005
27.06.2026, 15:52 Uhr
karsten
Default Group and Edit
|
Bekanntlich gibt es Qualitätsunterschiede bei den Chips, abhängig davon, an welcher Position die auf dem Wafer sitzen. Die einzelnen Qualitäten waren folglich auch nur verschiedenen Ausmessklassen die in der TGL bzw. der Werksnorm definiert wurden. Außer den oben schon gezeigten Qualitätsklassen kann man die Amateurtypen auch noch hinzu zählen. Diese wurden - je nach Produktioszeitraum - mit überdrucktem Startbuchstaben, mit anderem Startbuchstaben, mit Farbpunkt oder S1 in quer aufgedruckt gekennzeichnet. Den B260 D gab es 1980 mit SG in quer und von 1981 bis 1982 mit Q1. 1984 in Güteklasse 1 (Q1D) ab 1985 ohne eine Qualitätsangabe. Das gilt so, bzw so ähnlich für viele der DDR Typen, was man gut aus meiner Sammlungs-Liste sehen kann. Vom B260D gab es keine Amateurtypen. Es gab ihn jedoch recht häufig mit internationaler Bedruckung TDA 1060, er ging also oft in den Export. -- 1. Grundgesetz der Messtechnik? Wer misst misst Mist! (fast) alle DDR-Schaltkreise und viele Transistoren, Dioden Elektronikarchäologie, MC80, K1520 Dieser Beitrag wurde am 27.06.2026 um 15:53 Uhr von karsten editiert. |