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Robotrontechnik-Forum » Flohmarkt » Z1013-128 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ]
300
27.12.2016, 13:07 Uhr
Lötspitze



Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 13:09 Uhr von Lötspitze editiert.
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301
27.12.2016, 13:11 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Lötspitze schrieb
Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?



Genau
--
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302
27.12.2016, 13:53 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Jo genau, Pin4 ist -5V und Pin1 +5V



Dann habe ich an Pin 6 un Pin 3 gemessen.
An Pin1 und Pin4 zeigt mein Messgerät -10 Volt an
damit wäre ja auf jedenfall was falsch und der
B761 könnte ja dann hin sein.
Es tut mir leid wenn ich hier verwirrung stifte, aber
ich hätte ebend gleich mal ins Datenblatt sehen müssen.
Bin halt nur ein Bastler
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303
27.12.2016, 13:55 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb

Zitat:
Lötspitze schrieb
Alwin meinte bestimmt Pin1 des Jumpers 20, wenn der gezogen ist, oder?



Genau



Wenn der Jumper 20 gezogen ist liegen an Pin 1 4,9 Volt an
genau wie direkt am Netzteil
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304
27.12.2016, 13:58 Uhr
millenniumpilot



zwischen Pin1 und Pin4 gemessen sind die -10V richtig.
Vorausgesetzt die +Strippe des Messgerätes war an Pin 4 und die -Strippe an Pin 1.
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305
27.12.2016, 13:59 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Du darfst nicht zw. Pin1 und Pin4 am B761 messen. Das ergibt dann -10V.
GND gegen pin1 ist +5V und GND gegen pin4 ist -5V. Aber die -5V scheinen ja da zu sein.
--
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306
27.12.2016, 14:03 Uhr
Lötspitze



Gottfried, ziehe mal bitte den Jumper 20 und den B761 raus und miß an der Fassung des B761 den Pin4 gegen Masse.

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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307
27.12.2016, 14:07 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Noch zu beachten, daß es am B761 keine direkte Masse gibt. Also Masse beim Messen woanders holen.
--
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308
27.12.2016, 14:07 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Du darfst nicht zw. Pin1 und Pin4 am B761 messen. Das ergibt dann -10V.
GND gegen pin1 ist +5V und GND gegen pin4 ist -5V. Aber die -5V scheinen ja da zu sein.



Dann ist die Spannung ja richtig, nur warum kann ich dann trotzdem
nicht einlesen. Wenn ich nicht an meinem org.Z1013 einlesen könnte,
hätte etwas mit dem Diodenkabel falsch sein können.
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309
27.12.2016, 14:14 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, ziehe mal bitte den Jumper 20 und den B761 raus und miß an der Fassung des B761 den Pin4 gegen Masse.

Matthias



An Pin 4 liegen 5,039 Volt an
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310
27.12.2016, 14:14 Uhr
Lötspitze



Gottfried, Du hattest in [294] am Pin4 des B761 bei gesteckten Jumper 20 (auf 1-2) -3,6V gemessen. War das eine "Falschmeldung" ;-)
--
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311
27.12.2016, 14:17 Uhr
Lötspitze



Oh, hat sich gerade überschnitten, [310] bezog sich auf [308].

Zu [309]: miß bitte auch gleich noch einmal Pin2 des Jumpers20 gegen Masse. Dort müßten dann die +5V auch anliegen. Das würde bedeuten, Du hast auf der Leitung vom Jumper zum B761 irgendwo eine minimale Verbindung zu +5V.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 14:19 Uhr von Lötspitze editiert.
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312
27.12.2016, 14:28 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, Du hattest in [294] am Pin4 des B761 bei gesteckten Jumper 20 (auf 1-2) -3,6V gemessen. War das eine "Falschmeldung" ;-)



Ja da habe ich falsch gemessen Pin 3 und Pin 6
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313
27.12.2016, 14:34 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Oh, hat sich gerade überschnitten, [310] bezog sich auf [308].

Zu [309]: miß bitte auch gleich noch einmal Pin2 des Jumpers20 gegen Masse. Dort müßten dann die +5V auch anliegen. Das würde bedeuten, Du hast auf der Leitung vom Jumper zum B761 irgendwo eine minimale Verbindung zu +5V.

Matthias



An Pin 2 des Jumpers 20 habe ich 3,9 Volt gemessen bei gestecktem B761
Ohne B761 0,0 Volt
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314
27.12.2016, 14:38 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ja ist jetzt bissel durcheinander. Beim Messen die schwarze(Masse) Strippe des Messgerätes immer an GND. Dann zeigt er auch -5V an.
Zw. Pin 3 und 6 des B761 kommen die -3,6v auch hin. Miss nochmal GND gegen Pin5 (sollte ca. 0,25V) und Pin2 (sollte ca. 0V sein).

Kannst ja einfach mal alle Pins des B761 gegen GND messen und vergleichen. 1=+5V, 2=ca. 0V, 3=ca. 0V, 4=-5V, 5=ca. 0,25V, 6=ca. -3,6V
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Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 14:42 Uhr von Alwin editiert.
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315
27.12.2016, 14:51 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Ja ist jetzt bissel durcheinander. Beim Messen die schwarze(Masse) Strippe des Messgerätes immer an GND. Dann zeigt er auch -5V an.
Zw. Pin 3 und 6 des B761 kommen die -3,6v auch hin. Miss nochmal GND gegen Pin5 (sollte ca. 0,25V) und Pin2 (sollte ca. 0V sein).

Kannst ja einfach mal alle Pins des B761 gegen GND messen und vergleichen. 1=+5V, 2=ca. 0V, 3=ca. 0V, 4=-5V, 5=ca. 0,25V, 6=ca. -3,6V



Alles so wie Du schreibst. Somit ist das wohl nicht der Fehler
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316
27.12.2016, 15:06 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

2MHz war ja auch eingestellt, hab ich auf deinen Bildern gesehen. Pin33 der PIO geht an R24(2,2k) und weiter an Pin5?
--
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317
27.12.2016, 15:28 Uhr
Micha

Avatar von Micha

ich hab jetzt nichts konkretes beizutragen zum Thema Z1013-128, trotzdem lese ich den Thread mit sehr großem Interesse mit.

Frage an die Admins/Moderatoren: könntet ihr den Thread von "Flohmarkt" nach "Technische Diskussionen" verschieben? Da würde der viel besser hinpassen.
--
Der Sozialismus siecht!
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318
27.12.2016, 16:08 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Gottfried:

miss bitte nochmal beim Einlesen eines Progs am B761 Pin3 und Pin5 gegen Masse.
Die Spannung sollte bei beiden zw. 0,1 und 0,25V immer schwanken, also hoch und runter gehen.
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319
27.12.2016, 17:13 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
2MHz war ja auch eingestellt, hab ich auf deinen Bildern gesehen. Pin33 der PIO geht an R24(2,2k) und weiter an Pin5?



Ja !
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320
27.12.2016, 17:16 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Gottfried:

miss bitte nochmal beim Einlesen eines Progs am B761 Pin3 und Pin5 gegen Masse.
Die Spannung sollte bei beiden zw. 0,1 und 0,25V immer schwanken, also hoch und runter gehen.



Da rührt sich leider garnichts
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321
27.12.2016, 17:32 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Der Kondensator C6.1 ist ein 1uF? Richtig rum sind sie ja. Dann kommt entweder nix vom Recorder rein oder die PIO bekommt nix.
--
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322
27.12.2016, 17:38 Uhr
Lötspitze



Am besten während des Einladens vom Rekorder noch einmal die Spannung am Pluspol des C6.1 messen. Läßt sich da eine Schwankung erkennen?
--
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323
27.12.2016, 17:40 Uhr
madu55



Hallo Alwin
Den C6.1 habe ich schon gewechselt und auf die richtige Polung geachtet.
Den Recorder habe ich ebend noch mal an meinen org. Z1013 getestet.
Funktioniert ohne Probleme. Ich hatte ja schon mal gefragt ob die Tonbandbuchse
von beiden Z1013 identisch ist, wenn ja kann ich das auch ausschließen
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324
27.12.2016, 18:09 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

erledigt.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 18:11 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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325
27.12.2016, 18:25 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Am besten während des Einladens vom Rekorder noch einmal die Spannung am Pluspol des C6.1 messen. Läßt sich da eine Schwankung erkennen?



Am Pluspol des C6.1 kann ich wärend des Einladens keine Spannung messen.
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326
27.12.2016, 18:35 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Viel misst man da auch nicht, bei mir waren es 0,01-0,02V. Aber man sieht es trotzdem beim Einlesen.
--
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327
27.12.2016, 19:02 Uhr
Lötspitze



Gottfried, klingele mal bitte die Tape-Buchse Pin3 und Pin5 (von "außen") zum Kondensator C6.1 (+) durch.
--
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Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 19:04 Uhr von Lötspitze editiert.
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328
27.12.2016, 19:28 Uhr
u.nickel



Hallo madu55,
hast Du keine NF-Signalverfolgungsmöglichkeit? Zur Not tuts doch der Eingang von ner kleinen Aktivbox. der 761 ist doch weiter nix als ein kleiner 40dB-Verstärker.
Und dann gehste mit Eingangssignal aus Kassette halt den Signalweg durch.
Am Ausgang des OPV muß ja dann ein voll lautes Signal rauskommen, falls da überhaupt noch was da ist. Aber so findest du den Fehler nach meiner Erfahrung (von vor vielen Jahren schon) mit solchen Schaltungen am schnellsten und gezieltesten.

Gruß Uwe

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2016 um 19:29 Uhr von u.nickel editiert.
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329
27.12.2016, 19:50 Uhr
madu55



Vielen Dank an alle.
Werde morgen weiter machen

MFG Gottfried
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330
28.12.2016, 10:25 Uhr
madu55




Zitat:
u.nickel schrieb
Hallo madu55,
hast Du keine NF-Signalverfolgungsmöglichkeit? Zur Not tuts doch der Eingang von ner kleinen Aktivbox. der 761 ist doch weiter nix als ein kleiner 40dB-Verstärker.
Und dann gehste mit Eingangssignal aus Kassette halt den Signalweg durch.
Am Ausgang des OPV muß ja dann ein voll lautes Signal rauskommen, falls da überhaupt noch was da ist. Aber so findest du den Fehler nach meiner Erfahrung (von vor vielen Jahren schon) mit solchen Schaltungen am schnellsten und gezieltesten.

Gruß Uwe



Habe Deinen Rat befolgt und konnte so das Signal bis zum 761 Eingang Pin 2
verfolgen. Im ausgeschalteten Zustand kam das Signal an Pin 2 und am Ausgang
Pin 5 an. Wenn ich den Z1013 anschalte ist das Signal an Pin 2 weg und an
Pin 5 nur leise zu hören. Es müsste doch genau anders sein, an Pin 2 Eingang
normale Lautstärke und an Pin 5 Ausgang verstärkte Lautstärke soll heißen
das der Z1013 gar kein vernünftiges Signal bekommt. Ich habe 4x 761 gekauft
und alle durch probiert ist überall das selbe. Ich komme einfach nicht weiter

MFG Gottfried
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331
28.12.2016, 10:47 Uhr
millenniumpilot



ich frage mal ganz doof. Richtig herum steckt der 761 aber?
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332
28.12.2016, 11:12 Uhr
Lötspitze



Gottfried, meinst Du Pin3 des 761ers? Pin2 geht doch nur über einen Widerstand an Masse. Geprüft werden muß Pin3.

Matthias
--
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333
28.12.2016, 11:18 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Gesteckt isser richtig rum, Gottfried hatte mir zwei Bilder geschickt.
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334
28.12.2016, 12:14 Uhr
Lötspitze



Gottfried, miß bitte noch mal wie in [330], aber mit Pin3 und im eingeschalteten Zustand. Wenn Pin 5 wieder zu leise ist, mal den Jumper 10 raus und das Ganze noch einmal.
Danach mal Bescheid geben, wie das Ergebnis war.

Matthias
--
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335
28.12.2016, 13:13 Uhr
madu55



Hallo Matthias
An Pin3 kommt nur im ausgeschalteten Z1013 etwas wen der Z1013
aus ist kommt am Pin3 nichts mehr und an Pin 5 nur sehr leise.
Ändert sich auch nicht wenn ich den Jumper 10 ziehe

MFG Gottfried
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336
28.12.2016, 13:25 Uhr
Lötspitze



Hallo Gottfried,

prüfe bitte noch einmal alle Widerstandswerte rund um den B761 nach Schaltplan und auch den C9.1, daß der 27p hat.
Neben den Rückseitenfotos kannst Du mir auch die Bestückungseite schicken.

VG Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:48 Uhr von Lötspitze editiert.
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337
28.12.2016, 13:26 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Die Tastaturbuchse hattest ja schon kontrolliert zwecks Verbindung zu anderen Pins, da geht ja das Signal noch an Pin A9.

Ansonsten kann ja nur nen Wert nicht stimmen oder die B761 wären alle kaputt. aber 4 Stück, ich habe einen defekten gehabt.
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:32 Uhr von Alwin editiert.
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338
28.12.2016, 13:51 Uhr
Lötspitze



Gottfried, ziehe bitte noch mal den B761 und miß am Pin3 der Fassung, ob da noch was anliegt. Einmal eingeschaltet und einmal ausgeschaltet. So könnte man zumindest schon mal den B761 als Fehlerquelle ausschließen.

Edit: sollte eingeschaltet das Signal nicht mehr an Pin3 da sein, dann bitte rückwärts in Richtung Tape-Buchse prüfen, ab welchem Bauteil es wieder da ist bzw. stärker wird.

Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 13:56 Uhr von Lötspitze editiert.
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339
28.12.2016, 16:41 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried, ziehe bitte noch mal den B761 und miß am Pin3 der Fassung, ob da noch was anliegt. Einmal eingeschaltet und einmal ausgeschaltet. So könnte man zumindest schon mal den B761 als Fehlerquelle ausschließen.

Edit: sollte eingeschaltet das Signal nicht mehr an Pin3 da sein, dann bitte rückwärts in Richtung Tape-Buchse prüfen, ab welchem Bauteil es wieder da ist bzw. stärker wird.

Matthias



Bei gezogenem B761 kommt bei ein oder ausgeschaltetem Z1013 am Pin 3 und
Pin 5 ein gleich starkes Signal.
Wenn der B761 gesteckt ist kommt an Pin 3 nur bei ausgeschaltetem Z103 ein
Signal wenn der Z1013 eingeschaltet ist kommt am Pin 3 nichts mehr und am
Pin 5 ein schwaches Signal
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340
28.12.2016, 17:00 Uhr
Lötspitze



Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.12.2016 um 17:01 Uhr von Lötspitze editiert.
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341
28.12.2016, 17:55 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.



Mein Messgerät zeigt 465 K an
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342
28.12.2016, 18:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Habe ich auch. Du hast keinen B761 wo du weißt, da er funktioniert? In deinem originalen Z1013 ist der sicher nicht gesockelt?
--
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343
28.12.2016, 18:33 Uhr
madu55




Zitat:
madu55 schrieb

Zitat:
Lötspitze schrieb
Miß mal bitte bei gezogenem B761 (und ausgeschaltenem Z1013) den Widerstand zwischen Pin3 und Pin5 der Fassung.



Mein Messgerät zeigt 465 K an



Hallo Matthias
Ich bin ein Idiot - Habe ich doch statt einen 470k einen 470 Ohm eingebaut.
Habe den Farbcode noch mal kontroliert und da habe ich den Lesefehler am
Messgerät bemerkt, ein Flüchtigkeitsfehler der so viel Probleme gemacht hat.
Auf jedenfall kann ich jetzt einlesen.
Vielen Dank für Deine Geduld und Hilfe

MFG Gottfried
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344
28.12.2016, 19:27 Uhr
madu55



Hallo
Mein Z1013-128 läuft jetzt.
Vielen Dank an alle Helfer.

MFG Gottfried
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345
28.12.2016, 19:46 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Na super
--
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346
29.12.2016, 00:02 Uhr
u.nickel



Na siehste, kleine Ursache, große Wirkung.
Bin ja heute spät dran, aber nach deinen ersten Aussagen per NF-Test hätte ich dir auch schon mal empfohlen die Widerstände R22 und R20 anzugucken.
Ist nämlich schon mal vollkommen richtig das an Pin3 nur ohne OPV oder mit ausgeschalteter Spannung was zu hören ist. Es ist ein invertierender Verstärker und da ist am Summenpunkt von Rückkopplung und Eingangswiderstand (Pin3) virtuelle Masse! Und wenn dann das Widerstandsverhältnis (hier R22/R20) nicht stimmt, dann verstärkt der nicht, sondern spielt Abschwächer. Und das während dabei alle Gleichspannungsmessungen durchaus plausible Ergebnisse liefern.
Na nu geht er ja!

Gruß Uwe
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347
29.12.2016, 17:21 Uhr
millenniumpilot



Hallo Bastelfreunde,

habe mir alle Mühe gegeben, den Z1013-128 dieses Jahr noch in Betrieb nehmen zu können. Stecke gerade alle ICs ein und was muss ich leider feststellen...., mir fehlen 2 Stück LS93 ;-(
Dabei habe extra vorher alles durchgezählt, diese ICs aber wohl mit den LS193 verwechselt. Verdammter Misst aber auch.
Und wenn ich Euch jetzt auch noch erzähle, das ich die letzte und diese Woche 2x etwas bei Reichelt bestellen musste (anderes Projekt), dann könnt Ihr bestimmt meinen Ärger nachvollziehen.
Na gut, gibt schlimmeres als jetzt den Rest des Jahres für die Ehefrau viel Zeit zur Verfügung zu haben. ;-)

Gruß und schon einmal einen Guten Rutsch.
Dirk
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348
29.12.2016, 18:25 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Nutzung des Selbstbaufeldes durch den Aufbau eines Spannungskonverters 5P -> 5N:
Da der Z1013-128 über ein Feld mit Punktlochraster für eigene Schaltungen verfügt, wäre eine 1. durchaus sinnvolle Anwendung, die 5N-Spg. aus den 5P zu gewinnen! Da der DDR-IS U7660D durchaus in so mancher Bastelkiste auf den Einsatz wartet und 2 radiale 10µF-Elkos ebenso, kann man seinen NT-Aufwand vereinfachen. Lötet einfach diese 3 Bauteile auf das Punktraster und verdrahtet sie intern und mit den 5P- bzw. 5N-Anschlüssen der Stromversorgungsbuchse.
Die externe 5N-Einspeisung muss dann allerdings unterbleiben.
Zur Hilfe habe ich mal die Schaltung für das Ganze gezeichnet.
Wer übrigens keinen DDR-IS hat, der ICL7660 von Reichelt tut es natürlich genauso.

Viel Spaß beim Aufbau!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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349
29.12.2016, 19:44 Uhr
Creep



Hab grad nochmal nachgesehen, LS93 hab ich leider auch keine mehr übrig, sonst hätte ich sie noch schnell vorbeibringen können...
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350
30.12.2016, 16:11 Uhr
DL



Heute habe ich mir auch mal die Zeit genommen und die Platine bestückt, eigentlich sollte das in ein STS K0120, aber irgendwie liegt der Systemstecker etwas zu hoch, da muss wohl die Platine noch etwas gekürzt werden.
So lief es auf Anhieb, aber immer nach zuschalten der Betriebsspannung muss ich dem Attiny noch mal einen extra Reset verpassen, via Fuses ist eigentlich ja schon die längste interne Anlaufverzögerung eingestellt, sollte man den Reset vom Attiny mit dem System-Reset verbinden, habe jetzt nicht den ganzen Fred hier gelesen?


Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 16:11 Uhr von DL editiert.
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351
30.12.2016, 16:39 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Bei mir funktioniert es ohne Reset am Attiny, habe hier auch noch nix gelesen, das es da Probs gibt.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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352
30.12.2016, 16:58 Uhr
millenniumpilot



Das sieht wie Leitschaum unter der Platine aus. Das ist gut beim Bestücken, aber nicht im Betrieb. Vielleicht liegt's ja daran.
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353
30.12.2016, 17:03 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Deff schrieb
Nutzung des Selbstbaufeldes durch den Aufbau eines Spannungskonverters 5P -> 5N:
[..]
Ingo



Hint:
Da gibts auch einige "stilechte" alte Schaltungen mit A210 oder A211 als Spannungswandler.
Ich werde wohl die bei mir herumlungernden A211 niemals aufbrauchen..die sind mir aber auch erst nach der Wende zugelaufen.

Gruß,
Holm
--
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354
30.12.2016, 17:40 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
holm schrieb
Da gibts auch einige "stilechte" alte Schaltungen mit A210 oder A211 als Spannungswandler.


Hast Du Dich u.U. mit Rolf abgesprochen, Holm?
Er gab mir nämlich genau denselben Hinweis, den ich allerdings sicherlich nicht ganz unberechtigt, mit dem darin deutlich höheren BE-Aufwand beantwortete. 3 BEs sind doch in diesem Fall kaum zu unterbieten!

Ingo
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355
30.12.2016, 18:07 Uhr
holm

Avatar von holm

..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.

Kalrist der 7660 für Sowas da, aber auch z.B. Programmierspannungen für Epromer oder +-12V wurden schon mit A210 erzeugt...

Ich hatte es schon geahnt das Du Dich so ähnlich meldest..ist nur ein Hinweis und freilich nicht irgendwie "besser".

Gruß,

Holm
--
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356
30.12.2016, 18:11 Uhr
DL




Zitat:
Alwin schrieb
Bei mir funktioniert es ohne Reset am Attiny, habe hier auch noch nix gelesen, das es da Probs gibt.



jo wenn ich mit dem "Problem" alleine bin muss ich wohl mal einen neuen Attiny ordern, eventuell hat da mein Versuchskarnickel schon "einen Schuss weg" bekommen...

Ansonsten ein schönes Projekt, bin ja sonst nicht so der Fan solcher Einplatinendingsteile, aber langsam freunde ich mich damit an ;-)
Danke an die "Macher" :-)

Edit: Aschetonne auf mein Haupt, R5 fehlte... ;-)

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 18:47 Uhr von DL editiert.
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357
30.12.2016, 18:22 Uhr
Enrico
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Zitat:
holm schrieb
..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.



Zeig mal bitte.
Mich würde mal interessieren, wie das damals mit so einen Verstärker gemacht hatten.
--
MFG
Enrico
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358
30.12.2016, 19:01 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Enrico schrieb

Zitat:
holm schrieb
..nein habe ich nicht. Ich habe nur vor ca. 6 Wochen mal mit einem A211 und noch 2 Transistoren hinten dran einen Wandler gebastelt um Gatespannungen für einen Wandler in einem zu bastelnden PV MPP Tracker zu erzeugen.



Zeig mal bitte.
Mich würde mal interessieren, wie das damals mit so einen Verstärker gemacht hatten.



Hmpf...liegt entweder hinten in der Werkstatt oder auch auf dem dortigen Rechner (Kicad).

Ich gucke morgen früh mal.

Im Prinzip findet man im ELJABU Schaltungen zum A211 mit den beiden hinten angehängten Komplementärtransistoren, ..dann muß man den Laden nur noch zum schwingen bringen..
Ich habe dann einen Ferritrafo hinten dran um mehrere potentialgetrennte Spannugnen zu erzeugen,
man kann aber auch Ladungspumpen hinten anflanschen...

Mit dem A210 gab es auch eisenlose "Transverter" von 6V auf 12V für den Betrieb von Autoradios...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:13 Uhr von holm editiert.
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359
30.12.2016, 19:04 Uhr
RP



Standard Beschaltung des Schaltkreis als NF Verstärker, R-C-Glied, je nach Frequenz 500 Hz bis 1kHz vom Ausgang zum Eingang des Schaltkreis, Diode mit Kathode an Ausgang, Elko mit + Pol an Masse zu Anode der Diode und fertig ist die Schaltung.

Rolf
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360
30.12.2016, 19:13 Uhr
holm

Avatar von holm

@Rolf: ...bei mir läuft das mit 45Khz...



Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:21 Uhr von holm editiert.
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361
30.12.2016, 19:19 Uhr
RP



http://www.ps-blnkd.de/EisenloseDC.pdf

Holm, bei höheren Strömen hatte ich die geringste Verlustleistung bei ca. 600 Hz, du hast ja noch zwei kompl. Transistoren angehängt die die Arbeit übernehmen.

Rolf
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362
30.12.2016, 19:25 Uhr
holm

Avatar von holm

..oben mit A210 aber ohne Transistoren. Ich habe mit mehreren Schaltungen experimentiert, für eine Eisenlose Geschichte gehen die 600Hz sicher, aber ich wollte ja einen kleinen EE Kern damit anblasen..
1N4198 ist falsch, gemeint ist 1N4948, davon habe ich ein paar Meter...


In Deinem PDF fehlen alle Bilder...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:32 Uhr von holm editiert.
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363
30.12.2016, 19:39 Uhr
Enrico
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Ja, danke.

Bei mir kommen Bilder.
--
MFG
Enrico
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364
30.12.2016, 19:39 Uhr
RP



schöne Schaltung mit Trafo, bei mir sind alle Bilder da.

Rolf

Der Z1013 den ich Mr. Museum geschenkt habe wurde mit diesen Bausteinen versorgt, nicht ganz billig.

http://www.cincon.com/product/DC_DC_Converters

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 19:55 Uhr von RP editiert.
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365
30.12.2016, 20:48 Uhr
holm

Avatar von holm

Atril zeigt auch Bilder an, nur das xpdf dreht da scheinbar durch, ich werde es mal neu bauen.


so, hab ich gemacht:

$ xpdf Eis*
Config Error: No paper information available - using defaults
Syntax Warning: Substituting font 'Helvetica' for 'Verdana,Bold'
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3250): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3992): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (4397): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3250): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (3992): Bad image parameters
Syntax Error: Bad Indexed color space (invalid indexHigh value)
Syntax Error (4397): Bad image parameters

...die eingebetteten Bilder sind irgendwie Grütze..sagt zumindest das xpdf.


Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 20:52 Uhr von holm editiert.
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366
30.12.2016, 22:24 Uhr
Lötspitze



Bzgl. der Arbeit ohne die -5V mal eine Frage an die OPV-Spezialisten: wieso funktioniert die FA-Schaltung nicht (siehe auch [205] oberster Ausschnitt, FA 6/90 S.280 )?
Wir haben die Schaltung ja 1:1 in den neuen Z1013 übernommen, aber haben schon 2 Fälle, wo diese Alternative nicht funktioniert. Was könnte die Ursache sein?

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 22:25 Uhr von Lötspitze editiert.
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367
30.12.2016, 23:21 Uhr
edbru



kann man nicht einfach mal -5V zuführen?

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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368
31.12.2016, 00:15 Uhr
hawk72



Nabend,

gibt es vielleicht noch ein Platine?

Gruß norbert
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369
31.12.2016, 01:42 Uhr
holm

Avatar von holm

@Lötspitze: habe keinen FA Stapel-- kannst Du mal den Ausschnitt posten?

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 01:43 Uhr von holm editiert.
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370
31.12.2016, 08:23 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Exklusiv für Dich, Holm, habe ich den gesamten Beitrag [205] nochmal nach hier geholt!

Zitat:
Deff schrieb

Das ist die im FA 6/90 S.280 abgedruckte Schaltungsänderung, die Nachweis sein sollte, dass diese auch funktioniert.
Im LC-80 wird der OPV genauso betrieben, wie das Bild zeigt!

Vielleicht sollten mal weitere Nachbauer über ihre Erfahrungen berichten.
Vielleicht ist einfach nur die Jumperung nicht korrekt gewesen...

Ingo


--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 08:26 Uhr von Deff editiert.
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371
31.12.2016, 10:37 Uhr
Creep



Ja, die Schaltung, mit der ich im Osten damals meine ersten Diskettenpackungen verdient habe. Hat sich gut bewährt an diversen Computersystemen. Ich hab sogar noch 1..2 handgezeichnete und geätzte Platinen mit allen Teilen hier liegen. Werde ich nächstes Jahr bestimmt am Z1013 testen.

Sollte man für "moderne" Kassettenrecorder mit Cincheingang eigentlich noch die Pegel ändern? Mein oller ELTA hat ja DIN und Line.

Gruß, Rene
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 10:39 Uhr von Creep editiert.
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372
31.12.2016, 11:15 Uhr
u.nickel



@Lötspitze (Post 366)

IMHO:
Bei symmetrischer Spannungsversorgung bewirkt der Spannungsteiler R23/R24 am OPV-Ausgang das die Ausgangsspannung nicht ins Negative abrutscht.
Bei unsymmetrischer Betriebsspannung (= Anheben aller statischen und dynamischen Pegel) kommt da dann eventuell nie ein L-Pegel zustande! Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.

Gruß Uwe

PS: Die im FA-Artikel beschriebene und rechts unten dann abgebildete Schaltungsänderung für den Z1013 hat aber mit der in dem Post unten darunter abgebildeten Schaltung nix gemeinsam! Einmal invertierender, einmal nichtinvertierender Verstärker.

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 11:17 Uhr von u.nickel editiert.
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373
31.12.2016, 11:23 Uhr
holm

Avatar von holm

@Deff:

Zitat:

m LC-80 wird der OPV genauso betrieben, wie das Bild zeigt!



..naja, dem ist eher nicht so. Das Einzige was da Gemeinsam ist, ist die Spannungsversorgung mit 5V und das Ruhepotenzial von 2,5V. In der LC80 Schaltung arbeitet der OV als nichtinvertierender Verstärker mit frequenzabhängiger Gegenkopplung, die Schaltung aus dem FA zeigt einen invertierenden Komparator mit voller Schleifenverstärkung...

Man sollte auch beachten das eine Versorgung mit nur 5V recht nahe an der minimalen Betriebsspannungsgrenze von +-2V liegt und das diese OPVs von damals mit nichten
Rail-to-Rail Opamps sind.

Gruß,

Holm
--
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374
31.12.2016, 11:23 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
u.nickel schrieb
PS: Die im FA-Artikel beschriebene und rechts unten dann abgebildete Schaltungsänderung für den Z1013 hat aber mit der in dem Post unten darunter abgebildeten Schaltung nix gemeinsam!


Oh doch - derselbe OPV und der single supply-Betrieb!
Das andere Funktionsprinzip ist da eher marginal...
Das "genauso" bezieht sich doch wohl deutlich auf die hier monierte single supply Betriebsweise!
Und die "nur" 5P waren auch in anderen Anwendungsfällen der OPVs dieser Reihe kein Hindernis!

Ingo

edit:

Diese Schaltung stammt aus dem "Elektronikmagazin - Heft 1".
Hier wird allerdings ein ausgangsseitig TTL-kompatibler B611D verwendet, was der B761D nicht ist.
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 11:36 Uhr von Deff editiert.
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375
31.12.2016, 13:43 Uhr
Lötspitze




Zitat:
u.nickel schrieb
Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.



Vielleicht findet sich ja ein Nachbauer, der sowieso auf die -5V verzichten möchte und beim Aufbau gleich mal den Widerstand R23 wegläßt. Dann hätten wir eine Bestätigung, ob das so funktioniert und könnten für später im Layout einen zusätzlichen Jumper zum Abtrennen des R23 vorsehen.

Matthias
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...geboren, um zu löten.

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376
31.12.2016, 13:55 Uhr
Buebchen



Hallo!
Hier die Erklärung warum es bei dem einen User funktioniert und bei dem anderen nicht. Und Änderungsvorschläge zum besser machen.
https://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/8-bit-selbstbau-8-bit-diy/kc-85-recorder/
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377
31.12.2016, 14:41 Uhr
millenniumpilot



weil es gerade passt. Gibt es ein ähnliches Projekt wie den KC-Recorder, der aber einfach nur das analoge Signal digitalisiert und auf SD/USB aufzeichnet? Dem also das Datenformat vollkommen schnuppe ist und damit auch am LC80/Z1013 usw. funktioniert?
Hintergrund: bei meinem einzigen Kassettenrecorder ist anscheinend das Laufwerk defekt ;-(

Gruß und guten Rutsch heute Nacht.
Dirk
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378
31.12.2016, 14:48 Uhr
Buebchen



Ja!
http://www.audio2usb.com/
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379
31.12.2016, 14:58 Uhr
millenniumpilot



ne, da habe ich mich vielleicht nicht genau genug ausgedrückt. Ich meinte als Recorderersatz. Also in beide Richtungen.
Und dann noch als autarkes Gerät.
Oder kann man vielleicht eine Datasette umbauen? Die gibt es noch ab und an bei Ebay.
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380
31.12.2016, 15:04 Uhr
Creep




Zitat:
Lötspitze schrieb

Zitat:
u.nickel schrieb
Problem müßte dann verschwinden, wenn R23 bei unsymmetrischer Betriebsspannung testweise mal weggelassen wird.



Vielleicht findet sich ja ein Nachbauer, der sowieso auf die -5V verzichten möchte und beim Aufbau gleich mal den Widerstand R23 wegläßt. Dann hätten wir eine Bestätigung, ob das so funktioniert und könnten für später im Layout einen zusätzlichen Jumper zum Abtrennen des R23 vorsehen.

Matthias



Ich hab mal probehalber R23 ausgelötet und auf nur +5V umgestellt. In der Konfiguration konnte ich mit zsave nichts einlesen. Ausgabepegel habe ich ohne Erfolg variiert. Mit einem echten Recorder hab ich es jetzt nicht probiert. Werde gleich den Ausgangszustand wiederherstellen.

Gruß, Rene
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381
31.12.2016, 15:13 Uhr
Creep




Zitat:
millenniumpilot schrieb
weil es gerade passt. Gibt es ein ähnliches Projekt wie den KC-Recorder, der aber einfach nur das analoge Signal digitalisiert und auf SD/USB aufzeichnet? Dem also das Datenformat vollkommen schnuppe ist und damit auch am LC80/Z1013 usw. funktioniert?
Hintergrund: bei meinem einzigen Kassettenrecorder ist anscheinend das Laufwerk defekt ;-(

Gruß und guten Rutsch heute Nacht.
Dirk


Ich bin mir ziemlich sicher, daß man mit einem Raspberry Pi, 5" Touch-LCD und einem Python-Script da relativ einfach eine komfortable Lösung basteln könnte. Die Frage ist, ob das digitalisierte Signal und das analoge Zurückspielen davon sauber genug ist, um vom Computer sicher erkannt zu werden. Das kannst Du ja einfach mal mit einem Windows-Recorder ausprobieren. Wenn das prinzipiell geht, kann man sowas basteln. Für meinen ATARI hab ich schon eine ähnliche Lösung, nur eben nicht rein digitalisierend...

Gruß, Rene
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382
31.12.2016, 15:15 Uhr
ic-box24



Hallo,

kann ohne R23 nicht funktionieren, da der B761 einen offenen Kollektor hat.

Inv. Verstärker liefert -5V am Ausgang bei hohem Eingangssignal, Spannungsteiler R23/24 liefert dann 0-Signal an PIO.

Eingangssignal niedrig, R23 (Pull-Up) liefert 1-Signal an PIO.

Inv. Verstärker funktioniert nicht ohne neg. Versorgung.
Wie soll der OPV die virtuelle Masse am inv. Eingang halten ohne neg. Versorgungsspannung ?

Gruß
Andreas
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383
31.12.2016, 15:18 Uhr
Lötspitze



Creep, trotzdem danke für diesen Test.
Ich glaube nicht, daß der FA etwas veröffentlicht hat, was nicht funktioniert. Vielleicht ist nur ein kleiner Fehler in der Schaltskizze oder es fehlt etwas.

VG Matthias
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 15:19 Uhr von Lötspitze editiert.
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384
31.12.2016, 15:23 Uhr
Creep



Matthias,
wir bekommen das schon noch zum Laufen. Wenn ich wieder zuhause bin, probiere ich meine alte LC80 Schaltung. Ich wäre sehr erstaunt, wenn das nicht funktioniert!

Gruß, Rene
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385
31.12.2016, 15:25 Uhr
Deff

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Zitat:
Lötspitze schrieb
Ich glaube nicht, daß der FA etwas veröffentlicht hat, was nicht funktioniert.


Ich auch nicht, zumal es lt. meiner Recherche keine Berichtigung o.ä. in einem der Folgehefte bis einschliesslich 12/90 gab!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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386
31.12.2016, 15:37 Uhr
Buebchen



Hallo!
Die Vorschläge auf meiner Homepage werden seid 40 Jahren in der Fernsteuerei und zum einlesen von Computerdateien verwendet. Zum Beispiel auch bei dem LLC2 Projekt von Manfred Krüger. Es gab mit ihr bei dem Betrieb mit nur einer Versorgungsspannung noch keine Klagen, das sie auch bei alten LLC2 Kassetten nicht funktioniert. Ohne floatende Referenzspannung kann in den meisten Fällen nur Mist detectiert werden! Ob es funktioniert oder nicht ist zufällig.
Wolfgang
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387
31.12.2016, 15:38 Uhr
ic-box24



Hallo Jungs,

bitte setzt euch doch mal mit der Funktionsweise des invertierenden Verstärkers auseinander. Der OPV liefert am Ausgang eine um den eingestellten Verstärkungsfaktor (hier 470k/4,7k = 100) erhöhte negative Spannung. Negative !

Warum wird in den anderen Rechnern wohl ein nichtinvertierender Verstärker verwendet ?

Gruß
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388
31.12.2016, 16:12 Uhr
u.nickel



@ic-box24

mit dem Open-Collektor haste recht, da hab ich nicht richtig geschaut, der R23 muß also sein.
Mit Deiner Aussage über invertierende Verstärker und deshalb notwendiger negativer Betriebsspannung liegste aber definit falsch!
Die virtuelle Masse heißt virtuelle Masse, weil sie virtuell ist und bestenfalls für "Spannungsbetrachtungen" Bezugspunkt darstellt. Und die stellt sich über den Rückkopplungswiderstand, (hier R22) schon ein, bzw. sollte sich einstellen.
Man muss doch nur mal von Rechner-GND nach OPV-Ausgang messen.

Und hier kommt jetzt deine Rechnung zum tragen:
Jedes Millivolt Abweichung von 2,5V am nichtinvertierenden Eingang wegen Unsymmetrie des Spannungsteilers (R21/R53) wird 100-fach verstärkt. Übrigens auch alle Schweinereien die an Pin2 ankommen. Mir fehlt da schon mal ein C.
Und wenn jetzt besagte Unsymmetrie nur 50mV Abweichung von Spannungsmitte bewirken, dann gibts schon keinen ordentlichen Arbeitspunkt mehr.
Insofern ist diese Schaltung mit dieser Verstärkung bei dieser Betriebsspannung mit diesen OPV-Typen nicht ganz unkritisch, was Holm in 373 schon andeutete.
Nichtsdestotrotz habe ich genau so eine Schaltung schon vor 20 Jahren x-mal
aufgebaut, aber ein Widerstand war Spindelregler!

Ich bleibe trotzdem dabei, dass es Pegelprobleme gibt wegen des Gespanns aus R23/R24. Bei dieser Dimensionierung entstehen doch Ausgangspegel am Punkt T16 von ca. 5V oder 2,5V (+ Spannungsrest vom Ausgangstransistor des OPV).
Also kein L-Pegel für die PIO.

Gute Rutsch an Alle

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 16:14 Uhr von u.nickel editiert.
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389
31.12.2016, 16:29 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Da es heutzutage engtolerierte Rs gibt, sollte man eben die beiden 4k7er aus den 0,1%-Metallern nehmen und/oder ausmessen. Wer will kann auch einen 5k-Präz.-trimmer, anstelle eines der beiden, frei verdrahtet einlöten und auf Null-Offset abgleichen.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 16:31 Uhr von Deff editiert.
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390
31.12.2016, 16:34 Uhr
ic-box24



@u.nickel

der OPV kann aber die virtuelle Masse nicht auf 2,5V ausregeln, denn mit steigender Eingangsspannung SINKT seine Ausgangsspannung, so dass der Pegel am invertierenden Eingang KLEINER wird (praktisch auf virtueller Masse gehalten wird).
Um an der virtuellen Masse 2,5V zu erhalten, müssten am OPV-Ausgang 250V anliegen, das ist Dir schon klar ?

Gruß
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391
31.12.2016, 16:39 Uhr
Buebchen



Hallo!
Laut dem Datenblatt das auf meiner Homepage zu finden ist haben diese OPVs eine Offsetspannung zwischen -6 und +6 mV. Damit nützt auch das verwenden von eng tolerierten Widerstanden nichts. Nur ein mit der Eingangsspannung floatendes Referenzsignal, nach den Prinzipien auf meiner Homepage, kann das Problem das ihr künstlich durch eine ungeeignete Schaltung erzeugt, beheben.
Natürlich ist die Schaltung zur Funktion zu bewegen, aber wie lange und ob auch bei gelagerten Bändern?
Wolfgang
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392
31.12.2016, 16:47 Uhr
ic-box24



Pegelprobleme am Ausgang gibt es unabhängig von der Eingangsbeschaltung extra noch, da beim Betrieb mit unsymmetrischer Spannung R24 gebrückt werden muss, um einen ausreichenden L-Pegel zu erreichen. Vorher ging der Spannungsbereich am OPV-Ausgang bis -5Volt, der Spannungsteiler R23/R24 machte daraus 0V.
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393
31.12.2016, 18:04 Uhr
u.nickel




Zitat:
ic-box24 schrieb
Pegelprobleme am Ausgang gibt es unabhängig von der Eingangsbeschaltung extra noch, da beim Betrieb mit unsymmetrischer Spannung R24 gebrückt werden muss, um einen ausreichenden L-Pegel zu erreichen. Vorher ging der Spannungsbereich am OPV-Ausgang bis -5Volt, der Spannungsteiler R23/R24 machte daraus 0V.



Hab ich ja schon die ganze Zeit gesagt, das mit dem Spannungsteiler!
Mit deinen Aussagen in 390 haste voll recht. Weil der OPV das nicht ausregeln kann, kann am OPV-Ausgang ja max +/- Ub anliegen. Ein Eingangssignal wird also auf diese MAximalwerte begrenzt, weshalb man diese Schaltung auch als invertierenden Begrenzerverstärker bezeichnet. Ein kleines Eingangssignal wird also verstärkt, bis es nur noch 2 Werte gibt (-Ub/+Ub oder 0V/5V). Wir triggern,digitalisieren also. Und wenn ich mich nicht ganz Irre, dann könnte genau das wohl der erwünschte Effekt dieser Schaltung sein?!

Gruß Uwe
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394
31.12.2016, 18:30 Uhr
madu55



Hallo
Kann man mit der PS2 Tastatur auch an die Krafikzeichen kommen ?
Es gibt ja keine S1 bis S4 Ich habe schon alles probiert es will mir nicht
gelingen, oder geht es nicht ?

MFG Gottfried
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395
31.12.2016, 18:56 Uhr
Buebchen



@u.nickel
Hallo Uwe!
Mit Deiner Aussage hast Du zum größten teil Recht. Nur berücksichtigt sie nicht das Problem, wann der Trigger auslöst, ob unten oder oben an der Eingangsflanke eines meist verknautschten Signales. Durch den floatenden Bezugspunkt an den auf meiner Homepage beschriebenen Schaltungen wird der Abtast und Schaltpunkt in die Mitte der Flake gelegt. So sollte die Schaltung jedenfalls diemensioniert sein. Dann wird auch das Schlechteste Signal noch in den meisten Fällen Lesbar sein. Bei der Schaltung ohne Kondensator am Referenzpunkt des OPVs ist der Abtastpunkt unbestimmt. Damit kann die Schaltung funktionieren, bei Änderungen der Umgebungsbedingungen wie temperatur und Bauelementedrift, muß sie das aber nicht mehr. Ebenso wenn durch Alterung die Kurve des Signals verändert wurde.
Da hier aber scheinbar kein Interesse an einer funktionierenden Schaltung, sondern nur an Wahrsagerei und Rätselraten besteht werde ich mich jetzt von diesem Thema verabschieden.
Wolfgang
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396
31.12.2016, 19:45 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Was mich bei diesem ganzen Hin und Her verwundert, ist, dass sich keiner der Beteiligten zu der klaren Aussage entschließt, die im Z1013-128 verwendete Variante auf der Basis des gen. FA-Artikels, wo der OPV mit nur 5P betrieben wird, wird/kann nicht funktionieren, weil...
Auch vermisse ich konkrete Schaltungsänderungsvorschläge, die den beabsichtigten single supply-Betrieb mit minimalem Aufwand dennoch ermöglichen und von Lötspitze übernommen werden können!
Können wir uns nicht darauf verständigen?

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 19:54 Uhr von Deff editiert.
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397
31.12.2016, 21:11 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Jetzt verstehe ich garnichts mehr.

Entwickeln wir oder gibt es irgendwo schon eine funktionierende 5V Variante.

Zur Not könnte ich wenn am 2. wider in D binn die Änderungen auf meinem Z1013 hier reistellen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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398
31.12.2016, 21:32 Uhr
Buebchen



@PIC18F2550
Hallo!
Es gibt mindestens eine Schaltung, nur mit 5V betrieben, deren Funktion ich auf meiner Homepage beschrieben habe. Dort habe ich auch geschrieben was bei der Dimensionierung der Bauelemente zu beachten ist. Eine Überprüfung der verwendeten Bauelemente auf exakte Dimensionierung ist mit einem Zweistrahloszi leicht möglich. Da mein Z1013-128 aber noch nicht komplett ist kann ich die Angaben zu den Bauelementewerten nicht genauer machen. Sie wird in der Schaltung des LLC2 ohne jedes Problem verwendet und ist für den Zweck seid 40 Jahren als die vorteilhafteste bekannt. Da die Frequenzen im LLC2 aber nicht unbedingt den Frequenzen im Z1013-128 entsprechen, sollte eine Überprüfung mit dem Oszillografen nach den Angaben auf meiner Homepage erfolgen. Sie funktioniert mit allen OPVs der B6xx Reihe und dem B861/B865, wenn man die Unterschiede der Typen, Kompensationskondensator oder Basiswiderstand am Pin 6 beachtet. Ein Datenblatt der verwendbaren OPVs ist ebenfalls dort zu finden. Sie funktioniert aber auch mit dem B080 und dem B081, sowie verschiedenen Komparator OPVs problemlos.

Dieser Beitrag wurde am 31.12.2016 um 21:36 Uhr von Buebchen editiert.
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399
31.12.2016, 21:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Die Variante von Deff finde ich vom Aufwand her jetzt am besten.
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400
31.12.2016, 21:38 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
Nur das ein Widerstand fehlt und einer mit 1K falsch dimensioniert ist.
Wolfgang

Denn sie wissen nicht was sie tun!
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401
31.12.2016, 21:46 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Buebchen schrieb
@Alwin
Hallo Silvio!
Nur das ein Widerstand fehlt und einer mit 1K falsch dimensioniert ist.
Wolfgang

Denn sie wissen nicht was sie tun!



Wäre aber vom Aufwand jetzt auch nicht viel mehr
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402
31.12.2016, 22:14 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
Damit entspricht die Schaltung der vom LLC2, die ich auf meiner Homepage erläutert habe, allerdings mit dem hier verwendeten B861, bei dem ein Widerstand weniger benötigt wird. Dafür wird ein Kompensationskondensator zwischen 15 und 150pF gebraucht. Dieser soll die Verstärkung mit der Freqenz absenken um ein Schwingen der Schaltung zu vermeiden. Ob die Schaltung allerdings 1:1 beim Z1013-128 verwendet werden kann hängt davon ab ob bei 1, 2, oder 4MHz Takt gespeichert werden soll. Deshalb mein Hinweis auf die nötige Kontrolle mit dem Oszillografen.
Am Telefon wurde mir von einem User die Funktion der Schaltung an einem anderen Computer bestätigt, da er aber den Z1013-128 mit +-5V versorgt und das wieder- Einlesen funktioniert, wollte er den Umbau nicht machen. Obwohl nur der Einbau eines 10µF Elkos zusätzlich in die Schaltung von Mathias nötig ist. Die Widerstandswerte habe ich dabei nicht beachtet.
Wolfgang
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403
31.12.2016, 22:27 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ich baue ja auch jetzt nix um, hab auch -5V. Aber für die vorhandenen Z1013-128 wäre die Erzeugung der negativen Spannung am Einfachsten.
Im neuen Jahr werde ich mal bei 4MHz ein Programm abspeichern und wieder einlesen per Recorder.
--
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404
31.12.2016, 22:43 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
Wenn die Schaltung mit +-5V versorgt wird hat sie die gleichen Nachteile wie die nur mit +5V versorgte. Das Einlesen kann, aber muß nicht funktionieren. Schon kleine Veränderungen der Bandqualität kann zum Versagen führen. Durch einen Elko mehr sieht das ganz anders aus und es wird in jedem Fall nur eine +5V Versorgung benötigt.
Oder möchtest Du auf Band gesicherte Programme oder Dateien nach einem Jahr nicht wieder einlesen können?
Wolfgang
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405
31.12.2016, 22:55 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ehrlich gesagt sichere ich garnix mehr auf Band. Hab das meiste aufm Stick oder lese vom Laptop ein. Meine Kassetten funktionieren aber immernoch nach 25 Jahren
--
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406
01.01.2017, 14:22 Uhr
ic-box24



@Buebchen
Keiner bestreitet, dass die von Dir veröffentlichte Schaltung funktioniert.
Da es sich dabei um ein vollkommen anderes Schaltungskonzept handelt (der OPV arbeitet da als einfacher Komparator, Referenzspannung am Minuseingang, Signalspannung am Pluseingang, beide Signale DC-mäßig auf halber Betriebsspannung), ist diese Schaltung nicht im Entferntesten mit der im Z1013 zu vergleichen.

Beim Z1013 wird im Gegensatz dazu ein invertierender Verstärker genutzt, der bei 100facher Verstärkung aus dem NF-Signal mit einigen 100mV Amplitude schöne Rechtecksignale macht, allerdings mit umgekehrter Polarität (da invertierend). Positive Halbwellen am Eingang werden also zu -5V-Impulsen am Ausgang. Liegt der nichtinvertierende Eingang nach eurer Änderung auf 2,5V, macht der OPV genau gar nichts mehr, weil die Differenzspannung am Eingang immer 2,5V beträgt, lediglich schwankend um den Betrag der NF-Eingangsspannung. Die Eingangsspannung muss aber um die Referenzspannung pendeln, damit der OPV hin- und herschaltet.

Möglicherweise funktioniert es, wenn der Eingang ebenfalls DC-mäßig auf 2,5V vorgespannt wird (Verbindung zw. Eingangskondensator und 4,7k Widerstand)

Gruß und gesundes Neues

Andreas
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407
01.01.2017, 15:00 Uhr
Lötspitze




Zitat:
ic-box24 schrieb
Möglicherweise funktioniert es, wenn der Eingang ebenfalls DC-mäßig auf 2,5V vorgespannt wird (Verbindung zw. Eingangskondensator und 4,7k Widerstand)


Heißt das, das je ein zusätzlicher Widerstand von 4,7k von +5V und Masse zwischen den vorhandenen 4,7k und den Eingangskondensator geschalten werden muß?

VG Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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408
01.01.2017, 15:16 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Typischer Fall für das Steckbrett!

Bleibt dennoch der fade Beigeschmack, dass dieser M. Sommer eine absolute No go-Schaltung empfohlen hat oder haben soll...

Ingo
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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 15:17 Uhr von Deff editiert.
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409
01.01.2017, 15:43 Uhr
ic-box24



Zumindest sollten dann die OPV-Eingänge ohne NF auf dem gleichen Pegel liegen (halbe Betriebsspannung), so wie es vor der Modifikation auch war (da war halbe Betriebsspannung = Masse). Kann aber nur zusammen mit gebrücktem R24 klappen, da der Ausgangspannungshub sonst nicht stimmt, da waren wir uns ja schon einig.

Wie immer: Versuch macht kluch.

Gruß

Andreas
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410
01.01.2017, 15:51 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Nicht böse sein, aber ich habe das Thema wegen der dort größeren OPV-Kennerzahl ins µC.net reingestellt!
Der Zweck sollte doch wohl die Mittel heiligen bzw. rechtfertigen.

Ingo
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411
01.01.2017, 16:32 Uhr
u.nickel



Schaut euch den Schaltungsauszug - Betonung liegt auf Auszug - des Artikels von M.Sommer mal genau an! Am OPV-Ausgangs steht "zur PIO...." . Ich habe jetzt mal auf meiner alten, selbstbestückten Original Z1013-64 Platine nachgeschaut. Also auch ohne 5N. Und ich weß, dass ich nach genau diesem Artikel damals gestrickt habe. Und Ja...da geht der OPV-Ausgang direkt zur PIO, ohne Spannungsteiler R23/R24. Hab es damals wohl sehr wortwörtlich genommen. Und diese Schaltung spielte, wie verrückt! Also es ist schon keine No go-Schaltung.

Und ohne Steckbrett und weitere Bauteile: Der Gleichspannungspegel an Pin2 des OPV, der aus R21/R53 resultiert, muss sich doch sofort auch an Pin5 einstelln und über den Rückkopplungswiderstand R22 auch an Pin3. Erstmal nichts an der Eingangsbuchse angeschlossen als Voraussetzung. Und natürlich dort an Pin3 hochohmig gemessen, denn der R22 ist mit 470k ganz schön groß. Wenn das mit der Spannung nicht der Fall ist, dann entweder OPV Schrott oder es fließt ein minimaler Strom im Zweig R20, C6.1. Sollten die Spannungen stimmen,also so ca. Ub/2, dann Kabel und Recorder ran, oder auch einfach den Eingang mal nach Masse brücken. Wenn dann der Pegel wegrutscht, dann ist es der Elko. An der Stelle würde ich eh lieber irgendwas nichtelektrolytisches (100n reichen) nehmen.

Grüße und gesundes Neue Jahr
Uwe

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 16:32 Uhr von u.nickel editiert.
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412
01.01.2017, 16:38 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Also bleibt lediglich der Vorwurf an den Autor, uns nicht alle Bauteil-/Schaltungsänderungen mitgeteilt zu haben? Andererseits könnte man aber auch urteilen, das z.B. der 470k-R auch nicht mitgezeichnet wurde - fällt der also auch weg?
Wenn dem so ist, ist ja jetzt alles gut und die 5N bleiben aus dem Spiel und das für immer!
Danke, Uwe!

Ingo
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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 16:42 Uhr von Deff editiert.
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413
01.01.2017, 16:54 Uhr
u.nickel



@Deff
Hallo Ingo,
alle anderen Bauelemente um den OPV drumherum sind einfach nicht gezeichnet.
Auch der 470k bleibt, der ist ja als Schleifenwiderstand auch so ziemlich notwendig.
Man sollte eventuell überlegen das kleiner zu machen. Bei dieser Dimensionierung sprechen wir ja von einem Eingangswiderstand von rund 4,7k (R20 gegen virtuelle Masse) bei einer 100-fachen Vestärkung. Deshalb ist ja R22 mit 470k bemessen.
Ich hab da immer 1k /100k dimensioniert und wegen des geringeren Eingangswiderstandes nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Uwe
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414
01.01.2017, 17:01 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Dann ist es aber keine einfache Änderung mehr. Im Artikel steht nur das Pin4 von -5V zu trennen ist. Und ein zusätzlicher Widerstand an Pin2.
Davon das noch irgendwas getrennt oder gebrückt werden muss, steht nix.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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415
01.01.2017, 17:02 Uhr
Deff

Avatar von Deff

@Uwe
Ich hatte ein Zwinkersmiley gesetzt und von daher war meine obige Aussage auch so gemeint.
Der Autor hat eben nicht nur spartanisch gezeichnet, sondern auch die Änderung ebenso beschrieben, und es hat ein Vierteljahrhundert gedauert, dies aufzuklären!

Du hast also bei verringertem Eingangswiderstand die 100fache Verstärkung beibehalten, wenn ich das mal auf den Punkt bringen darf?!

Ingo
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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 17:05 Uhr von Deff editiert.
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416
01.01.2017, 17:11 Uhr
DL



hab eben mal den c6.1 gegen 100nF getauscht und den R24 gebrückt, damit läuft das tadellos :-)

Edit: also als schnellen "workaround" zum Betrieb mit nur +5V in der bestehenden Schaltung (Bauteilbezeichnung ausgehend vom "mitgelieferten" Stromlaufplan!)

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 08:46 Uhr von DL editiert.
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417
01.01.2017, 17:21 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
DL schrieb
hab eben mal den c6.1 gegen 100nF getauscht und den R24 gebrückt, damit läuft das tadellos :-)


Aber sicherlich zusätzlich zum beschriebenen Umbau mit dem einen 4k7-R und ohne Verzicht auf R23?

Also so hier!

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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 17:51 Uhr von Deff editiert.
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418
01.01.2017, 18:28 Uhr
u.nickel



R20 muss an OPV Pin3! So ist es ein nichtinvertierender 1-Verstärker
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419
01.01.2017, 18:30 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Detlef hat R24 gebrückt.

Achso die Bezeichnungen sind abweichend vom Schaltplan des Z1013-128
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 18:35 Uhr von Alwin editiert.
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420
01.01.2017, 18:39 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Alwin schrieb
Detlef hat R24 gebrückt.

Achso die Bezeichnungen sind abweichend vom Schaltplan des Z1013-128



Ja, der R53 passte nicht so recht in die Landschaft.

@Uwe
O.k., sehr aufmerksam von Dir, ändere ich dann gleich!
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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 18:41 Uhr von Deff editiert.
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421
01.01.2017, 18:44 Uhr
u.nickel



Vorschlag für Umbau bzw. -dimensionierung mit geringem Aufwand an vorhandener Leiterplatte:
!!ACHTUNG!! Nicht getestet, nur als Diskussionsgrundlage oder zum vorsichtigen Ausprobieren gedacht:

1. C6.1 100nF statt 1µ
2. R24 150..220 Ohm statt 2,2k
3. Am Verbindungspunkt R23/R24 wird die Kathode einer Diode angeschlossenn, Anode an Masse.

Durch die Diode wird erreicht, das bei vorhandener negativer Betriebsspannung, wenn der OPV so gejumpert wurde, negative Spannung an PIO-Eingang abgeleitet wird. Deshalb ist die Bedingung R23 = R24 nicht mehr notwendig und R24 kann soweit verkleinert werden, dass bei Single Supply von 5V noch L-Pegel erreicht wird.
Keramische Scheibe von 100n anstelle Elektrolyt um Leckströme und ähnliche Schweinereieffekte zu vermeiden.
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422
01.01.2017, 19:00 Uhr
Deff

Avatar von Deff

So, hier der korrigierte Auszug!

Habe mal die Werte R22=100k und R24=1k von Uwe mit eingearbeitet.
--
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423
01.01.2017, 21:25 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo Tüftler,
Was soll mit dem Widerstand R20 erreicht werden?

Hat schon jemand diese Schaltung aufgebaut und kann die Spannung für den Low-Pegel am B761 messen? Die Basis-Emitterspannung an dem Darlington-ausgang des OPV ist grenzwertig (ca. 0,7-0,8V ?). Vielleicht hängt die Funktion auch von der verwendeten PIO ab (CMOS / NMOS) die reagieren vielleicht unterschiedlich auf leicht erhöhten Low-Pegel über die 0,8V.



Gruß
Matthias
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424
01.01.2017, 22:23 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Wiso wird aus einem so kleinen Thema so ein Wirbel gemacht.

http://www.z1013.de/spl/z1013-64_3.gif

1. R24 durch eine brücke ersetzen.

2. pin 4 vom OPV an Masse (0V)

3. R21 von Masse lösen und auf Spannungsteiler 10k/10k legen und die 2.5v mit 100nF abblocken.

Rest bleibt wie er ist.

Deff : Bitte nur ein Audioeingang verwenden sonst verursachen Phasenverschobene Signale Probleme.
Das verursachen schon aufnahmen mit anderen Geräten
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 22:25 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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425
01.01.2017, 22:40 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Wiso wird aus einem so kleinen Thema so ein Wirbel gemacht.


Ganz einfach! Weil Du Dich nicht eher geäußert hast und wir uns die Zeit vertreiben mußten.

Was meinst Du mit "nur einen Audioeingang nutzen"?

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 22:40 Uhr von Deff editiert.
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426
01.01.2017, 22:44 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

@PIC18F2550
ich finde die Diskussion um dieses Thema sehr interessant und verstehe die verschiedenen Meinungsäußerungen nicht als "Wirbelmachen".
Es gibt offensichtlich ein Problem und mehrer Betrachtungen dazu und auch Lösungsvorschläge. Schaltungen mit Operationsverstäker sind nicht meine Stärke, deshalb bin ich froh hier Anregungen zu finden.
Ich frage mich zum Beispiel, warum man keinen Komparator mit TTL-Ausgang (B611) verwendet, wenn man die negative Betriebsspannung vermeiden will. Der Ausgangspegel würde doch besser passen und der Änderungsaufwand wäre auch nicht größer als bei der Schaltung die Deff hier eingestellt hat und die sicher auch gut funktioniert. Aber ich habe eben nicht so viel Ahnung von solchen Schaltungen und hoffe hier etwas dazu zu lernen.

Gruß Matthias
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427
01.01.2017, 23:00 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Richtig, Matthias!
Allerdings frage ich mich, weshalb es überhaupt zu diesem Problem kommen mußte. Es wäre durchaus vermeidbar gewesen, wenn man von Entwicklerseite her das Augenmerk auf aktuell verfügbare OPVs/Komperatoren gelegt hätte und somit meiner rechtzeitigen Meinungsäußerung, die als Parallelbeispiel den LC-80ex anführte, mehr Beachtung geschenkt worden wäre. Ich hätte die PCBs auch gut und gerne später in Auftrag geben können, das hätte meinen Chinamann kaum interessiert!
Wenn man einen Z1013 derart modifiziert, dass kaum noch Hardwareübereinstimmungen vorgefunden werden, weshalb wurde am Kassetteninterface samt obsoletem OPV und damit in der Endkonsequenz an der dualen Spannungsbereitstellung festgehalten?

Das mußte jetzt mal raus!

Ingo
--
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428
01.01.2017, 23:27 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

@Deff,
ich freue mich über Deinen Zuspruch .
Ich bin aber auch der Meinung, dass die Leute die ihre Zeit in die Entwicklung solcher Bastelprojekte stecken dafür nur gelobt werden dürfen .
Das manches nicht ganz perfekt ist tut dem doch keinen Schaden. Vielleicht könnte man im Vorfeld mit großem Aufwand etwas besser machen, aber dass man nachher schlauer ist, hat man ja bei eigenen Projekten eventuell schon selbst erfahren.
Spaß macht die Bastelei auf jeden Fall - manchmal gerade weil es nicht so perfekt ist und man an einigen Stellen selbst Ideen haben muss.

Gruß Matthias

Dieser Beitrag wurde am 01.01.2017 um 23:30 Uhr von Digitalmax editiert.
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429
01.01.2017, 23:50 Uhr
PC-Opa



Dieser Z1013-128-Fred wird hier gerade wegen einer banalen Sache zerpflückt, sehr weit vom Thema abgewichen . Der Rechner geht doch!!!
So wie der Z1013-128 und die Platine entwickelt wurde, sind da verbessert zum Original die vollständige Dekodierung der I/O-Adressen, PS2-Tastaturanschluß, optimierte RESET-Schaltung sowie der TV-Anschluß neu eingearbeitet worden. Naja, auch ein bißchen mehr Speicher usw... Der TB-Anschluß blieb original. Da der OPV B761 immer noch beschaffbar ist, habe ich kein Problem damit diesen auch entsprechend Schaltplan zu verbauen. Bei mir funktioniert alles zu meiner vollsten Zufriedenheit, da ich auch ein entsprechendes Netzteil verwende. Die ca. 23 EUR dafür haben sich gelohnt, ich kann dies nur empfehlen. Wer kein Netzteil mit -5V zur Verfügung hat, kann doch die wirkich gute Idee von Ingo zur Spannungswandlung +5V/-5V auf dem Lochrasterfeld aufbauen. Dann kann die Schaltung um den OVP original bleiben. Mit einer kleinen Aufsatzplatine auf dem Lochrasterfeld wäre auch noch möglich, aus nur +12V die +5 und -5 zu erzeugen. Das ist doch viel einfacher als am und um den OPV rumzumurksen .

Ich würde gerne was zur Inbetriebnahme von CPM auf dem Z1013-128 wissen - wie muß ich den Rechner konfigurieren? Was benötige ich noch an Hardware?

So, nun könnt ihr mich zerfleischen.
Gruß Wolfgang
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430
01.01.2017, 23:55 Uhr
u.nickel



@Digitalmax

zu 423: zu R20: Das Verhältnis von R20 zu R22 legt die Verstärkung des OPV fest, hier 100-fach, gleichzeitig ist R20 dasjenige Bauteil, das den (Wechselspannungs)Eingangswiderstand bestimmt. Hier also 4,7k.

zu 426: B611 (o.ä): Hätteste die gleichen Probleme gehabt mit der ursprünglichen Schaltung durch den Spannungsteiler am Ausgang (R23/R24 im Originalschaltplan).
Bei Versorgung mit nur 5P ergeben sich damit Spannungspegel von etwas weniger als 5V für H und halbe Betriebsspannung für L, also 2,5V. Und der L-Pegel ist das Problem! Die TTL-kompatiblen OPV B611 usw. sind doch bis auf die Ausgangsstufe identisch mit den anderen B761..., sollten aber vorteilhaft in Komparatoranwendungen eingesetzt werden, so damals die Aussage. Ansonsten sind die wesentlichen, für diese Anwendung hier relevanten Daten, aller dieser Typen sehr ähnlich oder sogar identisch. Verfalle nicht dem Irrtum zu glauben, das bei symmetrischer Speisespannung von +/- Ub da automatisch am Ausgang TTL-Pegel anliegen! Hier täuscht die Bezeichnung

@Deff
noch ein Fehlerchen im Schaltplan: 1k bei R20, nicht bei R24. R24 bleibt 4k7!

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 00:02 Uhr von u.nickel editiert.
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431
02.01.2017, 00:00 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Na ja, Matthias, was heißt hier, hinterher ist man schlauer?!
Ich schrieb doch, dass ich deutlich im Vorfeld meiner Inauftraggabe der Leiterplattenfertigung auf den gen. Umstand, sich doch doch dbzgl. am LC-80ex zu orientieren, hingewiesen hatte! Ergo, wäre diese Problematik vermeidbar gewesen, dieser Teil der Diskussion nie geführt worden!

@PC-Opa
Das sind in der Tat Ansichten eines PC-Opas und so nicht nachvollziehbar!
Was hat das sicher berechtigte Lob für die Arbeit, das gebührt mir ja schliesslich auch, mit dem Umstand zu schaffen, dass man sich ein vermeidbares Eigentor schießt. Du beweist mit Deinem Kommentar, dass Du nicht verstanden hast, worum es eigentlich geht! Und was banal ist und was nicht, ist immer noch Ansichtssache - Gott sei dank!
Und die Sache mit der Aufsetz-LP solltest Du nochmal überdenken und den Schaltungsaufwand in Relation zu dem dort verfübaren Platz setzen!

@Uwe
Hoffe, das es das jetzt war, dennoch danke für die erneute Richtigstellung!

--
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Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 00:15 Uhr von Deff editiert.
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432
02.01.2017, 00:25 Uhr
u.nickel



@PC-Opa
na dann werd ich Dich jetzt aber auch mal ein wenig zerpflücken müssen!
Ich gebe ja gerne zu hier auch ne Menge geschrieben zu haben, zu einem Thema, das genaugenommen für mich nicht mal Thema ist, weil ich mit dieser OPV-Grundschaltung vom Verständnis her keine Probleme habe. Jedoch habe ich hier den Eindruck bekommen, dass für Einige das bissl Analogtechnik gedanklich nicht so wirklich durchdrungen wurde.
Und da sollte dann wohl, wenn es hier um einen Thread zum Aufbau sogar eines ganzen Computers geht, schon ein wenig grundlegendes Verstehen angebracht sein.
Ne fertige Leiterplatte kaufen, dann schnell ein paar IC draufpappen, möglichst noch der Erste sein der fertig ist, das kann Jeder. Und das ist nicht mein Anspruch an dieses Projekt oder an unser Hobby! Und wenn Jemand Probleme hat, dann erkläre ich gerne auch wiederholend und ausführlich, wenn es sein muß.
Und was Dich nicht interessiert kannste ja schließlich überlesen!

Gruß
Uwe

PS: Und für das vorher Gesagte lass ich mich nun auch gerne zerfleischen.
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433
02.01.2017, 00:39 Uhr
Creep



@Deff: Zum Thema nur einen Audiokanal nutzen möchte ich zustimmen. Das wurde auch bei anderen Homecomputern mit Stereotonkopf in der Datasette bzw. Stereo-Kassetteninterface früher so gemacht, z.B. bei meinem ATAARI. Dadurch wurde vermieden, daß sich die leicht unterschiedlichen Signale der beiden Viertelspuren überlagern und das Signal verfälschten. Hatte ich jetzt beim Anschluß ganz selbstverständlich auch so gehandhabt, ohne lange darüber nachzudenken. Einen Vergleichstest hab ich aber nicht gemacht. Bei Monorecordern sollte das egal sein.

Gruß, Rene
--
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434
02.01.2017, 01:57 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

@u.nickel
Hallo Uwe,
vielen Dank für Deine Hilfe und das gutes Beispiel, dass man auch auf eine dumme Frage eine freundliche Antwort erhält .
Ich habe nicht richtig hingesehen und war in Gedanken bei der Komparatorschaltung und nicht beim invertierenden Verstärker - die Frage war also wirklich doof.
Und was das Verstehen der Technik betrifft, bin ich genau Deiner Meinung.
Was ich zu den Ausgangsstufen fragte bezog sich auf den Low-Pegel der bei den beiden verschiedenen Open-Collector-Ausgängen entsteht. Beim B761 ist es ein Darlington-Ausgang da würde die Restspannung am Ausgang (0,6 bis 0,7 V) doch höher sein als beim B611 (< 0,4V) , oder nicht?
Aber das ist ja nur von Bedeutung, wenn es wirklich Pegel-Probleme gibt und das wollte ich erstmal erfragen. Bei mir ist nämlich der Teil mit dem OPV noch unbestückt.

Gruß
Matthias
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435
02.01.2017, 08:24 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Es geht mir nicht um eine Neuentwicklung sondern wie mit einfachen mitteln aus der original Schaltung das Proplem gelöst wird.

Deff X5 Pin 5 darf bei Stereogeäten nicht angeschlossen sein.
Über R24 geört ein 100nF Kondensator um Störsignale die auf der 5v Leitung sind zu Unterdrücken sonnst werden die auch verstätkt.

R20 und C6.1 bilden einen Filter der sich auf die Grenzfrequenz auswirkt.
Ich würde daher lieber R22, R20 und C6.1 so belassen wie im Original.
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 08:45 Uhr von PIC18F2550 editiert.
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436
02.01.2017, 08:52 Uhr
Lötspitze




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
X5 Pin 5 darf bei Stereogeäten nicht angeschlossen sein.



Da wir an X5 (im Moment) die Kanäle R/L verbunden haben, sollte demzufolge ein dreipoliges Diodenkabel verwendet werden, um das Problem zu vermeiden.

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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437
02.01.2017, 08:59 Uhr
Lötspitze




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Es geht mir nicht um eine Neuentwicklung sondern wie mit einfachen mitteln aus der original Schaltung das Proplem gelöst wird.


Genau das suchen wir auch - möglichst jumperbar, damit weiterhin beide Auswahlmöglichkeiten vorhanden sind. Und im Gegensatz zur FA diesmal möglichst getestet

Matthias
--
___________________
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438
02.01.2017, 09:34 Uhr
Lötspitze




Zitat:
PC-Opa schrieb
Ich würde gerne was zur Inbetriebnahme von CPM auf dem Z1013-128 wissen - wie muß ich den Rechner konfigurieren? Was benötige ich noch an Hardware?


Hallo Wolfgang,

Du brauchst als erstes "nur" noch eine RFL, dann kann es schon losgehen. Vielleicht hat hier im Forum noch jemand eine Präcitronic über. Ich habe leider auch keine Platinen mehr vom Nachbau. Du findest dazu aber auf http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:module:raf die Unterlagen sowie das Sprint Layout für eine evtl. Nachbestellung (wird aber einzeln oder für 2 Platinen relativ teuer).

VG Matthias
--
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439
02.01.2017, 09:35 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Oder ein GIDE, dann geht's auch.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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440
02.01.2017, 09:38 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Jumper könnten für die PIO tötlich sen (-5V).

Abhilfe BAT42 Anode an OPV ausgang.
Kathode an PIO.
--
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441
02.01.2017, 09:42 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Wollt ihr die Platiene neu machen?

Besser an der stelle gleich auf -5V verzichten.
Das tut dem Original kein abbruch.
--
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442
02.01.2017, 09:58 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Wollt ihr die Platiene neu machen?

Besser an der stelle gleich auf -5V verzichten.
Das tut dem Original kein abbruch.



Häh, dafür habe ich doch schon seit Wochen plädiert!
Selbst hier jederzeit nachlesbar!
Was kam aber dabei raus? Ein Jumpergrab ohne Ende und Durchsicht!

Ingo

edit:

Zitat:
Deff X5 Pin 5 darf bei Stereogeäten nicht angeschlossen sein.


Freiwillige die Hand heben, wenn sie ein Stereogerät zur Datensicherung nutzen.
Vermute nämlich, dass dies keiner tut, schon wegen der Größe nicht.
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 10:05 Uhr von Deff editiert.
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443
02.01.2017, 10:02 Uhr
Lötspitze




Zitat:
Alwin schrieb
Oder ein GIDE, dann geht's auch.


Ah, Du denkst da an Heiko´s Treibervariante? Funktioniert das auch ohne RFL und nur mit GIDE?

Matthias
--
___________________
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444
02.01.2017, 10:16 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Jo Heikos CPM mit integriertem GIDE Treiber. Man muss allerdings das DOM woanders wenigstens auf C: formatieren und UGET draufmachen.
Das CPM ansich funktioniert auch ohne RFL und Gide, man kann dann nur nix machen.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 10:16 Uhr von Alwin editiert.
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445
02.01.2017, 10:28 Uhr
Lötspitze




Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Wollt ihr die Platiene neu machen?


Zumindestens den Schaltplan so korrigieren, daß er stimmt und die Schaltung entsprechend funktioniert. Das Ganze mit so wenig wie möglich Abweichungen zum Original-Z1013 bzw. seinen damaligen Optimierungen.
Dem Rechner die Seele rausreißen können dann später andere

VG Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

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Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 10:30 Uhr von Lötspitze editiert.
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446
02.01.2017, 11:07 Uhr
u.nickel



@Lötspitze

zu [434]: Ja mit der Restspannung haste wohl recht. Und da implizierst du genau den Anwendungsbereich wo diese Dinger imho ihre Berechtigung haben:
-Ub vom OPV = GND Digital und "offene" Schleife, also Komparator. Dann kannste wunderbar den OPV mit einer höheren Betriebsspannung betreiben, was für die dynamischen Kennwerte (slew rate etc) i.a. immer besser ist und hast andererseits gleich die Umsetzung auf Logikpegel. Komparatorbetrieb, möglichst mit ner Hysterese wurde damals für die Typen als Haupteinsatz empfohlen, weil er sich wohl auch recht schlecht Frequenzkompensieren läßt. Das ist aber nur ne Info vom Hörenssagen, oder hab ich das mal iregndwo gelesen...? Oh je das Alter!!

zu [445]:
wegen der Änderungsminimalität: hast Du Dir mal meinen Vorschlag in [421] angeschaut? Es kommt nur ein kleines Diödchen dazu, das man auch auf der Leiterseite irgendwo anlöten kann. Pic hat das später dann auch noch mal wiederholt. Also eigentlich nur Umdimensionierung.

@ Pic
zu {435]: Ja, auf die untere Grenzfrequenz wirkt sich das aus. Die ist aber in keiner Weise das Problem. Viel schlimmer sind Elko-Schweinereien in Form von Restströmen etc.
Ein Kondensator am Spannungsteiler am nichtinvertierenden Eingang ist wohl auch besser, aber die Verstärkung von dortigen Störsignalen hält sich in Grenzen, denn für Gleichspannung ist es ein vollständig gegengekoppelter Verstärker mit Vu =1, und Wechselspannungsvertstärkung von Signalen an diesem Punkt würde, je nach Innenwiderstand Xi-Realanteil der Quelle an der TB-Buchse und dem Xc -Realanteil des C6.1 viel kleiner als 100 sein, denn diese Widerstände liegen ja zu R20 in Reihe.
Also es geht auch ohne diesen Abblock-C beim Original. Gebe Dir aber Recht bei neuer Leiterplatte einen vorsehen.

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 12:08 Uhr von u.nickel editiert.
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447
02.01.2017, 12:37 Uhr
Lötspitze



Hallo Uwe,

[434]: war ich nicht
[445]: ja, das sieht nicht schlecht aus. Wenn es für beide Varianten funktioniert, wäre das ideal. Eine Testschaltung könnte man ja an JP10 einspeisen. Muß mir wirklich mal so ein Steckbrett holen...

VG Matthias
--
___________________
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Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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448
02.01.2017, 13:29 Uhr
u.nickel



Hallo Lötspitze,
oh ja, jetzt wirds mit mir wohl bedenklich!

Gruß Uwe
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449
02.01.2017, 15:53 Uhr
Buebchen



@ic-Box24
Hallo!
Zu Thread 406!
Wenn Du nicht nur die Schaltung ansiehst, sondern auch den Text darunter liest, und mit dem auch dort zu findenden Datenblatt vergleichst, weist Du das das + und - Zeichen innerhalb des OPV Schaltzeichens bei den unteren beiden Schaltungen vertauscht ist. Das habe ich auch im Text geschrieben. Da aber auch die Originalschaltung des LLC2 diesen Fehler enthält habe ich das so übernommen. Das heist aber nicht, das wenn man die Pinanschlüsse betrachtet, die richtig bezeichnet sind das die Schaltung des OPVs Prinzipiell anders als die im Z1013-128 verwendete mit nur einer Betriebsspannung ist. Die Schwellspannung bei der der OPV umschaltet ist nur durch den Floatenden virtuellen Massepunkt von dieser Schaltung verschieden. Durch diesen floatenden virtuellen Massepunkt können bei richtiger Bauelementedimensionierung (des Spannungsteilers), Fehler des Eingangssignals durch eine Abtastung in der Flankenmitte der Signale ausgeschlossen werden. Auch die vom Recorder zum Computer gelieferte Eingangsspannung ist in seiner Höhe mit meinem Vorschlag unkritischer geworden. Mit der bis jetzt verwendeten Schaltung in allen ihren Varianten ist der Abtastpunkt zufällig. Ausserdem von der Eingangsoffsetspannung abhängig. Die verwendbaren OPVs haben eine Leerlauf- Verstärkung von 65 -75dB. Die machen aus dem Spannungsunterschied durch die Eingangsoffsetspannung von +-6mV und der Restspannung des Ausgangstransistors eine Ausgangsspannung die ein Funktionieren unter Umständen völlig unmöglich macht. Es kann aber auch sein das es bei der einen Temperatur funktioniert und bei sich ändernden Temperaturen sich die Fehler häufen. Es ist also nur durch aussuchen eines geeigneten OPVs oder gezielte Bauelementeänderungen für Leute die wissen was sie tun eine Funktion zu erreichen. Alle diese Probleme entfallen bei dem Vorschlag von mir. Wenn die Schaltung mit Hilfe eines Oszillografen auf die Bedingungen im Z1013-128 einmalig angepasst werden. Ausserdem erhöht sich der Mehraufwand je nach verwendetem OPV nur um die Anzahl eines Kondensators oder eines Widerstandes (beim B611 z.B.).
Schon Albert Einstein hat geschrieben, Das es fast unmöglich ist ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen, das sich in den Köpfen festgesetzt hat. Wenn dann noch von Laien darüber diskutiert wird die weder Schaltung noch Texte lesen wollen oder können, dann ist ganz aus. Dabei ist es so einfach den Vorschlag mal selber auszutesten und mit der bestehenden Schaltung zu vergleichen. Besonders wenn ein Oszilloskop zum Vergleich der resultierenden Kurven vorhanden ist.
Ich verwende diese Schaltung seid sehr vielen Jahren sowohl in Fernsteuerbaugruppen als auch in Kassetteninterfaces für Computer. Nur damit lassen sich die Pegel und Kurven Unterschiede, sowie Schwankungen eines länger gelagerten Bandes ausgleichen und in ein vom Computer lesbares Signal verwandeln.

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 16:58 Uhr von Buebchen editiert.
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450
02.01.2017, 17:26 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe eben die in jeder Hinsicht korrigierte Schaltung des LLC2 auf meine Homepage zum Vergleich mit der im Z1013-128 verwendeten Schaltung mit einer Versorgungsspannung vorgestellt. Wenn mit einem Oszillographen Eingangsspannung vor und Ausgangsspannung nach dem OPV verglichen wird, kann mit verändern eines der Spannungsteilerwiederstände 100K der Abtastpunkt und damit der Startpunkt der Ausgangsflanke des OPVs eingestellt werden. Dieser Abtastpunkt soll in der Mitte der ansteigenden Flanke des Eingangssignals liegen. Wenn kein Mitkopplungswiderstand für eine Hysterese eingefügt ist wie in der vorgestellten Schaltung ist damit auch der Abtastpunkt der fallenden Flanke festgelegt. Damit ist der Abgleich erledigt und sollte mit allen in der Toleranz der Eingangsoffsetspannung liegenden OPVs B861 funktionieren.
Der Widerstand von 1K im Eingang macht die Angelegenheit gegen Einstreuung hoher Frequenzen zum Beispiel aus Frequenzumrichtern unempfindlicher. Ein Kondensator von 10nF-22nF vom Pin 3 nach + wie in den unteren Schaltungsvorschlägen oder Masse kann bei stärkeren Störungen nötig sein.
https://buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/8-bit-selbstbau-8-bit-diy/kc-85-recorder/
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 17:27 Uhr von Buebchen editiert.
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451
02.01.2017, 19:48 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe eine auf den Z1013-128 bezogene Umbauanleitung mit Bauteilbezeichnung und den nötigen Änderungen auf meine Homepage gestellt, die den Betrieb mit einer Spannung +5V ermöglichen. Dabei wird nur ein Elko 10µF/10V zusätzlich gebraucht. Der Eingangs Elko C6.1 wird am besten gegen einen MKS Kondensator 22nF getauscht, da Elkos an dieser Stelle ungeeignet sind (Zu hoher Reststrom). Für einen Widerstand muß eine Brücke eingelötet werden. Achtung die Widerstandswerte müssen alle geändert werden. in 3x 100K, 1x 3,9K und 1x 1K.
Dabei kann das einlesen lange gelagerter Kassetten noch verbessert werden, wenn ein Abgleich mit Oszi der weiter Unten beschrieben ist erfolgt.
Wolfgang
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452
02.01.2017, 20:12 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Boochh ehh was grabt Ihr den jetzt schon wieder aus.

Der Reststrom ist bedeutungslos da das Signal um ein vielfaches größer ist.

Elkos werden an Audiogeräten immer an ein und Ausgängen so angeschlossen das der Pluspol zu der Eigenen Schaltung zeigt.

Bübchen dein Elan und Schaffenskraft in allen Ehren aber man verwendet keinen Eingangsoffset als Triggerpunkt das ist einfach zu instabiel.
Eingangsrauschen kann da schon ein Ausgangssignal erzeugen.

Entschuldigung aber Ausführlicher schreiben auf der Tatschpatsche ist für mich sehr Anstrengend.

Ich muss dringend an meinen PC so kann mann icht Arbeiten.

Bübchen wenn ich wieder am PC sitze schicke ich dir einen Plan wie es sein sollte.
--
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453
02.01.2017, 20:24 Uhr
u.nickel



Langsam ist doch nun mal gut!
Das ganze Ding ist doch seit Beitrag 416 von DL eigentlich schon längst -in Praxi erprobt - abgegessen!

Und noch mal zur Zusammenfassung:
1. C6.1 100nF statt 1µ
2. R24 150..220 Ohm statt 2,2k
3. Am Verbindungspunkt R23/R24 wird die Kathode einer Diode angeschlossenn, Anode an Masse.
Alles andere bleibt unverändert! (siehe auch 421)

Das geht dann unabhängig von den Betriebsspannungsvarianten.

Gruß Uwe

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 20:27 Uhr von u.nickel editiert.
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454
02.01.2017, 22:00 Uhr
Buebchen



@PIC18F2550
Hallo!
Zum Reststrom des Elkos
Er ist nicht bedeutungslos, da er den Triggerpunkt des Operationsverstärkers unkontrolliert verschiebt und damit Zeit und Temperaturabhängig den Arbeitspunkt des OPVs verändert. Das kann zu völliger unbrauchbarkeit des Kassetteninterfaces führen.
Ein Vergleich mit Transistorverstärkerschaltungen ist völlig unzutreffend, da die Eingangswiederstände und Ströme üblicher Transistorschaltungen ganz andere Größenordnungen haben. Dort spielen die Elkorestströme wirklich keine große Rolle.
Zum Eingangsoffset der OPVs.
Ich verwende keinen Eingangsoffsett, ich berücksichtige die durch ihn verursachte Pegelverschiebung des Eingangs und die damit durch die hohe Verstärkung bewirkte Ausgangspegelverschiebung, die eventuell ein ausreichenden Lowpegel verhindert wie es scheinbar bei einigen vorgekommen ist.
In der von mir vorgeschlagenen und beim LLC2 erfolgreich eingesetzten Schaltung kann der Triggerpunkt durch den Vorton so verschoben werden das die Abtastung des Signals in der Mitte der Flanke des Signals liegt, was die beste Rekonstruktion des Ursprungssignals bedeutet. Das können alle bisher hier vorgeschlagenen Schaltungen aus Prinzip nicht oder weil die Schaltungen nicht komplett oder Fehlerhaft waren.
@u.nickel
Hallo Uwe!
Zu C6.1 , der Wert ob 22nF oder 1µF ist völlig unbedeutend. Auschlaggebend für die Funktion ist die Art des Kondensators, der ein Folienkondensator sein sollte. Wegen der Größe habe ich einen MKS-Kondensator vorgeschlagen den es im 2,5mm Raster gibt und an der Stelle passt.
Ich habe bewußt den Widerstand R24 als Drahtbrücke ausgeführt, da dann das erreichte Low Signal besser ist. Jeder Widerstand an dieser Stelle verschlechtert die Eigenschaften.
Beim Betrieb, nur mit 5V die mit der vorgeschlagenen Schaltung bessere Eigenschaften als die mit +-5v Versorgte hat ist eine Diode sinnlos und überfüssig. Eine Aufbaumöglichkeit für beide Varianten ist ebenfalls überflüssig. Die sehr guten Eigenschaften der Triggerschaltung mit floatendem virtuellem Massepunkt ist mit der Ursprünglich mit zwei Spannungen versorgten Schaltung prinzipiell nicht erreichbar. Beide, die Originale und die zuletzt von anderen hier im Forum vorgeschlagenen Schaltungen haben einen Nachteil. Es sind Analoge Verstärker mit einer Spannungsverstärkung von 100. Obwohl die von mir vorgeschlagenen Schaltung fast genauso aussieht, hat der R20 die Aufgabe als Tiefpass zu wirken um schnelle Signale abzublocken und die Schaltung danach ist ein Trigger der schon bei Spannungsänderungen von 1mV einen Ausgangsspannungshub von 5V mit echtem Lowpegel erzeugt. Die anderen Schaltungen müssen dazu mit einer Eingangsspannung von 50mV angesteuert werden die aber nicht unbedingt auch einen sauberen Lowpegel sichert.
Der Aufwand der vorgeschlagenen Schaltung ist gleich oder geringer wie die Originalschaltung.
Es steht eine größere Anzahl von OPVs der Reihe B6xx, B86x zur Verfügung ohne das Qualitätsunterschiede zu befürchten sind wenn der eventuell nötige Widerstand von PIN 6 des OPVs nach +5V mit dem Wert von rund 20xR23 nicht vergessen wird.
Wolfgang
EUO

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 22:20 Uhr von Buebchen editiert.
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455
02.01.2017, 23:20 Uhr
u.nickel



@Buebchen
1. Du mußt nicht versuchen mir hier irgendwas über die Bemessung von OPV-Schaltungen erzählen zu wollen. Das kann ich mindestens genausogut wie Du!
Ich weiß, das der C-Wert unkritisch ist, habe 100n nur deshalb gesagt, weil wohl hier niemend auf den Gedanken kommt 100n als Elko auszuführen. Denn Du hast im Gegensatz zu Pic mit der Reststromproblematikbedeutung vollkommen recht.
Mit oder ohne Reststrom vom C kann die Schaltung bei nur 5P und dem originalen Ausgangsspannungsteiler aus R23/R24 keinen vernünftigen L-Pegel erzeugen. Das war das Grundproblem. Ich habe genau das aber alles schon viel weiter oben als meinen geistigen Müll abgelassen.

2. Das bei nur 5P die Diode keine Funktion hat ist doch pille-Palle klar! Mein Vorschlag zielt ja auch darauf ab mit geringster Änderung/Ergänzung der bestehenden Verhältnisse eine Lösung aufzuzeigen, die für auch wechselnde Spannungsversorgungsverhältnisse durch gelegentliches umjumpern funktioniert. Ich verwende an meinen Rechner nämlich wechselnde Netzteile, mal mit, mal ohne 5N und mag mir nicht gerne die PIO zerschießen! Und deshalb nehme ich die leichte Erhöhung des L-Pegels durch einen kleinen R24 gerne in Kauf. Mehr Bedeutung kannst doch auch Du nicht in diese Diode und den R24 reininterpretieren.

3. Aus dem in 2. Gesagten solltest du mich schon selbst entscheiden lassen ob
"eine Aufbaumöglichkeit für beide Varianten ebenfalls überflüssig" ist.

4. Ich bin durchaus in der Lage Deine Schaltung zu analysieren und zu verstehen. So eine weltbewegende Neuerfindung ist sie ja nun auch nicht. Und deshalb sind mir auch die praktischen Vorteile, sowie auch Schwächen des Komparators ohne Hysterese - hier hat Pic mit seinen Einwänden vollkommen Recht, sowie diese floatende Vorspannungserzeugung klar. Das fällt alles bei mir noch unter OPV-Grundschaltungen. Und deshalb sage ich

5. Deine Schaltung funktioniert in der Praxis mit verschiedenen Kassetten bei verschiedenen Recordern genausogut oder genausoschlecht, wie die Z1013 -Schaltung mit 2 Betreibsspannungen und genausogut oder genausoschlecht, wie die Schaltung bei nur einer Betriebsspannung. Bei all diesen Schaltungen brauchste als wichtigstes Hilfsmittel immer noch den kleinen Schraubenzieher zum Nachjustieren des Tonkopfes bei wechselnden Kombinationen aus Kassette und Recorder. Und deshalb sage ich

6. Ist es nicht nun langsam angebracht das OPV-Thema endlich zu beenden!? Wer will kann ja Deine Schaltung nehmen, wer will kann auch die anderen aufgezeigten Wege gehn.

Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 23:26 Uhr von u.nickel editiert.
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456
03.01.2017, 09:45 Uhr
Buebchen



@u.nickel
Hallo Uwe!
Da keine Sinvolle Diskusion über meinen Vorschlag aufkam sah ich auch keinen Grund auf euren Unfug einzugehen und habe mir nicht den ganzen Thread durchgelesen nachdem ich aus dem Urlaub kam.
Zur Versorgung mit -5V
Diese Versorgung des OPVs ist über einen Jumper trennbar. Also ist die Versorgung mit wechselnden Stromversorgungen kein Problem.
Ein Problem ist aber das einem digitalen Bauelement, der PIO, ein Analoges Signal angeboten wird das durch das Speichern auf Band seine Rechteckform verloren hat und auch nach einer 100 fachen Verstärkung noch kein Rechtecksignal ist. Das mit dem Komparator in der Schaltung, die ich nicht erfunden habe, erzeugte Signal ist ein Rechtecksignal mit ausreichendem low Pegel um die Pio sicher anzusteuern. Das ist der wichtigste Unterschied der zwischen manchmal oder nie funktionieren und guter Funktion unterscheidet.
Wer nicht will der hast schon.
Wolfgang
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457
03.01.2017, 09:53 Uhr
holm

Avatar von holm

Hi Bübchen,

hab ich Dir gefehlt oder warum brüllst Du so laut nach mir?

Gruß,

Holm
--
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458
03.01.2017, 12:04 Uhr
u.nickel



Eigentlich wollte ich nun nicht mehr antworten, aber doch noch ein letztes Mal:

Buebchen, Du hast mit deinen technisch-theoretischen Betrachtungen wieder mal im Prinzip doch vollkommen Recht. Lese-Fehler können genau dann entstehen, wenn die PIO gerade zu einem Zeitpunkt abgefragt wird an dem an ihrem Eingang gerade undefinierte Pegel-Spannungsverhältnisse, also der Übergangsbereich L<=>H anliegen. Bei welcher minimalen Spannungsamplitude am TB-Eingang das der Fall ist, kannste Dir ja selbst ausrechnen. Auf ne Wahrscheinlichkeitsrechnung diesbezüglich verzichte ich jetzt aber mal.


Aber jetzt mache ich mal Manöverkritik an Deiner Schaltung, was ich bisher gar nicht getan habe, wobei ich eigentlich nur das breittratsche, was Pic (ich glaube, der wars) viel weiter oben schon mal angedeutet hat:

Nimm Du Dir einen LCR-C-Datarecorder aus der guten alten Ära oder auch ein Geracord, verbinde ihn mit Deiner Schaltung, lege ne Kassette ein, egal was drauf ist, starte ihn und stelle ihn auf Pause. Ich meine damit die Taste, die den Motor weiterlaufen läßt! DAnn nimm Dir nen Oszi und schau dir am OPV-Ausgang mal an, was da gerade los ist! Mich würde das Ergebnis stören!
Dann lass mal ne leere Kassete laufen und schau wieder nach. Auch hier würde mich das Ergenis stören!
Was da an manchen Homecomputern (der C16 war so ein Kandidat) passiert ist nämlich einfach,dass die Aufnahme nicht beendet wird, weil ja immer noch was scheinbar Signal macht! Und genau damit hatte ich früher so meine Probleme. Es fehlt mir ne venünftige, wenn auch kleine Hysterese, die solange kein Nutzsignal vorhanden ist, stabilen h-oder L-Pegel erzeugt.

Gruß Uwe

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2017 um 12:40 Uhr von u.nickel editiert.
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459
03.01.2017, 12:41 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Ich würde an dem Punkt sagen, entweder die Originalschaltung des Z1013 verwenden oder eine optimierte Schaltung mit einem TTL kompatiblen OPV wie sie z.Bsp im PC1715 Kassetteninterface mit B611 verwendet wurde

-> http://www.sax.de/~zander/pc1715/tip/pc_kass.pdf

Alles andere ist Murks und da ist es schade um die Zeit für die ewige Diskusion.

Gruß Jörg

https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TAA2761A.pdf

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2017 um 12:42 Uhr von felge1966 editiert.
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460
03.01.2017, 13:30 Uhr
Buebchen



@u.nickel
Hallo Uwe!
Dann ist mir unerklärlich das die Besitzer des LLC2 von denen es einige gibt und die noch nie über Probleme beim Einlesen von Kassetten geklagt haben nicht auch eine andere Schaltung wollten. Du schreibst über Deine Theorie, die gelebte Praxis sieht anders aus.
Von vorne herein eine Schaltung ablehnen die nicht nur am LLC2 und in Fernsteuerschaltungen mit verrauschtem Signal erfolgreich verwendet wird, ist für mich nicht nachzuvollziehen.
Das was hier passiert, weil sich viele nicht vorstellen können das etwas auch anders funktioniert, als sie darunter verstehen, finde ich schon sehr merkwürdig. Das sie diesen Vorschlag ignorieren oder ablehnen trotzdem die Erfahrung damit beweist, das er bei denen die diese Schaltung verwenden sicher funktioniert, an Einfachheit kaum zu überbieten ist und es mit wenigen Handgriffen möglich wäre den Vorschlag zu testen wird hier theoretisiert bis zum geht nicht mehr. Dann wird neuer Mist ausgebuddelt und es geht von vorne los. Ich komme mir vor wie In einem Behindertenheim. Dort muß mit solchen Reaktinen gerechnet werden. Allerdings sind diese Menschen schneller lernfähig und überzeugbar auch mal etwas neues (bewährtes) zu probieren. Es haben sich einige per Mail bei mir gemeldet, die sich aber in diesem Forum wegen der Ignoranz und Unhöflichkeit nicht mehr sehen lassen. Das meine Geduld jetzt auch ein Ende hat, denn es ist sehr unhöflich einen Konkreten Vorschlag der sich bewährt hat zu ignorieren und so zu tun als ob es meine Beiträge nicht gibt. Ich habe nichts davon ob nun mein Vorschlag angenommen wird oder nicht. Aber es gibt noch anderes zu tun. Warum eine Lösung suchen, wenn schon seid Jahren die beste Lösung bei einigen bekannt ist nur hier niemand wahrhaben will.
Wenn ich etwas entwickle, lege ich mich nicht gleich fest, sondern mache Vergleiche. Auch durch Aufbau von Prototypen von denen nach Fertigstellung und Test nur einer durchkommt. Wenn wir so wie hier vorgegangen wird im Betrieb, einem Forschungsinstitut gearbeitet hätten würde Heute nicht das Fusionsexperiment in Greifswald stehen.
Das ist hier in meinen Augen kein Forum mehr sondern nur noch ein Kindergarten.
das wars.
Wolfgang
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461
03.01.2017, 13:56 Uhr
Buebchen



Hallo!
Eine Sache dazu möchte ich noch loswerden die sich scheinbar noch nicht herumgesprochen hat. Vor diesem Projekt, dem Z1013-128 habe ich von Jörg eine E-Mail erhalten wo er meine Ideen zu diesem Projekt abgefragt hat. Er hat davon alles übernommen und weitere zugefügt. Nur wegen des dann unterbrochenen Mailverkehrs und weil ich auch anderes zu tun hatte, habe ich ihm damals diese Schaltung nicht empfohlen. Es war für mich damals einfach so selbstverständlich, das ich nicht extra darauf hingewiesen habe. Sonst wäre sie warscheinlich, wie ich sie vorgeschlagen habe auf der Leiterplatte drauf. Die Schaltung des LLC2 ist ewig bekannt und von Manfreds (LLC2.jimdo.com) und meiner Homepage herunter zu laden. Das jemand immer noch an einer Lösung für ein Kasseteninterface herumlaboriert, ist für mich blanke Zeitverschwendung. Er hat aber nur noch mit Matthias zusammengearbeitet aus welchen Gründen auch immer. Ich hätte ihm auch schon damals zu der von mir vorgeschlagenen Schaltung geraten. Da aber scheinbar Matthias diesen Teil bearbeitet hat, mit dem ich keinen Kontakt hatte ist der Stand so wie bekannt.
Wolfgang
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462
03.01.2017, 14:17 Uhr
Deff

Avatar von Deff

@Buebchen
Kaffeesatzleserei vonwegen wäre-hätte-wenn-dann!
Merkwürdig, dass Du ihm nicht so wie ich, die Eliminierung der 5N und die Orientierung am Kassetteninterface des LC-80ex ans Herz gelegt hast! Ach ja, Du brauchst die 5N schon alleine deswegen, damit Dein AD-Wandler auch an diesem Gerät funktioniert.
Aber immerhin, auf Dich und das Gewicht Deiner Aussagen hat er Wert gelegt; meine, die hier zu dieser aufwändigen Diskussion geführt haben, landeten stattdessen in der Tonne. Vermutlich hat Jörg auch dieselben Erfahrungen mit dem Behindertenheim gemacht...

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2017 um 14:19 Uhr von Deff editiert.
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463
03.01.2017, 14:30 Uhr
holm

Avatar von holm

Igo Du bist gerade grenzwertig..

Gruß,

Holm
--
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464
03.01.2017, 15:01 Uhr
Buebchen



@Deff
Hallo!
Soll ich Dir die E-Mail(s) mit der Korrespondenz über das Z1013-128 Projekt schicken (Nach einer Rückfrage mit Jörg, könnte ich das warscheinlich machen. Noch habe ich den Mailverkehr gespeichert). Darin habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, das die Originalschaltung des Kassetteninterface des Z1013 mit +-5V Mist ist. Das ist völlig unabhängig davon, das es durchaus sinnvoll ist -5V auf dem BUS zur Verfügung zu haben. Er hatte aber warscheinlich mit allen meinen Vorschlägen genug zu tun und deshalb nicht noch einmal nachgefragt. Ausserdem sind noch eigene Ideen von Ihm und Matthias eingeflossen. Sonst hätte ich ihm schon konkret diese Schaltung empfohlen. Meine Zeit war damals allerdings sehr Knapp und gesundheitliche Probleme hatte ich auch. Deshalb, und weil ich leider kein Hellseher bin, ist die Schaltung die jetzt auf dem Board ist dabei herausgekommen. Du hattest ja im Ansatz eine ähnliche, allerdings unvollständige Schaltung vorgeschlagen, die so nicht funktionieren kann, was willst Du also?
Wolfgang
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465
03.01.2017, 15:20 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
holm schrieb
Igo Du bist gerade grenzwertig..

Gruß,

Holm



Wenn man Dich zum Vorbild hat, ist das eben so, Holm! Duldest wohl keine älteren Jünger in Deinen Fußtapfen?
Ein, zwei Sätze zum Wieso und Weshalb waren Dir wohl bereits zuviel?
Andererseits kann man sich ohne nähere Ausführungen, diesen Satz auch abschminken...
Aber Hauptsache, was geschrieben!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2017 um 15:20 Uhr von Deff editiert.
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466
03.01.2017, 16:15 Uhr
Enrico
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Ach ist das schön, endlich gibt es wieder was zu lesen.
2 Wochen Ruhe waren einfach schon zu langweilig.
Und nun wird schon gejammert "Keiner will mit mir spielen."
*grins*
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2017 um 16:17 Uhr von Enrico editiert.
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467
03.01.2017, 16:25 Uhr
Buebchen



@Enrico
Hallo!
Da habe ich drauf gewartet, das die menschlich größten Kapazitäten des Forums, mit ihrem unendlichen Wissen in dieser Rubrik etwas sinnvolles beisteuern.
Um Fragen vorzubeugen , schreibe ich dazu, das diese Worte von mir ironisch gemeint sind. Sonst gibt es wieder Missverständnisse.
Wolfgang
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468
03.01.2017, 16:40 Uhr
u808



So...
mein Z1013 läuft jetzt auch.

Ich habe Ingos Variante aus [348] mit dem U7660 ausprobiert, war in 15 min auf dem Lochrasterfeld untergebracht und funktioniert tadellos. Ich konnte meine 30 Jahre alten 1013 Kassetten ohne Probleme lesen.

Danke an alle die konstruktiv am Z103-128 mitgewirkt haben!

Viele Grüße
Sven
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469
03.01.2017, 18:00 Uhr
Enrico
Default Group and Edit



Zitat:
Buebchen schrieb
@Enrico
Hallo!
Da habe ich drauf gewartet, das die menschlich größten Kapazitäten des Forums, mit ihrem unendlichen Wissen in dieser Rubrik etwas sinnvolles beisteuern.
Um Fragen vorzubeugen , schreibe ich dazu, das diese Worte von mir ironisch gemeint sind. Sonst gibt es wieder Missverständnisse.
Wolfgang



Bist Du das?

Ich hab dazu ja nichts beigesteuert.
--
MFG
Enrico
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470
04.01.2017, 20:03 Uhr
u808



Hat eigentlich schon jemand den original Baugruppenträger am Z1013.128 probiert?
Gibt es da Probleme?

Ich bin mir nämlich noch nicht sicher was ich für einen Steckverbinder auf den neuen 1013 verlöte, sollte der BGT funktionieren wäre die Entscheidung gefallen.

Viele Grüße
Sven
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471
04.01.2017, 20:24 Uhr
PC-Opa



Sven, das hätte wenig Sinn. Auf dem originalen Baugruppenträger sind die "Bustreiber-IC's" und auf dem Z1013-128 sind die auch.
Mit Buebchen's Bus-Platine bist Du flexibel (was die Stecker betrifft).
Gruß Wolfgang
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472
04.01.2017, 21:51 Uhr
u808



Die bedenken mit den doppelten Bustreibern hatte ich auch aber kann ja sein das es trotzdem funktioniert.
Wolfgangs Busplatine liegt hier schon rum, wollte aber nicht so viele EFS vergeuden, wenn ich nicht muß.
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473
04.01.2017, 21:55 Uhr
millenniumpilot



bestück doch erst einmal nur so viel Buchsen, wie Du aktuell Module hast.
Sprich an Anfang vielleicht nur eine. Und für die Verbindung Z1013 und Bus-Platine reichen die DIN-Verbinder.
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474
05.01.2017, 10:52 Uhr
Creep



Mit DIN-Verbindern sieht es bei Reichelt auch nicht so rosig aus. Was brauche ich eigentlich genau? Auf Z1013-128 Seite am besten ein 64poliges Weibchen (geweinkelt) mit 3mm Printanschluß? Auf Buebchens Busplatine dann ein 64poliges Männchen (gewinkelt) mit 4mm? Irgendwie finde ich nicht ganz, was zusammen paßt.

Gruß, Rene
--
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475
05.01.2017, 11:01 Uhr
millenniumpilot



für Verbindung BUS-Platine mit Z1013:

FL-R 64W
ML-C 64W
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476
05.01.2017, 11:46 Uhr
Creep



OK, danke. Gibt es ab Ende Januar wieder...
--
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477
05.01.2017, 13:33 Uhr
Buebchen



@Creep
Hallo!
Matthias hat vor einiger Zeit vorgeschlagen, auf der Leiterplatte des Z1013-128 eine abgewinkelte Steckerleist und auf die BUS-Leiterplatte eine abgewinkelte Buchsenleiste einzusetzen. Das hat den Vorteil, das die BUS Leiterplatte hinten an die Z1013-128 angesteckt werden kann. Sie kann aber auch als Backplane Die Z1013-128 Leiterplatte und die Module dann alles nebeneinander aufnehmen. Die Module haben ja auch üblicherweise abgewinkelte Stecker auf der Leiterplatte. Das ist auch die billigste Lösung. Andersherum wird es viel teurer.
Was und wieviel brauchst Du denn an Steckverbindern?
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2017 um 13:34 Uhr von Buebchen editiert.
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478
05.01.2017, 13:56 Uhr
Creep



Hallo Wolfgang,

gerade Buchsenleisten und abgewinkelte Messerleisten habe ich bestellen können. Eigentlich brauche ich jetzt nur noch eine abgewinkelte DIN A-C Buchsenleiste. Dann finden Z1013-128 und Busplatine zueinander.

Gruß, Rene
--
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479
05.01.2017, 15:06 Uhr
Buebchen



@Creep
Hallo René!
Eine abgewinkelte Buchsenleiste kannst Du haben. Schreibe mir bitte eine Mail.
Das für den Z1013-128 vorbereitete Mega-Flash Modul kann hier angesehen werden.
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/mega-flash-z-k-tsd-wenige-lp-vorh/
Unter Angebot+Preise habe ich die teilbestückte PIO-Eprom Leiterplatte für den USB Anschluß am Z1013-(128) mit den nötigen Unterbrechungen vorgestellt.
Leider fehlt mir der Sub-D Stecker, sonst hätte ich sie fertig bestückt gezeigt.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2017 um 15:14 Uhr von Buebchen editiert.
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480
05.01.2017, 15:25 Uhr
Creep



Wolfgang,

hab Dir geschrieben. Pollin- und Reichelt-Bestellung für Kleinkram ist auch schon raus.

Gruß, Rene
--
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481
05.01.2017, 17:48 Uhr
u808



Ich habe ein Problem, hauptsächlich bei Spielen, bei anderen Programmen ist es mir noch nicht aufgefallen.
Sowie ich auf den Spielfeldbildschirm komme fängt das Bild an zu flimmern und rollt weg als ob auf einmal die Synchronisation nicht mehr stimmt. Am Monitor nachregeln bringt nix. Wenn ich es irgendwie schaffe nach Beendigung des Spiels aus dem Bildschirm raus in das Hauptmenu des Spiels (z.b. Highscoreliste) zu kommen stimmt wieder alles. Die Spiele sind z.b. Labyrinth, Wurmi, Mazogs

Hat diese Spiele schonmal jemand auf dem 1013.128 getestet?

Jemand ne Idee was das sein könnte?
Auf meinem Original 1013 und im JKCEMU laufen die Spiele.

Viele Grüße
Sven
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482
05.01.2017, 18:15 Uhr
DL




Zitat:
Alwin schrieb
Jo Heikos CPM mit integriertem GIDE Treiber. Man muss allerdings das DOM woanders wenigstens auf C: formatieren und UGET draufmachen.
Das CPM ansich funktioniert auch ohne RFL und Gide, man kann dann nur nix machen.



Was will das am Anfang, ich hab da nur nen schwarzen Schirm, nach 2-3x blinden Enter und ESC kommt dann erst was von "weiter mit CP/M" ?
Gibt es für das CP/M irgendwo die Quellen, das ist doch auf Basis von Brosig, oder?
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483
05.01.2017, 18:23 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Gestartet mit D600? Ne BWS sollte es sein und natürlich GIDE.
Glaube bei AC1.INFO gab's das zum download
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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484
05.01.2017, 18:30 Uhr
Lötspitze



Das SCP im Eprom D200 ist die Variante ab E800h für 64x32 mit dem Color-BWS. Deshalb erscheint das nicht gleich im internen BWS auf EC00h, sondern kommt erst nach mehrmals ENTER=Zeilensprung.
Um ohne externen Color-BWS halbwegs arbeiten zu können, muß das Original-SCP genommen werden.
Das ist alles in der Doku zu finden, die eigentlich jeder mitbekommen haben müßte. Ansonsten hier noch einmal zu finden als RAR:
http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:z1013-128

VG Matthias

EDIT: BWS ab E800h gilt auch für Heiko´s CP/M.
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2017 um 18:35 Uhr von Lötspitze editiert.
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485
05.01.2017, 18:30 Uhr
DL



ja,D600, GIDE und USB funktionieren dann ja auch, nur am Anfang will es ja irgendwas, was ich nicht sehe...

Edit: ok, hab die Quellen eben bei volkerp entdeckt...

Dieser Beitrag wurde am 05.01.2017 um 18:34 Uhr von DL editiert.
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486
05.01.2017, 18:46 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ja ramfloppy laden oder löschen.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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487
06.01.2017, 15:10 Uhr
DL



Danke, jetzt sehe ich die Werbung auch ;-)

mit minimaler Erweiterung...

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2017 um 15:47 Uhr von DL editiert.
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488
06.01.2017, 17:06 Uhr
millenniumpilot



Hallo,

mein Z1013 ist nun auch fertig. Leider ohne Funktion, bzw. ohne Bildschirmausgabe ;-(
Eh ich an der falschen Stelle suche: Wie muss sich der Rechner beim Einschalten verhalten?
Kommt gleich eine Einschaltmeldung oder erst nach einem Tastendruck?
Müsste eine LED an der Tastatur leuchten?
Wird dazu grundsätzlich die Tastatur und der ATiny benötigt? (falls ich den Tiny falsch geflascht habe)
Beim Drücken der Resttaste leuchtet die /WR-LED kurz auf.


folgendes habe ich bisher kontrolliert:

- an allen ICs die Betriebsspannung gemessen. I.O.
- Sichtkontrolle Lötstellen i.O.
- Sichtkontrolle Kurzschlüsse oder Leitungsunterbrechungen: ohne Befund,
- alle Jumper kontrolliert nach Schaltplan, Bestückungsplan und Fotos aus diesem Thread, alles i.O.
- alle ICs und Dioden auf Verpolung kontrolliert. i.O.
- Takt i.O.
- alle R und C wurden vor dem Einbauen durchgemessen.
- Verify nach dem Brennen der EPROMS war auch OK.

die meisten ICs sind aus Pollintüten, daher keine Funktionsgarantie. Werde jetzt mal die einfacheren ICs durch den IC-Tester jagen.

Kann mir jemand sagen, welche ICs grundsätzlich funktionieren müssen, damit der Z1013 die Einschaltmeldung bringt?
Ich denke mal, PIO, BUS-treiber, D200 und bestimmt einige andere sind erst einmal bis dahin nicht notwendig. Oder!?

fragend Dirk
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489
06.01.2017, 17:36 Uhr
u808



Schonmal den Takt an der CPU überprüft?
Bei mir lief erst der 3. 74LS04 problemlos.

Der Atmel und das 27C256 EPROM ist erstmal nicht erforderlich

An der Tastatur funktioniert auch bei richtig programmierten Atmel keine LED.
Was hast du für einen Monitor dran?
Du solltest mindestens eine Rahmen sehen, ansonsten ist was mit der BWS faul.

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2017 um 17:43 Uhr von u808 editiert.
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490
06.01.2017, 18:28 Uhr
millenniumpilot



danke für die Tipps.
Aber der Z1013 funktioniert jetzt. <freu>
Der China-Brenner TL866 war sein Geld wert.
Habe damit außer den ls541 und ls75 alle ICs testen können. Inklusive der RAMs.

Ein DS8205 war defekt. Ironischerweise war der IC auch schon mit einem blauen Punkt markiert gewesen. Hab das übersehen.
Schon komisch, was man hier aus dem Forum manchmal verkauft bekommt ;-)

Mir fällt ein Stein vom Herzen. Ohne irgendeine weitere Karte kann ich im Augenblick aber noch nicht viel damit anfangen. Ich versuche das WE mal ein Basic zu bekommen und zu laden.

Jedenfalls fängt das Jahr doch gut an.
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491
06.01.2017, 18:28 Uhr
Lötspitze



Dirk, starte mal bitte mit "J FF70" das SCP und gib Bescheid, ob die LED für Flipflop D7 (ganz außen oben) an geht.
(das wäre ein Hinweis darauf gewesen, daß bis auf den internen BWS der Rest funktioniert)

Matthias

Edit: ...hat sich überschnitten. Schön, daß er läuft :-)
--
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...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2017 um 18:35 Uhr von Lötspitze editiert.
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492
06.01.2017, 18:38 Uhr
u808




Zitat:
millenniumpilot schrieb Ich versuche das WE mal ein Basic zu bekommen und zu laden.


Ich habe mir das hc-rombasic in den 27c256 geschrieben, damit lässt sich dann schön spielen
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493
06.01.2017, 18:52 Uhr
millenniumpilot



Hallo Matthias,

war trotzdem ein guter Hinweis zur weiteren Funktionskontrolle. Danke. Bildschirm wird gelöscht (habe keine BWS) und die LED geht an.

@ u808: also anstatt dem D200 oder noch vorn oder hinten zusätzlich reingebrannt?
Könntest Du mir das Hex oder bin-File zukommen lassen oder einen Link, wo das hc-rombasic zu finden ist? Würde mich freuen.

Gruß DIrk
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494
06.01.2017, 19:01 Uhr
u808



Schicke ich dir nachher wenn ich wieder zu Hause bin.
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495
06.01.2017, 19:08 Uhr
Lötspitze




Zitat:
millenniumpilot schrieb
... und die LED geht an.


Das konnte sie nur, weil:
- das Monitorprogramm bzw. D14 ordnungsgemäß arbeitet
- das Umschalten von sRAM auf Eprom und damit die Peters-Schaltung funktioniert
- das Umladen vom Eprom in den sRAM klappt
- das Umschalten von Eprom auf sRAM geht
- das SCP automatisch gestartet wurde und anläuft (Zeichensatz wird mit FlipFlop D7 auf IBM umgeschalten)

Matthias
--
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...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2017 um 19:26 Uhr von Lötspitze editiert.
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496
06.01.2017, 19:20 Uhr
millenniumpilot



Hallo Matthias,

nachdem ich [484] nochmals gelesen habe, habe ich anschließend mehrfach Enter gedrückt. Irgendwann erschien dann die Eingabeaufforderung.
Es geht also wirklich ;-)
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497
07.01.2017, 20:23 Uhr
millenniumpilot



Hallo,

ich schon wieder ;-)
Mir ist aufgefallen, das beim Tippen auf der Tastatur regelmäßig Zeichen verschluckt werden. Ich bin kein 10 Fingerschreiber, tippe relativ langsam, aber hier muss ich wirklich alle Zeichen einzeln langsam und vor allem abgesetzt tippen, sonst fehlen Zeichen.
Ist das normal so bei der Tastatur nach Gubsch oder habe ich ggf. die Fuses des Atiny falsch gesetzt?
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498
07.01.2017, 20:53 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Also meine Tastatur funktioniert ohne probs auch schnell, sogar bei 4MHz geht sie noch super. Hast mal eine andere Tastatur probiert? Ist es eine PS/2 Tastatur oder eine USB mit Adapter.
Die Fuses kannst ja mal auslesen.
--
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499
07.01.2017, 21:58 Uhr
millenniumpilot



Hallo Alwin,

Tastatur schon getauscht,
Fusebits zwischenzeitlich ausgelesen und kontrolliert, stimmt.
Tastatur PS/2 ohne Adapter,
ATiny auch schon getauscht (AT90S2313 funktioniert übrigens nicht)

mmh, dann tippe ich wohl doch zu schnell.
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500
07.01.2017, 22:09 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ganz schnell tippen geht. Tippe doch mal ganz schnell nur einen Buchstaben und zähle mit. Habe das 30x gemacht und es fehlt kein Zeichen
--
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501
07.01.2017, 22:30 Uhr
millenniumpilot



Hallo Alwin,

wenn Du so schnell tippst, dass Du dabei die einzelnen Tastenanschläge mitzählen kannst, dann wäre das in meinen Augen langsam ;-)

OK, dann ist das dann wohl normal.
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502
07.01.2017, 22:35 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
millenniumpilot schrieb
Hallo Alwin,

wenn Du so schnell tippst, dass Du dabei die einzelnen Tastenanschläge mitzählen kannst, dann wäre das in meinen Augen langsam ;-)

OK, dann ist das dann wohl normal.



Für zwei Finger tippe ich schon schnell die Tastenanschläge zähle ich auch nicht laut mit. Wies bei 10 Fingern aussieht, keine Ahnung. Kann ja mal jemand testen.
Hab nochmal ganz schnell von 1-9 getippt und dann rückwärts. Und das ganze dreimal. Fehlt keine Zahl
--
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Dieser Beitrag wurde am 07.01.2017 um 22:37 Uhr von Alwin editiert.
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503
08.01.2017, 00:37 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Leider habe ich keine Erfahrungen mit dem Z1013.
Ich würde gern ein 3,5 Zoll FDD und ein ROM-Modul am Z1013-128 betreiben und dabei auf die bekannten Z1013 Erweiterungen wie das Jenaer-FDC-Modul und das Mega-Flash-Modul zurückgreifen wie sie auf Volkers Seite zu finden sind.
Kann mir jemand Hinweise geben ob das mit der angepassten SCP-Software und der neuen Hardware ohne großen Aufwand möglich ist?

Gruß

Matthias
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504
08.01.2017, 09:06 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Rom Modul ist theoretisch kein Problem, aber wozu? Der 27256 ist im Prinzip das Rom Modul.
Die Floppy-Karte von Jena habe ich auch, dafür brauchst ein SCP mit Floppyunterstützung. Die SCP Versionen haben das meist nicht drin. Es gibt aber eins mit Floppyunterstützung. Ich hatte mal gelesen, das an der Karte nur 5,25" Laufwerke gehen sollen, kann ich mir nicht vorstellen, aber probiert habe ich es nicht.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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505
08.01.2017, 12:05 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo Alwin,
vielen Dank, da werde ich mir den 27256 einmal etwas genauer ansehen.
Ein Diskettenlaufwerk würde mir an dem System aber gut gefallen. Ich werde zunächst versuchen, aus den bekannten Floppy-Controllern zum K1520-System schlau zu werden, mal sehen, ob das etwas nützt

Gruß
Matthias
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506
08.01.2017, 12:07 Uhr
Jörg



Hallo Gemeinde
Zum Z1013-128 habe ich eine Zusatzkarte geplant die ich schon in Angriff genommen habe .
Die soll genauso groß sein wie der Z1013-128.
Da ist dann drauf :
-BWS-von Heiko
-2X256KSRAM mit Batterie
-GUN
mehr passt leider nicht rauf !
Bitte um etwas geduld , da ich nicht immer so Zeit habe wie einige von euch .
Das ganze dann in einem eigenem Tehma ( Z1013-128 Zusatz)
Gruß Jörg
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507
08.01.2017, 13:47 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Aha, also ist es dieses Mal ein Solo-Projekt von Dir? Wird das demzufolge auch 1 Jahr dauern bis die Gemeinde zum nächsten Fest was zum Basteln hat?

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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508
08.01.2017, 14:37 Uhr
edbru



Super Idee, alles im K1520-Format.
Aber geht nicht besser 2+512KSRAM (nach RAF2008 Muster)? Nimmt doch nicht mehr Platz in Anspruch.
Darf auch bis Weihnachten dauern. :-)

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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509
08.01.2017, 14:50 Uhr
Buebchen



@edbru
Hallo!
Dann müsste die vorhandene Software die beim Z1013 die Präzitronic RAM Disk erwartet, umgeschrieben und zusätzliche Treiber bereitgestellt und eingebunden werden. Viel Aufwand wenn ich das richtig sehe. RAF und Präzitronic RAM sind zwar ähnlich aber brauchen doch andere Treiber. Ebensolche Probleme bringt die Verdopplung der RAM-Disk Größe.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 08.01.2017 um 14:53 Uhr von Buebchen editiert.
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510
08.01.2017, 15:19 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Also der 27256 ist leider kein Ersatz für ein ROM-Modul voll mit Programmen.
Die USB-Erweiterungen werde ich nicht installieren, also bleibt nur noch das SCP und die Treiber.

Gruß Matthias
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511
08.01.2017, 15:22 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Digitalmax schrieb
Also der 27256 ist leider kein Ersatz für ein ROM-Modul voll mit Programmen.
Die USB-Erweiterungen werde ich nicht installieren, also bleibt nur noch das SCP und die Treiber.

Gruß Matthias



Ein Rom Modul hat auch nur 4 Eprom Steckplätze für 2716 im Normalzustand.
Oder meinst du das MegaFlash Modul? Da sind viele Progs drin
--
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512
08.01.2017, 15:47 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo Alwin,
ja, so etwas wie das MegaFlash-Modul meine ich. Damit hat man nach dem Einschalten gleich etwas zum Ausprobieren oder Vorführen.

Gruß Matthias
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513
08.01.2017, 15:51 Uhr
Buebchen



@Digitalmax
Hallo!
Viele habe ich nicht mehr, aber für Dich werden sie reichen. Silvio hat die Z1013 Software dafür zusammengestellt.
Wolfgang
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514
08.01.2017, 16:37 Uhr
PC-Opa



Hallo,
eine kurze Frage zur BWS (Ver. 2015 von H. Poppe) am Z1013-128:
Wie werden die JP2 gesteckt?
Was muß ich am Z1013 beachten?
Gruß Wolfgang
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515
08.01.2017, 17:09 Uhr
PC-Opa



so, geht jetzt alles
Gruß Wolfgang
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516
08.01.2017, 18:33 Uhr
PC-Opa




Zitat:
Alwin schrieb
Jo Heikos CPM mit integriertem GIDE Treiber. Man muss allerdings das DOM woanders wenigstens auf C: formatieren und UGET draufmachen.
Das CPM ansich funktioniert auch ohne RFL und Gide, man kann dann nur nix machen.


..und wie geht das genau? Bei mit sagt der Rechner nach J FF70 nüscht außer ? #
Gruß Wolfgang
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517
08.01.2017, 18:41 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

J FF70 ist nur für das SCP64 ohne GIDE. Da muss der Eprom D200 nach Anleitung befüllt werden.
--
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518
08.01.2017, 19:00 Uhr
Lötspitze



Hallo Wolfgang,

hast Du jetzt USB am Z1013 dran? Dann könntest Du Heiko´s SCP von dort starten, nachdem Du mit J FF40 das USB gestartet hast. Das wäre die schnellste Variante, ohne den D200_V3 auszutauschen.
Oder hast Du den D200_V5 schon drin?

VG Matthias
--
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519
08.01.2017, 19:08 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Lötspitze schrieb
Hallo Wolfgang,

hast Du jetzt USB am Z1013 dran? Dann könntest Du Heiko´s SCP von dort starten, nachdem Du mit J FF40 das USB gestartet hast. Das wäre die schnellste Variante, ohne den D200_V3 auszutauschen.
Oder hast Du den D200_V5 schon drin?

VG Matthias



Gibt's schon die V5? Habe noch die V4 mit geänderten DVU für 4Mhz
--
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520
08.01.2017, 19:13 Uhr
Lötspitze



Ist das gleiche. Mußte nur die Version für die Doku hochzählen, weil V4 schon vergeben war.
--
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521
08.01.2017, 19:24 Uhr
PC-Opa




Zitat:
Lötspitze schrieb
Hallo Wolfgang,

hast Du jetzt USB am Z1013 dran? Dann könntest Du Heiko´s SCP von dort starten, nachdem Du mit J FF40 das USB gestartet hast. Das wäre die schnellste Variante, ohne den D200_V3 auszutauschen.
Oder hast Du den D200_V5 schon drin?

VG Matthias


...habe D200_V4 eingesetzt - das gleiche ? #
Konfiguration: Z1013-128 mit D44_V2, D14_V3 u.o.g. D200, dazu BWS, USB, GIDE
Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 08.01.2017 um 19:26 Uhr von PC-Opa editiert.
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522
08.01.2017, 19:34 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

bei der D200_V4 musst du den Jumper JP8 umstecken.
Start dann mit J BFB0

Wolfgang: ich weiß nicht welche Datei du hast und ob Lötspitze die schon im Archiv ausgetauscht hatte. hab dir ne Mail geschickt
--
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Dieser Beitrag wurde am 08.01.2017 um 20:03 Uhr von Alwin editiert.
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523
08.01.2017, 22:21 Uhr
PC-Opa



Hallo Silvio,
Alles angekommen - vielen Dank, geht leider immer noch nicht.
Werde mich später darum kümmern, brauche auch noch die Jumpereinstellung am GIDE (für Z1013).
Gruß Wolfgang
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524
08.01.2017, 22:30 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Geht denn das DVU beim Start mit J 9FB0?
--
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525
08.01.2017, 22:51 Uhr
PC-Opa




Zitat:
Alwin schrieb
Geht denn das DVU beim Start mit J 9FB0?



---ja, geht
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526
08.01.2017, 22:59 Uhr
Lötspitze




Zitat:
PC-Opa schrieb
...brauche auch noch die Jumpereinstellung am GIDE (für Z1013).



Für 4xh: A6 offen, die anderen drei geschlossen.

VG Matthias
--
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527
09.01.2017, 06:11 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
PC-Opa schrieb

Zitat:
Alwin schrieb
Geht denn das DVU beim Start mit J 9FB0?



---ja, geht



Dann sollte auch das SCP gehen. Nach J BFB0 geht dann die gelbe LED aus? Zu Beachten: Beim Einschalten muss die gelbe LED leuchten. Wenn du das DVU gestartet hast, kannst du danach nicht das SCP mit J BFB0 starten, erst Reset, damit der Eprom wieder aktiv ist.

Geht denn Heikos CPM von USB?
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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528
09.01.2017, 12:02 Uhr
PC-Opa



Hallo Silvio,
so sieht das nach J BFB0 aus:



(Z1013-128, Buskarte mit BWS-Karte und USB-Karte)

Gruß Wolfgang
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529
09.01.2017, 12:10 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
PC-Opa schrieb
Hallo Silvio,
so sieht das nach J BFB0 aus:



(Z1013-128, Buskarte mit BWS-Karte und USB-Karte)

Gruß Wolfgang



Also funktioniert das CPM zumindest, das sieht noch nach einem Problem mit der BWS im 64x32 Mode aus. Ich denke mal, das der Zeichensatz Eprom nicht ordentlich funktioniert, bzw. Falschen Inhalt hat.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2017 um 12:11 Uhr von Alwin editiert.
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530
10.01.2017, 17:50 Uhr
madu55



Hallo Alwin
Da ich das gleiche Problem habe wie Wolfgang eine Frage.
Wenn ich Jp 8 auf 2-3 stecke brennt die gelbe LED dann geht aber
das einlesen des USB Sticks nicht mehr.
Dann kommt der Fehler "TimeOut GET"
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531
10.01.2017, 18:01 Uhr
Lötspitze



@madu55,

welche Eprom-Variante vom D200 hast Du stecken?
JP8 ist dafür, daß nach einem RESET der Eprom aktiv ist. Mit dem Start von DVU2 oder SCP vom D200_V5-Eprom entsprechend aktueller Beschreibung muß der sich wieder abschalten.

VG Matthias
--
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532
10.01.2017, 18:08 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
@madu55,

welche Eprom-Variante vom D200 hast Du stecken?
JP8 ist dafür, daß nach einem RESET der Eprom aktiv ist. Mit dem Start von DVU2 oder SCP vom D200_V5-Eprom entsprechend aktueller Beschreibung muß der sich wieder abschalten.

VG Matthias



Ich glaube V1 - welche muss es sein ?
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533
10.01.2017, 18:17 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Den Jumper 8 steckst nur bei D200_V4 bzw. jetzt V5 um.
--
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534
10.01.2017, 18:56 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Den Jumper 8 steckst nur bei D200_V4 bzw. jetzt V5 um.



Der Fehler bleibt auch bei V4
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535
10.01.2017, 19:01 Uhr
Lötspitze



Gottfried,

lade Dir bitte mal D200_V5 von Volkers Seiten runter (das steckt in der Doku mit drin). Du startest dann mit J 9FB0 das DVU2. Während des Starts muß die Eprom-LED ausgehen. Danach @U und es sollte funktionieren. Falls nicht, sehen wir weiter.

VG Matthias
--
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536
10.01.2017, 19:04 Uhr
Lötspitze



Was für eine USB-Platine hast Du? Welche Busverlängerung nutzt Du?

Matthias
--
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...geboren, um zu löten.

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Dieser Beitrag wurde am 10.01.2017 um 19:04 Uhr von Lötspitze editiert.
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537
10.01.2017, 19:31 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Was für eine USB-Platine hast Du? Welche Busverlängerung nutzt Du?

Matthias



Ich benutze die GUR und Busplatine von Bübchen
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538
10.01.2017, 19:42 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Timeout kommt wenn der Eprom dann nicht abschaltet, weil er das DVU2 dann vom Eprom startet.
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539
10.01.2017, 19:59 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Gottfried,

lade Dir bitte mal D200_V5 von Volkers Seiten runter (das steckt in der Doku mit drin). Du startest dann mit J 9FB0 das DVU2. Während des Starts muß die Eprom-LED ausgehen. Danach @U und es sollte funktionieren. Falls nicht, sehen wir weiter.

VG Matthias



Ja - der Fehler ist weg, aber CPM kann ich immer noch nicht starten
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540
10.01.2017, 20:04 Uhr
Lötspitze



Drücke bitte erneut RESET und danach J BFB0. Dann startet das CPM und dort arbeitest Du ja dann bzgl. USB mit den UTools. Also DVU2 brauchst Du nicht vorher zu starten, wenn Du mit CPM arbeiten möchtest.

Matthias
--
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541
10.01.2017, 20:05 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Was passiert beim Start mit J BFB0?
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542
10.01.2017, 20:12 Uhr
madu55




Zitat:
Alwin schrieb
Was passiert beim Start mit J BFB0?



Im oberen Drittel kommen ein paar Krafikzeichen und darunter ? #
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543
10.01.2017, 20:14 Uhr
Lötspitze



Das CPM (und DVU2) wird beim D200_V5 über ein Hilfsprogramm im BWS-RAM umgeladen. Wenn diese Zeichen stehen bleiben und CPM nicht startet, vermute ich mal, daß Dein GIDE z.Z. nicht auf 4xh läuft, oder?
--
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Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2017 um 20:23 Uhr von Lötspitze editiert.
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544
10.01.2017, 20:23 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Schau einfach mal im Monitor mit D C000 C100 ob was umgeladen wurde.
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545
10.01.2017, 20:47 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Das CPM (und DVU2) wird beim D200_V5 über ein Hilfsprogramm im BWS-RAM umgeladen. Wenn diese Zeichen stehen bleiben und CPM nicht startet, vermute ich mal, daß Dein GIDE z.Z. nicht auf 4xh läuft, oder?



Doch ist auf 4xh - aber auf meinem Monitor kommen jetzt alle Krafikzeichen und
die gehen auch nicht mit Reset weg. Vieleicht ist auch was mit dem BWS
Das habe ich nicht selbst gebaut sondern als fertigmodul gekauft.
Muss erstmal fragen was das ist

MFG Gottfried
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546
10.01.2017, 21:08 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Schick mal nen Foto von der BWS von oben.
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547
11.01.2017, 09:38 Uhr
madu55



Hallo
Vielen Dank für Eure Hilfe - BWS und CPM läuft

MFG Gottfried
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548
11.01.2017, 13:07 Uhr
madu55



Hallo
Jetzt habe ich aber doch noch eine frage. Wie bekomme ich auf einen
fprmatierten Dom wenigstens erstmal die wichtigsten Programme, so das
man mit der Festplatte etwas anfangen kann. Vielen Dank !

MFG Gottfried
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549
11.01.2017, 13:15 Uhr
madu55



Hallo
Gleich noch eine frage - gibt es für den Z1013 einen Floppy Kontroller ?
Wenn ja hat da vieleicht jamand eine LP oder auch ein fertiges Modul ?

MFG Gottfried
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550
11.01.2017, 13:56 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
madu55 schrieb
Hallo
Jetzt habe ich aber doch noch eine frage. Wie bekomme ich auf einen
fprmatierten Dom wenigstens erstmal die wichtigsten Programme, so das
man mit der Festplatte etwas anfangen kann. Vielen Dank !

MFG Gottfried



Wenn du keine RamFloppy hast, musst das DOM woanders formatieren und uget.com wenigstens draufmachen.
Dann auf z.B. C: wechseln und uget filename eingeben, das kopiert das angegebene File oder *.* für alle Files
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551
11.01.2017, 13:57 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
madu55 schrieb
Hallo
Gleich noch eine frage - gibt es für den Z1013 einen Floppy Kontroller ?
Wenn ja hat da vieleicht jamand eine LP oder auch ein fertiges Modul ?

MFG Gottfried



Floppy wird schwierig, das es keine Software dafür gibt. Es gibt einen FDC von Jena z.B. aber funzt dann nicht mit diesem CPM
--
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552
11.01.2017, 14:22 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Software gibt es schon, aber die muß vermutlich erst wieder zusammengebaut werden....

http://kcemu.sourceforge.net/kcemu/news/news_2003-04-02.html

http://kcemu.sourceforge.net/kcemu/docs/z1013cpm.html

und auch bei Vpohlers

http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:cpm:systemdiskette


Gruß Jörg
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553
11.01.2017, 14:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Genau das meinte ich ja, es gibt nix fertiges Außer ein CPM für die Jenaer Floppy-Karte.
Was für Robbie seine FDC Karte wäre fein, die liegt auch noch rum.
--
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Dieser Beitrag wurde am 11.01.2017 um 14:36 Uhr von Alwin editiert.
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554
11.01.2017, 14:55 Uhr
volkerp
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Avatar von volkerp

prinzipiell lässt sich das BIOS 5.03 auf die Floppy-Karte vom Z9001 oder vom BIC recht einfach erweitern. Es ist ja derselbe Floppycontroller U7282 drauf, lediglich die TC- und Motor-An/Aus-Steuerung ist anders. Und natürlich die Ports. Da auch vom Z9001 bzw. vom BIC die Quellcodes vorliegen, ist das sicher problemlos übernehmbar bzw. anpassbar.

Ich hab dafür im Moment gar keine Zeit, vielleicht hat irgendjemand anderer Lust, das BIOS 5.03 zu modifizieren?

bzw. "original" ist natürlich das Jenaer Floppy-Modul, s. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:module:fdc
--
VolkerP

http://hc-ddr.hucki.net
(z9001, Z1013, LC-80, ...)
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555
11.01.2017, 17:12 Uhr
madu55




Zitat:
madu55 schrieb
Hallo
Vielen Dank für Eure Hilfe - BWS und CPM läuft

MFG Gottfried



Die gekaufte BWS war also völlig In Ordnung
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556
11.01.2017, 17:22 Uhr
Günter



Ich habe noch den Jenaer Floppykontroller hier rum liegen. Als Erinnerungsstück von meinem Z1013, den ich Dussel vor Jahrzehnten verschrottet habe und eigentlich nichts mehr mit DDR Computern anfangen wollte. Aber erstens kommt es anders als man zweitens denkt.
Wer also den Kontroller zum Ausprobieren haben möchte bitte melden. Mein Z1013-128 ist noch nicht so weit.

Günter
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557
12.01.2017, 17:29 Uhr
madu55



Hallo
Ich habe mal noch zwei Fragen zum Z1013.
Wie geht das mit der RAM-Floppy?
Und wie benutze ich die RTC Uhr an der GUR ?

MFG Gottfried
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558
12.01.2017, 18:01 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
madu55 schrieb
Hallo
Ich habe mal noch zwei Fragen zum Z1013.
Wie geht das mit der RAM-Floppy?
Und wie benutze ich die RTC Uhr an der GUR ?

MFG Gottfried



die RamFloppy ist Laufwerk A: und B: wenn du 2x256k hast. Also dann einfach auf A: wechseln.
RTC wird schwierig, fehlt wieder passende Software. Im Quelltext gibts ne RTC Funktion, aber muss sicher auch angepasst werden.
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559
12.01.2017, 18:17 Uhr
Lötspitze



Was hast Du für eine RFL?
Hast Du auf dem DOM jetzt schon was drauf?

Matthias
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560
13.01.2017, 20:01 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb
Was hast Du für eine RFL?
Hast Du auf dem DOM jetzt schon was drauf?

Matthias



Ich habe keine RFL und mich würde sehr interessieren wie ich zu einer komme.
Auf das DOM habe ich einige .com Programme und das funktioniert sehr gut.
Habe ich mit dem KC87 formatiert und gleich einige Programme drauf geschrieben.

MFG Gottfried
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561
13.01.2017, 20:03 Uhr
madu55



Hallo
Wenn ich ein grüßeres Programm laden will kommt immer "RAM voll"
Was kann ich da machen ? Meine Ram Module funktionieren nicht.

MFG Gottfried
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562
13.01.2017, 20:12 Uhr
Lötspitze




Zitat:
madu55 schrieb
Ich habe keine RFL und mich würde sehr interessieren wie ich zu einer komme.



Behalte mal http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=9522 im Auge ;-)

Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 13.01.2017 um 20:12 Uhr von Lötspitze editiert.
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563
13.01.2017, 20:15 Uhr
Lötspitze




Zitat:
madu55 schrieb
Wenn ich ein größeres Programm laden will kommt immer "RAM voll"



Da sind noch paar Fragen offen:
- welche Programme sind das?
- was hast Du bereits geladen?

VG Matthias
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564
13.01.2017, 20:20 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo,
ich suche eine Übersicht zu der Speicheraufteilung des Z1013-128 die alle konfigurierbaren Varianten von RAM- und ROM-Zuordnung enthält.
Gibt es das schon?

Gruß Matthias
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565
13.01.2017, 20:25 Uhr
madu55




Zitat:
Lötspitze schrieb

Zitat:
madu55 schrieb
Wenn ich ein größeres Programm laden will kommt immer "RAM voll"



Da sind noch paar Fragen offen:
- welche Programme sind das?
- was hast Du bereits geladen?

VG Matthias



zb.Digger,Schach,Voice gehen. Aber Hacker,Box1 gehen nicht RAM voll bevor
es fertig geladen hat
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566
13.01.2017, 20:59 Uhr
Buebchen



Hallo!
Da ja auch das interne BWS des Z1013-128 benutzbar sein soll, suche ich eine Epromzusammenstellung und die Jumperstellungen dafür. Ich habe immer nur Hinweise und Software für die Color-BWS von Heiko gefunden. Ist das irgendwo versteckt? Ich kann nichts dazu finden.
Wolfgang
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567
13.01.2017, 23:17 Uhr
Lötspitze



Der interne BWS ist immer mit aktiv, solange er nicht über /MEMDI deaktiviert wird (z.B. von Heiko´s BWS-Karte).
Er kann aber auch zusammen mit dem Monitor-Eprom über die ROM-Abschaltung durch FlipFlop D4 vollkommen abgeschalten werden. Dann ist der komplette 64k-RAM aktiv und beim 32k-Eprom kann der Bereich EC00-FFFFh auch genutzt werden (z.B. für einen Urlader, der automatisch von F000h startet, wenn der 32k-Eprom bei RESET per JP8 aktiviert ist).

VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 13.01.2017 um 23:18 Uhr von Lötspitze editiert.
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568
14.01.2017, 10:49 Uhr
DL




Zitat:

Ich habe keine RFL und mich würde sehr interessieren wie ich zu einer komme...



Was bringt eine RFL eigentlich gegenüber GIDE noch für Vorteile, außer paar Millisekunden an Tempo??
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569
14.01.2017, 11:07 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Wenns System aufm GIDE ist, eigentlich nix. Aber im CPM sind immer die RFLs vorgesehen. Kann man die im Quelltext auch deaktivieren?
--
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570
14.01.2017, 11:42 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
RAM-Floppy bringt schon etwas! GIDE (das DOM-Modul) kannst du nicht unendlich oft beschreiben. RAM-Floppy wenigstens theoretisch schon. Deshalb in der RAM-Floppy arbeiten und am Schluß auf dem DOM-Modul speichern. Aber zur Sicherheit ab und zu auf einem zweiten DOM Modul ein Backup machen.
Mein Z1013-128 will nicht, ich sehe aber auch nicht gut genug im Moment. Ich mache erst mal etwas anderes.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 14.01.2017 um 11:44 Uhr von Buebchen editiert.
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571
14.01.2017, 12:31 Uhr
DL



Einen direkten Schalter gibt es nicht dafür im Quelltext, aber theoretisch könnte man die RFLs auch raus revidieren und das DOM mit A: beginnen lassen.
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572
14.01.2017, 12:50 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ja das ewige Leben haben die Doms nicht, aber alle Dateien hat man aufm Rechner und kann jederzeit neu machen.
Aber wenns das SCP/CPM drin hat, muss es bei mir auch funktionieren
--
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573
15.01.2017, 08:36 Uhr
si_schenk



Hallo Matthias,

die Tastatur geht jetzt. Beim 'Durchklingeln' der Leitungen vom D 64.1 zum D 103
bemerkte ich, das zwei Leitungen 'fehlten'. Beim genauen hinschauen auf den
Schaltplan und Bestückungsplan bemerkte ich, dass ich die Jumper JP 3 und JP 4 falsch gesteckt hatte. Die Anordung (1-2-3) ist gegenüber der oberen Reihe der Jumper gegensinnig. Man sollte seine Augen schon aufmachen.
Nun funktioniert der Z1013 erst einmal.
Es haben sich meine Fragen in der persönlichen Nachricht erübrigt.

Mit freundlichen Grüßen
Siegfried
--
Geht nicht, gibt's nicht.
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574
15.01.2017, 11:22 Uhr
Heiko_P



@Buebchen:
Ich gehe nicht davon aus, dass jemand ein DOM im Z1013 so oft beschreibt dass es deswegen ausfällt

Der Quelltext für das SCP mit GIDE ist auf Volkers Seite veröffentlicht, daraus kann sich jeder sein "persönliches" SCP bauen.
Ich habe nur die für das GIDE und den 64x32 BWS nötigen Veränderungen eingebaut, für mich ist das Projekt damit abgeschlossen.

Gruß
Heiko
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575
15.01.2017, 21:29 Uhr
PC-Opa



So, bin wieder aus dem Urlaub zurück. Nun geht BWS und CPM auch bei mir. Ein Jumper auf der GIDE/USB-Platine falsch gesteckt...... aber jetzt funktioniert es ja. Vielen Dank an Silvio.

Jetzt möchte ich gerne die RFL (von Lötspitze) nachbauen. Gibt es eventuell Mitinteressenten für eine Sammelestellung der Platinen? Ein Einzelstück ist sonst ziemlich teuer und hier kommt ja noch die Huckepack-Platine mit dazu.

Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 15.01.2017 um 21:51 Uhr von PC-Opa editiert.
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576
15.01.2017, 23:55 Uhr
ambrosius



Hallo Wolfgang,

an der RFL hätte ich auf alle Fälle Interesse, ich würde zwei Stück nehmen.
--
Viele Grüße
Holger
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577
16.01.2017, 07:27 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Hallo Wolfgang,

ich bin auch an zwei Platinen interessiert.

Gruß Jörg
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578
16.01.2017, 09:00 Uhr
millenniumpilot



Hallo,

gerne bin ich auch mit dabei.

Gruß Dirk

PS:
wollte nicht der User Creep eventuell die Platine anfertigen lassen?
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579
16.01.2017, 09:07 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Hallo,
also, wenn ich das richtig verstanden habe, ist die RAF mit der Huckepack-LP bereits durch eine verbesserte Ausführung (s. Schaltplan der optimierten Version auf VP's Seite) abgelöst worde! Ergo sollte man sich einen NB eventuell nochmal überlegen, zumal ich von Creep lesen konnte, dass er bereits eine Fertigung dieser angeschoben hat.

Gruß Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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580
16.01.2017, 09:51 Uhr
Creep



Hallo,

ich hab freundlicherweise das Layout bekommen und erstmal ein Prototypenpack bestellt. Wenn es aus China kommt, wird erstmal getestet, ob alles so funktioniert, wie erwartet. Meine Idee war eigentlich, das Design noch etwas zu verändern, daß die Fertigung billiger wird (ca. 26€ statt gut 60€ für 10 Stück) Dazu müßte dann die EFS/DIN-Doppelbestückung weichen und versucht werden, alles noch etwas enger zu packen, um auf die maximale Größe von 100m x 100mm für diesen Preis zu kommen. Eine Frage der Priorität. Preis, Größe oder schnelle Verfügbarkeit...

Gruß, Rene
--
- Privatnachrichten bitte per Email. Mein Postfach ist immer knapp vor Überlauf -
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581
16.01.2017, 10:21 Uhr
Buebchen



Hallo!
Eine Präzitronic kompatible RAM-Disk mit 2x256 KB auf Adresse 58H und 98H kann auch so aussehen:
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/pio-ram-disk-prd-muster-best%C3%BCckt/
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582
16.01.2017, 10:56 Uhr
Creep



@Buebchen: Die sieht auch sehr gut aus. Kompakt und noch dazu mit der PIO, um den USB4PRE anzuschließen. Gefällt mir.

Gruß, Rene
--
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583
16.01.2017, 11:52 Uhr
millenniumpilot



Falls ich Stimmrecht habe: ich stimme für eine EFS/DIN-Doppelbestückung. ca. 6€ pro Platine ist mir das allemal wert.
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584
16.01.2017, 12:02 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Die Möglichkeit der EFS Bestückung wäre auch bei mir der Wunsch, daich den Z1013 ja in einen K1520 Baugruppenträger einsetzen will und dementsprechend nicht nur den Z1013-128 sondern auch das GUR Modul und den CPLD BWS in dieser Form bestückt habe.

Gruß jörg
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585
16.01.2017, 15:28 Uhr
PC-Opa



...da werde ich wohl warten, bis die Buebchen-Platine zu haben ist.
Gruß Wolfgang
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586
16.01.2017, 17:29 Uhr
Buebchen



Hallo!
Meine beiden Z1013-128 laufen inzwischen. Es war eine schwere Geburt, die ich nur mit vereinten Lesehilfen in den Griff bekommen habe. Ich mußte mir auch die Originaldatei von Ralphs PS2 Programm für den ATtiny herunterladen und brennen. Mit den Files die ich hatte wollte nichts klappen. Ich vermisse allerdings den Klammeraffen für die Arbeit mit dem Brosigmonitor. Kennt jemand eine Möglichkeit an ihn heran zu kommen?
Ich wollte einen der Computer mit 74LS und einen mit 74HCT Bausteinen bestücken. Durch die Fehlersuche habe ich aber inzwischen ein totales Durcheinander von 74HC, 74HCT, und 74LS und sie funktionieren einwandfrei.
Ansonsten teste ich jetzt erst einmal.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 16.01.2017 um 17:43 Uhr von Buebchen editiert.
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587
16.01.2017, 18:00 Uhr
Lötspitze



@Wolfgang, die in der Z1013-128 Doku enthaltenen PS2-Dateien funktionieren nachweislich alle. Welchen Monitor verwendest Du? Verschiedene Brosig-Monitore brauchen abhängig von der ursprünglichen Tastatur, für die sie mal programmiert wurden, unterschiedliche ATtiny-Programme. Im Moment gibt es die für die 7659 und 7652.

VG Matthias
--
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588
16.01.2017, 18:30 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Wolfgang hatte die Dateien von mir, den ATTINY hatte ich programmiert und funktionierte auch mit Brosig und 2.02. Es müssen ja beim ATTINY 5 Jumper umgesteckt werden, wenn man zw. K7659 und 2.02 wechselt

@ geht mit AltGr und Q, wie auch am PC
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589
16.01.2017, 18:41 Uhr
Buebchen



@Alwin
Hallo Silvio!
Den von Dir gebrannten ATtiny habe ich wohl bei der Fehlersuche zerschossen.
Das File mit dem ich dann den ATtiny selber brennen konnte, habe ich von Ralps AC1 Homepage herunter geladen. Dann werde ich mit der Datei von Matthias noch einmal mein Glück versuchen, ob ich dann den Klammeraffen bekomme. Ich habe den Im Paket mitgeschickten Brosigmonitor genommen für den bei Jumper 14 nichts gesteckt werden muß.
Wolfgang
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590
16.01.2017, 18:44 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Jo ist richtig, JP14 nicht gesteckt. Also der Klammeraffe funktioniert definitiv so. Im neuen Archiv auf Volkers HP ist das ATTINY File für beide Monitore mit dabei.
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591
16.01.2017, 18:51 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich habe das File von Matthias jetzt gebrannt. Nach dem abziehen des Tastatursteckers und dem wieder einstecken, wurde die Tastatur erkannt. Jetzt habe ich auch einen Klammeraffen. Wie meist lag der Fehler vor dem Computer.
Ich hatte wohl die vom Programiergerät vorgeschlagenen Fuses übernommen. Jetzt habe ich die in der Beschreibung eingetragenen verwendet und es funktioniert.
Ich habe sogar eine Tastatur gefunden, bei der ich den Klammeraffen mit nur einem Tastendruck ereiche. Ohne Alt Gr drücken zu müssen.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 17.01.2017 um 07:14 Uhr von Buebchen editiert.
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592
21.01.2017, 14:51 Uhr
dragonfly45



Hallo,
welche Bin-Files müssen in die einzelnen Eproms D14, D44, D200 ?

MfG Dietmar
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593
21.01.2017, 16:15 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
dragonfly45 schrieb
Hallo,
welche Bin-Files müssen in die einzelnen Eproms D14, D44, D200 ?

MfG Dietmar



Steht alles in der Anleitung drin. Es gibt verschiedene Versionen, wird alles in den PDFs erklärt. Auf Volkers Homepage gibt's das Softwarepaket in aktueller Version.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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594
21.01.2017, 19:25 Uhr
Creep



Hallo,

nachdem ich schon BWS und Mega Flash am Z1013-128 laufen habe, hab ich heute (hoffentlich) Buebchens PIO-Prototyp mit der USB4PRE fertig gelötet. Ich hoffe, die Unterbrechungen und Brücken passen.

Meine Frage:

Wie kann ich feststellen, daß die Karte funktioniert? a) das alle Adressen stimmen und EPROM+PIO ansprechbar sind und b) Funktion der USB Erweiterung?

Ich habe am Z1013 noch alle Jumper in der empfohlenen Stellung.
Den Jumper auf Buebchens PIO/EPROM Platine habe ich auf A5 stecken, wie auf der Homepage zu sehen. Den Schalter zum enablen/disablen hab ich eingebaut.

Muß ich am Z1013 noch etwas umjumpern, damit das EPROM eingeblendet wird? Bzw. ist der Speicherbereich dort schon belegt?

Welchen Speicherbereich müßte ich mir mit D xxxx ansehen, um festzustellen, daß sich beim Betätigen des Schalters auf der Karte das EPROM einblendet oder eben nicht? 0xDF00, wie als Einsprung auf dem EPROM auf Buebchens HP zu sehen?

Wie kann ich auf den USB Stick zugreifen? Dafür ist das ominöse DVU da, oder? MUSS ich das EPROM auf der Karte überhaupt aktivieren oder sind die nötigen Routinen schon im Z1013 ROM bzw. Mega-Flash schon vorhanden? Irgendwo ist mir dort doch DVU schon untergekommen.

Ich frage das hier mal öffentlich und nicht per Mail, weil es vielleicht auch andere interessiert und das Wissen über die einzelnen Komponenten sicher auch verteilt ist.

Gruß, Rene
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595
21.01.2017, 19:56 Uhr
Lötspitze



Hallo Rene,

am Z1013-128 mußt Du zur Standard-Jumpereinstellung nichts ändern.
Im 32k-Eprom ist das DVU2 enthalten (I/O-Adresse DC-DFh). Gestartet wird das mit J FF40. Wichtig wäre hier schon einmal, daß die PIO auf dem USB4PRE auf Dxh eingestellt ist.
Wenn das Modul selbst ein /MEMDI zur Abschaltung der Z1013-internen Speichers erzeugt, ist eine Aktivierung des Eprom kein Problem. Da Du den Color-BWS verwendest und den Monitor brauchst, ist aber der Bereich E800-FFFFh tabu. Das heißt, der Eprom muß vor diesem Bereich eingeblendet werden.
Ein Nachteil ist, daß Du den Inhalt des Modul-Eprom nicht direkt 1:1 speicherplatzidentisch umladen kannst (also z.B. von 8000h Eprom auf 8000h sRAM). Das geht nur mit dem 32k des Z1013-128 und den speziellen Umladeroutinen, die in der Doku beschrieben sind. Mit dem Modul mußt Du das erst woanders hin speichern und dann mit dem T-Befehl umverlagern.

VG Matthias

Edit: die Startadresse zum Laden des DVU2 per J xxxx ist abhängig von der verwendeten D200-Version
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...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.

Dieser Beitrag wurde am 21.01.2017 um 20:17 Uhr von Lötspitze editiert.
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596
21.01.2017, 20:20 Uhr
Creep



Hallo Matthias,

danke! Ich hab auch nochmal die EPROM-Doku zum Umladen angesehen und bei hucki zum USB Modul. Jetzt sehe ich das DVU Filemenü, mein Stick wurde erkannt und die Dateien angezeigt. Super. Ab jetzt probiere ich selber weiter

Gruß, Rene
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597
22.01.2017, 16:51 Uhr
dragonfly45



Hallo,
@Alwin, komme mit den Beschreibungen nicht so richtig klar.Welche bin-Files muß man nehmen um den Z1013 in Betrieb zu nehmen ?

MfG Dietmar

Dieser Beitrag wurde am 22.01.2017 um 16:51 Uhr von dragonfly45 editiert.
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598
22.01.2017, 17:48 Uhr
Lötspitze



Hallo Dietmar,

zur Inbetriebnahme am besten:
D14_V3.BIN
D44_V2.BIN
D200_V3.BIN

VG Matthias
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Dieser Beitrag wurde am 22.01.2017 um 17:48 Uhr von Lötspitze editiert.
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599
22.01.2017, 18:29 Uhr
dragonfly45



Hallo,
@Lötspitze Danke !!!

MfG Dietmar
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