 4 und 5 vorgenommen.
Die invertierten Adressen und die I/O-Select habe ich überhaupt nicht getrennt,
um sie bei Erweiterungen/ Testaufbauten nicht jedesmal neu erzeugen zu müssen.

@all

Ich habe ein Problem beim CPM-Start. Der Rechner schaltet kurz den Grundspeicher weg,
initialisiert ab 0h und geht dann bei der Rückschaltung des BWS in den CPM-Break.

Hauptspeicher ist o.k., Basic und meine alten Lieblinge Enterprise und Cave
laufen wie sie sollen. Andere Programme ebenfalls.

Ich kann die gemappte Grundseite beschreiben und auch lesen (nach
verschieben mit Blockladebefehl in den normalen Speicher z.B. ab 4000h).
--
MfG Norbert

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Und also sprach Bill Gates: Lasst uns einen grafischen Virus programmieren ....
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Dieser Beitrag wurde am 31.01.2011 um 09:32 Uhr von Z80-Nostalgiker editiert.
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406
31.01.2011, 09:51 Uhr
Wusel_1



hallo Norbert,

hast du CP/M auf EPROM - dann noch mal sehen, ob die CRC stimmt. Ich hoffe du hast CPM252CRC genommen. Der Fehler ist noch nie aufgetreten - rätselhaft. Das muss ich mir erst mal ansehen.
--
Beste Grüße Andreas
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407
31.01.2011, 19:47 Uhr
Z80-Nostalgiker




Zitat:
Wusel_1 schrieb
hallo Norbert,

hast du CP/M auf EPROM - dann noch mal sehen, ob die CRC stimmt. Ich hoffe du hast CPM252CRC genommen. Der Fehler ist noch nie aufgetreten - rätselhaft. Das muss ich mir erst mal ansehen.

Moin Andreas,

nein ich lade das als *.wav. Es betrifft sowohl die 64K Version und auch die
256(252)K-RAMFL Version, beide von Deiner CD. CRC sollte stimmen, weil im EMU
und auf dem AC-1 identisch und im EMU läufts.
--
MfG Norbert

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408
31.01.2011, 20:52 Uhr
Wusel_1



Hallo Norbert,

ich denke, das es an der Umschaltung liegt. Prüfe mal die ganze Strecke der Umschaltung auf der RAM-LP bis zum IC1. Vielleicht mal die beiden RAM's (IC1 / IC2) auf der RAM-LP tauschen, bzw. gegen andere ersetzen.
--
Beste Grüße Andreas
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409
31.01.2011, 21:07 Uhr
Flieger136



RAM-Probleme:
alle IC's mit Stütz-C 100n, Rückplatine durchgeklingelt, IC's getauscht
startet normal; meldet sich mit AC1... und blinkendem Prompt; Eingaben erscheinen richtig auf dem Monitor, Probleme beim Lesen des Monitor selbst: findet z.B. "X" nicht beim Aufruf, beim Suchen "?" wird es aber ausgeschrieben;
Monitor (Schirm) ohne Störung
auf dem Datenbus (hier DB7 - andere genauso - blau) Störungen bei MREQ (gelb)

www.bilder-hochladen.net/files/h7jv-1.jpg

und DB7 (selbe Triggerung) auch durch HL-Flanken an V2/5 (gelb)

www.bilder-hochladen.net/files/h7jv-2.jpg

Kann jemand einen Tipp geben?
--
Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest...

Denke positiv oder gar nicht...

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2011 um 21:11 Uhr von Flieger136 editiert.
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410
31.01.2011, 21:36 Uhr
Wusel_1



Das am DB sieht mir eher wie eine "Haarverbindung" aus. Das was du als Störungen am MREQ siehst, ist normal. Das sind Einschwingprobleme bei den IC's.
--
Beste Grüße Andreas
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411
31.01.2011, 22:17 Uhr
dargo



Meine ROM-Floppy geht jetzt auch! Nach Ersatz einiger IC´s durch die vorgesehenen LS-Typen redet das Teil jetzt mit mir auch ohne "Handauflegen". Damit ist der Aufbau erst einmal beendet. Hat Spaß gemacht - Dank an den (die) Schöpfer!

Mfg Volkmar
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412
31.01.2011, 22:21 Uhr
Wusel_1



Na dann Volkmar - herzlichen Glückwunsch. Da kann man mal sehen, was solche sch... HC/HCT-Typen anstellen. Dann viel Spaß bei "Spielen" mit dem AC1.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 31.01.2011 um 22:21 Uhr von Wusel_1 editiert.
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413
31.01.2011, 22:22 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Das was du als Störungen am MREQ siehst, ist normal. Das sind Einschwingprobleme bei den IC's.

Ich meine: die HL-Flanken von /MREQ und auch die von V2/5 (unabhängig vom Einschwingen) ziehen den Datenbus und andere Leitungen kurz 'runter (blaue Linien) - hatte ich bei meinem alten AC1 nicht.
Speicherplatz 10: im H-Dach (unterhalb M Pos) dürfrten die Nadeln nicht sein;
Speicherplatz 11: auch deutlich die Störungen im H-Dach und rechts davon in den H-Bits zu sehen.

Welchen Einfluss kann der 245 darauf haben? Ich habe die Ram's genauso getauscht wie CPU und 2732, eigentlich habe ich alle IC's außer der 245-Serie getauscht. 245 muss ich erst nachbestellen (andere Charge).
--
Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest...

Denke positiv oder gar nicht...
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414
01.02.2011, 12:44 Uhr
Wusel_1



Bei dem 245 bist du auf das gleich Problem gestoßen wie ich. Erst nach Einsatz eines Neuen (andere Charge) ging's sauber. Da gibt es eine Serie, die eigentlich zum Ausschuß gehören. Stecke erst mal dann den neuen 245 und dann noch mal mit dem Oszi ran und du wirst sehen, dass das ganz anders aussieht.
--
Beste Grüße Andreas
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415
01.02.2011, 18:15 Uhr
wunix



@Wusel: sollte das ein Zufall sein....evtl. vergleicht Ihr die Chargen mal mit einander.

Bei mir ist verbaut:

74LS245
datecode: 8342
Manufacturer: SA
gekauft bei Segor

und die Signale sind auch mit Nadeln versehen. Wo existiert eine Verbindung zwischen /MEMRQ und einem 74245 ? Grübel. Evtl. fangen wir uns den Schmutz über die Backplane ein (Übersprechen durch lange parallel laufende DB Leitungen ??) Vielleicht hat sich Kontron da doch Gedanken gemacht, wieso sie Ihre Leitungen auf ihrem ECB-Bus so verteilt haben wie sie es sind.

Grüsse,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2011 um 18:15 Uhr von wunix editiert.
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416
01.02.2011, 22:49 Uhr
krabat



@alle
Fehler bei BREAK(NMI)-Taste behoben.In Anlehnung an die originalschaltung (bei Bübchen zu finden) habe ich ein wenig experimentiert.Dabei ist mir aufgefallen das hier nur 2 NAND-Gatter realisiert sind,gefordert ist aber ein TRIGGER. Dazu ist ein R 2k7 (bis 10k möglich) vom Gattereingang (LS20) nach Transistorausgang (C) zu löten.Ich habe dazu die DK`s unter dem 1K-R und links neben dem RESET-C genutzt. Falls das noch nicht reicht sind auch die 2x330R in die Leitung vom Taster zum Eingang LS20 einzufügen.Dazu habe ich den NMI-C mit dem +Pol ausgelotet un 1x330R dazwischen,dann auf der Lötseite die Leiterbahn vor der DK neben dem RESET-C durchtrennt und von der DK zur Verbindung330R/+Pol NMI-C den 2. 330R gelötet. Seitdem läuft alles tadellos.

MfG Peter
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417
01.02.2011, 22:56 Uhr
Buebchen



@Krabat!
Wenn Du einen 74LS13 gehabt hättest wäre damit auch alles erledigt gewesen, bis auf den Tastenkontaktvorwiderstand um den Kontaktverschleiss zu verhindern.
Bei der Resettaste entsprechend ein 74LS14 und der Tastenkontaktvorwiderstand.
Alles Gute und weiter viel Erfolg und Freude mit dem AC1 2010!
Buebchen
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418
02.02.2011, 11:04 Uhr
wunix



Hallo,

mir sind die letzten Tage noch so einige Dinge am AC1 aufgestossen. Echt
störend finde ich die Latenz der Tastaturabfrage. D.h. wenn ich sehr schnell
in die Tasten haue, dann verschluckt der AC1 (speziell im CPM-Betrieb) so das eine oder andere Zeichen. Ich kann nur vermuten, dass es an der Leseschleife liegt, die auf Bit-7 prüft und dann das Zeichen an der PIO übernimmt. Wenn der PIC zwischen zwei Zeichenübernahmen evtl. noch ein Zeichen an der PIO bereitgestellt hatte, wird der Monitor diese niemals gesehen haben.

Wird der L/H Wechsel auf Bit 7 noch für irgendetwas spezielles benötigt ?

Wenn nicht, könnte man doch in der PIC-Software eine FIFO implementieren,
die Zeichen aufnimmt, die noch nicht an die PIO übergeben wurden um diese Zeichen dann aus der FIFO verlangsamt an die PIO rauszugeben, so dass kein Zeichen mehr verschluckt wird.

Grüsse,

Andreas
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419
02.02.2011, 11:23 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
wenn ich sehr schnell in die Tasten haue, dann verschluckt der AC1 (speziell im CPM-Betrieb) so das eine oder andere Zeichen. Ich kann nur vermuten, dass es an der Leseschleife liegt, die auf Bit-7 prüft und dann das Zeichen an der PIO übernimmt.

Das ist leider richtig Andreas. Die meisten mir bekannten Programme fragen den Tastaturport via Polling ab und wenn Du zu schnell in die Tasten haust kann es sein das die Eingaben verloren gehen.
Das ganze wird bei höherem Takt noch viel schlimmer, besonders beim EDAS der ne eigene Tastaturroutine hat.
Aus diesem Grund hab ich bei mir im ZCPM und im ZSDOS eine Interruptgesteuerte Tastatureingabe die auch prima funktioniert, weil sie alle Eingaben in den Tastaturpuffer schafft.
Ich hatte das auch für den Monitor geplant, aber bin noch nicht dazugekommen.


Zitat:
Wenn der PIC zwischen zwei Zeichenübernahmen evtl. noch ein Zeichen an der PIO bereitgestellt hatte, wird der Monitor diese niemals gesehen haben.

Genauso ist es Andreas, allerdings auch an der originalen Tastatur, denn der PIC verhält sich genauso, außer Du hast den SpezialModus mit AltGR+0 am PIC aktiviert, da wird nur mal ein kurzer Strobe erzeugt. Damit geht dann auch der EDASbei 4Mhz


Zitat:
Wird der L/H Wechsel auf Bit 7 noch für irgendetwas spezielles benötigt ?

Nein, soweit mir bekannt wird der L/H Wechsel von keinem Programm, außer meiner Routine im ZCPM und ZSDOS ausgewertet. Dort löst der L/H Wechsel den Interrupt zum abholen der Eingabe aus.


Zitat:
Wenn nicht, könnte man doch in der PIC-Software eine FIFO implementieren,
die Zeichen aufnimmt, die noch nicht an die PIO übergeben wurden um diese Zeichen dann aus der FIFO verlangsamt an die PIO rauszugeben, so dass kein Zeichen mehr verschluckt wird.

Das wird nichts, denn woher soll der PIC wissen ob das Zeichen bereits abgeholt wurde ? Dazu müsste es ein HandShake geben, was zu aufwendig ist. Besser ist dann die Interrupttastatur im Monitor.

Aber.. aus meiner Sicht lässt sich doch im Monitor auch bei 4Mhz AC1 Takt prima arbeiten ! Ich hab da noch nie Probleme (außer im EDAS) gehabt damit.

Viele Grüße von Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 11:26 Uhr von Ralph editiert.
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420
02.02.2011, 11:47 Uhr
wunix



@Ralph: Danke für die fixe Antwort.

OK, an Interrupt dachte ich auch, wäre mir auch das liebste. Nur dann ist das Problem immer nur genau in der Software gelöst, die eine Interupt-Routine für die Tastatur stellt. Es gibt ja kein "Standard-Betriebssystem" für den AC1. Welchen Monitor die Leute einsetzen, ist ihnen ja im Grunde frei.

Ist es nicht so, das ein Handshake mit der PIO/PIC nur dann notwendig wird, wenn man die Zeichen kürzer an der PIO "zeigen" möchte, als bei 2 MHz die Leseschleife Zeit zum Abfragen hätte ?
Solange ich die Zeichen via PIC-FIFO länger verfügbar halte, sollte es für die aktuell verwendeten Softwarelösungen keine Einschränkung geben. Ich möchte ja die Zeichen nicht schneller in den AC1 bekommen, nur eben auch keines verlieren.

Man müsste sich dann sicherlich noch Gedanken machen, wie eine Tastenwiederholung über eine FIFO gehen kann. Soweit ich das AC1-Konzept verstanden habe, ist ja jede Software selbst dafür verantwortlich, die Wiederholung zu unterstützen in dem sie immer wieder auf Bit-7 prüft und das Zeichen abnimmt.

OK, 4MHz geht mit dem Monitor bestimmt, aber wie läuft das CPM unter 4MHz. Und was müsste man am Monitor ausserdem noch tun, um die Kassettenroutine auch mit 4Mhz kompatibel zu den aktuell geschriebenen Kassetten zu halten. (Stichwort CTC und Teilerregister) oder ist das bereits gelöst ?

Gruss,Andreas
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421
02.02.2011, 12:14 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Es gibt ja kein "Standard-Betriebssystem" für den AC1. Welchen Monitor die Leute einsetzen, ist ihnen ja im Grunde frei.

Das stimmt, aber es hat sich ja der V8.x Monitor wegen der vielen Möglichkeiten quasi als Standard durchgesetzt. Wenn die Fehler darin ausgemerzt sind, gibt es keinen Grund für Moni 3.1 oder ? Wer ihn einsetzen mag, muss dann eben mit den Dingen leben. Deswegen kann ich ja versch. Monitor-Versionen aus meinem GIDE booten



Zitat:
Ist es nicht so, das ein Handshake mit der PIO/PIC nur dann notwendig wird, wenn man die Zeichen kürzer an der PIO "zeigen" möchte, als bei 2 MHz die Leseschleife Zeit zum Abfragen hätte ?

Stimmt, nur weist Du wie OFT ? und WANN von den versch. Programmen die Tastatur abgefragt wird ? Das ist nicht kalkulierbar.


Zitat:
Solange ich die Zeichen via PIC-FIFO länger verfügbar halte, sollte es für die aktuell verwendeten Softwarelösungen keine Einschränkung geben. Ich möchte ja die Zeichen nicht schneller in den AC1 bekommen, nur eben auch keines verlieren.

Sicher ist es machbar sein, den PIC so umzuprogrammieren, dass er einen Tastaturpuffer intern hat. Mir erscheint dieser Weg aber nicht gut, denn dann ist der PIC wieder nicht 100% kompatibel.


Zitat:
OK, 4MHz geht mit dem Monitor bestimmt, aber wie läuft das CPM unter 4MHz.

Läuft in beiden Varianten bei mir perfekt. Ich arbeite nur mit 4Mhz und Standardtasturmodus. Ürbigens spätestens beim Einsatz eines halbwegs gut gefüllen Massenspeichers macht sich der 4Mhz Modus beim CP/M und flüssigen Arbeiten sehr bemerkbar.


Zitat:
und was müsste man am Monitor ausserdem noch tun, um die Kassettenroutine auch mit 4Mhz kompatibel zu den aktuell geschriebenen Kassetten zu halten. (Stichwort CTC und Teilerregister) oder ist das bereits gelöst ?

Jo das ist einfach lösbar, durch die Umschaltung in 2Mhz Modus . Ich habe bei mir den IO-PORT 11H für solche Dinge definiert und schalte um wenn ich mal das LOAD oder SAVE (sehr selten) brauche.
Allerdings geht auch das TurboTape mit 4Mhz !! das hab ich mal getestet, aber wegen dem Datenaustausch verworfen, weil die WAV Dateien dann wegen der höheren Abtastrate zu groß werden.

Teste doch mal das ZCPM und Du wirst sehen, Du hast keine Tastaturprobleme dort.
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 12:17 Uhr von Ralph editiert.
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422
02.02.2011, 12:45 Uhr
wunix



@Ralph:

ok, ich schaue mir das ZCPM auch gern dazu nochmals an. Sollte dann im MBASIC, REDABAS etc. immer noch was an Chars verlustig gehen, muss ich mir selbst was einfallen lassen hier. Zumal auch nicht überall die BS-Taste sauber abgebildet wird um den getippten Murks zu korrigieren.

..."Mir erscheint dieser Weg aber nicht gut, denn dann ist der PIC wieder nicht 100% kompatibel."...

Naja, für mich stellt sich das bei den heutigen AC1-Entwicklungen ja insgesamt schon so dar. Kompatibel zu WAS muss man sein...

- neue AC1-Hardwareentwicklungen sind nicht unbedingt kompatibel zur vorhandenen SW draussen
- neue SW-Entwicklungen laufen auf aktueller AC1-Hardware ggf. nicht mehr (oder noch nicht), da Hardware-Features fehlen.

Und wenn wir dann noch die Freunde des Retro-Computing mit einbeziehen, sind neue SW UND HW nicht mit dem Menschen kompatibel, die einen möglichst Original-AC1 betreiben wollten ;-) (Scherz)
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423
02.02.2011, 13:25 Uhr
Wusel_1




Zitat:
wunix schrieb
Hallo,

...Echt störend finde ich die Latenz der Tastaturabfrage. D.h. wenn ich sehr schnell
in die Tasten haue, dann verschluckt der AC1 (speziell im CPM-Betrieb) so das eine oder andere Zeichen.......
Andreas

Hallo Andreas, unter CP/M ist die Tastenabfrage noch verlangsamt, da immer zwischen Monitor und RAM umgeschaltet wird. Sieht man auch an den LED's, das sich da was tut.
Weiter . neue AC1-Software läuft nur im Zusammenhang mit den vorhanden Monitoren V8 /V10 und die Hardware wird sich auch an dem Halten, was da ist.

Und es gibt eben Leute, die es nie begreifen werden - was soll der sch.. wieder mit den 4 MHz- kannst ihn ja gleich mit 8 MHz takten. Und wenn ich schon in Beschreibungen lese - ABER.... es tut mir leid, das das nur .......... , aber über andere aufregen. Es reicht scheinbar nicht aus, was du schon geschrieben bekommen hast (auch per Mail von Michael) - lass die Luft raus und tauche ab.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 13:41 Uhr von Wusel_1 editiert.
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424
02.02.2011, 14:00 Uhr
Ralph



@Wusel_1.. Was hab ich denn nun schon wieder falsch gemacht ? Ich hab von Dir nichts in Frage gestellt, hab nichts schlecht dargestellt, sondern LÖSUNGEN angeboten.
Es muss doch niemand den AC1 mit 4Mhz takten, auch ein GIDE oder gar die von mir erstellte Software muss keiner einsetzen.

Bitte hör auch Du auf zu streiten ! Ich hab meinerseits getan was Du verlangt hast ! Bitte sei so nett und schreib mir ne PN, was ich nicht begriffen haben soll. Auch ob Du meine dargebotene Hand ergreifen möchtest !

Wir wollen doch alle Spaß und Freude mit unserem "eben individuellen" AC1 haben.

Grüße von Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 14:03 Uhr von Ralph editiert.
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425
02.02.2011, 14:25 Uhr
wunix



@Ralph:

"...Teste doch mal das ZCPM und Du wirst sehen, Du hast keine Tastaturprobleme dort...."

fyi, auch "Dein" ZCPM34 verschluckt bei mir Zeichen. Wird wohl Prinzip bedingt, durch die Speicherseiten-Umschaltung und Monitor-Routinen-Ansprung, eben so sein.

Vielleicht legt Dein AC1 durch die 4MHz-Anpassung ein anderes Verhalten an den Tag. Da ich hier die Schaltung von Andreas einsetzte und damit ein AC1-2010 CPU und BWS-LP habe, werde ich mal nicht ohne Not die Boards verändern, um die 4MHz zu aktivieren. (mehr wegen Aussehen, als wegen technischer Gründe)

Anyway... alles Weitere gehört nicht mehr in den Nachbau Threat....

Danke an Ralph und Andreas,
Andreas
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426
02.02.2011, 14:32 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
fyi, auch "Dein" ZCPM34 verschluckt bei mir Zeichen. Wird wohl Prinzip bedingt, durch die Speicherseiten-Umschaltung und Monitor-Routinen-Ansprung, eben so sein.

@wunix.. also fyi.. ist derb .. Schaumal in die Statusleiste oben beim Start des ZCPM ob da CONIN INT oder CONIN V3 steht. Wenn ja dann verwendest Du die originale AC1 Tastatureingaberoutine !! Ich bin davon ausgegangen das Du die Version die ich Dir mal geschickt habe einsetzt !!
Ich stelle mal das ZCPM mit Interrupttastatur online. Bitte teste das mal, aber wenns nicht gleich geht, dann bitte nicht auf meinen AC1 schieben ! Auf meinem AC1 laufen bisher alle Programme !


Zitat:
Vielleicht legt Dein AC1 durch die 4MHz-Anpassung ein anderes Verhalten an den Tag.

Ganz sicher nicht ! denn er taktet einfach nur schneller, mehr nicht !!
Du sollst ja auch nicht auf 4Mhz umbauen, sondern der Hinweis war nur auf Dein Problem bezogen, welches ja bei 4Mhz noch krasser sein dürfte.

Liebe Grüße von Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 14:38 Uhr von Ralph editiert.
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427
02.02.2011, 16:24 Uhr
wunix



@Ralph:

auch das CPM mit INT macht die Probleme.

Ich habe mal kurz auf dem BWS den IC3 auf einen Zwischensockel gesetzt, wo Pin1 - 6 fehlt und darunter auf dem Originalsockel dann Pin 3 und Pin 5 mit einem Draht gebrückt. Nun taktet der AC1 testweise mit 4MHz und die "Verschlucker" kommen nicht mehr zum Tragen. Wie ich mir das schon dachte, mit 4Mhz läuft die Abfrageschleife schneller und man muss schon doppelt so schnell tippen, um den Effekt wie bei 2MHz zu haben.

Gruss,
Andreas
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428
02.02.2011, 16:31 Uhr
Ralph



@Wunix... Hm..das ist schon sehr merkwürdig. Wenn es mein AC1 wäre, würde ich jetzt folgende Schritte mal testweise tun:

1. Rückbau auf 2 Mhz

2. Tastatur PIC in den richtigen AC1 Modus schalten ! AltGR+1 !!!!

3. Wait vom BWS mal abschalten, bzw. den WAIT der CPU auf fest High legen, nicht das es von dort kommt !

4. Wenn möglich würde ich mal nen anderen Monitor verwenden, nicht das dort noch was klemmt. Nimm mal den V10 von mir, oder den originalen V10/88 oder V8.3. Ist ja nur zum testen.

5. Feedback abgeben

Ich sag mal so, von meiner Logik her, kommt es vom Wait, denn die hab ich nicht drin, also kann sie mich da auch nicht bremsen. Dürfte aber bei sauberem und korrekten Aufbau echt nicht stören.

Viel Erfolg beim probieren !
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 16:32 Uhr von Ralph editiert.
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429
02.02.2011, 20:39 Uhr
Flieger136



Das Tauschen der LS245 hat an den störenden Low-Impulsen auf den Signalen nichts gebracht.
Also habe ich nach Ralph - Danke - einen Huckepack-Ram auf die CPU gesetzt. Jetzt geht es... bis auf mein Modul 1. Eventuell auch mein ROM defekt - ging aber bis vor 4 Wochen. Nur meine Programmpaket X-Version kann ich nirgendwo identisch auf Band finden. Oben inverser Block, Adressen werden angezeigt...
Da das System weit von der ehemaligen 1520-Spezifikation abweicht (z.B. kein einheitliches /Memdi) werden wohl schon am neuen System wieder Änderungen fällig - ich möchte ja schließlich meine alten lieben Module weiter nutzen.

Ansonsten auch an Dich Andreas Danke für die geleistete Vorarbeit ein System wie dieses auf die Beine gestellt zu haben.
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430
02.02.2011, 20:52 Uhr
Wusel_1



Ich habe mir noch mal deine Oszibilder angesehen und Heute mal bei mir den Oszi an verschiedene Pins gehalten. Da sind außer, IC's bedingt, nur paar Schaltspitzen zu sehen. Ich würde mal sagen, du schaust mal, was du in der Nähe für HF-schleudernte Geräte ( Fernseher, Radio u.d.g) rumstehen hast. Die Störimpulse sehen mir sehr gleichmäßig (zeitlich) aus. Also HF-Einstreuung von außen.
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2011 um 20:53 Uhr von Wusel_1 editiert.
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431
02.02.2011, 21:52 Uhr
wunix



@Ralph:

Deine Checkliste (428) leider nicht den gewünchten Erfolg gebracht. Auf 2MHz und ohne /WAIT habe ich trotzsallem noch die "Verschlucker" im CPM. Nur bei 4MHz wirkt sich das Problem nicht aus. D.h. ich werde meine CP/M Arbeit nun erst einmal im 4MHz-Testbetrieb fortsetzten und mich noch solange gedulden, bis die AC1-Hardware "vollständig" ist. CFK,FDC etc. was evtl. noch so kommt. Dann wird es sicherlich ein angepasstes BIOS geben, was vielleicht auch die Speicherseiten-Wechsel nicht mehr für alles benötigt.

Das Problem mit dem Kassetteninterface unter 4MHz umgehe ich auch prima. Ich habe die JKCEMU auch auf 4MHz gestellt und erzeuge damit die WAV-Files - und prompt kann der beschleunigte AC1 hier diese direkt lesen. Dh. eigentlich überspiele ich die von der JKCEMU direkt via Audio-Kabel in den AC1.

Derweilen habe ich auch noch echte LS574 bekommen und auch diese dort einmal verbaut, wo jetzt noch ein HCT574 steckt (BWS). Ausser, dass die Stromaufnahme hoch geht, sehe ich keine Veränderungen.

"...@wunix.. also fyi.. ist derb ..." was meinst Du mit derb ? fyi heißt "for your information" - "zu deiner info" - keine Wertung der Qualität, nur der Hinweis, dass ZCPM34 da nichts verbesserte bei mir. Und ja, Du hattest recht, ich hatte erst das v3 und danach aber auch das Interrupt-CPM versucht. keine merkliche Verbessung bei mir. Kann aber immer noch an einem Korken bei mir liegen.

Gruss,
Andreas
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432
02.02.2011, 22:05 Uhr
Ralph



@wunix. Danke für Dein Feedback. ! Na da hab ich das fyi ja gründlich fehlgedeutet.. naja ich bin auch dünnhäutig geworden

Und gelernt hab ich jetzt grad auch was von Dir ! Den JKCEMU auf 4Mhz zu drehen, da bin ich auch noch nicht draufgekommen. Den AC1 mit dem Lappi via Audio zu füttern ist ja klaro..

Teste mal im JKCEMU, und Du siehst das dort nichts verschluckt wird, d.h. die Software geht. Da kann es ja fast nur noch ein Problem mit dem PIC oder der PIO sein !! Schau mal direkt an der PIO und zwar an allen PINs!!!! ab alle Signale da sind. ggf. wechsle die PIO mal aus !

Gruß Ralph
--
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433
03.02.2011, 16:26 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
...was du in der Nähe für HF-schleudernte Geräte ( Fernseher, Radio u.d.g) rumstehen hast. Die Störimpulse sehen mir sehr gleichmäßig (zeitlich) aus. Also HF-Einstreuung von außen.

ISDN-Schnurlostelefon, Monitor, Lampen ausgeschaltet, anderes Netzteil;
Stromaufnahmen (BWS 300mA+ CPU230+Pio200+64k30+RamFl140+Rom-Bank100 = 1,0A; mein (modifizierter alter Ur-AC1 sieht auf den Signalen besser aus).
Dreh mich immer noch im Kreis...
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434
03.02.2011, 17:37 Uhr
wunix



@Flieger:

Willkommen im Club...

Ich bin auch noch auf der Suche nach den Schmutzsignalen. Mein 50er Gurt 100nF Cs ist verbaut und keine Änderung zu erkennen. Habe nahezu die gleiche Stromaufnahme wie Du. Nach Einsatz von 74LS574 (anstatt 74HCT574) ging die Aufnahme von 0.96 auf 1.01 A rauf und wird nur bei gezogenem Relais nach oben verändert. Ich recherchiere zZ. noch in Richtung Backplane oder schlechte (hochohmige) Verbindungen an den Messerleisten. Hat den Dein "alte" AC1 die gleiche Rückverdrahtungsplatine ?
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435
03.02.2011, 17:58 Uhr
Flieger136



@wunix:

die Rückverdrahtung ist von Robotron - dünnere Bahnen, aber Signale identisch wie sie im FA 9/84 S. 457 abgebildet waren. Messerleiste schließe ich aus, 100n-C's haben nichts gebracht, IC's tauschen und wechseln auch nicht.

@alle
Vielleicht hat jemand die Möglichkeit einen LA einzusetzen, tippe auf falsche Schaltzeiten...
VG
Gunar
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436
03.02.2011, 18:02 Uhr
Buebchen



Hallo!
Treten die Schmutzsignale schon auf wenn nur der BWS gesteckt ist?
Ab welcher Baugruppe treten sonst die Schmutzsignale auf?
Ist das bei allen so das regelmässige Störimpulse mit einer Wiederholfrequenz um 1MHz und einer Impulsbreite von ca.70 nsec auftreten?
Sind die freien Eingänge die auf den Leiterplatten teilweise vorhanden sind auf festes Potential je nach Bedarf das die Baugruppe weiter spielt auf high oder low gelegt?
Mehr fällt mir im Moment dazu nicht ein!
Alles Gute!
Buebchen
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437
03.02.2011, 18:07 Uhr
wunix



@Flieger:

ich habe hier einen 16 Chan LA in meinem DSO - wenn mir nur jemand sagt, wo ich da die Schaltzeiten checken soll.

@Buebchen: so richtig zusehen ist ja erst was, wenn CPU und BWS stecken. Es gibt keine weiteren Signale die NICHT von der CPU aus auf den Bus gehen (von den Speicherausblende-Leitungen mal abgesehen)

Freie Leitungen auf den Leiterplatten ? Welche meinst Du ? Die nicht verwendeten Pin's der VG Leiste ?
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438
03.02.2011, 20:01 Uhr
Buebchen



@Wunix
Auf einigen Leiterplatten sitzen Bauelemente bei denen nicht alle Gatter benötigt werden oder bei denen freie Eingänge vorhanden sind. Dadurch kann es passieren das sich Arbeitspunkte in den Schaltkreisen einstellen die zu einer erhöhten Störanfälligkeit führen. Die Verkopplung erfolgt im Schaltkreis über die Verorgungsspannung. Zum Beispiel IC16 der 74LS74 dort ist nur ein System angeschlossen.Sowie auf der RAM-FloppyKarte IC4 PIN1 sollte an das danebenliegende Massepin 7 des IC16 gelegt werden. Weitere Stellen sind in der Schaltung und dem Layout herauszusuchen. Auch das nicht benötigte IC-System muss die Eingänge auf einem festen Potential haben! Dabei ist das Potential zu wählen das die Gewünschte Funktion nicht beeinträchtigt. Bei Einzelgattern ist das egal entweder auf High oder low was für das Verbinden bequemer ist. Bei sequentiellen Schaltkreisen die unbelegte Eingänge haben ist zu probieren bis die gewünschte Funktion weiter vorhanden ist. Erst mal mit den Einzelgattern und unbenutzten Flipflops anfangen. Das wird vermutlich schon was bringen.
Alles Gute und viel Erfolg!
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2011 um 20:31 Uhr von Buebchen editiert.
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439
03.02.2011, 20:33 Uhr
Ralph



@Bübchen... Du hast zwar sicher Recht mit Deinen Hinweis das offene Eingänge idealerweise auf definierten Pegel zu legen sind, aber ich glaub nicht das dort die Probleme liegen.

Habt ihr schonmal die evl. eingesetzten Schaltnetzteile ins Kalkül gezogen ? Baut doch mal in die Stromversorgung ne Entstördrossel ein !

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !
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440
03.02.2011, 21:32 Uhr
wunix



@Ralph: ja, mein Vero-Schaltnetzteil hatte ich auch in Verdacht. Seither arbeite ich mit einem Labornetzteil, und die Welligkeit liegt bei belasteten 5V eigentlich garnicht so schlecht.

http://files.me.com/ahein/ukvzbg

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2011 um 21:34 Uhr von wunix editiert.
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441
03.02.2011, 21:58 Uhr
Flieger136




Zitat:
Ralph schrieb
Habt ihr schonmal die evl. eingesetzten Schaltnetzteile ins Kalkül gezogen ? Baut doch mal in die Stromversorgung ne Entstördrossel ein !

Ich habe zuerst mein diskret aufgebautes Netzteil (Original Z1013) dran gehabt, dann ein nagelneues Schalt-NT mit mehr Strombelastbarkeit - gleiche Bilder...
--
Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest...

Denke positiv oder gar nicht...
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442
03.02.2011, 22:29 Uhr
Ralph



Hey Ihr Bastler... ich wünsch Euch noch viel Spaß. Ich mach erstmal Urlaub und geh Ski fahren Bis Mittwoch ! und wenn ich wiederkomm, funktionieren alle AC1 ist das klar !!? hihi

LG Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !
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443
04.02.2011, 01:58 Uhr
michael jones



Zwischenstand Platinenbestellung: Wir brauchen noch drei Komplettbestellungen, für die Mindestbestellmenge zum guten Preis...

Und dann hätte ich gern die Meinung aller bisherigen Besteller (bitte per PN) zum Thema Änderungen: es handelt sich um eine Adressleitung auf der ROM-Bank und eine Beschriftung (Schaltkreistyp) auf der RAM-Floppy, die Andreas mir als notwendig genannt hat. Da wir die erste Serie beim Platinenhersteller als 6er-Nutzen fertig zu liegen haben (deshalb ging das auch recht preiswert), würden diese kleinen Änderungen bei der relativ kleinen Serie mächtig in den Preis reinhauen. Deshalb schlage ich vor, die Platinen noch mal nach der ersten Serie fertigen zu lassen und die beiden Änderungen beim Bauen zu beachten. Das wird dann entscheidend billiger.


LG Michael
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...
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444
05.02.2011, 11:30 Uhr
si_schenk



Hallo AC1 Gemeinde,

es wurden nun recht viele AC1 2010 aufgebaut (ca. 30 Stück).
Mich würde interessieren, wer schon den AC1 lauffähig hat.
Weiterhin wäre es bestimmt auch für den Andreas (WUSEL_1) von Interesse, wie sich sein
Objekt entwickelt hat.
Es wäre nett wenn ihr dann ganz kurz positive und negative Aspekte mitteilen würdet.
Nichts ist vollkommen und es lässt sich immer noch verbessern.
Ich werde dann eine Zusammenfassung eurer Angaben dem Andreas nach seinem Urlaub übermitteln.
Vielen Dank und auf gute Zusammenarbeit

Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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445
05.02.2011, 13:57 Uhr
Z80-Nostalgiker




Zitat:
si_schenk schrieb
es wurden nun recht viele AC1 2010 aufgebaut (ca. 30 Stück).
Mich würde interessieren, wer schon den AC1 lauffähig hat.
Weiterhin wäre es bestimmt auch für den Andreas (WUSEL_1) von Interesse, wie sich sein Objekt entwickelt hat.
Siegfried

Hallo Siegfried,

ja, ich mach mal den Anfang: Mein AC1-2010 läuft vom Kern her (BWS/CPU/PIO/RAM)
ja bereits seit kurz vor Weihnachten. Nach meinem Urlaub ist noch die RAMFL dazu
gekommen (sämtliche Tests ohne Probleme), Oszillator für PIC auf 20MHz gebracht
und dann alle möglichen MC- und BASIC(V.3.2)-Programme getestet.

Was mich auf die Palme treibt ist, wie in 405ff. schon berichtet, das sich
jegliches CPM weigert zu starten. Teils sehe ich die Startmeldung (bei den
Versionen von RALPH) oder es hängt sich auf oder breakt (FA 64K und 252CRC).

Die RAM und [OUT1Eh,01h] Steuerung hab ich mehrmals überprüft, IC und beide
32K-RAM mehrfach gewechselt ... grrrr....
MEMTEST läuft immer ohne Probleme.

Das Umgebungs-Test-Tool vom RALPH bringt bis auf das Durchschreiben (unter den ROM,
was eigentlich vom CPM nicht erwartet wird) keine Fehler.
Wegschalten von 0..1FFFh geht problemlos, auch lesen und schreiben des RAM
in diesem Bereich.

Und der Hit: mein AC1 aus 1985..89 schluckt CPM ohne zucken, das betrifft insbesondere
ZS(ML)DOS und ZCPM vom RALPH.
Erwartet CPM eigentlich den CTC und wenn ja mit welcher Brücke ?

@Bübchen
Wolfgang, ich habe Deinen Rat beherzigt und den ´020 gegen einen ´013 ausgetauscht,
allerdings funktioniert das BREAK (NMI) nur ohne Fehler wenn zusätzlich der
2,7k-R vom Eingang IC auf den Ausgang INV-Transe geschaltet wird. Ich denke
das liegt daran, das der zweite Inverter nur ein Transistor ist.
Schaltung siehe hier:
http://www.ac1-info.de/ac1_scch/verschiedenes/tast_joy_kass_beep.jpg

@Wunix und Georg
habt ihr für CPM irgendwelche Modifikationen vorgenommen ? Welche CTC-Brücke
ist gesetzt ?

@Wusel und RALPH
Schönen Urlaub!

@Gemeinde
Schönes Wochenende!
--
MfG Norbert

*****************************************************************
Und also sprach Bill Gates: Lasst uns einen grafischen Virus programmieren ....
*****************************************************************

Dieser Beitrag wurde am 05.02.2011 um 14:01 Uhr von Z80-Nostalgiker editiert.
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446
05.02.2011, 14:39 Uhr
Jost



@Siegfried
mein AC2010 lief komplett kurz vor Jahresschluss.

@Z80-Nostalgiker
ich habe das CPM252CRC (Wusel_1-CD)auf die ROM-Bank gelegt und starte es dann mit
JF600.Geht wunderbar.Brücke habe ich keine gesetzt (CTC).

Gruß Jost
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447
05.02.2011, 15:07 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Zu meinem AC1-2010:
Alle 6 Karten sind aufgebaut, laufen auch weitestgehend wenn auch nicht ganz fehlerfrei.
Bei der BWS sind bei mir in der 1. Zeile auf den ersten 4 Zeichenpositionen häufig Buchstaben oder Sonderzeichen die sich auch ständig ändern. Ein Austausch des RAM und der Treiber brachte da nichts.
PowerOnReset funktioniert nur gelegentlich.
Aus dem Monitor kann ich problemlos Programme im Turbo und im AC1 Modus laden und starten. Will ich aber ins CPM was laden bekomme ich nur CRC Fehler.
Um CPM starten zu können habe ich nichts geändert.
Noch einmal besten Dank an alle, die an diesem Projekt beteiligt waren und mir mit Rat zur Seite standen.
Im Moment versuche ich mich an einem Floppycontroller mit dem WD37C65 in „gefädelten
Aufbau“…Doch da fehlt mir noch der Steckverbinder, muss noch bestellt werden.
Auf die RAM-Floppy werde ich noch eine Batterie setzen, die fehlt meiner Meinung nach.
Gruß
Georg
--
DL5GSM ex DO5GSM DOK:X01 LOC:jo51pm
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448
05.02.2011, 15:59 Uhr
Buebchen



Hallo Norbert!
Der Transistor im NMI-Zweig schleicht warscheinlich nur auf einer Flanke ohne Mitkopplung. Besserung auch ohne Mitkopplung bringt der Einsatz eines BS170 das versteilert die Flanken.
Wenn es jetzt aber geht würde ich es so lassen. Wer noch nicht so weit ist und noch Probleme mit NMI hat kann ja mal probieren ob es bei Ihm etwas bringt. Der BS170 ist ein MOSFET und Pinkompatibel.
Mein erster AC1 2010 läuft soweit ich ihn überprüfen konnte. Durch eine Erkrankung meiner Frau bin ich etwas in Verzug geraten da ich alles in Greifswald habe und in Graal-Müritz wohne.
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449
05.02.2011, 17:15 Uhr
Mobby5



Bei mir zieht es sich noch etwas. BWS zeigt erstmal schon zufällige Zeichen an. Als nächstes ist die CPU dran. Ich baue immer Zeitscheibchenweise, dann ist erstmal wieder was anderes dran.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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450
05.02.2011, 18:05 Uhr
si_schenk



Hallo,

mein CPM und die RFL hatten zum Anfang auch Probleme. Durch ein Versehen habe ich den '574 gegen einen '573 vertauscht und plötzlich lief beides wie geschmiert. Eigentlich solle es mit dem '573 nicht gehen, es geht aber.
Brücken habe ich für die CTC nicht gesetzt.
Ich benutze das CPM 252, beide Versionen vom Ralph funktionieren ebenfalls.

Herzliche Grüße Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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451
05.02.2011, 18:25 Uhr
UR1968
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Hallo,

mein AC1 ist bis jetzt mit BWS, CPU und PIO aufgebaut. Die PIO läuft, soweit ich schon testen konnte, ohne Probleme.
Anfängliche Schwierigkeiten beruhten zum einen auf billigen IC-Fassungen und einer Zinnbrücke auf der Rückverdrahtung.

Bestückungspläne wären nicht schlecht, ich hatte schon Fehlbestückungen (vor allem Widerstände). Klar kann man mit dem Schaltplan und der Platine herausfinden wo was hin kommt. Aber für mich behindert so etwas den schnellen Aufbau.

Gruß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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452
05.02.2011, 19:54 Uhr
dargo



Mein AC2010 läuft auch seit einigen Tagen. Alle sechs Platinen sind funktionsfähig und mit Frontplatten versehen. Die kritischen C´s muss ich noch optimieren, um das Geflacker beim Scrolling zu minimieren. CPM läuft von ROM-Floppy (CPM252). Auch das von Ralph, das ich per MP3-Player lade, funktioniert. Power und andere Programme habe ich schon auf die RAM-Floppy gespeichert und von dort gestartet. Auch sonstige Programme, die am Emulator funktionieren laufen auf dem "echten" Rechner. Änderungen an den Leiterplatten habe ich nicht vorgenommen (außer den üblichen, weiter oben beschriebenen). Kritisch bei meinem AC war der 574, der in der HCT-Ausführung Probleme mit der RAM-Floppy nach sich zog. Erst der Austausch gegen einen 574F brachte Erfolg. Andere Ausführungen des 574 habe ich nicht. Einen 573 habe ich mangels Verfügbarkeit auch noch nicht getestet. Ca. 50% meiner verwendeten IC´s sind übrigens aus der Bastelkiste. Trotzdem hielten sich die Fehler in überschaubaren Grenzen. Dank Fassung ist ja ein Wechsel schnell möglich.

Mfg Volkmar
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453
05.02.2011, 20:24 Uhr
wunix



Hallo,

mein AC1 (alle 6 Boards) läuft nach anfänglichen Schwierigkeiten nun auch nahezu fehlerfrei. Ich habe durchgängig gedrehte Fassungen verbaut und für die Rs und Cs dem jeweiligen Rastermaß angemessene Bauteile eingesetzt, um Leitungen so kurz wie möglich zu halten. Wie Siegfried, habe auch ich einen 74HCT573 auf der RFL laufen, und nun spielt die ohne BIOS-Errors (bei 574 habe ich RFL-Fehler, wenn gleichzeitig noch 64k oder ROM-Bank stecken)

Überhaupt habe ich auch echte 74LS574 hier. Der Einsatz anstatt der 74HCT574 bringt bei mir, ausser erhöhter Stromaufnahme, keine Veränderungen. (richtige Vergleichsmessungen mit DSO und LA stehen noch aus)

Ein Fallgrube war bei mir noch das "in der Luft hängende" /BUSRQ Signal. Ich hatte anfänglich unmotivierte Systemstillstände und habe mich auch gewundert, dass /RESET und /NMI ohne Reaktion blieben. Habe das /BUSRQ auf der CPU-LP (Lötseite direkt an CPU) auf 10k-High gelegt. Zusammen mit meiner Fehlersuche am BWS und RFL war das für mich eine Herausforderung, die mich aber motiviert hatte, ein lange auf meiner Einkaufsliste stehendes DSO mir LA anzuschaffen ;-)

Das BAS-Signal gebe ich auch einen billigen VGA-Konverter, der, wenn in NTSC oder SECAM geschaltet, auch ein sauberes Bild auf meinem TFT-Display liefert. Vom Umbau auf VGA werde ich zZ. noch absehen, da ich keinen Multi-Sync-TFT habe und stark abweichende Zeilenfrequenzen nicht verarbeitet werden. In einigen Programmen (zb. Chessmaster) habe ich hin und wieder unmotivierte Umschaltungen des kompletten Schirms auf Inverse. Habe daher die Invers-Schaltung erst einmal abgeklemmt. Die zeilenweise Inverse-Schaltung (via 11h) geht ja weiterhin.

Das System wird zZ. ausschliesslich unter CP/M (CPM252CRC) eingesetzt und die Überspielung der Daten von meinem Mac (via JKCEMU) im AC1-Format läuft ohne Fehler.

Offene Punkte:

a) der BWS bringt in hin und wieder falsche Zeichen (wie bei Georg sh. 447). Evtl. Probleme mit dem Monitor-Befehlsspeicher etc. habe ich momentan mit einem Huckepack 6116er auf der CPU-LP umfahren - soll aber so nicht bleiben. Die falschen Zeichen kommen weiterhin, stören den Betrieb jedoch nicht. Zum Einsatz kommt ein 74HCT574, HY6116ALP-10 (Hyundai), ET2716Q-1. Testweise habe ich die CPU mit 4MHz getaktet, dann sind die BWS-Fehler weg. (Teiler-Flip-Flop auf gedrehten Zwischensockel gehoben und darunter mit Drahtbrücke überbrückt)

b) NMI und RESET-Taster auf dem CPU-Board arbeiten, wenn aufgebaut wie vorgeschlagen, nicht sauber und bringen das System hin und wieder durcheinander (CPU geht auf HALT oder BWS bringt flimmernde Zufallszeichen, die es im ZG-ROM nicht gibt). Ich werde hier noch die geposteten Empfehlungen zum Einsatz eines richtigen Schalttransistors (als Abweichung von der Stückliste und Schaltplan) sowie Nutzung des Schmitt-Triggers anstatt der normalen Inverter umsetzten. Hoffe, dann geht auch der PowerOn-RESET (inkl. /M1 in Richtung PIO)

Für meine Fertigstellung im Systemgehäuse inkl. schicker Frontplatten sehe ich das "Masse-"Potential der Laufsprecherbuchse, welches hier leider auf +5V liegt, als Hindernis an. Werde ich wohl eine Kunststoff-Klinkenbuchse finden müssen.

Als Anmerkung (KEINE KRITIK!!) würde ich mir für zukünftige CPU-LPs wünschen, dass ALLE CPU-In-Signale auf 10k-High gelegt werden, so wie die Original-AC1 Schaltungen das auch vorschlagen. Anscheinend gibt es lokale Bedingungen, wo es bei Einem OHNE definiertes Potential läuft und bei dem Anderen NICHT.

Als zwei kleine offene Frage sehe ich in Richtung Wusel noch:

1) ob es bestimmte Gründe gibt, wieso auf den verschiedenen LPs die Bohrungen für die LEDs mal dichter an der LP-Kante liege und mal weiter nach innen versetzt ? Beim Einsatz von LEDs im Rastermass mit Gehäuse ist nicht für alle LPs eine Durchführung durch eine Frontplatte möglich (ROM-Bank und RFL sind OK, 64k sind zu weit vor und CPU-Halt zu weit zurück)

2) wieso die Polung der LEDs so ist wie sie ist ? Ich setzte LEDs mit gewinkelten Anschlüssen im Kunststoffgehäuse ein und musste alle aus dem Gehäuse popeln und mit andersherum gewinkelten Beinen wieder einsetzen. Machbar, aber danach wackelt das Gehäuse leicht (die Maschinen biegen besser)

Evtl. kann man die Fragen zu den LEDs bei zukünftigen LPs (bzw. einer Revision der bestehenden) mit verarbeiten.

Abschliessendes Fazit, ein gelungenes Projekt. Das mir Spass gemacht hat (und noch immer macht) und mich auch einiges gelehrt hat. Dank an Wusel für die super Arbeit und Dank an die Community, für die vielen Hilfen und selbstlosen Aushilfen bei Bauteilen (z.b. OpAmp).

Gruss,
Andreas

@Z80-Nostalgiker:
keine Änderungen am CPM - und ALLE Brücke gesteckt (einfach ohne nachdenken getan. Was für Brücken werden empfohlen ?)

Dieser Beitrag wurde am 05.02.2011 um 20:39 Uhr von wunix editiert.
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454
06.02.2011, 20:48 Uhr
potto



hallo fans!
weiss jemand warum mein basic im inversmodus läuft wenn es mit (b oder r)
gestartet wird? mit j 4000 läuft es normal.
gruss potto
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455
07.02.2011, 12:27 Uhr
si_schenk



Hallo potto,

das gleiche Problem taucht auch bei mir auch auf. Warum es so ist, keine Ahnung. Ich starte deshalb Basic nur mit J 4000.

Grüsse Siegfried
--
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456
08.02.2011, 10:23 Uhr
Ralph



@wunix, potto& si_Schenk.... Euer "Problem" liegt wohl vermutlich darin, das die INVERS-umschaltung beim AC1 2010 mit der PIO Port B gemacht wird.
Aus meiner Sicht ist dieser Pio Port vom SCCH für die Zeichensatzumschaltung zwischen normalen AC1 Zeichensatz und dem Grafikzeichensatz den das "Grafik-/Sound Basic 3.2" verwendet. Naja und wenn wir das SCCH Basic eben einsetzen, tja dann schaltet das Basic sich beim Starten den "richtigen" Zeichensatz ein Ihr seht das als INVERS weil an diesem Pio Port beim AC1 2010 die INVERS Umschaltung dran ist.

Viele Grüße von Ralph


PS: Wieviele AC1 2010 der "neuen" Serie gibt es denn nun, die "PROBLEMLOS" laufen ?
--
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Dieser Beitrag wurde am 08.02.2011 um 12:17 Uhr von Ralph editiert.
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457
09.02.2011, 03:55 Uhr
Flieger136




Zitat:
Ralph schrieb
@wunix, potto& si_Schenk.... Euer "Problem" liegt wohl vermutlich darin, das die INVERS-umschaltung beim AC1 2010 mit der PIO Port B gemacht wird.

.. habe PIOB3 kurz vor dem Steckverbinder getrennt, geht jetzt genau so wie früher


Zitat:
Ralph schriebAus meiner Sicht ist dieser Pio Port vom SCCH für die Zeichensatzumschaltung ...

ist für den 4k-Zeichengenarator, ich hab ihn

Zwischenstand bei mir: AC2010 läuft, mein altes Modul1 läuft (Basic, Edas, Eprommer 1.4... nur noch nicht die Routinen die unter die Roms laden)

Ich habe A2 und C2 gebrückt, so dass ich mein /MemDi (C9-1520-Bus) hier drauf lege - wird eben der gesamte 64k-Rams abgeschaltet (war vorher nicht anders);
VG
Gunar
--
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458
09.02.2011, 06:37 Uhr
Ralph




Zitat:
Flieger136 schrieb
Zwischenstand bei mir: AC2010 läuft, mein altes Modul1 läuft (Basic, Edas, Eprommer 1.4... nur noch nicht die Routinen die unter die Roms laden)

OK Gunar, Du musst um das Modul 1 sinnvoll zu nutzen und Dein "Problem" zu lösen einfach dafür sorgen, das der 64k RAM IMMER bei einem MREQ Zugriff aktiv ist und nur durch MEMDI deaktiviert wird. Dann müsste auch das
durchschreiben unter ROMS gehen, wenn Dein Modul 1 original aufgebaut ist.

Es müsste mal jemand schauen, was am AC1 2010 geändert werden müsste, damit auch das geht.

Gruß Ralph
--
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459
09.02.2011, 11:36 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich glaube eine Lösung für das Durchschreiben unter dem ROM gefunden zu haben.
Logik habe ich auch im Zusammenspiel mit dem neuen Modul 1 überprüft.
Dazu muss auf die 64 K RAM Karte noch ein 74LS86 aufgesetzt werden. Da ich diese Schaltung mit dem Modul 1 kombinieren will nehme ich die zwei noch benötigten NAND-Gatter vom neuen Modul1. Schaltung bei mir auf der Homepage unter LLC2 Neue Module 64 K LLC2_AC1.
Allerdings im Sprint Layout 5.0 Format!
Der LayoutView zum ansehen und ausdrucken der Schaltung ist unter Buebchenbrenner auf meiner Homepage zu finden.
Alles Gute!
Buebchen

Dieser Beitrag wurde am 09.02.2011 um 18:49 Uhr von Buebchen editiert.
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460
11.02.2011, 16:03 Uhr
Flieger136



Habe mein 1520-Systembus mit einem kurzen Kabelstück an Steckerleiste 10 angepasst. Dort laufen jetzt Modul 1 (bis auf den Fehler mit dem Durchschreiben), und mein FDC. Probiert mit verschiedenen 3,5"-Laufwerken, auch das Sony MPF920E (nur 5V) geht.
http://www.bilder-hochladen.net/files/h7jv-5-jpg.html

Mein Eprommer (V1.3 mit Software1.4-SCCH) klemmt noch - Auslesen geht, und das Brennen ..bald?.

Durchschreiben: Mit dem LS86 werd ich probieren..

CPU-Test..................nur der Fehler mit dem Durchschreiben, anderen Tests i.O.
RAM-Floppy..............keine Fehler
RAM-Test ................keine Fehler
RAM-Test Modul 1.....keine Fehler

ROM-Modul konnte noch nicht getestet werden.

.......wie schon geschrieben.... alles nur mit Huckepack-RAM. Die Ursache mit den Störungen und dem fehlerhaften Zusammenspiel BWS-Ram-CPU sind noch nicht geklärt.

Fehler im BWS-Teil: invers wird zu spät abgeschaltet. Hat jemand 'ne Idee? Das gleiche Bild (falsche invers-Darstellung) mit dem Turbo Load/Copy hatte ich schon auf meinem alten AC1.
http://www.bilder-hochladen.net/files/h7jv-4-jpg.html

VG
Gunar
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Dieser Beitrag wurde am 11.02.2011 um 19:55 Uhr von Flieger136 editiert.
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461
12.02.2011, 16:08 Uhr
Ralph



@Flieger.. Der "Fehler" im BWS Teil ist glaub ich kein Fehler. Das sieht bei mir genauso aus. Da ist ein Schaltungsfehler in der Erweiterung dran schuld.


@alle... Na sagt mal.. gar nichts mehr los hier ? Funktionieren alles AC1 2010 ?? Wäre ja echt schön !

Liebe Grüße von Ralph
--
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462
13.02.2011, 13:53 Uhr
wunix



@Ralph: also meine Maschine "schnurrt" jetzt, zwar mit Huckepack und 4MHz usw., aber prima schon unter CPM. Warte jetzt auf die weitere LP-Entwicklung (FDC, PIO2 (?!)) und nutzte die Zeit nun, den jetzt laufenden AC1 auf FPGA nachzubauen. FPGA-Grundsystem läuft nun auch schon mit CPU,BWS,64k, einfache PIO mit PS2-Tastatur). Platform ist hier ein Altera DE2-Evalboard

Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2011 um 13:54 Uhr von wunix editiert.
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463
13.02.2011, 13:58 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Mein AC1-2010 liegt erst einmal in Warteposition, da ich meinen A5120 (Tower) erst einmal zum Laufen bringen will. Ich hoffe, daß ich nach dem Treffen damit weitermachen kann.

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2011 um 13:59 Uhr von felge1966 editiert.
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464
13.02.2011, 15:38 Uhr
Ralph



@wunix... na das klingt doch mal guddi !! Welches CPM nutzt Du ?

@felge1966.. na dann mach mal und bring den AC1 zum Treffen mit

Wir basteln derweil am BWS für den TFT und werden den als LP für den AC2010 zum Treffen sicher mitbringen, denn funktionieren tut er schon prima.

Liebe Grüße von Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 13.02.2011 um 15:50 Uhr von Ralph editiert.
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465
13.02.2011, 16:11 Uhr
Flieger136




Zitat:
Ralph schrieb
@Flieger.. Der "Fehler" im BWS Teil ist glaub ich kein Fehler. Das sieht bei mir genauso aus. Da ist ein Schaltungsfehler in der Erweiterung dran schuld.

Beim Turbo LC ja, aber die Fehler in der Diskettenverwaltung sind neu: nach der Zeile im Fileverzeichnis ist ein Inverszeichen - das gehört dort nicht hin. Ebenso sind die invers dargestellten Bereiche um ein Zeichen zu lang (Hervorhebung der Buchstaben im Menüsystem).

Gunar
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466
13.02.2011, 16:21 Uhr
Ralph



@Flieger136... Ich denk schon das dies "normal" beim AC 2010 BWS ist, denn der Ladeimpuls für das Latch und das Schiebregister kommt genau 1 Zeichen zu zeitig und da erst 1 Zeichen später das FlipFlop zurückkippt...siehst Du es eben so. Vergleich es mal mit dem JKCEMU.

Gruß Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 13.02.2011 um 16:28 Uhr von Ralph editiert.
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467
13.02.2011, 17:52 Uhr
wunix



@Ralph: bin zZ. weiterhin beim CPM252CRC im Einsatz - eigentlich ohne besonderen Grund - und werde das Digital-Research CPM22 nochmals selbst adaptieren, wenn ich einen FDC oder GIDE habe.

Es gibt mir hier leider zuviel Softwareprojekte, wo der Original-Sourcecode in den Wirren der "Wende" verloren ging oder weiterhin als "Geheimwissen" gehandelt wird und nicht, wie eigentlich üblich, allen generell offen zur Verfügung gestellt wird. Um Kollisionen mit den "Rechteinhabern" aus dem Weg zu gehen, werde ich BIOS und Teile des BDOS für ein Original DR CPM selbst generieren und dann gern Public stellen.
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468
13.02.2011, 18:00 Uhr
Ralph



@Wunix... jo mach mal. Ich frag mich zwar, warum Du alles in Software nochmal selber neu machen willst, wo es schon lange erprobte Dinge gibt hihi, aber ich kenn ja auch die Herrausforderung es selber auch hinzubekommen .
Hihi evl. ist das ja der Grund das Du zuwenig Zeit für Projekte hast ? frech frag.

Ein Tipp ! Schau Dir statt CP/M 2.2 lieber das ZSDOS bzw. ZDDOS an, das ist abwärtskompatibel und kann ne ganze Menge mehr als CP/M 2.2 von Digital Research.

Viel Erfolg beim Programmieren wünscht Ralph
--
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469
13.02.2011, 18:10 Uhr
wunix



@Ralph: will mich jetzt hier kein Endlos-Threat zu Glaubensfragen starten, aber ich bin Anhänger der Open-Source Idee. Ich möchte CPM ausserdem eher als Retro-Computing Projekt einsetzen, auch wenn Z-System oder andere Umsetzungen mehr können, solle das Original vom Kildall sein.

"Hihi evl. ist das ja der Grund das Du zuwenig Zeit für Projekte hast ? frech frag." ich habe noch eine Familie und eine kleine Tochter, die 99% meiner Resourcen frist. Aber aus Deiner Zeit-Frage erkenne ich, dass Du (wenn es das AC1-Projekt nicht geben würde) an Langeweile umkommen würdest ?! *frech zurück scherzend*

Grüsse,
Andreas
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470
13.02.2011, 18:16 Uhr
Ralph



Ok, endlich wieder mal ein Spaß im Forum ! Danke Andreas !
Aber tröste Dich, ich hab auch Familie und Kind, nur dürfen die mich nicht zu 99% auslasten

CP/M vom Kildall Original ? Dann brauchen wir doch noch nen AC1 8080 oder ?? Hm.. na wenns Dir gefällt, dann los !

Herzlich lachend
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2011 um 18:20 Uhr von Ralph editiert.
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471
14.02.2011, 09:33 Uhr
si_schenk



@Flieger136,

mit Hilfe eines 2. 6116 kann man die störenden Zugriffe beseitigen, so habe ich es hier entnommen.
Mir stört die 'Zappelei' schon mächtig. Bei den Vorgängern vom AC1 2017 habe ich die Anweisungen nach FA 10/88 befolgt und es hat funktioniert.
Bei dem 2. 6116 im BWS Modul könnte man diesen doch Huckepack auf den vorhandenen 6116 löten. Nun bin ich mir nicht im Klaren, wo ich PIN 21 (/CS) anklemmen muss.
Ich freue mich, wenn ich dafür einen Tipp bekomme.

Vielen Dank, Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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472
14.02.2011, 09:41 Uhr
Ralph



@si_schenk... Sorry ich hatte vergessen in der Mail zu schreiben, das die Bildstörungen NICHT mit dem 2. 6516 (HuckePack-BWS) beseitigt werden, sondern nur mögliche Schreib/Lesefehler in/aus dem BWS !!
Die Bildstörungen sollten nur mit der WAIT-Schaltung, die aber im BWS 2010 drin ist, beseitigt sein !!

Liebe Grüße von Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 14.02.2011 um 09:52 Uhr von Ralph editiert.
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473
14.02.2011, 10:13 Uhr
madu55




Zitat:
Ralph schrieb
@wunix... na das klingt doch mal guddi !! Welches CPM nutzt Du ?

@felge1966.. na dann mach mal und bring den AC1 zum Treffen mit

Wir basteln derweil am BWS für den TFT und werden den als LP für den AC2010 zum Treffen sicher mitbringen, denn funktionieren tut er schon prima.

Liebe Grüße von Ralph

Meine BWS läuft an einem kleinen TFT Monitor - das Bild ist klar und sauber nur
leider etwas in die linke obere ecke verschoben, so das unten und links ein schmaler schwarzer streifen ist !Vieleicht kann mir ja jemand sagen was da bei
mir falsch läuft!
Wenn ich die CPU-Karte stecke läuft ein Bild von 9 und Quatraten für etwa 20 s
von unten nach oben und bleibt dann stehen - wenn ich dann Reset drücke
fängt das gleiche spiel von vorne an! Vieleicht kann mir auch da einer auf die Sprünge helfen.
Mit der PIO bin ich noch nicht fertig - kann damit also noch nicht testen.
Seid einigen Minuten läuft das Bild nicht mehr sondern es verteilen sich in ziemlicher geschwindigkeit die 9 und Quadrate mahl mehr und mahl weniger.
MFG Gottfried

Dieser Beitrag wurde am 14.02.2011 um 11:28 Uhr von madu55 editiert.
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474
14.02.2011, 13:04 Uhr
Ralph



@Madu... Dein TFT läuft aber am normalen AC1 2010 ohne VGA Umbau oder ? Dann haste echt Glück wenn Du so nen TFT hast. Der Typ würde mich mal interessieren.
Mach mal ein Foto von dem Bildschirm ! Ich kann mir nicht so recht vorstellen was Du meinst. Möglicherweise kannst Du am TFT auch nur was sehen, weil im BWS was falsch läuft und damit aber die Timings zufällig stimmen. Miss doch mal die HK und VK Frequenz. Meist zeigt der TFT das auch an.

Gruß Ralph
--
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475
14.02.2011, 15:07 Uhr
wunix



@Ralph: NEC Multisync TFTs zb. sind da nicht so wählerisch und nehmen auch Freq's ab von der üblich VGA-Timings.
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476
14.02.2011, 16:08 Uhr
Ralph



@wunix... jo das weiß ich, aber das ein TFT 15,6khz und 50Hz kann, wäre mir schon neu.
--
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477
14.02.2011, 17:22 Uhr
Mobby5




Zitat:
Ralph schrieb
... aber das ein TFT 15,6khz und 50Hz kann, wäre mir schon neu.

Also, mein Flachbild-Fernseher kann das.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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478
14.02.2011, 17:55 Uhr
madu55



Hallo Ralph
Also ich glaube das ich hier was falsch verstanden habe - der TFT heißt
"TFT Multimedia Color Monitor TM-7003A" Die diagonale sind nur 18cm und nur
zum probieren auf meinem Basteltisch gedacht ! Er hat zwei Videoeingänge und
ein Audioeingang und man kann da alles anschließen von Kamera bis Videoplayer.
Erst als ich das geschrieben habe ist mir der Gedanke gekommen das Du die
Anpassung des Anschschluss eines TFT-Monitors an den AC1 meintest und das
hat ja nun mit meinen TFT dann nichts zutun.
Das Bild was ich sehe ist schon richtig, hat hier im Forum auch schon einer ein
Bild eingestellt - sieht so aus wie beim Z1013 wenn man ihn einschaltet bevor
die Monitormeldung kommt!
Aber mit meinem Problem bin ich trotzdem noch nicht weiter !!

MFG Gottfried
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479
15.02.2011, 21:33 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Kleiner Zwischenbericht:
Nach Einbau des GIDE (KC-Edition)durch verbinden der Rückverdrahtung mit dem GIDE unter Verwendung von ca. 5cm langen Draht war keine Tastatureingabe mehr möglich. Nachdem das GIDE vom BUS getrennt ist läuft die Tastatur wieder aber die RAM-Floppy Spinnt nun. Die zusätzlichen 5 cm Draht sind bei meinem AC1 scheinbar schon zuviel für den BUS.

Ich habe hier irgendwo gelesen das im Monitor V8 ein Druckertreiber integriert sein soll ?.
Wenn ja auf welchen Port und mit welcher Baudrate ist der Treiber programmiert?

Georg
--
DL5GSM ex DO5GSM DOK:X01 LOC:jo51pm
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480
15.02.2011, 21:44 Uhr
Ralph



@Georg.. Das mit dem GIDE am AC1 2010 Bus kann nicht gehen !! Der Bustreiber ist dort das Problem ! Du musst das GIDE schon als CPU direkt stecken und dann die CPU auf GIDE. Das wird gehen !!!!

Ja im V8 Monitor sind die V24 Routinen drin, leider aber mit falschen Baudraten. Ob die Routinen aber noch im Monitor von Wusel_1 drin sind, weiß ich nicht ! Die DruckerPIO läuft als PIO2 auf IOSEL2.
Die Baudratenanpassung hab ich bei mir drin und es funzt bei 2400 und 4800 Baud.

Gruß Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.02.2011 um 21:52 Uhr von Ralph editiert.
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481
15.02.2011, 22:21 Uhr
Flieger136




Zitat:
Georg schrieb
Die zusätzlichen 5 cm Draht sind bei meinem AC1 scheinbar schon zuviel für den BUS.

Die 5 cm machen nichts - jedenfalls bei mir. Ich habe meine alte 1520-Systembus-Rückverdrahtung dran: 15 cm flexibles Hosenträgerkabel - ohne Massezwischenadern - dazwischen. Da hängen jetzt Modul 1, FDC und Eprommer dran - geht alles.
VG Gunar
--
Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest...

Denke positiv oder gar nicht...
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482
15.02.2011, 23:45 Uhr
Heiko_P



@Ralph: Doch, GIDE am Systembus geht, mit nachfolgenden Änderungen.

@Georg: Tausche mal die Bustreiber gegen 74LS646, dann gehts auch mit längeren Drähten. Unbedingt muß auf der Original-GIDE-Platine da Signal /RDQ aufgetrennt werden (Leiterzug unterbrechen), sonst geht gar nichts. Mit diesen beiden Änderungen laufen bei mir zwei GIDE in verschiedenen AC1.

Viele Grüße

Heiko
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483
16.02.2011, 09:09 Uhr
Ralph



@Heiko_P.... Super das es so einfach ist Heiko !! Dann schlag ich mal vor, Du schreibst ne kleine Anleitung dazu und schickst die Umbauanleitung zum Johann. So können es alle User nutzen.

Und so kommt der AC1 2010 wieder ein Stückchen voran ! Klasse!

Liebe Grüße von Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !
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484
16.02.2011, 23:16 Uhr
michael jones



@Alle, die Platinen bestellt haben:

Die Lieferung ist für Ende KW9 zugesagt, wenn also alles klappt, schick ich sie in KW10 raus.


Wer noch nicht bezahlt hat, sollte das nun langsam tun.


Viele Grüße von Michael
--
Es gibt Wichtigeres im Leben als fortwährend dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Gandhi)

Der Kapitalismus hat nicht gesiegt - er ist nur übrig geblieben...

Dieser Beitrag wurde am 16.02.2011 um 23:17 Uhr von michael jones editiert.
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485
18.02.2011, 09:03 Uhr
Buebchen



Hallo!
Auf meiner Homepage:http://buebchen.jimdo.com 8-Bit Selbstbau AC1 2010 habe ich für alle die noch nicht so weit sind oder die neuen Leiterplatten erwarten den nötigen Umbau der CPU-Platine zum Anschluss eines Pull up Widerstandes an der BSRQ Leitung der CPU abgebildet.
Alles Gute und viel Erfolg!
Buebchen
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486
18.02.2011, 10:49 Uhr
Flieger136



BUSRQ-R geht auch einfacher unter Benutzung zweier Durchkontaktieerungen - braucht man nichts zu kratzen...
Guckst Du..

www.bilder-hochladen.net/files/h7jv-6-jpg.html
--
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487
19.02.2011, 12:02 Uhr
Wusel_1



Hallo,

so nun aus dem Urlaub wieder zurück. Muss mir erst mal einen Überblick verschaffen, was hier so läuft.
@ winux - Klinkenbuchse. Du kannst dort ein bisschen improfisieren. Einen PNP-Tr. einsetzen - Emitter über 33Ohm gegen 5V und an der Klinke dann gegen Masse gehen.

Die LED's hatten sich so ergeben, da ich ja die nicht durch die Frontplatte eingebaut habe, sondern dieses dazu verwendet habe:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A5331;GROUPID=3018;ARTICLE=64532;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=10TV@iXX8AAAIAAGTzD1Q28d409154fc03bc3459cfcd722027a59
Gibt es auch mir Linse und in 7mm ausführung.

Alles ander muss ich mir dann noch in Ruhe durchlesen.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
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*** wer glaubt, hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2011 um 12:03 Uhr von Wusel_1 editiert.
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488
23.02.2011, 10:13 Uhr
wunix



Hallo,

weiss den jemand schon näheres zum FDC für den AC1-2010 ?

Gibt es irgendwo schon ein Draft-Schaltplan und wird ein spezieller FDC-Chip verbaut ?

Danke und Grüsse,
Andreas
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489
23.02.2011, 11:54 Uhr
Wusel_1



Bitte noch etwas Geduld mit dem FDC - ist in Arbeit - z.Z. bei Johann zur Überprüfung. Es wird ein U8272 (o. D 765 von NEC) verwendet.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
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*** wer glaubt, hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 23.02.2011 um 11:54 Uhr von Wusel_1 editiert.
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490
25.02.2011, 03:47 Uhr
Z80-Nostalgiker



Moin Gemeinde,

ich habe eine Frage an die Besitzer der lauffähigen AC2010:

Was passiert bei Euch, wenn ihr das Motorradrennen (HotCycle) startet ?

Es sollte nach dem Anfangsbild (wer keinen 4K-ZG hat, sieht dieses nicht richtig dargestellt,)
eine kleine Düdelei und dann ein Stimme: "Hier spricht Dein AC1-Computer ..."
ertönen und danach mit Enter der Start erfolgen (Motorgeräusch).

(CTC muß bei 2-3 gebrückt sein)
--
MfG Norbert

*****************************************************************
Und also sprach Bill Gates: Lasst uns einen grafischen Virus programmieren ....
*****************************************************************

Dieser Beitrag wurde am 25.02.2011 um 03:50 Uhr von Z80-Nostalgiker editiert.
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491
25.02.2011, 04:59 Uhr
jmueller



@Z80-Nostalgiker:

Könntest du mir bitte das Spiel zukommen lassen?

Jens
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492
25.02.2011, 09:09 Uhr
Z80-Nostalgiker



Jens, solltest Du bereits auf der CD vom Andreas vorliegen haben.

Wenn nicht, gib noch mal Laut, ich bin z.Zt. unterwegs
und dann nächste Woche wieder am Platz.
--
MfG Norbert

*****************************************************************
Und also sprach Bill Gates: Lasst uns einen grafischen Virus programmieren ....
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493
25.02.2011, 16:14 Uhr
jmueller




Zitat:
Jens, solltest Du bereits auf der CD vom Andreas vorliegen haben.

Ich hab doch die CD leider nicht (weil ich keinen AC1-2010 baue).

Mich interessiert das Spiel für Tests im Emulator.
Deshalb an alle: Wer kann es mir bitte per Mail zukommen lassen?

Wie sieht denn diese Zeichengeneratorumschaltung funktional aus?
Soetwas kenne ich nämlich für den AC1 gar nicht, nur für den LLC2.
...würde ich nämlich ggf. in JKCEMU mit einbauen.

Jens
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494
25.02.2011, 16:24 Uhr
Ralph



@Jens.. Du hast das Spiel grad von mir bekommen.

HotCycle ist übrigens ein sehr guter Test für die Interruptfähigkeit des AC1 !
Hat das jemand schonmal zum laufen af dem AC1 2010 bekommen ?

LG Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !
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495
25.02.2011, 19:37 Uhr
potto



hallo fans!
bei mir läuft das hot cycle, auch ohne brücke am ctc.nur die grafik sieht
etwas besch... aus.werde mal mit dem scch zg probieren,muss aber erst
noch die umschaltung installieren
gruss potto
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496
26.02.2011, 15:12 Uhr
si_schenk



Hallo,

das Programm 'HOT CYCLE', funktioniert auch auf meinem AC1 2010 ohne Brücken am CTC.
Das Programm ist für einen anderen Zeichensatz geschrieben worden.
Die 'Sprache' ist ein wenig unverständlich.

Herzliche Grüße Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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497
27.02.2011, 11:17 Uhr
Wusel_1



Auf Grund, das einige einen ZG mit 4kByte einsetzen wollen, kann folgende Änderung vorgenommen werden. Am IC17 Pin 21 von P5V trennen. Leitung am Steckverbinder C2 trennen und eine Verbindung zwischen C2 (Steckverb.) und Pin21 am IC17 herstellen. Damit wird der ZG bei einigen Programmen umgeschaltet. Die Bildinversschaltung entfällt damit oder man setzt einen Schalter ein, der Pin11 am IC11 auf P5V legt.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
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*** wer glaubt, hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2011 um 11:17 Uhr von Wusel_1 editiert.
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498
27.02.2011, 11:35 Uhr
Ralph



@Wusel... die USB Software ist fertig Läuft aber mit IO-Adresse 28H vorerst, weil ich da ja schon mein VDIP habe.
Was ist an Erweiterungen mit entsprechender IO Belegung bei Dir noch geplant ? Kannst Du das mal HIER kund tun ?

Bei uns ist zur Zeit eine LP für den AC1 2010 in Arbeit, die den BWS des AC1 2010 TFT tauglich macht und auch softwaremäßig umschaltbar mit IO Port 11H den 80x24 Modus kann.
Danke und beste Grüße !!
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2011 um 11:43 Uhr von Ralph editiert.
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499
27.02.2011, 13:40 Uhr
Wusel_1



Das hört sich ja mal gut an. Die Schaltung von mir hattest du ja. Bitte die I/O-Adressen #10 - #13 (IOSel4) verwenden. Auf IOSel2 (#08 - #0B) ist die PIO2 - wie original vorgesehen. Also kann dort jeder seine Geräte, die er betreiben will, z.B. den Brenner von Buebchen anstecken.

Hier noch ein Erfahrungsbericht über den BWS. Ich habe nun mal die Leiterplatte aufgebaut, die jeder bestellt hatte. Endeffekt sie läuft auf Anhieb und ......... Störungsfrei! Herausgestellt hatte sich, das es riesengroße Unterschiede bei den IC's gibt. Vorallem, und das macht sich auf dem BS bemerkbar, der 6116, 245, 574 und 165. Beim Testen der IC's jeweils gleicher Hersteller und Fabrikat, gab es große Unterschiede von geht fast nicht bis super. Beim 245 hat sich herausgestellt, das die mit dem weißen Aufdruck so gut wie nicht geeignet sind. Am Ende blieb einer mit bräunlichen, schwachen Aufdruck drin. Beim 6116 wurde einer mit 70nS verzögerung eingesetzt, Aber auch da gab es große Unterschiede, obwohl die gleichte Charche, gingen manche garnicht - nur Müll auf dem BS - bis einer der super läuft ( von 5 Stück). Das gleich bot sich auch bei den anderen angeführten IC's. Als C habe ich nun am 6116-07 - 330p und am 165 100p.
Also sollte jeder an diesen Stellen noch bisschen testen, denn wie man sieht, geht es.
Viel Glück dabei.
--
Beste Grüße Andreas
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500
27.02.2011, 13:58 Uhr
wunix




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Das hört sich ja mal gut an. Die Schaltung von mir hattest du ja. Bitte die I/O-Adressen #10 - #13 (IOSel4) verwenden. Auf IOSel2 (#08 - #0B) ist die PIO2 - wie original vorgesehen. Also kann dort jeder seine Geräte, die er betreiben will, z.B. den Brenner von Buebchen anstecken.

Hier noch ein Erfahrungsbericht über den BWS. Ich habe nun mal die Leiterplatte aufgebaut, die jeder bestellt hatte. Endeffekt sie läuft auf Anhieb und ......... Störungsfrei! Herausgestellt hatte sich, das es riesengroße Unterschiede bei den IC's gibt. Vorallem, und das macht sich auf dem BS bemerkbar, der 6116, 245, 574 und 165. Beim Testen der IC's jeweils gleicher Hersteller und Fabrikat, gab es große Unterschiede von geht fast nicht bis super. Beim 245 hat sich herausgestellt, das die mit dem weißen Aufdruck so gut wie nicht geeignet sind. Am Ende blieb einer mit bräunlichen, schwachen Aufdruck drin. Beim 6116 wurde einer mit 70nS verzögerung eingesetzt, Aber auch da gab es große Unterschiede, obwohl die gleichte Charche, gingen manche garnicht - nur Müll auf dem BS - bis einer der super läuft ( von 5 Stück). Das gleich bot sich auch bei den anderen angeführten IC's. Als C habe ich nun am 6116-07 - 330p und am 165 100p.
Also sollte jeder an diesen Stellen noch bisschen testen, denn wie man sieht, geht es.
Viel Glück dabei.

Sorry, bis eben war ich der Meinung, dass meine Probleme mit dem BWS nur an meiner Löttechnik liegen oder ich FAQs und Doku nicht aufmerksam gelesen habe. Ich bin gern bereit für ein lauffähiges System die richtigen Bauelemente zu kaufen. Aber solange nicht reproduzierbar ist, welche BEs mit welchen Timings oder Ausführungen (weisser Aufdruck ? bräunlicher Aufdruck ?)bei welchem Lieferanten im BWS laufen, ist der BWS in der derzeitigen 2010er Version - zumindest für MICH - nicht 100% lauffähig. Wenn mal ein BE selber Charge mit dem gleichen Wert läuft und ein anderes wieder nicht, heisst das für mich eindeutig, dass hier Timing oder Pegel an (oder hinter) der Grenze der Spezifikation liegen und kleinste Bauteiletoleranzen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Fazit: BWS wird bei mir durch andere Lösung ersetzt werden.

Gruss,
Andreas
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501
27.02.2011, 15:07 Uhr
Wusel_1



Tja Andreas, da ist dir anscheinend die heutigen BE-Situation nicht so bekannt. Da kann ich dir ein Lied davon singen, wie eine Charche IC's sehr unterschiedliche Werte bringen. Nicht nur die Laufzeite, sondern auch andere Dinge. Das ist nicht mehr vergleichbar mit "zu DDR-Zeiten", wo solcher Ausschuss als Basteltypen ausgewiesen wurden. Heute geht alles als "Normal"-Typ raus. Würde ja sonst mehr Zeitaufwand und damit Geld kosten. Du kannst ja mal so 10 Stück LS04 von einer Charche kaufen und die Dinger alle testen, da wirst du feststellen, das du ein drittel schon in die Tonne treten kannst, da mindestens ein Gatter nicht sauber läuft und vom Rest bleint dann ein oder zwei übrig, die wirklich den Datenblatt entspricht. Oder wieso läuft einer von 5 Stück 6116 gleicher Charche nur im BWS. Das hat dann nichts mehr mit Laufzeitfehler zu tun, wenn der eine schon beim Einschalten Müll auf dem BS hinterlässt und ein Anderer läuft sauber. Ich gehe davon aus, das ich einen IC gleicher Charche einfach wechseln kann, ohne das da unterschiede zu sehen sind und das ist in diesem und anderen Fällen nicht der Fall!
Die 245 mit der weisen Aufschrift sind von Motorola - da hatte ich die meisten tollen Dinger auch schon mit anderen IC's erlebt - sogar Falschbeschriftung - anstatt LS00 wie drauf stand waren es LS10.


Noch mal zur USB-Schnittstelle - ich hoffe, die läuft auch im Monitor und nicht nur in CP/M.
--
Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 27.02.2011 um 15:45 Uhr von Wusel_1 editiert.
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502
27.02.2011, 15:55 Uhr
potto



an alle ac1-fans
ich verstehe das gerangel um das konzept von andreas nicht,oder will jemand
eine serienproduktion vom ac1 starten? wir sind doch hobbyisten und keine
entwicklungsingenieure oder? nicht das fertige gerät sondern der weg dorthin
macht spass,bei mir ist das jedenfalls so.mein ac1 läuft jedenfalls und wenn ich
einige änderungen hinzufüge ist andreas warscheinlich auch nicht böse darüber.
es sei denn er erlässt einen produktschutz.
es grüsst potto
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503
27.02.2011, 17:21 Uhr
wunix



@potto (und Wusel)

ja, ich bin als Entwicklungsingenieur tätig (war das rauszulesen *grübel* ;-) ) - aber der AC1 ist natürlich hobby und soll es auch bleiben :-)
kleine serienproduktion wird das schon (min 2 AC1 hier) und das konzept von andreas stelle ich natürlich auch nicht in frage (sorry, wenn das so ankam), ganz im Gegenteil, hätte sonst auch nicht noch weitere LPs geordert. Im Vergleich zu meinem N8VEM ist der AC1-2010 auch "diskreter" aufgebaut und gerade beim BWS noch mehr nachvollziehbar. Leider habe ich kein so grossen Fundus an TTL BEs, so dass ich alles Notwendige bestellen muss (oder bei meinen Kramläden in der Schillerstrasse aus den Kisten suchen muss). D.h. ich habe selten die gleichen BEs von verschiedenen Herstellern oder Herstellungsperioden vorrätig. Wie soll ich da bei 4 kritischen BEs am BWS die notwendigen Variationen zusammenbekommen ? Weiss den jemand von euch genau, welcher Zustand in der Schaltung für den Müll auf dem BS verantwortlich ist ?

Grüsse,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2011 um 17:25 Uhr von wunix editiert.
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504
27.02.2011, 17:33 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Weiss den jemand von euch genau, welcher Zustand in der Schaltung für den Müll auf dem BS verantwortlich ist ?

Ja klar, ich weiß das ! und Du kannst es nicht ändern, außer Du machst einige größere Änderungen in der Schaltung. Ich schrieb dazu schon mal was in einem Beitrag weiter oben. Auß diesem Grund wird es den BWS TFT geben und wer will kann ihn nachbauen.
@wunix.. Du hast aus meiner Sichtweise leider Recht !


Zitat:
Wusel_1 schrieb
Noch mal zur USB-Schnittstelle - ich hoffe, die läuft auch im Monitor und nicht nur in CP/M.

Ja sicher doch... U xxxx yyyy "FILENAME" lädt das File auf xxxx für max. yyyy Bytes
Außerdem bin ich grad dabei das ganze ins DiskVer zu packen. Sieht schon brauchbar gut aus. Lesen geht schon sauber.

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2011 um 17:34 Uhr von Ralph editiert.
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505
27.02.2011, 17:48 Uhr
Wusel_1



Na dann bin ich mal gespannt mit der USB - Schnittstelle. Laden – und Schreiben? U muss dann im Monitor geändert werden, da eh keiner den komischen Brenner verwendet.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Noch mal was Allgemeines zum AC1-2010. Dieser ist keine Erfindung von mir. Meinerseits wurde der AC1 nur mit neuen BE teilweise versehen und auf getrennte Leiterplatten aufgebaut. Das „Projekt“ war eigentlich nicht gedacht, das diese als Serie aufgelegt wird. Ich wollte mir nur noch mal den AC1 aufbauen, da mein „Alter“ während der Wende und den Umzügen nicht mehr existent war. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass da noch mehr Interessenten vorhanden sind, hätte ich sicher das anders aufgezogen.
Und noch was zu den Unkern. So wie ich mitbekommen habe, haben die wenigstens schon mal einen AC1 aufgebaut; ich meine im Originalzustand, denn dann wäre bekannt gewesen, was der AC1 kann und was da für Macken drin sind. Zum Teil habe ich da einige beseitigt und versucht mit heute erhältlichen BE den AC1 aufzubauen. Ich hätte auch für den BWS, wie im Original 74LS95 (D195) einsetzen können. Aber erstens kaum noch zu bekommen und zweiten denke ich nicht, das jemand für 2 Stück 9,90€ ausgegeben hätte. Die LP wäre bisschen getränkter geworden. Die Schaltung mit dem LS165 und den 574 gab es auch schon vor der Wende, wie ich jetzt zufällig an Hand einer alten Schaltung gesehen habe. Also habe ich im Prinzip die Arbeit doppelt gemacht. Wer noch Beanstandungen hat sollte sich eine originale Leiterplatte versorgen und den AC1 aufbauen. Mal sehen, was dann abgeht. Das wird sicher nicht so einfach wie mit den jetzigen Leiterplatten. Zumal das sicher noch schwieriger wäre bei dem Schrott von Schaltkreisen, die es heute zu kaufen gibt.
Alles im Allen wird weitergebastelt und ich hoffe auch von den Unkern mal was Konstruktives zum AC1-2010. Geplant ist noch der FDC – ist bei Johan zur Prüfung mit der Software, die USB - Schnittstelle mit Software, die im Monitor läuft, ein zweiter PIO (sitzt mit auf der USB-LP) für allg. Anwendungen (Buebchen – Brenner o. was man auch betreiben will) und eine CFK – Leiterplatte.
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Der Müll auf dem BS ist vom 6116 und 245.
--
Beste Grüße Andreas
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506
27.02.2011, 19:09 Uhr
Ralph



@Wusel_1 Du hast Recht das wohl keiner erwartet hätte, welch Dimension Dein Projekt mal annimmt. Für die Platinenentwicklung selbst, zieh ich auch ganz ehrlich den Hut Andreas !

Wir wären wohl schon sehr viel weiter, wenn wir nicht streiten würden ! Dabei wollen wir alle Spaß am Basteln und weiterentwickeln.. Das ich meine Aussagen in Sachen Hard-und Softwareentwicklung belegen konnte, hat sich ja nun auch rumgesprochen.

Lass uns endlich an einem Strang ziehen, die zweifellos existierenden Fehler und Probleme auszumerzen, Entwicklungen gemeinsam abstimmen, statt als sinnlos zu bezeichnen und die nächsten Schritt hier ONLINE vor allen Usern zu klären !

@all... Was halten die AC1 User davon ?

Herzliche Grüße von Ralph
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507
28.02.2011, 14:17 Uhr
Wusel_1



Ralph, ist die Schaltung so geblieben mit den zwei PIO's? Dann könnte ich diese schon auf die AC1-Seite stellen lassen.
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Stand zum FDC: Die Schaltung ist geprüft und geändert worden - vereinfacht. Die Unterlagen habe ich nun wieder und werde, so weit es die Arbeit erlaubt die neue LP entwerfen. Nach Fertigung eines Prototyps und dessen Lauffähigkeit werde ich die Unterlagen zu Johann schicken, wo sie dann auf der AC1-Seite veröffentlicht werden kann - also noch etwas geduld. Das Programm läuft auch.
Noch was zur Adapter - LP . Ich habe mal eine mit den erwünschten R’s aufgebaut und musste dabei feststellen, das dadurch Messergebnisse verfälscht werden. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass diese nur „blank“, also durchgehende Leiterbahnen gefertigt wird. Zum anderen ist die dann auch einseitig und wird billiger in der Herstellung.
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Beste Grüße Andreas
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 14:19 Uhr von Wusel_1 editiert.
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508
28.02.2011, 14:23 Uhr
Ralph




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Ralph, ist die Schaltung so geblieben mit den zwei PIO's? Dann könnte ich diese schon auf die AC1-Seite stellen lassen.

Naja wenn ich ehrlich bin, hab ich schon ein Problem damit den Bereich 10H..13H für USB zu verwenden. Ich verwende in fast allen Programmen von mir den IO PORT 11H als Steuerport für versch. Dinge.
Können wir uns nicht darauf einigen, IOSel 6 oder 7 verwenden ? Die nutzt doch fast niemand. Bitte melden wenn doch !!
Ideal wäre IOSel6 für USB und IOSel7 für Netzwerk (wer es nutzen möchte)

Edit by Ralph: Hm IOSel 7 wird wohl nicht gehen...siehe auch Beitrag weiter unten.

Gruß Ralph

PS: Schickste mir nochmal die neue FDC Schaltung ?
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 15:34 Uhr von Ralph editiert.
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509
28.02.2011, 14:31 Uhr
wunix



@Wusel:

ohne Rs auf dem Adapter macht Sinn.
Ich kenne Deinen Entwurf nicht, aber evtl. kann man auf dem Adapter noch zwei Reihen Stiftleisten vorsehen um die 64 Bus-Leitungen bei Messungen am Bus für einen Logikanalyser im unkomplizierten Zugang zu haben. Mit den Mini-Klemmen ist das an der DIN-Leiste ein Gefummel und zuweilen fallen sie mir auch wieder ab.

Grüsse,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 14:32 Uhr von wunix editiert.
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510
28.02.2011, 15:28 Uhr
Buebchen



@Ralph
Hallo Ralph!
Ich hoffe Du hast nicht übersehen das I/O sel 7 Adresse 1Eh auf der 64KB RAM-Karte für die CP/M Einschaltung benötigt wird.
Alles Gute!
Buebchen
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511
28.02.2011, 15:33 Uhr
Ralph



@Buebchen... ja da haste wohl Recht Das war mir doch echt durchgegangen. So ein Mist aber auch . Na dann bleibt ja nicht mehr viel übrig.

@Wusel.. ich hab da aber ne Idee.. Hast Du die Platine für USB und PIO schon fertig entworfen ? Wenn nein, würde ich mich bereit erklären ne Platine mit PIO2, USB und Netzwerk für den AC1 2010 zu machen, natürlich incl. Software. :-)

Gruß Ralph
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512
28.02.2011, 16:34 Uhr
Wusel_1



Die LP ist schon gezeichnet und ein Prototyp liegt zum Testen auch schon hier. Es ging nur um die Software, die auf die Schaltung abgestimmt ist. Da muss ich mir noch mal wegen der LP Gedanken machen, da auf IOSel5 und 6 mein Brenner läuft. Also noch mal ändern - damit es einfach wird schlage ich Adresse #FC - #FF vor. Da gibt es auf weite Sicht keine Konflikte und wie gesagt den LS30 bekomme ich noch unter.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Die Adapter-LP hat nur den DIN-Stecker und die DIN-Buchse. Was nützen dir Stiftleisten, wenn die im Gehäuse sind - die LP ist auch nur 160x100 mm. Vorschlag - bestellst dir zwei und machst bei einer halt keine Buchseleiste drauf, sonder gewinkelte Stiftleisten.
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 16:34 Uhr von Wusel_1 editiert.
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513
28.02.2011, 17:10 Uhr
Ralph



@Wusel_1.. Danke Dir ! So in etwa hab ich mir das vorgestellt.. Ich mein an einer Lösung "arbeiten".
OK, Deine Lösung find ich ne gute Idee und wir machen das erstmal mal so. Wir reservieren IO "FCH..FFH" für USB und IO "F8H..FBH" für Netzwerk-PIO und versuchen mal wenn möglich IOSEL 2 (10H..13H) frei zu lassen.
Ich würd ja auch umbauen, das wir in den Bereich von IO 1CH..1FH mit meinem Register gehen, fürchte aber durch die in einigen AC1 unsaubere Decodierung Probleme.

Edit: Hast Du die Schaltung des Prototypes schon aufgebaut ?

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 17:27 Uhr von Ralph editiert.
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514
28.02.2011, 18:06 Uhr
wunix



@Wusel: wegen Adapter-LP...

ok, war ja nur ein Versuch... die Lötaugen für die Stiftleisten mit vorzusehen wäre nicht der Hit gewesen und das Flachbandkabel des LAs aus dem Gehäuse zu hängen ist auch kein unüberwindliches Problem. Aber Dein Vorschlag mit der zweiten LP ist auch OK, - wir werden ja nicht gleich alle 10 Leisten auf der Rückverdrahtung voll machen ;-)

@Ralph und Wusel

kann man dann nicht gleich was mit Hex-Kodierschalter und 4Bit Vergleicher überlegen. Dann können sich die Leute die Ports dort hindrehen, wo es am besten passt. Eine allgemein empfohlene Adresse macht aber trotzdem Sinn, damit Software die Ports auch primär unterstützt.

Gruss,
Andreas
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515
28.02.2011, 18:12 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Eine allgemein empfohlene Adresse macht aber trotzdem Sinn, damit Software die Ports auch primär unterstützt.

Du hast Dir die Antwort grad selber gegeben . Meine Software ist zur Zeit auch so aufgebaut, das fast alles im Programmcode änderbar ist. Z.B. DiskVerHD, aber das macht den Code nur unnötig groß und wir sollten uns schon auf einige feste Adressen einigen und dann auch dran halten !

Gruß Ralph

PS: Grrrrr..mir fehlen grade 3 Bytes fürs USB im Monitor
--
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516
28.02.2011, 18:29 Uhr
paulotto



wo hast Du die 3 Bytes denn verloren?
(wirst Du schon noch freischaufeln)

Gruß,

Klaus
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517
28.02.2011, 18:29 Uhr
wunix




Zitat:
Ralph schrieb
... und wir sollten uns schon auf einige feste Adressen einigen und dann auch dran halten...

Wieso erinnert mich das stark an IBM-XT und MS-DOS (Timer auf IRQ0, Keyboard auf IRQ1).. ;-) ok, Ihr beide werdet das schon machen.

/wunix standby
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518
28.02.2011, 19:59 Uhr
Wusel_1



Vom IOSel2 für den 2. PIO gehe ich nicht ab, da dort auch im Original der 2. PIO sitzt und in einem Monitor eine Druckerroutine drin ist, wo ein K …. und irgendwas von Robotron betrieben werden kann. Außerdem läuft da auch schon eine Programmierung für andere Anwendungen. Nach oben ist noch einiges offen. Das nächste was du da planst könnte ab I/O-Post #20 laufen. #1C - #1F läuft die Umschaltung für CP/M (#1E). Die anderen Ports sind im Hinterkopf auch schon verplant. Die RFL ist sauber dekodiert - also keine Kollision mit den IO -Ports #1C, #1D und #1F.
Die LP für den PIO2 und USB ist schon aufgebaut. Ich warte nur noch ein meinen VDIP1 – wird ja gesteckt. Den Port für den PIO3 werde ich da noch mal ändern und auf die LP einzeichnen.
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519
28.02.2011, 20:14 Uhr
Ralph




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Vom IOSel2 für den 2. PIO gehe ich nicht ab

Na der ist ja auch bei mir gesetzt , weil als Druckerport benutzt ! Das passt schon so.

Lass mal die PIOS für NET und USB auf IO F8..FFH das lässt sich einfach dekodieren.

Mit dem IOSEL für CPM weiß ich das es im AC1 2010 sauber ist, aber in den FA AC1 eben leider nicht !

Gruß Ralph
--
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520
28.02.2011, 22:47 Uhr
Wusel_1



Hier mal einen Blick auf die LP des PIO2 und der USB-Schnittstelle:
http://img577.imageshack.us/i/usbpiolpfc.jpg/
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 22:49 Uhr von Wusel_1 editiert.
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521
28.02.2011, 23:30 Uhr
Ralph



@Wusel_1 Na sieht doch gut aus Andreas !! Ist da schon die "neue" IO-Adresse dabei ?

Ich hab nun nicht nur das GIDE mit "l" und "s" im Monitor untergebracht, sondern auch das USB , allerdings passt nur U xxxx "DATEINAM.TXT" zum laden rein , aber das reicht auch denk ich. Leider mussten dazu aber die Kommandos "A, B, E, G, /, :" weichen. Da ich diese Kommando's trotz intensiver AC1 Nutzung aber so gut wie nie benutzt habe, sollte das verkraftbar sein.
Dafür können wir nun von USB, GIDE und TurboTape direkt aus dem Monitor laden .
Wenn Du mir mal den Quelltext für Dein ROMFloppy mailst, Wusel_1, dann kann ich mal sehen das irgendwie mit unterzubringen.

Beste Grüße von Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 23:32 Uhr von Ralph editiert.
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522
28.02.2011, 23:46 Uhr
Wusel_1



Nun, mit "l" und "s" wird das wohl nichts werden, da a, b, l, s, d, k, und f vom FDC genutzt wird - auch aus dem Monitor raus. In das Programm der ROM-Bank wirst du das nicht mehr unterbringen, denn dann geht das über die #2000 drüber und das wollte ich vermeiten. Im Monitor muss das "b" - Basicansprung eh raus - aufruf LW 2. Desweitern steht noch W zur Verfügung (kann raus - EPROMER). Da wäre sicher noch Platz. Eins ist mir beim Monitor V8 noch aufgefallen. Ctrl-L löscht zwar den BS, aber es erscheint kein Kursor. Mit Enter kommt dann die Help-Funktion. Da müsste noch einer Routine rein: 00 09 0C 0D C9, so wie es für die Leertaste und CR drin ist, damit er dann wieder mit dem Kursor erscheint.
Ich mache mal Morgen eine Liste mit den vergebenen Buchstaben und Zahlen - habe z.B. die "1" für den Ansprung meiner Brennersoftware genutzt da wären auch noch 2 -0 frei.
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2011 um 23:47 Uhr von Wusel_1 editiert.
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523
01.03.2011, 06:42 Uhr
Ralph



@Wusel... das ist doch nicht schlimm, dann haben wir eben wieder 2 Monitorversionen . Ich hab den FDC bewusst NICHT in den Monitor gemacht, weil ich den FDC so gut wie garnicht mehr nutze, seit ich GIDE und USB habe. Ich lad lieber das FDC Programm und nutz es im RAM wenn ich es mal brauche, statt den wertvollen Platz im Monitor für die FDC Routinen zu verwenden.

Zur ROMDISK.. geht es nicht ein kleines Tool dafür in die Disk selbst zu packen und nur dieses Tool aus dem Monitor zu laden ? Wäre doch Platzsparender. zumindest so aus der Ferne..

Gruß Ralph
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524
01.03.2011, 10:57 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Ctrl-L löscht zwar den BS, aber es erscheint kein Kursor.

funktioniert bei mir - Kursor erscheint oben links - mit dem originalen Monitor 8...

wenn ich beim starten die Taste "X" drücke startet mein AC1/2010 mit dem Programmpaket X als "2." Betriebssystem. Meiner Meinung wäre es besser den Monitor zu belassen und Erweiterungen in der ROM-Disk abzulegen. So lassen sich Änderungen einfacher durchführen und die Grundebene bleibt bei allen immer funktionsfähig. Einzige Änderungen im Monitor sollten die Routinen betreffen die wirklich nicht mehr genutzt werden (U, W..2708).
So sind "Fremd"weiterentwicklungen einfacher möglich...

VG Gunar
--
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Dieser Beitrag wurde am 01.03.2011 um 11:06 Uhr von Flieger136 editiert.
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525
01.03.2011, 10:58 Uhr
Wusel_1



So ganz verstehe ich nicht was du willst. Das ROM-Bank-Programm wird ja erst mit "u" aus dem EPEOM in den Speicher geladen und wird dann erst genutzt - separates Menue.

@ Flieger136 - und was passiert, wenn da du dann die Entertaste drückst?
--
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Dieser Beitrag wurde am 01.03.2011 um 11:00 Uhr von Wusel_1 editiert.
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526
01.03.2011, 11:03 Uhr
Ralph




Zitat:
Wusel_1 schrieb
So ganz verstehe ich nicht was du willst. Das ROM-Bank-Programm wird ja erst mit "u" aus dem EPEOM in den Speicher geladen und wird dann erst genutzt - separates Menue.

Na wenns nur das Umladen ist, dann MAIL mir mal bitte was von wo nach wo muss, idealerweise den Quellcode den Du in den V8.0 Monitor gemacht hast.

Danke und beste Grüße von Ralph
--
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527
01.03.2011, 11:09 Uhr
Wusel_1



Dann schaue dir den Monitor auf der AC1-Seite an und die Beschreibung der ROM-Bank an, da steht alles drin.
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528
01.03.2011, 11:11 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
und was passiert, wenn da du dann die Entertaste drückst?

Ctrl<L> wurde als direkten Kursorpositionierung gedacht und genutzt. Nach <Enter> kann keine andere Reaktion erfolgen: es wird rückwärts "#" gesucht um einen Befehl zu finden der nach dem Leerzeichen steht; es wird nichts gefunden, so wird also richtig "Help" ausgeworfen...
vg
Gunar
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529
01.03.2011, 11:20 Uhr
Wusel_1



Ja und da liegt der Hase begraben. Das dürfte nicht passieren. Also ein Fehler im Monitor - muss ich mir ansehen, denn wenn du Ctrl-B drückst und dann Enter springt der Kursor in die nächste Zeile mit # und so müsste es auch bei Crtl-L sein.
Ctrl-L ist nicht die direkte Kzrsorposition gedacht, sondern Ctrl-N. Ctrl-L soll bewirken, das der BS gelöscht wird und der Kursor oben in der ersten Zeile nach dem # steht - siehe Beschreibung - " BS löschen und Kursor home".
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Dieser Beitrag wurde am 01.03.2011 um 11:23 Uhr von Wusel_1 editiert.
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530
01.03.2011, 11:30 Uhr
Flieger136




Zitat:
Wusel_1 schrieb
Also ein Fehler im Monitor - muss ich mir ansehen, denn wenn du Ctrl-B drückst und dann Enter springt der Kursor in die nächste Zeile mit # und so müsste es auch bei Crtl-L sein.
Ctrl-L ist nicht die direkte Kzrsorposition gedacht, sondern Ctrl-N. Ctrl-L soll bewirken, das der BS gelöscht wird und der Kursor oben in der ersten Zeile nach dem # steht - siehe Beschreibung - " BS löschen und Kursor home".

Kein Fehler im Monitor: Ich meine nicht die Kursorpositionierung mit #0e, sondern das Anfahren von Positionen mit den Kursortasten z.B. um "Grafik"bilder zu erstellen. #0c macht genau was es soll: cls und home - nicht mehr..
vg Gunar
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531
02.03.2011, 19:50 Uhr
wunix



@Wusel:

Nachtrag: BWS Probleme

mein verbliebenes BWS-Problem mit den sporadisch falschen Zeichen beim scrollen ist gelöst worden. Ein super hilfsbereiter AC1er hier, hat mir seine Auswahl an SRAM BEs geschickt. Ich konnte so meine HY6116LP-10 gegen HM6116LP-2 wechseln. Wieso die 120ns nun besser laufen als meine 100ns vorher, das wird man wohl nicht mehr ergründen können.

Ich kann daher jetzt (nach langwieriger Geburt) auch bestätigen, dass der BWS sauber spielt. D.h. der AC2010 ist vollständig (auch mit 4Mhz), so dass ich nun den zweiten AC1 anfangen kann.

@Ralph: Deine TFT-Lösung habe ich aber trotzdem noch auf dem Radar :-)

Grüsse,
Andreas
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532
04.03.2011, 10:23 Uhr
Z80-Nostalgiker



Hallo Gemeinde,

hab inzwischen ein neues Modul1 mit dem AC2010-Bus hergestellt und .... läuft.
Dazu hab ich die ROM-BANK-LP nachgearbeitet (gefühlt 2 km Draht ;-)
und jetzt sind 4*32KB (2 Bänke belegt) in zwei 27F512 und der G-Basic-V.3.2
Interpreter im 27C64 vorhanden.
Gleichzeitig ist noch ein 128KB sRAM bzw. NV-RAM als Hauptspeicher drauf.
Der wird ab 2000...FFFFh mit Bit7 (OUT14,80) gebankt.

Zum MotorCycle:

In #490 hab ich ja beschrieben wie sich das Spiel zu verhalten hat (das tut es
auch auf meinem alten AC1). Im AC2010 hängt es sich bereits beim Start auf.

Ich vermute ein massives INT-Problem (weil bei mir auch die CPM nicht wollen),
will am Wochenende mal näher ran, hat einer hilfreiche Ideen ?

Jost und Paul, habt ihr eure AC2010 mit dem letzten LP-Satz oder mit der 2007er
Version aufgebaut ?
--
MfG Norbert

*****************************************************************
Und also sprach Bill Gates: Lasst uns einen grafischen Virus programmieren ....
*****************************************************************
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533
04.03.2011, 13:56 Uhr
Jost



@Z80-Nostalgiker

meiner ist mit dem letzten Platinensatz(AC2010) aufgebaut.

MfG Jost
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534
04.03.2011, 14:53 Uhr
wunix



@Z80-Nostalgiker:

das klingt ja prima. Stell sich mir die Frage, ob der Banked-RAM auch für CP/M Zwecke eingesetzt werde kann. Aber verm. nicht so ohne weiteres, da BIOS und BDOS ja dann "weg-gebanked" werden ?! Mehr als 64K RAM käme mir hier schon sehr zugute.

Danke und Gruss,
Andreas
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535
04.03.2011, 20:59 Uhr
Ralph



@wunix... Na Du erst...Du hast doch im AC1 2010 ne 256k RamFloppy ! Was willstn da noch Banked RAM???? Wenn Du das möchtest, bau Modul 3 auf, oder besser gleich meine KombiRamFloppy.. da hast Du beide RamFloppyvarianten automatisch bis 1 MB. Norbert seine 2.48k (warum eigentlich nicht die vollen 64k?) bringen dir nicht viel, außer Du entwickelst eigene Programme dafür, was aber nicht sehr sinnvoll erscheint.

Gruß Ralph
--
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Dieser Beitrag wurde am 04.03.2011 um 21:03 Uhr von Ralph editiert.
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536
04.03.2011, 22:12 Uhr
wunix



@Ralph: alles richtig was Du schreibst :-) aber Banked-RAM und RFL sind nicht unbedingt das Gleiche. Wer zb. CP/M-3 laufen lassen möchte, der braucht min. 2 Bänke a 64k und eine Speicherschaltung die sicherstellt, dass zb. die letzten 4k der Bank0 (für BDOS+BIOS etc) in jeder Bank eingeblendet bleiben.

Grüsse,
Andreas
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537
04.03.2011, 22:22 Uhr
Ralph



Stimmt Andreas, nur gibt auch noch kein CP/M-3 für den AC1 oder doch??
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538
04.03.2011, 22:27 Uhr
wunix



Stimmt, NOCH nicht - ich bin dran - in meinem AC1 auf dem Altera-DE2-Board habe 512KB SRAM. Beste Voraussetzungen dafür, ohne gleich den Lötkolben zu schwingen :-) Bis das FDC-Board kommt, habe ich erstmal nichts mehr zu löten und kann ruhig an der Software schrauben.
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539
05.03.2011, 12:55 Uhr
Ralph



@Wunix.. dann löte doch mal am TFT-Umbau das nützt uns bestimmt mehr als ein CP/M 3 hihi..
--
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540
05.03.2011, 13:29 Uhr
wunix



@Ralph.. schon klar.. Frage nicht was Dein Forum für Dich tun kann, frage was Du für Dein Forum tun kannst (frei nach JFK). Und ob das CP/M 3 hier niemanden interessiert ist noch nicht raus. Aber ich mache mal noch keine Reklame damit, da ich mich dem Thema von der Software aus nähere und erst später daraus die Anforderungen an die "MMU" festlegen werde.

Gibt es denn Deinen TFT-Umbau irgendwo schon als Schaltung rumliegen, oder welchen Umbau meintest Du genau ?

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2011 um 13:38 Uhr von wunix editiert.
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541
05.03.2011, 14:10 Uhr
Ralph



@wunix.. ich denke genug fürs Forum bzw. die AC1 User zu tun bzw. schon getan zu haben, dass ich mir mal den dezenten Hinweis erlauben darf denke ich !!! Außerdem war da ein "hihi" dran und so zu verstehen

Du hast bereits von mir die Info bekommen (Stichwort 74LS7 + 20Mhz Takt), wie einfach der AC1 2010 BWS umbaubar sein "müsste". Getraut das zu tun hat sich leider noch niemand Ich finde das sehr schade, denn die Masse der Mailanfragen bei mir direkt ließ schon auf massives Interesse schließen. Deshalb arbeiten wir ja auch bereits an einer entsprechenden Leiterplatte für einen komplett neuen BWS 2010, damit nicht jeder umbauen muss.

Gruß Ralph
--
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542
05.03.2011, 14:50 Uhr
Z80-Nostalgiker



@Ralph
na mit dem "nicht getraut" ist es nichts. Falls Du die Takterhöhung auf 20 MHz i.V.m.
zusätzlichem Teiler nach dem Zeichenzähler meinst, hatte ich schon ausprobiert,
am CRT gehts nur mein TFT will nicht.
Was meinst Du mit "Norbert seine 2.48k" in #535 ? Der RAM hat schon 2*64KB,
die unteren 8K sind wegen dem AC1-MEM sogar drei mal da ;-)
Und das Umschalten mittels Modul1 brauch ich Dir ja nicht erklären ...

@WUNIX
Andreas, das mit dem CPM3 behalt ich im Kopf hat ja auch bei den letzten (West)-
8Bittern funktioniert. Evtl. kann man die benötigten ca. 4K einfach in die 2. Ebene
kopieren.

@POTTO
Paul, meine Frage aus #532 ist noch nicht beantwortet.

@all
Hab mich heute Nacht stundenlang mit einem Fehler rumgeschlagen. Die Klein-
buchstaben waren nicht mehr erreichbar, immer nur Grafikmode.
Will Euch nicht mit Einzelheiten langweilen, letztendlicher Fehler:
Der PullUp an PIO/B2 (direkt an der PIO, Oberkante LP) war durch häufiges
Kartenstecken einseitig abgerissen (schwer sichtbar). Viellt. hilfts bei
ähnlichen Problemen.

Wenn ich die Antworten nach Siegfrieds Frage richtig gezählt hab, dann laufen
von den knapp 30 LP-Sätzen inzwischen 9 AC2010 mehr oder weniger.

Schönes Wochenende!
--
MfG Norbert

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543
05.03.2011, 17:42 Uhr
potto



@Z80-Nostalgiker
entschuldige die ausstehende antwort,aber ich wusste nicht das du mich
meinst,denn es gibt noch einen paul otto im forum.natürlich läuft das
hot-cycle auf dem neuen ac2010,aber mit dem 4k-zg vom scch.
gruss potto
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544
05.03.2011, 17:56 Uhr
Z80-Nostalgiker



Danke für die Antwort Paul,

der paulotto den Du meinst heißt im wirklichen Leben Klaus ...

4KB-ZG ist klar, wegen der Darstellung, möchte nur wissen, was bei meinem AC2010
die Timingprobleme verursacht.

Hab heute mit der Lupe festgestellt, daß bei jedem ersten Zeichen in der Zeile
die erste senkrechte Reihe fehlt - leider wieder Dauerbaustelle BWS.
--
MfG Norbert

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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2011 um 17:57 Uhr von Z80-Nostalgiker editiert.
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545
05.03.2011, 20:36 Uhr
wunix



@Ralph:

danke, dass Du mir die Infos zum TFT-Umbau nochmals geschickt hast. Ich habe das eben umgesetzt und erfreue mich jetzt einer grünen TFT-Anzeige und kann den FBAS-VGA Konverter eliminieren. Da ich zZ. nur den 20Mhz Generator habe, konnte ich keine getrennte Taktversorgung für die CPU aufbauen. Das stört aber anscheinend nicht weiter, habe eine Z80B gesteckt (CTC war bereits eine B) und siehe da es geht auf den ersten Blick hin auch mit unüblichen 5 Mhz CPU-Takt. Ein weiterer 74LS74 wird nicht benötigt denn auf dem AC2010-BWS gibt es noch den ungenutzten IC16B. D.h. nur zwei Leiterbahnunterbrechungen und zusätzliche Drähte legen und der VGA-Umbau spielt auch am TFT-Display. Beobachtet habe ich allerdings, dass zwischen zwei Zeichen nun ein Punkt Abstand ist. D.h. wenn Grafikzeichen verwendet werde, sind die Voll-Klötze nicht mehr dicht an dicht abgebildet.

EDIT:

mein TFT sagt im OSD-Menu was von H:34,0kHz und V:53,1Hz und kann prima mit dem Signal leben. Vermutlich macht direkt hinter dem Generator der Inverter oder Zähler schlapp - werde ich mir die Tage mit dem Oszi anschauen und ggf. durch F oder ALS Typen ersetzen.

Danke und Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2011 um 22:50 Uhr von wunix editiert.
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546
06.03.2011, 09:24 Uhr
Ralph




Zitat:
Z80-Nostalgiker schrieb
Was meinst Du mit "Norbert seine 2.48k" in #535 ? Der RAM hat schon 2*64KB,
die unteren 8K sind wegen dem AC1-MEM sogar drei mal da ;-)

Hi Norbert, na ich nahm an, das die OUT 14,80H Umschaltung bei Dir NICHT die gesamte 64k Bank betraf Ich denke wenn Du so ne Konstruktion sinnvoll verwenden willst, wäre es gut, nen 2. kompletten 64k Bereich zu haben. Die Steuersoftware muss nur eben 2x im gleichen Bereich vorhanden sein.

Meine DiskVerHD Erweiterung nutzt das übrigens aus, damit ich auch in Bereiche laden kann, die DiskVerHD benutzt.

@Wunix... Prima ! das freut mich sehr ! Ich denke mal das der 6:1 Teiler bei Dir noch Probleme macht ! Die zusätzliche Spalte bei jedem Buchstaben spricht da eindeutig dafür ! Das war früher bei mir auch mal so. Seit ich aber damals nen D200D eingesetzt hab, hab ich Ruhe.


Schönen Sonntag Euch allen !
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Dieser Beitrag wurde am 06.03.2011 um 09:52 Uhr von Ralph editiert.
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547
06.03.2011, 11:12 Uhr
wunix




Zitat:
Ralph schrieb

@Wunix... Prima ! das freut mich sehr ! Ich denke mal das der 6:1 Teiler bei Dir noch Probleme macht ! Die zusätzliche Spalte bei jedem Buchstaben spricht da eindeutig dafür ! Das war früher bei mir auch mal so. Seit ich aber damals nen D200D eingesetzt hab, hab ich Ruhe....

Ja, es ist der Zähler. Aus dem IC1D kommt (zumindest lt. meinem Oszi) ein eher dreieckiges Signal - wie aus dem Generator selbst auch, aber der Zähler teilt das schon nicht sauber durch zwei :-( . Der Freq. am V1 Pin3 liegt was bei 8.57 MHz und alle folgenden Ausgänge des V1 beziehen sich auch auf diese angenommene Grundfrequenz. Fazit: IC1 und V1 müssen F-Typen werden.
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548
07.03.2011, 11:31 Uhr
Heiko_P



@544: Das ist kein Fehler vom AC1 2010, das machen meine drei AC1 auch so. Die fehlende Spalte ist am rechten Rand der vorherigen Zeile. So lange nur Text ausgegeben wird, stört das nicht, deshalb habe ich bisher nicht nach der Ursache gesucht.

zum TFT-Umbau: Es gibt einen Schaltungsvorschlag mit CPLD und auch einen Leiterplattenentwurf für den AC1 2010 dazu. Es gibt aber noch keinen Nachweis, daß dieser Leiterplattenentwurf auch funktioniert. Daran arbeite ich, bitte noch um etwas Geduld.

Ich hätte auch gern eine "diskrete" Lösung auf Basis der vorhandenen Schaltung, konnte aber alle hier beschriebenen Probleme bereits nachvollziehen ...

Heiko
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549
07.03.2011, 20:38 Uhr
Wusel_1



Trotzt Stress z.Z. mal schnell eine Antwort. Das mit der Spalt hatte ich dadurch erst mal gelöst, in dem ich im ZG (schon damals) die Zeichen, nicht wie im FA beschrieben, gleich links beginnen lasse, sondern dort die Leerspalte habe, dadurch sind die Zeichen auch auf der ersten Stelle vollständig. Das ist schon ein echter Konstruktionsfehler von Vornherein. Habe damals schon versucht das zu Ändern, aber nie hinbekommen.
Also, den ZG neu machen, und die Zeichen ein Bit nach rechts versetzen oder den ZG auf der AC1-Seite nehmen, da ist das schon geändert.
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Dieser Beitrag wurde am 07.03.2011 um 20:40 Uhr von Wusel_1 editiert.
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550
09.03.2011, 15:00 Uhr
Wusel_1



Hier noch einen Hinweis: Wer immer noch Probleme mit dem BWS hat - falsche Zeichen auf dem BS - der sollte mal den LS245 auf der CPU-LP tauschen. Bei mir hatte ich Probleme mit dem DB0. Nach wechseln des IC's hatte sich die Sache erledigt und der BS ist sauber.
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551
09.03.2011, 16:17 Uhr
wunix



@Wusel: Interessante Beobachtung. Wie bist Du auf das DB0-Problem gestossen ? Ich habe zwar nun keine BWS Probleme mehr aber immer noch einen komischen Effekt auf der RAM-Floppy. Die RFL läuft nur mit dem 74HCT573 korrekt, bei Einsatz eines 574 kommt es zu BDOS-Error, bzw. eine "SAVE XZY FOOBAR.COM" bringt "NO SPACE". Evtl. hat der 245 meiner RFL auch einen Riss.
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552
09.03.2011, 17:02 Uhr
Wusel_1



Auf meinem BS kam ab und zu mal anstatt "A" das Zeichen "§", also fehlte das DB0, Nach austausch des LS245 war die Sache behoben. Man muss erst mal dahinterkommen, das nicht alles vom BWS kommt. Versuche es mal bei dir bei der RFL und auf der CPU-LP. Vielleicht hast du auch so ein "krummes" Ding drauf. Dann tausche auch mal den LS138 und LS02 auf der RFL aus - testen kann ja nie schaden.
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553
10.03.2011, 20:03 Uhr
michael jones



Hallo an alle Platinenbesteller!

Die Platinen sind gerade gekommen, ich tüte sie am WE ein, so dass Ihr sie spätestens Mitte der Woche habt.


Wenn Andreas Zeidler hier mitliest, bitte direkt bei mir melden.
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554
12.03.2011, 10:56 Uhr
Wusel_1



So Jungs, hier mal ein Bild vom BS - ist nicht besonders, aber man kann soweit alles erkennen. Worum gehts - um den FDC. Ich möchte erst mal Johann einen großen Dank aussprechen, der mich fleißig bei der Realisierung des FDC unterstützt hat. Aber hier erst mal das Bild: http://img571.imageshack.us/i/bild002ge.jpg/ - Ich warte jetzt noch auf den Prototyp der LP. Wenn diese dann läuft, werden die Unterlagen veröffendlicht. Bis dahin noch etwas Gedult. Bis zur Veröffendlichung werkelt Johann noch am Programm um es zu verfeinern.
Hier erst mal paar Daten: 2 LW -- Disc - 2-seitig/80 Spuren/ 5Sec/ 1024 Byte - dazu kommt noch die RFL - nutzbar im Monitor. Eine Beschreibung wird es auch geben. Da werde ich mich jetzt ran machen, da die LP noch nicht da ist und ich Zeit habe.
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Dieser Beitrag wurde am 12.03.2011 um 12:17 Uhr von Wusel_1 editiert.
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555
12.03.2011, 13:32 Uhr
michael jones



Gleich noch einen gute Nachricht:

Platinen sind alle unterwegs - heute vormittag rausgegangen!

Fröhliches Löten!
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556
14.03.2011, 14:03 Uhr
mkBurkersdorf



Hallo Michael,

Platinen sind angekommen, sehr gute Qualtität. Jetzt kann es losgehen.

Danke
Manfred
--
Gruß
Manfred
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557
14.03.2011, 15:15 Uhr
Blaubaer

Avatar von Blaubaer

Hallo,

meine Platinen sind auch da. Leider muß bei mir der Aufbau wegen anderer Projekte noch ein bischen warten.


viele Grüße
Carsten
--
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558
14.03.2011, 17:43 Uhr
michael jones



Ging ja schnell - viel Spaß!

Braucht noch jemand Platinen? Ich habe noch einige da, da ich die kompletten Sätze für eine kostengünstige Auflage aufgefüllt habe.
--
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559
16.03.2011, 00:02 Uhr
michael jones



So, noch ein kompletter Satz und ein paar Einzelplatinen - letzter Aufruf, dann ist diese Platinenserie zum AC2010 gestorben!

Übrigens - habe gerade mal das Diskussionsforum durch Excel gedreht, weil ich an einer Response-Studie zu Diskussionsforen im („Bastler-”) Elektronikbereich mitarbeite:

Dieser Thread ist der bisher längste im Diskussionsforum: inklusive diesem Eintrag 559 Einträge. Und in puncto Leserzahl liegt er an sechster Stelle:

1. JuTe-Tiny2007: 30435
2. 2,5-MB-ROM-Modul KC87: 23808
3. P8000 RAM-Board: 21114
4. DDR-Computerliteratur: 21100
5. D008: 20475
6. AC1-Nachbau (ohne den ersten Faden zum FA-Artikel und ohne Software-Faden): 19632
7. AC1-Aufbau Olli 1-3: 18681
8. JuTe Tiny, die erste: 13653
9. ÜHA 75/1: 12576
10. USB + Netzwerk am KC: 10701

Was fällt auf? Bis auf eines alles Selbstbau-Themen.

Vielen Dank nochmal an Rüdiger & Co. für die Gastfreundschaft hier!
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560
16.03.2011, 17:42 Uhr
schnulli




Zitat:
michael jones schrieb
...dann ist diese Platinenserie zum AC2010 gestorben!

...und das heißt jetzt was genau?

Gibt es eine "optimierte" Ausgabe 2011?
Falls ja, wie sieht die dann aus?
Ist eine Einplatinenlösung auf Basis programmierbarer Logikbausteine geplant?

Dieser Beitrag wurde am 16.03.2011 um 17:43 Uhr von schnulli editiert.
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561
16.03.2011, 18:01 Uhr
Wusel_1



Nix der Gleichen. Es kommt noch der FDC und die PIO2-LP (mit EPROM für den FDC) und der Adappter. Und dann kann jeder werkeln. Vielleicht kommen dann mal paar Programme rüber. Buebchen wollte ja seinen Brenner noch für den AC1 machen - Software ?
--
Beste Grüße Andreas
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562
16.03.2011, 18:43 Uhr
potto



hallo ac1-freunde!
hat jemand den monitor z1013 im ac2010 laufen?
potto
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563
17.03.2011, 00:16 Uhr
michael jones




Zitat:
schnulli schrieb

Zitat:
michael jones schrieb
...dann ist diese Platinenserie zum AC2010 gestorben!

...und das heißt jetzt was genau?

Gibt es eine "optimierte" Ausgabe 2011?
Falls ja, wie sieht die dann aus?
Ist eine Einplatinenlösung auf Basis programmierbarer Logikbausteine geplant?

Gestorben, heißt, dass ich, sofern ich Zeit dazu finde, die jetzige Serie quasi ad acta lege (für „Notfälle” bleiben die Werkzeuge beim Platinenfertiger liegen) und über den Sommer einige der vorhandenen Layouts von den kleinen Fehlern, z. B. der mit der LED, befreien, und den Bestückungsdruck verbessern will, sodass Leute, die sich das Layout mal später von Johanns Seite laden, keine Probleme bekommen und sich nicht den ganzen Faden hier durchlesen müssen. Also mehr optische Retusche, keine Neuentwicklung.

Von der ROM-Platine würde sich allerdings noch mal eine Sammelbestellung lohnen, damit sich die doch teuren Einmalkosten für die gerade gelaufene Zusatz-Serie der ROM-Platine noch mal rentieren und man zu etwas preiswerteren Platinen kommt. Aber lohnt sich nur bei Stückzahl über 20.

Zum Rest hat ja Andreas schon was geschrieben.
--
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564
17.03.2011, 06:46 Uhr
Ralph



@Schnulli.. die Einplatinenlösung vom AC1 gibt es schon bei mir .
Ich hab nen AC1 incl. Bustreiber, USB, Netzwerk, GIDE, 1 MB RAM KombiRamFloppy, 1MB ROMDisk (Modul 1) und PS2 Tastatur auf ner Experimentier LP im doppelten EuropaFormat.

Allerdings plane ich nicht daraus ne ne Leiterplatte zu machen. LP Entwicklung ist nicht mein Ding und es soll ja jeder das tun was er kann .

Grins und eh wieder behauptet wird, das es den nicht gibt ... Fotos sind schon bei Johann und auch zum Forumstreffen bring ich meinen Liebling natürlich mit .

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 17.03.2011 um 06:47 Uhr von Ralph editiert.
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565
17.03.2011, 10:34 Uhr
Ralph



Ich suche einen "mutigen" AC1 2010 User, dessen AC1 2010 der aktuellen Serie !! NICHT richtig funktioniert und der sich traut ein paar Dinge umzulöten, um die Probleme ggf. zu beseitigen. Idealerweise jemand dessen BWS ab und an falsche Zeichen darstellt.

Meld Dich via PN bei mir ! Gruß Ralph
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566
18.03.2011, 13:40 Uhr
Z80-Nostalgiker



@Ralph,
HIER, ich bekenne mich sogar öffentlich ;-)

Bildschirmsteuerung spinnt noch. CPM-Start ist Gedulds- und Glücksache.
(Wenns dann mal klappt, läuft immer RAMFL und GIDE-Lw. C:/D:/E: wie es soll)

Mein Modul1 hat jetzt auch die Steuerung OUT16/17 zum Starten eines
Alternativmonitors (mit Schreibschutz) erhalten und läuft bisher mit Mon.V.3.1
(hab ich schon immer im PX). Weitere Mon. sollen noch am Wochenende auf den
EEPROM.

Meine eMail hast Du ...

@potto
Paul, offenbar hat der Z1013-Moni ein Problem mit der PS/2 Tastatur.
Ich kann ihn aus dem Modul1/ PX starten und das wars dann. Jeder
Tastendruck erzeugt vier Reaktionen, Belegung stimmt nicht.
--
MfG Norbert

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567
18.03.2011, 13:55 Uhr
Ralph



@Z80.. Na ruf einfach an Norbert und herzlichen Glückwunsch

Der Z1013 Monitor hat definitiv KEINE Probleme mit der PS2 Tastatur !! Bei mir läuft der auf allen AC1 vollkommen problemlos !! Mal mit und mal ohne CTC Brücke.. Ich denke es liegt evl. an den offenen PIO Eingängen an Port A & B !! Ich hab bei mir überall !! Pullups drinne.

Ich bin übrigens grad dabei, in meinem Monitor V10.1 die Umladeroutine für die ROMDisk des AC1 2010 reinzubauen.

Gruß Ralph
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568
18.03.2011, 14:04 Uhr
Flieger136




Zitat:
Ralph schrieb
BWS ab und an falsche Zeichen darstellt.

bin schon bei tüfteln, hab aber noch keine richtige Lösung, deshalb lass mal hören/sehen..
VG
Gunar
--
Behandle andere Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest...

Denke positiv oder gar nicht...

Dieser Beitrag wurde am 18.03.2011 um 14:04 Uhr von Flieger136 editiert.
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569
18.03.2011, 14:31 Uhr
Wusel_1



Wer noch Probleme mit der RFL hat, sollte sich mal der CPU-LP zuwenden und dort den LS245 tauschen. Eventuell auch mal den darauf befindenten 6116.
--
Beste Grüße Andreas
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570
18.03.2011, 21:55 Uhr
Wusel_1



Und hier noch eine Hilfe, für die, die noch irgend welche Probleme haben. Trotz neuer Messer- und Fedeleisten musste ich feststellen, dass es keine Qualität mehr gibt. Bei der Inbetriebnahme der neuen 64k-LP hatte ich plötzlich mit CP/M Probleme. Nach längeren Suchen musste ich feststellen, das der Fehler von dem Steckkontakten kommt. Habe die Stifte LEICHT nach innen gebogen - Leicht - und siehe da Fehler ist weg. Am Besten mit allen Stiftleisten machen.
--
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571
19.03.2011, 08:58 Uhr
Wusel_1



TIPP: Da nach der Maßnahme in 570, der Fehler der RFL wieder auftrat habe ich die Suche fortgesetzt. Habe dann alle Lötstiffte auf der Rückverdrahtung nachgelötet und dabei den Lötkolben etwas länger auf die Lötstelle gehalten.
(Löten kann ich - nicht das jetzt einer komm, ich kann nicht löten). Der Endeffekt - es läuft. Vermutlich nehmen die Lötstiffte der Buchsenleist nicht sauber das Lötzinn an und brauchen bisschen mehr Wärme um sich mit dem Zinn zu verbinden.
--
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Dieser Beitrag wurde am 19.03.2011 um 08:59 Uhr von Wusel_1 editiert.
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572
19.03.2011, 20:39 Uhr
paulotto



man sieht doch aber normalerweise, ob die Stifte Zinn annehmen...

Gruß,

Klaus
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573
20.03.2011, 14:31 Uhr
mkBurkersdorf



Hallo,

Meinen AC1 habe ich zum Leben erweckt. 2 Fehler habe ich mir selbst eingebaut.
Eine Lötstelle vergessen und den R7 (330) auf der CPU am Reset falsch eingelötet.

Gruß
Manfred
--
Gruß
Manfred
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574
20.03.2011, 17:00 Uhr
UR1968
Default Group and Edit


Hallo,

die letzten 3 Platinen (64 K RAM, RAM-Floppy und ROM-Bank) sind aufgebaut. Sie scheinen auch zu laufen, da das CP/M von der ROM-Bank funktioniert. Nun werde ich als nächstes die PIO Platine weiter testen, damit dann auch mal andere Programme in den AC1 kommen.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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575
20.03.2011, 17:35 Uhr
Ralph



Na das sind doch fantastische Nachrichten !!

Willkommen im Club Manfred ! und Daumen drück für Dich Uwe !

Gruß Ralph
--
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576
20.03.2011, 19:28 Uhr
Z80-Nostalgiker



Zum Sonntagabend nach einem (hobby)arbeitsreichem WE nun die
fällige Meldung:

Mein AC2010 spricht jetzt auch stabil CP/M (und zwar ALLE Dialekte:
Original FA mit/ohne RAMFL, Franks und Ralphs Versionen). GIDE geht aus dem
(modifiziertem Ralph-) Monitor. SSD läuft rund und auch das MotorCycle rennt.

Was hab ich gemacht? /OE und DIR Steuerung des DB-Treibers regelrecht nach
Kieser/Meder beschalten (ist imho auch so im getriebenen CPU-Baustein aus dem
FA 1988/89 beschalten), die ungetriebenen Systemsignale ebenfalls gepuffert und
außerdem die komplette Backplane (trotz ordnungsgemäßem Klingeltest) nochmal
ziemlich heiß nachgelötet.

Die ROM-Geschichte ist leider noch unerledigt, hoffe das ichs bis zum Treffen
noch schaffe.

Allen einen schönen Abend !
--
MfG Norbert

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577
21.03.2011, 04:03 Uhr
mkBurkersdorf



Ich suche noch die Programm CD für den AC1. Kann sie bitte einer zum Treffen
mitbringen.

Gruß
Manfred
--
Gruß
Manfred
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578
21.03.2011, 07:03 Uhr
mkBurkersdorf



Hallo Andreas,

Ich bin beim Test der ROM Bank.

Dabei ist mir aufgefallen, daß in dem Monitor Programm zur Unladeruotine steht:
#0F20 E1 C9 00 09 75 0D 3E F6 D3 0E 11 00 19 21 00 A0
#0F30 01 00 (08) ED B0 3E 00 D3 0E C3 00 19

In Deiner Rom Bank Beschreibung steht :
#0F20 E1 C9 00 09 75 0D 3E F6 D3 0E 11 00 19 21 00 A0
#0F30 01 00 (07) ED B0 3E 00 D3 0E C3 00 19

Was ist richtig.

Gruß
Manfred
--
Gruß
Manfred
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579
21.03.2011, 16:38 Uhr
Wusel_1



Hallo Manfred,

das ist möglich. Hatte dann die Umladerroutine auf 2k aufgerundet, damit ich bei Änderungen nicht immer im Monitor was ändern wollte. Dieses tut nichts beeinflussen. - Sehr aufmerksam kann ich nur sagen.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
DL9UNF ex Y22MF es Y35ZF
JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt, hört auf zu denken ***
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580
21.03.2011, 17:20 Uhr
Johann



@Manfred,
ich komme am Samstag zum Treffen und bringe CDs mit.

freundliche Grüße aus MD
Johann
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581
21.03.2011, 18:15 Uhr
mkBurkersdorf



Hallo Andreas,

Da bei mir die Umladeroutine nicht ging, ist mir dieser Unterschied aufgefallen.
Danke für Deine Info.

Hallo Johann,
Ich bringe leere CDs mit, Danke.
Bis Samstag zum Treffen.

Gruß
Manfred
--
Gruß
Manfred
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582
26.03.2011, 22:57 Uhr
UR1968
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Hallo,

es gibt wieder ein paar Baufortschritte zu berichten.
Das Kassetteninterface läuft ohne Probleme.
Dafür gab es 2 Fehler, zum einen wurde im Monitor und besonders im CPM das erste Zeichen der Zeile an letzter Stelle angezeigt, das 2. an erster Stelle.
Der 2. Fehler waren Zugriffsprobleme mit der RFL. Beide Fehler sind hier schon beschrieben worden, genauso die Abhilfe.

Auf der BWS war bei mir auch ein HCT573 gesteckt, diesen habe ich gegen einen HCT574 getauscht. Bei der RFL tauschte ich den HCT574 gegen einen HCT573.
Danach waren beide Fehler behoben.

Damit scheint der AC1 nun das zu tun was er auch soll. Nun heißt es auf den FDC zu warten, damit das Speicherproblem gelöst werden kann. Oder ich werde inzwischen die GIDE nachbauen.

Tschüß
Uwe
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583
27.03.2011, 01:06 Uhr
wunix



@UR1968

gratuliere Dir und willkommen in Club :-)

Ja, beide Probleme lagen bei mir in genau der gleichen Symtomatik vor und ich glaubte die Probleme allein mit den 573er und 574er Bausteinen gelöst zu haben, so wie Du es beschrieben hast. Ich weiss nicht, ob Du alle Baugruppen fertiggestellt hast. Denn erst nach der Fertigstellung und dem parallelen Einsatz aller Baugruppen zeigten sich bei mir erneut Fehler beim BWS (beim scrollen im Monitor kamen sporadisch falsche Zeichen) und RFL (im CP/M kommt es sporadisch zu BDOS-Errors).

Endgültige Beseitigung der Probleme war bei mir erst durch den Einsatz eines 70ns SRAM Baustein auf dem BWS und die Veränderung der Richtungssteuerung des Datenbustreibers auf der CPU-LP (AND Verknüpfung von /RD & /M1 anstatt NOT /WR). Erst danach konnte ich beim RFL auch wieder den 574 einsetzten, so wie in der Schaltung vorgeschlagen.

Meine, aber nicht NUR meine, These ist, dass a) beim Schreiben durch die CPU die Datenbits erst zusammen mit den /WR Signal auf dem Bus liegen, und so ua. zu spät "gesehen" werden, und b) nur bei 70ns RAMs die Zeit ausreicht, um beim scrollen durch zb. dem Monitor das zeitnah aufeinanderfolgende Lesen und erneute Schreiben am BWS-RAM zeitlich noch unterzubringen.

Anyway, wenn es bei Dir geht - um so besser.

Gruss,
Andreas
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584
27.03.2011, 08:11 Uhr
Ralph



@UR .. schön zu lesen dass es bei Dir auch vorwärts geht . In Sachen GIDE warte mal noch das Treffen ab.

@wunix... schön das die Änderung der DB Umschaltung etwas gebracht hat. Theoretisch müsste nun auch ne langsamere 6116 Version auf dem BWS gehen. Probier das nochmal bitte aus !

Gruß Ralph
--
Es geht alles erst richtig los !

Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 10:27 Uhr von Ralph editiert.
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585
27.03.2011, 09:02 Uhr
wunix



@Ralph: Theorie und Praxis sind oft nicht beieinander. Will heissen, es geht bei mir nicht ohne 70ns SRAM. Ich habe hier 150ns,120ns,100ns von Hyundai und Hitachi inwischen in rauhen Mengen am Markt aufgekauft. Erst ein 70ns brachte den erwünschten Durchbruch. Ich habe bei 100ns mehr Bitfehler am BWS, wenn die Schaltung nicht drin ist, d.h. diese Maßnahme allein bringt 50%. Erst beides zusammen brachte den gewünschten Erfolg. Ich will nicht ausschliessen, dass nun immer noch ein anderer Fehler vorliegt, trotz Nachlöten, 245er, 574er und 04er durchtauschen. Aber das Ergebnis zählt...

Wenn ich mal wieder mehr Zeit finde, werde ich das mit dem LA nochmals überprüfen und akademisch betrachten. Denn, Du sagst es ja, theoretisch sollte es ohne 70ns gehen. Ich kann nur Vermutungen anstellen, aber ich nehme an, dass sowohl der BWS als auch die RFL sehr zeitkritische Schaltungslösungen sind, und kleine Bauteiletoleranzen (Laufzeiten im Gatter, "runde" Signalflanken durch höhere Lasten auf dem Bus trotz Tristate-Z...) da ungünstige Konstellationen hervorbringen können.

Gruss Andreas

Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 09:09 Uhr von wunix editiert.
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586
27.03.2011, 09:32 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Ich kann nur Vermutungen anstellen, aber ich nehme an, dass sowohl der BWS als auch die RFL sehr zeitkritische Schaltungslösungen sind

.. nö ansich sind die das nicht, denn rechne doch mal wieviel Zeit die RAM's haben um Daten zu liefern und zu schreiben !!
Also die RFL läuft bei mir mit 150ns RAM's vollkommen problemlos bis 6Mhz !!
Lediglich der BWS ist durch die Eingrenzung des Zugriffes mit der Zugriffsschaltung doch recht kritisch wie es scheint.
Mir fehlt leider das reale Model AC1 2010 um alles mal auszuprobieren.

Zeitkritisch am AC1 nach SCCH ist lediglich das Modul 3 im speziellen M1 Zugriffsmodus (Banking )

Gruß Ralph
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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 09:35 Uhr von Ralph editiert.
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587
27.03.2011, 10:23 Uhr
UR1968
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Hallo Andreas, Ralph,

na ganz so rund läuft es leider nicht. Ich habe auch noch teilweise Darstellungsfehler im BWS.
Ich war froh, dass es gestern einigermaßen gelaufen ist. Werde einmal Eure Umbauhinweise umsetzen.

Tschüß
Uwe
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588
27.03.2011, 10:29 Uhr
Ralph



@UR1968... was läuft noch nicht rund ?? Ratsam ist auf alle Fälle der Umbau auf den HuckePack BWS RAM auf der CPU Platine. Schaumal weiter oben im Thread, da ist schon mal ne Anleitung gewesen wie das geht.

@all... wir sollten mal jemand finden, der sich die Mühe macht und die empfehlenswerten "Korrekturen" oder Umbauten mal protokolliert und aktualisiert. So haben es die "Neulinge" etwas einfacher.

Gruß Ralph
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589
27.03.2011, 10:35 Uhr
UR1968
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Hallo Ralph,

es handelt sich bei mir, wie die von Wunix beschriebenen falschen Zeichen beim Scrollen.

Tschüß
Uwe
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590
27.03.2011, 10:40 Uhr
Ralph



@UR1968.. ok das ist ein Zeichen dafür, das der BWS zu wenig Zeit zum umschalten. Traust Du Dich auf Deinem BWS mal paar Leiterzüge zu trennen und darauf etwas zu löten ?

Das Scrollproblem entsteht dadurch, das der LDIR Befehl in der Scrollroutine verwendet wird.
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 10:41 Uhr von Ralph editiert.
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591
27.03.2011, 10:48 Uhr
UR1968
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Hallo Ralph,

warum nicht, wenn dadurch das Problem gelöst werden kann.

Tschüß
Uwe
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592
27.03.2011, 11:03 Uhr
Ralph



@UR1968.. Ok, dann mach mal als 1. folgendes:

Trenne das Pin 1 von IC1A auf und lege den Eingang mal fest auf L Pegel.
Alternativ kannst Du den Ausgang auftrennen und fest auf H Pegel legen.
Ich kenne die Leiterzüge auf der LP nicht, das musst Du mal selber rausfinden was einfacher ist.

Ich denke das Problem liegt daran, das das /WR Signal des BWS RAM nicht richtig mit Ausgang B von V1 verknüpft ist.

Sei so lieb und gib mal Kennung. Ich bin online und helf Dir!
--
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593
27.03.2011, 11:32 Uhr
UR1968
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Hi Ralph,

die falschen Zeichen beim Scrollen sind jetzt weg. Dafür sind jetzt Störungen zu sehen.

Gruß
Uwe
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594
27.03.2011, 11:40 Uhr
Ralph



Super !! Das hab ich mir so gedacht . Das hängt damit zusammen, dass nun erstmal die Wait Schaltung deaktiviert ist. Lass mal die Störungen erstmal so und TESTE nun mal den BWS RAM !

Nimm Dir das Speichertestprogramm was auf 1900H läuft und teste den Speicherbereich von 1000H..12FFH (also den BWS) stell dabei die Blockgröße so ein, das die Tabelle nicht in den Testbereich fällt.

Wenn das alles geht, und davon geh ich aus, sag ich Dir was Du tun musst, damit die Bildstörungen weg gehen

Viel Erfolg weiter ! wünscht Ralph

Edit: Was hast Du konkret gemacht Uwe ? Welches Pin aufgetrennt ?
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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 11:42 Uhr von Ralph editiert.
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595
27.03.2011, 11:52 Uhr
wunix



@Ralph: ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob alle hier geposteten Empfehlungen wirklich immer das Problem im Kern lösen. Die Huckepack-Lösung für den BWS ist eine "Tablette" gegen das Symtom. Du hast es richtig angeführt, der LDIR beim Scrollen ist hier das "Problem", da dieser natürlich Lesen und Schreiben beinhaltet und meineswissens innerhalb der Copy-Cyclen nicht durch /WAIT ausgebremst werden kann. Deshalb müssen beide Zugriffe auch in die vorhandene Torzeit am BWS passen. Wusel hat mir (und glaube hier auch allen) für diesen Fall einen 70ns SRAM nahegelegt. Das gefällt mir auf Dauer persönlich besser, als der Workaround mit dem Huckepack-RAM auf der CPU und /RD auf BWS runterzunehmen. Aber temporär ist das natürlich der Weg der Wahl, um die Freude am System zu erhalten ;-)

Zusammenstellung der Empfehlungen gibt es doch auf AC1-INFO ?"! Ob diese vollständig ist, sei dahin gestellt. Aber evtl. diskutiert Ihr das Thema ja mal bei einem Glas Gerstenkaltschale auf dem Treffen ;-)

Was anderes Ralph, Du schreibst, dass Du keinen AC1-2010 im Zugriff hast, schreibst aber dass die RFL bei Dir mit 150ns und 6MHz geht ?! Sind denn die Erfahrungen so einfach mit dem AC1-2010 zu vergleichen ? Muss man denn nicht das Gesamtsystem des AC1-2010 beleuchten - ich hatte zb. keine Sorgen, wenn die ROM-Bank ausgesteckt war (bzw. die ROMs F1-F4 gezogen waren)

Ich sprach bei der RFL ja nur von einer Vermutung. Wie komme ich darauf ?!

a) das Gatesignal für den 245 wird über einen Schmitt-Trigger gezogen (alleine noch kein Indiz) und die CPU wegen DB-Treiber-Schaltung die Daten aber erst zusammen mit /WR auf den Bus legt (NACHTRAG: bei IORQ nicht kritisch)

b) Die errechneten Torzeiten bis zum RFL-RAM über:

IC11 (CPU)
IC3C
IC12
IC16B
IC4A
IC11

liegen bei 64ns (typisch) und 92ns (max)

c) das /WR Signal liegt bereits VOR den gültigen Daten (sie Laufzeiten) am RFL-RAM an

d) bei 2 MHz haben wir max 250ns (oder waren es 500ns ?!) Zeit im T3 des M3 der CPU

e) Nachtrag: und das es hier wohl etwas mit zeit zutun haben muss, zeigt, dass ein 573er als IC15 hier und da eine Besserung brachte. Anscheinend ist zum Zeitpunkt des Clk des IC15 der DB noch nicht stabil (oder jemand funkt noch auf dem Bus) ?!

Ohne Messung, was ich aber noch machen werde, sehe ich hier (a,b und c), dass die Daten während /WE des RFL-RAM nicht stabil anliegen.

Wenn jetzt nicht ALLE Boards des AC1 auch eigene Treiber für DB-Bus haben, könnte das DB-Signal auf der Rückverdrahtung auch durch gerade nicht beteiligte Gatter oder ROM-Bausteine zusätzlich bedämpft und gerundetet werden, selbst wenn diese gerade auf High-Z sind. (Kapazitäten und Leckströme). Ausserdem muss ich mir nochmals die Spannungsabfälle an R1-R8 genauer anschauen.

Wie gesagt, nur eine Vermutung bisher...

Gruss,
Andreas

Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 12:17 Uhr von wunix editiert.
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596
27.03.2011, 12:00 Uhr
Ralph



@wunix.. Ne Fixantwort, weil ich den Rest erstmal durchdenk muss.

1. Logisch das es solange nicht alles am AC1 2010 geht, nur Tests sind und NOCH NICHT das eigentliche Problem lösen !!

2. Ich werde definitiv NICHT das Fehlerprotokoll führen. Das müsst ihr schon tun. Mein AC1 geht ja problemlos.

3. Aus meiner Sicht muss AC1 = AC1 sein !!! D.h. der AC1 2010 muss sich genauso verhalten wie mein "Drahtverhau" aus 1988 oder der aktuelle AC1 2011 . Etwas anderes wäre fatal ! aber genau da liegt zur Zeit ja noch das Problem.

Gruß Ralph..
--
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597
27.03.2011, 12:11 Uhr
UR1968
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Hi Ralph,

ich habe den Leiterzug zu Pin 1 IC1 aufgetrennt und auf L gelegt.

Der RAM Test scheint ohne Probleme zu funktionieren. In der Tabelle sind nur Punkte zu sehen.

So, nun gibt es aber erst einmal was zu essen.

Tschüß
Uwe
--
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598
27.03.2011, 12:21 Uhr
Ralph




Zitat:
wunix schrieb
Die Huckepack-Lösung für den BWS ist eine "Tablette" gegen das Symtom.

Stimmt, und zwar ne sehr gute Lösung mit mehreren Vorteilen, wie ich meine.
1. Der AC1 läuft auch OHNE BWS !!
2. Die Zugriffsstörungen reduzieren sich drastisch, weil je nur geschrieben wird. So stören sie mich übrigens garnicht mehr.
3. Die Timingprobleme sind keine mehr, weil sämtliche Gatterlaufzeiten auf der CPU Platine entscheidend sind.
Allerdings kann ja jeder es so machen wie er mag


Zitat:
Wusel hat mir (und glaube hier auch allen) für diesen Fall einen 70ns SRAM nahegelegt. Das gefällt mir auf Dauer persönlich besser, als der Workaround mit dem Huckepack-RAM auf der CPU und /RD auf BWS runterzunehmen.

Das seh ich genauso. Nur auch das ist eben ne Tablette, wegen dem kleinen Fehler im BWS. Es fehlt die Verknüpfung vom /WR zum Ausgang B des V1 ! Siehe Funkamateur Heft 10/88. Warum das von Euch noch keiner bemerkt hat, weiß ich auch nicht.


Zitat:
Was anderes Ralph, Du schreibst, dass Du keinen AC1-2010 im Zugriff hast, schreibst aber dass die RFL bei Dir mit 150ns und 6MHz geht ?!

Ja sicher, ich hab auf den SRAMs 150n stehen und mal meinen AC1 2011 bis auf 6Mhz hoch getaktet und keinerlei Probleme bekommen. Leider ist bei mehr die CPU dann ausgestiegen.

Zitat:
Sind denn die Erfahrungen so einfach mit dem AC1-2010 zu vergleichen ? Muss man denn nicht das Gesamtsystem des AC1-2010 beleuchten - ich hatte zb. keine Sorgen, wenn die ROM-Bank ausgesteckt war (bzw. die ROMs F1-F4 gezogen waren)

Ich denke NICHT! AC1 muss AC1 sein, egal ob da noch ein zusätzliches Modul dran ist oder nicht.


Zitat:
b) Die errechneten Torzeiten bis zum RFL-RAM über:

liegen bei 64ns (typisch) und 92ns (max)
..
Ohne Messung, was ich aber noch machen werde, sehe ich hier (a,b und c), dass die Daten während /WE des RFL-RAM nicht stabil anliegen.

Wie Recht Du hast !! Daher auch der Vorschlag den DB Treiber auf der CPU auf die /RD & /M1 Verknüpfung zu ändern, denn das bringt Zeit ! und spart der CPU den Streß des Bekämpfens des Bustreibers solange /WR noch nicht aktiv ist.


Zitat:
Wenn jetzt nicht ALLE Boards des AC1 auch eigene Treiber für DB-Bus haben, könnte das DB-Signal auf der Rückverdrahtung auch durch gerade nicht beteiligte Gatter oder ROM-Bausteine zusätzlich bedämpft und gerundetet werden, selbst wenn diese gerade auf High-Z sind. (Kapazitäten und Leckströme)

Sicher wird das so sein, aber ich glaube nicht, das dies ein Problem ist. Eher ist es ein Problem, das die wichtigen und überall gebrauchten Systemsignale /RD, /WR, /MREQ, /IORQ und /M1 nicht getrieben sind !
Ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster, das ich behaupte, wenn diese Signale LS getrieben werden (siehe Umbau Z80-Nostalgiker), die Probleme vom Tisch wären !
Vorrausgesetzt die DB Umschaltung und die Wait-Schaltung auf dem BWS sind geändert worden.

Mahlzeit wünscht Euch Ralph !

PS: Ich hab nicht gemeckert, nur analysiert und meine Erfahrungen und Meinung geäußert !!
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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 12:22 Uhr von Ralph editiert.
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599
27.03.2011, 12:25 Uhr
wunix



@Ralph:

zu 3. ...muss sich so VERHALTEN, im Regelbetrieb - korrekt. Aber wenn der 2010er sich eben NICHT so verhält und Fehler zeigt, dann helfen Hinweise auf ältere Realisierungen uns/mir nur wenig. Hier oder da wurden ggf. andere Bauteile verwendet, Schaltungsänderungen vorgenommen (sage jetzt nicht Verbesserungen ;-) ) etc...

Wenn Du Deinen 88er und 2011er ansprichst, hast Du das Problem ja gerade selbst beim Wickel. Deine CPLD-Lösung ist nun garnicht mehr vergleichbar mit dem UrAC1, trotzdem wird der Anwender das im Regelbetrieb nicht unbedingt sehen. Software soll ja weiterlaufen. Das der CPLD-AC1 "elektrisch" so ganz anders ist, sehe ich ja auch an Deinen zurückliegenden Anfragen im Mikrocontroller-Forum zu speziellen CPLD Fragestellungen. Anyway. wir sind auf einem guten Weg, würde eine Pfarrerstocher aus der Uckermark sagen ;-)

Dieser Beitrag wurde am 27.03.2011 um 12:25 Uhr von wunix editiert.
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