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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Und noch eine Funkuhr - Altes neu aufgelegt » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ] [ 4 ]
300
28.01.2018, 11:21 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
oh das kann schief gehen. Da mußt Du dringend den Fluxkompensator neu kalibrieren :-))
Viele Grüße
Bernd


Mach ich gerade. Nur die Fluxtankstelle hat gerade dicht!

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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301
28.01.2018, 11:21 Uhr
Rainer



ein eigener Test-DCF77 Sender, da kommen mir doch gleich wieder Ideen...
Man könnte die Endstufe und das Filtergedöns aus dem Link:

http://endorphino.de/projects/electronics/timemanipulator/index.html#Zeitprozessor

verwenden und mit einer 192khz Soundkarte, eventuell auch USB sinnvoll verbinden. Und dann die Software aus dem Link:

http://bastianborn.de/funkuhr-hack

einsetzen. Auf einem alten Laptop wäre das vielleicht auch ganz praxistauglich. Aber ob das Soundkarten-Softwareprinzip überhaupt funktioniert ist fraglich...
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302
28.01.2018, 16:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Könnte man ja versuchen.... Ich bin dann doch lieber der Hardware-Mann. Sprich, die fehlende Prozessorsteuerung anhand der Angaben aus der Bascom-Datei zurechthäkeln. Soviel kann das ja nicht sein.

Heute habe ich nicht viel gemacht, nur einen 1,5µF-Elko gegen einen eigentlich vorgesehenen 10µF getauscht (brauch wohl eine neue Brille), doch geändert hat sich nicht viel. Dann habe ich einen alten Marconi-HF-Generator auf den Tisch gewuchtet und auf 77,5kHz eingestellt. Moduliert mit 1-Sekunden-Nadelimpulsen aus einem Funktionsgenerator. Das Signal sieht sehr verblüffend echt, also wie ein DCF77-Signal aus. Doch auch damit will die Gurke noch nicht blinken. Die ZF sollte eigentlich an Pin7 die Impulse wieder gut abbilden, macht sie aber nicht. Die im Originalschaltplan der ACS77 angegebenen Impulsformen werden nicht annähernd erreicht.
Jertzt erstmal Kaffe und dann werde ich zunächst die Oszillatorspannung zum A244 etwas reduzieren. In einigen Literaturfundstellen werden ca. 150mV genannt, hier in der vorliegenden Schaltung stehen gut 1,9Vss an Pin5. Kann sein, dass dadurch der Mischer "zugestopft" wird.

Ich hätte nicht gedacht, das so eine vergleichsweise einfache Schaltung mich so doof dastehen lässt.
Wobei: Die Bauteile, die nach dem ZF-Verstärker folgen (also ab Pin7) zusammen mit den beiden OPV, bis hin zum DCF-77-Ausgang, musste ich erst mal wirklich verhirnen. Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Das ist eine Mischung aus Gleichrichtung und Impulsformung.

Blöd ist auch, dass ich jetzt die beiden Uhrenthreads deutlich vermischt habe.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 17:01 Uhr von Guido editiert.
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303
28.01.2018, 18:17 Uhr
Germaniumröhre



Und von welcher Schaltung sprichst Du jetzt ?

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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304
28.01.2018, 19:45 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Eine Ausweichmöglichkeit ist ein GPS Empfänger, ich habe zwei Uhren, die damit arbeiten und sehr gut und schnell sogar. Der Empfänger muss bei nur in der Nähe eines Fensters liegen.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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305
28.01.2018, 19:48 Uhr
Enrico
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Klar geht das, Wolf, dann müsste Du aber die ganze SW der Uhr ändern,
und den Dateisalat vom EPROM vorher entwirren.

Rentner müsste man sein, dann hätte man Zeit.
Hatten wir doch erst.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 19:48 Uhr von Enrico editiert.
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306
28.01.2018, 20:43 Uhr
Rainer



irgendwie bin ich blind, habe auf der Seite mit dem DCF-77 Testsender keine Bascom-Datei gefunden?!

Versuch doch mal deine Test-Sendespule an einem bei dir sicher vorhandenen NF-Verstärker an deiner Soundkarte mit dem Testfile aus dem obigen Link. Kannste doch an einer vorhandenen, funktionierenden Funkuhr testen. Wenn das gehen sollte hast du doch für weitere Tests am A244-Empfänger einen provisorischen "verifizierten DCF-77 Testgenerator". Und wenn das nicht spielt wars zumindest kein großer Aufwand...
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307
28.01.2018, 21:32 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Und von welcher Schaltung sprichst Du jetzt ?

Viele Grüße
Bernd


Von dem neueren Empfänger zur FA-89er Uhr (mit dem U8820). Dieser ist in wendentlichen Teilen identisch mit dem der ACS77. Ich hatte ja vorher schon dafür eine Platine machen lassen, im Großen und Ganzen nach einem vorgefundenen Layout. Davon habe ich jetzt eine aufgebaut, vor allem weil ich die Aktivantenne mit den beim Pollin gekauften Ferriten testen wollte.
Und wie das dann immer so ist, es geht erstmal nüscht!

Ich habe inzwischen einigen Erfolg gehabt, nur das Warum ist mir etwas fraglich.
Zunächst habe ich den gepulsten HF-Generator mit einigen Zehn Mikrovolt direkt an den Empfänger gesteckt. Die ZF sieht überraschend gut aus, nur keine Impulse am Ausgang. Nachdem ich ein Rudel unterschidlicher OPVs durch hatte, dann noch ein paar andere A244, kann das doch nur an.... ja was denn eigentlich? .... liegen.
Durch einen Irrtum habe ich versehentlich das LNG auf unter 8V gestellt (falschen Knopf gedreht) und plötzlich geht das! Nun erkläre mir doch mal jemand diese ulkige Impulsaufbereitung um die drei Dioden und die beiden OPVs. Irgendwie verstehe ich das wohl nicht recht.
Als ich die Schaltung vor Jahren im Netz fand, stand nichts zur Spannungsversorgung dabei. Doch allgemein sollten das so zwischen 8 und 12V sind. Die hier vorliegende läuft aber erst unter 7V vernünftig. Die Schaltung für den ACS77 ist für 8V ausgelegt, benutzt aber bis auf das aktive ZF-Filter die identischen Bauteilwerte. Und dort geht es ja ganz offenbar.
Nun, ich denke, etwa Ende der Woche sind die ACS77-Platinen hier, dann sehe ich klarer.

Die Aktivantenne habe ich versuchsweise mit dem Quarz nachgerüstet, funktioniert gut. Allerdings kann ich bei so kleinen Pegeln mit meinem Oszi kaum noch irgendwas sinnvoll darstellen (Rauschen...)

Hier die verschiedenen Empfänger. Vom Grunde her immer die gleiche Schaltung.

@Rainer,
ich habe die von dort gezogen, ist aber ewig her.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 21:55 Uhr von Guido editiert.
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308
28.01.2018, 23:48 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

der TCA440 arbeitet ja ab 4,5V bis 12V - soweit iO.

Das klingt nach nicht richtigen Pegeln an den beiden Impuls-OPVs. Der erste als invertierender Verstärker mit 10facher Verstärkung und der Zweite als Komparator. Du hast da eine Hysterese eingebaut, die im Original nicht vorhanden ist. Was zeigt denn der Regelspannungsausgang an ? -bzw wie hoch ist der Pegel am Demodulator? nicht daß da schon zu viel ist.
Mal Pegel messen mit abgeklemmter Diode und Gleichspannungseinspeisung am ersten OPV und messen bei welcher Spannung die Leuchtdiode an und aus geht. Dann Pegel mit Spannungsteiler anpassen - eventuell auch Verstärkung verändern.

Ja, mit der Oszillatorspannung kann man auch etwas spielen.

Achso, was kommt denn am Pin 7 des TCA heraus ? nicht das die Regelspannung ohne HF daneben ist.

Vorausgesetzt es schwingt nichts anderes als der Oszillator.
Irgendwie ist der invertierende Verstärker total verwurschtelt aufgebaut. Konstruiert nach dem Motto, mal sehen was passiert, wenn ichs so mache.

So meine Gedanken dazu.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 09:41 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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309
28.01.2018, 23:55 Uhr
Enrico
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Die Preise für das Teil sind ja auch gewaltig.
--
MFG
Enrico
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310
29.01.2018, 11:54 Uhr
Andreas



In der aktuellen Stückliste fehlt der Quarz 4,9152 MHz für die CPU.

Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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311
29.01.2018, 12:17 Uhr
hellas



Beispielhaft:

https://www.ebay.de/itm/SIEMENS-TCA440-DIP-16-AM-Receiver-Circuit-/221584824306

Kann sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen...
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312
29.01.2018, 13:40 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich weiß nur das Funkamateure hinter DDR A244 her waren wie der Teufel hinter der armen Seele, die Siemens Dinger haben die nicht mit dem Arsch angeguckt...

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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313
29.01.2018, 13:49 Uhr
Enrico
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Da wäre dann wieder interesssant zu wissen: warum?
--
MFG
Enrico
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314
29.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Da wäre dann wieder interesssant zu wissen: warum?


Deutlich bessere HF-Werte. Welche genau müsste ich mal suchen. In den Weiten des Netzes steht da was zu.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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315
29.01.2018, 14:22 Uhr
Germaniumröhre



Na, weil die meisten Funkamateure reine Nachbauer (Platinenbestücker) eben Funker und weniger Elektroniker sind , und nicht wissen können, das der TCA baugleich ist.
Nun und zu DDR-Zeiten war es schon schwer einen A244 zu bekommen, ganz zu schweigen von westlichen Typen.

Außerdem ist der verlinkte TCA wohl noch Germanium, wenn nicht mit Röhren :-))

Als weiterer Schaltkreis käme der A283D in Frage oder aber andere Westliche.
Man müßte nur mal gucken, wer was billig anbietet.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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316
29.01.2018, 14:23 Uhr
Enrico
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Sollte das nicht bei DCF relativ egal sein?

Ich dachte, ich hätte von denen etlich zu liegen,
sind aber doch nur 2.
A277 sind einige, und einiges anderes noch unbrauchbareres.

Ich weiß nicht was in dem A244 drin steckt.
irgendwas mit mischen?


Verdammt steht ja da.

AM Empfänger.

War das Teil nicht mal in diesem Bastelfaltblatt drin,
als MW-Radio?
So was hatte ich ich doch nochml in eine Kassettenhülle mit
Zahnpastatubenschraubverschluss zum Sendersuchen reingebaut gehabt.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 14:30 Uhr von Enrico editiert.
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317
29.01.2018, 14:43 Uhr
Bob



Man kann auch hier nachsehen: 2 Stück als eine Packungseinheit
https://www.ebay.de/itm/2-Stuck-Lot-of-2-pieces-A244D-TCA440-AM-RECEIVER-IC-K174-XA-DIP16-NEW/271479163330?hash=item3f356b49c2:g:ficAAOxy2CZTaJQH
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318
29.01.2018, 14:51 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Germaniumröhre,

Guido hat recht die A244 waren im AM Betrieb deutlicher rauschärmer und der mischer ist hier ein 4 Quatranten Mischer (Gilbertzelle).
Das erklährt auch warum in dem einen Bild das Oszilatorsignal an den Verstärker eingang am OPV kommt.

Ich hatte eineige Empfänger mit dem A244 drin zur reperatur.
Aber immer wenn ein TCA drinnwar klagten die lieben kollegen über die Verständlichkeit.

Messtechnisch war beim Abgleich immer deutlich ein Unterschied in dem Signal/Rausch abstand messbar.

Pin und funktionskompartiebel sind beide nur vom inneren heer nicht.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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319
29.01.2018, 14:57 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

der TCA440 arbeitet ja ab 4,5V bis 12V - soweit iO.


Nun, bei 4,5V ist der aber schon am Grundrauschen


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Das klingt nach nicht richtigen Pegeln an den beiden Impuls-OPVs. Der erste als invertierender Verstärker mit 10facher Verstärkung und der Zweite als Komparator. Du hast da eine Hysterese eingebaut, die im Original nicht vorhanden ist. Was zeigt denn der Regelspannungsausgang an ? -bzw wie hoch ist der Pegel am Demodulator? nicht daß da schon zu viel ist.


Tja, warum auch immer, der erste verstärkt zwar, aber eben nicht 10fach.
Die Hysterese im Komparator habe nicht ich eingebaut, sondern so vorgefunden. Diese Schaltung kannte ich ja zuerst, erst als mir die ACS77 über den Bildschirm kullerte, sah ich vergleichbare. Ist aber auch egal, mit entferntem 1M das gleiche Verhalten. Der Komparator bekommt als Vergleichsspannung ca. 3,7V (bei 8V Ub), allerdings gehen die (negativ)Impulse aus dem Impulsverstärker nur von ca. 5V auf ca, 3,8V runter, der Komparator kann so nicht schalten. Ich werde mal den 220k verdoppeln, mal sehen wie dann verstärkt wird. Eigentlich sollte 10fach locker reichen.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Mal Pegel messen mit abgeklemmter Diode und Gleichspannungseinspeisung am ersten OPV und messen bei welcher Spannung die Leuchtdiode an und aus geht. Dann Pegel mit Spannungsteiler anpassen - eventuell auch Verstärkung verändern.


Wenn, dann Gleichspannung am Knotenpunkt C19/R19 einspeisen
Kann ich ja mal versuchen.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Ja, mit der Oszillatorspannung kann man auch etwas spielen.


Hat aber nichts merkbares gebracht. Vielleicht in Empfangsschwachen Situationen, derzeit hängt statt Ferrit mein HF-Generator (5µV!) dran.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Achso, was kommt denn am Pin 7 des TCA heraus ? nicht das die Regelspannung ohne HF daneben ist.


Ohne HF liegen ca. 0,6V Regelspannung am Pin9(A244)
Die ZF-Spannung hatte ich noch nicht gemessen, die sieht aber sehr gut aus. Die Austastimpulse werden sauber dargestellt.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Vorausgesetzt es schwingt nichts anderes als der Oszillator.
Irgendwie ist der invertierende Verstärker total verwurschtelt aufgebaut. Konstruiert nach dem Motto, mal sehen was passiert, wenn ichs so mache.
So meine Gedanken dazu.
Viele Grüße
Bernd


Zumindest alles was ich mit meinem Oszi (Rigol MSO272A) darstellen könnte ist Null, es schint nur der Oszillator zu schwingen. Auch ganz stabil, die 76,8kHz stimmen bis fast zur letzten stelle genau
Die ulkige 3-Diodenschaltung habe ich inzwischen auch verhirnt. (hoffe ich doch) Über C8 (ich beziehe mich hier auf die Schaltung "Interface-neu.gif") wird die ZF (700Hz) an Diode D3 gelegt. Diese richtet die ZF gleich und lädt C20 auf. In den Impulspausen (der "Austastlücke") entlädt sich C20 wieder über R17 (22k) Ist die ZF wieder da, wird C20 wieder geladen. Soweit eine simple Impulsgleichrichtung. Die dadurch entstehenden Impulse werden über C19 auf den ersten OPV gegeben.
Wozu nun D1/2?
Nun, (Si)Dioden leiten erst ab ca. 0,6V, wäre die ZF unterhalb dieser Spannung würde nichts gleichgerichtet. Also wird der über D2 entstehende Spannungsabfall (Spannungsteiler aus R10,R19 und R15) von ca. 0,6V über D1 auf D3 gegeben. Dieser Spannungsteiler stellt gleichzeitig die virtuelle Masse für die beiden oberen OPVs dar (Knotenpunkt R10/R16) bzw am Knotenpunkt R16/R15 die Referenzspannung für den Ausgangskomparator bereit. In der ACS77-Schaltung sind an der Stelle zwei getrennte Spannungsteiler vorgesehen.
Etwas irritiert hat mich R19 zum +-Eingang des Impulsverstärkers. Dieser kann nur dazu gut sein, diesen +-Eingang auch auf virtuelle Masse zu legen. R22 (10k) ist eigentlich überflüssig und in anderen Schaltungen auch nicht vorhanden. Ebenso R23 (1M) dieser soll ja nur die bereits genannte Hysterese bewirken.
Theoretisch müsste alles prima funktionieren, doch praktisch sind die am Impulsgleichrichter anliegenden Impulse mit ca. 0,2V sehr klein und dann werden diese noch nichtmal vernünftig verstärkt. Beides werde ich jetzt mal untersuchen.

Uff, langer Text und hoffentlich verständlich beschrieben

Guido
PS: Die drei zuletzt bestellten Platinenversionen (V2-4) sind im Flieger An V1 + Antennen basteln die noch, obwohl einen Tag vorher bestellt...

PPS: Doch noch nicht im Flieger, kullern gerade nach Pudong
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 15:09 Uhr von Guido editiert.
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320
29.01.2018, 15:00 Uhr
Guido
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Zitat:
Bob schrieb
Man kann auch hier nachsehen: 2 Stück als eine Packungseinheit
https://www.ebay.de/itm/2-Stuck-Lot-of-2-pieces-A244D-TCA440-AM-RECEIVER-IC-K174-XA-DIP16-NEW/271479163330?hash=item3f356b49c2:g:ficAAOxy2CZTaJQH


Oha, ich muss wohl meine Preisvorstellung kräftig nach oben korrigieren
--
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Konfuzius
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321
29.01.2018, 15:35 Uhr
holm

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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Na, weil die meisten Funkamateure reine Nachbauer (Platinenbestücker) eben Funker und weniger Elektroniker sind , und nicht wissen können, das der TCA baugleich ist.
Nun und zu DDR-Zeiten war es schon schwer einen A244 zu bekommen, ganz zu schweigen von westlichen Typen.

Außerdem ist der verlinkte TCA wohl noch Germanium, wenn nicht mit Röhren :-))

Als weiterer Schaltkreis käme der A283D in Frage oder aber andere Westliche.
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Viele Grüße
Bernd



Das der A244 den TCA440 als Äquivalent hat, stand schon in den Datenbüchern, ich glaube kaum das Deine Idee des "nicht wissen könnens" hier zieht Bernd.
A244 rauschen weniger als TCA440, offensichtlich hatte Frankfurt den Prozeß besser im Griff, warum auch immer. Es kann gut sein da da wegen kommerzieller Interessen das Design auch weiter optimiert worden ist als beim Vorbild.

@PIC: Eine Gilbertzelle ist auch im Original drin und bei Mischern kein Alleinstellungsmekrmal (auch A220/TBA120 etc).

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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322
29.01.2018, 15:42 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Hat aber nichts merkbares gebracht. Vielleicht in Empfangsschwachen Situationen, derzeit hängt statt Ferrit mein HF-Generator (5µV!) dran.



Mit was misst Du denn nur sowas?
Mein Oszi geht auch nur bis 5mV runter.
--
MFG
Enrico
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323
29.01.2018, 15:53 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Mit was misst Du denn nur sowas?
Mein Oszi geht auch nur bis 5mV runter.


Gar nicht!
Ich habe mehrere Marconi HF-Generatoren (einer vom Holm) und letzteren kann ich bis auf unter 1µV am Ausgang einstellen. Allerdings muss ich mal nachsehen, ob die an 50Ohm genannt sind (wahrscheinlich) Dann muss noch ein Terminator angestöpselt werden.

@Alle,
kaum macht man es richtig, geht es!


Da habe ich doch im Anfall von Rotwein (oder was auch immer) diesen bekloppten Elko falsch gepolt gezeichnet. Also + muss nach oben (an den 100k)!
Flugs umgelötet und schon geht das ab wie ein Zäpfchen!
Jetzt kann ich auch Ub von 5-12V verstellen, alles passt. Allerdings musste noch der 6,8nF (C18) auf 100nF erhöht werden, wie in den anderen Schaltungen auch vorgesehen. Bei 6,8nF gibt es in den Austastlücken gelegentlich wilde Schwingungen. Diese schlagen bis in das aktive ZF-Filter durch, ist ja auch der gleiche OPV.

So, jetzt noch die aktive Antenne optimieren und gut ist.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
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324
29.01.2018, 16:03 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
....
Da habe ich doch im Anfall von Rotwein (oder was auch immer) diesen bekloppten Elko falsch gepolt gezeichnet. Also + muss nach oben (an den 100k)!




So, so der Murphy wieder!.
Ich glaube, ich sollte Dir was vernünftiges mitbringen!

Mit was anderem als Sprint wäre Dir das aber auch nicht passiert.
(Musste jetzt sein)
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 16:04 Uhr von Enrico editiert.
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325
29.01.2018, 18:11 Uhr
ralle



Enrico, Landsberger Strasse, gegenüber der ICE Waschanlage. Von dieser Brauerei...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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326
29.01.2018, 18:31 Uhr
Enrico
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duckduckgo, sagt zu dieser Adresse Augustiner.

NA JAAAhh.....
--
MFG
Enrico
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327
29.01.2018, 18:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
das einzige, was für U2732 spricht, ist die viel bessere Optik. Die sehen einfach schöner aus als 0815-Plastik.



Da würden sich doch doch noch mehr K573RF3 / 4 anbieten ???

https://www.ebay.de/itm/142573696161


Edit: RF3 scheint eher so ein 16Bit Multiplex EPROM für PDP zu sein.
Dachte der würde dem 2732 entsprechen.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 18:50 Uhr von Enrico editiert.
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328
29.01.2018, 18:52 Uhr
holm

Avatar von holm

K573RF3 ist was gaaaaanz Anderes! Das sind 16 Bit Eproms für PDP mit RPLY Ausgang und Adreßlatch!
Besorge mal welche bitte...

Gruß,

Holm
--
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(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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329
29.01.2018, 19:35 Uhr
Enrico
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Ja, gibts bei Ebay, aber sauteuer.
--
MFG
Enrico
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330
29.01.2018, 20:14 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guidio,

na prima. Ich wollte dir gerade mitteilen, daß ich die Auswerteschaltung vorhin aufgebaut und getestet habe - funktioniert und nun weiß ich auch wie.

Fakt das Signal wird erst ab 200mV= an der Katode der Gleichrichterdiode erkannt. Steigt die Spannung(auch der Nullpunkt ) reichen immer 200mV= Differenz von Voller ZF-Amplitude zu verringerter ZF-Amplitude.
Schlecht zu erklären , wenn man es nicht sieht.
Der 10k ist wohl nur ein zusätzlicher Entladewiderstand.
Als Demodulator wirken nur die zwei Dioden in Spannungsverdopplerschaltung.
die dritte Diode gehört zum Spannungsteiler für die verschiedenen Vorspannungen.

Viele Grüße
Bernd
der froh ist, daß es funktioniert.
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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331
29.01.2018, 20:16 Uhr
Germaniumröhre



Laut Original reicht ein 2716 , aber der Stromfresser 2732 mußte wohl verbaut werden.

Viele Grüße
Bernd
--
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332
29.01.2018, 21:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
ich habe im Netz noch eine Version dieses Empfängers gefunden, das war eine BA von ELV aus 1986. Dort ist auch der von mir als separate Platine gebauter Empfänger von einem unbekannten User abgekupfert worden.
Zumindest exakt die gleiche Schaltung, aber die Aktivantenne wie die vom ACS77 (wer hat nun von wem geklaut, ELV von Auerswald oder umgekehrt?)
Der Empfänger tut am HF_Generator genau was er soll, nur mit der Antenne bin ich noch unzufrieden. Ich werde morgen mal die vom ACs77 auf Lochraster häkeln. Ich habe mehrere Ferrite versucht, sogar eine fertige aus unbekannter Quelle (ich glaube die habe ich mal vor Jahrzehnten gekauft). Zumindest haut das alles nicht recht hin, sogar direkt am Empfänger habe ich versucht (also nicht aktiv). Es flickern tausende Signale rein, keine Ahnung was das alles ist. Dabei habe ich fast alles abgeschaltet, sitze derzeit im Arbeitszimmer.

Der 2732 ist bis auf das letzte Bit gefüllt, ob allerdings da was doppellt ist, sieht man so nicht, da Adress- und Datenleitungen verwürfelt wurden.
Ist auch egal, 27Cxxx würden das Stromproblem lösen (wenn es eins ist)

Spannungsverdoppler? Wo(wie) siehst Du diesen?
Bei ELV wurde diese Empfängerschaltung mit exakt diesen BE-Werten bei 5V betrieben. Ich habe derzeit 8-12V dran.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 21:46 Uhr von Guido editiert.
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333
29.01.2018, 21:36 Uhr
Mystic-X



Wenn man nen hübschen Russen-EPROM will dann sollte К573РФ6а gehen?!

Ich hab heute mal ne Kommerzielle DCF77 Antenne angeguggt. Da drin ist nen 14cm Ferrit der 6-fach geschlitzt ist. Hat so 8mm Durchmesser.
Darauf sind in 2, nicht ganz deckenden, Lagen 210 Windungen HF Litze.
Parallel zu der Wicklung ist nen Folien-Trimmkondensator de ich in Schaltung nicht sinnvoll messen kann und auslöten werd ich den nicht. Aktives Element ist nur nen BF254A.
--
Gruß
Markus
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334
29.01.2018, 21:44 Uhr
RenéB



Also in der Beschreibung des ACS77 stand drin, dass auch ein 2716 ausreicht. Insofern könnte der K573RF2 gehen.

@Guido Wenn der Empfänger bis 12Volt funktioniert, dann kann der 7808 doch weg oder?

René
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335
29.01.2018, 22:01 Uhr
Guido
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Zitat:
RenéB schrieb
Also in der Beschreibung des ACS77 stand drin, dass auch ein 2716 ausreicht. Insofern könnte der K573RF2 gehen.


Nur ein Bin-File für 2716 haben wir nicht
Was lässt man also von den vorliegenden 4096 Bytes weg?


Zitat:
RenéB schrieb
@Guido Wenn der Empfänger bis 12Volt funktioniert, dann kann der 7808 doch weg oder?
René


Dann eher mit 5V betreiben. teste ich gerade....

@markus,
je größer der Ferrit, desto besser ist das. Ich habe noch ein paar 8x150mm, da werde ich nun doch mal Draht aufwickeln.

Guido
--
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Konfuzius
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336
29.01.2018, 22:06 Uhr
Guido
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Zitat:
Rainer schrieb
irgendwie bin ich blind, habe auf der Seite mit dem DCF-77 Testsender keine Bascom-Datei gefunden?!


Schick mir mal eine Mail...

Guido
--
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Konfuzius
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337
29.01.2018, 22:19 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

Nur ein Bin-File für 2716 haben wir nicht
Was lässt man also von den vorliegenden 4096 Bytes weg?
Guido



Hallo Guido,

ja, genau nur die Hälfte auf einen 2716 brennen. Aber die Verbindungen von der CPU zum EPROM beachten, wie im Original beschrieben.

Viele Grüße
Bernd
--
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:21 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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338
29.01.2018, 22:35 Uhr
Germaniumröhre



Das mit den 5V am OPV gilt nur für OPVs die mit +/-2,5V bzw 5V schon funktionieren.
Der oberste Widerstand (R48) für die Vorspannungen ist eventuell zu verkleinern, damit der Querstrom und somit die Vorspannungen wieder stimmen.

Nun Guido, Spannungsverdoppler sind die Dioden D2 und D4 in der ACS77-Schaltung.
R48, R49, R51 und D3 bilden den Teiler für die Vorspannungen.

Du müßtest die HF-Pegel am A244 überprüfen, ob die im Rahmen der verwertbaren Pegel liegen- nicht das da was übersteuert wird.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:39 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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339
29.01.2018, 22:42 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
ja, genau nur die Hälfte auf einen 2716 brennen. Aber die Verbindungen von der CPU zum EPROM beachten, wie im Original beschrieben.
Viele Grüße
Bernd


Das verhirn ich nun nicht mehr was muss wohin wie beachtet werden?
Dann doch lieber 2732...

Derzeit habe ich den Empfänger mit nur 5V am laufen, es ändert sich aber nichts, die Led flickert sporadisch, egal wohin ich die Ferritantenne ausrichte.
Übrigens:
Ich hatte ja blöderweise eine 16pin-Fassung für den LM324 layoutet und auch verbaut. Eigentlich falsch, aber im Nachhinein genial! So kann ich eine Kombi aus LED und 2k-R bequem in die verbleibenden Pins stöpseln. Einer ist ja schon am Ausgang, den Masseanschluss habe ich mit einem Zinntropfen nachgerüstet.



Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:51 Uhr von Guido editiert.
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340
29.01.2018, 22:59 Uhr
RenéB



Ich ziehe die 12Volt Frage zurück:-)
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341
29.01.2018, 23:05 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Das mit den 5V am OPV gilt nur für OPVs die mit +/-2,5V bzw 5V schon funktionieren.
Der oberste Widerstand (R48) für die Vorspannungen ist eventuell zu verkleinern, damit der Querstrom und somit die Vorspannungen wieder stimmen.


In der ELV-Schaltung sind exakt die gleichen BE-Werte und es steht halt 5V da


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Nun Guido, Spannungsverdoppler sind die Dioden D2 und D4 in der ACS77-Schaltung.
R48, R49, R51 und D3 bilden den Teiler für die Vorspannungen.


Hätte ich auch gesagt (Villardschaltung), doch D3 trübt das Bild
Habe ich einen Knoten im Kopf?


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Du müßtest die HF-Pegel am A244 überprüfen, ob die im Rahmen der verwertbaren Pegel liegen- nicht das da was übersteuert wird.
Viele Grüße
Bernd


Nein, die Pegel sind knapp unter der Flickergrenze. Wenn höher (mit HF-Generator als Simulator, dadurch keine Fremdeinstreungen) passt alles wie es soll. Es sind tatsächlich irgendwelche massiven Störungen. Auch der Quarz hilft nicht, ich habe ihn erstmal wieder rausgenommen.

Ich werde mir mal einen SDR ausleihen, ein Bastelfreund hat einen ab 10kHz, mal sehen, was da so herumvagabundiert. Alternativ häkel ich einen Akku an den Empfänger und verzieh mich testweise in die Pampa
Vielleicht stört auch irgendwas vom nahen Flughafen Tegel (wir in Einflugschneise)

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 23:08 Uhr von Guido editiert.
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342
30.01.2018, 09:04 Uhr
Rainer



da hat wohl jemand die Idee mit dem DCF77-Testsender verkaufsfähig gemacht:

https://www.ebay.de/itm/273022310216?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649
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343
30.01.2018, 09:15 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Eventuell reicht ja für Guido die einfache Variante:

http://bastianborn.de/funkuhr-hack

Gruß Jörg
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344
30.01.2018, 11:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Rainer schrieb
da hat wohl jemand die Idee mit dem DCF77-Testsender verkaufsfähig gemacht:

https://www.ebay.de/itm/273022310216?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649


Habe ich auch gesehen, doch für den Preis? Neeeee

@Jörg,
die Lautsprecherversion funktioniert noch nicht mal in der Theorie richtig.

Guido
--
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Konfuzius
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345
30.01.2018, 11:36 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Vielleicht ne Luftspule über ein paar Nanofarad an die Klinkenbuchse stecken? Setzt natürlich voraus, dass der Verstärker was vom Signal übrig lässt.

EDIT: Wenn ich die Lautstärke an meinem Audio-Out vom PC voll aufdrehe und das WAV-File abspiele, kommt das DCF-Signal gerade mal mit +- 300mV auf den Oszi.

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2018 um 11:42 Uhr von kaiOr editiert.
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346
30.01.2018, 11:52 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Vielleicht ne Luftspule über ein paar Nanofarad an die Klinkenbuchse stecken? Setzt natürlich voraus, dass der Verstärker was vom Signal übrig lässt.

EDIT: Wenn ich die Lautstärke an meinem Audio-Out vom PC voll aufdrehe und das WAV-File abspiele, kommt das DCF-Signal gerade mal mit +- 300mV auf den Oszi.


Übliche HiFi-Verstärker lassen da schon was (wenig, aber immerhin) von den 77,5kHz übrig, nur die Impulsform der Austastungen wird im Orkus sein. Darauf allerdings kommt es an.

Guido
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347
30.01.2018, 13:26 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Empfängerseitig schaukelt sich der simple Schwingkreis langsam hoch und der 77,5kHz-Quarz folgt dem noch langsamer. Was soll da von der Impulsform übrig bleiben?
Oder meinst Du weil die in der Austastlücke auf 15% Sendeleistung runterregeln statt wie in der WAV auf 0%?

MfG
Kai
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348
30.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Empfängerseitig schaukelt sich der simple Schwingkreis langsam hoch und der 77,5kHz-Quarz folgt dem noch langsamer. Was soll da von der Impulsform übrig bleiben?
Oder meinst Du weil die in der Austastlücke auf 15% Sendeleistung runterregeln statt wie in der WAV auf 0%?

MfG
Kai


Ich hatte Dich wohl falsch verstanden, war gedanklich noch bei dem Link von Jörg.

Guido
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Konfuzius
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349
30.01.2018, 14:38 Uhr
hellas



Guido, so schlecht find ich das Angebot des Senders ja nicht. Jemand, der öfters damit arbeitet und Funkuhren testen bzw. manuell syncronisieren will, wird darüber nicht lange nachdenken. Ok, das Gehäuse ist nicht mein Fall, aber das ist Geschmacksache und selbstgebastelt ist es auch nicht, aber es sieht zumindest danach aus;-). Softwareentwicklung kostet auch paar Stunden Arbeit.
Leben und leben lassen...
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350
30.01.2018, 14:49 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
hellas schrieb
Guido, so schlecht find ich das Angebot des Senders ja nicht. Jemand, der öfters damit arbeitet und Funkuhren testen bzw. manuell syncronisieren will, wird darüber nicht lange nachdenken. Ok, das Gehäuse ist nicht mein Fall, aber das ist Geschmacksache und selbstgebastelt ist es auch nicht, aber es sieht zumindest danach aus;-). Softwareentwicklung kostet auch paar Stunden Arbeit.
Leben und leben lassen...


Aber HALLO!
Natürlich ist das selber gebastelt, die Platine ist sogar selber geätzt (zumindest keinerlei Lötstopp). Das muss ja auch nicht schlimm sein, doch was verbirgt sich wirklich dahinter? Ein 77,5kHz-Generator mit angeflanschtem Prozessor. Wenn es wirklich kommerziell wäre, dann hätte es Metallgehäuse und pipapo. Ohne würde das Dingens nicht durch die notwendigen Prüfungen kommen. Es scheinen auch keinerlei Ausgangsfilter vorhanden zu sein, auch das würde man kommerziell so machen müssen.
Ok, die Firm- und die Software haben sicher Arbeit gemacht, Platinen und Gehäuse gefrickelt und für uns Amateure vielleicht auch brauchbar. Doch nochmal: Der Preis....
Mir wäre das zu teuer. Aber bitte, wir sind ja ein freies Land...

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2018 um 14:57 Uhr von Guido editiert.
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351
30.01.2018, 15:22 Uhr
hellas



Ok, da war wohl ein Grinsekreis zu wenig im Text ... ;-)
Klar ist das selbst gebastelt...sieht man doch. Aber eben nicht von eigener Hand.
Und ich tu mich schwer in der Entwicklung eigener Software. Da bin ich von anderen abhängig...mein Lütter ist noch nicht so weit, dem ich das dann aufs Auge drücken kann.
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352
30.01.2018, 20:53 Uhr
Guido
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Hallo,
irgendwie stockt das gerade bei AllPCB und TNT.

Der erste Auftrag ist noch immer in "fabricating", der zweite steckt derzeit in Liege (Lüttich, Belgien) fest. "TNT arbeitet dran..."

Na schaun mer mal

Guido
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Konfuzius
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353
30.01.2018, 21:53 Uhr
Mystic-X



Das sind alles noch Auswirkungen des Chinesischen Neujahrsfestes!
--
Gruß
Markus
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354
30.01.2018, 22:28 Uhr
Guido
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Zitat:
Mystic-X schrieb
Das sind alles noch Auswirkungen des Chinesischen Neujahrsfestes!


Und danach? Backen die Flülinglollen?

Guido
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355
31.01.2018, 01:50 Uhr
Guido
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Hallo,

heute habe ich mich doch noch an das Antennendingens gesetzt. Allerdings nur virtuell. Ich habe die Schaltung simuliert, alles bestens. Ok, Schwingneigung kann die Simu wohl nicht erfassen, die hängt ja stark vom Aufbau ab.


Was passiert wenn.... Das geht natürlich per Simu viel besser
Eingang 77,5kHz, 10µV
Ausgang dann ca. 1000µV

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 01:53 Uhr von Guido editiert.
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356
31.01.2018, 10:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Große Kacke!

Ich hatte gerade einen Anruf von TNT, die Sendung wird noch "verzollt"
Das wird also etwas teurer....

Gruß
Guido
--
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Konfuzius
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357
31.01.2018, 10:50 Uhr
hellas



Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.
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358
31.01.2018, 11:09 Uhr
Guido
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Zitat:
hellas schrieb
Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.


Na lieber fahre ich selber zum Zoll.

1. Ich bekomme amtliche Zollpapiere (Steuer)
2. Es kostet keine 25,.- Euro "Service" an TNT
3. Ich kann bei der Gelegenheit eine Freundin besuchen ;-)

Guido
--
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Konfuzius
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359
31.01.2018, 13:15 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

3. Ich kann bei der Gelegenheit eine Freundin besuchen ;-)

Guido



und an was basteln wir da ??? :-))

Viele Grüße
Bernd
der dir diese Erholung gönnt ;-)
--
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360
31.01.2018, 13:28 Uhr
hellas



OK, Nr.3 ist ein schlagendes Argument ;-)
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361
31.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So Leute,
ich mach mal hier weiter mit dem Antennenproblem.

Und was soll ich sagen? HURRA, ES GEHT!

Wat hatta nu jemacht?

Nun, wie immer Trail & Error
Nachdem es sich tatsächlich herausstellte, dass das Dingens immer ins Schwingen kam, wenn das 77,5kHz-Paket anlag und die Schwingungen in der Impulspause wieder abklangen (wodurch das Signal völlig rund gebügelt wurde), habe ich zunächst nach alter Väter Sitte an B/C einige Pikofarad gelötet, das half nichts. Selbst mit nF war das nicht zu stoppen, nur die Gesamtverstärkung ging runter.
Dann habe ich die BC108 gegen zufällig als erste in der NPN-Schachtel liegende BC171 und 172 getauscht. Brachte gar nichts, das Verhalten blieb wie immer.
Dann habe ich wieder statt Ferrit meinen HF-Generator angestöpselt und die Eingangsspannung absichtlich soweit hoch gekurbelt, bis der Antennenverstärker ins begrenzen kam. Er begrenzt ab etwa 6mV, aber zunächst nur die untere Sinuskurve. Also Arbeitspunkt etwas ungünstig. Zunächst habe ich den 4,7k am Kollektor variiert, brachte nichts. Dann als letzte Option den 1Meg gegen 2.2Meg getauscht und wieder 100pF an B und C. Bingo! Das Schwingen schien weg.
Also wieder die Ferrit angelötet (eine Kommerzielle) und natürlich sind noch die ganzen Störspannungen vorhanden. Aaaaber: Wenn ich die Ferrit vorsichtig drehe, habe ich plötzlich ein deutliches DCF77-Signal am Oszi. Zwar verrauscht und verspickt, doch mal sehen....
Also wieder den ganzen Empfänger angehäkelt und "siehste nun Freund Flötenstie...l" die LED blinkt sich im Sekundenrhythmus einen ab
Nur wenn ich meine Lupenleuchte anwerfe, dann ist Essig. Das Ding hat ein EVG, also eine böse HF-Schleuder!

So, nun werde ich den Quarz wieder einbauen, mal sehen was damit geht.

Bernd hat Recht, es verstärkt eigentlich nur der mittlere Transistor, die beiden anderen sind nur Impedanzwandler. Mit Trick kann man den letzten T aber auch als Verstärker nutzen, ich teste das mal

Guido
PS: In der Simulation gestern war nichts von Begrenzung zu sehen, zumindest das (also falschen Arbeitspunkt) sollte sie mit realen Transistormodellen können.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 14:23 Uhr von Guido editiert.
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362
31.01.2018, 14:58 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
hellas schrieb
Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.




das heißt aber anders: "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."

Gruß,

Holm
--
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363
31.01.2018, 19:50 Uhr
Gert




Zitat:
hellas schrieb
2. Es kostet keine 25,.- Euro "Service" an TNT
Guido



Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.
--
Grüße Gert
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364
31.01.2018, 21:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Gert schrieb
Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.


Nun, bis auf die angekündigte Mail tat sich bisher nichts weiter. Eigentlich müsste ja nun Schneckenpost oder Mail mit Zahlungsaufforderung kommen. Wie gewünscht habe ich PayPal-Auszug und Rechnung von AllPCB zugemailt und den Kollegen bei der Gelegenheit daran erinnert, dass er mir telefonisch amtliche Zollbescheinigungen zugesagt hat. Vielleicht ist das ja im Moment ein Stolperstein
Ich traue dem ganzen noch immer nicht, er eierte zwar freundlich, aber vernehmbar rum.

Und nun nochmal zum Antennenpatienten: Er geht zwar jetzt halbwegs, doch noch immer nicht stabil. Testweise habe ich noch die Originalantennenschaltung des ACS77 aufgebaut, exakt die gleiche Kacke.
Morgen bekomme ich den zugesagten SDR (ab 1kHz!), dann rödel ich mal meine ganze Umgebung ab. Irgendwas ist gaga.

Mit dem Empfänger der damaligen FA-89-Uhr (der andere Thread) hatte ich ja auch solche Probleme, das war der Hauptgrund diesen neuen aufzubauen. Das er fast identisch zum (kommerziellen) ACS77 ist, hat mich eigentlich bestärkt das genau so anzugehen.
Testweise habe ich noch einen kleinen "Fertigempfänger" (von Enrico?) in den Raum gehangen, auch der hat nur einen winzigen Schwenkbereich in dem er funktioniert.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 21:11 Uhr von Guido editiert.
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365
31.01.2018, 21:17 Uhr
holm

Avatar von holm

Mach die Ferritantenne abgesetzt und mit einem Impedanzwandler (Sourcefolger) dahinter, an die Source Richtung A244 einen Quarz als Filter und gut.
Damit hatte ich mit dem FA-Empfänger die besten Ergebnisse, da das Quarz schon dafür sorgt das nur 77,5Khz überhaupt den Mischer im A244 erreichen und Kreuzmodulation draußen bleibt.

Der Empfäger mit dem spulenlosen ZF Filter unterschiedet sich aus HF technischer Sicht nicht wesentlich,
ob man nun mit LC oder mit RC+OPV filtert bleibt sich gleich.

Eine PLL allerdings läuft synchron auf der Empfangsfrequenz mit und hat dadurch einen gewissen Schwungradeffekt der dazu führen sollte das sich die Mimik nicht gleich aus dem Takt bringen läßt,
man könne auch versuchen einen V4046 hinter den A244 zu platzieren.

Gruß,

Holm
--
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366
31.01.2018, 21:20 Uhr
Rainer



dann wirst du wohl einen illegalen "DCF77-Repeater" brauchen! Außenantenne mit Empfänger, ein ordentlicher Pechelhewer und eine großspulige Innenantenne für die Werkstatt, lach....

Was ist denn im Funkamateur DCF-77 Normal für ein RX drinn und wie geht der so? Wollte ich mir immer mal bauen als Frequenznormal, habe mich aber dann für einen GPS-disziplinierten OCXO entschieden.
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367
31.01.2018, 21:39 Uhr
Enrico
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Aktuell habe ich hier auch seit Stunden Empfangsprobleme.
Dann gehts mal wieder für Stunden auf Anhieb.


Oder gibts da noch Militärsender mit besonders niedriger Frequenz?
(Nur sone blöde Idee)
--
MFG
Enrico
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368
31.01.2018, 21:52 Uhr
Gert




Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Gert schrieb
Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.


Nun, bis auf die angekündigte Mail tat sich bisher nichts weiter. Eigentlich müsste ja nun Schneckenpost oder Mail mit Zahlungsaufforderung kommen. Wie gewünscht habe ich PayPal-Auszug und Rechnung von AllPCB zugemailt und den Kollegen bei der Gelegenheit daran erinnert, dass er mir telefonisch amtliche Zollbescheinigungen zugesagt hat. Vielleicht ist das ja im Moment ein Stolperstein
Ich traue dem ganzen noch immer nicht, er eierte zwar freundlich, aber vernehmbar rum.
Guido



In der Trackingliste von TNT stand was von
"Einfuhrabgaben werden bei Anlieferung bar kassiert"

Das war es, und er knickte ein.
--
Grüße Gert
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369
31.01.2018, 21:52 Uhr
holm

Avatar von holm

..natürlich gibst Militärsender mit niedriger Frequenzi, zum Beispiel die russischen Alphas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_(Funknavigation)

Gruß,

Holm
--
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370
31.01.2018, 22:02 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Mach die Ferritantenne abgesetzt und mit einem Impedanzwandler (Sourcefolger) dahinter, an die Source Richtung A244 einen Quarz als Filter und gut.
Damit hatte ich mit dem FA-Empfänger die besten Ergebnisse, da das Quarz schon dafür sorgt das nur 77,5Khz überhaupt den Mischer im A244 erreichen und Kreuzmodulation draußen bleibt.


Mal sehen.... Abgesetzt kommt die Antenne aus jeden Fall.


Zitat:
holm schrieb
Der Empfäger mit dem spulenlosen ZF Filter unterschiedet sich aus HF technischer Sicht nicht wesentlich,
ob man nun mit LC oder mit RC+OPV filtert bleibt sich gleich.


Das ja, man hat aber keinen Stress mit Spulen wickeln und halbwegs abgleichbar ist der RC auch. Dieser Schaltungsteil funktioniert ja auch einwandfrei.


Zitat:
holm schrieb
Eine PLL allerdings läuft synchron auf der Empfangsfrequenz mit und hat dadurch einen gewissen Schwungradeffekt der dazu führen sollte das sich die Mimik nicht gleich aus dem Takt bringen läßt,
man könne auch versuchen einen V4046 hinter den A244 zu platzieren.
Gruß,
Holm


Da platziere oder ändere ich nun nichts mehr. Die Platinen sind ja im Zulauf



Zitat:
holm schrieb
..natürlich gibst Militärsender mit niedriger Frequenzi, zum Beispiel die russischen Alphas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_(Funknavigation)
Gruß,
Holm


Das wäre vielleicht eine Erklärung. Vorhin als ich jubelte, hatte ich einen Bombenempfang, später wackelte das wieder.

Guido
--
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 22:05 Uhr von Guido editiert.
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371
01.02.2018, 00:03 Uhr
Enrico
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Genau jetzt sieht das bei mir auch wieder viel besser aus.

Oder es liegen nun von den "normalen" Menschen die meisten in der Koje,
und haben ihre Störsender aus; WLAN, Fernseher, Beleuchtung, Spionagegeräte,.....
--
MFG
Enrico
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372
01.02.2018, 01:02 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Auf http://www.navtec.de/surplus/dcf77.htm
gibt es auch nen Schaltplan. Falls noch Anregungen gesucht werden.

Das Teil läuft ganz vernünftig an Videouhr VU10 & Videotimer A1 (Stasi-Kiste zur Zeiteinblendung in Kamerabilder mit Quarzofen und Stützakku) für die es vorgesehen war. Meine Funkuhr vom AdW Berlin nutzt die selbe Grundschaltung.

Hier läuft eigentlich alles nebenbei DLAN/WLAN/Fernseher/PC/Homeserver/LED-Dimmer ohne wesentliche Störung (wenn die Ausrichtung erstmal passt). Die Uhr vom AdW zeigt ja jede Minute, ob sie noch synchron läuft. Nur die offene P8000 unterm Schreibtisch mag das Teil garnicht.
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373
01.02.2018, 11:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Aha, interessante Schaltung. ZF=0Hz... Quasi ein Geradeausempfänger.
Der Transistor am Pin 7 (A244) irretiert mich.
Der Vorverstärker ist einfach gestrickt, für Nachbauer ungünstig ist die induktive HF-Ankopplung. Spulen hat man zwar noch einige in den Bastelkisten, doch was passt dort?

Ansonsten werde ich heute wohl kaum noch zu irgendwas kommen, ich muss zwei Kassen prüfen. Bin zwar Rentner, doch manchmal braucht man die alten Säcke noch Neue Besen kehren zwar besser (meinen sie), doch die alten kennen die Dreckecken!

Guido
--
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Konfuzius
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374
01.02.2018, 12:37 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Guido schrieb
Aha, interessante Schaltung. ZF=0Hz...



Quatsch!
Die Oszillatorfrequenz ist 0Hz, die "ZF" ist 77,5Khz.


Zitat:


Quasi ein Geradeausempfänger.
[..]
Der Vorverstärker ist einfach gestrickt, für Nachbauer ungünstig ist die induktive HF-Ankopplung.



Ja, das ist eine Geradeausempfänger mit einem Resonanzkreis an der Antenne und einem weiteren Vorkreis.
Dieser Vorkreis ist nicht ungünstig, der VK filtert logischerweise das Eingangssignal vor dem Mischer und verhindert Kreuzmodulation durch Fremdsignale. Mit irgend einer RC-Kopplung verliert man diesen Vorteil. Bei meinem Eigenbau sitzt statt des Vorkreises so ein kleiner Quarz eben weil ich den HF Müll nicht breitbandig im Mischer haben möchte.


Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 12:41 Uhr von holm editiert.
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375
01.02.2018, 13:30 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

da die Haupt-Platinen eben schon fertig sind, läßt sich die Selektion nur noch vor dem A244 verbessern.
Wenn mein Scanner da ist lade ich mal den Schaltungsausschnitt des Verstärkers meiner DCF-Zeitbasis hoch. So könnte auch der Antennenverstärker aussehen. Vorteil, der Quarz kann auf die richtige Frequenz gezogen werden, und es ist eine Quarzfilterschaltung.
Die Schaltung ist fü Ub 5V ausgelegt Anpassungen eingangs- und ausgangsseitig könnten noch notwendig werden.

Viele Grüße
Bernd


--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 20:28 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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376
01.02.2018, 21:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
ich werde das Teil sicher mal auf Lochraster häkeln, 77,5kHz-Quarze sind ja nun kein Problem mehr. Zu DDR-Zeiten waren genau die der Genickbrecher von so manchem Projekt

Heute war ich also nicht in der Werkstatt, habe mich aber vorhin mit dem SDR (SDRplay RSP2-pro) hingesetzt und erste Gehversuche gemacht.
Angeschlossen die abgestimmte Ferritantenne (die kommerzielle) und munter in diesem Frequenzbereich herumgestochert.
Fazit: von DCF77 hier in der Küche absolut keine Spur! Kein Wunder, dass die Küchenuhr nach einem Neustart häufig völligen Blödsinn anzeigt.


Hier ein Bildausschnitt. Bei 77,5kHz (roter Strich) nüscht, dafür blöökt links und rechts einiges in den Äther Ich hoffe bei den Einstellungen (verwirrend!) keinen Quatsch gemacht zu haben.

@Holm,

mit "ungünstig" meine ich die Beschaffbarkeit bzw. Berechnung für User, die mit HF und Spulen nix am Hut haben. Das ein LC am Eingang vielleicht sogar günstiger ist, ist mir auch klar
Ob nun ZF Null ist oder der Oszillator, das ist nun ein akademischer Streit. Fakt ist, der ZF-Verstärker fungiert als selektiver HF-Verstärker für die 77,5kHz. Oder habe ich nen Knoten in der Birne?
Wie schon geschrieben, den Transistor am Pin7 kann ich nicht richtig verhirnen. Er könnte vielleicht zur Begrenzung dienen?

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 21:38 Uhr von Guido editiert.
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377
01.02.2018, 21:52 Uhr
Enrico
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Guido, was ist Du denn da fürne Kiste?
--
MFG
Enrico
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378
01.02.2018, 22:56 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Guido, was ist Du denn da fürne Kiste?


Sachte ick doch schon: Ein SDR und zwar SDRplay RSP2-pro Hätte noch Version RSP1 im Angebot

SDR= Software-Definiertes-Radio (oder so)

Kleine, etwa zigarettenschachtelgroße Metallschachtel mit eigentlich kaum sichtbarem drin. Doch in den beiden HF-Chips nebst µC und Peripherie ist ausgewachsenes HF-Hitch-Zeugs verbaut.
Im einfachsten Fall nimmt man einen inzwischen nutzlosen DVB-T-Stick und Software. Will man allerdings unter 1MHz oder gar unter 100kHz, dann wird's eng und "etwas" teurer.
Noch isset Leihgabe, doch Amazon habe ich schonmal durchforstet

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 22:58 Uhr von Guido editiert.
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379
01.02.2018, 23:25 Uhr
Enrico
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Au wei, Ebay sagt 260,-
Das ist wieder so sauteures Zeug was man selten brauch, wenn man es nicht hat,
und wenn man es hat, nicht mehr brauch....
--
MFG
Enrico
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380
01.02.2018, 23:40 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Au wei, Ebay sagt 260,-
Das ist wieder so sauteures Zeug was man selten brauch, wenn man es nicht hat,
und wenn man es hat, nicht mehr brauch....


Ich sagte doch, ein 19,95er DVB-T-Stick tut es ab 1MHz (10MHz?) auch. Für darunter gibt es auch UP-Konverter für relativ schmalen Taler.
Beim Amazon übrigens nur rund 240-250¤ Die RSP1-Version kann fast das Selbe, kosten nur die Hälfte.
Ich habe ja noch aus Anfang der 90er Jahre einen sauteuren Scanner (damals rund 1000DM), doch der kommt nicht unter 100kHz, leider....
Und eine so schöne Spektrumanzeige hat er auch nicht.
Dann habe ich noch speziell für meine Funkmikrofone einen sogen. RF-Explorer angeschafft, hauptsächlich, wenn bei größeren Veranstaltungen ein paar Dutzend Handschachteln zugewiesen werden müssen. Das Ding hat Spektrumanzeige, wenn auch etwas dürftig. Leider auch erst ab höherem MHz-Bereich (bis 5GHz) verwendbar.
Früher tat man sich schon über 100MHz schwer, heute (dank milliardenfacher Handyprodulktion) ist das wohl Pillepalle, dafür krebsen nur noch wenige Hersteller unter 1MHz umher.
Rundfunk in LW und MW ist in Europa so gut wie mausetot, Kurzwelle auch fast. Da stellt keine Bude mehr irgendwas her.
(Mal sehen, wie lange UKW noch lebt)

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 23:47 Uhr von Guido editiert.
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381
02.02.2018, 00:00 Uhr
holm

Avatar von holm

..so einen DVBT Stick für kleines Geld hatte ich mir auch besorgt und im 868Mhz Band schon benutzt.
Für Anderes habe ich einen EKD500, einen SMVirgendwas..und noch einen DDR TF-NF Meßplatz der auch Panorama kann..

Ich gebe keine 250 für so ein Gimmik aus.

Gruß,

Holm
--
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382
02.02.2018, 00:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
..so einen DVBT Stick für kleines Geld hatte ich mir auch besorgt und im 868Mhz Band schon benutzt.
Für Anderes habe ich einen EKD500, einen SMVirgendwas..und noch einen DDR TF-NF Meßplatz der auch Panorama kann..
Ich gebe keine 250 für so ein Gimmik aus.
Gruß,
Holm


Tja, hättest Du mir Deinen Messplatz für 250 verkauft?
Und noch ist es eine Leihgabe, aber ich gebe zu, ich bin angefixt
Mal eben ins Gelände oder auf den Dachboden, sowas mobiles hat auch einen Charme. Meinen "tonneschweren Specki" und anderes "Altgeraffel" nur zum testen ins Wohnzimmer, auf die Terrasse oder sonst wo hin zu schleppen, habe ich einfach keine Böcke mehr.
Du wirst auch keine Telefonzelle mehr im/am Haus haben, sondern ein Handy
So schön die Altgeräte auch sind (und ich liebe sie), so unmobil sind sie auch.

Guido
--
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Konfuzius
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383
02.02.2018, 09:16 Uhr
holm

Avatar von holm

Freilich hätte ich Dir den Meßplatz sofort für 250 verkauft , vor einem halben Jahr ist ein 2. für lau weg gegangen :-)
(hättest Du gar nicht haben wollen, das ist diese alte GF61/GW61/SV61/MV61 Geschichte bzw. auch 62er Geräte)

Den EKD500 behalte ich, egal was da kommt. Der ist quasi von China aus mit eine langen Wiener Schraube bei mir festgemacht.

Das Problem unterhalb der vom DVBT-Stick unterstützen Frequenzen ein Wasserfalldiagramm darstellen zu müssen ist bei mir extrem selten bis nicht vorhanden. Wenn es wirklich auftaucht mische ich hoch, der dafür erforderliche Prassel liegt herum.

So ein Ding (SMV11) habe ich auch noch:

https://www.picclickimg.com/00/s/NzY4WDEwMjQ=/z/0WAAAOSwiYFXK2KL/$/SMV-11-Selektives-Mikrovoltmeter-und-Feldstarken-Messantenne-FMA-11-von-_1.jpg

...allerdings ohne Zubehör. Bis auf Radio hören habe ich damit auch noch nix gemacht.
(9Khz..30Mhz)

Ich kann mir alles Mögliche in "klein" und "mobil" anschaffen, die Frage ist aber ob ich es wirklich brauche oder ob ich die Lösung für ein aktuelles Meßproblem gleich inklusive Bediener der Meßmittel für ne Braunsche Röhre oder Kaffee einkaufen kann.
Ich muß nicht Alles selber machen. Ich will Spaß haben, aber nicht Alles besitzen.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 09:24 Uhr von holm editiert.
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384
02.02.2018, 11:34 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

der SDR-"Messung" würde ich nicht allzuviel Bedeutung geben.
Schon wieder ist da Digitales mit oberwellen und Mischprodukten im Spiel. Ein erhöhter Grundrauschpegel ist die Folge.

Auch wenn es ein digitales Forum ist , bleibe lieber analog.

Eventuell kannst Du die Filterschaltung auch einfach hinter der derzeitigen Antenne hängen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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385
02.02.2018, 12:29 Uhr
edbru



oha, Funkamateure im Clinch.
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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386
02.02.2018, 12:39 Uhr
holm

Avatar von holm

Achwas Klinch..höchstens über die Biersorte..

@Guido: jetzt untersuche mal die Küche um herauszubekommen welches Equipment da als Saugkreis für die 77,5Khz arbeitet :-)

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 12:40 Uhr von holm editiert.
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387
02.02.2018, 12:56 Uhr
edbru



ich mag es wenn Ihr Euch im hohem Niveau bekleckert.
Hat was...

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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388
02.02.2018, 13:38 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ein SMV11, holm Du hast wieder ein mal feine Teile.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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389
02.02.2018, 15:00 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Freilich hätte ich Dir den Meßplatz sofort für 250 verkauft , vor einem halben Jahr ist ein 2. für lau weg gegangen :-)
(hättest Du gar nicht haben wollen, das ist diese alte GF61/GW61/SV61/MV61 Geschichte bzw. auch 62er Geräte)


Oha, ein 62er Stapel steht bei mir auch zum Verkauf, komplett mit allen Unterlagen. Wer will?


Zitat:
holm schrieb
Das Problem unterhalb der vom DVBT-Stick unterstützen Frequenzen ein Wasserfalldiagramm darstellen zu müssen ist bei mir extrem selten bis nicht vorhanden. Wenn es wirklich auftaucht mische ich hoch, der dafür erforderliche Prassel liegt herum.


Nun, Wasserfall ist eigentlich nicht so interessant. Das Spektrum dagegen schon.


Zitat:
holm schrieb
Ich kann mir alles Mögliche in "klein" und "mobil" anschaffen, die Frage ist aber ob ich es wirklich brauche oder ob ich die Lösung für ein aktuelles Meßproblem gleich inklusive Bediener der Meßmittel für ne Braunsche Röhre oder Kaffee einkaufen kann.
Ich muß nicht Alles selber machen. Ich will Spaß haben, aber nicht Alles besitzen.
Gruß,
Holm


Siehste, ich (und andere) sind dann die Kollegen, die zur Braunschen Röhre plus Kaffee geladen werden
Aber ich gebe gerne zu: Ich habe eine gewisse Messgerätemacke


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
der SDR-"Messung" würde ich nicht allzuviel Bedeutung geben.
Schon wieder ist da Digitales mit oberwellen und Mischprodukten im Spiel. Ein erhöhter Grundrauschpegel ist die Folge.


Das sicher, doch die benachbarten Störer kamen im Gegensatz zum DCF77 wunderbar durch. Die absoluten Werte sind auch wurscht, aber einen Trend sieht man schon.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Auch wenn es ein digitales Forum ist , bleibe lieber analog.
Eventuell kannst Du die Filterschaltung auch einfach hinter der derzeitigen Antenne hängen.
Viele Grüße
Bernd



Analog mach ich ja auch viel, digital hat aber auch Reize
Wie schon geschrieben, ich bin ja davon ausgegangen, dass die Schaltung von Auerswald ausgereift ist. Wird sie sicher auch sein, ist ja wohl tausendfach verkauft worden. Und noch heute scheinen davon weltweit noch viele ihren Dienst zu tun.
Einzig die Aktivantenne hatte ich ja von einem anderen Projekt, sie tuts ja auch, nur bei mir scheint der Wurm drin. Eventuelle Filterschaltungen kann man ja immer noch zwischensetzen.

-----------------------------------------------------------------------------
Und weiter geht's...



Ein schöner Stapel, derzeit allerdings die 2. Bestellung, die erste ist aber auch endlich unterwegs.


Wenn man das Dingens ständig nur auf dem Bildschirm in x-beliebiger Vergrößerung sieht, ist man immer überrascht, wie eng das in wirklich ist.
Die nachträgliche Rechnung von TNT ist deutlich fehlerhaft, da muss ich nochmal nachhaken. Derzeit soll ich über 90EUR nachreichen, das wären schon über 2,-EUR pro Platine. Das Gute ist, die Platinen sind hier.
TNT-Theater mach ich also erst, wenn auch die erste Bestellung da ist.


Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 15:03 Uhr von Guido editiert.
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390
02.02.2018, 16:00 Uhr
millenniumpilot



Uff, auch noch Ärger, als ob die viele Arbeit nicht reicht. Deine Ruhe möchte ich haben.
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391
02.02.2018, 18:24 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo Guido,

ich habe heute aus anderen Gründen DCF-Empfangsmodule getestet. Heute war ein super Empfang, warum auch immer.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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392
02.02.2018, 19:15 Uhr
Lötspitze



Den schwankenden Empfang kann ich auch bestätigen. Da ich seit einiger Zeit an einem Uhr/Wetter-Modul mit VQC10 dran bin und paar Probleme habe, schaue ich etwas genauer auf meinen Funkwecker. Dort schwankt das wirklich von 100% bis gar kein Empfang. Abhängigkeiten von irgendwelchen eingeschalteten Geräten konnte ich nicht erkennen.

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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393
02.02.2018, 19:15 Uhr
Rainer



ich habe auch so einen RSP2 hier liegen, der soll mal in ein 19" Gehäuse mit einem I5 Mini-Board und einem 10" Touchdisplay vorn drann. Aber erst wenn ich meinen RedPitaya fertig im Gehäuse habe. An Meßtechnik hab ich einiges, Rohde Schwarz, Marconi, HP, Wavetek. Neueres schon teildigital und auch alte Zentnerschwere Kisten die ich nur noch selten benutze. Die alte Technik ist toll, sehr langlebig und super verarbeitet, sowas wird es nie wieder geben. Aber auch das neue hat seinen Charm, manches geht damit mit wenigen Maus oder Tastenklicks mit für einen Amateur ausreichenden Ergebnis wo man bei seiner alt-Technik erst einen kompletten Meßaufbau machen muß. Ich benutze beides, alles für seinen Zweck! Mit den DVB-T Sticks habe ich lange experimentiert, ja, das spielt auch! Aber der RSP ist ein anderes Kaliber, von der Empfindlichkeit, Selektion und auch vom Rauschen. Da kommt so ein Stick nicht ran, muß er aber auch nicht. Man kann den aufpeppen, mit Selektion und Vorverstärker, aber ein RSP wirds nicht!
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394
02.02.2018, 19:54 Uhr
Rolli



@Guido
Ich wiederhole meine Anfrage von <192> nochmal:
Wäre für mich noch eine V1 oder V2 übrig?

Gruß
Rolf
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395
02.02.2018, 20:01 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Rolli,
ich hatte unter #194 auch geantwortet
V1 eher nicht, AllPCB hat mir schon angekündigt, dass sie eine weniger liefern (haben mir 3Dollar gutgeschrieben). Ich hätte sonst noch mind. eine Woche länger warten müssen.
V2 kann sein, ich muss nochmal genau durchzählen.
Warte bitte ab, bis alle hier sind und ich die Bestellungen "kommissioniert" habe.

Wie immer biete ich aber an die Gerberdateien zuzuschicken, dann kann man selber bestellen.

Gruß
Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 20:02 Uhr von Guido editiert.
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396
03.02.2018, 12:31 Uhr
Guido
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Heute geht das wieder wie die wilde Luzi!
Ich habe das die ganze Nacht oben in meiner verseuchten Werkstatt kullern lassen, alles bestens. Die LED tickt ganz sauber im Sekundentakt, obwohl die Ferritantenne einfach hingeworfen auf dem verkramten Tisch liegt. Dabei die Platine zum Antennenverstärker wie im Schaltplan hier weiter oben gezeigt (ohne Quarz) und den Pollinferrit dran (zus. 4,7nF parallel). Einzig ein paar andere Transistoren habe ich genommen, schrieb ich ja aschon.
Irgendwas haut mir da ab Mittags immer dazwischen.....
Zumindest bin ich beruhigt, dass die Antennenschaltung für sich gut funktioniert. Ich hätte sonst die Platinchen entsorgt

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2018 um 12:33 Uhr von Guido editiert.
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397
03.02.2018, 19:32 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

dann mußt Du nun möglicht den Störer eliminieren, aber erstmal finden.
An den Transistoren in der Antenne wird es kaum liegen, denn der DCF-Pegel ist eigentlich hoch genug. Und solange man nicht in einem Hochhaus wohnt, sollte die Bodenwelle auch stabiel anliegen. Aber wenn der Störnebel auf gleiche Höhe oder noch höher ansteigt ist man fast machtlos. Einzige Möglichkeit, die Antenne weiter weg von den Störern.
Oder eine zweite Antenne auf den Störer richten und gegenphasig mit Pegelsteller versuchen, das Störsignal auszublenden.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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398
03.02.2018, 22:24 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
dann mußt Du nun möglicht den Störer eliminieren, aber erstmal finden.


Tja, das genau ist noch mein Problem (neben der schwachen Signalstärke) .....


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
An den Transistoren in der Antenne wird es kaum liegen, denn der DCF-Pegel ist eigentlich hoch genug. Und solange man nicht in einem Hochhaus wohnt, sollte die Bodenwelle auch stabiel anliegen. Aber wenn der Störnebel auf gleiche Höhe oder noch höher ansteigt ist man fast machtlos. Einzige Möglichkeit, die Antenne weiter weg von den Störern.
Oder eine zweite Antenne auf den Störer richten und gegenphasig mit Pegelsteller versuchen, das Störsignal auszublenden.
Viele Grüße
Bernd


Oha, das hört sich nach Arbeit an...

Und wie schon vermutet, jetzt am Abend (bin gerade erst rein) flickert das Geraffel wieder wie blöde rum. Dabei habe ich das Zeugs den ganzen Tag lang exakt so wie letzte Nacht liegen lassen.

Damit wenigstens was vorzeigbares da ist, hier noch eine Übersicht einiger möglicher Displaybestückungen.


Am besten gefallen mir im ausgeschalteten Zustand die VQB76. Bei On werden die wahrscheinlich deutlich schwächer blinzeln.

Guido
PS:
Für die Dezimaldoppelpunkte (obere Reihe) such ich noch LEDs mit max. 2mm Anzeigedom. Rot und grün.
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2018 um 22:32 Uhr von Guido editiert.
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399
04.02.2018, 00:14 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb

Und wie schon vermutet, jetzt am Abend (bin gerade erst rein) flickert das Geraffel wieder wie blöde rum. Dabei habe ich das Zeugs den ganzen Tag lang exakt so wie letzte Nacht liegen lassen.


Guido,
dann frag doch nochmal Deine Nachbarin, ob bei ihr das Gummiteil
immer um die selbe Zeit brummen muss.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 04.02.2018 um 00:14 Uhr von Enrico editiert.
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400
04.02.2018, 02:01 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Guido,
dann frag doch nochmal Deine Nachbarin, ob bei ihr das Gummiteil
immer um die selbe Zeit brummen muss.


Das fängt ja schon am frühen Nachmittag an, solange halten ihre Batterien nicht durch.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 04.02.2018 um 02:01 Uhr von Guido editiert.
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401
04.02.2018, 02:34 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
....
PS:
Für die Dezimaldoppelpunkte (obere Reihe) such ich noch LEDs mit max. 2mm Anzeigedom. Rot und grün.



Was hältst Du da von diesen kleinen VQA's?
K.A. wie die jetzt heißen, diese kleinen viereckigen mit rundem Leuchtdom oben drauf,
und ganz kurzen Anschlußdrähten mit ca. 4 mm Länge.

So welche z.B.:
https://www.ebay.de/itm/25x-LED-VQA15C-rotleuchtend/281761833909
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 04.02.2018 um 02:37 Uhr von Enrico editiert.
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402
04.02.2018, 10:08 Uhr
Germaniumröhre



Wo es eng wird, kann man auch SMD-LEDs bedrahten.

Viele Grüße
Bernd
--
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403
04.02.2018, 10:24 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Von den kleinen DDR-Möppeln habe ich noch ein paar, ich schau mir die mal an.
SMD habe ich auch schon gedacht, dich alle die ich habe, strahlen im Weitwinkel ab.

Guido
--
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Konfuzius
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404
04.02.2018, 10:31 Uhr
Mystic-X



naja so kleine LEDs sollten ja nun nicht das Problem sein: https://www.reichelt.de/LEDs-Sonderformen/LED-1-8MM-SRT/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=31601&GROUPID=3023&artnr=LED+1%2C8MM+SRT&trstct=pol_10
sowas sollte doch passen?
gibts auch noch in deutlich weniger hell....
--
Gruß
Markus
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405
05.02.2018, 15:03 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So Männers,
die erste Bestellung ist nun auch eingetroffen. Wie von AllPCB schon mitgeteilt, diesmal eine Platine weniger. Laut Bestellliste kommt das aber noch hin.
Leider ist die Rechnung von TNT zum Zoll noch nicht da, das werden aber auch so um die 80Euro werden. Ob ich die wirklich bezahlem werde und vor allem in dieser Höre muss ich erstmal klären. Etwas wird aber bestimmt nötig sein.




Verdammt klein die Antennenplatinen.....
Da die Widerstände hier nur knapp passen, habe ich noch ganz kleine gekauft, die lege ich jeder Platine für ein paar Pfennige bei.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 05.02.2018 um 15:05 Uhr von Guido editiert.
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406
05.02.2018, 15:11 Uhr
Enrico
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Ist doch aber selbe Antennenplatinen oder nicht?

Überlieferungen hast Du also wohl gar keine?
(Ich frag nur schon mal)
--
MFG
Enrico
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407
05.02.2018, 18:52 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Ist doch aber selbe Antennenplatinen oder nicht?

Überlieferungen hast Du also wohl gar keine?
(Ich frag nur schon mal)


Die gleiche Schaltung, aber noch kleinere Platine plus Vorbereitung für Quarz.

Ich muss mal alle noch mal zählen. Ein paar mehr bei V2-4 schon. Bei V1 eine weniger. Oder meinst Du Antennenplatinen? Da sind 15 mehr.

Guido
--
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Konfuzius
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408
05.02.2018, 20:10 Uhr
Enrico
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Nö, ich meine schon die Uhr.
--
MFG
Enrico
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409
05.02.2018, 20:25 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

@Enrico,
schaun wir mal....



Bei Kaffee, "Rosenheim-Cops" und "Soko-München" ein paar Widerstände eingefädelt
Zunächst wollte ich die jedem lose in die Tüte packen, doch die Farben hält ja niemand mehr auseinander. Also Wert für Wert eingesteckt. Die gab es nur je im 100ter Pack, daher....


Einen zur Probe komplettiert. Als Transen einen BF246 und 2 Japse im ulkigen Pinning. Den 220nF im Ausgang habe ich durch einen 820nF ersetzt, einfach weil ich davon noch Hunderte habe. Dieser überträgt außerdem die Austastimpulse besser. Pack ich auch bei.


Da ich den Quarz bestückt habe, unten noch die beiden 0805er SMDs hingefummelt. Unter dem 10µF-Tantal dann noch 100nF in 0805. PIC18F2550 meint ja, Tantal taugt für HF weniger.
Der 470K sorgt dafür, dass das Gate entladen wird (der Quarz ist hochohmig, das Gate würde langsam hochlaufen) und der 22k soll eine gewisse Anpassung darstellen. Beides habe ich aus einer anderen Schaltung abgekupfert. Der 470er ist so wohl gut, beim 22k könnte man noch experimentieren oder ganz weglassen. Dann natürlich die Leiterbahn unter ihm stehen lassen.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2018 um 00:04 Uhr von Guido editiert.
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410
05.02.2018, 21:18 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb
Bernd meint ja, Tantal taugt für HF weniger.

Guido



nöööööö, das war "PIC18F2550".

HF blockt man mit Keramik-Cs ab. NF mit Elko parallel Keramik-C.
Da man aber meist eine Mischung von HF und NF hat nimmt man Elko + Keramik-C.

Laut Net sind Tantals empfindlich als Abblock-C bei steilen Spannungsanstieg direkt an der Betriebsspannung - Kurzschlußgefahr. Was bei mir aber noch nie aufgetreten ist.

Ich nutze Tantal-Cs im NWT als Koppel-Cs bis 500MHz.

Übrigens kann man in der Uhr für die Cs Keramik-Cs bis auf den Filter-Cs und Schwingkreis-Cs verwenden.

Viele Grüße
Bernd
--
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411
05.02.2018, 21:42 Uhr
Enrico
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Ich wollte ja noch was löten....

Sieht aus wie Origami für Fortgeschrittene...
--
MFG
Enrico
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412
05.02.2018, 22:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
nöööööö, das war "PIC18F2550".


Aha,,, bin halt nicht mehr der Jüngste


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
HF blockt man mit Keramik-Cs ab. NF mit Elko parallel Keramik-C.
Da man aber meist eine Mischung von HF und NF hat nimmt man Elko + Keramik-C.
Laut Net sind Tantals empfindlich als Abblock-C bei steilen Spannungsanstieg direkt an der Betriebsspannung - Kurzschlußgefahr. Was bei mir aber noch nie aufgetreten ist.
Ich nutze Tantal-Cs im NWT als Koppel-Cs bis 500MHz.


Ich habe noch bestimmt Einhundert dieser Tantaltropfen in der Schachtel, die verwurste ich immer wenn der Platz knapp wird.
Ein Keramik unter drunter kann nie schaden.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Übrigens kann man in der Uhr für die Cs Keramik-Cs bis auf den Filter-Cs und Schwingkreis-Cs verwenden.
Viele Grüße
Bernd


Richtig, vorzugsweise die schönen blauen

Guido
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Konfuzius
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413
06.02.2018, 13:49 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Leute,

ich bin mal wieder happy, mal sehen, wie lange

Ich habe jetzt drei von den ganz kleinen Aktivantennen aufgebaut.
Hier das obligatorische Foto:



(v.l.n.r.)
1. Die ältere, größere Version, geht so, vor allem nachts und am frühen morgen (bei mir)
2. Kleine ohne Quarzbeschaltung. Geht gar nicht, muss mal den FET kontrollieren. Ansonsten ist es ja exakt die gleiche Schaltung wie (1)
3. Kleinere mit Quarz, aber ohne 22k (Leiterbahn stehen gelassen). Geht selbst am Tage bei genauer Ferritausrichtung
4. Kleinere mit Quarz plus 22k (Leiterbahn getrennt). Geht super, selbst bei nicht exakter Ausrichtung

Die Pollinferrite so wie geliefert (einer war gebrochen, heute erst bemerkt), auf der Platine dann 4,7nF/10%. Wahrscheinlich könnte man mit exakter Justierung (mit 4,7nF C experimentieren) noch etwas rausholen.
Transistorbestückung
Zu1. BC171, BC172 und BF245A
zu2. 2x 2N3904, BF245C
Zu 3. 2x 2N3904, BF245C
Zu 4. 2x 2N3904, BF246

Der 4. geht ja am besten, ob das nun wegen dem 22k am Quarz, wegen dem BF246 oder einfach nur zufällig besser in die Toleranz passendem Schwingkreis ist, Null Ahnung

Das Ganze an ca. 5 Meter (DDR)Mikrofonkabel und ins Fenster gehängt.

Ich bau ja noch größere Ferrite (wenn die Spulenkörper da sind), dann mal sehen...

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2018 um 14:11 Uhr von Guido editiert.
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414
06.02.2018, 13:53 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo Guido

das sieht ja super aus. Ich hoffe ich hatte welche bestellt bei dir?!

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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415
06.02.2018, 13:56 Uhr
Guido
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Zu jeder Uhrenplatine kommt eine (nun teilbestückte) Antennenplatine mit.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 06.02.2018 um 14:06 Uhr von Guido editiert.
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416
06.02.2018, 13:59 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Super, vielleicht werde/muss ich für meine Projekte einige nachbestellen.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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417
06.02.2018, 14:07 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
wpwsaw schrieb
Super, vielleicht werde/muss ich für meine Projekte einige nachbestellen.

wpw


Du kannst gerne die Gerber haben und für ein paar Dollar in China selber bestellen. So als Testbestellung sicher brauchbar.
91 (von 100) brauch ich ja schon für die bestellten Platinen.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2018 um 14:09 Uhr von Guido editiert.
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418
06.02.2018, 15:39 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

hast Du in meiner PN die zusätzlichen Verstärker für mich berücksichtigt?
So 3-5 würde ich nehmen.


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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419
06.02.2018, 16:18 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Guido,
hast Du in meiner PN die zusätzlichen Verstärker für mich berücksichtigt?
So 3-5 würde ich nehmen.
mfg Ralph


Das geht, nur eben ohne vorgesteckte Widerstände Normale passen auch, ist aber enger.

Guido
--
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Konfuzius
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420
06.02.2018, 23:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Und weiter geht's....

Heute habe ich aus Jux & Dollerei eine lange Ferritantenne gehäkelt.
Ausgangsbasis war die zerbrochene Pollinantenne, deren Spule könnte man ja mal testweise.... Gedacht, getan.
Zunächst einen passenden Ferritstab eingeschoben und dann am Funktionsgenerator die Resonanz festgestellt. Die lag mit dem auf der Spule verbauten 2,2nF bei rund 87kHz. Nach einigem herumlöten kam ich mit 300pF schon am nächsten. Die letzten Herz habe ich dann mit einem zusätzlichen Trimmer hingedreht. Ich hätte auch den Ferritstab etwas verschieben können, doch ich wollte ihn mittig.

Nachdem ich zufrieden war, habe ich das Ding an den Empfänger gestöpselt.
Bingo! Ein Signal wie ein Elefantentritt! Besser geht ja nicht.



So sollen die Impulse am Ausgang Pin7 vom A244 aussehen. Das sind die 700Hz Zwischenfrequenz mit den Austastimpulsen.

Da ein Digitaloszi zwar gut und teuer ist, in der eingestellten Normalauslage allerdings nur alle 2 Sekunden das Bild aktualisiert, sieht mal nicht wirklich was. Also das Dingens in den "Rollingmodus" geschaltet, das Oszillogramm läuft langsam durch.

Dann also zwei Videos gemacht....

https://youtu.be/HhefSLevBPM
Hier das Oszillogramm und mein Genuschel

https://youtu.be/wzbO6Lf_NEw
Die Antennenkonstuktion...

Fazit: Mit einem etwas längeren Ferritstab sind das Welten.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 06.02.2018 um 23:47 Uhr von Guido editiert.
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421
07.02.2018, 01:04 Uhr
Enrico
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Was machen denn Deine Störsignale?
--
MFG
Enrico
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422
07.02.2018, 04:24 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Was machen denn Deine Störsignale?


Sind die Nutzsignale stark genug, überdecken sie diese.
Der A244 hat eine Regelung drin (sogar 2, 1x Pin3, 1x Pin9). Ohne oder mit schwachem Signal, fährt er die Verstärkung bis zu 100dB hoch und verstärkt alles was er über Antenne oder sonstwie rein bekommt. Das kann man am Oszi auch schön sehen. Sobald die Nutzsignale weg sind, kommt langsam (so um 2-4 Sekunden) der Rauschteppich hoch.
Fazit: Hat man nur schwachen Empfang am Einsatzort, dann darf dieser nicht gestört sein. Ist der Empfank besser, fährt der A244 die Verstärkung runter und damit auch das ganze Geraffel, was er nebenbei (auch über Spannungsversorgung) so einfängt.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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423
07.02.2018, 09:27 Uhr
Enrico
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Klar, das fragte ich doch aber nicht.

Wäre es besser die Spule an der Kante zu haben?
Ist ja i.d.R bei den fertigen DCF der Fall.

Du wollte Deine Störer suchen gehen....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 07.02.2018 um 09:27 Uhr von Enrico editiert.
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424
07.02.2018, 09:39 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

stehst Du so zeitig auf oder gehst zu Bett -ist ja kein Wunder wenn alle Störer schlafen :-)).

Nee , ist schon eine reife Leistung.

Je größer die Antenne , um so besser der Empfang. Und vor Allem ein korrekter Abgleich von Antenne, Oszillator und ZF.

Wenn ich keine Fehler eingebaut habe, kann ich Antenne und Empfänger heute abend testen.
Wieviele mVss sind das bei dir am pin 7 ?

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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425
07.02.2018, 10:43 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

stehst Du so zeitig auf oder gehst zu Bett -ist ja kein Wunder wenn alle Störer schlafen :-)).
Nee , ist schon eine reife Leistung.


Der alte Mann hatte mal wieder Hustenanfall in der Nacht, mir gehts halt nicht immer so gut. Also in die Küche (Weib muss durchschlafen), ans Tablet und mal schauen...


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Je größer die Antenne , um so besser der Empfang. Und vor Allem ein korrekter Abgleich von Antenne, Oszillator und ZF.
Wenn ich keine Fehler eingebaut habe, kann ich Antenne und Empfänger heute abend testen.
Wieviele mVss sind das bei dir am pin 7 ?
Viele Grüße
Bernd


Das sollte man im Video sehen, bzw. oben im Foto
Also, 500mV/Div. ist eingestellt, macht etwas über 1Vss.

Heute dann noch ein neues Video mit der kleinen, aber gut funktionierenden Pollinantenne bzw. Platine mit Quarz plus 22k.

https://youtu.be/bVpr8UiICGc

Ist ja wieder Vormittag, da ist das Signal stärker (oder die Mörderstörer schwächer)

@Enrico,

danach such ich noch, zunächst habe ich eine externe Antenne für den SDR geordert.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 07.02.2018 um 11:39 Uhr von Guido editiert.
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426
07.02.2018, 11:43 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Guido,

das ist bei auch so, nachts und morgens klappt es immer. Die Erklärung wird in der Atmosphäre liegen, wie sich die Funkwellen ausbreiten können. Das müßten Funker besser wissen.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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427
07.02.2018, 16:43 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Guido die Reglung ist zu schnell mach den C oder R größer.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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428
07.02.2018, 16:49 Uhr
lokipepe



Wie ist der Stand bezüglich Versand der Platinen?
Mfg
Lokipepe
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429
07.02.2018, 17:10 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Guido die Reglung ist zu schnell mach den C oder R größer.



Hhhmmmmm, kläre uns bitte mal auf wieso.

Viele Grüße
Bernd
--
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430
07.02.2018, 17:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
lokipepe schrieb
Wie ist der Stand bezüglich Versand der Platinen?
Mfg
Lokipepe


Nun, zunächst muss ich noch 2-3 Tage warten, was mir TNT noch an Zoll & Gedöhns berechnet. Bisher habe ich zur ersten Lieferung nur eine Mail mit wilden (und nicht zueinander passenden) Zahlen, zur 2. Lieferung noch nichts. - Leider....

@PIC18F2550,
wie meinen? Bahnhof?

Ansonsten habe ich heute zwei neue Wickel für lange Ferritstäbe gemacht, ich muss noch den passenden C berechnen.


Gestern ist 12x1mm Plexiglasrohr gekommen, also habe ich heute neue Spulen für die langen Ferritstäbe (ca. 180 bis 200mm) genuddelt.
Zunächst 200 Umdr. mit 0,34mm CuL....


... und dann klingelte der Postmann und brachte die bestellte HF-Litze.
der Wickel ist natürlich dicker, Kollege Germaniumröhre meint aber, dass das nicht viel bringt. Nun, "schaun mer mal"...


Vielleicht mach ich nachher noch weiter ich muss erstmal den Spulenwickler (s. Bild) weg- und HF-Generator hinräumen

Der Empfänger kullert schon den ganzen Tag mit im Fenster hängender Ferritantenne vor sich hin, jetzt am späten Nachmittag ist das Signal wieder knapp an der Kotzgrenze

Guido
--
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Konfuzius
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431
07.02.2018, 17:23 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Hatte ich da ebend noch ein anderes Oszibild gesehen?

Ach ja das war im Video im Beitrag 425.
Hier ist ein rellativ schneller Anstieg des Pegels in der Austastlücke zu sehen.
Die Regelung muss nicht so schnell sein.
Das Verbessert dann auch das erkennen der Austastimpulse bei starken Störungen verbessern.
--
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432
07.02.2018, 22:58 Uhr
Germaniumröhre



Sooooo, nachdem ich die einzige LED im Empfänger wegen Defekt (hatte sie vor dem Einlöten extra noch geprüft, das ausgelötet) gewchselt habe, bin ich soweit wie Guido am Anfang.
Stand der Dinge:
Empfänger auf der VQB76er Platine aufgebaut . Antennenplatine vom separaten Empfänger bestückt und auf die Variante für ACS77 Platinen abgeändert . Als Schwingkreis Guidos Pollinferittantene mit Zusatz-Cs abgeglichen.
Ergebnis heute abend nur sinnloses flackern der LED, owohl bei meinem DCF-Frequenznormal sauberer Empfang laut Feldstärkeanzeige (Austastlücken gut zu erkennen) vorhanden ist.
Gut ,daß ich einenen Referenzempfänger habe - dessen Feritt ist aber auch dreimal länger.
Also geht morgen die Empfangsverbesserung los. Der Empfänger muß mindesten genauso gut funktionieren.

Viele Grüße
Bernd
--
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433
08.02.2018, 12:45 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
meine funktionieren (mit im Fenster hängender Ferrit-Aktivantenne) jetzt auch tagsüber, wenn auch kurz vor der Kotzgrenze. Manchmal huscht noch ein Zwischenimpuls durch, das sollte die Firmware aber aus-x-en.
Meine beiden neu gewickelten Ferrite haben 4,7mH (der mit Cul) und 3,6mH (mit HF-Litze) bei mittig sitzender Spule. Beide mit 200 Wdg. den Unterschied macht das Kernmaterial aus. Wenn ich die Kerne tausche, wandern die Werte mit. Durch Verschieben der Spulen kann man ca. 30% der Werte verändern (nach Minus), also prima zum Justieren.
Rechnerisch ergeben sich rund 890pF bei der einen und rund 1,15nF bei der anderen als Kreiskapazität. Ich muss mal suchen was passt.
Keramik-C sollte man an der Stelle aber nicht nehmen.

Zumindest hat man deutlich mehr HF-Spannung am Antenneneingang, je länger der Ferritstab ist (logisch!)

Zum Abgleich des ZF-Filters bietet es sich an, ohne gesteckten A244 in Pin 15 seiner Fassung einen Draht zu stöpseln für die Eingangsspannung (ca. 0,5Vss von Generator) und am Pin 12 dann die Ausgangsspannung der ZF zu messen (Oszi). Bei der Soloplatine konnte ich so mit den dort vorgesehenen Einstellreglern exakt auf Maximum bei 700Hz abgleichen. Danach habe ich dort nichts mehr angefasst. Bei der ACS77 könnte man mit den Werten von R36 und R39 (beziehe mich auf die Neuzeichnung von Redemann) bzw. C8 und C10 etwas spielen. Das ZF-Filter bekommt man so relativ schmalbandig hin, zu schmal sollte es aber auch nicht werden.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2018 um 12:52 Uhr von Guido editiert.
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434
08.02.2018, 14:51 Uhr
Enrico
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Sollte es MKT /MKF sein?

Und ich dachte, dass es besser ist, wenn die Spule an der Kante hängt.
So sind die ja alle, die man kaufen kann.
--
MFG
Enrico
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435
08.02.2018, 15:46 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Sollte es MKT /MKF sein?


Passt!


Zitat:
Enrico schrieb
Und ich dachte, dass es besser ist, wenn die Spule an der Kante hängt.
So sind die ja alle, die man kaufen kann.


Nach meinen Messungen ist in der Mitte die höchste Induktivität (logisch).
Andererseits ist die Antenne schmalbandiger (also trennschärfer), je weiter am Rand die Spule sitzt, aber auch der absolute Pegel ist etwas geringer.

Guido
--
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Konfuzius
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436
08.02.2018, 16:04 Uhr
Enrico
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Deswegen sind die also an der Kante.
--
MFG
Enrico
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437
08.02.2018, 16:12 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Ihr Uhrmenschen,

nachdem heute am Tag auch nichts funktionierte habe ich mal den Fehler gesucht. Und siehe da, ich habe tatsächlich einen defekten FET eingebaut. Nun blinkt die LED, wie sie soll. Da ich keinen so langsamen Oszi habe kann ich das Signal an der Katode von D2 nicht so schön darstellen, wie Guido. Aber wie man sieht ist die ZF-Ausgangsspannung mit 1,5Vss schon in der Begrenzung - und das mit dem Pollin-Stummel.
Also die Schaltung funktioniert prima. Mal sehen wie es heute Abend aussieht.





Viele Grüße
Bernd
--
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438
08.02.2018, 16:29 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Enrico schrieb
Und ich dachte, dass es besser ist, wenn die Spule an der Kante hängt.
So sind die ja alle, die man kaufen kann.



Genau, dann kann man durch Verschieben der Spule deren Induktivität nach größer und kleiner ändern.
Spule in der mitte ist größte Induktivität.

Viele Grüße
Bernd
--
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439
08.02.2018, 19:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
es ist wie immer, der Fehler sitzt bei dem mit dem Lötkolben in der Hand
Also, Gratulation!

Ich habe heute meine selbst gewickelten Ferrite mit passenden Kondensatoren versehen und abgestimmt (Spule etwas verschoben).
Die Spule dann auf dem Ferrit mit Kerzenwachs festgelegt, das ist besser als irgendwelcher Kleber. Kerzenwachs mit Lötkolben schön in den Spalt (Spulenkörper/Ferrit) laufen bzw. saugen lassen.

Die Ergebnisse:


Da hängt er wieder im Fenster. Jetzt den Ferrit direkt an Fäden gehangen, nur am Stecker ging in die Grütze (und kostete einen Ferritstab )
Hier mit der HF-Litzenspule. Die Antennenplatine ohne Quarz.


Das Oszillogramm dazu Zu Beginn der Signalpakete ist das Oszillogramm immer etwas nach oben gebogen, da muss ich nochmal schauen... Vielleicht ist die Regelspannung zu schnell.


Der Stab mit Cul-Spule und die Antennenplatine mit Quarz + 22K


Das Oszillogramm dazu. Die Austastimpulse sind (ich vermute wegen Quarz) nicht ganz so scharf ausgeprägt. Die Impulsaufbereitung packt das aber bestens.

So lass ich das jetzt, vielleicht bastel ich noch was mit dem (mittig) zerbrochenen Ferritstab.
jetzt geht's an Uhrplatine bestücken.

TNT hat sich noch immer nicht wegen Zollgedöhns zur 2. Lieferung gemeldet, spätestens Übermorgen mach ich mit derzeitigem Finanzstand einen Strich drunter und schick euch die "Rechnungen"
Habe ich von allen Klarnamen, Adressen usw.?

Guido
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440
08.02.2018, 20:40 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

bei mir blinkert es immer noch. Bis auf etwa 19.00Uhr, da war der Empfang mal kurze Zeit fast ganz weg und danach kurzzeitig ein viel zu hoher Pegel. In beiden Fällen spinnt der Empfänger. Seitdem ist der Pegel etwas höher als vor 19.00Uhr.
Bei mir hier ist der Pegel mit der Antenne eher zu groß.

Ich werde nun auch noch den Rest bestücken. Denn erst dann kann man sehen, ob der Prozessor das auch richtig versteht.

Viele Grüße
Bernd
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441
08.02.2018, 20:58 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

bei mir blinkert es immer noch. Bis auf etwa 19.00Uhr, da war der Empfang mal kurze Zeit fast ganz weg und danach kurzzeitig ein viel zu hoher Pegel. In beiden Fällen spinnt der Empfänger. Seitdem ist der Pegel etwas höher als vor 19.00Uhr.
Bei mir hier ist der Pegel mit der Antenne eher zu groß.

Ich werde nun auch noch den Rest bestücken. Denn erst dann kann man sehen, ob der Prozessor das auch richtig versteht.

Viele Grüße
Bernd



Pegel zu groß? ich hatte ja testweise meinen HF-Generator statt Aktivantenne dran und diesen konnte ich in ungeahnte Höhen jubeln (glaube das waren bis zu 100mV!), ohne das die Impulse sich verformten. Die ZF-Regelung bügelt da sehr viel weg.

Klöppel bei Dir auch mal ein langes Koaxkabel dran und häng das Ding weiter weg von allem elektronischen Geraffel. Das hat bei mir auch Wunder gewirkt, selbst mit der kleinen Pollinantenne.
Allerdings bin ich auch erst richtig weiter gekommen, als ich das aktive ZF-Filter auf 700Hz abgeglichen hatte. Ohne gesteckten A244, wie ich oben schon schrieb.

Versuch auch mal einen deutlich größeren Auskoppelkondensator auf der Antennenplatine. Ich habe derzeit überall 820nF drauf. Als Koppelkondensator zwischen FET und T habe ich 10nF, aber Folie. Den Keramikdingern trau ich nicht so richtig.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2018 um 21:03 Uhr von Guido editiert.
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442
08.02.2018, 23:42 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

genauso habe ich die ZF auch durchgemessen. Ich habe allerdings die Filter-Rs und -Cs bereits auf 1% und besser ausgemessen. Damit stimmt die ZF automatisch.
Ja es muß alles gut abgeglichen werden - Antenne , ZF und Oszillator. Dann ist der Empfänger sehr empfindlich.
Die Feldstärke ist den ganzen Tag ungefähr gleich, aber abends fängt sie an zu schwanken.

Viele Grüße
Bernd
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443
09.02.2018, 13:41 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hier noch ein paar Fotos vom Signalverlauf.
Ich konnte meinen Oszi endlich überreden die Bilder direkt auf Stick zu speichern


Hier unmittelbar am Empfängereingang bzw. das Ausgangssignal des Antennenverstärkers.


Hier direkt am Pin 7 vom A244. Die Fotos der letzten tage hatte ich hinter dem Koppelkondensator gemacht, daher waren diese unsymmetrisch.


So kommt das dann aus dem Diodengleichrichter raus.


Das Ergebnis am Ausgang der Impulsaufbereitung (an der LED)

Alle Oszillogramme mit der Version langer Cul-Antennenstab, Aktivantenne mit Quarz und 22k-Ohm. Das Ganze um die Mittagszeit (ca. 13.00 Uhr)
Als Empfänger noch immer die kleine Soloplatine für die FA-89er Uhr, die Schaltung ist aber bis auf Nuancen gleich.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 09.02.2018 um 14:15 Uhr von Guido editiert.
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444
09.02.2018, 14:52 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hammer!


Inzwischen war ich Essen und bin eben wieder in die Werkstatt gekommen.
Ich habe die Augens aufgerissen groß wie Klodeckel!

Wat issn dat?
(Des Rätsels Lösung dann unter Post #568 und #582)


Verlassen hatte ich den Oszi mit den Signalen am Antennenausgeng (also dem ersten Schirmbild im vorigen Post). Selbiges sieht man noch etwas im Hintergrund, doch darüber wieder die hier ab frühen Nachmittag anzutreffenden Störungen. Das Schirmbild bei 10mV/Div. komplett übersteuert!


Bei 50mV/Div. kann man in etwa abschätzen, dass hier rund 400mV Störspannung vagabundieren. Die Impulsaufbereitung funktioniert aber noch immer, allerdings hacken jetzt gelegentlich Zwischenimpulse rein. Eine reale Uhr würde wohl auf Quarznotbetrieb wechseln.

Mit dem Scheiß kämpfe ich schon seit Jahren, so ausgeprägt sehe ich das aber auch erst jetzt.

Guido
PS: Die Uhr im Oszi geht rund 15 Minuten vor
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 15:29 Uhr von Guido editiert.
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445
09.02.2018, 15:02 Uhr
Lötspitze



Hallo Guido,

den Film "Independence Day" kennst Du. Vielleicht ist das schon der Countdown und wir bekommen bald Besuch

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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446
09.02.2018, 15:05 Uhr
Enrico
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Jetzt fehlt nur noch eine Ortung mittels Dreieckspeilung.
Oder ist das was, was man an die Behörden melden kann?
(Du hast doch Beziehungen)
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 09.02.2018 um 15:05 Uhr von Enrico editiert.
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447
09.02.2018, 15:37 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Häufig sind es kompakte Schaltnetzteile von Halogendeckenlampen. Dem Wolfram kann man viel zumuten bevor er flackert und die Chinesen wissen das.
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448
09.02.2018, 15:45 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Häufig sind es kompakte Schaltnetzteile von Halogendeckenlampen. Dem Wolfram kann man viel zumuten bevor er flackert und die Chinesen wissen das.


Nun, ich habe nichts, aber auch gar nichts verändert zwischen den beiden Schirmbildern.
Doch: USB-Stick gewechselt

Klar kenne ich das Problem diverser Schaltnetzteile, Power-LAN und Gedöhns. Doch im Haus ist hier derlei nicht, bzw. nichts weiter hinzugeschaltet worden. Eher weniger, die Küche ist jetzt kalt.
Der Scheiß muss von Außen kommen.
Da wir reines Wohngebiet sind, kann es auch keine Industriestörung sein, Ärzte mit ihrem Geraffel gibt es im Umkreis von einem Kilometer auch nicht, es war, ist und bleibt wohl auch ein unergründliches Rätsel.

Guido
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Konfuzius
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449
09.02.2018, 16:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hier noch das Ergebnis der "verstrahlten" Schaltung:


Trotz des sehr hohen Störpegels kommen die Impulse noch immer brauchbar an. Hier wieder direkt am ZF-Ausgang (Pin7 A244) Etwas schlagen die Störungen durch, aber die Impulsaufbereitung bügelt das weg.
Mal sehen wie lange das so geht, ich vermute bis spät in die Nacht.

Guido
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450
09.02.2018, 16:32 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

das die Schaltung schwingt .......

eventuell mal mal die Eingangsspannung reduzieren - Antenne etwas verdrehen.

Nur mal so eine Idee.

Viele Grüße
Bernd
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451
09.02.2018, 18:47 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
das die Schaltung schwingt .......
eventuell mal mal die Eingangsspannung reduzieren - Antenne etwas verdrehen.
Nur mal so eine Idee.
Viele Grüße
Bernd


Hatte ich auch überlegt, doch diese Scheißimpulse kommen auch, wenn ich statt Antenne nur einen Draht an den Eingang vom A244 hänge. Ich habe auch vermutet, das er selber schwingt, doch ich kann davon nichts nachweisen.

Und warum dann so plötzlich und unveränderbar?

Guido
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Konfuzius
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452
09.02.2018, 21:33 Uhr
Guido
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So, die letzten Bilder vom Antennengedöhns.
Ich habe jetzt noch den leider zerbrochenen Ferritstab mit 200-Wdg. Spule versehen (den längeren Teil) und den kürzeren Teil habe ich mit der Spule des ebenfalls zerbrochenen Pollinferrits bestückt und den Kreiskondensator neu berechnet bzw. bestückt.



Hier das Signal am Pin7 mit dem Originalpollinferrit. Es wird zwar noch synchronisiert, doch alle paar Minuten kommen Fehlimpulse durch.



Das Signal mit dem halben Ferrit (und meiner gewickelten Spule). Geht trotz Störgeraffel ringsum noch gut.

Ansonsten habe ich angefangen die erste Uhrenplatine zu bestücken, alle Fassungen und ein großer Teil der Widerstände sind drauf.

Guido
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Konfuzius
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453
09.02.2018, 21:47 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

bei der VQB76er Platine hast Du einfach alle Dezimalpunkte pro Reihe verbunden. Es soll doch aber nur jeder Zweite leuchten. Dann müßten bei der Ersten, Dritten und Fünften Fassung die entsprechenden Pins der Fassung entfernt werden.
Oder übersehe ich da was ?
Ich bin auch noch nicht ganz fertig. Paar Transistoren und die Fassungen für die VQBs müssen noch drauf und dann irgendeine Konstruktion für die Doppelpunkte in der oberen Reihe - normale LEDs sind zu dick- wird wohl auf SMD oder Lichtleiter hinaus laufen.

Viele Grüße
Bernd
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454
10.02.2018, 00:58 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

bei der VQB76er Platine hast Du einfach alle Dezimalpunkte pro Reihe verbunden. Es soll doch aber nur jeder Zweite leuchten. Dann müßten bei der Ersten, Dritten und Fünften Fassung die entsprechenden Pins der Fassung entfernt werden.
Oder übersehe ich da was ?
Ich bin auch noch nicht ganz fertig. Paar Transistoren und die Fassungen für die VQBs müssen noch drauf und dann irgendeine Konstruktion für die Doppelpunkte in der oberen Reihe - normale LEDs sind zu dick- wird wohl auf SMD oder Lichtleiter hinaus laufen.

Viele Grüße
Bernd


Die unteren Dezimalpunkte werden doch per Multiplex angesteuert, also gehe ich davon aus, dass die nur da leuchten wo es Sinn hat.

Mein Aufbaustand heute


Fast alle passiven BE sind drauf, die krummen R-Werte habe ich durch Parallelschaltung realisiert. Der 2. R immer auf der Lötseite. Die 4,7nF habe ich aus 50 Stück ausgemessen, von 3,9 bis 5,2nF war alles dabei
Die etwa 390 Ohm bestück ich erst, wenn der genaue Wert klar ist, je nach Displayhelligkeit.
Morgen geht's weiter, ich hoffe der Empfänger spielt auf Anhieb.

Guido
PS: Da sich TNT zur 2. Lieferung nicht mehr gemeldet hat, mach ich morgen (heute) die Rechnungen fertig.
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 01:07 Uhr von Guido editiert.
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455
10.02.2018, 10:11 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

Die unteren Dezimalpunkte werden doch per Multiplex angesteuert, also gehe ich davon aus, dass die nur da leuchten wo es Sinn hat.
Guido



Was die Software da macht, weiß ich natürlich nicht.

Du hast für die CPU gedrehte Kontakte genommen. Das ist schlecht wenn Du eine metrische U880 draufstecken willst - nur mal ein Tipp für die Nachbauer - bei dir kommt sicherlich eine westliche CMOS drauf.

Bei solchen großen Erstlingsaufbauten habe ich mir angewöhnt, alles nicht gesteckte vorm Einlöten nachzumessen und auch grob zu kontrollieren, ob die Schaltung stimmt. Da lernt man zum Einen die Schaltung kennen und kan bei Nichtfunktion schon einigen ausschließen.
Bei der kleinen Antenne hatte ich das nicht gemacht und bin auch gleich auf die Gusche geflogen - der FET war kaputt.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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456
10.02.2018, 10:56 Uhr
holm

Avatar von holm

Warum klebst Du den zerbrochenen Ferritstab nicht einfach wieder mit Epoxy zusammen Guido?
der hat dann zwar einen "Luftspalt" geht aber immer noch sehr ähnlich wie ein kompletter.

Gruß,

Holm
--
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457
10.02.2018, 11:53 Uhr
Bob



Ein guter Empfänger ist die halbe Miete!
Und hier Möglichkeiten zur Trennschärfeverbesserung:
http://www.diepiratenkiste.de/index.php?desc=1&cat_1=18&cat_2=2&article_id=10000559
https://www.pollin.de/p/bf1009sw-130854
Das Oszibild mit den vielen Störungen sieht mir eher wie wilde Schwingungen aus.
Der A244 bietet wie weiter oben schon richtig gesagt tolle Möglichkeiten.
Aus der HF-Stufe eine Regelspannung generieren und damit eine Vorstufe ausregeln.
Quarz als Filter und damit spitzere Resonanzkurve.
Und dann noch individuelle Einstellungen für den jeweiligen Standort: Hf nur so weit aufregeln bis ein Nutzsignal da ist, dann bleibt der Störpegel klein.
Zf Oder Nf gesondert verstärken und regeln.
Nicht übel nehmen, war nur mal so ein Gedanke
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458
10.02.2018, 12:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Bob schrieb
Ein guter Empfänger ist die halbe Miete!
Und hier Möglichkeiten zur Trennschärfeverbesserung:
http://www.diepiratenkiste.de/index.php?desc=1&cat_1=18&cat_2=2&article_id=10000559
https://www.pollin.de/p/bf1009sw-130854
Das Oszibild mit den vielen Störungen sieht mir eher wie wilde Schwingungen aus.
Der A244 bietet wie weiter oben schon richtig gesagt tolle Möglichkeiten.
Aus der HF-Stufe eine Regelspannung generieren und damit eine Vorstufe ausregeln.
Quarz als Filter und damit spitzere Resonanzkurve.
Und dann noch individuelle Einstellungen für den jeweiligen Standort: Hf nur so weit aufregeln bis ein Nutzsignal da ist, dann bleibt der Störpegel klein.
Zf Oder Nf gesondert verstärken und regeln.
Nicht übel nehmen, war nur mal so ein Gedanke


Das stimmt schon, doch es ist eine fertige Schaltung und Platine, da wollte ich nichts dran herumdoktern. Bei meiner kleinen Platine werden Vorstufe und ZF-Verstärker geregelt, das klappt auch prima. Bei der ACS77 nur die ZF, das sollte auch reichen. Ich gehe davon aus, dass die vorgestellete Schaltung passt, ist ja kommerziell hergestellt worden. Das muss nun nicht bedeuten, das sie optimal ist, aber wohl funktional. Schwingneigung schließe ich auch nicht aus, nur wo verdammt? Versuchsweise vollkommen andere oder auch gar kein Antennenverstärker hatten immer das gleiche Ergebnis. Der A244 und der LM324 sind stabil, bis in den Gigaherzbereich könnte ich notfalls Schwingungen feststellen. Finde aber nichts (oder ich zu doof ) Meine Probleme habe ich ja hier an diesem Standort seit vielen Jahren, egal mit welchem Funkuhrmodell, auch gekaufte

@Holm,
könnte ich kleben, doch ich habe noch ein gutes Dutzend weitere Ferrite, das war eher eine Bastelübung

@Bernd,
alle gebrauchten Teile habe ich getestet, die R, neu aus der Tüte nicht.
Das Zollproblem beim U880 hatte ich nicht auf dem Schirm, da hast Du recht!
Ok, dort kommt also ein Z84... rein
Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 12:29 Uhr von Guido editiert.
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459
10.02.2018, 12:40 Uhr
Enrico
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Was ist an dem Transistor bei Pollin hierfür besser?
GHze haben wir doch gar nicht.
--
MFG
Enrico
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460
10.02.2018, 13:04 Uhr
Bob



Stimmt, haben wir nicht! Bis zu!
Ich kann auch mit einem Rennauto langsam fahren.
Da ist ein Datenblatt zum Laden. Keine äußere Beschaltung, dafür zwei
Eingänge, 1x Signal und 1x Regelspannung.
Fet wird mit Spannung gesteuert. Und da ist dann kein Geprassel wenn der Stom durch das Atomgitter rasselt. Darum habt Ihr ja den Bf245 oder?
Ich habe mal gelernt: Nur soviel Hf wie nötig! Und das bekommt man hin,
wenn am Eingang A244 Pin 15, 16 jeweils einen Lastwiderstand bekommen,
einen für Signal zur Weiterverarbeitung und einen für Regelspannungsgewinnung
in Richtung Antenne / Vorkreis. Und da ist dann ein Gate bestens geeignet.
War nur mal so ein Gedanke. Muss ja nicht sein.
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461
10.02.2018, 13:12 Uhr
Bob



Und Quarze sind nicht nur Schwingungserzeuger, auch Parallelschwingkreise.
Vorselektion? Z.B. zwischen Bf245 und A244.
Jetzt ist die Platine fertig, aber für später bei neuen Steichen?
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462
10.02.2018, 13:25 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Bob schrieb

Jetzt ist die Platine fertig, aber für später bei neuen Steichen?


Na dann mach doch mal einen nachbausicheren Plan fertig
Bedingung: BE leicht erhältlich oder besser noch: in den meisten Schachteln vorhanden.

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius
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463
10.02.2018, 13:43 Uhr
Enrico
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Dann wundern die sich bei Pollin mal wieder, warum
alle auf einmal das Gleiche wie die Bekloppten bestellen,
was sonst Jahrelang rumlag.

Deswegen weiß ich aber nun immer noch nicht wieso nun dieser FET,und
wie ich denn dann da dranklimpern soll.
--
MFG
Enrico
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464
10.02.2018, 14:27 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Bob, warum sollen wir Quarze für knapp 3 Euro kaufen, wenn ich die schon für 1 Euro liegen (und verbaut) habe? Werden diese dann von Brasillianischen Jungfrauen geliefert?

Oder hast Du den Thread nicht gelesen? Dann mach mal...

Z. Thema GHz... Warum sich unnötig scheingfreudige Teile auf die Platine häkeln, wenn man so schon mit (eventueller) Schwingneigung zu tun hat? Auch hier gilt (wie bei HF-Pegeln) nur so viel wie nötig.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 14:29 Uhr von Guido editiert.
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465
10.02.2018, 14:40 Uhr
Bob



Wenn ich das Datentelegramm richtig verstanden habe, dann am Beginn jeder Sekunde Trägerabsenkung auf 25% für 100 oder 200 ms. Da steckt die Info drin und hier darf keine Regelung dazwischenquatschen. Verstärken kann ich nur wenn was da ist. Damit möglichst viel Nutzsignal da ist, ein Filter für die Arbeitsfrequenz.
Hier ein Quarz als Parallelschwingkreis. Ok.
Die Austastlücke ist also der Zwangspunkt. Ich muss dafür sorgen, daß ein möglichst starkes Eingangssignal am Eingang anliegt, also Ferritantenne, abgeglichen, voll ok. FET als Verstärker, auch ok.
ZF- und NF-Verstärker brauchen einen endlichen Eingangswiderstand, sonst tritt da Rauschen auf, ähnlich wie bei UKW ohne Squelch.
Kommt das Rauschen nun als Hf-Störsignal rein oder wird es erst in der Schaltung generiert?
Und zu der Frage nachbausicheres Konzept: Ich für meinen Teil halte mich nicht an Backbuchrezepte. Drahtverhau, Punktrasterplatte, wenn es funktioniert verliere ich das Interesse. Ist jedesmal so. Die Bestätigung daß das Konzept funktioniert reicht mir. Und Werbung für ne Firma sollte es auch nicht sein.
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466
10.02.2018, 15:29 Uhr
Enrico
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Nochmal wegen der Störsignale.
Die fertigen Wecker haben eine viel kleinere Antenne drin,
kriegen den Empfang fast immer ziemlich schnell hin.

Wieso dieses? Die Schaltung ist da drin mit dem IC-Klecks
mit Sicherheit nichts pompfortionöses.
Oder liegt das an der Batterie- zu Netzversorgung?


Machen da bei Dir die fertigen Wecker die gleichen Probleme zur selben Zeit, Guido?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 15:30 Uhr von Enrico editiert.
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467
10.02.2018, 16:21 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Bei dem Pollin-Modul hat man zum Beispiel den Eindruck, dass eine autom. Schwellwertanpassung integriert wurde, die kurze Störer ignoriert. Richtet man das Modul korrekt aus, dauert es mitunter 10s bis es mit Blinken losgeht.

MfG
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468
10.02.2018, 17:08 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Bob schrieb
Wenn ich das Datentelegramm richtig verstanden habe, dann am Beginn jeder Sekunde Trägerabsenkung auf 25% für 100 oder 200 ms. Da steckt die Info drin und hier darf keine Regelung dazwischenquatschen.


Wat Du nich sachst... Ich glaube das DCF77-telegramm ist hier schon von jedem verstanden worden.
Zur Regelung:
Für solche Fälle hat man schon zu Röhrenzeiten die verzögerte HF-Regelung erfunden. Hier mit einem 100k/100µF realisiert (such mal)


Zitat:
Bob schriebVerstärken kann ich nur wenn was da ist. Damit möglichst viel Nutzsignal da ist, ein Filter für die Arbeitsfrequenz.
Hier ein Quarz als Parallelschwingkreis. Ok.


Nö, der Quarz auf der Antennenplatine ist in Serie....
Auch das geht.


Zitat:
Bob schrieb
Die Austastlücke ist also der Zwangspunkt. Ich muss dafür sorgen, daß ein möglichst starkes Eingangssignal am Eingang anliegt, also Ferritantenne, abgeglichen, voll ok. FET als Verstärker, auch ok.


Wat Du nich sachst...


Zitat:
Bob schrieb
ZF- und NF-Verstärker brauchen einen endlichen Eingangswiderstand, sonst tritt da Rauschen auf, ähnlich wie bei UKW ohne Squelch.
Kommt das Rauschen nun als Hf-Störsignal rein oder wird es erst in der Schaltung generiert?


Wenn ich das wüsste, weist Du es?
Und Ja, der Eingangswiderstand ist endlich.


Zitat:
Bob schrieb
Und zu der Frage nachbausicheres Konzept: Ich für meinen Teil halte mich nicht an Backbuchrezepte. Drahtverhau, Punktrasterplatte, wenn es funktioniert verliere ich das Interesse. Ist jedesmal so. Die Bestätigung daß das Konzept funktioniert reicht mir. Und Werbung für ne Firma sollte es auch nicht sein.


Schön für Dich. Ich möchte ein Projekt auch wirklich bis zum Ende durchziehen. Also wirklich mit Gehäuse, Frontplatte und Bedienelementen. Ansonsten kann ich sowas gleich lassen. Aber jeder wie er mag...

Guido
--
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Konfuzius
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469
10.02.2018, 17:22 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Und Männers - Et jeeht!

Ich habe das komplette Teil bestückt, dann die Aktivantenne angeklöppelt und Kacke!
Vermutung: Der Eingang scheint übersteuert. Dann also zum Test die kleine Pollinantenne mit dem AVV ohne Quarz angestöpselt und BINGO!


Feine Sache! Die Helligkeit könnte höher sein, derzeit sind 470 Ohm als Segmentwiderstände drin. Ich teste mal die grünen Displays.
Wie Bernd schon vermutete, sind die Dezimalpunkte unten zu viel. Da löte ich die Kontakte aus den Fassungen raus. (Fehler, siehe 4 Posts weiter)

Video? Klar doch:

https://youtu.be/XU58yfYeDPM

Jetzt geht's ans optimieren
(und Rechnungen fertig machen)

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 20:32 Uhr von Guido editiert.
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470
10.02.2018, 17:39 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Bob schrieb
Stimmt, haben wir nicht! Bis zu!
Ich kann auch mit einem Rennauto langsam fahren.
Da ist ein Datenblatt zum Laden. Keine äußere Beschaltung, dafür zwei
Eingänge, 1x Signal und 1x Regelspannung.
Fet wird mit Spannung gesteuert. Und da ist dann kein Geprassel wenn der Stom durch das Atomgitter rasselt. Darum habt Ihr ja den Bf245 oder?
Ich habe mal gelernt: Nur soviel Hf wie nötig! Und das bekommt man hin,
wenn am Eingang A244 Pin 15, 16 jeweils einen Lastwiderstand bekommen,
einen für Signal zur Weiterverarbeitung und einen für Regelspannungsgewinnung
in Richtung Antenne / Vorkreis. Und da ist dann ein Gate bestens geeignet.
War nur mal so ein Gedanke. Muss ja nicht sein.



Vorsicht!

Ich habe etliche der BF1009SW gekauft, es gibt bei dem Ding aber auch Berichte über seltsame Effekte im "Niederfrequenzbereich". Wie die Biasschaltung da drin ausgeführt ist, ist nicht exakt bekannt.
Ggf. lieber auf BF862 zurückgreifen, es gibt aber auc KP303E wenn man will.

Gruß,

Holm
--
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471
10.02.2018, 17:40 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Enrico schrieb
Dann wundern die sich bei Pollin mal wieder, warum
alle auf einmal das Gleiche wie die Bekloppten bestellen,
was sonst Jahrelang rumlag.

Deswegen weiß ich aber nun immer noch nicht wieso nun dieser FET,und
wie ich denn dann da dranklimpern soll.



Dann mußt Du halt mal Datenblätter lesen. Der FET an sich ist keine schlechte Sache, nur hier "etwas" fehl am Platze.

Gruß,

Holm
--
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472
10.02.2018, 17:47 Uhr
Enrico
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Auch das noch....
Die 1. Seite hatte ich mir angesehen.
2 Gates. Aber das wollte ich nun nicht durchstudieren, bringt JETZT
gerade wenig.



Außerdem hieß es früher hier schon mal, dass die Datenblätter der Hesteller
falsch sind.
--
MFG
Enrico
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473
10.02.2018, 17:47 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Schwerer Denkfehler!

Die Dezimalpunkte unten zeigen, wenn sie alle leuchten an, dass das vorhergehende Datentelegramm gaga war. Jetzt, mit einer anderen Aktivantenne (einer der zerbrochenen) ist auch dieser Makel behoben. Die Dezimalpunkte leuchten wie sie sollen.

Drauf einen Asbach-Uralt! Jawohl

Guido
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Konfuzius
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474
10.02.2018, 17:49 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Enrico schrieb
Auch das noch....
Die 1. Seite hatte ich mir angesehen.
2 Gates. Aber das wollte ich nun nicht durchstudieren, bringt JETZT
gerade wenig.



Außerdem hieß es früher hier schon mal, dass die Datenblätter der Hesteller
falsch sind.



2 Gates..na und? eins ist dazu da die Verstärkung einzustellen und das andere ist der Eingang...

Gruß,

Holm
--
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475
10.02.2018, 17:52 Uhr
Enrico
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Ach was, das war mir auch schon klar.
--
MFG
Enrico
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476
10.02.2018, 17:59 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Enrico, Holm,
ich habe ja noch ein paar Dutzend KP303G, die werde ich auf jeden Fall nochmal testen. Die Dinger sind allerdings vom Pinning her etwas ungünstig für die vorliegende Platine.

Auch den original zur Auerswald gehörenden AVV teste ich noch mal. Bei diesem stört mich etwas die zusätzliche Koppelspule.

Guido
--
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Konfuzius
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477
10.02.2018, 18:26 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Und der nächste Test....



Ich habe testweise VQE24E gestöpselt, erscheint noch etwas blasser. Dafür sind jetzt die Dezimalpunkte richtig, also DCF77 gut empfangen.
Der Displaytest funktioniert auch gut, einfach den Testpunkt unten-links mit Masse verbinden. Es werden alle Digits mit 8ten durchgeschaltet, anschließend alle Segmente einzeln, gemeinsam für alle Digits. Davor noch die untere Reihe Dezimalpunkte einzeln und gemeinsam.

Jetzt geht's ans Stomsparen, Eprom und S-Ram werden gewechselt.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2018 um 18:31 Uhr von Guido editiert.
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478
10.02.2018, 18:53 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
...
Feine Sache! Die Helligkeit könnte höher sein, derzeit sind 470 Ohm als Segmentwiderstände drin. Ich teste mal die Grünen Displays.
....


VQE14 o.ä. (rot) 2,0-2,8V (bei 20 mA) max 30mA, max. Impulsstrom 200mA bei 1:10 Tastverhältnis
VQE24 o.ä. (grün) 2,6-2,7V (bei 10mA) max 20mA, max. Impulsstrom 150mA bei 1:10 Tastverhältnis
--
MFG
Enrico
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479
10.02.2018, 20:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Enrico,

nun, die Daten kenn ich auch. Die Leuchtkraft hängt eben vor allem von der Effektivität ab. Auch von der Farbe, rot wird besser wahr genommen.

Soeben habe ich meine Strommessreihen beendet.
Fazit: Da geht Einiges


Die Ausgangslage mit U2732 und U214. Rund 120mA auf der 5V-Schiene. Die 12V-Schiene bleibt natürlich beständig bei knapp 200mA, je nach gerade eingeschalteten Segmenten.


Einen 27C256 und einen U224 eingestöpselt und Power-On. Zunächst wollte Murphy mal wieder stänkern, er hatte mir befohlen die Brücke zu vergessen


Der Stromverbrauch, nachdem die Brücke gelötet war Bei unter 30mA auf 5V schon ordentlich gespart.
Ich hatte ja vorgeschlagen 12V aus Steckernetzteil (oder woher auch immer) zur Uhr zu führen und die 5V mit einem auf die Rückwand gebauten 7805 zu realisieren. Das geht bei 30mA ja noch fast ungekühlt

Es kam ja die Frage auf, ob auch 2764 oder 27128 gesteckt werden können.
Nun, Versuch macht kluch


27C128 gestöpselt und ......


.... passt! Stromverbrauch etwas weniger als mit einem 27C256, ist aber marginal.


Auch ein 2764A wurde verwurstet.....


.... passt! Stromverbrauch bei knapp 60mA, brauchbar.

Beim Eprombrennen muss man das File so laden, das es in die letzten 1000(h) des Speicherbereiches der Eproms geladen wird, dann geht das.

So, heute Feierabend!

Guido
PS: Fragt mich nicht, warum ich manchmal ASC77 und manchmal ACS77 schreibe....
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 11.02.2018 um 00:11 Uhr von Guido editiert.
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480
10.02.2018, 21:00 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Der Schaltung nach macht der EPROM sinnlos alle Refresh-Zyklen mit, müsste also garnicht soviel Strom futtern.
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481
11.02.2018, 00:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Der Schaltung nach macht der EPROM sinnlos alle Refresh-Zyklen mit, müsste also garnicht soviel Strom futtern.


Was aber im realen Leben nun ooch wurscht ist

Ich muss mal suchen, warum die Ausgangskurve der ZF nicht so schön sinusförmig ist, wie auf der kleinen Soloplatine. In Nuancen weicht ja deren Schaltung etwas ab und die Vorstufe ist zusätzlich geregelt.
Im Monsterbild von Bernd weiter oben sieht man das schön.
Ich habe vorhin noch die auf Lochraster gestrickte Originalschaltung der ACS77 vom Antennenverstärker angesteckt, es ändert sich nichts. Weiterhin Störungen, doch die Uhr bügelt das Meiste davon weg.

Guido
--
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 11.02.2018 um 00:20 Uhr von Guido editiert.
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482
11.02.2018, 14:49 Uhr
hellas



Schön zu sehen, das die Eproms funzen...was war das Problem bei Nr.4?

Welche Helligkeitsklasse haben die von dir verbauten VQEs?

/Nachtrag:

Zum Thema BF862 hatte mich Mouser kürzlich informiert, dass keine mehr verfügbar/bestellbar sind, da sie abgekündigt wurden. Wer sich noch welche auf Vorrat legen will, sollte sich alsbald bei den einschlägigen Bezugsquellen umtun, bevor die Chinesen einspringen und dem Markt auch hier mit Fakes fluten...

Dieser Beitrag wurde am 11.02.2018 um 15:00 Uhr von hellas editiert.
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483
11.02.2018, 21:12 Uhr
Guido
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Zitat:
hellas schrieb
Schön zu sehen, das die Eproms funzen...was war das Problem bei Nr.4?
Welche Helligkeitsklasse haben die von dir verbauten VQEs?


Nummer 4 nimmt keine Daten an....
Die in den Fotos oben gezeigten VQEs haben Klasse "E". Ich habe noch ein paar mit D und C.

An Alle!

Ich habe jetzt die Rechnungen zusammengepusselt.
Für Zoll und Gedöhs habe ich jetzt mal 1,50 je Platine veranschlagt, ich hoffe das passt so, wenn endlich mal die Zahlungsaufforderung eintrudelt. 90,- hatte TNT ja schon für die erste Lieferung angekündigt, doch die offizielle Rechnung fehlt.
Für die Antennenplatinen nebst bestückten Rs rufe ich noch mal 0,30 EUR auf, also kam zu jeder Platine 1,80 Euro zum zunächst veranschlagen Betrag.
Für Porto und Pack rechne ich mal pauschal 2,00 Euro als dicker Brief.

Fazit:
Platine V1 (VQE14) = 5,45
Paltine V2 (Dualdisp.) = 5,70
Platine V3 (Raster) = 10,60
Platine V4 (VQB76) = 6,50
A244 = 1,00
Quarz = 1,08
2114 = 0,50
U2732 = nüscht

Irgendwas vergessen?

Von denen ich die Daten habe schick ich heute noch Mails.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 11.02.2018 um 21:13 Uhr von Guido editiert.
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484
11.02.2018, 23:03 Uhr
Guido
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So, die Mails sind raus, ein paar Kontaktdaten fehlen mir aber im Moment noch:

Dietmar
ReneB
rm2 (hatte ich mal)
Lötspitze
Gert (fehlt Mailadresse)
Göran Heinze
otto11
Vortex

Am besten gleich Mail mit Adresse und Nickname an mich (nix PN)

Guido
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Konfuzius
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485
12.02.2018, 13:45 Uhr
lokipepe



Hier mal noch interessanter Link:
http://home.btconnect.com/brettoliver1/DCF77_Analyzer_Clock/DCF77_Analyzer_Clock.htm
mfg
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486
12.02.2018, 14:01 Uhr
rm2
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Hallo Guido.

bei den Störungen habe ich deine Nachbarn in Verdacht.
Wie weit sind die weg


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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487
12.02.2018, 14:58 Uhr
Guido
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Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Guido.
bei den Störungen habe ich deine Nachbarn in Verdacht.
Wie weit sind die weg
mfg Ralph


Nö, da wird nichts sein. Alles normale Leute im Abstand von etwa 20-40 Metern

Ich brauch noch Deine Daten, finde im Moment nichts.

Guido
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Konfuzius
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488
12.02.2018, 15:02 Uhr
Guido
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Zitat:
lokipepe schrieb
Hier mal noch interessanter Link:
http://home.btconnect.com/brettoliver1/DCF77_Analyzer_Clock/DCF77_Analyzer_Clock.htm
mfg


Den kenne ich. Allerdings: Arduino ....

Dennoch schon interessant, aber auch nur was für Hardcore-Fans

An Alle

Offen mit ihren Daten sind nun noch (Update):

Göööööraaaaan!

Gruß
Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2018 um 11:12 Uhr von Guido editiert.
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489
12.02.2018, 16:30 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

ich meine wenn deine Nachbarn eine ce-Sparlampe einschalten
(ce für china export). Funkamateure habe über so etwas berichtet.


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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490
13.02.2018, 11:15 Uhr
Guido
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Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Guido,
ich meine wenn deine Nachbarn eine ce-Sparlampe einschalten
(ce für china export). Funkamateure habe über so etwas berichtet.
mfg Ralph


Meinst Du sie braucht Licht "dabei"
Im Ernst, diese Probleme sind seit Jahren bekannt, doch für mich ja nicht lösbar. Zumindest bei mir versuche ich schon auf sowas zu achten.

Guido
--
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Konfuzius
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491
13.02.2018, 11:25 Uhr
Guido
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Hallo Leute,

ich sitze inzwischen seit gut 2 Stunden dabei, erhaltene Zahlungen den passenden Adressen und Usernamen zuzuordnen.

Wenn RumpelPumpel was bestellt hat und ich dann eine Zahlung 100,00 Euro von Frau Elfriede Mustermann erhalte, ist es fast unmöglich diesem Vorgang einer Mail von HampelPampel mit der Adresse von Herrn Max Normalo zuzuordnen. (ja, alles fiktiv)

Von einigen kenn ich ja schon fast die Schuhgröße, alles ok.
Ein paar weitere haben vorbildlich überall ihren Usernamen dabei geschrieben, sehr gut!
Doch bei einer Handvoll Daten switche ich zwischen Mailprogramm, PayPal, Onlinebanking, PN auf RT und dem Forumsthrad hin und her und such mir nen Wolf. Letztlich finde ich alles, doch es ist nicht einfach.

Guido
Upade:

14 offen, 24 bezahlt. Es ist Licht am Ende....

Ich geh jetzt packen Bei den Eproms lege ich mind. einen mehr dabei, falls beim Brennen was in die Grütze ging.
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2018 um 11:54 Uhr von Guido editiert.
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492
13.02.2018, 15:26 Uhr
Guido
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So,
der erste Berg (24x) geht heute noch raus.
Ich hoffe die Adressen stimmen so (teilweise habe ich alte recycled)
Fals beim Inhalt was nicht stimmt, einfach melden.




Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2018 um 15:28 Uhr von Guido editiert.
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493
13.02.2018, 20:58 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Uhrmenschen,

Achtung !!, Rotweinfehler bei der VQB76er Platine. Die Verbindung "Segment f" vom Widerstand zu den Segmenten f der untersten Reihe endet 1mm vor dem Segment f in der Nähe der Dritten von links. Ein größerer Lötklecks löst das Problem.

Die untere Reihe zeigt aber immer noch nichts an, obwohl der Test nun alle Segmente leuchten läßt.

Um die Verlustleistung gering zu halten, habe ich die Anzeige an 5V gehängt und als Segmentwiderstände 10 Ohm eingesetzt. Für den Dezimalpunkt, weiß ich noch nicht , aber wesentlich höher - um die 100 Ohm.

So, nun muß ich herausfinden, warum nur die obere Reihe ACS-77 anzeigt und die Untere dunkel bleibt.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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494
13.02.2018, 22:04 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Uhrmenschen,

Achtung !!, Rotweinfehler bei der VQB76er Platine. Die Verbindung "Segment f" vom Widerstand zu den Segmenten f der untersten Reihe endet 1mm vor dem Segment f in der Nähe der Dritten von links. Ein größerer Lötklecks löst das Problem.

Die untere Reihe zeigt aber immer noch nichts an, obwohl der Test nun alle Segmente leuchten läßt.

Um die Verlustleistung gering zu halten, habe ich die Anzeige an 5V gehängt und als Segmentwiderstände 10 Ohm eingesetzt. Für den Dezimalpunkt, weiß ich noch nicht , aber wesentlich höher - um die 100 Ohm.

So, nun muß ich herausfinden, warum nur die obere Reihe ACS-77 anzeigt und die Untere dunkel bleibt.

Viele Grüße
Bernd


Solange kein gültiges Datentelegramm empfangen wird, ist unten dunkel! Erst beim ersten vollständigen Datenlelegramm erscheint oben die Zeit und unten das Datum. Wenn danach Datentelegramme falsch sind, bleibt das Datum stehen, die Uhr läuft auf Quarz weiter, aber alle unteren Punkte leuchten.

Den Layoutfehler muss ich mal suchen, ist mir noch nicht aufgefallen. Wenns nicht mehr sind, geht das ja noch

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2018 um 22:21 Uhr von Guido editiert.
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495
13.02.2018, 22:19 Uhr
Guido
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So, hier der von Bernd beschriebene Layoutfehler auf der Platine V4 (VQB76). Sowas kommt von dutzendfachen Umzeichnen


Ich hoffe, es ist der einzige Fehler.


Detail dazu. Ein Fitzelchen Draht oder eine Zinnbrücke sollten das richten.
Witzigerweise ist das sogar ein fertiger Lötpunkt, also nicht mit Lötstopp überdeckt.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2018 um 22:25 Uhr von Guido editiert.
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496
13.02.2018, 22:31 Uhr
Germaniumröhre



genauuuuuu - wollen wir noch mal verzeihen.

Ich muß mich dann morgen nochmal mit Antenne und Empfäner beschäftigen. Das Blinken sieht eigentlich ganz gut aus. Na, gut , das Auge ist kein Z80-Prozessor, so ihm das Signal auch hoffentlich erreicht :-))

Viele Grüße
Bernd
--
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497
13.02.2018, 22:48 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Ich muß mich dann morgen nochmal mit Antenne und Empfäner beschäftigen. Das Blinken sieht eigentlich ganz gut aus. Na, gut , das Auge ist kein Z80-Prozessor, so ihm das Signal auch hoffentlich erreicht :-))
Viele Grüße
Bernd


Kannst Du an der LED ein Signal wie unter #443, letztes Bild nachweisen?
Wenn in den Impulsen Zusatzspikes sind oder die Impulse zu lang/zu kurz sind, geht nichts. Das Datentelegramm muss mindestens eine volle Minute fehlerfrei sein.
(Du brauchst wohl doch einen Digital-Oszi ...)
Guido
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498
14.02.2018, 13:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Heute,
heute gehen wieder ein paar in die Post, sind aber noch immer nicht alle.
Heute ohne Foto, ich muss weg...

Falls irgendwer meint, "ich hätte doch schon was erhalten müssen..." der kontrolliere doch bitte, ob ich die Adresse haben kann

Ein Brief liegt hier mit Namen, aber ohne Adresse....

Guido
--
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Konfuzius
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499
14.02.2018, 15:17 Uhr
holm

Avatar von holm

Hast du eigentlich meine Mailadresse vertrödelt Guido?

Gruß,

Holm
--
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500
14.02.2018, 15:26 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Hast du eigentlich meine Mailadresse vertrödelt Guido?
Gruß,
Holm


Nö, warum?

Dein Zeugs müsste heute/morgen eintrudeln.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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501
14.02.2018, 15:37 Uhr
Gert



@Holm,
nein, hat er sicher nicht. Das liegt eher an der nicht von Dir autorisierten Absprache zw. Guido und mir. :-)
--
Grüße Gert
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502
14.02.2018, 15:39 Uhr
holm

Avatar von holm

Ihr eeelenden Fieslinge!

Gruß,

Holm
--
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503
14.02.2018, 21:54 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Ihr eeelenden Fieslinge!
Gruß,
Holm


Selber!
Ihr solltet gelegentlich miteinander reden

@Alle:
Gebt mal Laut, wenn die Briefe eintrudeln.

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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504
14.02.2018, 23:39 Uhr
Gert




Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
holm schrieb
Ihr eeelenden Fieslinge!
Gruß,
Holm


Selber!
Ihr solltet gelegentlich miteinander reden
Guido


Machen wir sehr oft und dann auch sehr lange. Gegen seine Redegewandheit hab ich keine Chance und dann kommen halt solche Entscheidungen von mir ... eben ... mal vor. Was solls.
--
Grüße Gert
Seitenanfang Seitenende
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505
15.02.2018, 11:44 Uhr
Andreas



Na da bin ich der Erste der das Päckchen bekommen hat.

Vielen Dank
Andreas
--
Viele Grüße
Andreas
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506
15.02.2018, 12:02 Uhr
lokipepe



Platinen heute erhalten.
Vielen Dank nochmal

Lokipepe
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507
15.02.2018, 12:05 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Andreas schrieb
Na da bin ich der Erste der das Päckchen bekommen hat.

Vielen Dank
Andreas


--
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508
15.02.2018, 12:06 Uhr
Germaniumröhre



Nun mußt Du aber auch der erste sein, der alles funktionstüchtig aufgebaut hat :-))

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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509
15.02.2018, 12:40 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

eben hat der POST Mann geklingelt und auch meine Platinen sind angekommen. Vielen Dank Guido.

Auch der EMR Tester ist angekommen. Habe ihn gleich angeworfen mit einem Test Eprom. Leider nicht so der Erfolg. Hattest du ihnnoch einmal getestet?

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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510
15.02.2018, 13:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
wpwsaw schrieb
eben hat der POST Mann geklingelt und auch meine Platinen sind angekommen. Vielen Dank Guido.


Gut so.


Zitat:
wpwsaw schrieb
Auch der EMR Tester ist angekommen. Habe ihn gleich angeworfen mit einem Test Eprom. Leider nicht so der Erfolg. Hattest du ihnnoch einmal getestet?
Gruß
wpw


Weniger gut. Ich hatte aber geschrieben, dass ich das Ding zwar mechanisch repariert (irgendwelche Schalter waren abgebrochen oder so), aber nie wirklich mit gearbeitet habe. Er stand seit dem unbenutzt in einer Werkstattecke. Vielleicht hat es beim Transport auch irgendwo einen Stecker/Draht abgelöst. Die ganzen Schalter wurden ja auch über Jahre nicht bewegt.
Ich hatte allerdings angenommen, dass Du vor Power-On zuerst ins Innere schaust

Für weitere Fragen bzw. zur Diskussion sollte aber ein separater Thread aufgemacht werden.
Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 15.02.2018 um 13:38 Uhr von Guido editiert.
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511
15.02.2018, 13:41 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Nun mußt Du aber auch der erste sein, der alles funktionstüchtig aufgebaut hat :-))
Viele Grüße
Bernd


Spannende Frage, wer zeigt zuerst eine aktuelle Uhrzeit und Datum?
Bernd und ich sind raus, wir konnten ja schon vorarbeiten.

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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512
15.02.2018, 13:47 Uhr
murkel



Die bestellten Sachen sind heute angekommen.

Vielen Dank nochmal !

Gruß
Klaus
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513
15.02.2018, 13:53 Uhr
Mystic-X



auch grad nen Dicken Umschlag ausm Briefkasten gefischt!

Platinen sehen gut aus.
Aber 2 der EPROMS sind zu Knickfüßlern geworden die sich hartnäckig in der Tüte verkrallt haben!
--
Gruß
Markus
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514
15.02.2018, 14:34 Uhr
krabat



Hallo Guido!

Meine Platinen sind auch eben eingetrudelt.
Vielen DANK für Deine Mühen und die viel Arbeit.

MfG Peter
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515
15.02.2018, 14:47 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
holm schrieb
Ihr eeelenden Fieslinge!
Gruß,
Holm


Selber!
Ihr solltet gelegentlich miteinander reden


...woher swoll ich das wissen wenn mir Keiner was erzählt?


Zitat:

@Alle:
Gebt mal Laut, wenn die Briefe eintrudeln.

Guido


Ist angekommen.

Gruß,

Holm
..
--
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516
15.02.2018, 14:57 Uhr
millenniumpilot



Vielen Dank Guido.
Meine Frau hat auch gerade einen Briefumschlag aus dem Kasten gefischt und mir dessen Foto "geThreemat"

Gruß Dirk
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517
15.02.2018, 16:38 Uhr
Klaus



Hallo Guido,

herzlichen Dank.
Der Umschlag samt Inhalt ist heute wohlbehalten angekommen.
Danke für Deine Mühen und das schöne Projekt.

Viele Grüße,
Klaus
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518
15.02.2018, 17:06 Uhr
otto11



Hallo Guido,

alles wohlbehalten angekommen.

Vielen Dank und viele Grüße,
Jürgen
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519
15.02.2018, 18:00 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Auch bei mir ist alles gut angekommen.

Gruß Jörg
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520
15.02.2018, 18:30 Uhr
thommy_berlin



Hallo,
heute hat der Postmann "geklingelt" und den Brief eingeworfen.

Danke
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521
15.02.2018, 19:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Mystic-X schrieb
auch grad nen Dicken Umschlag ausm Briefkasten gefischt!

Platinen sehen gut aus.
Aber 2 der EPROMS sind zu Knickfüßlern geworden die sich hartnäckig in der Tüte verkrallt haben!


Brauchst Du neue?

Guido
--
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Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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522
15.02.2018, 20:23 Uhr
Mystic-X



Nene, ich will dann eh CMOS EPROMs einsetzen daher is das nich so tragisch!
Der Umschlag sieht im übrigen aus als wäre er irgendwo in ner Sortiermaschine hängen geblieben.
--
Gruß
Markus
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523
15.02.2018, 20:31 Uhr
tom16



Hallo Guido,

die Platinen sind heute angekommen.

Vielen Dank nochmals!

Gruß
Thomas
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524
15.02.2018, 22:34 Uhr
siggi



Hallo Guido,

bei mir auch. Nochmal Dankeschön.

Gruß Siggi
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525
15.02.2018, 23:45 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

beim Aufräumen wiedergefunden. Eine Brückenschaltung mit Quarz.



Wichtig bei Geradeaus-Betrieb: Abschrimen, Abblocken und eine gute Masse, sonst hast du einen Oszillator.

Idealwerte:
C1 / C9 = 1,9286 nF
L1(4-6) / L2 = 2,187 mH
Blindwiderstand = 1,065 kOhm
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 16.02.2018 um 12:56 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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526
16.02.2018, 14:55 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb


@Alle:
Gebt mal Laut, wenn die Briefe eintrudeln.

Guido



LAUT!!!!



Danke, ist angekommen.
--
MFG
Enrico
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527
16.02.2018, 15:15 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Guido,

bei mir ist die Platine auch angekommen - vielen Dank!

Micha
--
Der Sozialismus siecht!
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528
16.02.2018, 18:31 Uhr
MGK



Hallo,

Platinen sind da und sehen super aus. Vielen Dank nochmal!

Gruß,
Micha
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529
16.02.2018, 18:49 Uhr
octron03blue



Bei mir ist auch alles gut angekommen.
Vielen Dank, Guido !
Viele Grüße
Frank
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530
16.02.2018, 23:05 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo,

hier noch einmal alles zum Projekt als ZIP...

Stückliste und Pläne als ZIP


Die hatte ich an anderer Stelle schon mehrfach erwähnt, liegt aber ein paar Seiten zurück.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 16.02.2018 um 23:06 Uhr von Guido editiert.
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531
17.02.2018, 12:42 Uhr
Rainer



grad hat die Postfrau geklingelt. Super Arbeit, Guido, Vielen Dank!
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532
17.02.2018, 14:31 Uhr
schnaari



Moin,

bei mir war auch alles heil angekommen - vielen Dank !!

MfG - Frank
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533
17.02.2018, 16:10 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

habe nicht nochmal nachgesehen. Hast Du mal die Pins des OPV neu nummeriert ? - da stehen immer noch die Bezeichnung und Pinnummern des RC... drin. Bei einer Fehlersuche ist das nicht gerade hilfreich.

Übrigens kämpfe ich immer noch mit Empfänger, der noch viel empfindlicher gemacht werden kann, und der Impulsauswertung, die ich langsam anfange richtig zu verstehen, und deren Einstellung der richtigen Pegel.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 17.02.2018 um 19:36 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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534
17.02.2018, 16:51 Uhr
Vortex



Auch hier ists ankekommen. Vielen Dank!
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535
17.02.2018, 16:55 Uhr
hellas



Alles angekommen, besten Dank!
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536
17.02.2018, 22:16 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Schwere Panne passiert!

Thomas hat mich angemailt, er fragt, warum ich bei ihm auf der Antennenplatine den 2,2k-R (Surce BF245) durch einen 47k ersetzt habe.
Nun, das habe ich tatsächlich und nicht nur bei ihm! Auf der Tüte stand 2,2k und ich habe jeden Wert einzeln bestückt, also erst alle 100 Stück 390 Ohm, dann die 4,7K usw (die Platinen also 500x in die Hand genommen ). Hauptsächlich, weil ich die winzigen Farbringe eh ohne Lupe nicht mehr sehen kann. Warum nun in der 2,2k-Tüte 47k waren, können nur die Kollegen beim Segor wissen
Erstaunlich, dass die von mir aufgebauten Antennen dennoch halbwegs funktionieren. Vielleicht auch gerade deshalb? Der Drain-Surce-Strom wird aber schon sehr schwach sein.
Also, sorry, in dem Fall muss ich den schwarzen Peter zum Segor schieben.... Es passen auch normale Widerstände drauf, das wird aber eng.

@Bernd, nein, die Pläne sind noch für den ursprünglichen OPV.
Ich muss mal ein Grafikprogramm bemühen, neu zeichnen wollte ich eigentlich nicht.

Guido
UPDATE

Hier die neu (für LM324 usw.) nummerierten Schaltpläne des Analogteils

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 17.02.2018 um 22:44 Uhr von Guido editiert.
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537
17.02.2018, 22:55 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

habe nicht nochmal nachgesehen. Hast Du mal die Pins des OPV neu nummeriert ? - da stehen immer noch die Bezeichnung und Pinnummern des RC... drin. Bei einer Fehlersuche ist das nicht gerade hilfreich.


Jetzt ja, siehe letzten Post


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Übrigens kämpfe ich immer noch mit Empfänger, der noch viel empfindlicher gemacht werden kann, und der Impulsauswertung, die ich langsam anfange richtig zu verstehen, und deren Einstellung der richtigen Pegel.
Viele Grüße
Bernd


Ich musste eigentlich nicht kämpfen, ich habe nichtmal das Schaltbild zur Hand gehabt, einfach alles (komplett!) so bestückt wie es auf der Platine steht. Danach Power on, nichts... Nach Wechsel auf die kleine Pollin ging alles wie gewollt. An der Pollin hing die ältere Antennenplatine mit 2,2k am FET. Auf den neuen, kleineren haben wir ja nun einen Fehler festgestellt (47k am FET) Dennoch geht auch diese einigermaßen.
Das Ganze hier bei schwachem und gestörtem Signal.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 17.02.2018 um 22:56 Uhr von Guido editiert.
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538
18.02.2018, 00:33 Uhr
Klaus



Hallo Guido,

bin ich Erster? ;-)



Gerade fertig geworden. Es geht .... ;-)
Sogar auch mit dem falschen Widerstand.
Sorry für das besch... Foto, aber ich musste in meiner Bastelbude das Licht aus machen.
Die Vorschaltgeräte der billigen Leuchtsofflampen, machen so viel Störungen, da wollte der Empfang absolut nicht klappen.

Morgen evtl. noch ein besseres Foto.

Danke Guido.

Viele Grüße,
Klaus
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539
18.02.2018, 04:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Gratulation, Du hast den Pott!

Mit welchen R-Werten für die Anzeigesegmente hast Du gearbeitet?
Nun noch ein paar Doppelpunkte, Gehäuse, Beschriftung ...

Guido

Der Nächste bitte!
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 04:29 Uhr von Guido editiert.
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540
18.02.2018, 09:25 Uhr
Klaus



Hallo Guido,

vielen Dank für den Pott.... kommt ins Regal ;-)

Sag mal 4:20 Uhr .... pennst Du auch irgendwann mal?

Zu Deiner Frage:
Ich habe VQE14 E und die im Plan angegebenen 1,2k und 390 Ohm (Metall) verwendet (vorher extra nochmal nachgemessen).
Trotzdem alle Anzeigen Klasse E sind und alle Herstellung U9 sieht man doch deutliche Unterschiede.
Vermutlich haben die die Dinger damals per Auge sortiert ;-)

Der Aufbau erfolgte weitestgehend nach Bestückungsaufdruck.
Für die komischen Widerstände 2,67k u.s.w. habe ich auch einen auf der Bestückungsseite und einen Parallelwiderstand zum Abgleich auf der Leiterseite untergebracht (vorher natürlich zusammen ausgemessen), um möglichst nahe an die angegebenen Werte zu kommen.
Die 4,7nF Kondensatoren habe ich nicht nochmal nachgemessen, weil ich froh war, dass überhaupt noch paar in der Kiste lagen.
Möglicherweise lässt sich da auch noch etwas optimieren.

Als Feritantenne habe ich momentan eine alte (mal aus einem Wecker ausgebaute) echte DCF77-Antenne dran. Sie ist ca. 2cm länger als das Pollin Ding.
Die Pollin-Antenne habe ich auch hier, aber noch nicht getestet.
Den 47k Widerstand auf der Antennenplatine hatte ich gestern Nacht auch mal noch schnell gegen den 2,2k ausgetauscht. Aber einen wirklichen Unterschied habe ich nicht gemerkt. Habe aber auch keinen Oszi dran gehabt (Vorher Nachher Vergleich).

Ich habe vorhin die Uhr einige Male gestartet, um zu sehen, wie sie "anspringt".
Z. Zt. ist das Signal ok und nach ca. 3-5 Minuten steht Uhrzeit und Datum da.

Störer gibt es wohl genügend in jeder Bude.
Besonders krass sind die schon erwähnten billig Leuchstofflampen mit den elektronischen Vorschaltgeräten.

Ein schöneres Foto reiche ich später mal noch nach.
Einiges muss bei mir noch optimiert werden.
Stromverbrauch (CMOS-CPU, CMOS-EPROM), evtl. Empfangssignal noch weiter verbessern u.s.w.

Wie immer wird der Pott für ein Gehäuse nicht zu mir gehen..... da tue ich mich immer sehr schwer ;-(
Hier reihe ich mich dann bei den Schlusslichtern mit ein.....

Danke Guido... prima Arbeit.
Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 09:31 Uhr von Klaus editiert.
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541
18.02.2018, 09:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Feine Sache. Welchen FET und übrige T hast Du auf der Antenne?
Meine Parallel-Rs habe ich einfach mit einer App auf dem Tablet errechnen lassen.
Die 4,7nF habe ich als 50er Tüte beim Segor gekauft, 5mm und die Baugröße passten, die Werte lagen allerdings teilweise erheblich daneben (20%). Zum Ausmessen benutze ich ein gutes LCR-Meter, Modell DE-5000 von DER-EE (oder so, preiswert direkt in Japan geordert). Das Ding habe ich seit ca. 2 Jahren und nach dem Kauf mit 0,5% Cs verglichen, passt! Dank Kelvinclips haben die (kurzen!) Zuleitungen kaum Einfluss. Das Ding macht auch sehr gut Widerstände, doch mein Fluke 8845A kann das besser
Aber auch eines der bekannten DIY-LC-Meter plus gutem DMM für die Rs bringen einen weiter.

Mal sehen, ob ich heute weitermachen kann, derzeit habe ich zwei kleine PLL AM-Sender in der Mache, seit gestern funktionieren auch diese Diese sind für die verloren gegangene Mittelwelle, um mal alte Radios spielen zu lassen.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 10:03 Uhr von Guido editiert.
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542
18.02.2018, 10:07 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Moin, Moin

Guido, ich nutze bei solchen Aktionen seit langem meinen aus der chinapost stammenden Bauelementetester, da die Ringe und Punkte auch nicht immer mit meinen Augen so gut erkannt werden können. Auch E B C und A K von Transistoren und Dioden lassen sich schneller ermitteln, als immer im Buch suchen. Kondensatoren, Drosseln und LEDs lassen sich auch ganz gut testen


@Klaus du bist aber fleißig. Ich habe noch nicht einmal die Bauelemente bestellt. Sieht gut aus, aber die LPs sind ja auch gut geworden.

Guido, danke noch einmal

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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543
18.02.2018, 10:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
wpwsaw schrieb
Moin, Moin
Guido, ich nutze bei solchen Aktionen seit langem meinen aus der chinapost stammenden Bauelementetester, da die Ringe und Punkte auch nicht immer mit meinen Augen so gut erkannt werden können. Auch E B C und A K von Transistoren und Dioden lassen sich schneller ermitteln, als immer im Buch suchen. Kondensatoren, Drosseln und LEDs lassen sich auch ganz gut testen
Gruß
wpw


Ich habe das deutsche Original vom Kübeler . Es gibt einen sehr langen Thread im µC.NET dazu.
Das Ding ist auch ständig im Einsatz, auch ausreichend genau (das DE-5000 ist deutlich genauer und deutlich teurer). Das Teil hat aber enorme Schwierigkeiten bei J-FETs. D und S werden schnell mal vertauscht dargestellt, ich drehe das BE im 2. Test immer um 180°. Wobei J-FETs durchaus auch invers funktionieren können. Meine Version hat zusätzlich ZD-Test bis 30V.

Guido

PS: Zur Info https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/
Hier die komplette "Download GNU tarball" runterladen und entpacken. Auch für Chinanachbauten interessant, diese und ihre Eigenschaften werden in den PDFs behandelt.
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 10:38 Uhr von Guido editiert.
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544
18.02.2018, 11:02 Uhr
Klaus



Hallo,

@Guido
Als FET ist der BF245C drauf. Der lag schon viele Jahrzehnte in meiner Bastelkiste und durfte nun endlich auch mal ran ;-)
Ansonsten sind noch BC108C drauf.

Beim FET hat mir übrigens auch dieser kleine China-Transistortester geholfen und das Pinning wohl sogar richtig ausgespuckt.

So sieht es derzeit aus....
Sicher noch nicht optimal, aber die Uhr kommt mit dem Signal momentan klar.
Die 4,7nF muss ich erst irgendwann besorgen, um da evtl. paar genauere raus zu suchen. Meine verbauten sind sowieso von der Bauform etwas zu groß.



Viele Grüße,
Klaus
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545
18.02.2018, 11:09 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

es gibt symmetrische und unsymmetrische FETS.
Bei den Symmetrischen kann man tatsächlich S und D vertauschen. Ich frage mich nur, warum dann D und S auf je ein Pin festgelegt sind ?

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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546
18.02.2018, 12:04 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Klaus schrieb

So sieht es derzeit aus....
Sicher noch nicht optimal, aber die Uhr kommt mit dem Signal momentan klar.
Die 4,7nF muss ich erst irgendwann besorgen, um da evtl. paar genauere raus zu suchen. Meine verbauten sind sowieso von der Bauform etwas zu groß.
......
Viele Grüße,
Klaus



Sag mal was zum oberen Messpunkt. Sieht aus wie Pin7 vom A244. Unten ist wohl an der LED.

@Bernd,
solche sind mir noch nicht untergekommen. Doch verdreht eingebaut habe ich JFETs schon ein paar mal, meistens sogar unbemerkt.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 12:05 Uhr von Guido editiert.
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547
18.02.2018, 12:10 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Klaus,

gratuliere dir auch zum funktionierenden elektronischen Uhrwerk.

Ich habe mal in einem Ausschnit deines Oszillogrammes drei Linien eingezeichnet, woran man sieht , wie wichtig ein ordentlicher Störpannungsabstand und die genaue Wahl des Triggerpunktes der Auswerteschaltung ist.
Das Signal sieht eigentlich nicht schlecht aus. Aber selbst in diesem kurzen Zeitabschnitt werden die roten Linien von Störspitzen duchbrochen. Nur die schwarze Linie ist unberührt und hier der richtige Triggerpunkt, Gut, kurze Spikes werden von den Elkos eliminiert, aber breitere und Häufigere nicht. Un das muß eine ganze Minute störfrei funktionieren. Man sieht, wie klein der Spielraum für ein störfrei lesbares Signal ist



Wobei die Verstärkung des Signal nicht erstrangig ist. Mit der Erhöhung des Mischerarbeitswiderstandes R34 auf 4,7k wir die Verstärkung des A244 nochmal deutlich größer. Aber wie gesagt ist der Triggerpunkt der Auswerteschaltung wichtiger.
Am Knotenpunkt zwischen R48 und R49 sollte etwa halbe Ub liegen - also etwa 4V bei 8V Ub .
Die Spannung am Knotenpunkt R49 und R51 sollte etwas unterhalb des Knotenpunktes R48/R49 liegen. Diese Spannungsdifferenz ist das wichtigste. Bei mir haben sich 600mV als optimal gezeigt.
So funktioniert die Uhr schon mit Ferritstab(Gewickelt und angeschlossen wie bei der originalen FA-Uhr) direkt am A244 - Ferritstab neben der Platine liegend.

Nun , um den Fremdspannungsabstand zu erhöhen bleiben nur noch ordentliche Vorselektion. Steile 77,5kHz Filter Quarzfilter.
Das ist das Nächste, was ich versuche zu optimieren.

Viele Grüße
Bernd
--
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548
18.02.2018, 12:16 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

ich habe schon KP303 vertauscht eingebaut und nicht bemerkt - hat halt funktioniert.

Es gibt speziell für Chopperanwendungen symmetrische FETs un ja sogar auch Transistoren.

Viele Grüße
Bernd
--
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549
18.02.2018, 12:26 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

ich habe schon KP303 vertauscht eingebaut und nicht bemerkt - hat halt funktioniert.

Viele Grüße
Bernd


Kommt mir sehr bekannt vor

Der Störabstand kann auch softwareseitig verbessert werden. Dazu eine Toleranz bei den Impulsbreiten einbauen. Da ja nur 100 und 200mS vorhanden sind, kann man plus-minus etwa 20% als noch gültig betrachten. Nicht dauerhaft, aber gemittelt sollte das gut gehen. Keine Ahnung ob das Auerswald so gemacht hat. Wahrscheinlich ja, schon um den physikalisch bedingten Jitter auszumerzen.

Guido
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Konfuzius
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550
18.02.2018, 12:43 Uhr
Klaus



@Guido.
Richtig....
gelb = Pin7 vom A244
blau = Ausgang Kontroll-LED vom LM324.

@Bernd
Danke für die Gratulation und Deine guten Erklärungen.
Das Signal ist wirklich sehr unterschiedlich und vermutlich sind die Störer in der Umgebung eines der Hauptprobleme.

Hier mal ein Oszibild, wie es NICHT aussehen sollte.
Da habe ich nur eine meiner Leuchstofflampen in meiner Bastelbude eingeschaltet. Die ist ca. 3m weg von der Antenne.
Herrlich, was diese Drecksdinger für Störungen aussenden.



Hier mal noch ein Foto der Platine.
Leider auch nicht der Hit... die Lichtverhältnisse sind einfach bescheiden und ich bin auch kein Fotoprofi.



Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 12:45 Uhr von Klaus editiert.
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551
18.02.2018, 12:56 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

Der Störabstand kann auch softwareseitig verbessert werden.
Guido



Ja, wenn man es kann - ich kanns nicht - aber es gibt doch hier sicherlich Leute, die das können, die die Hex-Liste lesen wie eine Zeitung.

Fakt ist, ist der Triggerpunkt zu weit zu Masse hin, die Impulse werden sichtlich schmaler und der Prozessor erkennt sie nicht mehr als gültig an, obwohl die LED noch sichtlich sauber blinkert.

Viele Grüße
Bernd
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552
18.02.2018, 13:07 Uhr
Germaniumröhre



Ja Klaus, so isses.

Die abgesetzte Antenne wurde ja eigentlich gebaut um die Störungen der eigenen Uhrenschaltung fern zu halten. Aber nun mit fast alles CMOS und Quarfilter ist das nicht mehr so gewichtig.
Diese Störer sind allgegenwärtig und die Stromleitungen im Haus werden zu Sendeantennen. Eigentlich müßten alle Elektroleitungen geschirmt ausgeführt werden.

Nun ja, ich habe mich jetzt eine Woche lang mit dem Empfäner und Auswerteschaltung befaßt - letztere muß man erstmal richtig begreifen.

Viele Grüße
Bernd
--
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553
18.02.2018, 13:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Klaus schrieb

Hier mal ein Oszibild, wie es NICHT aussehen sollte.
Da habe ich nur eine meiner Leuchstofflampen in meiner Bastelbude eingeschaltet. Die ist ca. 3m weg von der Antenne.
Herrlich, was diese Drecksdinger für Störungen aussenden.
Viele Grüße,
Klaus


Hast Du eigentlich einen Quarz auf der Aktivantenne?
Der filtert viel weg, verringert aber auch das Nutzsignal.
Ich hatte zum Test die Platine der Antenne in einer Blechdose, hat was gebracht. Ist aber mechanisch schon aufwändig, der Ferrit muss ja draußen und etwas weg vom Blech sein. Eine wirkliche Lösung ist halt nur die Aktivantenne weit weg von Störern zu positionieren. Das ist ja auch der Hauptsinn des Verstärkers.
Der FET sorgt dafür, dass der Schwingkreis wenig belastet wird. Der mittlere T verstärkt und der letzte T treibt niederohmig in das Kabel. Zusammen in der Theorie ein gutes Team. Stöpselt man die Aktivantenne auf dem verseuchten Basteltisch direkt an die Uhr, gibt es Probleme. Die Störungen nehmen zu, die Kabellast fällt weg und der Empfängereingang wird übersteuert. Auch alles in der Therorie

@Bernd,
ich könnte die Firmware auch nicht verändern, gehe aber davon aus, das Auerswald nun nicht ganz doofe Ingenieure beschäftigt hat.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 13:16 Uhr von Guido editiert.
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554
18.02.2018, 16:07 Uhr
Klaus



Hallo,

@Guido:
Ja Quarz und 22k + 470k sind drauf.

kurzer Nachtrag.

1. Pollin Antenne:
Auch mit der Pollin Antenne funktioniert es.
Achtung, auf der kleinen Platine sind 2,2nF als Parallel-Kondensator angegeben.
Ich musste hier 4,7nF (habe den rausgesucht, wo das Signal am Oszi am besten aussah) nehmen. Ich hatte nur noch Styroflex, aber der geht gut.
Das Signal ist fast genau so, wie mit der originalen DCF77 Antenne aus dem alten Wecker. Gefühlt sogar einen minimalen Ticken besser.
Kann natürlich auch daran liegen, dass die Störungen derzeit geringer sind.
Die Antenne hängt am Fenster innen und dezeit tickt die Uhr brav ohne Aussetzer vor sich hin ;-) ... nur meine bekloppten Leuchtsofflampen darf ich nicht einschalten, dann ist Ebbe und es gibt wildes Geblinke an der Kontroll-LED. .... Wo sind meine alten Glühlampen ???... :-)

2: Stromsparthema auf der 5V Schiene:
Ich kann Guidos Messungen bestätigen.
Vorher mit NMOS-CPU, U2732 und U214D ca. 200mA (1W)
Jetzt mit CMOS-CPU, NM27C32 und UL224D ca. 60mA (0,3W)

Vermutlich werde ich mir auch ein kleines Gehäuse für die Antenne basteln und diese dann weit weg von den Störern aufhängen.
Hat schon mal jemand getestet, wie lang man das geschirmte Kabel von der Uhr zur Aktiv-Antenne machen kann?

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 16:15 Uhr von Klaus editiert.
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555
18.02.2018, 16:51 Uhr
Germaniumröhre



Hallo VQB76er,

Um die Leistung der Segmentwiderstände gering zu halten betribe ich die VQB76 mit 5V Dann reichen Viertelwatttypen . Ich habe je 10 Ohm für die Segmente und 180 Ohm für den Dezimalpunkt eingesetzt.
Bei den VQBs an 12V wären sogar Halbwattwiderstände zu klein. Durch die hohe Verlustleistung würde die Uhr gewaltig aufgeheizt.
Bei 5V dagegen fallen an den Segmentwiderständen nur etwa 0,7V ab - der Rest an den Treibern und der VQB.

Der Basis/Emitter-Widerstand von den PNP-Transistoren kann generell auf 10k erhöht werden.
Bei den VQB76 sind die PNP-Transistoren mit einer Stromverstärkung größer 150 einzusetzen.

Die Segmentwiderstände sind generell der Stromhungrigkeit anzupassen, aber aufpassen, den maximalen Impulsstrom nicht überschreiten.

Viele Grüße
Bernd
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556
18.02.2018, 17:15 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb
@Bernd,
, gehe aber davon aus, das Auerswald nun nicht ganz doofe Ingenieure beschäftigt hat.
Guido



Glaube ich auch nicht. Aber damals gab es auch weitaus weniger Störer und dadurch war die Aufgabe auch etwas anders.

Klaus, ich weiß nicht welches Koax du verwendest. Das dünne Graue aus DDR-Zeiten hatte 50 Ohm Impedanz. Dämpfungsfaktor weiß ich nicht, aber glaube , so um die 100pF pro Meter. Grob gesagt bildet der Auskoppel-C mit dem Kabel-C einen Spannungsteiler, wenn der Augangstransistor auch soviel treiben. Anhand der C-Werde kannst du schon grob abschätzen , um wieviel die Spannung geschwächt wird. Und bei der Verstärkung sollten locker 10...20m drin sein.

Aber auch da Vorsicht, das Kabel ist weder an der Antenne noch am A244 impedanzrichtig abgeschlossen. Es bilden sich stehende Wellen aus. Deshalb würde ich das Kabel an beiden Seiten anpassen . Am Kabelende eine 50 Ohm von Seele nach Masse. Ab Verstärkerausgang weiß ich nicht so recht - eventuell zum Auskoppel-C ein 50 Ohm in Reihe, aber nicht mit vom Gleichstrom durchflossen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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557
18.02.2018, 17:27 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Klaus schrieb
Hallo,

@Guido:
Ja Quarz und 22k + 470k sind drauf.

kurzer Nachtrag.

1. Pollin Antenne:
Auch mit der Pollin Antenne funktioniert es.
Achtung, auf der kleinen Platine sind 2,2nF als Parallel-Kondensator angegeben.
Ich musste hier 4,7nF (habe den rausgesucht, wo das Signal am Oszi am besten aussah) nehmen. Ich hatte nur noch Styroflex, aber der geht gut.
Das Signal ist fast genau so, wie mit der originalen DCF77 Antenne aus dem alten Wecker. Gefühlt sogar einen minimalen Ticken besser.
Kann natürlich auch daran liegen, dass die Störungen derzeit geringer sind.
Die Antenne hängt am Fenster innen und dezeit tickt die Uhr brav ohne Aussetzer vor sich hin ;-) ... nur meine bekloppten Leuchtsofflampen darf ich nicht einschalten, dann ist Ebbe und es gibt wildes Geblinke an der Kontroll-LED. .... Wo sind meine alten Glühlampen ???... :-)


Nun, laut Schaltplan für die kleine Platine sind ja auch 10x100, Ferrit mit 200Wdg. angegeben. Dafür passt ein 2,2nF halbwegs, ist aber doch besser ihn anzupassen. Nicht umsonst hatte ich hinter die 2,2nF ein ** gepinselt


Zitat:
Klaus schrieb
2: Stromsparthema auf der 5V Schiene:
Ich kann Guidos Messungen bestätigen.
Vorher mit NMOS-CPU, U2732 und U214D ca. 200mA (1W)
Jetzt mit CMOS-CPU, NM27C32 und UL224D ca. 60mA (0,3W)

Vermutlich werde ich mir auch ein kleines Gehäuse für die Antenne basteln und diese dann weit weg von den Störern aufhängen.
Hat schon mal jemand getestet, wie lang man das geschirmte Kabel von der Uhr zur Aktiv-Antenne machen kann?
Viele Grüße,
Klaus


Ich habe derzeit rund 5 Meter Mikrofonkabel dran, obwohl die Antenne nur 2-3 Meter entfernt aufgehangen ist. Es würden sicher auch 10-20 Meter gehen.
Wie das?
Nun, so ganz nebenbei habe ich eben im Anfall von Wahnsinn als Auskoppelkondensator der Antenne statt der bisherigen 820nF auf sagenhafte 1nF Keramik reduziert. Ich hätte ja alles erwartet, aber nicht, das die Uhr sofort synchronisiert! An der Antennenplatine wieder einer meiner selbst gewickelten ca. 200mm langen 10mm-Ferrite.
Das Signal am Pin 7 (A244) ist nicht mehr übersteuert (ca. 1200mVss), alles bestens. Den verunglückten 47k am FET habe ich durch die angegebenen 2,2k ersetzt. (die bei mir noch liegenden Platinen im Übrigen auch)

Mal sehen, ob das nun auch gegen Mittag noch geht, morgen ist ja wieder Arbeitstag (mehr Störungen)

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 17:39 Uhr von Guido editiert.
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558
18.02.2018, 17:34 Uhr
Klaus



@Bernd,
ja... das dünne graue habe ich derzeit dran (ca. 2m).
Aber das war sowieso nur ein Reststückchen. Da habe ich auch keins mehr und muss anders besorgen.
Evtl. kann ich ja das alte BNC Netzwerkabel nehmen. Ist zwar etwas dicker, aber da liegen noch paar 10m Stückchen rum.
Müsste meines Wisssens auch 50 Ohm haben und ist vermutlich noch besser geschirmt (Indstrieausführung schwarz).
Danke Bernd. Ich werde es bei Gelegenheit mal testen.

@Guido
... jetzt wo Du es sagst ..... 2,2nF mit ** .... ok, ich muss doch mal die Tomaten von meinen Augen entfernen ;-)
Das mit dem 1nF probiere ich nacher gleich mal aus.

Viele Grüße,
Klaus
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559
18.02.2018, 17:47 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb

Klaus, ich weiß nicht welches Koax du verwendest. Das dünne Graue aus DDR-Zeiten hatte 50 Ohm Impedanz. Dämpfungsfaktor weiß ich nicht, aber glaube , so um die 100pF pro Meter. Grob gesagt bildet der Auskoppel-C mit dem Kabel-C einen Spannungsteiler, wenn der Augangstransistor auch soviel treiben. Anhand der C-Werde kannst du schon grob abschätzen , um wieviel die Spannung geschwächt wird. Und bei der Verstärkung sollten locker 10...20m drin sein.


So isses


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Aber auch da Vorsicht, das Kabel ist weder an der Antenne noch am A244 impedanzrichtig abgeschlossen. Es bilden sich stehende Wellen aus. Deshalb würde ich das Kabel an beiden Seiten anpassen . Am Kabelende eine 50 Ohm von Seele nach Masse. Ab Verstärkerausgang weiß ich nicht so recht - eventuell zum Auskoppel-C ein 50 Ohm in Reihe, aber nicht mit vom Gleichstrom durchflossen.
Viele Grüße
Bernd


Das alles mag ja im Megaherzbereich sicher eine Bedeutung haben, hier, bei gerade mal knapp über NF wäre eine stehende Welle mehrere Kilometer lang
Ich behaupte mal, ein impedanzrichtiger Abschluss kann nicht schaden, wird aber auch kaum richtig was bewirken Eher könnte man einen ca. 100 bis 1000pF am Pin1 (A244) mit kurzen Anschlussdrähten gegen Masse löten, um hochfrequente Störungen (Nadelimpulse) noch besser zu unterdrücken. Das Antennenkabel ein paar mal durch einen Ringkern zu fädeln hilft gegen Mantelwellen.

Guido
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560
18.02.2018, 18:09 Uhr
Klaus



Hallo Guido,

sieht gut aus mit dem 1nF Keramik statt des 820nF ;-)
Nicht mehr ganz so steil wie vorher, hat bei mir aber auch nach 2 Minuten synchronisiert.
Störpegel auf jeden Fall geringer.



Alle meine Gerätschaften in der Hobbybude beinflussen das Signal eher minimal, nur die bekloppten Leuchtstoffröhren bzw. die Vorschaltgeräte.
Ich werde die Dinger wohl oder übel doch mal durch LED ersetzten müssen und hoffen das die Vorschaltgeräte von diesen Teilen dann nicht so viel Störung abfeuern.

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 18:12 Uhr von Klaus editiert.
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561
18.02.2018, 18:25 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Hallo Klaus,
welche Länge haben deine Leuchtstoffröhren?
Hätte ggf. 2 LED-Röhren 120cm zum Testen.
Gruß Karsten
--
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562
18.02.2018, 18:34 Uhr
Klaus



Danke Karsten.
Ja sind auch 120er. Das eilt jetzt nicht. Ich melde mich bei Gelegenheit mal.

Viele Grüße,
Klaus
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563
18.02.2018, 19:00 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Neon gegen LED in der gleichen Lampe geht nur, wenn eben keine elektronischen Vorschaltgeräte in der "Neon" verbaut sind. Man kann diese "LED-Röhren aber auch unmittelbar an 240V stöpseln, also EVG rauswerfen. Oder gleich komplette LED-Lampen kaufen. Ich habe in der anderen Werkstatt beides, geht so.... das Licht hat nach kurzer Zeit doch deutlich nachgelassen. Und Ja, auch LED-Röhren bzw. LED-Lampen haben EVGs drin. Ob die nun mehr stören? Versuch macht kluch

Ich habe jetzt auf die Antennenplatine 2,2nF und unmittelbar am Pin1(A244) einen 1nF gegen Masse gelötet. Sauberes Signal, wenn auch am Pin7 nicht so schön symmetrisch wie bei Dir.

Auf YT rödelt gerade ein Video hoch...

https://youtu.be/gJuNNcB9Ik4


Guido
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Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 10:22 Uhr von Guido editiert.
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564
18.02.2018, 19:43 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

da hast Du natürlich Recht mit der stehenden Welle.
Womöglich stören die ganz schmalen Spitzen viel weniger, als niederfrequente breitere Spitzen . Die hat Klaus mit dem kleinen C nun gedämpft.

Es ist vielleicht günstig , die Uhrenplatine zumindest an der Rückseite zu schirmen - zumindest den Empfängerteil .
Die Antenne könnte man auch komplett statisch schirmen. Die Ferritenden können ja herausgucken. Damit man etwas sieht könnte man ein Rohr aus grobmaschiger Drahtgaze formen. Aber einen feinen Spalt längs lassen, damit keine Kurzschlußwicklung entsteht.

Eine weitere Vorselektion könnte man erreichen, wenn ein Quarzfilter direkt am A244-Eingang wäre. Denn das Koaxkabel kann auch als "Langdrahtantenne" wirken, besonders wenn es nicht impedanzrichtig abgeschlossen ist.

Viele Grüße
Bernd
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565
18.02.2018, 19:58 Uhr
karsten

Avatar von karsten

Zur Info:
Es gibt die Leuchtstoffröhren-Ersatz-LED-Röhren in zwei Varianten.
Einmal für die alt hergebrachten Leuchten mit Drossel und Starter
und dann für die neueren Ausführungen mit elektronischem Vorschaltgerät. Das sind unterschiedliche die auch nicht austauschbar sind !
Ich habe zwei von der letzteren übrig, da mir die Baumarkt-Leuchten im Hof nach etwas über einem Jahr in der Sonne "zerbröselt" sind. Die gingen zurück.

Gruß
Karsten
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566
18.02.2018, 20:03 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb
Nun, so ganz nebenbei habe ich eben im Anfall von Wahnsinn als Auskoppelkondensator der Antenne statt der bisherigen 820nF auf sagenhafte 1nF Keramik reduziert. Ich hätte ja alles erwartet, aber nicht, das die Uhr sofort synchronisiert! An der Antennenplatine wieder einer meiner selbst gewickelten ca. 200mm langen 10mm-Ferrite.
Das Signal am Pin 7 (A244) ist nicht mehr übersteuert (ca. 1200mVss), alles bestens
Guido



Hallo Guido,

das hatte ich ja schon mal geschrieben, daß die Antennenplatine zu viel Dampf bringt und den A244 übersteuert.
Ich denke, der FET, als Verstärker geschaltet und nur ein Arbeitswiderstand auf der Uhrenplatine (den 470 Ohm eventuell anpassen) könnte schon reichen. Warum erst verstärken und dann gewaltig dämpfen. Zur Not kann der A244 noch etwas aufgedreht werden.
So habe ich jedenfalls den nächsten Schritt vor.
Nur deine Antennenplatine bleibt dann fast leer :-))

Habe gerade noch dein Video angeguckt, ja so gefällt mir das Signal und das Ergebnis zeigt sich auch sofort - klasse , fein gemacht.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 18.02.2018 um 20:14 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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567
18.02.2018, 20:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
das hatte ich ja schon mal geschrieben, daß die Antennenplatine zu viel Dampf bringt und den A244 übersteuert.
Ich denke, der FET, als Verstärker geschaltet und nur ein Arbeitswiderstand auf der Uhrenplatine (den 470 Ohm eventuell anpassen) könnte schon reichen. Warum erst verstärken und dann gewaltig dämpfen. Zur Not kann der A244 noch etwas aufgedreht werden.
So habe ich jedenfalls den nächsten Schritt vor.
Nur deine Antennenplatine bleibt dann fast leer :-))
Viele Grüße
Bernd


Das kann ja jeder machen wie er möchte Zumindest hat man so viel Reserve für lange Kabel oder bei schwachem Empfang.

Guido
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568
19.02.2018, 10:07 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Und weiter geht's...

Ich habe derzeit wieder die kleine Empfängerplatine (aus dem anderen Uhrprojekt) am laufen. Hauptsächlich, weil ich mir nicht die eigentliche Uhr ruinieren möchte beim wilden basteln
Das Ding hat einen wesentlichen Unterschied: Die Vorstufe ist auch geregelt (von Pin10 über 1,8k nach Pin3). Dann noch einen kleinen Unterschied: Die RC-Elemente im ZF-Filter sind anders dimensioniert.

Beides ist zunächst für die Funktion nicht ganz so wichtig Ok, eine geregelte Vorstufe hilft besser gegen Übersteuerung...

Und noch eine Neuerung: Ich habe einen wesentlichen Störer gefunden
Verursacher bin natürlich (mal wieder) ich selbst!
Ich habe im Schlafzimmer an einer Wand oben eine Stuckkonsole und auf dieser eine RGB-LED-Stripline von ca. 4 Meter. Das Ding leuchtet die ganze Zimmerdecke in jeder erdenklichen Farbe aus, sowas fand ich vor Jahren mal nett. Meine Frau schaltet das häufig schon Mittags ein (bevor sie zur Arbeit geht), weil es "schön aussieht" Es leuchtet dann bis nach Mitternacht (wenn der Herr zu Bett geht ) .... Naja....
Zu allem Übel ist die Position unmittelbar unter dem Fußboden meiner Werkstatt! Und Ja, das Ding kann nicht anders, es muss massive Störstrahlung abgeben, die hunderte LEDs werden ja per PWM gesteuert

Schöne Schei*e! Jawohl! Ich muss mal eine Messreihe machen, wie weit der Störer reicht.

Ok, schalte ich das Ding weg, sind natürlich auch die wesentlichen Strörungen weg, ein paar aber noch immer!

Ok, gestern habe ich noch zwei unterschiedliche Aktivantennen getestet und heute davon Fotos gemacht.
1. Eine auf Lochraster gefrickelte nach Originalschaltung der ACS mit ca. 180mm Ferritstab
2. Meine schon häufig getestete Aktive mit Quarz, 22k und ca. 200mm Ferrit. Diese jetzt mit 2.2nF Auskoppelkondensator

Fotos zu 1.


Das Ausgangssignal der Antennenplatine (gemessen am Eingang der Empfängerplatine, also incl. Kabeldämpfung)
Erstaunlich, dass mit diesem schwachen Signal (kaum sichtbarem Pegelunterschied) sauber synchronisiert wird, wie die blaue Kurve an der LED beweist.


das Ergebnis an Pin7, besser geht nicht! Es fällt bei genauem Hinsehen auf, dass die synchronisierten Impulse etwas breiter sind, als die Austastlücken an Pin7. Schaltverzögerungen in den OPVs?

Fotos zu 2.


Hier das Signal der Aktivantenne mit dem Quarz. Die Pegelunterschiede etwas besser ausgeprägt, aber merkwürdig nach unten geschoben. Irgendein Arbeitspunkt scheint nicht ganz zu stimmen (oder ich Denkfehler?) Synchronisiert aber auch bestens.


Die Austastimpulse sind irgendwie leicht verschliffen, funktioniert dennoch prächtig. Auch hier sind die Impulse etwas länger als die Lücken....

Ich werde mal versuchen die Vorstufenregelung auch auf der ACS (Leiterseite) zu realisieren. Mit einem "normalen" R und zwei SMD sollte das problemlos machbar sein.

Wenn man beide Ausgangspegel der Aktivantennen vergleicht: die Originalschaltung der ACS bringt etwa 100mVss, hauptsächlich Rauschen,
die mit Quarz und per 2,2nF gedrosselte nur etwa 2mVss mit weniger Rauschen. (Ich bin aber nicht sicher, ob ich im ersteren Fall nicht versehentlich den 1/10-Schieber am Tastkopf bewegt habe)

Guido
PS: Ich habe gerade noch mal nachgesehen, die rund 100mVss bei der Originalschaltung ACS stimmen. das ist natürlich schon heftig, auf der kleinen Empfängerplatine geht das aber dennoch. Vielleicht tatsächlich wegen der aktivierten Vorstufenregelung.
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 11:48 Uhr von Guido editiert.
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569
19.02.2018, 11:43 Uhr
Guido
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Hallo Leute,

heute gehen die bisher letzten in die Post.
Laut meiner Liste ist alles abgearbeitet, nur Göran fehlt (ist hiermit gestrichen) und eine Adresse ist noch im Nirvana (Mail ist raus)

Damit betrachte ich zumindest die Bestellerei als abgeschlossen.
Mal sehen was mir noch so unter die Fingers kommt (wenn es irgendeinen Bezug zum Forum hat)

Guido
--
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Konfuzius
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570
19.02.2018, 12:27 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

das erste Bild ist unglaubwürdig oder der Oszi verarscht dich.
Das breitere Signal , meine ich, liegt am Triggerpunkt, der weit oben in der Amplitude liegt. Ich habe ja schon geschrieben, daß ich den bei mir etwas Richtung echter Masse verschoben habe. Was Störempfindlichkeit etwas senkt. 600mV Abstand von der virtuellen Masse des U18A .
Bei Bild 3 verarscht dich womöglich schon wieder der Oszi. Die Amplitude der Austastung ist gleich der Vollen nur nach unten herausgeschoben ?????
Auch die abklingende Amplitude im letzen Bild ist nicht real - konnte ich nicht fesstellen.
Das kannst Du bestimmt nur vermeiden, indem Alles geschirmt (per Koax)angeschlossen wird, sonst fängst Du dir Müll über die offenen Strippen ein.

Die ACS-Antenne bringt schon bedingt durch die lose Ankopplung an den Schwingkreis weniger als die Neue mit Quarz . Hat aber trotzdem einen Schalter für die Ausgangsspannung. Und die zu hohe Eingangsspannung am A244 haben die mit einem kleineren Mischerarbeitswiderstand kompensiert. Das sehe ich beio mir gut. Wenn ich den Widerstand(Einstellregler) zurück nehme, wir die Amplitude sinusförmiger. Eine leichte Begrenzung oben bleibt aber - vermute Belastung durch Demodulator.

Nachdem ich nun die Antenne mit Quarz komplett bestückt mit Pollinstab und 1nF Auskoppel-C dran hatte, werde ich die Platine abrüsten, bis auf FET und das davor.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 12:32 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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571
19.02.2018, 12:49 Uhr
lokipepe



Mal noch ein Link:
http://www.robkalmeijer.nl/techniek/electronica/radiotechniek/hambladen/ukw-berichte/1984/page042/index.html
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572
19.02.2018, 13:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
lokipepe schrieb
Mal noch ein Link:
http://www.robkalmeijer.nl/techniek/electronica/radiotechniek/hambladen/ukw-berichte/1984/page042/index.html


Das kenne ich auch. Allerdings ist dat Dingens so alt und so groß wie die Oktoberrevolution Die verwendeten Quarze wurden per LKW zugestellt
Im Ernst, bau das Ding mal auf (kein Steckbrett!) und teste. Vermutlich werden die Ergebnisse nicht besser sein.

@Bernd,
was ist an Bild 1 unglaubwürdig? Inwiefern verarscht mich mein Oszi?
Im Ausgangssignal (bzw. am Kabelende) ist halt noch viel Geraffel in breitem Frequenzspektrum mit drin, das filtert die ZF-Stufe raus. Das geraffel kommt von vielen Quellen: Störempfang vom Kabel, rauchende Transistoren, Widerstände und Kondensatoren usw. Außer Ferritschwingkreis ist ja keine Selektion da.

Bei Bild 3 sehe ich das auch nicht. Das habe ich bei meinen Tausend Versuchen schon oft genau so gesehen. Einzig, wenn ich statt Ferrite meinen HF-Generator an den Eingang einer Aktivantenne stöpsel, habe ich bessere Bilder (logisch)

Wie dem auch sei, ich habe gerade eben die Vorstufenregelung nachgerüstet und bin sehr zufrieden damit. Das Signal am Pin7 ist minimal schwächer, aber fast symmetrisch! Die Uhr triggert genau nach dem 2. Durchgang (also 2. Minute). Dabei ist es im Moment egal, welche Antennenversion ich dran habe.
Eigentlich alles bestens (wenn mein "Schlafzimmer-Rotlicht-Fluter" aus ist)

Bilder/Video mach ich heute Nacht oder morgen, jetzt habe ich einen "Außentermin"

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 14:01 Uhr von Guido editiert.
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573
19.02.2018, 14:18 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Bei soooo vieeel HF wie währe es mit einem Dip-Meter?



Das Eingangsgeraffel R01/R02/R03/P01/C01/C02/D01/Lx würde ich gegen zwei Buchsen tauschen.
So dass ich einfach einen Schwingkreiß dranpappen kann um dessen Resonanz ungefähr zu ermitteln zu können. -> Frequenzzähler

den im roten kasten markierten Block würde ich lieber gegen diesen tauschen.




Auf einen Frequenzzähler im Kästchen würde ich bei dessen Störspectrum lieber verzichten. oder zumindest abschaltbar machen.
http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/freq.htm
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 14:25 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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574
19.02.2018, 14:24 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

wenn das Nutzsignal vom Störsignal völlig verdeckt ist, dann wird das Störsignal mit gleicher Frequenz gauso mit runtergemischt und überdeckt dort genauso die Austastlücken. Oder täuscht die Schirmauflösung etwas vor Mach doch mal die Ablenkfrequenz höher, so das fast eine ganze Austastlücke auf dem Schirm ist.

Das mit der Vorstufenreglung ist natürlich die beste Lösung. Dann ist genug Spielraum für die Eingangssignalgröße.

Viele Grüße
Bernd
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575
19.02.2018, 16:00 Uhr
Germaniumröhre



Hallo,

wie angekündigt die Minimalvariante der Aktivantenne

Ferrit von Pollin, das im blauen Feld und ein FET KP303D.
geänderte Bauteile:
R34 = 4,7k
R48 = 2,7k
R49 = 410 Ohm
R51 = 1,8k
Kabel 3m dünnes graues DDR-Koax 50 Ohm
Ferrit ein ganzes Stück aus der Richtung gedreht
Seit heute Mittag funktioniert die Uhr damit ganz sauber. Mal sehen , wie es heute abend ist.

Viele Grüße
Bernd
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576
19.02.2018, 16:41 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
wenn ich wieder "daheeme" bin, kann ich ja mal höher auflösen. Den "nur-Eingangs-FET" probiere ich auch mal

Die Vorstufenregelung lässt sich sogar ohne SMD relativ einfach nachrüsten, Foto auch später.

@PIC18...,
ich habe (selbstverständlich ) mehrere Dipper. Nur keiner kommt bis auf unter 70kHz. Auch die von Dir gezeigten wohl nicht
Besser wären sogar <50kHz um sich langsam heran zu tasten.
Und Dipper haben eine Gemeinheit, sie sind nicht sehr genau (ohne Zähler)

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 16:46 Uhr von Guido editiert.
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577
19.02.2018, 17:57 Uhr
Germaniumröhre



Hallo,

funktioniert immer noch . Nun mit Röhenfernseher in 3m Entfernung - schräg unter mir. Allerdings mußte ich nun die Antenne ungefähr in Richtung drehen.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 21:14 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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578
19.02.2018, 18:15 Uhr
Enrico
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Sieht wie org. DDR-Produktion aus.
Aus 1000 Ecken was zusammengekratzt.
--
MFG
Enrico
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579
19.02.2018, 19:33 Uhr
tom16




Zitat:
Enrico schrieb
Sieht wie org. DDR-Produktion aus.
Aus 1000 Ecken was zusammengekratzt.


Köstlich!!! Aus jedem Dorf 'nen anderen bunten Hund. Fast keine gleichen BE-Serien ... Hat was!!
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580
19.02.2018, 19:53 Uhr
PC-Opa



@Bernd
warum ist das Bild so groß? Oder ist mein Monitor zu klein?
Gruß Wolfgang
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581
19.02.2018, 21:05 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Enrico,
das ist gewollt, uns soll auch schön bunt anzusehen sein - kommt ja hinter Glas und nicht in eine Black Box.

Hallo tom16,
schön , daß es gefällt - danke.

Hallo PC-Opa,
keine Ahnung, ich habe das Bild schon kräftig verkleinert.
Ich bekomme hier einfach kein Bild klein und scharf rein.

Viele Grüße
Bernd
--
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582
19.02.2018, 22:06 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Oha, der Elko unter der CPU toppt alles!
Den hat doch Lenin noch höchstpersönlich beschriftet

Sieht aber gut aus, vor allem die Displays!
Die passen auch prima zu meinem Störsender
Und ich sehe gerade, das ist die erste Uhr mit Doppelpunkten. Was hast Du genommen?


Hier mein lila Störsender! Das ich ewig danach gesucht und nicht auf diesen Mörkel gekommen bin, ist schwach!

Heute mach ich aber nichts mehr, morgen wird's auch wenig (Termine-Termine...)

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 22:18 Uhr von Guido editiert.
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583
19.02.2018, 22:06 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550


Zitat:
Guido schrieb
ich habe (selbstverständlich ) mehrere Dipper. Nur keiner kommt bis auf unter 70kHz. Auch die von Dir gezeigten wohl nicht
Besser wären sogar <50kHz um sich langsam heran zu tasten.



Der untere Frequenzbereich wird nicht erreicht weil die Transistoren und FETs einfach zu wenig rauschen.
Das wird zum an schwingen aber benötigt später ist das kein Problem mehr.
Abhilfe schafft ein Widerstand und eine Z-Diode von +9v an das obere ende der Spule.
Die Rauschen so stark das das Ding auf jeden Fall an schwingt.

Ich hatte mal eins (russisch) das war zum ausmessen von TF-Filtern das ging schon bei 3khz los aber endete bei 250Khz und war mit Germanium Transistoren bestückt und besaß die Z-Diode am Messkreis.
Ich dachte erst die spinnen die R.. biss die mal Kaputt war danach war mir alles klar.

Schön das Du mehrere Dipper hast ich muss mir noch ein bauen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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584
19.02.2018, 22:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
....
Schön das Du mehrere Dipper hast ich muss mir noch ein bauen.


Meinen ersten habe ich so um 1975 gebaut, der existiert noch heute. Nach 1989 bzw. eher ab 1999 hatte ich mehr Gelegenheiten welche dazuzukaufen. Eher aus nostalgischen Gründen und weil Ebay so schön neu und spannend war
Ich muss mal raussuchen....

Guido
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Konfuzius
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585
19.02.2018, 23:47 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Und doch noch ein Foto heute...


Gerade eben gesehen, meine Küchefunkuhr läuft mal wieder Amok. Realzeit zur Aufnahme 23:36 Uhr!
Das hatte ich schon öfter, keine Ahnung, ob in dem Moment mein lila Störsender an war oder eben nur das Signal in der Küche tot. Jetzt ist der lila Störsender gerade an.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 19.02.2018 um 23:53 Uhr von Guido editiert.
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586
20.02.2018, 00:15 Uhr
Enrico
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Guido,

sind denn jetzt noch PLatinen über?
Ich weiß nicht mehr, ob schon mal gefragt hatte.
--
MFG
Enrico
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587
20.02.2018, 00:17 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmm, ein paar....
Welche brauchst Du noch?

Guido
--
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Konfuzius
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588
20.02.2018, 00:37 Uhr
Enrico
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Ich dachte da nochmal an VQB und VQE.
--
MFG
Enrico
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589
20.02.2018, 12:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Ich dachte da nochmal an VQB und VQE.


V1 = nein, V4 = ja

Hier noch ein Video mit einem kleinen Analogoszi. Bernd hatte ja vermutet, dass mich mein Digitaloszi beim Anzeigen der Antennenausgangssignale "verarscht"

Nun, hier ein Video dazu...
https://youtu.be/EyKKKCZXCAo

Zumindest ist ein pulsierendes Signal am Empfängereingang nachzuweisen.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 12:17 Uhr von Guido editiert.
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590
20.02.2018, 12:44 Uhr
andy62



Hallo Guido,
habe soeben deinen Umschlag aus dem Briefkasten geholt.
Alles gut angekommen.
Danke für deine Arbeit.
Grüße Andy
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591
20.02.2018, 15:22 Uhr
Enrico
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Ok, Guido, dann noch eine V4.
ZumTreffen reicht das.
--
MFG
Enrico
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592
20.02.2018, 16:04 Uhr
RenéB



Hallo Guido,
die Platinen waren heute bei mir im Briefkasten.
Vielen Dank.
Gruß René
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593
20.02.2018, 17:12 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Guido,

in #486 hatte ich deinen Nachbarn in Verdacht - aber Du
bist der "Übeltäter".


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
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594
20.02.2018, 17:53 Uhr
Klaus



Hallo Guido,

obwohl meine Uhr eigentlich ganz ordentlich läuft und nur selten die Punke für schlechten Empfang an den Segmentanzeigen aufleuchten, konnte ich nicht im entferntesten mal ein Signal (Ausgangssignal der Antennenplatine am Empfänger) wie bei Deinen Fotos unter 568, geschweige denn von Deinem coolen Video, hinbekommen.
Es ist nur ein einziger Störteppich und trotzdem schafft es die Uhr sich zu synchronisieren.

Ich habe auch mal den alten Röhrenoszi bemüht und auch mal über Trenntrafo versucht, doch irgendwelche Pegelunterschiede im Sekundentakt vom Antennensignal konnte ich nirgens sehen.

Hier mal ein Foto:
gelb = Antenneneingang am Empfänger
blau = Pin 7 vom A244




Erstaunlich dass der Empfänger aus diesem "Matsch" noch was heraus holt.
Ich habe jetzt übrigen die ca. 10m RG58 Netzwerkkabel dran und kann die Antenne theoretisch weit weg packen ;-)
Aber selbst in meiner Bastelbude (Antenne direkt am Fenster und gut ausgerichtet) kann ich sogar mein Licht (die verhassten Störer Leuchtsofflampen) wieder einschalten und die Uhr synchronisiert ;-) ... nicht schlecht....

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 17:57 Uhr von Klaus editiert.
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595
20.02.2018, 20:01 Uhr
Germaniumröhre



Na siehste Guido, traue Niemanden , nicht mal dir selbst :-))

Du bist doch auch Fotospezialist. Wie fotographiert man die Uhr, daß sie rauschfrei und scharf abgebildet aussieht und die Ziffern aber auch noch ordentlich zu sehen sind ?

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 23:47 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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596
20.02.2018, 21:11 Uhr
Mystic-X



https://radio-pirol.org/files/acs77_bestueckt_1.jpg

so.... weitestgehend bestückt...

Morgen wird dann wohl mal vorsichtig angetestet. Mal gucken was der Empfänger bei mir so für Unfug macht.
--
Gruß
Markus
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597
20.02.2018, 21:54 Uhr
Egon



Hallo,

ich habe an der Aktion nicht teilgenommen, aber mal eine Frage in die Runde...

Wovor habt Ihr eigentlich Angst das für alles was mehr als drei Beine hat eine Fassung eingebaut wird?
Was soll der Unfug? Wo habt Ihr Euch das denn abgeschaut?
Weshalb baut man sich analog der Pin-Anzahl jeweils fehlerträchtige
Übergänge ein? Warum diese billigen Fassungen? Warum den gesamten
Aufbau künstlich in der Aufbauhöhe verdoppeln?
fragt Egon + Grüße

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 21:55 Uhr von Egon editiert.
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598
20.02.2018, 22:05 Uhr
Mystic-X



1. Weil da ICs drauf kommen deren Funktion ich vorab z.T. nicht testen kann bzw. die aus unbekannten Quellen stammen (Gruschelkisten aus irgendwelchen Kellern)
2. Testweises tauschen zwecks Stromaufnahme testen.
3. Bei ner Reparatur weniger fluchen weil ich den IC nicht auslöten muss.

Alles größere tu ich tunlichst nicht in diese Präzisionsfassungen. Das da wieder raus zu bekommen ist nur Sackstand. (Die Diskussion gabs hier ja vor garnicht allzulanger Zeit schonmal.)
Mehr als die Präzisionsfassungen die drauf sind hatte ich auch garnicht auf Lager und ich bestelle sowas nicht solange ich noch die einfachen Fassungen angros da habe.
--
Gruß
Markus

Dieser Beitrag wurde am 20.02.2018 um 22:05 Uhr von Mystic-X editiert.
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599
20.02.2018, 23:45 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Egon schrieb
Hallo,

ich habe an der Aktion nicht teilgenommen, aber mal eine Frage in die Runde...

Wovor habt Ihr eigentlich Angst das für alles was mehr als drei Beine hat eine Fassung eingebaut wird?
Was soll der Unfug? Wo habt Ihr Euch das denn abgeschaut?
Weshalb baut man sich analog der Pin-Anzahl jeweils fehlerträchtige
Übergänge ein? Warum diese billigen Fassungen? Warum den gesamten
Aufbau künstlich in der Aufbauhöhe verdoppeln?
fragt Egon + Grüße


Hallo Egon,
das ist schade, aber Fragenbeantworten wir gern.
Wer hat hier vor etwas Angst ?- wir nicht , aber Du.
Seit ich bastle und Fassungen zur Verfügung habe, wird jeder Ic gesteckt und daß fast ausschließlich auf ausgelötete Fassungen - Ausfälle kann ich bisher nicht feststellen.
Was sind billige Fassungen ? da ich bisher Keine gekauft habe , kann ich das nicht beurteilen.
Was ist schlimm daran, wenn der IC ein paar mm höher sitzt ?

Ansonsten kann ich mich daran freuen, wenn ich jeden Tag die ICs tauschen kann , ohne zu löten, und damit die Optik stets zu variiren. Das ist ja kein Bankautomat, sondern eine nostalgische Spielerei.

Ich hoffe deine Fragen zur Genüge beantwotet zu haben ;-))

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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